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 Küste im Nordosten

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BeitragThema: Küste im Nordosten    So Dez 05, 2010 8:04 am

Die Nordöstliche Küste Kiris

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Einen tag war er nun über das offene Meer gewandert und sah zum ersten mal wieder Land , ein gutes Gefühl und ein Zeichen dafür das er sich nciht verlaufen hatte.
Und er hatte hunger bekommen, der permanente und gleichmässige Einsatz von Chakra scheint sich doch bemerkbar zu machen , wobei er an und für sich noch eine ganze Weile so fortbewegen könnte aber können kann man so viel und sinnig davon ist nur sehr wenig. Außerdem er konnte unbemerkt an Land gehen , welch Segen. Wobei jetzt ein räuber oder ein übermotiverter Jounin der ihn attackierte wäre schon eine nette kleine Mahlzeit , immerhin war es einfacher Wesen mit chakra zu absorbiere als über den Konsum von Nahrung selbst welches aufzubauen.
Wobei wenn Kensaku so grübelte war ihn derzeit ehe mal wieder nach etwas das man auch im Mund schmecken konnte , immerhin predigte ihn ja Shigemasu immer wieder welch Glück der Menschen doch im emofinden lag und schmecken war ja sogesehen auch eine Leistung der empfindsamkeit.
Er strich über seine haare , sie fühlten sich Hart und steif an. Nein so wolte er sie nicht lassen und eine Möglichkeit sie zu waschen sah er im Moment auch noch nicht also blieb ihn nur das ersetzen.
Eine Weiße Schicht bildete sich auf den Haaren und verschwand nach ein paar Sekunden wieder.
Ja besser als jeder Friseur aber irgendwie auch recht klinisch wenig lebendig aber was sollte es.
Noch einmal berührte er die Haare nun waren sie wieder leicht und verteilten sich gleichmäßig über seine Fingerkuppen so gepflegt mussten Haare sein.
Gleichmütig setzte er seinen Stock auf den noch leicht sandigen Boden und marschierte wieder los, war es nicht ein wenig bizarr ? Jemand der gerne an Orten schlief die Menschen als dreckig definieren würde machte sich Sorgen um seine Haare. Naja wer konnte schon jeden Teil seiner Persönlichkeiten erklären ? Nun gut er könnte es vermutlich sogar erklären aber so wichtig war ihm das auch wieder nicht. Wichtiger war was den Wachen erzählen ? Am besten eine einfache und glaubhafte geschichte , vermutlich wieder so etwas im Sinne von suche einen Begleitschutz für eine reise nach was weiß ich. Ob er vorher noch mehr papiergeld erschaffen sollte ? Nein an und für sich war es unnötig , zumindest hat er noch nie gesehen wie torwächter kontrollierten ob mögliche Klienten gut bzw. Überhaupt zahlen konnten.
Mittlerweile lief er wieder auf einen richtigen Weg, wobei dieser nciht besonders bearbeitet war sondern einfach nur eine Line ohne Grünwuchs war. Aus den Augenwinkel heraus betrachtete er die Natur der Insel , die Bäume waren ein stück weit kleiner als die Konohas und sie standen auch nicht so dicht. Vermutlich vor allem Bäume die recht eurypotent im bezug auf Salz waren, er musste bei Zeiten mal eine Bodenprobe nehmen, denn selbst jetzt noch wo er die Küste kaum noch sah schmeckte er noch deutlich das Meersalz in der Luft.
Ob sich das auch auf die Vitalität der Menschen auswirkte ? Bzw gab es bereits Modifkationen bei den Kirinins ? Nein eher nciht , vermutlich tranken sie ein wenig mehr als die festlandshinobi und haben Koevolutionär dazu eine bessere Blase ausgebildet , aber das war nun wirklich nichts von geopolitischer Relevanz.
Noch anderes dieser Art grinsend bedenkend lief er pfeidend weiter in Richtung Kiri.


Tbc: Gasthaus
( bin die Dinger ehrlich Leid ^^)
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mi Dez 22, 2010 1:32 am

Sicherlich hatte mein etwas merkwürdiger Auftritt ein ungewohntes Bild auf mich geworfen doch ich war sicher das ich dies schon bald wieder ändern könnte. Nun wie sah meine Taktik beim Training eigentlich aus? Ehrlich gesagt wusste ich noch nicht einmal das geringste wenn es darum ging Genin zu trainieren. Hoffentlich tat ich einfach das richtige aus dem Bauch heraus. Kaori die ich unterwegs mitgenommen hatte trug ich in meinen Armen sodass ich wirklich schnell zu meinem Ziel gelangen konnte, der Küste. Warum ich gerade dorthin wollte war einfach zu erklären. Manche Genin waren noch nicht in der Lage auf dem Wasser zu gehen, es war sicherlich eine erste gute Übung wenn es jemand nicht konnte. Gleichzeitig standen auch einige Bäume in einiger ferne zum Strand also würde man auch dies gebrauchen können. Man hatte einfach viele Dinge auf die ich achten konnte. Zu dem konnte ich dort auch das selbe testen wie auf dem Trainingsplatz, beispielsweise in welchen Gebieten sie stark waren oder Talent zeigten. Der letzte wohl wichtige Grund war...ich war weit weg von Tensei und ich konnte den dreien beweisen das es mir vergleichbar ernst war. Wie sie allerdings auf meine “Prüfung” reagieren würden konnte ich nicht sagen. Nur wenige Minuten und ich war bereits aus Kirigakure draußen. Mit meinem läuferischen Talent schaffte ich es schnell bis zur Küste wo ich auch erst zum stillstand kam. Ruhig überblickte ich das heute vielleicht etwas unruhige Wasser. Der Himmel sah ebenfalls nicht gerade nach Sonne aus, mit etwas Pech könnte es vielleicht auch Regnen. Nebel lag hier jedoch kaum in der Umgebung.

Langsamen Schrittes lief ich zu einem Felsen der etwas einsam im Sand der Küste stand. Ich sprang einfach auf diesen und setzte mich somit darauf. Meinen Hiraikotsu nahm ich währenddessen von meinem Rücken und stellte ihn auf den Boden. Da ich ihn gegen den Felsen lehnte auf dem ich saß konnte er logischerweise auch nicht hinunterfallen. Auch ließ ich Kiara dabei los die nun wieder frei laufen konnte. Leider konnte se nicht mithalten wenn ich mich beeilte also hatte ich keine andere Wahl als sie zu tragen. Mein Blick war auf das Meer gerichtet während ich nun etwas zu nachdenken begann. Ich dachte über alles mögliche nach, zum beispiel wie diese Kinder wohl waren. Was sie später über mich denken würden. Wie das Ergebniss meines Tests aussehen würde. Worin ihre Fertigkeiten lagen. Vor allem fragte ich mich dabei warum der Mizukage gerade mich als Sensei für diese drei ausgewählt hatte. Er wusste das ich als Jounin vielleicht noch ein klein wenig unerfahren war....und dennoch gab er eine Jinchuuriki in meine Hände, etwas das ich nicht wirklich unter Kontrolle halten konnte wenn etwas geschah. Vielleicht sollte es auch eine Prüfung für mich werden von ihm. Auf jedenfall konnte ich so vieles beweisen. Das ich eine gute Kunoichi war, das ich vielleicht den Stolz meines Vaters bekam und das ich auch Tensei zeigen konnte das er mir nicht gewachsen war mit seiner Arroganz.

Nun band ich auch mein Katana von der Taille ab und legte es neben mich auf den Felsen. Eine Stunde hatte ich meinem Team Zeit gelassen. Ein normaler Genin würde es in einfachem Renntempo hier her wohl in etwa....41 Minuten schaffen wenn ich mich nun nicht täuschte. Allein daran konnte ich also schon sehen ob sie vielleicht sogar schneller waren als andere ihren Alters. Dennoch hieß es jetzt erst einmal warten, etwas anderes konnte ich ja nicht tun in dieser Lage. Dabei kam mir nun aber leider auch in den Sinn was ich heute abend noch kochen sollte. Eigentlich war es ja eh egal...mein Essen schmeckte einfach nicht. Je komplizierter es wurde desto schlimmer wurde es. Ich hatte einfach kein Talent dafür, doch da ich eh die einzige war die es aß störte es mich nicht weiter. Wahrscheinlich würde ich mir einfach ein wenig Fisch machen und etwas Gemüse dazu, etwas einfaches halt. Fisch hatte ich womöglich aber gar nicht mehr zuhause. Also musste ich nachher wohl auch noch etwas fangen. Der Tag war einfach zu kurz, hoffentlich kam mir nicht noch etwas unerwartetes dazwischen. Ein kurzer Seufzer verließ meinen Mund als ich meinen Kopf auf meiner Hand abstützte, welche ich wieder rum durch den Ellbogen auf dem Felsen abstützte. Mal sehen wie die Drei so sind... sprach ich...mehr zu mir aber teilweise auch zu Kiara die sich vor mir zusammenrollte. Mein Rücken war dem Dorf zugedreht, damit würde ich sie wohl nicht sehen können wenn sie kamen, außer sie kam irgendwie vor mich.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    So Jan 02, 2011 10:01 am

First Post!xD

Der Tag war garde angebrochen was man an dem kühlen Wind spüren konnte, der grausam heulend um die Küste pfiff. Der einzigste kleine Lichtblick war der beginnende Sonenaufgang, langsam krochen die goldenen Straheln über den Rand der Welt und streckten sich wunderschön schimmernd über dem Meer aus. Es war ein freidlicher Morgen den sich die junge Frau ausgesucht hatte um ihre Heilkräuter sammeln zu gehen. Munter, voller Tatandrang erklomm Tenshiya den steilen Pfad der hinauf auf ein eisames Kap führte. Es war nicht leicht gewesen diesen magsichen Ort zu entdecken denn sie musste lange bei den Einwohnern nachfragen eher endlich einer bereit gewesen war der Fremden den Weg zu erklären. In diesem Moment hatte Tenshiya dann auch nichts mehr gehalten denn ihre Abenteuerlust trieb sie vorwärts. So kam es also das die weißhaarige an jenem Morgen mit einer Tasche bewaffnet den uralten Pfad erklomm nur um sich selbst ein Bild vond er Schönheit dieses Ortes zu machen. Das gestaltete sich alelrdings schwieriger als gedacht. Denn zum einen trug die junge Frau nur ihren knappen Kimono der sie bei dem kalten Wind sehr freiren ließ und zum anderenw arend a noch ihr unpassendes Schuhwerk. Sie fragte sich garde echt wie man nur so naiv sein konnte in diesem Klima mit Sommerklamotten rumzu laufen? Typisch für dich Mädel! Erst denkend ann handeln und nicht anders herum! Während Tenshiya mit einem seufzer sich selbst ausschimpfte, glitt ihr Blick am Wegesrand vorbei. Dort stand von der Witterung gezeichnet und so einsam wirkend ein kleiner Steinfuchs. UUnweigerlich musste die junge Frau sanft lächeln hatte sie doch eine vorliebe für all das was Gräber und Tempel betrat. Sie wagte nicht einen Schrittw eiter ind ieses heilige Gebiet zu gehen ohne vorher dem Schutzgott dafür gedankt zu haben. so als würde eben dieser Gott dasselbe denken fegte mit einmal ein kräftiger windstoß druch ihre Kleidung und Haare, was Tenshiya dazu veranlasste ihre Arme um den Körper zus chlingen. Es war wirklich bitterkalt aber das seltsamste war das die junge Frau den einsamen Fuchs irgendwie verstand. Du wachst hier ganz allein über einen Ort den du liebst. Ich hoffe die einsamkeit setzt dir nicht so sehr zu. Mit einem sanften Lächeln auf den lippen trat die weißhaarige an die Statue heran und hockte sich dann daneben um ihr sanft mit der Hand über den Kopf zu streicheln. Dabei musste sie hin und wieder ihr langes wiederspenstiges Haar zurück haltend as ihr unkontrolliert ins Gesicht viel. Nachdem Tenshiya den Kamp mit ihren Zotteln im Griff hatte, griff sie in die Tasche und zog ein paar Reisbällchen heraus. Eigentlich wollte sie diese zum Mittag verputzen aber der kleine Kerl hier würde sich über diese seltene Gabe sicher mehr freuen. Tenshiya war nunmal ein sehr warmherziger Mensch auchw enn man nicht nachvollziehen konnte das sie sogar mit Gräbern oder gar Steinstatuen Mitleid hatte. Dennochw ar das nunmal ihre Wesensart als sie das Essen zu dem Fuchs stellte, anschließend die Hände faltete und ein Dankesgebet sprach das sie diesen Ort betreten drufte. Die junge Frau ließ sich ordentlich Zeit ehe sie die Statue noch einmal streichelte und beschloss dannw eiter zu gehen. Zum Glück war der Rest des Weges noch gut passierbar denn die Natur schie sich hier ausnahmsweise mal im Zaun zu halten. Als Tenshiya schon das erste Rauschen des Meeres hören konnte, rannte sie jauchzend los immer weiter auf das offene Kap zu. Dabei musste sie schon arg auf ihre Füße aufpassen um nicht zu fallen aber das wäre es allemal wert gewesen.
Vor ihr erstreckte sich von golden schimmernden straheln umrahmt der Ozean. Die Wellen brachen sich sanft an der Küste da zwar stürmsicher Wind war aber er nicht ausreichte um das Wasser hochzu peistchen. Voller Freude hielt Tenshiya sich die Hand als Schutz vor die Augen und starrte begeistert zu dem weiten Horizont hinauf. Dieser Ort lud ja gardezu zum Träumen ein was die weißhaarige dann auch tat.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mo Jan 03, 2011 4:39 am

Langsam sichtete Dante die Küste. Zuletzt als er hier war, als stolzer Kage nun ein freier Kage. Er wusste nicht ob er sich freuen sollte oder trauern. Langsam kam der Steg an den er anlegen musste näher. Plötzlich schossen ihm die Bilder des Tages durch den Kopf. Aus irgendeinem Grund freute er sich. Nun hatte er keine große Last mehr auf seinen Schultern. Er als jüngster Mizukage und dann der erste Sennin. Er hatte jetzt schon Geschichte geschrieben ohne es groß bemerkt zu haben. Nun war er angekommen. Er legte die Ruder zur Seite und verließ das Boot.
Nun bemerkte er eine weißhaarige Frau. Ihre Haare glänzten im Sonnenlicht. Sie schien zu träumen. Nun ja die Aussicht war auch wunderschön. Er blickte zurück aufs Meer. Wunderschön. Er blieb ruckartig stehen und setzte sich auf den Steg in Richtung Meer. Entspannen wäre jetzt keine so schlechte Idee. Glücklich beobachtete er die Wellen und das funkeln der Sonne auf der Wasseroberfläche. Nun fing auch er an zu träumen. Wie es wohl ist als Judaime Sennin?
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mo Jan 03, 2011 8:31 am

Tenshiya verharrte noch einige Minuten in ihrem Tagtraum ehe sie der unsanfte Wind daran erierte das es noch mehr zu tun gab. mit einem letzten sehnsuchtsvollen Blick zurück aufs Meer wandte sich die weißhaarige ab und begann die umliegenden Gebüsche näher zu untersuchen. Hier gab es nicht nur das meiste grün sodnern konnte man mit eiem geshulten auge auch alelrlei seltee Pflanzen entdecken. Wie ein kleines kind auf Entdeckungstour krabbelte Teshiya fast ne ganze Stunde im Blätterwerk herum um wurzeln, Beeren, Farne, Brenessel, Blumen oder sogar kleine Hölzer zu suchen. Dieser Ort erwies sich als reges Kräuterparadies was die junge Medicnin natürlich überglücklich machte. erst nachdem ihre mitgebrachte Tasche schon voll war beschloss die junge Frau das diese Ration erstmal genügen müsste. Dennoch konnrte sich Tenshiya immernoch nicht wirklich von diesem Ort trennen und beschloss zum Strand hinab zu gehen um die klare slazige Luft eizu atmen oder dem Meer zuzu sehen. sie hatte Glück denn vom Kap her führte ein steiler schmaler Weg hinab zum strand und den dazu gehörigen Anlegeplätzen. Mit einem leisesn Lachen und voller Euphorie betrat sie den Pfad um endlich neue Abenteuer zue rleben. Die junge Frau schaffte über die Hälfte des Weges ohne Probleme bis sie in der Nähe eine fremde Präsenz wahrnahm. Was nicht verwudnerlichwar imemrhin gehörte sie zuden Oinin und hatte dementsprechend scharfe sinne. Also riskirte Tenshiya einen neugierigen Blick hinab zum strand und was sahen ihre amethystfarbenen Augen da? Richtig! Einen Mann mit langens chwarzen Haaren die munter im Wind flatterten und der sie nicht zu bemerkenschien. Er stand ziemlich neben sich und starrte hinauf aufs Meer, die perfekte Gelegenheit umRache an dieser Spezies zu nehmen. Ein fieses Recht kaltes Grinsen legte sich auf Tenshiyas Lippenals ihre schlanken Finger einen Stein vom Boden aufhob und damit anfing ziel zu nehmen. sie hatte aleln ernstes vor den Fremden mit einem Geschoss zu treffen allerdings beugte sich die weißhaarige in ihrem eifer zu weit über den schmalen pfad und verlor somit das Gleichgewicht. Tenshiya ruderte zwar noch mit den armen konnte sich aber nicht mehr halten und so stürtzte sie die 2 Meter teife Böschung hinab um recht unelegent auf ihrem Hinterteil zu landen. autsch verdammt das gibt sicher blaue Flecke! Sie schaute etwas verwirrt drein über das eben Geschende und war froh sich nicht verletzt zu haben. Da erst bemerkte die weißhaarige das sie dem Fremden quasi vor die füße gefallenw ar den es trennten sie nur noch ein paar Meter voneinader.
Tenshiya wartete eine ganze Weile aber der Typ schien sich nicht zu regen plötzlich wurde sie von lautem Flügelschlagen aus ihren Gedanken gerissen.Da vom Horizont stürzte ein prächtiger Falke herab, den die Shinobi auf ihrem ausgestreckten Arm in empfang nahm. Nanu wo kommst du denn her? Neugierig blickte die weihaarige and em vogel herunter bis ihr die kleine Schriftrolle ins auge viel. Natürlich konnte sie sich denken umw as es sich dabei handelte, also band die junge Frau das Dokument los und entließ den Vogel dann wieder. Mit eiem ungeduldigen Luehcten ind en augen riss Tenshiya den Brief auf um seinen Inhalt zu lesen:

"Sehr geehrte Kurayami san!"
Hiermit möchten wir ihnen mitteilen das sie sich morgen früh am Kageanwesen ein zu fidnen haben. Alles weitere erfahren sie dort."

Etwas erstaunt faltete Teshiya das Dokument zusammen und steckte es weg. Konnte es sichd abei um eine neue Mission handeln? Die junge frauw ar einfach gespant darauf, setze den Weg zum strand fort ehe sie ein kleies Boot bestieg um damit über zu setzen.

Ow: Mizu no Kuni-Anwesen des Mizukage
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mi Jan 12, 2011 10:20 am

Etwas missmutig ging sie voran, während die Kunoichi versuchte ihre Gedanken zu ordnen. Es passte ihr einfach nicht in den Kram. Aber was half es schon herum zu nörgeln oder sich gar zu weigern. Ahhh sieh einer an ist da wer nicht mies gelaunt? Ach lass mich doch in Ruhe. Wenn ich könnte würde ich dir eine verpassen. Doch von ein auf die andere Sekunde blieb sie stehen. Einfach so und ganz ruckartig. Kurz murmelde sie etwas vor sich hin und kontrollierte ihre Ausrüstung. Siehst du mit der könnten wir doch ein bisschen einen Spaß sein Also vielleicht später nicht jetzt Sie hatte erst den halben Weg hinter sich und jetzt schon wollte sie nicht vorwärts gehen. Sie legte ihre Arme hinter den Rücken und schritt einen Schritt vor den Anderen. Dabei pfiff sie fortwährend ein Lied, das ihr anderes "Ich" für einen Augenblick verbannte. Ihr Vater hatte sie es vor einer halben Ewigkeit gelerht. Dies ermutigte sie auch wenn wiederstrebend den Weg fortzusetzen. Wo bleiben eigentlich die Anderen? Nun zuckte die Genin mit ihren Schultern.

Es dauerte eine Weile ehe sie den Ort erreichte, an den sie gelangen sollte. Es hatte seine Zeit gebraucht und sie hatte schon ein Teil ihrer Energie verbraucht. Da fing ihre Nase einen Duft auf, dem sie unbeirrt folgte. Und da sah sie sie auch. Ihre Sensei. Doch ging sie nicht vorwärts. Sondern blieb regungslos stehen. Ihre Augen musterten sie nochmal. Worin wohl ihre Stärken lagen? Worin wollte sie sie trainieren? Und vor allem wie? Anemone war ganz und gar in ihren Gedanken versunken. In solchen Augenblicken war sie so gut wie kaum ansprechbar.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    So Jan 16, 2011 8:47 am

Dante ignorierte die Frau dann. Irgendwann war sie nicht mehr zu sehen da sie plötzlich verschwand. Nach fast 2 Stunden wandte er seinen Blick ab vom Meer und schlenderte los in Richtung Kiri. Es war alles noch so unwirklich für ihn. Er war nun nicht mehr das Oberhaupt des Dorfes und wurde gleichzeitig zu einem Sennin. Dante war somit der erste mit dem Rang Judaime Sennin. Er würde auf ewig in den Geschichtsbüchern stehen. Unvergessen als Kiris Eisdrache. Ein Grinsen kam über sein Gesicht. War es nicht das was er wollte? Unvergessen in die Geschichte einzugehen? und dies hatte er geschafft. Soll Saru sich um Kiri kümmern Dante wird in 2 Jahren stärker sein als alle Shinobi in Kiri zusammen da war er sich sicher.
Dante konnte den ganzen Weg über an nichts anderes mehr denken.
Gleich wäre er bei Akane ... was sie wohl mit ihm Besprechen wollte?! Er wird sich überraschen lassen.

out:sry für die Länge musste mir irgendwas ausm Hut zaubern XD

tbc: Trautes Heim //Kirigakure
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Di Feb 08, 2011 3:38 am

Der Wind trug die Zeit davon, jedenfalls fühlte es sich so an. Immer wieder gingen kurze starke Windböen die das Gesamte Gebiet irgendwie gefährlich wirken ließen. Doch auch nach einiger Zeit änderte sich dies nicht. Der Wind nahm eher zu und langsam fiel auch Regen vom Himmel. Das Wetter wollte heute wohl wirklich nicht mitspielen. Bei diesen Bedingungen sollte ich die Prüfung wohl nicht zu lange strecken. Mein Blick ruhte auf dem nunmehr unruhigen Meer. Die Umgebung war dunkler als zuvor und selbst ich mochte es langsam nicht mehr draußen zu sein obwohl ich bei solchen Bedingungen meine frühe Kindheit verbracht hatte. Wie lange ich hier wohl schon lag und wartete? Minuten vergingen, doch fühlten sie sich an wie Stunden. Ich hatte nicht wirklich etwas zu tun. Kiara die etwas geschützt von Wind und Wetter vor mir lag schien bereits etwas eingeschlafen zu sein, vielleicht auch nicht, auf jedenfall war sie sehr ruhig auch in ihrer Atmung. Ich mochte es, es gab auch mir ein solch angenehmes Gefühl wenn ich meine Freundin so sah. Weiterhin peitschte der Wind meine Haare ins Gesicht während ich dennoch ganz ruhig da lag. Es schien mich nichts so wirklich aus der Ruhe zu bringen. Es lag jedoch eher daran das ich nun etwas abgelenkt war. Vor meinem inneren Auge spielte ich meinen Text ab den ich sagen wollte. Wie sollte ich mich eigentlich vorstellen? Zu viel wollte ich nicht verraten aber da die Genin sich auch vorstellen sollten musste ich mich da ja wohl anpassen. Gab es eigentlich immer so viele kleine Probleme wenn man einfach nur ein Team unterrichten wollte?

Nun gut, meine Gedanken vertrieben die Zeit ein wenig sodass ich nach etwa 40 Minuten zum ersten mal hinter mich blickte. Jedoch stand niemand dort, keiner war da. Also beeilten sie sich nicht sonderlich oder sie waren nicht wirklich schnell. Schon das erste Manko das mir bereits jetzt auffiel. Entweder die Schnelligkeitsschwäche...oder die Schwäche zu erkennen das sie auf mich hören sollten. Es war mein erstes Team das ich ausbilden sollte, war es dabei zu viel verlangt wenn sie hören sollten? Kinder...in dem Alter war ich wohl nicht anders...obwohl eigentlich doch. Ich versuchte immer mir mühe zu geben, hörte wenn mir etwas gesagt wurde und auch sonst war ich recht vorbildlich, allerdings nicht weil ich es wollte. Es war eher ein kleiner Zwang dahinter um weder vor meinem Vater noch Tensei schlecht da zu stehen. Nein ich durfte vor keinem eine Nachlässigkeit zeigen. Dies war wohl auch der Grund warum ich einen gewissen Gehorsam verlangte. Würden meine Genin nicht mal auf mich hören hätte Tensei erst recht wieder etwas das er mir vorwerfen konnte, diesen Schachzug wollte ich ihm ganz sicher nicht überlassen. Er hatte schon genug dinge die er über mich wusste und die er gegen mich verwenden konnte. Allein seine dämlichen Späße mit den Würmern... verstand der Kerl etwa nicht das ich wirklich Psychische Probleme deswegen hatte. Hm, nun bestimmt wusste er es aber es interessierte ihn nicht, nur soweit das er mich damit in den Wahnsinn treiben konnte.

Weitere Zeit verging und nun rührte sich auch wieder Kiara. Hatte sie etwa so etwas wie einen eingebauten Wecker? Ich lächelte einen kurzen Moment als Kiara an mir vorbei etwas anblickte. Als ich meinen Kopf drehte erkannte ich auch was sie ansah. Dort stand ein Mädchen, wenn ich mich nicht täuschte war es diese Anemone Harima. Ruhig setzte ich mich auf, wobei mir auffiel das einige Körperteile etwas eingeschlafen waren. Nach kurzer Zeit der ruhe für eben diese Körperteile sprang ich von dem kleinen Felsen. Ich nahm das Katana welches ich abgelegt hatte und band es wieder um meine Taille. Danach lehnte ich mich an den Felsen. Eine Person war da....fehlten also noch zwei. Nachdem letztlich jedoch etwa 2 Stunden vergangen waren in denen ich auf die fehlenden Wartete verging mir die weitere Lust darauf so wie der ehrgeiz mit diesen Genin noch etwas anzufangen. Ich räusperte mich und löste mich spontan vom Felsen ab. Danach nahm ich meinen Hiraikotsu in meine Hand, schulterte den großen Bumerang und ging langsam in Richtung des Mädchens während Kiara mir ruhig folgte. Als ich vor ihr stehen blieb blickte ich ihr einen Moment in die Augen. Irgendwie hatte sie etwas an sich. Ich konnte wirklich nicht sagen was es war, doch irgendwie hatte ich das Gefühl das sie nicht gerade eine Schülerin war wie man sie sich wünschte. Es scheint das du die einzige bist die dem Aufruf gefolgt ist. meinte ich ruhig als ich meinen Blick über sie hinweg setzte um zu sehen ob vielleicht doch jemand kam.

Doch egal wie lange ich auch in die Richtung blickte, es kam niemand und es würde auch niemand kommen. Es war also genug. Die anderen beiden hatten mich als Sensei abgelehnt. Wirklich aufbauend war das nicht das bereits mein erstes Team schon von mir weg blieb. Hm, nun...ich denke das es erstmal nichts damit wird. Ich werde mit dem Mizukagen sprechen damit dieses Team in dieser Form aufgelöst wird. Ich weiß nicht ob du mich als Sensei haben willst, aber ich lasse dir die Entscheidung. Von daher danke ich dennoch das du gekommen bist, allerdings wird erstmal nichts geschehen. sprach ich nun ruhig. Genug war einfach genug. Wer meinem Aufruf nicht nachkam wollte nichts von mir lernen, also würde ich diesen auch nichts beibringen. Von mir aus sollten sie zu einer anderen Person. Ruhig schritt ich an Anemone vorbei. Vielleicht sehen wir uns dann mal wieder...und übrigens, mein Name ist Mizuki Nogawa gab ich zu letzt noch von mir damit sie wenigstens meinen Namen wusste. Immerhin musste sie dann wohl auch mit dem Kagen reden, ob sie nun in meinem Team bleiben wollte oder nicht. So konnte sie auch sagen welchen Sensei sie meinte. Nachdem ich meine Worte ausgesprochen hatte nahm ich Kiara wieder ruhig in meine freie Hand, immerhin hielt ich mit der anderen meinen Bumerang. Danach lief ich auch schon los in Richtung des Dorfes zurück.

Tbc: Kirigakure
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Do Feb 17, 2011 11:06 am

Cf: Kage Büro


Mein Weg durchs Dorf war langsam und ziemlich entspannt. Ich wollte es dieses Mal nicht überstürzen, hatte nicht wirklich etwas Eiliges vor, nein, ich hatte frei. Seit langem nicht mehr hatte ich die Möglichkeit gehabt Urlaub zu machen, doch nun hatte ich genügend Zeit dafür dies zu tun. Es gab niemanden, der mich hetzen würde, nichts, was mich belastete. Nur mich selbst und sonst nichts. Kein Stress mehr wegen meiner Arbeit, keine Entscheidungen, die für mich getroffen wurden und auch niemanden, der mir auf die Nerven ging. Selbst die Leute im Dorf ignorierte ich auf meinem ganzen Weg hindurch und würdigte diese nicht einmal eines Blickes. Sie waren mir egal, das waren sie schon immer gewesen. Im Moment zählte ja ohnehin keiner von ihnen wirklich für mich. Sie kamen ja nicht einmal in meinen Gedanken vor. Es gab so viele schwierige Entscheidungen, die ich vor mir haben würde, das war klar, doch im Moment beschäftigte ich mich noch nicht damit nach einem Weg zu finden, wie ich sie lösen sollte, denn zuerst einmal würde ich mich daran machen einen Platz zu finden, an dem ich Urlaub machen könnte. An die letzten Worte des Kagen, oder an Mizuki verschwendete ich im Moment keinen Gedanken, selbst wenn es das Letzte war, das mich im Anwesen unseres Kagen beschäftigt hatte. Wichtiger waren eigentlich die Gedanken an diese Dinge, die meine Zukunft und mein Ziel betrafen. Ich würde weiterhin denselben Traum verfolgen, wie auch bisher, würde versuchen mir einen eigenen Namen zu verschaffen und dagegen ankämpfen auf ewig im Schatten meiner Vorväter zu stehen. Doch wie genau ich dies anstellen würde, war mir noch nicht klar, doch ich hatte nun Zeit, genügend Zeit, um über alles noch einmal nachzudenken.

Mit Musik, die in meinen Ohren erklang, kam ich auch schon sehr bald am Tor unseres Dorfes an, wo ich mich zuerst auch schon zum Häuschen der Torwächter begab und mich in das Buch des Dorfes als Wanderer eintrug. Ich gab an bald wieder zu kommen und lediglich ein wenig Abstand von der schönen Stadt zu nehmen. Als ich den Stift dann auch schon wieder hinlegte, nickte ich dem Mann nur zu, der dort drin saß. Was genau er zu mir sagte konnte ich gar nicht hören, doch anhand seiner Mimik konnte ich erkennen, dass er mir eine gute Reise wünschen wollte. Es war mir eigentlich egal, was er tat, denn immerhin war er nur ein niederer Beamter und niemand, der in meinen Augen wirklich wichtig sein sollte. So wandte ich mich auch schon ziemlich ruhig ab und trottete in die Richtung des großen Tores davon. Wohin sollte ich gehen? Das Meer klang wohl am besten, denn dort konnte ich vielleicht ein wenig zur Ruhe kommen, dort würde ich mich entspannen können und die Chance bekommen gut über alles nachzudenken, was im Moment mit mir geschah und in meinem Umfeld vorging. Zugleich würde ich diesen Urlaub aber auch dazu nutzen die Ruhe vor Mizuki und meiner eigenen Familie zu genießen. Ja, es war zwar schön, sie alle um mich herum zu haben, doch im Moment musste ich einfach allein sein, da ich zu viel von allem hatte, da ich einfach viel zu stark von all diesen Einflüssen um mich herum betroffen war. Für die nächsten Stunden, vielleicht sogar Tage aber würde das nicht so sein, denn dann würde ich in Ruhe nachdenken können und meinen eigenen Weg entscheiden, nachdem ich an diesem Wendepunkt angekommen war.

Ich trat über Stock und Stein, folgte einem kleinen Pfad mitten durch das Land, spürte Regen, wie er auf meiner Haut auftraf, spürte den Wind, wie er um mich herum blies und mit meinen Haaren spielte, hörte die Musik, die durch die beiden Kopfhörer in meine Ohren gefeuert wurde. Natur vernahm ich dadurch natürlich nicht, doch wie sollte es denn anders sein? Ich besaß solch ein Gerät also würde ich es auch benutzen, um mich damit zu unterhalten. Wie lang würde der Weg denn noch sein? Es kam mir so vor, als würde ich schon seit Stunden diesem einen Pfad folgen, als wäre mein Ziel immer noch Kilometer weit entfernt. Wie lange würde es denn noch dauern bis ich die Küste erblicken könnte? Ich wollte endlich das Wasser sehen, denn immerhin ging ich dafür auch schon einen extrem weiten Weg, den wohl die wenigsten gehen würden. Ich folgte diesem Weg noch eine Weile, bis ich dann den feinen Duft von Seeluft in meiner Nase vernehmen konnte. Es war wirklich ziemlich erfreulich dies zu riechen, gab mir ein extrem gutes Gefühl, dass mich auch sogleich erleichtert aus atmen ließ. Ich hatte es also geschafft das Meer zu erreichen. Ich sah mich ein wenig um und für wahr, ich konnte das Wasser in der Ferne erkennen. Es lag unter mir, lag Hügellandschaft, die immer tiefer sank. Zwischen diesen Hügeln konnte ich auch einen kleinen Pfad erkennen, doch es erschien mir wirklich zum umständlich diesem noch zu folgen, sodass ich nun einfach meinen bisherigen Weg verließ und einfach quer durch das ganze Gebiet lief, direkt in die Richtung der See.

Es war ein recht kurzer Marsch, angespornt davon endlich das Wasser zu erreichen. Ich war wirklich vorfreudig darauf mich dort niederzulassen und dort dann nachzudenken. Als ich dann auch schon den ersten Sand des beinahe weißen Strandes entdeckte, entschied ich mich auch schon meine Schuhe und Socken auszuziehen, die ich dann auch schon mit meiner linken Hand ergriff und trug. Langsam schritt ich über den angenehmen Boden, direkt in die Richtung des blauen Meeres. Es war wirklich ein schöner Anblick und die Luft fühlte sich perfekt an. Reiner als alles, was ich im Dorf jemals hatte vernehmen können. Ja, hier würde ich wohl dazu fähig sein mich gut von all meinen Problemen zu erholen, würde wohl besser nachdenken können als je zuvor und genau dies hatte ich hier auch vor, denn im Moment schien ich noch alle Zeit der Welt zu haben. Ich schritt solange auf das endlose Blau zu, bis meine beiden Füße das nasse und kalte Wasser spüren konnten. Als dies dann geschah, stoppte ich, nahm den Mantel von meinen Schultern und schmiss ihn ein oder zwei Meter von mir und dem Wasser entfernt in den Sand, wo ich ihn als sicher ansah. Dann, als ich noch meine Schuhe zu dem Mantel geworfen hatte, wandte ich mich wieder dem Meer zu, blickte gerade aus heraus in die Richtung des Horizontes. “Selbst jetzt ist es noch wunderschön“, stellte ich es lautstark fest, während ich, verzaubert von dem Anblick, auf die See hinaus blickte. Es war noch nicht einmal gutes Wetter und dennoch war es ein wunderbarer Ort. Die Luft war frisch, die See war klar und alles war entspannend ruhig, selbst die Musik hatte ich nun mit einem kurzen Knopfdruck ausgeschaltet, damit ich die Stille genießen konnte. Es war wirklich perfekt an diesem Ort, sodass ich hoffte noch eine ganze Weile diese Ruhe genießen zu können…
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    So Feb 20, 2011 1:10 am


Die Stunden vergingen im Nu, die Nacht war inzwischen endgültig herein gebrochen. Wie lange hatte ich mich schon hier aufgehalten? Ich wusste es nicht, denn inzwischen hatte ich wohl mein Zeitgefühl vollkommen verloren. Ich erinnerte mich nicht mehr daran wie spät es war als ich her gekommen war und konnte mir somit auch nicht denken wie spät es nun war. Es spielte auch einfach keine Rolle mehr, denn ich war hergekommen, um mich zu erholen und meine Gedanken kreisen zu lassen. Wie sollte ich meinen Lebensweg weiter gehen? Sollte ich einfach so machen, wie zuvor auch? Sollte ich einfach auf alles einen feuchten Dreck geben, was nichts mit meinem Weg zum Ziel zu tun hatte, oder sollte ich vielleicht wirklich anfangen richtig zu leben, wie es all die anderen taten? Jedenfalls war mir klar, dass ich noch ein Ziel vor mir hatte, ein finales Ziel, das ich um alles in der Welt erreichen musste. Ich wollte endlich aus dem Schatten meiner Familie heraus treten und selbst glänzen, wollte selbst jemand sein, an dessen Namen man sich erinnerte und nicht nur wegen meines Familiennamens, nein, ich wollte meinen eigenen Ruf! Und dennoch, was sollte ich tun um dies zu schaffen? Ich war nur ein kleines Licht, hatte noch nicht besonders viel erreicht in meinem Leben, war an einem großen Schritt gescheitert, doch der nächste würde bald wieder auf mich zu kommen und dieses Mal würde ich mich nicht geschlagen geben. Dieses Mal würde ich 120% geben, wenn es sein musste, nur um damit voran zu kommen, voran in die Richtung meines Ziels.

Inzwischen saß ich auch schon im Sand, anstatt zu stehen, denn dies war immerhin viel bequemer. Meinen Blick hatte ich auf den Himmel gerichtet, ich begutachtete die wunderschön glitzernden Sterne. Manchmal wünschte ich mir einer von ihnen zu sein, denn dann wäre ich bekannt, sehr bekannt sogar und hätte mein eigenes Licht, dass die Schatten der Nacht durchbrechen könnte, die mich unterdrückten. Dann hätte ich alles, was ich wollte, nicht einmal einsam wäre ich, doch leider würde dies wohl niemals wirklich wahr werden, wie es schien. Als Mensch war ich kein Stern, als Mensch war ich eine gequälte Kreatur, die an Grenzen gefesselt war, die man selbst mit aller Macht nicht überschreiten konnte. So bestand immer schon eine große Unfähigkeit seine Ziele zu erreichen, so wie sie auch im Moment wieder da zu sein schien. Dennoch galt es dies zu überwinden, denn es hatten auch schon andere geschafft. Mit nur einem Unterschied: Sie waren nicht allein. Sie hatten ihre Freunde, ihre Familien und all dies an ihrer Seite. Was hatte ich denn schon? Ich hatte sie alle aus meinem Leben vertrieben, ausgesperrt und mich hier her begeben. Nach allem würde es mich auch nicht wundern, wenn sie noch mit mir zu tun haben wollten, denn immerhin hatte ich mich schrecklich ihnen gegenüber verhalten. Aber so war eben mein Wille meine Ziele zu erreichen. Ich wollte groß werden und um groß zu werden, musste ich eben alles abstreifen, was mich davon abhielt. War dies vielleicht genau der Fehler, den ich nicht hätte machen sollen? Brauchte ich diese Leute etwas, um wirklich etwas aus mir zu machen?

Nun dachte ich an die letzten Worte, die er gesprochen hatte. Er hatte etwas über Mizuki gesagt. Ich würde sie angeblich lieben und solch ein Zeug. Ich musste ein wenig Schmunzeln, denn dieser Gedanke war viel zu absurd, um wahr zu sein. Ja, seine Wahrnehmung war im Alter auch nicht mehr die beste. Selbst wenn er viel Erfahrung hatte, hierbei würde er sich wohl gravierend täuschen. Sie war zwar so etwas wie Familie für mich, doch richtig lieben würde ich sie niemals, denn ich fand sie weder hübsch noch sexy. Vielleicht hatten wir auch eigene Einschätzungen dieser Begriffe. Ach, wieso dachte ich eigentlich darüber nach. Ich ließ mich ganz in den Sand sinken, lag nun sogar schon. Legte beide Arme unter meinem Hinterkopf zusammen, während ich meinen Blick weiterhin in Richtung Himmel richtete. Irgendwann vielleicht würde ich eine Frau kennen lernen, die mich begeisterte, doch Mizuki könnte dies niemals sein. Ich kannte sie dafür zu gut, wusste nur viel zu gut, was für ein Mensch sie eigentlich war. Sie war niemand, mit dem ich gern etwas anfangen würde. Kochen konnte sie nicht, freundlich war sie nicht und nicht einmal eine süße Seite besaß sie. So etwas, würde mir niemals liegen. Eine Familie würde ich mit ihr niemals gründen wollen, doch was wenn ich es müsste? Ich wusste es nicht, doch bis dahin würde es sicherlich noch sehr lange sein. Vielleicht würde sie sogar irgendwann auf einer Mission sterben oder irgendwie anders verschwinden. Damit hätte ich zwar einen wertvollen Menschen verloren, doch ich konnte so wenigstens meine Ehefrau selbst wählen.

Die Zeit verging, ich vernahm die Bewegungen der Wellen, hatte mit all diesen Gedanken abgeschlossen und blieb an einem letzten hängen: Was würde ich wohl für einen Auftrag bekommen? Ich wusste nichts darüber, absolut gar nichts, doch ich wusste, dass mich zwei andere Jounin begleiten würden. Es versprach also etwas Spannendes zu werden, doch hoffentlich waren es keine Oinin. Ich hasste Oinin. Es war einfach ihre feige Art, ihre Ausbildung, die sie angeblich zu etwas besserem machte. Ich hasste es, wenn Leute nur wegen einem Titel und solch einem kleinen Schwachsinn mehr waren als ich. Immerhin zeugte dies nun wirklich nicht von ihrer Stärke, oder? Ich hätte diesen Weg eigentlich auch wählen können, doch ich hatte von Anfang an entschieden es nicht zu tun, denn ich hatte einfach diese Verachtung ihnen gegenüber. Die gleiche Verachtung, wie ich sie gegenüber den Schwertkämpfern besaß. Sie alle besaßen Titel, wertlose Titel in meinen Augen. Aber egal, ich wusste ja noch nichts über diese Mission. Nur hoffte ich, dass mir dieses Schicksal erspart sein würde. Und so fielen mir meine Augen langsam zu, denn ich war nach diesem langen Tag wirklich ziemlich müde. Ich hatte ja heute schon so viel geleistet und hoffte dabei morgen auch schon neue Informationen zu bekommen. Wenn nicht würde ich wohl anfangen hier zu trainieren, denn etwas anderes blieb mir selbst ja auch wieder einmal nicht übrig. Und so schlief ich letztendlich auch ein…
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Do Feb 24, 2011 1:32 am


Der Morgen war schnell gekommen, mein Schlaf war lang und tief gewesen und dennoch kam es mir nur wie eine Sekunde vor. Meine Knochen schmerzten ein wenig von dem harten Boden, doch was sollte man am Strand anderes erwarten? Der Sand wirkte zwar irgendwie sanft, doch all dies war nichts weiter als eine Illusion, der man nicht vertrauen konnte. Ich wusste dies ja bereits denn es war nicht das erste Mal, dass ich hier gewesen war. Ruhig hatte ich mich wieder auf die Beine gebracht, nur um mich setzen. Es hatte wirklich gut getan die Nacht hier zu verbringen, denn nun fühlte ich mich frei von all dem, was ich zuvor gespürt hatte. Ich war zu wahrer Erholung gekommen und konnte in Ruhe nachdenken. Es war nicht der richtige Weg aufzugeben, wie es der alte Mann schon gesagt hatte. Ich musste einfach weiter machen in meinem Leben und das Beste daraus machen. Ich musste mir einen anderen Weg zu meinem Ziel suchen und durfte dabei nicht auf Hindernisse achten, durfte mir dabei nicht einmal mehr Sorgen darum machen, ob ich es schaffen würde oder nicht, ich musste es einfach machen und den Weg gehen. Wieso kam mir dies vorher eigentlich so schwer vor? Was war ich vorher nur für ein Waschlappen gewesen, hatte mich von solchen Kleinigkeiten stoppen lassen. Nein, das würde ich nicht mehr geschehen lassen. Ich würde weiter machen, niemals wieder aufgeben, denn ich musste mir einen richtigen Namen in der Geschichte verschaffen und als jemand der aufgab, konnte man dies niemals schaffen!

Es wurde langsam alles klar für mich, ich konnte wieder lächeln, was ich nun auch tat, während ich das Meer so am Morgen betrachtete, den Horizont, die Wolken, die Sonne. Das Geplärr von Vögeln drang in mein Ohr, einer der schönsten Momente, die ich in letzter Zeit hatte erleben können. Es war wirklich gut Mal etwas Urlaub zu haben. Allein das Gefühl von Urlaub tat schon richtig gut. Es war einfach toll Urlaub zu machen. Ich sollte dies vielleicht öfter tun, als nur ab und an einmal in meinem Leben. Vielleicht einmal im Monat, Zeit nur für mich, ohne meine Eltern, ohne meinen Großvater und ohne Mizuki. Moment Mal, Mizuki, was war nun eigentlich mit ihr? Sollte ich noch Mal mit ihr reden? Nein, es wäre wohl zu spät für all dies. Sie war bestimmt schon auf einer Mission oder so etwas, denn im Moment schien der Kage ja viel zu vergeben. Apropos Mission: Hatte ich nicht auch einen Auftrag, der auf mich wartete, wenn ich wieder zurück kommen sollte. Ich hatte ihn zwar gebeten mich zu rufen, sobald es nötig sein sollte, doch vielleicht sollte ich doch selbst wieder kommen. Ich hatte hier ja ohnehin schon alles erledigt, was ich erledigen wollte. Mein Urlaub war schon so gut wie vorbei und eine Mission war genau richtig, wenn man wieder zu arbeiten anfing. So etwas hielt einen nicht unbedingt von etwas ab, so etwas konnte einem immer gut tun und auch eine wahre Beschäftigung sein. Und wenn ich kämpfen konnte, konnte ich dadurch auch stärker werden. Und noch viel wichtiger: Ich könnte damit einen anderen Weg zum Ziel finden.

Mit einem Mal erhob ich mich auch schon wieder aus dem Sand, schritt zu meinen Schuhen und nahm die Socken heraus, die ich auch schon wieder sehr schnell über meine nackten Füße zog. Es fühlte sich zwar etwas unangenehm an, den Sand zwischen Socken und Fuß zu haben, doch das würde ich auch noch ändern, denn ich würde wohl eh erst einen Zwischenstopp daheim machen müssen, um alles zu Recht zu machen. Meine Kleidung war immerhin auch schmutzig und so konnte ich doch nun wirklich nicht vor dem Kagen meines Dorfes auftauchen. Außerdem würde ich ja noch einiges schwitzen bei dem Marsch, den ich brauchen würde, um wieder zurück ins Dorf zu kommen. Es waren ja immerhin ein paar Kilometer und somit kein Weg, den man jetzt einfach so entlang spazieren konnte. Nun schlüpfte ich dann auch schon in meine tollen Schuhe hinein und band diese am Ende noch einmal richtig gut, damit sie nicht in einem unpassenden Moment aufgingen. Als das dann auch schon erledigt war legte ich mir nur noch den Pelzmantel über meine Schultern, was mein Outfit auch schon vervollständigte. Die Kopfhörer legte ich dann aber auch noch an, griff in meine Hosentasche und drückte den Knopf an meinem Kassettenspieler, woraufhin auch schon Musik in meine Ohren dröhnte, die mich bei meinem Weg zurück etwas motivieren sollte. Ich hatte zwar alle Zeit der Welt, doch ich wollte es lieber schnell als langsam schaffen.

Im nächsten Moment auch schon lief ich los, war nicht langsam, ganz sicher nicht, denn ich hatte es eilig. Ich entschied mich nicht einmal die Schrittgeschwindigkeit bei zu behalten, die ich auf meinem Weg hierher gehabt hatte, nein, ich entschied mich dazu zu rennen, was mich zwar schwitzen lassen würde, doch es würde mich auch fit halten. Und da ich zuhause ohnehin erst einmal duschen wollte, war dies auch noch in Ordnung. Weit sprintete ich aber auch nicht, nur solange bis ich das flache Land hinter mir hatte und die Bäume wieder kamen. Mit einem großen Satz beförderte ich mich dann auch schon auf den ersten Ast, sprang dann auch gleich weiter auf den nächsten und so weiter und sofort. Es tat gut wieder so zu reisen, denn das war die Art eines Ninjas und trainierte einen wirklich gut. Es war nämlich noch schwerer als normal zu sprinten. Man musste immer auf den nächsten Ast achten und dabei auch vorsichtig landen. Wenn man es dann auch noch so schnell tat, wie ich es tat, dann würde das ganze ganz schön problematisch, denn dann konnte man wirklich schwere Probleme dabei bekommen wie man landete. Ich hatte zwar schon Übung darin, dennoch war es eine anspruchsvolle Sache für mich, was ein weiterer Punkt des Trainings war. Ja, mein Urlaub war immerhin beendet, wieso sollte ich dann also nicht wieder etwas trainieren? Training machte mich stärker und half mir meine Ziele zu erreichen. Und weil ich so beschäftigt war damit wieder zu arbeiten, beachtete ich die Schönheit der Natur nicht mehr, denn der Urlaub war vorbei…

Tbc: Back to Kiri
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Fr März 04, 2011 5:13 am

Es war kein sonderlich langer Weg zur Küste gewesen. Keiner sprach etwas auf dem Weg dorthin. Nun ja Dante war auch nicht sehr gesprächig gewesen... was sollten sie zu erst nur tun? vielleicht schon an der Küste trainieren? Das wäre eine Idee, zumal da viel Wasser war... "Yukatas Reich" sozusagen. Ayumi konnte anfangen, Miyu das "Dasein" als Yuki näher zu bringen. Ohne es zu merken sprintete der Yuki voraus und baute einen schon ganz guten Abstand zum Rest auf. Das war aber nicht schlimm gewesen so konnte er die Umgebung erstmal sichern. Nach diesem Gedanken formte er mit einer Hand die Fingerzeichen für seine Mizu-Bunshins. Kurze Zeit später erschienen 3 Doppelgänger die sich verteilten und somit im Nebel verschwanden. Schon dauerte es nicht mehr lange als Dante die Küste erreichte. Die Sicht wurde klarer und der Schwarzhaarige blieb auf dem steinigen Untergrund der Küste stehen. Er wartete auf sein Trupp das bald auch eintreffen sollte. Dann fangen wir hier schon mal mit der ersten Lektion an
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    So März 06, 2011 10:45 am

Stillschweigend und innerlich vor Wut kochend folgte Ayumi dem Clanoberhaupt, der auf einmal anfing wegzurennen. Was war denn nun los? Die schwarzhaarige blieb stehen und zog eine Augenbraue hoch und schaute kurz nach rechts und nach links. Hatte sie etwas übersehen, dass er nun auf einmal losrannte? Wollte er einen Marathon veranstalten in dem er der einzige Läufer war?
Während all diese Gedanken in der Yuki hoch kamen erschuf Dante einige Mizu Bunshin und die junge Frau führte nun ihre mehr als nur albernen Gedanken weiter. Vielleicht wollte Dante ja nun mit sich selbst fangen spielen. Wer wusste das schon. Vielleicht hatte Dante nun auch einen an der Klatsche. Irgendwas würde es schon sein.
Auf Ayumis Lippen trat ein ungewohnt irres Lächeln auf die Lippen, während sie sich ausmalte was Dante fehlten konnte, doch es verschwand sehr bald, als sie merkte, dass sie gerade einen an der Klatsche hatte und auf so schwachsinnige Ideen kam.
Kurze Augenblicke der vernunft und des klaren denkens traten dann doch auf und Dante schien hier Rast machen zu wollen. Wenn er das wollte, dann wäre sie die letzt, die ihm da einen Felsen in den Weg stellen würde.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mo März 07, 2011 9:04 am

Miyu folgte weiter hin den beiden Erwachsenen. Dabei betrachtete sie die neue Umgebung. Sie war glücklich mal etwas Neues zu sehen. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen und sie träumte einwenig vor sich hin. Auf einmal merkte sie, dass Dante begann zu rennen. Wieso rannte er los? Was wollte er? Etwas irritiert blickte die junge Genin zu Ayumi. Die lächelte seltsamerweise nur etwas schief. Das irritierte sie noch mehr. Was war denn los? Sie schaute zu Boden und schüttelte leicht den Kopf. Sie war schon mit etwas seltsamen Leuten unterwegs. Aber wer ist schon ganz normal? Sie selbst bestimmt nicht. Dioe Drei folgten Dantes Spuren im Sand. Der Nebel lichtete sich etwas und die Sicht wurde klarer. Man sah nun die weite steinige Küste. Miyu entdeckte gleich Dante der da nur rum stand. Sie fragte sich noch immer wieso er grad los gerannt ist. Sie blieb stehen und schaute zum Meer hinaus. Leichter kühler Wind fuhr ihr durchs schwarze Haar.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mi März 16, 2011 4:33 am

Wo bleibt Yukata? Nun ja egal der kommt schon. Der Yuki ging auf die Beiden zu. Also wir fangen hier schon an etwas zu trainieren. Miyu sage mir was stellst du dir vor bei dieser Reise zu erreichen? er schaute mit einem recht freundlichem Gesichtsausdruck die Kleine an. Ohne Ziel ist es sinnlos anzufangen dir den Weg zu zeigen. Der Schwarzhaarige ging auf Miyu zu und legte seine Hand auf ihren Kopf , hockte sich vor ihr hin und schaute ihr ins Gesicht. Meine Tochter wär jetzt 4 Jahre wenn sie noch leben würde... ach wie schön es doch sein muss ein Kind zu haben. Aber wie kam er nun auf solche Gedanken? Vielleicht weil ihm dies in letzter Zeit bewusst wurde... Er hatte keine Frau, keine Kinder .... gar nichts. Er nahm die Hand von ihrem Kopf und stand wieder auf. In 10 Jahren Miyu wirst du sicher die Schönste im ganzen Clan werden... schon jetzt lässt du die Jungs rot werden. Dann ging er an der Kleinen vorbei und schritt auf Ayumi zu. Planänderung wir rasten doch hier. Ich bin müde und rede nur wirres Zeug... zumal ich mit dir reden muss meine Liebe. Die letzten Worte waren etwas leiser gewesen. Doch was wollte er mit ihr besprechen? Er wusste es selber nicht aber es wird sich sicher etwas ergeben. Er wollte nur jemanden an seiner Seite, dies war wohl der Grund. Miyu, Ayumi baut bitte schon mal 2 Zelte auf. Die Genin in eins und eins für dich Ayumi. Ich werde draußen schlafen und die Gegend im Auge behalten. Und nach dem Satz zerfiel Dante in 1000 Eissplitter, da der echte Dante die ganze Zeit über schon Füße baumelnd auf der Klippe saß ca.100 Meter von den Anderen. Er brachte Zeit für sich... wieso? auf diese Frage wusste er ebenfalls keine Antwort.


out: sry war krank daher hats länger gedauert.... ach ja muss erstmal wieder reinkommen deshalb ist der post so... nja Very Happy
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mi März 16, 2011 5:38 am

Ayumi legte den Kopf ein wenig schief und lauschte Dantes Worten, die er Miyu entgegenbrachte. Er schien Kinder sehr zu mögen, ganz im Gegenteil zu Ayumi. Nun hassen tat sie diese um gottes namen nicht. Aber man konnte Ayumi schnell reizen, wenn laute Kinder um sie herum waren. Ihre Schwester war da zum Glück von der Sorte, die eher ruhiger waren.
Fast schon erleichtert atmete sie aus, dass auch Miyu wahrscheinlich einer dieser waren, die nicht lauthals kreischend und ohne darüber nachzudenken in der Gegend rumrennen würden. Doch diese Erleichterung nahm schnell ein Ende, als dann Dante zu der schwarzhaarigen Schritt und dieser auch mit ihr reden wollte. Die Eisprinzessin verschränkte die Arme vor der Brust und zog etwas die Augenbraue hoch. Wie du wünscht. Und auch kaum, da sie zuende gesprochen hatte, war Dante verschwunden.
Das Zelt konnte warten, wie sie fand, weshalb sie ihren Blick zu der kleinen Schwester von Luka wand und sie sanft anlächelte. Bau du doch bitte schon mal euer Zelt auf. Ich möchte mich gern noch waschen. Man konnte wirklich sagen, dass Ayumi gerade nicht perfekt aussah. Schließlich hatte sie zuvor mit Dante gekämpft, ihr Kleid für Kataro zerrissen und nun trug sie einen viel zu großen kimono von Dante.
Ayumi seufzte und Schritt dann langsam los. Vorteilhast, dass sie an der Küste waren. An einer Stelle, wo sie nun alleine war bzw aus Sichtweite von Miyu.
Dort zog sie sich dann langsam aus, legte Dantes Sachen behutsam zusammen, im Gegensatz zu ihren, die sie einfach auf den Boden schmiss. Ihr Katana legte sie dazu und schritt nun langsam Richtung Wasser und fing an sich das getrocknete Blut vom Körper zu waschen, dass durch den Kampf mit Dante entstanden war.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mi März 16, 2011 9:55 am

Frau und Kinder... alles hatte ich schon einmal und beides wurde mir genommen... also sollte ich es erneut versuchen eine Familie zu haben oder bin ich auf ewig bestimmt dazu allein zu sein? sprach er leise mit sich selbst. Er schaute in den Himmel und sah zwei Vögle die in Richtung sonne flogen. Bald würde er auch frei sein. In einem war er sich sicher seine Karriere als Shinobi wär mit seiner Familie vorbei. Er will für sie da sein und sie beschützen. Kurz schaute er sich um und sah Ayumi die unten an der Küste sich entkleidete und ins Wasser ging. Der Wind strich ihr durchs Haar und wehte es leicht nach hinten. Das Licht der Sonne ließ das Wasser vor ihr leuchten... der Anblick war atemberaubend, ausgenommen von ihren Wunden die er ihr zugefügt hatte. Langsam stand er auf und bewegte sich zu ihr. Da sie mit ihrem Rücken zu ihm stand konnte sie ihn nicht sehen. Nun war er dort angekommen wo sie die Kleider hingelegt hatte. Ihre lagen überall verstreut außer sein, sie waren ordentlich zusammengenommen. Ein leichtes Grinsen kam über sein Gesicht als er die Wasseroberläche betrat und kurze Zeit stäter hinter ihr stand. Dann hockte er sich hin und waschte sanft ihren leicht verwundeten Rücken. Tut mir Leid dir solch schaden zugefügt zu haben. Der Himmel ist heute wunderschön findest du nicht? sprach er warmherzig. Dann strich er ihr über ihre Schulter, Hals und dann wieder über den Rücken. Welch weiche Haut sie doch hat
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mi März 16, 2011 10:18 am

Ayumi wusch sich weiter das Blut ab und fuhr dabei auch über ihre Tattoowierung, die sich über ihren Körper zog. Ihre Familie sah das Tattoo nicht gerne, weil sie es als verunstaltung ihres schönen Körpers hielten und sie der Ansicht waren, es würde die Männer eher verscheuchen anstatt bezirzen, aber sie kannten schließlich alle nicht den Grund, weshalb sie es hatte machen lassen. Doch das war Momentan egal, denn was die junge Frau in ihren Gedanken versunken nicht mitbekam war, dass Dante mittlerweile hinter ihr stand und ihren Rücken wusch und sie seine Stimme vernahm. Sie erschrack, zuckte zusammen, sie verdeckte, bzw hielt ihre Arme schützend vor die Brüste, ihre kalten blauen Augen weiteten sich für einen Moment und sie schaute über die Schulter, hin zu dem Yuki, der sich dafür entschuldigte, dass er sie verletzt hatte. Die kurze Anspannung, die Dante ausgelöst hatte, als er sie erschreckte, löste sich merklich, als sie ihre Schultern sinken ließ und ihr Blick sanft wurde. Ich hätte einfach mehr aufpassen müssen antwortete sie dennoch fast schon kalt und emotionslos, wie sie es gewohnt war und blickte dann in den Himmel, auf den sie nicht wirklich geachtet hatte, da das Wasser eher einen Bann auf sie gelegt hatte.
Doch dann fiehl ihr etwas ein. Etwas das sie nun schon fast vergessen hatte, als sie Dantes Gesicht erblickt hatte.
Sie.. sie war nackt..
Schreck lass nach.
Wie konnte er?
Wieso?
Viele Gedanken schossen ihr durch den Kopf, doch dann musste sie doch ein wenig Lächeln. Dante... fing sie an seinen Namen fast schon melodisch zu summen. Erinnerst du dich noch, wie ich reagiert habe, als du mich geküsst hast. Willst du es wirklich riskieren, dass ich soetwas noch einmal mache, nur auf eine andere Art und Weise? Nach diesem Satz, schwieg die schwarzhaarige. Wenn Dante sich erinnern würde, dann würde er wissen, dass sie vielleicht nicht, wie jede normale Frau auf solch Situationen reagierien würde, wenn nicht, dann würde er sich wohl gleich wieder dran erinnern dürfen.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mi März 16, 2011 10:40 am

Hab keine Sorge ich habe nichts gesehen und das ich hier bin hat auch nicht den Grund das ich dies vor hatte. Ich habe dir Schaden zugefügt und mit dieser Tat möchte ich einen Teil von der Schuld abtragen. Mir ist bewusst was deine Reaktion damals war, doch ist mir es gerade egal da ich noch nicht fertig bin. Sobald alles abgewaschen ist werde ich wieder verschwinden. weiterhin waren seine Worte ruhig und gelassen. Leicht strich er ihr weiter über ihren Rücken. Ein glück das ich dein Körpergemälde nicht zerstört habe. Es ist wirklich sehr schön, wie die Person die dieses Bild an sich trägt. dann schwieg er kurz und schaute in den Himmel. Die Vögel von worhin waren verschwunden. Du scheinst schlechte Erfahrung mit Zärtlichkeit und besonders mit Männern gemacht zu haben, daher kannst du auf dieser Reise auch etwas lernen. Denn wenn du dich nicht änders wirst du niemals einen Mann finden um mit diesem den Rest deines Lebens zu verbringen. Lerne zu vertrauen und denk nicht so viel... das ist es war mir als Kind gesagt worden ist und was ich bis heute befolge. Selbst nach dem Tod meiner schwangeren Frau habe ich dies nie vergessen obwohl ich auch dachte das ich keine Frau mögen darf. Zwar wird dies nicht viel mit deiner Geschichte zu tun haben doch ein Grund den Frauen abzusagen ist es dennoch. Ach verzeih ich rede wieder zu viel. Ich bin sofort fertig und werde dich dann in Frieden lassen. Nach kurzer Zeit hörte er auf sie zu waschen. Wartete nurnoch kurz was sie zu sagen hatte und dann würde er gehen.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mi März 16, 2011 11:00 am

Ayumi lauschte seinen Worten während sie ihre langen schwarzen Haare nach vorne legte und mit einer Haarsträhne anfing zu spielen. Du musst keine Schuld begleichen. Ich habe dich schließlich mitten in der Nacht zu mir geholt. Wenn hier jemand seine Schulden begleichen müsste, dann wäre ich das wohl. Sie schaute nach vorne und seufzte nur leise, bei den darauf folgenden Worten des Yukis. Er hatte also ein Frau gehabt und erwartete ein Kind. Ayumi selbst wollte nun trotzdem nicht weiter nachfragen, denn seine anderen Worte brachten ein schmunzeln auf ihre zartrosafarbenen lippen. Ich hätte schon längst einen Mann haben können und das weisst du auch Dante und warum ich keinen habe weisst du auch. Ich habe jeden Heiratsantrag abgelehnt. Die Eisprinzessin drehte sich nun zu dem Yuki um und schaute ihn in die Augen. Ich habe nie Zärtlichkeit erfahren und dem einzigen Mann dem ich je vertraut habe, war mein bester Freund, der aber nicht mehr lebt. Wegen ihm habe ich mir dieses Tattoo stechen lassen. Er war ein Nuke. Ich habe ihm zwar Versprochen, dass ich wieder jemanden vertrauen und lieben werde, aber jeder Mann war eben nicht der richtige und der, der nun der richtige zu sein scheint, wird meine Gefühle nie erwiedern. Also sag mir.. was würdest du machen? Würdest du kämpfen, in die offensive gehen oder würdest du die Zeit verstreichen lassen und hoffen das sich deine Gefühle wieder ändern werden?
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mi März 16, 2011 11:16 am

Und schon blieb Dante doch etwas da. Es kommt wie es kommen soll. Manche mag man eben nicht und manche schon. Doch gehe nicht immer negativ an Männer heran. Vertrauen ist wichtig. Nicht nur in Schlachten sondern auch in der Liebe. Der Grund warum ich mein Vertrauen nie an Menschen verloren habe. Jeder hat eine Chance verdient sich zu beweisen und das sein Gegenüber ihn dann demnach behandelt. Aber so wie du bist war ich auch einmal. Jeder könnte etwas zerstören, jeder könnte meine kleine Trauwelt vernichten in der ich mich befand. Aber das ist der falsche Weg um mit Dingen zurecht zu kommen. Springt man einmal über seinen Schatten merkt man das die Welt in der man sich dann befindet um ein vielfaches schöner und interessanter ist. Ich bin fest davon überzeugt das ich bald meine Liebe finden werde um einen Neuanfang starten zu können. Langsam legte der Yuki seine Hände auf ihre Schultern und strich an diesen entlang. Was fühlst du wenn ich zum Beispiel dir so nahne trete? ist es so unerträglich? Wenn ja töte mich wenn du willst aber ich werde es immer und immer wieder tun. Zärtlichkeit ist etwas was dein Herz befreien lässt. Und weißt du auch warum? er machte eine kurze Pause und ließ sie los und stand auf. Weil in Zärtlichkeit liebe steckt. Welche Art auch immer und ohne diese überlebt ein Mensch keinen Tag... glaub mir dann drehte er sich langsam um und ließ sein kopf sinken. Wieder wartete er auf ihre Worte bevor er zurück zum Lager gehen würde.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mi März 16, 2011 11:44 am

Aber im Gegensatz zu dir, bin ich erst so, als ich zum Swordmen ernannt wurde. Ayumi seuzte kurz und fuhr dann fort. Ich denke, dass du vielleicht recht hast, aber es ist schwer Angewohnheiten wieder abzulegen, schließlich war ich mal glücklich. Sogar sehr glücklich. Ich habe viel gelacht, viel mit meiner Schwester unternommen und die Menschen waren gern mit mir zusammen. Zumindest dachte ich das oft. Es gab viele Momente in denen es nur darum ging die Familie stolz zu machen und mein bester Freund war der Mensch, der immer ein Lächeln auf meine Lippen zaubern konnte, aber wie soll man es erklären. Wenn dir das Licht in der Dunkelheit genommen wird und sonst kein Stern am Himmel dir den Weg erhellt, dann ist es schwer noch glücklich zu sein... Sie machte eine Pause und spührte dann wie Dante seine Hände auf ihre Schultern legte und dann diese entlang strich. Sie schien das Atmen auszuhören und Dante wand ihr dann den Rücken zu, doch bevor er gehen konnte, griff sie nach seinem Handgelenk und drehte ihn wieder zu sich. Die schwarzhaarige hob ihre andere Hand und legte diese zärtlich in Dantes Nacken und zog diesen sanft zu sich heran, sodass ihr Gesicht neben seinem war und sie ihm zuhauchte Dante... flüsterte sie hauchzart und hob dabei Dantes Hand so, dass sie einen Moment später auf ihrem Herzen lag und er ihr Herz schlagen spühren konnte, das wild in der Brust schlug. Sag du mir bitte wie unerträgtlich es ist. Ich traue meinen Gefühlen nicht.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mi März 16, 2011 12:03 pm

Ihre Tat ging etwas schnell. Er wollte gerade losgehen als sie seine Hand packte und ihn ins Wasser zog. Nun war seine Hose nass was ihm aber in dem Augenblick egal war. Sie kannte also doch das Wort von Zärtlichkeit. Ein anderer wär sicher kall rot geworden, wenn sie seine Hand an ihre Brust gelegt hätte doch der Yuki blieb ruhig und schloss die Augen. Es pochte extrem... wie sie sich gerade fühlte? Er würde sagen große Aufregung. Aber er wusste es nicht genau. Er nahm langsam seine Hand von ihrer Brust und umarmte sie wie zuvor am Tor. Nur dieses mal strich er mit seiner Hand über ihr Haar. Sage soetwas nicht. Deinen Gefühlen solltest du vertrauen den jeder Mensch hat sie. Nur manche sind meisterlich darin sie zu unterdrücken und werden somit als "gefühlskalt" bezeichnet. Du weißt genau das du ihnen trauen solltest denn dafür sind sie da. Dann ging er wieder etwas zurück und machte sich etwas kleiner um auf ihre Augenhöhe zu sein. Weißt du was ich sehe? Eine Frau die vergessen hat wie man lächelt, obwohl sie es kann. Dann legte er seinen Zeigefinger leicht unter ihren Kinn und richtete sich dann auf und zog ihr Gesicht mit nach oben. Nun schaute sie von unten zu ihm hoch. Zerstör dieses Gesicht bitte nicht mit deiner Vergangenheit und mit deinen komischen Angewohnheiten. dann fing er an zu lächeln und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Schenke mir ein lächeln und fange an dir selbst wieder zu trauen und gerecht zu werden.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mi März 16, 2011 12:18 pm

Reicht es dir nicht, wenn ich dir ein falsches Lächeln schenke? fragte sie ihn mit einem fast schon verängstigten Blick und ließ sich die zärtlichen Gesten von Dante gefallen. Dieser legte dann auch sogleich eine Hand unter ihr Kinn und sie schaute zu ihm auf. Wieso bemühst du dich so um mich? Doch seine letzten Worte brachten sie einen Moment zum nachdenken. Sie solle sich selbst vertrauen, ihren Gefühlen nicht misstrauen und sich selber wieder gerecht werden. Ihr Mund öffnete sich leicht, doch kein Wort kam aus diesem und einen kurzem Moment schien ihren Augen leer, bis sich in diesen etwas spiegelte, was man wahrscheinlich lange nicht mehr sah. Die schwarzhaarige flüsterte Verzeih mir bitte... und mit diesen Worten zog sie den Yuki sogleich zu diesen runter und küsste ihn. Sie sollte ihren Gefühlen vertrauen, dass waren seine eigenen Worte und ihre Gefühle sagten ihr, -so wahr sie diesen trauen konnte- sie solle ihn küssen, was sie dann auch sogleich tat.
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BeitragThema: Re: Küste im Nordosten    Mi März 16, 2011 12:52 pm

Wo fü... und dann geschah es auch. Waren ihre Gefühle doch auf Dante bezogen gewesen? Anscheinend hatte sie sich in ihn verliebt. Ein sanfter Kuss bekam er von Ayumi. Dante war dem aus irgendeinem Grund nicht abgeneigt gewesen und drückte sie an sich. Was war mit Akane? Er wusste keine ANtwort auf diese Frage und um ehrlich zu sein dachte er nicht wirklich an sie. Seine Gefühle übermannten ihn, ob es nun die Gefühle für Ayumi oder Akane waren konnte er nicht zuordnen. Auf jedenfall erwiederte er ihren Kuss und strich nun dabei ihr Haar. Kurze Zeit später löste er sich langsam von ihr. Warum ich mich so bemühe? um ehrlich zu sein weiß ich es nicht. Vielleicht weil ich dich mag und nicht will das du an deinen Angewohnheiten verdirbst. Ich werde bei dir bleiben und dir den Weg zeigen ... den Richtigen. Doch nun zeih dir lieber etwas an und komm sonst erkältest du dich noch, denn Yukis können auch mal krank werden wenn sie nicht aufpassen. Kurz gab er ihr einen weiteren Kuss bevor er sich sein Hemd entledigte und es ihr überwarf. Ein kleiner Teil lang im Wasser da es doch ein bisschen zu groß für sie war. Damit solltest du nicht allzuviel preisgeben. Dante hingegen war nun oben ohne was ihn nicht störte.
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