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 Wüste

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BeitragThema: Wüste   So Nov 14, 2010 2:02 am


Die endlosen Weiten von Suns unnachgiebiger Wüste. Sie bedeckt mehrere Tausend Quadratkilometer Fläche und deckt damit eine unheimlich riesige Fläche ab, die vom einen Ende der Wüste bis zum anderen kaum wirkliche Flora aufweist. Erst in Richtung der ehemaligen Grenze von Kawa no Kuni beginnt die Flora und Fauna wieder einen für gewöhnliche Landmenschen regelmäßigen Lauf zu nehmen. In der Wüste selbst fidnet man des öfteren alte Ruinen von längst vergessenen Dörfern, ebenso wie Oasen und Untergrundhöhlen, wobei letztere auch oft von irgendwelchen Räubern übernommen werden und als Schlupfwinkel fungieren.
Doch Sunas Wüste birgt neben der unglaublichen Hitze eine andere Gefahr... eine weit schlimmere und unberechenbarere. Durch die Tatsache das in Suna wilde Winde wüten und der Boden aus Sand besteht passiert es oft das Sandstürme entstehen, welche reisenden das Voranschreiten erschweren. Das beste was man dort machen kann ist sich eine Höhle suchen und sich darin verstecken oder aber man kleidet sich so stark ein, dass die wenigsten Körperstellen vom peitschenden Wind getroffen werden.
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BeitragThema: Re: Wüste   So Nov 14, 2010 3:22 am

Keine Sonne wies ihnen den Weg, kein Reiseführer sagte ihnen wohin, nur Destans Wissen und seine Geckos konnten ihn dahin führen wo er hin musste: nach Amegakure. Dort würde er die Frau absetzen und umgehend zur Grenze nach Konoha, denn er musste seinen Klienten an eben jenem geheimen Treffpunkt aufsuchen, den sie gemeinsam Ausgesucht hatten. Aber zuvor musste er den Rest erledigen und diese Miko in sein Dorf bringen, in welchem er sowohl gefürchtet, als auch gefeiert wurde. Streicher nannte man ihn wegen seinem Rastlosen Charakter, Destan nannte man ihn aus Ehrfurcht und Respekt vor seinem edlen Ziel. Doch niemand, nichteinmal er selbst, kannte seinen wahren Namen, den, welchen ihm seine Eltern gaben. Er wusste nichteinmal, dass er soetwas wie einen wahren Namen hatte, denn soweit er sich zurück erinnern konnte waren seine Namen Streicher, Destan und Arashi. Letzterer war der Name, den ihm sein vermeindlicher Vater, der Daimyo des Feuerreichs, gegeben hatte. Und damals war er es auch, ein Sturm, ein Wildfang der wie heute das Abenteuer suchte, doch damals war er leichtsinnig gewesen und hatte sich in alle reingestürzt, heute dachte er darüber anch was er machen würde...
Durch die Laufbewegung des Geckos, auf dem die Drei saßen tanzte Destans braunes Haar hin und her, während er sich den Namen der Frau einprägte. Nela also... ein ungewöhnlicher Name für eine Miko, so empfand er es wenigstens. Aber es war überraschend das seine dunkle Hälfte ausnahmsweise schwieg! Sich einmal streckend zog der Mann seine Schriftrolle hervor und beschwor das Diebesgut herauf, ehe ihn eine Kugel am Kopf traf, die ihm danach in den Arm fiel. Aufblickend erkannte Destan seinen kleinen Gecko, Ueru, der auf Minaris Kopf stand. "Destan, wir müssen einen Umweg machen! Ein Sandsturm kommt direckt auf uns zu, wenn wir weiter laufen, wird es eng." Knapp über die Schulter guckend sah der Mann zu seinen Begleitern, dann auf den Verwundeten Arm und wieder zurück zu Ueru. "Wie lange noch?" "Keine Stunde... vielleicht nichteinmal eine Halbe." "verdammt..." "Das hast du nun davon das du diese Miko mitnimmst, die bringt dir nur Pech.. ich meine sie bringt nur UNS Pech!" Und da war er wieder, erwacht aus seiner Schweigsamkeit, der dunkle Destan in dessen inneren. Konnte man den eigendlich abschalten...? nein, die Frage hatte er bereits beantwortet!
Einmal seufzend gab er Minari mit einem leichten tritt das Kommando nach Westen ab zu ziehen. Sie konnten immerhin in Kawa no Kuni einen Umweg machen, da sogar Proviant kaufen, da sich dort sowieso niemand sorgen um irgendetwas mit den Shinobi machte. Dort waren sie frei, wie jeder Mensch... gut, er war so oder so frei, aber Nela konnte dort auch einmal ohne Probleme herum laufen, brauchte keine Angst zu haben das ihr und dem Kind jemand etwas antat. Und sie wären noch vor Morgengrauen dort! Wieder wand er sich zu der Frau um und sah zu ihr. Diesmal jedoch vollständig und so, dass sie ihn ohne Probleme hören durfte, denn er Wind der blies, konnte schon so manchen Ton verschlingen. "Miko Nela san, ihr habts gehört, wenn wir weiter gerade aus nach Ame gehen geraten wir in einen Sandsturm und die will man nicht passieren. Wir nehmen daher den Umweg nach Kawa no Kuni, dort besorgen wir uns frische Vorräte und Ruhen uns vollständig aus, denn ausser den Grenzposten haben wir an sich nichts zu befürchten, aber die werde ich auch so los! Ruht euch jetzt aus, bis zum Morgengrauen werden wir das Gebirge erreicht haben, welches Suna sich von Kawa no Kuni angeeignet hat. Und keine Sorge wegen dem Kleinen, ich werde drauf achten das Minari nur so schnell läuft das ihm das Schlafen ermöglicht wird." Dabei deutete er mit dem Kinn auf den Uchihabängel, der in Nelas Armen saß und die Augen fast schon geschloßen hatte. Und jetzt, als er ihn so unschuldig da liegen saß, musste Destan unwillkürlich lächeln. Er wirkte dort so unerfahren, frisch, als wäre er erst aus seiner Eierschale gesprungen und sein Gefieder noch nicht angelegt. Zu jung um all dies schon durchleben zu müssen... Ein wenig Mitleid und Kummer machte sich in Destans Augen breit, ehe er sich umdrehte und das lächeln zu einer trauernden Miene wurde.
Aber es war egal, der Laufe hatte bereits begonnen und konnte nichtmehr gestoppt werden, da musste der Junge jetzt durch. Vorsichtig öffnete der Mann die geklaute Schrift und musste leicht staunen: sein Blut hatte zwar die Außenseite befleckt, aber die Innenseite war komplett unberührt. nach kurzem lächeln begann Destan sich dei Schrift durchzlesen. "Die geheime Kunst des Puppenspiels, das Kugutsu no Jutsu. Mit ihrer Hilfe kann man die Marionetten Problemlos steuern, anfangs steht euch dazu nur eine frei, aber je geschickter ihr als Anwender, umso mehr Puppen könnt ihr steuern, bis ihr an einem Finger 10 von ihnen nutzen könnt." "ZEHN PUPPEN AN JEDEM FINGER?! Das würde heißen ein jeder Gegner müsste sich einem Meister der Puppenspielerei mit 100 Puppen stellen, die allesamt agieren können wie es dem Anwender beliebt..." "Unglaublich..." Selbst Destans dunkle Seite war erstaunt darüber. 100 Gegner wären erforderlich um die Puppen zu beschäftigen und ein weiterer war von nöten um den Marionettenspieler zu vernichten... Welch unglaubliche Macht, kein Wunder das der Klient diese Schrift wollte! Vorsichtig begann er weiter zu lesen, wobei seine Augen stets die Zeilen im Blick hatten, die er als nächstes las.





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Trainingsobjekt: Kugutsu no Jutsu
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BeitragThema: Re: Wüste   Mi Nov 17, 2010 9:15 am

Nela behielt sowohl Yakashi als auch Jimari im Auge. Er hechtete so gut es ging neben der Truppe her und es schien ihm nichts auszumachen. Auch der Blick dem er ihrem Adoptivsohn entgegenbrachte, schien ihn etwas sympathischer zu machen. Er hatte mit ihm Mitleid.. Hätte Yakashi damals nicht gebeten mit zu kommen, so hätte sie ihn in Konoha gelassen.. Aber sie konnte ihm nur nichts abschlagen. Längst war er ein Teil von ihr geworden. Sie blickte zu ihrem Kuchiyose Tier. Er sah völlig erledigt aus. Sie hob ihre Hand so das der Ärmel des Kimonoos beinah bis zu ihrem Ellbogen herab fiel und im Wind flatterte. Zuerst schien er sich zu sträuben, doch dann sprang er auf. Erst als der Fuchs blinzelte um anschließend auf ihre Schulter zu hopsen um sich dort aus zu ruhen.. . Dabei graulte sie ihm.. So wie er es mochte. Yakashi schienn inzischen schon eingeschlafen zu sein. Er hatte die Ruhe verdient.. Sie bemerkte auch ebenfalls das er eine Schriftrolle entrollte. Anscheinend wollte er sich eine Technik aneigen. Aber das war ihr schlichtweg gleichgültig. Sie achtete nur darauf das der Junge nicht geweckt wurde. Vielleicht war es gut so, das sie in ein Land gelangten, wo sie nicht gejagt wurden.. Wenn es all diese Machtstreitigkeiten geben würde.. dann würde es weniger Opfer geben.. Sie blickte einmal hoch in den Himmel.. Wenn die Sterne strahlten schien die Zeit stehen zu bleiben... Träume sind schon etwas merkwürdiges.. Man lebt nur für sie um sich für die Menschen am Leben zu erhalten für die die einem wirklich wichtig sind.. Sie atmete kurz tief durch und richtete dann ihre wachsamen Augen auf Yakashi.. Was der Fremde tat war nicht gerade wichtig für sie.. Auch wenn es nicht so schien.. ob es eine Zwischenruhe war oder nicht.. Instenktiv wusste sie, dass er nicht log was den Sandsturm betraf. Also weckte sie Yakahsi auf. Du musst jetzt ganz vorsichtig sein ja.. Der Junge nickte nur wiederwillig.. Er wollte seine Ruhe haben. Doch das würde nicht geschehen.. Das wusste er oder besesr gesagt er spürte die Anspannung seiner Adioptivmutter. Die Reise würde also weitergehen...
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BeitragThema: Re: Wüste   Fr Nov 19, 2010 10:21 am

"...das Chakra muss in den Händen gesammelt und geschmiedet werden, danach muss es vorsichtig in eienr dünnen Linie aus dem Finger fließen und mit der eine Verbindung herstellen. Habt ihr diese Verbindung ersteinmal aktiviert, könnt ihr mit euren Fingern die Puppe steuern. Nutzt zur ersten Übung diese Grundversion." Destans Augen wanderten Aufmerksam über das Pergament, sein Hirn prägte sich genau das ein, was dort stand. Dabei geriet ihm immer mehr ins vergessen, dass er Gäste bei sich hatte. Aber diese Kunst... einmal in den falschen Händen könnte man eine Ein-Mann-Hundert-Puppen-Armee erstellen, welche vor jeglicher Art von Shinobi gefeit wäre. Kein Genjutsu könnte eine Puppe blockieren, kein Ninjutsu wäre mächtig genug so viele Puppen aufeinmal zu vernichten, kein Taijutsuka wäre ausdauernd genug um sich durch sie alle durchzuschlagen und den Puppenspieler zu treffen... und nur mal davon abgesehen wenn es 100 solcher Puppenspieler gab... eine Armee aus mehreren Tausend Puppen, gesteuert von nur einem einzigen Battalion... Es gefror Destan regelrecht das Blut in den Adern, allein die Vorstellung... aber sie war brilliant! Mit solch einer Armee an seiner Seite könnte er Diebeszüge machen, ohne großartig selbst aufzuallen. Und würde man die Puppen geschickt Tarnen, würde niemand den unterschied zwischen Mensch und Puppe bemerken!
Ein finsteres, aber dennoch anzügliches lächeln huschte über das Gesicht des Mannes, ehe er vorsichtig eines seiner Kunai aus der Waffentasche an der roten Schärpe zog. Dieses metallene, leicht mattierte Werkzeug legte er vorsichtig vor sich. Seine Augen fixierten den Knauf der Waffe, an dem ein Ring seinen Platz fand, durch welchen die Shinobi ihre Projektile weit schneller ziehen und weit mehr nutzen konnten als ohne dkiese komfortablen Ringe! "Und da sage malwieder ein Ring am Stiel wäre nur was für Schwuchtel...!" Wie auf dem Papier beschrieben formte der Mann erste Fingerzeichen, vermasselte es aber schon nach den ersten dreien. Sie waren zumindest für den Anfang erforderlich, um das Schmeiden zu vereinfachen... und doch scheiterte Destan daran, denn er wusste, dass es nicht sehr schön war solch eine exakte Kontrolle zu haben.
Kurz Seufzend dann wand er sich von der Waffe kurz ab und blickte nach oben, denn sie hatten gerade eine düne überquert, als sich der Blick auf das eventuell kommende offenbarte. Eine riesige, sandbraune Wolke verdeckte den Horizont zu ihrer linken. Es war gewaltig was da auf sie zukam, doch zum Glück hatte der Mann einen Schutz dabei. Ohne lange Zeit zu verschwenden zog Destan wieder eine Schriftrolle hervor, diesmal jedooch die blaue, welche leicht in seinen Händen lag. Nur ein Stück weit wurde sie aufgerollt, dann schon beschwor Destan zwei lange Umhänge heraus, die alles Beide eine recht dunkle Farbe besaßen - die eine schwarz, der andere dunkelbraun. Vorsichtig hielt er den schwarzen Umhang nach hinten, während die Kapuze des Kleidungsstücks im Wind flatterte. Sein Blick war wieder von dieser leichten Fröhlichkeit, einer gewissen edlen Presenz und einer gewissen Weichheit geprägt, die ihn wieder so vertrauensvoll machte. Und auch seine Stimme war wieder so edel und warm wie vorhin. "Hier nehmt den. Der Sandsturm wird uns aufjedenfall noch treffen, bevor wir das Grenzland nach Kawa no Kuni erreichen können. Es wird zwar nur ein Ausläufer der uns streift... aber er wird dennoch Schmerzlich wenn wir uns nicht gut vedecken. Zieht die kapuze am besten so weit wie möglich herunter." Leicht lächelnd legte er den Umhang vor die Frau, ehe er sich selbst den braunen umlegte. Der weiche Stoff legte sich schützend um ihn, wie eine zweite oder gar dritte Haut. Auch er zog sich, wie er es eben vorgeschlagen hatte, die Mütze herunter tief ins Gesicht, bis unter das Kinn, nur um dem drohenden Sandsturm gefeit entgegen zu treten falls er sie früher erreichen sollte als geplant. Hoffen tat es der Dieb nicht, aber missachten durften sie das ebenso wenig.
Als sein Blick wieder nach vorn gerichtet war, in die Richtung in die sie liefen, begann der Mann leise etwas zu summen. Es war eine leichte, theatralische Hymne, ehe seine Stimme leicht erklang und dem Jungen vermutlich sogar als Schlaflied dienen würde. "The king and his men stole the queen from her bed and bound her in her Bones. The seas be ours and by the powers where we will we'll roam." Es war ein Lied, traurig und untypisch für einen Shinobi, geprägt von Freiheit und Gerechtigkeit, ein Lied, welches einem Piraten gleich käme und Destan sang es, weil es das einzige war, was ihn noch halbwegs normal erschienen lies, denn sonst gab es auch recht wenig, was ihn so darstellen würde. Jeder andere würd eihn nämlich vermutlich als unglaublich merkwürdig bezeichnen, denn er besaß nach außen hin scheinbar keinen festen Charakter. Während er weiter sang und die Stimme dabei in gleichbleibender Lautstärke hielt, widmete er sich wieder seiner Schriftrolle, die Blutverschmiert war und noch zu studieren galt.



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[Shikaiku Theme (singt Destan gerade)]

Trainingsobjekt: Kugutsu no Jutsu
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BeitragThema: Re: Wüste   Sa Nov 20, 2010 4:51 am

Der Wind wurde immer stärker.. Die Kunoichi hob ihren Kopf und sah das der Sandsturm nicht mehr lange auf sich warten lies. Der Fuchs krallte sich fest was etwas schmerzhaft war. Als sie einen Blick nach vorne warf, wurde ihr auch schon ein schwarzer Umhang überreicht. Nela nickte nur dankend und warf ihn sich über, aber so das es den Fuchs ebenfalls bedeckte. Die vorderen Enden zog sie nach vorne, so das Yakashi ebenfalls umhüllt war. Doch ihr entging sein Blick nicht. Sie musste lächeln. Anscheinend hatte er ein Vorbild gefunden.. Sie zog den Jungen etwas enger an sich um ihn zu schützen. Die Worte die der Shinobi vor ihr sprach, waren warmherzig und vertrauensvoll. Die Frau nickte als Zeichen das sie es verstanden hatte. Nun begann der Shinobi zu summen, das dann schlussendlich in einem Lied endete das er sang. Sie schloß die Augen und horchte seiner Stimme um die Bedeutung der Wörter herraus zu hören. Nun spürte sie wie sich der kleine Uchiha Frischling an sie klammerte und seinen Kopf auf ihre Brust legte.. Er schien wieder langsam einzuschlafen.. Nun konzentrierte sich der Shinobi wieder auf die Schriftrolle.. Sie seufzte leicht.. Inständig so hoffte sie, das das Kind nichts bemerken würde.. Nichts von dem Sandsturm.. Sie zog die Kapuze etwas vorwärts.. Bist du sicher das du ihm vertrauen kannst.. Nela winkte nur leicht ab, als Zeichen das er sich hierbei keine Sorgen machen musste.. Dann gähnte er blinzelte leicht und lies seinen Kopf über ihre Schultern hängen.. Manchmal wünschte ich mir, es wäre anders verlaufen.. Aber vielleicht hat ja alles seinen Sinn und Zweck.. auch wenn ich mich manchmal Frage was genau..
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BeitragThema: Re: Wüste   Sa Nov 20, 2010 7:51 am

Schriftzeichen um Schriftzeichen wanderten Destans Augen nochmal über das Papier, darauf bedacht, sich alles nocheinmal einprägen zu können. Immer wieder stoppte er in einer Zeile und begutachtete das Bild zum jeweils zuletzt gelesenen Text. Es war schwer eine ihm vollkommen unbekannte Technick zu erlernen, aber immerhin, er machte Fortschritte. erst als sich der erste Sand auf dem Papier sammelte, blickte er auf. In der Ferne, die man über die Sanddünen hinweg sehen konnte, bäumten sich bereits erste Berge auf. Auch ein Fluss glitzerte leicht im Licht der Sterne und des Mondes, welcher am Wolkenlosen Himmel einen Hügel herab floß. Man merkte bereits das die ehemalige grenze nichtmehr weit war, im Gegenteil, sie waren nurnoch gut 10 Minuten davon entfernt, denn die Landschaft um sie war nurnoch leicht von Sand bedeckt. Na immerhin! jetzt lag das Flussreich nurnoch einen Katzensprung entfernt, bis zum Morgengrauen wären sie sicherlich bereits kurz davor, denn so lange war es nichtmehr bis zum Sonnenaufgang.
Kurz einen tiefen Luftzug holend rollte Destan die Schrift zusammen und steckte sie sich in die Tasche an der Schärpe. Wieder aufblickend sah er den Gecko, wie er auf seinem Grashalm rumkaute und auf einem Hügel auf sie wartete - während er es sich breit gemacht hatte. Unwillkürlich musste Destan grinsen. Ja, Ueru war ein Faulpelz, durch und durch. Es war ungelaublich das er ausgerechnet einer der Beiden war, die Destan rufen konnte. Minari hingegen, auf dem die Gruppe saß, war es recht egal wieviel er arbeiten musste, solange er seinen Spaß dabei hatte.
Doch Destan wand sich wieder von diesem belanglosen Zeug ab und widmete sich der Technick. "Chakra sammeln... in den Fingern schmieden und freisetzen... dann auf die Waffe zusteuern..." Sein Lied war schon lange wieder verstummt, denn der Wind wurde mittlereweile zu laut und die Ausläufer des Sandsturms trafen sie bereits. Dem Mann machte dies jedoch nichts aus, denn er hatte sich bereits darauf vorbereitet, genauso wie die Frau mit ihrem Schoßhund und dem kleinen Jungen. Daher machte er weiter wie gewohnt: das erlernen dieses elenden Kugutsu no Jutsu. Wie in der Schriftrolle angewiesen ließ er sein Chakra in die hand fließen, sammelte es, nun vollkommen ohne Fingerzeichen, in der Hand und ließ aus seinen Fingerspitzen das Chakra fließen. er spürte wie sich die geistige mit der körperlichen Energie vermischte und aus seinen Fingerspitzen floß. Hätte man nun ein Doujutsu mit dem man Chakra sah, hätte man einen dicken Strang an Chakra sehen können, der vollkommen von dem Abwich, was es sein sollten: feine Schnüre aus reinem Chakra. Aber immerhin, er konnte es mit dem Kunai verbinden und dei Waffe bewegen.. mehr aber auch nicht. "Mist..." Irgendetwas lief falsch... nur was? Er konnte sein Chakra immerhin an die Waffe heften, aber das wars auch schon, er konnte es nicht heben, nicht schlagartig bewegen sondern nur ziehen und schieben. Irgendein besonderer Trick steckte da hinter... Nur welcher?
Kurz seufzend sah Destan wieder auf und bemerkte, dass Ueru bereits vor ihm lag und sich dort breit gemacht hatte. "Wir sind bald da!" Stumm nickend sah der Mann kurz über die Schulter zu Nela, ehe er wieder nach vorne sah und zu sprechen begann. "Gut, dann kannst du jetzt gehen." Ohne sich dies ein zweites mal sagen zu lassen verpuffte Ueru, als wäre er nur ein Geist, der nie wirklich existent war. Und kurz darauf erreichten sid ebreits das Grenzland, welches einst bereits eindeutig zu Kawa no Kuni gehörte. Von hier aus war es nichtmehr weit bis zum ersten Dorf.

tbc: Grenzgebiet Kawa no Kuni und Kaze no Kuni
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Trainingsobjekt: Kugutsu no Jutsu
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BeitragThema: Re: Wüste   So Nov 21, 2010 8:21 am

Blinzelnd blickte die Kunoichi auf.. Es schien nicht mehr weit zum Ziel zu sein. Noch nie war sie dort gewesen.. Nur Gerüchte über Gerüchte.. Doch dadurch lies sie sich nicht beeindrucken. Meist war es sicherer sich sein eigenes Urteil zu bilden. Egal wie ausfallen würde. Inzwischen hatte Streicher aufgehört zu singen. Er widmetet sich wieder seiner Schriftrolle. Dabei schien er sich diese Technik, welche immer es auch war, anzueignen. Doch auch der Wind lies nicht lang auf sich warten. Eine starker Windstoß, der von dem Sandsturm stammte, erwischte sie. Rechtzeitig senkte sie ihren Kopf und schütze ihre beiden Schützlinge. Wenn sie jetzt ohne Umhang sitzen würde, so konnte sie schon erahnen, das der Sand sie verletzten konnte.. Geschweigenden von den Konsequenzen. Als als sie glaubte, das es etwas ruhiger wurde hob sie wieder ihren Kopf. Sie sah etwas verpuffen. Anscheinend war einer seiner Kuchiyose verpufft. Der Sand wurde immer weniger und schon kam ihr ein vertrauter Geruch in die Nase.. Jetzt sind wir bald da und wer weiß vielleicht wird das unser neues Zu hause.. Sie sehnte sich bereits nach einer kühleren Luft.. Diese erdrückende Hitze war einfach nicht mehr zu ertragen. Langsam zog sie die Kapuze ab und eine Brise des Windes strömte ihr entgegen. Ja ich denke das könnte ein ganz schöner Ort sein.. Mal sehen wie ich denjenigen helfen kann, die Hilfe beötigen.. Ihre Augen wurden etwas schmäler und Yakashi hielt sie festgedrückt im Arm während sie dem Dorf immer näher und näher kamen.. Ihr Herz pochte schon etwas vor Aufregung... hmm... Und plötzlich schien das Kind einen unruhigen Schlaf.. Irgendwas schien ihm Angst einzujagen... Es musste ein Alptraum sein, indem er gefangen war.. Sanft drückte sie seine Hand.. Und langsam beruhigte er sich wieder und atmete ruhig..

tbc: Grenzgebiet Kawa no Kuni und Kaze no Kuni
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BeitragThema: Re: Wüste   Mo Dez 13, 2010 9:25 pm

Sie hatten nur noch ein, zwei Stunden Nacht, ehe die Sonne aufgehen und die Wüste erneut von klirrender Kälte befreien und zu sengender Hitze führen würde.
"Wir nehmen niemals den direkten Weg zurück", sagte Okami gerade. "Für den Fall, sie verfolgen uns."
Hinter ihm, auf einem der drei riesigen Greifvögel, auf denen sie gerade so dem mächtigsten Shinobi Sunagakures entkommen waren, kniete Sato, dessen linke Seite noch immer schmerzhaft pochte. Hm.
"Was ist?" fragte Okamis rauhe, gemächliche Stimme. "Hast du Schmerzen? Du wirst versorgt werden, sobald wir in der Heimat sind." Er betätigte einen Knopf an seinem Funkgerät. "Einheit Zwo. Sichtkontakt?"
"Sand, Sand, Sand", funkte Einheit Zwo mit kehligem Singsang. "Sonst nix."
"Einheit zwo, nach wie vor: Weder Sprüche aus Top Gun noch Airborn, und aus einer Krähe wird auch kein Singvogel."
"Aye!"
Es ist nicht wegen der Schmerzen sagte der Emishi plötzlich. Ich bin gescheitert, das ist es.
"Ah", machte der andere Nuke-Nin. "Stolz, nicht Fleisch, der verbunden werden muss." Okami verzog keine Miene. "Der Herr sagte, dass es so kommen würde."
Dass Kazekage auftauchen würde? knurrte Sato mürrisch zur Antwort.
"Das nicht. Nicht so früh. Doch... er wußte, dass der Kazekage weiß, wie man ein Dorf verteidigt. Früher oder später wärst du doch auf ihn getroffen."
Und er wußte, ich würde verlieren? hakte Sato bärbeißig nach. Heh?
"Es liegt an den Schwertern", sprach Okami langsam, als wäre er dreimal so alt, als er in Wirklichkeit war. Okami sprach wie ein alter Mann am Lagerfeuer. "Du hast nur fünf. Fünf Klingen aus dem Emishi-Schwerterschatz." Er drehte zum ersten Mal den Kopf zu Sato. "Der Herr sagt: Drei Klingen, um zu überleben. Fünf brauchst du, um zu siegen. Und alle sieben brauchst du, um zum Himmel zu stürmen." Er wandte sich wieder nach vorn, dem Flugwind entgegen. "Du hast Lebende Lohe. Sturmfang. Irrlicht. Den Grabenzieher. Glimmerteich. Doch dir fehlen Schnitter der Herumtreiber und Geflüster."
Ich weiß erwiderte Sato bitter.
"Fünf gegen dem Regenmacher, das ist nicht genug", sprach Okami trocken.
Schnitter der Herumtreiber befand sich am Bettpfosten Ashitakas des Jüngeren in Konohagakure. Und Geflüster, Semjons Illusions-Schwert, wisperte im Festungshügel unschuldigen Wachen seine Flüche ins Ohr. Unerreichbar für ihn.

Auf den beiden anderen Rotmilanen hatten es sich Daisuke, dessen Waschbär und Daiki wohl bequem gemacht. Daisuke jedenfalls hatte es getan. Und er grinste im Mondlicht zu Daiki hinüber. Spannend, heh?!? Voll, neh?!? Er stand unter Strom. Am liebsten hätte er gleich hier getanzt, doch der Greifvogelreiter hatte ihn recht hartnäckig zum Sitzen verwiesen.
So beschränkte sich Daisuke darauf, mit dem neben ihm fligenden Daiki zu reden. Na komm, sag schon! Gelohnt oder nicht? Und mit breitem Strahlemann-Grinsen tastete er seinen Gürtel ab und... hielt eine schwarze Schriftrolle in die Höhe.
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BeitragThema: Re: Wüste   Do Dez 16, 2010 5:26 am

Die Wüste um Sunagakure war des Nachts sehr kalt. Einer der kaltesten Gebiete die es geben konnte. Doch der reisende Daiki hatte sich schon sehr früh an solche Temperaturen gewöhnt. Auch an solche die herrschen würden sobald die Sonne aufging.
Auf den Rücken eines Riesenvogels sitzend warf er einen Blick hinter sich in die Richtung aus der sie gekommen waren. Sie hatten es geschafft aus den Fängen des Kazekagen, des mächtigsten Mannes Sunagakures zu entkommen. Es war wirklich erstaunlich wie die Flucht ablief. Noch nie war er auf solch großen Vögel geritten und er fragte sich auf wo man solche herbekam. Dann fiel ihn jedoch ein das er ein Ninja war und es sic hum ein einfaches Kuchiyose handeln musste. Aber man wusste ja nie.
Dank diesen prächtigen Tieren und nicht zu vergessen ihren Reitern hatten sie es geschafft zu fliehen. Daiki hätte dort noch lange nicht aufgehört zu kämpfen. Aber wahrscheinlich wäre er gescheitert. Er wäre getötet worden und er hätte seine Schriftrolle nicht bekommen.
Apropos Schriftrolle. Sie war wohl noch immer innerhalb der leicht angeschlagenen Wänden der Waffenkammer. Daiki seufzte. Er hatte nicht geschafft das Ding da rauszuholen. Er schloss die Augen und stellte sich die schwarze Rolle vor seinem geistigen Auge vor. Was wohl darin war. Nunja das würde nicht mehr wissen. Zumindestens nicht allzu bald. Vielleicht auch nie weider.
Eine stimme riss ihn aus seinen Gedanken und ließ ihn um sich blicken. Es war Daisuke der ihn ansprach. Und er grinste fröhlich. Doch das war es nicht was ihn ebenfalls zum Grinsen brachte. nein er holte die Schriftrolle hervor. Die Schriftrolle wofür er all die Strapazen auf sich genommen hatte.
Daiki würde vor Freude aufspringen doch das wäre wohl nun keine gute Option weswegen er Daisuke einfach zurief.
"Du bist der Beste Daisuke. Hast was gut bei mir."
Er grinste weiterhin wie ein kleines Kind das ne menge Süßigkeiten bekommen hatte uhd freute sich schon das sie bald landeten und er die Schriftrolle, die er so begehrte in seinen Händen halten konnte.
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BeitragThema: Re: Wüste   Do Dez 16, 2010 10:03 pm

In der nächsten Runde... werde ich nicht scheitern.
"Welche nächste Runde?", fragte Okami gleichmütig, ohne sich umzudrehen.
Das nächste Aufeinandertreffen. Ich schlage ihn grollte der Emishi voller Entschlossenheit. Auch ohne den vollständigen Schwerterschatz...
"Schaffst du nicht", brummte der andere, "Ohne zwei sind fünf nicht sieben. Ohne Sieben kein Griff nach den Sternen. Und... wozu überhaupt?"
Sato horchte auf. Was? Um sein verdammtes Bassin zu versalzen, was sonst?
"Nicht nötig. Kazekage ist nicht länger das Ziel." Okami grinste dünn. "Ein andres Mal, vielleicht. Aber auch nur vielleicht. Sunagakure ist doch nicht dein Feind, oder, Sato, Sohn des Satoichi?"
Tss...
"Sperber bringt dir bei, was du zu lernen gewillt bist. Doch gegen Suna ziehen? Willst du nun wirklich für das Chaos kämpfen?"
Nochmaliges Tss...
Okami zuckte mit den Schultern. "Wir werden sehen, was die Zukunft bringt, Sato. Fünf und zwei sind jedoch niemals sieben!" Und damit fasste er dem Rotmilan fester ins Gefieder. "Los!"
Der Milan legte die Schwingen an, raste schneller über die Dünen. Die Welt färbte sich von schwarz zu grau, von Nacht ins Zwielicht des Morgens.
"Sag mir, Sato",sprach Okami ihn plötzlich nochmals an, "Heißt es nicht von dir, du bist ein Geschichtenerzähler?" Offenbar wollte er ihn auf andere Gedanken bringen. "Nach einem Kampf und vor SO einem Anblick, was fällt dir ein?" Er wies nach vorn, gen Osten, wo sich blutrote Strahlen über den Horizont schoben.
Sato sah hin. Und lächelte trotz schmerzendem Arms und trotz angekratztem Stolz.
Und als der Brand hernieder ging,
da sah ich die Sonn´fern der verwüst´en Höhn.
Dort werden gute Menschen leben,
und ohne Enden der Ehren genießen.

Sage des letzten Helden.


Und Daisuke sprach nur: Ich bin ja so COOL!

Und so flogen sie, nachdem sie wirklich JEDEN Verfolger zum Narren gehalten hatten, endlich dem wahren Ziel zu.

tbc: Hiuchi-ishi


OUT: Ich poste demnächst dort.
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