Testforum


 
StartseiteKalenderFAQSuchenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Kneipe

Nach unten 
AutorNachricht
Gast
Gast



BeitragThema: Kneipe   So Nov 14, 2010 4:14 am

Kirigakures bekannteste Kneipe liegt in einer Seitengasse des Dorfes. An den Außenwänden der Eingangstür sind zwei Leuchten angebracht, die einen nicht so ganz düsteren Einblick darauf erwecken lassen.


_____________________________________________

"Noch einen!", donnerte die Stimme der Swordnin über den Tresen. Die linke Hand den Kopf stützend und die Rechte ihr Glas in die Luft hebend, sah sie den Barkeeper eindringlich an. Mit hochgezogener Braue legte er das Geschirrtuch bei Seite und lehnte sich zu ihr hinüber. "Das war dein vierter in 15 Minuten. Bist ein ganz schöner Schluckspecht." Tz was sollte das denn heißen? Er sollte froh sein, dass er durch sie Geld verdienen konnte! "Was geht’s dich an!?", fuhr die Schwarzhaarige ihn an - seinem festen Blick standhaltend. Noch ging es ihr blendend, zumindest so weit sie das beurteilen konnte. Es brauchte schon mehr als vier mickrige Sake um sie vom Hocker zu reißen. Sie konnte noch ein paar mehr verkraften, bis Sense war. "Schon gut. Aber du bist inzwischen oft genug hier gewesen, woher ich schließen kann, dass du Probleme hast.", meinte er und kümmerte sich um ihre Bestellung. Inzwischen hatten die beiden echt schon eine fast freundschaftliche Beziehung zueinander aufgebaut, aber wenn er ihr den Sake verweigern würde, hörte beste Freundschaft auf! "Wenn du kein Problem haben willst, dann kümmer dich um deinen Dreck und schieb rüber!" Ohne weitere Worte, wurde ihrem Wunsch Folge geleistet und Kairi konnte mit einem langen und innigen Schluck das Glas zur Hälfe leeren. Zufrieden, strahlte sie de Mann hinter der Theke an und lies anschließend ihren Blick durch den Raum gleiten. Was auch immer sie für Probleme hatte, bald würden diese im Alkohol ertrunken sein! Heyho, das Leben konnte manchmal echt einfach sein! Kopfschüttelnd, aber dennoch mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen, dachte sich ihr Gegenüber seinen Teil. Ihm waren ihre Stimmungsschwankungen mittlerweile nur zu gut bekannt, weswegen er auch keinen großen Wert auf ihre schroffe Wortwahl gab. "Was würde ich nur ohne meine beste Kundin machen?" - "Den Laden hinschmeißen!"
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   So Nov 14, 2010 4:41 am

Die Kneipe Kirigakures. Ein wahres Wunderwerk von Mutter Natur, auch wenn sie diese nicht geschaffen hatte, zählte der Rikudou dieses Gebäude als das achte Weltwunder. Hier gab es alles. Weiber, Zigaretten und Alkohol – Sachen die das männliche Herz sehr begehrte. Elegant betrat der einäugige Schwertkämpfer aus dem Nebeldorf das Lokal, schritt leise hinein, setzte sich direkt an die Theke und blickte dem Inhaber tief in die Augen. Seine Umwelt nahm er nur schwankend wahr. “Oi. Fettsack. Zehn Sake bitte, aber zackig. Ich hab Durst!“ Mit diesen Worten blickte er um sich, als er auch eine dunkelhaarige Frau bemerkte, die zwei kräftige Argumente an den Brustkorb gebunden hatte. Luftballons mit welchen er nur zu gerne spielen würde, aber leider Gottes konnte er dies nicht in der Öffentlichkeit, da ihm das bestimmte Gesetzte untersagten. Seine Bestellung wurde aufgenommen und Augenblicke später stand auch das Fläschchen vor seiner Nase. Genüsslich schenkte er sich den Sake in die Schüssel ein und nahm einen kräftigen Schluck, als sich auch das Weib neben ihm zu Wort meldete. Ein sehr vulgärer Ton und dies begann dem Rikudou zu gefallen. Ein Weiblein, welches nicht hinter dem Herd stand und etwas Anständiges kochte. Diese Frau vor ihm trank wie ein Fass. Masaru bekam Interesse an der Frau. Aus den Augenwinkeln heraus begann er die Kunoichi zu mustern. Neben ihr befand sich ihr Glas, welches nur halb leer getrunken wurde. Ein leichtes Lächeln bildete sich auf dem Munde des Schwertkämpfers, als er auch seine Bestellung komplett konsumierte und aufstand. Unauffällig lief Masaru in Richtung Weib, als er auch hinter ihr stand und nach ihrem Glas schnappte. Ohne ein einziges Wort zu sagen, trank er ihr Glas aus und stellte es wieder an den ursprünglichen Platz hin. “Ladies sollten nichts trinken. Auch wenn mir das sehr gefällt, dass eine Dame sehr viel Alkohol konsumiert- geh lieber zurück nach Hause und koch deiner Familie was schönes. Was sollen deine Eltern davon halten?“ Der Einäugige begann zu lächeln und blickte der Kunoichi gefühlskalt in die Augen. Wie würde das Gör reagieren? Masaru freute sich schon tierisch auf ihre Reaktion.


Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   So Nov 14, 2010 5:10 am

Kairi nahm ihre Umgebung schon seit einer Weile nicht mehr ganz so genau war. Ehrlichgesagt, interessierte sie sich gar nicht für diese. Sie war in ihr "Gespräch" vertieft und total auf ihr Getränk fixiert. "Sag mal, wie geht’s deinem Bruder eigentlich?" Fragend zog die Kunoichi eine Braue in die Höhe und sah ihn an, als hätte er nicht mehr alle Tassen im Schrank. Wie kam er auf so eine idiotische Frage? Oh, na klar. Sie hatte ihm letztens erst die Ohren von ihm zugeheult. Man konnte sich halt nicht alles merken, aber sei es drum. Schulterzuckend nippte sie noch einmal am Sake und stellte ihn dann wieder ab. "Keine Ahnung, war lange nicht mehr Zuhause. Außerdem ist der Kleine gerade echt das letzte was ich brauche." Bei ihrem letzten Zusammentreffen hing hinterher der Haussegen tüchtig schief. Seither hat sich nicht viel geändert, aber sie hatte auch keinen Bock darauf sich damit zu konfrontieren und hinterher mit einer kräftigen Migräne raus zu gehen. Die Yoshido würde das ganze noch ein Weilchen auf sich beruhen lassen und dann zusehen, wie es weiter ginge. "Tu mir einen Gefallen und hör für heute auf solche dämlichen Fragen zu stellen." Damit schloss sie ihre Augen eine Weile und bemerkte nach dem Öffnen, wie ihr der Alkohol wohl doch langsam ein kleines bisschen zusetzte. Generell war Kairi recht trinkfest. Generell. Da konnte man nichts machen, jeder hatte so seine Grenzen. Als sie noch ein weiteres mal das Gesöff zu ihrem Mund führen wollte, wurde es ihr regelrecht entrissen. Was soll der Scheiß!? Abrupt drehte sie sich um und sah stink wütend zu dem Kerl, der es gewagt hatte ihren Sake hinter zu kippen. Konnte man echt so dämlich sein!? Ihm musste klar sein, dass er eben sein Todesurteil unterschrieben hatte. "Ich hoffe doch, es hat geschmeckt!", meinte sie sarkastisch und mit schnippischen Tonfall. Jetzt war ihre Laune echt in den Keller gegangen. Wollte der Idiot ihr gerade echt Vorträge halten? "Ich seh’ hier keine Lady. Außerdem... kümmern sie sich doch um ihren eigenen Mist, klar soweit!?" Echt, so was hatte Kairi noch nicht erlebt. Ihre Stimme bebte beinahe vor Wut. Tz. Nach Hause gehen und Kochen!? Sah sie echt aus wie eine Hausfrau? Was der Typ für wirre Fantasien hatte! Überhaupt, was fiel ihm ein über ihren Alkoholkosum zu urteilen? Immerhin war es ja nicht so, dass sie nicht selbst wusste, was sie da tat. Entrüstet warf sie einen sehnsüchtigen Blick auf das leere Glas. Ganz locker bleiben, Kairi. Immerhin sollte die Kneipe hier noch ein Weilchen stehen bleiben. "...Ach ja. Den nächsten will ich bezahlt bekommen!"
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   Mo Nov 15, 2010 5:42 am

Der Rikudou hatte immer noch ein kräftiges Lächeln auf seinem Munde. Es war amüsant, wie die Kunoichi vor ihm reagierte und ein immer stärkerer Drang sie zu nerven entstand. Mit emotionslosen Augen blickte er das Weib an. “Natürlich hat es geschmeckt. Sehr sogar.“ Ihre sarkastisch angehauchte Aussage war nicht zu überhören, doch Masaru erlaubte sich den Spaß und konterte mit einer Antwort, um sie weiterhin zu provozieren. Das Weib war wirklich launisch- so launisch wie ein Hund, dem der Knochen weggenommen wurde. Elegant schritt der Schwertkämpfer wieder zurück an seinen Platzt, setzte sich gemütlich dort hin und begann das Gör, dem er gerade das Trinken geklaut hatte zu ignorieren. Es gab nur eins was mehr Spaß machte, als ein tollwütiges Weib zu provozieren – sie zu ignorieren und so tun, als wäre nichts gewesen. Und genau dies war der Plan. Kalt blickte er den Mann hinter der Theke an, schaute auf seine übrig gebliebenen Sakefläschchen, kippte diese runter als wären sie Wasser und bestellte zwei neue Fläschchen. Nein – beide gehörten ihm und er war auch nicht bereit, diesen wertvollen und hausgemachten Alkohol mit einer anderen Person zu teilen – vor allem, wenn das betroffene Individuum eine Frau war. Aus den Augenwinkeln heraus, schaute er zu der dunkelhaarigen Schönheit. Sie wollte tatsächlich, dass er ihren nächsten Drink bezahlt. Mit einem aussagekräftigen “Nö“ beneinte er ihre Aufforderung und widmete sich wieder seinem Sake, den er genüsslich konsumierte. Ein Schluck nach dem Anderen. Es war einfach göttlich. Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, griff er in seine Tasche, zog daraus eine weißrote Zigarettenschachtel, entnahm dieser eine Zigarette und begann diese genießerisch aufzubrauchen. Ein Zug nach dem Anderen. Mit dem Glimmstängel zwischen den Fingern erhob er sich erneut und ging zu der Kunoichi hinüber. Der Einäugige nahm noch einmal einen kräftigen Zug, behielt den Rauch im Mund und atmete ihn erst aus, als er direkt vor der Frau stand. Der Qualm wehte ihr direkt ins Gesicht. Masaru begann zu lächeln. Es war vollendet. Ein normaler Mensch würde nicht mehr aushalten und würde genau jetzt den ganzen Laden zerstören. Ohne jeglichen Gedanken sich zu entschuldigen, setzte sich der Schwertkämpfer zurück an seinen Platz, nahm den letzten Schluck Sake zu sich und rauchte seine Zigarette zu Ende. Langsam blickte er nach links um sich der Frau zuzuwenden. “Hrmpf. Wie heißt du eigentlich?“ Sie würde es ihm wahrscheinlich nicht verraten oder Wörter wie „Dein schlimmster Alptraum“ in einem Satz verwenden. Aber dennoch wäre es interessant, wenn sie ihm ihren richtigen Namen nennen würde. Unauffällig schnappte sich der Rikudou den kleinen Dolch, welcher um seinen Hals gebunden war um sich im Fall eines Wutausbruches zu wehren.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   Mo Nov 15, 2010 6:15 am

Oh man, der Kerl hatte echt Nerven sich heute mit ihr an zu legen. Zumal sie heute wirklich nicht in bester Stimmung war, konnte s ein großer Fehler gewesen sein sich mit ihr einzulassen. Am liebsten hätte sie ihren Kopf gegen die Tischplatte gehauen und nach einem weiteren Drink verlangt, aber so ganz wollte sie sich auch nicht gehen lassen. Die junge Frau war zwar leicht mitgenommen, aber so weit war es um sie noch nicht geschehen. "Na wunderbar." Ihre Worte tropften vor Ironie und Sarkasmus. Wäre er bloß dran erstickt! Dann hätte sie jetzt ein Problem weniger an der Backe. Mit zusammengekniffenen Augen verfolgte sie sein tun und sah stillschweigend zu, wie er einen Sake nach dem anderen hinunter kippte. Da meinte Mister Bedienung doch echt, SIE würde saufen wie ein Loch! "Nö?!" War ihr ja klar, dass er nicht begeistert von ihrer Aufforderung war, aber alleine dieses kleine Wort brachte sie beinahe zum kochen. Wie gerne hätte sie ihm grad ihr Schwert durch die Brust gebohrt. Aber Gewalt war nicht immer eine Lösung. Sie war zwar eine Lösung, aber... ach, was soll’s. Gewalt war immer eine Lösung! "Heute von 'ner Portion Mut geträumt?" Den hatte er auch bitter nötig um ihr in die Augen zu sehen. Wenn Blicke töten könnten, wäre er schon zig mal durch die Hölle gegangen. Sie lehnte sich mit dem Rücken an die Theke, beide Arme nach hinten aufgestützt, während er zu ihr hinüber kam. Missbilligend sah sie auf die Zigarette, deren ekelhafter Geruch schon zu ihr rüber strömte. "Nicht nur bescheuert, auch noch 'obercool' " Igitt, von dem Zeug kam ihr immer gleich der Brechreiz. Stellte sich nur die Frage, ob es echt an den Zigaretten lag oder an dem Typ selber. Provokant und zeitgleich eiskalt, sah sie ihm entgegen und rümpfte die Nase. Okay, jetzt war der Ofen aus! Sie riss sich zusammen ihm keine rein zu hauen und gleichzeitig wild zu husten an zu fangen. Der Rauch stieg ihr tief in die Nase, wodurch ihre Augen ein klein wenig tränten. Urgh, wiederlich! "Mach weiter Herzchen und das war das letzte, was du getan hast." Sie drehte angewidert den Kopf zur Seite und wartete, bis das Zeug sich so in der Luft verbreitet hatte, dass es nicht mehr genau vor ihr herum flog. Ihren Namen wollte er? "Wer will das wissen? Ist sehr unhöflich sich nicht gleich selber vor zu stellen." Tz, warum um Himmels Willen, sollte sie ihm ihren Namen auf die Nase binden, wenn er so dreist war sich nicht mal selber vorzustellen? Aber Gentleman war er anscheinend sowieso nicht. Unterdessen war sie aufgestanden und zu ihm hinüber gelaufen - sie fragte nicht mal nach, ob sie sich neben ihn setzen durfte - Kairi tat es einfach. Mit einer schlichten Bewegung riss sie ihm die Zigarette aus den Fingern, die er gerade zu seinem Mund führte und zerdrückte sie in einem nahe stehenden Aschenbecher. Tja, wie du mir, so ich dir! "Ziemlich ungesund. Vielleicht steigen sie lieber auf Lollies um... oder vielleicht Obst?"
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   Mo Nov 15, 2010 6:45 am

Hatte Masaru heute von einer Portion Mut geträumt? Das war die Frage, die die Kunoichi stellte. “Ob ich von Mut geträumt habe? Nicht das ich wüsste. Ich hab von saufenden, launischen und kleinen Mädchen geträumt, die nichts in der Birne haben.“ Erneut setzte er ein Lächeln auf. Der Rikudou kannte das Gör zwar nicht, aber sie gefiel ihm. Sie war so schön laut und beleidigend – eigentlich genau so wie er. Das einzige was die beiden unterschied – sie konnte man leicht provozieren und ihn nicht. Der Einäugige war ein Mensch, welcher in jeder Situation die Ruhe behielt. Auch wenn seine Aussagen manchmal mit Beleidigungen und aussagekräftigen Worte gefüllt waren, war der Schwertkämpfer sehr wohl ein ruhiger Mensch. Ihren Namen wollte sie ebenfalls nicht preisgeben und zu seiner Überraschung hatte sie ihm auch kein einziges Haar gekrümmt. Hmm. Nicht schlecht. Sie war wohl jemand, der anfangs nicht zu Gewalt griff und sich eher Wortgefechte lieferte. Die konnte sie haben und es war wahrscheinlich, dass sie diese Gefechte verlor. Denn nur wenige waren so wortgewandt und geschickt wie der Grünhaarige selber. Aber wer weiß? Es gab immer ein Nonplusultra und wer weiß – vielleicht hatte das kleine Weib vor ihm ja etwas auf dem Kasten? “Du willst meinen Namen wissen? Wie heißt es doch so schön in unseres Gesellschaft? Ladies first. Aber wie du vorhin ja schon erwähnt hast - bist du ja keine Lady – mache ich den Anfang. Masaru mein Name.“ Nachdem er dies gesagt hatte, erhob sich die dunkelhaarige Schönheit und setzte sich direkt neben ihn. Welch Ehre. Anscheinend hatte sie Gefallen an ihm gefunden und sich getraut neben ihm Platz zu nehmen, damit sie verliebt und gemütlich an einem gemeinsamen Liebesdrink ziehen konnten. Falsch gedacht. Die Lady- oder doch wohl eher das infantile Gör entriss ihm tatsächlich seine um alles geliebte Kippe und zerdrückte sie im Aschenbecher. Doch dies war nicht alles. Tatsächlich hielt sie ihm anschließend eine Rede über die Gesundheit der Tabakware und dass er wohl eher auf Lollipops oder Obst zurückgreifen sollte. Der Rikudou begann lauthals loszulachen, als er auch die zerdrückte Zigarette im Aschenbecher musterte. Wäre das Glimmstängel ein Lebewesen würde es jetzt wohl am Himmelstor stehen und sich über die Kunoichi beschweren – wie gewalttätig und launisch sie doch sei. Doch der liebe Gott würde ihr dies verzeihen und genau dies tat der Schwertkämpfer auch. Immerhin war er ja der liebe Gott – Naja, beinahe. “Ich muss dich enttäuschen. Ich esse sehr wohl Obst und ab und zu auch Lollis. Ist ja nicht so als würde ich mich nur von Zigaretten ernähren.“ Während dieser Aussage blickte er ihr tief in die Augen, auch wenn er dies nur mit einem Auge konnte. Masaru kannte dieses Weib zwar nicht sehr lange, doch duzte er sie, wie jede andere Person. Diese Höflichkeitssache war nichts für ihn und so manch einer fand dies unpassend. Die einzige Person, welche er respektierte war der Mizukage selber, aber auch vor seinen Kollegen vom Bund der sieben Schwertkämpfer, hatte er ein wenig Respekt. Der Haken dabei – er kannte sie nicht und hatte bisher gar nichts mit diesem am Hut. Wer weiß. Vielleicht hatte er ja den ein oder anderen auf der Straße gesehen. Immer noch blickte er ihr in die Augen. Ihre Wut war ihr nahezu ins Gesicht geschrieben und es schien so als wären die Worte „Alter. Ich hasse diesen Typen. Am liebsten würde ich ihn umbringen“ auf ihrer Stirn eingraviert. Masaru schob die Glasbehälter etwas zur Seite und erzeugte allgemein mehr Platz, als er sich auch hinstellte und der Kunoichi erneut in die Augen blickte. “Komm Kleines. Schlag mich. Ich sehe du magst mich nicht. Ich werde mich nicht zur Wehr setzen.“ Die Leute in der Kneipe begannen zu schauen und auch Masaru hatte eine kleine Vorfreude entwickelt. Er wurde lange nicht mehr verprügelt und somit wurde es wieder einmal Zeit. Hoffentlich hatte das Weib etwas Kraft in den Armen. Sie musste stark sein. Wer saufen konnte, musste auch kämpfen können. Mit gekreuzten Armen wartete der Schwertkämpfer sehnsüchtig auf dem Schlag der Dunkelhaarigen. Würde sie es wirklich tun?
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   Mo Nov 15, 2010 7:20 am

Oho, da war jemand aber ganz clever! Naja, sie hatte bereits damit gerechnet, so was von ihm zu hören. Kerle gaben nie klein bei, beziehungsweise nur selten. Ein Weichei war er wohl nicht - oder doch? Vielleicht markierte er eben bloß den Macker. Ein Proll und nichts weiter interessantes. "Ärmster, ich will gar nicht wissen, was du am Tag so machst" es hieß immerhin, dass man im Traume das verarbeitete, was man bisher erlebt hat. Damit war seine Anspielung auf die Swordnin gekonnt ignoriert. Tja, so einfach lies sich so was übergehen. Aber hey, wer hatte denn angefangen und mir nichts dir nichts ihren Sake weggesoffen!? Sie ja wohl nicht! Fragte sich also, wer von beiden nichts im Kopf hatte!
Masaru... Nie gehört, konnte also niemand wichtiges sein. Ansonsten könnte Kairi zumindest davon ausgehen, dass er ihr etwas im Hinterstübchen sagte. Aber nichts. Okay, um so besser. Würde ihr vielleicht keiner übel nehmen, wenn sie ihm mal eben zeigte wo's lang ging. Er hielt sie durchaus für ein einfaches kleines Mädchen, dass konnte sie in seinen Augen lesen. Daran musste man nichts ändern, solle er sie nur weiter unterschätzen. Machte sie gerade echt den Eindruck einer wehrlosen Frau, die ihre Sorgen unbeachtet in Alkohol ertränkte? Gott, nein! Da er sich nun mal vorgestellt hatte, wollte sie selbst auch nicht wirken wie eine Idiotin. Von wegen erst aufregen sich nicht vor zu stellen und dann selber nicht daran halten. Pfff. "Kairi mein Name. Mehr brauchst du nicht wissen." Mit einer herbeirufenden Handbewegung, sah sie kurz noch mal hinter die Theke. "Ach ja, noch einen Sake, bitte!" Von ihm lies sie sich doch nicht die Stimmung vermiesen, so weit kommt’s noch! Okay, die war eh schon im Keller...
Oho, also achtete er doch etwas auf seine Nahrung. Vorbildlich. Mehr oder weniger. "na immerhin. Sonst müsste man sich noch mehr Sorgen machen als eh schon.", gab sie schnippisch zurück. Nicht, dass sie das tat, aber er wusste schon, wie sie es gemeint hatte. Hmm, war er überrascht über ihre Handlung, dass sie seine Kippe an sich gerissen hatte? Er sollte sich freuen, oder besser seine Lunge. Allerdings kümmerte sein Leid sie nicht die Bohne. Ein schiefes Grinsen war auf ihrem Munde sichtbar, als er sie einfach so ansah. Jedoch war sie immer noch auf 180. Aber hey, was sollte denn das werden? Hatte er sie noch alle? Wollte er im Ernst, dass sie ihm ein paar verpasste? Okay, er war echt ein Freak. Auch Kairi stand auf, stemmte die Hände in die Hüfte und schüttelte lachend den Kopf. "Hey. Mach's mir nicht so leicht. Außerdem... schlag ich keine Leute, mit so wenig Niveau." Mit diesen Worten drehte sie sich um und beobachtete, wie ihr Drink endlich geliefert wurde. Unterdessen schossen ihr die Bilder von eben noch mal durch den Kopf. Er war echt ein ziemlicher Idiot. Dann ging alles ganz schnell. Sie hatte ihre Hand zur Faust geballt, drehte sich blitzschnell wieder um und schlug ihm genau ins Gesicht. Oh ja man, das tat gut! "Okay, hab’s mir anders überlegt." sie hatte zwar nicht mit aller Kraft zu geschlagen, die sie hätte aufbringen können, aber warum für jemanden wie ihn so viel einsetzen? Verdammt, ihr taten trotzdem ganz schön die Knöchel weh. Leichtfüßig lies sie sich auf dem Barhocker sinken, drehte sich um und kippte den Sake mit einem Schluck hinter. Mit einem lauten "Phuuuu!" stellte sie das Glas geräuschvoll wieder ab und schloss die Augen. "Wie gut das tut! Hey... was glotzt ihr so? Macht weiter." Damit wandten sich alle Schaulustigen wieder ihrem eigenen Kram zu. Wahnsinn, wie einfach sich Aggressionen doch abbauen ließen. Gewusst wie!
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   Mo Nov 15, 2010 9:59 am

Aussagen über Aussagen. Und immer wieder versuchte die Kunoichi den Schwertkämpfer zu beleidigen. Vergeblichst. Es war nahe zu unmöglich den Einäugigen aus der Ruhe zu bringen. Bisher hatte dies nur eine Person geschafft, und dies war seine erste große Liebe, oder besser gesagt seine Kindheitsfreundin, die tragischerweise im Alter von Neun Jahren ums Leben kam. Sie hatte ihn damals immer genervt und sie war es auch, welche wollte, dass Masaru einmal ein großartiger Shinobi wird. Und siehe da – ihr Wunsch hatte sich erfüllt. Als einer von den Sieben Schwertkämpfern gehört der Rikudou zu den Stärksten im Dorf. Zwar trug er erst seit kurzer Zeit den Rang, aber dennoch gab es bisher nur wenige die ihn bezwingen konnte. Seine tote Freundin würde bestimmt stolz auf ihn sein und dank dieses Kindes hatte er auch einen extravaganten Charakter entwickelt. Leise lauschte er den Beleidigungen der dunkelhaarigen Schönheit, als er sich auch hinstellte und auf seine Tracht Prügel wartete. Am Anfang wollte sie ihn nicht schlagen- mit der Ausrede dass er zu wenig Niveau hätte. Doch später hatte sie es sich anders überlegt, ballte ihre Faust und schlug ihm ins Gesicht. Masaru ließ seinen Körper locker, weshalb er auch einige Meter nach hinten geschossen wurde. Sein Gesicht schmerzte. Es war wirklich ein netter Schlag und der Graskopf war überrascht von der Wucht des Schlages. Beeindruckend. Für einen Mann wäre das durchschnittlich gewesen, aber für ein Gör mit dieser Größe war dies beeindruckend. Wahrscheinlich hatte sie nicht einmal alles gegeben. Die Hände des Rikudous wanderten zu seinem Kopf und er begann diesen wieder zurechtzubiegen. Das Knacksen seiner Gesichtsknochen war zu hören und diese waren nicht gerade leise. Kalt blickte er das Weib an. “Beeindruckend…“ Mit diesen Worten wandte er sich von ihr ab und blickte in den Raum. Überall waren Menschenmengen die über dieses Ereignis redeten. Männer die munkelten, dass er von einer Frau geschlagen wurde. Männer die sich lustig über ihn machten. Masaru begann zu lächeln. Die Zuschauer hatten eine Lektion verdient. Sie wussten ja gar nicht, wie arg es wehtat wenn eine Frau sie schlug. In ihren Augen war der Mann das stärkere Geschlecht und durfte sich nicht von einer Frau schlagen lassen. Emotionslos blickte der Schwertkämpfer einen der Betrachter an, lief langsam zu diesem hin und packte diesen, als wäre er ein Fliegengewicht. Mit einem kräftigen Satz und einer geballten Faust schlug er den Besucher der Kneipe kräftig in den Magenbereich, woraufhin dieser auch etwas durch den Raum flog. “Etwa so stark hat sie mich geschlagen. Na? Merkt ihr was? Diese Frau hat was auf dem Kasten und wenn ich so schwach wäre wie ihr dann würde ich mich schnellstens auf eure Plätze verpissen. Na los! Setzt euch hin und tut so als wäre nix passiert!“ Die Menschenmenge begab sich wieder an ihren ursprünglichen Platz. Der Einäugige setzte sich ebenfalls zurück an seinen Platz und bestellte erneut zwei Fläschchen Sake. Einen würde er selber trinken. Das andere Fläschchen war für die reizende Dame die ihm gerade ins Gesicht geschlagen hatte. Langsam schob er den Sake zu ihr hinüber. “Hrm. Es scheint so als hättest du deine Aggressionen abgebaut. Das freut mich. Guter Schlag so nebenbei. Hier, der Sake ist für dich. Ich hätte ihn dir ja schon vorher gekauft, aber deine provokante Art… die hat mir sehr zugesprochen.“ Mit dieser Aussage zeigte er auf seinen Oberkörper. Durch den Samurai ähnlichen Mantel den er trug waren Teile seines Körpers zu sehen, weshalb auch zahlreiche Narben sichtbar wurden. “Siehst du die Narben? Alles Narben die durchs Training oder durch solch provokante Aktionen entstanden sind. Du fragst dich jetzt bestimmt warum ich mich einfach so von Fremden schlagen lasse. Einfach so. Es ist witzig die Körperkraft von Personen zu testen.“ Für Außenstehende mag diese Aussage krank klingen, aber Masaru war nun einmal so. durch Verletzungen konnte man nur stärker werden und durch solche kleinen provokativen Aktionen hatte sein Körper gelernt vieles auszuhalten. Schmerz war für ihn mittlerweile ein Fremdwort und nur schwere Wunden konnten ihm zusetzen. Vorsichtig blickte er zu seiner Tasche, welche unter seinem Stuhl lag. Eine Tasche gefüllt mit zahlreichen Schwertern. Als er diese erblickte, kam ihn ein Blitzgedanke. “Verdammt. Es soll bald ein Treffen der Seven Swordmen geben. Ich hoffe meine sechs Kollegen sind starke Kämpfer…“ Unbeabsichtigt sprach er diesen Gedanken laut aus. Bisher kannte Masaru keinen der Sieben Schwertkämpfer. Der Gedanke ein paar von diesen starken Kämpfern kennen zulernen erfreute den einäugigen Schönling sehr. Vielleicht gab es dann das ein oder andere ebenbürtige Duell. Der Rikudou war in Gedanken versunken und blickte erst kurze Zeit später auf und schaute zu Kairi. Sie hasste ihn wahrscheinlich immer noch.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   Di Nov 16, 2010 7:28 am

Aus den Augenwinkeln betrachtete sie unscheinbar Masaru, der sich inzwischen wohl schon wieder von seiner kleinen Abreibung erholt hatte. Sie senkte ihren Blick und grinste in sich hinein. Tatsache, ihr Puls hatte sich wirklich wieder ein wenig einbekommen. Als sie mitbekam, wie er auf einen Typen losging, der das Szenario bis eben bestaunt hatte, verfolgte sie sein Handeln. "Mh, was wird das denn?" Kurz überlegte sie, ob sie etwas tun sollte, immerhin hatte der Fremde nichts getan und konnte sich jetzt auf heftige Magenschmerzen einstellen. "Na, na! Wir wollen mal nicht die Kundschaft vertreiben!", meinte sie mahnend und warf ihrem "alten Freund" hinter der Theke einen entschuldigenden Blick zu. Sie hatte nicht vor hier für viel Terz zu sorgen, hoffentlich würde er ihr das nicht all zu übel nehmen. Vielleicht gab er ihr dann nicht mehr so viel Sake wie sonst - das Risiko wollte die Swordnin nicht eingehen. Er sah nicht begeistert aus, nickte ihr aber zu, woraus sie schließen konnte, dass sie noch mal die Kurve kriegen würde. Wer weiß, wäre auch möglich, dass er schiss hatte sich mit ihr an zu legen. Dabei sollte er wissen, dass sie ihm kein Haar krümmen würde. Oder eventuell doch? Mit hochgezogener Braue betrachtete Kairi nun den Sake, welcher ihr "liebenswerter Weise" spendiert wurde. "Oha. Also doch eine soziale Ader. Erwarte kein Danke." Ohne weitere Worte nahm sie einen großen Schluck und beschloss gleich es bei diesem letzten Drink bleiben zu lassen. Würde ein Heidenspaß werden sich morgen aus dem Bett zu quälen! Wer wusste, wie viel die Kunoichi inzwischen schon Intus hatte. Sie fühlte sich aber noch einigermaßen fit. Das würde sich sicher mit der Zeit ändern. Als er seinen Oberkörper preis gab, schaute sie nicht schlecht. Na da hatte aber jemand einen interessanten Alltag... Als er ihr erzählte, wie es zu den Narben kam, staunte die Yoshido nicht schlecht, lies sich aber von außen nichts anmerken. "So ein Freak!" Jetzt war es amtlich - er war wirklich nicht mehr ganz dicht im Kopf. "Ehrlich? Ich glaub du bist nicht ganz dicht, aber okay - jeder hat so seine Eigenarten. Aber solche Aktionen sind echt unnormal." Welcher halbwegs normale Mensch lies sich freiwillig verprügeln? An wen war sie da nur geraten... Kein Wunder, hier traf man echt die seltsamsten Gestalten. Gerade als sie wieder das Glas abstellen wollte, musste sie sich zusammenreißen nicht alles was sich in ihrem Mund befand wieder aus zu spucken. Hatte sie gerade richtig gehört!? "Bitte was!?" Schwärtkämpfer? Kollegen? Der? Sie hatte wohl wirklich zu viel getrunken. War er eines der neuen Mitglieder!? Durfte nicht wahr sein! Kairi gab sich Mühe sich nichts anmerken zu lassen und den Schock, der sich in ihr ausgebreitet hatte zu unterrücken. "Schwertkämpfer?", erkundigte sie ich ganz beiläufig und spürte, wie sich bei ihr alles zusammen krampfte. "Oh Kairi, Griffel weg vom Alkohol..."
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   Di Nov 16, 2010 8:18 am

Hatte sie gerade wirklich gesagt, dass er nicht mehr ganz dicht mehr im Kopf war und es für einen Menschen unnormal war sich verprügeln zu lassen? Das konnte sein, aber es gab viele kranke Menschen auf dieser Welt. Manche standen auf Gewalt während den nächtlichen Spiele und andere bevorzugten diese eben am helllichten Tag, in der Natur und während des Kampfes. Nachts im Bett hasste der Rikudou solche Gewaltspielchen und fand dies auch nicht sehr anziehend geschweige denn erregend. Wie konnte man sich nur gegenseitig verletzen und das an einer Ruhestelle die sich „Bett“ nannte. Betten dienten dazu sich hinzulegen und zu schlafen und nicht dazu sich auf ihnen auspeitschen zu lassen. Naja – genug von den Nächtlichen Aktivitäten. Dennoch hatte die Aussage der Kuniochi eine große Gedankenblase hinterlassen, in der sich der grasköpfige Schwertkämpfer an seine Vergangenheit erinnerte. Sie hatte Recht. Es war krank, sich verprügeln zu lassen und davon Narben zu bekommen. Krampfhaft fasste sich der durchtrainierte Mann an sein linkes Auge. Dort besaß er ebenfalls eine Narbe, die aber ausnahmsweise nicht vom Verprügeln stammte. Diese hatte er von hartem Training davongetragen und dieser verdankte er auch seinen Schwertkampfstil – den Yamata- Stil, den bis auf ihn nur sein Sensei beherrschte. Es war ein außergewöhnlicher Stil, der mit dem Raiton Element kombinierbar war und von Perfektion geprägt wurde. Ohne Grund und urplötzlich wurde der halbblinde Shinobi aus den gedanken entrissen und blickte auf sein Sakefläschen, welches noch etwas Inhalt besaß. Schnell schnappte er nach dem Fläschen, befestigte dies an seinem Mund und kippte das komplette Getränk in einem Zug herunter, als er danach auch zu Kairi blickte. Er kannte nur ihren Vornamen. Mehr hatte sie nicht preisgegeben. Ihr Alter, ihren Rang, ihre Handynummer – gar nichts wusste er von ihr. Und er hatte nicht einmal ihre Körbchengröße abgeschötzt. War es B oder doch C? Es konnte auch A sein, wenn sie Push Ups tragen würde. Irgendwann würde er es schon herausfinden, dafür würde er sorgen. Das Weib öffnete ihren Mund und wiederholte das Wort „Schwertkämpfer“. Masaru schaute sie an und öffnete seinen Mund um eine Aussage zu treffen. “Schwertkämpfer? Nein. Ich kämpfe mit Besen – und mein Gegner ist der Schmutz. Ich bin einer von den Sieben Putzmännern in Kirigakure. Hast du noch nie von uns gehört?“ Dieses mal war es nicht Kairi die eine sarkastische Aussage traf, sonder der Rikudou selber. War die Kunoichi schwerhörig. Er hatte es gerade laut und deutlich gesagt und ihr mitgeteilt, dass er einer von den Sieben Schwertkämpfern des Dorfes ist. Um es ihr aber noch mehr zu verdeutlichen befestigte er den Dolch wieder um seinen Hals, den er kurz zuvor abgemacht hatte um sich gegen das Fräulein zu wehren. Nachdem er dies getan hatte, legte er das Geld auf die Tresen um anzuzeigen, dass er zahlen will. Es kostete sehr viel und dank Masaru hatte der Wirt ein großes Geschäft gemacht, auch wenn er massenweisen Sake verloren hatte. Der Rikudou hatte bezahlt und saß still neben dem Gör und wartete darauf, bis diese fertig war. Der Schwertkämpfer hatte sich zum Ziel gesetzt das Weiblein noch eine Weile zu nerven und ihr noch lange Gesellschaft zu leisten.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   Di Nov 16, 2010 8:41 am

Die Yoshido wollte gar nicht wissen, was gerade in seinem kranken Kopf vor sich ging. Oh nein, wollte sie nicht. Daher lies sie ihren Blick ein wenig umher wandern und beäugte einige Gäste etwas genauer, während sie sich gedanklich immer noch davon zu überzeugen versuchte sich verhört zu haben. Es würde sicher bald ein weiteres Treffen geben. Oh ja, aber würde sie dann wirklich mitgeteilt bekommen, dass... "der da" einer ihrer Kollegen wäre? Der Abend war echt nicht gerade normal verlaufen. Aber hey, was bedeutete schon normal? Ihr Interesse war geweckt - mehr oder minder. Eigentlich wollte sie nur versichert haben, dass er sich einen Spaß erlaubt hatte, aber warum sollte er so einen Mist erzählen? Noch dazu es nicht den Anschein gemacht hatte, als hätte er es ihr absichtlich auf die Nase gebunden. Tz, Idiot. Sie strich sich eine dunkle Haarsträhne aus den Augen und bewunderte die Flüssigkeit in dem kleinen Behälter. Sie konnte darin, wenn auch verschwommen einen Teil ihres Spiegelbildes erkennen. Mit einem flüchtigen Blick auf die Uhr, den sie kurz darauf noch mal ausführen musste, da sie es bereits wieder vergessen hatte, als sie sich abwendete, verdrehte sie innerlich die Augen. Sie war echt schon knappe zwei Stunden hier. Wie doch die Zeit verging, aber sie liebte es. War total gemütlich irgendwie - wenn man die komischen Vögel und Raucher mal außen vor lies. Putzmänner? Ja, klar. Dann wohl eher Putzteufel. Aber war eigentlich gar keine schlechte Idee. Kairi grinste schief, ehe sie den Mund öffnete um ihm etwas zu entgegnen. „Nicht wirklich, aber ihr könnt gerne mal bei mir vorbei schauen. Dreck gibt’s genug. Aber Lappen müsst ihr selber mitbringen, meine sind aus. Und davor sollten sich alle bitte noch mal gründlich duschen, nicht dass es hinterher in meiner Wohnung nach Zigarettendunst stinkt!“ Sie selber hasste es zu putzen. Klar erledigte sie das nötigste und legte hier und da mal Hand an, aber übertrieben hantierte sie in dem Sinne nicht. Des weiteren war sich nicht täglich Zuhause und da konnte schon mal das ein oder andere Staubkorn liegen! Man sollte eben nicht zimperlich sein. Momentan sollte es einigermaßen beschaulich dort aussehen. Glaubte sie... Aber warum sich über solch banale Dinge Sorgen machen? Es gab wichtigeres, was ihre Aufmerksamkeit forderte und die typischen Hausfrauenangelegenheiten gehörten mit großer Wahrscheinlichkeit nicht dazu!
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   Di Nov 16, 2010 9:11 am

War das gerade eine indirekte Bitte, dass er sie mal besuchen komme? Keineswegs, aber Masaru nutzte diese Aussage um mehr über sie zu erfahren. Sie wollte dass er ihr Haus sauber machte? Gerne warum nicht? Vorsichtig griff er einen Zettel aus seiner Tasche, fragte den Wirt nach einem Kugelschreiber den er auch bekam und schob beide Gegenstände zu der Kunoichi hinüber. “Hier. Schreib deine Addresse auf. Ich werde dann vorbeischauen. Natürlich mit Lappen und schauen ob deine Wohnung oder dein Haus noch zu retten ist. Keine Sorge. Ich werde mich duschen und soviel Seife benutzen, damit mein kompletter Zigarettengestank verschwindet. Warum sollte ich das nicht tun? Als einer von den Sieben Putzmännern bin ich dazu verpflichtet meinen Kunden treu zu bleiben und ihnen jeden Wunsch von den Lippen abzulesen.“ Viele denken jetzt wahrscheinlich, dass diese Aussage voller Sarkasmus steckt, doch dies war nicht so. Okay, vielleicht das Geschwafel mit den „Kunden treu bleiben“, aber er hatte vor das Gör zu besuchen, aber nur wenn sie ihm ihre Adresse verriet. Auch würde er samt Lappen und Eimer zu ihr stoßen und ihre Wohnung säubern. Warum er das tat? Einfach so. Der Rikudou hatte außer Training und Frauen eigentlich nichts zu tun und hatte so genügend Freizeit, zumal er vom Mizukagen nicht auf eine Mission geschickt wurde. Masaru war nun ein vollwertiges Mitglied der Seven Swordmen und gehörte somit mit 6 weiteren zur Eliteeinheit Kirigakures, weshalb man ihn auch zu einem der stärksten Shinobis im ganzen Dorf zählen konnte. Über die anderen wusste er nichts. Er hatte vom Mizukagen lediglich eine Liste mit den Namen seiner Kollegen und Kolleginnen bekommen, aber wo war sie? Wühlend griff er in seine Tasche, welche mit seinen Schwertern gefüllt war, als er daraus auch eine zerknüllte Papierkugel herauszuckte. Das war sie! Das Papierchen musste es sein! Elegant, aber zackig öffnete der Schönling das Stück Papiere und blickte auf die Namen. Celsa Kami, Yuki Ayumi, Yoshido Kairi, Tsuisekischa Seito… Moment. Hatte er da gerade den Namen Kairi gelesen? Sein verbliebenes Auge wanderte die Schritzeichen zurück, als er erneut die Schriftzeichen des Namen „Kairi“ erfasste. War es wirklich das Weib vor ihm? Gehörte dieses Gör mit der Körbchengröße A, B oder C wirklich zu den Sieben Swordmen? Masaru fand diesen Gedanken unglaubwürdig, aber wie sagte der Toyota Werbesspot so schön- nichts ist unmöglich und so konnte die Kunoichi wirklich eine Meisterin im Umgang mit dem Schwert sein. Die Wahrscheinlichkeit war zwar sehr gering, dass sie es war, aber ein Versuch war es wert. Immerhin musste es viele Kairi in diesem Dorf geben. Vorsichtig öffnete der halberblindete Graskopf seinen Mund. “Aber nein du hast vorhin richtig verstanden. Ich bin einer der Sieben Swordmen. Ich bin neu – Yoshido Kairi. Ab dem heutigen Tag sind wir Kollegen. Was ein netter Zufall. So schnell wirst du mich wohl nicht los. Ich spüre den Hass. Hach, macht mich das glücklich. Ich kann den Rest meines Lebens mit einem hübschen Mädchen mit kleinen Brüsten verbringen. Ich bin so glücklich wie ein Kind dem ein Spielzeugauto geschenkt wurde!“ Teils klang die Aussage zwar sarkastisch, dennoch war die Aussage leicht ernst gemeint. Das Weib, welches er gerade kennen gelernt hatte war also seine Kollegin. Er war zwar noch nicht bestätigt und die Wahrscheinlichkeit war zwar gering, dass sie diese Kairi ist, aber dank seiner Aussage würde er es wohl erkennen. An ihrer Reaktion und an ihrem Gesichtsausdruck.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   Mi Nov 17, 2010 12:34 am

Mh. Nicht übel - netter Trick. Überrascht blickte sie auf den kleinen Zettel, der ihr entgegen gehalten wurde. Zu schade, dass es zwar die Wohnung bitter nötig hätte, aber sie selber es ganz und gar nicht. "Sorry, Kumpel. Wird nichts, so verlockend es sich auch anhört. Außerdem muss ich selber mal den Besen schwingen" Das war eine klare Abfuhr, aber sie kümmerte es nicht. Mit einem letzten, innigen Zug trank sie den Sake aus und schob den leeren Behälter zur Seite, welcher sogleich entfernt wurde um unter die Spüle gesteckt zu werden. Wenigstens hatte der Kerl reichlich Selbstvertrauen, was ihr unterm Strich auch nicht viel brachte. Selbst bei ihr war das eine unter vielen Eigenschaften, die manchmal gar nicht so nützlich waren und negative Auswirkungen haben konnten. Wie dem auch sei, das Thema war für Kairi gegessen und ja, sie hatte beschlossen sich keinen Sake mehr zu bestellen. Am Ende hätte sie auch gar keinen mehr bekommen. Vielleicht sollte sie sich auch langsam nach Hause begeben. Es war Neun... okay, recht zeitig, aber nicht, wenn man den ganzen Tag über auf den Beinen gewesen war und gegen Ende noch einen Abstecher gemacht hatte um sich seinem Frust zu entledigen. Sie nahm gar nicht wahr, wie er erneut in seiner Tasche kramte und etwas hervor zog, was sie eigentlich zu interessieren hätte. Erst als sie ihren vollständigen Namen hörte, zuckte sie innerlich zusammen. Wie hatte er...? Hn, klar. Wenn er so gebannt auf das Zettelchen fixiert war, musste er ihn davon abgelesen hatte. "Idiot. Sollten auf dem Zettel noch gleich Anschrift und Fähigkeiten stehen. Würde er ihn verlieren, wäre das der erste große Fehler, den er macht." Sie hatte eigentlich nicht vor ihm jetzt zu offenbaren, dass sie eine der Swordnin war. Wie er selber schlussfolgern konnte, gab es unzählige Leute auf der Welt, die den selben Vornamen hatten wie sie. War das ein Test oder er sich seiner Sache so sicher? "Hm? Was lässt dich darauf schließen, dass ich das bin?" Gespannt wartete sie auf eine Antwort und blieb äußerlich genauso nichtssagend wie vorher. Sie lies sich nicht provozieren, dafür waren seine Aussagen zu kindisch. "Der Alkohol muss im auch ganz schön zugesetzt haben. Ach ja: Auf keine angenehme Zusammenarbeit!" Nun gut, definiere man Zusammenarbeit... vermutlich hatten sie gar nichts außer dem Titel miteinander gleich. Wäre ihr sehr recht.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   Sa Nov 20, 2010 5:18 am

Masaru schaute immer wieder auf den Zettel, auf welchem sich alle Namen seiner Schwertkämpferkollegen befanden. Ein paar Gedankenzüge reichten aus um sich alle Personen zu merken. Der Rikoudu hatte zwar keine Ahnung, wie die beschriebenen Personen aussahen oder welche Fähigkeiten sie besaßen, aber eins wusste er. Sie waren mindestens genau so gut wie er, wenn es um den Umgang mit dem Schwert ginge. Nachdem er sich die Namen gut eingeprägt hatte, zerknüllte der grünhaarige Schönling den Papierfetzen und beförderte ihn schnurstracks in seine Futterluke. Kombiniert mit dem Speichel einer Person ergab das Papierstückchen eine angenehme Zwischenmahlzeit. Immer wieder kaute er daran, als er es auch gut hörbar runterschluckte. Die Informationen waren beseitigt und nun konnte auch kein Mensch auf den Zettel zugreifen. Auch war der Gedanke beziehungsweise der Anblick, dass ein Mann Papier aß, ekelerregend genug. Gesellschaftlich gesehen war dies auch recht untypisch für einen Menschen. Bei Tieren würde man es verstehen, aber wenn ein menschliches Individuum es tat folgten viele verwunderlichte und zusammengezuckte Gesichtsausdrücke. Kurze Augenblicke später, fragte die Kunoichi ihn auch warum er glaube, dass sie ein Schwertkämpfer war. Okay. Masaru glaubte es nicht. Er hoffte es, dass dieses Weib vor ihm den gleichen Kampfbereich wie er gewählt hatte um sich später vielleicht einmal zu duellieren. Es wäre fantastisch gegen eine Frau zu kämpfen, die etwa auf seinem Niveau war. Eventuell war sie auch auf einem höheren Level als er. Wer weiß. Der Schönling wusste ja rein gar nichts über sie. Ihren Vornamen. Super. Das war wie, als würden man einen Döner bestellen und dies ohne Fleisch. “Du willst wissen warum du diese besagte Schwertkämpferin sein sollst? Hrm. Keine Ahnung. Es wäre interessant so ein billiges Flittchen wie dich ins unserem Bunde zu haben. Du säufst, hasst anscheinend Raucher und siehst auch noch gut aus. Und vertragen tust du anscheinend auch relativ viel. Ich merke bisher keine Anzeichen vom Alkohol. Wenn du keiner von den Sieben bist, dann tut es mir Leid für dich. Ich werde versuchen dann beim Mizukage ein gutes Wort für dich einzulegen, auch wenn du mich hasst und wir uns erst seit geschlagenen 40 Minuten kennen.“ Mit diesen Worten schloss er seine Augen oder wohl eher sein Auge und dachte einen kurzen Moment nach, als er sein Sehorgan auch wieder öffnete und die Kunoichi anblickte. Es würde wahrscheinlich eine weitere arrogante und „Masaru-feindliche“ Aussage kommen. Die beiden waren einfach nicht füreinander geschaffen. Sie waren wie Katz und Maus oder wie Josi und Chris.

Nonrpg: Scheiß Post. Verzeih.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   So Nov 21, 2010 2:14 am

Igitt! Der schluckte doch wahrhaftig das Stück Papier runter! Na guten Appetit auch! Kairi warf ihm einen leicht angewiderten Blick zu, ehe sie die Augen verdrehte. Na Hoffentlich würde das Folgen haben und ihn Bauchschmerzen quälen. Bäh. Sie hatte ja bereits gedacht, dass es nicht mehr schlimmer ging, aber irgendwie schaffte er es ohne großen Aufwand... es doch auf die Reihe zu bekommen. Die Welt war wirklich voller komischer Dinge. Und Menschen. Klar hatte sie nichts gegen die ein oder andere Eigenart, aber er brachte das Fass beinahe zum Überlaufen. "Ich glaub' verhungert wärst du hier nicht, aber wenn dir das besser schmeckt..." Unterm Strich war es ihr egal, sie hatte ihre Meinung darüber geäußert - mehr der weniger. Jetzt kam er wieder zum Punkt und Kairi sollte eine Antwort darüber bekommen, warum er sie für eine der Personen hielt, deren Namen aufgelistet gewesen waren. Langsam wanderte eine Braue in die Höhe, während er redete. Sie sah, wie sich seine Lippen bewegten, aber irgendwie hörte sie nur: blah blah blah... "Na hoffentlich bekomm ich nicht noch mehr Überraschungen." Wer wusste schon, ob sie bei der Versammlung nicht noch mehr Sachen erfahrn würde, auf die sie gut verzichten konnte? Die Yoshido lachte kurz auf, als sie seinen Vorschlag hörte. "Na vielen Dank auch, aber das wäre wohl ein Grund mehr um ab zu lehnen." Leider war seine Mühe gar nicht mehr von Nöten. Kairi kramte in ihrer Tasche und legte das Geld auf den Tresen. Wurde Zeit, dass sie mal wieder unter andere Leute kam. "Sorry, Kumpel. War ja ganz..." okay, nett war es nicht! "...unterhaltsam zu plaudern, aber ich verschwinde dann mal wieder." Den Abend musste sie erst mal verdauen! Eventuel war es auch nur ein böser Traum.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   Mi Nov 24, 2010 8:03 am

Masaru bemerkte den leicht angewiderten Blick der Kunoichi. Der Rikudou hatte es wieder einmal geschafft, eine Frau dazu zu bringen ihn innerhalb von kürzesten Momenten dazu zu hassen. Wie stellte er das nur an? Richtig, mit nervenden Worten, einem Hauch von ekligen Dingen und Zigarettenqualm. Das waren die drei Schlüssel zum Erfolg. Der Schwertkämpfer empfand so etwas als amüsant, aber konnte natürlich auch anders. In Wirklichkeit war er eine charmante, starke und beliebte Person unter den weiblichen, aber auch unter den männlichen Wesen. Früher war er sehr begehrt und so langsam begann dies ihm auf den Sack zu gehen, weshalb sich auch seine extravaganten und aufbrausenden Charakterzüge entwickelten. Der einäugige Graskopf war sich sicher, dass er diese Kairi noch einmal sehen würde. Nicht bald, aber irgendwann. Aber na ja. Sie wollte gehen und sie fand es „unterhaltsam“ sich mit ihm zu unterhalten. Wers glaubt? Da klang eine gelbe Banane in einem Pyjama ja glaubwürdiger. Nachdem sie sich ausgesprochen hatte, erhob sich der Schwertkämpfer aus seiner sitzenden Haltung, blickte den Anwesenden in der Kneipe noch einmal ins Auge und packte nach seinen Schwertern, die gemütlich unter seinem Stuhl lagen. Anschließen zwinkerte er der Kunoichi mit seinem verbliebenen Auge zu und wollte nun ebenfalls gehen, als er auch seinen Mund öffnete um noch eine letzte Aussage zu treffen. “Auf Wiedersehen Yoshido Kairi. Ich gehe in den Park um mich dort auszuruhen und werde dort etwas die Sterne beobachten. Bis bald.“ Natürlich wollte er die Kunoichi wieder sehen. Immerhin hat sie es ihm angetan. Ihre aufbrausende Art, ihre Liebe zum Alkohol und ihr Aussehen. Alles war perfekt. Ein normaler Mensch würde jetzt an Liebe auf den ersten Blick glauben, aber bei Masaru war es anders. Er hatte Gefühle wie die Liebe tief im Inneren versiegelt. Der junge Schönling empfand die Kunoichi als interessant. Gerne würde er eines Tages mit ihr kämpfen und wenn seine Theorie, dass sie ebenfalls ein Schwertkämpfer sei stimmte, dann würde dies gar nicht mehr so lange dauern. “Du hast bestimmt selten so ein elendiges und ekliges Arschloch wie mich gesehen? Es tut mir Leid, dass ich dich für meine Unterhaltungszwecke missbraucht habe. Au Revoir“ Nette Worte für ein elendiges und ekliges Arschloch. Mit dieser Aussage verschwand der männliche Homo Sapiens aus der Kneipe und machte sich in Richtung Park. Einschlafen unter dem Sternenhimmel. Was gabs Besseres?

TBC: Park

Nonplay: Wenn du Masaru folgen willst tu es – wenn nicht, dann nicht ;P


Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Kneipe   Sa Nov 27, 2010 9:42 am

Machte ganz den Anschein, als ob er sich auch auf den Weg machen wollte. Na passte doch. Sie erhob sich ebenfalls, hatte eine Hand auf dem Tresen liegen und zog eine Braue in die Höhe. "Na viel Spaß auch." Ehrlich, als ob sie interessierte, was er jetzt machen würde. Aber egal, wenn er meinte... Ihre Augen schwebten flüchtig über seine Schwerter. Wie er wohl mit ihnen umgehen konnte? Aber nein, auf ein weiteres Treffen war sie nicht wirklich erpicht. Bis bald... Nein, war ganz schlecht. Besser: Auf nimmer wiedersehen. "Kein Problem, Entschuldigung angenommen." Na wenigstens wusste er selber, dass er komisch war. Aber das kümmerte sie im Augenblick nicht weiter. Tschüss. Mit diesen letzten Worten setzte sie sich in Bewegung, nahm ihr Schwert hinter der Theke hervor, nach dem er abgehauen war und schlenderte nach draußen. Sie fand es irgendwie komisch, wenn sie neben ihrer großen Waffe saß. Deswegen durfte sie diese mit Genehmigung ihres Freundes immer hinter dem Tresen verstauen. Klauen konnte sie eh keiner. Nach dieser Begegnung war sie auch ganz dankbar, dass es so gekommen ist. Auch wenn er ald die Gewissheit hatte, dass sie auch eine der Swordmen war.

tbc: Straßen
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Kneipe   

Nach oben Nach unten
 
Kneipe
Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Testforum :: Rpg Bereich :: Mizu no Kuni [Nebelreich] :: Kiri-Gakure-
Gehe zu:  
laaaaaaaaa
Musikbox


Music


Playliste: