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 Trautes Heim

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BeitragThema: Trautes Heim   Di Okt 12, 2010 10:11 am



Das traute Zuhause von Akane ist ein ruhiger und stiller Ort. Es ist ein kleines Häuschen am Rande des Dorfes und kaum und in keinsterweise protzig. Es ist ein kleines Häuschen mit einem Stockwerk. Vor dem Haus ist ein Kirschblütenbaum und ein kleiner Teich. Hier hält sich die OiNin Capt. am liebsten auf..


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Hayate war inzwischen eingeschlafen und schlummerte tief und fest. Die Kunocih erreichte ihr kleines Zuhause.. Der Anblick des Baumes lies sie manche Dinge einfach vergessen... Als sie die Tür öffnete, kam ihr auch schon ihre Großmutter entgegen. Sofort nahm sie ihr den Jungen ab. Kleines du solltest dich ein wenig ausruhen.. Akane nickte nur stumm.. Wahrscheinlich hatte sie Recht.. Sie zog ihre Schuhe aus und ging sogleich ins Bad.. Als sie unter ihrer Dusche stand, spürte sie das vertraute warme Gefühl des Wassers das auf ihre Haut herunterran.. Es war ein angenehmes unbeschreibliches und wunderbares Gefühl. Nichts war für sie herrlicher.. Als ihr Fuß die Fliesen berührte, spürte sie wieder die Kälte die sich über ihren ganzen Körper ausbreitete.. Was war das für ein unangenehmes Gefühl. Diese unwahrscheinliche Kälte.. Im selben Moment versuchte die junge Frau dieses Gefühl abzuschütteln. Nun warf sie sich ihren Bademantel über.. Er war flauschig und wirklich angenehm.. fast schon so, das sie einschlafen konnte.. Von Zeit zu Zeit erinnerte sie sich was heute geschehen war.. War das doch alles ein wenig zu vertraut gewesen.. Sollte sie tatsächlich soweit gehen. War es das alles wirklich wert.. Das wusste sie nicht. Zu einem gefährdete sie das Leben ihres Sohnes. und zum anderen. konnte sie sich deshalb ihrem Herzen gegenüber wirklich das Risiko eingehen.. Allein der Gedanke das Hayate sich zu sehr an Dante gewöhnen könnte und dann vielleicht enttäuscht werden könnte und somit ihm das Herz brechen würde.. So wusste sie konnte sie nichts mehr halten.. Der Dampf im Badezimmer wurde ihr dann doch zu viel.. Also öffnete sie die Türe.. Der kalte und kühle Hauch der frischen Luft tat ihr gut.. Jetzt galt es sich um zuziehen.. Leise rauschte sie in ihr Zimmer.. Dort zog sie sich ihren weißen Kimono an.. Darin füllte sie sich am allerwohlsten.. Als sie nun hinaus schritt und ihre nackten Füße das Gras jedes einzelnen Grashalmes fühlte, schien es ein wirklich schönes Gefühl zu sein.. Sie zog nun ihr Schwert und vollführte ihre Übungen.. Es sah so aus als würde sie im Einklang mit der Natur sein..




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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Sa Okt 16, 2010 10:38 am

[Einstieg]

Was ist nur los in letzter Zeit... Diese Frage hallte im Kopf des Kurosaki immer wieder. Ichigo saß auf einem Kirschblütenbaum und fragte sich, wann endlich diese Langeweile, die im Begriff war den Alltag des Oranghaarigen zu erobern, verschwinden würde. Eventuell konnte er auch selbst was dagegen tun? Ja... nur was? In diesem Moment liefen in seinem Kopf verschiedene Szenarien ab, in denen der Kurosaki verschiedene Dinge anstellte, um seine Langeweile zu vertreiben. Bei seinem letzten Gedanken, schüttelte er seinen Kopf und konzentrierte sich auf sein Umfeld. Denn aus dem Haus, kam eine ihm bekannte Person raus. Akane... sie wohnt also hier? Interessant... Er beobachtete sie einige Zeit bei ihren Übungen. Der eingebildete Teil von Ichigo, sagte, er solle zu ihr runter gehen und ihr noch helfen, noch besser zu werden. Ein anderer Teil von Ichigo, sagte, er solle zu ihr runter gehen und ihr den Hals umdrehen. Dieser Teil hatte leider einen eigenen Willen und war ein Teil von Ichigo. Doch schon lange, kontrollierte dieser Teil seiner Seele sein Handeln nicht mehr. Der Schwertkämpfer handelte so, wie sein Kopf es wollte und nicht wie es ein Psychopat gerne wollen würde. Mit einem Satz war der junge Mann vom Baum, auf dem Boden und sah zu Akane. Die Erscheinung von Ichigo wurde heute von seinem schwarzen Kimono unterstützt, seinem 1,70 Meter großen Zangetsu auf dem Rücken und seiner gelangweilten Visage, die nun begann zu sprechen. "Nettes Training, Akane. Du siehst bedrückt aus."
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Sa Okt 16, 2010 11:23 am

Die Kunoichi übte sich in ihrer Schwertkunst, sie war war eben nur mittelmäßig aber, sie hatte eben andere Künste die ihr besser lagen. Daszu gehörte die Illusionskunst. Sie steckte das Schwert wieder in die türkiserene Scheide.. Als sie dies tat, schien sie ein Geräusch wahrzunehmen.. Es kam dierekt von dem Kirschblütenbaum. Ihre Augen wanderten ein Stück Weit nach oben.. Also du bist es.. Die Kunoichi schloß ihre Augenlieder atmete ein wenig durch.. Ein Schwertshinobi eben.. Die Blütenblätter rauschten langsam und stillschweigend herab, ehe sie den Rückweg ins Haus antreten wollte. Doch dann sprang er von dem Baum herrab. Leicht musste sie ihren Kopf schütteln, ehe sie sich Ichigo zuwandte.. Interessante Worte meinst du nicht.. Warum denkst du ich sehe bedrückt aus.. Nach einer halben Drehung ihres Kopfes hatte sie den jungen Mann in ihrem Blickfeld.. Kindskopf.. aber was soll es.. Die Kunoichi stand ihm nun vollends gegenüber.. Und wage es ja nicht an meiner Schwertkunst zu nörgeln.. Ihr Blick wurde nun konstand schärfer.. Doch es war keineswegs bösartig gemeint sondern eher nekisch.. Sowie Freunde sich gegenseitig eben benahmen.. Ihr weißer Kimono wirkte nun einer eher düsterer Stimmung entgegen.. Langsam begann Akane wieder in Gedanken zu versinken die jetzt eigentlich nicht angebracht waren.. Warum bereitete ihr dieser verdammte Narr von Mizukage solche Gedanken.. Eigentlich war sie nur berechtigt seine Befehle auszuführen.. Doch immer befolgen das konnte sie nicht. Sie stand in einer Art Zwietracht die sie einfach nicht für möglcih gehalten hatte.. Zu einem mochte sie den Kerl und verspürte eine Art Zuneigung die ihr bisher fremd war und doch zum Anderem war da eine Stimme die sich gegen diese Vertrautheit wehrte.. Sie musste diesr Litergie eintfliehen.. Mit einer klaren Stimme sprach die junge Frau nun.. Und bevor wir hier Wurzeln schlagen sollten wir uns nach drinnen gesellen
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Fr Jan 14, 2011 9:09 am

Akane kam nach Hause und der Tag war hinter sich gebracht. Seuftzend öffnete sie die Türe. Es war still im Haus. Es schien als würde Hayate noch schlafen. So konnte sie sich ausruhen. Zuerst ging sie die Treppen hoch und begab sich in das Badezimmer. Dort nahm sie ein angenehmes Bad, das sowohl ihren Köper als auch ihrer Seele gut tat. Immerhin konnte sie sich noch Zeit lassen. Als sie aus der Wanne stieg und sich ein Handtuch umlegte, sah sie in den Spiegel. Ihre Haare hingen ihr in das Gesicht. Also manchmal frage ich mich.. ob.. Doch wandte sie ihren Gedanken ab. Es gab keine Sorge zu Beunruhigung. So wie sie Dante kannte, konnte es eine Weile dauern bis er hier auftauchte. Gähnend zog sie sich ihr Nachthemd an und ging zu Bett. Nun begann sie einzunicken. Stunde um Stunde verging und Akane hatte einen ruhigen Schlaf. Bis sich die Türe öffnete und ein kleiner Junge herreinluckte. Hayate beobachtete seine Adoptivmutter und schlich sich hinein. Es schien ihm etwas Angst zu machen. Schnell nahm er Anlauf und sprang in das Bett, was die Künoichi hoch schrecken lies. Hayate um Himmelswillen! Doch er reagierte nicht darrauf, sondern kuschelte sich an sie. Sein schneller rasender Herzschlag wurde nun etwas langsamer. Er begann sich nun zu beruhigen. Was mochte den Jungen so Angst einjagen? Sie wusste nur, sie musste ihm jetzt ganz seinen Gedanken überlassen. Mittlerweile hatte sie bemerkt, wenn ihn etwas bekümmerte, so kam er ganz von selbst zu ihr. Seufztend nahm sie ihn in ihre Arme und deckte ihn zu. Schlaf gut mein Junge. Als er endlich eingeschlafen war, blieb ihr Blick an dem Kind heften. So fand sie nun ihren Schlaf bis endlich der Morgen graute...
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   So Jan 16, 2011 9:10 am

Nachdem er das Nordtor passiert hatte ging er gerade Wegs in Richtung Akanes Heim. Dieses Haus war abgeschieden. Obwohl es nicht sonderlich pompös war hatte es auf jedenfall den "wohl fühl Effekt". Es dauerte etwas bis er von weitem das "Bäumchen" sah das vor ihrem Haus stand. Sein Herz fing leicht zu rasen an. Er kannte sie schon als die beiden Kinder waren. Alte Spielgefährten. Doch irgendwann trennten sich ihre Wege und erst als Dante Kage wurde sahen die Beiden sich das erste mal wieder. Es waren fast 10 Jahre gewesen und nun würde er sie zum 2. Mal treffen. Eine wunderschöne Frau ist aus ihr geworden. Er hatte zuvor noch nie eine so wunderschöne Frau gesehen da war er sich sicher. Schon früher hatte Dante sie heimlich angehimmelt. Nur hatte er sich nie getraut gehabt ihr dies zu gestehen. Nun waren Beide erwachsen und sehr beschäftigt. Da wäre kein Platz für eine Liebe. Daher würde er versuchen sich nicht in sie zu verlieben. .... Aber über was dachte er da gerade bitte nach? Nun ja Dante war eben ein Freund von kuriosen und verrückten Gedanken, besonders wenn er einen weiten Weg laufen musste und ihm dabei Langweilig wurde. Es war eben entspannend sich Geschichten auszumalen um ein wenig die Realität zu vergessen. Inzwischen stand er vor ihrer Tür. Wie schnell die Zeit doch verging. Er klopfte kurz an und wartete ab. Wie sollte er sich verhalten? Ach Dante mach dich nicht irre es ist "nur" Akane.
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   So Jan 16, 2011 10:09 am

Die Stunden vergingen und sie schlief tief und fest, ehe sie ihre Augen öffnete. Das Klappern der Fenster hatte sie aufschrecken lassen. Seuftzend erhob sie sich und schritt Barfuß zu dem Fenster. Das Wind war einfach zu heftig. Jeder der heute die Nacht draußen verbringen musste, besaß ihr Mitleid. Die Kunoichi vernahm ein Pochen. Ihre Augen blickten aus dem Fenster, als es ein weiteres mal klopfte. Doch diesesmal war es nicht der Ast des Baumes der an die Fensterscheiben schlug, nein es war etwas völlig Anderes. Es kam unten von der Tür. Um diese Uhrzeit? Rasch zog sie sich über ihr Nachthemd einen Schlafmantel über. Langsam ging sie die Treppen geräuschlos hinab. Was konnte jetzt noch so wichtig sein, das man sie während dem Schlaf störte. Und sogleich kam ihr auch ein Gedanke. Anscheinend war er doch pünktlicher als gedacht. Es war erst einen Tag her, als sie die Eule losgeschickt hatte. Wie mochte es den ihren Vater gehen? Die letzten Informationen die sie hatte, war das er sich wieder in Kirigakure befinden sollte, doch näheres wusste sie nicht. Nun war sie am Ende der Treppen angelangt und blickte zum Eingang der Türe. Schritt für Schritt ging sie nun den Gang entlang und versuchte dabei das Chakra zu identifizieren. Es war ein Vertrautes und alt bekanntes Chakra, die ihres Kinderfreundes Dante. Sie fuhr sich durch ihr Haar und öffnete diese sogleich. Und tatsächlich es war Dante selbst. Sie gab ihm die Hand und begrüßte ihn herzlich und das obwohl sie noch etwas verschlafen wirkte. Was für eine Überraschung, schön dich wieder zu sehen
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   So Jan 16, 2011 10:29 am

Eine etwas verschlafende Schönheit öffnete die Tür. Schönen Abend Akane... ich sollte vorbeikommen.... aber ich sehe ich komm ungelegen soll ich später vielleicht wieder kommen?
Er nahm die Hand von ihr mit einem Lächeln an, ging einen Schritt zurück und beugte sich nach vorn und nach einem Kurzen mich freut es auch dich wiederzusehen gab er ihr einen Kuss auf die Hand. Dann ließ er sie los und richtete sich wieder auf. Es tut mir Leid dich vielleicht geweckt zu haben. Ich bin aufgrund deines Briefes hier. Wenn es um eine Bitte als Mizukage geht muss ich dich enttäuschen vielleicht hast du nicht mitgekriegt das ich diesen Posten nicht mehr bekleide. Aber ich denke das du dies sicherlich schon weißt. seine Stimme klang etwas unruhig. Denn als Akane die Tür geöffnet hatte war es als ob jemand ihm das Herz kurzzeitig durchstach. Kurze wurde ihm schwarz vor Augen aber dies hielt nur ein paar Sekunden an. In Moment hatte er sich etwas beruhigt gehabt. Unglaublich wie schön eine Frau nur sein könnte. Er lächelte wieder um seine Nervosität noch weiter abzubauen.
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   So Jan 16, 2011 10:56 am

Die Kunoichi musste herzlich lächeln als er begann sie zu begrüßen. Nein nein du sörst keineswegs. Als er ihr einen Handkuss gab zog sie diese dann freundlich zurück. Ach ja der Brief das sitmmt. Ich möchte mit dir über etwas sehr wichtiges sprechen.. Doch das folgende, was er erwähnte lies ihren Atem stocken. Nicht mehr Kage? Was war den vorgefallen? Bedeutete das etwa das ihr Vater wieder das Amt übernommen hatte? Doch wie war das möglich. Es brauchte eine Weile bis sie antworten geschweigenden reagieren konnte. Nein ich wusste bisher nichts davon. Bitte erzähl mir wie das geschehen ist. Komm ruhig herein. Ich denke wir sollten das nicht zwischen Tür und Angel besprechen.. Sie bemerkte aber noch etwas. Konnte es sein das er nervös war? Aber es gab doch keinen für sie erklärlichen Grund dafür. Sie schloß die Tür hinter ihm und ging vorraus. Du weißt ja wo das Wohnzimmer ist, ich werde mich kurz umkleiden. Bitte warte solange ja? Sie ging hinauf in das Schlafzimmer und ging leise hindurch. Sie zog rasch ihre Tageskleidung über. Und zwar so leise, das Hayate nicht aufwachte. In Gedanken versunken ging sie wieder hinab. Sie würde allzugerne wissen, was geschehen war.. Was es nun für Kirigakure bedeutete... Für sie, für die Bewohner und all die Shinobis, die Kirigakure dienen. Und wieso wusste sie von alldem nichts. Wie es nun jetzt so war, wartete und hoffte sie auf Antworten die alles erklären würden. Und dann kam noch ein anderes Thema, das wirklich wichtig war. Nun gelang sie in das Wohnzimmer, indem der ehemalige Mizukage bestimmt schon auf sie warten würde.
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   So Jan 16, 2011 11:21 am

Dante sprach nicht weiter und folgte ihr ins Haus. Nachdem sie die Tür geschlossen hatte zog er die Schuhe aus und ging durch ins Wohnzimmer. Dort setzte er sich an den Tisch und wartete. Das sie es noch nicht wusste wunderte Dante nicht sonderlich da noch niemand benachrichtigt wurde. Kurz atmete er ein und wieder aus als Akane schon wieder den Raum betrat. Sie hatte sich etwas anderes angezogen. Er wartete bis sie auch platz nahm. Dann fing er an zu erzählen. Nun ja dein Vater hat den Posten wieder an sich genommen und mich etwas unsauber abgelöst. Wir hatte einen Kampf den ich gewonnen hätte nur wurde mir in dieser Auseinandersetzung klar das ich doch nicht bereit bin für den Posten. Ich wurde von seinem Vater zum Sennin erklärt und wurde zum Anführer der 7 SM. Ich werde mich in der Hinsicht nicht mehr beklagen da dein Vater ein hervorragender Kage war und nun wieder ist. Ich werde die Zeit nutzen um neue Techniken zu lernen und um mehr Erfahrung zu sammeln. Er beendete hier seine Geschichte und atmete wieder tief ein. So und nun erklär mir bitte was ich für dich tun kann. seine Stimme klang wieder ernster. Was die Nachricht wohl war?
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   So Jan 16, 2011 11:46 am

Akane nahm Platz und lauschte nun dem was er zu erzählen hatte. Es war also so, das ein Kampf stattgefunden hatte.. Einen Kampf der entschied, wer den Position als Kage inne haben sollte. Ärger und Zorn breitete sich in ihr aus. Waren beide etwa verrückt geworden? Was wäre wohl gewesen, wenn einer den Anderen verletzt hätte? Sie konnte sich die Folgen ausmalen. Es waren grausame Bilder die in ihren Gedanken herumschwirrten. Was wäre....?Akane schüttelte ungläubig den Kopf. Die Beiden hatten einfach viel zu viel Temprament.. und befolgten den inneren Wunsch sich zu beweisen. Akane stand auf und ging zum Fenster. Ihre Augen sahen in die Ferne während der Strum tobte. Wieso waren sie so leichtsinnig? Was ich eigentlich mit dir klären wollte, war die Kommunikazion zwischen Kage und Oinin. In meinen letzten Auftrag hatte ich einige Schwierigkeiten, da die Information nicht weiter gegeben wurden. Und es hier dann zu einem großen Missverständnis kam.. Aber wie es aussieht muss ich das mit meinen Vater klären. Die letzten Worte waren leise gemurmmelt, so das man sie kaum vernehmen konnte. Und wenn ihr nochmal soetwas leichtsinniges macht ziehe ich euch die Ohren lang Als sie gerade diesen Gedanken hatte, drehte sie sich um und lehnte mit ihrem Rücken zum Fenster, während ihre Hände auf dem Fenstersimms ruhten. Ihr Ausdruck in den Augen war beängstigend. Ich sollte auch einmal ein Wort mit Vater sprechen. Auch möchte ich seine Seite der Geschichte hören. Sie musste jetzt schön rational bleiben und aufkeinen Fall emotional. Zumindest sah es äußerlich so aus.
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   So Jan 16, 2011 12:23 pm

Dante musste Lachen. Dafür bin ich nun wirklich nicht mehr zuständig. Doch weißt du was mir aufgefallen ist? Du warst in so vielen Momenten meines Lebens dabei, mir ist nun bewusst das du eine wirklich wundervolle Freundin warst. Nur leider ist heutzutage kein Platz mehr für Freundschaften doch vielleicht ändert sich dies, da ich nun nicht mehr den Posten auf meinen Schultern trage. sprach er ruhig und gelassen. Es quälte ihn schon etwas ... Es war eine schande das die Beiden keine Zeit füreinander mehr gefunden hatten denn sie war auch ein Teil von ihm. Und keine Sorge es wurde keiner verletzt. Nur mussten Dinge bei diesem Kampf heraus die sich fest in uns eingebrannt haben... Dinge die der Andere vergessen hatte. Es war ehr eine etwas andere Art über vergangenes zu reden. Niemand hatte ernsthaft vor den anderen zu töten. Zwar lügte Dante nicht aber er verschwieg seine Gefühle die er zu Anfang des Kampfes hatte. Das er Saru auf grausamste Weise töten wollte und er dies auch beinahe getan hätte. Zwar war Dante immer noch der Überzeugung das Saru mittlerweile ungeeignet war für den Kageposten doch auch dies war ihm in Endeffekt egal. Wenn Kiri wegen ihm fallen sollte dürfte er sich allerdings nicht wundern wenn es Dantes Schwert wäre was in seinem Herzen stecken würde. Nichts von dem was er dachte sprach er laut aus geschweige denn ließ sich dies anmerken. Schließlich war Akane seine Tochter. Der Blick von ihr machte ihn nichts aus. Etwas provokant blickte er zurück. Süß siehst du aus wenn du so guckst. er wollte die Anspannung etwas entschärfen, denn Akane schien doch recht erbost zu sein.
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   So Jan 16, 2011 12:48 pm

Die junge Frau war völlig überrascht, als er plötzlich anfing zu lachen. Es löste ein wenig die Stimmung, die im Raum herrschte. Also wirklich.. manchmal könnte ich.. Sie stütze sich von dem Fenstersimms ab und ging entschloßernen Schrittes auf ihn zu. Als er weitersprach und davon erzählte, das sie sich nicht ernsthaft töten wollten, fiehl ihr ein Stein vom Herzen. Sie wusste nicht was sie tun sollte, wenn ihr Vater starb oder ihr bester Freund starb. Egal war derjenige gewesen wäre, der den Hieb des Todes vollführt hätte, sie hätte ihm niemals vergeben können. Dessen war sie sich sicher. Wieder zurück in der Gegenwart. Das will ich für euch beide hoffen, denn sonst wüsste ich nicht was ich tun sollte.. Die Stimme klang düster und zugleich ernsthaft wie mit einem Hauch Humor versehen. Wieder nahm sie etwas Abstand und nahm wieder Platz. Enrsthaft dachte sie darüber nach was wohl wirklich wäre, wenn sie als Feinde bis zum Tod kämpfen würden? Etwas trauig lies sie ihren Kopf sinken. Das wäre einfach unerträglich und unverantwortlich. Ihr Ellbogen stützte nun die Hand die wiederum ihren Kopf stütze. Süß siehst du aus wenn du so guckst. Was? Sie zuckte zusammen. Süß? Ich? Und dann konnte sie sich ihr Lachen nicht zurückhalten. Schon früher hatte er sie damit aufgezogen. Achja? und du bist so bitter wie eine Graipfruit.. Sie kontne sich dieses nekische Kommentar aus früheren Zeiten einfach nicht verkneifen. Wie war es doch herrlich schön an die alten Kindertage zu denken. Für sie war es eine unbekümmerte Zeit. Ob sie diese jemals wieder haben würde? Ob sie wieder jeh so unschuldig und unbescholten sein konnte? Aus tiefsten Herzen hoffte sie es....
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Mo Jan 17, 2011 3:51 am

Nja war bei dir mal "bitter" und wenn ich dich bei unseren kleinen Trainings Kämpfen besiegt hab war ich auch ein "blöder Eisklotz" er lachte. Ich weiß gar nicht mehr wie oft du mich als Eisklotz angemeckert hast. Nun gut hatte dir auch allen Grund dazu gegeben. So oft wie ich dein lieblings Tee eingefroren habe. er konnte sich ein grinsen nicht verkneifen Und wir beide zusammen waren bei Saru immer das bekloppte Duo. Da viel ihm spontan ein wie die Beiden als sie Kinder waren, Saru als er schlief, zum Schneemann verkleidet hatten, nur mit echtem Schnee. Akane war für das Wasser zuständig und Dante machte das Schlafzimmer von Saru zu einer Tiefkühltruhe. Nun ja Schluss endlich durfen die Beiden mit einer Zahnbürste das Haus säubern, was wiederrum die Kinder nicht davon abhielt aus dem Garten eine "Schneeball-Schlacht Arena" zu bauen und das im Sommer. Wir waren schon total verrückte Kinder... ach wie gern hätte ich die Zeiten wieder.Glücklich seufzte er. Die Zeit wünschte er sich teilweise wirklich gern zurück, besonders das Ehespiel war immer sehr komisch. Dante war der Ehemann und Akane die böse Ehefrau. Er hatte irgendwann aufgehört zu zählen, so oft haben die Beiden sich bei dem Spiel in die Haare gekriegt gehabt. Aber mit Komplimenten kam sie noch nie zurecht. Sie hatte immer etwas dagegen zu setzen und das tat sie bis heute.
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Mo Jan 17, 2011 8:02 am

Akane konnte sich noch genauesten daran erinnern. An alle Streiche und dessen Folgen. Und einige Strafen waren verdammt hart gewesen. Aber sie hatte ihre Lehren daraus gezogen. Tja der Ärger war immer vorprogrammiert.. Sie hoffte nur nicht das Hayate soetwas tun würde. Sie konnte noch immer das verärgerte Gesicht ihres Vater vor sich sehen. Ach? erinnerst du dich an unser Lieblingsspiel? Sie hatte es genau in Erinnerung. Nur gut das das nicht die Realität war. Sie lehnte sich zurück und blickte ihn durchdringend an. Und dann kam ihr jener Gedanke, an ihre Mutter. Immer hatte sie den sehnlichen Wunsch gehabt, genauso zu sein wie sie. Stolz, ruhig, mutig, liebenswert, streng und selbstbewusst. Sie war eine Frau, nach ihrer Ansicht, ohne Gleichen gewesen. Leise seufzte sie, als sie bemerkte, das sie ganz und gar in ihren Gedanken versunken war. Du meine Güte. Sie musste plötzlich lachen. Es kam richtig von Herzen. Wenn ich mir vorstellen würde, das es Relität wäre. Als sie dies sagte, verschluckte sie sich beinah. Hatte sie das eben gerade laut gesagt? Verdammt.. Doch was gesagt worden war, konnte nicht mehr zurücknehmen. Deshalb biss sie sich leicht auf ihre Lippen und schwieg.
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Mo Jan 17, 2011 9:45 am

Gespannt hörte er ihren wenigen Worten zu. Dabei blickte er aus dem Fenster. Aber dies tat er nur um sie unbemerkt aus den Augenwinkeln beobachten zu können. Bei ihrer Frage schloss er seine Augen, setzte ein Lächeln auf seine Lippen und senkte den Kopf. Man sah das er sich nur zu gut daran erinnern konnte. Nun hob er seinen Kopf und schaute wieder aus dem Fenster. Doch bei ihren letzten Worten tat er etwas erstaunt. Wieso "meine Güte"? bin ich so schlimm? wieder konnte er sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ich würde es mir relativ chaotisch vorstellen wenn wir genauso wären wie früher nur etwas älter. Aber so wie wir uns entwickelt haben wär es denn so abwegig? also ich für meinen Teil könnte es mir sehr gut vorstellen zumal ich deinem Vater noch etwas schuldig bin und wenn wir heiraten würden wär das ein Schock für ihn. Nach diesen Worten fing Dante herzlich an zu lachen aber so das es nicht zu laut war. Die Vorstellung war nur zu komisch Sarus Gesichtsausdruck sich vorzustellen. Akane wusste das ihr Vater keinen Ehemann an ihrer Seite sehen möchte und besonders nicht Dante. Schon im kleinsten Alter hatte der Yuki dem Kage den letzten Nerv geraubt. Entschuldige sprach Dante als er sich langsam wieder eingekriegt hatte. Langsam wischte er sich eine Träne von der Wange.
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Mo Jan 17, 2011 10:09 am

Nein keineswegs.. was sollte ich den gegen einen guten alten Freund den haben? Die junge Frau wusste nicht ob sie ihn vielleicht etwas reizen sollte. Sie versuchte sich zu fassen ehe sie antworten konnte. Ist das dein Ernst? Dann beweis es mir. Es war auf einer nekischen und spielerischen Art und Weise gemeint, doch klang es ganz und gar nicht danach. Die Kunoichi stand auf und sützte sich dierekt mit ihren Händen auf den Tisch. So das ihr Gesicht ganz knapp vor dem Seinen war. Sie ahnte und glaubte wie er reagieren würde. Genauso wie vor zehn Jahren schon. Es war ein Spiel sondergleichen. Meinen Vater provozieren...? Warum soll es mir denn nicht gestattet sein.. selbst zu wählen? Plötzlich umfing sie wieder ihre Müdigkeit. Doch nachgeben konnte sie jetzt nicht, sonst hatte sie verloren und das kam aufkeinenfall in Frage. Was meinst du Mutter? Wie kam es eigentlich dazu, das gerade du dachtest er wäre der Mann für dein restliches Leben? Was dachte sie da gerade, das war ja völlig absurd.. Ihre Augen sahen ihn mit einer tiefen Ernsthaftigkeit an, wie sie es nicht beabsichtigt hatte.. und dabei war es ihr nichteinmal klar. Das war doch alles verrückt. Er war doch ihr bester Freund mehr doch nicht. Es waren doch nur Spielchen aus Kindertagen. Warum sollte es jetzt anders sein? Sie musste ihre Augen schließen und sich erst fassen. So hatte sie das Gefühl sich selbst wieder unter Kontrolle zu bekommen. Und so geschah es dann auch. Ruhig und gefasst sah sie ihn nun herrausfordernd an, wartend auf seine Reaktion. Wie würde sie wohl ausfallen? Die Spannung stieg während sich die Kunoichi äußerlich ruhig gab...
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Mo Jan 17, 2011 10:49 am

Ihre Reaktion war so typisch für Akane. Sie mochtes es eben gern jeden an seine Grenzen zu bringen. Daher wunderte es ihn gar nicht. Er blickte ihr ebenfalls tief in die Augen, lächelte und strich ihr die Haare von der Stirn. Nun beugte er sich nach vorn und gab ihr dort einen Kuss.
Ich werde auf dich warten sprach er leise. Dies hatte er Akane gesagt gehabt als Dante für lange Zeit gegangen war. Als er wiederkam waren 10 Jahre vergangen und er wurde zum Kage ernannt. Die Botschaft sagte nur eins " sag mir wann du soweit bist mich zu 'mögen' ". Früher hatte Dante das Gefühl gehabt das sie es nicht ganz verstanden hatte. Vielleicht tut sie es jetzt auch nicht. Er lehnte sich zurück und blickte wieder aus dem Fenster. Etwas verträumtes lag in seiner Mimik. Schon immer hatte er geträumt das eines Tages in ihr die Liebe zu ihm zutage kommen würde. Er sah sie als unerreichbares Ziel und das tat er auch bis heute. Daher hieß es für ihn ...warten denn er wusste nie einzuschätzen ob sie Spaß machte oder nicht. Lügen und ihre Gefühle verbergen das konnte sie immer besser als ich. Trotzdem wäre die Vorstellung schön sie eines Tages zu heiraten auch wenn dies vielleicht nie in Erfüllung gehen wird.
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Mo Jan 17, 2011 11:31 am

Kurz stand sie da und sie glaubte verloren zu haben. Genau gerade als er sich ihr näherte wollte sie zurück schrecken, doch das was geschah war genau das was immer geschah. Tjaa.. wusst ichs doch.. Er hatte nachgegeben, wie immer. Dante hatte es noch nie geschafft oder vielleicht gewagt? Das Spiel zu gewinnen. Es war ihr immer ein stetes Vergnügen. Sie stieß sich von dem Tisch ab und machte dabei eine halbe Drehung. Weißt du was? Es ist mir immer eine Ehre. Sie neigte ihren Kopf etwas necksich und erfasste seine Hand. Er würde es nie wagen, das war ihr klar. Zwar war sie ein sturres selbstbewusstes Wesen, aber sich ihrem Vater wiedersetzen, das vermochte sie kaum. Dafür mochte sie ihn zusehr. Er hatte sie großgezogen, war immer da wenn sie ihn brauchte. Er war ein bewundernswerter Mann.. Es würde wahrlich schwer werden.. Sie lies kurzerhand Dantes Hand wieder los. Sie bemerkte etwas in seinem Blick. Miteinmal war sie starr. Konnte möglich sein, das es für ihn womöglich nie Sapß sondern bitterer Ernst war? Wenn ja was sollte sie jetzt nur machen? Sie musste ihn dierekt fragen. Daran führte kein Weg vorbei.. Dante ich muss dich etwas sehr wichtiges fragen. Könnte es sein, das du mehr empfindest als du es mir gegenüber sagst? Was würde er ihr wohl antworten? Und dann? Eigentlich wollte sie nur ein normales Gespräch führen... Und Hayate?. Ihr wurde leicht schwummrig.. Geduldig wartete sie nun, während Stille herrschte, auf seine Antwort...
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Mo Jan 17, 2011 12:08 pm

Als sie seine Hand nahm schaute er sie nicht an sondern blickte aus dem Fenster. Auch als sie diese wieder los ließ. Doch das sie plötzlich das fragen würde ... das was Dante sich schon seid er Kind war gewünscht hatte... er war kurz baff und schaute ihr dabei in die Augen. Seine Mimik veränderte sich wieder schnell in ein glückliches Gesicht. Findest du nicht auch das es die verborgenen Gefühle sind die das Leben unter anderem so reizvoll machen? Ein Mensch sucht sich Ziele die er verfolgt. Ich hatte meine Ziele und hab alle erfüllt bis auf eins. Doch dieses Ziel scheint so weit entfernt zu sein. Für mich nicht erreichbar. Nein ich empfinde nicht mehr für dich seit Jahren. Und in welchem Ausmaß?! nun ja finde es heraus "ich werde auf dich warten".
Nun wanderten seine Augen wieder in Richtung Fenster. Mit diesen gesagten Worten von ihm war er glücklich. Sie sagten alles aber irgendwie auch gar nichts. Das sollte es sein... dieser "Test" würde ihm zeigen wie sehr sie es wissen wollte... und wie weit sie gehen würde. Daran würde Dante vielleicht erkennen was in ihr vorging. Was sie nun tun würde war allein ihre Entscheidung. Und daran würde Dante sehen ob sich das ausharren gelohnt hatte oder vielleicht auch nicht. Beides würde er annehmen und hinnehmen.
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Mo Jan 17, 2011 12:38 pm

Es war seine Art Gefühle zu umschreiben, dabei schüttelte sie ihren Kopf. Du warst schon immer gut, alles zu umschreiben.. und wahrlich ich habe verstanden was du mir damit sagen möchtest.. Sie schritt zu ihm und stubste ihn gegen seine Stirn. Du solltest nicht ewig warten, was wenn ich nicht gefragt hätte? Sie musste ihn anlächeln und lehnte ihren Kopf auf seine Schulter. Wir waren doch immer Freunde. Ich hätte nie gedacht das es anderes wäre, nicht gedacht das er für mich so empfinden könnte. Beste Freunde für immer.. Das hatte sie ihm gegenüber geschworen. Aber jetzt war es so, als ob sich alles verändern würde. Ihre Hand zitterte.. Immer und immer wieder lies sie es nicht los, wie ihr Vater darauf reagieren würde.. Du scheinst dir wirklich sicher zu sein.. Es war leise an sein Ohr gewispert, während sie ihre Augen schloß. Ich vertraue dir, das habe ich schon immer getan und ich werde es auch immer tun. Ich fühle mich wohl und zugleich gebrogen in deiner Gegenwart.. Ich wusste nicht.. mir war nicht klar das du so fühlst und denkst.. bitte verzeih, das ich es nicht bemerkt habe.. Es waren bitterernste Worte, doch der Mut sank ihr wieder. Du musst wissen, ich habe Angst, das muss dir klar sein. Angst was geschehen wird, wenn Papa es erfährt.. Papa nannte sie ihren Vater nur dann, wenn sie liebevoll über ihn sprach. Sie atmete tief durch und blickte in diese blauen Augen. Es war beinah so, als würde sie plötzlich Kraft bekommen, die die Angst für ein paar Sekunden verscheuchte. Und dann passierte etwas, was sie nicht kontrollieren konnte.. Es war ein zögerliches berühren ihrer Lippen auf den Seinen. Sie war nun gänzlich selbst über sich überrascht...
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Mo Jan 17, 2011 1:43 pm

Er sprach kein Wort. Er ließ sie reden und war innerlich froh das es nun endlich "raus" war. Saru gehörte die Vergangenheit und die Gegenwart doch Dante und ihr gehörte die Zukunft und daher würde er nicht sonderlich viel Rücksicht auf ihren Vater nehmen. Er hatte seine Aufgaben und Dante seine und dazu gehörte Akane. Doch was ihn mehr als alles andere Überraschte war das was in dem Augenblick geschah. Er riss kurz seine Augen auf doch dann normalisierte sich sein Blick wieder. Er grinste kurz löste sich langsam von dem leichten Kuss und legte seine Stirn an ihre. Und deshalb ist das Ziel so unerreichbar. Denn auch jetzt kann ich dich nicht einschätzen. Ich hab das Gefühl du tust dies nicht aus dem Grund, aus dem ich es erwidert habe. Du brauchst dich für nichts zu entschuldigen denn es war das was ich mir am sehnlichsten gewünscht hatte. Ich hatte nie den Mut dies zu tun... ja so ganz hab ich mich zu früher hin nicht verändert. Sanft strich er mit seiner Handfläche an ihrer Wange entlang. Wenn ich in manchen Situationen nur deine Gedanken lesen könnte. Er seufzte aber es war ehr ein glücklicher Seufzer. Langsam löste er seine Stirn von ihrer. Leicht erwartungsvoll guckte er ihr in die Augen. Was er genau erwartete wusste er selbst nicht aber eine positive Reaktion oder tat wär für ihn schon recht wünschenswert.
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Mo Jan 17, 2011 2:00 pm

So ein Sturrkopf.. Wieso wich er ihr so geschickt aus? Sie konnte es nicht verstehen. Doch seine Worte rührten sie aus tiefsten Herzen. Du irrst dich, wer sagt das ich nicht genauso denke? Die Kunoichi blieb ruhig und dachte darüber nach. Ein Ziel ist nicht unerreichbar, wenn man es nicht anstrebt und dafür kämpft und ich bin froh diesen Schritt gewagt zu haben. Sie umarmte ihn und wuselte ihm dierekt durch sein Haar, ehe sie es ein zweites Mal wagte. Diesesmal war der Kuss nicht so zögerlich.. Sondern ernsthafter und liebevoller. Etwas verlegen zog sie sich nach einigen Sekunden zurück. Nein das waren keine freundschaftlichen Gefühle, Das war etwas ganz anderes. Sie fragte sich wie er nun reagieren würde. Und dann wisperte sie die Worte in sein Ohr. Ich hab dich gern mehr als du glaubst mehr als ich es selbst erahnen kann.. Ihre Augen schienen zu glänzen und ihr Herz wie wild zu schlagen.. Sie hoffte das es das richtige war, was sie getan hatte. Akane hielt ihn in ihrer Umarmung fest.. Was würde wohl nun geschehn?....

sorry für die kürze schön müd...vv
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Di Jan 18, 2011 12:05 pm

Ein Kuss und Umarmungen. Mehr als Dante sich mehr erträumt hatte. Besonders auch ihr Liebesgeständnis ließ sein Herz höher schlagen. Ihre letzte Umarmung erwiderte er leidenschaftlich. Sanft strich er ihr über den Rücken und küsste dabei ihren Nacken. Dann lehnte er seinen Kopf an ihren und schloss die Augen. Dieser Moment lud zum träumen ein. Ganz ließ er sich innerlich gehen. Dabei "spielte" er etwas an den Haaren an ihrem Hinterkopf. Immer und immer weiter ruhte sein Kopf auf ihren Schultern. Dabei rieb er teilweise an ihrem.Fest drückte er sie an sich um ihre Wärme spüren zu können. Leicht vernahm er das Pochen ihres Herzens und auch des seinen. Wie sehr hatte er sich dies gewünscht gehabt. Ich werde dich nie mehr loslassen, denn ich will die nie verlieren, dich und auch deinen Kleinen. Ja er wusste von ihr und dem Kind. Schon immer hatte er von einer Familie geträumt und jetzt war er kurz davor sie zu bekommen. Ich liebe dich Akane und das schon als wir Kinder waren. Nur früher konnte ich dieses Gefühl dieses Verlangen nicht richtig einordnen... aber nun kann ich es. Was Saru angeht, er wird es erfahren aber noch nicht jetzt. Er hat gerade sein Amt wieder zurück. Das bedeutet viel Stress für ihn... ich will ihn noch nicht mit mehr belasten verstehst du das? seine Stimme klang leise und ruhig. Man konnte eine totale Herzlichkeit im Ton seiner Stimme vernehmen.
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Mi Jan 19, 2011 9:07 am

Sie wusste weder was sie nun tun geschweigenden sagen sollte. Es war ein Moment der sich ihr unwiederruflich in ihr Gedächtnis gebrannt hatte. Allein der Kuss auf ihren Nacken verabreichte ihr eine Gänsehaut. Ihr Puls war so hoch, das sie glaubte ihr Herz würde bersten. Schüchtern, was sonst nicht ihre Art war, sah sie ihm dierekt in seine blauen Augen. Sie hatten etwas unglaublich Anziehendes an sich. Doch als er seinen Kopf gegen den ihren lehnte, schloß er die Augen. Ein sanftes Lächeln zierte ihre Lippen und wieder hatte sie diesen unwiederstehlichen Drang ihn zu küssen. Sie kam jedoch nicht dazu da er mit ihren Haaren "spielte" und das sie zum lachen brachte. Es war von herzlicher Wärme und Gelassenheit. Sie lies sich fallen und somit auch die Umarmung zu. Ich kann es fühlen.. seinen Herzschlag.. seine Wärme.. Sie zitterte, als er meinte er würde sie nicht verlieren wollen und Hayate. Doch wie konnte man sich sicher sein das man sich gefühlsmäßig auseinanderlebte? Ich liebe dich Akane... Diese Worte rauschten immer und immer wieder durch ihren Kopf. Sie atmete tief ein und aus, wobei sich ihr Brustkorb auf und absenkte. Sie nahm seine Hand und zog sie zu ihren Lippen. Sanft liebkoste sie diese und sprach sanft und leise. Es ist schön das du Hayate miteinbeziehst. Es wäre unendlich schade wenn es nicht so wäre.. sie setzte kurz zur einer Pause an bevor sie weitersprach. und dafür liebe ich dich noch mehr.. Sie meinte es so ernst, wie noch nie in ihrem ganzen Leben zuvor. Er mochte zwar nicht der erste sein, dem sie gegenüber Gefühle hatte. Bisher waren die letzten beiden Beziehung gewaltig schiefgegangen. Vorallem wie ihr Vertrauen missbraucht wurde.. Doch diesesmal würde es bestimmt anders sein...
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BeitragThema: Re: Trautes Heim   Mi Jan 19, 2011 11:40 am

Es waren gefühlvolle Momente die sie durchlebten. Gegenseitig beweisten sie sich ihre Liebe. Beide versuchten dem Anderen Zärtlichkeit zu schenken... Geborgenheit. Natürlich kam in ihm die Frage auf warum das nicht schon viel früher hätte passieren können. Ihre Worte waren von Wärme erfüllt gewesen. Ihr Herz pochte wie wild ebenso wie seins. War dies nun die wahre Liebe? Eine Liebe die auf ewig anhalten würde? Ja von seiner Seite her würde er sein Versprechen nicht brechen. Er lehnte seinen Kopf nach hinten und gab ihr einen sanften und liebevollen Kuss. Dann entfernte er sich kurz mit seinen Lippen, grinste und küsste sie weiter.
Dabei legte er leicht seine Hand auf ihren Hinterkopf und streichelte sie dort. Ich werde für euch Sorgen und Hayate wird wie mein eigenes Kind für mich sein da ich mir immer eine Familie gewünscht habe. flüsterte er ihr ins Ohr als er seinen langen Kuss löste. Ein weiches Bett zum kuscheln wär jetzt genau das richtige dachte Dante so nebenher denn so langsam wurde der Boden etwas hart und da er die letzten Tage unterwegs war hatte er nie richtig schlafen können. Dies ließ er sich von außen nicht anmerken und umarmte sie wieder. Dabei schloss er wieder seine Augen und träumte vor sich hin.
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