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 Küste im Nordwesten von Kiri

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BeitragThema: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Dez 02, 2010 1:15 am

Dies ist die nordwestliche Küste von Kiri Gakure. Die nächste zu erkennende Insel ist Akogare, selbst von hier aus kann man die gefährlichen Klippen erkennen!
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Dez 02, 2010 1:29 am

(so hab nen Zeitsprung gemacht, muss heute doch arbeiten, obwohls nicht feststand -.-)


Da waren sie nun schon. Es war Abend geworden und die See war unruhig, ein schlechter Zeitpunkt. Die Überfahrt nach Akogare war ohnehin sehr schwierig, bei einem Unwetter jedoch könnte es wahrlich gefährlich werden. Saru blickte neben sich, sah zu Celsa. "So, hier sind unsere Bote...du nimmst dieses dort ich das hier, er zeigte erst auf das Bot mit Celsa´s Namen, dann auf jenes mit seinem eigenen Namen, "Du musst vorsichtig sein, die Klippen und Strömungen sind gefährlich das weißt du ja! Also dann...los gehts! Saru sprang in das Boot, stieß sich mit dem Ruder vom Upfer ab und ließ das Boot über´s Meer schippern. Abwechselnd stieß er sich vom Wasser ab um vorwärts zu kommen. Der Kage überlegte währenddessen, blieb jedoch bei der Sache, sah alles um ihn herum, war vollkommen mit allen Sinnen bei seiner "Reise" zur Insel!...Dante müsste auch kommen, hoffentlich hatte er die Nachricht noch rechtzeitig erhalten...wenn nicht würde dies vielleicht sehr merkwürdig kommen. Was würden die anderen Swordmen wohl sagen? Vor allem...was würden sie sagen, wenn sie sich gegenseitig wieder sahen, einige kannten sich nicht einmal...die meisten sogar. Kairi Yoshido, Ayumi...Masaru Rikudou, Celsa Kami, Dante Yuki, Er selbst und letztendlich Seito! Dies waren die 7 Schwerter von Kiri Gakure, die gefährlichsten Shinobi des Nebeldorfes und wohl auch Schlüsselfiguren in der Zukunft!

tbc: Akogare

Out: sry v.v klein


Zuletzt von Atarashi Saru am Fr Dez 03, 2010 4:11 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Dez 02, 2010 6:01 am

Nicht nur das der weg total weit war, nein es war spät abends und es stürmte draußen auf der See. Das fehlte gerade noch. Hoffentlich hatte sie etwas für ihre Haare. Für danach, dabei. Wer wusste schon wie verzausst die wieder geweht wurden, sicherlich würde sie auch noch nass werden und schlussendlich nach alten Fisch riechen. Hoffentlich nicht, bei diesem Gedanken sah sie auch schon recht angewidert aus und dann noch das Boot. Ein Witz. Musste man das so kompliziert machen?
Recht skeptisch sah sie sich das Ganze an Wieso fahren wir nicht zusammen? Immer diese Logik…… ja sie war leicht genervt, aber bevor sie ihren Satz zu Ende sagen konnte war er auch schon ins einem Boot verschwunden und fuhr zum Ziel. Super. Kurz sah sie ihn leicht schniefend hinterher, bis sie sich traute ins Boot zu steigen und da erst einmal verweilen musste. Boot fahren war noch nie ihr Ding. Einfach in Papier auflösen das wäre gut, aber wenn es regnen würde? Nein musste es doch das Boot sein Also eines ist klar das mache ich nicht noch einmal mit… Also los geht’s. Yasu würde hier auch nicht mitkommen,s elbst wenn er da wäre.
Jetzt erst einmal ruhig sitzen bleiben. Wenn man das Ruder in der Hand hatte konnte einen doch nichts geschehen oder? Naja zumindest schien es nicht so als würde das Boot auf celsa reagieren noch hören. Blöde Richtung. Oder sie machte etwas falsch? Nun gut wäre sie nun betrunken würde man die komischen Zickzack Linien auf dem Meer mit dem Boot vielleicht verstehen aber so? Wenn ich lebend ankommen sollte, wird jemand leiden müssen…..so ein Mist hier….verdammt das will nicht… zumindest nicht am Anfang doch es klappte nach ein paar Minuten etwas besser. Auch wenn es immer gefährlicher wurde, wenn es zu gefährlich werden würde dann würde sie einfach laufen. Kostete zwar eine Menge an chakra aber das wäre es ihr dann auch wert. Und schon kamen die ersten kleinen Felsen und der dämliche Wind. Selbst die Wellen wurden höher, nun wusste sie wieder weshalb sie kiri in gewisser Weise nicht mochte….

out: ähm wohin? xD
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Dez 02, 2010 7:49 am

Durch einen kleinen Adler hatte der frisch gekrönte Swordmen erfahren, dass bald ein Treffen stattfinden würde. Die Nachricht erreichte ihn ziemlich kurzzeitig, weshalb er sich Gedanken über die Organisation des Dorfes machte. Masaru hatte seinen nächtlichen Spaziergang im Park abgebrochen um sich in Richtung Küste zu begeben. Bisher hatte er keinen einzigen der Eliteeinheit gesehen, sondern kannte nur die Namen. Es war wahr, dass er einige Theorien besaß und Yoshido Kairi zu einen dieser gehörte, doch als der Neuste Swordmen im Dorf hatte er wahrscheinlich die wenigsten Informationen. Was war wichtig für ein solch erstes Treffen? Richtig. Der erste Eindruck und eine angenehme Integration, doch Masaru scherte dies recht wenig. Er legte einen Dreck auf Integration und der erste Eindruck ging ihm doch glatt am Anus vorbei. Was brachte ihm die Meinung anderer? Rein gar nichts. Ja, Weicheier würden gleich Freundschaften schließen und versuchen sich mit anderen zu verstehen. Doch der Rikudou war kein Weichei und bevorzugte es sich alleine durch das Leben zu schlagen. Elegant lief der Graskopf auf die Küsten zu, als er auch ein paar aus Holz gebaute Boote wahrnahm. Recht klein für ein Personentransportschiff. Bei genauerem Hinsehen erblickte er auch verschiedene Namensschilder. Mitunter auch der Name dieser mysteriösen Yoshido Kairi. Eventuell sah er das Gör von der Kneipe wieder und konnte sich dadurch kräftig amüsieren. Vorsichtig ging der Schwertkämpfer auf die Boote zu und musterte jeden einzlenen Namen, als er auch seinen eigenen entdeckte. Rikudou Masaru. Ach, welch prächtiger und schöner Name. Ohne jeglichen Gedanken setzte er sich in sein Boot, legte seine Schwerter ab und schnappte nach dem Ruder. Der Weg sah ziemlich gefährlich aus und er wurde von seinem Booten auch gewehrt, aber wie sagte man heutzutage? Genau. Das „juckte“ ihn nicht. Gelangweilt ruderte er nach vorne, als wäre es ihm egal, ob er nun sterben würde oder lebend ankommen würde. Er war es gewohnt sich Verletzungen hinzuzufügen. Immerhin hatte er ja zahlreiche Narben, die dies bewiesen. Er besaß die Reaktionszeit eines stehenden Autos. Gekonnt ruderte er die gefährliche See entlang, ohne überhaupt eine Ahnung zu haben wohin er hinruderte.

TBC: Akogare


Zuletzt von Rikudou Masaru am Di Dez 07, 2010 4:05 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   So Dez 05, 2010 3:30 am

Endlich waren die beiden angekommen. Es hatte ein ganzes Weilchen gedauert, bis sie bei der Küste angelangt waren, obwohl sie sich beeilt hatten. Es herrschte starker Wind, ihre Haare wirbelten umher und verdeckten die Sicht. Genervt strich sie sich aus dem Sichtfeld und sah sich um, die Hände in die Seiten gestützt. "Wie wär’s mal mit Sonne und Windstille?" Das Meer war immer unruhig, es hatte etwas geheimnisvolles und aufbrausendes. Irgendwie total magisch und anziehend und... total sinnlos darüber nachzudenken. Bevor sie an den anstehenden Weg dachte, versuchte sie immer es sich etwas schön zu reden, damit sie nicht gleich verzweifelte. Nicht, dass sie etwas gegen körperliche Anstrengung hatte, so weit würde es wohl noch kommen! Allerdings war es ätzend immer so weit zu rudern. "Hmpf. Okay, ich hab doch keinen Bock mehr." Es gab Zeitpunkte, an denen man realistisch bleiben musste - das war so einer. Deprimiert sah sie zu Seito, der sich wohl schon tierisch darüber freute, dass er es ihr doch gleich gesagt hatte. Haha - Herzlichen Glückwunsch fürs Recht-haben! "Mal sehn, wo sind die Teile...?" Damit hielt sie Ausschau nach den Booten, die sie möglichst sicher zur Insel bringen sollten. Seito hatte sie schon eher entdeckt und die Yoshido folgte ihm. Sinnlos, dass jeder sein eigenes hatte, wie wärs mit einem großen Schiff mit Pool und Buffet? "Träum weiter, Kairi.." Sie waren zwar was besonderes, aber man sollte es nicht übertreiben. Außerdem würde das mehr Aufmerksamkeit erwecken, als ihnen lieb war. Nachdem sie das Boot mit ihrem Namen, was eher ein kleines Klappergestell war fand, sprang sie hinein. Es fehlten bereits einige, also mussten sie schon angekommen sein. Wenigstens waren die zwei nicht die letzten, das war immer so peinlich. Das von diesem Masrau oder wie er hieß, konnte sie ebenso nicht erkennen. "Na super, der ist auch schon da.." Sie hatte sich ja Hoffnungen gemacht, dass sie ihn nicht antreffen würde, aber die war eben wohl gestorben. Glück hatte sie in den letzten Tagen nicht so gehabt, bedauerlich. Mit einem Seufzer sah sie zu ihrem Kollegen, nahm schließlich das Schwert von ihrem Rücken und stieß sich vom Ufer ab. Musste das so schaukeln? Da würde ihr der Sake vom Vorabend sicher wieder Hallo sagen. Bei diesem Gedanken schüttelte sie den Kopf und hielt sich den Bauch. Whää, widerlich! Den restlichen Weg versuchte sie ihr Meckern etwas einzustellen, was ihr größten Teils gelang. Aber auch Seito machte einen genervten Eindruck, was vorhin ja auch schon der Fall gewesen war. Na da freute sich jemand sicher schon auf das bevorstehende.

tbc: Akogare


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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Fr Dez 17, 2010 11:33 pm

Dante kam nun endlich an der Küste an. Es wehte ein leichter Wind und man konnte die frische Seeluft förmlich am ganzen Körper spüren. Er ging weiter bis er ein Steg mit ein paar Booten sah. Nun ja dann wollen wir mal los. Er hatte ein ungutes Gefühl bei der Sache. Irgendwas würde heute passieren.... dafür kannte er Saru sehr gut und jetzt wo gerade ein Bündnis mit Otogakure kurz bevor steht wäre ein Treffen relativ unpassend. Aber warum lief er dem ehemaligen Kage nur so hinterher? Vielleicht weil dieser der beste Freund seines Vaters war und Dantes Lehrmeister. Trotzdem hatte Saru den Yuki schon seit Jahren für seine Zwecke ausgenutzt. Ihm war es langsam Leid. Tief in Gedanken versunken stieg er ins Boot. Als der Steuermann gerade losfahren wollte bat Dante ihn auszusteigen. Der Kage wollte lieber allein Fahren. Der Mann tat war Dante ihn befahl und so ruderte er allein los auf die See. Es durfte keiner wissen wo die Insel lag die Dante nun betreten musste. Nur die Sword-nins wussten wo sie lag. Es dauerte nicht lange als er die Insel sah. Nun denn dachte er kurz und steuerte die Stege an.

tbc: Akogare
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Jan 06, 2011 6:14 am

cf: Akogare

Tatsächlich sie hatte es gerade noch so geschafft heile anzukommen. Setzte sich dabei auch gleich wieder zusammen, nicht dass doch noch etwas passieren würde, immerhin wurde der sturm hälftiger und es fing auch wieder an zu regnen. Das war vielleicht nervig, so als wüsste das Wetter was passiert ist, oder hatte Saru es unter Kontrolle? Was sie aber am meisten nervte war das sie nun wieder alleine ist. Saru hätte ruhig mitkommen können, aber nein erst Morgen. Und Chi? Die war nicht zuhause, dieses Kind machte auch nur Unsinn, genau dann wenn sie es nicht gebrauchen konnte. Sicherlich setzte ihr Ziehvater Chi lauter Flausen in den Kopf. Ich sollte nicht nach Hause gehen. Aber zu Saru kann ich auch nicht…immerhin möchte er mich erst Morgen sehen, super wirklich wahr! solange lief sie schon einmal den Steg entlang. Keiner mehr hier, ja sie waren sicherlich alle schon zu Hause oder hatten sich einen guten und sicheren Unterschlupf gesucht. Aber wo könnte sie nun hingehen? Also ihr war kalt, sie würde gleich sehr nass werden und sie konnte auf Grund mancher Personen nicht nach Hause gehen. Wenn sie nass werden würde dann könnte sie doch auch zu den heißen Quellen gehen. Da könnte sie sich dann auch gleich aufwärmen und schlafen könnte sie dort auch. Außerdem war es vom Sturm her geschützt, also ganz entspannend und man konnte entspannen vielleicht etwas neues heraus finden, wer wusste dass schon. Also ihr Ziel war klar. Nun war nur noch die Frage, wie sollte sie hinkommen? Einfach gerade aus, egal.

Tbc: Heiße Quellen
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mi Jan 12, 2011 3:21 am

First Post.-.-

Ungeduldig und mürrisch drein schauend wie eh und jeh, stromerte Maya bereits seit Stunden an der Küste von Kirigakure entlang. Ihr Gesichtsausdruck ähnelte drei Tage Regenwetter und zeigten Recht deutlich was die junge Frau von ihrem Auftrag hielt. Der beknackte Otokage hatte nämlich nichts besserers für sie zu tun gehabt als kiri genauer unter die lupe nehmen zu lassen. Somit wanderte Maya jetzt ebreits seit 3 Tagen in dieser wilden Landschaft umher da sie sich dem Dorf nicht nähern wollte. Dies wäre eine zu große Versuchung für die schwarzhaarige gewesen ein bischen Blut zu vergießen, also riss sie sich schlecht gelaunt am riemen und schickte kurzerhand ihr Fußvolk los. Die Geister jedoch konten bis jetzt auch nichts brauhcbares in Erfahrung bringen deswegen war die Priesterin auch grade auf den Weg Richtung Festland. Dort sollte sie sich mit Kensaku treffen um ihm Bericht zu erstatten. der schmale Pfad führte eher durch Karge Vegetation, am meisten war altes Gras vertreten, dennoch wurde die Regelmässikeitd es Panoramas hin und wieder durhc einen Busch oder Baum unter brochen. Umso näher Maya sich dem Festland näherte, desto mehr ging die Landschaft in flaches Ackerland mit fruchtbaren Boden über. Maya kannte den Weg ja ebreits und wusste das es zwishcen den Klippen hindurch einen kleinen Weg hinunter zu den Straßen gab. Hier oben pfiff der Wind eiem schon gewaltig um die Ohren, die Naturgewalt zerrte ungestüm an der knappen Kleidung der Priesterin, ließ den blauen Rock gewagt flattern während das oberteil sich immer wieder etwas aufbauschte. die langen schwarz glänzenden Haare der Priesterin wurden unachgibieg umher gepeitscht so als wolle der Wind mit ihnen spielen. trotz der eisigen Kälte verharrte Maya an diesem Punkt da sie sich ja hier treffen wollten. Jeder andere Mensch wäre wohl an diesem Klima zugrunde gegangen aber nicht so die junge frau. Maya besaß eine erschreckende Kälteresistenz und somit kam es ihr eher wie ein warmes Sommerlüftchen vor. während sich die schwarzhaarige inerlichdarauf einstellte einen Anschiss zu bekommen Aufgrund der lausigen Informationen, schwebte in dem Moment ein kleiner Geist herbei. Diesen hatte Maya regelrecht gezwungen sie von Otogakure nach Kiri zu begleiten, da dieser schon älter war und somit viele frühere Shinobi aus ihrem Dorf kannte. Das war nur zur Sicherheit gewesen denn Maya wollte schon wissen wenn sich abtrünnige oder verschwundene Otonins hier in fremden Ländern rumtrieben. Also wandte die Priesteri sich mit kaltem Blick an ihren Besucher. Was willst du? Ich hoffe es sind erfreuliche Neuigkeiten. Die Priesterin warf sich ungestüm ihre Haare zurück auf den rücken und wartete ungeduldig auf eine Antwort. Entschuldigt bitte die Störung Maya sama doch ich habe eine unglaubliche Entdeckung gemacht! Ehe die Priesterin das Geschöpf unterbrechen konnte plapperte dieses bereits weiter. also ich kam ja hierher um nach ehemaligen Otonins zu suchen und dabei ist mir eine eigenartige Begebenheit unter gekommen. Ob sie es glauben oder nicht aber ich sah Izuna Uchiha, dr als tot gilt und früher ihr Amt bekleidete Maya sama! Binnen Sekunden zogen sich die Augenbrauen der jungen Frau besorgt zusammen als sie diese Worte vernahm. Das waren druchaus schlechte Neuigkeiten denn besagter Shinobi galt doch schon für längere Zeit als tot. Bist du dir da ganz sicher? Hast du ihn vieleicht verwechselt?
Der amre Geist schaute etwas perplex drein ehe er leicht unsicher fort fuhr. Ja ich irre mich nicht. Immerhin habe ich sein Leben ja einige Jahre im Dorf verfolgen können. So eine Austrahlung gibt es kein zweites Mal auf der Welt. Er schlich heute Morgen auf der Hauptstraße Richtung Konoha rum da er wohl dachte dort nicht erkannt zu werden. Man konnte buchstäblichs ehen wie Maya wütend mit den Zähnen knirschte! Nein nicht nur um irgend einen verdammten shinobi handelte es sich sondern um den berühmt berüchtigten Leidter des Institutes zur Bewahrung des Ineren Friedens! Diesen Posten hatte ja nun sie inne alsow ar Izuna quasi ihr Senpai. Na diese Hiobsbotschaft würde dem Alten sicher gefallen. Gut ich danke dir für deinen Bericht. Kehre nun nach Kiri zurück und halte weiter die Augen offen. Während sich der Geist hastigverbeugte und anschließend davon schwebte, setze sich Maya auf einen Stein um dort zu warten. Mit recht frostiger Aura zog die Hyoutonnutzerin eine Sakeflasche hervor und genehmigte sicherstmal einen tiefen Schluck.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Jan 13, 2011 12:09 am

Der Schlafwandler stolzierten noch immer sicheren Fußes über die sandigen Wege der Insel, nun gut er lief über einen Weg auf dieser Insel und zwar über den der vom Dorf zu der Nordwertküste führen sollte, aber anders klang es einfach epischer. Der Wind wehte mit unablässiger Gewalt , der Regen hämmerte wie viele kleine Steine auf der Haut, und doch schützte sich der einsame Wanderer nicht vor der unablässigen Gewalt im Gegenteil er streckte seinen Kopf regelrecht in die Höhe um die Angriffsfläche noch zu vergrößern. Menschen so dachte Shigemasu bei sich sind schon närrische Geschöpfe. Die Empfindsamkeit als höchsten Wert preisen und dennoch nicht verstehen wie Wertvoll jegliche ist egal ob vom Konnex der Menschen respektiert oder nicht . Sie müssten wohl selbst Jahrtausende ohne Empfindungen verstreichen lassen um seine Freude verstehen zu können auch wenn er die leichte Kälte, den Druck und den Wind nur verfremdet wahrnahm.
Nur , und das dachte er sich während er aus dem Augenwinkel eine Maus mit seinem Chakra beobachte die aus ihrem Loch gekrochen kam, wahrscheinlich weil der Regen zu viel Wasser in ihren Bau gebracht hat, wieso sie so Irrational waren. Wieso die Maus dort bemitleiden und eine im eigenen Haus umbringen? Wenn man die Tiere nicht mag, entweder immer ermordet oder es ganz sein lassen, alles andere war doch Grausam. Doch selbst Kensaku sein werter Freund und Partner hatte damit ein Problem sogenannte Moral und Ethik hielten ihn ab, wie lächerlich.
Die Maus im Haus war wahrscheinlich einfach eine Maus wie die gerade die aus Angs und Verzweiflung einen sicheren Hort gesucht hat, Menschen dumme kurzsichte Wesen wie sehr sie ihn doch faszinierten.
Er war schon bei den Küsten angelangt , als plötzlich eine junge Frau in seinen Wahrnehmungsbereich kam , große Oberweite, spärlich bekleidet und das bei dem Wetter…
Kurz sackten seine Schultern ein wenig ein, das konnte nur Maya sein , ihre neue Sicherheitschefin.
Aufwachen Kensaku , Maya erwartet uns doch schon
Wie nett , ich meine kaum Zwei Stunden wenig erholsamen Schlaf durch die permanente Bewegung steigern die Laune ja Ungemein
Ich mag es wenn du Zynisch wirst, aber viel Spaß ich werde das Ganze als Beobachter genießen
Kensaku legte seinen Spazierstock gegen sein Bein und rieb sich mit der nun freien rechten Hand über sein Gesicht , wobei er mit Daumen und Zeigefinger von außen nach innen über seine Augenlieder strich , welche er mit dem herabwandern der Finger zur Nase öffnete.
Nun sah er mit eigenen Augen die dunkelhaarige Frau wie sie in sagen wir großzügig unangepasster Kleidung auf einen Fels saß und Sake trank, immerhin so dachte Kensaku , ließ sie sich nicht zu sehr vom Wetter beeindrucken.
Er hob seinen Stock nach oben und wedelte mit dessen Hände in der freudig Luft, und blickte mit aufgerissen Augen in ihre Richtung und rief mit vor Begeisterung triefender Stimme
ohhaaaaaaaa was eine wunderschöne Junge FRAUUUUU!! Die muss ich beobachten vielleicht wird sie eines Tages noch eine Berühmtheit
Er lief noch immer die Klippen hinab , und sagte nach dem Ausruf kein Wort mehr bis er ihr Gegenüber stand.
[color:0eab= green]Ich muss sagen die Verkleidung ist der Mission die man dir gab äußerst angemessen
Schelmisch grinsend und passend zu der anrüchigen Tonart seiner Worte lag sein Blick nun auf das auf und ab wehende Ende des Oberteils , sie sollte ihn immerhin so gut kennen um zu wissen das er sie nicht wirklich als Sexuelles Wesen wahrnahm , galt bei ihm ja immerhin für alle Frauen.
Er drehte sich kurz von ihr ab und setzte sich links vom Stein an diesen angelehnt im Schneidersitz auf den Boden, den stock auf die beiden Beinen gelehnt den Hut noch immer mit der linken Hand sichernd, damit dieser durch den Wind nicht vom Kopf flog.
Sodele werte Maya san was willst du dem lieben Onkel den erzählen
Im Gegensatz zu allen Worten davor waren diese Worte ruhig gesprochen , immerhin begann ja nun der ernste Teil ihrer Unterredung und für Spaß hatten sie auf der Rückreise ja noch genügend Zeit.
Ihja viel Zeit und kein Schlaf , Kensaku seufzte noch einmal innerlich und watete dann auch innerlich auf ihren Bericht
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Jan 13, 2011 9:31 am

Die junge Priesterin hockte den Umständen entsprechend gelaunt weiterhin auf ihrem Felsen um den köstllichen Reiswein zu genießen. dabei wollte sie von nichts und niemanden gestört werden und schon gar nicht von diesem nervtötenden Regen. Wütend konzentriete Maya das Hyoutonchakra in ihrem Körper um es gut reguliert über die poren abzu geben. Mit einem hämischen Grinsen auf den Lippen schaute sie dabei zu wie ihre Eisaura immer größer wurde, bis sie schließlich zu einer kleinen kuppelartigen Eisnebel geworden war. Die Priesterin hatte nunmal keine Lust darauf Regen in ihrem Sake zu haben deswegen frostete sie die Tropfen die auf sie runterprasselten kurzerhand ein. Der Schutz reichte garde so für sie und würde sofort vergehen wennd as Saufgelage zzuende war aber bisdahin erfreute sich die schwarzhaarige an dem klirren der zu Eis gefrorenen Tropfen. Diese zerschellten eifach auf dem Boden und somit war das Problem gelöst. Wie so oft wollte Maya nunmal das man sich ihrem willen beugte egal ob es nötigwar sogar Naturgewalten zu bezähmen hauptsache ihr Ego wurde bestätigt. Nur bei dem Gedanken an ihren bevor stehenden Bericht seufzte die junge frau deprimierend vor sich hin. Warum viel immer ihr die beschissene Aufgabe zu dem alten nachzu rennen nur damit dieser informiert war? Ungeduldig kickte Maya eines der grauen Steinchen weg ehe sie die fremde Präsenz bemerkte! Gan in der Nähe bewegte sich ohne Zweifel ein Mensch und nach der Ausstrahlung zu urteilen war es der Otokage. Sofort richtete Maya sich etwas auf um eine bessere Übersicht zu haben während ihre dunklen Augen einen Punkt in der Ferne fixierten. Kein Zweifel dort kam vom Regen durhcnässt und mal wieder im Halbschlaf herwankend ihr Vorgesetzer angelatscht. Die junge Priesterin fargte sich imemr wieder wie man auf Getas schlafwandeln und laufen mit einmals chaffen konnte. Naja vieleicht trotze der alte Mann ja auch den Naturgesetzen auf seine Weise denn mit solch einer geschmacklosen Wirrwarr rumzu laufen zeugte echt vor Mut. Der lahme Hut und vor allem der Stock weckten in Maya andauernd Gelüste denen sie besser nicht achgehen sollte. Währenddessen schien das Dornröschen auch mal munter zuw erden denn Kensaku rieb sich ziemlich verpennt über die Augen ehe eine umso lebhafte und euphorische Begrüßung folgte. Schon allein bei den Worten schönne junge Frau und beowachtetw erden, war Maya drauf und dran ihren Vorgesetzen zu killen. Sie blieb zwar brav auf ihren buchstaben sitzen aber dafür verdüsterte sich ihre Ausstrahlung schlagartigwas dazu führe das die Temperatur um sie herum noch mal um ein paar Grad absank. während sie versuchte Kensaku mit tödlcih
gereizten Blicken zu eleminieren, nahm dieser seinen Fußmarsch wieder auf. Währenddessen nahm die schwarzhaarige noch einen Schluck von ihrem Sake um anschließend den Kage zu empfangen. Was dieser voll vermasselte denn anstatt ein anstädniges Arbeitsklima aufzu bauen sprach er mit anrüchigem Tonfall und glotze dabei Maya ungeniert auf die Titten! Nur gutdas sich ihr Gegenüber shcnell setze was jarecht positiv war aber musstees ausgerechnet neben ihr sein? Demonstrativ rutschte die schwarzhaarige zur Seite um nebenbei nu seinen durchaus ernsten aaber umso ruhigeren Worten zu lauschen. Endlich wurde sie zum sprechen aufgefordert dem sie auhc gerne nachkam. Zum einen steck dir deine schöne junge Frau in den Arsch und wenn du mir nochmal auf die Titten glotzt bin ich geneigt dir deine liebreizenden Augen mit einem Senbon auszustechen! Ist das klar?-.- Man konnte Mayas Stimme vor Iroie und Sarkasmus regelrecht tropfen hören aber schließlich riss siesich zusammen um endlich den Scheiß bericht abzu liefern. Genüßlich streckte sie die müden Glieder aus und streckte sich dann ehe sie anfing. Nun Alter ich habe eine sarkastische Hiobsbotschaft für dich. Ist fast wie Karfreitag. Die kalten Augen von Maya hefteten sich nun auf Kensakus Gesicht und schien diesen durchdringend zu mustern. Ich habe einen speziellen Geist aus Oto extra mit heirher gebracht um nach Missings oder Nuke aus dem Dorf ausschau zu halten. Dieses Wesenw ar einst ein Shiobie usneres Dorfes und kennt somit auch die älteren sowohl jüngeren Genreationen. So eben jenes Geschöpf hat auf der hauptstraße nach Konoha meinen Vorgänger rumhüpfen sehen. Izuna Uchiha ist für einen Toten erstaunlich munter und lebendig. Wie erklärst du dir das? Wieder ein leicht Drohender Blick während ihre Augen über den Körper des Mannes wanderten. Ersaß recht entspannt im Schneidersitz rum und auf seinen knien ruhteder verdammt häßliche Gehstock. Mit einem fiesen Kichern rutschte Maya doch wieder ein Stück an Kensaku heran nur um sich einen Spaß zu erlauben. Dank ihrer Eisaura fingen nämlich die klatschnassen Sachendes Kage an leicht zu gefrieren zudem bekam er jetzt auch noch die gefrorenen Regentropfen ab. Bei genauem Zielen hoffte die Priesterin inständig das der verdammte knacker so ein Teil ins Auge bekam.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Jan 13, 2011 11:53 pm

Es war immer alles Auslegungssache. Man könnte sich sicherlich darüber beschweren das Mayas nur wegen ihren unausgeglichen Temperaments sofort ihre miese Laune auf die Umgebungstemperatur übertrug, aber so richtig störte Kensaku das nun auch wieder nicht, er hatte sie immerhin nicht befördert weil er ihre Gesellschaft genoss. Er war in den Punkt ein Pragmatiker sie machte ihren Job irgendwie am Ende doch immer zufriedenstellend, sie ist gezwungener Weise einigermaßen Treu ergeben und ihre Laszivität lenkte die Konservativen im Dorf von anderen Dingen hab die sagen wir es mal so noch erregender waren.
Du solltest wirklich schlafen , der Versuch ein Verb äquivalent eines Homonym zu benutzten ist nachlässig
ich strebte auch eher eine Polysemie an, aber egal wie weit soll die Temperatur eigentlich noch sinken ?
Das war wieder ein Aspekt der Auslegbarkeit von Ereignissen manch einer würde sich an der Kälte stören nicht so Kenskau im Moment, den sie hielt den Geist wach. Ihre zynische Drohung nahm er sanft lächelnd war ohne sie selbst noch weiter anzusehen. Wohin schaute er eigentlich ? mhh im Endeffekt sah er gerade auf den Gegenüberliegen Felsen wenig inspirierend.
Aber Maya saaaan so böse Worte hast du deinen lieben Onkel nicht mehr lieb ? Und ich meinte doch nur das du , also das Männer . also im Endeffekt wegen dem wo ich starrte , also eigentlich guckte ich ja auf das Ende des ehm sagt man dazu schon Shirt ?…
So ein wenig stottern und stammeln kam immer gut , aber genug der Show die freie rechte Hand hatte nun die Aufgabe ihm mit dem Daumen hinterm Ohr zu kratzen während deren Finger auf seiner Wange lagen.
Mein Anliegen war ziemlich simpel , ich hoffe das du daran denkst das nächste Mal eine Verkleidung anzulegen oder dich zumindest nicht so Kokett zu kleiden. Noch kennt keiner dein Gesicht doch irgendwann könnten sie es kennen und wegen Altlasten Problemen mit anderen Nationen zu bekommen würde mir widerstreben. Du weißt ja wie Männer sind , wissen nicht was eine Frau getragen hat aber merken sich was sie nicht bedeckte.
Kontrastreich zu den vorherigen Worten waren diese gerade recht ruhig besprochen , nicht unbedingt belehrend aber schon ein wenig Altklug ,aber wenn man schon der Ältere war sollte man das auch ausnutzen dürfen.
Ganze Zwei Jahre , welch dramatischer Unterschied

ich gehe bei der Berechnung von einem Mittelwert von uns beiden aus, ich denke damit haben wir das Thema erledigt oder ?
Während dieser Kurzform einer Diskussion hatte Maya schon mit ihrem Bericht angefangen. Den Karfreitagsvergleich kannte er jetzt nur aus Büchern aber man wollte ja niemanden in seine Diktion hineinreden. Izuna lebte also noch , sollte ihn das nun überraschen ? Nein aber es musste nicht jeder im Dorf alle Pläne kennen. Izuna wollte seine Ehre beweisen oder so etwas in der Art so ganz konnte Kensaku das damals auch nicht nachempfinden, aber ein kleiner Hinweis gegenüber Hokage sollte diese politische Altlast negieren.
mhh ob heute noch Schiffchen fahren ?
So Musste man es lieben, erst ignorierte er scheinbar ganz den Bericht und dann fing er auch noch mit einem quengelnden Tonfall an die Heimreise zu planen. Wobei damit erfüllte Maya auch genau den Plan, Kensaku wollte in etwa zuhause sein das politische Hick Hack um Izunas Leiche begann nicht das sie das Sharingan unbedingt brauchten, nein die Aufzeichnungen waren ausreichend und da uchiha scheinbar besonders reproduktiv waren konnte man sich sonst noch immer irgendwo einen besorgen , ihm ging es vielmehr darum wieder einen Kontakt zu Konoha aufbauen zu können ohne auf Knien ankriechen zu müssen.
Kleine Eistropfen prasselten nun gegen Kensakus Haupt, Maya war besser als jeder Kaffee um wach zu bleiben, das musste man ihr ja lassen. Er verlagerter seinen Kopf ein wenig und blickte nun wieder in Richtung Mayas, welche ihm mittlerweile regelrecht direkt Gegenübersaß.
Mir ist kalt Maya san , lass und überlegen wie wir das ändern können
War die langweiligste der Optionen die er sich überlegt hatte , dürfte aber noch immer doppeldeutig genug sein damit sich die Dame ein wenig aufregt und etwas mehr auf Distanz zu ihm geht.
Er war es ja als Volksnaher Politiker gewohnt mit Kindern zu Knuddeln damit einen die Eltern mögen, aber deswegen mussten es seine Untergeben nicht mit Nähe übertreiben, dafür war er einfach zu lange in der Wildnis unterwegs gewesen.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Sa Jan 15, 2011 1:29 am

Irgendwie irritierte das Verhalten des alten sie grade ein wenig, denn immerhin kühlte die schwarzhaarige hier grade seine Klamotten tief und ihn schien das nichtmal zu stören. So eine große Selbstbeherrschung angesichts der Kälte konnte doch nicht mal ein Kage haben oder? Verwundert über diese Umstände folgte sie dem Blick des blondhaarigen der scheinbar ganz vertieft einen Felsen anstarrte. Was war an dem Ding so tolld as man da jetzt schon geschlagenen 5 minuten drauf glotzen musste? Plötzlich durchbrachen die stotternden Worte ihres Gegenübers die harmonische Stille und versuchten mit wenig fruchtenden worten der Priesterin klar zu machen was seine Absicht war. Es verging nur ein kleiner Augenblick ehe die Priesterin sich ihre Drachenkopflanze krallte um diese dem Otokage mit kalten Blick unter die Nase zu halten. Das teil wog stattliche 8 kg aber Maya hielt das Teil gelassen mit einer hand ohne zu zittern oder gar zu schwanken. Doch ich habe dich lieb. So sehr das ich mit Freuden dazu bereit wäre dir den Hals umzu drehen! Was bildest du dir eigentlich ein? Es reichts chon das ich als Masottchen herhalten muss um die alten Säcke von den wichtigsten Dingen im Dorf ablenken zu müssen. Siehe Izuna! Ich lasse mir momentan sehr viel gefallen aber dazu gehört nicht Männern als Traumfrau zu dienen.-.- Während der Otogake sich resigniert hinterm ohr kratze nutze Maya die wenigen Augenblicke um wieder zu atem zu kommen. Klar sie sprach oft impulsiv und meistens zu direkt aber dafür mit recht eisigem Unterton. Schließlich bekam sich die schwaruhaarige wieder recht gut in den Griff und widmete sich wieder entspannt ihrem Sake. Aber wer dachte die klaottengeschichte sei endlich gegessen gewesen, so hatte dieser sich geirrt. Bei Kensakus fast schon belehrenden worten drehte sich maya grade munter der Magen um. Sie verschluckte sich beiahe an dem Sake und ebschloss erstmal aufzu hören mit dem Trinken ehe das zeug verschüttet wurde. Dennoch tat sie die worte des Älteren mit einem simplen schulterzucken ab das von einem spöttischen Lächeln begleitet wurde. Ach wie niedlich geht es dir etwa so nahe das ich nicht Standes gemäß gekleidet bin? Was bringen mir die schönsten Klamotten wenn ich sie mir im Eifer des Kampfes doch eh nur vom Leib reiße. Ichr enne ja nicht zum Spaß so rum sondern aus Rücksicht auf die Bevölkerung. die wenisgten würde es freuen ne nackte frau durch Oto rennen zu sehen. Ausserdem was denkst du eigentlich wen du hier vor dir hast? Zum spaß wandere ich sicher nicht schon 3 Tage in dieser beschissenen Landschaft rum iohne Nahrung oder einem geschützen Platz.-.- Ich halte michs chon extra von Kiri fern und arbiete von hieraus damit der werte Otokage keine Probleme bekommt-.- Also lass mich in ruhe mit diesem Gewäsch vonw egen Klamotten und in Deckung bleiben. Wenns dir nicht passt wie ich bin dann leg dir ein Modepüppchen zu das schön brav ist zu allem ja und Amen sagt und nebenbei den alten Säcken den Kopf verdreht.-.- Was bildete sich dieser Idiot eigentlich ein? Das Maya hier in dieser kargen Vegetatzion lebteweil ihr die Landschaft so gut gefiel? Mit einem wütenden Funkeln ind en Augen stellte die priesterin ihre Waffe wieder zurück an den Felsen. Da sie ja von Kensazu förmlich aufgefordert wurde von ihm wegzu rutschen belustigte die junge Frau fasts chon. Der wind wurde unterdessen noch etwas stärker und fuhr mit unerbittlicher Stärke druch die kleidung der jungen Frau. Das hätte Maya ja nicht einmal gestört aber musste das beschissene Wetter ihre Haare so umher schmeißen? Mit leisen recht blumig klingenden Flüchen zähmte Maya ihre Haarpracht einigermaßen und schob sie sich zurück auf den Rcüken. Dabei überhörte sie die Frage des Alten nach Schiffen mal gekonnt. sie wollte lieber darüber reden was nun wegen Izuna zu tun war und nicht wie die Gestaltung der Heimreise aussah. Da die junge Frau des sitzens langsam überdrüssig wurde aber keine Lust hatte Kensakus Bitte nach Wärme nachzu kommen, tat sie eben dies nachdem ihr garde der sinn stand. Mit einem genervten seufzer bewaffnet ließ Maya sich einfach mit dem Oberkörper nach hinten fallen, verschränkte ihre Hände unter dem Kopf und schlug zum Abschluss noch ein Bein über das andere. Es kümmerte sie weig das der Rock verrutschte und ihr Oberteil sich munter etwas nach oben verschob, hauptsache sie hatte es bequem. Sorry aber ich bin nicht gewillt mich einen Milimeter zu bewegen oder gar die Eisaura abzu stellen. Lass dir also was einfallen. Ausserdem will ich wissen wie es nun im Falle Izuna und den politishcen Ränkeleien zwischen Oto und Konoha weitergeht. Damit wart für die Priesterin erstmal das Gespräch beendet udnd sie schloss entspannt die Augen um das zersprigen der kleinen Eistropfen zu genießen.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   So Jan 16, 2011 7:55 am

Er spürte jede Bewegung, wie die Muskeln ihren Arm sich anspannten, wie die Hand nach hinten griff, wie sie die Lanze zog und war daher auch nicht sonderlich überrascht als er sie sagen wir dennoch dazu plötzlich vor der Nase hatte.
Gelangweilt als ob ihn ein Kind ein Stock vor die Nase halten würde betrachtete er das Objekt, die Drachenlanze. Für wie viele Menschen das wohl das letzte Objekt war das sie gesehen haben ? Vielleicht für mehr menschen als für sein Schwert , aber dennoch war er nicht ganz abgeneigt es in einer beiläufigen Bewegung mit seinen Spazierstock beiseite zu schieben , entschied sich aber dann doch dagegen. Maya war schon drauf und dran die Umgebung soweit herab zu kühlen das die meisten Menschen die wichtige Gemütsruhe verlieren würden. Kensaku selbst aber störte sich noch nicht so sehr daran, zum einen weil er eine Weile in Yukigakue unterwegs gewesen ist und da auch nicht mehr Kleidung getragen hat und zum anderen weil er durch den Freien Geist gelernt hat Dinge in stoischer Ruhe zu erdulden. Die Kälte war für ihn im Moment nicht mehr als als ein Stein der in einem Fluss fiel, kurz veränderte sich vielleicht die Oberfläche aber der Fluss selbst bleibt unbeeindruckt sich selbst Treu.
Wobei ich finde das man erwähnen sollte das dein Stoffwechsel gerade dem einer Spitzmaus gleicht, wir sollten sie ein wenig zur Ruhe bringen sonst vergeuden wir nur unnötig Energie
Kensaku ging nicht explizit darauf ein, wieso auch ? Deswegen hatte er schon die Lanze nicht weggeschoben , er wollte doch auch das sie sich ein wenig beruhigt zumal er im Moment auch die Spielchen leid war. Wie kam das eigentlich ? Vermutlich lag es an der Müdigkeit oder daran das er schon eine Weile von zu Hause weg war und seine Kleine sich vermutlich schon Sorgen machte , da kämen Spielchen hier nicht gut.
Er lauschte geduldig ihrer Strafpredigt und schaute mit einer unveränderten Gleichgültigkeit
nun wieder in Richtung des Himmels.
Du weißt doch Maya dono , mir ist es gelinde gesagt egal wie du durch die Weltgeschichte wanderst , wenn du nackt rennen willst von mir aus.
er machte ein kurze pause und setzte dabei wieder sein gewohntes Lächeln auf und schaute wieder in ihre Richtung , rückte seinen Hut ein wenig vermutlich nur ein Millimeter nach , es veränderte sich dadurch aber nichts, der dunkle Schatten der sein Augen verbarg blieb erhalten.
Von mir aus kannst du dir jetzt sofort die Kleidung vom Leib reißen , dein nackter Körper würde mich nicht mehr interessieren als eine Wolke am Himmel. Ich erbitte mir nur das eine was du zum Schluss verteufelt hast deine bedingungslose treue sowie dein Vertrauen.
er machte wieder eine kurze Pause nun wurde sein Lachen wieder breiter und auch die beiden Mundwinkel schienen regelrecht nach oben zu schnellen.
JahA ich habe eine Idee du bekommst eine Menge Akten die liegen geblieben sind, feine Büroarbeit im kuscheligen Büro , genau das was du willst
die zuvor ausdruckslose ernste Stimme war urplötzlich wieder extremst heiter und gelassen und hatte wieder soviel Ironie an sich kleben wie ein Lollipop eines Kindes Fliegen.
So ganz war er die Spielchen dann doch nicht leicht und er wollte es ihr auch nicht zu leicht machen ihn zu durchschauen, ehrlich war er wohl nur zu Mayuri und das eher aus Vorsicht als aus Freundschaft.
Noch immer lächelnd betrachtete er immer wieder beiläufig ihr wie er es ausdrücken würde rekeln und war sich in dem Moment sicher , sollte sie die Treue missbrauchen was er nicht erwartete so war ihr weiteres Berufsleben klar.
Inwiefern es passend war sich zu Boden zu schmeißen um dann in Kombination mit dem was ihn angeblich stören sollte eine ernste Frage zu stellen wollte er auch mal lieber in frage stellen lassen , aber egal.
Bevor er antwortete erhob er sich , wobei er seinen Stock mit der rechten Hand nutzte um sich auf diesen aufzustützen wodurch er beim Aufstehen wohl sehr an einen alten Mann erinnern musste.
Seinen Hut hielt er noch immer mit der linken Hand fest, damit dieser nicht durch den wind hinfort getragen wurde.
Von oben schaute er auf sie herab, erstmalig sollte sie sein Augen wirklich sehen können und dürfte nun in absolut ausdruckslose Pupillen schauen die in keinster Weise zu seinem lächelnden Gesicht passen dürften.
Dann bleibe hier liegen , ich erwarte dich Ende der Woche für neue Instruktionen. Ich werde dir dann auch erzählen was ich genau für unser beider Dorf erdacht habe , aber glaube mir ich will für meine tochter das Dorf in eine glückliche Zukunft führen und ich vermute du willst das Selbe für deine Schwester. Du kannst mich ermorden und Oto wieder zu dem werden lassen was es war oder du schleppst mich nun nach Oto wirst vorerst von mir erlöst
bei den letzten worten wendete er schon seinen Blick von ihr ab und lief in Richtung der tosenden See, würde sie ablehnen ihn zu tragen müsste er wohl selber laufen, wenn nicht konnte er immerhin ganz schlafen und musste nicht an Shigemasu übergeben.

Tbc: darfst du wählen ^^
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Jan 20, 2011 8:44 am

Ihr Gegenüber war für Maya ein Buch mit sieben Siegeln. Kensaku war leider nicht garde leicht zu durchschauen, sie wusste nichtw as ins einem Kopf vpr sich ging oder konnte auch nie so richtig einschätzen wie er sich fühlte da seine Gefühlswelt von Happyness tropfender Ironie, Euphorie oder auch eisiger todernst geprägt waren. Maya tappte also fast immer im Dunkeln wenne s darum ging sein Handelnoder denken einzu schätzen. Bespnders anstrengend war es für sie das sich Kensaku leider kaum von ihrem Verhalten oder Worten beeindrucken ließ, dieß setze der Priesterin schons ehr zu denn normalerweise war sie es gewohnt das sich ihre opfer leicht provozieren ließen. mit einem leisen seufzen schaute die schwarzhaarige zum Wolkenverhangenen himmel hinauf um sich weiter zu beruhigen. Scheinbar tat es ihr unfreiwillige Begleitung dasselbe nunja man konnte ja auch nicht viela nderes machen. Die strafpredigt hatte scheinabr auch nicht gefruchtetd enn Kensaku behielt seine stoische Ruhe bei und ließ alles gelassen über sich ergehen. Aber was anderes hatte sie auch nicht wirklich von einem Kage erwartet, obwohl es schade war denn es hätte der jungen Frau einige mentale angriffspunkte gegen ihn geliefert. schön wenn wir das klären konnten. Maya war etwas erstaunt als ihr gesprächspartner eine Pause amchte um lächelnd auf sie herunter zu blicken und dabei seinen hut zu richAber du wirst sicher verstehen das es kein Vertrauen zwischen uns geben wird. Ichs etze auf deine fähigkleiten und stärke aber icht auf den Gefühlsquatsch. Zumal ich eh ur in Oto festhänge weil Aya die verdammte Behandlung brauch. Gedankenverloren hob Maya ihren Arm und wishcte sich die Eiskristalle aus dem Haar bis ihr Kensakus blick auffiel der etwas starr wirkte und auf ihren Körper gerichtet war. Pass auf das dir die Augen nicht ausfallen. Warf die Priesterin ihm kühl an den Kopf und setze sich dann wieder auf, da Kensaku scheinbar ja der Meinungw ar, weiterziehen zu müssen. Die beiden Optionen die er ihr dabei allerdings stellten gefielen ihr gar nicht. Entweder sie schaffte den blödenv erpennten Kage mit d3em perversen Grinsen im Gesicht nach Oto oder sie würde noch eine Woche hier versauern und dabei verpassen wie es politsich nun weiter ging. Danke bei den beschissenen Aussichten begleite ich dich lieber als noch eine minute länger hier als obdachloser zu hausen-.- Aber ceviniere mir "nach Oto schaffen"? Soll ich dich umher schleifen oder was?-.- Allein schon bei dem Gedanken ihn berühren zu müssen wurde Maya leichts chlecht aber zumidest nahm dieser Alte Sack seine Glubscher von ihr um aufzu stehen. Sein Weg ging Richtung tosender See und so bleib der Priesterin ichts anderes übrig als ihren leichtbekleideten Arsch hoch zu bekommen um dem Kage zu folgen. Tja jetzt war nur noch die frage wie es wo lang ging denn sie hatte keinen Bock ihr Chakra fpr einen Wasserdauerlauf zu verschwenden.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mi Feb 02, 2011 6:54 am

cf - Küste von Oto-Gakure

Anko musste sich beeilen. Die Jonin aus Oto hatten wahrscheinlich schon ihre Chakranatur geortet. Doch sie war schneller weg als ihnen lieb war. Sie war gerannt. So schnell sie konnte und so viel Chakra sie eben hatte. Anko war es fast schon lästig immer nur zu fliehen. Doch was blieb ihr anderes übrig?
Sie wollte nicht wieder zurück und musste sich einen Plan ausdenken, wie sie Konoha schaden konnte. Sie musste es tun. Schon allein weil sie wollte, dass Konoha lernen sollte was Schmerz bedeutete. Schmerz jemanden zu verlieren. Anko hatte vor allem dem Hokage nicht verzeihen können. Doch es brachte nichts alte Wunden wieder aufzumachen.
Es zählte das hier und jetzt.
Anko blieb schließlich keuchend stehen und sah sich um. Sie war an der Küste angekommen. Noch immer wohl bemerkt. Doch hier sah es mehr nach Kiri aus als nach Oto-Gakure. Wie dem auch sei. Stunden, Tage war sie unterwegs gewesen. Sie setzte sich ans Wasser und keuchte noch immer leicht, ehe sie sich schließlich etwas beruhigte.
Schön. Und nun? Wieder war sie allein.
Sie hätte bei Ai bleiben sollen, doch wollte sie die junge Chuunin nicht mit hinein ziehen. Fest wurde der Blick der Hatake, als sie auf das Meer schaute und den Wind in ihren weißen Haaren spürte. Oh jah. Bald kam der Tag, an dem sie endlich wieder lachen würde können. Bald schon.
Es dauerte nicht mir lange.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 03, 2011 3:34 am

Nach ein paar Tagen des Erholens wagte sich Yusaku wieder an die Oberfläche. Er hatte sich versteckt gehabt, denn er wollte sichergehen das der Mizukage sein Wort hielt und ihn gehen lassen würde ohne verfolgt zu werden. Es verärgerte ihn schon ziemlich das dieser Gang nach Kiri so ein fehlschlag war. Nun ja trotz allem hatte er noch ein Auge des Sharingan. Doch gerade war er nicht so motiviert du die Reiche zu ziehen um jemanden zu finden der ihm dies implantiert. Als Yusaku ganz aus seiner Höhle kam die an der Nordwest-Küste von Kiri musste er kurz seine Augen zusammenkneifen. Es war doch recht hell. Aber schnell gewöhnten sich seine Augen an das Licht. Nach einem kurzen Umschauen bemerkte er eine weißhaarige Frau die in Richtung Meer blickte. Och wie süß eine einsame Frau und dazu eine recht Schöne dazu. Er musterte sie von weitem und allein durch ihre Kleidung und ihrem Körperbau konnte er erkennen das sie sicherlich eine Kunoichi war. Ein gefundenes Fressen dachte der S-Nuke bei ihrem Anblick
"Dochuu Senkou - Underground Submarine Voyage" keine Sekunde später tauchte er hinter ihr auf. Eine Hand auf ihrer Schulter sein Gesicht neben ihrem Ohr. Was macht eine Kunoichi hier draußen so ganz allein? Wusstest du nicht das die Gegend hier gefährlich ist. Er entfernte sich wieder von ihr und stellte sich neben ihr. Nun schaute auch er aufs offene Meer. Ziemlich beeindruckend wie das Licht sich im Meer spiegelt nicht war? Och verzeih für mein unangebrachtes Benehmen vorhin. Wollte dir keinen schrecken einjagen. Ich bin Morir der Nuke drehte sich leicht zu der jungen Frau und reichte ihr die Hand, seine Andere wiederum versteckte er geschickt hinter seinem Rücken und langsam ließ er eine kleine menge Fäden in den Boden, aber so das sein Bein dies verdeckte. Langsam platzierten sich diese Fäden 2 Meter unter ihr. Nur für alle Fälle

Dochuu Senkou - Underground Submarine Voyage
Rang:C
Typ:Unterstüzung
Chakrakosten: mäßig
Voraussetzung:/
Beschreibung: Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen gemacht hat, kann er in die Erde versinken und sich rasant durch den Erdboden bewegen.(vom Ummei)
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 03, 2011 7:46 am

Die Faust hatte sich geballt bei all den Gedanken, die sie hegte. Bei all den Rachegedanken. Sie erkannte sich selbst nicht mehr wieder. Früher...ja...da war sie noch ganz anders gewesen. Doch heute. Heute war sie praktisch ein ganz anderer Mensch. Langsam atmete sie, um sich ein wenig zu beruhigen und ihre Hand begann sich auch allmählich zu entspannen.
Es nützte nichts sich jetzt so aufzuregen. Ihr Tag würde kommen. Kurz reckte sie sich, versuchte sich zu entspannen, als sie etwas spürte. Etwas, was blitzschnell auf sie zukam. Doch Anko hatte keine Zeit mehr zu reagieren, als ein Mann schon neben ihr stand und eine Hand auf ihrer Schulter platziert hatte. Sein Gesicht war neben ihrem Ohr. Ihre Augen starrten auf das Meer. Was macht eine Kunoichi hier draußen so ganz allein? Wusstest du nicht das die Gegend hier gefährlich ist., sagte er zu ihr. Anko spürte, wie es in ihrem Hirn ratterte und sie versuchte nicht allzu erschrocken auszusehen. Doch nach weniger als ein paar Sekunden hatte sie sich gefasst.
Ruhig und kühl sah sie schließlich zu ihm, als er sich neben sie stellte. Mysteriös schaute sie aus, als sie ihn ansah mit ihren roten Augen. Ihr weißes Haar wehte hin und her durch den sanften Wind an der Küste. "Nun....mag sein. Aber ich denke wir strahlen mehr Gefahr aus als es die Umgebung tut.", sagte sie ruhig und sah schließlich wieder auf das Meer hin.
Ziemlich beeindruckend wie das Licht sich im Meer spiegelt nicht war? Och verzeih für mein unangebrachtes Benehmen vorhin. Wollte dir keinen schrecken einjagen. Ich bin Morir Wieder ertönte seine Stimme und sie sah zu dem Fremden hin. Irgendwie...hatte sie sein Gesicht schon mal gesehen. Oder war das nur eine Täuschung? "Ja..das Meer...ist unberechenbar.", sagte sie zu seinen Worten hin. Als er sich zu ihr drehte und ihr die Hand hin hielt, sah sie ihm noch einmal kurz in die Augen. Dabei sah sie, wie er seine andere Hand hinter seinem Rücken versteckte. Kurz hielt sie inne.
War es gut ihm einfach die Hand zu geben? Nunja. Sie konnte sich wehren, wenn er irgendwas versuchte. So streckte sie langsam ihre Hand aus und reichte sie ihm, stand dabei auf. Sie waren fast gleich groß. "Ich bin Anko.", sagte sie kurz.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 03, 2011 8:24 am

Sie hatte seine versteckte Hand bemerkt und tat nichts? Wie naiv von ihr nichts zu tun. Freut mich Anko und nahm ihre Hand mit einem recht eigenartigem Lächeln. Dann ließ er ihre Hand los und setzte sich auf den steinigen Boden. Aber achtete immer schön darauf das sie nicht die Fäden sehen konnte die aus den Fingerspitzen seiner versteckten Hand kamen. Nun ja er saß, sah es so aus als ob er sich mit dieser nur abstützte. Wieso strahl ich Gefahr aus? ich bin ein einfacher Wanderer der seinen Platz in der Welt noch nicht gefunden hat. Seine Kapuze verdeckte die ganze Zeit über den größten Teil seines Gesichtes mit Schatten. Und was tust du hier wenn ich fragen darf? Dir ist sicher bekannt das Kirigakure ein gefährliches Örtchen ist, also rate ich dir nicht in das Dorf zu gehen. Ich gehe mal davon aus das du eh kein Kirigakure-nin bist sonst hättest du mich schon längst getötet. Ich bin mal gespannt wie die Frau so ist... ich mag ihre Augen und ihre Selbstbeherrschung. Ich will mehr über sie erfahren bevor ich sie töte. Nun legte er seine Andere Hand auch auf den Boden um sich komplett nach hinten lehnen zu können. Aus welchem Dorf kommst du? Leicht viel sein Kopf nach hinten so dass sein Kapuze von seinem Kopf viel. Seine Augen mit denen er Anko anblickte sahen nicht bösartig oder grausam aus. Im Gegenteil.... ehr unschuldig und freundlich mit einem leichtem Lächeln.
Natürlich war dies gestellt doch niemand konnte es herausfinden da er Jahr hunderte so falsch spielen musste.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 03, 2011 8:37 am

Mit Naivität hatte das gar nichts zu tun. Sie musste ihren wömöglichen "Gegner" erst kennen lernen, ehe sie wusste, wie man ihn bekämpfte. Vorausgesetzt da war wirklich etwas zum bekämpfen. Aber so, wie er sich verhielt, musste sie vorsichtig sein. Anko war immer misstrauisch und distanziert. Eine kühle Schönheit, mit der nicht immer gut Kirschen essen war.
Er setzte sich hin, doch sie stand weiter da, beobachtete ihn ganz genau. Wieso strahl ich Gefahr aus? ich bin ein einfacher Wanderer der seinen Platz in der Welt noch nicht gefunden hat. Anko sah weiter ganz ruhig zu ihm hinunter. "Nun...das erklärt sich ganz einfach. Körperbau und Haltung erzählen viel. Auch die versteckte Hand, die eindeutig Chakra produziert. Ein einfacher Wanderer sagst du?" Nein, das war nicht bösartig. Ganz ruhig, mit einer fast schon kühlen Art.
Dennoch weder angriffslustig noch aggressiv. Sie hatte nur schon viel gesehen, als das sie einfach so vertrauen konnte. Schon allein da sie seine Hand genommen hatte, sagte ihr einiges. Immerhin war sie eine Expertin im Medic-Jutsu. Dumm war sie nicht und veräppeln wollte sie sich erst recht nicht. Und was tust du hier wenn ich fragen darf? Dir ist sicher bekannt das Kirigakure ein gefährliches Örtchen ist, also rate ich dir nicht in das Dorf zu gehen. Ich gehe mal davon aus das du eh kein Kirigakure-nin bist sonst hättest du mich schon längst getötet.
Sie lächelte nicht wie er. Das hatte sie schon lang nicht mehr. "Ich ruhe mich aus. Das ist ja nicht verboten." Sie atmete kurz ein. "Nun...ich wäre nicht hier, wenn der Ort Gefahr aussenden würde. Aber du hast Recht. Ich bin kein Kiri-nin." Aus welchem Dorf kommst du?
Anko sah ihm direkt in die "freundlichen" Augen. "Ich brauche keins.", sagte sie nur kalt. Ja. kalt. Sie hasste es an einem Dorf fest gekettet zu sein.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 03, 2011 9:19 am

Auf alle seine Fragen die richtige Antwort, für sie. Also war sie Nuke oder Missing nin. Sein Interesse stieg was sehr gut in seinem Gesicht sichtbar war. Das liebe und freundliche verschwand und nun lag etwas finsteres und böses in seinem Ausdruck. Du weißt nicht wer ich bin oder? Nun ja ist auch völlig egal da du es nicht wissen kannst. Du hast recht ich bin kein Wanderer sondern jemand der versucht Leute wie dich wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Du scheinst viel Leid in deiner Vergangenheit erlebt zu haben. Aber die Frage die ich mir stelle ist... warum du noch lebst... warum hast du dir dein Leben noch nicht genommen? Wenn ich dir ins Gesicht schau seh ich nichts... nur die kälte. Was treibt dich an? Was ist es was dich noch am Leben klammert? Langsam stand Yusaku wieder auf nur diesmal verbarg er seine Fäden nicht als er sie wieder aus dem Boden zog und in seinem Körper verschwinden ließ.
Kein Grund zur Sorge ich werde dich nicht töten, dafür bist du viel zu interessant. Dunkel schaute er Anko in die Augen. Man könnte meinen das er sich gleich wie ein bissiger Hund auf sie stürzen würde. Dann packte er mit seiner anderen Hand in seinen Mantel und zog eine Tafel Schokolade heraus. Seine Augen dennoch blieben auf sie gerichtet. "Blind" entfernte er die Folie und biss ein Stück ab. Schokolade ist gut für die nerven und beruhigt ungemein. Solltest du auch mal ausprobieren. nach diesen Worten wandte er seinen Blick wieder in Richtung Meer.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 03, 2011 9:38 am

Es war ihr eigentlich so ziemlich egal wie er schaute. Sie hatte keine Angst vor ihm, egal wie sehr er auch anders guckte. Sie hatte ja noch nicht mal vor dem Tod Angst. Nicht mehr, wohl bemerkt. Er sprach wieder und sie hörte zu. Ja, es war ihr egal wer er war. Das er ihr zum Teil erzählte wer er war, erschien ihr mehr als nützlich. Sie hatte so was schon geahnt. Sie sah ihn noch immer mit ihren blutroten Augen an.
Was mich am Leben hält..., dachte sie und senkte kurz den Blick, ehe sie ihn wieder ansah. "Du glaubst also Leute wie mich auf den richtigen Weg wieder schaffen zu können?" Sie konnte es nicht leugnen, aber ein wenig Spott lag in der Stimme. Wie sollte er das denn bitte können?
Es gab kein zurück mehr. Nie wieder. Und das hatte sie akzeptiert. "Warum ich nicht selbst Justiz genommen habe fragst du? Weil das nur die Schwachen machen." Sie sah in den Himmel, dann auf das Meer hinaus. Er sprach wieder. Sie hörte zu und blickte weiter auf die sanften Wellen des Meeres.
"Ich will Konoha zerstören. Es hört sich naiv und dumm an, aber nur das ist das, was ich wirklich will. Ich will den Menschen zeigen, was es heißt zu leiden." Man hörte aus ihrer Stimme heraus, dass sie es toternst meinte. Es war ihr egal wie er darüber nachdachte. Es war immerhin ihre Angelegenheit in der sich auch niemand einmischen sollte. Und wenn sie eben bei dem Versuch starb.
Aber sie würden sich an sie erinnern.
Er sprach wieder und sie sah wieder zu ihm hin, beobachtete wie er eine Schokolade anfing zu essen. Sie schwieg. Dann schaute sie auch auf das Meer hinaus. "Aber du scheinst mir eindeutig ein Nuke zu sein."
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 03, 2011 10:00 am

Sehr richtig ich bin ein Nuke ..... Was ist wenn ich dir sagen das auch Konoha zerstören will? Ich hab dort viel Leid erfahren und meine Familie verloren und das nur weil ich glücklich sein wollte. Doch dem Mann der mir Leid zugefügt hatte verlor das Herz was er mir gebrochen hatte. Ich kann dir helfen die Stärke zu erlangen um dein Ziel zu erreichen. es folgte ein bissen von der Tafel dann machte er eine kurze Pause um leicht fasziniert die Wellen zu betrachten. Dann sprach er mit ruhigen Worten möchtest du wieder lächeln können? Nicht dauernd auf der Flucht sein? dann komm mit mir und ich garantiere dir das sich alles erfüllt was ich dir soeben gesagt hatte. und wieder knabberte er an der Schokolade herum. Sie wird sicherlich erstmal nicht auf sein Angebot eingehen. Doch dann würde ihm nichts anderes übrig bleiben als ihr zu zeigen wie sehe Stärke aussah, was jammer schade wär denn dies würde sie vielleicht nicht überleben. Sein Blick starr aufs Meer gerichtet fuhr er fort. Und lasse dir eins Gesagt sein. Rache ist weder Naiv noch Dumm. Es ist das Zeichen für wahre Stärke, Die Stärke die den anderen zeigen wird das du dich nicht mit deinem Schicksal abfindest. Durch Rache baust du dir selbst ein neues Leben auf ... in Freiheit.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 03, 2011 10:12 am

Er verjahte ihre Aussage ohne den kleinsten Widerspruch. Das war gut. Es verhinderte so einiges an unangenehmen Sachen. Das was er sagte, fiel auch auf sie zu. Auch sie hatte alles verloren, was sie glücklich gemacht hatte. Alles. Und warum? Nur weil man nicht duldete, dass man ein wenig gegen den Strom schwamm und anders sein wollte als alle anderen.
Kalt sah sie zu den Wellen des Meeres. Dann meinte er, dass er ihr helfen könnte ihr Ziel zu erreichen. "Du willst also mit mir zusammen dieses Dorf zerstören?", fragte sie ohne Hehl in ihrer Stimme. Das hörte sich wahrlich interessant an. Und Anko musste zugeben, dass es sich verlockend anhörte. Doch..war da ein Harken? War da was faul? Man wusste es nicht.
möchtest du wieder lächeln können? Nicht dauernd auf der Flucht sein? dann komm mit mir und ich garantiere dir das sich alles erfüllt was ich dir soeben gesagt hatte. , sprach er und schon fast wollte sie einfach so ja sagen. Etwas hinderte sie daran. War es einfach, weil sie vorsichtig war? Sie sah ihn an. Schien ihn schon fast mit ihren dunkelroten Augen zu durchbohren. Wie eine Maske so kalt. Dieser aber knabberte noch immer an seiner Schokolade herum.
Schließlich sprach er noch über die Rache. Was er sagte war gut. Er schien auf ihrer Seite zu sein. Rache war das, was sie brauchte um endlich dieses verdammte Dorf dem Erdboden gleich zu machen. Freiheit. Ja. Das wäre schön. Das wäre wirklich schön. Nie wieder unter dem Dorf leiden zu müssen. Und ja, sie wollte wieder lächeln können. Doch ob das jemals wieder ging? Wenn er nun wirklich das halten konnte, was er versprach? "Was macht dich so sicher, dass du das so eben ausgesprochene Versprechen halten kannst? Mal angenommen ich stimme zu...was lässt mich garantieren, dass du mich nicht hintergehst oder töten willst? Nenne mir einen einzigen guten Grund ich bin dabei.", sagte sie bestimmt.
Anko machte eben keine halben Sachen.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 03, 2011 10:32 am

Weil ich dich schon hätte 235 Mal töten können in den letzten Minuten und ohne das du etwas dagegen hättest machen können. Also deine Angst das ich dich töten will ist unbegründet. Und hintergehen brauch ich dich auch nicht denn schließlich hab ich dich angesprochen um dir diesen Vorschlag zu machen. Also der Grund warum ich meine Versprechen halten werde ist einfach... um mein Ziel zu erreichen. Und da ist mir Konoha auch ein Dorn im Auge. Man kann sagen das ich meine weitreichende Vergangenheit und besonders mein Leid den Menschen wiedergeben möchte.
Nur allein werde ich mein Vorhaben nicht umsetzen können, deshalb brauch ich dich für diese Verwirklichung.
genüsslich futterte Yusaku an seiner Schokolade weiter. Um dir noch einen Grund zu nennen.... mein Name ist Yusaku Morir der meist gesuchte Nuke aller Zeiten und ich bin über 300 Jahre alt. Nun kannst du dir vorstellen das ich meine Probleme nicht nur mit Konoha durchgemacht habe. Wie erstarrt von den Bewegungen des Meeres blickte er in Richtung Horizont. Wenn du nur einem Shinobi etwas von mir erzählen würdest, wären alle bekannten Dörfer hinter mir her. Dank meiner Tarnung wurde ich noch nicht entdeckt.... reicht dir das als Gegenleistung? Ohne nur mit der Wimper zu zucken ohne eine Regung im Gesicht zu seinen erzählte er ihr dies alles. Vielleicht weil er wusste das sie eh nicht entkommen könnte? Sind dir das Gründe genug?
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 03, 2011 10:44 am

Sofort begann er zu sprechen. Ohne Emotion im Gesicht lauschte sie seinen Worten, merkte sich alles, um schließlich weiter zuhören zu können. "Soso. 235 Mal also.", sagte sie monoton. Es war nicht arrogant wie sie es ausgesprochen hatte. Sie hatte nur das Bedürfnis es noch einmal zu wiederholen.
"Ich hab keine Angst.", sagte sie zu seinen Worten. Dann ließ sie ihn weiter sprechen. Nein, sie hatte wirklich keine Angst vor ihm. Warum auch? Mehr als den Tod gab es nicht. Und was war bitte schon der Tod? Aber er sprach wahre Worte. Allein schaffte man es nicht. Sicherlich nicht. Nur wenn man zusammen hielt, schaffte man es auch. Sogar noch viel mehr, als man glaubte zu schaffen. Hätte sie lächeln können, hätte sie es sicher machen können.
Doch sie blieb wie versteinert. Der Wind zerrte an ihren weißen Haaren, wirbelte sie kurz ins Gesicht und wieder weg. Als er schließlich seinen Namen sagte, horchte sie auf. Yusaku. Ah..jetzt weiß ich warum er mir so bekannt vor kam. Ich hatte ihn schon mal in einem Bingo-Book gesehen., dachte sie sich und schwieg.
Sie nickte schließlich nach seiner Frage und schaute wieder auf die Wellen, hörte das Rauschen und das Kreischen der Vögel im Wind. War es klug mitzugehen? Eigentlich..gab es keine Wahl. Sie hatte schon längst entschieden. Und es fühlte sich verdammt noch mal gut an. Jetzt war sie nicht mehr alleine. Jetzt würde ihr auch noch jemand helfen dieses Gott verdammte Dorf zu zerstören. Alles lechzte in ihr zu töten. Sie sah ihn erneut an, diesmal aber schien ihr Blick fest zu sein.
"Gut. Einverstanden. Ich komme mit dir.", sagte sie ohne Angst oder Scheu in der Stimme. "Aber...eins interessiert mich noch, Yusaku." Sie hielt kurz inne, ehe sie weiter sprach.
"Macht es dir Spaß zu töten?" Sie schwieg, wartete auf seine Worte, ehe sie noch etwas hinzufügte: "Ich bin im Übrigen Anko Hatake."
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