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 Küste im Nordwesten von Kiri

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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 03, 2011 11:13 am

Noch ein Mitglied mehr. dachte der Nuke. Er war innerlich am platzen vor "Glück" es konnte schon bald los gehen. Bald würde die Welt unter dem Namen seiner Tuppe erzittern.
Äußerlich ließ er sich nichts ansehen. Genüsslich nagte er an seiner Tafel herum und beobachtete die Vögel. Dann kam ihre Frage.... er antwortete erst nicht da er den Rest seiner Süßigkeit noch vertilgen wollte. Als er dann schließlich fertig gegessen hatte drehte er seinen Kopf zu ihr und grinste fies. Ob mir das Spaß macht? sein Grinsen wurde breiter und seine Augen finsterer. Ich liebe es. Das einzige was mir im Leben blieb ist die Unsterblichkeit und alle die mir nicht folgen werden vernichtet. Denn nur so beweise ich allen das nur ich allein die Fähigkeit hab Gott zu übertreffen. Das war es... das Ziel wonach er strebte und niemand würde ihn dabei aufhalten können. Das Gefühl überlegen zu sein ist überwältigend was das Töten zu einer Leidenschaft macht. Die Menschen leiden zu sehen..... zu sehen wie sie kreischend vor mir wegrennen obwohl sie wissen das sie nicht entkommen können. Zu spüren wie Herzen aufhören zu schlagen... es ist so wunderschön. Sein grinsen verschwand wieder und er nahm ein normales Gesicht wieder ein. Ein kaltes und gleichgültiges Gesicht. Anko Hatake... wie weit wärst du bereit für dein Ziel und für mich zu gehen?
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 03, 2011 11:25 am

Es war schon fast wie eine...Parodie des Lebens. Man konnte fast meinen einen gefährlichen Ausdruck in ihren Augen zu erkennen, der eindeutig sagte, dass ihr gefiel, was er da gerade sagte. Und sie musste zugeben: Ja, es gefiel ihr auch. Denn...ihr war auch nicht wirklich was anderes geblieben als der Schmerz, den sie versuchte durch das Töten zu verdrängen und zu überwinden.
Mittlerweile jedoch war alles abgestumpft und nur wenn sie das Blut ihrer Gegner auf den Händen fühlen konnte, wusste sie, dass sie noch lebte. Grausam, ja, Aber das Einzige, was ihr Kraft gab. Abgesehen von dem Wund Konoha untergehen zu lassen. Sein fieses Grinsen störte sie nicht. Immerhin hatte er eins. Sie nicht. Sie würde wohl noch lange so emotionslos bleiben. Vielleicht war das aber auch gut so, denn so wusste man nie, was sie dachte und auch nie, was sie fühlte.
Eine gute Waffe, die aber einen hohen Preis forderte. Sie nickte zu seinen Worten hin. Wenigstens war es ihm ernst. Es gab viele, die nur daher redeten und am Ende weg rannten wie kleine Kinder. Er tat es nicht. Gut so. Als er wieder normal zu ihr schaute, sprach er sie nun direkt an.
Anko Hatake... wie weit wärst du bereit für dein Ziel und für mich zu gehen? Sie sah ihm direkt in die Augen. "Auch ich habe die Leidenschaft, die du besitzt.", begann sie kühl. "Ich habe auch keine Angst vor dem Tod.", sagte sie. "Mein Ziel ist alles was ich habe. Ein Ziel, für das ich alles machen würde, was in meiner Macht steht. Der Tod ist doch nur ein Wort. Er macht mir nichts aus um das zu erreichen, was ich will." Sie wartete kurz mit den nächsten Worten.
"Mit anderen Worten: bis zum Tod würde ich gehen. Jeder der mir in den Weg kommt, muss sterben. Reicht dir das?"
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Sa Feb 05, 2011 12:04 pm

cf - Kiris-Tore

Rokudo hatte noch eine ganze Weile sein Buch gelesen, vor den Toren des Ninjadorfes Kiri-Gakure no Sato, ehe er es dann doch verdrossen zuklappen ließ und sich aufmachte Yusaku zu folgen, der schon seit einer geschätzten Ewigkeit weg war. Doch Rokudo wusste wo er war und es war auch ein Leichtes ihn zu finden. Jetzt, wo sie doch alle im selben Boot steckten. Nach einer Weile des Laufens holte er sein Flirt Paradies doch wieder heraus und begann zu lesen.
Dabei brauchte er nicht hinzuschauen, wohin er ging, denn er konnte es auch sonst sehr gut. Mit dem Blick auf dem Buch erreichte er schließlich die Küste von Kiri und hob kurz den Blick. Wie erwartet stand da Yusaku. Doch bei ihm war noch eine weißhaarige Frau. Bei dem Anblick ihres Haares wusste er ganz genau um wen es sich da handelte. Es gab nur ein Clan, der so etwas hatte. Der Hatake-Clan. Sie waren dafür bekannt. Doch noch konnte er nicht direkt erkennen wer sie genau war.
Doch das es sich wohl um eine Frau handelte, sah man sehr gut. Um eine Kunoichi. Rokudo musterte sie, ehe er erneut sein Buch wegsteckte und mit den Händen in den Hosentaschen auf die Beiden zuging. Er schwieg, stand schließlich neben Yusaku. Er wusste, ahnte bereits, dass er ihn gespürt hatte. Rokudo sah sie nun. "Oh..welch Überraschung. Anko Hatake.", sagte er schließlich mit einem leichten, düsteren Lächeln im Gesicht. Jetzt hatte er sie auch erkannt. Sehr hübsch die Frau, diese mysteriöse Schönheit.
Schon damals war sie so. Wenn auch nicht so...kalt.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   So Feb 06, 2011 2:16 am

Exzellent meine Liebe. Dann mach ich mir keine Sorgen. Habe keine Angst und sei eiskalt. Nun gesellte sich auch Rokudo zu den Beiden. Anscheinend kannten sie sich was nur vorteilhaft für Yusaku sein konnte. Nun schön da wir jetzt vollzählig sind werden wir morgen nach Suna aufbrechen. Ich habe da etwas zu erledigen... aber jetzt will ich von euch hören was ihr so drauf habt. Wenn jemand sich weigern sollte mir seine Fähigkeiten zu nennen ... nun ja ich glaub ihr wisst was passiert wenn mein Vertrauen gebrochen werden sollte. Kühl und ausdruckslos waren seine Worte und diese Stimmung spiegelte sein Gesicht auch nur zu gut wieder. Dann ging er 2 Meter weiter auf das Meer zu und setzte sich auf den Rand der Klippen. Dann beschwörte er das Reagenzglas wo das Hirn von der Uchiha drin war die er getötet hatte.
Aus seinen Armen ließ er nun Fäden kommen die er in das Glas einführte. Diese durchstachen es an bestimmten Stellen. So konnte er das Hirn herausholen. Schon schossen eine große Menge an weiterer Fäden aus seinem Arm die das Organ einschlossen. Nun schloss Yusaku seine Augen um die in dem Hirn gespeicherten Erinnerungen wach zu rufen. Ihn interessierte nur die Erinnerung der Jutsus. Die "Fädenkkugel" bewegte sich unterdessen leicht, als ob viele kleine Regenwürmer auf einem Haufen sich bewegten. Ein Mensch mit einem schwachen Gemüt würde bei dem Anblick umkippen. Die Kugel ließ er locker am Rand der Klippen baumeln. Wenn die Anderen jetzt wüssten das er sich solange er sich mit dem Hirn beschäftigte nicht bewegen konnte.... das könnte ihn zum Verhängnis werden.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   So Feb 06, 2011 3:06 am

"Wie bereits erwähnt. Ich hab keine Angst.", sagte sie kalt und tatsächlich: sie war eiskalt. Ganz anders als sie es einst war. Schließlich jedoch gesellte sich ein anderer Mann dazu. Anko ahnte, dass er ebenfalls zu Yusaku gehörte, als sie den Blick hob. Sie war doch ein wenig erstaunt ihn hier zu sehen. Denjenigen, der doch seinen ganzen Clan auf dem Gewissen hatte.
Er begrüßte sie. Kein Wunder. Sie kannten sich auch, wahren sie doch mal Beide Shinobi von Konoha-Gakure gewesen. Sie sah ihn an. "Du bist also auch hier, Rokudo.", stellte sie fest. Für einen Moment lang sahen sich die Beiden an. Für diesen Shinobi hatte sie mal geschwärmt, als sie noch jünger war. Jetzt, jetzt waren sie Teamkollegen. Mehr oder weniger.
Partner, wie es so schön hieß. Anko war es egal, doch sie wusste das er stark war und das war auch gut so. Sie sah wieder zu Yusaku, der angefangen hatte zu sprechen. Sie würden nach Suna am morgigen Tage gehen, da er dort was zu erledigen hatte. Anko nickte. Gut. Dann eben dieses Sandreich. Schon jetzt hatte sie Gänsehaut. Sie hasste Sand über alles. "Versprich mir auch dieses Dorf zu zerstören. Ich hasse es.", sagte sie eiskalt und ohne Reue in der Stimme.
Dann wollte er von Beiden wissen, was sie drauf hatten. Anko und wohl auch Rokudo schwiegen, sahen ihn an. Anko beobachtete Yusaku, wie er sich setzte und mit einem Gehirn rumspielte. Was um alles in der Welt...?! Anko räusperte sich etwas. "Ich habe das Chakraelement Raiton...und beherrsche die Kunst des Chidori. Auch bin ich ein Medic-Ninja und kann spezielle Techniken als Waffe einsetzen. Im Dorf Konoha werde ich als S-Missing-Nin angesehen. Kuchiyose beherrsche ich auch in Form eines Fuchses. ", sagte sie schließlich.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   So Feb 06, 2011 10:02 am

Ein Lächeln seinerseits, als sie seinen Namen nannte. "Ah..du erkennst mich also. Wie schön.", sagte er zu ihr und lauschte Yusakus Worten. Er hob nur kurz eine Augenbraue.
"Hör auf mit den Drohungen Yusaku. Du weißt ganz genau das ich dir auch so folge.", sagte er und gähnte leicht, sah ihn damit an. Ihm war es egal wie dunkel Yusaku schaute. Und das wusste dieser nur zu gut. Er wusste das Rokudo sich so gut wie gar nicht einschüchtern ließ. Rokudo schwieg, beobachtete Yusaku, wie er ein Gehirn heraus holte und offenbar begann Informationen zu sammeln oder auch nicht. Was auch immer. Das es ecklig aussah, störte Rokudo auch nicht.
Er hatte weit aus andere Dinge gesehen als das. Dann aber begann Anko zu erzählen was sie alles konnte. Das Chirodi?! Das...das ist selten...aber zu erwarten von einer Hatake...ich dachte nie, dass sie es nun beherrscht..., dachte er und hörte zu, ehe nun er an der Reihe war.
"Nun...ich beherrsche Katon und Raiton. Ich bin auf Ninjutsu und Genjutsu spazialisiert, bin aber auch im Taijutsu gut genug. Naja..vielleicht. Außerdem besitze ich...das Kekkei Genkai meines Clans. Das Reikangan. Achja..genau..ich kann Schlangen beschwören..", sagte er und strich sich durch seine Haare.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 07, 2011 5:20 am

Zwar hörte Yusaku den Beiden zu sagte aber nichts dazu. Erst als er das Hirn in seinen Körper befördert hatte stand er auf und ging zurück zu den Anderen. Rokudo ich plane von dir das Katon-Element zu erlernen und von dir Anko.... das Chidori. sprach der Nuke kurz und knapp.
Kleine Plan-Änderung wir gehen nicht nach Suna.... sondern nach Konoha. Ich muss einen alten Freund dort besuchen. Dort hab ich was für euch anfertigen lassen. Sein Freund hatte eine Schneiderei und hatte für ihn die Mäntel angefertigt die Yusaku bei ihm bestellt hatte. Nun ja bestellt ehr weniger .... er sollte für ihn einen Konkurrenten ausschalten. Dafür hatte der Schneider ihm angeboten 20 Mäntel maß gefertigt zu schneidern. Sie werden euch gefallen, und außerdem werden diese unsere Erkennungszeichen. Aber vorerst würde ich gern von dir ein Katon-Jutsu lernen Sennen. total kühl und monoton klang seine Stimme. Er duldete keine wiederrede. Welches Jutsu Rokudo ihm zeigen sollte war ihm auch völlig egal. Yusaku wollte nur das neue Herz testen und somit auch 3 Elemente anfangen zu beherrschen. Und zu dir Anko. Nach unserem Aufenthalt in Konoha habe ich eine spezielle Aufgabe für dich aber worum es dabei gehen soll werde ich dir später verraten und noch eins. Der Betrieb liegt im Wald auf einer Lichtung, also werden wir Konoha nicht direkt betreten. Halte dich dennoch zurück... die Zeit Konoha zu vernichten wird kommen aber noch nicht jetzt.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 07, 2011 10:20 am

Sie hatten geendet. Anko hatte Rokudo kurz angeschaut, dann sah sie wieder zu Yusaku, der sich nun endlich wieder erhob und sie seinen Worten folgte. Noch kälter schien sie auszusehen. Er wollte also das Chidori lernen? Sie rümpfte kurz die Nase. Man sah ihr an, dass sie das ganz und gar nicht gut fand. Immerhin wurde es NUR von Hatake-Mitgliedern weitergegeben. Mal abgesehen von den Uchiha, die hin und wieder diese Technik erlernten. Doch sie schwieg.
Yusaku war ja nun der Anführer und sie musste sich wohl oder übel an ihn halten, um ihr Ziel zu erreichen. Das hatte sie ja nun auch deutlich gesagt. Als er aber von einer Planänderung sprach, runzelte sie die Stirn. Nach Konoha also? Er hatte etwas für sie anfertigen lassen. Soso. Anko wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Doch davor wollte er das Katon-Element erlernen. Wie bitte schön wollte er das anstellen? Man konnte seine Chakranaturen doch nicht einfach ändern!
Sie schwieg noch immer, lauschte, ehe er sich wieder an sie wandte. Spezielle Aufgabe? Interessant. Mal gucken, was er so mit ihr vor hatte. Sie nickte, denn sie hatte sich auf die Lippe gebissen."Gut. Ich bin gespannt.", sagte sie eiskalt. Und das meinte sie auch so.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Di Feb 08, 2011 9:29 pm

Rokudo steckte seine Hände tief in die Hosentaschen. Am liebsten würde er ja sofort sein Buch weiter lesen, denn es war gerade echt spannend. Doch da Yusaku anfing von ihm das Katon-Element erlernen zu wollen, hatte das ja wohl doch keinen Zweck. Rokudo nickte. Nagut, dann spielte er Lehrer. Schon eine lustige Vorstellung. Yusaku war mächtig und stark. Und jetzt durfte er auch noch Lehrer spielen. Er hätte lachen können. Er würde es auf jeden Fall ein wenig genießen.
Warum ja auch nicht, ne? Das sie aber auch nun nach Konoha gehen würden...Rokudo ließ sich das nicht anmerken, aber eigentlich wollte er nicht nach Konoha. Schon allein, weil sie da lebte. Er schluckte hart und nickte nur. Umhänge würden sie bekommen. Gut. Dann bekam er dann endlich mal ein neues Outfit. Wie passend. Er war gespannt, wie es aussehen würde und ob er darin eine gute Figur machte oder nicht. Rokudo ging einen Schritt zurück.
"Also hier und jetzt? Gut, ich weiß auch schon welches Jutsu.", sagte er, zog seine Hände aus den Taschen. Kurz sah er zu Anko, wies ihr an sich ein wenig zu entfernen, denn jetzt würde es wohl heiß werden. "Ich demonstriere.", sagte er nur. Kurz atmete er ein und aus, ehe er seine Hände hob. Diese leuchteten rot auf und entflammten kurz als eine helle Flamme, ehe er seine Faust in den Sandboden donnerte und einen kleinen Krater hinterließ, der nur noch aus Asche bestand.
Rokudo stellte sich wieder leicht hin. "Je nach Chakra-Menge wird der Angriff stärker. Ein guter Schlag kann auch tödlich sein. Man nennt diese Technik auch Flammentanz."



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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   So Feb 13, 2011 3:31 am

Sie schienen mit Konoha einverstanden zu sein was Yusaku nicht wunderte. Auch als der Nuke Rokudo "befohlen" hatte ihm ein Katon jutsu beizubringen, wurde ihm nicht widersprochen. Im Gegenteil er schien sich innerlich zu freuen dem Blonden etwas beibringen zu dürfen. Und schon demonstrierte er Yusaku die Technik. Ein leichtes Grinsen kam über sein Gesicht. Die Vorführung war sehr interessant. Nun schön zeige es mir ich will es lernen. Dies wird die nächste zerstörerische Technik des meist gesuchten Nuke aller Zeiten. Bald wäre es so weit die Welt erschüttern zu lassen. Langsam schloss er seine Augen und konzertierte sich. Er musste das Chakra aus dem Uchiha-Herzen erst einmal durch sein Körper strömen lassen. Es war ein schönes Gefühl endlich wieder mehrer Chakren haben zu können. Mehr Möglichkeiten den Feind in Grund und Boden zu rammen. Mehr Möglichkeiten den Menschen Leid zu zufügen. Nach ein paar Sekunden der Konzentration öffnete er seine Augen wieder und schaute ruhig und gelassen zu Rokudo. Nun können wir anfangen. Anko du wirst Wache halten... ich will nicht gestört werden.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   So Feb 13, 2011 3:33 am

Minuten wurden zu Stunden. Stundenlang lief Tifa durch die Gegend auf einer Suche nach Abenteuer. Sie wollte irgendetwas anstellen, sei es auch was sie würde jeden Preis darum zahlen. Vor ein paar Tagen war sie noch im Feuerreich, in dem Dorf Konoha. Natürlich nicht direkt, das wäre auch nicht möglich, für einen abtrünnigen Ninja wie sie. Doch sie hatte sie erneut geschworen Konoha zu zerstören, koste was es wolle. Tifa würde sogar dem Teufel folgen und durch die Hölle gehen was sie seit ihrer Geburt schon tat. Unzählige aber feine Narben zierten ihren Rücken. Und eine sogar vorne an deren Brust. Mit einem frechen aber kühlen grinsen betrat sie das Küstengebiet Nordwest. Mit geschwungenen Schritten schritt voran. Fußabdrücke hinterließ die Nuke-nin in dem seichten leucht feuchten Sand. Nach wenigen Minuten später entdeckte sie eine kleine Gruppe die sich scheinbar in aller Ruhe unterhielt und nicht ahnte wer da eigentlich ankam. Vom weiten sah Tifa nämlich immer aus wie ein kleines Mäuschen das niemanden weh tun könnte… doch man sollte nicht so schnell vorurteilen eines Menschen. Bei ihr schon gar nicht. Beim näher heran kommen entdeckte sie das es zwei Männer und eine Frau war die sich unterhielten und wenn sie noch eine Spur näher kam wusste sie auch wer der eine war. Yusaku. Kurz überkam der schwarzhaarigen ein Freudensgefühl was selten war, doch gleich darauf verschwand wieder die Mimik des freundlichen und die kühle Seite kam wieder zum Vorschein. Tifa grinste wie eh und je, völlig kühl, frech und faszinierend zugleich. Lange nicht mehr gesehen…. Yusaku… Die schwarzhaarige Nuke-nin trat aus dem Schatten eines Felsens und schaute alle anwesenden an, doch ihr Blick blieb bei dem blondhaarigen hängen den sie fast seit einem Jahr nicht mehr gesehen hatte.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 14, 2011 8:29 am

Rokudo nickte, als Yusaku einwilligte dieses Jutsu von ihm zu lernen. Rokudo wusste nicht ob er sich jetzt freuen sollte oder nicht. Aber es war wohl sehr interessant ein Lehrmeister von jemanden zu sein, der eigentlich viel stärker war als man selbst. Rokudo räusperte sich ein wenig, stellte sich wieder normal hin und klopfte sich ein Sandkorn vom Ärmel, betrachtete kurz Anko, als Yusaku mit ihr sprach, ehe er sich wieder an den Leader wandte. Doch gerade als Rokudo das Jutsu erklären wollte, wandte sich sein Blick um und er sah direkt zu einer jungen Frau, die auf sie zukam.
Seine Augen verengten sich. Was er ganz und gar nicht mochte waren Unterbrechungen. Doch Anko hatte die Anweisung bekommen, dass niemand Yusaku stören sollte. Er hoffte sie würde das auch tun. Rokudos Augen waren für einen Bruchteil an Sekunden schwarz gewesen, ehe sie wieder rötlich aufflackerten und zu Yusaku schauten.
"Gut..fangen wir an.", sagte er und winkte den Leader zu sich, ging ein paar Schritte von den Frauen weg, damit sie auch genügend Platz hatten. Er drehte sich wieder zu ihm um und ging einfach mal davon aus, dass ihm gefolgt wurde.
"Erst einmal musst du eine bestimmte Menge an Chakra in ein Körperteil von dir fließen lassen. Wie viel ist dir überlassen, sollte aber nicht allzu wenig sein. Füße oder Hände wären obtimal, da es ein Jutsu für den Angriff ist.", fing er an. Dabei sah er recht monoton aus und sprach eher gelangweilt.
Aber das kannte man ja von ihm. Er hatte bereits auch wieder die Hände in den Hosentaschen. Doch er war jederzeit bereit zu kämpfen, auch wenn er nicht danach aussah. "Wie bereits erwähnt kann man selbst entscheiden, wie viel Chakra man investiert. Je stärker das Jutsu ausfallen soll, desto mehr kann es einem schaden. Am Ende kommt auch ein Inferno heraus, wenn man das Feuer richtig kontrollieren kann. Ich denke aber mal, dass wir mit den Fäusten anfangen.", erzählte er weiter und streckte eine Hand aus.
Rokudos Hand glühte auf. "Versuch das Chakra, welches du in die Faust geleitet hast, wie ein Streichholz zu entzünden. Konzentriere dein Katon-Chakra und lass es durch die Poren austreten. Erst wenig, dann immer mehr. Am Anfang ist es schwerer zu kontrollieren. Feuer eben."
Seine Hand begann aufzuflackern, als stünde sie unter Flammen. Dann aber verschwand die Flamme und seine Hand war normal. Doch die Hitze, die von ihr ausging, drang bis zu Yusaku durch. Würde man die Hand berühren, würde man wohl sofort schmelzen. Nun wartete Rokudo auf ein Zeichen Yusakus.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 14, 2011 9:00 am

Als Yusaku ein fremdes Chakra gespürt hatte drehte er nur sein Kopf leicht nach hinten und blickte die junge Frau mit kalten Augen an. Tifa... ich habe dich schon erwartet. Ein Jahr ist es her ... ich hoffe du hast dich entschieden und wirst mir in Zukunft folgen. Er machte eine kurze Pause richtete dann seinen Blick wieder zu Rokudo und folgte diesen ohne ein Wort zu sagen. Die Erklärung des Jutsus war für einen Anfänger ... so fühlten sich zu mindestens Rokudos Worte in seinen Ohren an. Wollte er sich jetzt an dem Ruhm ergötzen? Nun ja war ihm relativ egal Hauptsache er bekam endlich sein Katon-Jutsu. Wieder demonstrierte Rokudo Yusaku wie dies funktionieren sollte. Leicht seufzte der Nuke .... es war einfach so dermaßen langweilig gewesen. Als sein Gegenüber die Hand ausstreckte und Yusaku die Wärme fühlen konnte veränderte sich seine Laune aber wieder schlagartig. Ein faszinierendes Jutsu Also zusammengefasst... Chakra durch den Körper strömen lassen, dann sich auf eine Hand konzentrieren und dort das Chakra hinleiten. Die Chakramenge ist variabel, ich denke es liegt an der Flammenkonzentration... umso mehr Chakra umso gewaltiger die Flammen. Das Chakra aus allen Poren strömen lassen und entzünden. Klingt einfach... Nachdem Rokudo eine wartende Pose eingelegt hatte streckte Yusaku seine Hand aus und konzentrierte sich. Er leitete das Chakra in seine Hand und ließ es entweichen. Zum Glück hatte er schon Erfahrung mit dieser Art von Jutsus daher fiel ihm das entzünden auch nicht schwer doch was dann geschah ließ ihn kurz zurück schrecken. Also nachdem er das Chakra entzündet hatte trat eine gigantische Stichflamme aus seiner Hand. Man konnte sehen wie in diesen paar Millisekunden die Haut anfing leicht zu verbrennen. Verwundert begutachtete Yusaku seine leicht verkohlte Hand. Dies tat ihm zwar nicht weh doch es war schade um diese schöne Hand. Nun ja da hat Anko auch was zu tun. dachte der Nuke sich. Und was hab ich falsch gemacht? sprach er gelangweilt zu Rokudo
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 14, 2011 9:14 am

Tifa nickte kaum merklich und schaute mit geringem Blick zu der weißhaarigen und saß sich dann auf dem Felsen mit einem kurzen eleganten Sprung. Die Hände am Fels so dass sie nicht hinter rüber fiel beobachtete die schwarzhaarige Nuke Yusaku und dessen mysteriösen Begleiter. Bei dem Anblick als der blondhaarige ein Jutsu erlernen wollte glitt ein grinsen auf ihren Lippen. Amüsant sah sie zu wie dieser sich bemühte es hin zu bekommen. Und für einen Augenblick sah es so aus, als würde er es sogar schaffen doch da umfing flammendes Feuer seine Hand und erlosch auch schon wieder daraufhin. Das Feuer aber hinterließ eine verkohlte Hand. Unbeeindruckt schaute sie den beiden zu, baumelte ein paar mal mit den Beinen hin und her bevor sie wieder zu schaute.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 14, 2011 9:29 am

Noch immer stand Rokudo da, die Hand ausgestreckt. Sie ließ die Wärme ausströmen, die sich auch gleich ein paar Meter um sie herum ausbreitete. Rokudos Augen wurden leicht schwarz. Sobald er mehr Chakra verbrauchte, meldeten sich seine Augen, sein Bluterbe. Eien reine Reaktion. Die Hand sah ganz normal aus, auch wenn sie es nicht war. Unbeeindruckt schaute er zu Yusaku. Er hatte geseufzt. Es war klar gewesen, dass der Nuke dachte er würde sofort alles ganz leicht hinbekommen. Doch dem war nun mal nicht so. Auch er musste das lernen. Aber Rokudo wollte sich auch nicht wirklich aufspielen. Er tat seine Pflicht.
Mehr nicht. Ganz einfach. Rokudo sah dabei zu, wie Yusaku seine Hand ebenfalls ausstreckte und versuchte das Jutsu nachzumachen. Zuerst sah es so aus, als würde es wirklich klappen, doch dann entzündete sich die Flamme sofort, schoss in die Höhe und erlosch. Und somit wohl auch die Haut von Yusakus Hand. Rokudos Hand strahlte aber immer noch die Wärme aus, ehe auch diese erlosch. Rokudo sah zu Yusaku, als dieser das Wort an ihn richtete. "Nun..du hast dich nicht konzentriert. Auch hast du nicht langsam das Chakra in die Hand einfließen lassen, sondern gleich versucht mit voller Kraft das Feuer zu entfachen. Geduld bringts.", sagte er monoton.
Seine Augen waren wieder normal.
Er hielt kurz inne, dachte nach, ehe er ihn erneut ansah. "Versuch es doch mal als würdest du über Wasser laufen wollen. Da macht man im Prinzip das Gleiche. Nur das Feuer schwerer zu händeln ist und wir nicht die Füße benutzen, sondern die Fäuste." Man hörte eindeutig heraus, dass er damit auch meinte, dass Yusaku nicht so überheblich sein sollte, was seine eigene Kraft anging.
"Nochmal.", sagte er streckte seine Hand erneut aus. Wieder glühte seine Hand auf und entflammte kurz, ehe sie normal schien. Doch die Wärme wurde wieder ausgestrahlt.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 14, 2011 10:04 am

Tzze dachte der Nuke zu sich selbst. Er war einfach zu überheblich gewesen was Rokudo auch bestätigte. Also muss ich es doch wie ein Anfänger lernen... welche Demütigung. Dann lauschte er Rokudos Worten. Wie über das Wasser laufen also? klingt interessant. Dann wurde ihm zugewiesen es nochmal zu versuchen. Wieder seufzte er leicht. Es war doch nicht zum aushalten so schwer konnte dieses Jutsu doch nicht sein. Früher hatte er dies doch auch perfekt hinbekommen gehabt und nun? war er zu blöd eine Flamme kontrolliert zu entzünden. Scheinbar waren 100 Jahre ohne Katon-Element doch nicht so leicht zu nehmen wie er einst gedacht hatte. Schon streckte er seine Hand wieder aus. Chakra durch den Körper fließen lassen langsam spürte er das warme Chakra was im inneren seines Körpers herausfloß und sich in seinem Körper verteilte. Nun in die Hand er hob seine leicht verkohlte Hand, wo er das Chakra langsam und gleichmäßig hinführte. Und nun entzünden gesagt getan doch ließ er das Chakra ruhig entweichen wo durch das entzünden sich eine Wärmequelle bildete. Diesmal steigerte er kontrolliert das Chakra um eine kleine Flamme zu erzeugen was ihm auch gelang. Doch er wollte lieber auf Nummer sicher gehen und reduzierte das Chakra wieder um eine glühende Fläche zu erschaffen auf seiner Hand. So dürfte es richtig sein. Er blickte noch einmal auf Rokudos Hand und dann auf seine. Identisch glücklich seufzte er wieder. Endlich hatte er den ersten Teil geschafft gehabt. Aber so schwer war es wirklich nicht gewesen… nun ja wenn man das Prinzip verstanden hatte… und so war er Bereit für den nächsten Teil. In dieser Geschwindigkeit würde er an diesem Tag noch fertig werden mit der Technik. So dann sag mir was als nächstes kommt… ich muss sie heute noch fertig bekommen. Sprach er kalt zu Rokudo und grinste fies dabei.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 14, 2011 10:17 am

Diesmal war es deutlich besser. Yusaku hatte dazu gelernt. Das ging flott...aber das dachte ich mir bereits., dachte er sich und schwieg, schaute ihm dabei zu und nickte schließlich, als die beiden Wärmequellen identisch waren. Als Yusaku schließlich meinte, er wolle das Jutsu heute noch fertig lernen wollen, begann auch Rokudo fies zu grinsen.
"Wie du meinst, Yusaku."
Zum Glück verstanden sich die Beiden gut. Noch immer mit dem fiesen Grinsen im Gesicht erlosch die Wärme in seiner Hand. "Die zweite Lektion besteht darin das Katon-Chakra durch beide Hände und beide Füße leiten zu lassen. Es ist genauso wie mit nur einer Hand, mit Ausnahme von nun 4 ganzen Quellen, auf die du dich konzentrieren musst. Du merkst, wenn du es falsch machst. Wenn du es richtig machst...ich denke dann wird wohl kaum noch Sand in deiner Nähe übrig sein schätze ich.", sagte er und sein Grinsen verschwand.
"Ich demonstriere.", sagte er nur. Zweifelsohne war Rokudo nicht umsonst ein S-Rang Nuke. Er war trotz des jungen Alters extrem talentiert. Er atmete tief ein und aus, ehe er seine Hände ausstreckte und sich beide nun erhitzen. Ebenso wie die Füße, wodurch der Sand regelrecht wegschmolz. Dann erlosch die Hitze und Roku nickte ihm zu. "Feuer ist nicht einfach nur Feuer. Es ist dein Herzschlag, dein Atem, dein inneres Leben. Feuer ist Leben. Daher ist es auch eine der gefährlichsten Waffen.", sagte er nur nebenbei.
Er wartete einen Moment. Yusaku sollte es nachmachen.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 14, 2011 11:05 am

Und ohne Zeit zu verschwenden machte Rokudo weiter. Nach seiner kurzen Einweisung was als nächstes zu tun war zeigte er dem Nuke wie das auszusehen hatte. Nun gut das wird jetzt wirklich nicht mehr so schwer sein dachte Yusaku sich in dem Moment. Wenn er eins konnte war es schnell zu lernen und das was er gelernt hatte schnell umzusetzen. Nach dem recht philosophischen Worten von seinem Gegenüber machte auch Yusaku sich ans Werk. Erstmal wollte er die erste Übung ohne Probleme können, daher tat er es wie zuvor… sammelte sein Chakra, dann in die Hand… als nächstes raus strömen lassen und entzünden. War alles einfach und funktionierte hervorragend. Dann hob er seine zweite Hand und wiederholte die Übung nur diesmal mit der anderen Hand. Hmm klappt doch ganz gut. Und Schon probierte er es mit beiden Händen. Dies gestaltete sich etwas schwieriger da er das noch unbekannte Chakra auf zwei Punkte verteilen musste. Doch nach ein paar Sekunden war auch das geschafft. Und nun zu den Füßen Langsam tat er dies was er gerade getan hatte noch einmal. Erst den ersten Fuß dann den anderen. Langsam näherte er sich seinem Ziel. Und nun zusammen mit den Händen leise seufzte er. Wie lästig An seinem Gesichtsausdruck konnte man erkennen das er langsam anfing sich zu langweilen. Er wollte schneller fortschritte sehen…. Viel schneller. Nach einer kurzen Konzentrationsphase fingen auch an seine Hände zu glühen. Er blickte kühl auf seine Füße und Hände und dann zu Rokudo. Ein bisschen mehr Chakra sollte ich hinzu geben. Da er sah das der Effekt bei ihm etwas schwächer war. Also tat er dies und man siehe er hatte denselben Effekt wie Rokudo erzielt. So dies wäre dann auch geschafft …. Rokudo ich bitte um die letzte Phase um die Technik abzuschließen sprach der Nuke ruhig und kühl.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 14, 2011 11:38 am

Es war langweilig? Na und? Es war ja auch nicht gerade für Rokudo das aller spannendste. Immerhin wollte er sein Buch weiter lesen oder irgendwo was essen gehen. Innerlich seufzten behielt er aber seine Haltung und blieb ruhig. Er reagierte nicht auf die Art Yusakus, kannte er ihn doch ein wenig. Es musste immer schnell gehen. Schnell, perfekt und ohne Probleme. Sonst war es langweilig. Aber gut. Das war ja nicht seine Sache und es ging ihn auch nichts an, auch wenn er ab und zu diese Hinsicht teilte, dass es nicht schnell genug gehen konnte.
Auch den zweiten Schritt meisterte Yusaku innerhalb von Minuten und Rokudo nickte anerkennend. Das war doch gar nicht so schwer. Die anderen störten auch nicht. Das war sehr gut. Das Yusaku darum bat die letzte Phase zu erlernen....ja gut, das Ego wurde damit ein wenig weiter voran getrieben. Aber er ließ sich das nicht anmerken, behielt stets die kühle und mysteriöse Aura, die er eigentlich schon immer hatte. Rokudo ließ seine Hände knacken. "OK. Dann zum letzten Schritt. Ich bitte dich ein paar Meter Abstand zu halten. Ich hab keine Lust dran Schuld zu sein, dass du eine verkohlte Haut hast.", sagte er und grinste fies.
Er atmete deutlich ein und krempelte seinen Ärmel hoch, der im Grunde schon hoch genug war. Dann machte er ein paar Schritte, wirbelte herum (dabei konnte man ganz genau sehen, wie die Hand zu leuchten begann und sich seine Augen gänzlich komplett schwarz färbten. Nicht einmal das Weiße im Auge war zu erkennen). Rokudo rammte seine Faust durch den geholten Schwung in den Sand hinein. Zuerst passierte nichts, doch dann brach das Inferno los.
Der Untergrund explodierte förmlich und war nichts weiter als ein verkohlter, versenkter Boden mit einem Radius von 25 Metern. Als der Nebel sich lichtete, klopfte sich Rokudo die Sachen gerade und drehte sich zu Yusaku um. Die Augen waren wieder normal. Doch man sah deutlich, dass seine rechte Hand, mit der er zugeschlagen hatte, vollkommen verbrannt war. Nicht viel, aber sie blutete und zeigte, dass die Übung doch nicht so leicht war wie man es sich eigentlich dachte.
"So siehts aus, wenn man sie richtig anwendet. Vorher kräftig einatmen, all das Katon-Chakra in die Faust oder in den Fuß leiten und dann mit voller Kraft heraus strömen lassen, während du auf den Gegner - in dem Falle den Boden - zielst. Achte dabei drauf, dass du das Feuer noch kontrollieren kannst, sonst musst du dich wohl von deinem Arm verabschieden." ,sagte er und sah an seinem Arm herunter. Doch er zuckte nur mit den Schultern.
Anko würde sich darum kümmern, wusste er doch, dass sie eine Medic war. "Und wenn du das kannst, hast du den Flammentanz gemeistert."
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 14, 2011 1:01 pm

Nun wollte Rokudo also zeigen was er konnte. Als dieser Yusaku aufforderte Abstand zu halten tat der Nuke dies auch. Gelangweilt beobachtete er das Geschehen. Also eins war Yusaku klar das rumgewirbel würde er nicht tun. Aber trotzdem erstaunte ihn der Effekt schon, dabei waren ihm die Nebenwirkungen egal denn Arme waren bei ihm austauschbar. Auch seine Erklärung war simpel und einfach zu verstehen. Einfach übermäßig viel Chakra freisetzen aber aufpassen sich selbst nicht zu verletzen. Klingt einfach. Nach Rokudos Ansprache machte sich Yusaku ans Werk. Er tat dies was er in der ersten Lektion schon gemacht hatte nur ließ er diesmal so viel Chakra frei, sodass er eine recht annehmbare Flamme sah, die seine Haut nicht weiter zerstörte. Nun erhöhte er langsam die Chakrazufuhr und die Flamme wuchs und wuchs. Bis er bemerkte das seine Hautschicht wieder langsam anfing zu verbrennen. Ab da reduzierte er das Chakra. Dann holte er mit deinem Arm aus und schleuderte seine Hand mit Hilfe seiner Fäden in die Luft und Zielte auf einen etwas weiter entfernten Bereich wo keiner stand. Und nun werde ich Rokudos Technik gleich etwas verbessern. Er nahm Schwung und ließ die flammende Hand ca. 30 Meter weiter von ihm entfernt aufschlagen. Doch was dann geschah verwunderte Yusaku doch schon… mit so einer Reaktion hatte er nicht gerechnet gehabt. Ein Inferno brach los was er sogar durch die enorme Hitze spüren konnte. Normale Shinobi hätte jetzt schon mittelmäßige Brandwunden erlitten und würden sich vor Schmerzen nicht mehr halten können, aber da Yusaku eh kaum etwas spürte war ihm das völlig egal.
Er zog seine Hand wieder ein und wandte sich von Rokudo ab. Schöne Technik… ich werde bald wieder auf dich zurück kommen, denn das wird nicht das letzte Jutsu sein was ich lernen werde.
Langsam schritt er auf Tifa zu. Auf dem Weg dort hin heilte er seine leichten Brandwunden die er im Gesicht erlitten hatte…. Schließlich war Yusaku einst auch Medic-nin gewesen. Schön dich wieder zu sehen… wir werden morgen nach Konoha aufbrechen. Sprach er emotionslos und gesellte sich zu ihr.
Mittlerweile wurde es langsam Abend und man konnte die Sterne am Himmel leicht vernehmen.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Di Feb 15, 2011 2:57 am

Tifa schaute die ganze Zeit zu ohne ein Geräusch zu machen. Nur das Yusaku und der ihr noch unbekannter trainierten, Na,ja er brachte dem blondhaarigen Nuke. Man könnte ihn schon Jutsusüchtig nennen. Aber so kenn ich ihn ja. Und das habe ich vermisst. Im Thema Jutsus waren Yusaku und Tifa wohl gleicher Ebene. Beide liebten Herausforderungen und neue Jutsus. Und auch schon nach kurzer Zeit hatte er das dieses Jutsus drauf was der schwarzhaarige ihm gezeigt hatte. Ihre schwarzen Augen musterten diesen von oben bis unten. Kannte sie ihn vielleicht? Hatte sie ihm schon mal gedroht, oder den Hintern versohlt? Nein. Dieser hier war ihr vollkommen neu sowie die weißhaarige Frau die im Moment noch kein einziges Wort geäußert hatte. Der schwarzhaarigen interessierte es sonderlich nicht was sie gemacht hätte. Und hätte sie vielleicht sogar ein auf Ich- bin- die -größte- und – tollste gemacht dann hätte sie schon ein paar Takte gesagt bekommen. Im Hintergrund bekam sie Tifa gerade noch mit das Yusaku sich zu ihr gesellte und versicherte sie würden bald schon nach Konoha aufbrechen sprang sie von dem Fels und verbeugte sich vor Yusaku. Schön dich wieder zu sehen… wir werden morgen nach Konoha aufbrechen.
Er war ihr Meister, ihr Gebieter, sie würde ihm überall hin folgen. Jetzt auch wusste sie was sie hier hin getrieben hatte. Er. Ich freu mich… Kam es fies und eiskalt von ihren Lippen. Deren Augen funkelten schwarz auf wie die Finsternis höchst persönlich.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Sa Feb 19, 2011 9:53 am

Der Nuke blickte ihr in die Augen und grinste leicht. Du hast in dem Jahr an Schönheit nicht verloren. Dein Anblick fasziniert mich immer noch, genauso wie dein Ausdruck in deinen Augen. ruhig und kühl sprach er dies aus. Dann betrachtete er wieder den Mond der langsam aus dem Meer stieg. Wusstest du das Kiri für diesen unglaublich schönen Mond bekannt ist? Früher als ich hier noch lebte war ich immer auf dem Hügel der im Dorf ist. Dort war der Ausblick überragend ... er war so nahe. Bald werde ich den Mond erreichen und somit über der Welt stehen... als Gott als Herrscher über Licht und Dunkelheit und niemand wird mich aufhalten können. Das ist und bleibt mein Weg.... Tifa... er schaute sie wieder kühl an. ... du wirst mir folgen, bis dort oben hin. Seine Hand wanderte in die Innentasche seiner Jacke, wo er eine Tafel Schokolade hervor holte. Meisterlich öffnete er diese mit seinen Zähnen und spuckte das Papier zur Seite weg. Dann fing er wieder an an seiner Schokolade zu knabbern. Seine Augen ließen allerdings nicht von der Frau ab. Doch musst du erst stärker werden.... ließ er leise ertönen. ... um mir dort hin folgen zu können musst du um ein vielfaches tödlicher werden, sonst überstehst du die glorreiche Zukunft von meiner Truppe nicht. Mit einem leichten Psycho-blick und die Schokolade zwischen seinen Zähnen durchlöcherte er Tifa regelrecht mit seinen Augen.


OUT:

reihenfolge:
postteam 1

Yusaku und Tifa

und 2
Rokudo und Anko
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Sa Feb 19, 2011 10:27 am

Anko hatte all dem ruhig zugesehen. Sie atmete die kalte Abendluft ein und beobachtete die beiden Nuke-Nin. Tifa war auch dabei, doch diese hatte sich auf einen Stein gesetzt und schaute von weiter weg dem Geschehen zu. Anko sprach nicht viel, daher war es auch nicht verwunderlich, dass sie mit Tifa noch kein Wort gewechselt hatte. Nicht, weil sie sie nicht mochte, sondern weil sie eben nicht viel sprach. Ruhig stand sie da, beobachtete alles ganz genau.
Ihre weißen Haare wurden im Wind hin und her geweht. Die Nachfahrin Kakashis war eine ruhige Person. Wie konnte es auch anders sein? Anko senkte kurz den Blick, ehe sie zu Rokudo schaute. Er ist wirklich kaum noch wieder zu erkennen...die letzten Jahre müssten ihm wohl sehr zugesetzt haben.., dachte sie und ihre Miene war eiskalt. Ich erkenne ihn kaum noch wieder...dieses sanfte Lächeln scheint wohl nicht mehr da zu sein... Sie schwieg.
War es nicht das, was se vermisst hatte in all der Zeit? Sie beobachtete ihn ein wenig, wie er das Jutsu anwendete und Yusaku weiter alles beibrachte. Und dann war es auch schon soweit. Die Beiden waren fertig und kamen langsam auf sie zu. Yusaku aber wählte den Weg zu Tifa, während Rokudo einfach so da stand. Langsam ging die Missing-Nin auf ihn zu, sah, dass er verwundet war. Jener Arm, den er auch benutzt hatte zum Jutsu-Ausführen. Als sie bei ihm war, sah sie ihn an.
"ich heile deine Wunden.", sagte sie schlicht. Wie sehr sie auch versuchte anders zu klingen, die Kälte war zu hören. Auch sie hatte sich verändert. Sie senkte den Blick, streckte zaghaft die Hand nach seiner verletzten aus.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Sa Feb 19, 2011 10:34 am

Tifa schaute die ganze Zeit zu Yusaku ohne ein Wort zu sagen. Er war der einzigste vor dem sie Respekt überhaupt hatte, denn das Wort Respekt war ihr eindeutig ein Fremdwort geworden. Du hast in dem Jahr an Schönheit nicht verloren. Dein Anblick fasziniert mich immer noch, genauso wie dein Ausdruck in deinen Augen. Als der blondhaarige Nuke geendet hatte zu sprechen grinste sie eiskalt und lehnte sich gegen den großen Fels. Ihr nachtschwarzes Haar wehte leicht im Wind und blies ihr zwei verirrte Strähnen in dessen Gesicht. Kurz pustete sie diese weg und hörte weiterhin den Worten von Yusaku zu. Wusstest du das Kiri für diesen unglaublich schönen Mond bekannt ist? Früher als ich hier noch lebte war ich immer auf dem Hügel der im Dorf ist. Dort war der Ausblick überragend ... er war so nahe. Bald werde ich den Mond erreichen und somit über der Welt stehen... als Gott als Herrscher über Licht und Dunkelheit und niemand wird mich aufhalten können. Das ist und bleibt mein Weg.... Tifa... Langsam endete er jedoch sagte er darauf hin wieder etwa. Wie zuvor blieb die schwarzhaarige Nuke ruhig und blieb in ihrer eleganten Position gegen den Fels lehnend. Doch musst du erst stärker werden.... ließ er leise ertönen. ... um mir dort hin folgen zu können musst du um ein vielfaches tödlicher werden, sonst überstehst du die glorreiche Zukunft von meiner Truppe nicht. Unbeeindruckt hob sie eine Augenbraue und schaute ihm tief in die Augen. Ja stärker werden stand an oberster Stelle. Um ihn zu folgen war es ein muss… Wie immer holte Yusaku seine Tafel Schokolade heraus und knabberte daran. Man sah ihn wohl nie ohne seine geliebte Schokolade herum laufen. Anfangs hatte Tifa sich gedacht ob er verrückt sei, ein durch geknallter Psychopath. Als er jedoch sie mit einem bohrenden Blick anstarrte musste sie es sich das wegblicken zu unterdrücken. So angestarrt zu werden war nicht ihr Stil. Ganz besonders seit dem Vorfall nicht. Es ist, als würde Tifa sich nackt fühlen. Doch er war es… niemals würde er ihr so etwas antun. Auch wenn es sich verrückt an hörte und sie keinen anderen Menschen liebte außer sich selbst… Bei ihm fühlte sie sich geborgen, ihr Drang war groß um ihm zu folgen, ihn zufrieden zu stellen… einfach bei ihm zu sein. Sein Blick zu sehen, die geringen kühlen Augen die jeden abschätzig musterten. Du weißt, ich werde dir überall hinfolgen und tu das was du verlangst. Ihre Stimme war eiskalt wie immer, und ihre Haltung tödlich aber zugleich auch elegant. Langsam wand sie den Blick ab und schaute in den Himmel. Die Vorstellung Yusaku wird Gott gefiel ihr sehr…
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Sa Feb 19, 2011 11:15 am

Schöne Technik… ich werde bald wieder auf dich zurück kommen, denn das wird nicht das letzte Jutsu sein was ich lernen werde.
Rokudo nickte. Yusaku war zufrieden? Das war gut. Rokudo steckte nun wieder seine Hände in die Hosentaschen, sah ihm lässig nach, wie er nun auf Tifa zuging. Yusaku begann zu reden, Rokudo blieb im Abstand weiter hinten, wollte er ihn ja nicht bedrängen oder lauschen. Es interessierte ihn ja auch nicht.
Die Hand schmerzte, doch es würde gehen. Dann aber viel sein Blick auf Anko, die auf ihn zu trat und ihn ansah. Wie kalt sie doch schaute. Sie war nicht mehr die, die er kannte. Si kalt und unnahbar sah sie aus. Und doch hatte sie an ihrer Schönheit nichts verloren. Rokudo hörte ihre Worte und sah sie kurz musternd an. Sie wollte ihn heilen. Warum das? Er würde auch so klar kommen.
Doch unweigerlich zog er seine Hand hervor, worauf hin sie ihre Hand nach seiner ausstreckte. Rokudo wusste nicht was es war, aber es löste ihn ihn etwas komisches aus, als sich ihre Hände berührten. Nichts Schlechtes, aber es war ein ungewohntes, wenn sogar ungutes Gefühl. Kurz hob er seine Augenbraue, sah sie noch einmal an, ehe sein Blick seiner Hand galt.
Sollte sie doch heilen. "Dann muss ich dir wohl danken, Anko.", sagte er leicht.
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