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 Grenzdorf Toga

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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Sa Feb 12, 2011 5:05 am

Was? Kofu sah für einen Moment verwirrt drein als er die beiden Fremden ansah. Was redeten sie da? Redeten sie überhaupt mit ihm? Kofu konnte sich da nicht sicher sein. Nun die Frage wo sie ausgebrochen waren hatten sie damit allerdings beantwortet. Eine Irrenanstalt ganz glar. "Aha ich verstehe" NICHT. Zum Glück beendete dann Destan schnell dieses unerträgliche Gelaber. Und obwohl ihm Kofu wirklich dankbar war konnte er gar nicht glauben was Streicher da sagte. Eigentlich passte dem Otonin gar nichts davon. Es fing bereits an als Destan etwas von Pferden und reiten erwähnte. Ich soll was machen? Auf dem Rücken eines Pferdes reiten? Das ist Streicher.... inevektiv war das Wort, was Kofu innerlich suchte. Schnell bis sich der Jounin auf die Lippen um nichts zu verraten. Er konnte unmöglich sagen ob hier alle Shinobi waren, die eine solche Strecke auch problemlos zurücklegen konnten. "Reiten aha" Dann ging es weiter mit Proviant. "Nun Streicher. Ich wäre dafür wir legen keinen weiteren Zwischenstop ein. Ganz im Gegenteil ich schlage vor sofort aufzubrechen. Bei dieser Gelegenheit sollten wir beim auschecken erwähnen, dass wir sofort abreisen würden, wenn wir nur genug Proviant hätten. Angesichts der Tatsachen, dass es sich hier um ein Gasthaus handelt und wir hier schon für einige leichte Störungen gesorgt haben, denke ich, dass er uns mit dem Proviant nahezu herrausschmeissen wird." Und das letzte war die Höhe einen Umweg von mehrern Tagen in kauf nehmen, nachdem er doch hier schon Zeit verloren habe? "Streicher? Was soll das? Warum gehen wir nicht durch Konoha? Gibt es noch mehr was ich unbedingt wissen sollte?" Kofu war langsam genervt. Langsam aber sicher verlief alles so wie es der Otonin eben nicht haben wollte. Es galt die Zähne zusammenzubeisen und für den Kage zu tun, was eben getan werden musste.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mo Feb 21, 2011 5:33 am

Hm... Scheinbar war niemand sonderlich angetan, aber hatten sie einen anderen Plan? Nein, wohlkaum. Der einzige Mensch dieser Welt, der malwieder etwas dagegen hatte, war Kofuko. Grimnir und Daisuke, sein kleines Helferlein, waren sichtlich angetan vom Risiko... das gefiel Destan! Sie waren Menschen, mit denen er Problemlos arbeiten könnte, denn das Leben eines Diebs hatte sich ganz sicher nicht auf die Lorbeeren bezogen, im Gegenteil, das Leben eines Diebs war es, dass doch die meisten Risiken barg. Von den gewöhnlichen Menschen kaum bemerkt, von den Adeligen ungesehen und doch gefürchtet... Ein falscher Schritt in die ungünstige Richtung und man war sofort das Opferlamm, welches mit tausenden von Speeren durchlöchert wurde. Daran sah man, dass Kofuko weniger taugte als Daisuke. Auseinanderziehen würde er Daisuke und Grimnir also nicht. Als aber niemand, mit Ausnahme des Otos, irgendetwas sagte, richtete Destan sich, sah zu ihm und begann zu sprechen. "Tut mir Leid, Otonin, aber wir haben gerade nahezu einstimmig abgewählt. Ausserdem solltet ihr aufpassen, wo ihr Elefant im Porzellanladen spielt. Wenn wir jetzt noch Radau machen, kann es gut passieren das wir verfolgt werden. Das Gebit gehört zwar noch nicht offiziell zum Windreich, aber das Windreich hat hier trotzdem großen Einfluss und Macht. Ausserdem... wer sagt mir das euer Vögelchen nicht bald bei eben jenem Feind zwitschert. Er würde euch sicher sofort wieder erkennen."
Dann sah er sich um. Sato und sein getreuer Freund waren eben erst zu ihnen gestoßen und hatten wohl große Lust dazu, einfach mal irgendwo fünf Minuten pausieren zu können. Kofuko wäre am liebsten Jetzt aufgebrochen, mit dem kopf seinetwegen durch die Wand. Als sein Blick dann auf Nela hängen blieb, machte sein Herz einen kleinen Sprung und sein Atem stockte kurz. "Sie hat etwas bezauberndes..." Dann schüttelte er aufeinmal den kopf, als ihm bewusst wurde, dass er gerade etwas gedacht hatte, was ihn selbst schockierte. Sein Blick glitt wieder zu dem Anhängsel der Miko, ehe er wieder zu ihr sah. Sie brauchten auch Beide noch Ruhe. Seufzend nickte er kurz, ehe er zu sprechen begann. "In drei Stunden brechen wir auf. Dann haben wir Mitternacht. Wir reiten durch die Nacht in den Tag hinein. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich jetzt fertig machen und dann solange ausruhen, bis es losgeht. Wer keine Vorbereitung benötigt, sollte sich ausruhen. Und wenn irgendwer nicht mit dem Plan einverstanden ist, der darf meinetwegen das Räumchen sofort verlassen." Sein Blick wanderte abermals durch die Reihen, blieb letztlich aber kalt auf Kofuko stehen. Was würde er tun..? Wäre er damit einverstanden, dass Destan solche Befehle ausrief? Hah... wenn nicht, würde es durchaus interessant werden.
Als einige Augenblicke jedoch verstrichen waren, wand Destan den Blick ab und schritt zu Nela, vor der er stehen blieb. Leicht lächelnd begann er zu sprechen. "Ihr seit schlimm verletzt? Ich würde mich jetzt gern revanchieren für die Hilfe, die du mir in Suna gabst... aber leider besitze ich nichts, dass auch nur Ansatzweise helfen könnte." Wieder verschränkte er die Arme, abermals kam diese verfluchte Kette zum vorschein...
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Mo Feb 21, 2011 11:17 pm

Cf: [First Post]

Epona Yamanaka betrat das Gasthaus durch den Vordereingang, wie sie es eben immer tat. Wie es jeder normale Gast tun sollte, der nichts zu verbergen hatte. Kurze Blicke in die Räume; niemand da. Nur sie und der Nachtportier.
Der junge Mann sah auf, als zu solch später Stunde noch ein Besucher kam, und erhob sich aus seiner allzu bequemen Haltung. Jawohl?
Ein Zimmer lautete die Antwort, für eine Nacht. Epona trat an die Theke heran, während der Portier das Gästebuch hervorkramte und auf den Tresen legte. Auf welchen Namen darf ich eintragen?
Unterberg erwiderte Epona prompt, Eowyn Unterberg. Der Name schien ihr passend, warum auch immer. Ein rascher Blick aus dem Augenwinkel - noch immer war sie mit dem jungen Mann allein.
"Eowyn" mit i oder ypsilon? fragte der Portier.
Ypsilon antwortete Epona, hob plötzlich die Hand. Als ihr Gegenüber sie leicht erschreckt ansah, näherte sie ihre Hand noch mehr, langsam, sanft. Sprach mit träger, harmloser Stimme. Sie haben da was... auf der Stirn...
Und dann knallte sie ihm die Handfläche gegen den Kopf.
Tantei!

Ein schnelles Durchdonnern von Bildern, Rucken, Gesprächsfetzen, ein kurzes Schlaglicht aus Dunkelheit - wieder zurück!
Ein Zimmer für eine Nacht bitte.
Auf welchen Namen darf ich eintragen?
Omochi Tadachi.
"Omochi" mit zwei M oder einem?
Zimmer Nummer 24, dritter Stock!
Eines. Sagen sie... gibt es auch unterhaltsame Gesellschaft aufs Zimmer, in diesem Hause?
Natürlich, gegen Aufpreis.


Epona riss die Hand zurück - sie hatte, was sie wollte. War sie einer Beute so nah auf den Fersen, genügten wenige Augenblicke für einige Stunden, und sie forschte nicht weiter nach. Hätte sie es getan, wäre ihr wohl noch mehr aufgefallen... Der Portier blinzelte, glotzte eine Sekunde lang umher wie ein Ochse beim Gewitter, doch wer wollte es ihm verübeln? Epona blickte unschuldig und vor allem abwartend drein, und so schob er sein Flashback auf die Müdigkeit und überreichte die Zimmerschlüssel, die Epona nicht brauchen würde.
Nur Minuten später trat die Kunoichi vor die Tür des Zimmers, in dem ihr Opfer sein Quartier bezogen hatte. Sie legte das Ohr ans Holz. Kein Quietschen, kein Stöhnen. Dann konnte die Sache jugendfrei ablaufen. Sie klopfte an, und als ein genervtes Ja?!? herausblaffte, erwiderte sie mit übertrieben hoher Stimme: Die unterhaltsame Gesellschaft für den Abend!
Ein Moment der Stille. Was? Ich bezahle nicht zwei! Darfst wieder gehn!
Wieder Stille, diesmal bohrender. Die Yamanaka zog elegant eine Augenbraue in die Höhe, auch wenn sie auf dem Flur niemand sehen konnte.
Warum sprenge ich die Tür nicht einfach? Zu wenig Eleganz. Oder warte bis morgen zum Frühstücksbüffet, um ihm ne tüchtige Ladung Blauzahnlotus unters Rührei zu mischen? Zu unsicher. Oder vielleicht auch zu wenig Spannung?
Sie räusperte sich, rief eindringlicher: Hundertster Besucher des Monats; zwei Paar Titten zum halben Preis! Als die Antwort nicht prompt kam, fügte sie hinzu: Blond, 120/60/ 90 knackig-fest! Zur Untermalung schlug sie sich mit sattem Klatschen auf den Unterarm - und schämte sich vor sich selbst, dass sie eine Täuschung machen musste, anstatt wirklich auf ihren Hintern zu hauen.
Diesmal öffnete sich die Tür. Das Gesicht, das sie nun schon oft genug in den Gedanken der Leute und im Bingo-Book gesehen hatte, schaute heraus, musterte sie. Vertust du dich nicht etwas mit dem ersten Maß?
Prüfs doch nach...
Nur zehn Sekunden später floh eine höchst spärlich bekleidete Prostituierte den Flur hinunter.
Im Zimmer selbst knallte Epona schmerzhaft gegen die Wand. Au!
Ich hab mir doch gleich gedacht, dass mir wer nachläuft! Karyu Nakanashi zielte mit einem Faustschlag auf ihr Gesicht, da spuckte sie ihm eine Ladung Nadeln ins Gesicht, die sich in Nasenspitze, Nasenrücken und Nasenwurzel bohrten.
Der Nuke-Nin stieß einen Schmerzensschrei aus, versuchte im Affekt, sich die Nadeln rauszuziehen, und stieß sie noch etwas tiefer hinein. Ah! Er fing sich wieder, schaffte nur einen Schritt auf seine Gegnerin zu.
Epona schloss das Fingerzeichen schnell genug, und er stoppte in der Bewegung. Shinranshin. Daumen und Zeigefinger beider Hände bildeten ein Quadrat. Die Yamanaka erlaubte sich ein feines Grinsen. Hab dich.
Ein Befehl hallte durch die Gedanken des Mannes: Spring aus dem Fenster!
Der Geist weigerte sich, doch der Körper tat es trotzdem; Karyu sprang rückwärts gegen das Fenster und in die Nacht hinaus, mit äußerst gequältem Gesichtsausdruck. Glassplitter zerkratzten seinen Rücken - und Epona spürte mit leichtem Entsetzen, wie sich auch auf ihrem Rücken kleine, blutige Striemen abzeichneten, und sie verfluchte sich für das überstürzte Kommando an einen Mann, dessen Oberkörper schon nackt gewesen war. Rasch riss sie die Hände auseinander, kappte damit die Verbindung, ehe sie sich noch mit dem Nuke-Nin zusammen die Knochen brach!
Einige Momente später trat Epona ans zerborstene Fenster. Blickte nach unten in den Hof. Und riss die Augen auf. Leer?
Karyu zog sich mit einem Ruck an der Regenrinne herauf - offenbar hatte sie Shinranshin etwas zu früh beendet - und verpasste ihr einen Schlag, dass der Kunoichi die Ohren dröhnten und sie ins Zimmer zurückstolperte. Der Nuke setzte nach, hing plötzlich mitten in der Luft fest.
Zwei Siegel, links und rechts an der Wand.
Epona sprang auf die Füße, sammelte Chakra in der Hand und gab dem Mann eine schallende Ohrfeige. Klingelnde Glöckchen! Die Energie donnerte durch seinen Kopf, nahm ihm das Gleichgewicht, während die kleine Siegelsperre den Geist aufgab und ihn seitlich aufs Bett krachen ließ.
Epona reagierte geistesgegenwärtig. Und glücklicherweise war in diesem Zimmer nur ein Klappbett, das man einfach und platzsparend zu machen konnte. Das tat sie auch, zwängte den Nuke zwischen die Matratzen und setzte sich lachend darauf. Hah! Success! Diesen Anglizismus musste man ihr nun mal erlauben.
Karyus Hand brach plötzlich durch die Matratze, nur Zentimeter neben ihrem Gesicht, Chakra flimmerte um seine Finger. Du Schlampe! Ich weide dich gleich hier aus!
Kurz entschlossen jagte Epona zwei gifttriefende Nadellanzetten in seinen Arm. Das Chakraskalpell erlosch mit einem Flackern, und er zog seinen Arm im Reflex wieder zurück.
Die Yamanaka klebte Siegel auf die Kanten des Klappbettes, schloss die Fingerzeichen, während das ganze Ding regelrecht unter ihr hüpfte. Kurz darauf kehrte etwas Ruhe ein.
Gibst du auf? fragte Epona munter.
Was bist du überhaupt für eine?!? kam es anstelle einer Antwort.
Gute Frage erwiderte die Yamanaka, Nennen wir mich mal "deine Rückfahrtkarte nach Konohagakure".
Was? blaffte es gedämpft aus den Matratzen. Wir sind hier im Flussland! Neutralität, Blondi! Du hast hier kein Recht für sowas!
Stimmt lenkte Epona heiter ein. Aber wer hindert mich dran?
Schweigen. Stille. Befriedigend.
Offenbar niemand, heh? Willst du vor dem Gericht Anklage gegen mich erheben, hm? Sie lachte. Gackerte fast. Wegen was? Wilderei? Verletzung der Grenzen? Mein Freund, du stehst auf Fahndungsstufe B, und da drückt der Chef sicher ein Auge zu!
In diesem Moment trat der Nachtportier ein, bewaffnet mit einem Spaten, und starrte entsetzt auf das Tohuwabohu. Wah! Sie - sie - sie können doch nicht -
Doch unterbrach Epona resolut. Ich kann. Ich gebe ein ordentliches Trinkgeld, Kleiner, kaufe ihnen dieses Klappbett samt Inhalt ab und will ein Packpferd, und zwar zügig!
Der Nachtportier haderte offenbar noch mit sich.
Das Fenster zahle ich freilich auch fügte die blonde Kunoichi hinzu, und ihre hellblauen Augen verengten sich drohend. Und wenn du dich jetzt nicht bewegst und tust, was ich sage, stecke ich dich mit ins Paket! Sie hopste einmal in die Höhe, landete mit einem Gesamtgewicht von knapp fünfunffünfzig Kilo wieder auf der Matratze und entlockte dem darin engezwängten Nuke-Nin einen gedämpften Aufschrei. Offenbar klemmte das Bettgestell ein paar ganz bestimmte Körperteile besonders ein.
Nur kurz darauf war Epona Yamanaka schon wieder auf dem Weg nach Hi no kuni, ein Eselchen mit dem Klappbett beladen hinter sich herziehend und dabei auf ihrer Mundharmonika das "Spiel-mir-das-Lied-vom-Tod"-Lied spielend.

tbc: Hi no kuni, wo genau noch fraglich
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do März 03, 2011 8:26 am

Die Kunoichi verschränkte ihre Arme und sah Destan prüfend an. Er wollte sich also revanchieren? Was war den mit seiner eigernen Verletzung. Er hätte sie schon längst behandeln lassen müssen. Er schien dies immer raus zu zögern. Wie lange würde er das noch wohl aushalten? Und schon als sie sich diese Frage gestellt hatte, musste sie sich noch über einige andere Dinge Gedanken machen. Drei Stunden.... Mitternacht.... Das sollte doch ausreichen und.. Nein mir geht es recht gut. Die Wunde ist bereits am Verheilen, aber ihr solltet auf eure Verletzung achten Die schwarzharige Kunoichi nickte deutete auf seine Wunde und der Kette. Für sie sah es recht schmerzhaft aus. Wieder wanderte ihr Blick durch den ganzen Raum. Mittlerweile hatten sich die Namen eingebrannt. Doch wer konnte was? Und was für eine Geschichte hatte jeder von ihnen? Ganz zu schweigen von den Fähigkeiten. Es konnte möglich sein, das manch einer ravenierter war als der Andere. Die Gedanken überschlugen sich reihenweiese. Aber jeh länger sie hier blieben um so größer war die Gefahr, das sie vielleicht hier jemand entdecken würde. Und das würde in keinem Intereesse des jeweils Anderen liegen.
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Sa März 05, 2011 8:07 am

Es war geklärt. Alles. Und Sato hatte nichts hinzuzufügen. Damit ist es entschieden. Er betrachtete eingehend die Gesichter der anderen, als suchte er nach Anzeichen für Widerworte, doch eigentlich war dieses sauertöpfische Starren längst ein Teil von ihm geworden.
Der Emishi warf sein Brennholzbündel, in dem seine Kurzschwerter verstaut waren, kurz entschlossen in eine Ecke, dann wandte er sich Daisuke zu. Dai, mein treuer Diener. Ein kurzes Nicken. Zeit zum Ruhen.
Jawoll erwiderte Daisuke mit gewohnter Ausgelassenheit. Er gesellte sich zu seinem Herrn, und unisono setzten sie sich auf das Bündel, streckten ebenso synchron die Beine aus, - Sato schnaufte und kippte den Reisbauernhut nach vorn ins Gesicht, Daisuke seufzte vor Entspannung und stöpselte seinen Discman ein - und rutschten in absolut routiniertem Gleichklang in die Ritze zwischen Wand und Bündel, um so zu verharren.
Zwei harte Hunde, ne? Während Sato absolut lautlos im Halbschlaf eindämmerte, hörte man von Daisuke, der eine neue CD einlegte, bevor er die Augen schloss, noch von Zeit zu Zeit Geraune wie Mein Körper ist stark... er kann jegliche Belastung überstehen... Mein Körper ist stark... er kann jegliche Barrieren überwinden...
Ja. Selbsthypnose-CDs, und irgendein Arzt hatte ihm dafür sogar ein Rezept geschrieben.
Irgendwann, gegen Fortschreiten des befohlenen Ruhens, würde er jedoch mit Headbangen anfangen, warum auch immer.
Fensterglas klirrte, gefolgt vom Schrei einer Frau, dem Brüllen eines wütenden Mannes und einer Kaskade von Gezeter, doch weder Sato noch Daisuke nahmen davon Notiz.
Falls jemand versuchen sollte, Sato alias Grimnir zu wecken, würde dieser übrigens feststellen, dass Sato nicht schlief, sondern die oberste Regel militärischer Lebensweise befolgte.
Ein echter Soldat - also jemand wie Sato - schläft nicht. Er wartet...
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Do März 17, 2011 7:07 am

Kofu lauschte den Worten Destans und nahm sie zur Kentniss. Von mehr konnte man nicht sprechen er war sichtlich wenig erfreut über das was Streicher von sich gab, noch konnte er im Moment noch dagegenreden. Er war in einer Zwickmühle bis Nela ein wichtiges Detail verlor. Nein mir geht es recht gut. Die Wunde ist bereits am Verheilen, aber ihr solltet auf eure Verletzung achten. Aha Schoss es Kofu nocheinmal durch den Kopf. Wenn man das nicht verwenden konnte was denn dann? "Gut Streicher spielen wir nach euren Regeln. Vorerst wenn ihr versteht. Und nun Streicher gebt auf euch acht. Wir wollen doch nicht, dass euch etwas zustößt. Noch mehr als bisher wenn ihr versteht. Eine Kette ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied." Dann legte sich Kofu in eine Ecke. Völlig weggetreten im Glauben, dass Streicher ihn nicht zurücklassen konnte, döste er vor sich hin. Irgendwann würde ihn schon jemand wecken wer auch immer es sein mochte.

OOC:
Sry wegen der Wartezeit hab irgendwie verpasst, dass ich dran bin
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BeitragThema: Re: Grenzdorf Toga   Di März 29, 2011 1:37 am

TBC für jeden, der mitkommt: Marktsraße Uri saki!
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