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 Waffenkammer

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BeitragThema: Re: Waffenkammer   Sa Nov 27, 2010 12:52 pm

Eine solche Geschwindigkeit hatte Daiki nicht oft gesehen. Eigentlich noch nie. Nicht nur die Sicherheit seiner Fingerzeichen nein auch die Schelligkeit zwischen den Jutsus was meist nur Meistern gelang die sich auf ihren Gebieten auskannten. Aber Daiki hatte keine Zeit sich Gedanken über die Schnelligkeit des Gegners zu machen, denn hier musste er schnell sein. Sonst würde er von dem Jutsu das auf ihn zuflog und er es nicht nur vom Surren sondern auch vom Regen ,der kurz danach endete wahrnahm.
Sein Schwert war in der perfekten position um den Angriff abzuweren aber durch den wucht seines angriffes konnte er nicht sein schwert umschwenken damit er auch den angriff abwehrte und nicht sein eigenes Schwert gegen sich schleudern ließ. So setzte er die Fähigkeit seines Schwertes ein und ließ ein wenig Chakra was er vorher gespeichert hatte kontrolliert ausströmen sodass er mit dem Angriff zusammenprallte und di ebeiden sich gegenseitig anullierten. Nochmal Glück gehabt.
Er landete unbeschadet auf dem Dach und näherte sich langsam seinen gegner während er das Schwert schützend vor sich hielt und das Kunai wegsteckte.
Der Gegner hatte Bunshins erschaffen die Sato umzingelten. Dieser kämpfte auch mit Schwertern und Daiki betrachtete einen kurzen Moment seine Schwerter. Schöne Dinger.
Er steckte sein Schwert neben sich ins Dach und ging leicht i die Knie. Er würde nun mit ninjutsu kämpfen. Sato kämpfte ja schon mit Schwertern da wäre es klüger ihn mit Nin zu unterstützen was er auch machen würde. Er wartete schweigend ab. Lauschte dem geschehen und war bereit zu kämpfen.
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BeitragThema: Re: Waffenkammer   Do Dez 02, 2010 9:18 am

Was sollte der Shichidaime großartig zu so einem Affront zu sagen haben? Für ihn waren die Angreifer grob genommen nichts weiteres als Feinde seines Dorfes. Jeder Feind des Dorfes hatte auch nur eine einzige Strafe verdient und das war – natürlich – der Tod. Zumindest war das die Ansicht der meisten Bürger Sunagakure no Satos. Auch Hidate sah es ähnlich. Natürlich, es wäre auch seltsam gewesen wenn er, der Kazekage, sich in dieser Hinsicht von seinen Mitbürgern unterschied. Natürlich propagiert er auch eine gewisse Milde gegenüber dem Ausland. Nicht jeder Ninja der in das Dorf eindrang war von sich heraus ein Feind. Vielmehr agierte er auf Befehl eines Anderen, der somit der Strippenzieher und wahre Gegner Suna Gakures war. Aber was sollte man mit einer Marionette tun, deren Fäden man durchtrennt hatte? Hidate hatte seinen Plan mit den hier Anwesenden. Und er würde sehen wie sich seine Gegner noch zu wehren wussten, bevor sie sich ihm beugen mussten. Und das war ganz ohne Zweifel nur eine Frage der Zeit. Er selbst hatte seine Chakrareserven trotz der bisherigen Jutsus kaum angekratzt, während seine Gegner doch schon recht fertig aussehen. Oder machte der Regen diesen matten, schwachen Eindruck?

Nun, er würde sehen wie sehr sie sich noch wehren konnten. Umsonst hatte er ja auch nicht seine Doppelgänger erschaffen. Für gewöhnlich waren Doppelgänger nichts, womit man spielte. Zumindest war es stets von den höherrangigen Ninjas als Verschwendung angesehen, sie so offen ins Feld zu schicken wie es der Kazekage hier tat. Nun, er hatte auch nichts anderes vor; Sie waren Bauernopfer. Aber sie hatten dennoch ihren Zweck.
Der Blick des Kazekage wanderte zu dem Anderen. Oh? Er hatte den Angriff überstanden? Faszinierend. Er hatte ihn unterschätzt, aber er würde nicht mehr lange brauchen. Sein Blick wanderte zu Emishi, der nun eine Drehung vollführte und angriff. Einer seiner Doppelgänger sprang nach vorne, direkt auf den Feind zu. Selbstmörderisch? Nichts anderes war die Intention des Kazekage. Sein Finger wanderte, das Chakra bündelnd, in die Höhe und schon gab es einen gewaltigen Knall und eine Explosion aus nähester Nähe riss den Doppelgänger aus dem Leben und hoffentlich mit ihm auch den sich drehenden Emishi. “Bunshin Daibakuha !“ Das dürfte es gewesen sein, oder?

Mit einem Salto nach hinten brachte sich der Kazekage nun, ein Kunai zückend in Reichweite seines zweiten Gegners, während seine Doppelgänger noch Ausschau in dem Nebel der Explosion nach dem Feind hielten und griff Daiki nun direkt an.
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BeitragThema: Re: Waffenkammer   Mo Dez 06, 2010 3:38 am

Unten in der Waffenkammer verrauchten die letzten Bomben, Bömbchen und Feuerwerksknaller, und über dem regungslosen Körper des Suna-Nin stand Daisuke, von oben bis unten rußig von Schwarzpulver. Hah! stieß er aus und setzte seinem besiegten Gegner den Fuß auf die Brust, was ein Stöhnen zur Antwort hatte. Ehre dem, dem Ehre gebührt! Daisuke Emishi, das bin ich, nennt mich Feuerwerker! Und ein brillierendes Grinsen blitzte im kohlschwarzen Gesicht auf.
Der Held schreckte förmlich zusammen, als eine schwarze Katze vor ihm landete. WAH! Schwarze Katze? Nein, doch nur der genauso rußige Waschbär, der den verbrannten Stiel einer schwarzen Schriftrolle empor hielt.
Oh Nein! Mist! Daikis Schriftrolle! Theatralisch schlug sich Daisuke erst auf die Brust, dann gegen eins der wenigen noch stehenden Regale. Wie konnte ich nur? Wie konnte ich nuuuhuuuhuuur...?
Vom geschlagenen Regal aus hüpfte eine schwarze Schriftrolle direkt auf seinen Kopf. Daisuke fing sie. Und erneut: Strahlemanngrinsen! Oh YEAH!
Doch dann knallte es über ihm, und ein Körper stürzte aufs Dach. Daisuke sah auf, nahm Schwung, rannte die Wand hinauf und sprang gegen den Rand des Oberlichts, um sich hochzuziehen.
Als er oben ankam, fand er Sato vor, der sich stöhnend aufrichtete. Eine Explosion hatte ihn offenbar wieder auf das Dach der Waffenkammer geschleudert. Ein dünnes Bächlein Blut floss seinen linken Arm hinunter; offenbar hatte diese Seite das meiste abbekommen.
In seinen Augen tobte es. Und er starrte die Doppelgänger über die Häuserschlucht an, die ruhig und gelassen zu ihm zurücksahen.
Ich habe langsam... deine ausdruckslose Fresse satt... Er streckte den rechten Arm aus. Und "Lebende Lohe" stürzte vom Himmel, durch die Explosion aus seiner Hand geschleudert, landete sauber in seiner Hand. Eine Flamme brauste auf, erhob sich über dem Dach, nahm Gestalt an. Ein Schlangenkörper, schwere Kiefer, scharfe Zähne, Hörner und Klauen und grell glühende Augen. "Lebende Lohe" brüllte einmal; dann rauschte die Flamme wieder ins Schwert zurück, ließ nur noch Sato zurück mit Wut im Blick.
Daisuke sah nach oben. Und schreckte gerade noch rechtzeitig zurück, um nicht von "Sturmfang" aufgespießt zu werden, welches sich ins Dach pflanzte. Woah! Fangen tu ich dich nicht! Und zuletzt fiel ihm der Dolch, mit dem Griff zuerst, auf den Kopf. Au.

Hoch oben über Suna zogen dunkle Schwingen ihre Bahnen, und scharfe Augen beobachteten die Wolkenfront unter ihnen, dank der sie von unten aus nicht zu sehen waren.
"Greifer zwo, drei, bereit halten", funkte Greifer eins. "Ziel erreicht, Start in zehn... neun..."
"WOOOHOOOO, Auf gehts! Sunagakure, wir kommen!!! Die großen Jungs kommen vom Schulhof und pissen den Kindergartenkindern in den SANDKASTEEEN!!!"
"Greifer zwo, mäßigen sie sich", funkte Greifer eins. "fünf, vier..."
"Auf gehts, ihr Blindschleichen, die Kreuzottern lassens nattern!!!"
"Greifer zwo, Klappe! Unterlassen sie die Top-Gun-Sprüche im Funkverkehr." Greifer eins gab einen kurzen Wink. "Los!"
Nix Top Gun, Käpt´n, Airborn!", brüllte Greifer zwo, "Flügel aus Stahl!" Und von seinem Gejohle begleitet, stürzte sich der riesige Rotmilan in eine enge Kurve und in die Wolkenformation hinein. "YEEHAAA! Steil vom Himmel mit der Sonne im Rücken!!!"
"Es ist Nacht, und wolkig dazu", bemerkte der Käpt´n trocken, dann aber folgte er zusammen mit Greifer drei seinem Kameraden. "Sprung von Ebene drei auf eins, Ziel erfassen und hoch und ab!"

Auf dem Dach der Waffenkammer wirkte Sato, als wolle er nun seinen letzten Ansturm starten. Einfach losspringen, auch wenn er gesehen hatte, wie die Doppelgänger sich in laufende Bomben verwandeln konnten.
Doch dann platzten drei riesige Schatten durch die Wolkendecke, preschten im Tiefflug über das Dorf hinweg. Greifvogelklauen fassten zu, umklammerten drei Shinobi und rasten wieder aufwärts.
Was? Entgeistert sah Sato auf, als er so abrupt in die Luft gehoben wurde. Er war geistesgegenwärtig genug, sein Schwert bei sich zu behalten.
"Der werte Herr Ashitaka hat noch was bessres mit dir vor, scheint mir", rief ihm der Reiter des Milans zu, der ihn in seinen Klauen rasend schnell nach oben trug. "Hier sterben ists wohl nicht, was er sich für dich ausdachte!"
Lass mich runter! Ich habe die Mission noch nicht erfüllt!
"Tss... Idiot." Der andere schnalzte mit der Zunge und funkte: "AB HIER!"
Drei Vögel stießen durch die Wolkendecke wieder nach oben. Daiki und Daisuke, der noch die anderen Schwerter hielt und vor Aufregung johlte (und dem natürlich sein Waschbär am Bein hing) waren ebenfalls aufgegriffen worden.
"Glaubs einfach, Sato... hier siehst du eh keine Sonne mehr", sprach der Flieger weiter. "Du hast mit dem besten Shinobi diesseits des Horizonts gekämpft und ne Weile lang durchgehalten, das sollte dir reichen."
Verdammt fluchte Sato bloß.
"Verdammt sollst du sein für deine Meckerei."

tbc: Die Wüste

OUT: Eigentlich wollte ich es besser beschreiben, aber bei mir macht sich ne leichte Erkältung breit. Bitte daher um Vergebung, aber ich wollt keinen noch länger blocken.
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BeitragThema: Re: Waffenkammer   Sa Dez 11, 2010 8:58 am

Sein Gegner war echt geschickt. Und er war auch sehr stark. immerhin beschäftigten die Doppelgänger seinen Kollegen während der echte sich ihm widmete. Er machte einen Salt auf ihn zu und Daiki er kannte die Waffe in seiner Hand. Er legte seine Hand um sein Schwertgriff und war bereit den Angriff abzuwehren als ihn irgendwas an den Schultern packte und hochin die Lüfte hob. Zum Glück hatte er sein Schwert davor gut festgehalten sonst hätte er sein Lieblingsstück verloren. Die Entfernung zwischen ihm und seinem gegner immer größer. Er sah nach links zu Sato und auch zu Daisuke. Alle hatten es geschafft. Aber anscheinend war die ganze Sache nicht geplant gewesen. Sato war wohl überrascht. Aber am meisten würde ihn wohl jucken das er seinen Auftrag nicht erledigt hatte. Daiki war der Auftrag egal. Er hatte ja nichts damit zu tun. nur wollte er seine Schriftrolle. Und er hatte sie nicht bekommen. Er sah sie nicht bei Daisuke. Aber vielleicht übersah er sie auch. Es war nicht so leicht in der Höhe und Geschwindigkeit etwas schwarzes in der Dunkelheit zu finden. Er seufzte und lies sich weitertransportieren. Ob sie es schaffen würden?
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BeitragThema: Re: Waffenkammer   Sa Dez 11, 2010 9:21 am

Und da flohen sie wie die Ratten, einer nach dem Anderen.

Der Shichidaime Kazekage hatte durchaus Verständnis für dieses Handeln, den es war ersichtlich gewesen das dieser Kampf nicht mehr lange gedauert hätte. Zumindest Sato hatte er mit seinem explosiven Doppelgänger überaus kalt erwischt und ihn mehr als nur seines guten Standes beraubt den er bis dato noch besessen hatte und auch zu halten vermochte. Zwar war sein Gegner nur in Kenjutsu versiert aufgetreten, aber seine kleinen Mitbringsel hatten den Kampf dann doch etwas aufgeweicht und ihn in die Länge gezogen. Sein Blick wanderte zur Seite, als einige Suna-Ninja nun auftauchten und den Gegnern Schmähungen nachriefen.
Der Kazekage jedoch sagte nichts: Er handelte. Seine Hand formte erneut Siegel und schon war das letzte Handsiegel geformt, er holte tief Luft und schoss eine gewaltige an Chakra angereicherte Luftwelle des Fūton: Daitoppa ab. Die Technik hatte mehrere Ziele: Zum einen wollte er seine Gegner noch erwischen und vom Himmel holen; freilich lag das daran wie sehr sie sich nun in dem wilden Windstrom zu halten vermochten.

Aber die Technik verfehlte ihre Wirkung. Nur sacht strich sie die Gruppe der Fliehenden und schien noch einmal wie als später Wille des Kazekage die Gruppe nach oben zu treiben, weg von Suna Gakure das der Shichidaime erfolgreich verteidigt hatte. Hidates Blick wanderte in den Himmel. Er seufzte. Es war zu Ende. Ein Ninja trat neben Ihn, der Kemamaru hieß und flüsterte ihm einige Worte ins Ohr. ''Wenn ihr wünscht werden wir den Feind verfolgen und zu Strecke bringen.“ Na das war ein Angebot. Aber der Shichidaime winkte sacht ab. “Der Kampf war nicht einfach und die Waffenkammer ist weitgehend zerstört, aber glücklicherweise nichts von großartigem Wert. Sag deinen Leuten sie sollen mit den Aufräumarbeiten beginnen und die Schuttberge wegbringen.“ Er selbst würde seine Pläne machen gehen. Und in diese floßen sowohl der nun wieder durch sein Ukojizai no Jutsu erneut erscheinende Regen ein, als auch mögliche Gäste die das Dorf betreten würden. Aber der Fakt war nun unumstößlich – der Kazekage hatte gesiegt und der Feind war geflohen.

tbc: mal sehen
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