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 Grenzdorf Toga

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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Di Jan 11, 2011 7:20 am

Nett anzusehen, durchaus. Um eine Meute irrer Dörfler zu beeindrucken war es durchaus zu gebrauchen, denn sie tickten allesamt gleich. Ging es um Götter, das Leben nach dem Tod und dergleichen, waren die Menschen fromm und aßen den Spielern aus den Händen - oder aber den Priestern, je nach dem ob es wirklich welche waren. Und diese Beiden machten einen lukrativen Eindruck, besonders deswegen, weil sie es scheinbar auch verstanden zu improvisieren. Während der verhüllte Mann im Segeltuch sich durch die Menge zurück kämpfte zu seinem Weihnachtsmannbärtigen Kollegen, beobachtete Destan das Szenario. Es war amüsant zu sehen, wie leicht die Menschen in Dörfern, besonders die gewöhnlichen Zivilisten, einem aus der Hand fressen konnten, wenn man sie nur richtig anpackte. Ihm war bewusst das er durch sein Ziel, Amegakures Armenviertel zu "reanimieren" und zurück in die Gesellschaft zu holen ähnliches auslösen würde, aber er hoffte, dass er damit wenigstens den Menschen einen Gefallen tun könnte, denn er würde ihnen, nachdem der erste Teil erledigt war, eine Bildung geben und die willigen zu Shinobis ausbilden. Und dann, wenn dies geschafft war, würde er sich zur Ruhe setzen und ein letztes mal nach Hi no Kuni reisen, um seine Brüder zu sehen. Was sie wohl gerade taten...?
So tief in Gedanken versunken, dass er garnicht merkte wie alle Welt sich verabscheidete, blickte Destan auf, als ein Schatten ihm das Licht nahm. Vor ihm stand wieder dieser Schafshirte. Sein kollege etwas weiter hinten, so, als würde er teilnahmslos zusehen. Aber da hatte er nicht die Rechnung mit dem Shinobi gemacht. Mal sehen wie ihnen das schmeckte... Destans verletzte Linke Hand schoß aus dem Umhang heraus, woraufhin die Kettenglieder im Sonnenlicht zu funkeln begannen. Es war ein grausiges Bild, welches sich den beiden Konohanin... Ex Konohanin bot, denn wer hatte schon eine solche Wunde am Arm, die selbst zeitgleich auch eine Waffe hätte sein können. Mit einem starken Griff in den Bart rieb der Mann die einzelnen Haare zwischen den Finger, ehe er langsam von der Tarnung abließ. "Durchaus gut gelungen, wenn auch für geübtes Auge unbrauchbar. Schafswolle... Ihr habt sie geklaut! Hab ich recht?"
Ohne auf die Antwort zu warten stand Destan auf und schritt einmal um Daisuke, ehe er zwischen ihm und Sato stehen blieb und dort wie eine graue Statuette stand. Abwechselnd blickte er zwischen den Beiden her, dann sank er urplötzlich auf die Knie und ließ gespielte Tränen fließen. "Oh Herr, dessen Name niemals genannt werden darf, erlöse mich von meiner Sünde, die über mich kam... als ich mich am Hintern kratzte!" Lachend sah der Mann zu Sato, welchem er immernoch das Geheimniss versuchte zu entlocken, auf seine eigene ganz spezielle Art und Weise.
Vom Lachen aber dermaßen abgelenkt, dass ihm nun wirklich die Tränen liefen - Nicht aus Freude oder Angst, sondern aus purer Ironie -stand er wieder auf, hielt sich die Hand zu und ließ dabei die Kapuze herunter sinken. Sein leicht bärtiges Gesicht, mit den langen, braunen Haaren und den Sandbraunen Augen kam zum Vorschein. Im Starken Kontrast zu eben lächelte er, während hinten aus der Kapuze zwei Klingengriffe heraus ragte, welche die Beiden Shinobi normalerweise in Alarmbereitschaft setzen sollten. Abermals das Wort ergreiffend sah Destan zwischen den Beiden hin und her, ehe er sich nun endlich vorstellte. "Mein Name ist Streicher, ich bin Gerüchten nach zu folge der beste Dieb der derzeit die Länder unsicher macht. Nennt mir bitte euren Namen, meine Freunde, und beantwortet mir eine Frage: Wäret ihr bereit mir zu helfen, Amegakures Armenviertel zu retten? Als Gegenleistung werde ich euch bei eurem Ziel helfen." eine egwagte Frage, aber der Mann mochte es nicht bei solchen Dingen groß drumherum zu reden, wenn die Gegenüberstehenden ihm sympathisch erschienen. Ausserdem hatten sie doch auch kaum eine andere Wahl, denn ansonsten müsste er sie töten.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mi Jan 12, 2011 5:42 am

"Durchaus gut gelungen, wenn auch für geübtes Auge unbrauchbar. Schafswolle... Ihr habt sie geklaut! Hab ich recht?"
Pfoten weg von seinem Bart knurrte Sato grimmig.
Ja, Pfoten weg von meinem Bart stimmte Daisuke zu. Allen beiden fiel selbstredend die Bewaffnung des anderen auf - eindeutig, es musste ein Shinobi vor ihnen stehen. Passte ihnen das in den Kram? Eher nicht. Sato griff hinter sich und zog das Bündel Feuerholz etwas mehr an seine Körperseite heran, legte den Ellenbogen darauf ab. Fast so, als wäre dies seine Waffe.
Für den "Scherz" des Mannes hatten alle beide keinen Lacher übrig. Am Hintern kratzen ist für uns keine Sünde sagte der "Diener" nur düster, sofern man sich dabei keine Härchen ausreißt...
"Mein Name ist Streicher, ich bin Gerüchten nach zu folge der beste Dieb der derzeit die Länder unsicher macht. Nennt mir bitte euren Namen, meine Freunde, und beantwortet mir eine Frage: Wäret ihr bereit mir zu helfen, Amegakures Armenviertel zu retten? Als Gegenleistung werde ich euch bei eurem Ziel helfen."
Aha machte Sato nun. Beiläufig fasste er in das Bündel Feuerholz, zog ein Stück braunes Leder beiseite, sodass Lebende Lohes Schwertgriff aufblinkte. Zur Kenntnis genommen... Er gab Daisuke einen Wink. Sie entfernten sich ein Stück von Destan und steckten die Köpfe zusammen. Eindeutig ein Shinobi, doch er scheint kein Jäger zu sein.
Er sagt, er wäre ein Maler...
Streicher, mein treuer Diener, nimm die Schafswolle aus den Ohren.
Oh. Sie schielten gleichzeitig zum Meisterdieb hinüber. Und nun?
Er könnte praktisch sein raunte Sato, Einem Dieb zur Hand zu gehen, ist das Gleiche, als wenn wir so weiter machen wie bisher.
Also bringts doch nix?
Doch. Er hat vielleicht schon längst Kontakte... und auf die kommts letzten Endes an!
Ahhh...
Die beiden drehten sich wieder um, trotteten zu Destan zurück und stellten sich vor. Mein Name ist Grimmnir sprach Sato. Und der hier ist Daisuke.
Jep, ich bin Daisuke, und er ist... Daisuke beugte sich zu Sato hin und flüsterte: Warum krieg ich keinen Decknamen?
Weil sich deinen Namen sowieso nirgendwo einer merkt.
Ahhh...
Wenn ich es richtig verstanden habe sprach Sato nun wieder lauter zu Destan, schlägst du uns etwas wie eine Zusammenarbeit vor, ja? Mutig von dir, uns einfach anzusprechen...
Ich hätte schließlich auch ein echter Priester sein können versetzte Daisuke oberlehrerhaft, und das hier hätte mein richtiger Bart sein können. Er zupfte dabei an der Schafswolle - die ihm prompt aus dem Gesicht fiel!
Mehrere Menschen drehten sich um. Kinnladen fielen herab.
Daisuke riss prompt die Hände in die Luft. Der Herr verjüngte mich, aufdass ich ihm noch länger dienen kann!!!
Kurzer Jubel, dann wieder Alltag.
Daisuke drehte sich wieder zu Destan um. Eine einzige Bedingung haben wir für unsere Zusammenarbeit:
Berühre niemals den Bart, wenn er wieder einen trägt vollendete Sato trocken.
Ja, berühre niemals den Bart! Gibt keinen guten Kleber in der Wildnis!
Definitiv, das Ergebnis siehst du ja.
Siehste ja!
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mi Jan 12, 2011 6:49 am

Amüsant, sie schienen wirklich nachzudenken. Schlußendlich sagten sie sogar weiterhin, dass es ein echter Bart sei. Wirklich köstlich, sie schienen keine Angst vor dem Feind zu besitzen, den sie nicht kannten. Etwas, dass ein Shinobi in ihrem Gebiet gebrauchen konnte. So war es schließlich auch bei Destan, denn wäre er so weich wie die gewöhnlichen Dörfler, wäre er bereits vor Angst in alle Ecken gekrochen die er finden konnte. Aber das war er nicht, im Gegenteil, er lachte dem Tod sogar ins Gesicht, denn letztlich gab es ihn nurnoch im Gedächtnis derer, die ihn einst liebten. Eine schwindende Erinnerung... Das war die Tatsache, die den Meisterdieb so stark machte, furchtlos. Es gab niemanden der sich an ihn erinnern würde, wenn er starb, niemand, der auf seine Beerdigung käme, denn in allen Teilen der Welt galt er sowieso als Tod... Arashi Tsuki war vor ein paar Jahren bei einem Kampf gegen seinen Bruder Tan verstorben, Rettung Unmöglich. Und jetzt gab es nurnoch einen Schatten dieses Arashi's... Destan! "Was die Beiden wohl gerade tun... Tan... Hebi..." "Vergiss die Weicheier, alleine bist du sowieso Stärker!"
Von den Beiden Fremden in die Realität zurück gezogen sah er zu Sato, welcher nun sprach. Am Arsch kratzen war also keine Sünde? Gut, dann konnte das verlangen danach auch gleich erledigt werden... zumindest wenn niemand hinsah! Als er jedoch im Feuerholz kramte und plötzlich ein Schwertgriff aufblitzte, lächelte Destan zufriedenstellend. "Sehr schön." In gewisser weise traf es beide Seiten: Er fand es gut, dass Sato seine Worte zur Kenntnis genommen hatte, aber ebenso fand er es schön mit anzusehen wie jemand eine Waffe schwang, die seinen glichen. Zumindest vom Griff her. Gerade als Destan etwas sagen wollte, zogen sich Sato und Daisuke ein Stück zurück und flüsterten los. Der Meisterdieb selbst wusste, dass sie sich berieten, doch er wollte hören wie. Unter dem Umhang, der alles Schön verdeckte, formte er kurze Fingerzeichen und ließ Chakra in die Ohren strömen. Plötzlich wurde aus dem leisen tuscheln der Beiden Shinobi gewöhnliches sprechen. Sie taten, was sie wohl immer taten. Sich gegenseitig auf den Arm nehmen, mehr erschien es dem Mann auf den ersten Blick nicht. Aber was er da hörte, brachte ihn ein wenig zum Schmunzeln. "Maler..? Ich hab ja schon vieles Gehört, vom Zuhälter bis zum Geiger, aber Maler? Wäre dann 'Pinseler' nicht besser gewesen...?" "Die Beiden heißen wohl Hinze und Kunze... Hirn hat der eine Aufjedenfall soviel wie man auf einem Hektar Agrar findet!" "Er hat aufjedenfall Fantasie..." "Ein wenig... ast du irgendwo eine Beule gesehen? Der ist wohl als Kind zu oft gefallen!"
Doch sie brauchten nicht lange, ehe sie wieder zurück kamen. Ihre Meinung war gefallen, wahre Aspekte steckten in ihren Überlegungen. Er hatte durchaus interessante Verbindungen... Besonders in Konoha und Kiri. Als sie aber ihre Antwort gaben, zog Destan ungläbig eine Augenbraue hoch. Grimnir? Nun, wenn es etwas gab, über das man sich lustig machen konnte, dann waren es Namen und dieser.... er gehörte Ausnahmslos in die Kategorie '0-8-15'. Manche Nutte hatte schönere Kosennamen... Als er seinen Kumpanen vorstellte, nickte Destan kurz, lauschte aber weiter den geflüsterte Worten. "Decknamen also? Gut, hier dürfen sie das ruhig noch, ich werde ihnen meinen auch erst unterwegs sagen."
Sato ergriff dann wieder das Wort, während Destan aufstand und sich zu den beiden Männern gesellte. Ja, er hatte richtig verstanden, er schlug ihnen eine Zusammenarbeit vor. Um dies zu bekräftigen, nickte Destan knapp, sah dann aber zu Daisuke und lauschte ihm. Lachend kratzte sich der Mann am Hinterkopf, während die Kette wieder hervortrat und leicht im Lich glitzerte, welches nun gedämpft fiel, da er im Schatten stand. "Wärst du ein Priester gewesen, hättest du nicht nur einen Diener dabei gehabt. Ihr habt zu wenige von denen gesehen... Meistens sind die in Gruppen von hunderten Pilgern unterwegs und der weiße Bart stank bereits auf die Entfernung nach Schaf. Merk dir eines, Daisuke: Du kannst das Zeug waschen so oft du willst, aber einen gewissen Rest wirst du immer darin tragen und empfindliche Nase riechen das." Dabei deutete er auf seinen eigenen Riechkolben, der in gewisser weise wirklich gut war, wenn auch nur als Schummelpackung. Zeit gleich mit seiner Bewegung sank Daisukes Bart, an dem er eben zupfte, zu Boden. Lächelnd betrachtete er Sato wieder. Daisuke hingegen gab ihm dann weitere Worte, die endlich das erwartete Nehmen offenbarten. Etwas überrascht über Satos eingreifen und die Forderung, nickte Destan knapp, denn auch er wusste, das Kleber aus der Wildnis entsprechend schlecht war. Vorallem weil dieser immer Roch.
Als die Beiden endlich geendet hatten, begann Destan zu sprechen. "Sehr schön, dann seit ihr ab jetzt Mitglieder der Shikaiku! So heißen wir für die Oberwelt..." Leise führte er fort. "..und die Organisation 13 sind wir unter uns..." Mit einem kurzen Blick gen Himmel, zog er seine Kapuze wieder hoch und verdeckte die Waffen, ebenso wie sein Gesicht. Vorsichtig trat er ein paar Schritte vorwärts, zwischen den beiden Shinobi hindurch, ehe er abermals stehen blieb. "Im übrigen... ihr seit die ersten Beiden die mir folgen. Danke... Ihr sollt wissen... Sobald wir Ame Armenviertel befreit haben, gebe ich euch Beistand in allen mir zur verfügung stehenden Wegen, damit auch ihr euer Ziele rreichen könnt. Jetzt will ich ersteinmal ein paar Pferde holen, damit wir gemütlich reisen können. Unser erstes Ziel ist Oto, wir werden von einer Hand voll anderer begleitet, was euch nicht stören sollte. Folgt mir zu den Ställen und ich erzähle euch alles, was ihr wissen müsst." Ohne auf die Antwort der Beiden zu warten, schritt Destan erhobenen Hauptes voran, während er die Beiden stets im Geiste spürte, denn es waren ihre Chakren, die sie verrieten und identiifzierten. Aber das mussten sie nicht wissen...

tbc: Rotfuchsställe [Toga]
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mi Jan 12, 2011 9:14 am

Nela sah aufmerksam zu Destan und in jeder Faser ihres Herzens wurde ihr klar, das sie keinen Schutz brauchte oder zumindest dachte sie es. Resignierend vernahm sie die Worte die aus seinem Mund kamen. Hi no Kuni? Nach Otogakure? Was hatten sie dort zu suchen? Es war also eine Reise durch das Land das sie auf Umwegen verlassen hatte. Ein Land indem man sie suchte. Sie ahnte was sie erwarten würde, wenn man sie fasste. Einen Kage zum Krüppel zu schlagen und einen Uchiha Jungen mit sich zu nehmen, was offiziell als Entführung galt... Gut wie ihr wünscht Streicher. Das waren die Worte die sie an den Shinobi gerichtet hatte. Ohne auch den anderen Shinobi zu bemerken.. Oder war es absichtlich Ignoranz? Nein! Das war es nicht. Nun widmtete sie sich wieder ihrem Mündel. Er schien noch immer bewusstlos zu sein. Wenn er aufwacht, wird ihm übel sein. Jetzt nahm sie sich auch ihrer Umgebung wahr. Wenn der Junge aufwachte, würde er das erste was er sehen würde, Blut sein. Seufztend erschuff sie drei ihrer Kagebushin, die sich um dieses Problem kümmern sollten. Die Arbeit verlief im Stillen, während sie Yakashis Kopf abtastete. Was wenn das Mädchen die gleichen Fähigkeiten wie die des Vaters sind? Könnte es ihr gelungen sein seine Gehirnströme zu beeinflussen? Wenn ja war es für sie unmöglich daran was zu ändern. Sie kannte diese Techniken gut. Doch wurden sie immer im Verborgernen gehalten. Dieser Mann, sollte sie töten, wie es ihr Vater wollte. Der Mann der sie jagte war der Sohn dieser verdammten Hellseherin gewesen. Wer glaubte denn schon an Vorhersagen? Es waren nur Vorahnungen die das Leben zum Schlimmeren verändern konnte, wenn man sich daran richtete. Es vergingen Minuten ehe der Junge erste Lebenszeichen von sich gab. Reflexartig griff die Miko nach einer Schüssel. Er würde sich übergeben müssen, wenn er das Bewusstsein erlangte.

Sekunden wurden zu Minuten und diese schienen eine halbe Ewigkeit zu dauern. Sie hatte das Gefühl als würde ein halbes Jahrhundert dauern. Doch dann schlug er die Augen auf. Das erste was er tat, war das er sich auf seine Stirn griff und wie es zu erwarten war, übergab er sich auch. Die Kunoichi reagierte sogleich und so befand sich das Erbrocherne in der Schüssel. Wo bin ich den? Und.. Yakashi sah sie befremdet an. Wer bist du? Es war das weitaus schlimmste was passieren konnte. Ihre Augen fühlten sich mit Zorn und Trauer. Mein Junge du bist hier in Sicherheit.. und wer ich bin? Ich bin die Frau die die beschützen wird und immer auf dich aufpasst. Etwas misstrauisch rückte der Junge zurück. Auch da wurde ihr klar warum er das war. Die Schattendoppelgänger schienen alles erledigt zu haben und somit rief sie diese zurück. Sie wusste es würde eine Weile brauchen, bis sie wieder sein Vertrauen gewinnen konnte. Und sie musste herrausfinden was alles aus seinem Gedächtnis gelöscht worden war und druch welche sie erstetzt wurden. Ruh dich fürs Erste einmal aus. Sanft drückte sie den Knaben auf das Bett. Hier trink das, das wird dir helfen. Zögernd nippend trank er aus. Worraufhin ihm die Augen zu fiehlen und er in einen tiefen ruhigen und erholsamen Schlaf schickte. Nun galt ihre Aufmerksamkeit dem Otonin. Sie erhob sich und blickte ihn druchdringend an. Nun denn, wie ich sehe habt ihr auch die Bekanntschaft mit Streicher gemacht. Nun freud es mich die Eure zu machen. Wie darf ich Euch den nennen? Die Geste war freundlich gesinnt, dennoch auf Distanz.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mi Jan 12, 2011 11:28 pm

Ein Mann, der sich selbst "Streicher" nannte, bezeichnete "Grimnir" als 0-8-15; schade, dass sie dies nicht diskutieren konnten. Vielleicht ein anderes Mal. "Grimnir" passte schließlich ganz gut, er bedeutete "Maskierter" und stammte von einem Gott, der einäugig war. Was wollte man mehr?
Warum verwendete Sato überhaupt einen Decknamen? Diese Frage mochte aufkommen. Es lag schlicht und ergreifend daran, dass er befürchtete, keinen Dieb als neue Bekanntschaft zu haben, sondern einen Jagd-Ninja aus Verugakure. Gab er sich jetzt schon als Sato zu erkennen, würde dies nur zu Kabbeleien führen. Immerhin hatte er seinen wahren Namen laut genug auf dem Dach der Waffenkammer herausgeschrien.
Die ersten, die ihm folgen? flüsterte Daisuke, ohne zu wissen, dass Streicher ihn hören würde, Die ersten? Nennt er das eine Organisation?
Lass ihn murrte Sato darauf, Du bezeichnest uns ja auch als Team "Sa-Suke".
Ein "Team" ist ja wohl auch etwas anderes als eine "Organisation"! Immerhin sind wir das Dream-Team, das es mit dem großen Ka-...
Dai, Schnauze.
Daisuke grummelte noch etwas in den mittlerweile nicht mehr vorhandenen Bart, stellte fest, dass er noch immer nach süßen Schäflein roch, und kratzte sich die Kleberreste, also den Baumharz, vom Kinn.
Damit folgten sie dem Dieb, ihrem neuen Chef, zu den Ställen. Reiten, gute Aussichten. Konnte einer von beiden eigentlich reiten? Shinobi ritten äußerst selten, vor allem, weil Pferdchen nicht dazu neigten, verwegen durch die Baumwipfel zu springen.

tbc: Rotfuchsställe [Toga]
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do Jan 13, 2011 12:29 am

Diese Mission erwies sich als wesentlich schwerer als es zu erwarten war. Verdammt ich sollte doch nur etwas abholen und ein Treffen organisieren. Doch alles lief irgendwie total anders. Weder hatte Kofu bis jetzt irgendetwas in Händen noch einen wirklichen Termin für den Kage vereinbaren können. Im Gegenteil Streicher wollte nun selbst nach Oto gehen. Das wiederum zwar ein Konflikt mit den direkten Anweisungen des Kage. Kofu musste überlegen wie er das nun bereinigen wollte. Andererseits hatte er genug Probleme vor sich. Er sollte sich hier um die verwundete kümmern? Ein toller Vorschlag. Er hatte gerade mal das medizinische Wissen, welches eben unumgängich war. So erwies es sich als Glück, dass Nela selbst agieren konnte. Sie schien geistig abwesend und begann allerlei Aufgaben zu lösen. Manchmal war es notwendig sich in Arbeit zu stürzen um den Rest um sicher herrum zu vergessen. Kofu konnte ihr dabei nicht helfen. Er kannte sie einfach nicht gut genug um einzuschreiten. Es bestand durchaus die Möglichkeit, dass er mehr kaputt machte als zu helfen vermochte. So beschloss der Otonin sich in eine Ecke des Zimmers zurückzuziehen und sich dort seinerseits einer Aufgabe zu widmen. Er setzte sich an einen Schreibtisch, der an der Wand des Raumes stand und so der Druckwelle fast unbeschadet entkommen war. Schnell war ein Papier gezückt auf dem, nach kurzer Überlegung, bereits erste Schriftzeichen zu erkennen waren. Längst hatte der Jounin beschlossen Streicher seinen Willen zu lassen und mit ihm nach Otogakure zu reisen. Dementsprechend war es wichtig, den Kage darüber zu informieren. Mit einem kunstvollen Schwung beendete Kofu das letzte Zeichen und der Brief war vollendet. Für wenige Minuten verschwand der Otonin aus dem Zimmer, wobei es so schien als hätte Nela es gar nicht registriert. Wer konnte es ihr auch schon verübeln? Der Brief war aufgegeben und niemand war zum Zimmer von Streicher unterwegs. Kofu grinste in sich hinein. Vielleicht hatte der Gastwirt ja immernoch Respekt vor dem was man ihm eingebläut hatte. Umso besser. Dann wird es ersteinmal keine unnötigen Störungen oder Fragen geben. Zurück bei Nela war der Junge erwacht. Kofu betrachtete die Situation distanziert. Der Junge redete komische Dinge und aus der Diskussion ließ sich entnehmen, dass Nela nicht seine Mutter war. Hatte dieser alte vielleicht ein ehrliches und moralisch nicht verwerfliches Interesse an ihr und Destan? Nun es war zu früh um diese Fragen zu beantworten. Dann endlich war die Unbekannte mit dem Jungen fertig und wandte sich an Kofu. Nela freute sich also die Bekanntschaft Kofus zu machen? Die Freude war wirklich ganz auf ihrer Seite denn wenn es nach dem Jounin ging, wäre es doch besser gewesen mit Streicher alleine zu verhandeln oder was noch schlimmer war nach Oto zu reisen. "Natürlich freut es mich auch eure Bekanntschaft zu machen, wenn auch unter etwas unglücklichen Umständen. Ich heiße Sutefan Kofuko doch ihr könnt mich gerne Kofu nennen. Nun wäre es langsam Zei für eine Erklärung meint ihr nicht auch? Ich weis nicht wie es euch geht aber ich mag diese Art von Überraschung nicht."
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do Jan 13, 2011 1:55 am

Es war nur noch das Atmen des Jungen zu hören bis der Shinobi ihr gegenüber sprach. Die Kunoichi musterte den jungen Otonin ohne sich ein Detail entgehen zu lassen. Sie versuchte die Muster in seiner Stimmlage zu erkennen und seine Reaktion von Mimik und Gestik waren auch nicht uninteressant. Denn die Körpersprache sagte meist mehr aus, als das Gesprocherne selbst. Es fiehl ihr nicht minder auf, das ihn etwas beunruhigte oder gar lästig war. Sie selbst war jetzt sicherlich selbst nicht gern in dieser Situation. Doch wie ihm alles erklären ohne Details aus ihrem Leben zu verbergen. Sie wog es ab und versuchte einfach nur das Nötigste zu erwähnen. Nun gut Kofu, um es kurz und bündig zu machen mein Name ist Nela, der Junge dort drüben ist mein Mündl und dieser alte Herr den ihr vorher gesehen habt, das ist ein Mensch der sich nichts sehnlicher wünscht die Aufgabe seiner Mutter auszuüben. Was meinen Tod und der Tod des Kindes bedeutet. Nun war es für einige Zeit still in dem Raum ehe sie weitersprach. Und falls ihr euch fragt wie ich Streicher getroffen habe, kann ich nur sagen es war ein unglückliches Ereignis, das mich in diese Situation gebracht hat. Aber auch war es interessant, was er eigentlich mit Destan genau zu tun hatte. War er ein Bote des Auftragsgebers den Destan einst während der Reise durch die Wüste erwähnt hatte? Es wäre doch dumm gewesen, selbst als Auftraggeber dierekt zu erscheinen. Also zog sie den Schluß darraus, das es eine höhere Persönlichkeit war. Doch um wem mochte es sich handeln? Die Reise ging doch nach Otogakure, könnte es sein das es sich dort um den Kagen handelte oder einen Fürsten des Landes? All diese Fragen stellten sich ihr aufeinmal. Sie zu stellen war wieder eine andere Sache. Denn jeder ging mit seinem Wissen vorsichtig um und dann erst besonders wenn es sich um eine Fremde Person handelte. Es wäre sicherlich besser gewesen, wenn wir uns unter anderen Umständen kennen gelernt hätten. Aber man kann sich nichts in seinem Leben aussuchen. Und Überraschungen dieser Art kann ich selbst nicht ausstehen. Das mochte wohl daran liegen, das sie jeden Moment damit rechnen musste verfolgt und gefasst zu werden. Nun denn was führt euch den hier her? Die Kunoichi sprach im distanzierten und respektvollen Ton.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do Jan 13, 2011 5:27 am

Kofu hörte der ehemaligen Konohanin genau zu. Er musste unbedingt mehr über sie erfahren. Selbst wenn es nur darum ging Informationen über Streicher zu bekommen. Was widerum nicht hieß, dass Nela nicht attraktiv war oder Kofu anderweitig verärgerte. Der Otonin war auf einer Mission die er zu erfüllen hatte und das würde er auch unter allen Umständen bestmöglich tun. Obwohl Kofu Destan nicht mochte, achtete er ihn doch ein Stück weit und manchmal reichte Achtung und Respekt als eine Basis für eine Abart von Freundschaft. Zudumm, dass auch dies nichts zu sagen hatte. Dann kehrten Kofus Gedanken wieder zu Nela zurück. "Das klingt so als wollten diese Leute euch loswerden. Eben die dauerhafte Lösung. Warum wendet ihr euch nicht einfach an die Polizei?" Dann trat Kofu ein paar Schritte näher an Nela heran. "Ich würde mir gerne diese Wunde ansehen wenn ich darf." Es war ja nicht so das Kofu selbst besonders viel Ahnung von diesen Dingen hatte aber sein kleiner Freund in ihm dafür um so mehr. Zumindest konnte der bestimmt sagen ob es sich dabei um etwas ernsteres handelte oder nicht. "Und nun ob Streicher die richtige Gesellschaft für euch ist. Ich weis nicht wieviel ihr über ihn wisst oder in welcher Beziehung ihr steht aber er ist gefährlich." Kofu hätte sich diesen Vortrag auch sparen können aber woher sollte er es denn besser wissen? "Ach eins noch. Es klang nicht gerade so als ob der Junge euch liebt und sicher in eurer Nähe wäre. Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen aber das klang eher nach einer Entführung." Jetzt ging Kofu in Gedanken durch wie er 2 Personen unerkannt und ohne Verdacht zu erregen mitten durchs Dorf zum Kage schaffen konnte. Wenn sie es überhaupt bis dahin schafften. Bisher ging der Otonin nur davon aus, dass er nicht gerade willkommen in Konoha wäre, wenn sie jemandem über den Weg liefen. Er konnte ja nicht ahnen, dass er von Glück reden konnte, wenn nicht sofort unzählige Hunter seinen Kopf in Gegenwart dieser Frau fordern würden. Was für ein Unglück, dass die Dörfer ihre Bingobooks nicht ausgetauscht hatten doch bis es soweit wahr mussten wohl noch wenige Jahrmillionen vergehen.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do Jan 13, 2011 9:01 am

Sich bei der Polizei melden? Das wäre der reinste Irrsinn. Bei dieser Antwort musste sie den Kopf schütteln. Nein das ist zu riskant es gibt Umstände die es nicht möglich machen. Sie tastete nach ihrer Wunde. Die Worte drangen an ihr Ohr. Es war ein bestimmtes Risiko jemanden an sich heranzulassen, wenn es um medizinische Belangen ging. Doch fehlten ihr die Mittel zur Behandlung. Sie zuckte zu sammen ehe sie etwas sagte. Wie wollt ihr sie den behandeln? Sie musste wissen infern er medizinisches Wissen hatte. Dazu kam noch die Vertrauensfrage hinzu. Inwiefern konnte sie ihm trauen? Die Hand ruhte weiterhin an ihrer Schulter während ihr Blick ihn druchbohrte. Ich muss zugeben, durch seine Geschiklichkeit bin ich hier gelandet. Doch habe ich Streicher einiges zu danken. Sonst wäre Yakashi nicht mehr am Leben, wäre er nicht gewesen.... Die Kunoichi musste sich einen Weg der Erklärungen bahnen und zwar so, das es nicht möglich war, ihre wahre Identiät Preis zu geben. Doch die nächste Andeutung folgte sogleich auf den Fuß. Ihr irrt euch, der Junge ist mein Mündel. Durch eine geschickte Manipulation der Gehirnströme ging sein Gedächtnis verloren. Dieser alte Mann beherrscht diese Technik wie kein Anderer. Es scheint aber so zu sein, das er es diesem Mädchen beigebracht hat. Sie soll wahrscheinlich so vermute ich seine Nachfolgerin werden. Sie ging einen Schritt zurück. Sie musste sich setzten, lies den Kopf nach hinten fallen. Die Augen schloßen sich und sie atmete ruhig. Ich kann mich doch nicht von so einer kleinen Wunde zu Fall bringen lassen. Das ist doch nichts.. Mit einem Ruck hob sie wieder ihren Kopf und sah in die Richtung des Otonins. Wenn er nicht bald eine Antwort gab musste sie eine andere Möglichkeit finden die Wunde zu versorgen. Doch dazu brauchte sie die nötigen Mittel. Das alles ging verloren, als sie die Verfolgung des alten Mannes zuvor aufgenommen hatte. Es hätte keinen Sinn mehr sie zu holen, da im diesen Dorf wahrscheinlich nicht alles nied und nagelfest war. Leise entfuhr ihr ein Seuftzer. Seit ihrer Flucht schien einfach alles schief zu gehen.....
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do Jan 13, 2011 9:49 am

Umstände also die es unmöglich machten sich bei der Polizei zu melden? Auf was bezog sich die Frau wohl? Wegen dem Kind? Wegen ihr selbst hatte sie etwas getan? Vielleicht wegen Streicher? Kofu konnte es wirklich nicht sagen. Schließlich war es noch eine Überlegung wert. "Nun es ist merkwürdig das ihr die Flucht alleine vorzieht. Um ehrlich zu sein gebe ich weder euch alleine noch zusammen mit diesem Streicher besonders große Chancen." Und in seinen Worten lag Wahrheit. Egal wie stark ein oder zwei Shinobi sein mochten. Sie konnten ihre Aufgaben unmöglich immer zusammen bewältigen. Sie mussten sich von Zeit zu Zeit trennen und dann waren sie IMMER verwundbar. Schlimmer wurde es nur noch durch ein Kind was sie mitführen wollte. Keine guten Erfolgsaussichten auf Dauer. "Ihr solltet euch ein Dorf suchen in dem ihr bleiben könnt." Eine Behandlung? Das war eine durchaus berechtigte Frage. "Nun wie ich euch zu behandeln gedenke? Ich will ehrlich zu euch sein. Ich kann euch nicht behandeln. Ich kann eine Verletzung analysieren aber das wars. Zu mehr bin ich nicht in der Lage. Um es drastisch zu formulieren. Ich kann euch sagen ob ihr euren Arm behalten könnt oder eben nicht. Je nachdem wie das Ergebnis lautet, kann ich aber auch nichts daran ändern." Zumindest nicht im positiven Sinne. Kofu hatte keinerleich medizinische Utensilien bei sich. Das war durchaus ungewöhnlich für einen Shinobi der ja immer mit einer Verletzung rechnen musste aber im Falle Kofus durchaus gerechtfertigt. Alles was nicht innerhalb von Sekundenbruchteilen zu heilen vermochte, benötigte bei ihm auch keinen Verband mehr. Ihr seit durch sein Geschick hier gelandet? Nun ich würde diese nette Situation nicht auf Geschick in irgendeiner Form zurückführen. "Nun nachdem was ich vorhin gesehen habe wird dieses Mädchen die Nachfolgerin von garnichts. Für gewöhnlich wachsen Hände nicht nach und Augen kann man nicht im Supermarkt kaufen. Darum würde ich mir also weniger Gedanken machen." Auch wenn es vielleicht unverschämt aussah musste Kofu doch kurz grinsen. Arme wuchsen durchaus nach nur eben sicher bei ihr nicht. Dann ließ Nela ihren Kopf hängen. "Meine Möglichkeiten einer Behandlung übersteigen kaum die zwingend erforderlichen Grundkenntnisse doch ihr seht angeschlagen aus. Wenn ich die Situation richtig einschätze, wäre der Gastwirt hier sehr erfreut uns medizinisches Equipment in unbegrenzter Menge kostenfrei zu überlassen." Ja da war sich Kofu sicher. Das was hier passiert war konnte man nicht überhört haben und der Wirt des Hauses durfte sich noch an seine letzte Begegnung mit Kofu erinnern. Er würde ihm mit Sicherheit keine Bitte nach überhaupt irgendetwas ausschlagen. Insbesondere nicht nachdem was gerade passiert war.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do Jan 13, 2011 10:31 am

Auf ihren Lippen erschien ein Lächeln, doch war es nicht von herzlicher Art, wie sie es bei vertrauten Personen tat. Die Wunde analysieren. Also gut soll er es versuchen. Mal sehen welche Kenntnisse er besitzt. Ich verstehe was ihr meint und es sollte ja nicht so sein, das man als Shinobi ständig zusammen hängt. Vorallem dann.. Sie unterbrach sich. Beinah hatte sie ihre Vorsicht fallen lassen. Und das durfte nicht der Fall sein. Als sie hörte das es der Fall sein könnte, das sie womöglich den Arm verlieren könnte, runzelte sie ihre Stirn. Nach ihrer Ansicht und mit dem Wissen, was sie als Miko und als ehemalige Anbu besaß, wusste sie das das nicht der Fall sein würde. Wenn etwas schief gehen würde, konnte sie ja noch immer handeln. Sie musste lächeln, doch diesesmal war es ein humorvolles Lächeln, das sich wieder zu Ernsthaftigkeit wandelte. Ihr solltet das nicht unterschätzen. Wird dem Menschen einen Sinn genommen so verschärft sich dafür ein Anderer. Und die Arme können durch einen chirugischen Eingriff ersetzt werden, wenn rechtzeitig gehandelt wird.. Also musste er einen Ass im Ärmel haben. Woher konnte dieser Alte jemanden auftreiben? der das Kind behandeln konnte. Eines war ihr klar. Sie musste jetzt auf jede Kleinigkeit achten, die ihr ungewöhnlich vorkam. Das vereinfachte die Sache gerade nicht. Sie stütze ihren Kopf auf ihrer Hand ab und winkelte ihren Ellbogen ab. Tut das, ich wäre euch dankbar.. Jetzt konnte sie herrausfinden, ob sie ihm ein Stückweit trauen konnte. Und es kam auch ganz darrauf an, ob er eine Antwort geben konnte die sie zuletzt gestellt hatte. Denn er hatte sie geschickt umgangen. Also musste es etwas außerordentliches Wichtiges hinter dieser ganzen Sache stecken. Sie konnte nur spekulieren. Sie musste es anders herrausfinden. Die Kunoichi wusste nur Eines. Wenn es soweit war, das sie ihm vertrauen konnte, so konnte sie ihm etwas mehr von sich Preis geben. Destan.. Kofu.. was habt ihr nur vor? Diese Frage stellte sie sich immer und immer wieder im Stillen. Es würde sich sicher bald das ganze Puzzle zusammen sezten. Dessen war sie sich bewusst..
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Sa Jan 15, 2011 2:40 am

Die Kunoichi begann damit ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Beinahe als ob sie jemanden vor sich hatte, den sie schon lange kannte. Eben jemanden, dem man sein Herz ausschütten konnte. Kofu konnte es kaum glauben doch sperrte umso schneller seine Ohren auf um den Worten Nelas zu lauschen. Leide beendete sie dieses Thema genauso schnell wie sie es begonnen hatte. Innerhalb von Sekunden kehrte wieder Totenstille ein und die gewonnen Informationen waren sperrlich um nicht zu sagen nicht existent. Dann erhielt er die Erlaubnis die Wunde von Nela anzusehen. Er näherte sich ihr und schob die Kleidung der Kunoichi an der Wunde beiseite um die Verletzung besser sehen zu können. Sofort war zu erkennen, dass es ein glatter Einstich war. Kofu, es ist ein sauberer Einstick einer Klinge. Direkt unter dem Schlüsselbein. Dort befindet sich hauptsächlich Muskelgewebe für die Brust. Das is nicht unbedingt lebensnotwendig dürfte aber bei fast jeder gewohnten Bewegung schmerzen. Die Blutung hat zumindest äußerlich bereits aufgehört. Tritt hinter die Frau. Kofu ging langsam um Nela herum. "Hör zu Nela. Es sieht aus wie ein glatter Einstich ins Muskelgewebe direkt unter deinem Schlüsselbein. Es wird einige Muskelstränge durchtrennt haben und du wirst Schmerzen haben. Bei fast jeder normalen noch so alltäglichen Bewegung. Es kann dazu kommen, dass du in deinem Rechten Arm, unabhängig von deiner Schulter, keine Kraft mehr aufbauen kannst." Kofu befand sich nun hinter Nela. Nimm ihre Schultern und ziehe sie beide nach hinten. Als wolltest du ihre Schultern zusammenziehen. Wenn das sehr weh tut, liegen wir mit der Muskulatur schoneinmal richtig. Sie wird versuchen die Schultern vor Schmerz wieder nach vorne zu ziehen. Haben wir recht wird sie es aber einfach nicht schaffen können. Sorg dafür, dass es wirklich ein Reflex ist. Schnell ergriff Kofu mit seinen Händen die Schultern Nelas und zog diese wie beschrieben zuseammen. Er war nun gespannt ob sie es schaffen würde die verletzte Schulter nach vorne zu ziehen. Einen Reflex durch Schmerz konnte sie nicht beeinflussen. Zwangsläufig würde sie versuchen ihre Schultern wieder in ihre Ausgangslage zu bringen. Nur so konnte sie trotz der Schmerzen die nötige Kraft aufbringen, zumindest wenn ihre Muskeln nicht verletzt waren. Andernfalls würde sie es eben nicht schaffen.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Sa Jan 15, 2011 9:09 am

Die Nuke beobachtete jede kleine Bewegung, jede noch so einzelne Reaktion. Vorallem als er das Stück der Kleidung - wo sich die Wunde befand - zur Seite schob. Ihre Augen wurden düster, während er in seinen Gedanken versunken schien. Als er fertig war und er wohl eine Diagnose im Stillen geschloßen hatte, ging er um sie herum. Er hatte die richtige Diagnose getroffen, das wusste sie genau, als er es in Worte fasste. Sie dachte nach und dann kam ihr folgender Gedanke. Was hat er vor? Doch nicht etwa...? Zum Teufel.... Die junge Frau musste ihre Augen schließen und bereitete sich nun auf das vor, was sie erahnen konnte, was auf sie zukam. Als der Shinobi ihre Schultern erfasste, durchfuhr sie ein eiskalter Schauer. Sie verspürte einen Ruck und innerhalb einem Bruchteil einer Sekunde verspürte sie einen gewaltigen Schmerz, der sie beinah ohnmächtig werden lies. Reflexartig zog sich ihre Schulter wieder in ihre ursprüngliche Position. Ihre Zähne bissen sich in ihre Lippen, die sofort zu bluten begannen. Der Schmerz war unerträglich, doch es gab Schlimmeres. Sagen konnte sie nichts. Dazu fehlte ihr die Kraft. Er hätte verflucht nochmal ein Betäubungsmittel benutzen können.. aber.. in einer Schlacht ohne Hilfmittel, wäre dies auch nicht möglich.. Es war ihr klar sie musste sich bei Bewusstsein halten. In ihrer Situation durfte sie sich nicht der Schwäche ihres Körpers hingeben. Langsam und keuchend hob sie ihren Kopf - der nach unten gesunken war - und versuchte sich nun in Worte zu fassen. Es dauerte einige Sekunden, das sie versuchte, den Schmerz zu ignorieren um sich klar auszudrücken. Bei Gott.. wenn etwas schief geht dann... Aber zum Teufel warum gelang es ihr einfach nicht? Sie hatte im Anbu Training Schlimmeres erlebt... Nein! Yakashi hatte sein Gedächtnis verloren. Der Schmerz hiergegen, war nichts dagegen. Ihre Augen funkelten nun vor Zorn. Ihr Puls wurde nun langsamer und sie versank in völliger Ruhe. Jetzt wandte sie das an, was ihr einst ihr Meister der Priesterkunst beigebracht hatte. Lass dich nicht von deinem Körper und seinen Schwächen in die Knie zwingen... Damals hatte er sie so schwer verletzt das sie sich nicht einmal rühren konnte. Und jetzt hatte sie nichts anderes zu tun wie früher.. Ihre Augen öffneten sich wieder, der Schmerz war für sie noch kaum zu spüren, obwohl es doch so war... Die Zähne ließen von ihren Lippen ab. Doch dann kamen folgende Worte aus ihrem Mund. Ich danke.. dir.. Schlagartig wurde ihr klar, das sie das "Du" Wort benutzt hatte, was ganz und gar nicht in ihrer Absicht lag..
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   So Jan 16, 2011 12:30 am

Nelas Reatktion war gut auch wenn sie es sich nicht wirklich aussuchen konnte. So schlimm konnte die Wunde gar nicht sein. Vermutlich würde sogar ein Arzt nur einen Verband anlegen. Doch Kofu erfuhr wieder etwas, was ihm in Zukunft vielleicht behilflich sein konnte. Nela hatte sich enorm unter Kontrolle. Das wies auf eine starke Shinobi hin. Langsam trat er hinter ihr hervor und entfernte sich. Hm sie hat nichteinmal versucht um sich zu schlagen. Hm schade. Ja vielleicht ist ihr ihr nicht danach zu mute, im Moment schon mal daran gedacht? Das tut weh, für gewöhnlich. Dann dankte Nela ihm. In welcher Form sie das tat hatte Kofu jedoch nicht registriert. Viel zu sehr war er in Gedanken versunken wie schwach so ein menschlicher Körper doch eigentlich war. "Nichts zu danken. Wir sollten uns um einen Verband kümmern. Der wird euch helfen." Aus der Distanz betrachtete er nun Nela. Dabei fiel ihm auf, was sie mit ihren Lippen gemacht hatte. Er verzog etwas das Gesicht immerhin war soetwas nun wirklich nicht beabsichtigt gewesen. "Tut mir leid. Du hast dich wirklich gut unter Kontrolle muss ich sagen. Ich habe fast damit gerechnet, mir dafür eine zu fangen. Nun aber auch nicht so schlimm wenn nicht." Das konnte Nela nicht wirklich verstehen aber es war auch egal. Kofu war in dieser Hinsicht eben etwas extrem. Jetzt schossen ihm einige andere Gedanken durch den Kopf. Egal was sie nun tun würden, es gab ja noch diesen Jungen und er sollte beschützt werden. Am Ende erging es ihm sonst noch genauso wie dem anderen Kind, welches heute bereits leiden musste. Rache war etwas was sich in die Seele der Menschen fressen konnten und genau das machte sie unberechenbar. Niemand konnte mit Sicherheit sagen, dass der Mann nicht sofort wieder auftauchen würde. Jetzt da sich alle in Sicherheit wogen, waren sie am verletztlichsten.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mo Jan 17, 2011 7:56 am

Die Kunoichi nickte zustimmend und dann reagierte sie auf das, was er erwähnte. Könntest du bitte einen Verband von diesem Gastwirt holen? Der Verband würde ihre Schulter stützen bis sie verheilt war. Als sie diese Frage stellte lehnte sie sich zurück. Die Miko musste an ihre Vergangenheit denken. Es wäre eigenltich kein schlechter Einfall, wenn sie ihren lieben Vater den Großfürsten Konohas, einen Besuch ab statten würde. Denn nur so konnte das Problem gelöst werden. Das Übel an der Wurzel packen... Die Gelegenheit wäre günstig, da sie ja schon durch Konoha reisen würden. Wenn es schon auf Risiko ging, warum nicht die Gelegenheit ausnutzen. Du musst wissen man darf sich nie von der Schwäche seines Körpers kontrollieren lassen. Das ist ein Leitsatz den ich ein Lebenlang folgen werde.. Nun fuhr sie sich mit ihrer Zunge über ihre Lippe dierekt über die blutende Wunde. Sie war nicht sonderlich groß und der Speichel würde für die Desinfektion sorgen. Just musste sie daran denken, als Kofu es erwähnte, das sie womöglich ihm eine Ohrfeige verpassen hätte können oder gar Schlimmeres. Doch er hatte ihre Schwäche nicht ausgenutzt, sondern ihr geholfen. Also gab es auch keinen Grund dafür. Du beliebst zu Scherzen. Dir? Eine Knallen? Obwohl du mir geholfen hast? Das wäre einfach zu leichtsinnig. Und wahrlich dumm. Hinter diesem Satz stand ein gewisser Ansatz von Humor, der nicht zu überhören war. Ob der alte Mann wiederkehren würde? Dessen war sie sich sicher. Es war nur eine Frage der Zeit. Doch voerst, so dachte sie, musste er sich auch zurückziehen um seine Wunden zu lecken. Und das Mädchen? Ja das musste auch noch behandelt werden. Also konnte es eigentlich nicht möglich sein, das sie jetzt angegriffen wurden...
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mo Jan 17, 2011 11:31 am

Natürlich würde Kofu einen Verband holen. Er hatte es immerhin nicht aus Spaß angeboten. Jetzt, Nelas Anrede wahrnemed, nickte er und wusste, dass er langsam ihr Vertrauen gewann. Natürlich dauerte soetwas lange aber ein erster Schritt war gemacht. Der Otonin war bereits auf dem Weg zur Türe als Nela erneut zu sprechen begann und somit erneut die Aufmerksamkeit Kofus gewann. Kaum hatte sie zuende gesprochen, zauberten ihre Worte ein unfreiwilliges Lächeln auf die Lippen Kofus. "Du willst dich also nicht vor den Schwächen deines Körpers beugen? Und dennoch hast du nun Schmerzen. Es wird lange dauern bis sich diese Wunde geschlossen hat. Du wirst dich diesem Schmerz beugen und sei dankbar dafür. Erst durch die Vergänglichkeit wird das Leben wertvoll. Ohne Schmerz und Angst, verlieren irgendwann auch die schönen Dinge des Lebens an Bedeutung. Es bedeutet dann alles nichts mehr. Denke darüber nach." Kofu wirkte sicher. Vollkommen überzeugt von dem was er sagte. Man konnte in seiner Stimme hören, dass er seine Worte toternst meinte jedoch konnte sie kaum wissen warum. Kofu sprach aus Erfahrung doch zu seinem Glück konnten nur die besten soetwas aus einfachen Worten heraushören. Dann war da nur noch etwas anderes, was für Kofu jedoch in die selbe Richtung abzielte. Diesmal war sein Lächeln allerdings sichtbar echt. "Menschen tun viele Dinge aus Reflexen. Das hat nichts mit Leichtsinn oder Dummeheit zu tun. Schade eigentlich." Damit wollte er sich auch begügen. ... das du dann nicht leichtsinnig oder dumm bist. "Gut warte eine Minute ich werde gleich wieder hier sein. Mit einem Verband." Mit diesen letzten Worten verabschiedete sich Kofu durch die Türe. Getrieben von seiner eigenen Schwäche und sicher im Glauben, dass Nela ihm wohl kaum folgen würde Griff der Otonin in eine Tasche. Zum Vorschein kam ein Kunai, welches er auf dem Weg nach unten mit seinen Fingern drehte. Immer und immer wieder. Dann kurz vor der Rezeption versicherte sich Kofu, dass niemand ihn sehn konnte. Ein einfacher Schwenk seines Kopfes und wechsel seiner Blickrichtung reichte ihm dabei. Hm niemand hier. Du wirst das nicht sofort heilen.... Kofu umfasste das Kunai mit seiner rechten Hand. Kurz darauf stach er es mitten durch seine linke Handfläche. Kaum begann Blut zu fließen zog Kofu das Kunai wieder aus der Hand. Nicht jedoch auf dem Weg, auf dem es gekommen war. Der Jounin fand es nun besonders lustig es seitwärts aus der Hand zu ziehen so, dass ein Tiefer Schnitt durch die halbe Hand entstand. "au" entwich es ihm leise und kaum hörbar. Das Kunai war wieder in der Tasche verschwunden als Kofu an der Rezeption ankam. Unaufgefordert drängelte er sich an 2 anderen wartenden Personden vorbei und knallte die leicht ledierte Hand auf den Thresen während seine Augen eine bekannte Person erblicken. "Ich benötige einen Verband." Das war doch die perfekte Ausreden. Der Mann zögerte nichteinal 2 Sekunden verschwand er schon hinter einer Türe. Keine Fragen kein nichts. Einfach effektives arbeiten. Als er zurückkam hatte er einen ganzen Erstehilfekoffer dabei und riss diesen auf. Kofu hingegen grinste und packte den Koffer. "Danke" Schon war er wieder auf dem weg nach oben. An der Rezeption blieb nur ein verständnisloser Mann zurück. Die Wunde verschwindet unverzüglich und spurlos verstanden? Ja heile das heile es nicht heile es doch und zwar schnell! Darf ich nochetwas machen vielleicht einen Kaffee kochen? Gib mir ein paar Sekunden. In sichtbarer Geschwindigkeit schloss sich die Wunde, bis nichts mehr davon zu erkennen war. Kurze Zeit später war er wieder bei Destans und Nelas Zimmer angekommen. "Das Gesicht meines Freundes drückte Besorgnis aus. Er wollte das ich das hier benutze." Kofu grinste und stellte den nun wieder geöffneten Koffer ab.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mi Jan 19, 2011 1:09 pm

Die Kunoichi wurde sich des Lächelns Kofus gerwahr und auch dessen Worte. Es ist wohl wahr, das der Körper Schmerzen zum Ausdruck bringt, da er ja ein Signal das etwas nicht stimmt an das Gehrin sendet, aber es ist kein Grund ihm zu unterliegen.. Während sie sprach und ihren Worten Ausdruck verleihen, beobachtete sie ihn weiterhin. Es war ihr ein wahres Vergüngen mit ihm über die unterschiedlichen Meinungen zu sprechen. Er ging nun den Verband holen. Er schloß die Tür hiner sich und dann sah sie zu Yakashi. Er schlief immer noch tief und fest. Vielleicht sollte sie für ihn ein Zuhause finden in dem er aufwachsen konnte ohne Leid und Gewalt. Aber was war wenn sie ihn zwingen musste. Sie ahnte nicht, das sie es womöglich nicht schaffen konnte. Nela wurde dann von dem Geräsch der Türe aufgeschreckt und aus ihren Gedanken gerissen. Kofu stellte den mitgebrachten Koffer ab und öffnete Diesen. Die Kunoichi sah hinein und es war alles Brauchbares darin. Aber wie war es ihm den gelungen, diesen in so kurzer Zeit zu beschaffen? Anscheinend hatte er die nötigen Mittel dazu gehabt. Es war interessant wie seine Vorgehensweise wohl in solchen Dingen war. Ich muss sagen, du hast nicht lange gebraucht.. und es scheint auch alles hier zu sein.. Nun lehnte sie sich etwas zurück und forderte ihn höflich auf ihr den Verband zu reichen.

out: sorry für die kürze^^
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Sa Jan 22, 2011 12:01 am

ooc: np manchmal weis man halt net was man schreiben soll

"Ich sagte doch schon, dass er nicht zögern wird mir die notwendigen Materialien zu überlassen. Er rannte regelrecht um diesen Koffer zu holen." Das alles war nicht gelogen auch wenn er dann wohl nicht erwartete, was folgen würde. Kofu war verschwunden und die weichen Knie des Wirts vermochten nicht dem Jounin zu folgen. Dann griff Kofu in den Koffer und zog ein paar Sachen herraus. Von Desinfektionsspray über Wundauflagen bis hin zu Stützverbänden. "Ich glaube es ist besser wenn du das alles benutzt. Ich denke das wird die Schmerzen lindern." Mit Sicherheit konnte er das jedoch nicht sagen. Selbst trug er noch nie einen Verband, was er Otos Laboren zu verdanken hatte. Auf der anderen Seite konnte er sich jedoch nicht beschweren. Andere würden wohl töten um Schmerzen aller Art zu entgehen. "Eventuell solltet ihr dennoch einen Arzt aufsuchen. Wir werden sicher einen finden. Mit etwas Glück kommen wir sogar an einem Krankenhaus vorbei." Kofu ging nun etwas auf Abstand und betrachtete die Kunoichi. "Mit einem Kind solltetst du dich niederlassen. Auf dauer wird es dir einfach nur schaden, von ihm nun ganz zu schweigen. Wenn ihr es richtig macht verschwindet ihr in der Versenkung. Neuer Name und so weiter. Euer Verfolger wird euch nicht mehr finden und dann war es das."
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Fr Feb 04, 2011 2:01 am

Sie ritten nun schon einige Minuten, immer wieder stellten sich die Pferde als extrem mürrisch heraus, folgten letztlich aber doch ihren Befehlen. Umso belustigender war die Tatsache, wie elegant Daisuke auf seinem Reittier saß! Destan sah ab und an zu ihm und musste förmlich lächeln. Dennoch herrschte über den ganzen Ritt Ruhe, denn die Shinobi mussten sich erst an das Reiten auf dem Pferd gewöhnen. Während sie ritten, verschwand die Sonne hinter dem Berg, woraufhin große Schatten und zunehmende Dunkelheit das Dorf zur Ruhe brachten.
Erst als die kleine Gruppe von Dieben um die Ecke bog und an das gatshaus kam, erhob Destan wieder den Arm und begann zu sprechen. "Lasst uns die Pferde hier anbinden. Wir sind am Gasthaus wo wir hin wollten." Wie er selbst den anderen förmlich befahl, sprang er von dem Tier ab und band es an einen Baumstamm, der vor dem Gasthaus stand, nur um augenblicke Später sich zu strecken. Als Grimnir und Daisuke dann auch die Tiere entlasteten und sich zu ihm gesellten, sprach er abermals. "Wir nehmen den Weg durchs Fenster, meine Verbündeten werden das Zimmer nämlich abgeschloßen haben... Dann habt ihr Zeit euch zu erfrischen, gegen Mitternacht werden wir dann losziehen..." Lächelnd sah er dann auf das offene Fenster, aus dem bereits Licht schien. Mit einem Sprung näherte er sich der Öffnung, blieb dann jedoch auf der Fensterbank sitzen und fing noch egrade so Kofukos letzten Worte auf. "...mehr finden und dann war es das." "Wer wird wen nichtmehr finden..?" "Sie wollen dich reinlegen, mach was dagegen du hirnloser Affe!" Schulterzuckend sprang Destan von der Fensterbank und trat ins Zimmer rein, wo er stehen blieb. "Ich hab Verbündete mitgebracht... kümmert euch nicht um sie, sie werden euch nicht belasten. Habt ihr die Erledigungen gemacht?" Sein Blick mit den braunen Augen schweifte dabei durch das Zimmer, wo er nichts dergleichen finden konnte und ihm kamen wage Vorahnungen auf. "Wenn sie nichts gekauft haben müssen wir zusammen nach Uri Saki... moment mal, Uri Saki, da war doch was..." Dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Sein Klient würde in Uri Saki auf ihn treffen wollen. Welch vergesslichkeit der Mann doch besaß...
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   So Feb 06, 2011 7:54 am

Nela nickte bedächtig nahm Verband und eine Linderungssalbe und massierte es ordentlich auf ihrer Haut ein. Die kühlende Salbe nahm ihr kurz den Schmerz, dann durschnitt sie den Verband und band ihn sekundenschnelle und exakt um. Nein ich denke ein Arzt wird hier nicht von nöten sein. Das ist eine Verletzung der etwas niederen Art. Sie sollte in ein paar Tagen verheilt sein.. Nun zog sie wieder ihren Kimono an der Stelle hoch wo die Verletzung war, als auch schon Destan erschien. Sie musste ihre Stirn runzeln, als sie von Verbündeten hörte. Was hat er nur vor? Man konnte ihrem Gesichtsausdruck ansehen, das sie etwas verwirrt war. Der Schmerz lies sie ihre Kontrolle über ihre Gesichtszüge vergessen. Die schwarzhaarige Frau senkte ihren Kopf und stüzte sich wieder ein klein wenig auf. Ihre dunkelbraunen Augen erfassten die von Destan. Nein zu Besorgungen sind wir noch nicht gekommen. Die Verletzung.. sie deutete auf ihre Schulter .. musste verarztet werden. Und Kofu war mir dabei eine große Hilfe. Dankbar nickte sie dem Otonin zu und stand dann schließlich auf. Yakashi schien noch immer tief und fest zu schlafen. Doch als sie sich ihm näherte öffnete er seine Augen. Er sah recht verwirrt aus. Das war kein Wunder nachdem was geschehen war. Vorsichtig stand er auf und ging auf sie zu. Dann fing er plötzlich an zu schnuppern. Warum tat er das? Dieser Geruch.. Er lehnte sich an und erfasste ihre Hand. Diese kleine Hand.. So warm und doch so zerbrechlich. Sie erstarrte am ganzen Leib und biss sich wieder unbewusst in ihre Lippen....
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   So Feb 06, 2011 11:51 pm

Sato und Daisuke banden die Pferde an demselben Baum fest, wie es Destan getan hatte, und folgten ihm möglichst unauffällig. Sie ließen ihm den Vortritt, als er auf die Fensterbank sprang, kurz verharrte und dann ins Innere verschwand.
N bisschen paranoid isser bemerkte Daisuke. Nie durch Türen zu gehen?
So sind die Menschen auf der Straße eben, Dai mein treuer Diener entegnete Sato trocken, nickte zum Fenster hin. Hinterher. Er sprang aufs Fensterbrett, rückte den Reisbauernhut und die Binde über seinem verbrannten Auge noch einmal zurecht und... besah sich die Szenerie. Hmmm... Mit kurzem Nicken grüßte er die anderen Verbündeten Streichers, sprang zu Boden und glitt vom Fenster weg.
Daisuke zielte, sprang, verfehlte das Fensterbrett und landete sofort im Zimmer, sein rechter Fuß erwischte Satos Zehen, noch während dieser in seiner In-die-Schatten-gleiten-Bewegung begriffen war.
Es knackte.
Sato verzog keine Miene.
Sorry, Herr... Daisuke wurde rot, auch wenn man ihm dies nicht ansah, und stieg vom Fuß des Emishi, der nach wie vor sein Bündel Brennholz trug, in dem seine Kurzschwerter versteckt waren.
Die beiden schwiegen.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Di Feb 08, 2011 12:46 am

Lange musste Kofu nun also nicht mehr warten bis Streicher zurückkehrte. Das war nicht schlecht so konnten sie nun endlich aufbrechen. Dann vernahm der Otonin die Worte Streichers, er hätte Verbündete mitgebracht. Nach wenigen Schritten konnte der Jounin nun auch schon einen Blick auf die neuen Verbündeten werfen und sein Blick verzog sich. Ach komm schon. Wie soll ich noch mehr Menschen unauffällig zum Kage bringen? Streicher ich hasse Überraschungen. Kofu wollte gerade auf Destans Frage nach seinen Erledigungen antwortetn als das Nela für ihn übernahm. Zu Destans großen Glück in einem viel netteren Tonfall als Kofu das in diesem Moment gekonnt hätte. Dann musste er dennoch etwas loswerden. "Streicher euch ist bewusst, dass es immer leichter und auffälliger wird je mehr Leute ihr mitnehmt? Das Treffen nun es war für euch gedacht, nicht für eine ganze Armee." Kofus Freude über den Neuzugang hielt sich immernoch in Grenzen was ihn aber nicht davon abhalten durfte den Neuen zu bewerten. Immerhin musste man stets wissen auf was man sich einließ. Doch schon der erste Eindruck ließ zu wünschen übrig und Kofu seufzte. "Und wo seit ihr ausgebrochen wenn man fragen darf?" Oftmals lernte man durch eine gezielte Provokation mehr über Menschen als durch tagelanges nettes Geplänkel. Menschen offenbarten viel von sich auch wenn sie es gar nichts taten. So konnte man zum Beispiel von einem trainierten Menschen ausgehen, wenn wenn dieser kaum eine Reaktion auf Beleidigungen zeigt. Natürlich musste man auch immer abwägen wie stark eine Person war und dass sie unter Umständen mit solchen Tricks rechnen konnte. Es war wie ein Tanz auf Messers Schneide den man mit etwas Geschick jedoch oft für sich entscheiden konnte. Kofu war nun gespannt wie die Reaktionen wohl ausfallen würden. Zum Glück wusste er ja noch nichts davon, dass er mit Nukenins durch Konoha spazieren wollte. Was, wenn es zu Komplikationen kam, sicher die Beziehungen zu seinem Dorf zu verbessern vermochte.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Di Feb 08, 2011 5:12 am

Destan lauschte den Bewegungen und taten der Menschen in seiner Umgebung. Das Geräusch knacksender Knochen ließ ihn aufblicken, die anschließenden Worte der Miko hingegen ließen ihn seufzen. "Kein Proviant.... und meiner wird nicht reichen... Wir müssen also nach Uri Saki... da führt kein Weg dran vorbei... Vielleicht kann ich es en wenig anders Arrangieren..." "Kannst du eh nicht!" Seine Augen hatten sich geschloßen, während Kofuko sprach. Es war durchaus wahr, aber Destan war nicht dumm... Seinen Plan hatte er bereits, er musste ihre Gruppe splitten. Früher oder Später müssten sie es sowieso tun. Egal ob sie nun zu dritt, zu viert oder zu zehnt unterwegs seien. Der derzeitige Umstand machte schlichtweg nur ihr Schlagkraft größer. Als er allerdings eine andere stimme hörte, blickte er reflexartig zur Quelle.
Der Junge war wieder aufgewacht und schien Nela sofort umarmen zu wollen. Leicht lächelnd, griff er nach einer Schriftrolle und zog sie heraus, ehe er sie in der Luft öffnete und seine hand darauf legte. Erst als sie am Boden lag, stieg eine kleine Rauchwolke aus und offenbarte Bleistift und eine Weltkarte, welche er ausrollte. "Hört zu Grimnir, Kofuko und Daisuke Kun..." Da wurde er doch tatsächlich unterbrochen von Kofuko, der sie fragte aus welchem Ort sie ausgebüchst seien. Fintser funkelnd deutete der Mann seinem Otoninfreund an, endlich die Kiefern zusammen zu halten und sich um sein eigenes Belang zu kümmern.
Erst als der Mann geendet hatte, ergriff der Shinobi das Wort abermals, noch bevor Sato antworten konnte. "Also... Wir sind derzeit Hier..." Dabei zeichnete er ein Kreuz auf die Karte und schrieb drunter "Wir." Seine Hand zog eine Linie gen Norden, wo er schließlich ein weiteres Kreuz machte. "Hier ist eine belebte, aber von Shinobi eher ungenutzte Marktstraße mit einem kleinen Ort, welchen man mit der Straße zusammen Uri Saki nennt. Hier werden wir innerhalb von knapp 24 Stunden sein, wenn wir keine Pausen einlegen. Ich lasse euch dann als kleine Gruppe im Schutz des Waldes zurück und gehe zusammen mit Daisuke in den Ort rein, um Proviant zu holen. Sobald das geschafft ist, haben wir zwei Möglichkeiten: Wir können entweder einen Umweg durch die Kleinreiche machen und somit einen weiteren Zwischenhalt in Amegakure machen, wo wir uns dann schließlich ohne Angst erholen könnten oder aber wir reiten direkt durch nach Otogakure... durch das Reich des Feuers über das Tal des Endes hinweg." Wieder zeichneten seine Finger, die mit dem Beleier bewaffnet waren, Linien auf die Karte, diesmal verschiedene Routen, die er eben erklärt hatte. "Für den direkten Weg bräuchten wir 4 Tagesmärsche und für den Umweg über Ame 6 Tage."
Seine Augen wanderten diesesmal zu Kofuko, welcher ihn derzeit am meisten Biss. "Wie es euch wohl am ehsten passt nehme ich an, dass wir durch Konoha reiten... In Uri Saki besorge ich mir dann selbst ein Pferd. Solange müsst ihr, Grimnir und Daisuke..." Diesmal wanderte sein Blick zu den Beiden, die er gerade angesprochen hatte. "...ein Pferd teilen. Nela und der Kleine bekommen ebenfalls ein eigenes. Ich laufe solange vor, meine... sagen wir besondere Ausbildung ist denke ich am nützlichsten für unsere Aufgabe und besonders für Gefahen von Vorne gut geeignet. Noch Fragen?"


Karte mit den Wegen
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Di Feb 08, 2011 7:34 am

Die Kunoichi hob die rechte Augenbraue, als jemand in das Zimmer "hineinstolperte" Für ihre Meinung hatte er eine tollpatschige Art. Der Andere schien zurückhaltend und selbstbewusst zu sein. Besonders der Fehltritt seines Begleiters auf die Zehen.. Achherjjjeee... Sie wollte sie genauer mustern, als Kofu anfing zu sprechen. Währendessen zog sie den Jungen zur Seite und lies ihm am Bett platz nehmen. Bleib ihr kurz sitzen ja? Der Junge nickte nur stumm. Nun drangen auch Destans Worte an ihr Ohr. Zwar hatte sie jetzt nicht die Karte vor sich liegen, aber es baute sich schlichtweg eine Art Bildnis vor ihren Augen auf. Es ging also höchstwahrscheinlich durch das Feuerreich.. In ein ihr bekanntes Risikofeld. Sie musste sich etwas einfallen lassen, anosnsten könnte es wirklich zu einem Problem kommen und das nicht nur für sie. Also musste sie sich eine andere Identiät einfallen lassen solang sie noch im Flussreich befanden Ihre Puppillen inerhalb der braunen Augen wanderten schnell ihn und her, während sie darüber nachdachte. Das Pferd würde einige Strapazen für den Jungen abnehmen.. Und ihr ebenfalls, schon allein zugunsten ihrer Wunde. Und Schlaf würde ihr auch etwas gutbekommen. Leicht zuckte sie mit ihren Schultern, während sie wieder zu der Gruppe hinübersah. ...noch Fragen?.... Die Nuke rief sich wieder all die Einzelheiten die sie wahrgenommen hatte in ihre Gedanken. Eigentlich hatte sein Plan keine Lücken, aber irgendwas schien sie dann doch zu beunruhigen...
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Fr Feb 11, 2011 3:46 am

"Und wo seit ihr ausgebrochen wenn man fragen darf?"
Sato schüttelte erst gelassen seinen Fuß aus, dann fasste er den Sprecher näher in sein eines, offen liegendes Auge. Hast du gehört, Dai, mein treuer Diener? fragte er den Ge-Nin, obwohl er ihn dabei nicht ansah, Er will wissen, wo wir ausgebrochen wärn.
Will er wissen, aus welchem Loch wir gekrochen sind? fragte Daisuke unbeschwert zurück.
Aus welchem Nest wir gefallen sind.
Glaubt er, wir wären Ratten?
Galgenvögel, Dai. Galgenvögel fallen aus Nestern.
Aber Ratten kriechen aus Löchern...
Die Perücke sagte aber nichts von Ratten, Dai mein treuer Diener.
Er sagte auch nichts von Piepärschen.
Nein, das sagte ich, weil ich glaubte, du wolltest darauf hinaus, anstatt uns mit Ratten zu vergleichen.
Das ungleiche Duo führte seine Diskussion auf bezeichnende Weise: Beide bleiben völlig ruhig, Sato sogar kaltschnäuzig und absolut ernst. So, als unterhielten sie sich regelmäßig bei einem Tässchen Tee über Dinge wie diese.
Vielleicht sollten wir den Kerl selbst mal fragen, aus welcher Haarspray-Dose er gekrochen ist. Daisuke sah näher hin. Und ob er Gesichtsmasken auflegt...
Könnten wir, würde es uns interessieren, Dai mein treuer Diener...
Hatte Destan sie nicht längst unterbrochen?
Ja, hatte er. Hatte es die beiden in diesem Moment aufhalten können? Nun ja, zumindest hatten sie sich nicht in Beleidigungen ergossen und zum Duell herausgefordert.
Reisen wir durch das Tal des Feuers bekräftigte Sato entschlossen Destans Ausführungen. Das Risiko ist die kürzere Reise wert.
Das war es wirklich. Und sollten sie auf eine Patrouillie treffen, würden sie eben imrpovisieren müssen. Der Emishi war sich absolut sicher, dass ihm selbst keine Gefahr drohte. Selbst wenn er entdeckt werden würde... nun gut, es würde ein Dauerlauf werden.



OUT: Verzeihung wegen Wartezeit -.-
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