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 Vorhof

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BeitragThema: Vorhof   Do Dez 16, 2010 1:02 pm

Vorhof


Dies ist der Vorhof des Anwesens. Jederzeit wird der Eingang zum Anwesen durch zwei Wachen bewacht, 4 weitere Oinin sind jeweils an einer Ecke um das Anwesen stationiert. Täglich ist ein Wachenwechsel um 15:00 Uhr, sowie ein Oinin Wechsel um 20 Uhr. Der Boden des Vorhofes ist dunkel-grau gehalten und ist hier und da etwas sandiger Art. Der Nebel, der normalerweise das Dorf durchzieht, ist hier am ticksten, dies liegt daran, das die Wachen, immer zu Beginn ihres Wechsels ein Jutsu aktivieren, welches eine Art Kiri Gakure no Jutsu vollzieht, ohne das sie jedoch vollkommen im "Dunkel" tappen!

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Hôzuki Yutaka

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Anzahl der Beiträge : 628
Anmeldedatum : 26.04.09

BeitragThema: Re: Vorhof   Fr Dez 17, 2010 1:04 am

Gemächlich rückten die beiden vor, wie Schachfiguren in einer epischen Schlacht, doch eigentlich...ja hätten sie gewusst, was sie verbindete, was sie einmal gemeinsam erleben würden, hätten sie sich wohl niemals gemeinsam auf den Weg in diesen Vorhof gemacht. Die Wachen des Anwesens sahen die Jounin verdächtig an, Yutaka jedoch stellte sich vor sie und räusperte sich. "Ich soll die Frau zu Saru-sama bringen, bitte macht den Weg frei" sagte er stolz und mit rechtlich viel Respekt in der Stimme. Die Wachen, die hier am "Hofe des kage" patroulierten und Wache standen, waren wohl die einzigen, die dem Genin Respekt entgegenbrachten, ob dies daran lag, dass sie einfach freundlicher waren, oder ob Saru sie regelrecht zwang und sie ansonsten rauswerfen würde, er wusste es nicht. Lediglich ein gegenseitger Blick den sie sich zuwarfen, dann ein nicken und sie gaben den Weg frei. Yutaka ging weiter, Akane folgte ihm wohl...oder? Am Eingang blieb er dann stehen und sah hinter sich, auf die Konouchi, begann ihr den Weg zu erklären. "So, hier sind sie richtig. Sie müssen in den 6. Stock, die Treppe einfach immer weiter hinauf, dann rechts und dann die Gang links hinein, 5 Tür rechts ist das Büro." Wie lange hatte er wohl gebraucht, um diesen Weg auswendig zu können? Es gab Shinobi die merken ihn sich ihr Leben lang nicht, dann jedoch kratzte er sich kurz am Kopf, und verbeugte sich.
"Verzeiht mir bitte, doch ich muss nun leider zu Akademie. Ich soll heute mein neues Genin Team erhalten und ich bin schon spät denke ich. Vielleicht sehen wir uns ja wieder. Sagen sie einfach was ihnen auf der Seele liegt, sagen sie ich hätte sie hergebracht. Viel Glück" Und schon verschwand er, er lief einfach los, schnappte sich beim laufen noch schnell seine Wasserflasche und trank einen schlug, steckte sie weg und bog ab, auf zur Akademie!

tbc: Akademie Gelände
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BeitragThema: Re: Vorhof   Fr Dez 17, 2010 1:39 am

Der Vorhof - ein ziemliches Gebiet .. man könnte schon meinen das man hier in Silent Hill umher irren könnte was aber natürlich nicht so war. Eine Person mit dunkelblauen Haaren schien durch den Nebel zu laufen der hier herrschte, dessen Schritte waren an sich lautlos obwohl sein Gang eine normale Haltung besaß. Wie dem auch sei, ein Brief war angekommen und man sollte unverzüglich zu dem Mizu-Kage kommen - warum auch immer, seine Pflicht war es bei diesem zu erscheinen und daher muss der Sousuke das tun. Seine blutroten Augen stießen aus dem Nebel heraus das die Wache ihm in die Augen sah als er aus dem Nebel trat. "... ..." stumm oder eher wortlos überreichte dieser Wache den Brief vom Mizu-Kage. Die Wache sah sich den Brief an, und wusste worum es ging - die Wache trat mit einem wachsamen Schritt zur Seite, machte eine Passage für den Sousuke frei. Dieser ging durch diesen kleinen Gang der geschaffen worden ist - ab zum Haus des Mizukagen.

TBC = Büro des Mizu-Kage.
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BeitragThema: Re: Vorhof   Fr Dez 17, 2010 2:51 am

Akane musterte den Hof, in den sie eintraten, mit mäßigem Interesse. Sie kannte ihn ja eh schon - hatte bis vor einigen Tagen ja sogar selbst hier Wachehalten dürfen! Was für ein Spaß!
Die tatsache, dass sie (schändlicherweise) das Kirigakure no jutsu nicht beherrschte, hatte damals nichts gemacht. Ein wenig Bequatsche der anderen Wachen, und schon hatte einer der Männer auch etwas Nebel in ihre Ecke herüber geschickt.
Dass dieses "spezielle" kirigakure no jutsu auf die wachen überhaupt keinen Einfluss hatte, war übrigens nur ein Gerücht... auch die Wachen sahen nicht viel mehr als andere. Doch wer sich hier lang aufhielt, gewöhnte sich gut daran, nicht viel zu sehen und umso besser zu hören - daher war der Effekt ganz ähnlich.
Wäre aber auch zu praktisch dachte sich Akane und grinste dünn. Ein solches Jutsu wäre schon toll...
Der Junge, der sie hergeführt hatte, wollte offenbar nicht weiter in das Gebäude hinein, sondern stürmte gleich wieder weiter zur Akademie, wie er sagte. Und er wollte zwar, dass sie meldete, wer sie hergebracht hatte, aber...
Ich kenne doch nichtmals deinen Namen! rief die Emishi ihm nach, doch er war schon weg.
Eine der Wacehn ließ sich räuspernd hören. Sein Name war Terumii Yutaka.
Ja, ne, is klar machte Akane ironisch und marschierte ins Innere.
Yutaka soll das gewesen sein... pff. Ihr Gesicht nahm einen grimmigen Zug an. Dachte ich mir. Das hier ist ein Genjutsu. Erst Matsu, der große Matsu, als kleiner Junge am Tor. Und dann Yutaka, der doch längst tot ist. Dessen Bijuu von Akatsuki herausgerissen worden war, dessen Leiche vor ihr im Staub gelegen hatte.
Das ist nicht lustig sagte sie trocken zu Akio Uchiha, weil sie glaubte, er habe ihr ein Genjutsu in den Kopf gejagt und könne sie hören.

tbc: Büro
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BeitragThema: Re: Vorhof   Fr Dez 17, 2010 3:25 am

Cf: Haus von Garyou Tensei und Nogawa Mizuki

Den Weg zum Anwesen des Mizukagen nahm ich sehr locker. Ich hatte keinen Grund mich zu beeilen immerhin lag ich noch sehr gut in der Zeit. Dennoch nahm ich Kaori nun hinauf und hielt sie in meinen Armen fest das ich ein klein wenig schneller gehen konnte. Wie immer lag ein gewisses Maß an Nebel über dem Dorf. Vielleicht das einzige das mich ein klein wenig störte. Ich war nun mal nicht hier geboren. Da mochte ich den Regen aus meiner Heimat doch immer noch etwas mehr. Doch lebte ich hier nun den großteil meines Lebens also hatte ich gelernt damit umzugehen. Zwar war ich nicht so gut wie die Anwohner wenn es Neblig war doch ich machte von mal zu mal Fortschritte. Der Weg führte mich durch die Innenstadt, vorbei an einigen Geschäften. Das einige Menschen auf den Straßen mich etwas komisch ansahen war ich schon gewohnt. Nicht nur mein Hiraikotsu trug dazu bei, natürlich auch meine Begleiterin Kaori. Die Menschen waren manchmal wirklich komisch, aus irgendeinem Grund schienen sie meist einfach nur auf ihre Vorurteile zu beharren doch diese wurden nie bestätigt. Menschen waren wirklich schlimm, die unterste Lebensform vielleicht sogar, jedenfalls was ihre Meinungen und Gedanken oft anging. Es dauerte einige Zeit doch schon bald war das Anwesen in Sichtweite. Ich war wirklich schon sehr gespannt darauf was mich erwarten würde wenn ich ein Team bekäme. Diese Spannung war wirklich selten, es war schon so das ich vor Aufregung beinahe zitterte. Schon merkwürdig wie die Gefühle manchmal mit einer Person durchgehen konnten. Doch konnte ich ja eh nichts dagegen machen. Als Jounin des Dorfes hatte ich eine verpflichtung dazu also würde ich mich dieser auch stellen. Aufgeben kam mir nicht in den Sinn, selbst bei meinen Eltern nicht. Nein auch sie würden noch erkennen das ich mehr war als eine Hausfrau was ich in ihren Augen werden sollte. Als ich das Tor erreichte brauchte ich mich natürlich nicht auszuweisen. Ich war schon sehr oft hier gewesen, wie viele andere des Dorfes auch. Ich nickte den Wachen nur kurz zu und grüßte sie mit einem ruhigen Ohayou. Daraufhin trat ich schon in den Nebel ein. Ehrlich gesagt konnte ich hier wirklich fast nichts sehen, jedoch fand ich den Weg ohne Probleme. Es war einfach eine Sache der Gewohnheit. Ich wusste wo es lang geht, ob ich die Augen nun auf hatte oder geschlossen hielt. Somit erreichte ich auch bereits nach kurzer Zeit die “Pforte ins innere Heiligtum”.

Tbc: Büro
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BeitragThema: Re: Vorhof   So Jan 02, 2011 8:48 am

Sasuke trat in den Vorhof des Anwesens. Doch vorher galt es an den Wachen vorbei zu kommen. "Was ist dein Anliegen?" fragte einer der Wachen. Sasukes antwort lautete "Ich möchte zum Mitzukagen weil ich einem Team zugeteilt werden will." die Wache verstand und sagte noch "Geh einfach geradeaus weiter dann wirst du zum Büro kommen" er zeigte noch in die Richtung. "Arrigato" sagte Sasuke noch bevor er auch schon losging. Der Nebel war zwar scheiße im wahrstensinne des Wortes doch machte es ihm nicht besonders viel aus da er gerne durch Nebel lief. Wieso? Nun das wuste er selber nicht es beruighte ihn irgendwie. Ja Sasuke war ein recht merkwürdiger Junge. Der junge Kirinin wuste nicht genau wieso doch hoffte er Dante-sama vorzu finden und nicht den anderen Mitzukagen. Wie gesagt wuste er nicht wieso er konnte Dante mehr leiden als Atarashi Saru. Nun kam er am anderen Ende des Vorhofes an. Er suchte die Treppe die zum Büro führt. Natürlich fand er sie doch er muste suchen. er war wohl doch etwas vom Weg abgekommen. Nun denn es geht zum Mitzukagen und Sasuke hoffte das sein Vorhaben Früchte trägt.

tbc.---> Büro des Mitzukagen
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BeitragThema: Re: Vorhof   Do Jan 06, 2011 8:32 pm

Kommt von: Wohngebiet-Tenshiyas Wohung

Die langen Jaare der jungen Frau flatterten munter im wind als sich Tenshiyadaran machte die Kageresidez zu betreten. Hier herrschte wie immer ein so freudliches Klima das sich die weißhaarige unwigerlich fragte ob Kiri überhaupt noch Humor hätte. Der ganze vorhof versank nämlich in eienr zähen feuchten Nebelmasse, die nicht nur unschön aussah sondern es ihr auch nicht leicht machte den Weg zu ihren Senpais zu fidnen. Als Oinin kannte Tenshiya natürlich einige der Wachen und hoffte so diese Anmeldungsprozedur schnell hinter sich zu briingen. Aber bevor es dazu kam flog die junge frau fast auf die Fresse weil sie einen Stein übersehen hatte und somit ins Stolpern geriet! Nur mit Mühe konnte sie sichd avor bewahre die Fußboden zu knutschen. Großartig Teshiya! Das geht doch schon super los! Schimpfte sich die junge Frauselbst ehe sie endlich den blöden Eingang fand, der natürlich von 2 unterbezahlt wirkenden Wachen flankiert wurde. Sofort nahm Tenshiya eine aufrechte Haltug an um mit stolzem Blick vor die beiden Männer hin zutreten. Guten Morgen ich habe eine Audienz beim Kage! Könnte ichbitte passieren? die beiden Wachen musterten sie erstmal ehe deren Gesichter ei Lächeln zierte. Natürlich darfst du durch Tenshiya san. Folge dem Gang eifach garde durch dann kommst du direkt zum Büro. Mit einem munteren Lcäheln verbeugte sich die junge Shinobie um sich zu bedanken. Domo Arigatou! Ich wüsche euch noch einen schönen Morgen.^^ Mit einem munteren Lachen passierte Teshiya nun endlich den Eigag und ging in Rictung des Büros.

Ow: Büro
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BeitragThema: Re: Vorhof   Sa Jan 15, 2011 6:33 am


Cf: heiße Quellen
Es war schon anstrengend, doch der Schlaf tat ihr gut. Was man daran merkte dass sie eine viel bessere Laune als sonst hatte und vor allem mal lächelte, dennoch anstrengend. Immerhin war es auch nicht gerade leicht diesen Eingang zu finden, aber man hatte ins einen Leben doch so viel Zeit. Aber es gab einen ganz bestimmten Grund weshalb sich Celsa etwas mehr als sonst freute. Ihr kleiner Yasu, der Luchs der sprechen konnte, war wieder da, wollte aber noch nicht viel erzählen. Er schien selbst etwas Kaput zu sein. Daher blieb er erst einmal durchnässt zu Hause bei celsa liegen oder irgendwo in den heißen Quellen. Wieso reist er auch bei diesem Wetter zurück? Er hätte auch mitdenken können… nun stand sie auch schon vor dem Eingang, wobei sie recht komisch von zwei Männern gemustert wurde, die wohl hier Wache schieben mussten. Wieso sagten sie denn nichts? Ach so wohl wegen ihrem Outfit. Zwar das gleiche wie das was sie angezogen hatte als Saru in ihrem Haus war, dafür aber ohne Mantel. Somit lächelte sie die Wachen freundlich an und sprach sie freundlich und liebevoll an Guten Morgen ihr Süßen. Der Mizukage erwartet mich bei sich. Seit ihr so lieb und lasst mich passieren? der eine Nickte nur, musterte sie dafür recht auffällig und wusste wohl gar nicht so recht was sie eigentlich gesagt hatte Hübsches Outfit…. gut, das war wohl nicht so gedacht und schon seufzte sie leicht. Er konnte den Mund auch wieder zu machen, dafür war der Andere etwas besser und klatschte sich selbst kurz an die Stirn Ja…ähm ja sie können passieren, natürlich… schon wurde sie leicht rot auf den Wangen was den einen nur noch mehr irritierte und der andere ihn kurz böse anschielte. Danke, ich wünsche euch beiden noch schnuckelige stunden zu zweit…. dabei nickte der eine nur recht verträumt und der Andere schämte sich weiterhin. So als hätten sie die Beleidigung nicht verstanden. Nun denn schon schritt sie an den beiden vorbei und ging langsam aber sicher zum Büro des Mizukage….

Tbc: Büro des Kage
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BeitragThema: Re: Vorhof   Di Feb 01, 2011 11:03 am



Arishia Amemaru


Kirigakure war doch ein interessantes Dorf, keine Frage. Die Kunoichi aus Verugakure hatte vom Kazekage einen überaus klaren Auftrag erhalten und hatte diesen noch während der Rede auch schnellstmöglich angetreten. Der Auftrag, den er ihr zugetragen hatte war ebenso simpel wie doch einfach. Arishias Lippen hatten ein verschnörkeltes Grinsen offenbart, als Hidate ihr seinen Plan erläutert hatte. Kirigakure war momentan von allen Nationen und versteckten Dörfern wohl die sicherste Wahl, wenn es um ein Bündnis ging. Schleier und Nebel... eine gute Mischung.
Aber Arishias Erziehung war klar gewesen. Emotionslos erzogen stellte sie Befehle nicht infrage und war die geborene Kämpferin. Arishia war nicht lange unterwegs gewesen. Die Mission war eine Mission mit hoher Priorität und von ihrem Erfolg hingen zahlreiche Projekte des Kazekage ab, der nun auch außenpolitisch den neuen Wind Verugakures verkünden wollte. Natürlich war Arishia sich im Klaren darüber, das sie sich in Kirigakure nicht unbedingt auf bestem Boden befand. Sicherlich, der Rokudaime war mit Kirigakure verbündet gewesen, aber nun da er tot war stellte sich die bisherige Situation anders dar. Momentan war sie nur ein Gast und hatte, als man sie am Tor befragte und durchsuchte, auch keine sonderlichen Widerstände geleistet. Hidate hatte ihr auch dazu geraten, in Kirigakure keine großartige Aufmerksamkeit zu erregen.

Mit einem der Torwächter wurde sie Richtung des Sitzes des Mizukage eskortiert Nun aber stand sie vor dem Gebäude und wartete im Vorhof, während ihr Begleiter sich ins Büro aufmachte und den Kage über ihr Kommen und ihren wichtigen Auftrag in Kenntnis setzte. Die Arme vor der Brust verschränkt blickte sie nun mit einem Blick aus Stahl in die Richtung, in die der Jonin von vorhin verschwunden war. Würde der Mizukage sie warten lassen? Geduld gehörte zu den Stärken der Kunoichi mit den violetten Augen. Nach einer Weile tauchte der Ninja wieder auf und erklärte Arishia, das der Mizukage sie empfangen würde. Nun, das waren gute Nachrichten. Die Blonde nickte und folgte dann dem lang gestreckten und verzierten Flur zu der Tür des Mizukage.

Tbc:
Büro des Mizukage
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