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 Büro des Mizukage

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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Sa Feb 19, 2011 9:28 pm

Endlich hatten sie mal Zeit zu reden. Nun nicht ganz es klopfte schon wieder. Nun gut er war eben viel beschäftigt, das war ganz normal als Mizukage. Aber dennoch ärgerte es Celsa etwas. Sie war es nicht gewohnt hinten an zu stehen. Nun daran musste sie sich erst gewöhnen. Und dann noch etwas eifersüchtig auf eine frau die geheimnisvoll tat? Nun gut am Anfang vielleicht aber es wurde dann doch interessanter. Eine Botin also aus Sunagakure. Celsa war gerade dabei das ganze überhaupt auffassen zu können und sich zu fragen weshalb sie nun wirklich hier ist, denn für Sunagakure war das doch nicht Gang und gebe. Aber lange konnte sie es auch nicht mit erfolgen, besser gesagt durfte wohl nicht, dass hätte sie nun wirklich nicht gedacht aber Saru, der nun recht niedergeschlagen aussah, konnte sie nun wirklich nicht mit irgend einem nicht passenden Blick bestrafen. Eigentlich tat er ihr leid. Und schon bekam sie einen Auftrag.
Aber musste er dennoch mit ihr so reden? Sie seufzte Innerlich kurz, nahm es äußerlich gesehen aber etwas lockerer Natürlich und schon nahm sie dafür die nötigen Papiere mit. Weshalb sonst würden sie hier liegen und er sie ihr gegeben haben? Und schon ging sie hinaus aus dem Büro des Kage, wenn auch nicht gerne, vorbeigehend die Botin musternd. Sollte sie jetzt ein Teil ihrer hier lassen? Aber nein sie durfte den Mizukage nicht ausspionieren, er würde ihr doch sicherlich noch alles sagen.

Und schon befand sie sich in einen anderen Raum. Vollgepackt mit Akten und dergleichen. Eigentlich fast wie eine Bibliothek, aber Celsa empfand es als besseren gebe Punkt als den Flur. Nun drehte sie sich auch schon mit einem Lächeln um. Gegenüber Mizuki musste sie ja nicht ihren Frust heraus lassen. Mizuki san…. fing sie mit sachter stimme an, bis sie kurz aufhörte und auf ihren zettel sah. Wie konnte man auch einfach so schon anfangen zu reden ohne zu wissen was man zu sagen hatte. Und wieder bildete sich ein Lächeln auf ihren Lippen Mizukage sama hat entschieden das sie vorerst kein Team mehr bekommen werden. Stattdessen werden sie Missionen ausführen. Ihre Begleiterin dabei wird Emishi Akane sein Emishi Akane? Wer war das. Celsa kannte sie nicht, dabei sie sonst doch immer alle kannte hier im Dorf, weshalb also nicht diese Frau? Aber auch wenn nicht, es ist nicht wichtig. Oder doch? Vielleicht war sie attraktiv und wollte Saru haben. Aber das war absurd, wieso war sie nun auf eine frau, wenn es eine ist, eifersüchtig die sie noch nicht einmal kannte. Außer den Familiennamen vielleicht, der kam ihr bekannt vor. Aber wenn sie attraktiv war, würde Celsa sie dann nicht attraktiv finden, und könnte sie oder dürfte sie Saru mit einem Weib betrügen? Nein sicherlich nicht, was wäre denn das, außerdem war nun wirklich nicht der richtige Zeitpunkt um sich darüber Gedanken zu manche. Mizuki musste schon denken was sie nun hätte. Ein Kreativitätspause oder war sie einfach nur blöd. Ja so konnte sich Celsa das vorstellen, also räusperte sie sich kurz bevor sie auch schon auf Mizuki zu ging und ihr eine Schriftrolle übergab. Hier in dieser Schriftrolle finden sie eine ausführliche Erklärung zu ihrer ersten Mission mit Akane Emischi. Ich wünsche ihnen dabei viel Erfolg und versuchen sie ihr Bestes… zwar alles etwas strenger, ernster gesagt doch das Lächeln auf ihren Lippen blieb bestehen. Und was sollte sie nun machen wenn Mizuki keine Fragen mehr hatte und gehen würde? Akane Emishis Akte suchen, wobei sie das vielleicht nicht durfte. Aber wenn man nun zu dem 7. Gehörten und noch im Rat Kirigakures saß, hatte man da nicht ein Recht darauf jede einzelne Akte durchzugehen? Wenn nicht würde sie sich einfach langweilen. Oder zu den heißen Quellen gehen, andererseits könnte es sein das Saru sie bräuchte, vielleicht war es von Sunagakure her eine schlimme Nachricht, außerdem wollte sie gleich wissen was Sache ist. Neugierde war etwas Schreckliches.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So Feb 20, 2011 1:28 am

Es war kein wunder das mir die Frage durch den Kopf ging was Tensei hier gemacht hatte. Komischerweise hatte er nicht mal wirklich reagiert als ich an ihm vorbei gegangen war. Er hatte mich nicht wie üblich mit seinem arroganten Blick angesehen und auch sonst schien meine erste vermutung immer mehr festigkeit zu finden. War irgendetwas passiert wovon ich nichts wusste? Vielleicht war ja etwas mit seiner Familie. Zwar wusste ich das er seiner Familie gegenüber nicht so herzlich war, dennoch wusste ich auch das er vorallem seinen Großvater respektierte. Wenn mit diesem nun etwas passiert war. Ich konnte den alten Mann eigentlich sehr gut leiden immerhin war er eher wie ich...als wie Tensei. Nun doch im moment waren andere Dinge wichtiger. Es ging immerhin um ein Gespräch mit dem Mizukagen sodass ich diese Gedanken über Tensei und seine Familie schnell wieder löschen musste. Glücklicherweise dauerte dies auch nur einen kurzen Moment. Als ich nun das Büro betreten hatte, passierte etwas womit ich sicher nicht gerechnet hatte. Wenige Sekunden nach meinen Eintritt, noch bevor ich etwas sagen konnte klopfte es erneut an der Tür. Sicherlich war ich überrascht sodass ich mich erst einmal interessiert herum drehte um zu sehen wer da nun eintrat. Die erste Person die dabei eintrat war jemand von unserem Dorf, allerdings die zweite Person, eine junge Frau, gehörte nicht zu uns. Als ich dann auch hörte was der Shinobi sagte kam mir sofort eine Frage auf, was tat eine Person aus Sunagakure hier? Ruhig und wachsam musterte ich die Frau einen Moment bevor sie auch schon anfing zu sprechen. Sofort war klar das von ihr in diesem Moment keine Gefahr ausging...allerdings war ich sehr überrascht, fast schon geschockt über das was sie sagte. Hidate Amemaru? Shichidaime? Hatte ich mich verhört oder war es wirklich nicht der Name des mir bekannten Kazekage. Allem anschein nach war innerhalb dieses Dorfes etwas passiert. Was konnte ich allerdings nicht mehr hören den bevor sie weiter sprach wurden wir vom Mizukage herausgebeten. Ohne zu zögern nickte ich nur kurz und ging hinaus auf dem Gang, woraufhin ich Kami in einen anderen Raum folgte.

Dieser andere Raum sah in meinen Augen etwas unordentlicher aus. Überall Bücher und Akten, wirklich etwas zu voll für mich. Allerdings konnte es mir im groben und ganzen egal sein ob ich mich hier nun wohl fühlte oder nicht. Wo war eigentlich Kiara? Mein Blick wanderte kurz über den Boden doch ich fand sie nirgends. Sicherlich war sie auf dem Gang und ich hatte vergessen die Türe etwas länger aufzuhalten. Da musste wohl schon wieder eine Entschuldigung von mir kommen, mist. Als Kami nun allerdings meinen Namen nannte schenkte ich ihr meine Aufmerksamkeit. Natürlich ging mir wieder durch den Kopf woher ich sie kannte, aber auch dieses mal wollte ihr Bild einfach zu nichts passen was ich mir gemerkt hatte. Als sie anfing zu sprechen war ich über die ersten Worte etwas überrascht. Einerseits freute es mich doch andererseits kam mir in den Sinn das er es mir vielleicht doch nicht zutraute. Ich war wohl vielleicht noch zu jung um ein Team zu übernehmen. Weder hatte ich die Erfahrung der Älteren noch war ich von einer solchen Stärke wie viele große Talente der Geschichte. Doch darüber konnte ich mir auch später gedanken machen den mir wurde eine Mission aufgeteilt. Eine Mission mit einer Akane Emishi? Wer war das den bitte? Den Namen hatte ich nie gehört, also wieso begleitete sie mich. Vielleicht sollte ich sie in ihr Reich zurück begleiten oder etwas ähnliches den von hier konnte sie nicht sein. Auch wenn ich mich nicht an alle Details erinnerte so wusste ich wer zu uns gehörte und wer nicht. Außerdem hatte ich das Gefühl einmal den Namen Emishi gehört zu haben allerdings nicht hier. Nun vielleicht irrte ich mich auch. Emishi Akane? kam es dennoch aus meinem Mund. Ob meine Gegenüber wusste wer sie war. Die einzige möglichkeit war wohl das sie zu den Oinin gehörte von dennen ich auch als Jonin keinen richtigen Namen kannte.

Daraufhin folgte eine etwas längere Pause. Merkwürdig aber vielleicht das sie nun auch über diesen Namen nach. Verständlich wäre es ja irgendwie, also wartete ich einfach seelenruhig. Nachdem ich diese kurze Zeit gewartet hatte räusperte sie sich auch schon. Ruhig kam sie auf mich zu und übergab mir die Schriftrolle. Aus irgend einem komischen Grund ging mir plötzlich durch den Kopf das sie sicherlich in Tenseis Frauenschema passte. Unsinnig das mir gerade so ein Gedanke kam, außer Wut und Gewalt kannte er ja eh nichts. Mit meiner Hand nahm ich die Schriftrolle entgegen und öffnete sie auch sogleich. A-Rang... las ich als ich die eingetragene Stufe überprüfte. Vielleicht konnte ich mich hierbei nun etwas beweisen oder wenigstens meine Gedanken wieder ordnen, den so wie es hier stand durfte ich sogar in ein anderes Reich. Genauer gesagt sogar in das Reich, welches mich, durch das erscheinen einer Botin gerade, doch etwas neugierig gemacht hatte. Vielleicht konnte ich so auch herausfinden was passiert war und wer der neue Kazekage war. Meine Laune ging allerdings rapide herunter als ich las um was es genau geht. Meinte der Mizukage das wörtlich oder, so wie ich hoffte eher im übertragenen Sinne. Wie sollte ich das denn bitte machen?! Ok...es war eine Strafmission, jedenfalls sah ich es als solche an. Kurz schluckte ich bevor ich wieder zu Kami sah. Verstanden...ich werde sicherlich erfolgreich sein... sprach ich mit einem leichten lächeln und doch etwas ernstem Blick. Es hatte seine negativen Seiten doch die Positiven Seiten ließen meine Laune nicht weiter sinken. Kurz neigte ich meinen Kopf ein wenig nach unten bevor ich durch die Tür wieder hinaus auf den Gang trat. Natürlich saß dort wie erwartet Kiara, etwas beleidigt aber wohl auf. Nachdem ich sie nun gezwungenermaßen auf die Hand genommen hatte ging ich auch schon aus dem Gebäude hinaus.

Tbc: ???
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So Feb 20, 2011 3:41 am

Aiko kam hier an Oder besser man konnte sie nicht gut erkenn. eine gestalt in ein Käpf matel was sehr an ein Mönsch erinerte.Die leise vor sich hin Pfif.aiko sah sich um. Und sah zu den beiden Onin. (Hei und Reji)Aiko sah die beiden an und blieb sthen.Sie hätte bedrohlich ausehen können aber sie war ja nicht wirklich groß und man konnte gut erkennen das das nur ein genin sein konnte.ASiko nahm das käp wider ab und man konnte sie gut erkenn.Sie lgte dei sachen auf ein Stul und sah wieder zu den Onin und lisnte die beiden an Und widete sich wieder der pfeife. und sumte so vor sich hin.Man konnte gut erkenn das die kleine die beiden gneu musterte." Uhiiiiiiiiii ein Onin oder sowas krass... Holtz kopfe oh man ok Aiko ruhig bleiben hehe zu seltsam.." sie starte sie weiter an.UNd lies siefenblasen aufsteigen und stütte sich auf ihren Stock den sie inder hand hatte.Wie eine kleine Miko sah sie aus mit dem Kimno iund den weißen socken sah niedlcih aus.Aiko sah zu dens eifenbalsen-Ich will darein Saru-sama beil dich Oji-sama grrrrrrrrrr egal dan sehe ich mir halt Onins an-Sie sah zu hei und muste ihn kurz.Und sagte nicht weiter und rauchte oder beser gesagt lies seifenbalsen auf steigen
----

(Aikos sachen)*klick*~
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mo Feb 21, 2011 9:08 am



Arishia Amemaru

Nun? Der Mizukage schien sich ja nun wieder gefangen zu haben und den Verlust des Rokudaime verarbeitet zu haben. Wie schnell es doch gehen konnte, dass der Tod einen holte! Eine Umarmung aus dem Grab…
Die Kunoichi aus Verugakure faltete sorgsam und höchster Akuranz die Finger auf ihrem Knie und blickte dann den Mizukage in das ausgesprochen junge Gesicht. Wie alt mochte er wohl sein? Und so jemand kannte Hikaku gut? Da stimmte doch etwas nicht. Nun, sei’s drum. Jeder hatte seine Gründe für seine Gesten und Taten und so würde auch der Mizukage die Seinen haben um Hikaku zu betrauern. Ihre langen blonden Haare hatte die Shinobi nach hinten geworfen, sodass sie nun wellig über die Lehne des Stuhls ragten und es aussah als ob sie jeden Moment wieder aufspringen müsste und fort musste, weit weg von hier, zurück in die Oase der Schleier.

Als der Mizukage das Wort ergriff hörte Arishia mehr als nur gespannt zu und nickte. So? Er kannte Hidate also aus den Erzählungen des Rokudaime? Hatte der alte Fuchs soviel Eindruck auf den Rokudaime gemacht, dass er sogar mit diesem Kage hier darüber plauschte? Die Welt war doch voller Wunder und mit ein wenig Erstaunen in den Augen nickte sie bestätigend und dankend zugleich ob der Freundlichkeit des Kyudaime. “Sunagakure wird immer in Erinnerung bleiben.“, setzte sie noch hinzu und lächelte den Kage freundlich an. Dabei löste sie die Faltung ihrer Finger und stützt eine Hand lose auf dem Ellenbogen an der Lehne ab, um an ihre rechte Gesichtsseite zu wandern und diese stützte. Die andere Hand lag lose auf der Armlehne des Stuhls, was der Kunoichi einen fast schon vertrauten Eindruck verschaffte – als ob sie Sarutobi bereits lange Zeit kannte. Und dann ließ der Mizukage eine kleine Bombe platzen als er ihr in Plauderton eröffnete, das doch Sunagakure und Kirigakure bereits verbündet seien – oder es gewesen seien unter der Regentschaft - von Hikaku, was Arishias Gesichtsausdruck ein wenig durcheinander warf. Hatte der verfuchste Rokudaime noch mehr Leichen im Keller? Dieser alte Bastard… So eine Entscheidung und dann nichts dem Feudalherren und Dorf zu erzählen war… das war Verrat. Aber das würde man sich später noch einmal genauer zu Gemüte führen.

Nun, der Mizukage sah allerdings nicht unbedingt unerfreut über das Angebot aus und nahm es sogleich an, mit dem Rat zur Bündnistreue. Die etwas zusammengefallene Miene der Kunoichi sammelte sich wieder zu einem spitzen, fast schon anmutigen Lächeln. “Wir werden treu zu euch stehen.“, stellte sie fest und hob das Kinn leicht an. Auf die Nachfrage des Kyudaime hob sie die Augenbrauen amüsiert an. “An und für sich wäre meine Mission damit erledigt. Ich werde dem Shichidaime die Nachricht überbringen und euer Einverständnis in seinen Vorschlag hinterbringen. Er wird sich sicherlich freuen. Möglicherweise wird es bald eine Konferenz der Kage geben, in der man noch weit reichende Dinge besprechen wird.“ Das der Kazekage ein wenig Hasard spielte, musste sie ja nicht erwähnen. Ihre neugierigen Augen forschten im altersfreien Gesicht des Mizukage nach. “Oder habt ihr noch eine Frage an mich, Mizukage? Ansonsten würde ich schnellstmöglich aufbrechen, damit ich diese Botschaft überbringen kann.“ Hidate würde sich freuen wie ein König. Sein Spiel ging auf. Irgendwie beneidete sie ihn für dieses Kalkül und diese Fähigkeit, mit Menschen umzugehen. Ihr war das eher nicht gegeben. Aber es konnte ja nicht jeder Kazekage sein, nicht wahr?
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Di Feb 22, 2011 1:33 am

Saru sah freundlich auf die Junge Dame hinüber, stand auf und verbeugte sich leicht. "Nein meine Anliegen wären nichts, was ich momentan ansprechen müsste. Ich danke euch für eure Arbeit hierherzukommen um mit mir zu sprechen. Solltet ihr Hilfe bei der Abreise brauchen, meldet euch bei einem der Wächter unten vorm Anwesen, sie werden euch behilflich sein." Nocheinmal verbeugte sich der Kage leicht und ging dann an eine der Schränke wo etliche Schriftrollen und Bücher drinne lagen. Es war ein anderer Schrank als der, welchen Celsa zuvor noch begutachtet hatte. "...Ob die beiden schon da sind?" ging es ihm durch den Kopf, als er eine ganz bestimmte Schriftrolle aus dem Schrank holte und begann sie durchzublättern. "Könntet ihr alle ins Büro schicken, die noch draußen warten? Das wäre sehr zuvorkommend..." sagte er noch beiläufig, somit war das Gespräch beendet und er würde seine Arbeit fortführen. Hoffentlich war es nicht mehr allzuviel...er wollte heute etwas Zeit mit Celsa verbringen, auch wollte er seine Tochter besuchen, er würde ihr immerhin auch einiges erklären müssen...


(sry recht kurz)
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Di Feb 22, 2011 7:29 am

[ist doch net schlimm]

Anscheinend war dort im Büro noch sehr viel los und der Mizukage hatte nicht gerade wenig Termine, was Hei auf Grund der Anzahl der "Audienzbewerber" schloss, die sich mittlerweile hier versammelt hatten. Unter ihnen war auch noch ein anderer Oi-Nin, bei dem es ihn nicht wunderte, dass er ihn bemerkt hatte. Immerhin war er aus seiner Klasse- zwar wahrscheinlich in einer anderen Abteilung, aber immerhin von seinem Rang. Letzteres sagte viel über sein Können aus, weshalb er nur vermuten konnte, dass er vielleicht sein Partner bei einer Mission sein würde. Nun gut, wenn es so wäre, dann könnte das ein Kräftemessen werden? So etwas war es immer indirekt, doch Hei sah so etwas nie als Kräftemessen an- nein, das taten nur manche anderen ANBU, die noch nicht lange dabei waren oder einfach nur zu unreif. Gerade diese waren es, welche immer als erstes starben, da sei überhaupt kein Gefühl für einen Kampf oder dergleichen hatten- ein Fehler, dass man sie überhaupt ANBU gemacht hatte. Ja, man sollte diesbezüglich mehr darauf achten auch nur fähigen Leuten dieses Amt zu verleihen, dann wäre die Sterblichkeit bei solchen Missionen vielleicht etwas geringer- wenn auch nicht viel.
Genau genommen hatte er sich um seine Mission zu kümmern und ihn interessierte als ANBU nicht, was mit seinen Kameraden geschah- diese Denkweise hatte er schon lange abgelegt. Es schien ihm, als würde er sich nicht kennen, wenn er so darüber nachdachte, aber was sollte dieses Gefasel in seinen Gedanken hier bitte? Immerhin war er ein ANBU und dementsprechend musste er sich auch verhalten, weshalb er ein wenig aus dem Schatten vorging, um sich ein wenig besser zu erkennen zu geben. Normalerweise war er nicht der Typ, der den Leuten auffiel, doch heute schien es jemand auf ihn abgesehen zu haben, denn in diesem Moment kam ausgerechnet diese Genin.
Ein ANBU löschte seine Erinnerungen bezüglich einer Person- er wollte sie nicht mehr kennen, da er nur noch an seine Mission dachte. Aber nun? Nun kam die kleine Aiko hier einfach nur an und hatte wahrscheinlich auch noch seinen Mantel irgendwo im Gepäck? Naja, eher unwahrscheinlich, aber das interessierte nun auch nicht. Man konnte ihn keineswegs erkennen: Zwar den gleichen schwarzen Mantel, aber mit den ANBU-Zeichen an den Schultern versehen. Zwar die gleiche Stimme, doch sie wurde mit Absicht durch jene Maske seiner Mutter eindeutig gedämpft. Sein Verhalten? Nun gut, wenn sie es kannte, dann sollte sie es kennen- aber er war nicht mehr derselbe. Nein, wenn sie nun Unfug veranstalten würde, würde er sie gleich fesseln und ihr wohl einen lähmenden Stromschlag verpassen, womit sie wohl paralysiert wäre und damit unfähig irgendetwas zu tun. Nur eine kleine Zeitspanne für eine Aussage seitens des Vorgesetzten, falls er es lassen sollte, würde zwischen dieser Abfolge an Handlungen geschehen bleiben. Oh ja, Aiko sollte sich am Besten benehmen.
Aber nun endlich schien sich etwas in diesem Raum zu tun, womit der Oinin sich endgültig von der Wand abstieß und zu Tür ging, diese leise öffnete- man hätte es für einen sanften Windhauch halten können. Dann wartete er ab, ob er eintreten durfte, was nicht immer sehr wahrscheinlich war. Kurzzeitig senkte er seinen Blick auf die kleine Aiko, welche sich wohl mehr als nur unangenehm unter diesem vorkommen durfte. Wir redeten schließlich hier von dem Oi-Nin Hei, dem Seelenräuber oder Seelenmörder- was passte wohl am besten zu Hei in diesem Falle? Aber wie dem auch sei: Es war nur ein kurzer Blick gewesen und wahrscheinlich wartete er gerade mit dem anderen Oinin auf seinen Einlass.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Di Feb 22, 2011 8:14 am

Der Oinin mit der Kennnummer S-117 ging nun auch langsam zu der Tür nachdem es wohl so schien als könnten die beiden Oinin endlich rein. Der Squadleader blieb ein stück hinter dem anderen Oinin stehen und wartete darauf das der Mizukage Sie nun eindeutig reinlassen würde. Wie immer war Reiji in einer vorbildlichen und geraden Haltung da er ja schließlich einer der Diszipliniertesten Oinins in Kiri war, auch wenn er es ohne seiner Ausrüstung nicht wirklich zeigte. Der Oinin fragte sich was für eine Mission wohl auf ihn zukam und wie groß das Team wird. Musste er eine Mission alleine bestreiten? mit dem Oinin vor ihm? oder gab es mehrere Teams von Oinins? Er wusste es nicht doch es war ihm auch realtiv egal, schließlich zählte nur der Erfolg der Mission. Sein blick schweifte am Oinin vorbei zum Mizukagen der von der Tür aus bereits zu sehen war. Ob er wohl gestresst war? Nun ja, als Mizukage hatte man ziemlich viel stress und dies konnte man natürlich verstehen. Nur wenige würden dies stressfrei aushalten. Er sollte dem Mizukagen lieber eine gelungene Mission bringen damit sich dieser auch nicht noch über eine wichtige gescheiterte Mission ärgern musste, doch bisher hatte Reiji jede Mission mit einem Erfolg beendet. An seinem Talent als Oinin und auch als Squadleader konnte man einfach nicht zweifeln. Der Squadleader ballte seine Hände zu einer Faust da er gerade an den Misserfolg einer Mission denken musste, das wäre dann die erste die ihm nicht gelingt und das will er verhindern. Kurze Zeit später löste sich der druck in der Hand auch wieder und er blieb weiter Diszipliniert hinter dem anderen Oinin stehen bis der entscheidende Ruf kam.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Mi Feb 23, 2011 8:00 am

Wen Hei dachte Aiko hatte angst hatte er sichlieder getäucht.Aiko hatte nur vor ein Person großenRespekt und das war Saru-sama Der Mizukage.Aiko linste hiebloß an.Machte aber nichts.Ich mine blöd war sie nicht die kleine.Aiko tapste einfach rein. Und mussterte Hei einfach nur genenau.~OH Man ein Onin die könnteich die ganze zeit an egal aiko du musst wissen warum du hier bist reis dich am niemen oh meine Pfeife...~Aiko nahm sich die Pfeife und lies wieder ein paar seifenblasen aufsteigen. Und war ganz ruhig.So ganz wohl war ihr doch nicht doch aiko lies sich nicht an merken.Und lies jedoch hei dem Vortrit und amchte eine handbwegen" So öhm Onin-san du bist darn "Aiko wear leicht nervös doch das lag nur an saru ok zwei Onin warne hier das machte die klien jedoch etwas unsicher.Oder einfach etws hieblig und musstere Hei genau und lies eine paar seifenblassern aufstiegen.Und lächelte breit.sie versuchte s gut es ging ihr hiebligkiet los werden"Macht hin meono Mizulkage-sama soll ich trausen warten bitte..oder egal.."sagte sie und hopste von ein bein auf das andre und sah sich genau um
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Fr Feb 25, 2011 9:50 am

Cf: Küste im Nordosten -> Zuhause


Langsam schritt ich voran, bahnte mir meinen Weg durchs ganze Dorf. Ich kam nicht aus der Richtung der Tore, nein, ich kam von zuhause. Ich hatte diesen kleinen Zwischenstopp gemacht, um mich zu waschen und mich neu anzuziehen. Mein Körper wurde nun von einer schwarzen Hose und einem schwarzen Hemd mit gelben Streifen geziert. Einen Mantel trug ich dieses Mal auch wieder über meinen Schultern, denn dieser gehörte einfach zu meinem Outfit, genau wie die Kopfhörer, die ich wie jeden Tag trug. Ich hörte wie immer Musik, Musik, die mir ein gutes Gefühl in meinem Inneren gab. Ich fühlte mich so viel wohler, als wenn ich ganz normal in der Gegend herum eierte. Heute gab mir diese Musik aber einen ganz besonders guten Antrieb. Sie stimmte mich auf den kommenden Tag ein. Ich würde heute eine Mission erhalten, wenn alles gut ging und würde dann auch selbst wieder einer Arbeit nachgehen können. Der ätzend lange Urlaub war vorbei und die Arbeit rief. Ich würde dieses Mal all meine Mühe in diese Arbeit stecken, denn ich hatte mich entschieden mein Ziel zu erreichen, auch wenn mir der Weg im Moment noch versperrt war. Diese Mission würde ein Schritt zum Erfolg sein, das hatte ich erkannt, nicht einmal einen ganzen Tag hatte ich dafür gebraucht. Ja, bei mir liefen die Dinge im Leben eben ziemlich schnell ab, doch so war es auch gut. Nicht einmal einen Tag konnte ich Urlaub machen, nicht einmal einen ganzen Tag konnte ich meine Ruhe aushalten, bevor ich wieder nach Arbeit streben würde. Unfassbar, aber wahr. Es gab ohnehin nichts, was mich sonst beschäftigen würde, also kam dies genau richtig.

Zielsicher durchquerte ich den Vorhof des Anwesens, wie jedes Mal. Kein einziges Problem tat sich mir dabei auf, heute wohl am wenigsten, denn heute war ich wirklich gut drauf, selbst wenn man es mir dank meiner ernsten Ausstrahlung nicht anmerken konnte. Hoffentlich war der Kage noch da, doch das wäre bestimmt der Fall, denn immerhin war ein ziemlich viel beschäftigter Mann, den sicherlich einige Leute sprechen wollten. Ich war ja auch eine von diesen Personen. Nur gab es heute auch zu hoffen, dass ich ihn nicht nerven würde, was ich vielleicht schon das letzte Mal getan hatte. Das letzte Mal, war wirklich peinlich gewesen. Ich hatte mich ihm geöffnet, hatte vor ihm solch extrem große Schwäche gezeigt, wie noch nie in meinem Leben. Konnte ich mich da denn überhaupt noch vor ihm zeigen? Ich war viel zu schwach gewesen zu diesem Zeitpunkt, nun aber war ich stark, ein großer Starker Mann, wie ich eben auch aussah, nur war ich dies dieses Mal auch wirklich, innen und außen! Als ich an den Wachen vorbei schritt, entwich mir ein genervtes Stöhnen, was vielleicht nicht ganz überhört wurde. Dann aber schritt ich weiter voran, vorbei an all den Angestellten, die sich drinnen befanden, vorbei an jeder Person, die sich hier befand. Die Blicke von manchen schienen wohl eindeutig auszudrücken, dass sie sich über meine schnelle Rückkehr wunderten. Das sollten sie aber auch, denn immerhin war das nicht wirklich, was man unter Urlaub verstehen konnte. Ein paar Stunden hatte ich zwar am Meer verbracht, doch mehr auch nicht. Die meiste Zeit davon hatte ich geschlafen, oder meinen Rückweg angetreten. Es war also mehr Routine als Zeit zum Entspannen, doch für mich war es dies nun wirklich gewesen.

Langsamen Schritts trat ich die Treppe hinauf, in die Richtung des Büros, in dem sich dieser Mann befand, der mir die Augen geöffnet hatte. Vielleicht würde es ihn sogar freuen mich wieder in dieser Verfassung zu sehen, wer wusste das schon. Noch hatte ich ja noch nicht mit ihm gesprochen, sondern war erst kurz davor. Aber bei dem Andrang, der für gewöhnlich herrschte würde sich dies wohl doch als schwerer erweisen, als ich es mir wünschte. Natürlich wollte ich alles schnell geklärt haben, doch zu schnell wäre auch nicht toll. Aber ich glaubte auch nicht daran, dass alles schnell gehen würde, denn immerhin musste er mir erst einmal einen Auftrag heraus suchen, die richtigen Leute dafür finden und noch einiges mehr machen, was mir im Moment vielleicht nicht einfallen würde. Aber was für Missionen würde es schon für mich geben? Kämpfen, einfaches offensives Kämpfen gegen Feinde? Das würde mir wohl am meisten liegen, oder Dinge zu beschützen, wobei ich nicht jemand war, der Acht auf etwas anderes geben konnte. Aber ich könnte auch so etwas versuchen. Im Prinzip waren so viele Dinge für mich möglich, an die ich im Moment gar nicht dachte. Ich war zum Ninja ausgebildet worden und hatte dennoch nicht alles erkannt zu dem ich fähig war. Nur einen kleinen Teil meiner Fähigkeiten kannte ich bis heute, doch das volle Pensum zu erkennen hatte mich niemals in meinem Leben interessiert.

Nun stand ich wieder hier, direkt vor der Türe zu Sarus Büro. Ich nahm alles zusammen, was ich in mir spürte, verbarg meine ganzen Gefühle wieder hinter dieser maskulinen Maske und legte zuerst einmal meine beiden Kopfhörer ab, damit ich ein wenig ordentlicher und respektvoller wirkte. Ich mochte diesen Kagen, sah ihn als den einzig waren an und so würde ich ihm mit dem Respekt begegnen, den er auch verdiente, selbst wenn ich dafür Dinge tun musste, die ich sonst nie tat, so zum Beispiel die beiden Kopfhörer abzulegen, die ich den Großteil meines Lebens schon trug. Gerade als ich dann auch schon meine Hand zum Klopfen hob, vernahm ich von drinnen Stimmen, nicht aber was sie sagten, lediglich die Klänge dieser Stimmen, was schon reichte, um mir zu sagen, dass ich lieber noch einen Moment warten sollte, bevor ich eintreten würde. Es gab auch andere Leute, die zu diesem Mann mussten und das akzeptierte ich auch, also entschied ich mich dazu zu warten, bis auch diese Leute ihre Angelegenheiten klären würden. Ich wusste, dass er wissen würde, dass ich draußen wartete, allein schon weil ich vergessen hatte die Musik auszuschalten und so der Klang weiterhin aus meinen Kopfhörern ausgesendet wurde. Ich wusste, dass dies geschah, denn so hörte ich auch noch etwas von meiner Musik. Für die meisten mochte es einfach nur wie moderner Krach klingen, der daraus kam, doch für mich war es wahre Musik, Musik, die wirklich dazu fähig war mich zu beruhigen. Jetzt galt es wohl erst einmal darauf zu warten, dass der Kage Zeit für mich finden würde, um mir meine Aufgabe zu übergeben. Ich hatte ja alle Zeit der Welt…
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Sa Feb 26, 2011 5:00 am



Arishia Amemaru

Nun, dann war ja das Wichtigste gesagt und die Aufgabe der Kunoichi aus Verugakure erfüllt. Ein galant anmutendes Lächeln erschien auf dem Gesicht der jungen Frau, die wohl Mitte der Zwanziger war und die jugendliche Frische mit der Reife einer gewissen Fraulichkeit verbunden hatte. Arishia war in Verugakure, dem vormaligen Sunagakure, als die Schönster der Kunoichi bekannt gewesen – und als eine der Besten. Sie nickte dankend auf die Worte des Anderen und verbeugte sich angedeutet vor dem Mizukage, bevor sie sich umdrehte und das Büro auf demselben Wege verließ den sie auch gekommen war. Die Veru-Nin öffnete die Tür und blickte in zahlreiche Gesichter. Meine Güte, war den hier Tag der offenen Tür oder wussten sie sich hier alle nicht von selbst zu beschäftigen und liefen dem Kage hinterher wie einem Schatten? Ah, was ein Pleonasmus! Sie lächelte dünn, als sie die jeweiligen Gesichter mit einem abschätzigen Blick streifte und wandte sich dann zum Gehen mit den Worten; “Der Mizukage wird nun weiter machen, bitte kommen sie alle hinein.“ Und damit bahnte sich die Kunoichi ihren Weg durch die Wartenden und während der Wind durch ihr Haar strich ließ sie das Kageanwesen hinter sich…

tbc: NPC läuft aus als Rolle | Aufgabe erfüllt
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   So Feb 27, 2011 7:33 am


Ich stand hier schon eine ganze Weile und wartete darauf, dass der Mizukage endlich alles regeln würde, damit ich dann auch schon zu ihm kommen könnte. Ich wollte einfach mit ihm reden und endlich alles klären, was es noch zu klären gab. Ich war zwar gerade erst aus meinem Urlaub wieder gekommen, doch ich lebte eben für meinen Beruf, das war mir klar geworden. Das jetzt alles weg zu werfen wäre falsch, nein, ich würde dafür kämpfen, würde weiter machen und diesen Beruf heiligen, denn aus ihm bestand mein ganzes Leben. Meine Familie hatte ihn einst gewählt, mein Vater, sein Vater, meine Mutter, ihre Mutter. Alle waren sie Ninja und ich würde auch einer sein, solange ich lebte und dies auch an meine Kinder weitergeben, selbst wenn es nichts anderes gab, was ich ihnen geben würde, so würde ich sie wenigstens zu Ninja machen, so wie ich einer war. Also war ich nun hier, anstatt irgendwo herum zu sitzen und weiterhin nichts zu tun. Urlaub lag mir einfach nicht, ich brauchte eben Action in meinem Leben und so war ich wieder da. Darauf wartend, dass man diese Türe öffnete und endlich Zeit für mich finden würde. Ich schnitt mich dabei wieder einmal von dem Raum um mich herum ab. Achtete nicht darauf, ob sich jemand mit mir hier befand, denn für mich zählten diese Leute ohnehin nicht, ich wollte nur zum Kagen, wollte nur mit ihm allein sprechen und sonst mit absolut niemandem. Nach einer kurzen Weile begann ich auch schon wieder im Kreis zu laufen, vernahm einen kleinen Laut meiner Musik, die manch anderer vielleicht gar nicht wahrnehmen könnte. Wie lange würde ich denn noch warten müssen, bis sich endlich diese Türe öffnen würde und ich rein könnte?

Nun kam ich dann aber auch zum Nachdenken, bekam die Chance noch einmal alles genau zu überdenken, was er in unserem letzten Gespräch zu mir gesagt hatte. Es gab eine Sache, die mich immer noch stark beschäftigte: Er hatte etwas über Mizuki und mich gesagt, über das, was zwischen uns beiden existierte. Es sollte laut ihm Liebe sein. Liebe? Liebe!? Nein, wie sollte das überhaupt jemals möglich sein. Nein, ich durfte keinen Gedanken mehr daran verschwenden. Es gab zu vieles an das ich einfach nicht denken wollte. Was würde nun eigentlich aus meiner Familie werden, würden sie noch weiter mit mir zu tun haben, nachdem ich meinem Großvater auf diese Weise begegnet war. Er war das Herz unserer Familie, der Gutmütigste von ihnen allen. Wenn ich ihn schon verlieren würde, dann würde ich doch auch alle anderen verlieren. Sein Glaube an mich war immer noch der Größte in der ganzen Familie. Im ganzen Dorf jedoch nicht, denn es gab eine weitere Person, die noch an mich glaubte. Der Mizukage, er hatte mir Hoffnung gegeben, wegen der ich nun hier war. Ich wollte mit ihm reden und mich damit zurück melden. Doch im Moment stand eine Sache zwischen mir und ihm. Es gab jemanden, der vor mir einen Termin hatte, wie immer. Es nervte mich zwar ein wenig, doch ich besaß ihm gegenüber genügend Respekt, um mich nicht von meiner Wut leiten zu lassen, genug Respekt um ruhig zu bleiben und abzuwarten. Schon seltsam, dass ich jemandem gegenüber respektvoll sein sollte. Das geschah eigentlich selten, so selten, dass man glauben konnte, dass es fast niemals in meinem Leben geschah. All dies erleichterte mir die Wartezeit ein wenig, selbst wenn sie trotz allem noch ziemlich hart für mich war.

Es geschah wirklich sehr unerwartet, so unerwartet, dass es sogar mich erschreckte, der ich eigentlich von nichts einen Schrecken bekommen konnte. Die Türe des Büros öffnete sich, es war recht laut, so laut hatte ich es gar nicht in Erinnerung. Hach, wie lang war das her, dass ich ohne Kopfhörer hier her gekommen war. Dies machte es eben möglich, dass ich durch die Person überrascht wurde, die nun heraus trat. Ich sah sie nur einen kurzen Moment, doch ihr Anblick war dazu fähig mich zu beeindrucken. Noch niemals hatte ich solch eine Frau gesehen. Sie war wirklich hübsch und trotz allem gab mir ihre Ausstrahlung ein Gefühl eine niedere Kreatur zu sein. Ihre Haltung zeigte mir wie weit ich von meinem Niveau unter ihr stand. Wer war sie? Ich hatte sie hier noch niemals in meinem Leben gesehen, denn wenn ich das getan hätte, würde ich mich wohl noch sehr gut daran erinnern. Es war schon fast so, als würde ich gleich meine Augen reiben müssen. Atemlos blieb ich stehen und verfolgte sie beim Gehen. Es war seltsam, so beeindruckt war ich lange nicht mehr gewesen, war ich es überhaupt jemals in meinem kurzen Leben gewesen? In diesem Moment konnte man wohl doch einen kleinen Bauern in mir erkennen, einen kleinen Viehjungen, der keine Ahnung von den oberen Leuten dieser Welt hatte und vielleicht war ich das auch, aber es war mir egal.

Erst nach einer kleinen Weile fiel mir auf, was sie gerade gesagt hatte. Ihre Stimme hatte ich nicht wirklich verstanden, als ich sie reden gehört hatte, viel zu überrumpelt von ihrem Auftreten. Ich konnte nun also zum Kagen gehen, sehr gut. Dann würde ich all dies endlich klären können und meine Arbeit fortsetzen können. Würde er sich darüber wundern, dass ich so schnell wieder zurück war? Wer weiß. Viel gab es ja nicht, was ich im Dorf erledigen konnte, ohne Leute, die ich kannte, also würde er es schon irgendwie verstehen. Sofort griff ich in meine Hosentasche und schaltete mein Musikspielgerät ab, denn der Klang der Musik aus meinen Kopfhörern wäre ihm gegenüber auch reichlich unhöflich. Ich würde ihm als ergebener Ninja begegnen, heute würde ich mich nicht blamieren, nicht negativ auffallen, nein, heute wollte ich einmal positiv auffallen, zum ersten Mal seit langer Zeit. Ich holte einen Moment noch Luft, woraufhin ich auch schon in den Raum der Oberhauptes unseres Dorfes trat. Was sollte ich nun eigentlich sagen? Ich hatte so viel Zeit gehabt und dann hatte ich nur über so viel Unnötiges nachgedacht, aber egal. Ich würde die richtigen Worte wieder finden. “Ich bin wieder da…“, war alles, was ich mit meinem neutralen Gesicht und neutraler Stimme heraus brachte. Mehr war mir wirklich nicht eingefallen, wie peinlich…
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Do März 03, 2011 3:51 am

Gerade als die Veru-nin verschwunden war, ließ sich Saru in seinen weichen Sessel fallen. Akten, Anweisungen nichts anderes. Er hatte seine Tochter seid gut einer Woche nicht mehr gesehen und nun hatte er wohl auch keine Zeit für Celsa...ob sie noch draußen stand? Saru setzte sich etwas aufrecht und packte mehrere Akten heraus. Die zwei Oinin, nach denen er geschickt hatte, würden sicherlich auch bald eintreffen.
Die Tür ging auf.
Saru sah nach oben, blickte direkt in die Gesichter von 4 Personen. Zwei davon mit Masken bedeckt, die beiden Oinin. "..Sehr gut..." dachte er sich und nickte den beiden zu, doch auch eine unerwartete Person war hier, Aiko Shiba, die Jinchuuriki des Rokubi...was wollte sie hier? Etwa ein Team oder was, nunja man würde sehen wie alles von statten ging. Der letzte der Vier jedoch zauberte ein leichtes Lächeln auf Saru´s Lippen, es war Tensei, der schwach sagte, dass er zurück sei. "Hallo ihr viert, verzeiht, dass ihr warten musstet. Ich werde gleich mit euch allen besprechen, was zu besprechen ist, einen Moment.."

Der Kage stand auf, streckte sich einmal und gähnte ausgiebig. Er hob die beiden Akten vom Tisch und überreichte sie den beiden Oinin. "BK201 und S-117. Ich bin froh euch diese Mission anvertrauen zu können. Die Einzelheiten stehen in diesen Akten. Sie sind identisch, niemand von euch soll hierbei kürzer kommen. Ihr sollt als Team zusammenarbeiten, keiner wird von mir eine höhere Position in der Mission erhalten. Solltet ihr diese Mission wirklich so meistern wie erwartet, werde ich eure Anliegen und Wünsche die ihr einst äußert vielleicht auch endlich umsetzen können...viel Glück!" Saru überreichte jedem der beiden Oinin die Akte und nickte ihnen nochmals zu. Dann wandte er sich Aiko und Tensei zu. Er beugte sich zu Aiko herunter und reichte ihr die Hand. "Freut mich dich wiederzusehen Aiko. Du bist wahrscheinlich wegen deinem Team hier stimmts? Es tut mir leid, dass es so schnell wieder auseinander gehen musste..." Saru seufzte leise und schloss kurz die Augen, als er sie wieder öffnete, sah er der Jinchuuriki direkt in die Augen und erkannte in ihren Augen, auch die des Bijuu in ihr, die Gefahr die in ihr lauerte und doch soviel Hoffnung und Potenzial ihrer eigenen Person und ihrer eigenen Kraft. "...Du wirst dich fragen, wer dich nun trainieren wird..und ich kann dir sagen wer es sein wird...Ich. Solange ich niemanden gefunden habe, der geeignet für eine solche Ausbildung ist, werde ich dich trainieren. Einmal am Tag, wirst du mit mir 1-2 Stunden lang trainieren und immer wieder wird es besondere Missionen und Aufgaben für dich geben!" Er zwinkerte ihr zu und sah dann zu Tensei hoch, während er sich aufrichtete. "...Schön dich wiederzusehen...ich sagte ja ich habe eine Mission für dich...gemeinsam mit Celsa Kami und mir! Sie wird morgen beginnen...komme früh am morgen um 6 Uhr ans Tor von Kiri Gakure...dort wirst du alles erfahren. Du brauchst keine besondere Ausrüstung mein guter!"

Saru drehte sich wieder um und setzte sich auf seinen Schreibtisch und sein Blick sagte nur eines: Noch irgendwleche Fragen?
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Do März 03, 2011 7:17 am

Eigentlich schien sie ganz nett. Sie hatte auch keine weiteren fragen mehr, außer die das sie wohl selbst nicht wusste wer diese Akane Emishi war. Aber gut sollte das nun wirklich wichtig sein? Es gab doch wichtigere Dinge zu erledigen und so langsam fragte sich Celsa doch was sie heute machen sollte. Immerhin schien es so als wäre Saru sehr beschäftigt, vielleicht auch noch immer. Aber sie konnte sich auch täuschen. Kurz nickte sie ihrer gegenüber noch zu bis sie auch schon verschwunden war. Und nun? Wieder alleine.
Sollte sie vielleicht zu den Oinin gehen. Aber einfach so wäre das auch nicht in Ordnung, immerhin sollte ihr neuer Sensai sie einweihen. Wie sie es hasste einen Sensai zu haben, jetzt da sie doch schon so ….nun alt wollte sie nicht denken aber dennoch erfahren war. Und dann auch noch einen hohen Rang besaß, wenn man das denn als Rang sehen konnte. Oder? Welche sagten immer wenn man einer der 7. Wäre hätte man damit auch noch keinen rang. Also wäre sie jetzt nun ….nur ein Oinin in der Medicin und das auch noch zur Ausbildung. Nun denn, ich lasse es eifnach auf mich zukommen…. und mit diesem letzten Schlussgedanken sah sie sich noch ein paar Akten an. Vielleicht waren welche dabei die sie noch nicht kannte, ganz bestimmte suchte sie auch wieder nicht. Wobei doch eigentlich schon. Die von Akane Emishi, aber vielleicht war sie auch so wichtig das sie gar nicht hier war sondern im Büro des Mizukagen. Das wiederum wäre schade, dann würde die Neugierde größer sein als das Verlangen danach für etwas anderes zu trainieren.
Zumindest konnte sie sich so etwas die Zeit vertreiben bis sie die Akten alle sorgfältig wieder zurück räumte und beschloss das Saru genug Zeit gehabt hatte ums eine „Dinge“ zu erledigen. Also schloss sie, nachdem sie den Flur betrat, die Türe hinter sich und schritt langsam wieder zurück zu sarus Büro. Wenn auch sehr langsam, sie wollte sich Zeit nehmen und lieber auch noch etwas die Bilder an der Wand betrachten ebenso das Wetter draußen aus dem Fenster. Es schien als würde es langsam ruhiger werden, wunderbar. Dann würde sie nicht mehr nass werden Und meine Frisur würde heile bleiben….sonst müsste ich sie wieder machen, das 3. Mal am Tag wäre es…..und dann müsste ich ganz zum Frisör, wobei wieso gehe ich heute nicht einfach mal zum Frisör? Wenn nichts mehr ansteht….. außer Saru hatte Zeit für sie. Wie gerne würde sie etwas mit ihm machen und bei diesem Gedanken musste sie leicht Seufzen bis sie vor dem Büro stand.
Aber sie ließ es sein, stoppte als sie schon den Türhenkel berührt hatte und sah etwas schmunzelnd die Türe an.
Stimmen, ja Saru hatte noch besuch und nun einfach herein zu treten? Nein das wäre unhöflich und vielleicht auch Taktlos, besser wäre es zu warten. Wenn er Zeit hätte würde er sie doch mit Sicherheit wieder herein rufen oder? Zumindest hoffte sie das, also drehte sie sich mit einem Lächeln um und ging ein paar Schritte nach links zu einem der Fenster. Dabei sahen ein paar wachen immer wieder zu ihr wenn sie sich bewegte, ihre Klacker Geräusche auf dem Boden wegen ihren absetzen waren nicht zu überhören und das stimmte sie noch glücklicher. Zumindest etwas Aufmerksamkeit und schon sah sie lächelnd, die Hände hinter dem Rücken gekreuzt, aus dem Fenster.

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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Do März 03, 2011 7:28 am


Ich war endlich dran. Die Spannung war groß, denn es gab vieles, was ich als einen Auftrag bekommen würde, doch egal was es war. Ich würde es ehrenhaft entgegen nehmen und auch noch auf die beste Weise ausführen, die mir möglich war. Es war immerhin meine Aufgabe als Shinobi von Kirigakure und dieser Beruf war mein absoluter Lebensweg, dem ich bis in alle Ewigkeit folgen würde. Es gab nichts, was mir so wichtig war wie dieser Beruf, denn ich hatte auch nichts anderes in meinem Leben. Ich hatte bereits die meisten Menschen verloren, die mir nahe standen und war somit ganz allein, was wirklich traurig war, doch es gab mir zugleich auch große Kraft weiter zu machen, gab mir die Macht meinen Beruf mit größtem Engagement durchzuführen. Was aber würde ich zu tun bekommen? Vielleicht einfach nur etwas durch die Welt wandern, vielleicht auf die Jagd nach Nukenin gehen? Vielleicht eine Person beschützen? Auf einmal kamen mir wieder die vielen Gedanken daran, was es wohl sein würde. Ich bekam dennoch keinen Gedanken, den ich als logisch ansah, wie es auch klar war. Es gab einfach nichts, was für mich logisch klang, nachdem ich so viel Mist in meinem Leben gebaut hatte. Ich hatte so viele Fehler gemacht, hatte so viel ruiniert, da hatte ich es wirklich nicht verdient etwas Gutes zu bekommen. Ja, ich machte mich wieder selbst nieder, was ich eigentlich nicht tun sollte, denn das war nicht, was der Kage von mir wollte. Ich sollte doch stark sein und dennoch zeigte ich in diesem Moment wieder schwäche.

Doch dann als die Türe offen war und ich heran schreiten wollte, rief der Kage vor mir erst einmal ein paar andere Leute auf. Es gefiel mir nicht, wenn jemand vor mir kam, auch wenn es gerechtfertigt war, da diese Leute auch vor mir hier gewesen waren. Ja, ich war immer noch ein klein wenig egoistisch, doch dies machte mich eben auch aus. So klinkte ich mich für einen weiteren Moment aus, schloss meine Augen und dachte ein klein wenig nach. Ich erinnerte mich noch einmal an diese Frau von zuvor. Woher stammte sie? Wer war sie? Ich wusste es nicht, doch es interessierte mich prickelnd es zu erfahren. Ich war nicht an ihr interessiert, oder so etwas, doch irgendetwas an ihr machte mich eben neugierig. Aber egal was es auch war, ich würde es wohl eh niemals erfahren, also brauchte ich mir da auch keine Gedanken mehr zu machen. Gedanken darüber brachten mich nur vom eigentlichen Thema ab. Ich sollte mich eher auf die Mission konzentrieren, die bald anstehen würde. Würde ich überhaupt eine bekommen, oder wäre für mich vielleicht gar nichts mehr übrig? Zu viele Gedanken. Ich durfte mir nicht immer Sorgen bereiten, Sorgen machten einen nur schwächer und ich wollte nicht schwach sein, ich war es nämlich auch gar nicht. Ich war verflucht stark und das wollte ich der Welt nun auch beweisen! All diese Gedanken waren doch auch nichts wert, sie verringerten nur meine unglaubliche Kraft, sie lenkten mich von den Dingen ab, die wirklich wichtig waren: Der Mission, meinem Training und allem anderen. Ich musste einfach nur ein starker Kämpfer sein, mehr zählte nicht. Ich würde jeden dieser Würmer hier übertreffen, würde zu einem wahren Gott des Donners werden, der die armseligen Menschen zum Erzittern bringen würde.

Dann waren sie auch schon alle abgehakt und ich kam an die Reihe. Sofort trat ich zu seinem Schreibtisch heran, denn immerhin tat man dies so als ein vorbildlicher Shinobi. Er erklärte mir, dass ich eine Mission bekommen würde und das gemeinsam mit ihm! Was war das nur für eine Ehre. Ich konnte mit dem Mizukagen gemeinsam hinaus ziehen und einen wichtigen Auftrag erledigen. Das war doch wirklich etwas, was mir gefiel. Ich fühlte mich wirklich geehrt, denn noch niemals war mir so etwas geschehen. Ich fühlte mich für einen Moment wirklich glücklich, doch zugleich musste ich auch daran denken, dass ich mich nicht von Freude und all dem verleiten lassen sollte. Ich musste standhaft bleiben, um so möglichst professionell zu sein! Kami Celsa war die zweite Person, die dabei sein würde. Wer war sie? Ich kannte ihren Namen, doch mein Gedächtnis wollte mir in diesem Moment nicht sagen woher. Ich erinnerte mich nur selten an andere Leute, die ich nur ab und an antraf. Es war also schon ein Wunder, dass ich mich an ihren Namen erinnerte, denn selbst Namen spielten für mich eher eine geringe Rolle. Wer war sie doch? Ich wusste es nicht, doch die sie musste stark sein und würde bestimmt über mir stehen, weit über mir. Aber stärker als ich würde sie trotz allem nicht sein, denn das war so gut wie unmöglich in meinen Augen. Kaum jemand konnte stärker als ich sein. “Ich habe verstanden, Mizukage-sama. Danke, dass sie mir diese Ehre erweisen“, lautete meine Reaktion, die ich in einem neutralen Ton sprach. Natürlich machte ich es so, denn immerhin konnte ich nicht zeigen wie sehr ich mich freute. Ansonsten würde er mir wohl noch für einen Schwächling halten und das konnte ich nicht zulassen.

Als ich dann alles geregelt hatte, wandte ich mich auch schon ab, denn ich musste nun erst einmal heim gehen. Ich brauchte zwar keine spezielle Ausrüstung für den nächsten Tag, doch ich würde dennoch etwas brauchen. Das übliche würde ich wohl einpacken, damit auch alles bereit war. Es gab einige Dinge, die ich brauchte, wenn ich auf eine Mission hinaus zog. Und besonders für eine Mission, die für mich so wichtig war würde ich ganz spezielle Dinge gebrauchen. Ich war jetzt schon nervös, wie schlimm würde es dann morgen sein? Ich war mir nicht sicher. Alles, was ich wusste war, dass ich vielleicht ein paar Kunai und Shuriken kaufen müsste, selbst wenn diese eigentlich kaum Verwendung finden würden. Meine Schlagringe würde ich dann auch noch einmal pflegen müssen, denn immerhin würde ich sie brauchen, falls es zu einem Kampf kommen sollte. Es klang zwar nach wenig, doch eigentlich hatte ich richtig viele Dinge vor mir, die ich nicht gerade schnell erledigen könnte. Aber ich hatte ja noch heute Zeit alles genau vorzubereiten. Und am Abend könnte ich dann noch früh ins Bett gehen, damit ich am nächsten Tag auch wirklich gut erholt wäre. Ausgeschlafen konnte man ja immer noch am besten kämpfen, richtig? Also musste ich auch so gut ausschlafen, wie es für mich möglich sein würde. Aber nun sollte ich auch schon gehen und so verließ ich das Büro und hob zum Abschied noch einmal die Hand, um ein wenig entspannter zu wirken. Als ich dann den Gang ein wenig entlang geschritten war, legte ich die Kopfhörer wieder an und drehte auf, damit ich auch wirklich nichts mehr von außen vernehmen konnte. Ich wollte nichts mehr hören, wollte mich einfach nur in den Klängen der Musik versinken lassen, wie immer. Ein tolles Gefühl. Und so machte ich mich auf das Anwesen zu verlassen und meinen restlichen Tag einfach irgendwie zu verbringen…

Tbc: ???
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Fr März 04, 2011 4:21 am

Als der Oinin nach ein wenig Wartezeit eintreten durfte, kam er diesem Befehl auch mit den leichtesten Bewegungen nach. Wenig Wartezeit? Nunja, da er ein geduldiger Mensch war, so konnte man es- seiner Meinung nach- ein wenig Wartezeit nennen, die nicht schlimm war. Ein anderer Mensch, oder gar ein allzu ungeduldiger, wäre wohl auf und ab gewandert, hätte ein Loch in den Boden gelaufen und dabei vielleicht sogar noch geflucht. Aber solche Menschen musste es schließlich geben. Jemand musste immer die Aufgabe eines solchen übernehmen, denn würde sonst jeder mit einer Aufgabe in seinem Leben davonkommen? Jeder Mensch hatte eine solche Aufgabe: Die einen waren Zivilisten, die es zu beschützen galt und die Motivation der Shinobi bekräftigten, die anderen waren die niederen Shinobi, die den Nachwuchs bildeten und dafür sorgten, dass es nie wirklich langweilig für ihre Alterskollegen wurden; dann waren noch die Höherrangigen Shinobi, die alles in Ordnung hielten- und die Oinin, welche praktisch Killermaschinen waren und verdeckt agierten. Bezüglich letzterem war es also kein Wunder, dass sie eben jene Decknamen- wie seiner: BK201 - besaßen, damit sie nicht erkannt wurden. Missionen waren Alltag und so nahm er eben auch diese wahr- wobei es dieses eine Mal etwas gab, welches von der Normalität, die ein Oinin erlebte, abwich: Partner.
Hei war den Oinin vor langer Zeit beigetreten, da er ohne einen Partner agieren wollte. Er wusste sehr wohl um seine Schwäche in der Teamfähigkeit- auch, wenn sie nicht Reiji betraf -, welche ein hoher Nachteil in sonstigen Positionen sein konnte: Immerhin kämpften die meisten im Team. Zwar gab es spezielle Einheiten, doch unser Oinin hier hatte die Attentat-Einheit nicht aus dem Grund gewählt, dass er gerne tötete: Nein, er hatte sie aus dem Grund gewählt, weil Attentate leise und schnell sein mussten- also für eine gesamte Gruppe ungeeignet. Allein aus diesem Grund hatte er sich für diese Abteilung entschieden. Und was geschah nun? Er wurde auf eine Teammission gesteckt. Zwar war er ein anderer Mensch, wenn er ein Oinin war, doch in sich vergraben lagen immer noch die Erlebnisse von damals. Musste der Mizukage das nicht wissen? Oder wollte er ihn testen?
Der Maskenträger nahm die Papiere teilnahmslos entgegen und überflog sie schnell, wobei er die Kernbegriffe sogleich in sein Gedächtnis aufnahm: Nebeldracheninsel, Tempelschätze, zwei Schwerter, eine Schriftrolle, wenig Opfer, alles zurückbringen. Ein komischer Auftrag, da er nicht hierauf spezialisiert war, aber wie dem auch sei: Der Mizukage hatte es befohlen und so sollte es auch geschehen. Mit einer Verneigung als Zeichen des Respekts drehte er sich weg und nickte dabei auch noch kurz Celsa als Begrüßung zu, die im Dorf von allen sehr geschätzt wurde- warum sollte wohl jeder hier wissen. Die anderen Personen nahm er kaum war- mit Ausnahme seines Partners, an dem er wie der schleichende Tod selbst vorbeiging. "Komm mir bitte nicht in die Quere. Tor." Letzteres war ein Hinweis darauf, wo sie sich treffen würden- natürlich nicht öffentlich, aber das wusste der andere sicherlich. Seine Stimme war kalt und wohl nur für den anderen Oinin zu hören, da sie praktisch wie ein einsamer Windhauch war, der sich über eine Landschaft hinweg schlängelte. Trotzdem war er sich sicher, dass sein "Partner" sie verstanden hatte. Wahrscheinlich konnte er auch daraus lesen, dass er eindeutig Einzelaufträge bevorzugte, aber Hei war das in diesem Falle herzlichst egal. Jeder Shinobi musste sich anpassen und so traf das auch auf diese beiden Oinin hier zu. Vielleicht war er eine kalte Person, doch das alles geschah nur aus Selbstschutz und dem Schutz der anderen. Das war alles.
Somit drehte er sich um und ging dann an den anderen Anwesenden vorbei, wobei er nicht einmal einen Blick auf Aiko warf, die er ja zuvor als "Normaler" eigentlich recht freundlich behandelt hatte. Als Oinin war man nun einmal eine kalte Person und eine Aussicht auf Änderung hatte sich nur durch die letzten Worte des Mizukagen ergeben: Sein Anliegen und Wunsch war es gewesen einer der sieben Schwertkämpfer zu werden, womit er wohl nicht mehr als Oinin tätig sein würde- oder eben nur gänzlich verdeckt. Er mochte seine kalte Persönlichkeit nicht wirklich, aber so war das nun einmal: als "Kampfmaschine".
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Sa März 05, 2011 1:14 am

Ohne irgendwelche einwände oder sonstigen Regungen las er sich die Akte durch. Anhand der Reaktion des anderen Oinin die er während des Lesens mitbekam bemerkte er schon das dieser wohl zur Attentäter gruppe gehörte, dies hätte er natürlich auch an der Maske ablesen können da diese natürlich zu den jeweiligen Gruppen und auch der höhe des Ranges gezeichnet waren. Sie unterschieden sich natürlich von einander doch bestimmte Muster hatte jede Maske und somit konnte man vieles herauslesen. Der junge Oinin schloss die Akte wieder und fragte sich etwas, wieso er mit einem Oinin der Attentäter Kategorie eine Mission machen sollte wenn er mit seinem Jagd Oinin trupp besser arbeiten könnte. Nun ja, man musste eben Flexibel sein und er konnte schließlich mit jeden gut umgehen und auch ein gutes Team bilden. Das die beiden Oinins in wirklichkeit die besten freunde waren wussten wohl beide nicht. Wie denn auch? Sie kannten sich nur aus dem Privaten leben und im Dienst hatten Sie wohl nie miteinander zu tun. Hatte der Mizukage beim zuteilen der Mission einen bestimmten hintergedanken wieso er gerade diese beiden Oinins schickte? Reiji suchte nach keinen weiteren Grund und nickte einfach zur bestätigung des Auftrages. Als dann schließlich der andere Oinin ihm mitteilte das er ihm nicht im Weg stehen sollte, dachte er sich schon das er ein typischer Attentat einzelgänger war. Er hatte nur selten mit einen dieser Kategorie gearbeitet und es würde wohl spannend werden wie diese Mission ablief. BK201 war also sein Name, diesen musste er sich wohl merken falls Sie kommunizieren. "Wir sind bald wieder da" meinte S-117 nurnoch als bestätigung das dies nicht lange dauern wird und dies in einer durch seiner Maske komplett verstellten Stimme. Kurz daraufhin verschwand er per Shunshin zum Tor von Kirigakure - schließlich war er vollkommen Ausgerüstet hier her gekommen.
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BeitragThema: Re: Büro des Mizukage   Sa März 05, 2011 2:43 am

*~*Musik*~*
Aiko lächlte den Mizukagen an.Sie freute sich sehr.Nun würde sie weiter machen können.Ein seinsei das war doch das was sie wollte.Aiko starhlte" Uiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii super cih werde mein bestes geben Es gibt jemden dem ich zeigen will das ich stärker werde ja Hei-san ich werde stärker.."sie konnte nicht ahnen das er ganz in ihre Nähe war.Aiko war die Kalthezigkiet des Onin(Hei)Nicht verborgen geblieben.Sie taumelte ein stück rückwerte und versteckte sich hinter Saru.Aiko konnte Rokubi hören.-Kiyahhh ui ein ganz harter ts bild dir nicht ein Mann mit Maske ich kriege dich ts-Aiko war erstaunt.Ihr herz schliug schneller. selbst das Rokubi hatte angst.Nein das wohl nicht doch sein Ega war angekarzt und es fühlte Gefahr.Aiko musste an die sache mit den Klipen denken.Sie stand noch immer dicht hinter saru.Mann merkte das sie angst hatte doch nicht vor Hei oder doch?Es war die vergaheit die das Mädschen so wieder einholte"Mizukage-sama Rokubi ist unruhig.."sie kramte nach ihre pfeife.Und lies wieder ein paar seifenblasen aufsteigen"Diese kälte ich kenne sie auch wenns ie versucht mein seele zu erfassen...ich will nicht...ich..."aiko verkroch sich noch immer-Ich will nicht *kir*sei nicht dum du kennst das gefühl du kennst es...-Aikos augen waren anders. es war die des Rokubi.Aiko hatte es unter kontrolle.Nur war Rokubi wacher.Rokubi hatte keine angst.Aiko sagte nicht weiter.Sie konnte nur ihr herz klopfen hören


*musik*
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