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 Büro des Mizukage

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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So Jan 02, 2011 9:09 am

Cf.---> Vorhof

Sasuke lief die Treppe hinauf bis er zu einem Gang kam. Dieser Gang führte zum Büro des Mitzukagen. Vor dem besagten Büro klopfte er natürlich an und wartete bis er herein gerufen wurde. Nachdem dies getan wurde trat er ein und sagte "Hallo Mitzukage-sama ich habe eine frage an Sie." Er blieb vor dem Schreibtisch stehen und führte seine Frage fort "Ich wollte Sie fragen ob sie ein Team für mich haben?" ja genau das war sein Anliegen. Sasuke wollte so gerne in ein Team was verständlich war für einen Genin. Natürlich wuste er nicht das sein baldiges Team von Tsubaki geleitet wurde. Und was er schonmal gar nicht wuste das seine Teammitglieder zwei Chunins waren. Nun aber es ist sowieso klar das er sich richtig reinhängen denn er will immerhin einen Bijuugeist erledigen. Ja er wollte den Sanbi töten das war sein Ziel und somit seine Eltern rächen. Das heiß er wird den Jinchuriki des Sanbis töten denn so stirbt auch der Bijuugeist. Doch auch dafür muss man Trainieren. Das war der wichtigste Grund für diese Teamanfrage. Ja jetzt heißt es nur noch abwarten was der Mitzukage ihm zu sagen hatte auf diese Frage.


Mitarbeiter

Nach etwas längerem Warten trat ein Mitarbeiter in das Büro und sagte "Der Mitzukage ist gerade nicht da kann ich dir irgendwie helfen?" Sasuke drehte sich um und sagte "Ja ich wollte einem Team zugeteilt werden weswegen ich auch hier bin." Der Mitarbeiter nickte und holte eine Akte heraus und sagte "Suimen Tsubaki hat noch einen Platz frei du musst dich anstrengen den es sind zwei Chu-nin. Nun denn geb ihr dieses Schreiben dann weiß sie bescheit." Sasuke nickte nahm das Schreiben und verlies das Anwesen wieder. Durch den Vorhof ging es direkt auf die Straße.

Tbc.--> Straße
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Sa Jan 08, 2011 8:41 am

Zwei Männer betraten das Büro, beide von gleichem Aussehen. die mittellangen roten Haare wehten im Winde, welcher durch das offene Fenster wehte, es war feucht, nebelig im Büro. Das Unwetter draußen war nicht gut, ganz und gar nicht. Der Regen fiel wie Hagel zu Boden, der Wind, stark wie eine Bestie welche einem Drachen ähnelte und die Blitze zuckten über den Himmel und erhellten das gesamte Dorf. Saru und sein Kagebunshin waren es, die hier das Büro betraten, schnell lief der Doppelgänger zum Fenster, schloss es und verpuffte dann nach einer Verbeugung vor seinem wahren Ich, die Nacht war lang gewesen. All jenes wissen, welches der Kagebunshin gesammelt hatte, ging nun auf Saru über und es waren einige interessante Dinge dabei. Ein Mädchen aus der Zukunft war hierbei wohl das wichtigste, sie könnte sicherlich nützlich sein...doch wofür? Einen Angriff? Einen Attentat? Nein...andere Dinge, geheimer, friedlicher anders als es jeder Kage wohl tun würde! Schnell setzte sich Saru auf seinen Sessel und sah hinaus in das Unwetter, welches über Kiri Gakure topte. "...Das sieht nicht gut aus...es wurde sogar ein Tsunami angekündigt...selbst wenn wir nun etwas unternehmen würden, wären die Folgen fatal...ich müsste schon den Sanbi befreien um etwas dagegen zutun...hoffen wir einfach...das Gott uns gnädig gestimmt ist..." sprach er leise und voller Sorge aus. Heute sollten Celsa und Tenshiya zu ihm kommen um ihre nächsten Aufgaben zu erhalten, ebenso Akane würde er noch sprechen müssen...doch dieser Tag, würde sicherlich noch einiges bringen, vieles unerwartet oder gar unmöglich und unglaublich und doch geschehend...


(sry, wird für heute wohl der einzige post bleiben )=)
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mo Jan 10, 2011 9:40 am

Kommt von: Vorhof

Die junge Frau schlich regelrecht den Gang Richtung Büro entlag denn ihre leisen Schritte wurden vom grollenden Donner des Gewitters verschluckt. Innerlichw ar Tenshiya wirklich frohd arrüber so zeitig die Küste verlassen zu haben ansonsten wäre sie auf der hohen See sicher gestorben. Mit einem Seufzen drängte sie die trüben Gedanken zur Seite, schob sich eine lose Haarsträhne zurück und hielt kurz vor der Bürotür an. Mit eiem sanften Lcäheln auf den Lippen zwang Tenshiya die Nervosität nieder um nicht gleich zu kollabieren. Es war ja imemrhin blos ein Mann also sollte sie sich nicht so haben! Mehr wie schief gehe konnte das ganze ja nicht. Inerlich wankend klopfte die weißhaarige mehrmals laut an, ehe sie ihren Kimono etwas zurecht rückte und dann eintrat. Tenshiya vermuetet ei Herein gehört zu haben was bei dem Krach draussen nicht unbedigt stimmen musste. Mit pochenden Herzen schob die juge Frau die leise knarrende Tür ein ehe sie hinein in das Büro huschte und die tür wieder schloss. Da inmitten des Zimmers stand ein schlichter Schreibtisch an dem ein junger Mann saß. Tenshiya vermutetedas dies der Holage war und verbeugte sich ehrfuchts voll. Etwas stutzig machte es Tenshiya schon das der Mizukage zum einen feuerrotes Haar hatte und zum anderen nch so jug und kackig war. Gerüchten zudolge sollte er über 50 sein aber seine glatte Haus ließ etwas anderes vermuten. Mit eiem Lächeln erhob sich Tenshiya, ging einige Schritte auf den Kage zu und schaute ihn dan mit einem höflcihen Lächeln an. Guten Tag Mizukage sama! Ihr habt mich herbestellt also was kann ich für euch tun? Die weißhaarige konnte mitunter die Sanftheit in Persons ein allerdings wurde ihre Selbstbeherrschung bei Männern immer stark strapaziert. Während ein lauter Doner auf die Erde prallte und den Wind zum toben rbahcte, schreckte Tenshiya ausversehen zusammen. Sie hatte zu viel Respekt vor den Naturgewalten undwar deswegen etwas schreckhaft.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mo Jan 17, 2011 6:53 am

cf: Vorhof

Schnell richtete sie beim entlang laufen der Flure ihr Haar noch etwas und vor allem ihr Kleid, damit ja nichts vom Wetter her nass blieb. Es wäre auf jeden Fall viel schöner wenn es schneien würde oder mal was neues die Sonne scheinen würde aber gut Donner und Blitz taten es auch, begleitet von Regen. Celsa selbst hatte es ziemlich eilig, sie hatte die Zeit etwas unterschätzt und kam schon beinahe zu spät, nun gut sind 5 Minuten gleich zu spät? Er musste es verstehen sie war eine Frau und hatte wahrhaft viel an einem Morgen zu tun, vor allem wenn sie sich noch um diverse Rechnungen kümmern musste und darauf nicht nass zu werden bei solch einen Wetter. Und wieder donnerte und knallte es. Heute war es wirklich extrem schlimm und für kurz hatte sie sich sogar erschreckt bevor sie auch schon weiter die Treppen nach oben lief und das auch noch mit einem leichten Seufzer. Ich kanns vergessen das ich alleine mit ihm bin…..schon 8 Minuten zu spät, einen Pluspunkt wird das nicht geben und hunger hab ich auch noch… nun stand sie auch schon mit einem leicht ernsten blick vor dem Büro des Mizukage und atmete kurz noch einmal tief ein und aus bevor sie auch schon anklopfte. Und wieder ein donnerndes Geräusch, dass nervte nun wirklich langsam. Schnell wurde noch einmal festgestellt das alles dort sitzt wie es sitzen sollte und schon machte sie die Türe langsam mit einem bezaubernden Lächeln auf den Lippen auf und trat hinein in das Büro. Kurz schloss sie die Türe hinter sich und blickte sich um. Ja Saru und sie waren nicht alleine, weshalb sie kurz etwas geknickt zu Saru hinüber sah und ihn mustern musste. Hatte er sich schon wieder leicht verändert oder war das alles nur Einbildung? Und wieder folgte ein leichter Seufzer, doch verbeugte sie sich kurz vor Saru nachdem sie noch ein paar Schritte vorgetreten war Guten Morgen Mizukage sama! Ich entschuldige mich für meine kleine Verspätung….und hoffe das es ihnen gut geht… und schon blickte sie ihn wieder an, nicht gerade fröhlich. Durfte sie ihn denn eigentlich duzten auch wenn Andere dabei waren? Dass sie diese Frage hatte konnte man ihr regelrecht ansehen wenn auch nur Saru. Zumindest verschränkte sie kurz ihre Arme unter ihrer Brust zusammen um ja nicht noch näher zu kommen, denn dann wäre die Wahrscheinlichkeit das sie ihn umarmen würde sehr hoch. Um sich etwas abzulenken sah sie sich derweilen recht mustern und mit einem leicht genervten Blick die Frau neben sich an. War sie nicht Oinin? Nun denn was soll ich hier? Wolltet ihr mich nicht alleine sprechen Mizukage sama? und nun wurde er von einem echt ernsten Blick getroffen. Was sollte das Ganze hier? Ja sie war etwas verärgert, weshalb sie sich auch leicht von saru wegdrehte. So hatte sie sich das Ganze nicht gedacht gehabt und wieder kam ein Donner Geräusch aus dem Himmel hinunter gerollt. Passte auch, denn irgendwie kontne man ihr auch ansehen das sie nicht nur sauer darüber war das Saru sie wie es aussah nicht alleine sprechen wollte sondern es gab noch einen Anderen gRund. doch diesen würde sie ihn später unter die Nase reiben so viel war sicher.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mi Feb 02, 2011 12:28 am

Noch immer sah Saru besorgt aus dem Fenster, es wurde zwar nicht schlimmer, doch bessern tat sich dieses Wetter auch nicht, das war schlecht. Dann jedoch klopfte es an der Tür, er drehte sich um als die Tür geöffnet wurde. Eine junge Frau, mit langen weißen Haaren kam herein, eine wahre Schönheit unter den Konouchi von Kiri Gakure, doch soviel wie Saru gehört hatte war noch kein Mann wirklich nah an sie herangekommen, da sie es verstand Männern das Fürchten zu leeren...irgendwie kam ihm dies bekannt vor. "Guten Tag Tenshiya-senpai." sprach er sie respektvoll an, keine Verniedlichung, sondern eine gleichstellung. Nur weil er Kage war gab dies ihm nicht das Recht jemanden schlechter zu behandeln als er mit sich selbst umsprang, deshab gab er meist auch kein chan ans Ende, es sei denn er stand den Personen nahe, dann jedoch zuckte sie zusammen, als wieder einmal ein Donnergrollen zu hören war und ein Blitz niederfuhr, er drehte sich kurz wieder um, sah aus dem Fenster. "...Ja...die Naturgewalten sind etwas wovor wir Angst haben müssen. Sie waren immer da, waren immer unseren Fähigkeiten überlegen, doch wir haben ihnen etwas vorraus...wir können denken und fühlen...weshalb diese Angst uns nicht behindern kann, denn wir können sie kontrollieren..." sagte er etwas philosophisch, als dann auch die Tür ein weiteres Mal aufging und Celsa eintrat. "Da ist sie ja..." Wenn er etwas nicht ausstehen konnte, war es unpünktlichkeit, den Ton den Celsa jedoch benutzte und den Blick den sie ihm zuwarf waren Dinge, die Sache innerlich zum Kochen brachten. Sie hatte wohl noch immer nicht gelernt Privates und Dienstliches auseinanderzuhalten.

"Schön, dann seid ihr nun beide da. Es gibt etwas, was ich mit euch besprechen muss....Tenshiya, Celsa. Ihr beide seid hervorragende Medizin Ninja, die besten des Dorfes muss ich sogar sagen und deshalb möchte ich, dass ihr beide ab heute zusammenarbeitet. Celsa, du als eine der 7 Schwertshinobi bist eine wichtige Person für unser Dorf, doch auch musst du Aufgaben bekommen, die deiner als Medic-nin würdig sind. Deshalb habe ich mir dies alles überlegt. Ich werde dich in die Oinin-Einheit eingliedern. Du wirst in die Medizin Abteilung gehören." Er machte eine kurze Pause, atmete tief durch und drehte sich nun wieder dem Wetter zu, zeigte den beiden seinen Rücken, sprach jedoch auch nicht, denn ein weiterer Blitz erhellte das Dorf und ließ es kurz den Anschein haben, als würde der Nebel dem Wasser und der Elektrizität weichen...doch dies würde niemals geschehen, der Nebel war es welcher auf ewig existieren würde...Ewig! Eine weitere Drehung, er ging einige Schritte auf sie zu und kramte eine Schriftrolle hervor, entsiegelte sie und legte die Gegenstände auf den Schreibtisch.
"Dort liegen zwei Rüstungsset´s der Oinin. Sie sind speziell für euch beide angefertigt worden. Die Brustplatten sind aus einem dünnen aber sehr stabilen Metall erstellt worden und lassen selbst ein Katana nur schwer hindurchkommen, doch gebt acht..denn es gibt viele Shinobi welche es verstehen selbst solchen Schutz zu überwinden....die Senbon sind so geschliffen worden, dass ihr Gift hineinfüllen könnt, eine wirksame Waffe. Die Masken sind sehr stabil und können eigentlich nur durch Chakrageladene Angriffe zerstört werden, solange sie nicht von direkttreffern von NinJutsu opfer werden...die Stahlplatten für Beine und Arme sind recht leicht, jedoch sehr gut zum Angriff und zum Schutze...ich hoffe sie werden euch beiden helfen...auch die Katana wurden speziell für euch erstellt, in ihnen stehen eure Namen eingraviert..."
Wieder machte der Mizukage ein Pause und lächelte nun den beiden zu, als würde draußen die Sonne scheinen und als hätte er seid langer Zeit seine besten Freunde wieder in die Arme schließen können. "Ich bin sicher ihr schafft das. Tenshiya, du wirst ab heute die Leitung der Medic-Einheit inne haben, mach unser Dorf stolz. Deine erste Aufgabe wird vorerst sein, Celsa etwas einzuführen. Sie hatte bisher wohl kaum erfahrung als Oinin, weshalb du ihr zeigen solltest, wie der Hase dort läuft, sollte es schwierigkeiten jeglicher Art geben, sagt mir bescheid..." Ziemlich viele Informationen auf einmal, aber so war er, direkt und er sagte nichts ohne Hintergrund, ohne Hintergedanken und wenn er etwas aussprach war es bereits beschlossene Sache! "Habt ihr noch Fragen meine Damen?" hackte er kurz etwas frech nach und schon merkte man wieder, dass in diesem 60jährigen Mann genau das steckte, was er nach außen hin zeigte, ein 20jähriger der es zu verstehen wusste die Führung zu haben aber dennoch jung und wild zu sein!
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So Feb 06, 2011 6:49 am

Als das Donnergrollen für einige Momente abklang war es der jungen Frau endlich möglich die worte des Mizukage zu verstehen. Es freute sie zwar das er respektvollere Umgangsformen achtete dennoch war sie nicht so dumm sich von ihm einwickeln zu lassen. Sie mögen Recht haben Mizukage sama dennoch sehe ich die Angst als wertvoll an. Sie erinnert uns in Notlagen an die Gefahr, warnt uns vor allen möglichen Dingen und hindert uns daran leichtsinnig zu werden. Ja man sollte sie in der Tat kontrollieren können aber niemals dieses Gefühl ignorieren. Bestimmt geisterten dem alten Kage ganz andere Dinge herum als dieses leicht philosophische thema oder warum sonst musterten seine Augen sie gardezu innig? Wenn es etwas gab was Tenshiya nicht abkonnte dannw arene s Männer die meinten mit Frauen spielen zu können. Um seinen Blick zu entgehenw andte sie sich etwas ab um aus dem Fenster zu schauen. Klar sie sah gut aus aber das gab noch keiem das Recht sie mit lüsternen blick quasi aus zu ziehen! während die weißjhaarige dem Prasseln des Regens lauschte flog die Tür erneut auf aber diesmal war es eine rothaarige vollbusige Schönheit in einem knapp sitzenden Kleid die eintrat. Sofort schrillten bei der jungen Frau einige alarmglocken denn so wie die Fremde sichberst respektcvoll verbeugte und dann anfing ihr wahres Ich zu zeigen ließ sie ahnen wie der Kage und sie zueinader standen. Schließlich wirkte die rothaarige kurz geknickt als sie Tenshiya erspähte eher einige Seufzer und böse Blicke in Richtung des Mizukage folgten. Ja die Körpersprache der Frau sagte viel über ihre Gefühle aus aber warum bekam sie jetzt die genrvten blicke ab? Was konnte die weißhaarige denn dafür zu so einem ungünstigen zeitpunkt herbestellt worden zu sein? Warum neigten eifersüchtige Frauen leider immer dazu die vermeindlichen Nebenbuhlerinnen fertig zu machen anstatt sich mal um ihre ach so treuen Männer zu kümmern? Ja so ein Verhalten brachte Tenshiya echt auf die Palme sollte sie doch den Mizukage mal die hölle heiß machen anstatt eine herbestellte untergebene runzer zu buttern. Als der Mizukage endlich mal weiter sprach um diese unruhige Situation zu retten war Tenshiya ihm dennoch wenig dankbar. Schließlich teilte er beiden mit das sie nun zusdammend er Oinin einheit angehören würden was natürlich bedeutete das Tenshiya die rothaarige quasi unterrichten sollte. Da passierte es auchs chon denn die weißhaarige amchte auf dem absatz kehrt und viel der rothaarigen freudestrahelnd um den Hals um sie leicht zu kuddeln. Was schöneres konte sich Tenshiya nicht vorstellen als mit einer Frau zusammen zu arbeiten und diese auch noch zu unterrichten. Sie schien ja imemrhin recht stark zu sein ausserdem konnte sie so die gelegenheit nutzen um dieses verirrte Lamm vor dem bösen Wolf zu retten. Danke schön mizukage sama ich freue mich sehr mich ihrer annehmen zu dürfen.^^ Machen sie sich keine Sorgen ich werde versuchen der jungen Dame alles weitere beizu bringen und werde dafür sorgen das sie sich bei den Oinin gut einfidnet. Imemrnoch ziemlich glücklich ließ die junge Frau nun vond er rothaarigen ab um ihre Hände zu nehmen. Mein Name ist Tenshiya Kurayami und ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit. Sie verbeugte sich respektvoll vor ihrem neuen Schützling und verharrte so einen moment. erst danach ließ sie die warmen Hände wieder los, setze wieder ein ernstes Gesicht auf ud nahm die Ausrüstung an sich. Nein ich habe keine weiteren Fragen aber ihr beide könt euhc darauf verlassend as ichd as neue Amt als auch den Posten als Lehrer zu ihrer Zufreidenheit erfüllen werde. Ein weiteres Mal verbeugte sich Tenshiya ehe sie in richtung Tür ging. Wenn ihr mich nun entschuldigen wollt? Wie mir scheint habt ihr noch einiges zu klären undd a möchte ich ungern stören. Tenshiya lächelte ihrem neuen Schützling aufmunternd zu ehe sie die Tür öffnete und hinaus ging. Dieser Teil wäre erstmal geschafft jetztfehlt nur noch die Familienangelegenheit. Seufzend strich sich die weißhaarige eine haarsträhne hinters ohr ehe sie den flur entlang ging.

Ow: Tempeld es eisdrachen
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So Feb 06, 2011 7:49 am

Die Situation war nicht gerade die tollste für einen Aufstand und vielleicht hatte sie es mit ihren Blicken, besser gesagt mit der nonverbalen Kommunikation etwas übertrieben. Aber was hätte sie sonst machen sollen bei diesem Wetter? Es war Nass, windig und kalt, außerdem war Saru alleine mit einer für sie fremden gewesen auch wenn sie nicht wusste für wie lange oder überhaupt wusste was Saru fühlte. Sie wusste ja noch nicht einmal weshalb sie es nicht gerne sah das Saru Besuch von einer Frau hatte, immerhin war er doch Kage. Sie seufzte kurz, nein das hatte sie sich wirklich alles anders vorgestellt. Aber dann erschrack sie Innerlich kurz und sah recht unglaubwürdig und mit einem elichten schmunzeln im gesicht hinüber zu Saru. Verlagerte dabei auch noch ihre schrittstellung etwas anders um stabiler zu stehen.
Was hatte er da gerade von sich gegeben? Sie sollte zu den Oinin in die Abteilung für medicin? Mit ihr? Kurz schüttelte sie ihren Kopf, nein sie hatte sich doch sicherlich gerade verhört oder? Und schon hob sie ihre Hand um ihn wiedersprechen zu wollen, zeigte sogar kurz ein unverständliches Lächeln auf Mizukage sama…..das… ja sie klang auch recht ungläubig und ging sogar einen Schritt vor, wollte gerade weiter sprechen als sie schon geknuddelt wurde?! Geknuddelt, ja wirklich geknuddelt. Mir erschrockenen offenen Mund blieb sie stehen und hielt ihren Atem an. Wurde sie da wirklich von dieser Frau geknuddelt? Ihr Körper entspannte sich etwas, dafür verwandelte sich ihr Gesichtsausdruck in kein zufriedenes. Sie atmete wieder aus, schloss ihren Mund und ließ ihre Hand nach unten fallen. Nun seufzte sie kurz, wobei sie immer genervter wurde, selbst ihre Augenbraue, so schien es, zuckte bedrohlich oft so als würde sie gleich explodieren selbst ihre Hand formte sich langsam zu einer Faust. Das würde ihr niemals jemand glauben. Nein wirklich niemand. Mir annehmen??? Ich bin eine ….eine Schülerin??? Schon wieder?? Mit 26……Tze…..das glaub ich jetzt nicht…….wieso um alles in der Wel… aber weiter kam sie wieder nicht sie wurde ja schon fast wie aus einem Traum gerissen und schon schnappte sich die junge Dame ihre beiden Hände und kam ihr wieder so nahe. Nun war Celsa wieder erstaunt ging sogar erschrocken einen Schritt zurück und wurde komischer weiße rot auf den Wangen und etwas verlegen. Was sollte sie dazu noch sagen? Wirklich nett. Ja…..gute Zusammenarbeit…. kurz musste sie sich räuspern und zur Seite sehen. Irgendwie sah Tenshiya doch recht süß aus irgendwie unschuldig. Aber ja doch sie musste sich ja auch noch vorstellen oder? Celsa Kami….. sagte sie noch leicht flüchtig daher. Irgendwie kam sie sich selbst gerade wie eine Anfängerin vor. Wie alt mag Tenshiya eigentlich sein? Sie musterte sie kurz, kam aber zu keinem Ergebnis. Er sah für Saru sicherlich blöd aus, dass sich einer seiner 7. So daneben benahm. Um ehrlich zu sein tat es Celsa auch leid aber wenn man mit solch einer Situation konfrontiert wird und dann noch das ganze Theater drum herum? Das war zu viel. Da durfte man nichts von ihr erwarten. Das war schon fast wie ein Schlag ins Gesicht, wobei es saru sicherlich nur gut gemeint hatte und sie es respektvoll annehmen sollte. Ja sollte, aber ob sie es mochte? Er hätte sie auch fragen können.
Dafür ließ sie Celsa endlich los und sie konnte wieder tief durchatmen. Ja sie lockerte sich auch etwas und räusperte sich nochmal, dachte dabei kurz über das ganze hier nach, bis sich wohl nun ihr neuer sensai zu Wort meldete und sich verabschiedete. Nur ihr Lächeln machte celsa wieder leicht verlegen, weshalb sie nur kurz zurück lächelte und einen Schritt näher auf die Oininsachen vom Tisch machte. Und schon war sie verschwunden. Kurz sah sie sich die Sachen an, nahm sogar das Katana in die Hand und betrachtete es etwas in Ruhe und Frieden. Selbst ihr Name wurde eingraviert, wie lange es wohl schon geplant war? Und sie wusste nichts davon, rein Garnichts hatte sie mitbekommen. Verlange ja kein Dank Saru-san. Macht es euch Spaß mich so zu quälen und mir diese Person als Sensai zu geben? Wie alt ist sie? Gerade mal…um die 20 bis 22? Du hättest mich auch vorwarnen können…dann hätte ich mich nicht zum Deppen gemacht. nun holte sie auch schone ihre Schriftrolle aus ihrer Tasche heraus, öffnete sie leicht, nahm ein paar der Oininsachen und versiegelte sie darin. Den Rest konnte sie auch noch tragen. Leicht betrübt sah sie nun zu Boden und biss sich leicht auf ihre Unterlippe bevor sie auch schon mit einem Seufzer fortfuhr Ich kenne sie noch nicht einmal……um ehrlich zu sein bin ich gerade sauer und wütend auf dich Saru san. Aber das liegt nicht an dieser Situation….. kurz sah sie wieder auf Richtung Saru als sie sich auch schon das Katana schnappte und etwas um den Tisch herum ging, bis sie mit einem sachten Lächeln stehen blieb und saru direkt in die Augen sah Möchtest du das ich noch etwas bleibe oder sollte ich nun auch lieber gehen? Wegen meinem Benehmen gerade ben...es tut mir leid das wollte ich nicht wirklich es tut mir sehr sehr leid Saru-sanund schon verbeugte sie sich kurz vor Saru, ind er Hoffnung er würde ihr benehmen entschuldigen udn nicht böse auf sie weiterhin sein, woltle sie doche twas von ihm. Eigentlich wollte sie nicht einmal diese Frage an saru stellen, denn sie wusste das wenn er falsch antworten würde ihr Tag gelaufen wäre und sie wieder keinen guten Abgang machen würde.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So Feb 06, 2011 11:06 am

Saru lauschte den beiden Konouchi und beobachtete sie ganz genau. Man erkannte, wie Tenshiya auf Männer reagierte, was hätte sie wohl gemacht, wenn er nicht der Anführer des Dorfes wäre? Nunja es war wie es war. Saru wartete noch kurz, bis Tenshiya den Raum verlassen hatte und wandte sich dann zu Celsa, sein Gesichtsausdruck, beängstigend, niemand hatte ihn wohl in letzter Zeit so aufgebracht gesehen. Es dauerte nicht lange, ein Blick in ihre Augen..ein kurzer Windstoß und er stand hinter ihr, hielt ihre beiden Hände fest und flüsterte ihr ins Ohr.
"verstehst du denn überhaupt nichts?! Yusaku ist nicht mal ein paar Stunden weg und du hast bereits vergessen, dass er jemals hier war und dich deines Lebens bedrohte. In der Oinin Einheit kann ich für deinen Schutz garantieren...Tenshiya soll dich in die Einheit einführen, dir zeigen wie die Einheit der Oinin fungiert und was dort die Aufgaben einer Medic sind...ist dies erst mal erledigt, kann ich dafür sorgen, das du eine neue Identität bekommst, dein altes Ich auf einer Mission, scheinbar stirbt und somit wärst du sicher, Yusaku hätte keinen Grund mehr, dich zu suchen und töten zu wollen, weil du bereits für ihn tot wärst....denkst du denn wirklich NIE nach?!"
Seine Stimme wurde lauter, emotionaler, als er sie auch schon herumriss und ihr tief in die Augen blickte, seine eigenen waren mit Tränen gefüllt, waren es...Tränen der Trauer? Des Schmerzes? Oder was war es? Nie hatte er Gefühle so zugelassen, so lange nicht..doch irgendwann holte einen die Erinnerung wieder ein. Der Mizukage drückte die Schwertkonouchi an sich, nahm sie in den Arm, nicht wie ein Bruder, wie ein Vater, nein wie es ein Mann bei einer Frau tat und immer tun würde, wenn er ihr signalisieren wollte, dass er mehr für sie empfand.
"...denkst du wirklich ich würde etwas tun was dir schaden könnte..." fllüsterte er noch einmal und küsste sie zärtich auf die Lippen, es war wie ein Feuerwerk der Gefühle, als die seinen die ihre berührten, ihr Körper an seinem zu spüren war ein so wunderbares Gefühl, soviel Wärme durchströmte seinen Körper, eine Zeit, die niemals sollte vergehen, sie würde es, doch in seiner Erinnerung würde er sich immer an diesen einen Kuss erinnern, sein erster Kuss, nach so langer Zeit...sein erster Kuss voller Liebe zu einer Frau...

Es war soviel zutun, doch im Moment, war ihm dies egal. Die Oinin standen Wache um das Gebäude und die Tür zum Büro würde nicht aufgehen, sollte sie es doch, würde der Besucher sich seines Todes sicher sein können, zumindest im übertragenen Sinne. Die roten Haare des Mizukage lagen ihm im Gesicht, er hatte sein Stirnband nicht auf, es lag, wie so oft auf seinem Schreibtisch und seine goldbraunen Augen waren geschlossen, konzentriert auf den Kuss, der doch so kurz vorbei sein würde!
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mi Feb 09, 2011 5:37 am

Alles stressig, und dabei war sie nicht einmal sauer auf Saru sondern eher innerlich verletzt. Und das nur wegen ihrer Tochter, deshalb konnte sie es auch nachvollziehen das er sie so komisch ansah. Sie hätte ihm anders entgegen kommen sollen, aber da war er auch schon verschwunden und stand hinter ihr. Gut das hatte sie erwartet also ließ sie einfach alles zu was er nun machte. Dabei trafen sie seine Worte sehr. Er hatte recht, soweit hatte sie wirklich nicht gedacht. Und dabei biss sie sich kurz auf ihre Unterlippe, dass hätte nicht sein müssen. Sie dachte wohl wirklich nie nach und kurz entfloh ihr ein kleiner Seufzer, bevor sie auch schon herumgerissen wurde und in seine, mit Tränen gefüllte Augen blicken konnte. Sie selbst setzte eine recht verzeihliche Mimik auf und fand sich gleich darauf in seinen starken warmen Armen wieder. So wie er sie an sich drückte und ins einen armen wiegte war es ein Gefühl der Sicherheit und einer wärme die man nur mit Liebe beschreiben konnte Saru….es tut mir leid, ich wollte dich nicht verletzen Aber mehr konnte sie auch nicht sagen, denn schon küsste er sie. Aber es war nicht ein Kuss wie tausend Andere zuvor, nein dieser war anders, auch wenn sie es nicht beschrieben konnte aber er machte sie glücklich. Und schon lagen ihre Arme um seinen Hals. Nur um ihn noch näher an sich zu spüren und um die Zeit völlig zu vergessen. Der Kuss selbst wurde für sie immer inniger und Gefühlvoller, wie es wohl bei ihm war?
Aber jeder Kuss hatte einmal ein Ende, genauso wie dieser als sie sich langsam wieder von seinen Lippen löste und ihn mit einem bezaubernden Lächeln in die Augen sah. Dabei gab sie ihn noch einen kurzen Kuss auf die Stirn, bevor sie ihn auch schon zärtlich eine Träne aus seinem Gesicht wischte. Nein du könntest mir nie schaden. Es tut mir leid dass ich es geglaubt hatte. Aber deshalb war ich nicht sauer auf dich Saru…. Und schon kam sie ihn wieder näher, legte sachte und liebevoll ihre Arme wieder um ihn und schmuste sich regelrecht an ihn, wobei sie ihn noch kurz einen Kuss auf den Hals gab um ihren Kopf friedlich auf seine Schulter zu legen und weiterhin ihre Stimme wie ein flüstern erklingen ließ Yusaku wollte mich nicht umbringen…..aber den Bericht gebe ich dir gleich……erst möchte ich dir etwas anderes zeigen mein Liebster. Und verzeih mir bitte mein benehmen und das ich manchmal einfach nicht denken mag. Saru ich liebe dich, mehr als alles Andere selbst Kirigakure war da eine Nebensache. Aber das sollte sie ihn vielleicht nicht sagen. Doch nun löste sie sich von ihrer gemeinsamen Umarmung und seufzte wieder kurz, als sie auch schon in ihrer Tasche herum kramte und einen kleinen Briefähnlichen Zettel heraus holte und ihn auffaltete. Er ist von meiner Tochter Chiyoko. Ich dachte mir du solltest es erfahren, dass sie nun nicht mehr hier ist….vielleicht ist es auch nicht wichtig, dass darfst du entscheiden sie hielt ihn den Brief entgegen, sah ihn dabei etwas deprimiert an. Immerhin wollte sie nie dass ihre Tochter gehen würde, egal aus welchem Grund. Wer wusste schon was ihr alles passieren konnte und ihren Clan mochte Celsa langsam auch nicht mehr. Jetzt wünschte sie sich nur dass sie nicht auch noch Saru verlieren würde, da sie ihn doch erst für sich gefunden hatte, ganz persönlich.

Brief:
Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Do Feb 10, 2011 3:14 am

Saru hasste dieses Gefühl, als er sich wieder von der Frau löste...doch endlich hatte er wieder jemanden an seiner Seite, eine Frau, die stark, mutig und wunderschön war. Eine Frau der er sich anvertrauen konnte und mit ihm entscheiden konnte...es war nunmal etwas anderes, als wenn man immer mit seiner Tochter darüber sprach, doch da war noch etwas...Saru wollte gerade zu sprechen beginnen, als Celsa ihn davon abhielt und ihm einen Brief gab. Schnell öffnete er ihn, laß ihn sich durch. "...Diese verdammten....ich hab ihnen doch gesagt sie sollen das Mädchen hier lassen...na super...soviel zum Schutz der beiden...fehlschlag...verdammte Geschwesterclowns da!" ging es dem Mizukage durch den Kopf, als er am Ende des Briefes angekommen war, er seufzte laut vernehmbar. "...Wer hätte gedacht, dass sie doch mal wieder nicht auf mich hören...doch deine Tochter trifft keine Schuld..dich auch nicht. Doch wenigstens ist sie in ihrem Clan in guten Händen, die werden aufpassen!..." sprach er leise und beruhigend, dann gab er ihr einen weiteren Kuss auf die Lippen und wisperte nur noch in ihr Ohr. Ich liebe dich auch.."

Saru piekste ihr leicht in die Seite und ging dann zu seinem Schreibtisch, sah sich um, öffnete drei schubladen, schloss sie wieder, ging einmal um den Tisch herum, bis er dann endlcih das Dokument fand, welches er suchte. Es war ein Dokument, welches äußerst wichtig zu sein schien, denn das Siegel Saru´s war darauf zu erkennen, sowie das des Oberhauptes der Terumii und auch die Unterschrift von Dante Yuki .
"Dies hier ist ein Dokument, auf welchem festgelegt ist, wer im Rat von Kiri Gakure ist. Bisher sind es nur 3, Dante, das Terumii Oberhaupt sowie ich. Du sollst die dritte in diesem Kreis sein. Als Schwertshinobi und als Oberhaupt deines Clans hast du die nötige Erfahrung und das nötige Können in Kiri Gakure mitzuentscheiden, außerdem, möchte ich dich an meiner Seite wissen"
In seinen Worten lag soviel Mut und Begeisterung, keine Spur von Nervosität oder sonstigen Dingen, nein Saru war sich seiner sache bewusst, egal worum es ging er wusste wie er reagieren musste und reagieren würde.
Der Kage übergab der Frau das Papier, sowie einen Stift, nur eine Unterschrift und sie könnte im Rat von Kiri Gakure als Mitglied fungieren,...hoffentlich würde sie diese Gelegenheit nutzen.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Do Feb 10, 2011 4:59 am

Er reagierte ganz anders als es sich Celsa gedacht hatte. Überhaupt nicht wütend oder dergleichen. Nein er klang recht beruhigend und fast schon so als würde er mit einem Mitleid haben. Aber er hatte recht, Chiyokos Clan würde auf sie aufpassen und wenn doch etwas passieren würde, dann würde Celsa es doch merken. Immerhin bemerkten Eltern doch immer sofort was mit ihren Kindern ist, auch wenn sie nicht in der Nähe sind. Und schon gab er ihr einen Kuss. Wenn auch nur einen kurzen, dafür war er wie alle Anderen auch wunderschön und liebevoll. Und ja er liebte sie, das war alles was sie hören wollte und schon schlug ihr Herz etwas schneller. Er hätte es auch gleich nochmal sagen können, doch stattdessen machte er auf sehr geheim. Schaute sich kurz sogar um ob nicht jemand hier wäre, der ihn beobachten könnte und holte nach einer Weile ein Dokument heraus.
Kurz musste Celsa schmunzeln es sah doch recht wichtig aus. Natürlich ist es wichtig…sonst würde er nicht so vorsichtig sein… und schon fing er an wieder zu erzählen. Aber was er da erzählte brachte sie leicht zum Staunen, wobei sie immer neugieriger wurde was er denn nun wollte und ihre Arme unter ihrer Brust kreuzte. Er wollte also dass sie dem Rat von Kirigakure beitrat. Und er dachte sie wäre Oberhaupt. Sie schmunzelte kurz, dass er ihr dies so zu sagen schenken wollte, war für sie eine Ehre, aber konnte sie das wirklich annehmen? Zumindest nahm sie erst einmal das Dokument und den Stift entgegen und seufzte tief ins ich hinein, lächelte ihn dabei freundlich an und wurde sogar leicht rot auf den Wangen. Dabei lief sie auch schon langsam in Richtung eines Tisches und hörte den Geklackert ihrer Absetze auf dem Boden zu. Genau deshalb liebte sie Schuhe mit Absetzen, sie machten immer solch tolle Geräusche. Als sie das Dokument auch schon auf den Tisch legte und Ruhe einkehrte las sie sich das ganze kurz durch, bis sie anfing mir ruhigen Worten zu Saru zu sprechen Das ist wirklich eine besondere Ehre, die du mir geben möchtest mein liebster Saru san, danke dir vielmals. Aber… und nun seufzte sie deutlicher und stemmte sich mit ihren beiden Händen am Rande des Tisches ab, sah sich das Ganze noch einmal mit einem Schmunzeln an und fuhr auch schon weiter fort ……..ich bin weder Oberhaupt meines Clans, noch fungiere ich neben diesen als Shogun. Wobei ich immer alles Politische in die Wege leite und mich so gesehen um den Clan kümmere…selbst in Amegakure…..offiziell bin ich es dennoch nicht! Aber wie es scheint glaubt dennoch jeder, dass ich Oberhaupt meines Clans wäre, nicht wahr mein Liebster? Selbst du! Ich sehe schon mein lieber Onkel gab sich alle Mühe …. zuerst noch ein Lächeln auf dem Gesicht schon musste sie fast schon wiederwertig auf das Dokument blicken. Und das alles nur ab da als sie ihren Onkel und Stiefvater erwähnt hatte. Der Vater ihrer kleinen Tochter Chiyoko. Und wieder seufzte sie und nahm den Stift in ihre Hand Nun gut. Spätestens in einem viertel Jahr werde ich es sein, also nehme ich an. Ich bin nur überrascht….das du mir so etwas zutraust. Ich hoffe es liegt nicht nur an unsere Beziehung die wir führen! kurz recht neckisch sah sie ihn in die Augen bevor sie auch schon unterschrieb. Zumindest würde die Entscheidung des nächsten Oberhauptes des Kami clans kürzer ausfallen. Wer würde nicht jemanden wählen der schon alles für den Clan gemacht hatte und dann auch noch im Rat Kiris sitzt? Zugegeben früher hatte sie ihren Posten ab gewunken, was nur an Chiyoko lag, aber heute ist das etwas Anderes. Schon richtete sie sich wieder auf und überreichte den Stift und das Dokument Saru.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Fr Feb 11, 2011 11:49 pm

Cf: Tensei und Mizukis Haus


Der Weg zum Kagen lief wie immer ab. Na gut, es regnete ein wenig und ich wurde nass und dann auch zugleich noch von dem blöden Wetter genervt, doch dies spielte im Moment eigentlich keine Rolle, denn es gab wichtigere Dinge für mich, in diesem Moment. Dinge, die weitaus schlimmer waren. Zum einen war es meine Entscheidung, zum anderen der Gedanke an die Konsequenzen, die dies haben würde. Jeder Schritt fühlte sich dadurch schrecklich an, denn ich wusste nicht, wie ich dies eigentlich ertragen sollte. Ich fürchtete mich sogar stark vor dem, was mich im Büro des alten Mannes erwarten würde. Würde er verstehen, was in mir vorging und mir meine Entscheidung erlauben, oder würde er mich dafür sogar noch bestrafen. Alles konnte möglich sein, doch es war mir egal. Es war meine verfluchte Entscheidung und diese würde ich halten, denn niemand konnte mir etwas vorschreiben, niemanden hatte es zu interessieren, was ich tat. Über die Auswirkungen, die dies haben würde, hatte ich noch nicht einmal nachgedacht, denn es interessierte mich ohnehin gering, wie sich meine Taten auf andere auswirkten, solange ich damit selbst gut davon kam. So war es auch nun wieder, auch nun verfiel ich wieder meiner eigenen Dummheit und interessierte mich nur für mich selbst. Es mochte zwar egoistisch sein, doch wenn man meinen aktuellen Zustand betrachtete, war ich nichts weiter als ein Versager, der ohnehin niemals seine Ziele erreichen würde. Was sollte ich dann bitte machen? Weiter meinen idiotischen Weg gehen, ohne überhaupt jemals etwas erreichen zu können. Nein.

Ich hatte das Dorf durchquert, war wieder einmal im Vorhof des Anwesend gelandet und passierte ihn, wie so oft, ohne auch nur das geringste Problem. Gut genug war ich ja darin geübt im Nebel zu kämpfen, wie es auch alle anderen Ninja in Kirigakure waren. Ich war jedoch in meinen Augen immer noch deutlich besser darin als viele und zugleich um einiges schlechter als mein Vater oder mein Großvater. Keinen von beiden würde ich wohl jemals in meinem Leben übertreffen können, denn beide waren sie weiter gekommen als ich, beide hatten sie es wenigstens geschafft sich Respekt zu verschaffen, beide hatten Familien, während ich nichts hatte. Ich war allein und brachte es dennoch nicht so weit, wie sie es getan hatten. Und nun, als ich realisierte, was Familie bedeuten konnte, war bereits alles vorüber, da Mizuki wohl abhauen würde und mich allein zurück lassen würde, wie ich es ihr eben zutraute. Ja, ich hatte auch großen Mist gebaut, bereute es sehr, denn damit stand ich nun allein da. Zugleich fiel mir auch dann erst diese Veränderung auf, die ich gemacht hatte. Ich war nicht mehr der nette Junge, der ich früher einmal gewesen war, nein, ich war zu einem wirklichen A******** geworden, was ich auch begriffen hatte, doch leider zu spät, wie es schien. Meine Taten konnte ich nun nicht mehr rückgängig machen und wenn ich um Verzeihung flehen würde, würde sie es dann akzeptieren? Nein, nicht einmal mehr daran glaubte ich. Sie hasste mich doch ohnehin schon, würde jede Chance nutzen, die sie sah, um vor mir zu verschwinden und somit würde sie bestimmt niemals auf meine Worte reagieren.

Ich passierte das Eingangstor ins Gebäude, durchquerte die Gänge ohne zu zögern, denn immerhin wollte ich zum Kagen und das so schnell wie möglich. Je länger ich mir Zeit ließ, desto schlimmer wirkte dieser Druck auf mich und genau dies wollte ich nicht riskieren. Ich musste jetzt zu ihm, bevor es zu spät war und ich zusammen brach. Schnell bahnte ich mich in diesem Gebäude voran, kam irgendwann auf die richtige Etage und blieb genau vor der Türe zum Büro des mächtigsten Mannes unseres Dorfes stehen. Ich wurde ein klein wenig aufgeregt, als ich hier stand, wusste nicht genau, was ich dort drin sagen würde, was ich dort drin machen würde, doch dies würde ich auch sogleich entscheiden. Ich holte Luft, versuchte meinen Mut mit aller Kraft zusammen zu fassen. Ich dachte nicht mehr wirklich darüber nach, ob ich an der Entscheidung zweifeln konnte, denn im Prinzip war es ohnehin schon zu spät. Ich brauchte nicht mehr darüber nachdenken, jetzt wo ich schon hier stand, um meinen Entschluss zu verkünden. Meine Hand ballte ich zur Faust, näherte sie der Türe an und klopfte drei Mal, wie man es immer tat, bevor man eintrat. Im nächsten Moment schob ich die Eingangstüre zum Büro dann ganz einfach auf und steckte einen Teil meines Körpers und vor allem mein Gesicht hindurch. Mit tropfenden Haaren und meinem üblich grimmigen Blick, sah ich dann hinein und visierte den alten Mann direkt an. “Entschuldigen sie mich, wenn ich störe, Mizukage-sama, doch ich habe ein sehr wichtiges Anliegen“, erklärte ich auch schon mein Kommen, wobei ich ziemlich ernst wirkte, so ernst wie ich es selten tat. Wenn man mir genau anmerken konnte, konnte man sogar meine eigene Angst vor diesem Thema spüren. Jetzt wurde es also Zeit…
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Sa Feb 12, 2011 12:04 am

Saru lächelte nur freundlich,. Der alte Herr setzte sich an den Tisch und streckte sich einmal ausgibig, bis er anfing zu sprechen. " Es freut mich sehr, dass du einwilligst. Ich möchte Vertraute um mich herum haben, nicht irgendwelche Leute, bei welchen ich jederzeit befürchten muss, dass sie mich rücklings erstechen oder mich anderweitig hintergehen...das ist sehr schwer geworden und der heutigen Zeit. Die Welt ist voller Schmerz, Leid, Hass und Tod. Der Krieg ist vorbei, doch der wahre Kampf beginnt erst. Der Hass der sich in mir aufgebaut hat gegen Konoha Gakure...und nicht nur in mir sondern auch anderen Shinobi aus dem Nebeldorf, wird irgendwann dazu führen, dass es einen erneuten Krieg geben wird...und ich fürchte mich vor den Folgen dieses blutigen kampfes...es wird so viele Opfer geben...deshalb will ich vorbereitet sein, vorbereitet auf das was uns wiederfahren wird, um zu reagieren und soviele zu schützen und zu retten wie es mir möglich ist...und ich freue mich das du mir dabei zur Seite stehen wirst, Celsa"

Seine Stimme war so beruhigend und doch voller Gefühle. In seinen Augen erkannte man zum ersten mal am heutigen Tage, das Alter. Die Zeit die er miterlebt hatte, all der Schmerz dem ihm wiederfahren war von früh an und all die Tode die er miterlebt hatte. In seinem Blick erkannte man all dies die Vergangenheit schlief nicht, sie vergaß nicht und würde niemals in Vergessenheit geraten, solange es jemanden gab der über sie berichtete!
als es dann auch bereits klopfte und jemand hereintrat. Es war Tensei, nunja früher oder später hatte er ja hierherkommen müssen.
Saru hatte bereits mitbekommen was auf dem Trainingsplatz passiert war und konnte sich bereits vorstellen, was der Jounin wollte. Yutaka hatte durch einen Brief bereits erfahren das er einen neuen Sensei erhalten würde, eine Trainingsreise, speziell für den Jinchuuriki geplant. Doch was wollte Tensei nun genau?
"Komm herein Tensei...wie ich hörte, hat es ein paar Problemchen auf dem Trainingsplatz gegeben?..."
Saru lächelte weich, besonders als er bemerkte, welchen Gesichtsausdruck der junge Mann auf hatte. Anscheinend war er extrem mies drauf, er war doch mal anders gewesen, nett, freundlich und heute war eine wahre Kampfmaschine aus ihm geworden die meistens nur auf eines aus war, Angriff und Sieg. Warum?


(sry is mies und kurz v.v)
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Sa Feb 12, 2011 6:31 am

Einen Krieg? Wenn er das schon sagte, dann würde sicherlich einer kommen die Frage war nur wer würde ihn anfangen und weshalb? Aber man sollte es lieber verdrängen, sich darüber nun schon großartige Gedanken zu machen brachte nichts. Man machte sich damit nur verrückt und schlussendlich löst man den Krieg selbst noch aus. Also nickte sie ihn nur kurz zu, mit einem recht überlegten Gesicht. Hoffen wir einfach das es nicht soweit kommen wird…… da sie jetzt im Rat dabei war, konnte sie doch auch über Kirigakure mitbestimmen. Konnte es denn so schwer sein mit einem Dorf Frieden zu schließen? Suna und Konoha schafften es auch, weshalb also nicht Kiri? Nun das hatte wiederum immer etwas mit einzelnen Personen zu tun. Und wie es aussah würde es auch wieder an einer einzelnen Person scheitern. Und schon rollte sie das Dokument wieder zusammen und legte es vor Saru mit einem Lächeln auf dem Tisch.
Als sie ihn auch schon etwas fragen wollte. Aber zur Frage kam sie erst gar nicht, denn schon klopfte es an die Tür. Und so wie die Neugier einen einnahm musste man sich leicht drehen um zu sehen wer nun eintreten würde. Kannte sie ihn? Er sah nicht gerade glücklich aus und da musste Celsa auch schon recht süß lächeln. Legte dabei eine Hand auf ihren rücken versteckt und eine auf ihre Wange, die mit der anderen Seite leicht rot wurde. Es war unhöflich nun zu lachen, geschweige denn überhaupt zu grinsen. Aber gut, Ärgernisse anderer waren immer amüsant. Aber wo blieb denn hier nun die Höflichkeit? Kurz legte sie fast schon entschuldigend ihren Kopf zur Seite und räusperte sich mit einem leichten grinsen kurz Guten Tag Tensei san….. ja sie kannte ihn doch. Zumindest hatte sie ihn öfters mal gesehen. Er kam eigentlich immer recht beängstigend rüber, aber wenn man ihn mal im Streit mit seiner…ja was war sie Ehefrau? Celsa wusste es nicht mehr ganz aber wenn man sie bei einem Streit hörte oder zufällig sah, dann war das doch recht lustig. Wie ein harter Mann sich doch zum Deppen machen kann. Und wieder musste Celsa sich räuspern und drehte sich mit einem Schwung zu Saru um. Atmete noch einmal tief ein und aus bevor sie ihn auch schon die Augen sah und liebevoll anfing zu ihm zu sprechen Saru san wenn du…ich meine wenn sie nichts dagegen haben bleibe ich noch etwas hier und höre ihnen zu. Dürfte ich mir, bei Verlaub….die Akte von Tenshiya Kurayami ansehen? Ich glaube der Grund wäre klar…… und schon seufzte sie leise in sich hinein. Sie musste immer noch nicht ob saru es gerne möchte wenn sie sich beide in Du Form anreden würden, in Verniedlichungen oder einfach in Sie Form, wie zwei Arbeitskollegen? Wobei das waren sie auch nicht. Aber sie waren zusammen. Vielleicht wollte er es nicht vor Anderen zeigen, dann würde es immer nur in Zweisamkeit passieren. Vielleicht war das auch besser. Sonst würden viele Probleme in politischer Hinsicht auftreten oder nicht? Aber schade war es dennoch, irgendwie machte es celsa traurig. Man konnte Liebe zueinander doch nicht verstecken. Und wieder sah sie zur Seite, etwas betrübter, faltete ihre Hände jedoch hinter ihrem Rücken zusammen
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Sa Feb 12, 2011 11:32 am


Ich war also hier, nun musste ich nur noch eine Sache erledigen, musste nur noch zu dem Kagen gehen und ihm all dies erklären, was ich vor hatte. Es war nicht leicht den Mut zusammen zu fassen dies zu tun, selbst für mich nicht. Ich betrat mit diesen Worten einen Weg, der mir vor diesem Mann und dem ganzen Dorf peinlich sein würde, einen Weg, der keine Ehre besaß, nichts davon. Indem ich diesen wählen würde, würde ich meinen Namen und meine allerletzten Wert verlieren, nichts mehr würde dann noch bleiben, doch ich hatte mich entschieden. Ich würde es tun, würde alles hinter mir lassen, was ich bis jetzt erlebt hatte und danach sogar noch handeln. Ich war ein Versager, ein Nichts, hatte nichts mehr für das es sich überhaupt lohnte auf diese Weise weiter zu machen. Wieso sollte ich es dann noch tun? So hatte ich nach diesem Scheitern, nach dieser Erkenntnis, mein Ziel beschlossen und würde dies dann auch sogleich Atarashi Saru, unserem Anführer, verkünden. Ich hoffte wirklich, dass er Verständnis haben würde, hoffte wirklich darauf, dass er nicht versuchen würde mir zu helfen, selbst wenn dies vielleicht das einzig Richtige wäre, selbst wenn dies genau das wäre, was ich brauchen würde, um zu erkennen, dass ich den falschen Weg in meinem Leben wählte, um zu erkennen, dass ich selbst dabei war einen großen Fehler zu machen. Aus eigener Kraft würde ich wohl niemals dazu fähig sein dies zu tun, denn im Moment war ich einfach viel zu sehr von meiner eigenen Entscheidung überzeugt, als dass ich über die Konsequenzen von dieser nachdenken würde. Und so trat ich nun auch schon in den Raum ein, als es mir erlaubt wurde.

Meine Stimmung wurde nur noch schlechter, als ich erfahren durfte, dass er bereits wusste, was geschehen war. Man hatte ihm also schon von den Dingen berichtet, die auf dem Trainingsplatz geschehen waren und das sogar auf diese schnelle Art und Weise. Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass ich der erste sein würde, der Bericht erstatten würde, aber allem Anschein nach war schon jemand vor mir beim Kagen gewesen, um dies zu tun. Vielleicht war es einer der Schüler gewesen, vielleicht war es auch jemand gewesen, der darauf angesetzt worden war, den Jinchuuriki im Auge zu behalten. Es war kein guter Anfang für dieses Gespräch, denn nun konnte ich es nicht einmal aus meiner Sicht schildern. Aber was soll’s, dann würde ich das ganze eben anders hinbekommen, auch ohne die Möglichkeit alles so zu erklären, wie ich es erlebt hatte, um so die erste Wahrheit entstehen zu lassen. “Ich will aufhören“, offenbarte ich mein Anliegen sofort, klang dabei sehr unüberlegt und das war ich eigentlich auch. Ich hatte niemals einen Gedanken an die Konsequenz oder irgendetwas anderes verschwendet, sondern hatte einfach nur daran gedacht, was mir den Anlass dazu gab, was mich nun auf den Gedanken gebracht hatte dies zu tun. Nun verstand ich auch endlich, wie es meinem Vater eigentlich erging, wie er dahin gekommen war, wo er heute auch stand.

Dann schwieg ich, blickte den mächtigsten Mann Kiris und die junge Dame an, die bei ihm war. Ich ordnete die Worte für einen Moment in meinem Kopf und wartete dabei auch noch auf eine Reaktion. Wie sollte ich es nur begründen? Es war nicht einfach, doch ich wollte es irgendwie versuchen, wollte ihm klar machen wieso, wollte ihn verstehen lassen, was ich fühlte, um so meinen Weg zu erklären, um so zu zeigen wieso ich dem Weg meines Vaters folgen würde. “Ich bin ein Versager, habe es nicht einmal schaffen können mein Team unter Kontrolle zu bringen, hatte es ja nicht einmal geschafft ihnen irgendetwas beizubringen, habe sofort aufgegeben! Niemals werde ich es schaffen meinen Großvater zu erreichen, niemals verflucht werde ich es auch nur schaffen meinen Vater einzuholen. Beide hatten es wenigstens geschafft ein Team aufzustellen und auch damit umzugehen, doch ich, ich scheiterte selbst daran!“, platzte es plötzlich verzweifelt und wütend aus mir heraus. Es war mir egal ob jemand dabei stand, der nicht einmal beteiligt war, ich wollte es einfach nur loswerden und wenn ich eh schon bald kein Ninja mehr sein würde, dann würde mir meine Ehre auch nichts mehr bedeuten. Selbst wenn ich stärker als die meisten in diesem Dorf war, so war ich dennoch ein Versager, weil ich es nicht einmal geschafft hatte mein Team unter Kontrolle zu haben, mein Team auszubilden. Und so würde ich es wohl auch nie schaffen meinen Vorfahren würdig zu werden, so würde ich es niemals schaffen aus dem Schatten meines Großvaters zu treten, denn ich scheiterte schon an der einfachsten Sache…

Ich schloss meine beiden Augen, sammelte mich wieder, hatte zu viel von meinen Emotionen preisgegeben, hatte viel zu viel Schwäche in meinem Leben gezeigt und war so viel schwächer geworden, als ich es jemals sein durfte. Dennoch war ich nicht stark genug stand zu halten, dieses Mal nicht. Ich war einfach viel zu schwach. “Und nicht nur das…ich habe durch meinen Drang nach Kraft alles verloren, alles aufgegeben und all jene…meine Familie, Großvater, Mutter, Vater, Mizuki vertrieben…“, erklang es aus meinem Mund. Die Trauer konnte man wirklich spüren, so enorm war sie inzwischen. Alles hatte ich verloren, alles hatte ich durch meine Taten ruiniert. Selbst die Person, die mir im Moment am nächsten stand hatte ich vergrault. Wie konnte so jemand wie ich denn noch Ninja sein, wenn er sich nicht einmal für die Menschen um sich herum interessierte. Alle anderen waren mir ohnehin egal, doch die Familie, die zählte in meinem Leben immer noch am meisten. “Was ist nur mir geworden?“, richtete ich meine Frage leise an ihn, während ich meinen Kopf herab senkte und den Boden unter meinen Füßen ansah. In diesem Moment strahlte ich nichts an Stärke aus, sondern nur noch Schwäche. Es war auch klar, denn diese Erkenntnisse hatten es geschafft meine Fassade zu durchbrechen und den wahren Tensei zum Vorschein zu bringen, den schwachen verletzlichen Tensei und nicht den Starken Mann, den nichts einzuschüchtern oder zu verletzen vermochte. Es war auch klar, denn immerhin hatte ich all dies erst so spät erkannt, viel zu spät…


[und das ist auch nicht gut .__.]
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mo Feb 14, 2011 1:54 am

Saru hörte sich an, was der junge Mann zu sagen hatte. Natürlich er hatte schon so einige Dinge im vorraus gewusst. Er kannte ihn seid er ein kleiner Junge war, wie so manchen in diesem Dorf. Er war schon lange in diesem Dorf, war lange als Kage bekannt und kannte somit all die Bewohner des Nebeldorfes, manche sogar besser als sie selbst. Mit jedem weiteren Wort Tensei´s wuchs das Lächeln auf dem Gesicht des Atarashi, bis er letztendlich kichern musste und die Frage von Celsa, lediglich mit einem freundlichen Kopfnicken beantwortete, natürlich durfte sie hier bleiben und sich die Akte ansehen. Er deutete noch rasch auf den Aktenschrank, wo in etwa diese Akte zu finden sein würde, ob Celsa sie nun auch direkt erhaschen würde war die andere Sache.
Als Tensei dann geendet hatte erkannte man wie ernst es ihm war. Saru´s Lächeln verschwand und sein Blick wurde liebevoll, wie der eines Vaters, der seinem Sohn erklärte was es mit dem Tod auf sich hatte. "Tensei-san...du hast es noch immer nicht begriffen nicht wahr?" begann er langsam zu sprechen und ging zu ihm herüber, legte ihm die Hände auf die Schulter und sah ihm tief in die Augen. Den Spiegeln seiner Seele, blickte anscheinend direkt hindurch bis zum Mittelpunkt seines Herzens, wo noch der kleine Junge mit großen Träumen saß und darauf wartete endlich wieder leben zu dürfen. " Du hast deinen Nindo gewählt und musst für diesen eintreten. Denke nicht an das, was geschehen ist, sondern an das was noch geschehen wird!" Die Worte des Kage klangen so ruhig und erhaben, als wollte er den Jounin hypnotisieren, doch im gegenteil er tat dies schon zum tausendsten Mal, immerhin gab es viele die solche Phasen durchlebt hatten und nicht alleine herausfanden. "Du bist ein starker junger Mann geworden, doch hast vergessen, was es heißt zu leben. Dein Ziel ist es stark zu sein, dein Dorf zu schützen, deine Liebsten zu schützen und dies ist es was dich ausmacht. Sieh nicht immer zurück um festzustellen wer vielleicht besser als du warst. Natürlich waren dein Vater und dein Großvater starke Männer, doch sie waren nunmal nicht du, DU bist nicht sie! Lebe DEIN Leben. Du bist nicht dazu geschaffen ein Team zu führen, da gibt es viele die solche Aufgaben nicht bestehen, doch dies heißt nicht, dass du versagt hast." Eine kurze Pause trat ein, Stille legte sich im Raum nieder und lediglich das herumgeblättere von Celsa war zu hören, wie sie die Akten nach Informationen durchsuchte, die ihr helfen konnten, ihre Leiterin der Oinin-Einheit besser kennenzulernen. Dann jedoch begann Saru wieder zu sprechen, mit der selben Ruhe und Gelassenheit wie zuvor. "Du Tensei Garyou bist ein Jounin von Kiri Gakure, stark und mit großem Willen gesegnet. Nutze deine Kraft für den Schutz derer die du liebst, nutzte sie für dein Dorf. Ich werde dich wo ich nur kann unterstützen, wie ich jeden unterstütze sofern es mir möglich ist. Yutaka wird mit dem Dante Yuki auf eine spezielle Trainingsreise gehen wo er lernen wird, seine Fähigkeiten zu stabilisieren und zu nutzten wie es niemand vor ihm konnte als Meister eines Bijuu. Auch deine anderen beiden Genin werde ich unterbringen können. Doch sei versichert, du hast eine Aufgabe in diesem Dorf und wirst sie irgendwann finden können. Ich werde nicht zulassen das du dein Shinobi Leben aufgibst, mach Urlaub, eine Woche, vielleicht auch nur 1 bis 2 Tage, wie du es brauchst. Danach, kehre zu mir zurück und ich werde dir eine Mission zusammen mit 2 weiteren Jounin anvertrauen welche deiner würdig ist." Saru schüttelte ihn einmal sanft, als er zu Ende gesprochen hatte und zwinkerte ihm freundlich zu. Niemals würde er solche starken Persönlichkeiten aufgeben, denn sie waren das Herzstück dieses Shinobi Dorfes. Er zeigte Gefühle und das war gut, denn ohne Gefühle waren selbst die stärksten Shinobi nichts anderes als Bestien, welche nach Blut dürsteten. Doch jene mit reinem Herzen, mit Gefühlen, Ängsten und Zweifeln waren es, welche einmal große Taten vollbringen konnten, so würde es auch mit Tensei und seines Gleichen sein, sie würden Kiri Gakure zusammen mit Saru für die Ewigkeit prägen und ewig machen.
Saru sah kurz zu Celsa, sein Blick fiel ungewollt auf ihren Hintern, er schluckte einmal kräftig und musste sich selbst wach schütteln, noch war nicht die Zeit für solche Gedanken, er hatte noch zutun. Immerhin musste er noch mit der Cpt der Oinin-Einheit sprechen und auch sonst hatte er heute noch einige Dinge zutun...wenn er gewusst hätte, wer noch vor seiner Türe stand, hätte er sich aber wohl eher einer heißen Quelle angenommen als seinem Büro. Sein Kopf schwänkte wieder um, zu Tensei und er flüsterte ihm noch kurz etwas ins Ohr. "Und so unter uns Männer...versuch dich etwas besser mit Mizuki zu verstehen...sie sieht nicht schlecht aus und ist nicht verkehrt...eure Zankereien entstehen aus Liebe, glaube einem alten Mann...nur weil ich durch mein Henge aussehe wie 20 geht meine Erfahrung nicht verloren mein guter!" Das sollte es wohl auch gewesen sein, er hoffte inständig, das Tensei seine Worte verstanden hatte und sie berücksichtigen würde, er hoffte es wirklich.

(hoffe das ist ok so^^)
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mo Feb 14, 2011 6:55 am

Wie süß er doch war wenn er lachte. Dabei wurde ihr ganz warm ums Herz, schade dass sie nicht alleine waren. Aber dafür nickte er ihr freundlich zu und deutete auf einen Aktenschrank hin. Super jetzt durfte sie das Ding selbst suchen? Sie seufzte innerlich auf, als sie ihren Mund in ein leichtes Schmollen verwandelte. Also ging sie, als sie sich durch die Haare strich, zu diesen riesen großen Schrank und schob ihm bei T auf. Vielleicht stand ihr Name auch unter K? Das würde sie bald sehen, zumindest waren hier wohl nur die wichtigen dabei, oder? War sie dabei? Wenn etwas schlechtes wie ihre schulden bei ihren Glücksspielen und Co stehen würde, dann könnte sie dieses vertuschen, verstecken, ja vernichten.
Aber nein das wäre unmoralisch. Celsa musste sich sogar auf ihre Zehenspitzen stellen, so groß war sie nicht, dass sie mit Leichtigkeit suchen könnte. Und dabei hörte sie Saru genau zu, was er zu sagen hatte und was der große Blonde zu sagen hatte. Es klang wieder einmal so als würde Saru versuchen ihn zu ermutigen, dass konnte er sehr gut. Und dabei war er so emotional das sich Celsa nicht so recht auf die Suche konzentrieren konnte und die erste Schublade mit dem T zu schob. Nun gut bei T finde ich sie nicht…hätte ich mir auch gleich denken können! Hm K…K …K ah da! sie strich mit ihren Finger über jeden der Buchstaben bis sie sich hinhocken musste und das K aufschob. Wieso war das K eigentlich so weit unten? Irrelevant undwichtig. Nun durchstöberte sie es und fand die Akte die sie suchte sogar mit einem freudigen Lächeln. Gleich darauf stand sie auch schon wieder aufrecht, das Gesicht auf ihren linken Fuß gestemmt, so war es bequemer.
Wann würde Saru endlich aufhören ihn zu ermutigen? Auch wenn das mit dem Bijuu doch sehr interessant war. Weshalb sie immer mal wieder zu den Beiden hinüber sah. So ein Theater aber auch, nun gut mit einem kurzen schulterzuckt schlug sie die Akte auf und fing an zu lesen. Sie war also wirklich jünger, aber ihr Lebenslauf war beeindruckend. Vielleicht ist sie sogar besser als ich?! Tze…..aber das liegt nur daran das ich mich auf andere Dinge konzentrieren musste. Hm sie ist nicht verheiratet….Yuki Clan…….kann sie mich einfrieren? sie seufzte kurz. Ob sie Celsas Akte auch schon kannte? Nun zumindest hatte Celsa nun einen Vorteil und schon blätterte sie weiter, irgendetwas Negatives musste es doch geben…..und man sah Celsa an das sie sich anstrengte irgendetwas außergewöhnliches oder gar schlechtes zu finden, bis Saru anfing zu flüstern. Schon sah sie über ihre schulter hinweg, die beiden Männer recht skeptisch an Es ist unhöflich in Gegenwart von einer Dame zu flüstern….Also bitte….. und schon drehte sie sich mit einem kurzen „tze“ laut um und lass weiter in den Seiten. Aber sie fand nichts Negatives gegenüber ihrer neuen sensai. Nun das einzige war das mit ihren Vater, aber interessierte sie das wirklich? Nein…..
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mo Feb 14, 2011 8:14 am


Ich hatte ihm mein Herz ausgeschüttet, da ich ja sonst niemanden mehr hatte, an den ich mich wenden konnte. Außerdem war er ja immerhin auch der Kage von Kirigakure, ihm würde man nun wirklich vertrauen können. Mein Entschluss stand jedenfalls fest: Ich wollte aufhören, wollte all dies aufgeben, denn so wie alles im Moment lief war es ohnehin sinnlos zu versuchen ein Shinobi zu sein, wenn es ohnehin unmöglich sein würde meine Ziele zu erreichen. Ich war an allem gescheitert, an allem, was die Personen geschafft hatten, die ich zu übertreffen versuchte. Wie sollte ich es denn anstellen sie alle zu übertreffen, wenn ich schon an solch einer Aufgabe scheiterte, die im Leben dazu gehörte. Nein, das war wirklich unmöglich. Alle Pfade führten sie daran vorbei und wenn ich dies nicht schaffen würde, wie sollte ich dann etwas anderes schaffen, wie sollte ich es schaffen meine Ziele zu erreichen? Wie sollte ich es schaffen der stärkste Shinobi von ganz Kirigakure zu werden. Niemals, denn es war einfach nicht möglich. So hatte ich mich entschieden meinem Vater zu folgen, früher als er es tat und dennoch wollte ich es. Ich stand nun genau hier, genau wie er es einst getan hatte vor einigen Jahren. Ich wusste nicht wie es damals für ihn gewesen war, wusste nicht wie er damals ausgesehen hatte, als er hier gestanden war, doch vielleicht war es wirklich identisch mit mir. Nun konnte ich verstehen, wie es ihm damals erging und wie es ihm heute ergehen müsste. Ich verstand, wie unmöglich es war weiter zu machen, verstand wieso ich dies tun musste und ich würde es auch tun, denn das war mein Schicksal, oder etwa nicht?

Doch plötzlich begann er zu sprechen, anstatt einfach nur einzuwilligen. Von Anfang an klang es auch schon danach, als würde er versuchen mich zum Guten zu bekehren, als würde er versuchen wollen mich von meinem Entschluss abzuhalten. Natürlich, wie hätte ich es auch anders erwarten sollten. Auch er würde es wohl bis zum Ende hin versuchen mich von meinem Entschluss abzubringen. Wer konnte es ihm auch verübeln, denn immerhin war er der Kage und ich ein einfacher Ninja seines Dorfes. Er würde wohl immer versuchen mich zu stoppen. Seine Wortwahl jedoch, es erinnerte mich an meinen Großvater. Immer verstand ich etwas nicht, wie es schien. Anscheinend würde ich dies wohl niemals in meinem Leben tun. Nur was begriff ich verdammt noch Mal nicht!? Was nun aber folgte, es war wirklich, beeindruckend. Ja, es war wahr, ich hatte mein Nindo gewählt. Schon damals in der Akademie hatte man uns beigebracht, dass man diesem Weg immer folgen musste, egal ob einem Steine in den Weg gelegt worden waren. Wie aber sollte ich es in meinem Leben schaffen diesen Weg zu beschreiten?! Ich konnte diese Berge nicht versetzen, es war unmöglich für einen einfachen Menschen, selbst wenn ich es war. Es war ein Ding der Unmöglichkeit. Es wäre wirklich ein Wunder, würde ich es schaffen diese Hürde zu überwinden. Egal wie viel Ehrgeiz ich besaß, ich hatte erkannt, dass ich nicht stark genug war diese Hürde zu überwinden. Wie sollte es dann weiter gehen!? Was für einen anderen Ausweg sah der Kage denn noch, wenn selbst ich keinen erkannte!? Wie sollte ich mich davor denn bitte retten?! Wie nur…?

Was dann aber folgte, drang durch all meine Naivität, die ich besaß, drang tief in meine Seele ein. Seine Worte, sie waren so wahr, sie klangen zwar irgendwie kitschig, doch sie waren richtig. Ich war stark und selbst wenn ich an diesem Weg scheiterte, war es egal, denn ich war nicht wie meine Vorfahren, ich war vollkommen anders. Ich war ein eigener Mensch, musste nicht dem Weg der beiden folgen. Dies hatte mein Vater nicht erkannt, doch ich tat es. Ich verstand alles, absolut alles. Langsam schloss ich meine Augen, spürte eine einzelne Träne meine Wange hinab laufen, nachdem ich all dies aufgenommen hatte. Ich war Garyou Tensei, nicht Toushi oder Koukoumaru, nein Tensei verflucht noch Mal! Die Energie in meinem Körper pulsierte bei diesem einen Gedanken. Ich war niemand der gern verlor, ich war Garyou Tensei! Ich würde niemals in meinem Leben wegen solch einer Kleinigkeit aufgeben, nein, ich würde einfach einen anderen Weg einschlagen, um zu meinem absoluten Ziel zu kommen! “Sie haben recht…ich bin keiner von ihnen, ich habe meinen eigenen Weg und den werde ich gehen, selbst wenn ich nicht weiß wie er verlaufen wird, so weiß ich dennoch das Ziel und das ist es meinen eigenen Namen zu machen! Und das werde ich auch!“, kamen die Worte schnell und höchst motiviert aus meinem Mund. Ich hatte ein Ziel, doch ich hatte noch keinen Weg, aber es würde keinen Grund geben für mich daran zu scheitern. Ich würde niemals in meinem Leben aufgeben, niemals wieder, denn dies würde wirklich sinnlos sein.

Das Angebot mit dem Urlaub gefiel mir und das mit der Mission noch viel mehr. Ich wusste schon genau, wo ich mich entspannen würde, wusste, dass ich damit ein wenig Abstand von der ganzen Welt nehmen würde, wie es wohl richtig sein würde. Ich konnte den ganzen Lärm nicht mehr ertragen, konnte all dies, was um mich herum geschah, nicht mehr verkraften, da ich ja nicht einmal mit mir selbst fertig wurde. Die nächste Zeit jedoch würde ich eben diesem Ziel widmen. Gerade als ich mich dann auch schon daran machen wollte mein Vorhaben zu verkünden, flüsterte er mir plötzlich etwas zu. Es ging um Mizuki und um meine Gefühle für sie. Konnte das wirklich Liebe sein? Niemals in meinem Leben hatte ich dies in Betracht gezogen, denn immerhin war es Mizuki. Ich hatte sie nie wirklich für hübsch gehalten, hatte niemals sexuelles Interesse an ihr gehabt, sondern einfach nur neben ihr her gelebt. Natürlich sie war Familie, doch war ich wirklich in sie verliebt? “Ich werde mich ans Meer begeben, wenn ich für die Mission gebraucht werden sollte, schicken sie jemanden vorbei. Ich weiß leider nicht wie lange ich brauchen werde und möchte auch niemanden aufhalten“, erklärte ich es dem weisen Mann nun noch mit einem respektvollen Ton in der Stimme. Ein gutes Gefühl kam in mir auf, ein Gefühl, dass ich seinen Worten zu verdanken hatte und genau dafür war ich ihm auch ziemlich dankbar. Nachdem ich dies dann auch schon ausgesprochen hatte schritt ich auch schon in die Richtung der Türe und hob meine Hand zum Abschied. “Dann auf wieder sehen und…ähm…danke“, lautete mein, für meine Verhältnisse, ziemlich freundlicher Abschied, auf den hin ich auch schon den Raum verließ und mich auf den Gang begab. Jetzt musste ich nur noch weg von hier, musste das Meer aufsuchen, um dort meinen Urlaub zu verbringen, doch für einen Moment zögerte ich dann doch auf den Gängen des Anwesens, bis ich dann ging.

Tbc: ???


Zuletzt von Garyou Tensei am Do Feb 17, 2011 10:16 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Do Feb 17, 2011 9:02 am

cf: Tenseis und Mizukis Haus

Was war das eigentlich schon wieder für eine Situation gewesen in die ich da geraten war. Dieser Kerl beschimpfte mich doch immer wegen irgendetwas und mein Essen war nun mal ein gutes Ziel. Dennoch wollte ich solche Worte langsam nicht mehr hören. Es ärgerte mich. Meine Eltern wollten nicht stolz auf mich sein und nörgelten wegen den verschiedensten Kleinigkeiten und mein Mitbewohner war da keine Ausnahme. Er war wohl eher noch die Kirsche auf dem Kuchen. Egal was ich tat irgendwie wollte niemand auch nur das geringste davon anerkennen und dabei hatte ich in meinen 22 Jahren schon einige Dinge erreicht die andere sicherlich nicht geschafft hätten. Allein das ich Jounin geworden war konnte doch schon ein guter Grund sein stolz auf mich zu sein oder mir wenigstens etwas Respekt entgegenbringen zu können. Manche Shinobi blieben ihr leben Lang Chuunin und ich hatte dies bereits in eher jungen Jahren geschafft. Natürlich nicht vergleichbar mit den richtigen Talenten doch war dies nicht auch gut? Immer wieder diese Worte um mich kleiner zu stellen als ich war. Langsam wollte ich einfach nicht mehr zu hören wenn so etwas kam. Vielleicht reagierte ich deswegen auch so gegen mein Team. Auch von ihnen hatte ich keinerlei Respekt bekommen als sie nicht kamen trotz meiner Anweisung. Musste ich mir erst irgendwie noch mehr Respekt verschaffen? Sollte ich etwa so Aggressiv wie Tensei werden? Nein, anscheinend war das ja auch nicht den Weg wenn ich das bedachte was der Kerl noch vor kurzer Zeit im Haus sagte, immerhin hatte er mit seinem Team auch seine Probleme.

Langsamen Schrittes ließ ich Straße um Straße hinter mir. Der Weg zum Kageanwesen war zwar nicht bis ans ende des Dorfes doch immer noch ein gutes Stück. Meine Kleidung war in Zivil gehalten. Mein einfacher Rock zusammen mit dem bequemen Oberteil. Dazu kam dann natürlich noch mein Hiraikotsu den ich wie immer auf dem Rücken trug. Waffentaschen oder mein Katana hatte ich nicht dabei, wieso auch. Auch meine Haare waren nun eher schlicht. Fast ganz normal hingen sie von meinem Kopf herab, lediglich am unteren Ende band ich sie immer gern zusammen das der Wind sie nicht wie wild umher wehte. Der Heutige Tag war etwas ungemütlicher als sonst doch man gewöhnte sich schnell daran wenn man hier lebte. Wirklich schönes Wetter kam gefühlt nur jeden dritten Tag vor. Meistens regnete es oder der Nebel war so dicht das selbst ich, die ich hier nun schon sehr viele Jahre war kaum mehr was sehen konnte. Was meinst du was er uns sagen wird? sprach ich ruhig zu meiner kleinen Begleiterin die neben meinen Füßen lief. Ich blickte kurz hinab, sah nur wie Kiara etwas gelangweilt gähnte und einfach nicht wirklich darauf reagierte. Ich weiß du findest das langweilig. kam es auch weiterhin ruhig aus meinem mund gepaart mit einem kleinen Lächeln. Doch schon nach kurzer Zeit war der Weg durch das Dorf hinter uns gebracht.

Nun fehlte nur noch der Innenhof, der durch den Nebel geschützt war. Zwar konnte ich hier kaum den Weg sehen doch kannte ich ihn glücklicherweise auswendig sodass ich mich auf anderes konzentrieren konnte, zum Beispiel meine Worte zum Mizukagen. Gemächlich trat ich in das Gebäude ein, ließ den Weg schnell hinter mir und trat auf den Gang in dem auch das Büro war. Als ich dann jedoch vor mich blickte sah ich Tensei. Er war also auch hier her gekommen. Da hatten wir wohl den selben einfall. Ich blieb einen kurzen Moment stehen und blickte ihn währenddessen an. Irgendwas war anders, was konnte ich allerdings nicht sagen. Irgendwie kam es mir sogar so vor als wäre er Schwach. War er krank oder so etwas, hatte er deswegen mit dem Kagen gesprochen? Oder vielleicht war es der selbe Grund wie bei mir, das Team welches nicht sonderlich gut funktionierte. Was es auch war, es interessierte mich nicht. Es ging mich auch nichts an wenn man aus seiner Sicht darüber nachdachte. Also ging ich einfach weiter. Ich ignorierte ihn dabei einfach, ohne ihn mit einem weiteren Blick zu würdigen. Er war mir egal und ich ihm, also gab es auch nichts was ich mit ihm zu besprechen hatte. So ging ich einfach auf die Tür des Büros zu und klopfte ruhig an. Nachdem ich einen kurzen Moment gewartet hatte öffnete ich die Tür. Noch bevor diese ganz offen war ging die kleine Füchsin durch den ersten Spalt in das Büro. Danach öffnete ich die Tür ganz und trat ein. Mizukage-sama, ich müsste kurz mit ihnen sprechen. Ich schloss nur noch die Tür und trat dann vor den Kagen und seinen Gast. Kurz blickte ich zu diesem Gast, irgendwo hatte ich sie glaube ich auch schon gesehen allerdings kannte ich sie nicht wirklich. Wenn ich mich recht erinnerte war sie ebenfalls eine Jounin des Dorfes...
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Do Feb 17, 2011 9:14 am



Arishia Amemaru


Mit der graziösen Eleganz eines Panthers schob die Kunoichi aus Verugakure no Sato ihren Körper durch die endlosen Gänge bis sie schließlich zu dem Büro geführt wurde. Wirklich unterscheiden tat es sich nicht gerade von den anderen Türen in diesem Anwesen. Aber war es die Aufgabe Arishias sich über derartige Dinge Gedanken zu machen? Wohl eher nicht. Die Blonde hob die Brauen leicht spöttisch an, als ihr Begleiter anklopfte. Man gab sich wohl den Anschein. Nun gut, ihr war es recht. Nach einem lauten Herein, welches von innen zu hören war, trat zuerst der Ninja ein, der sie hierher gebracht hatte. Arishia folgte ihm federnden Schrittes nach. Das Stirnband mit dem Zeichen des Schleierdorfes hatte sie um ihren linken Oberarm gebunden, was ihr einen ernsteren Eindruck gab. Ihre Augen taxierten sehr langsam jeden einzelnen Anwesenden im Raum, bis der andere Ninja begann, sie vorzustellen.

Mizukage-sama, wir haben hier die angekündigte Botin aus Sunagakure. Arishias Blick wanderte zu dem Ninja. Er war kein sonderlich alter Mann, aber auch nicht jung. Und der Mizukage? Er erschien jugendlich. Beherrschte Kirigakure ein solcher Jungspund? Ihre Lippen wurden kokett zusammengezogen, nur um im nächsten Moment mit einem Lächeln aufzublühen wie eine Wunde aus der Blut quoll. Die Kunoichi vollführte eine angedeutete Verbeugung und strich sich die langen blonden Haare mit einer knappen und routinisierten Bewegung hinter das Ohr. Ihr Blick lag auf dem Mizukage, während sie begann, zu sprechen. “Ich danke euch für eure Freundlichkeit.“ Anfangs war sie nicht ganz sicher gewesen was sie von diesem Auftrag halten sollte. Hatte der Kazekage sich das Ganze richtig überlegt? Nun, sie war nicht für’s Denken zuständig. Wozu gab es Vorgesetzte?
Arishias Blick wanderte zu den Augen des Mizukage und ein freundlicherer Ausdruck trat kurz auf ihr Gesicht, um im nächsten Moment wieder von einem No-Lächeln erstickt zu werden. „Ich bin von unserem Anführer, dem Shichidaime Kazekage Hidate Amemaru, hierher geschickt worden. Die Nachricht, die ich für sie habe ist vertraulich.“ Ihr Blick wanderte zu den Umstehenden. Schließlich wusste sie nicht, ob der Mizukage den hier Anwesenden insoweit trauen konnte? Es war besser vorzubeugen…
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Fr Feb 18, 2011 2:19 am

Saru´s Blick folgte Tensei noch, bis er aus dem Raum getreten war und die Tür schloss. Mizukage zu sein war wahrlich keine leichte Aufgabe. Dreizig Jahre vermochte er es nun bereits, diesen Posten zu bekleiden und doch musste er sich immer wieder mit neuen Problemen auseinandersetzten. Saru wollte sich schon gerade wieder auf den Stuhl hinter seinem Schreibtisch setzten, ja er lächelte sogar etwas wegen Celsa´s Worten, war sie etwa eingeschnappt wegen dem bisschen getuschel? "Ging nicht um dich Kleines!" sagte er liebevoll, als es dann schon wieder an der Tür klopfte. Saru ließ die Schultern sinken, er sah irgendwie aus wie ein zu voller Sack. Wann hatte er mal für 5 Minuten ruhe? Wenn er keine Akten zu bearbeiten hatte, hatte er Besuch und anderes Zeug, ob Celsa damit klar kommen würde in Zukunft?...

Plötzlich öffnete sich die Tür und ein kleiner Fuchsgeist huschte herein, gefolgt von einer jungen Dame, mit braunem langen Haar, Mizuki, Tensei´s Frau. "...oh man..." ging es ihm durch den Kopf. Ihm blieb wohl nichts erspart, jetzt kam auch sie, hatte sie etwa auch schon ein Problem? Ja ihr Team war aufgelöst, kaum war es zusammengestellt worden. Doch hierbei konnte Saru nichts tun. Anemone Harima und Minari Nakamuya waren beide Mitglieder eines Clans und dieser Clan war ungebunden von vielen Gesetzen der Shinobi Dörfer, weshalb die beiden auf Reisen gegangen waren, Trainieren mit ihrem Clan...nur Aiko war übrig geblieben und Mizuki zuzutrauen eine Jinchuuriki völlig alleine zu trainieren? Nunja da war sich der alte Mann nicht wirklich sicher. Bevor er auch nur hallo sagen konnte klopfte es jedoch erneut und Saru´s Miene änderte sich. Er legte sein Gesicht in Falten und sein Blick verrieht nur, leckt mich doch alle wo die Sonne nicht scheint.
Eine weitere Person trat ein, diesmal jedoch ein Jounin, den er keineswegs erwartete hatte. Ein Bote aus Suna wäre angekommen? Saru wurde hellhörig, wieso schickte Hikaku jemanden? wieso meldete er sich nicht auf dem herkömlichen Wege wie sonst auch? Dann trat auch schon eine junge hübsche Dame ein, blondes langes Haar wehte leicht im Wind, der durchs Fenster hereinbließ, ihre Worte jedoch..waren alles andere als aufbauend.
Shichidaime Kazekage Hidate Amemaru....ein neuer Kazekage...keine Meldung von Hikaku seid wochen..und nun bekam er durch einen Boten ersteinmal die Nachricht über einen neuen Kage? "Saru´s Knie wurden weich und seine Augen wurden glasig. "...Hidate....Shichidaime..." stammelte er vor sich hin und musste sich am Schreibtisch stützen um nicht zu kippen. Er sah zu Boden. "Celsa...ich habe eine Aufgabe für dich...kläre das Problem welches Mizuki hat...ich gebe dir alle Rechte dafür, hilf ihr wo du kannst...kläre mit ihr die Probleme...aber bitte...lasst mich und die Botin alleine.....los!" sagte er mit zitteriger Stimme und einem schwachen Tonfall, jedoch merkte man, dass dies keine Bitte gewesen war, sondern ein Befehl, nach dem keinerlei Wiederworte zu geben waren!
Als die beiden Damen das Büro verlassen hatten. Sah Saru zu der Botin, sie waren nun allein. Der Mizukage setzte sich auf seinen Stuhl, bot der Frau den Platz direkt vor dem Schreibtisch an. "Setzt euch...bitte...erzählt mir was geschehen ist...was ist mit Hikaku Kazuyaki...dem Kazekage...und was ist der Grund eures Kommens?"
Saru musste sich zusammenreißen, was äußerst schwierig war zur Zeit, er wusste es...instinktiv, tief in seinem Inneren verrieht ihm sein herz, dass sein Freund Hikaku nicht mehr unter ihnen weilte, sein langjähriger Freund, Kamarad und Verbündeter...war tot...und nun gab es einen neuen Kage der über das Wüstendorf herrschte,...dies machte alles sehr viel furchtbarer als Saru sich die Situationen zur Zeit hätte ausmalen können!


Out:(ich hab mal vorgegriffen mit dem hinausgehen, hoffe das ist ok)
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Fr Feb 18, 2011 5:20 am



Arishia Amemaru


Das war ja eine interessante Atmosphäre, in die sie hier eingedrungen war. Überaus interessant! Arishias Lippen umspielte ein dünnes Lächeln. Nicht auszudenken, dass Kirigakure von so einem Menschen geleitet wurde, nicht wahr? Aber was war sie? Sie war nicht hier um über die Befähigung des Mizukage zu urteilen. Vielmehr war sie aus ganz anderen, eigennützigeren Gründen gekommen. Zumindest würde Hidate das so sehen. Sie kannte den jetzigen Kazekage schon eine ganze Weile, denn er war ihr Cousin. Arishia und Hidate waren sich zwar nicht unbedingt die besten Freunde, aber anscheinend vertraute er einem Mitglied seiner Familie genug um Ihr diesen Auftrag zu überreichen der – vollkommen schwertfrei gesprochen – gefährlich genug schien. Nun, es war wie es war und sie konnte es von allen Anwesenden am schlechtesten ändern. Wenn man etwas nicht ändern konnte, sollte man dem Ganzen seinen Lauf lassen.
Den so war das Universum, war die Erde und so war der Shinobi selbst erschaffen worden und wuchs. Ihre Augen wanderten kurz zu der Kunoichi im Raum, die von Arishia ausgiebig gemustert wurde.
Nun?

Dass der Mizukage allerdings derart emotional reagierte hatte sie Kunoichi aus Verugakure sicher nicht erwartet. Es schien ihm ja fast den Magen umzudrehen und das Herz zu brechen, dass der ehemalige Kazekage nicht mehr unter Ihnen weilte. Hikaku… sie hatte den eigenwilligen Mann nicht gemocht, aber konnte auch nicht behaupten das er ihr gegenüber nicht freundlich genug war. Sie schätzte ihn nicht. Mehr konnte man dazu nicht sagen. Aber man sprach niemals schlecht über die Toten, zumindest nicht über die, die man schätzen sollte. Als Kage war Hikaku eine Respektsperson gewesen und das war er postum also immer noch. Der Kunoichi beobachtete, wie Sarutobi Celsa reichlich geschockt Anweisung gab und sie also mit ihm allein zurückblieb. Ihr Blick wanderte zu Sarutobi und sie nickte bedächtig, als dieser ihr anbot sich zu setzen.
“Ich danke euch. Ich möchte mich euch kurz vorstellen… mein Name ist Arishia Amemaru.“, erwiderte die Botin des Schleierdorfes salbungsvoll und schlug die Beine übereinander, während ihre Position auf dem Stuhl eher der stoischen Ernsthaftigkeit einer Statue glich. Wie ein Buddha strahlte sie mehr oder minder Ruhe und eine gewisse Gelassenheit im Kontrast zu ihrer Position dar und taxierte ohne sonderlichen Hehl die Augen ihres Gegenübers, der sich stammelnd nach dem Verbleib des Rokudaime erkundigte. “Nun, wenn ein neuer Kage gewählt wird gibt es verschiedene Möglichkeiten, Mizukage-sama.“ Das war Fakt. “In unserem Fall starb unser Kage leider in tragischen Umständen.“ Mehr musste zu dem Thema auch nicht gesagt werden. “Mir ist nicht genau überliefert worden wie eng die Beziehung zwischen Ihnen und dem ehemaligen Kage Sunagakures war, aber wir möchten in jedem Fall sagen das er sich stets in unserer Anwesenheit positiv über den Nebel geäußert hat.“

Somit löste Arishia diese Situation mit seltenem Taktgefühl. “Nun zu eurer anderen Frage…“ Arishia strich sich kurz eine Haarsträhne zurück, weswegen sie eine Pause in ihrem Redefluss machte. “Sunagakure gibt es nicht mehr. Der neue Kazekage, Hidate Amemaru, hat aufgrund seiner besonderen Fähigkeit damit begonnen unser Dorf in eine Oase zu verwandeln und dem Sand neues Leben eingehaucht. Schon jetzt zeigen sich erste Erfolge: Es gibt im Dorf selbst kaum mehr Probleme mit dem Sand und die Lebensbedingungen haben sich ebenfalls verändert. Sunagakure ist tot. Verugakure ist geboren worden.“ Möglicherweise starb mit Hikaku auch Sunagakure… aber war das nicht blasphemisch? “Mein Auftrag ist ein wesentlich einfacherer… mein neuer Kage hat angedacht das sich Schleier und Nebel verbünden und unsere Souveränität und Macht so bündeln und gemeinsam verteidigen, was zu verteidigen gilt. Die Ninja des Schleierdorfes würden für euch eintreten, wenn es die Kämpfer des Nebels für das Schleierdorf tun würden… seht den Vorschlag meines Kage als einen Pakt ein, der geheim sein soll. Kazekage will die Beziehungen und das Machtgefüge der momentanen Ninjawelt ein wenig verändern und es zu seinen Gunsten und der seiner Freunde verändern.“ Nun musste sie geschickt vorgehen…
“Als ein Freund des Kazekage wäre eure Nation ebenso ein Teil dieser neuen Welt und eine Macht, die mit Verugakure auf gleicher Stufe steht. Kirigakure und Verugakure wären eine wirksame Waffe gegen jeden Feind. Auch gegen Konohagakure.“
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Fr Feb 18, 2011 12:28 pm

Die Worte der Konouchi waren wie Steine, die einer nach dem anderen in seinen Magen gepumpt wurden und dort für ewig zu verweilen vermochten. Saru seufzte laut und schüttelte leicht den Kopf, sein Kopf erschien ihm so schwer, wie auch der Rest seines Körpers. "Also ist es geschehen...Ichibi no Shukaku...Taiyo war nicht unter Kontrolle zu bringen und Hikaku´s Gefühle liesen ihn nicht tun, was sein Leben geschützt hätte...welch Ironie...war es doch Hikaku welcher den jungen schon einmal leben ließ...!"
Saru wollte die Gedanken abschüttelte, versuchte den Worten der Dame zu folgen, auch wenn es schwierig war. Sie sprach von dem neuen Kazekage und einer Veränderung des Dorfes. "Soso...Schleier...eine oase...wahrlich beeindruckend...Hikaku erzählte soweit ich weiß schon einmal etwas über diesen jungen Mann...sehr schön...das sein Erbe nun so weitergeführt wird und das Sanddorf endlich erblühen kann." sprach der Mizukage ruhig und ohne eine Spur von dem Zittern in der Stimme, was seine Hände die ganze Zeit taten. Er ließ sie weitersprechen und nun wurde es interessant. Ein Bündnis? Sehr nützlich wahrlich, vor allem, da Suna Gakure ein geheimes Bündnis hatte, von dem niemand wirklich etwas wusste, nur die obersten Anführer und Gelehrten wussten etwas davon, ob auch der neue Kazekage etwas über dieses "alte Bündnis" wusste? Es war eigentlich einerlei, denn wichtig war das hier und jetzt. EIn Bündnis wäre das was am sinnvollsten war und Hikaku hätte es wohl so gewollt, denn niemals wäre er gestorben, ohne sicher zu gehen das ein würdiger Nachfolger an seiner Stelle das Dorf leitete, Saru folgte seinem Vertrauen und seiner Einschätzung und vertraute ebenfalls. Saru räusperte sich als die veru-nin geendet hatte und suchte die passenden Worte und fand sie.
"Es ehrt mich wahrlich, dass Veru Gakure ein Bündnis mit dem Nebel eingehen will. Schon zuvor waren Suna und Kiri verbündet, ebenfalls im geheimen, nie wusste jemand davon ohne einer der vertrauten des Kage zu sein und es wurde alles unternommen, das es auch geheim blieb...doch sei es drum...ich würde mit freuden diesem Bündnis zustimmen...der Nebel wird dem Schleier Schutz verleihen wenn er ihn brauch. Kiri Gakure steht zu euch, wie ihr hoffentlich auch zu uns stehen werdet gegen alles was uns im Wege stehen wird!" Seine Augen fixierten die seiner Gegenüber und glücklicherweise war er kein Uchiha und feindlich ihr gegenüber, sie wäre tot. Wahrlich hätte er eine Abneigung gegen irgendwas gehabt, hätte er anders reagiert, wer hätte ihn davon abgehalten diese Frau zu töten? Sie irgendwo verschwinden zu lassen und die Kunde zu verbreiten das sonst etwas geschehen war?
Saru nickte er zu. "Gibt es noch mehr Dinge, die ihr mit mir besprechen wollt werte Amemaru-san?" Er sprach sie absichtlich mit dem Nachnamen an, er empfand dies als sehr viel höfflicher als sie mit dem Vornamen anzusprechen. "Konoha Gakure...." stammelte er noch vor sich hin und dachte nach...ein gemeinsamer Feind?

(Postingreihenfolge ist außer Kraft, Celsa und Mizuki posten unabhängig von Saru und Hidate´s Npc)
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Sa Feb 19, 2011 3:24 am

Geschmeidig wie eine Katze war der Oi-Nin auf dem Anwesen gelandet und das nahezu unbemerkt, wenn die Wachen nicht gewesen wären. Diese mussten schließlich geschult sein, um die Sicherheit der wichtigsten Männer des Dorfes zu gewährleisten- Männer, die sie alle respektierten und achteten und Männer, die die Auftraggeber des Oi-Nin war, der wie ein Schatten über das Anwesen huschte, nachdem die Wachen ihn- offensichtlich seinerseits wissend- vorbei gelassen hatten. Warum er so verdeckt arbeitete? Es wäre nicht gut die Richtung schließen zu können, aus der er kam. Zwar hätte er eine Mission haben können, aber da seine Kleidung so sauber und unversehrt von allem war, konnte man das genau genommen ausschließen. Jeder Oi-Nin machte sich irgendwie schmutzig, sodass das auch Hei einmal passierte. Einmal hatte er sogar Glück gehabt: Auf einer seiner ersten Missionen als Oi-Nin war ein Stück der Maske weggebrochen- an seinem Auge. Zum Glück war es nicht die ganze Maske gewesen, aber das hätte eigentlich auch keinen Unterschied gemacht: Der Gegner hätte nämlich zu diesem Zeitpunkt nur noch eine Lebensspanne von zwei Minuten vorweisen können.
Seine schwarzen Handschuhe, die gegen Fingerabdrücke fungierten, legten sich an die Außenseite. Genau genommen an die Wand, die ihn und das Büro noch trennten. Von innen konnte man vermummte Stimmen hören- schließlich durfte nichts nach außen dringen, was die Sicherheit des Dorfes gefährden könnte. Er stand hinten in der dunkelsten Ecke und das einzige, was man- wenn überhaupt- wahrnehmen konnte von ihm war der Schein seiner Augen, der durch die Schlitze der Maske trat. Doch das konnte man kaum wahrnehmen, sodass das Bemerken von Hei sehr unwahrscheinlich war. Sobald die Tür aufgehen würde, oder er irgendein anderes Zeichen bekam würde er wohl- gewandt wir immer- nahezu unbemerkt in das Büro einschleichen und dort seinen Auftrag empfangen. Dies hatte jedoch noch so lange Zeit, bis der Mizukage mit seinen Verhandlungen fertig war. Zwar hatten sie zwei Oberhäupter, doch prinzipiell kümmerte sich Atarashi Saru mehr um die Aufgaben für die Shinobi. Hei bewunderte ihn dafür, da er ein solches Organisationstalent besaß, welches man offenbar als Kage vorweisen musste, um das alles so gut bewerkstelligen und managen zu können, wie Saru es tat.
Instinktiv begann sich der Oi-Nin bereits zu fragen, um was es sich handeln würde oder ob er nur einfach noch einmal bezüglich seiner Mission Bericht erstatten sollte. Doch das würde er sicherlich bald erfahren und so blieb er mit dem Schatten verschmolzen und wartete ab, bis man ihn mit einem Wink rufen würde. Schließlich gab es ein gewisses Verständnis zwischen Oi-Nin und Mizukage, welches wohl niemand so schnell brechen können würde...
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Sa Feb 19, 2011 3:45 am

Der Oinin Reiji tauchte in seiner kompletten Ausrüstung die nunmal ein Squadleader brauchte vor dem Büro des Mizukagen auf vor dem sich wohl schon ein paar leute befanden. Er blickte sich so gleich um wer hier noch alles war woraufhin er nur die Wachen und einen weiteren Oinin wahrnehmen konnte. Er stellte sich an die Wand schräg gegenüber zur Tür die zum Büro des Mizukagen führte und blieb bei dieser in einer Disziplinierten Haltung stehen. Nun hieß es wohl wieder warten, doch das war normal denn es war immer etwas los weswegen sie nunmal warten mussten. Er hatte Zeit, schließlich ging es hier um etwas wichtiges und das konnte er nicht einfach Ignorieren oder verschieben, er war einer der wichtigsten Oinin da er eine Gruppe Oinin in der Kategorie Jagd leitete. Seine Augen blickten gerade aus zu der Wand gegenüber, jedoch blieb er trozdem wachsam falls ein Hinterhalt kam oder so etwas in der art, was zwar unwahrscheinlich war aber man konnte nie sicher genug ein. Schließlich betrachtete Reiji den anderen Oinin der noch hier war, es war zu hundert prozent keiner von den Oinins die er leitete. Weshalb dieser wohl hier war? Nun ja, Reiji wusste selbst nicht wieso er hier war, eventuell gab es einen neuen Nukenin der zurückgeholt werden musste. Im übertragenden Sinne.
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