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 Küste im Nordwesten von Kiri

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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Sa Feb 19, 2011 1:32 pm

"Spar dir deinen Dank. Ich tu das nur, damit wir niemanden haben, der uns bei der Mission hindert.", sagte sie kalt. Sie wusste, dass es unfreundlich war so mit ihm zu reden, doch sie konnte nicht anders.
Würde sie anders reden, würde es wohl bald wieder so sein, dass er eine Schwäche für sie war. Und Schwächen konnte sie nicht gebrauchen. Sie brauchte niemanden, den sie beschützen wollte und musste. Auch wenn es weh tat, sie musste es tun. Einfach, weil es sicherer war. Sicherer für Beide und vor allem für sie und ihre Mission. Zudem...war einfach viel zu viel Zeit vergangen, dass es jetzt noch was ändern würde. Anko legte ihre Fingerspitzen auf seine fast schon verkohlte Hand und leitete Chakra in diese. Sofort leuchteten sie hell auf und die Wunden begannen sich zu schließen. Neue Haut bildete sich und umschloss die blutenden Stellen perfekt.
Und dann war sie auch schon fertig.
"So...", sagte sie leise. Sie war sichtlich erleichtert, dass es ihm sonst gut ging. Mit Feuer zu spielen war sicherlich nicht immer gut und man sollte lieber auf sich aufpassen.
Doch das sagte sie ihm nicht. Warum auch? Er hörte doch eh nicht. Zumal er sicher Yusaku noch mehr beibringen würde. Sie verstand die Bindung zwischen den Beiden einfach nicht, denn offenbar schienen sie sich schon zu kennen. Nun, wie dem auch sei. Anko sah wieder auf. "Und warum bist du nun ein Anhänger von Yusaku?"


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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   So Feb 20, 2011 3:54 am

Bist aber nicht sehr gesprächig meine Liebe. Ich denke das ich verschwunden bin hat dir ziemlich zugesetzt oder? ein fieses Grinsen lag wieder auf seinen Lippen. Ich hatte geglaubt das du mich jagen würdest um dich zu rächen aber da habe ich mich wohl geirrt.... du scheinst mir immer noch zu folgen. Nach diesen Sätzen stand er auf, nahm noch ein bissen von seiner Schokolade und beugte sich leicht vor, sodass er mit seinem Kopf neben ihrem war. Doch versuchst du mir etwas vorzuspielen um an mich heranzukommen, dann bringe ich dich um... denn in diesem Jahr habe ich alles niedergelegt was dich betraf. Er lehnte seinen Kopf an ihren. Ich hätte kein Problem damit dir auf der Stelle das Herz heraus zu reißen. Dann entfernte er sich wieder von ihr und stellte sich direkt vor ihr hin. Sein Ausdruck in den Augen war so tödlich... so gefühlskalt. Es schien für einen Moment das der Himmel sich nur durch ihn verdunkelte. Langsam fuhr er mit seiner freien Hand über ihre Wange. Wunderschön... du hast dich kaum verändert meine Liebe. Nun wanderte er mit seiner Hand zu ihrem Nacken. Ich könnte dich töten... es war naiv von dir zu denken das ich ein normales Leben führen kann. Meine Zeit als normaler Mensch ist vorbei... ich bin ein Monster das versucht nach den Sternen zu greifen, nur werde ich es nicht nur versuchen sondern auch erreichen. Seine Hand sank wieder und Yusaku setzte sich wieder auf den Felsen. Heute Nacht werden wir noch hier bleiben, morgen gehen wir nach Konoha.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   So Feb 20, 2011 8:01 am

Die Zeit mit dummen Gesprächen ist vorbei. Für mich zumindest. Auch ich habe mich geändert nicht nur du… Yusaku… Fies und eiskalt wie eh und je kamen die Worte über ihre Lippen. Sollte er denken sie sei noch immer das nette Mädchen von nebenan was sie damals ein wenig war, hat er sich mächtig getäuscht. Tifa würde über Leichen gehen… sogar die die einst ihre Freunde waren. Den Satz mit ’Ob es ihr ziemlich schwer fiel wegen damals` schenkte sie einfach keine Beachtung. Darauf musste sie nun wirklich nichts erwidern. Die Vergangenheit musste einfach weg. Es gab nichts woran sie sich klammern konnte… Außer der Untergang Konohas. Es sollte brennen, die Menschen sollten dort sterben und den Schmerz fühlen den sie fühlt. Der Nuke lehnte seinen Kopf gegen ihren und für einen Augenblick wollte sie einfach nur Weg. Diese Nähe, es war so… Sie konnte es sich einfach nicht erklären. Nicht jetzt. Der Drang ihn weg zu stoßen oder einfach…. Unbeeindruckt hob Tifa eine Augenbraue und musterte Yusaku. Freche Sprüche reißen konntest du schon immer gut. Er fand es dann auch noch angemessen seine Hand an ihrer Wange zu legen und anschließend ihren Nacken zu umfingen. Ihre Augen schauten ihn finster an. Ich sehe es als Warnung. Mit langsamen Schritten entfernte sie sich von der kleinen Gruppe und somit auch von Yusaku. Abstand. Ja der Anfall stand bevor. Ihr Unterleib zog sich zusammen. Gerade rechtzeitig verschwand sie hinter einem Felsen und war somit nicht mehr sichtbar denn kurz danach sank sie zu Boden und stöhnte leise auf. Verdammte Scheiße…! Ausgerechnet jetzt. Wieso… Tifa konnte nicht enden denn eine Welle von Schmerz durch zuckte sie. Ihre rechte Hand fuhr zu ihrem Bauch wo sie diesen festhielt und sich weiter krümmte. Wenn jetzt irgendwer kam… wäre sie gearscht… Denn so sollte sie keiner sehen, niemand sollte wissen was mit ihr ist niemand. Auch nicht Yusaku.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 21, 2011 8:04 am

Es wunderte Yusaku nicht wie sie reagierte... er wollte es so. Nur wenn ein Mensch bedrängt wird zeigt dieser sein wahres "Ich". Als sie dann hinter einem Felsen verschwand grinste er breit. Sein "Killerblick" aufgesetzt schlenderte er ihr hinterher. Er hatte das Gefühl das irgendetwas mit ihr nicht Stimmte... dies musste er auf den Grund gehen. Langsam erreichte er den Felsen und ging um ihn herum bis er Tifa kauernd auf dem Boden sah. Sie hatte scheinbar Schmerzen gehabt. Da das Licht hinter dem Nuke auf seinen Rücken fiel sah man nicht sein Gesicht... nur ein dunklen Schatten mit roten Augen. Finster schaute er sie herabblickend an. Gibt es etwas was du mir sagen solltest? Langsam schlängelten sich Fäden aus seinem Ärmel. Diese sanken langsam zu Boden und bahnten sich ihren Weg zu Tifa. Du verbirgst etwas vor mir... sag es mir passend zu seinen Augen war auch seine Stimme... dunkel und total tödlich.
Die Fänden "krabbelten an ihrem Körper hoch und umschlängelten ihre Hände. Diese zog er nun leicht von ihrem Bauch und ging ein paar Schritte auf sie zu. Schon hockte er sich hin und legte seine Hand auf ihren Bauch. Dieser war stark angespannt. Ich werde dir die Schmerzen nehmen... ein paar Fäden schossen aus seinem Ärmel und stachen in ihren Körper. Keine Sorge du wirst dich gleich besser fühlen. Und schon traf er den Punkt in ihrem Körper der ihre Bauchmuskeln schlagartig entspannte. Dann zog er seine Fäden wieder heraus und strich ihr durchs Haar. Unterdessen waren seine Augen einen kaltherzigen Ausdruck. Du hattest keine wirklichen Schmerzen oder? es ist eine Schlimme Erinnerung aus deiner Vergangenheit die dich bedrückt... daher willst du sicherlich auch Konoha zerstören.... und ich werde dir helfen... ich als euer Anführer muss meine schützende Hand über euch legen, damit eure Ziele wahr werden. Ein Außenstehender würde meinen das Yusaku gerade seine liebevolle Art gezeigt hatte... doch in seinem Inneren unterdrückte er die unglaubliche Lust sie zu zerstückeln... ihr Blut zu sehen... es auf seinem Körper zu spüren. Um sich zu beruhigen nahm er ein bissen von seiner Schokolade und brach Tifa ebenfalls ein Stück ab. Iss das ... essen lässt vergessen glaub mir.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 21, 2011 8:29 am

Oh nein nicht er auch noch. Wieso ausgerechnet jetzt?! Innerlich schrie Tifa gerade zu Yusaku an, ließ es sich aber äußerlich nicht anmerken. Am liebsten hätte sie den Stein genommen der neben ihrer linken Seite lag und ihm dem verdammten Schädel eingeschlagen doch was tat man nicht alles um zu gehorchen? In diesem Moment fragte sie sich auch noch wie sie ihm damals folgen konnte. Wie konnte einer wie er nur sie mit seinem kühlen Charme zu sich locken was sie bis heute einfach nur toll fand. Gerade noch so konnte sie es sich verkneifen ihm wenigstens eine zu klatschen und ihm ins Gesicht zu sagen sie brauche von niemand Hilfe, noch nicht mal von ihm. Die ganze Zeit über blieb sie ruhig sitzen, unterdrückte sich die wilden Zuckungen und ging nicht auf die Frage von Yusaku ein. Als endlich der Schmerz nachließ war sie ihm auf einer Art dankbar auf einer anderen nicht. Danke. Aber wieso tust du das? Mit zu helfen. Wir beiden wissen das du mich auf der Stelle zerreißen willst. Kam es gelassen und kühl von ihren Lippen. Tifa schaute ihm tief in die Augen. Er brach ein Stück von seiner Schokolade ab doch ihr war wahrlich nicht zu Essen zumute. Doch um ihn nicht noch wütender zu machen wie er schon war nahm sie es und knabberte vorsichtig daran. Und wir beiden wissen das ich dich auf der Stelle töten könnte. Wer sagt dass ich dich nicht hintergehe? Du weißt wie ich ticke, ich weiß wie du tickst. Aber du weißt ich werde dir überall hin folgen und tun was du mir befehlst das wollte ich schon immer. Deine Träume sind die meine… Mit diesen Worten stand Tifa langsam auf und wollte gehen. War Yusaku jetzt verärgert Würde er sie jetzt ohne mit der Wimper zu zucken töten? Doch was Tifa sprach war die ganze Wahrheit. Außer dem mit dem Teil sie könnte ihn hintergehen. Und wenn der Nuke nicht dumm war wüsste er es auch. Wenn nicht… musste er in diesem Jahr ziemlich dumm geworden sein.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 21, 2011 8:55 am

Er hatte geahnt, dass diese Antwort kommen würde. Irgendwie schon. Ein Seufzten entrann seinen Lippen. Nur schwach und doch war es zu hören. Er sagte nichts dazu, hörte ihr aber genau zu und wartete darauf, was passieren würde. Dabei sah er gespannt zu, wie ihre Hand aufleuchtete und seine eigene Hand anfing zu heilen.
Immer wieder interessant zu sehen..., dachte er sich und die Schmerzen wichen. Sie beendete ihr Heiljutsu und er ballte kurz seine Hand, um zu testen, ob seine Hand noch so funktionierte wie sie sollte. Und das tat sie auch. Anko war eben in dieser Hinsicht wirklich einfach die Beste. Und warum bist du nun ein Anhänger von Yusaku? Rokudo schwieg für einen Moment, schaute wieder zu Yusaku und Tifa, die dort weiter weg standen. Er aber blickte wieder zu der Missing-Nin.
"Aus lange Weile Anko. Einfach nur aus langer Weile. Was soll ich sonst tun?", fragte er sie einfach so und steckte seine Hände in die Hosentaschen. So wie er da vor ihr stand sah er recht lässig aus. Dabei gähnte er noch ein wenig und streckte sich kurz. Für sie würde sich das sicher komisch anhören, doch er hatte die Wahrheit ausgesprochen.
Er war mit Yusaku mitgekommen, weil er lange Weile hatte und weil er Yusaku bereits kannte. Menschen töten, Dörfer zerstören? Das war ihm egal, solange es nicht langweilig war. Nur einer Person durfte nichts passieren. Nur einer einzigen. Und diese würde er auch zu sich nehmen, wenn die Zeit reif war. Ob Yusaku wollte oder nicht. Wieder gähnte er. "Und du?"
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Di Feb 22, 2011 8:49 am

Sie kannte ihn zu gut. Aber das verwunderte den Nuke nicht besonders, denn vor einem Jahr hatten sie eine kurze aber doch recht intensive Beziehung geführt gehabt. Doch nun fühlte er rein nichts als er ihr in die Augen blickte. Unterdessen "brabbelte" sie etwas und stand danach auf. Was hatte sie da eben gesagt gehabt? Sie könnte IHN töten? Ein breites Grinsen war auf seinem Gesicht zu sehen. Tifa war an ihm vorbei gegangen und wollte wohl gehen. Wo willst du hin? Yusaku streckte blitzschnell sein Arm nach hinten aus in Richtung der jungen Dame und fesselte sie sofort mit seinen Fäden. Arme , Beine , Hals und Bauch wurden umschlängelt. Du vergisst wem du hier folgst. Es ist schon naiv von dir zu denken das du es mit mir aufnehmen kannst, aber zu versuchen wegzugehen und mich hier sitzen lässt zeugt davon das du kein Funken Respekt mir entgegen bringst. Langsam stand auch er auf und bewegte sich zu ihr. Dann legte er seinen Arm um ihren Bauch und drückte sie an sich. Wieder war sein Kopf neben ihrem. Das du alles tust was ich dir sage ist ganz schön und gut aber du kommst nicht überzeugend rüber. Schwach und unsicher... in deinen Augen spiegelt sich deine Vergangenheit... die nahe Vergangenheit als Schwarzes Loch das dich innerlich auffrisst. Dein dran an meiner Seite zu sein war früher viel stärker.... denn in deinen Augen sah ich mich und nicht die Dunkelheit. Er rieb seinen Kopf leicht an ihrem. Ich gebe dir die Möglichkeit zu verschwinden... ich werde es nicht sehen. Langsam zog Yusaku seine Fäden wieder ein. Oder du beweist mir wie sehr zu noch an mich gebunden bist so wie du es früher getan hast. Da die Beiden immer noch hinter den Felsen standen sahen die Anderen dieses Schauspiel nicht was Yusaku ganz recht war. Dies ging nur Tifa und ihn etwas an.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Di Feb 22, 2011 9:09 am

Ja wo wollte Tifa hin? Alleine rum sitzen und sich von anderen anhören wie Lied es ihnen tut oder nette Gespräche führen was sie absolut hasste. Vielleicht war sie früher in ihren jüngere Jahren mal nett und zuvorkommend gewesen doch diese Tifa ist schon lange Zeit gestorben. Plötzlich spürte sie seine Fäden um ihren gesamten Körper. Eingekachelt und festgehalten wogegen sie nicht ankam. Und dann fand er es auch noch angemessen seinen Kopf an den ihren zu legen. Aus den Augenwinkeln schaute sie zu Yusaku und hörte ihm genau zu. Auch ihr glitt ein grinsen auf die Lippen diesmal nicht kühl sondern belustigend. Ach nicht? Zeige ich denn keinen Respekt? Ich habe dir doch schon vor einem Jahr gesagt das ich… Tifa wusste nichts darauf zu sagen. Sie zeigte Respekt, sie war eben frech… aber wie konnte sie ihm es noch mehr verdeutlichen. Am liebsten würde sie ihm selbst den Himmel reichen. Ihn einfach zu frieden stellen. Als er dann auch noch an fing in ihren Augen spiegelt sich nur ihre Dunkelheit und nicht mehr er, wollte sie protestieren doch er sprach weiter. Anschließend folgte noch die Wahl zu gehen oder zu bleiben. Yusaku zu beweisen wie sehr sie noch an ihm gebunden ist. In diesem Augen Moment schlug das Herz der schwarzhaarigen Nukenin höher, ihre Augen funkelten schwarz auf. Mit einer eleganten Bewegung drehte sie sich um und schaute ihm tief in die Augen. Wehe du haust mir eine rein was ich jetzt tue. Ich beweise wie sehr ich noch an dir gebunden bin und es auch bleibe… Im nächsten Moment wanderte ihre Lippen zu die seinen. Mit ihrem leichten Körpergewicht drückte sie ihn an dem Fels. Amen!
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mi Feb 23, 2011 8:04 am

Kühl und gefühlslos war sein Ausdruck als Tifa ihn küsste. Die ganze Zeit über schaute er ihr ins Gesicht... ruhig und gelassen. Kein Hauch von Liebe war zu erkennen... keine Zuneigung. Treue konnte man ihn nicht beweisen durch einen Kuss... nein es musste mehr sein... VIEL MEHR. Er löste sich langsam von ihr und ging ein Schritt zurück. Solltest du noch Liebe in dir tragen... dann halte an ihr fest denn nur so wird ein Kuss zu einem Beweis der Treue. Lerne zu vertrauen ... lerne mich wieder zu lieben erst dann werde ich diesen Kuss als Zeichen annehmen. Nichts... rein gar nichts war an seiner Stimme liebevoll. Es sprach nur das böse, das dunkle... die Stimme eines Gottes. Ohne ihr nur einen weiteren Blick zu würdigen ging er an ihr vorbei, bis er die Anderen von weitem sehen konnte. Sennen, Anko und Tifa... wir gehen ich will keine Minute länger in diesem Dreckloch verweilen. Seine Mimik hatte sich nicht verändert gehabt und so klangen auch seine Worte. Den Rest Schokolade warf er ins Gebüsch neben ihm, was für ihn untypisch war. Tifa hatte ihn enttäuscht. Er hatte sich mehr Elan von ihr verhofft. Der Nuke wandte sich dem Weg zum Steg zu und schritt diesen entlang bis er an der Anlegestelle ankam. Dort legte gerade ein älterer Herr mit seinem Fischerboot an. Wie der Tod höchstpersönlich ging er auf diesen "Alten" zu der Yusaku nur groß ansah. "Sie wünschen der He....." er konnte seinen Satz nicht zu ende führen, da Yusaku ihm ohne mit der Wimper zu zucken eine unmenge Fäden in seine Brust stach. Als der Nuke sie herauszog sah man nur ein riesiges Loch im Leib des Mannes der seitwärts ins Meer fiel. Langsam betrat der Nuke das Boot und begab sich ans Steuer wo er kurz auf die Anderen wartete. Wenn sie das Boot betreten würden, würde Yusaku ablegen und in Richtung Hi no Kuni fahren. Er war diese Insel Leid gewesen.



Zuletzt von Yusaku am Do Feb 24, 2011 9:13 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mi Feb 23, 2011 9:23 am

Kühl und ohne jegliche Gefühle kamen die Worte Yusakus über seine Lippen. Was musste sie bitte schön tun? Ihm beweisen dass er ihr ganzes Vertrauen hatte und sie ihn immer noch liebte. Tifa schaute mit finsteren und tödlichen Blick zu ihm. In diesem Moment… ja was wollte sie tun? Ihm eine klatschen. Ganz schlechte Idee denn dann würde sie ohne noch einmal mit der Wimper zu zucken tot am Boden liegen. Ihn anschreien? Ähnliche Sache und dazu noch wollte sie ihre Kühlniss nicht verlieren. Wer war es denn der in der Nacht verschwunden ist?! Ich ganz bestimmt nicht.… Diese Sachen hätte sie ihm am liebsten am Kopf geworfen und bis heute wollte sie das Warum wissen. Stattdessen ging er einfach an ihr vorbei ohne mit der Wimper zu zucken. Ja bei diesem Mann brauchte man echt Nerven und Geduld. Und nicht zu vergessen… Beweise. Tifa schaute unbeeindruckt zu dem Mann der zu dämlich war ihn auch noch an zusprechen. Doch statt einer Antwort von dem Nuke bekam er den Tod. Klare Antwort. Das kann ja noch spaßig werden.
Die Nukenin betrat das Boot und saß sich auf eine der Bänke. Yusaku stand am Steuer und wartete noch auf die beiden anderen. Tifa legte ihr Gesicht in die Hände und blies sich eine Strähne weg bevor sie mit langweiligem Blick schaute. Von außen sah sie gelangweilt aus doch innerlich musste sie erstmal die Worte von Yusaku aufnehmen. Solltest du noch Liebe in dir tragen... dann halte an ihr fest denn nur so wird ein Kuss zu einem Beweis der Treue. Lerne zu vertrauen ... lerne mich wieder zu lieben erst dann werde ich diesen Kuss als Zeichen annehmen. Hatte er ihr gesagt. Ihre Liebe zu ihm beweisen? Am liebsten wäre sie hinten hinüber gekippt und ins Wasser eingetaucht um einen kühlen Kopf zu bekommen. Denn im Moment war ihr Hirn viel zu benebelt. Schließlich hatte sie Yusaku seit einem Jahr nicht mehr geküsst und auf einmal DAS. Ihr Blick langsam zu ihm. Von oben bis unten musterte sie ihn. Tifas Mund öffnete sich schloss ich gleich darauf aber wieder. LIEBE GESTEHEN?! Wie sollte sie ihm das beweisen ihm klar machen das sie ihn IMMER noch liebte? Die ganze Zeit über. Er stand da als wäre nicht passiert. Vielleicht sollte die schwarzhaarige damit anfangen ihr Vergangenheit hinter sich zu lassen und gegen den Schmerz an zu treten der sie quälte. Da Sennen und Anko noch entfernt waren beschloss sie es einfach… irgendetwas zu sagen auch wenn es keinen Sinn ergab. Was bringt es wenn ich dir meine Liebe zeige du sie aber nicht erwiderst? Sag es mir. Was ergibt darin einen Sinn. Sag die Wahrheit… du hattest noch nie Gefühle zu mir. Wenn du MICH geliebt hättest wärst du nicht abgehauen. Eins muss ich dir sagen… du warst damals einfach nur feige. Du bist weglaufen wie ein kleiner feiger Hund der sich versteckt. Hau mir dafür eine rein. Ich werde es nicht büßen. Yusaku du kannst mich so oft schlagen wie du willst… (Tifa schaute zu ihm auf)…ich würde dir trotz allem folgen. Was muss ich noch tun das du mir vertraust? Hasse mich dafür was ich sage doch ich werde nicht gehen. Nirgendwo werde ich gehen oder du. Nie wieder will ich weg von dir. Nie. Da kannst du noch so kühl und gefühllos sein wie du willst. Denn ich werde HIER bleiben! Ihre Worte waren gut bedacht und ihre Stimme war ruhig ohe zu zittern oder zu stottern.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 24, 2011 9:28 am

Anscheinend waren Anko und Sennen doch noch einige Zeit beschäftigt. Nur Tifa war fast Zeitgleich am Bord. Sie setzte sich auf eine Band an Deck und fing an seine Worte umzudrehen.... sie wollte wohl Antworten. Aber in dem was sie zu ihm sagte waren auch Vorwürfe. Was bildete sie sich eigentlich ein? Hatte sie vergessen mit wem sie sprach? Nein sie wusste es genau und trotzdem tat sie es.... etwa aus Liebe? So viele Fragen schwirrten ihm durch den Kopf. Er schaute Tifa nur kühl an. Keine Reaktion... rein gar nichts war in seinem Gesicht zu sehen. Ich wollte damals schon etwas bewirken... du wolltest es nicht verstehen das ich kein normale Leben führen kann. Das hat nichts mit Feigheit zu tun... so etwas nennt man eine friedliche Lösung finden. Und ich habe sie gefunden er sprang herunter zu Tifa aufs Deck weiterhin schaute er sie "nichts sagend" an. Du warst schwach... du konntest mir nicht folgen... und ich bezweifel es das du es jetzt kannst. Langsam schritt er neben sie und setzte sich ebenfalls auf die Bank. Du hast mir damals gezeigt das es noch ein anderes Leben gibt... doch diese Welt ist nur ein Trugbild, die Dörfer bekämpfen sich gegenseitig... tot wo man nur hinschaut. Ich will dieser Welt ein Ende setzen und eine neue gründen, dort wo ich als Unsterblicher verweilen kann. Das ist mein Ziel und niemand konnte und kann mich aufhalten dies zu erreichen.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do Feb 24, 2011 9:41 am

Mit finsterem Blick schaute Tifa zu Yusaku hin der erneut begann zu reden. Zu schwach? Sie konnte ihn nicht folgen? Ja die Worte waren ganz klar für die Nukenin. Angeblich hätte sie ihn damals daran gehindert Gott der ganzen Welt zu sein. Zum ersten mal spiegelte sich Unfassbarkeit in ihren Augen ab. Ihre Augen zeigten Gefühle. Gefühle der Trauer, Wut, Rache aber auch Liebe. Danach grinste sie nur. Du meinst… ich hätte dich nur daran gehindert. Oh mein Lieber da irrst du dich aber gewaltig. Ich habe mich geändert in Sachen Stärke. Denkt du ich bin wie damals noch das frisch verliebte Mädchen die dumm und naiv war. Ja ich gebe dir recht damals war ich dumm und naiv. Doch das bin ich jetzt nicht mehr. Sprach sie mit tödlicher Stimme und immer noch mit diesem grinsen auf den Lippen. Tifa stand auf und trat zu Yusaku.
Weißt du aber du hast dich in der Hinsicht nicht geändert die Welt zu verändern. Und das finde ich jetzt auch noch so faszinierend an dir. Genau wie du würde ich über Leichen gehen. Mir sind die andere egal Hauptsache dein Traum wird wahr. Und er wird wahr das weiß ich jetzt schon. Sogar jetzt kann man merken wie deutlich du es mir machst. So viel mehr wollte sie sagen. Viele Dinge lagen ihr auf der Zunge die sie am liebsten einfach los brabbeln wollte ohne Punkt und Komma. Aber man musste einfach Geduld haben. Wo mal Geduld bei Tifa eigentlich nicht so ihre Stärke war. Ab jetzt will ich kein friedliches Leben mehr lieben. Frieden… alle sprechen immer von dem Frieden. Schmerz bringt den wirklich Frieden. Daran kann man nichts ändern. Doch weißt du was ich sehen will…?( Sie drehte sich zu ihm und stand nun direkt vor ihm ) Konoha und samt ihre Bewohner sollen brennen. Und du oben als Todesgott wirst über Tod und Leben bestimmen. Ich hoffe das reicht dir als Beweis. Wenn nicht… Sie zuckte nur mit den Schultern und schaute wieder mit kühlen Blick zu ihm auf.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Sa Feb 26, 2011 12:35 am

Aufmerksam hörte Yusaku ihr zu. Verschlang ihre Worte regelrecht. Ja er war Gott und wird es der Welt bald beweisen. Nichts wollte er dazu sagen... dazu waren ihre Sätze so... finster so düster. Sie hatte mit der Welt wohl abgeschlossen und hat den Drang Konoha in Scherben zu sehen. Die Vorstellung gefiel auch dem Nuke. Brennen sollten die Dörfer um sie anschließend neu aufbauen zu können und somit zugleich eine neue Weltordnung groß zu ziehen. Doch irgendwas stimmte mit ihrer Stimme dennoch nicht. Sie schien sich noch zurück zu halten. Verbarg sie etwas vor ihm? Deine Schleimerei ist mir völlig egal... ich will wissen was in dem Jahr als wir uns nicht gesehen haben passiert ist. Was ist vorgefallen? Denn du hast eine Charakterumwandlung vollzogen. Dies tut man nicht aus Spaß. Sag es mir! Ich will wissen warum du Konoha brennen sehen willst seine Stimme hatte sich wieder verändert. Wieder war es die Finsternis die in seinen Worten lag. Vor was hast du Angst? Mir zu folgen bedeutet das diese Person es nicht allein schafft seine Trauer seine Wund allein auszudrücken. Niemand folgt ohne Grund einem Gott. Ich lebe schon seit über 300 Jahren und hab die grausame Seite der Welt betrachtet, was auch der Grund für mein Handeln ist doch wie ist es bei dir? Er durchlöcherte Tifa mit seinem Blick. Es sah aus als ob er in ihr innerstes sehen wollte. Er zog sie förmlich mit seinem Blick aus. Plötzlich nahm er ihre Hand und legte sie auf seine Brust. Sie konnte wohl deutlich die 3 Herzen spüren die dort schlugen. Das ist meine Angst... das eines Tages ein Herz aufhört zu schlagen daher habe ich 3 um niemals sterben zu können. Dann nahm er seine andere Hand und legte sie auf ihre Brust. Du hingegen hast nur eins was dich am Leben hält. Ich bezweifel das du stark genug bist meinen Weg zu gehen... daher vertraue ich dir nicht. Kein Mensch läuft geradewegs in sein Verderben, also wieso solltest du es tun?
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Sa Feb 26, 2011 1:29 am

Tifa schaute ihn nur an, nahm seine Worte tief in ihrem inneren auf. Schleimerei brachte wirklich nichts. Und außerdem war dies nicht ihr Typ andere zu loben und auch Mut zu zureden. Was in dem Jahr passierte als sie sich noch nicht kannten? War dies sein ernst? Er wollte es wirklich wissen der Nuke. Aber ob sie es einfach mal so sagen konnte wusste sie nicht. Schließlich ist es ihr passiert und keinem anderen. Ihr Blick glitt zur Seite. Wie sollte sie ihm das nur beibringen? Die ganze Zeit lag ihr Blick auf dem Wasser, während Yusaku weiter sprach.
300 Jahre Lebenspanne war eine lange Zeit, und er musste schon viel gesehen habe das wusste nie Nukenin. Er hatte schon viel mehr Leid ertragen müssen, als sie mit ihren nur 21 Jahren. Langsam wandte sie ihr Blick wieder zu dem seinen. Seine Hand griff nach ihrer und er legte diese auf seine Brust. Tatsächlich konnte sie das schlagen von drei Herz klar und deutlich spüren. Angst? Yusaku und Angst? Tifa hörte diese Worte zum ersten mal und traute Anfangs ihren Ohren nicht. In diesem Moment legte sich ihre ganze kühle Schale. Ihre Augen waren weit aufgerissen als er mit seiner Hand an ihrer Brust faste und ihr Herz schlugen hörte. Und erneut kamen die Worte über seine Lippen ob sie stark genug wäre ihm zu folgen. Wieso sie in das direkt Verderben lief und zum ersten mal sprach sie wieder. Du kennst mich zu gut. Ja du weißt dass ich mal anders war als wie ich jetzt bin. Damals als ich…ich… 15 Jahre alt war kam ich wie jeden Abend vom Trainingsplatz wieder und war auf dem Weg nach Hause. Doch damals wollte ich eine Abkürzung nehmen was ein großer Fehler war. Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir. Angst fesselte mich doch ich ließ es mir nicht anmerken, da ich schon so geschickt darin war Gefühle zu verbergen. Ein Schlag in die Magengrube und ich war benommen. Mir wurde irgendein Fetzen in den Mund gestopft das ich kein Geräusch von mir gebe. Der jenige zog mich aus und… den Rest kannst du dir denken. Das muss ich jetzt nicht sagen! Völlig verdreckt kam ich nach Hause war total geschockt was mir da passiert ist. Ich erzählte es meiner Mutter die sich aber noch nie für mich interessiert hatte. Nur ein Blick hat sie mir zu geworfen. Verachtung. Sie glaubte mir nicht. Also erzählte ich es meinem Vater der es ebenso nicht glaubte. Rate mal woher ich überall die Narben und son Scheiß her habe. Von ihm. (Tifa schaute ihn nur an) Zuerst wollte ich mir das Leben nehmen denn ich sah keinen Grund mehr darin. Jedoch hatte ich eine Freundin gehabt die an mir glaubte. Also machte ich mit 17 meine Jounin Prüfung und hatte erfolgreich bestanden. Danach plante ich den Mord an meinen Eltern. Auf dem Trainingsplatz brachte ich beide eiskalt um und auch später fanden sie die Leichen von ihnen. Sie konnten sich wohl denken wer es war. Doch bevor ich zum Nukenin erklärt wurde erzählte ich es ihnen warum ich es tat und was mir mit 15 Jahren passiert war. Aber auch sie glaubten mir nicht. „ Konoha ist ein ehrwürdiges Dorf. So etwas macht hier keiner. Lügnerin!“ Hatten sie mich genannt. Also beschloss ich Konoha zu verlassen und meine verdreckte Vergangenheit somit hinter mir zu lassen. Endlich konnte Tifa frei reden. In den Jahren wusste nur sie es was passiert war kein anderem hatte sie es anvertraut. Bis auf ihrer Freundin die jedoch auch schon verstorben ist. Sollte Yusaku sie jetzt verachten oder gar auslachen wusste sie auch nicht mehr. Jetzt musste er ihr einfach vertrauen. Schließlich erzählte sie es ihm. Aber als ich dich traf ergab mein Leben wieder einen Sinn. Ich wurde gebraucht. In dieser Zeit hatte ich… ich mich in dich verliebt Yusaku. Der Drang dir zu folgen war so groß, bis heute noch. Die letzen Worte waren kaum hörbar.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Sa Feb 26, 2011 2:05 am

Nachdem Tifa ihre Vergangenheit preisgegeben hatte musste er grinsen.... aber nicht das normale sondern das typische "pyscho Grinsen" von ihm. Zwar vernahm er auch ihre letzten Worte doch die waren ihm egal. Langsam stand er auf ließ ihre Hand los und entfernte seine von ihrer Brust. Nun verstehen wir uns. Dies war der Grund warum ich gegangen bin. Du solltest keine Geheimnisse vor mir haben. Eine totale Mordlust machte sich in ihm breit. "HEEEEY IHR! WAS MACHT IHR AUF DEM SCHIFF? WO IST DER ALTE HIN? MÖRDEEEER! brüllte ein jüngerer Herr der auf sie zukam. Yusaku schaute über Tifas Rücken. Dort, ca. 40 Meter von ihnen stand ein Häuschen. Der Typ nahm eine Eisenstange die auf dem Steg lag und betrat das Fischerboot. Langsam ging der Nuke an Tifa vorbei. Und blieb 5 Meter vor dem Herren stehen. Ohne ein Wort zu sagen deutete er mit einem Grinsen auf die Leiche die auf dem Meer rum trieb. Tut mir Leid der Alte stand mir im Weg. sprach der Blonde und sofort ging der Fischer auf den Nuke los. Blitzschnell griff Yusaku die Eisenstange und mit der anderen Hand den Hals des Fremden. "Bitte verschone mich... ich habe Frau und Kinder. doch anderes als der Herr erwaret hatte fing Yusaku an zu lachen... https://www.youtube.com/watch?v=Itzp_IMmTg4 ... alles war still... nur sein Gelächter war lautstark zu hören und das Gesicht des Mannes verfiel in eine Art trace. Tränen rannen von seinen aufgerissenen Augen über seine Wangen. "bitte tun sie meiner Familie nichts... ich bitte sie." Als Yusaku sich wieder eingekriegt hatte schaute er dem Fischer tief in die Augen. Dann drehte der Nuke sich und stellte sich dann neben Tifa. Ein liebevoller Vater völlig verzweifelt das wir seiner Familie etwas tun. Nach dem Satz warf er den Typen auf den Holzboden vor den Beiden und fesselte seine Arme und Beine. Töte ihn Tifa... töte ihn. "LASS MEINEN PAPA IN RUHE" schrie ein kleines Mädchen was plötzlich hinter Yusaku stand. Dieser schaute kühl über seine Schulter... grinste und schon schossen Fäden aus seinem Rücken und fesselten das kleine Mädchen. Der Vater konnte seinen Augen nicht trauen. "n...nicht meine Tochter ich bitte sie NICHT MEINE TOCHTER. Eiskalt warf der Nuke die Kleine neben ihren Vater auf den Boden und fesselte sie ebenfalls. Ich habe ein neues Opfer für dich Tifa. TÖTE DIE KLEINE! in dem Augenblick brach für den Vater die Welt zusammen. mit aller Kraft versuchte er sich zu befreien. DU MISTKERL... ICH WERDE DICH UMBRINGEN ach ja? tust du das? sprach Yusaku grinsend und hockte sich hin um seinem Opfer näher zu sein.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Sa Feb 26, 2011 8:19 am

Geheimnisse. Jetzt verstand Tifa eindeutig. Ja und er sagte sie auch noch das er sie deswegen verließ. Endlich mal Ehrlichkeit. HEEEEY IHR! WAS MACHT IHR AUF DEM SCHIFF? WO IST DER ALTE HIN? MÖRDEEEER! Tifa wandte sich wie Yusaku um und schaute in die Augen eines jungen Mannes der ziemlich ärgerlich aus. Ihr Blick glitt zu dem leblosen Leichnam den der blonde vor kurzem einfach mal so getötet hatte. Mit einem grinsen stand sie dort und musterte diesen Mann. Mickrig und lächerlich hob er eine Eisenstange auf und ging auf dem Nuke zu. Doch auch er ging auf dem Mann zu. Schon nahm er die Eisenstange ohne jegliche Probleme aus der Hand des Herrn und die andere umschloss die Kehle von diesem.
Ohne einen Mucks schaute Tifa zu und sättigte sich an dem ängstlichen Blickes des Herrn. Wie immer ging die gleiche Show ab. Das Opfer heult sich aus und kommt mit der ’Ich habe Frau und Kinder’ Tour was der schwarzhaarigen Nuke gänzlich auf die Nerven ging. Stille. Urplötzlich fing Yusaku an zu lachen. Ein irres psychopathisches Lachen was durch die ganze Gegend hallte. Tränen rannen über die Wange des Herrn doch der blonde zeigte keine Gnade. Nach seinem verrückten Lachen - was Tifa so liebte – stand er auch schon neben ihr warf den Mann vor den Füßen der Nukenins fesselte Arme und Beine. Töten? Wie er will… Gerade als Tifa das Leben dieses erbärmlichen Mannes beenden wollte riss eine hohe Kinderstimme sie aus der Trance. Wie zu vor kam jemand doch diesmal ein kleines Mädchen. Tifa hob eine Augenbraue und grinste Yusaku eiskalt an. Fäden schossen aus seinem Rücken die das kleine Mädchen fesselten und genau wie zuvor ihr Vater auf dem Boden schmissen. Ich habe ein neues Opfer für dich Tifa. TÖTE DIE KLEINE! Zuerst konnte sie ihren Ohren nicht trauen. Das kleine Mädchen sollte von ihr getötet werden. Für einen kurzen Augenblick zögerte sie doch dann geschah etwas… Ihr Blick wurde eiskalt und völlig Wahnsinnig. Wie in Trance bückte sich Tifa, packte das Mädchen am Kragen und grinste sie an. Ich will spielen kleines. Du doch auch oder? Komm lass uns spielen. Zischte sie dem Mädchen die Worte entgegen. Diese schüttelte den Kopf und fing an zu flennen. Das Heulen brachte Tifa jedoch nur noch mehr in Rage und Trance. Mit einer kurzen Umdrehung ihres Kopfes schaute sie zu Yusaku. Darf ich alles machen? Doch sie antwortete nicht sondern stand auf. Mit einem mörderischen Blick schaute sie auf das Mädchen hinab. Lauf so lange du noch kannst. Einen klitze kleinen Vorsprung gewähre ich dir. Danach gehörst du mir! Gerade als Tifa noch etwas hinter her sagen wollte brüllte der Herr den blonde Nuke an. Töten ihn? Lächerlich. Da rannte das Mädchen wie der Teufel los. [i] Hervorragend. Lauf du kleines Gör! Das Mädchen schlug den Weg nach Hause ein. Doch bis dahin würde sie sie nicht lassen und wenn dann würde die Mutter das gleiche widerfahren was Tifa mit ihr vorhat. Der Vorsprung musste reichen. Die schwarzhaarige sprang vom Boot und trat lässig ans Land. Sie hielt einen Arm hoch zog sich ihren Handschuhe stramm bevor sie blitzschnell los lief. Kurz schaute die kleine zurück was ein gewaltiger Fehler war, denn sie stolperte selbst über ihre Beine und knallte hart auf den Boden. Tifa verlangsamte ihr Tempo bis sie bei dem Mädchen stand das vergeblich versuchte aus zu stehen. Mit einer fließenden und schnellen Bewegung drückte sie das Mädchen mit dem Kopf in den Sand. Ihr Knie lag auf dem Hinterkopf der kleinen. Kurz lachte sie auf als sie anfing zu strampeln. Doch Tifa wollte spielen. Sie leiden sehen. Also drehte sie das Mädchen unsanft zu sich sodass beide sich in die Augen starrten. Die Augen der kleinen verängstigt und weit aufgerissen. Die Augen von Tifa strahlten eine finstere Aura aus. BITTE! Tu mir nichts! Ich habe dir doch gar nichts getan! BITTE LASST MICH UND MEINEN PAPA GEHEN! Schrie die kleine ihr ins Gesicht. Aber sie grinste nur und bückte sich langsam zu ihr hinab. Sklaven müssen sich fügen. Sklaven müssen sich vor dem Gott verbeugen. Weißt du… der da hinten… ist ein Gott! Kam es eiskalt über ihre Lippen. Mit der rechten Hand holte sie ein Kunai aus ihrer Tasche wirbelten ihn herum und setze diesen an ihrer Hand an. Um genau zu sein an die Finger. Welcher darf es denn sein? Mal sehen. Der Daumen schüttelt die Pflaumen. Der hebt sie auf und der kleine… Tifa schnitt jedoch nicht die Finger sondern gleich die ganze Hand ab. Todesschrei. Die kleine schrie, zappelte, rief nach ihrem Vater und Hilfe. Anschließend folgte stach die Nuke dem Mädchen ins das Bein. Erneuter Aufschrei. Grinsend zog sie den Kunai wieder heraus und fuhr an ihrer Kehle entlang. Mit weit aufgerissenen Augen schaute sie zu ihr auf. Adio Der Kunai zerschnitt die Kehle des Mädchens. Blut tränkte den leicht feuchten Boden. Eine große rote Lache bildete sich um die beiden. Langsam stand sie auf, leckte sie das Blut von einem Finger bevor sie mit ihrem Blick zu Yusaku schaute.
Dann gesellte sie sich wieder zu ihm. DU MISTSTÜCK! DER TEUFEL WIRD DICH HOLEN! Brüllte der Herr sie an. Doch sie grinste nicht mehr sondern schaute gelangweilt drein. Wie zuvor sprach sie die Worte die sie zu der kleinen gesagt hatte. Sklaven müssen sich eben fügen. Du stehst gerade vor einem Gott und dies wird deine letzte Begegnung sein. Deine Tochter war mir ein leichtes sei froh das ich ihr nicht schlimmeres angetan habe, denn er ( Sie deutete auf Yusaku) Wird keine Gnade verwalten lassen…
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Mo Feb 28, 2011 9:39 am

Als Tifa anfing mit der Kleinen zu spielen, zog Yusaku den Mann an der Kehle hoch, aber so das dieser nicht starb... er sollte beobachten was mit seiner Tochter geschah. Der Nuke blickte unterdessen aufs Meer... er wollte sie bei ihrem Mord nicht beobachten... er fand es kindisch die Tifa sich verhielt... mit seinem Opfer zu spielen war nicht die "feine englische Art". Von weitem konnte er das Geschreie der Kleinen vernehmen. Der Blonde schaute zum Vater der wie gebannt das Schauspiel beobachtete. Irgendwie erinnerte es Yusaku an seine Kindheit... früher musste er auch beobachten wie seine Familie gestorben war. Schon als kleiner Junge wollte er Gott werden um seine Eltern zu rächen... aber es waren nun schon über 300 Jahre vergangen und in der Zeit hatte er so viel erlebt gehabt... sein damaliger Grund war nicht mehr sein Antrieb für seine Taten. Leise seufzte er ... der Mann sprach nichts... wie gelähmt sah er zu wie seine Tochter starb und Tifa langsam zum Schiff zurück kehrte. Als sie neben Yusaku stand rastete der Vater völlig aus, sodass der Nuke seine Arme und Beine mit seinen Fäden fesseln musste, damit der Blonde keinen Tritt abbekam. "DU MISTSTÜCK! DER TEUFEL WIRD DICH HOLEN" brüllte dieser laut und nach Tifas Worten gähnte Yusaku leicht. Es war ihm so gerade die Lust am Morden vergangen. Der Vater heulte lautstark und rief lautstark den Namen des Kindes. Ist sie tot? ach was frag ich natürlich ist sie das sprach Yusaku gelangweilt und drehte seinen Kopf zu Tifa.... Gut gemacht dann wandte er sich dem Vater zu. So ich denke ich muss dich nicht umbringen... geh zu deiner Frau und bau ein neues Kind... aber bevor ich dich gehen lasse werde ich dir etwas geben... eine Erinnerung an mich. Im selben augenblick riss Yusaku dem Vater einen Arm komplett heraus. Dieser Schrie gewaltig ... Dann war Yusaku ihn zurück auf den Steg. Dank für den Arm sprach der Nuke kurz zu dem Herren der kriechend in Richtung seiner Tochter sich bewegte. Unterdessen löste Yusaku seinen verbrannten Arm von seinem Körper und war diesen ins Meer. Nun stach er mit seinen Fäden in den "neuen" Arm und machte sich ihn zu eigen. Wie neu... sprach er kühl und nahm auf der Bank platz. Das nervt die Beiden brauchen ja Jahre. meckerte er stand wieder auf und holt mit seinen beiden Armen aus. Dann zieh ich sie eben an Bord Seine flogen zu Anko und Rokudo, packten sie an ihren Krägen und zog sie aufs Schiff. Flirten könnt ihr später dann begab er sich wieder ans Steuer und legte ab. Nun aber los.

tbc: dieser Konoha Bootverleih XD
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Do März 03, 2011 8:33 am

Mit müdem Blick schaute Tifa dem Herrn hinter her der sich blutend und mit nur einem Arm zu seiner toten Tochter und schleppte. Kurz gähnte die Nukenin bevor sie sich zu Yusaku umdrehte und ihn kühl anstarrte. War das jetzt richtig? Nicht das er noch… irgendeinem davon er zählt, und ich schwöre… der wird es erzählen. Kam es flüsternd über ihre Lippe. Anko und Sennen flirteten in der Zwischenzeit weiter wie verrückte Verliebte. Man konnte meinen sie hingen gerade zu aneinander. Amüsant mit an zusehen jedoch brachte es Tifa schon fast zum kotzen. Am liebsten hätte die schwarzhaarige sie höchstpersönlich am Kragen gepackt und auf das Schiff geschliffen da aber packte schon Yusaku mit seinen Fäden ihre Kragen und setze sie auf das Schiff ab. Fast unbemerkbar verdrehte sie die Augen, ging an das Ende es Schiffes und schaute auf das Meer. Die Dämmerung war herrlich mit an zusehen doch bald würde die Nacht herein brechen was bei ihr keine guten Erinnerungen übrig ließ. Tifa ließ sich auf die Bank sinken, stütze die Hände hinten ab und ließ den Kopf nach hinten sinken. Bei dem kleinen Spiel mit dem Mädchen hatte sich ihr Haar vom Band gelöst und nun lag es in dunklen schwarzen wellen über ihre Schultern. Tifa saß sich wieder aufrecht, nahm eine Strähne und spielte mit dieser herum. Unbewusst schaute sie zu Yusaku und musterte ihn von oben bis unten. Bei ihm hatte sich nichts geändert. Hin und wieder hatte er Körperteile ersetzt wie eben sein Arm. Doch ansonsten war alles so wie üblich und dies… erfreute Tifa irgendwie. Er strahlte immer noch diese tödliche finsterte Aura aus was viele zurück schrecken ließen. Gerne hätte sie ihn in die Arme geschlossen was sie aber nicht tat. Im Gegenteil sie saß alleine auf der Bank und schaute durch die Gegend.

Tbc: Nakano- See und Bootsverleih
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BeitragThema: Re: Küste im Nordwesten von Kiri   Sa Mai 14, 2011 6:54 am

Das Leben konnte eine reine Farce sein. Die Kunoichi hatte absolut nicht damit gerechnet, das Dante keine Reaktion zu zeigen schien. Somit war für sie das Kapitel abgeschlossen. Sie blickte gegen den Himmel und beobachtete die schwachen Sonnenstrahlen die sich durch das dichte Wolkengeflecht bahnten. Sie spürte die laue Wärme auf ihrer Haut, während sie ein mulmiges Gefühl erfasste. Warum mochte das Leben manchmal so einfach und doch so kompliziert sein? Während sie ihren Weg fortsetzte, gng ihr Atem flach und ruhig. Es dürstete sie nach etwas Leben. nach etwas Freude und nach etwas wie Ruhe und gleichzeitg Spannung. Nach etwas das ihr Leben endlich bewegte. Denn sie hatte das Gefühl als würde es stehen bleiben und es nicht richtig vorwärts gehen. Als Akane stehen blieb senkte sie ihren Kopf sodass ihre Stirnfranzen im Wind wehten. Das Leuchten ihrer Augen war getrübt, während sie die Tore druchschritt und ihren Weg etwas nordwestlich fortsetzte. Die Menschen die ihr über den Weg liefen wirkten freundlich und etwas geplagt von dem Altag. Erst jetzt fiehl ihr auf, jeder dieser Menschen ein Schicksal hatte, jeder ein eigernes Wesen. Wenn man genauer hinsehen würde, konnte man vlleicht sehen wie sie wirklich waren, was sie wirklich sorgte.. Akane musste leicht ihren Kopf schütteln. Vielleicht machte sie sich wiedereinmal viel zu viele Gedanken und Sorgen um das Schicksal Anderer. Die Oinin erreichte nun nach mehreren Wegstunden, die Küste. Sie sog die frische salzige Meeresluft ein. Es erfühlte ihren ganzen Körper mit einer innerlichen Geborgenheit und Freiden. Als sie auf der Klippe stand lies sie ihr Suiton Chakra fließen. Sie konnte richtig fühlen wie es sich in ihren Körper ausbreitete. Sie schloß die Augen und um sie herum entand ein Wasserdrache. Ein sanftes Lächeln erschien auf ihren Lippen, während ihr rechter Fuß zum Sprung ansetzte. Die Klippe war ein perfekter Ort um sich richtig gehen zu lassen. Als sie sprang bröckelten ein paar Steine ab, aber diese ignorierte sie. Die Kunoichi hielt ihr Chakra konstant, während sie umschlungen von einem Wasserdrachen in die tiefe stürzte. Der Luftzug und das kühle Wasser auf ihrer Haut, gaben ihr ein berrauschendes Gefühl. Genauso sollte es sein.. Ihre Augen öffneten sich kurz bevor sie in das Meereswasser stürzte. Jetzt lenkte sie die Drachen so, das sie ihren Sturz abbremsten. Nun tauchte sie in das kühle salzige Nass und sie fühlte sich in diesem Augenblick so frei, wie sie es schon sehr lange nicht mehr empfunden hatte. Die junge Frau machte kräftige Züge und schwamm wieder zurück an die Oberfläche. Als sie auftauchte sog sie nach Luft und warf ihre nassen Haare in den Nacken. Ihre Kleidung war mit Wasser durchtränkt, als sie wieder an Land schritt. Doch kümmerte sie das herzlich wenig. Sie streifte sie bis auf ihre Unterwäsche und ihr Shirt die Kleidung ab. Die restlichen Sachen legte sie auf den Boden um sie in der schwachen Sonne trocknen zu lassen. Gedankenversunken nahm sie Platz legte ihre Arme hinter ihren Kopf und lies sich fallen. Sie konnte unter ihrem Rücken ein paar Steinchen spüren, während sich ihre Sinne begannen langsam zu schärfen. Sie genoss es richtig die Natur in all ihrer Kraft zu erleben und zu fühlen..

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Suiton- Suiryuudan no Jutsu
Rang: B
Typ: Offensiv
Vorraussetzung: Suiton
Beschreibung: Der Anwender formt aus einer großen Menge Wasser einen Wasserdrachen der den Gegner angreift
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