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 Trainingsplatz im Wald

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz im Wald   Di Nov 30, 2010 12:57 am

Das weiß ich auch. War die dumpfe Antwort Rikimarus, auf das hysterische Abwinken des "Anbu-Selbstmordes". Rikimaru blickte sich etwas um, kratzte sich am Hinterkopf und rückte seine Kette zurecht. Da hat dann wohl jemand Abschied genommen, wenn er das Bild mit ins Feuer geschmissen hat. Seelige Erinnerungen aus den Gedanken entfernen. Das klappt zwar nicht, wie ich aus Eigenerfahrung weiß, aber die meisten Menschen fühlen sich dann besser. Das Knacken, so böse es sich auch anhörte, interessierte Rikimaru nicht weiter, das Bild hingegen schon etwas, aber letztendlich war es nicht seine Sache. Er war Clanleader der Senju und hatte mehr einen beratenden und diplomatischen Status, als dass er sich um so etwas kümmern brauchte. Das war Sache der Anbu, dennoch schwang etwas Euphorie in der Luft, denn Rikimaru hatte schon länger nichts mehr erlebt. Seselina Uchiha? ...hm..Und Nami Uchiha ist die Schwester. Das sagt mir irgendwas, aber ich habs vergessen. Na, ich werd wohl auch schon etwas älter. Wieder kratzte er sich am Hinterkopf, ehe er sich etwas drehte und in Richtung Wald guckte. Vor Allem interessierte es Rikimaru weniger, um wen es sich handelt, sondern vielmehr wer diese Feuerbestattung und den möglichen Mord begangen hat. Kaum möglich, dass es sich um einen dorftreuen Shinobi handelte, sie mussten es hier eher mit Nuke oder MissingNins zu tun haben. Wie auch immer, wir wissen nicht genau, um wen es sich handelt und wir wissen auch nicht, wer diese Feuerbestattung durchgeführt hat. Nein, wir wissen nicht mal, ob es sich um Mord handelt!? Rikimaru stöhnte etwas und strich durch seine Haare. Ich glaube kaum, dass du etwas finden wirst, Narame, ich denke das meiste ist verbrannt und was noch da war, wurde abgesehen von dem Bild hier, von den Anbu mitgenommen. Aber du kannst ja gerne mal gucken.


Out: War e bissje fantasielos
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz im Wald   Di Nov 30, 2010 2:58 am

Nun ja gab Semjon trocken zu, Im Prinzip wissen wir wirklich nicht,ob es hier um Mord geht... oder Totschlag... oder unappetitliche Grillparties... aber fest steht: Er atmete tief durch. Seufzte schwer. Warum - bei allen Sieben Höllen - muss ich nachts auf meinem Berg aufwachen und hab den Geruch von brennendem Menschenfleisch in der Nase? Er sah von Rikimaru zu Narame und wieder zurück. Mags ja sein, was es will, aber es ist keine Bestattung von uns aus gewesen! Soweit ich weiß, bestatten einzig Emishi und Kiobashi ihre Toten außerhalb von Konohagakure, und das tun sie auf Yamashiro, nicht im Wald! Und da hat weder einer von meinen Leuten, noch einer von Amaroks irgendwas angestellt! Amarok Kiobashi war der Anführer jenes Clans, der mit den ansonsten doch sehr isoliert lebenden Emishi seit Ewigkeiten im Bunde stand - die Zweck-Heirat von Ashitaka und Rannja hatte diesen Bund vor einigen Jahren noch mehr gefestigt.
Rikimaru hat wohl recht sprach Semjon zu Narame, Mitlerweile wird alles, was dort war, untersucht werden. Warten wir auf das Ergebnis des Ganzen. Vielleicht findet sich ja etwas über die Identität der Leiche...
Die sache würde sich auch von allein bald herausstellen. Irgendjemand würde schließlich vermisst werden... früher oder später. Vielleicht konnte man aber auch etwas am Gebiss des Toten ermitteln... wer wußte das schon.
Aber natürlich wandte er dann ein, könntest du dich noch etwas in der Umgebung umsehen, wenn du dir etwas davon verspricht, Mädchen.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz im Wald   Mi Dez 01, 2010 8:08 am

Wieder winkten die zwei mehr ab, als dass sie kooperieren wollten. Wären sie nicht äußerst rennomierte Anhänger des Dorfes und Führer zweier Clans gewesen, hätte Narame vielleicht sogar Anzeichen von Zweifel in der Unschuldigkeit beider haben können, so aber hatte sie wenig mehr als zwei Menschen vor sich, die sich nicht sonderlich damit auseinandersetze wollten. Narame, die in ihrer Rolle als Shinobi eher der Gattung Aufklärer und Attentäter zuzuordnen war, gefiel dieses Desinteresse an den Geschehnissen so nah an Konohagakures Stadtmauern hingegen ganz und gar nicht. Sie wollte informiert sein, schließlich war der Wald mehr oder minder ihr Revier, wohnte sie doch selbst außerhalb Konohas Stadtmauern. Und da wäre ein Mord in der Nachbarschaft schon etwas, über das man Bescheid wissen sollte.
Semju wirkte alles in allem etwas weniger distanziert und schien sich zumindest ein wenig auf die Uzumaki einzulassen, worauf Narame aufzubauen suchte.
"Semju, wärest du bereit, mich dort einmal hinzuführen? Es mag sein, dass die ANBU, wenn welche da waren, wirklich die Spuren beseitigt haben, aber vielleicht finden wir dennoch Hinweise, die die Anbu übersehen haben."
Das ganze war gar nicht so unwahrscheinlich. Als ein Mensch, der mehr Leben in der Wildnis als in der Stadt verbracht hat, war sie wohl eine der bestausgebildetsten Spurenleserinnen des Dorfes, auch wenn dies nicht durch irgendeinen besonderen Titel belegt war. Doch auch wenn spezialisierte ANBU sicherlich ebenso gut waren, so war Narames Vorgehen doch anders - subtiler. Sie suchte nicht nur nach Spuren - Auch die Abwesenheit von Dingen konnte eine Bedeutung haben und darauf schließen lassen, ob etwas getan worden sein könnte.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz im Wald   Do Dez 02, 2010 9:55 pm

Die Uzumaki ließ nicht locker, doch Rikimaru wollte wohl wie Semjon auch dem Mädel nur Arbeit ersparen... und außerdem hatte wohl auch der Senju den Hintergedanken, dass ja schließlich schon ANBU dort gewesen waren. Beschämte man sie dadurch, indem man nun noch jemanden hinschleppte, der alles unter die Lupe nahm?
In dem Alten vom Berge kämpften die inneren Stimmen in Form halb durchsichtiger, sich aus der Erde erhebender ehrenwerter Vorfahren, wie immer.
Semjooon... SemjoooOOOooonnn... Hör auf sie...
Semjooon...! Naaaaiiinnn... es waren doch... schon ANBU... vor OOOoooOOOOOOOrtttt...
Semjoooon... Semjon! Hör auf sie, sie ist hei-

Bah schnaubte Semjon und stampfte zum Zeichen seiner Entscheidung mit dem Stock auf, sodass sich der Boden an dieser Stelle eindellte. Der Glutsalamander, der am oberen Ende des Stabes gehangen hatte, flitschte in der Aufwärtsbewegung nach oben weg und hatte nichts besseres zu tun, als im Schockimpuls seinen Schwanz abzuwerfen, der zwischen den drei Shinobi zu Boden fiel und sinnlos herumhüpfte.
Die Echse selbst landete auf Semjons Schulter und krallte sich, den Falten im Stoff nach zu urteilen, krampfhaft fest - vermutlich fiel es ihr schwer, sich plötzlich ohne Schwanz festhalten zu müssen. Und ihre Augen waren auch nicht mehr in echsentypischer Coolness halb geschlossen, sondern überlebensgroß.
Gehn wir endlich! donnerte Semjon und löste eine Schnappatmung bei seinem Vertrauten-Geist-Maskottchen aus, die sich dergestalt äußerte, dass sich Gomu aufblähte wie ein Luftballon. Glutsalamander taten dies hin und wieder, wie Kugelfische. Doch entluden sich Kugelfische nicht wie Glutsalamander.
Semjon drehte sich rechtzeitig und schwungvoll genug um, alsdass die Stichflamme aus Gomus Maul nur in die leere Luft ging, und marschierte festen Schrittes los. Männer, mir nach, ich folge euch!

tbc: Tief im Wald...
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz im Wald   So Dez 05, 2010 12:32 am

Niemand bestattet hier normalerweise seine Toten im Wald, wenn es sich nicht gerade um einen tödlich verletzten Anbu handelt, der keine Informationen preis geben will oder irgendein Nukenin einen anderen...Menschen, sei es ein Shinobi aus dem Dorf, ein anderer Nukenin oder ein Zivilist, überfällt. Aber der bestattet diesen meist dann ja auch nicht, wenn er nicht noch eine besondere Bindung oder ein Fable für Bestattungen hat. Rikimaru gähnte etwas, hielt sich aber die Hand vor den Mund. Die Uzumaki verbiss sich wirklich in diese Sache, war sie doch wahrlich fast schon heiß darauf herauszufinden, was da los war. Ok, es ist nicht so, dass es Riki nicht interessieren müsste, aber leider fehlt im als Clanleader die Zeit für solch ein kleines Abenteuer. Leider. Aber dennoch würde er sicher informiert, wenn mehr hinter dem Ganzen herauskommt. Wahrscheinlich war der oder die Täter schon über alle Berge, aber egal. Rikimaru dachte daran, dass er eigentlich bald wieder ins Dorf müsste, er muss noch nach seinem Neffen sehen, hat noch einige Kleinigkeiten und Clanangelegenheiten zu klären und schaut vielleicht nochmal beim Hokage vorbei. Momentan merkte er wieder die Last des Alters auf seinen Schultern, war er doch gerade wieder etwas müde geworden, aber aussprechen wollte er es nicht. Nunja, geht ihr mal, ich mach mich wieder auf nach Konoha, ich hab noch andere Sachen zu erledigen. Bis dann und viel Erfolg, wir sehen uns sicher. Das war alles was er sagte, ehe er sich mit einem Lächeln umdrehte und in den Wäldern gen Konoha verschwand.

tbc: Konoha

Out: Kleiner, dööflicher Post, aber ich wollt mich mal ausklinken^^
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz im Wald   Mi Dez 08, 2010 7:12 am

Auf Narames Frage hin schien Semjon eine Weile zu überlegen, während Rikimaru sich nach Abgabe seiner Meinung vom Acker machte. Erst als der Senju den Trainingsplatz verlassen hatte, schien Semjon zu einer Entscheidung gekommen zu sein. Auf etwas wunderliche Weise hieß er Narame, ihm zu folgen, sehr zum Leidwesen einer kleinen Echse, die er auf seinem Wanderstab beherbergte. nachdem sie sich durch ein simples Heben der Hand wortlos vom Clanführer der Senju verabschiedet hatte, folgte sie dem alten Mann durch den Wald. Sie selbst sagte nichts, sondern ging schweigend einige Schritte neben ihm. Ihr ging durch den Kopf, was Rikimaru erzählt hatte. Kannte der Mörder sein Opfer? Waren sie sogar untereinander verwandt? Falls ja, wäre dies sicherlich eine gefährliche Situation, die nicht nur die uchiha, sondern das gesamte Dorf etwas anging.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz im Wald   Di März 15, 2011 8:50 am

Ich war allein, wie immer. Es war ein sonniger ruhiger Tag, so wie ich es mochte. Mal wieder trainierte ich allein im Wald und versuchte mich an jedes Detail mit dem Training meines Vaters zu erinnern. Er hat mir immer wertvolle Tipps gegeben, die ich damals noch nicht umsetzen konnte, aber jetzt. Jetzt bin ich soweit es zu schaffen. Ich schloss meine Augen und atmete tief durch. Konzentration ist das wichtigste im Kampf, denn eine kleine Unaufmerksamkeit kann dich zum Ende führen. So klangen die Worte meines Vaters im meinem Kopf wieder. Ich setzte seine Worte für mich in Gedanken um. Konzentration. Immer auf jedes kleinste Geräusch oder jede kleinste Bewegung achten. Schnell handeln. Ich öffnete die Augen. Mit einem Kunai löste ich die Falle die ich für mich selbst aufgestellt habe. Ein paar Trainingspuppen sollen die Gegner darstellen, die viele Waffen verschiedener Arten auf mich warfen. Es waren 6 Puppen in verschieden Winkeln aufgestellt. Hinter, vor, neben und über mir. Sie warfen jeweils 4 Kunais, 5 Shuriken und 1 Bomben Kunai. Ein Fehler könnte mich wirklich töten, denn alle Waffen sind genau auf mich gerichtet. Als ich das Band mit einem Kunai durchschnitt, schossen alle Waffen gleichzeitig auf mich los. Ich bewahrte Ruhe und wartete auf den einzig richtigen Moment. Zu früh oder zu spät kann einen Fehler verursachen. Ich zog meine beiden Schwerter und wehr so die ersten Waffen ab die in meine Richtung schossen, sofort sprang ich auf die Puppen zu und schnitt entweder den Kopf ab oder durchstach die Körper in der Mitte. Dabei musste ich gleichzeitig noch auf die Waffen achten die auf mich zu schossen. Schließlich hatte ich alle puppen schnell besiegt und bin erfolgreich allen Waffen ausgewichen. Ich steckte meine Schwerter zurück und seufzte leise. Wenn doch nur noch meine Familie da wäre. Mein Vater der mir Tipps gab. Mein älterer Bruder den ich immer übertreffen wollte. Meine Mutter die stolz auf mich wäre. Und meine kleine Schwester die mich immer gern beim Training beobachtet hätte. Sie Alle sind tot. Ich habe keinen mehr der mir wirklich etwas bedeutet. Wut und Trauer stieg im mir hoch trotz alle der vergangenen Jahre. Ich ballte meine Hände zu Fäusten und sagte mir dass ich ruhig bleiben musste. Ich lehnte mich gegen einen Baum und versuchte mich zu beruhigen.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz im Wald   Di März 15, 2011 9:07 am

Da saß ich. Ganz oben in der Baumkrone und beobachtete den Jungen mit den bläulich violetten Haaren. Auf meinen Lippen schlich sich ein grinsen als er die Falle auslöste wobei verschiedene Arten von Waffen auf ihn zu flogen. Kurz hielt ich den Atem an doch so elegant wie er brauchte ich keine Bedenken haben er würde getroffen werden. Zwei meiner Vektoren ließ ich nach unten gleiten und stütze diese ab. Im nächsten Moment flog ich vom Baum und landete wie eine Katze mit samtigen Pfoten auf dem Waldboden. Mit der rechten Hand durch fuhr ich mein haar, legte den Kopf schief und zeigte dem Genin das Peacezeichen. Erneut platzierte ich meine Vektoren doch diesmal direkt neben den Beinen des violetthaarigen. Mit einer unglaublichen Schnelligkeit stand ich vor ihm und grinste ihn nur an. Meine Augen funkelten auf.
Er schien über etwas zu überlegen. Seine Aura strahlte etwas dunkles Finsteres aus dir mir einen Schauer über den Rücken jagen ließ. Immer die Ruhe bewahren und tief ein und aus atmen. Man darf nie Schwächen oder sonst noch was zeigen… dies habe ich begriffen. Ein Kunai lag direkt vor meinen Füßen. Der Versuchung ihn auf zu heben war zu groß als bückte ich mich, nahm den Kunai und wirbelte ihn zweimal in meiner Hand herum. Du warst wirklich gut… Ich hielt ihm den Kunai hin. Zumal ihm dieser gehört und nicht mir wäre es sehr unverschämt ihn einfach somit zu nehmen. Vögel zwitscherten, die Blätter der Bäume rauschten im Wind, das plätschern eines Baches war zu hören. Melodie in meinen Ohren. Gerne verbrachte ich die Zeit in der Natur. Entweder um einfach mal einen klaren Kopf zu bekommen oder einfach den Tieren zu zuhören oder zu singen das die Vögel mein Lied aufnehmen. Mein Lächeln schwand nicht. Ich schaute ihn einfach nur an und wartete auf seine Reaktion. Sollte er mir bedrohlich kommen würde ich ihm eine knallen auch wenn er mir fremd ist. Mir jedoch egal. Er sieht zwar aus wie eine Tötungsmaschine die nur darauf wartete jemand zu killen aber irgendwie sah er faszinierend zugleich aus. Das wird eine spannende Runde.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz im Wald   Di März 15, 2011 9:25 am

Ein Geräusch riss mich aus meinen Gedanken und ich wurde sofort aufmerksamer. Dann erst merkte ich das Mädchen das im der Krone eines Baumes saß. Mit einem eleganten Sprung landete sie sanft auf dem Waldboden. Kurz fuhr die Genin sich durch ihr langes schwarzes Haar und zeigte mir Peace. Dann gilt sie mit eine schnellen Geschwindigkeit auf mich zu. Und ich griff reflexartig zu dem Griff meines Schwertes. Doch sie griff nicht an und blieb vor mir stehen. Meine hand zuckte noch etwas am Griff meines Schwertes doch ich ließ sie sinken. Trotzdem grinste sie mich an und das ohne Grund. Dabei funkelten ihre Augen etwas seltsam. Dann bückte sie sich nach meinem Kunai wirbelte ihn in der Hand und hielt ihn mir hin. Du warst wirklich gut … Ich nahm den Kunai entgegen und lächelte kurz zurück. Danke. sagte ich knapp und musterte sie einwenig misstrauisch. Sie lächelte immer noch und schien nicht wie die meisten anderen sich vor mir zu fürchten. Ich sah ihr direkt in ihre blauen großen Augen.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz im Wald   Mi März 16, 2011 8:20 am

Als seine Hand zu dessen Schwertern glitt kicherte ich erneut kurz auf, bekam mich jedoch wieder unter Kontrolle. Die erste Begegnung sollte wohl die entscheidende sein und er sah nicht nach spaßen aus. Ein knappes ’Danke’ kam über seine Lippen und das war’s. Musste ich wirklich alles tun? Typisch Jungs. Immer schön warten was das weibliche Geschlecht tut bevor sie überhaupt etwas sagen. Mit einem misstrauischen Blick musterte er mich. Dabei beobachtete ich ihn genau hob die Arme und drehte mich im Kreis herum und hörte auf zu lächeln. Sehe ich wirklich so miserabel aus? Kam es vorsichtig über meine Lippen. Etwas enttäuscht blickte ich drein bevor ich weiter sprach. Um dich erschreckt zu haben muss ich wirklich komisch aussehen was? Ich bin Shana… Shana Ohashi… Sagte ich wieder mit einer etwas freundlicheren Stimme.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz im Wald   Mi März 16, 2011 8:50 am

Sie kicherte als meine Hand zum Schwert zuckte. Was wollte sie? Ärger kriegen oder was? Ich seufzte leise. Sie wollte mir nichts Böses tun und das wusste ich auch, aber trotzdem hatte ich immer den Drang mich von anderen fern zu halten. Wieso tat ich das eigentlich. Ich war doch schon lang genau einsam gewesen. Vielleicht könnte ich mich sogar mir diesem Mädchen hier vor mir anfreunden. Okay. Ich werde es versuchen. Das Mädchen drehte sich einmal im Kreis und lächelte nicht mehr. Hatte ich mit einem Danke schon alle kaputt gemacht? Sehe ich wirklich so miserabel aus?Sagte sie leise aus. Sie wirkte etwas enttäuscht, aber ich verstand nicht wieso. Um dich erschreckt zu haben muss ich wirklich komisch aussehen was? Ich bin Shana… Shana Ohashi… Dies sprach sie etwas freundlicher aus. Ich lächelte um freundlich zu wirken. Mein Name ist Nakamaru … Shouta Nakamaru. Und ich hatte noch nichts zu deinem Aussehen gesagt. Ich habe mich nur einbisschen wegen deines Tempos erschrocken. Ich kratze mir leicht am kopf und lächelte Shana weiter an. Es fiel mir bei ihr nicht mal schwer freundlich zu sein. Sie war irgendwie anders als die anderen …
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