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 Trainingsplatz von Kirigakure

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BeitragThema: Trainingsplatz von Kirigakure   Mo Dez 20, 2010 8:19 am


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Der Trainingsplatz, ein Ort an dem die Shinobi ob alt ob jung zusammen kommen, um zu trainieren. Es ist ein öffentlicher Ort, der so aufgebaut ist, dass man dort fast jeede Art von Training betreiben kann. Es gibt flaches Land, ein Felsengebiet, ein Waldgebiet und einen einen großen Teich, der am tiefsten Punkt sogar drei Meter tief ist. Zudem gibt es auch ein Strohpuppenareal auf dem offenem Feld an dem man Taijutsu üben kann und im Wald ein Zielscheibenfeld, das dazu dient das Zielen zu üben

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Hôzuki Yutaka

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Mi Dez 22, 2010 4:07 am

Dort war er also, der Trainingsplatz von Kiri Gakure. Der Jinchuuriki sah sich einmal kurz um, niemand war hier, warum das? Was war dies bitte für ein Meister? Er hatte ihnen den Treffpunkt genannt und nun war er selbst nicht mal rechtzeitig dort? Toller Jounin...Onkel Saru wurde wohl langsam senil, dass er solche Leute beförderte. Der Jinchuuriki setzte sich auf einen der Bäume, ja richtig, er sprang einfach den Baum hinauf, das Kinobori half ihm dabei natürlich sehr und setzte sich auf einen der dickeren Äste, verdeckt durch das Blätterdach konnte er beobachten, ohne beobachtet zu werden. "Dies ist die Postion, aus der ein Shinobi wie ich attackiert, aus dem verdeckten..!" flüsterte er zu sich selbst und lächelte etwas. Dies war es, auf das er stolz sein konnte, er hatte Fähigkeiten, die zu etwas großem werden konnten. seine Gabe im Fernkampf, Wurfwaffen und bald würde er auch einen Bogen von seinem Vater bekommen, mit diesem würde er richtig los legen können. Als Shinobi von Kiri Gakure wollte er in die Geschichte eingehen, nicht als derjenige der zum Monster wurde, zur Marionette des Sanbi, niemals!
Die Zeit verging...wann würden die anderen wohl kommen? Yutaka war einmal mehr in seinen Gedanken gefangen. So viel war bereits geschehen in seinem Leben und soviel hatte er noch vor sich, doch was alles? Niemand wusste es, nicht einmal sein Vater oder sein Onkel Saru...schade eigentlich. Sicherlich wäre es doch interessant ein wenig in die Zukunft zu blicken, oder nicht?

(sry sehr kurz v.v)
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Mi Dez 22, 2010 4:31 am

Diesmal hatte Yuna es doch geschafft diesen Ort zu finden, es gab einen kurzen Moment an dem sie glaubte den falschen Weg genommen zu haben. Erstmal blieb sie einen kurzen Moment am Rande des Platzes stehen um sich zu vergewissen ob es auch wirklich der Platz war an dem sie sich treffen sollten. Diese Ungewissheit wurde allerdings begraben als sie von weitem Yukata sah der gerade auf einem baum verschwand. Eigentlich war es ihr ziemlich egal was er tat, trotzdem konnte sie es nicht verhindern verschiedene Teorien darüber aufzustellen warum er dies tat. Es war eigentlich nicht die Art der Kaguya soviel über unwichtiges Zeug nachzudenken, es ging sie ünerhaupt nichts an und hatte mit ihr auch überhaupt nichts zu tun, trotzdem war ihr gerade eben danach.
Langsam schritt sie über den Platz, Arme schlaff nach unten hängend und einem Ausdruck auf dem Gesicht als hätte sie heute einen verdammt miesen Tag vor sich.
Genervt setzte sie sich auf dem Stein, mit dem Rücken zu Yukata und fuhr sich mit der Hand über ihren vom leichten Nebel feucht gewordenen Arm. Es war ein herlichen Gefühl, sie fühlte sich durch den nebel immer so beschützt und beruihgt. Kiri-gakure war warlich der perfekte Ort für ein Mädchen wie Yuna..geheimnissvoll, schützend und gefährlich zugleich. Wenn die Kunoichi in einem Land geboren wurden wäre in dem ständig die Sonne scheint und es fast keinen Schatten gibt, wäre sie warscheinlich schon längst zu grunde gegangen, sie hätte warscheinlich nichtmal mehr das haus verlassen.

Langsam entspannte sich ihr ganzer Körper, worauf sie ihre Hädne etwas nach hinten positionierte und ihren Körpe in eine leichte Schräge versetzte. Den jungen Shinobi hinter sich, hatte sie schon längst wieder vergessen, viel zu schön war die Ruhe in diesem moment an ihr vorbei zog. Er hatte auch selber schuld dass sie kein Interesse mehr an ihr zeigte, sie hätten sich ja unterhalten können, aber wer sie so doof anmacht hat echt selber Schuld. Er konnte sich glücklich schätzen das sie überhaupt mit ihm geredet hatte, diese Ehre kommt nicht vielen zugute. Sie hat es ja immer gewusst, reden macht einfach keinen Sinn, also sollte sie auch gar nicht groß damit anfangen.
Sie sah es wirklich schon vor sich, die teamarbeit zwischen ihn beiden würde ein hartes Stück Arbeit werden, den ohne weiteres würde sie ihm nicht mehr die hand recihen. Hana hingegen hatte es sich noch nicht mit der Kaguya verspielt, sie konnte noch darauf hoffen nicht von Yuna im stich gelassen zu werden wenn es drauf ankam.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Mi Dez 22, 2010 5:07 am

Cf: Akademie

Auch Hana kam endlich an. Um genau zu sein hatte sie sich nämlich auf dem Weg hierher einen Spieß Dango geholt. Dann mussten die anderen halt warten! Sie hatte Hunger, Hunger auf Süßes!
Jedoch sah es momentan eh nicht so aus, als ob schon viel los gewesen war. Der Platz war nebelverhangen, zum Glück hatte es aufgehört zu regnen.
Ihr Sensei war nirgents zu sehen, nur Yuna, die auf einen Stein saß und sich anscheinend etwas entspannte. Kurz schaute sich Hana noch Yutaka um, fand ihn allerdings nicht. Als es kurz in einem Baum raschelte, glaubte Hana etwas Hautfarbenes zu erkennen. War bestimmt nur ein Tier... dass hautfarben ist?? Nee, doch Yutaka...
Lustlos ging sie zum nächstbesten Baum und rutschte an diesem zu Boden. Mit hinter dem Kopf verschränkten Armen schloss Hana ihre Augen. Erst vor kurzem war sie schon hier, als ihr Vater sie noch trainierte. Wie das genervt hatte! Ständig musste er an allem rummeckern und sagen, dass sie zu nichts fähig war!
"Jetzt bin ich doch froh, in ein Team gekommen zu sein...Insofern sie sich später nicht als laute Psychotruppe herausstellt...", murmelte sie leise, so dass es nur sie hören konnte. Zwar hätten die anderen, die weiter entfernt waren, es sowieso nur mit extrem guten Ohren hören können, doch das war für Hana eh nicht wichtig. Sie könnten es ruhig hören, dass sie mit sich selbst sprach. Mit anderen zu sprechen war ihr dafür nicht besonders recht. Sie war eigentlich eher die stille Beobachterin.
Apropo Beobachten... Hana öffnete eins ihrer Augen wieder träge und schaute zu Yuna rüber. Was sie wohl alles drauf hatte? Gut war sie bestimmt, schließlich war sie eine Kaguya. Und Yutaka musste auch gut sein, schließlich war er aus dem Terumii-Clan.
Da werd ich mal wieder hinterherhinken... Aber sie war es ja gewohnt. Zwischen all ihren ach so begabten Geschwistern ging sie schließlch auch immer unter, war nichts als das kleine, stille Mädchen, das jedem unter den glänzenden Gestalten der restlichen Familie vorkam wie eine graue Maus.

Warum denk ich eigentlich darüber nach? Soll mir doch egal sein... ich denk jetzt an was anderes... was wir wohl gleich machen werden?



Zuletzt von Hana Yukokuri am Mi Dez 22, 2010 11:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Mi Dez 22, 2010 5:41 am



Cf: Tenseis und Mizukis Haus

Ruhig bewegte ich mich durch die Straßen des Dorfes, setzte nur sehr langsam einen Fuß vor den anderen, denn ich hatte mich nun dazu entschieden mir Zeit zu lassen, nachdem ich so gerannt war. Es war ja auch klar, dass ich ein wenig später kam, wenn ich mich gerade ganz frisch umziehen musste, wo ich doch so durchnässt worden war. Aber das würden diese Kinder wohl ohnehin nicht verstehen. Es war immer das gleiche mit der Jugend, sie waren dumm und achteten nicht auf andere. Zeigten nicht einmal Respekt vor der Obrigkeit. Aber das würde ich ihnen schon eintrichtern, wenn es sein musste. Sie würden am Ende sicherlich großen Respekt vor mir haben, denn ich würde dabei nicht aufgeben, würde es solange in sie einprügeln, bis sie es begreifen würden. Es war eine harte Art Kinder zu behandeln, doch ich sah es als die einzig richtige. Ich war ihr Sensei, ich stand Ränge über ihr und hatte somit auch die totale Macht über sie! Sie mussten mir ohnehin gehorchen und sollten mir gegenüber auch großen Respekt zeigen. Es würde sogar positive Folgen für sie haben, im Gegensatz zu all dem Negativen, was ansonsten auf sie zukommen würde. Wie gesagt, ich hasste es wenn man mir nicht den Respekt entgegen brachte, den ich verdiente!

Mit beiden Augen vernahm ich die beiden Mädchen, die in meinem Team waren, zeigte jedoch keine emotionale Regung. Weiterhin setzte ich einen düsteren und abwertenden Blick auf, wie ich es immer tat und stapfte in meinen frischen Klamotten auf sie zu. Es waren nur zwei, wo war die Nummer drei? Ich hatte sie doch alle drei herbeordert und erwartete nun auch von ihnen, dass sie vor mir da waren, doch einer fehlte, denn bis jetzt hatte ich mich auch nicht wirklich bemüht ihn zu suchen. Ich hatte mich nicht auf mein Umfeld konzentriert, da ich Musik hörte, da ich mich eigentlich gar nicht für das interessierte, was in meinem Umfeld geschah. Wir waren hier ohnehin in Sicherheit und somit konnte auch nichts geschehen. Wieso sollte ich dann noch aufmerksam darauf achten, dass etwas geschehen würde? Natürlich hätte ich ansonsten sehr schnell realisieren können, dass sich der kleine Mistkerl in den Bäumen versteckte, denn immerhin tat er dies noch nicht auf dem Niveau eines Jounin. Ein guter Ninja wurde ja immerhin auch darauf ausgebildet in den ernsten Situationen solche schlechten Verstecke sofort zu erkennen und sofort zu agieren, was ich auch hätte nutzen können, aber im Moment noch nicht tat.

Ich blieb vor den beiden stehen, hatte die Musik leiser gedreht, sodass ich Geräusche und auch ihre Stimmen wahrnehmen konnte. Dennoch sagte ich noch nichts. Ich strafte sie beide mit meinem finsteren Blick, der den meisten Menschen wohl den Tod an den Hals wünschen könnte. Ich war aber auch schlecht gelaunt und dieses Mal lag es an dem jungen Freigeist, der sich anscheinend noch nicht hierher bemüht hatte. Das war nun ein Minuspunkt, den er sich verdient hatte, eigentlich sogar schon der zweite, denn immerhin hatte er sich schon damit unbeliebt gemacht, dass er mich mit Wasser voll gespritzt hatte. Anfangs wollte ich ihm das nicht gelten lassen, da Mizuki ja die meiste Schuld daran trug, doch inzwischen legte ich das sogar auf ihn, da er mir bereits bewiesen hatte, wie gut er doch negativ auffiel. Würde er so weiter machen, dann würde er es sich wirklich mit mir verscherzen und es würde ihn auch noch härter treffen als die anderen beiden Team Mitglieder.

Ich überlegte mir einen Moment, was ich sagen sollte, während sie beide meinen düsteren Blick weiterhin abbekamen. Ich wusste nicht genau, wie ich meiner Wut sanft Ausdruck verleihen konnte, denn ich wollte mir noch etwas für später aufsparen, denn alles auf einmal durch einen Wutausbruch hinaus zu lassen tat nun wirklich nicht gut. Dann blieb ich einfach ruhig stehen, wartete darauf, dass sich die beiden zu mir begaben, denn so wie sie sich im Moment verhielten war das schon mal ganz schlecht. Sie sollten hier direkt vor mir stehen, denn dort gehörten sie auch hin, als meine respektvollen Schülerlein. “Hallo ihr beiden! Wisst ihr wo sich der feine Herr Terumii herumtreibt?“, lauteten die ersten Worte, die ich zu ihnen sprach. Man konnte mir sofort anmerken wie gereizt ich eigentlich war, denn die Ader auf meiner Stirn war inzwischen auch schon ganz dick geworden, wie es immer geschah, wenn mich die Wut packte. Nicht mehr lange und ich würde wohl platzen, was wohl für keinen von ihnen angenehm sein würde. So sollte der nette Kerl auch schon bald erscheinen, da er und die anderen beiden andernfalls ein ziemlich großes Problem mit mir bekommen würden!
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Mi Dez 22, 2010 6:30 am

Yuna war gerade wie in einer anderen Welt, sie liebte diese ruhigen Momente in den es niemand Anderes gab als sie und ihre Gedanken. Diese Ruhe wurde dann aber gestört als Hana eine Weile später als letzte ebenfalls den Platz betrat. Als sie aus ihr eigenen Welt gezogen wurde, öffnete sie nur einen kleinen Splatz ihr linkes Auge, sie wollte schließlich sicher gegehn nicht gleich ein Kunai im Rücken zu haben. Obwohl, wenn es ein feindlicher Shinobi gewesen wäre, dann würde er warscheinlich Anders an sie heran kommen als es die blonde Kunoichi tat.
Diese jedoch kam nichtmal in ihre Nähe, sondern setzte sich etwas weietr von ihr an einen Baum. Irgendwie hatte sie das Gefühl sie waren alle drei nicht sonderlich motiviert..naja Yukata vielleicht. Er saß schließlich auf einen Baum! Dies konnte aber auch sein weil er Angst hatte, vielleicht wollte er nur auf guten Shinobi machen oder ihm war eben auch nicht motiviert.

Seufzend scharbte die Kaguya mit ihren nackten Füßen auf dem Boden herum. Ihre Schuhe hatte sie neben sich an den Stein gestellt. Sie mochte es das feuchte Gras unter ihren Füüßen zu spühren, auch dies gab ihr ein Gefühl freier zu sein. Die Natur war das einzige was Yuna je wirklich in ihrem Leben gemocht hat, auch wenn sie nicht der Typ für sone Öko sachen war.
Fast wäre Yuna eingeschlafen, da stand auch schon dieser große blonde Kerl vor ihr und starrte mit finsteren Blick zu den beiden Mädchen. Was hat den der gefressen? So wie der guckte musste es etwas sehr mieses gewesen sein. Langsam öffnete sie ihre Augen ganz und glotze den Mann genau so an wie er sie (nicht so böse, eher gelangweilt). Als dieser jedoch nicht das Wort an sie richtete war sie fast wieder dabei ihre Augen zu schlißen, als er dann doch pltzöich anfing zu sprechen. Herrgott nochmal nuschelte sie leise vor sich her. Konnte er sich nicht entscheiden? Entweder gucken als würde ihm gleich etwas entweichen oder reden..beides nervt. Sie musste einen Moment überlegen ob sie ihn jetzt wirklich Antworten sollte oder nicht. Er spielt Buschmensch fuhr es dann aus ihr heraus und ihr Finger fuhr in richtung der Bäume. Ihr war es wirklich egal ihn hin zu hängen, war sein eigenes Problem. Wäre er netter zu yuna gewesen dann hätten sie zusammen einige spaßige Jahre zusammen verbringen können, aber so war es ihr echt zu blöd.
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Mi Dez 22, 2010 7:23 am

Schritte waren zu hören. Hanas Kopf wanderte träge in die Richtung, aus der die Geräusche kamen. Ohh, er ist schon da... Das heißt dann wohl, ade du schöne Ruhe...und hallo anstrengendes Training...
Sie sah es schon kommen, heute würde sie mindestens mit einem fetten Muskelkater nach Hause gehen. Bei der Muskelmasse war ihr Sensei sicher gut in Tai-Jutsu. Ob der wohl auch Gen-Jutsu gut trainieren konnte? Ich hoffe es...
Anscheinend war der Blonde wütend, nach der Ader an seiner Stirn. Vielleicht konnte man ihn gut in Gen-Jutsus fangen? Dann könnte sie sich schnell verziehen, falls sie irgentetwas machte, was ihm nicht passte. Irgentwie hatte sie nämlich den Eindruck, dass er nicht zimperlich mit ihnen umgehen würde, wenn sie nur ein falsches Wort sagten. Und ihre Menschenkenntnisse trugen sie nur selten.

Dann durchbrach die Stimme von ihrem Sensei die kurz dagewesene Stille. Warum hatte der nur so ein lautes Organ? Immer bekam Hana die lauten Lehrer ab... Erst ihr Vater, dann die in der Akademie, nur Takako war leise gewesen.
Der Riese fragte wo Yutaka war... Soll ichs sagen oder nicht??
Doch ehe Hana auch nur ansatztweise etwas machen konnte, zeigte Yuna ja schon auf den Baum, in dem sie den Terumii vermutet hatte. Gut, so muss ich nichs sagen... hatte ich auch eigentlich nicht vor.Da kommt Yuna mir genau recht.
Irgentwie mochte sie Yuna... Sie war so schön ruhig und sehr warscheinlich auch talentiert. Ich könnte ja versuchen, mich mit ihr anzufreunden... hoffentlich geht sie drauf ein. Aber ein Gespräch werde ich nicht anfange...dazu hab ich weder Lust noch Gedult

Mit einem leisen Seufzer stand sie auf, gähnte kurz und gesellte sich dann zu der weißhaarigen Kunouchi.

(sry, dass der post so durcheinander und schlecht ist oo)


Zuletzt von Hana Yukokuri am Mi Dez 22, 2010 11:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Mi Dez 22, 2010 9:36 am



Mir ging das ganze langsam auf die Nerven. Mein Team war nicht vollständig versammelt, nein, einer fehlte und nicht nur das. Sie waren wahrlich Rotzgören in meinen Augen, da sie nichts von Anstand zu wissen schienen. Verteilten sich auf dem ganzen Platz, dachten gar nicht daran, was ich im Moment von ihnen wollen könnte. Sie hatte anscheinend niemals richtig gelernt, wie sich ein Ninja zu verhalten hatte und wenn dann war das wohl schon einige Jahre her, denn immerhin schienen sich diese drei wirklich nicht daran zu erinnern, was man ihnen wohl in der Akademie beigebracht haben könnte. Ich würde es ihnen aber schon beibringen, wenn sie sich erst einmal vollzählig versammeln würden, denn das war ja schon die erste Hürde. Na gut, ich konnte das ganze eigentlich auch recht einfach machen, indem ich sie nun erst einmal dafür bestrafte, was sie gerade verbrochen hatten. Wie genau ich das aber anstellen sollte fiel mir nicht ein. Vielleicht sollte ich ihnen unmögliche Aufgaben auferlegen oder sie meine Toilette mit ihren Zahnbürsten putzen lassen. Das wäre doch etwas, was diesen Verbrechen gerecht sein würde, die sie da begangen hatten. Ob das nun eigentlich legal war interessierte mich dann aber auch wieder nicht, denn immerhin war es bei einer Bestrafung meist egal, ob es nun erlaubt war oder nicht, man musste es einfach nur durchziehen!

Dieses Mädchen mit dem weisen Haar, die Kaguya, ging mir jetzt mindestens genau so stark auf die Nerven wie dieser Jinchuuriki, den ich im Team hatte. Jedoch tat sie es auf eine ganz andere Weise. Sie glotzte mich einfach nur an, brachte mir dabei keinen Respekt entgegen, erhob sich nicht, stand nicht still, nein, sie saß einfach nur auf dem Boden herum und erwiderte meinen zornigen Blick durch einen recht dummen Blick. Das brachte auch ihr ziemlich schnell einen Minuspunkt ein, den sie sich auch wirklich verdient hatte. Ja, so schnell konnte man sich seinen Ruf also ruinieren, beeindruckend. Was ich dann wohl über das dritte Mitglied denken würde? Im Moment trug sie meine letzten Hoffnungen. Um zu beweisen, dass ich nun erst recht wütend auf die Kaguya war blickte ich sie nun mit vollem Zorn im Blick an. Das sollte ihr vielleicht schon als ein Denkanstoß reichen. “Ich erwarte, dass man sich mir gegenüber respektvoll verhält!“, erklärte ich es ihr dann noch ziemlich mies gelaunt und zugleich auch noch in einem harten Befehlston, damit sie es auch wirklich verstehen konnte. Sie sollte daraus endlich etwas lernen und sich auch an das halten, was sie auf der Akademie gelernt hatten. Dabei vermied ich es dennoch allzu handgreiflich zu werden, denn das wäre zu übertrieben.

Dann aber vernahm ich erst die Geste der jungen Dame, die vor mir stand. Sie meinte also, dass Yutaka „Buschmann spielte“, eine seltsame Andeutung, doch ich konnte anhand der Geste erkennen, was sie meinte. Busch war wohl der falsche Ausdruck für die Richtung in die sie zeigte, doch ich verstand was sie meinte. Spätestens dann als sie mit ihrem Finger auf das Blätterdach eines Baumes zeigte, hätte wohl so gut wie jeder verstanden, was dies zu bedeuten hatte. Ich richtete meinen Blick nur für einen Moment auf den Punkt, den sie mir gezeigt hatte, konzentrierte meine Augen dabei jedoch so gut wie ich es konnte und konnte daher auch einige kleine Fetzen von Kleidung erkennen, die zwischen den vielen Blättern sichtbar waren. Da saß er also, gut zu wissen. Nachdem ich dort hinauf geblickt hatte, drehte ich meinen Kopf in eine andere Richtung, um so zu tun, als würde ich mich nur umsehen, damit er keinen Verdacht schöpfen würde. Damit wollte ich ihm auch sogleich eine stahlharte Lektion erteilen, die sich gehören würde. Er hatte es verdient nun etwas „lernen“ zu dürfen, auch wenn es auf eine Weise wäre, die seinem schlechten Verhalten gerecht werden würde. Er hätte es wirklich verdient.

Als ich dann wieder auf das Mädchen vor mir blickte, musste ich feststellen, dass das andere ebenfalls hinzugekommen war. Hana hieß sie oder? Wenigstens wusste sie, wie man spurte, im Gegensatz zu den anderen beiden, die sich schon von Anfang an als kleine Freigeister heraus stellten. Glaubten sie etwa damit voran zu kommen? Na gut, die Kaguya hatte mir verraten wo sich ihr Kamerad befand, was man ihr vielleicht auch anrechnen könnte, doch die Weise auf die sie es getan hatte missfiel mir auch schon wieder, weshalb sie auch keinen Pluspunkt, sondern eher ein Minus verdient hatte. Hana hingegen hatte bis jetzt alles richtig gemacht, wenigstens etwas. “Wenigstens eine Person in diesem Team, die weiß, was Respekt ist“, meinte ich es nur leise, dennoch recht gut hörbar für die beiden. Die Art wie ich es sagte klang zwar so abfällig wie alles andere, was ich sagte, doch der Inhalt war weitaus positiver, als alles was ich bis jetzt gesprochen hatte. Doch es konnte nicht nur positiver werden, oh nein, es würde für einen gewissen jungen Mann, der sich in einer Baumkrone versteckte noch zu negativen Dingen kommen, die er sich niemals in seinem Leben hatte vorstellen können. Doch nun musste ich erst einmal darauf warten, dass er überhaupt heraus kam, damit ich endlich loslegen konnte und meine Zeit nicht mit solchen Kleinigkeiten vergeuden musste!
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Di Dez 28, 2010 6:11 am

Die junge Kaguya schurfte nocheinmal mi den Füßen über den feuchten Boden, wobei ein paar Grashalme durch ihre Zehe glitten und sie dort kitzelten. Zum Glück war sie nicht sonderlich kitzelig, sonst hätte sie wohl jetzt angefangen zu lachen. Ein kleines Schmunzeln jedoch konnte sie sich nicht verkneifen, was in der jetzigen Situation wohl nicht gerade angebracht war. Gerade noch wurde sie von ihrem Sensei gelehrt ihm gegenüber respekt zu haben und gleich darauf musste sie leicht schmunzeln.
Dieses kleine Wandlung in ihrem Gesicht ging aber ziemlich schnell wieder in normla Zustand zurück..emotionslos und gelangweielt. Sie war nicht der Typ der lächelte und auf keinen Fall wollte sie ihrem Team einen anderen Eindruck von sich geben. Sie sollten gleich wissen das man mit ihr nicht wirklich Spaß haben konnte und so hoffte sie einfach in Ruhe gelassen zu werden Respekt muss man sich verdienen erwiederte sie die Aussage des Senseis, obwohl dieser wohl eher gehofft hatte sie würde ohne große Worte nicken und diesem nachkommen. Da sie aber wusste das ihre Eltern davon Wind bekommen würden wenn sie sich nicht benahm, richtete sie sich seufzend auf und schritt langsam auf den blonden Mann zu. Mit verschrenkten Armen vor der Brust blieb sie etwas seitlich von ihm stehen und war jetzt nun wirklich genervt. Sie konnte doch einfach zu ihr kommen wenn er sie in seiner Nähe haben konnte...der Weg von ihm zu ihr war genau so weit wie von ihr zu ihm.
Ihr Blick viel gen Himmel, sie wollte jetzt einfach nur noch hier weg. Es stresste sie gewaltig tun zu müssen was man von ihr verlangte. Was aber sollte sie machen? Ihr Vater hatte erkannte was die junge Kaguya am Rand der verzweiflung brachte und dies nutze er scharmlos aus. Er hatte aufgegeben sie zu bestrafen, dafür musste aber ihre Mutter leiden und die konnte Yuna einfach nicht ertragen. Bitte verzeihen sie mir mein respekloses Verhalten Es kosste dem Mädchen eine große Überwindung dies so auszudrücken, was man an dem trotzigem Klang in ihrem Stimme gut heraus hören konnte. Lieber hätte sie Blut gespuckt und sich mit heißen, stumpf, rostigen Nägeln die Augen zerstochen als diesen Satz von sich zu geben. Er war wie ein klein Krieg der gerade in ihr tobte, am liebsten würde sie auf ihren Sensei zu springen und diese Worte wieder auf seinem Gehirn prügeln. Gu für sie dass sie sich irgendwie beherschen konnte.
Haha schien gleich zu wissen was der große Blonde von ihnen verlangte und schlenderte ohne große Aufforderung an seine Seite. Nun fehlte nur noch Yuta und dann konnte es endlich los gehen. Hoffentlich gab er nicht wieder irgendeine blöde Aktion zum Preis und verzögerte so ihr Heim kommen
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Di Dez 28, 2010 7:13 am

Vor Langeweile trat Hana schon von einem Fuß auf den anderen. Mein Gott, warum stellten sich denn alle heute so an? Das geht ja zeh wie Kaugummi hier!
Dann kamen jedoch die Worte von ihrem Sensei, anscheinend waren sie an Yuna gerichtet denn er schaute sie ja an. Die Antwort von der Kaguya hatte Hana dagegen schon fast erwartet. So hatte sie sie eingeschätzt, sie sagte, was sie wollte bzw meinte! Okay... nach dem Training sprech ich sie an...
Dann kamen die Worte “Wenigstens eine Person in diesem Team, die weiß, was Respekt ist“ Meinte er sie? Das klang ja fast schon, als ob sie ein Streber war! Zwar waren sie genauso abfällig gesprochen wie jedes andere Wort, dass aus dem Mund des Blonden kam, aber trotzdem. Hmm, das muss ich bei der nächsten Gelegenheit grade biegen... wie wärs mit jetzt?
"Wenn sie sich da mal nicht täuschen..." Die Worte waren zwar nicht leise gemurmelt, aber vielleicht hatte er sie ja gehört. Das musste sie jetzt einfach mal sagen! Eigentlich wollte sie sich ja nicht gleich unbeliebt machen, aber ihr Wahrheitssinn hatte sie sie dazu gedrängt, dies zu sagen! Um nicht ganz so viel ärger zu kriegen, hatte sie es lieber gemurmelt, so konnte sie auch gleichzeitig ihr Gewissen beruhigen.

Die Reaktion, die die Kaguya jedoch dann gab, warf Hana in ihrem Inneren vom Hocker und fast wäre ihr die Kinnlade runtergeklappt. Aber nur fast.
Einen Moment waren ihre Augen ein Stücken zu weit aufgerissen, doch dies ändert sich schnell wieder und Hana setzte wieder den monotonen Blick auf. Da..das hätte ich jetzt nicht erwartet...!
Als Hana jedoch den Blick Yunas suchte, sah sie jedoch, dass diese kurz davor war, einen Wutanfall wegen den gesprochenen Worten zu bekommen. Die hat ja eine extreme Selbstbeherrschung! Da kann man sich echt eine Scheibe abschneiden!
Mit erwartungsvollem Blick sah sie zu dem Tensei hinauf. Was er jetzt wohl sagen würde? Nach Minuten des starrens wurde es ihr allerdings zu blöd. Ich hörs ja auch, wenn ich ihn nicht anglotze... und ist Yutaka eigentlich immer noch im Baum?! Der wird gleich noch extremen Ärger kriegen, dass spürt man ja schon in der Luft!
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Di Dez 28, 2010 7:57 am


Dieses Team, dieses Team, es war furchtbar. Je länger ich diese drei ertragen musste, desto mehr litt ich darunter. Meine Wut aufzuhalten würde schwer werden, doch ich wusste, dass ich sie bald entladen konnte, wenn das Training los gehen konnte. Das Schmunzeln der Kaguya fiel mir sofort auf. Sie schien absolut nichts von dem Wort Respekt zu halten, wie ich es immer mehr feststellen musste. Ich verachtete sie jetzt schon. Sie hatte sich damit eine Suppe eingebrockt, die sie wohl niemals wieder auslöffeln könnte, denn ich würde nicht vergeben. Sie verhielt sich einfach auf eine Weise, die so unglaublich respektlos gegenüber ihrem Lehrmeister war, dass sie sich eigentlich gar nicht erst wundern brauchte, wenn sie nichts lernte. Die Worte, die sie dann auch noch sprach setzten dem Eindruck, den ich von ihr hatte nur das I-Tüpfelchen auf. Man musste sich Respekt erst verdienen!? Wer hatte ihr denn den Schwachsinn erzählt! Als Schüler musste man seinem Lehrer IMMER respektvoll begegnen, da dieser es eben erwartete, wenn er schon höher gestellt war. Aber gut, dann würde ich eben einen Weg finden mir ihren Respekt zu verdienen, doch würde sie diesen Weg auch wirklich überleben? Konnte man eigentlich bezweifeln, doch wenn sie dies tun würde, dann würde sie danach nie wieder meine Autorität in Frage stellen.

Auch das von der Blonden konnte ich vernehmen, nachdem ich sie gelobt hatte. Selbst obwohl ich Musik hörte, vernahm ich, dass sie der Meinung war ich würde mich irren. Punktabzug, sofort! Es gab eine wichtige Lektion, die auch sie nicht gelernt hatte, oder? Ein Lehrer hatte in jedem Fall recht, niemals im Leben unrecht! Waren diese Kinder denn alle nicht auf einer Akademie gewesen? Wurden sie einfach so zu Genin ernannt, nachdem man es ihnen auf die sanfte Methode beigebracht hatte? Na gut, die Akademien waren heut zu Tage auch nicht mehr streng, wenn schon solche Leute wie Mizuki dort arbeiten durften! So etwas gehörte sich in meinen Augen nicht. Man sollte die kleinen Kinder in der Akademie schon richtig ausbilden, damit sie als Genin schon so gut geschult waren wie echte Soldaten, wie kleine Kämpfer und nicht wie das, was sie nun im Moment waren: Kleine Wichte, die nichts über den Beruf eines Ninja wussten. Sie nahmen das alles noch nicht einmal ernst, obwohl sie das mussten! Sie waren wirklich eine Schande.

Ich blieb ruhig, wartete ab was geschehen würde, denn ich rechnete noch mit etwas. Die Kaguya hatte nämlich noch eine Sache, die sie sagen musste, bevor ich hier loslegen konnte. Dann jedoch sagte sie es. Sie entschuldigte sich dafür, dass sie mir gegenüber keinen Respekt zeigte. Ich konnte ihr genau anmerken wie viel Überwindung sie das kostete, doch sie tat es. Hatte sie etwa begriffen, dass es für sie gefährlich werden könnte? Nun, dennoch gefiel es mir nicht so ganz, denn eine Sache fehlte mir daran immer noch. Sie hatte es nicht einfach getan, hatte es nicht einfach so sagen können, nein, sie musste sich erst selbst überwinden. Das durfte auch nicht sein. So etwas ging immer auf Anhieb und brauchte keinerlei inneren Kampf. Aber vielleicht würde sie dies ja auch noch eines Tages lernen. Einen Schritt nach vorn hatte sie jedenfalls gemacht und mich damit ein klein wenig abgeregt. “So ist es schon besser“, lautete meine Reaktion, die so klang als würden die Worte, die sie gerade sprach mich nicht erfreuen, sondern mir immer noch zu wenig sein, aber so war es auch. Das war nicht, was ich wollte. Sie sollte mehr Emotion dort hinein stecken, sollte nicht einfach so schlaff sein. Sie sollte das ganze wirklich wollen!


Ich schritt auf den Baum zu, auf dem sich dieser letzte fehlende Genin angeblich befand, holte schon im Gang aus und schlug genau dann zu als ich angekommen war. Die Wucht meines Schlages war groß genug, dass der ganze Baum zu wackeln begann, was auch den jungen Mann von dort herab fallen ließ. Ich fing nicht, nein, ich ließ ihn einfach so in den Dreck stürzen ohne darauf zu achten, ob er sich verletzen konnte. Ich vernahm sofort, dass er schnarchte und sich nicht rührte. Er versteckte sich nicht nur wie ein kleiner Feigling, nein, er schlief auch noch! So durfte das nicht gehen! Das war mehr als nur peinlich für mich als Lehrer. Er würde bestraft werden. Mit meiner linken Hand packte ich ihn am Kragen und hob ihn mit Leichtigkeit in die Lüfte hinauf. Dann bewegte ich meine Hand an seinen Hals heran und drückte ihn an den Baum, von dem ich ihn gerade runter geholt hatte. Mit meiner anderen Hand zückte ich ein paar Kunai aus dem Beutel, den ich an meinem Gesäß trug. Es waren fünf Stück, als ein großer Teil von denen, die ich besaß, doch das war auch zwingend notwendig, da ich kein Stahlseil dabei hatte. Mit viel Kraft rammte ich das erste in den Bereich seiner linken Schulter, doch traf die Schulter nicht, sondern lediglich den Fetzen seiner Klamotten. Das Kunai bohrte sich dabei aber tief genug in den Baum, dass man es nur extrem schwer wieder heraus bekommen konnte und es das Gewicht des Jungen tragen würde. Dann kam auch schon die andere Schulter und die beiden Hosenbeine dran, sodass er am Ende in der Luft an diesem Baum hing. Das letzte Kunai rammte ich in die unmittelbare Nähe seines Geschlechtes zwischen die Beine, jedoch kaum gefährlich für ihn. Somit würde er sich aber auch nicht so leicht befreien können, wenn er aufwachte.

Zuletzt wandte ich mich dann wieder zu meinem Team um und blickte alle ziemlich ernst an. Sie beide sollten verstehen, dass dies als ein Zeichen zu verstehen war, dass bedeuten sollte, dass sie sich lieber nicht mit mir anlegen sollten. Diese Strafe müsste ja wirklich gut genug zeigen können, was passierte, wenn man sich mit mir anlegte. “Das dort könnt ihr als eine Warnung sehen, damit ihr keinen Scheiß baut!“, erklärte ich es den beiden nun auch, damit sie genau wussten, was sie erwarten würde wenn sie scheiße bauen würde. Sobald wir dann auch dies geklärt hatten würde ich endlich mit dem beginnen können, was ich die ganze zeit auch wollte. Ich holte noch einmal Luft, blickte sie beide an, woraufhin ich ein kleines sadistisches Grinsen aufsetzte, das ihnen große Qual bedeuten sollte. “Wir werden nun mit dem Training beginnen, ohne ihn und er wird es auch nicht mehr nachholen können!“, folgten nun auch schon meine nächsten Worte, die den Beginn von dem bedeuteten, was ich schon die ganze Zeit lang tun wollte. Ich wollte meine beiden Schülerinnen prüfen. Eigentlich auch Yutaka, doch der hatte nun leider Pech da er schlief. Was für eine Schande. “Ihr beiden werdet gegen mich antreten in einem kleinen Kampf, jedoch gibt es dazu eine kleine Regel. Das Gebiet ist begrenzt. Ich werde während dem Kampf Markierungen verteilen. Verbindet man diese Markierungen erhält man das erlaubte Kampffeld, jeder der das Kampffeld verlässt hat automatisch verloren!“, begann ich nun auch mit dem genauen Aussehen meiner kleinen Trainingseinheit für die beiden, aus der sie wohl einiges lernen könnten. “Außerdem, wird jeder der verlieren sollte mit 30 Kilo beschwert 30 Runden um den Platz laufen müssen!“ Damit hatte ich alles gesagt, was es noch zu sagen gab. Obwohl, eine Sache hatte ich vergessen: Ich würde keine Gnade mit ihnen zeigen. Es ging also los…
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Fr Dez 31, 2010 5:40 am

Langsam aber sicher fing Yunas Herz immer schneller zu pumpen. Sie spührte richtig wie es in ihrer Brust auf und ab donnerte. Sie musste sich selbst in die Seite kneifen um nicht jede Sekunde zu explodieren. Er sah doch wie sie sich abmühte nicht in die Luft zu gehen, wie konnte man da noch so verdammt ignorant sein. Sie musste sich dringend abreagieren, es sei den sie wollte auf den großen Blonden los gehen und dafür bestimmt einige blaue Flecken kasieren. nein, so weit durfte sie es nicht kommen lassen. Innerlich zählte sie langsam bis zehn und wieder rückwärts bis null. Langsam wurde ihr Atmung wieder gleichmäßiger, doch sein Spruch den er noch ablassen musste "So ist schon besser" ließ ihren Puls erneut auf 200 hoch rasen. Sie, schon klinisch tod, fing wieder an bis zehn und zurück zur Null zu zählen. Dieser, dieser...ignorante, Voll****** Schoß es ihr durch den Kopf, ehe sie die Augen schloss und ihr Herz beruhigte. Ruhig Yuna...alles wird wieder gut...nicht mehr lange und du kannst wieder nach Hause gehen Sie selbst hatte ja nun auch kein großes Herz für Menschen, aber so eckelhaft war sie bestimmt nicht

Nun kam sie langsam wieder runter, es waren aber letendlich die Worte des Mädchens die sie richtig besänftigten. Sie konnte es nicht wirklich sagen, aber irgendwie schien sie auch nicht angetan von der ganzen Sache hier. Die Kaguya konnte nicht wirklich sagen ob sie selbst dazu beigetragten hatte, aber eigentlich hatte sie nicht wirklich irgendwas gemacht. Eigentlich war es ja eher dass Hana Tensei wiedersprochen hatte, was ihr in Yunas Sicht Sympatiepunkte einspielte. Sie mochte es wenn man sagte was man dachte, zu ziegen wie man wirklich war und nicht ein auf liebes braves Mädchen macht, obwohl man es nicht ist. Sie mochte es wenn man Treu zu sich selbst stand..auch wenn Hana etwas zarghaft an die Sache ran gegangen ist.

Mit einem seufzer betrachtete sie einen kurzen Moment ihren Sensei. Sie konnte nichts agen ob es so war, aber sie könnte schwören dass sein Blick noch finsterer geworden war. Dies war ihr am Ende auch egal, sollte er ihr doch die Knochen brechen, diese konnte sie ohne Probleme neu wachsen lassen. Bei Hana war sie sich nicht so sicher, aber würde sie es sicher überstehen, sie war schließlich ein Shinobi, da musste man mit Brücken und ein paar blauen Felcken und Schmerzen rechnen. Als er sich dann in Bewegung setzte ging Yuna in die Hocke und beobachtete das spektakel was gleich darauf folgte.
Sie konnte ihren Sensei ja nun wikrlich nicht leiden, aber was er tat fand sie wirklich gerechtfertigt. Sie war auch nicht gerade mit den besten Manieren gesegnet, aber man fängt doch nicht mitten bei einem Teamtreffen an zu schlafen. Dies überschritt selbst dass was Yuna gemacht hätte und sie hatte es ebenfalls drauf sich einiges zu leisten.
Yuta hatte sich vom ersten Moment an richtig unbeliebt gemacht, mehr als Hana und sie selbst zusammen, da hatte er jetzt wirklich selber Schuld.

Nachdem seine eigentlich milde Strafe aufgeführt war und er sich wieder zu den beiden Anderen gesellte, stellte sich Yuna wieder richtig hin und schüttelte etwas die Beine um sie zu lockern.
Dies sollte also eine Warnung sein? Na supi, da konnte sich Hana und Yuna ja noch einiges erlauben bis sie wirklich richtige Schmerzen haben. Yuta hatte fast die höche der Dreistigkeit gebrochen und wurde nichtmal hart bestraft. Also entweder tut Tensei nur auf so hart und hat eigentlich eine Weiche seite oder er hat eine msie Vorstellung von harten Strafen. Yutas Strafe war fast genau so wie ihre, wenn sie nach einer Stunde noch immer nicht den Anforderung gerecht werden konnte. Damals war sie Acht!
Naja wie auch immer, nun ging es also an das, weshalb sie iegntlich hier waren. Sie sollte also gegen ihn antreten, welches in einem vorgegebenen Areal statt findet. Na, das sollte ja nun nicht das Problem sein. Ihr Blick wurde ernster. Sie war zwar wirklich genervt, aber in einem Kampf konnte sie durchaus ernst sein..sie wusste vorauf es in dem Moment ankam. Konzentration, Können und Geschick. Klar wusste sie das sie selbst zu zweit keine Chance gegen ihn hatten..ja nichtmal zu dritt hätten sie es geschafft, trotzdem war sie bereit alles zu gebenw as sie hatte.
Mit finsterem Blick stellte sie sich neben Hana. Sie waren jetzt ein Team..sie mussten zusammen halten. Zusammenhalt! Nicht einer Yunas Stärken, dennoch etwas was ihr von Anfang an ihres Trainings zu Hause eingetrichtert wurde. Zwei genin konnte gegen einen Jonin nur zusammen etwas erreichen. Widerlich!
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   So Jan 02, 2011 8:11 am

(so ich brauch ja ne Erklärung für den plötzlichen Schlaf)


Yutaka sah hinunter zum Trainingsplatz, als auch ihr Sensei endlich eintraf. Yutaka presste sich nah an den Baum, sodass er nicht gesehen werden konnte, leider jedoch unterschätzte der junge Mann doch die Fähigkeiten seines Meisters, immerhin war dieser Jounin und kein Anfänger mehr, doch irgendwie erschien es für den Jinchuuriki als würde er nicht gesehen werden...doch irgend etwas stimmte nicht, um ihn herum war ein leichter Nebel zu erkennen, ein Nebel der so dünn war, das er kaum vom restlichen zu unterscheiden war, dennoch ein wenig schimmerte für den Blick des jungen...er wurde müde, extrem müde sogar. Die Augen wurden ihm immer schwerer und schwerer, bis er letztlich, ohne weiteren Gedanken einschlief...

Ein lauter Knall und der Baum wurde durchgeschüttelt, Yuta stürzte besinnunglos zu Boden, wurde sofort von seinem Meister mit den Kunai an den Baum genagelt,...hätte dieser achso erfahrene und tolle Jounin mitbekommen, wie das Siegel auf Yutaka´s Brust schimmerte, hätte er vielleicht sofort versucht ihn zu wecken um etwas viel größeres zu verhindern...


Yutaka öffnete die Augen, sah nichts nicht mal seine eigene Hand vor Augen. der Nebel war so dicht und nahm ihm beinahe die Luft zum atmen. Wassertropfen sammelten sich auf seinem Körper, durchnässten seine Haare und ließen die Kleider schwerer werden, was war hier los.
"...HALLO? ist jemand hier?...Mädels?...Meister Tensei?" Er sah sich um, wusste einfach nicht was hier vor sich ging, doch in seinem Bauch wurde ein ungutes Gefühl immer stärker, nahm ihn ein und wurde zu Angst als der Nebel sich langsam auflöste und den Blick auf einen großen Torbogen frei gab, welcher zu einer Kammer führte, einer rießigen Kammer und Yutaka wusste wo er war, im inneren seiner Seele, eher in dessen ungeahnten Tiefen in einem Versteck welches wohl kaum jemand betreten konnte außer er...ein Gefängnis. "grrrrrr!" kam es plötzlich von allen Seiten, der Terumii schluckte, lief einige Schritte vorwärts, zückte ein Kunai und sah sich abermals um, die dicken Steinwände, das Glas hinter welchem ein großer Schatten zu schwimmen schien, ja es gab keinen zweifel wo er hier war. "...Was willst du..." fragte er laut, schrie es beinahe dem Sanbi entgegen, dieser jedoch ließ keinen Laut von sich erhaschen, doch der Nebel wurde wieder dichter hüllte Yutaka ein und es war beinahe so, als würde jemand oder besser gesagt etwas, seinen Hals zusammendrücken....er konnte sich nicht wehren, überall Nebel...Wasser...ansteigendes Wasser, welches sich um ihn schlängelte ihm die Freiheit zum Bewegen nahm, sich um seinen Hals legte und zudrückte...und dann kam ein Geräusch...welches ihn erschaudern ließ.."tööööööögrrteggggggrn."...


Der Körper des jungen Mannes, welcher dort am Baum hing...etwas war merkwürdig, die Haare wurden spitzer und standen ihm zu berge, das Mal auf seiner Brust glühte und um ihn herum war eine leichte dunkelblaue Chakraschicht zu erkennen, welche wie fließendes Wasser seinen Weg um den Körper suchte...was war da nur los?...war war mit Yutaka geschehen, wieso wachte er nicht auf, weshalb diese Veränderungen und was würde geschehen!?


(out: sry aber irgendwie musste ich ne erklärung finden und die lücke füllen, aber keine Panik wird kein Ausbruch)
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   So Jan 02, 2011 10:35 pm

Natürlich hatte Hana bemerkt, dass ihr Sensei ihre Worte nicht gutgeheißen hatte. Jedoch war es ihr relativ egal. Es war eigentlich schon ein Wunder, dass Hana so leise gesprochen hatte, denn normalerweise sagte sie ihre Meinung immer frei heraus!
Was ist los mit mir? Ich schwächel doch nicht etwa?! Das muss geändert werden! Aber nicht jetzt gleich...erstmal abwarten und zugucken...
Auf die Worte des Blonden striff Hana ihn nur mit einem kurzen Blick. Mehr war momentan bei ihr nicht drin, sie war nicht sonderlich motiviert, einen Streit ausbrechen zu lassen.

Gleich darauf gab es allerdings schon etwas zu gucken. Denn ihr Sensei schritt auf den Baum zu, in dem Yutaka sich versteckt hatte. Nach einem Schlag, der den ganzen Baum wackeln ließ und Hana minimal erstaunte, da sie so etwas schon erwartet hatten, den Muskeln Tenseis nach zu urteilen, fiel der Jungen aus dem Baum. Dann ging es jedoch erst an seine Strafe.
Diese langweilte Hana jedoch ein wenig und so schloss sie ihre Augen. Konnte er doch machen was er wollte...
Nach wenigen Minuten hörte sie schwere Schritte, vernahm die Worte ihres Senseis. Eine Warnung... bekam sie ständig zu hören. Es war nicht interessant genug, die Augen dafür zu öffnen.

Dann jedoch sagte der Riese etwas von Training. Endlich geht es also los... Ein Kampf gegen ihn? Damit will er höchstwarscheinlich sehen, wass wir können... gewinnen können wir doch eh nicht... und wie groß wird unserer Kampfbereich wohl sein?
Träge öffnete Hana letztendlich doch die Augen. Schließlich sollte es gleich losgehen und sie hatte keine Lust, sofort umgehauen zu werden!
Als dann auch noch kam, dass derjenige, der verlieren würde, mit 30 kg auf dem Rücken Liegestütz machen musste, wurde Hana im Inneren in bisschen unruhig, ließ sich äußerlich jedoch nichts anmerken.
Liegestütz mit...30 kg?! Das ist echt heftige Folter! Das schaff ich doch nie im Leben!

Etwas erleichtert war sie desshalb auch, als sich Yuna neben sie stellte, zwar mit finsterem Gesichtsausdruck, jedoch hing unmissverständlich die Aufforderung in der Luft, dass die beiden zusammenarbeiten sollten. Auch dies bereitete Yuna, genau wie die Entschuldigung von vorhin, anscheinend nicht besonders gute Laune. Trotzdem war Hana ein bisschen beruhigt, die anscheinend begabte Yuna an ihrer Seite zu haben. Vielleicht konnten sie ja zusammen gewinnen?
Warscheinlich ist sie gut im Tai-Jutsu... das sind eigentlich alle Kaguya... Ein fragender Blick striff die Weißhaarige.

Als sie jedoch gerade was sagen wollte, hörte sie hinter sich ein rascheln und eine unangeneme Aura legte sich über den Trainingsplatz. Verwirrt drehte Hana sich um und sah, dass Yutaka plötzlich anders aussah... Verdammt, woher hat der dunkelblaues Chakra?! Ich will auch... Nein, dazu ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt... Irgentwas stimmt doch nicht mit dem!
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   So Jan 02, 2011 11:12 pm


Ich hatte das Training angekündigt und die Regeln erklärt, alles was noch blieb war, dass die beiden endlich anfingen, denn ich wollte es ja eigentlich nicht. Ich hasste anzufangen, besonders bei einem solch unfairen Kampf wie dem, den wir hier gleich austragen würden. Ich wusste, dass ich gewinnen würde und das auch ziemlich schnell, denn sobald ich die ersten Markierungen gesetzt hatte, würden die beiden Mädchen auch schon wenige Sekunden brauchen um diese zu verlassen. Es ging ja meist sehr schnell wenn ich handelte, denn immerhin hatte ich einiges an Kraft und war einfach eine gewaltige Gefahr für jeden, der gegenüber stand. Ein Fausthieb und schon flog jemand durch die Luft, ein weiterer Hieb und der nächste flog durch die Luft. Und schon hatte jeder den Kampfbereich verlassen und ich hatte gewonnen. Damit sie sich dann wenigstens noch Mühe im direkten Kampf gaben hatte ich mir das mit der Bestrafung ausgedacht, die vielleicht doch ein wenig hart für zwei kleine Genin war, doch das hätten sie auch verdient. Der feine Herr Yutaka würde aber das Schlimmste von allem abbekommen, denn immerhin hatte er alles verpennt und damit automatisch verloren. Die 30 Kilo würde er abbekommen, vielleicht aber auch in Form von einigen Kilos mehr. Dann würde er endlich wissen, was es zu bedeuten hatte sich mit mir anzulegen. Damit würde ich dann aber auch den anderen beiden zeigen wie bösartig ich doch war. Ich wollte Respekt von ihnen und auf diese Weise würde ich diesen auch bekommen!

Es geschah aber nichts, ich blickte nur beide an und wartete ab. Na gut, ich war froh, dass sie noch nicht angriffen, denn so hatte ich immerhin noch etwas Zeit um eine Sache zu erledigen. Entspannt zog ich die Kopfhörer von meinen beiden Ohren und zog sie unter meinem Hemd durch in meine Hosentasche, wo ich sie dann auch in einem etwas härteren Gefäß lagerte. Ich wollte immerhin nicht, dass ihnen etwas geschah und würde es auch definitiv nicht zulassen. Auch wenn sie dadurch vielleicht eine Schwäche erkennen wollten, so war es keine, denn ich würde jeden, der auch nur in die Nähe dieser Tasche kommen würde umbringen und das wirklich ohne zu zögern. Selbst wenn es nur Genin waren, selbst wenn es meine eigenen Schüler waren. Niemand, wirklich niemand durfte meine Kopfhörer und das damit verbundene Gerät berühren, wenn ich es nicht erlauben würde. Ich würde auf jene Personen, dann auch harte Strafen herab prasseln lassen, was ja auch irgendwie klar war, nicht wahr? Ich hatte dann ja immerhin das Recht zu bestrafen und davon machte ich dann auch sehr gut Gebrauch! Nun kam es noch zu einer letzten Sache, die ich gern erledigte bevor ein Kampf begann. Ich griff an meinen Nacken und packte den Kragen des Mantels, den ich über meine Schultern gelegt hatte. Mit einem Mal schleuderte ich diesen irgendwo auf einen Baum und setzte damit unbemerkt die zweite Markierung. Die erste war Yutaka. Was wäre dann wohl die dritte? Sollten sie dann sehen.


Plötzlich aber vernahm ich etwas anderes. Zuerst war es nur Licht, das mich blendete, doch dann als ich hinsah wurde es zu einem richtigen Problem. Das Siegel, das sich dort auf der Brust meines Schülers, den ich zuvor an den Baum genagelt hatte, begann hell zu leuchten und zu glühen. Doch nicht nur das, irgendetwas schien sich an dem jungen zu verändern. Chakra umhüllte ihn dann auch noch. Was geschah da mit ihm? Ich verstand es zu Beginn nicht, doch ich wurde ziemlich schnell zum Nachdenken angeregt. Natürlich, er war ein Jinchuuriki und wenn es Mal dazu kam, dass der Bijuu versuchte die Kontrolle zu übernehmen, dann geschah so etwas, wie das jetzt. Er hatte also gegen seinen eigenen Bijuu verloren und schien nun dabei zu sein das Viech raus zu lassen. Manch einer würde das für eine schlechte Sache halten, doch alles, was ich tat, als ich darauf reagierte war blutrünstig zu grinsen. Diese Genin waren keine wirklichen Gegner, doch das, was hier gerade vor mir stand, es war unglaublich. Ein richtiger Gegner, den ich auskosten konnte und an dem ich trainieren konnte. Dennoch musste ich auch daran denken, was für Folgen das ganze haben würde und darauf achten, dass nichts all zu schlimmes geschah, besonders wenn meine Schülerinnen anwesend waren, denn die würden sich nicht schützen können. “Training wird unterbrochen, tretet ein paar Meter zurück, ich bin gleich wieder für euch da!“, erklärte ich ihnen ganz kurz, was das ganze jetzt zu bedeuten hatte. Sie sollten dieses Mal wenigstens auf mich hören, denn das konnte ich ihnen nun wirklich raten, wenn sie noch länger leben wollten.

Aber nun zurück zu diesem kleinen Mistkäfer, der dort vor mir war. Diese Veränderungen, all das, es war schon irgendwie seltsam, genau wie seine Aura. Was war das für eine Kraft? Sie war ziemlich heftig und ziemlich stark, gefiel mir besser als diese kleinen Würmer und machte aus dem Training vielleicht doch noch eine interessante Sache. Aber zugleich musste ich es auch schnell beenden, denn etwas von meiner Zeit ging drauf. Na gut, ich würde wenigstens das Beste daraus machen und ihm Mal die volle Breitseite zu spüren geben. Ruhig ballte ich mit der rechten Hand eine Faust, damit es so wirkte, als wollte ich auch gleich mit rechts zuschlagen, doch das sollte nur eine kleine Finte sein. Im nächsten Moment stürmte ich auch schon mit hoher Geschwindigkeit auf den Genin am Baum zu und holte mit der rechten aus, täuschte den Schlag an und schlug dann mit meiner linken Gerade von der Seite aus zu, wobei ich genug Kraft in den Schlag setzte, damit dieser dazu fähig sein würde den Genin vor mir umzuhauen, vielleicht würde er auch dazu fähig sein das, was im Moment geschah zu betäuben und seine menschliche Seite wieder zum Vorschein kommen zu lassen. Einen Versuch wäre es wert. Würde der Schlag jedoch nicht stark genug sein um ihn auszuknocken, dann würde er ihn wenigstens mit voller Wucht gegen den massiven Baumstamm hinter sich feuern, was auch ziemlich schmerzhaft sein würde. Natürlich war es vorausgesetzt, dass er treffen würde, woran ich aber kaum zweifelte, denn immerhin war Yutaka immer noch an den Baum genagelt und hatte in meinen Augen in diesem Moment nichts anderes, was er tun konnte. Natürlich wusste ich auch nichts von seinen Fähigkeiten, doch um mich zu stoppen würde er wohl eine dicke Barriere brauchen. [Ziel: Kopf]
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Mo Jan 10, 2011 9:38 pm

Yutaka war wie betäubt, seine Augen noch immer geschlossen, starr dort an diesem Baum hängend, jedoch spürte er, dass jemand sich näherte, es war wie eine Art Instinkt der ihm sagte das er sich wehren musste, seine Verteidigung aufbauen musste. Der Sanbi begann die Kontrolle zu übernehmen, er war ein Dämon ja doch auch in diesem Dämon steckte ein Teil an animalischen Instinkten und diese waren es, die am meisten in Yutaka erwachten. Tensei kam näher und näher...und griff an. Der Schlag, den er in richtung gesicht abgeben wollte kam näher und just in diesem Moment, riss der Genin die Augen auf und eine Wassermasse, einen guten Meter dick schoss aus allen Richtungen zu ihm und baute eine Mauer auf, die den Schlag abfing, Yutaka sah seinen Meister an, animalische Stärke lag in seinem Blick und ein gewisser Hass, als würde ein Wolf auf den Menschen sehen, der gerade sein Rudel bedrohte. Yutaka wurde durch die Wassermassen vom Baum gerissen und etwa 1 1/2 Meter weiter weg geschleudert, er riss die Hände hoch, hielt seinen Kopf fest und versuchte alles, wirklich alles um die Kraft wieder in seinem Inneren zu verbannen, den Dämonen zurückzudrängen, Onkel Saru hatte immer gesagt, er solle niemals nachgeben, er war der Herr seines Körpers und seines Geistes, sein Wille war es der ihn stärkter machte als den Bijuu in ihm...und ja das Chakra verschwand, langsam aber es verschwand. Die Haare wehten ungewöhnlich im starken Wind und dem Platzregen der eingesetzt hatte, ein Sturm war heraufgezogen, der selbst dem Mizukage Angst machen würde, es war ein Naturereignis, nicht durch den Jinchuuriki ausgelöst, aber es machte doch einen gewissen Sinn genau dies zu denken...

Yuta ging in die Knie und schrie aus vollem Leib, als dann, mit einer kleinen Druckwelle von Wasser die von ihm ausging, das Chakra des Bijuu wieder verschwand und Yutaka in seiner altherkömmlichen Form zurückließ. Der Genin atmete schwer, hielt sich mit einer Hand an den Kopf, mit der anderen Hand hielt er sich die Brust fest, versuchte Luft zu holen, was ihm äußerst schwer fiel und presste ein paar Worte heraus, so gut es ging. "...es...tut mir Leid...er....hat mich...irgendwie...eingeschläfert...und dann....." keuchte er kraftlos und versuchte sich aufzurichten, vergeblich denn sofort knickte er wieder ein, sah zu Boden, schämte sich für die Schwäche, die er gezeigt hatte, schämte sich dafür, dass er auf diesen idiotischen trick hereingefallen war, welcher wohl mehr Zufall als Absicht gewesen war, ein Plan bei diesem IQ des Bijuu, war nicht möglich. Reden konnte er nicht, atmen fiel ihm schwer und der Regen wurde immer schwerer, der Sturm wurde stärker...eine Windhose, Windstärke 12 rasten hier umher, mindestens, es würde gefährlich werden!...


(sry hoffe der Post ist einigermaßen ok)
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Di Jan 11, 2011 3:10 am

Neben sich bewegte sich ihr Sensei und Hana wand ihm schnell wieder ihre Aufmerksamkeit zu. Er würde doch wohl etwas tun?! Es war doch offensichtlich, dass der Bijuu von Yutaka heraus wollte!
Jedoch bequemte sich der Jounin nur, seine Kopfhörer von den Ohren zu nehmen und sie in seine Hosentasche zu stecken. Dann schleuderte er seinen Mantel in die nächstbeste Richtung, wie es aussah.
Ähmmm... was soll das denn werden? Hat das was mit Yutaka zu tun? Oder...soll das eine der Markierungen sein?!
Ein bisschen grübelte Hana vor sich hin. Anscheinend wollte ihr Sensei das Feld eher klein gestalten, sie sollten wohl Nahkampffähigkeiten beweisen.

Der Gedanke an den Terumii war schon fast verschwunden, doch die Worte des Blonden machten die Genin wieder darauf aufmerksam. Hmm, das Training wurde unterbrochen... "Kann ich mit leben...", kam es knapp von ihr und sie ließ sich dort, wo sie stand, auf den Boden sinken, um kurz darauf die Beine in den Schneidersitz zu ziehen.
Neugierig beobachtete sie, wie der Tensei auf den schwarzhaarigen Jungen zustapfte, erst die rechte Faust ballte, um ihn zu täuschen, und dann die Linke vorschießen zu lassen.
Jedoch kam es anders, Yutaka wehrte mit einem extremen Wasserstrahl ab, durch den er weggerissen wurde. Dann schrie er plötzlich markerschütternd auf, sodass Hana etwas die Augen zukniff.

Ihre Ohren waren sehr empfindlich und dieser Schrei hatte es dementsprechend in sich! Als die Blonde ihre Augen wieder öffnete, da dicke Regentropfen auf sie herunterprasselten, sah sie den Jinchuuriki auf dem Boden sitzend, völlig außer Atem, und hörte seine gestammelten Worte und wieder, wie ihm Organisationsraum, regte sich etwas Mitgleid in ihr.
Ein Gefühl sagte ihr, dass sie zu dem Jungen hingehen und irgentetwas sagen sollte, damit er sich ganz so zu schämen brauchte, jedoch sagte ihr Verstand, jetzt sollte sie einmal auf ihren Sensei hören und fernbleiben.

Sie wurde jedoch jäh aus ihren Gedanken gerissen, als ein immer heftiger Wind an ihrer Kleidung riss und ihr die Haare um den Kopf peitschen ließ. Stirnruntzelnd schaute sie aus die Richtung, aus der der Wind kam. Woher kam so ein Gewitter so schnell?! Obwohl, in Kiri war so etwas nicht ungewöhnlich, Gewitter kamen und gingen, jedoch war dieses anders, es wurde jede Sekunde heftiger.
Fragend schaute die Genin zu ihrem Sensei und versuchte, gegen den aufkommenden Wind anzurufen: "Sensei, dieser Wind ist ungewöhnlich stark. Lassen wir das Training ausfallen oder machen wir weiter?"
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Di Jan 11, 2011 10:15 am


Mein Hieb sauste mit großer Geschwindigkeit auf ihn zu. Ich rechnete nicht damit, dass mein Täuschungsmanöver scheitern würde, rechnete nicht damit, dass er dazu fähig sein würde es abzuwehren, denn selbst wenn es sich hierbei um den Bijuu handelte, der die Kontrolle übernahm, so war es dennoch nur ein Wicht gegen meine Kraft. Selbst wenn er es dann abwehren würde, ich würde mich dann noch viel mehr über den Kampf freuen, der daraus resultierte. Ein ebenbürtiger Gegner für mich würde wirklich ziemlich gut tun, würde mir auch endlich einmal eine Runde Spaß bescheren können, wie ich ihn immer brauchte. Ja, das würde wirklich ein harter Kampf werden, ein Kampf, der unglaublich für mich werden konnte, denn immerhin würde ich damit ja gegen die Macht einer der mächtigsten Kreaturen auf dieser Welt antreten können. Meine Fäuste waren bereit, ich war bereit und mein Chakra glühte schon bei dem Gedanken an einen solchen Kampf, wie der, den ich nun gleich erleben würde, wenn es denn nicht klappen würde. Noch größer war dann aber die Überraschung als das Wasser aus allen Richtungen herbei kam und ihn zugleich jedoch weg schleuderte. Er hatte jeden Halt verloren, der ihm durch meine Befestigungen gegeben worden war und flog weg. Zugleich aber traf meine Faust mit einem lauten Platschen auf der Wassermasse auf, die dort vor mir lag. Er hatte es tatsächlich geschafft meinen Hieb abzuwehren!? Wie stark war diese Kreatur dort in ihm?! Einige wären bei diesem Versuch wirklich kläglich gescheitert, doch dieser junge Mann nicht, nein, er stellte mich damit bloß.

Ich blickte auf ihn, sah dem kleinen Schauspiel zu, das sich dort vor meinen beiden Augen abspielte, sah wie er mit sich selbst zu kämpfen hatte. Zugleich konnte ich den Wind peitschen spüren, konnte den Regen auf meine Haut tropfen spüren, vernahm wie meine Kleidung langsam nass wurde. Zugleich aber spürte ich auch die Kälte um meinen Körper, die sich aus der Nässe und dem starken Wind ergab. Ich hasste Kälte wirklich abgrundtief, denn es kostete mich recht viel Energie meinen Körper warm zu halten, kostete mich verdammt viel Energie dann erst noch kämpfen zu müssen. Jetzt wurde ich schwächer und das durfte nicht sein! Ich musste es doch irgendwie vermeiden können. Doch über das wie dachte ich gar nicht erst nach, akzeptierte in diesem Moment einfach, was geschah und beklagte mich nur ein wenig. Mein Hemd, meine Haare, alles was ich am Körper trug wurde durch den Wind aufgewühlt, flatterte in diesem in die Richtung in die diese Böen immer bliesen. Mein Körper zitterte ein wenig, doch es machte nichts. Weiterhin hielt ich meinen ernsten Blick auf meinen Schüler gerichtet, der in seinem harten Kampf gegen sich selbst der Sieger zu sein schien, denn langsam verwandelte er sich wieder in diese lahme Person, die er zuvor in meinen Augen gewesen war. Er strahlte nichts mehr aus, was ihn interessant machte, wurde in meinen Augen komplett langweilig und so war es wohl auch besser.

Die Wetteränderung und die Druckwelle waren nun nicht wirklich dazu fähig mich noch irgendwie zu beeindrucken, da ich mit so etwas ohnehin schon rechnete. Mir war es egal, ob dies nun ein Talent des Jinchuuriki war, oder einfach nur eine Wetteränderung, die von der Natur erzeugt war, denn es beeindruckte mich ohnehin nicht wirklich. Alles, was für mich zählte war die Tatsache, dass dieser Waschlappen endlich wieder normal geworden war und sich somit auch gleich richtig bestrafen lassen würde. Ich würde es tun, würde ihm zeigen, was es bedeutete als mein Schüler Mist zu bauen, damit er lernte, dass man dies wirklich niemals tat, auch wenn die Umstände noch so schwer waren. Niemals, niemals sollte man sich mit mir anlegen und dann ungesühnt davon kommen. Die Worte die er an mich und vielleicht auch die anderen beiden richtete machten das ganze nicht besser. Sie klangen nach einem Schwächling und solche Leute mochte ich absolut gar nicht. Damit verlor er nur noch mehr Respekt durch mich und mein Eindruck von ihm sank ins bodenlose. “Tze, du hast dich von einem dummen Bijuu überlisten lassen, also wirklich“, lautete alles, was ich dazu noch zu sagen hatte. Mein Ton klang dabei erniedrigend und komplett abfällig. Es sollte zugleich aber auch dazu dienen ihm vielleicht wenigstens etwas Motivation zu geben, da er dadurch vielleicht den Willen dazu erhalten würde nicht mehr schwach zu sein. Möglicher Weise konnte er durch diese Sache wohl recht großen Willen zum Sieg erhalten. Danach wandte ich mich auch schon ab und blickte mich einen kurzen Moment um.


Schlagartig wandte ich mich auf Hanas Frage hin wieder dem Team zu. Ja, der Wind war wirklich heftig geworden, nahm Ausmaße an, die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte, doch dies brachte mich auf eine recht tolle Idee. Mein ernster Blick verwandelte sich langsam wieder in dieses Grinsen, das Grinsen eines Killers! Ich erkannte sofort eine neue Idee, die ich beim Training verwenden konnte und das auch schon wirklich bald. Das würde meinen Schülern sicherlich eine gute Übung sein und zugleich wäre ich wohl auch dazu fähig endlich etwas mehr über die drei zu erfahren. Doch ich machte es in diesem Moment wieder einmal viel zu spannend, da ich sie immer noch nicht über das informierte, was ich nun eigentlich vor hatte. Entspannt schritt ich nun auf die Kunai zu, die bei Yutakas kleinem Ausbruch aus dem Baum gerissen worden waren, oder noch darin steckten. Sofort ergriff ich sie alle so, als würde ich sie wieder einstecken wollen, wie man es eben als guter Ninja tat. Aber dann ergriff ich auch schon vier von diesen Messern, da ich diese wohl auch sogleich benutzen würde. “Selbst wenn ich damit Zeit verschwende, wir werden nun endlich mit unserem Kampf beginnen, denn nun gibt es auch noch die perfekten Bedingungen dazu“, erklärte ich den dreien auch schon meine Entscheidung, die ich gefällt hatte. Man konnte mir einen kleinen Hauch von Wahnsinn aus Stimme und Gesicht lesen, aber auch aus jener Sache, die ich hier gleich durchziehen würde. Immerhin war es hier nun richtig gefährlich und dennoch wollte ich kämpfen, wobei ich vielleicht sogar ihr Leben aufs Spiel setzen würde, doch es musste einfach sein für richtiges Training! Mit einem Mal schleuderte ich die vier Kunai in vier verschiedene Richtungen, um auf diese Weise das Gebiet unseres Kampfes festzulegen. Ich zielte dabei nicht, merkte mir aber genau wo welche Klinge landete, um somit auch zu wissen wo das Kampffeld zu Beginn bestand. Im Nachhinein würde ich dieses natürlich auch wieder ändern, wie es mir eben gefallen würde. Ziemlich interessant sollte es also in diesem Moment werden. “Die Markierungen sind gesetzt, die Kampfbedingungen stehen fest und somit seit ihr nun damit dran anzugreifen!“, war das Letzte, was ich zu den dreien sprach, denn nun sollten sie loslegen, selbst wenn es wahnsinnig zu sein schien. Hiermit würde ich sie zum Äußersten treiben und dazu zwingen zu zeigen, was sie wirklich konnten, um mir so ein perfektes Bild von ihnen zu machen. Los geht’s…

Out: Da wir ja Yuna npcn dürfen, würde ich einen von euch darum bitten dies zu übernehmen, da ich Probleme mit solchen Dingen habe >_< Natürlich nur solange, bis sie wieder da ist Smile
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   So Jan 16, 2011 2:51 pm

Yutaka zuckte noch leicht, es war als würden Stormstöße durch seinen Körper geschossen, als sein Sensei das Wort erhob. Der Wind pfiff ihm um die Ohren und ließ ihn gefrieren. Dieser Ton den Tensei benutzte...sein BLICK! Yutaka stand keuchend auf und wer aufpasste, sah, dass sich eine leichte Schicht aus Wasser um seinen Körper zog und dann direkt wieder verschwand, er hatte das Suiton no Yoroi benutzt, die sogenannte Wasserüstung. Zwar würde er sich nun kaum bewegen können, doch würde er auch kaum noch Schaden abbekommen, vor allem nicht gegen diesen Feind...es sei denn.....

Yutaka sah zu dem Jounin, dann kurz zu Hana und Yuna. "...Habt ihr schonmal im Team zusammen gegen einen Jounin gekämpft?...den letzten Kampf habe ich durch mein starkes Team gewonnen...ich zähl auf euch...sowie ihr auf mich zählen könnt..!" Er lächtel freundlich zu den beiden Mädchen und zeigte den Daumen nach oben, dann blickte er Tensei ins Gesicht, ein breites Lächeln auf den Lippen. "...Also dann alter Mann...zeig was du kannst, außer große Reden schwingen und einen Jinchuuriki in seiner elementaren umgebung zu reizen..." In seiner Stimme war Hohn und Spott, doch auch eine gewisse Agression, doch immer noch erkannte man einen Hauch von Erfurcht und Respekt...das würde er wohl niemals einem Höhergestellten Shinobi gegenüber ablegen können, es war die Erziehung die er durch den Mizukage und seinen Vater genossen hatte. Yutaka sah sich kurz um, der Vorteil war dieser Sturm..es regnete wie aus Eimer...überall Wasser, überall Wasser, welches er zum Kampf verwenden konnte..überall Wasser, welches seinen sensei zu mindestens 80 % die gute Laune, wenn er sie denn noch hatte austreiben würde!

Yutaka selbst schien innerlich zu beben, vor Freude. Er liebte das Trainieren und dieses Mal, konnte er sich einmal mehr mit einem Jounin duellieren und erneut mit einem Team kämpfen, er hoffte die Kampfstile bissen sich nicht zu sehr, sondern unterstützen einander...die Kaguya war ohne Zweifel Taijutsuka...doch was nutzte Hana? Tai-Jutsu...oder vielleicht doch das Nin-Jutsu?...oder vielleicht sogar jene Illussionen, welche auch ihm einmal durch seine Bestie nutzbar sein sollten? Es würde sicherlich spannend werden. "los...greif an alter Mann..."
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Di Jan 25, 2011 8:56 am

Also ging es jetzt endlich los! Die Markierungen waren jetzt ja durch die Kunai gesetzt, und ihr Sensei sowie Yutaka waren bereit.
Hmmm... Garyou-Sensei ist warscheinlich gut in Tai-Jutsu, mit der Menge an Muskeln... ich sollte ihm also nicht zu nahe kommen... Erst mit einem Gen-Jutsu verwirren und dann mit Fernwaffen angreifen wären das beste....
Die Worte von dem Terumii drangen an ihr Ohr. Im Team kämpfen... darin war sie noch nie gut gewesen... jedoch war es gegen den Jounin wohl das Beste. Als erstes würde sie ein Gen-Jutsu wirken und einen Einzelangriff starten. Wenn die beiden dann immer noch mit ihr zusammenarbeiten wollten, konnten sie sich ja zusammen eine Strategie ausdenken.

Nachdem das für die Yukokuri geklärt gewesen ist, strich sie sich kurz eine blonde Strähne hinters Ohr, die der Wind ihr immer wieder ins Gesicht peitschte, erwiederte das Lächeln Yutakas mit einem kurzen, matten Anheben des Mundwinkels und stieß sich uhrplötzlich vom Boden ab, formte ein paar Handzeichen in der Luft und hauchte so leise, das es wirklich niemand hören konnte: "Konto Anei no Jutsu".
Nach dem Auslösen des Gen-Jutsu landete Hana geräuschlos auf dem Baum hinter ihr, zückte ein paar Kunais und hoffte, dass sie wenigstens diesesmal ihr Ziel nicht verfehlten, geschweige denn vom Wind davongetragen werden.

Neben sich sah Hana, dass auch Yuna ein paar Meter zurückgesprungen war und sich auf einen Angriff vorbereitete. Vielleicht hatte das den Jounin ein wenig abgelenkt, denn im Nachhinein sah sie ein, dass die offene Zeigung von Fingerzeichen doch etwas überstürtzt gekommen war.
Innerlich gab sie sich selbst eine Ohrfeige. Notiz an mich, nächstes Mal erst verstecken, dann Jutsu machen....!

Konzentriert zielte sie auf den Kopf, auf den Bauch und auf die rechte Wade des blonden Jounin. Mit einem zischenden Geräusch durchschnitten die Kunai die Luft, nachdem Hana endlich geworfen hatte.
Es sah so aus, als würden die Messer ihr Ziel diesesmal erreichen. Jetzt kam es darauf an, dass ihr Gen-Jutsu wirkte. Es war ja eigentlich nur ein D-Jutsu, aber ab und an bewirkten ja selbst die Schwächsten Gutes, und dieses Jutsu hatte einenschönen Effekt... wenn man es nicht abwehrte....
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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Do Feb 03, 2011 2:44 am


Ich war gespannt auf diesen Kampf. Wie würden sie angreifen? Was würden sie nun wirklich können? Es waren viele Fragen, die ich mir stellte, doch zugleich schätzte ich keinen von ihnen als würdig genug ein, um mich bekämpfen zu können. Sie waren noch Genin und ich war ich. Ebenen war ich über ihnen und das würde ich ihnen auch beweisen. Ich würde sie zerschmettern, zu Staub verarbeiten und dann auch noch den Staub selbst vernichten. Sie hätten es in meinen Augen nicht anders verdient diese drei respektlosen Plagen, die ich nun am Hals hatte. Ja, ich mochte keinen von ihnen, was auch klar war, nachdem sie mich auf diese Weise behandelten. Sie zollten mir nicht einmal Respekt, mir ihrem Lehrer, ihrem Anführer, sondern verhielten sich wie die kleinen Kinder, die sie als Ninja nicht sein durften. Ich würde ihnen eine Lektion erteilen, oh ja. Sie würden sehen wie es sich auszahlte, wenn man sich so schändlich verhielt! Doch es geschah noch nicht besonders viel, auch wenn ich sie darum gebeten hatte anzugreifen. Fürchteten sie sich etwa? Ich wusste es nicht, doch für den Moment konnte ich nichts andres tun als im Regen zu stehen und darauf zu warten, dass Hana oder Yutaka handelten. Ich wartete darauf, dass sie endlich das taten, was ich ihnen auftrug, wartete darauf, dass sie mir zeigten, dass sie würdig seien von mir unterrichtet zu werden, denn im Moment hatte ich noch nicht einmal dafür einen Beweis erhalten.

Doch es geschah immer noch nichts, nein, der junge Mann wendete sich an das Mädchen, schlug eine Teamaktion vor, wie man es immer tat. Er sprach davon, dass es bei seinem letzten Sensei auch funktioniert hatte. Was für einen großen Fehler er doch mit seinen Worten machte. Verglich mich mit anderen Jounin!? Für wen hielt sich dieser kleine Mistkerl denn bitte!? Wusste er denn nicht wer ich war, wusste er denn nicht wie stark ich war!? Diese Lektion würde ich ihm noch beibringen, selbst wenn es auf die harte Tour geschehen würde! Er würde dafür büßen, verdammt noch mal! Diese Wut, die ich nun verspürte litt ich in meine Faust, die ich mit aller Kraft ballte, so stark, dass es mir ja schon weh tat. Ja, diese Rechte würde er abbekommen, ganz sicher! “Also wirklich, du kleiner Wicht. Du wirst lernen, was es bedeutet sich mit Garyou Tensei anzulegen“, lautete meine leicht gereizte Reaktion auf seine Worte, während ich ihn mit meinem wütenden Blick fixierte. Ich klang so überheblich wie immer, wirkte absolut wie immer wenn ich am Kämpfen war und ja, so würde sich das ganze wohl auch entwickeln. “Ich werde es euch beiden zeigen“, korrigierte ich mich dann einen kurzen Moment später auch noch, denn immerhin hatte ich ja zwei Gegner dort vor mir stehen und nicht nur Yutaka, auch wenn es mir wohl für diesen kurzen Moment so vorgekommen war.


Plötzlich vernahm ich wie sich das blonde Mädchen in Bewegung setzte, indem sie sich blitzschnell vom Boden abdrückte. Ab dem Moment, an dem sie dies getan hatte verfolgte ich sie mit meinen Augen, gab aber zugleich auch auf das Acht was ihr Kamerad tun würde, damit dieser mich nicht aus dem Hinterhalt attackieren konnte. Es war wichtig auf beide zu achten, denn immerhin konnte man sehr schnell verlieren wenn man einen Fehler machte, selbst wenn man nur gegen Kinder wie diese beiden kämpfte. Das wusste selbst ich, auch wenn ich dennoch nicht auf alles vorbereitet war, da ich ihnen nun wirklich nicht besonders starke Angriffe zutraute. Was aber würde das Kind machen? Was würde ihr Versuch sein mich zu besiegen? Sie formte Fingerzeichen, ohne Zweifel, doch es geschah nichts, selbst als sie dann auch schon auf dem Baum hinter sich landete. Was hatte sie nur vor? Ich verstand es im ersten Moment nicht, bis ich dann eines feststellte. Ich konnte den Schmerz in meiner Faust nicht mehr spüren. War das etwa…? Ja, es musste eines sein! Immerhin war weder etwas geschehen, noch konnte ich den Schmerz spüren, der von meiner Faust ausgegangen war. Moment Mal, ich spürte gar nichts mehr durch meinen Tastsinn!

Mit einem Mal wurde mein ernster Blick zu einem leichten Grinsen, das meine Überheblichkeit in diesem Moment ausdrückte. Es war also ein Genjutsu mit dem sie mich attackiert hatte, dann musste ich dieses ja nur noch auflösen, oder etwa nicht? Doch noch bevor ich dies tun konnte sah ich auch schon die Kunai von ihrer Position aus, auf mich zufliegen. Ein guter Zug, nicht schlecht, wirklich nicht schlecht, doch stellte sie sich das ganze viel zu einfach vor. Selbst wenn es seltsam war so zu agieren, ich musste diesen Kunai entweichen, denn ein Treffer durch sie würde mich stark beeinträchtigen und das konnte ich jetzt noch nicht verkraften. So sprang ich geschickt auf die Seite, nur einen Meter und schon sollten die Klingen kein Problem mehr darstellen. Abwehren konnte ich sie leider nicht mit einem anderen Kunai oder auf sonst eine Weise, da mir im Moment einfach der Tastsinn fehlte um dies zu tun, doch das würde ich auch gleich wieder geregelt haben. Zu meinem Glück hatte ich nicht den einen Fehler gemacht, den man bei dieser Technik niemals machen sollte: Meinen Schatten zu sehen, denn ansonsten wäre es vielleicht viel schlimmer gewesen, als es nun im Moment war. Und ich wusste ja nicht einmal von meinem Glück.

Mit einem Mal schlug ich meine Hände vor meinem Gesicht zusammen um Fingerzeichen zu formen. Es war ein einfacher Trick, mit dem ich die Taubheit meines Tastsinns überbrücken konnte. Denn wenn ich sah was ich berührte würde ich auch die richtigen Bewegungen und Handlungen damit ausführen können. Und so begann ich nun auch schon damit Fingerzeichen zu formen, was vielleicht derselbe Fehler sein würde, den auch Hana gemacht hatte, doch ich hatte dem noch einen kleinen Trick hinzuzufügen, der wieder einmal Sinn ergeben würde. Mit meinen Lippen formte ich nämlich die Worte “Kai“, doch in meinem Geiste erklang es „Magen Narakumi no Jutsu“. So wollte ich die beiden verwirren und noch mehr mit der Tatsache, dass ich es nicht auf Hana wirkte, wie es durch meinen fixiert wirkenden Blick vielleicht wirken mochte, sondern auf Yutaka, der bis jetzt noch nicht einmal agiert hatte. Es war ein gewiefter Schachzug, doch damit wollte ich ihnen zeigen, dass sie mich nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Zudem wünschte ich dem Jungen nun auch noch viel Spaß mit den Bildern, die er da vernehmen würde und betete zugleich auf eine Gelegenheit mich von dieser Plage, genannt Genjutsu, befreien zu können!

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Hôzuki Yutaka

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BeitragThema: Re: Trainingsplatz von Kirigakure   Do Feb 03, 2011 8:21 am

Die Reaktion Hana´s war nicht beeindruckend, sie haute Yutaka um. "...Sie benutzt Gen-Jutsu....sie hat ihn mit einer Illussion angegriffen..sein Blick...ich kanns sehen und dieses Jutsu kenne ich, super..eine Illusionistin, perfekt!" ging es dem Genin durch den Kopf. Noch nie hatte er eine Nutzerin des Gen-Jutsu in seinem Team gehabt. Er fürchtete diese Kunst in gewisser Weise, dennoch war sie doch recht interessant, wenn man daran dachte das sie soviele Möglichkeiten barg und es so wenige gab sich aus ihnen zu befreien, waren sie denn gut ausgedacht. Yutaka´s Chakra war gesammelt, er war bereit für jene Kombination mit welcher er damals seinen alten Meister besiegt hatte...Geschwindigkeit..Wasser...Angriff! Dann jedoch hörte er die Worte des Jounin und ließ sich ablenken, welch ein Fehler beider Partien.
Er hatte seinen Meister wütend gemacht, interessant! Yutaka lächelte etwas gewitzt, dann jedoch schossen plötzlich dutzende Blätter um ihn herum, wie ein Wirbelwind welcher gegen alle Winde ankämpfte. "Was zum..." kam es stockend von ihm, als es dann auch schon zu spät war, der Wirbel löste sich wieder auf, seine Augen waren glasig, er sah sich um, alles war wie zuvor, nur vor ihm lag..."NEIN!" schrie er, ging in die Knie. Da lag sie. "...Sakura..." Das GenJutsu in welchem ersteckte war leicht zu erkennen, doch leider gottes spielte sein logisches Denken nicht mit, nicht wenn es um diese eine Person ging. Sakura war eine ehemalige Teamkameradin gewesen und für Yutaka wie eine Schwester, sie lag dort, in einer Blutlache, ein glaßiger Blick doch ein Lächeln auf ihren Lippen. Yutaka war starr vor Angst, Trauer Wut. All die Erinnerungen kamen wieder hoch und es waren keine schönen Erinnerungen....


ein rießiges Schlachtfeld..zumindest für die Verhältnisse des 13.Jährigen. Sie waren in eine Falle getappt und die Shinobi von Konoha Gakure, welche ebenfalls auf diese Missionen geschickt worden waren, hatten ein Ziel gehabt den Meteoriten zu bekommen bevor es Kiri tat. Nur durch besondere Abkommen war es möglich gewesen hier überhaupt einen Kampf stattfinden zu lassen, ansosnten wäre es der Beginn einer zweiten Runde des Weltkrieges geworden. Yutaka´s Freundin, die wohl beste die er je gehabt hatte lag dort vor ihm tot und ihre letzten Worte...diese drei kleinen Worten waren es, welche die Trauer noch unerträglicher machten. Alles um ihn herum war rot, mit blut betränkt, nur sein Sensei stand noch da, gegen die restlichen 10 Mann aus Konoha und Yutaka...fürchtete sich. Das erste Mal das er erlebte was es hieß Krieg zu führen, Schmerzen zu erleiden die schlimmer waren als alles andere erst jetzt konnte er erahnen wie furchtbar die Weltkriege sein mussten in welcher abertausende starben.....

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