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 Küste hi no Kuni

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BeitragThema: Küste hi no Kuni   So Dez 05, 2010 7:32 am

einer der Küsten des Landes Hi no kuni an der das Meer auf den Kontinent trifft

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Meeresrauschen, endlich bzw, interessant.
Sie waren also nicht zur einer Quelle sondern zu einem Ende gelaufen , war dies vielleicht sogar Symbolisch zu verstehen ? Nein.
Kensaku besaß schlicht und ergreifend keinen Instinkt bzw. Keinen Sinn für so bedeutsame Dinge wie Orientierung, deswegen wandert er meist auch an Flüssen entlang.
Flüsse haben einfach den Vorteil das man ihnen leicht folgen kann und sie im Regelfall entweder im Gebirge enden, was eine gute Aussicht verspricht , oder am Meer das auf seine eigene Art entspannend ist und den Kontinent umrahmt, oder anders gesagt bzw. Gedacht wenn man immer an der Küste entlang läuft kommt überall hin.
Eine salzige kühle Brise streifte Kensakus Haut und ließ seine haare ein wenig im wind tänzeln , so wo nun entlang ? Links oder rechts ? Oder richtung Kiri ? Er wusste genau das es nur eine Objektive Art gab dies zu entscheiden. Er stellte seinen Spazierstock auf den Boden und ließ ihn los, wobei er seine hand wie an einer Schnur gezogen nach oben hin weg zog um die Fallrichtung nicht zu beeinflussen.
Er wartete kurz , der stock stand , Eins Zwei ,drei und fiel und zeigte mit seinen Kopf, also dem griff in Richtung des offenen Meeres .. es sollte also nach Kiri gehen dem legendären Blutnebel Dorf.
Kurz kratze er sich unter seinem Hut, gut wie sollte er nun dorthin gehen ? Laufen oder ein Schiff suchen ? Er könnte ja eine Münze werfen , nur wo hatte er noch eine ? Nachdenklich runzelte er die Stirn , besaß er überhaupt noch eine ? Nein bei besten gewissen konnte er sich nicht daran erinneren noch Münzen zu besitzen , aber gut auch egal dacte er sich und zuckte mit seinen Schultern, wenn er keine Münzen hatte war die Entscheidung ehe gefällt ohne geld kein ticket ohne Ticket kein Boot.
dann Reihe ich mich mal in die Liste der Wahnsinnigen ein, die ein Meer zu Fuß bezwingen wollen
Wie weit es wohl wahr ? Mhh er war nun seit 3 tagen Unterwegs , vermutlich braucht man bis nach Kiri noch einmal einen Tag, also 24 h ohne Schlaf.
Wie dem auch sei, er streckte und reckte sich noch ein wenig, genoss die entspannung die seine Glieder durchfuhr und klopfte mit seiner rechten Hand noch zweimal auf seinen Rücken , der letzte Ast war doch ein wenig unbequem zum schlafen , doch hatte er es genoßen. Die Natur , die Härte des holzes der Geruch vom feuchten Grün der ihn morgens in die Nase stieg , das alles liebte er regelrecht, manche mögen das wahnsinn nennen doch für ihn schlummerte genau in solchen Dingen Lebensqualität.
Du bist vielleicht ein Mensch aber nicht immer Menschlich. Kaum ein anderer eurer Spezies , würde einen Ast einen guten Futon vorziehen. Und wenn du nach kiri willst sollten wir uns links halten , und dann immer geradeaus. Zumindest wenn ich den Sonnenstand nicht ganz falsch mitbekommen habe, danach müssen wir nur den Sternen folgen. Vertrau einfach mir
Ein Grübchen bildete sich auf kensakus gesicht während er seinen linken Mundwinkel nach oben zog, den Sternen folgen ? Wie kitschig dies doch klang, wie antromorph man mt gestirnen umging, aber doch sein Begleiter , genauer gesagt sein inneres Wesen hatte recht und besaß sogar die Gabe der Orientierung. So zögerte er auch nicht ein bein auf Meereswasser zu setzen und mit seinem Marsch übers Wasser zu beginnen , nichts um ihm nur noch meer, salzige Luft in der Nase und hart werdende Haare , ja wenn er in Kiri angekommen sein sollte musste er dringend das Salz auswaschen , wobei er konnte auch die Haare ersetzen. Mhh was wohl besser war bzw. Wonach ihn wohl mehr wäre ? Er wußte es noch nciht aber auch egal so hatte er wenigstens schon einmal ein Thema über das er während seine Wanderung nachdenken könnte

tbc: ??? ( irgendwo auf Kiri )
(hab ich schon gesagt das Tbc post nerven ? )
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BeitragThema: Re: Küste hi no Kuni   Mi Feb 23, 2011 7:54 am

cf.----> Tief im Wald


Shinigami kam mit seiner Schülerin an der Küste an. Er hielt vor einem größeren Gebäude und winkte Nami zu sich hinüber. "So gleich kannst du erstmal etwas schlafen setz dich ruigh etwas auf die Bank. Wenn dir kalt ist zieh dir etwas wärmeres an wenn du nichts dabei hast leih ich dir etwas von mir." ja führsorglich momentan. Shinigami war so nett da Nami seine Schülerin immerhin konnte er es nicht gebrauchen das sie einen Schnupfen bekommt und dann immer niest oder so. Wenn Nami sein Angebot annimmt wird sie einen Schwarzen Pulli bekommen. Wenn sie es ausschlägt wird Shinigami in die Hütte gehn. (also das sind jetzt zwei reaktionen von Shinigami die sich jetzt auf deine antwort beziehen. Bei ja kommt variante 1 und ein pulli kommt zu dir wenn du nein sagt dann ist er im Haus verschwunden ^^) In der Hütte sprach er mit einem Kapitän wie die Überfahr zu regeln sei. "Also weshalb wollen sie nach Kirigakure wenn ich fragen darf?" fragte der Kapitän. "Einen Verwanten mit meiner Tochter besuchen." gab Shinigami als antwort der Kapitän nickte und sagte "Frühstens in 10 minuten würde ich übersetzen. Ansonsten erst morgen um 6:00 Uhr." daraufhin sagte Shinigami "Gut wir werden dann gleich sofort mit ihnen segeln." dann gab Shinigami einen Beutel mit Geld dem Kapitän als bezahlung und er kamm zusammen mit ihm wieder herraus. "Gut dieser nette Herr hier wird uns nun nach Kirigakure fahren." sagte Shinigami zu Nami. Der Kapitän nickte freundlich und lief schonmal zum Schiff. Shinigami ging zu Nami und sagte "Ok wärend der überfahrt bist du meine Tochter fals der Kapitän fragt. Wenn wir in Kiri sind werden wir uns eine andere Identität zu legen. Also dann las uns zum Schiff gehn." war seine Anweisung und danach die Aufforderung. Dann lief Shinigami zum Schiff hin und betrat es. Mal schaun wie diese Überfahr wird.


out: wir machen erstmal ein paar post hier damit es logisch klingt das wir das Meer überqueren^^
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BeitragThema: Re: Küste hi no Kuni   Mi Feb 23, 2011 8:23 am



cf: tief im Wald....

Und sie waren da, endlich. Nun konnte sie endlich stehen bleiben, wenn auch nicht für lange. Gerade als sie sich mit einem erleichterten Seufzer auf den Boden niederknien wollte trat auch schon Shinigami zu ihr und machte ihr so gesehen ein Angebot…..Sie hatte nichts dabei, oder? Nun vielleicht doch, aber jetzt danach zu sehen? Nein lieber nicht, mit einem kurzen undetailierten Geräusch, dass so viel sagen sollte wie „Ja gib her“ streckte sie ihre Hand danach aus und nahm den Pulli an sich.
Er wollte also ein Boot beschaffen, gut sollte er das machen wenn er wollte, sie setzte sich solange auf die Bank und zog sich den langen schönen und warmen Pulli über. Vergrub dabei ihre Hände in den Ärmeln und lehnte sich nach hinten. Schloss dabei die Augen. Ich hätte jetzt Bock auf Kekse…. und dabei knurrte ihr Magens hon wieder. Aber jetzt etwa szu essen, würde bedeuten das man Kraft brauchte und die hatte sie nicht, da verhungerte sie lieber. Aber da kam auch schon Shinigami wieder zurück.
Ins Boot, das war alles was sie verstand und etwas von Vater Tochter. Ja gut sie ist nun die Tochter, viel reden würde sie sowieso nicht, weshalb Nami auch nur nickte, ihre Sachen wieder auf den rücken hievte und ins Boot stieg. Gute Nacht…. sagte sie noch schnell zu dem Bootsfahrer. Abend konnte sie nicht mehr sagen, dafür war es definitive schon zu spät. Also suchte sie sich erst einmal einen geeigneten Platz wo sie sich einmummeln konnte und evtl. auch schlafen konnte, sich einfach nur hinlegen konnte, den Rucksack als Kissen genutzt. So schwer war das gar nicht auf einen Boot, gemütlich und klein war es ja. Aber da viel ihr noch etwas ein als das Boot schon längst losgefahren war Papiiiiiiiii wenn ich BAM schreie….dann kuschel mit mir…denn dann ist es zu kalt und zu unbequem okay? Hab dich lieb Pappiiiiiii…. und schon musste sie ihn liebevoll anlächeln, ja aber ihre Betonung war etwas frech daher gesagt. Aber er sagte doch sie wären Vater und Tochter, weshalb dann also nicht ausnutzen? Außerdem würde ihn dann auch wärmer werden. Und wie sah das denn aus wenn ein Vater seine Tochter erfrieren ließ. Nun legte sie sich erst einmal gemütlich auf den Rücken und sah sich die beiden Männer genauer an.
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BeitragThema: Re: Küste hi no Kuni   Mi Feb 23, 2011 8:38 am

Das Schiff war losgefahren. Eine kühle Meeresbriese wehte über das Deck. Shinigami schaute zu Nami als sie sagte was er machen sollte. Innerlich dachte er sich "Man die nutzt das jetzt aber auch aus" liebe voll sagte er mit einem lächeln "Aber natürlich mein Engel" ja der perfekte Papa. Sie legte sich hin Shinigami schaute ihr bei ihrem Vorhaben zu. Es sah wirklich süß aus und weckte in Shinigami Väterliche Gefühle doch war dieser Funke zu klein und erlosch wieder. Shinigami sagte nun zum Kapitän oder fragte eher "Haben sie eine Decke?" vom Kapitän kam nur "Aber natürlich." er verschwand kurz und kam mit einer Decke wieder. Er gab sie Shinigami. "Eine süße Tochter haben sie da aber." sagte der Kapitän. "Ja sie ist mein ganzer stollz." der Kapitän lächelte und sagte dann "Also ich bin Jonathan Takashi der Kapitän dieses Schiffes." Nagato antwortete "Ich bin Nagato Ichimaru und das ist meine Tochter Nami Ichimaru" ja die perfekte Lüge. Es vergingen einige Minuten die beiden Männer unterhielten sich über die Politik oder ander Geschenisse. Dabei sah man das Nagato dem Kapitän Informationen entlockte über Kirigakure und der Umgebung wie die Zustände und so waren. Es wurde doch etwas später. Nagato schaute nacher nachdenklich in den Himmel. Der Kapitän tat er ihm gleich.
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BeitragThema: Re: Küste hi no Kuni   Fr März 04, 2011 8:56 am

Papa spielen konnte er wie es aussieht besser als ihr wahrer Vater. Super, was würde nun kommen. Natürlich eine kleine Lüge, so genau musste man es nicht nehmen in dieser Welt. Aber gut, der Nachname das reichte ja auch schon. Und wieso brauchte er eine Decke? Wenn dann war es wohl nami die eine brauchte oder zumindest etwas wärmer es. Sie war wohl doch müde, sonst würde es ihr nicht so frösteln. Aber sie wollte die Beiden nicht bei ihrem Gespräch stören, auch wenn es so gut wie uninteressant war.
Über Politik und dem ganzen Zeug, sie interessierte es mehr was nun Akiyama machen würde. Ob er sie überhaupt vermissen würde oder sowas in der Art. Es nicht zu wissen war nicht schön, außerdem nach 3 Stunden einfach so weg zu sein von ihm war auch nicht schön. Wobei es schon ein Wunder ist das sie nun einen Freund hat und dann auch noch ihn. Dabei interessierten sie Jungs doch gar nicht Obwohl man Aki schon zu einem Mann zählen kann…..also ist das was Anderes oder nicht? Ich sage ja, wer ist dagegen hm??! Na also niemand…. und somit grinste sie schadenfreudig, auch wenn sie wusste das ihr keiner recht geben würde oder nicht. Sie fragte nicht aber war das schlimm, nein. So sah es nun höchstens aus als würde sie das Gespräch der Beiden verfolgen und dann auch noch mit einem Lächeln.
Wie lange waren sie nun eigentlich schon unterwegs, zumindest hatte Nami angefangen ihre Gähner zu zählen und sie kam auf gute 15. Ein kleiner Zeitvertreib der nicht gerade viel bewirkte sie wollte nicht einmal schlafen, Angst davor sie könne etwas verpassen oder sonstiges. Aber nun war es doch langsam einmal an der Zeit also räusperte sie sich kurz und unterbrach die komischer weiße gekommene stille mit ihrer recht energischen stimme, die so viel sagte wie –ich will- Papiiiiii ich sage BAM komm her…….BAM BAM BAAAAAAAAAAAAAAAAM! Oder hast mich nicht mehr lieb?? BAM sie sagte es doch, wenn sie das sagen würde dann sollte er mit ihr kuscheln da sie sonst erfrieren würde. Und schon bildete sich ein leichter Schmollmund auf ihren Lippen wieder. Irgendwie musste sie innerlich deshalb lachen, wenn nicht schon tot lachen. Welch Ironie das doch war. Ihr Sensai und der Captain der Anbus sollte mit ihr kuscheln nur um sie warm zu halten. Es war fantastisch. Besser hätte diese Mission nicht sein können und dabei war es ihr egal ob sie danach Ärger bekommen würde von ihm. Und schon breitete sie so gesehen ihre Arme aus um ihn noch deutlicher zu machen was BAM bedeutete.
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BeitragThema: Re: Küste hi no Kuni   Fr März 04, 2011 10:03 am

Shinigami und der Kapitän beobachten den wunderschönen Sternenhimmel. Doch diese idylische stille wurde von Nami unter brochen. "Papiiiiii ich sage BAM komm her…….BAM BAM BAAAAAAAAAAAAAAAAM! Oder hast mich nicht mehr lieb?" Shinigami dachte sich nur "Urosei!" doch um die Tarnung aufrecht zu erhalten sagte er mit einem freundlichem und warmen lächeln "Ja mein Engel ich komme" er sagte dann noch zum Kapitän "Sie entschuldigen mich" er nickte nur. Dann lief Nagato zu Nami und kuschelte mit ihr. Nagato wickelte Nami in die kuschlige warme decke ein. Er selbst war am sitzen und hatte Nami also so im Arm. Die Decke wird alles wärmen und Nagato wird es noch zusätzlich tun. "Jetzt wird dir schnell warm mein Schatz" kam es liebevoll von Nagato. Dies war nicht gespielt. Es war echt. Ja Nagato hatte gerade Vatergefühle bekommen doch kann er diese sehr schnell abschalten. Aber egal zurück zum Thema. Nagato drückte Nami an sich und man sah und würde es sofort glauben das dort ein Vater mit seiner Tochter war. Nagato gab Nami einen Kuss auf die Stirn "Schlaf schön mein Engel." auch diese Worte kamen mit Liebe und wärme wie es nur ein Vater tun könnte. Nagato schloss die Augen. Jedoch war er selbst jetzt noch im stande die Umgebung wahrzunehmen. Durch sein Gehör und seinem Tastsinn. Nagato wird jedoch auch etwas schlafen denn er muss auch bei Kräften bleiben.
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BeitragThema: Re: Küste hi no Kuni   Sa März 05, 2011 5:36 am

Ob dies so die ganze Zeit wäre wusste sie nicht aber es gefiel ihr bisher. Und Shinigami machte wirklich mit. Aber manchmal schien er zu übertreiben. Zumindest fasste Nami es so auf als er sich doch tatsächlich zu ihr „kuschelte“ und dann auch noch mit in die Decke. Immerhin war er doch ein Fremder und ihr Vater würde das nie machen. NIE. Also glaubte sie nicht einmal das ein Vater so etwas überhaupt machen würde mit seinem Kind. Doch schien es nichts Fremdes zu sein für den Kapitän, oder? Wenn nicht dann konnte er es gut verheimlichen. Du auch….. war alles was sie noch dazu sagte. Er hatte recht sie sollte nun wirklich einmal schlafen gehen, es würde dann umso schneller gehen bis sie ankommen würden. Und somit kuschelte sie sich noch etwas mehr an Shinigami und schloss ihre Augen. Kurz gähnte sie noch einmal und dachte über den Tag nach, was passiert war was sie nicht erledigen konnte und was sie somit noch erledigen musste. Kurz darauf schlief sie auch schon ein.

Out: etwas kurz aber zur Zeit fällt mir nichts mehr ein xD liegt wohl an den täglichen Arbeitsschichten des Krankenhauses die sich bei mir immer ändern xDD
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BeitragThema: Re: Küste hi no Kuni   Sa März 05, 2011 9:18 am

Beide waren nun am schlafen der Kapitän begab sich auf die Kommandobrücke zurück. Es Segelte das Schiff weiterhin und hatte das Ziel seine Ladung sicher nach Kirigakure zu bringen. Es schaukelte doch bekamen das die beiden nicht mit. Nun denn sie liefen so langsamm in den Hafen von Kirigakure ein. Es war noch früh am Morgen der Morgentau benetzte die Segel und auch auf der Reling sah man die Tropfen. Ein leichter Nebel war da ein zeichen dafür das sie in Kiri sind und durch den Nebel glitzerte die Sonne. Nagato hatte sich inzwischen fertig gemacht. Er war voll Einsatzbereit wenn man es so sagen kann. Er wartete darauf das Nami aufwachte und sie gehen konnten. Das Schiff ging nun im Hafen vor Anker. Der Kapitän war am schlafen er hatte die gesammte Nacht durchgemacht und es war gerade mal 5 Uhr in der früh. Nagato überprüfte seine Ausrüstung. Die Hüfttasche war in einer Schriftrolle Versiegelt genau so wie alles andere was ihn als Ninja entlarven könnte. Nagato hatte sich an den Mast gelehnt und beobachtet Nami wann sie denn wohl aufwachen würde. Wärend er so am warten war trank er genüslich eine Tasse Tee. Und noch etwas tat er wärend er wartete er plante das weitere Vorgehn. Ja er wird schnell und leise agieren. Genauso wie er sich Informationen über die Insel holenb wird. Vermutlich wenn dies alles Geschafft wurde wird sich in das Dorf das versteckt unter dem Nebel liegt eingeschlichen. Nagato ging zu einer art Tisch hin und wischte die stelle trocken. Er holte eine kleine Schrifftrolle heraus und schrieb etwas hinein. Dann Versiegelte er dies auch wieder ind die Große Schrifftrolle. Er beschloss Nami zu wecken. "Nami aufstehn wir müssen los" kam es von ihm und er rütelte sie unsanft wach. Nachdem das getan war sagte er noch "Ich warte am Hafen auf dich" und sprang vom Schiff.


tbc.---> Kiri no Minato
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BeitragThema: Re: Küste hi no Kuni   Mo März 07, 2011 9:24 am

Irgendwie war sie doch nur im Halbschlaf oder weshalb sonst würde sie von dem Schaukeln des Meeres träumen? Dabei auch noch diese Meeresluft in ihrer Nase spüren die sie immer wieder kitzelte. Sicherlich hatte sie sich tausende von Malen umgedreht, Shinigami gar die Decke weggenommen. Also man konnte hier wirklich nicht von einem wunderbaren Schlaf reden und was sie träumte das wusste sie nicht einmal im Traum, wenn sie denn träumte, wenn es nicht schon die Realität war.
Aber die Realität holte sie schnell wieder ein. Oder es war ein Erdbeben das sie unbedingt wach bekommen wollte, aber nein. Kurz schlug sie etwas zaghaft und mit zugekniffenen Augen um sich Whaaaaaaaaaaaaaa zu frühhhhh….geh weg!!! mit einem Seufzer drehte sie sich auch schon wieder um und schlug die Decke über ihren Kopf. Jetzt schon aufstehen? Viel zu früh. Aber dann kam dieses Erdbeben wieder, er wollte einfach nicht locker lassen. Nami wollte eigentlich noch nicht einmal wissen wie viel Uhr es ist. Also seufzte sie wieder und gähnte sich unter ihrer decke aus.
Am harfen auf sie warten. Nun gut war das jetzt noch ein Traum? Der kurze laut eines aufkommenden Hüpfens ließ sie dann doch einmal einen Blick unter der Decke hervor erhaschen. Es war kein Traum. Und schon musste sie sich am Nacken kratzen. Um ehrlich zu sein sah sie gerade wie ein verpennter Hund aus, der unbedingt ein Bad gebrauchen könnte. Aber so schlimm war es dann doch nicht. Und somit musste sie sich nach langem stecken auf dem Schiff, und gerubbel und tausenden von Gähnern einmal aufrappeln und stand. Endlich. Jetzt konnte es los gehen. Kurz musste sie sich noch einmal mit einem Grinser im Gesicht strecken Guten Moooooorgen!!!! schrie sie schon fast durch die Welt. Bis sie sich durch ihre Haare fuhr und ihre Klamotten noch kurz richtete bevor sie auch schon ihren Rucksack huckepack nahm und ihr Skateboard gleich dazu. Nun konnte es los gehen und mit einem Sprung landete sie neben dem Schiff und rannte Shinigami hinterher…

Tbc: Hafen Shinigami hinterher
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