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 Dachgeschosswohnung einer Pension

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BeitragThema: Dachgeschosswohnung einer Pension   Do Nov 11, 2010 10:59 pm

Die Besitzerin der Pension ist eine alte Dame, die über nicht mehr als vier Zimmer höchst penibel Buch führt, morgens ein Frühstück anbietet und ansonsten jede Minute ihres Lebens hinter dem Tresen im Eingangsbereich verbringt und Sudokus löst. Um sich an ihr vorbei zu schleichen (für alle, die es meinen, tun zu müssen, aus welchen Gründen auch immer), muss man sie übrigens nicht umbringen, sondern sich lediglich so tief bücken, bis man unter der Tresenkante nicht mehr zu sehen ist.
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Bis jetzt war ihr wohl noch niemand gefolgt. Eine recht positive Entwicklung, wie Yuuki fand... doch vielleicht hatte sie auch bloß niemanden bemerkt, der ihr über die Dächer nachrannte. Positiv daran war noch immer: Wer ihr auch immer folgte, griff sie offenbar nicht von hinten an.
Die alte Dame am Tresen hob den Blick von ihren Rätselbüchern.
Oh. Mit dir habe ich nicht mehr gerechnet.
Ich hatte nur... einen Kurzurlaub. Yuuki verlangsamte kaum, als sie vorbei ging.
Das haben viele gesehen, Kleine sagte die Alte noch. Den Eisblock haben viele gesehen.
Yuuki stutzte, schüttelte dann aber den Kopf und ging hinauf.
Die Wohnung ganz oben unterm Dach war nur karg eingerichtet. Ein kleiner Fernseher, ein kleiner Kühlschrank, ein Bett. Ein Bücherregal, das natürlich auch klein war und eine noch viel kleinere Büchersammlung besaß. Ein paar Schriftrollen lagen ebenfalls dort, doch die Titel konnte man nicht lesen.
Eine Tür führte seitwärts ins Bad, wo sich Pflegemittel fürs Haar dagegen nur so türmten.
Yuuki schloss die Tür nicht ganz, sondern lehnte sie einfach an. Für den Fall, dass mir jemand folgt murmelte sie zu sich selbst, muss er nun wenigstens nicht mehr die Tür eintreten. Beim letzten Mal, als etwas ähnliches vorgefallen war, wäre sie um ein Haar aus der Pension geflogen.
Yuuki aus der Familie Kabibito warf sich aufs Bett und blieb einfach liegen, mit dem Gesicht nach unten.

Nach einiger Weile aber raffte sie sich doch wieder auf. Ach... was soll ich eigentlich rumliegen... Hatte sie Lust darauf, einfach zu warten? Sie war im Eis eingefroren gewesen, wer wußte schon wie lang! Die junge Frau duschte, sogar sehr lang, zog sich frische Klamotten an und verschwand wieder nach unten.
Ich gehe nochmal raus sagte die Jinchuuriki zu der Herbergsmutter.
Und wohin?, fragte die alte Dame, ohne aufzusehen.
Mal sehn. Ähm... Mit dünnem Grinsen lehnte sie sich an die Theke. Falls hier ein Kerl reinkommt, gar nicht mal so hässlich, dann sagen sie ihm, dass ich bald wieder da bin, ja? Er darf in meinem Zimmer warten, wenn er will.
Ah machte die Frau. Zahlst du das Doppelzimmer denn?
Wenn es soweit kommen sollte, definitiv! Gut gelaunt klopfte Yuuki nochmal aufs Holz und marschierte ab.

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BeitragThema: Re: Dachgeschosswohnung einer Pension   Do Dez 09, 2010 12:32 am

Kataro war aus dem Anwesen gekommen und ging in Richtung Yuukis Pension. Ihr Streit zuvor hatte ihn echt mitgenommen, auch wenn er es nicht zeigte. Seine Getas klackerten auf der Straße des Dorfes und er guckte sich immer wieder um. Doch aus welchem Grund er sich umguckte wusste er selber auch nicht. Wahrscheinlich war es nur sein Bauchgefühl was ihm sagte `sei vorsichtig` oder es bahnte sich doch etwas mehr ärger als geplant an. Lässig aber doch bestimmte ging der Shinobi in Richtung der Pension und dachte darüber nach wie er gleich anfangen sollte. Ob er sie anschreien sollte oder doch ihr schmeicheln. Sich zu entschuldigen war wohl die plausibelste Entscheidung. Er klopfte an der Tür als ihm eine alte Frau öffnete.
“Ach Hallo, Ist zufällig eine junge Dame mit langen schwarzen Haaren hier zuhause? “ fragte Kataro die alte Dame höfflich und lächelte sie an.
Oh hallo junger Mann, Sie, Sie sind doch ein Yuki oder nicht? Ehm Ja sie wohnt hier aber sie ist gerade nicht zuhause. Doch sie meinte, dass ich sie rein lassen solle und sie in ihrem Zimmer auf sie warten sollen. Kataro guckte etwas verdutzt
“ Achso, nein ist nicht nötig ich gehe dann zu ihr. Wissen Sie denn alte Frau wo sie hingegangen ist? “ die Frau antwortete mit gesenktem BlickNein das weis ich leider. Naja mein junger Herr Yuki. Mögen sie Sie? Kataro fasste sich an Kopf und war etwas beschämt “Okay dann gehe ich sie selber suchen….Naja um ehrlich zu sein, weis ich es nicht…hehe . Trotzdem vielen Dank und Tschüss“ Kataro verbeugte sich und ging.
Wo könntest du sein? … Wenn ich raus gehe um allein zu sein gehe ich meist auf den Mondhügel… Da schau ich mal nach…

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