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 Grenzdorf Toga

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BeitragThema: Grenzdorf Toga   Mi Nov 24, 2010 12:02 am

Das Dorf Toga ist ein kleines Dörfchen im Westen des Flussreichs, direckt hinter der Grenze nach Sunagakure. Das Dorf selbst besitzt wie jedes Dorf einen kleinen Marktplatz, an dem des öfteren reisende Händler halt machen. Die Häuser aus Holz beiten ausserdem eine Bäckerei, die ihre Zutaten von den Bauern der näheren umgebung bezieht, eine Fleicherei mit Eigenhaltung, eine Taverne, einen Schmied und einen Arzt. Die Bewohner hier wuseln meist durch die Straßen um den täglichen Tätigkeiten nachzugehen. Besonders Wohlhabend ist das dorf zudem auch nicht, da sie meist nur dadurch überleben, dass jeder sich selbst versorgt, seie es nun mit legalen oder Illegalen Dingen.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mi Nov 24, 2010 12:47 am

Schritt um Schritt setzte Destan neben Minari vorwärts. Er war damals schoneinmal hier gewesen, als er in Kawa no Kuni jemanden bestehlen sollte. Gelohnt hatte es sich letztlich nur für Destan, denn die Ware war... ein billiges Replikat eines Kunais, welches in Konoha als "Kunai des fliegenden Donnergottes" bekannt war. Vollkommen wertlos, was wusste Destan, aber der Kerl war fanat in das Teil, daher bot er Destan letztlich satte 2,5 Miollionen Ryo. Das war in einem Dorf so viel, dass man eine leichte S-Rang mission gleich zweimal bewerben konnte! Und das für eine billige Replika.. die nochnichteinmal schneiden konnte! nd wieso? Weil sie aus Stein gemacht war... Zwar aus einem durchaus schönen, aber dennoch: nur aus Stein... Adelig musste man sein, dann konnte man sich diese Dinge erlauben. Aber egal, er beschwerte sich darüber nicht, denn es half nur seinem Ziel Ames Armenviertel aufzubauen.
Wieder in der Gegenwart mit den gedanken, bemerkte Destan, dass sie bereits vor dem Gasthaus standen. Kurz zu Nela blickend schritt der Mann herein, sah sich kurz um und schritt dann zum Tresen, während ihm merkwürdige Blicke folgten, denn die Waffen die über Kreuz an seinem Rücken hingen und die Kette in seinem Arm machten einen merkwürdigen Eindruck, aber da niemand auch nur ansatzweise den Mut hatte sich ihm entgegen zu stellen, schwieg man lieber. Destan hingegen ließ Chakra in seine Stimme fließen, welche diese durch das Henge Stimulierte und veränderte. "Guten Morgen der Herr, ich bräuchte ein Zimmer für 3!" Stumm nickend drehte sich der Wirt um, nahm einen schlüssel und warf ihn über die Schulter hinweg zu Destan. "Bezahlung bei der Abreise." JEtzt nickte Destan stumm und wand sich um, nur um gleich darauf die Treppe hinauf zu verschwinden und das Zimmer direckt rechts von sich zu betreten, welches sei-... ihr Zimmer war. Ein Doppelbett für die Frau mit dem Kind, ein Einzelbett für ihn, welches sowieso leer bleiben würde. Vorsichtig Schritt der Mann zum Fenster, öffnete dies und ließ kurz darauf seine Echse ins Zimmer hüpfen, nur um Nela und das Kind ins Bett zu legen. "Bleib bei den Beiden und pass auf sie auf bis sie aufwachen. Sollten sie Fragen wo ich bin sag ihnen, ich bin Proviant holen. Ich werde so bald wie möglich zurück sein. Und Minari: Pass auf sie auf! Ich sags nicht nocheinmal, wenn den Beiden etwas zustoßen würde... du weißt das ich das nicht ertragen würde, sie sind schließlich unschuldig..." Nickend gab Minari bekannt das er einverstanden war. Mit einem wurf schoß der Schlüssel in das dazugehörige Loch und Minari tat den Rest um die tür zu versperren. Dann sprang der Mann aus dem Fenster und landete auf der Straße, ehe er sich auf den Weg zum Marktplatz machte.


(Soooo nu darfste kommen Kofuko^^)
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mi Nov 24, 2010 6:06 am

In weiter Ferne war nun Toga zu sehen. Das Dorf, in dem sich dieser Streicher angeblich aufhalten sollte oder später aufhalten würde. Langsamen Schrittes näherte sich Kofu dem Dorf. Gut wie findest du jetzt hier diesen Streicher? Solche Typen wollen eigentlich nicht gefunden werden ah wie lästig. Und ehe Kofu es sich versah stand er schon mitten im Dorf. Ich kann mich wohl auf einen längeren Aufenthalt einstellen. Naja mal besser eine Unterkunft suchen. Gesagt getan, nicht viel später Stand Kofu vor einem Gasthaus. Hier würde er ersteinmal Unterfunkt finden. Der Shinobi näherte sich der Rezeption. Niemand war am Thresen zu sehen. Nur eine kleine Klingel stand vereinsamt auf diesem. Kofu holte mit seinem rechten Arm aus und betätigte diese. KLING war zu hören und schon erschien ein Mann der nun Kofu seine volle Aufmerksamkeit widdmete. "Ich brauche ein Zimmer für unbestimmte Zeit. Mit Vollpension bitte oder noch besser All inclusive wenn dieser Laden das hergibt." Der Wirt musste sich schon auf die Zunge beißen als er Kofus Worte hörte. Dieser LADEN??? Doch wie hieß es immer? Der Kunde war König und so musste man ihn auch behandeln. "Ich kann ihnen Halbpension anbieten der Herr." Dann ging der Mann zu einem Schlüsselbrett und zog einen Schlüssel davon ob. Er achtete darauf, dass das Zimmer weit weit weg war, so dass Kofu nun umsomehr laufen musste. Dann warf er Kofu den Schlüssel zu. Kofu fing ihn mit seiner linken Hand. "Gut dann nehme ich genau das. Her damit! Und da wäre noch etwas. Ich möchte informiert werden über jeden alleinreisenden Mann der hier eincheckt. Ich zeige mich am ende erkenntlich." Kofu drehte sich weg ohne eine Antwort abzuwarten. Wer konnte schon erwarten, dass Destan ein Zimmer für 3 nahm. Wie ärgerlich. Eine Woche war seither vergangen und Kofu hatte sich hier inzwischen eingelebt. Er hatte soetwas wie einen Tagesrythmus entwickelt. Er stand auf, aß etwas und sah sich dann im Dorf um. Das alles nur um den selben Vorgang Tag für Tag ohne Ergebnis zu wiederholen. Wiedereinmal saß er im Restaurant des Gasthauses. Vielleicht sollte sich ja heute endlich etwas ändern. "Ich brauche Sake verdammt, dass wissen sie doch inzwischen! Was dauert denn hier so lange?" Sicher kein allzu guter Eindruck für einen Mann mit Otostirnband.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mi Nov 24, 2010 10:11 am

Mit einer Tüte in der rechten Hand schlenderte Destan durch die Straße. Er hatte bereits das Obst für unterwegs gekauft, ebenso wie eine neue Ration Schinken. Fehlten nurnoch die Brötchen, eine Pergamentschrift und ein Stift, damit er sich immerhin schonmal die Kugutsu no Jutsu Schrift kopieren konnte. Unglaublich das man bereits zu solcher Morgenstund Leben fand. Vorallem solch reges treiben. Seit ihrer Ankunft war noch mehr Leben auf den Straßen erschienen. Ob alles nur Anwohner waren, wusste Destan jedoch nicht. Aber jetzt wollte er ersteinmal zurück in das Gasthaus, bei welchem er ja bereits war, denn der Rückweg vom Metzger führte sowieso hier vorbei, wieso also nicht schonmal das Vorhandene Wegbringen? Trotz seiner Stiefel an den Füßen trat er vollkommen leise die Treppenstufen hinauf und öffnete die Tür, nur um in den Gastraum zu treten, in dem bereits jemand saß. Und Destan hörte sogar noch, was er sagte. Sake? Pah, was ein Kümmerling, trank dieses Pisswasser von Reiswein und motzte mit anderen herum, die nicht so schnell waren wie er es wohl selber war. Mit einem Blick jedoch zu der Person, die den Sake bestellte, wurde Destan einiges bewusst: Ein Otoninja, äußerlich wohl kaum weit über 20, lila Haar und ein recht helles Gesicht. War er wegen ihm hier...? Das musste Destan erst herausfinden, als Meister der diebes- und Tarnkunst war das für ihn ja kein Problem.
Ohne sich seine Gedanken anmercken zu lassen trat der Mann zu einem Tisch ganz in der Nähe des Otonin, zog den Stuhl vom Tisch weg, legte die Tasche darauf, setzte sich und rückte wieder näher zum Tisch. Dabei klapperten die Beiden Klingen auf seinem Rücken und auch die Kette in seinem linken Arm machte ein unheimliches Geräusch als sie auf den Tisch sank. Mit einem Blick zum Wirt begann er zu sprechen. "Wo ihr schon dabei seit, bringt mir einen großen Krug Ale!" Da war er wieder, der Schauspieler Destan, Meister seines Fachs, eine Stimme, so gleichgültig wie kaum eine andere. Und der Wirt, welcher gerade des Otonins Bestellung fertig hatte, machte sich auch gleich daran aus einem Fass einen großen Tonkrug zu füllen, woebi der braunhaarige Mann ihm aus den sandbraunen Augen beobachtete. Der lederne Armschutz an Destans Oberarmmuskel straffte sich, als der Mann seine Arme vor der Brust verschränkte, die Füße austreckte und unbewusst die Muskeln anspannte. Jetzt hieß es auf den vollen Alekrug warten...
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mi Nov 24, 2010 10:36 am

Ein neuer Mann betrat den Sepeiseraum und zog smit Kofus Blicke auf sich. Schnell wurde er von oben bis unten gemustert. Könnte der Typ sein - theoretisch. Kofus Augen folgten Destan bis dieser Platz genommen hatte. Dann kam endlich das, wonach es dem Otonin schon seit einer Ewigkeiten war. Sake. Dummerweise war das Getränk jetzt nicht mehr so wichtig. Er wartete noch bis Destan seine Bestellung aufgegeben hatte und stand auf. Ohne zu fragen nahm er sich einen Stuhl am selben Tisch, wohin auch der Ale Krug geliefert werden sollte. "Wie lautete euer Name und was verschlägt euch in diese Gegend? Geschäftliches? Wäre es vielleicht möglich, dass jemand auf der Suche nach euch ist?" Sicher würde destan nun ersteinmal über die Dreistigkeit des Otonins staunen. Vielleicht würden dessen Handlungen sogar ein bisschen an seiner künstlich aufgebauten Ruhe kratzen. Entspannt lehnte sich Kofu zurück und fixierte mit seinen Augen Destan. Definitiv die Beschreibung passte doch Kofu sollte sicherstellen, dass es sich wirklich um Destand handelte. Die Anweisungen seines Kage waren da relativ präzise. Immerhin musste man nicht der ganzen Welt erzählen wen man hier treffen wollte. Dann ließ der Jounin seinen Blick schweifen. Der Sake stand ja nicht umsonst auf dem anderen Tisch. Irgendwie hatte er ihn wohl bestellt und das auch nur weil er ihn trinken wollte. Das Problem ließe sich jedoch auch später noch klären. Es war an der Zeit sein Gegenüber einen Schachzug machen zu lassen. Kofu wusste, der kluge Schachspieler dachte 5 Züge vorraus. Der sehr gute nur einen aber dieser musste dann auch funktionieren.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do Nov 25, 2010 5:48 am

Das flüssige, durststillende Getränk floß und floß, bis der große Krug gefüllt war. dann brachte man die Getränke an den jeweiligen Tisch und destan sah nur zum Kellner und nickte kurz, ehe er den Tonkrug am Henkel packte und zum trinken ansetzen wollte. Dann jedoch, als der Schaum gerade seine Lippen berührte, sah der Mann aus den Augenwinkeln heraus das sich jemand zu ihm bewegte... und ihm war bewusst wer es war, denn es war Sinn und Zweck der Sache, dass sich der Otonin zu ihm gesellte, denn er spielte nur Ungerne Poker quer durch den ganzen Raum! Und da ihm dieses Wissen gegeben war, stellte er den Krug nicht ab, sondern nahm drei kräftige Züge aus dem wohltuenden Getränk. Es lief ihm im wahrsten Sinne des Wortes kalt den Rücken herunter, als die kühle Flüssigkeit sich den Weg durch den Mund zum Rachen und dort herab bahnte. Es war ungewohnt kalt, fast schon zu kalt fand Destan, denn er genoß alkoholische Getränke für gewöhnlich schön kühl und nicht eiskalt. Als er fertig war mit den Zügen entfernte er den Krug von seinen Lippen, leckte sich einmal mit der Zunge über die Lippen um den Schaum zu entfernen und ließ den Krug in einem nur gewollten Donnern auf den Tisch sinken. Es war die Antwort auf die Fragen seines Gegenübers, des Otonins.
Einen Namen? Hah, besaß er keinen mehr, zumindest keinen festen und hätte er einen wäre es wohl wahr Destan, aber so... Und ob ihm jemand bei einem Treffen begegnen sollte, wusste der Mann nicht, er wusste nur, dass ihn ein Klient aus Oto treffen würde, dessen Namen er aber nicht kannte. Und Suchen tat man ihn definitiv, allein schon wegen seiner Straftaten, die bisher stets unentdeckt oder unaufgeklärt blieben. Daher war es sicher nicht verkehrt ein wenig Poker zu spielen und auf der gespielten Miene ein ausdrucksstarkes, verspottendes Lächeln aufzubringen. "Hah, wie ich sehe sind Otonin wohl wahr unverschämte Leute. Hoffen wir nur das ihr nicht das Bild wiederspiegelt, denn dann müsste Oto sich nicht nur für die schmutzige Gegend schämen, sondern auch für ihr beschißenes Benehmen und ihre nichtsnutzigen Ninja!" Ein klarer Fall von überheblichkeit, wenn man bedachte das Destan eigendlich genau für diese Ninja derzeit arbeitete! Abermals einen Schluck nehmend sah der Mann aus seinen Sandbraunen Augen zu dem lilahaarigen Mann, welcher vor ihm saß und scheinbar seinen Sake ungerne alleine ließ, denn er sah kurz zu dem Gebräu und dann wieder zu Destan.
Der Meisterdieb aber war wohl schnelle rund kappte dem Mann bevor er antworten konnte die Antwort weg und sprach nocheinmal. "Aber hey, wir wollen ja nicht unverschämt werden! Nennt mir euren Namen und ihr bekommt meinen, schließlich sollte man sich immer zuerst vorstellen! Was meine Geschäfte angeht kann ich aber durchaus sagen: Das geht sie nen schönen feuchten Dreck an!" Gleiches wurde mit gleichem bekämpft hieß es doch immer, also Unverschämt gegen Unverschämt. Und solche Spielchen hatte Destan definitiv drauf, immerhin gehörte es in gewisser weise mit zur Schauspieleri sich auf alles und jeden anzupassen. Blieb nur abzuwarten was der lilahaarige Shinobi machte. Destan selbst war aufjedenfall auf alles vorbereitet, nicht umsonst hatte er die Arme nicht vor der Brust verschränkt sondern auf dem Schoß liegend.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do Nov 25, 2010 7:06 am

Sie waren nun schon eine Weile unterwegs, als sie sich umsah. Es sah nicht nur düster aus es war es auch. Und der plötzliche Kälteumschwung war auch deutlich zu spüren. Als sie sich umsah erfüllte sie mit Trauer. Wann mochte dieses Dorf das letzte Mal seinen Wohlstand erlebt haben.. Es musste was getan werden. Sie zog den Umhang etwas enger an sich, weil sie das Gefühl hatte beobachtet zu werden. Stück für Stück kamen sie immer dem Gasthaus näher. Als sie davor anhielten nickte ihr Destan zu. Somit war ihr klar was dies zu bedeuten hatte. Sie nickte ihm zurück und somit war dies ihre Bestätigung, das sie wusste was er meinte. Als er eintrat verging nur wenige Zeit, als sie bemerkte das sie schon wieder beobachtet wurde.. Langsam zog sie die Kapuze zurück und erblickte ein Kind. Es war vielleicht drei Jahre oder vier Jahre älter als Yakashi. Es sah hungrig aus.. Wie ist den dein Name.. Das kleine Mädchen stockte bekam aber keine Antwort hervor.. Was ist den hier los.. Der Kopf des Fuchses luckte vor.. Doch das machte die Situation nicht besser. Denn sie war regelrecht erstarrt.. Die Bleiche in ihrem Gesicht machte es nicht besser.. Jinari könntest du dich bitte zurückhalten.. Er krabbelte wieder zurück. Das stinkt mir.. die ist nicht alleine. Ich weiß.. warten wir es mal ab.. Es war so leise geflüstert das das Mädchen nicht verstehen konnte.. Keine Sorge du musst keine Angst vor mir haben.. Sie klang beruhigend und angenehm. Riikk. a.. Also gut dann war das auch geschafft. Sag mal Rika hast du Hunger. Sie nickte etwas schüchtern.. Jinari würdest du ihr das bitte geben. . Sie hängte ihm ein Band mit einem Beutel um. Er sprang ab und stubste sie an. Zitternd und vorsichtig nahm sie ihm das Band mit dem Beutel ab. Schnurstracks wollte sie schon umdrehen, als ein alter Mann hinter ihr stand und den Beutel abnehmen wollte. Das solltet ihr lieber lassen.. Diesesmal klang sie gebieterisch.. Sie nahm ihren Umhang ab. Jetzt sah man erst wieder das sie eine Miko war. Der Blick des Mannes verschärfte sich.. Kurz murmelte er etwas und schlich sich davon. Irgendwie hatte sie das ungute Gefühl,, das dieser Mann etwas sehr unangenehmes und aufdringliches an sich hatte. Jinari begleite das Mädchen wenn etwas ist.. Der Fuchs verdrehte seine Augen. .Ja.. Ja.. Ja.. Ja..Komm Kleine wir gehen jetzt etwas für dich was zum Essen holen. Sie lächelte schüchtern und rannte los und ihr Kuchiyose Tier hinterher.. Jedoch bekam sie plötzlich einen Sekundenschlaf.. Sie nickte ein, als sie das Knarren eines Fensters wahr nahm. Sie fiel vornüber als die Echse sprang.. Und dann lag sie auch schon im Bett. Sie bemerkte nicht, wie Destan die Türe abschloß noch das was er zur seiner Kuchiyose sagte. Stunde um Stunde verging als Nela wieder ihre Augen öffnete.. Zuerst nur zögerlich doch dann erstaunlich schnell. Wo war sie den.. War sie eingeschlafen.. Das durfte nicht wahr sein.. Solch einen Fehler konnte sie doch nicht machen.. Das war viel zu unachtsam.. Es konnte sonst was passieren.. Rasch stand sie auf, als sie Minari erblickte.. Sie ging zu der Echse und legte ihre Hand sanft auf das Tier.. Sag dein Name ist doch Minari nicht wahr.. Wo befindet sich den dein Herr.. In Sekundenschnelle drehte sie sich zu dem Jungen, als sie sicher war, das es ihm gut ging, wandte sie sich wieder um. Was würde wohl jetzt Jinari mit dem Mädchen machen.. Und was war mit diesem Mann.. Instinktiv wusste sie das er gefährlich war. Verflucht nochmal..
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Fr Nov 26, 2010 7:06 am

Kofu sah sich Destan genau an und ließ die Situation auf sich wirken. Scheinbar wusste sein gegenüber was er tat. Das war dumm aber Kofu konnte es weder ändern noch war er selbst so bescheuert und würde hier das Gasthaus zerlegen. Statdessen streckte er beide Arme von sich weg, legte die Hände zusammen und ließ seine Finger knacken. "Unverschämte Leute mein Ihr? Nun das meint mein Mentor auch immer aber was will man schon groß machen? Was die Ninja betrifft, so sagt mir ob ihr diese wirklich in erster Linie an ihrer Wortwahl messen wollt. Ich für meinen Teil greife auf andere Maßstäbe zurück." Für einen kurzen Moment dachte Kofu über Oto nach. Man kann die Architektur vielleicht wirklich als beschissen bezeichenen. Schnell schüttelte der Jounin seinen Kopf. Es war nicht der richtige Zeitpunkt über soetwas zu läster. Aber dennoch welcher Vollidiot begann so ein Dorf zu baun? Nun egal. "Nun verratet mir wie ich unverschämt werden soll? Ich dachte ich wäre es schon aber auch ich kann mich mal irren. Also mein Name ist Shinobi aus Otogakure und meinen Namen musst du gar nciht wissen wenn du nicht der bist den ich suche. Das wäre schlecht für dich." Ein kurzes lächeln huschte Kofu über die Lippen als er das sagte. Für einen kurzen Moment hatte er durchaus daran gedacht Destan seinen Namen zu verraten aber warum? Waren sie doch gerade so schön im Gespräch und Destans Körpersprache begann gerade interessant zu werden. "Ich weiß ja nicht wie es bei Ihnen aussieht aber ich habe Zeit. Wirklich viel Zeit ich kann hier nur sitzen und warten." Dann hatte Kofu eine andere Idee er stand auf und schnappte sich seinen Becher Sake bevor er wieder Platz nahm. In einem Zug entleerte er die gesamte Portion. Eventuell konnte man Destan ja betrunken machen, wer wusste was er dann alles schönes ausplauderte. Bei ihm selbst würde der Parasit schon dafür sorgen, dass er nichts von diesem Gift merkte. Verdammtes Ding in ihm drin. Es würde ihn ja schon einmal reizen aber da hatte er wohl keine Wahl. "Kann man ihnen vielleicht als eine Art Entschädigung noch ein Getränk anbieten? Auf meine Kosten versteht sich." Kofu war auf die Antwort gespannt und blickte Destan nun in die Augen wie würde er darauf wohl reagieren. Der Jounin selbst kannte nur wenige ungeschulte Menschen die jetzt nicht ausgerastet wären oder sofort den Raum verließen.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Fr Nov 26, 2010 9:04 am

Ein lächeln zog sich auf das Gesicht des Mannes. Shinobi gegen Shinobi, nicht im Kampf mit dem körper, sondern im Kampf auf einer Ebene weit über der üblichen. Wer gewinnen würde? Nun, eigendlich würde dieser Kampf endlos weitergehen, hätte der braunhaarige Kerl nicht bereits was zutun. Aber egal, die Zeit würde er sich definitiv nehmen! Das Knacken der Finger ließ Destan davon ausgehen, dass auch sein Gegenüber dem Spiel beiwohnen würde. Nur gut das er seine Hände unter dem Tisch hatte, was ihn dazu veranlasste Fingerzeichen zu formen und die Nutzung des Henge vollständig zu machen. Dabei schloß er seine Augen und lauschte den Worten des Mannes, ehe er, immernoch mit geschloßenen Augen, antwortete. "Ein jeder Mensch, egal ob Shinobi oder nicht, ist an seiner Wortwahl und seiner Spielweise zu erkennen und ihr Otonin seit wohl wahr unverschämt. Sieht man auf eure Geschichte zurück, seit ihr es doch, die nach Macht gierten, sie ergriffen und dennoch von ihr vernichtet wurden." Seine Stimme war spöttisch, herausfordernt, fast schon nach Ärger stinkend. Und gerade rechtzeitig fertig damit der Otonin etwas sagen konnte. "Shinobi aus Otogakure" nannte er sich also? Hah, das Spiel konnte er auch ohne weiteres nachmachen, mit dem Unterschied das genau jetzt der Punkt war, an dem Destan Ausnahmsweise die Wahrheit sprach. "Wie ihr unverschämt werdet? Nun, ihr habt euch auf einen Platz gesetzt, an dem eigendlich meine Begleitung sitzen sollte, dazu kam, dass ihr weder euren Namen genannt habt, noch nachgefragt habt ob dort jemand sitzen soll. Ausserdem sprecht ihr mich per Du an, obwohl ich euch dies nicht anbot... Reicht das einem unverschämten Bengel, der nichteinmal weiß was es heißt fürchten zu müssen? Und Shinobi aus Oto... Ich habe keinen Namen und wenn ich einen besäße, wäre der wohl..."
Urplötzlich öffneten sich die Augen des Missingnin und die braunen Augen waren etwas weit schrecklicherem gewichen... denn in seinen Augen standen aufeinmal zwei Sharingan der Extraklasse, zwei 3 Tomoe Sharingan! "...Uchiha Shidan..." Ja, Destan beherrschte das ultimative Spiel der Tarnung und Irreführung, die Extraklasse der Shinobi, welchem nur die wenigsten Shinobi beiwohnten. Und er gehörte ohne Frage in die höchste aller Klassen die es darin gab. Dumm nur, dass er keinem Dorf mehr angehörte und somit seine Kräfte an jeden verkaufen konnte... was wäre er nur für eine mächtige Waffe, würde er einem einzigen Dorf gehören. Keine Info des Gegners wäre mehr unerreichbar. Und doch hatte er bereits versagt. Und genau jener Gedanke Schoß ihm in jenem Moment durch den Kopf. "Versagt in Sunagakure... Zwar nicht mein Ich, aber meine Kiri Tarnung... Mein entschluß steht fest... Ich werde eine Gruppe Diebe um mich scharen, die mir helfen sollen und denen ich wieder vertrauen kann... und gemeinsam mit ihnen werde ich Amegakure aufhelfen!" "Die Shikaiku für die Öffentlichkeit..." "Und die Organisation 13 für uns!" Ja, so würde es laufen... und selbst wenn er nicht noch 12 Leute fand, würde er dennoch mit den vorhandenen die Shikaiku bilden, nur um Sunagakures Sondereinheit in die Verdammnis zu ziehen... denn das I im Namen würden sie nicht so scharf aussprechen das man es hörte.
Als Kofuko dann jedoch zu sprechen begann beugte Destan sich nach vorne und hob die Arme um sie auf den Tisch zu bringen, wo er dann die Hände ineinander legte und eine Haltung einnahm, die einem Uchiha würdig war... kalt... abweisend und voller Hochmut, mit einem Blick, der Eis hätte sprengen können. Zeit? ob er Zeit hatte? Hah, wenn er sie nicht hatte würde er sie sich einfach nehmen! Aber wo führte das hin... er würde den Kerl doch gerne mal ein wenig strietzen. "Zeit? Pah, Zeit ist kostbar, das sollte ihnen aus Oto doch am klarsten sein... Aber egal, ich will sie ja nicht weiter belästigen, denn Zeit habe ich kaum eine... und sie genauso wenig..." Als er ihn dann kurz verließ um sein Sakeglas zu holen, setzte Destan an um sein Glas zu leeren. Mit einigen kräftigen Zügen leerte der Mann seinen Alekrug und stellte ihn auf den Tisch, exakt zwischen ihn und Kofuko. Als dieser wiederkam leerte auch er sein Becherchen und stellte diesen auf seinen Tisch, woraufhin er nach einer Entschädigung suchte. Und als er auf einen Krug Ale kam, konnte der Dieb nur mit dem Kopf schütteln. "Ich bin im Dienst, noch eins wäre dann doch zuviel für eine kleine Genugtuung..." Dann wich sein kalter und abweisender Blick einem ernsten, finsteren Bild, aus welchem eine ebenso bedrohliche Stimme kam. "Beenden wir das Spiel, ich weiß warum ihr hier seit... und ich muss euch leider etwas sagen... euer Kontaktmann ist Tod! Er ist in Suna gestorben, weil man ihn erwischt hat... und raten sie mal, welcher Mann ihn umgebracht hat..." Kein zucken in der Miene, kein falscher Muskel bewegte sich... absolut undurchschaubar, eine Scharade, die nur ein wahrer Meister nachmachen könnte, denn nur wirkliche Meister dieses Spiels konnten Lügen ohne auch nur das kleinste anzeichen davon zu zeigen. Und er spielte dieses Spiel mit sicherheit weit länger als sein gegenüber....















Die Echse lag bequem auf dem Boden, beobachtete die Frau während sie schlief... bis sie letztlich aufwachte und sich leicht verwirrt umsah. Als sie dann aufstand und zu ihm gin, nur um kurz darauf eine Hand auf ihn zu legen und zu sprechen, sah Minari nur zu ihr und setzte sich im Schneidersitz vor sie, wobe er dennoch genauso groß war wie sie. "Er sagte er ist mal Proviant holen! Er bringt euch eures auch mit. Und ja, ich bin Minari schöne Dame! Ich hoffe ihr hattet auf mir einen Angenehmen Ritt!" Ha! Eindeutig Zweideutig! Das war Minari wie er leibt und lebte. Mit einem kurzen Blick zum Jungen und dann zur Tür, begann er abermals das Wort zu ergreiffen. "Euer Sohn schläft noch, wenn ihr wollt kann ich weiter auf ihn aufpassen während ihr euch hier im Dorf umgucken geht. Vielleicht findet ihr Meister Destan!" Mit einem leichten Anflug von Erinnerung merkte Minari, dass er gerade Destans Namen genannt hatte, es jetzt aber zu spät war seine Schrägen Worte einer recht merkwürdig quieckenden Stimme zurück zu nehmen.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Sa Nov 27, 2010 12:11 pm

Kofu wartete ersteinmal ab wie Destan insgesamt reagieren würde. Dann war er am Zug und wie es von einem guten Spieler zu erwarten war baute er ersteinem Druck auf. Unter Druck machten Menschen Fehler und genau dies galt es für Kofu zu vermeiden. "Ein jeder Mensch ist an seiner Wortwahl zu erkennen? Nein, denke ich nicht. DU vergisst, dass Menschen sich verstellen. Immer und überall nur um ihre kleinen Ziele zu erreichen. Aber egal deswegen bin ich nicht hier. Werft mich nicht mit dem Rest der Ninja meines Dorfes in einen Topf. Ich brüste mich doch damit der Gentelmen meines Dorfes zu sein und nach macht gelüstet es mich nun wirklich nicht." Kofu blickte kurz herab und sah sich um. Eine weitere Person für die dieser Platz vorgesehen war? Das konnte man doch ausnutzen. Der Jounin achtete nur darauf ausnahmsweise wieder die richtige Anredeform zu verwenden. "Nun wie Ihr wünscht. Ich kann mich ja dann später intensiver um eure Begleitung bemühen. Wenn ihr so sehr auf meinem Namen beharrt, nennt mich einfach Kofuko-Sensei. Das werde ich akzeptieren. Ganz offensichtlich soll hier jemand sitzen oder besser ich sitze doch schon oder wie darf ich das verstehen? Und wenn wir schon dabei sind. Was macht es für dich für einen Unterschied ob ich dich nun mit du er sie es oder Idiot anspreche? Ich finde alles ganz passend." Bei jedem einzelnen Wort achtete Kofu darauf, dass er einen ausreichend spöttischen Unterton mit in seine Worte einfließen ließ. Er wollte Destan in diesem Punkt in nichts nachstehen. Dann lautschte er weiter den Worten Destans um weitere Informationen zu gewinnen. Dummerweise hatte Destan mit seiner Hengeaktion erfolg. Hätte Kofu auch nur den Hauch einer Ahnung vom dem gehabt, was sein Gegenüber gerade tat, hätte er ihn sicher wunderbar auskontern können. So jedoch musste der Shinobi aus Oto wohl oder übel ersteinmal einstecken. Destan starrte ihn nun mit einem Sharingan an und Kofu zuckte kurz zusammen. Er hatte von diesen Augen gehört und die meisten meinten man sollte sich besser nicht mit einem Uchiha anlegen. Dann wich Kofus anfängliche Unsicherheit jedoch schnell wieder seiner allgemein arroganten und unverschämten Art. Nun wenn er mir mit diesen Augen etwas tun wollte ist es eh schon zuspät. Kofu legte seine beiden Ellebogen auf den Tisch und stützte seinen sich nach vorne bewegenden Kopf darauf. Dieser starrte dem angeblichen Uschiha nun förmlich dreist und herausfordernd in die Augen. "Nun ich fürchte du musst einen Augenarzt aufsuchen. Ich würde das bei Gelegenheit mal untersuchen lassen." Was konnte Kofu jetzt schon noch gefährlich werden? War er in einem Jutsu gefangen war es eh schon zuspät und es war nicht davon auszugehen, dass sein gegenüber wusste, wie man Kofu richtig zu töten hatte. Alles andere als der Tot war eh völlig Sinnlos und grenzte an Zeitverschwendung. "Nun Uchiha, was interessiert es mich wann ihr wo und in welcher Form versagt habt? Wartet lass mich das gleich selbst beantworten. Es interessiert mich gar nicht. Es belastet mich im Moment wesentlich mehr, dass meine Sakeschale leer ist, wenn ihr versteht was ich meine. Ganz ähnlich ist das mit eventuellen Dörfern die du gerne aufbauen oder abbrennen möchtest. Tu was auch immer du ihr für richtig haltet. Und jajaja wenn ihr schon von Zeit redet. Gut kommen wir zum Ende. Ihr habt also meinen Kontaktmann hier getötet, der rein zufällig genauso aussehen soll wie ihr. Sicher habt ihr ihn nur wegen seiner Klamotten getötet und wei ihr an Geschmacksverirrung leidet. Oder ihr wolltet mich einfach täuschen um nun auch mich zu töten. Um mich von dieser Mission abzuhalten, von der NIEMAND wissen konnte. Dann bitte tut euch keinen Zwang an aber vielleicht kehre ich ja als Geist zurück und verfolge euch dann in euren Albträumen. Gut kommen wir zum Ende. Kann es sein, dass ihr unter anderem auch unter dem Namen Streicher bekannt seit?
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   So Nov 28, 2010 12:14 am

Hah, ein ehrenwerter Spieler, jene Tatsache konnte Destan nicht verleumdnen. Aber er beherrschte das Spiel immernoch besser. Kofukos Worte kratzten ihn nichteinmal ansatzweise. Er wollte nun also falsche Anschuldigungen aus dem Weg räumen? Und weiter? Mehr als ein spöttisches Lächeln bekam der Mann nicht zu sehen. Wozu auch? Mehr als ein Hampelmann war er wohlkaum. Ein Gentleman also... Innerlich konnten Destan und seine dunkle Seite nur lachen. A****kriecher passte besser! Mehr waren diese Gentleman nämlich nicht. Als Kofuko zwischen seinen Worten kurz pausierte und herab auf den Stehl sah, wechselte auch Destans Blick wieder, zurück zum kalten Killer. Und für wahr, wenn es nötig schien, konnte er durchaus dieser kalte Killer werden, solange er damit nich irgendein Kind umbringen musste. Würde er einem solchen Windelpupser gegenüber stehen, würde er den Kleinen wohl KO schlagen, mehr aber nicht. Als er dann aber wieder aufsah und zu sprechen begann, musste Destan für einen kurzen Augenblick feststellen das er die Anredeform nutzte, die er nutzen sollte, aber mit dem letzten Satz direckt wieder Öl ins Feuer kippte... wäre das Feuer am brennen, wäre es durchaus schmerzlich geworen, aber der Mann beherrschte das Spiel genauso wie Kofuko, so hatte er sich zumindest vorgestellt. "Kofuko Sensei also? Hah... Ein Sensei? Damit wir auf einer ebene sind: für mich seit ihr nichts weiter als ein Windelscheißer. Und ein Gentleman seit ihr sicher nicht, denn wäret ihr einer, wüsstet ihr wie es sich zu benehmen gilt... Und nun z euren Fragen: Exakt, dort wird jemand sitzen und der Platz ist sicher nicht für einen männlichen Hintern gedacht. Und ihr wollt nicht mit euren Landsleuten in einen Topf geworfen werden? Ihr benehmt euch aber gerade exakt so wie alle Otos die ich kennelernen durfte..." Das Sensei war extra betont, spöttisch und abwertend zeitgleich. Er gab sich nichts für diese Titel, denn jeder der sich einen solchen Beanspruchte war nichts weiter als ein großer Töne spucker. So auch Kofuko, aber Destan war ja noch nicht fertig.
"Und wieso ihr mich so ansprechen sollt? Wieso spreche ich euch so förmlich an wenn ich euch auch einfach nur Jüngling, Arsch oder einfach nur Loser nennen könnte?" Noch mehr spott, diesmal geschmückt mit einem Hauch der Herausforderung. Aber das Spiel war ja noch nicht vorbei, denn seine Aktion zeigte ersten Erfolg, denn der Mann zuckte auf die aktiven Sharingan leicht zusammen. Als er sich aber fing und seine Haltung etwas nachäffte, während er ihm dreist in die Augen sah. Und seine Worte darauf waren perfekt, denn genau das war es, was Kofuko glauben sollte. So schien er nämlich noch nie gegen einen Uchiha angetreten zu sein... Und Destan kannte das Gefühl einem entgegen zu treten. In Konoha geriert er während seiner Ausbildung an einen, es war nicht sehr schön, den der Mistkerl konnte, ohne das Destan wirklich etwas machte, bereits dessen Aktionen vorraussehen... Zumindest wirkte es so, denn nichts half gegen diesen Mistkerl von Jonin...
Zurück in der Gegenwart lauschte Destan den Worten des Mannes, welcher ein letztes mal das Wort ergriff. Gut so, es sollte ihn auch garnicht interessieren, denn das was einen nicht interessierte, würde zu dessen eigenem Untergang führen. Das wusste Er nur zu gut... Hätte er sich vorher einmal um das Geschenk seines Onkels gekümmert wäre er nun ein Shinobi Konohagakures... Aber der Lauf der Zeit hatte anderes mit ihm geplant, so wohl auch das. Als Kofuko fertig war, ließ Destan die Arme sinken und verschränkte sie vor der Brust, während er eine gerade haltung einnahm, den Kopf aber leicht schief legte und sienen verspottenden Blick aufsetzte. "Pah, Amateure... aber lassen wir das Spielen, er fängt an mich zu langweilen..." Destan wusste das weiteres vorgehen sinnlose Zeitverschwendung war, denn er kannte seinen Namen... war er etwa der Klient der die Schriftrolle wollte?
Nein... der andere sah wesentlich hässlicher aus... Wieder eröffnete der Mann das Feuer, legte die Waffe aber nichtmehr zu hoch um sie danach ablegen zu können. "Ihr seit wohl noch ein naiver, frischer Chunin, denn wärt ihr ein waschechter Jonin, wäre euch etwas in den Sinn gekommen, auf das ihr Otos wohlkaum kommt... Wie kommt ein vermeindlich Fremder wohl an Infos, die er garnicht haben kann? Richtig, Spionage... Ich sagte ja ihr Otos seit alle gleich, niemand von euch achtet darauf was sein könnte, wie es sein könnte... Ihr strebt nach euren Zielen ohne eure Streitmacht im Auge zu behalten, letzten Endes seit ihr genauso Otos genauso närrisch wie es die Großmächte sind. Ihr würdet Spione nochnichteinmal erkennen wenn sie euch fröhlich Springend vor die Füße scheißen und dabei brüllen "Ich bin ein Spion, hallloooohoooooo!" Genauso verhält es sich für euch mit der Tarnung. Ihr stolziert durch die Gegend ohne selbst ein richtiger Shinobi zu sein. Tarnen kommt für euch nich in Frage, ihr schaut wohl genauso abends in den Spiegel und sagt zu euch "Ich liebe dich!" wie es ein jeder selbstverliebter Mann tuen würde... oder ein Waschweib. Aber gut, ihr spracht von einem Streicher... lasst uns diese Konversation draußen fortführen, hier sind zuviele Ohren die ihn stören können..." Und ohne auf die reaktion des Mannes zu warten erhob sich der braunhaarige Dieb und schritt zum Ausgang. Dort angelangt wartete er außerhalb des Gebäudes auf Kofuko, während er das Henge no Jutsu beendete und de Sharingan abklingen ließ, zeitgleich aber drehte er seinen Arbeitsbereich zu Chakraortung so, dass er Kofuko fest im Bereich hatte.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   So Nov 28, 2010 3:47 am

Die Worte Destans waren wie Nadelstiche. Sehr dünne Nadeln, einem Senbon ähnlich, kleine lästige Dinger die jedoch weh tun konnten. Die Worte des Mannes waren wie Gift, denn das Spiel was Kofu so gerne hatte funktionierte nicht. Destan wahrte seine Fassung und schlimmer noch er versuchte die Situation sogar umzukehren. Kofu musste schlucken und einen Reiz Destan anzufallen unterdrücken. Äußerlich ließ er sich dabei kaum etwas anmerken. Sicher würde jemand mit viel Erfahrung bemerken, dass Kofu abgelenkt war aber woher das kam konnte man nicht eindeutig zuordnen. Doch nun tat sich eine neue Gelegenheit auf. Destan boot dem Jounin eine steilvorlage, die umgehend genutzt werden sollte. Kofu stand auf und verneigte sich kurz vor Destan. "Da Ihr, mein gelehriger Schüler, ja derartigen Respekt vor diesem Titel habt, werde ich euch großzügiger weise eine Lektion erteilen. Natürlich umsonst versteh sich. Meine Lektion für euch nennt sich Ironie. Das bedeutet, eine Person sagt etwas und meint genau das Gegenteil davon. Da ich sicher, bin dass ihr nicht wisst, warum ich dieses unschätzbare Wissen nun mit euch teile nenne ich euch auch noch ein Beispiel. Jemand, nennen wir ihn Kofuko, könnte sich zum Beispiel als Gentelman bezeichnen obwohl er genau das Gegenteil davon darstellt. Versteht ihr?" Aber damit nicht genug. Destan machte direkt weiter und Kofu lachte innerlich. Er hätte sofort einen Freundentanz aufführen könnnen doch bevozugte es im moment wieder eine normale Sitzhaltung einzunehmen. "Nun wenn der Platz für eine Dame bstimmt war, so bin ich gerne bereit ihn mit ihr zu teilen. Gentelmenstyle versteht sich. Was die anderen aus Oto betrifft. Hm sie suchen sich immer Vorbilder, die sie dann nachahmen können. Vergleicht nicht Perfektion mit soetwas wie zum Beispiel..." Kofu legte extra eine kleine Pause ein. "euch." Die Anredeformen die Destan nun im weiteren aufzählte stören Kofu kaum. Es war fast so als hätte er in seinem Kopf einen Schalter. 'Ohne speichern beenden.' Nun galt es zu warten und weiter den wohltuenden Worten Destans zu lauschen. Schnell hatte Kofu, den Eindruck, dass er nachließ. Das mit dem Chunin war nicht schlecht, er konnte ja auch nicht wiessen warum seine Spionagetheorie völlig unmöglich war, aber perfekt war dennoch etwas anderes. Nein junge. Ein Spion hätte in Otogakure einsteigen müssen, den Kagesitz infiltrieren müssten, einen Brief stehlen müssen, der versiegelt war und diesen lesen. Das aus einem überwachten Bereich. Doch das Beste ist, dass du alles auch wieder zurückbringen musst um nicht entedeckt zu werden. Sicher hast du das getan. Na klar du hast die Post des vom Kage an die 4t wichtigste Person in Otogakure geklaut. Die Post von deren Existenz niemand wusste und die nichteinmal einen Tag dort vor Ort lag. Ja sicher. "Natürlich Großmeister. Vergebt mir Spionage. Wie ihr wisst kann ich das in meiner Eigenschaft als Otonin nichteinmal erkennen wenn er vor mir steht und schreit hallo ich bin ein Spion. Ihr verlang zu viel von einem Akademisten wie mir." Dann folte Kofu Destan nach drausen wobei er penibel darauf achtete, dass Destan vorging. Das war einfach sicherer. Drausen an einem ruhigeren Ort angekommen. Kam der Jounin endlich zum Punkt. "Gut dann kommen wir mal zum Punkt. Ich bin hier um eine Schriftrolle von ihnen zu empfangen und weiterzuleiten. Desweiteren möchte mein Mentor sie treffen." Mentor was für ein dummer Deckname aber Befehl ist eben Befehl. "Wir werden jetzt Ort und Zeit bestimmen. Ich weiß nicht was er von ihnen möchte. Ich kann nur hoffen. Dass er sie mit einem Schwert auf eine ihnen angemessenere Größe zusammenschneidet."
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   So Nov 28, 2010 7:43 am

Die Echse nahm im Schneidersitz platz und erklärte ihr wo sein Meister war. Doch dann erwähnte er seinen Namen.. War es unbewusst oder bewusst.. Destan ist also sein Name.. Ist das vielleicht sein wahrer richtiger Name oder wieder ein weiterer.. Als sie ihre Hand wieder zurücknahm war sie eine Sekunde in ihren Gedanken versunken. Doch dann wieder etwas.. Minari würde also auf Yakashi Acht geben, während sie nicht hier war. Gut gib gut auf ihn Acht.. bis ich wieder hier bin.. Nach diesem Satz begab sie sich zu ihrem Adoptivsohn strich ihm durch sein Haar.. Schlaf schön... Als sie sich erhob ging sie zu Tür. Schnell hatte sie begriffen das abgeschlossen war. Es hinderte sie aber keineswegs das Zimmer zu verlassen. Schnell und geschickt hatte sie das Schloss geöffnet.. Mit ihrer Hand drückte sie die Türklinke hinab, blickte noch ein letztes Mal zu dem Jungen. Bis später mein Kleiner.. Gleichzeitig hatte sie die Türe hinter sich geschlossen. Tief in Gedanken versunken, ging die Kunoich die Treppen hinab.. Als sie jedoch unten ankam stieg ihr ein Geruch von Alkohol entgegen. Sie musste ihre Nase rümpfen. Wie konnte man sich von einem Rauschmittel so abhängig machen.. Es dauerte auch nicht lang, als sie durch den Gastraum schritt, bis sie Destan bemerkte.. Doch es saß jemand bei ihm.. Ein junger Mann mit violetten Haar und blasser Haut.. Was hatte er nur vor.. Diese Frage hob sie sich aber für später auf. Es gab etwas wichtigeres.. Der alte Mann, das junge Mädchen und Jinari.. War nicht er derjenige der damals den Mord an ihrer Mutter durchführen wollte.. Direkt vor ihrer Geburt.. Er engagierte damals eine bekannte Wahrsagerin.. Durch ihre Fähigkeit der Meditation konnte sie Vorahnungen, Geschehenes und Gegenwärtiges erkennen.. Mit einem Ruck hatte sie die Tür geöffnet und stand dort wo sie vorher gestanden hatte, bevor das Fenster aufging und sie in einen Sekundenschlaf gefallen war.. Die Spuren waren zwar noch recht verwischt aber noch für ihr Auge erkennbar.. Wenn ich mich nicht täusche sind sie eine halbe Stunde nord westlich von hier sein. Es dauerte eine Weile als sie fühlen konnte das mit Jinari etwas nicht stimmte.. Ihre Schritte wurden schneller.. und dann.. ihr Atem blieb stehen.. Der Fuchs baumelte an seinen Hinterpfoten gefesselt mit seinem Kopf nach unten an einem Seil.. Eine Falle.. Ihre Augen suchten nach möglichen Dingen die sie daran hindern konnte ihn zu befreien.. Sie versuchte ihn zurück zu beschwören, doch es klappte nicht.. Gib es auf.. Es war die Stimme... sie konnte es nicht glauben.. die Stimme des Mädchens das sie geglaubt hatte zu verteidigen zu müssen.. Du.. Dieses Seil ist extra hierfür angefertigt worden.. Sonst würde es ja keinen Spaß machen.. Ich denke ich könnte nicht stolzer auf dich sein.. Nela begann ihr Chakra zu sammeln, sekundenschnell hatte sie ihren Bogen und des weiteren ihren Pfeil gezogen. Gezielt spannte sie ihn an und zielte auf den alten Mann.. lasst ihn frei oder ich schwöre euch ich werde euch die Haut am lebendigen Leibe abziehen.. und eure Tochter nun da fällt mir gewiss auch etwas brauchbares ein.. Doch er war nicht daran interessiert.. Und noch etwas ihr solltet besser auf euren Jungen aufpassen.. Paps ich kümmer mich darum ja.. Ihr Herz blieb stehen.. Es versetzte sie in Rage.. Slie konnte sich nicht aufteilen.. Zu einem hing hier Jinari und zum anderen schlief Yakashi im Gasthaus.. Doch dann erinnerte sie sich an die Echse.. Ich hoffe du kommst damit klar.. Wenn ihm etwas geschehen würde. würde ich es mir nie mehr verzeihen können.. Schnell war das Mädchen verschwunden.. Und somit musste sie sich mit ihm beschäftigen, während sie hoffte, das Minari auf ihren Adoptivsohn aufpassen würde..
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mo Nov 29, 2010 6:42 am

Was Kofuko drinnen sagte interessierte den Mann kein bsichen. Ironie war keine Ironie mehr wenn sie nichtmehr heraus zu hören war, erst draußen, wo sie nichtmehr soviel aufmerksamkeit besaßen, lauschte Destan wieder Kofukos Worten. Er war also gekommen um eine Schriftrolle zu holen...? Hah, die würde er nicht bekommen! Nur über seine Leiche! Aber das würde er ihm sicher nicht aufbinden... Aber das andere war durchaus interessant. Sein Mentor wollte ich also mit ihm treffen? Nun, sollten sie doch, er wusste auch schon wo! als sie um eine Ecke, keine 50 Meter vom Gasthaus, gebogen Waren und in den Schatten traten, blieb Destan stehen und verschränkte seine Arme vor der Brust, ehe er durch den Schmerz, welcher die Kette abgab, zuckte. Dann ließ er es wieder sein... Mit einem Blick in den Himmel und einem kräftigen Atemzug nahm Destan den Sprung zum sprechen in Angriff. "Nun du sagst also, du sollst die Schriftrolle bringen? Du weißt auch, was es für eine ist? Die werde ich sicher nicht einem Otonin wie dir mitgeben... Und was euren Mentor betrifft... weshalb will er mich treffen?" Vorsichtig wand er sich um, sah zu Kofuko, während er seine eigene Stimme wieder besaß. Die milde, raue Stimme eines Mannes, der viel erlebt hatte, der als Meister seines Fachs galt und dennoch... dennoch ein gewöhnlicher Shinobi war.
Doch bevor der Mann antworten konnte, zog etwas anderes die Aufmerksamkeit Destans auf sich... ein unbekanntes, drittes Chakra in ihrem Zimmer. Minaris und Yakashis konnte er erkennen, aber das dritte... war definitiv nicht Nela... und auch nicht der Barkeeper und Besitzer des Gasthauses. Und dann... kurze Spuren eines Kampfes, dann war Minaris Chakra verschwunden. Mit einem entsetzten Blick sah Minari Richtung Gasthaus, während er bereits Fingerzeichen formte. "Entschuldige mich..." Und schon war Destan verschwunden. Weder in einer Rauchwolke, noch in einem Tanz aus Staub, einfach weg... zumindest aus der Sicht des Otonins, denn in wirklichkeit war Destan eifnach nur unsichtbar und lief erst los, als er fertig mit den Fingerzeichen war. Damit der Otonin ihm nicht helfen und folgen konnte, hatte er diese Maßnahme in Anspruch genommen, denn es war seine Aufgabe die Miko und ihr Findelkind zu schützen. Mit schnellen Schritten eilte er über das Dach direckt vor dem Gasthaus, von wo aus er mit einem großen Sprung im Zimmer landete... vollkommen geräuschlos und immernoch unsichtbar... und was er dann vorfand, stach ihn einmal tief. ein kleines Mädchen versuchte doch tatsächlich einen kleinen Jungen umzubringen... Es war wie in einem schlechten Horrorfilm, doch ehe das Mädchen dazu kam, ihren kleinen Dolch in Yakashis Körper zu rammen, war der Mann im Weg. Sein fester Griff umklammerte den dünnen Arm des Mädchens, ehe er ihr die Waffe aus der Hand zog und in die Wand hinter sich feuerte. "Was will ein kleines Mädchen wie du mit einem solch scharfen Spielzeug? Voodoo ganz sicher nicht, dafür ist die Puppe eindeutig zu groß..." Als ihre Augen sich trafen, fröstelte es den sonst so gelassenen Dieb doch. Ihre Augen... schienen wie die einer wahnsinnigen und noch bevor Destan etwas tun konnte, wurde er von einer Art Druckwelle weggestoßen. Mit einem dumpfen poltern landete er auf dem Boden, wo er sich über die schulter abrollen konnte und so direckt in einer tiefen Kampfstellung heraus kam. "Wer bist du? Und ich sags dir nur einmal: lass die Finger von dem Kind!" Eine offene Kampfansage, Destan würde sich definitiv nicht dazu herablassen sein versprechen zu brechen!
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Di Nov 30, 2010 9:48 am

Vor dem Gesthaus stellte Kofu enttäuscht fest, dass Destan die netten Worte Kofus wohl ungehört verklingen lassen wollte. Dennoch konnte man daran nun nichts mehr ändern. Die Zeit für witzige Gespräche und Diskussionen schien vorbei und Destan wandte sich nun wichtigeren Dingen zu. Wie es aussah wollte auch er nicht mehr lange um den heißen Brei reden und stellte einige sehr wichtige und unter anderem auch berechtigte Fragen. Die Stimme Destans hatte sich veränderte und Kofu nahm es zur Kenntnis. Viel weiter dachte er nicht darüber nach. Eigentlich war es auch egal mit welcher Stimme er nun sprach hoch tief leise oder laut. Was dann passierte versetzte den Jounin in alarmbereitschaft. Kaum hatte Destan zuende gesprochen, begann er Fingerzeichen zu formen um anschließend zu verschwinden. Was zum? Hatte er all das nur gesagt um Kofu in Sicherheit zu wiegen? Hatte der Typ widererwartens doch die Wahrheit gesagt, was die Spionage betraf? Alle Wörter nur eine Fassade um den Jounin jetzt unvorbereitet treffen zu können? Alles merkwürdig aber widersprüchlich. Was nicht heißen musste, dass es jetzt sicherer für Kofu geworden war. Ein Augenblick des zögerns konnte bereits den Untergang und Tod bedeuten. Das hatte auch Kofu schon mehr oder weniger miterlebt. Menschen und insbesondere Shinobi nutzen alles nur erdenkliche um sich jeden noch so kleinen Vorteil zu verschaffen. Destan war nun verschwunden daran konnte man nun nichts mehr änderen. Kofu hatte zu seinem Schutz eine Kampfhaltung eingenommen und verweilte ein Stück in dieser. Nachdem ein Stück später immernoch nichts geschehen war, ging er in eine normale Haltung über. Und was jetzt? Uchiha??? Es galt nun einiges zu erledigen. Primär diesen ganz offensichtlich völlig bescheuerten Uchiha wiederfinden. Kofu sah sich um. Er konnte kein Chakra nutzen und somit auch nicht die Chakraquelle des Diebes orten. Der Jounin musste sich auf andere aber nicht unbedingt unzuverlässige Mittel verlassen. Kofu begann sich umzusehen. Spuren zu suchen und zu finden. Destan wusste sicher was er tat doch ließ er schon mal etwas zurück. Fußspuren waren vorhanden. Da konnte er noch so unsichtbar sein wie er wollte. Kofu verfolgte diese bis zu einem gewissen Grad. Dann waren sie verschwunden. Vielleicht achtete Destan nun besser darauf oder hatte eine andere Fortbewegungsart gewählt. Wie man es auch betrachtete diese Spur verlief im Sand. Doch eine letzte Chance sah Kofu noch. Schon war er unterwegs. Sein Weg würde ihn direkt zurück ins Gasthaus führen. Dort zu einer bestimmten Person am Empfang mit der er so oder so noch eine Rechnung offen hatte. Beim Empfang klopfte der Jounin auf den Thresen. So enorm, dass es schon weh tat. Dementsprechen war es auch zu hören. Kofu hatte sofort die Aufmerksamkeit aller Anwesenden. Schon kam jemand zu ihm. "Kann ich ihnen helfen. Hat sie etwas verärgert?" Kofus Kopf wandte sich kurz weg und unterbrach den bestehenden Blickkontakt. Der Jounin musste überlegen wie er nun reagieren wollte. Dann hatte er etwas gefunden, was ihm in seiner Situation angemessen erschien. Sein rechter Arm schnellte nach vorne und packte den angestellten am Kragen. Schon riss er seinen Kopf herum und sah ihn an als wollte er ihn sofort töten. Dann schrie er förmlich drauf los als wollte er mit seinen Worten irgendwelche Wände niederreissen. "Ich such den Uchiha. Wo zur Hölle ist er?" "Wen bitte?" kam nur eine kleinlaute antwort zurück. "Der mit dem ich vorhin gegessen habe. Wo hat er sein verdammtes Zimmer?" "Das darf ich ihnen wirklich nicht sagen." wurde er immer leiser. Kofu erhob derweil weiter seine Stimme. "Gut hör zu. Dann werde ich jetzt dieses Haus abreißen und den Schutt nach diesem Mann durchsuchen. Du weißt sicher was ein Shinobi anrichten kann. Ist das bei dir angekommen?" "Er hat ein Zimmer oben genau hier." Kam eine verängstigte Antwort während er auf einen Plan zeigte. "Danke warum nicht gleich so?" Nun hatte Kofu wieder ein Ziel. Einen Anhaltspunkt um die Suche vortzusetzen.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do Dez 02, 2010 7:38 am

Fröhlich und recht unschuldig pfeifend rannte das Mädchen durch die Straßen bis es dann vor dem Gasthaus stehen blieb. Uiiii das wird ein Spaß.. Sie wandte ihre Kletterkünste an und gelangte dann zu dem Fenster in dem Yakashi schlief. Kurz hockte sie am Fenstersimms und trat die die Fenster auf. Sofort attackierte sie die Echse bis sie verpuffte... Der Junge schief noch immer tief und fest.. Die Anstrengungen der letzten Tage hatte ihn richtig erschöpft. Er schlummerte tief und fest eingekuschelt in seiner Decke. Das Mädchen hob den Dolch und wollte ihm ins Herz rammen.. Doch dannschien etwas oder jemand die Waffe aus der Hand zu schleudern. Für einen kurzen Augenblick war sie irritiert.. Ehe sie begriff landete der Dolch in der Wand und blieb dort stecken. Jemand war hier im Raum und hielt ihre Hand fest. Ein Kichern und dann lies eine heftige Druckwelle auf den Unsichtbaren Gegner los.. Sie nutze die Sekunde und holte sich ihren Dolch.. Doch der Krach weckte plötzlich Yakashi.. Verschlafen rubbelte er sich seine Augen. Was ist.. Ahh das kleine Bürschen ist also aufgewacht.. Schön sehr schön.. Yakashi war deutlich verwirrt.. Doch dann sah er die Waffe in den Händen des Mädchens. ER erfasste die Situation schnell als er Destans Stimme wahrnam. Wo steckte er nur.. Warte Kleiner um dich kümmere ich mich später doch vorher kümmere ich mich um jemand anderen.. Dann bist du dran. Das wirst du nie schaffen.. Das werden wir sehen. Ich bin diejenige die diesen kleinen Sprößling das gar aus machen wird und du wirst das nicht gefährden.. Nun Ein leichtes Grinsen umfasste ihre Lippen. Dieses Kind was du meint wird bald seinen letzten Atemzug tun.Eins zwei drei.. Siehob ihre Hand drehte sich rasch um und blickte Yakashi in die Augen.. Plötzlich wirkte er wie erstarrt. Tränendes Schmerzes rollten ihm über die Wangen.. Sie hielt den Kontakt erhalten während sie sich wieder dem unsichtbaren Gegner zuwandt.. Einen Schritt weiter oder ich werde seinen Geist zerstören..

Nela wusste von all dem nichts.. Ihr Pfeil wurde abgefeuert und traf das Seil, das nur einen Kratzer abkam.. Vergiss es meine Liebe.. Dann muss ich dich wohl.. Ahh meine Kleine macht ihre Sache sehr gut.. Die Kunoichi erstarrte.. Yakashi.. Ihr Herz blieb stehen.. Doch dann wurde ein Schalter umgelegt, Wenn ihm auch nur ein Haar gekrümmt wird, stirbst du.. Er kannte diesen Blick.. Es war genau der Gleiche den seine Tochter hatte, wenn sie außer Kontrolle geriet.. Also dann beginnen wir mal unser Tanzcaen..
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do Dez 16, 2010 5:29 am

Ein kalter Blick gegen eine eiserne Mauer, kälte machte sich förmlich zwischen ihnen breit... Das Kind hatte seine Waffe wieder geholt, stand dann da un schien ihn völlig zu ignorieren. Als sie aber dann sagte, dass sie ihn töten würde, stellten sich Destans Nackenhaare zu berge. Sie war definitiv darauf aus, sich mit him anzulegen... nur zu, würde er sie eben nichtmehr schonen. Der Blick durchbrach nichts von ihr, aber seine Kraft, würde sie zum brechen bringen. Während sie sich mit Yakashi beschäftigte und diesen zum Weinen brachte, nutzte Destan die Gunst der Stunde. "Ich hab keine Wahl, wenn sie wirklich das kann was sie derzeit nutzt und was ich denke... muss es schnell gehen... Auch wenn ich es Hasse darauf so schnell hintereinander zuzugreifen..." Seine Muskeln spannten sich an, nacheinander ließ er die Hemmungen fallen... Die konzentration brachte ihm erste Schweißperlen auf die Stirn, ehe das Chakra wie verrückt durch ihn zu strömen begann. Wie das Mädchen befahl trat er sogar einen Schritt zurück anstatt näher zu kommen. Die Haltung wurde vollkommen entspannt, ehe der Fluss des Chakra stärker wurde, größer. Dann ergoß sich eine unglaubiche Macht in ihm, schoß durch seine Chakrabahnen und stärkte den Körper. Nacheinander und in schneller Abfolge hatte er das HAchimon Tonko aktiviert, so wie es sich für einen Kämpfer wie ihn gehörte, erfahren und gut bewandert in jener Kunst. "3. Tor - Seimon geöffnet!" Seine kräftige Stimme erklang im Raum, als ein gleißender Blitz durch die Gegend schoß und in seinem Schwert mündete, ehe ein grelles Licht selbst am helligsten Tag noch klar erkennbar im Zimmer erschien. Destans Blick hatte sich augenblicklich abgewendet, während das Kind genau hinein blickte: Hikaris Kraft war genutzt und die Blendung erfolgt.
Das war Destans Chance. Mit der Kraft der drei geöffneten Tore schoß der braunhaarige Dieb vorwärts und schnitt dem Kind, mit einem gezielten Schnitt, beide Hände vom Arm. Dann drehte er sich einmal um die eigene Achse... und zog ihr das Hikari über die Augen hinweg... Blut lief augenblicklich durch die Dünne Wunde, die das Kind an den Augen erhielt, zwei Schnitte, die ihr das Leben gaben und das Augenlicht nahmen. Wäre Destans vermutung wahr, würde Yakashi augenblicklich durch die urplötzlich verschwundene und manipulierte Macht ohnmächtig, wärhend er seine Tore wieder schloß und selbst nach Luft ziehen musste, ehe er gerade zwischen dem Mädchen und Yakashi stand. Dann erklang seine Klinge wieder, wobei er das Hikari stets in der rechten Hand hielt. "Wer bist du, was willst du von ihm und was hattest du vor? Entweder du sprichst oder ich..." "Werde dich ganz langsam filetieren!" Destans dunkle Seite... aber wie... Selbst leicht den Kopf schüttelnd sah er zu dem Kind und wartete auf dessen reaktion, während die Wunde seine Preise kostete und dem Kind die Zeit stahlen...
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do Dez 23, 2010 9:23 am

Nela atmete heftig. Der Atem ging stossweise während sie versuchte die Schwerthiebe des alten Mannes zu parrieren. Immer und immer wieder. Seine Kraft lies einfach nicht nach. Die Miko vergass nun die Vorsätze einer Priesterin und nun schaltete sich ein Sinn ein, den sie bisher nur einmal angewandt hatte. Ihr Körper wirkte starr. Ihr Gesichtsaudruck war möderisch und der Schwerthieb des Mannes kam immer näher. Sie schloss die Augen, kurz bevor er die Nuke treffen konnte, wich sie blitzschnell nach hinten aus. Ihre Augen nahmen nun die seinen in ihren Bann. So jetzt sagst du mir was du damals vorhattest. Oder ich werde recht ungemütlich. Der Mann jedoch blieb stumm und gab kein Wort von sich. Also gut. wen du nichts sagst dann.. Hitsuji, Uhsi, Saru, U, Uhsi, Tori, Saru, Ne, Tatsu.. Innerhalb dieser Zeit schien aber irgendwas mit dem Mann vorzugehen. Sein Blick wurde tödlich und voller Hass. Er trat einen dann zwei dann drei und dann vier Schritte rückwärrts und stach zu. Der Fuchs jaulte auf und überall folss Blut. Ihr Herz wurde ganz starr. Was ich wollte verdammt.. dich.. tot.. doch jetzt werd ich dir das nehmen, was dir wichtig ist.. Das war umöglich, was war aus dem Mann der aus reiner Mordlust auf sie losging, jetzt plötzlich eine andere Richtung des Leidenlassens einschlug? Es dauerte nicht einmal einen Wimpernschlag, als sie schützend vor ihrem Kuchiyose Tier auftauchte. Die Klinge des Schwertes traf sie in die Schulter. Ein Schmerz durchfuhr ihren Köper, während sie sich mit der rechten Hand auf den Boden halten musste. Ihr Kopf drehte sich und was sie sah raubte ihr den Atem. Das Gesicht.. das war das Gesicht eines wutentbrannten Menschen. Doch das war nicht alles. War das eine Träne gewesen? Als die Klinge ihren Hals berührte wurde es still. Beängstigend still. Mir bleibt keine Zeit. Entweder ich erledige das hier oder.. Sie griff zum Kunai, als er einen anderen Weg einschlug. Das war doch der Weg zum Gasthaus. Yakashi, Nein!!! Geh.. Sie sah den Fuchs an. Er musste versorgt werden sonst würde er sterben. Ruf mich zurück. tu es... Sie schnitt mit einem scharfen Schnitt das Seil durch. Und es schien zu funktionieren. Wieso das? Der Fuchs verpuffte und ein schwacher Rauch war zu sehen. Sie hob den Bogen auf und hielt mit der anderen Hand ihre Wunde zu. Sie musste den Kerl noch vorher erwischen, er durfte ihm nichts tun.


Yakashi blieb wie erstarrt sitzen und dann fiehl bewusstlos zurück auf das Kopfkissen. Das Mädchen schrie auf vor Schmerz, der Schock kroch in die winzigste Ecke ihres Nervensystems. Und es wurde schwarz während sie hart auf den Boden aufschlug. Sie konnte sich nichteinmal erheben. Es war ein entsetzliches Gefühl. Sie konnte weder nach etwas tasten noch etwas sehen. Es war einfach die Hölle. Die Kleine brachte unter dem Schock kein Wort hervor. Er kommt.. Flüsterte nein stammelte sie stückweise. Es war richtig hämisch. Ein Lufthauch.. und dann stand da ein Mann. So wütend, das es erschreckend war. Er sah das Blut.. die abgetrennten Arme des Kindes. Doch auch ihr Augenlicht war verloren. Eines Tages werdet ihr dafür büßen.. Das waren die einzigen Worte ehe er das Kind hochnahm. Es musste richtig krotesk aussehen, wie das Mädchen sich an die Brust des Mannes drückte. Sie wird gleich hier sein. murmelte er. Jetzt kam es auf seine Entscheidung an. War ihm der Auftrag wichtiger oder das Kind. Es konnte beides in betracht gezogen werden. Und das tat er auch. Zuerst musste dafür gesorgt werden das das Kind in Sicherheit war und am Leben blieb. Ratsch... Nochmals rührte sich etwas. Mit beiden Beinen auf den Boden angelangt erhob sich die Miko. Das was ihre Augen nun sahen, lies sie erbleichen. Dieses Mädchen.. es hatte keine Arme mehr.. Ihre Augen.. Das Blut was hier am Boden und an der Wand verteilt.. Yakashi.. Langsm ging sie auf den Jungen zu. Er sah blass aus und schien nicht bei Bewusstsein zu sein. Zitternd nahm sie seine Hand die kraftlos war. Es war so, als wäre kein Leben in sienen Adern. Was war hier nur vorgefallen? Sie war regungslos.. Es fühlte sich an als wäre er eine leblose Hülle. Sie wusste nun nicht wie sie reagieren sollte. Was sie tun sollte. Die Wunde an ihrer Schulter war vollkommen in Vergessenheit geraten.. Das dunkle Braun ihrer Augen wurde beinah so dunkel, das es ein tiefes Schwarz annahm. Wieso geschieht das alles. Wenn ich nicht wäre.. Verlfucht.. entfuhr es ihr unwillkürlich.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do Jan 06, 2011 3:51 am

Es dauerte noch eine ganze Weile bis Kofu bei Destans Zimmer ankommen sollte. Er hatte ja keine Ahnung was dort passierte und daher auch keine Eile. Langsam schritt er durch die Gänge des Gasthauses und näherte sich Destan und dem dort stattfindenden Spektakel. Es waren bereits einige Geräusche zu vernehmen. Die Erfahrung sagte Kofu, dass dort ein Kampf sttfand. Das war interessant aber auf keinen Fall ein Grund sich zu beeilen. Egal wie es enden würde, am Ende hätte der Otonin dadurch nur gewonnen. Sollte Destan dabei versterben, dann hätte Kofu ihn eben nur tot angetrofffen... Die Mission wäre nie zu erfüllen gewesen. Ein Fehlschlag somit von vorne herein ausgeschlossen. Destan konnte natürlich auch gewonnen haben bis er dort ankam. Dann wäre er geschwächt und in einer zumindest aus seiner Sicht schlechteren Verhandlungsposition. Kam Kofu an bevor alles endete, da konnte er Destan helfen, welcher somit in seiner Schuld stehen würde. Es gab nichts besseres als einen Verhandlungspartner der eine offene Schuld begleichen musste. Destan schien es eilig zu haben als er verschwand. Kofu konnte natürlich nicht einordnen warum aber etwas, das Destan unter Druck setzen konnte vermochte mit dem Jounin nur zu helfen. Schließlich war es soweit. Nach einiger Zeit des wartens war Kofu angekommen. Er lehnte sich in den Türrahmen und sah in den Raum. Es war bereits vorbei und die Folgen des Kampfes waren deutlich sichtbar. Kofu wirkte entspannt. Warum auch nicht es war weder sein Kampf noch war es all zu warscheinlich, dass ihm hier etwas ernsthaft gefährlich werden konnte. Erst am Ende bevor absolute Ruhe einkehren sollte entwichen ihm ein paar Worte. "Streicher? Ein Problem mit dem Zimmerservice oder etwas was ich wissen müsste wenn wir hier unsere Zusammenarbeit erfolgreich hinter uns bringen wollen?"
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Sa Jan 08, 2011 5:41 am

Keine Antwort von dem Kind. Nur ein lautes Schreien, welches jedem gewöhnlichen Mann wohl die Galle hervor stoßen ließ. Dann aber worte. Destan verstand sie kaum, doch als er sie aufgefangen hatte, war es bereits zu spät, ein Mann war aufgetaucht, er wirkte Alt und Zerbrechlich... Und wieder wanderte Destans Klinge nach vorne, bereit zum Kampf. Hikari lag locker, sein Blick hingegen war hart. "Eines Tages werdet ihr dafür büßen.." Eine Drohung? War der Kerl überhaupt schlau und stark genug dafür? Er konnte ihn jetzt und hier töten oder aber ihn laufen lassen und das Kind versorgen lassen. Die Nase rümpfend senkte der Meisterdieb die Waffe und begann zu sprechen, während der alte Mann das Kind aufhob. "Wer seit ihr und was sollte das hier? Wieso seit ihr hinter dem Jungen her?" Doch seine Antwort wurde ihm durch Nelas ankunft gegeben.
Jetzt endlich verstanden worauf sie hinaus waren, erhob der Missingnin seine Klinge wieder und sah finster auf den Mann. Schritt um Schritt kam er dem Mann näher, ehe seine Klinge vor der Nase des alten Kerls schwebte. Der Blick war hart und steinern, während seine Hand immer fester die Klinge hielt. Er war bereit, jetzt zuzuschlagen, doch dann kam etwas anderes in seinen Radius: Kofuko. Oder Arschloch-San. Je nachdem wie Destan gelaunt war würde er ihn anders ansprechen. Aber jetzt ging es nicht um den Otonin, sondern um den Alten. Sich wieder voll ihm widment verengten sich Destans Augen und wurden zu einem warnenden, durchdringenden Blick. "Nun sagt mir wer ihr seit? Hat Konoha euch geschickt? Antwortet oder ich reiße dem Kind eigenhändig die Zunge aus dem Mund! Und cih warne euch nur einmal. Oder seit ihr hier, weil Oto euch nach mir schickt? Steckt ihr mit diesem anderen Kerl unter einer Decke?" Funkelnd untermalte die Klinge, welche das Licht reflektierte, die Worte des Missingnin. Doch bevor jemand antworten konnte, öffnete sich die Türe und der lilahaarige Mann erschien. Reflexartig zog Destan die zweite Waffe und hielt sie in Kofukos Richtung. Ohne ihm auch nur einen Blick zu würdigen sah Destan auf den Alten und wartete auf dessen Antwort, ehe der Otonin das Wort ergriff.
Ob es Probleme gab? Hatte der Mann etwa in die Augen geschißen? Immernoch keines Blickes würdigend brummte Destan kurz, ehe er über die Schulter zu Nela sah. Er sah ihre Besorgniss, die bleiche Hülle Yakashis und die Wunde an ihrer Schulter. Vorerst musste er alleine mit den Beiden fertig werden, ob er es schaffte war die andere Frage. Weder kannte er Kofukos Kraft, noch wusste er, was der alte Typ konnten, aber zum Wohle dieser Beiden, die er hier mit hinein gezogen hatte, musste er gewinnen. Eine andere Möglichkeit gab es wohlkaum. Wieder zu dem alten Herren blickend beantwortete Destan Kofukos frage, kalt und abwertend. "Steckt ihr mit dem Kerl unter einer Decke? Es ist immerhin schon sehr merkwürdig das ihr hier auftaucht und kurze Zeit später werden wir Angegriffen..." Jetzt endlich blickte der Mann zu Kofuko. Mit angespannten Muskeln, welche deutlich hervor traten und die Frucht seines Trainings zeigten stand er da, in seinen Ledertorso gehüllt und mit der Kette im Linken Arm, welche ebenfalls glitzerte und in Kofukos Richtung deutete. "TÖTE IHN!"
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mo Jan 10, 2011 5:29 am

cf: Grenzgebiet, Suna/Flussreich

Während anderswo auf wenig geistliche Art agiert wurde, führte ein alter, dunkelhäutiger Prophet (dessen komplette Kopfbehaarung aus Schaffell bestand) einen Pilgerzug ins Dorf.
Höret, meine Lieben, höret von den Taten des Herrn, dessen Name nie genannt werden darf! Daisuke schlug nach wie vor seine gewaltige Rednerstimme an und riss immer wieder theatralisch die Hände in die Höhe. Er predigte den dickwangigen Taschenratten: "Stürzt euch von den Klippen, und die Hungersnot wird ein Ende finden!", und sie wurden Lemminge!
Auf seinem Gepäck stand der Waschbär, dem die ganze Show offenbar ganz gut gefiel, denn er rief den Mäusen, Eichhörnchen und anderen Nagern, die dem Zug folgten, zu: Grrr grah grah grah Grrrrrararrrrr!
Übersetzung aus dem Waschbärischen: Und er predigte den Elefanten und Putzfrauen Angst vor kleinen Pelztieren!
Und er predigte den Bibern "Baut einen Damm", und sie bauten den Damm und stauten das Wasser und überfluteten das Tal, in dem die Feinde siedelten, nachdem er ihnen von Vertrauen gegenüber Fremden gepredigt hatte!
Groar gr grrraaaaaar Groar grah MIAU WAU WAU!
Übersetzung aus dem Waschbärischen: Und er predigte den Katzen: "Bewegt euch in Zeitlupe und ich schenke euch Unsichtbarkeit!" Und den Hunden predigte er: "Fangt euren eigenen Schwanz und euch sei das ewige Eis der Verdammnis erspart!"
Er riet den Säugetieren "Passt euch an!" und den Dinosauriern predigte er "Bedeckt eure Köpfe, der Himmel fällt herab!"
Graaaaaaiiiiaiaiai Groaaaarrrr!
Er predigte den Gürteltieren: "Wenn ihr in Gefahr seid, springt und quietscht!"
Anm. des Autors: Gürteltiere springen wirklich, wenn sie sich erschrecken, dummerweise ist ihre Gefahrensprunghöhe geradezu identisch mit der Höhe eines Kühlergrills eines Durchschnittsgeländewagens. Quietschen tun sie auch, und wenn der Autofahrer Tierfreund ist, macht er vielleicht mit.
Daisuke stieß den Wanderstab mit großer Geste in den Boden und wandte sich seiner wachsenden Zuhörerschaft zu. Heute das Sonderangebot! Drei Taufen zum Preis von zwei Bekehrungen, eine Schwiegermutterverbrennung gibts obenauf, wenn ihr den Reisig liefert!
Groaaaaaarrr!!!
Übersetzung aus dem Waschbärischen: Es gibt Freibier und Katzenminze!
Begeisterungssturm. Daisuke brachte ihn mit einer einzigen Handbewegung zum Schweigen. Wartete. Genoss die Spannung. Und rief: Lasset uns beten! Und sie beteten: Gallia est omnes divisa in partes tres quarum unam incolunt belgae aliam aquitani tertiam qui ipsourm lingua celtae galli appelantur!
Ja, mit unverständlichem Wortsalat kamen Kirchenväter doch noch immer am besten vorwärts.
Danke schön, dankeschön! Spenden sie bitte für unsere Gemeinde, aufdass die Worte des Herrn, dessen Name nie genannt werden darf, um die ganze Erdenscheibe gehen! Der Herr wird uns retten vor Klimaerwärmung, Kältenebel und radioaktiven Eidechsen!
"Um" die Erdenscheibe? murmelte Sato kritisch, kassierte von seinem treuen Diener jedoch nur einen väterlichen Ellenbogenstoß.
Sammle die Spenden ein, mein treuer Diener, lasse das Körbchen klingeln!
Auf den Spruch haste dich schon seit heut morgen gefreut, was? Sato setzte den Reisbauernhut ab, drehte ihn um und schritt die Reihe der Zuschauer ab, die fleißig Spenden gaben. Danke sehr murrte er, wann immer eine größere Summe floss, Danke sehr... der Herr sei mit ihnen...
"Warum fehlt dir ein Augeee...?", fragte ein Kind.
Ich habe den Namen des Herrn genannt raunzte Sato und kam damit einer weiteren Frage des kleinen Mädchens zuvor. Sato fehlte natürlich kein Auge, doch die Binde aus Segeltuch sollte genau das annehmen lassen... besser konnte man sein Feuermal nicht verbergen.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mo Jan 10, 2011 9:36 am

Der alte Mann blickte Destan wütend entgegen. Ganz besonders das Gefuchtel mit der Waffe vor seiner Nase lies ihn immer agressiver werden. Seine Miene strahlte eine Verächtlichkeit aus, als der Shinobi vor ihm erwähnte, er arbeite womöglich mit einem Otonin zusammen. Zuallererst solltet ihr mit dem Gefummel vor meiner Nase aufhören. Und zweitens ist es eine Beleidigung die ich nie wieder hören möchte. Das verfluchte Otopack kann mir gestohlen bleiben. Sein finsterer Gesichtsaudruck wandte sich dem Otonin zu, dabei spuckte er verächtlich aus. Die andere Angelegenheit hat euch gar nichts anzugehen. Es ist etwas was schon längst hätte erledigt werden sollen. Er trat nun einen Tritt zurück, da ihm nun bewusst wurde, das der Mann vor ihm zum Angriff starten wollte. Die Augen verengten sich, da ihm klar wurde, das dieser Mann körperlich ganz deutlich ihm überlegen war. Seine Künste bezogen sich auf die Manipulation des Gehirns. Er konnte aber nichts dergleichen unternehmen. Das Mädchen in seinen Armen schien mit jeder Sekunde dem Leben zu entrinnen. Wenn er noch weiter zögerte, würde sie sterben. Es machte einen lauten Knall und Rauch umgab ihm. Der Alte sprang aus dem Fenster und mit den nächtsten Fingerzeichen die er noch schlagen konnte, verschmolz er mit samt dem Mädchen mit der Umgebung.

Bevor Destan etwas sagen oder tun konnte erhob sie sich wieder. Las ihn ziehen.. Ihre Stimme klang verändert. Tonlos ja gar leblos. Die Kunoichi strich dem Jungen über seine Strin. Sie wusste nur in diesem Moment es würde länger dauern bis er wach wurde. Nun versuchte sie sich wieder klar zu fassen. Wie mochte das wohl aussehen? Ich werde ihn dafür zur Rechenschaft ziehen...
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mo Jan 10, 2011 11:29 am

Dummerweise hatte Kofu nicht die Zeit sich ein klares Bild von der Situation zu verschaffen. Kaum hatte er die Türe geöffnet, schenkte ihm Destan schon einen Teil seiner Aufmerksamkeit. Doch Aufmerksamkeit war nicht immer das was man erreichen wollte und schon gar nicht wenn diese mit einer Waffe, gerichtet auf die eigene Person, verbunden war. Bis jetzt konnte Kofu nur grob die Lage sondieren. Ein Mann, Destan, eine Frau und 2 Kinder. "Ich mit jemandem unter einer Decke stecken?" Wiederholte Kofu fasziniert. "Streicher ich arbeite alleine. Wenn ich euren Tod wollte, wärt ihr im Restaurant gestorben noch bevor ihr das Wort Gift hättet denken können. Jetzt nehmt diese Waffe runter und richtet sie nie wieder auf jemanden gegen den ihr nicht gewinnen könnt." Sonst wird hier wirklich noch jemand verletzt. Alle genau genommen und mich wird das nicht stören. Kofu seinerseits unternahm noch keine agressive Handlung. Er girr weder zu seinem Schwer noch zu einer anderen Waffe. Regungslos blieb er stehen. Dann zuckte er mit der Schulter. "Ihn töten? Nein oder vielleicht aber was habe ich davon?" Dann erhob der ältere Mann seine Stimme. Verfluchtes Otopack hm? Pass auf alter Mann. Die Straßen sind glatt im Winter... Es dauerte nicht mehr lange bis einer der potentiellen Gegenspieler verschwand und Nela erhob ihre Stimme. Ihre Worte richteten sich an Destan und es klang so als ob sie davon überzeugt war, dass er sie auch befolgen würde. "Streicher, ich weis nicht welche Probleme ihr hier habt und um ehrlich zu sein interessiert es micht auch nicht. Aber dennoch was soll das hier?"
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Di Jan 11, 2011 3:50 am

Ein leichtes blitzen, die erhobene Waffe vor der Nase des Alten. Sie funkelte Bedrohlich, ebenso wie die, welche vor Kofuko schwebte. Die Antwort des Oto war weniger zufriedenstellend. Im Gegenteil, in gewisser weise weckte sie weitere skepsis, die sich nich so schnell legen würde. Als er aber dann meinte, er solle seine Waffen nie gegen Wen wenden, den er selbst nicht besiegen könne, wurde Destan definitiv sauer. Er mochte zwar ein guter Spieler sein, aber der Dieb zweifelte immernoch stark an der Kraft des lilahaarigen Otonin. Aber anmercken ließ er sich davon nichts, im Gegenteil, er spielte weiter den kalten Arsch, der einen hilflosen Alten bedrohte. Doch dieser war garnicht so hilflos wie er tat. Urplötzlich schoß Rauch im Raum hoch und ließ die Sicht und die Atemwege behindern. Reflexartig griff Destan zu einem Jutsu, welches er erst vor kurzem gelernt hatte: Das Kugutsu no Jutsu. Mit einem mal steckte er sich Hikari zuürck auf den Platz am Rücken, während er hustete, und ließ seine Hand Richtung Fenster wandern. Chakra floß aus den Fingerspitzen und hängte sich an die Fenster, welche er mit einem Ruck schloß.
Zu spät, der Alte war draußen. Destan wollte gerade los laufen, als Nela ihn aufhielt und bat, die beiden Angreiffer nicht weiter zu verfolgen. Kurz seufzend sah der Mann zu der Miko, ehe er das Chakra abließ und die Fenstern sich wieder öffneten, wodurch sich das gezetere in der Nähe leicht an die Ohren der Reisenden wagte. Sofort davon abgelenk, sah Destan kurz nach draußen. Es war nur eine echoende Stimme, die sie traf, nichts festes. Wieder Nela zuwendent steckte Destan die zweite Waffe ebenfalls weg, ehe er zu Kofuko sah. "Ich verspreche euch eines, Arschloch san, ihr solltet mich niemals unterschätzen. Aber ihr sagtet ich solle euch begleiten nach Oto, weil euer Anführer mich sprechen will? Macht euch abmarsch bereit und helft der Frau bei der Pflege des Kinds. Miko san, wir sprechen später über das, was hier geschehen ist! Haltet euch bereit, um bei Sonnenuntergang aufzubrechen. Wir reisen in der Dunkelheit durch Hi no Kuni, sofort nach Otogakure. Ich kenne da einen Weg... Ich hole uns Transporttiere! Sollte ich bis Mitternacht nicht zurück sein verschwindet von hier." Sachlich, aber definitiv nicht gefühlskalt wie so oft, sondern mit einem warmen unterton. Kofukos letzte Frage ignorierte er gekonnt, da er schlussfolgern konnte, dass selbst der Meisterdieb es nicht wusste. Nela einen Blick widment, ging er zum Bett, zog seinen Umhang hoch und legte ihn sich über die Schultern, woraufhin der Mann im Schatten des Stoffs verschwand. Auf der Frau verharrend - wenn auch nur für Kurz - schritt er rückwärts zum Fenster, ehe er sich rückwärts herausfallen ließ und in einem Schleier aus Sand verschwand.
In der Nähe des Marktplatzes standen sie nun, eine kleine Gruppe Prediger, die Geld von den Menschen sammelten. Zur Mitte der Menge stand ein Mann, weißes Haar, welches merkwürdig an ihm wirkte. Dermaßen in der Verkleidung geschult, sah der Shinobi auch auf dieser Entfernung, dass das niemals echtes Menschenhaar war. Aber jener war noch egal, denn Destan spürte, dass er keine so große Kraft besaß. Der andere Herr aber... er hatte etwas düsteres, aber starkes und standhaftes, das spürte man schon am Chakra. Aus dem dunkeln der Gasse hervortretend schritt Destan auf die Menge zu und blieb am Rande stehen, während er den Umhang fest zu hielt. Endlich nah genug sah der braunhaarige Herr aus seiner Kapuze heraus zu dem Mann, der vor ihm Stand und ein Körbchen hielt, welches einem Reisbauernhut glich. Kopfschüttelnd verwies der Missingnin seinen Gegenüber darauf, dass er nichts zahlen würde, doch als der Fremde gerade weiter ziehen wollte, packte Destan ihn kurz am Unterarm und flüsterte leise. "Schickt die Meute weg, Fremder, ich will mit euch sprechen..." Kaum laut genug um die Masse zu übertönen hauchte Destan dem Mann die Worte zu. Er hoffte das Sato es verstanden hatte, aber derzeit mittellos da stehen wollte er nicht. Also schritt er wieder ein Stück weg und setzte sich auf eine Bank in unmittelbarer nähe. Nun hieß es warten.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Di Jan 11, 2011 4:30 am

Nach dem erschrockenen Kind näherte sich der wirklich höchst düster gelaunte Sato dem nächsten Mann, der jedoch mit knapper Geste andeutete, dass er nicht zahlen würde. Mögen die Eiszwerge der Verdammnis eurer Seele gnädig sein... grummelte er daraufhin nur und wollte sich zusammen mit seinem Reisbauernhut, der ein randvolles Geldkörbchen war, abwenden, da fasste ihn der Sündige am Arm.
"Schickt die Meute weg, Fremder, ich will mit euch sprechen..."
Na, da freu ich mich aber erwiderte Sato trocken, kam den Worten jedoch nach.
Dai.
Läuft bestens, ne? fragte Daisuke leise, aber sehr aufgeregt.
Weiß nicht. Da ist so n Kerl, der mit uns reden will... Satos eines Auge huschte wachsam über die Menge. Allein.
Hoffentlich keiner von den Konfessionswächtern? Oder ein Sünder, der die Beichte fordert? Daisuke wurde noch aufgeregter. Meine erste Beichte...!!!
Sieht nicht sehr beamtet aus, Beichte kann sein raunte Sato, misstrauisch wie ein scharfer Wachhund. Er hat keine Spenden gegeben.
Aso. Und nun?
Schick die Leute weg...
Freilich, nichts leichter. Daisuke zwinkerte. Ich hab schließlich Macht! Muhahaha! Und damit riss er die Hände empor und rief: Höret, Brüder und Schwestern und Cousins und Cousinen im Geiste! Gesegnet seiet ihr im Namen der Mutter, der Tochter und des heiligen Kellergeistes, gehabet euch wohl in Frieden! Der falsche Priester stieß den Wanderstab kräftig zu Boden. Die Morgenpredigt beginnt um elf in der Früh, Täuflinge bitte ich, eine halbe Stunde früher zu erscheinen und genug Holz für das Gedenksfeuer mitzubringen!
Und, man sollte es nicht glauben, doch es war so, die Menge zerstreute sich wirklich.
Nur der Waschbär behielt seine Gläubigen, also die Mäuse und Ratten, bei sich, die er von einer Steinmauer aus auf einen Kreuzzug gegen die Eichhörnchen einschwor.
Übersetzung aus dem Waschbärischen: ... können uns umbringen! Doch niemals nehmen sie uns unsere Freiheeeeeeeeiiit!
Daisuke schritt voraus auf den Mann zu, der es sich auf einer Bank bequem gemacht hatte, und setzte seinen Gelehrten-Blick auf, als er auf ihn hinabsah, was bedeutete, dass er die Stirn kraus zog und die Augen zur Hälfte geschlossen hielt. Nun,mein Sohn, was wünschst du dir denn vom Herrn, dessen Name nie genannt werden darf? sprach er mit tiefer, volltönender Stimme und fuhr sich, um den Denker-Eindruck zu verstärken, durch seinen Schäfchenbart. Ho Ho Ho...
Sato hustete. *Hust*Falscher*Hust*Text*.
Daisuke räusperte sich. ChrmmSchittChrmmm.

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