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 Organisationsraum

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BeitragThema: Re: Organisationsraum   Mo Dez 20, 2010 8:12 am

Aiko mochte es nicht wenn man sie wegen dem Bijuuuu dum an machte.ER hatte ihr zwar nichts gesagt aber sie wusste ja Yutuka war Neffe von Saru-sama.Sie mochte ihn nicht wirklich.Aiko wusste nicht was sie sagen sollte das letzte Wort was sie sagte bevor sein Sensei ihn abholte.Sie mochte diesen Mann nicht und hatte angst vor ihm.Sie ging ganz schnell weg.Sie verkroch sich zu Anemone.Sie sagte nicht weiter zu ihr na gar nicht so als wäre sie luft.Nicht das sie nicht mit ihr reden wollte das war es nicht sie mochte Anemone-san.Aber sie war nicht in der lag auch nur ein Wort raus zu kriegen.Sie setzte sich einfach.Aiko wollte sich am liebsteb in ihre blase verstecken.Sie wollte neimaden sehen ihr reichte die art der leute-Grrrrrrrrrrr mir reicht ich zieh mich zurück ich will nicht mehr und du kannst mich mal -.-~Aiko war ziemlch sauer und das war nie gut.Aiko lies ein paar seifenblasen in die höhe schießen Yutuka konnte froh sein das Aiko nicht alleine mit ihm war.*Sie machte eine bsesonders große blase die die jichuuriki in sich einhüllte.Aiko setzte sich und machte ein böses gesicht.Sie mochte niemaden sehen ~Grrrrrrrrrrrrr ich draf mich nicht Shimate ich muss mich beherschen-dachte sich aiko.Der Platz reichte ihr nicht gerde.Und die blase zerplatze und zerfiel in viele kleine blasen die fast den ganzen raum ein nahmen.Aiko hörte ihren anmen."...Aiko Shiba...."[i]Aiko konnte nicht sehen.Wie sehr sie es auch versuchte die Seifenblassen waren zu dicht"Tolllllllll scheiße ach mist..."aiko fuchtel um die seifen blasen zu vertreiben.Sie sah zu der frau mit dem ding auf den rücken.
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Hôzuki Yutaka

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BeitragThema: Re: Organisationsraum   Di Dez 21, 2010 3:23 am

Er war also mit zwei Mädchen in einem Team, mal was anderes im Vergleich zum letzten Mal. Damals waren es noch ein Junge und ein Mädchen gewesen, ausgeglichen? Niemals, sowas konnte es in einem 3er Team nicht geben, wie auch? Entweder waren beide Jungs scharf auf das Mädchen, oder beide Mädchen scharf auf den Jungen. Im Laufe der Geschichte, war dies oft vorgekommen...und nie hatte jemand die Idee gehabt, vielleicht mal etwas dagegen zu unternehmen, doch Yuta sollte es egal sein.."...hoffentlich endet das alles nicht wie letztes Mal.." dachte er sich bloß, die kaguya, die er zuvor so barsch angesprochen hatte, schien nun doch irgendwie etwas geknickt, hatte sie etwa erwartet er würde ein heißes Gespräch anfangen und von seiner Kindheit berichten? Wie toll es doch sein konnte ein Monster in sich zu haben, in sich zu spüren zu jeder Minute?! Was hatte sie erwartet?!, dann jedoch begann das zweite Mädchen mit ihm zu sprechen, schlecht in der momentanen Situation, Yutaka war sauer, nicht gut zu sprechen, besonders nicht, nachdem er die Meldung bekommen hatte, WER seine ausbildung nun übernehmen würde...dieser Blick...

Ihre Worte waren einerseits sehr rührend, andererseits jedoch stachen sie ihm mitten ins Herz. "...das ich ein Jinchuuriki bin..." es war alles was die Leute oft erkannten, natürlich war es schön wenn er hörte das jemand keine Vorurteile hatte...doch eines hatten sie immer in ihren Gedanken herumgeistern, dieses eine Wort...Jinchuuriki. Die Menschen würden niemals lernen, welches Gefühl sie auslösten, wenn jenes Wort gesprochen wurde. Wie sehr es der betrefenden Person doch schaden konnte. Jinchuuriki stand in Beziehung mit Dämon, Dämon stand in Beziehung mit Hass und Furcht, Hass und Furcht erschufen grausame Monster..und diese Monster wurden zu den mächtigsten Waffen und genau dies war es, was dem Genin gerade durch den Kopf jagte, er wusste, es war nicht böse gemeint gewesen, ebenso wie die Kaguya wohl alles andere als böse Absichten gehabt hatte...oder? Er wusste es nicht, was ihm jedoch auffiel an Hana...sie war rot geworden..schämte sie sich oder lag es an etwas anderem?...wer weiß...vielleicht gefiel Yuta ihr ja..
"...Schon ok...macht nichts...freut mich dich kennenzulernen...ich bin Yutaka.."

Doch etwas anderes erweckte die aufmerksamkeit Yuta´s, Seifenblasen...unmengen davon, direkt bei Aiko, er sah sie direkt an, seine Augen trafen zwar nicht die Ihre, doch es genügte um ein grunzen in seinem Inneren auszulösen, welches dem jungen Manne wahrlich nicht gefiel, konnte er das Ding nicht einfach mal Einschläfern..Opium zum Beispiel?! Aber nunja, anscheinend hatte sie sich noch weniger unter Kontrolle als er, denn ihr Blick verrieht alles, Hass...die typische Art eines Jinchuuriki zu anderen zu sehen. Ohne seinen Onkel Saru und seine Eltern...hätte er vielleicht auch bei allem und jeden diesen Blick gehabt...und vor allem wäre er heute wahrlich ein Monster geworden, eine Waffe unter dem Banner von Kiri Gakure...
dann verschwand er, der Jounin welcher zuvor noch neben ihm gestanden hatte, der treffpunkt sollte also der Trainingsplatz von Kiri Gakure sein, na hoffentlich suchte sich Yutaka den richtigen aus um die Suche zu beginnen, es gab ja so wenige im Nebeldorf... also machte auch er sich auf, nickte allen nochmals zu, besonders den braunhaarigen Jungen sah er einige Sekunden länger an, als all die anderen. "Nakamuya Minari...Team 2 und 3....mal sehen, wer von uns beiden besser in seinem Gebiet wird.."
So verschwand er auch schon aus der Tür, verließ das Gebäude, das Gelände und begann seinen Weg.

tbc: Trainingsplatz
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BeitragThema: Re: Organisationsraum   Di Dez 21, 2010 3:41 am

Ihr Sensei schein sauer, dass konnte die Kunoichi selbst von ihrer Position aus sehen. Naja, irgendwie verständlich, nach so wenig respekt. Sie wäre da sicherlich auch sauer gewesen, wer hatte es schon gerne unterbrochen und dann auch noch mit Wasser nass gespritzt zu werden. Kein guter Start! Sie konnte nur hoffen das ihr Sensei seine Wut nicht gleich an ihn aus lassen wollte, denn dieser Kerl war wirklich gewaltig. Nach´dem dieser den Raum verlassen hatte, folgte sie diesem aus der Akademie heraus. Sie ließ sich ein bisschen Zeit, so dass Yukata an ihr vorbei gehen konnte und ihr Sensei schon fast gar nicht mehr zu sehen war. Sie hielt nicht besonders viel von hätzen, immer alles etwas lockerer und geschmeidiger angehen, dann wird der Tag auch einigermaßen erträglich.

Auf dem Hof vor der Tür breitete sie einmal die Arme aus, um die gewonne Freiheit einmal richtig spühren zu können. Es sollte wirklich verboten gehören so viele Menschen in einem Raum zusammen warten zu lassen. Sie ar glücklich erstmal nichtmerh gezwungen zu sein dieses Gebäude zu betreten, dies konnte sie alles schön hinter sich lassen. Nicht mehr lange und sie würde auch das ganze Dorf hinter sich lassen und endlich frei sein, frei hinzuegehn wohin sie wollte und igendwann einen ruhigen todes sterben. Nur aus diesem Grund hatte sie sich jeden Tag in die Akademie gequält und viele Stunden wie eine Sardine in der Dose gelebt.
Tief luft hohlen setzte sie ihren weg zum Trainingsplatz fort, ind er Hoffnung diesen auch zu finden.



tbc: Tp
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BeitragThema: Re: Organisationsraum   Di Dez 21, 2010 6:36 am

Hana drückte zwar immer noch das schlechte Gewissen, jedoch schob sie es erstmal zur Seite. Schließlich war sie gerade einem Team zugeteilt worden und hatte jetzt nicht die Zeit für Gefühlsduselei! Ein Mal tief durchgeatmet und Hana öffnet wieder ihre Augen, welche jetzt den allzu bekannten, monotonen Ausdruck aufwiesen.
Lautes Gestampfe teilte ihr mit, dass ihr neuer Sensei wohl gerade aus der Tür marschiert war. Sie sah es schon kommen, bei der Agression würden sie alle wegen dem Kerl noch mehr als einen Knochenbruch erleiden! Und ein geplatztes Trommelfell...
Die leise gemurmelten Worte Yutakas nahm Hana mit einem Nicken und den Worten "Ich weiß. Ich bin Hana... Yukokuri..." zur Kenntnis, doch warscheinlich hörte er sie eh schon nicht mehr, da er bereits rauslief.
Gerade, als sie sich zu Yuna umdrehen und fragen wollte, ob die zwei zusammen zum Trainingsplatz gehen wollten, war auch die Kaguya zur Tür entschwunden.

Mit einem Schnauben und aufgeblasenen Wangen trat auch Hana aus dem Raum. Da wollte man mal nett sein, und niemand war da!
Mit den Händen in der Hosentasche vergraben schlendert sie in den Vorhof der Akademi. Vor sich sah sie Yuna, die ebenfalls gerade auf dem Weg zum Trainingsplatz war. Wohin denn auch sonst? Ich bin echt ein Holzkopf!
Hinterherrennen wollte sie ihr aber auch nicht. Das kommt dann ja so rüber, als würde ich total verzweifelt sein! Nö, ich geh eh lieber allein.

Das Buch, in dem sie gelsen hatte, war schon gänzlich aus ihrem Gedächtnis verschwunden.

Tbc: Trainingsgelände


Zuletzt von Hana Yukokuri am Mi Dez 22, 2010 11:21 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Organisationsraum   Di Dez 21, 2010 9:15 am

Es waren durchaus viele Shinobi im Raum, das hatte Minari bereits bei seiner Ankunft gemerkt. Doch anstelle weniger zu werden, schien es immer mehr zu werden. Wie dem auch sei, Mianri würde sich mit keinem von ihnen wirklich anfreunden, dafür war es ihm zu blöd ständig zwischen den Personen zu wechseln bei denen er war. Gulliver, welcher auf Minaris Schulter hing, Schlug ihm ins gesicht als Anemone zu sprechen begann. Sie konterte seine Frage mit einer gleichen Gegenfrage, während sie eine Geste machte und den Raum damit ausschloß: Ein Schulterzucken. Den Blick kurz abwendent sah Minari aus den Augenwinkeln einmal durch den Raum, ehe Anemone weiter sprach. Doch was sie sagte, war ihm keinesfalls geheuer... Und als sie sich dann an der Stirn festhielt wanderte seine Freie Hande nach oben. Zeitgleich erklang seine Stimme, weich und fürsorglich, aber auch besorgt. "Anemone... Du hast wieder Kopfschmerzen...?" Er war eingeweiht, eingeweiht in alles, was Anemone verschwiegen wurde, er war ihr Be schützer und zeitgleich ihr Peiniger... Seine Familie hatte ihn mit dem Schutz Anemones betraut, weil er den bisher besten Draht zu ihr hatte... wenn auch nur mild ausgedrückt. Die grauen Augen des Jungen verengten sich leicht, mit einem leichten Hauch von besorgnis, doch noch bevor Anemone antworten konnte, öffnete sich die Tür abermals.
Minaris Blick awanderte von der Genin zu dem Mann, der eingetreten war. Blond, Muskulös und vollkommen von seinen Taten überzeugt. Ein waschechter Jonin. Minari selbst wand den Blick ab als dieser Tensei zu sprechen begann und Namen aufrief, da sein Name auch nicht fiel reagierte er erst garnicht weiter, als plötzlich eine Stimme hinter ihm erklang. Augenblicklich drehte er sich um, positionierte sich vor Anemone und griff mit der freien Hand abermals zu einem Punkt, diesmal jedoch seine Waffentasche, wo er einen Kunai herausziehen wollte. Eine Frau war wie er durch das Fenster gekommen, gekleidet in einem dunklen Anzug, der eher untypisch für einen Shinobi schien. Ausserdem war auf ihrem Rücken ein riesiger, unbequemer Holzbalken festgesetzt, der aussah wie ein... ja, wie was? Minari hatte soetwas vorher noch nie gesehen, typische Shinobiausrüstung war es definitiv nicht. Und eine häufig benutzte Waffe wie Fuuma Shuriken war es auchg nicht, also, was dann? Anders als die anderen Personen im Raum bewegte sich die Frau aber ein wenig, da sie an den Fenstern entlang lief und auf diesen Tensai zuschritt, neben dem sie stehen blieb und einen auf unschuldiges Kind tat. "Hoffendlich ist das nicht unsere Sensei... die benimmt sich wie Gulliver..." Kurz abwartend sah Minari wieder zu Anemone, lockerte dann aber seine Kampfstellung und lächelte ein kaum merkliches lächeln. Es war ein hauch von zuversicht in ihm, aber auch eine ganze Menge Furcht, da er wusste das Anemone ohne Frage die stärkere von Beiden war.
Dann aber verschwand ein lächeln, egal wie unscheinbar es auch war, wich einem verabscheuenden Blick, welcher abermals die Frau traf. "Anemone, irgendeine Aiko und... Ich... gehören zu dieser Jonin? Na super..." Kurz seufzend und den Blick senkend schloß Minari die Augen. Vor ihm verschwamm das Bild und wurde zu einer Erinnerung, die in Minaris Kopf schwirrte.

    "Ich stand auf der großen Klippe, mein Blick fiel durch den Nebel auf das Meer und den nahenden Sonnenuntergang. Frischer Westwind blies durch mein Haar, ließ es tanzen und wog es in einem gleichmäßigem Takt, der mein Herz mit Freude erfüllte. "Freiheit...", kam es aus meinem Mund, leise und unscheinbar. Ein Wort, so viele Bedeutungen. Wohin führte es uns, was machte es mit uns...? So viele Frage, so wenig Zeit... Und das alles nur wegen einem Wort, welches wir Nakamuya uns immer wünschen... Freiheit... War es meine Bestimmung das ich auf Anemones Freiheit achten musste...? Den Blick senkend seufzte ich, schüttelte den Kopf und ließ mich zu Boden sinken, wo ich auf dem Bauch landete und meinen Kopf auf die Arme legte. Abermals war mein Blick wieder dem Meer gewidmet, dem Horizont, welcher eine freie Welt offenbarte. "Egal wie weit du sehen kannst, es gibt trotzdem einen Ort jenseits dieses Ortes den du erblickst..." Erschrocken sah ich über meine Schulter, als die wohltuende Männerstimme in meinem Ohr erklang. "Papa..." Auch sein schwarzes Haar tanzte im Wind. Sein lächeln war ansteckend... war es daher verwundernt das ich mich ihm anschloß? Wohlkaum... Vorsichtig trat mein Vater ehran, setzte sich neben mich und ließ die Füße die Klippe herunter hängen, als mein Blick auf etwas weit hinter den Füßen meines Vaters fiel. Es war... Anemone... Mir wurde kurz warm ums Herz, dann aber wurde mir spei übel... Ich war doch gerade mal Genin, wie sollte ich da irgendetwas machen können wenn sie in Gefahr war...? Mein Blick schien mich verraten zu haben, denn wieder erklangen die Worte meines Vaters. "Minari, egal was kommt, du darfst nicht an dir zweifeln, ok? Egal ob du nun ein schlechtes Team, einen schlechten Sensei oder eventuell sogar schlechte Bedingungen in einem Kampf hast, solange du dich dafür anstrengst kannst du es immer schaffen. Denn denk dran: Frage nie nach etwas, verdien es dir, dann wirst du es immer bekommen!" Wieder wanderte mein Blick zu meinem Vater, welcher immernoch so fürsorglich lächelte. Mit einem stummen Nickend gab ich preis, dass ich verstanden hatte, auch wenn dem nicht ganz so war. "In ordnung! Frage nicht nach etwas, verdiene es dir, dann wirst du es immer bekommen... HA! Nichts leichter als das! Ich schwöre dir Papa, ich werde irgendwann ein genauso guter Refboarder wie Holland Sensei!" Den Kopf schüttelnd seufzte mein Vater nur, ehe er wieder sprach und meine Worte kommentierte. "Holland ist ein Trugbild Minari. Er mag zwar legendär sein, aber denk dran: Du nutzt das Futon, nicht das Raiton! Versuch erst garnicht ihm nachzueifern..." Mit einem traurigen Blick, der zeigte das ich auf derartige Zusammenstauchung nicht gefasst war, sah ich wieder zu Anemone. Dann sprach ich erneut. "Du Papa... warum ist Anemone immer so alleine...? Und wieso muss ausgerechnet ich auf sie aufpassen wenn ich groß bin...?" Schweigen. Einige Minuten verstrichen, Minuten, in denen selbst Anemone von jenem Ort verschwand. Dann sprach mein Vater nur knappe Worte. "Wenn du alt genug bist wirst du es verstehen mein Sohn..""


Minaris Augen öffnete sich wieder. Mit einem kurzen Blick zu Anemone und dann wieder zum Boden flüsterte der Junge leise Worte. "Frage nicht nach etwas, verdien es dir. Dann wirst du es immer bekommen..." Knapp nickend sah Minari mit einem strengen Blick nach vorne, der übliche, wenn er sich in der Gesellschaft fremder Personen befand. Ohne auch nur darauf zu achten wie Anemone es empfand nahm der Nakamuya das Mädchen mit den Rosa Haaren and er Hand und ging mit ihr zur Sensei. Dabei sprang seine gelbe Kette hervor, welche er normalerweise unter der Jacke trug, diesmal jedoch fiel es dem Botenjungen nicht auf, da er nun vollkommen auf seinen Sensei fixiert war. Erst bei ihr blieb er stehen, ließ Anemone los, spannte die Muskeln in seinem Körper an und stellte sich kerzen gerade hin, so wie sie es im Clan immer taten wenn sie jemanden begrüßten, den sie nicht kannten, der aber höheren Ranges war als sie. Auch seine Hand, die linke um genau zu sein, wanderte in die Höhe, ehe sie dem salutieren gerecht auf Kopfhöhe war und schräg zum Kopf stand, immer in Richtung Himmel gerichtet. "Schüler Nummer 41269, Nakamuya Minari, meldet sich zum Dienst!" Disziplin und ordnung waren zwei der wichtigsten Eigenschaften eines jeden Representanten des Nakamuyaclans. Sie gehörte nicht umsonst zu den diszipliniertesten und höflichsten Clans die Kirigakure zu bieten hatte, wenn nicht sogar der Clan Nummer eins in diesen beiden Punkten. Blieb nun nur zu hoffen das die Sensei, welche direckt vor dem schwarz gekleideten Knirps stand, diese Höflichkeit mit gleicher Höflichkeit begegnete.
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BeitragThema: Re: Organisationsraum   Di Dez 21, 2010 12:38 pm

Mein Plan sah anfangs eigentlich sehr einfach aus. Ich wollte lediglich etwas laut hereinplatzen und meinen Verlobten übertönen. Dadurch hätte ich ihn ein klein wenig in seiner Ehre gekränkt und hätte mir selbst ein besseres gefühl gegeben. Doch zu meinem absoluten Glück passierte noch etwas womit niemand unbedingt rechnen konnte. Mein etwas überaschender Auftritt direkt hinter Yutaka schien seinen Nerven nicht gut zu bekommen. Ebenso wie möglicherweise auch einigen anderen, doch bei ihm konnte man ein Ergebniss verzeichnen. In einer, jedenfalls für mich, glücklichen Situation kam es dazu das Tensei von einem kleinen Waserschwall erwischt wurde. Während ich nach vorne ging musste ich mich wirklich zusammenreißen nicht auf der Stelle los zu lachen, doch auch wenn ich diesen Unreifen Auftakt hinlegte, so wollte ich doch noch wenigstens etwas.....Senseihaftes an den Tag legen. Somit blieb ich still und lächelte ihn lediglich an während ich ihn fragte ob ich gestört hätte. Allein seine Augen verrieten mir schon das er kochte. Doch nicht nur das, natürlich bemerkte ich auch seine Hände wie er sie wütend zusammendrückte. Ein Bild für die Götter, so nannte man das wohl. Es war einfach zu schön für mich, diesen Tag würde ich wohl so schnell nicht vergessen. Mit einer kleinen Aktion hatte ich ihn vor den neuen Teams etwas bloßgestellt und seinen Auftritt ruiniert. Ein schöner Tag...

Doch danach musste ich mich dem widmen weswegen ich eigentlich hier war. Mein Blick überschweifte nur kurz den Raum, was wohl auch der Grund war das mir Chiyoko nicht auffiel. Ich suchte mit meinem Blick lediglich meine drei Schüler die ich zuvor aufgerufen hatte. Doch war es wohl eh unnötig sie zu suchen, den wen sie hier waren würden sie wohl auch reagieren. Ebenso taten es nun die Schüler von Tensei die trotz meines Reinrufens scheinbar alles klar verstehen konnten. Also hatte das wohl nicht so hingehauen, vielleicht hätte ich noch lauter sein sollen, schade. Andererseits lag es aber vielleicht auch an der etwas dunkleren Stimme des Garyou. Als ich nun vorne ein wenig entfernt bei ihm stand konnte man erst recht den enormen Größenunterschied von uns beiden sehen. Ich war nicht umsonst ein gutes Stück kleiner als dieser Riese. Was für Gene der Junge nur geerbt hatte, unglaublich. Seine Schüler traten nun nach vorne, gingen dabei natürlich ruhig auf ihn zu doch auch wenn es Einbildung sein konnte so dachte ich doch etwas Ehrfurcht in ihren Augen zu erkennen. Doch wenn man nur kurz schauen konnte erkannte man wirklich viel. In diesem Moment jedoch wurde meine Aufmerksamkeit wieder auf sich gezogen als ein Teil des Raumes in viele Seifenblasen gehüllt wurde. Natürlich war auch mir sofort klar wer dafür verantwortlich war, Aiko Shiba. Soweit es mir bekannt war, war sie die einzige die so etwas tun konnte. Der Rokubi in ihr verlieh ihr diese Fähigkeit und ich musste schauen wie ich damit umgehen konnte. Etwas überrascht legte ich meine Hand an den Kopf. Das kann was werden... ging es dabei ruhig durch diesen.

Eine der Seifenblasen flog nun etwa in meine Richtung. Kurz streckte ich meine Hand aus und ließ die Blase darauf sinken. Nur wenige Augenblicke später platzte das Kreisrunde etwas. Techniken mit Seifenblasen....sehr interessant, aber ich frage mich was der Mizukage dabei gedacht hat mir diese Aufgabe zu geben. So etwas kann ich ihr nicht beibringen.... ging es weiter durch meinen Kopf als ich mit meinen Ohren dem Gespräch neben mir zuhörte. Tensei wollte mit diesen armen Seelen also zum Trainingsplatz, gut ein Grund mehr für mich einen anderen Ort dafür zu wählen. Welchen Ort jedoch wählen an dem man Platz hatte und vieles Testen konnte? Gut möglicherweise würde mir noch etwas einfallen wenn klar war das alle hier waren. Als ich meine Aufmerksamkeit nun jedoch auf Aiko gerichtet hatte fiel mir ein das auch ein anderer Jinchuuriki anwesend war. Kurz blickte ich zu diesem doch anscheinend gab es weiter keine Probleme. Dabei kam mir auch in den Sinn ob ich einige dieser Genin bereits unterrichtet hatte. Sechs Jahre war es nun etwa her als ich hier gearbeitet hatte, womöglich waren damals sogar einige von ihnen in meinem Unterricht. Wenn ich mich doch nur besser erinnern würde. Nun ja eigentlich war es ja ziemlich egal, was für einen Grund gab es für mich schon das mich die anderen Genin kannten. Somit bemerkte ich nun nur noch das der Raum sich leerte als das Team von Tensei den Raum verließ.

Ich schlug die Akte in meiner Hand wieder auf und sah mir die Gesichter meiner Schüler an als mich eine Stimme aus meiner Konzentration riss. “Schüler Nummer 41269, Nakamuya Minari, meldet sich zum Dienst!” Ich war wirklich überrascht doch sicherlich nicht im negativen Sinne. Ich nickte ihm kurz zu lediglich als Beweis das ich mitbekommen hatte was er sagte. Ob ich nun unhöflich war das ich ihm darauf keine Antwort gab, ehrlich gesagt fand ich dies nicht. Doch wie sollte ich mich nun vorstellen in seinen Augen? Ebenfalls mit meiner Nummer dem Namen und einem “In Kenntnis genommen”? Nein nein, so war ich sicherlich nicht. Danach wandte sich mein Blick zu Anemone. Im Gegensatz zu diesem Jungen schien sie sehr still zu sein, vielleicht schüchtern oder Misstrauisch? Nun ich hatte wohl genug Zeit es herauszufinden doch die ersten Eindrücke machten schon viel aus. Nach diesem Auftritt von Minari erwartete ich deswegen wohl auch ein wenig von ihm. Mal sehen wie er sich machen würde. Ich klappte die Akte ruhig zu. Also schön, es scheinen alle da zu sein. sprach ich ruhig als ich meinen Blick wieder auf Aiko richtete die wie wild versuchte die Blasen wegzubekommen. Wir treffen uns in spätestens einer Stunde an der Küste im Nordosten, außerhalb des Dorfes. Bringt eure Ausrüstung mit und Konzentration. sprach ich sehr kurz. Ich hatte hier nicht unbedingt lust viel zu reden außerdem hieß es nun für mich das die freundliche Fassade erstmal abgelegt wurde. Langsam lief ich nun zur Türe die ich öffnete. Ohne mich zu den dreien umzudrehen kam noch ein kurzer Satz aus meinem Mund. Und lasst mich nicht warten.... Im Vergleich zu vorher sprach ich dies ungewöhnlich ruhig und zugleich irgendwie kalt aus. Danach ging ich hinaus und schloss die Tür hinter mir. Schnell war ich aus der Akademie draußen wo ich auch Kiara aufgabelte und mit ihr zusammen in Richtung der Küste lief...

Tbc: Küste im Nordosten


Zuletzt von Nogawa Mizuki am Do Dez 23, 2010 10:22 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Organisationsraum   Mi Dez 22, 2010 11:25 pm

Nakazato sah das nur noch sein Team hier übrig war, er lief zum sein Sensei und schaute gelassen zu. Doch dann sprach er ,, Naja wie es aussieht fehlt hier zwar eine aber ich bin ich...Nakazato Kaguya. Was ? und wohin sollen wir gehen" er hatte zwar kein lust irgendwas zu machen aber jetzt war es egal. NAja soganz wusste er selbst nicht was sie so machen sollten. Und über sein Team hoffte er eh nicht zu viel, denn er hatte so ein gefühl das es ein Chaos sein wird. Aber er würde sich überraschen lassen, sein Sensei ist jetzt vor ihm und Naka hat nicht soviel gesehen um was zusagen doer er kennt sie nicht weswegen er keine äußerungen sagte.
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BeitragThema: Re: Organisationsraum   Do Dez 23, 2010 8:58 am

Ein Junge mit weißen Haaren erhob sich und kam nach vorne,der einen ziemlich gelangweilten Eindruck machte.
Seinen Worten nach zu schleißen war er der ihr zugeteilte Kaguya.
Sieh ihn dir an...ein Kaguya...was sagte Vater noch über diesen Clan?Ein außergewöhnliches Erbe....wir werden sehen...dein Gefühl?Nein...Ich werde mir mein eigenes Bild machen...Nein...Bitte Sayuri...Lass es,ich werde auf meine Weise vorgehen....Ich weiß du wärest besser geeignet als ich....du bist die einzige...die einzige die mir was bedeutet...ja...nein...
Einige Minuten,während die mit ihrer Schwester sprach stand sie ihrem Schüler schweigend gegenüber und musterte ihn.
Das Erbe des Kaguya Clans war ihr bekannt,nur nicht wie weit Nakazato sie beherrschte,das galt es herauszufinden vor allem anderen.
Unglückerlicherweise schien der Junge ebenso motiviert zu sein wie sie selbst:So rein gar nicht,aber ändern lässt sich nichts daran.Vielleicht war es einfach seine Art,wie die ihre das Desinteresse war.
Also musste die Jounin das Beste aus der Situation machen.
Sie lächelte ihr Gegenüber kurz an.
Wir gehen zum See des Nebels.Ich gebe dir eine Stunde Zeit.Bring deine Ausrüstung mit und sei auf alles vorbereitet.
Sie drehte sich um und verließ mit wehenden Haaren den Raum.AN der Tür angekommen wandte sie sich noch einmal um.
Ach ja...Nakazato es freut mich dich kennen zu lernen,
Eigentlich nicht....aber das musste er ja nicht wissen.
Ohne sich weiter mit dem Jungen zu beschäftigen verließ sie das Gebäude und machte sich auf den Weg nach Hause ihre eigene Ausrüstung zu holen und sich von dort aus zum Treffpunkt zu begeben.

tbc:kiri-no-kaiyo
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BeitragThema: Re: Organisationsraum   Do Dez 23, 2010 9:09 am

Nakazato wandte sein blick von ihr ab und schaute von dem Fenster nach draußen, er konnte schon ahnen was auf ihn zu kommt da zwei schülerinnen fehlten. Aber jetzt war es eh egal, Als sein Sensei anfing zu sprechen schaute er sie an und hörte zu. während sie sprach nickte er nur. Nachdem sein Sensei den Raum verlies und noch davor nochmal zu ihm sagt das sie sich freut ihn kennen zulernen wusste er nicht ob er antworten soll aber sie war eh schon weg. Naka lief Langsam vorran, da er seine Ausrüstung dabei hat musste er nicht nach hause gehen. Nur eins hoffte er nicht das er sich wieder verläuft. Er ging kurz durch die Fluren und verlies dann das Akademie.

tbc: Straßen von Kiri
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BeitragThema: Re: Organisationsraum   Fr Jan 07, 2011 8:58 am

Anemone schüttelte etwas abgeneigt ihren Kopf. Die Kopfschmerzen sollten sowieso irgendwann verschwinden. Warum sich dann jetzt drüber beklagen? Die Augen wurden schmäler als auch noch diese Seifenblasen auftauchten. Woher kamen die? Sind wir etwa fünf Jahre alt? Scheint das nicht kindisch zu sein? Nein das kommt irgendwo anders her. Der Blick der Kunoichi schweifte umher bis sie ein Mädchen mit schwarzen Haaren - sie schien etwas jünger zu sein als sie - entdeckte. Wer war dieses Mädchen nur? Irrelevant interessiert uns nicht. Viel interessanter war nun wer mit ihr in einem Team war. Neugierig weiteten sich nun ihre Augen, als die Namen in dem heilosen Drucheinander ausgepsrochen wurden. Und siehe da da fiehl ihr Name. Nun begann sie ernsthaft mit der Stirn zu runzeln. Sie soll unser Sensei sein? Das ist wohl ein Scherz. Halt den Mund wollen wir mal sehen was sie kann. Aber momentmal hat sie nicht auch Minaris Namen erwähnt. Sie wollte sich ihrem zweiten "Ich" etwas entgegenen. Doch die Möglichkeit wurde ihr nicht gelassen. Rasch wurde sie von ihm nach vorne gezogen. Es war so als würde sie beinah über ihren eigernen Füße stolpern. Die Mühe die sie brauchte um das Gleichgewicht zu halten - kostete sie enorme Kraft und Konzentration. Haalt.. Als er sie losgelassen hatte begann er schon vor der zukünftigen Sensei zu salutieren. Genauso wie sie es bei ihm gewohnt war. Ihr Vater selbst hatte immer gemeint es ziehme sich nunmal, sich vor einem Vorgesetzen, den man nicht kannte sich föhrmlich den Respekt auszusprechen. Manchmal wünschte sie sich mit ihrer Mutter unterhalten zu können, wenn sie Gedanken plagten die sie nur mit ihrer Mutter besprechen konnte. Aber wer nahm diese Rolle in ihrem Leben ein? Bisher gab es da niemanden. Deshalb mochte es wohl der Grund sein, warum sie ein zweites "Ich" entwickelt hatte. Sie wollte es ihm gleichtun. Doch schon wieder kam sie nicht zur Sprache. Langsam wurde das alles hier echt nervig. Anemone verdrehte ihre Augen. Treffen.. in einer Stunde. Küste. .Blablabla.. Also echt.. Als die Kunoichi verschwunden war lies sie ihren Blick zu Minari gleiten. Der Blick war dementsrechend niederschmetternd. Na dann las uns gehen. Sie zuckte mit den Schulten und wandte sich zum gehen. Ihr war es gleich.. Einfach nur gleich..

tbc: Küste
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BeitragThema: Re: Organisationsraum   So Jan 09, 2011 9:04 am

Minari lauschte der Frau, welche wohl ab jetzt ihr Sensei war. Sie schien ruhig und gelassen mit der Situation umzugehen, schien aber nicht die nötige Etikette zu haben, um auf Minari richtig zu reagieren. Es war ihr wohl nich Alltäglich einen solch Respaktierenden Schüler zu haben, der auch von Benehmen etwas verstand. Nun gut, seis drum. Minari war es letztlich egal, denn er würde sich hoffendlich bewiesen können, sowohl vor ihrem neuen Sensei, als auch vor Holland, welcher ihn dadurch hoffendlich sehen könnte. Doch die Frau riss ihn aus seinen Gedanken als sie sagte, sie seien Vollständig. Fragend sah er sich um, als nurnoch eine Person übrig war, ausser ihr und Anemone, die in Betracht gezogen werden konnte, seufzte der schwarzhaarige Bube leicht. Es war die Kunoichi, die eben mit den Seifenblasen gespielt hatte. Wie peinlich... ob man sie für ein Abenteuer gebrauchen konnte? Wirklich sicher war er sich dessen nicht! Nunja, dafür hatte er aber noch... Anemone... *Ob sie es genauso gut findet wie ich... Ich hoffe es. So kann ich sie wenigstens beschützen.. Oh Anemone...*
Instinktiv wanderte Minaris Hand zu seiner rechten Wange. Es war ein Zeichen dessen, dass er den Schmerz ihres Schlages immernoch spürte. Ja, sie hatte ihn einmal geschlagen, mit all ihrer Kraft... so fest, dass Minari schon Blut spucken musste. Immerhin trat sie ihn erst in den Magen, als er dann wieder aufgestanden war gab es dann noch einen Schlag ins Gesicht. Sowas geschah nunmal, wenn Anemones Kopfschmerzen überhand gewannen... Betrübt von dem Gedanken, nickte Minari nur auf den Befehl des Treffpunkts und der dafür vorgesehenen Zeit. Anemones Worte hingegen nahm er vollständig wahr. Und ihr Blick... niederschmetternd, so dass es ihm die Kehle zuschnürrte und eine Antwort verhinderte. Die Worte der rosahaarigen Genin auf das Gehen hin, nahm der Nakamuya mit einem knappen Nicken entgegen und sah zu Gulliver, zu welchem er sich herunter Kniete. Mit einem kräftigen Sprung krallte sich das Schnabeltier an Minari fest, welcher Anemone durch die Tür folgte, während er die Eagle unter den Armen fest geklemmt hatte. Jetzt würden sie also ihren ersten Tag als Team verbringen. Minari war es sowohl recht, als auch unheimlich, so nah an dem Mädchen zu sein, welches er... Beschützen wollte, weil er sie liebte. Stillschweigend folgte er der Kunoichi zum Treffpunkt.

Tbc. Küste im Nordosten
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BeitragThema: Re: Organisationsraum   Mo Jan 10, 2011 10:31 am

Aiko wusste nicht was sie machen sollte.Sie topte noch vor wut. Und war einfach nervös.Sie sah zu Anemone sie wusste das sie gefählich war.Aber das der Jinchuuriki egal.Sie selber war auch nicht ganz ohne sollte das Rokubi macht über ihre Seele haben war das nicht gut garnicht gut.Aiko hatte keine angst vor Anemone.Aiko mochte die andren auch nicht wirklich.Man hasste sie dafür das sie in Jinchuuriki.Sie konnte wirklich üble Laune haben und scheute sich nicht andre ihre mein zu sagen.Nur sie musste aufpassen das sie nicht von Anomen geschlagen wurde aber sie würde ihr nicht tun nur wenn sie musste.Sie sah hoch zu den seifenblassen.Ihr war egal ob man sie als kindsch ab tun würde das war nicht kindisch sondern ihr jutsu.Ihre gabe





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