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 Kiri no kai·yô

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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Do Jan 13, 2011 7:40 am

Sasuke hatte offenbar keine Lust, sich direkt mit der Chuu-Nin auseinander zu setzen, sondern schloss Fingerzeichen.
Du trägst eine Maske, um deine Mimik zu verbergen sprach Yuuki, Und nun benutzt du so eine Kunst, um dich komplett zu verhüllen? Ein heimlicher Schleicher, hm? Sie lachte kurz und hart. Kleiner! Auf diese Art kriegst du deine Schulkameraden... Die Hand mit den Eisennägeln wippte zurück, ... aber nicht mich. Die Nägel flogen in die Luft, landeten einige Meter abseits im Gras, klimperten dabei gegeneinander.
Yuuki lächelte dünn. Intuitiv senkte sie den Blick auf das Fleckchen Gras, das nun ihr Blickfeld ausmachte. Fingerzeichen wurden geschlossen. Ninpo: Yoraishin.
Und die Nägel reagierten. Sie stellten sich auf wie kleine Spielzeugsoldaten, drehten die Spitzen gen Erdboden und bohrten sich ganz von selbst hinein! Drei eiserne Torpedos im Makroformat wühlten sich zwei Meter weiter durch das Erdreich, stießen dann wieder nach oben, klimperten erneut gegeneinander und sackten dann so tief in den Boden, dass nur ihre Spitzen aus dem Boden schauten.
Fußfalle: Eingerastet!
Das Geklimper sollte natürlich die Aufmerksamkeit des Gegners erwecken. Bewegte er sich direkt dorthin, sollte er wohl besser genau auf seine Füße achten... sonst könnten seine Fußabdrücke schnell blutigrot punktiert sein.
Im Nebel konnte niemand weit sehen. Das Gehör verstärkte sich ganz von selbst, um die kurzzeitige Blindheit der Augen auszugleichen. Dies war bei jedem Menschen so, Shinobi oder nicht. Doch alle beide, Sasuke wie auch Yuuki, kannten diese Situation besser als Ninja anderer Länder.
Yuuki verhielt sich nun wie auch Sasuke absolut still. Im Gegensatz zu ihm bewegte sie sich jedoch überhaupt nicht! Ge-Nin wurde noch beigebracht, sich im Nebel an einen anderen Ort zu bewegen, und dies nahmen sie wohl auch vom Gegner an. Yuuki blieb also genau da, wo Sasuke sie kaum vermuten würde: Am selben Platz. Das Geklacker und Geklimper der Nägel würde für ihn vorerst wohl interessanter sein. Wie er sich wohl nähern würde?

Ja, Gobi hatte gerade Gefallen an der Sache gefunden. Warum die Sache nicht als Spiel betrachten? Hier hatte er mal die Chance, nicht nur mit Muskeln, sondern auch mit Hirn zu glänzen!

Yuuki ging ein wenig in die Knie. Legte die Fingerspitzen beider Hände gegeneinander. Es war Zeit für den nächsten Trick, wenn die Nägel keinen Erfolg brachten.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Do Jan 13, 2011 7:46 am

Nakazato sah sein Sensei nicht er blieb jetzt ruhig sodas er kaum sein Atem noch hören konnte ,, so wenn ich nicht sehen kann muss ich hören," dachte er um besser zu konzentrieren schloss er seine Augen. Naka hörte das rauschen von dem Regen der auf das Wasser fiel. Und noch einige geräusche von Yuuki und Sasuke aber noch nirgendwo Tsubaki zuhören. Er lief dort weiter ohne zu wissen wo sie ist. Er öffnete langsam seine Augen und beobachtete jetzt seine umgebung er sah eine gestalt aber wusste auch nicht ob jetzt dies wegen der illision ist oder die wirkliche Tsubaki ist. mit langsamen schriten lief er näher ran. alser immer näher kam verschwand es. ,, wusste ich es doch," dachte er. Als er sich jetzt 45grad nach rechts schaute sah er Tsubaki die,die anderen beobachtete aber auch ihm ,, die muss die richtige sein..." dachte er. Naka zog langsam drei shurikens und warf dann schnell in ihrere richtung.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Do Jan 13, 2011 8:16 am

Sasuke hörte Metall auf Metall knallen und dann erstmall nichts er blieb natürlich stehen. Und dachte über die Worte des Chunin nach doch lachte er still in sich hinein. Er war zwar Genin doch auch nun wie soll man sagen ein Attentäter. Weswegen er durch eigen Erfahrung die er beim Rausschleichen gemacht hatte das er sich nicht iretieren lassen durfte. Doch war es schwer denn kurz danach kimperte es direkt neben ihm. Er sah zu Boden und entdeckte die Nägel. Dies war reiner Zufall doch hieß das nur noch mehr das er sich in Acht nehmen muste. Er war Herumgegangen und blieb Hinter Yuki stehen. Wieso er wuste das er hinter ihr war? Nun auch wenn man es dem kleinen Genin nicht an sah so war er nicht so dumm wie die meisten Genin. Er rechnete mit dem Unmöglichem und auch damit das Yuuki sich vieleicht gar nicht Bewegt hat. Doch wi findet man soetwas heraus? Nun eine ganz einfache Lösung erstmal muste er sein Kampfbereich erforschen. Und seines Gegners vorgehn beobachten in dem Falle hören. Er zog zwei Kunais heraus und band an ihnen Jeweils zwei Explosionssiegel und warf sie auf Yuukis vermeintliche Position in dem Falle auf ihren Ausgangspunkt. Wenn sie Wegspring wenn sie denn überhaupt dort war wird Sasuke hören wo sie Landet. Derweil versteckte er sich im hohen Gras. Der Regen verschleierte seine wenigen Geräusche die durch das Gras oder das leise klimpern der Kunais gemacht wurde. Ja er hoffte nur er würde schnell klar machen das er nicht so wie andere Genin war. "Tzz Unterschätze mich nicht Kabiboto Yuuki ich habe nichts anderes Gemacht als im Nebel zu trainieren denn ich werde der beste Attentäter den es gibt. Noch besser als die vom Soul Clan." dachte er sich und woher er vom Soul Clan wuste? nun man muss nur in eine Bibliothek gehn um zu erfahren das dieser Clan im Ninjakrieg zahllose Anführer tötete. Und auch so Kirigakure geholfen hat. Nun denn erstmal warten was passieren wird. Doch was der junge Genin nicht beachtet hatte war das die Explosion die Schritte Yuukis verdecken wird. Nun denn mal sehen was passiert.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Do Jan 13, 2011 8:45 am

Die Pinkhaarige beendete ihre Schimpftirade mit dem Satyr,das was sie im Nebel sah und mit dem sie sich gerade unterhielt war eines jener kleinen Wesen deren Unterkörper dem eines Ziegenbockes und deren Oberkörper dem eines Menschen glich mit zwei lustigen roten Hörner auf dem Haupt,als auf einmal etwas neben ihr einschlug,nahm allerdings an es wäre ein Querschläger von den anderen beiden.
Bei genauem Hinsehen wurde ihr aber bewusst,dass es nicht um einen der Nägel handelte,die zuvor noch bei der Kabibito in der Hand lagen,sondern ein Shuriken.
Prüfend sah sie in Richtung der Chuunin,hinter der gerade Sasuke aufgetaucht war.
Lange konnte sie sich das Schauspiel allerdings nicht ansehen,da gerade das zweite Shuriken einschlug und sie auch getroffen hätte,wenn sie nicht den Kopf eingezogen hätte.
Meine Güte...die sind vielleicht drauf...kashira
Diesmal zügelte sie ihre Lautstärke,sie murmelte die Worte vor sich hin,gerade so laut,dass sie nur für sie selbst hörbar waren.
Schlussendlich kam sie zu der Idee es den anderen gleich zu tun und sich ruhig zu verhalten.
Schließlich war um sie herum Nebel...dort wo der Genin kämpfte wirkte er etwas dichter aber nun ja.Sie befanden sich schlißlich in Kiri und Nebel gehörte dort zum Alltag dazu.
Als dann das dritte Shuriken angerauscht kam hatte sie endgültig genug und ging weiter auf Abstand.
Während sie die Distanz zwischen sich und dem Kaguya vergrößerte begann sie Fingerzeichen zu formen.Mal sehen was dieser von Genjutsu hielt.
Magen:Narakumi no Jutsu
Das sollte ihn fürs erste ablenken und sie konnte sich in aller Ruhe dem kleinen Duell der anderen beiden widmen.
Zu schade dass es regnete.Es wären schöne Bilder geworden,die sie nachher in aller Ruhe hätte analysieren können.
Schließlich war es irgendwie wichtig um hinterher eine Strategie für den Teamkampf aufzubauen...bis dahin war es aber noch ein endlos langer Weg.
Für den ANfang sollte es ausreichend sein,sich an die Worte ihres ehemaligen Senseis zu halten:
Man muss nicht unbedingt wissen was man tut,man sollte nur so wirken als ob...
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Do Jan 13, 2011 9:03 pm

Dass die Nägel ausgerechnet neben Sasuke aus dem Boden ploppen mussten, war Pech, das man hin und wieder in Kauf nehmen musste. Es lief eben selten, wie es sich die Schöngeister von der Taktischen Abteilung dachten. Nicht einmal der beste Plan übersteht den ersten Zug. Ihr letzter Sensei hatte sich stets über die Handbücher mit strategischem Inhalt hinweg gesetzt. Kein Interesse, nein danke. Lieber ein paar unschuldige Ge-Nin lehren: Wenn man das Chaos beherrschen will, muss man selbst zum Chaos werden!
Ja, und dann was in die Luft jagen! Das komplette Team war dank Sensei Tazuna regelrecht darauf geimpft, dass im Notfall eine Explosion immer hilfreich war!
Jaja, Gobi war nun so sehr mit Yuukis Unterbewusstsein verbunden, dass sogar diese Kindheitserinnerungen aufstiegen... von Schießpulvergeruch und dem Knistern anbrennender Kibakufu-...
So wie jetzt. Kibakufuda neigten nunmal dazu, zu rauchen, in kleiner Flamme aufzugehen und dabei zu knistern.
Yuuki wirbelte herum, noch immer kniend, und sah die Geschosse auf sich zukommen. Da wills aber jemand wissen. Sie stieß sich ab, federte in die Höhe und entging dem Explosionsradius nur knapp.
Rasch vollendete sie die Fingerzeichen. Kleiner, mit Feuer solltest du besser noch nicht spielen! Chakra sammelte sich in ihrer Lunge, sie zwang es nach oben. Und spie es in einem flammenden Geschoss aus, welches ungefähr den Durchmesser von zwei Metern besaß.
Gokakyou no jutsu!
Überraschung, ausgerechnet eine Jinchuuriki des Nebeldorfes beherrschte das Feuerversteck! Gefiel ihr sowieso besser als dieses ständige Verstecken im Nebel... verstecken... verstecken... Zug um Zug... lieber was explodieren lassen mit Fauchen und Flammen und Funkenflug!
Diese Einstellung könnte man, wenn man mit einem Clan aus Konoha vergleichen wollte, mit Emishi gleichsetzen. Von denen hatte Yuuki allerdings noch nie gehört - zum einen, weil sie die Bibliothek nicht aufsuchte, zum anderen, weil Emishi im Register unter "ferner liefen" aufgeführt war. Bei manchen Clans blieben Heldentaten nunmal unter sich...
Der Feuerball setzte sich genau in die Richtung in Bewegung, aus der die explosiven Wurfmesser gekommen waren, verbrannte das Gras und walzte es erbarmungslos platt. Er dampfte dabei aufgrund der Feuchtigkeit, doch er schrumpfte kaum bemerkenswert. Dafür aber geriet die Nebelbank in Aufruhr; ganz langsam konnte man wieder etwas mehr als das Grasfleckchen ausmachen.
Der Regen, der stetig fiel, tat dabei sein Übriges. Ein einziges Katon hätte die Nebelbank noch nicht ins Wanken bringen können. Doch... im Regen hält sich Feuchtigkeit in der Luft nunmal nicht sehr lang.
Letzten Endes ging es Yuuki durch den Kopf, hat er sein Kirigakure no jutsu doch ganz gut nutzen können... doch es ist nicht sehr lang haltbar bei diesem Wetter. Und es gibt ihm auch keinen Knüller-Vorteil, ha! Knüllervorteil, das bedeutete, sein Gehör wirklich so gut zu kontrollieren, dass selbst ein anderer Kiri-Nin ihn nicht wahrnehmen könnte. Angreifen aus dem Nichts, das wardie Meisterschaft, doch so weit kamen keine Ge-Nin, keine Chuu-Nin und nur die besten Jo-Nin.
Yuuki hatte keine Gewissensbisse, einen Feuerball auf ihn zu jagen. Bei der Luftfeuchtigkeit würden sich die Verbrennungen selbst bei einem schweren Treffer noch in Grenzen halten... außerdem hatte er selbst die Latte der Schmerzgrenze hochgelegt, indem er die Sprengung ausgelöst hatte.
Die Kabibito schloss ein einziges Fingerzeichen. Und die Eisennägel verschwanden im Boden.
Er hat mich gefunden... nur wie? Ich habe selbst kaum Geräusche gemacht. Offenbar hatte er, da er sie nirgendwo andes orten konnte, den Umkehrschluss gezogen und entschieden, dass sie sich wirklich nicht bewegt hatte. Zugegeben, ein wenig Gerissenheit blitzt auf. Doch vielleicht hat er es auchnur auf gut Glück versucht, und es stand gar keine Berechnung dahinter. Ach, was weiß ich. Darüber konnte sich Tsubaki Gedanken machen, schließlich waren hier ihre Gefolgsleute am Werk.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Fr Jan 14, 2011 3:40 am

Sasuke sah aus seinem Gras heraus zu spät die Feuerkugel die auf ihn zurasste Ausweichen war angesagt. Sasuke formte fingerzeichen und verschwand in der Erde. Doton- Shinjuu Zanshu no Jutsu war die rettende idee. Unter der Erde wartete er bis er einen aufschlag hörte dieser war wohl oder übel von Yuuki da die anderen beiden nicht in der nähe waren. "Hmmm das war knapp. Aber was soll ich auch von einem Chunin erwarten immerhin haben die schon mehr erfahrungen gesammelt. Nun denn lassen wir die sache weiter gehen." dachte sich Sasuke und als er ja wie ebend beschrieben den Aufklatsch gehört oder besser gespürt hatte ging er unter ihr und fasste sie dabei an den Fußknöcheln. Wenn alles so weitergeht wie geplant wird Sasuke mit einem Taijutsuangriff weitermachen doch erstmal sehen ob er soweit kommt. Ja für einen Genin war Sasuke ziemlich taktisch am denken doch war es egal. Er hatte erfahren was er wollte er wusste jetzt das Yuuki das Katonelement benutzte. Mal sehen was als nächstes so alles passiert.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Fr Jan 14, 2011 3:54 am

Nakazato beobachtete seine Shurikens, wenn sie Tsubaki trafen war sie die echte wenn sie auswich war sie auch die echte. Als die erste Shuriken trafen wusste er recht schnell das sie ihr Sensei ist. ,, da habe ich sie jetzt gibts keine gnade..." sagte er leise und grinste frech. Als er grad ein Schritt machen wollte, kamen plötzlich um ihn herum Blütenbläter . Die Blätter verschwand dann und ein Bild kam ihn erscheinung zwar war es nur ein Illision und sein größtes Angst aber durch sein Kopf ging nur eins ,, diese Blätter? was suchen die Blätter über den Wasser? mhm...wenn ich so recht überlege war das irgendein Genjutsu?" als er so dachte kam eine kurze lernstunde von früher. Er formte nur ein fingerzeichen und setzte das Jutsu Kai. zwar dauerte es einige Zeit bis er es aufgelöst hat aber er hatte es geschafft. unauffällig ging er jetzt in die richtung wo Sensei Tsubaki war. als er so ca. 9meter entfernt von ihr war setzte er sein Kaguya technik ein Tsubaki no Mai aus sein Schulter zog er ein Knochenschwert kurz danach zeigte er er mit der Spitze auf Tsubaki. ,, Sensei Tsubaki man sollte sein gegner lieber im auge behalten..." sprach er nur als vorwarnung und stürmte dann schnell auf ihr zu. wenn er nah genug war würde er mit einem hieb von unten nach oben schlagen.


___________________________________________________________________________


Kai
Rang: D
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Kai (Auflösen) ist ein Jutsu, das feindliche Genjutsu abwehrt. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, kann das Genjutsu an der jeweiligen Person nichts mehr ausrichten. Der Ninja kann diese Technik auch dazu verwenden, um andere Ninja zu befreien, die nicht im Stande waren, das Genjutsu abzuwehren. Der Anwender muss dazu das Opfer berühren, um die Illusion aufzuheben.


Tsubaki no Mai
Rang: B
Reichweite:
Voraussetzung: Kaguya Clan
Beschreibung
Der Kaguya kann aus seiner Schulter einen langen Knochen wachsen lassen, den er als Schwert nutzen kann. Wenn der Anwender auf diesen Angriff gut ausgebildet wurde, kann er sehr schnell und gezielt angreifen.

E- Rang: Man lernt dieses Schwert zu schaffen und es richtig zu halten.
D- Rang: Man lernt ein paar leichte Angriffe mit der Waffe auszuführen.
B- Rang: Jetzt ist der Anwender in der Lage die Waffe mit einer guten Geschwindigkeit zu führen.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Fr Jan 14, 2011 4:46 am

Der Feuerball flog nicht besonders weit, sondern ging schon kurz darauf im hohen Gras nieder. Yuuki verfolgte das Geschehen, suchte nach Sasuke... fand ihn allerdings nicht. Etwas frustriert sah sie sich um. Langsam wurden Schemen wieder sichtbar - im ganzen Gebiet legte sich der Nebel allmählich. Wurde auch Zeit.
Dann erbebte der Boden, und zwei Hände umfassten ihre Fußknöchel! Heda! rief sie erbost auf, sah nach unten... und grinste dünn. Hallo. Weißt du... Sie bewegte ihre Hand, die einhändig das Tigerzeichen hielt. Ist es nicht etwas frühreif von dir, Teamkameradinnen unter den Rock zu schauen? Ich mache dir ein Angebot: Du lässt mich los, ich steche dir nicht unter die Gürtellinie.
In diesem Moment etwa würde Sasuke ihn wohl spüren können. Einen der drei Eisennägel, der sich durch die Erde gewühlt hatte und nun gefährlich dicht an seinem... ja, an seinem Schritt war. Gewöhnlich hatte Yoraishin lediglich die Möglichkeit, den Gegner an den Fußsohlen zu kitzeln. Nun aber?
Ein zweiter Nagel stach dort aus dem Erdreich, wo sich Sasukes Achselhöhle befand, und bewegte sich hoch und runter - teils, um ihn wirklich zu kitzeln, aber auch, um auf sich aufmerksam zu machen. Sasuke sollte merken: Eine falsche Bewegung, und innerhalb eines Lidschlags wären die Nägel da, ob er Yuuki nun runterzog oder sonstwas mit ihr tat.
Lass meine Füße los wiederholte Yuuki seelenruhig lächelnd ihr Angebot, und du kommst da heil raus. Ruck mich nur ein winziges Stück in diesen Matsch rein, und es piekt ganz gewaltig.
Sasuke hatte sich bisher geschickt angestellt. Er mochte einsehen: es gab bessere Möglichkeiten. Sicher, er würde gut angreifen können, sie vielleicht voll treffen. Doch ihn selbst würde es schwerer verletzen, in jedem Falle. Jeweils fünf Zentimeter Eisen an Achselhöhle und Kronjuwelen, eindeutig ein Patt.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Fr Jan 14, 2011 8:12 am

Nakazato gehötte eindeutig zu den Personen denen jegliches Gespür für das perfekte Timing fehlte,das was er jetzt tat war ein eindeutiges Beispiel.
Schließlich wurde es gerade spannend und der kleine Dummkopf stellte sich wesentlich besser an als erwartet.
Vielleicht sollte sie ihn nach der Person fragen,deren Leben er ein Ende setzten wollte...aber so sehr interessierte sie das auch nicht.
Leider musste sie sich aber nun wieder ihrem eigenen Partner zuwenden.Seufzend regitrierte sie wie er einen Knochen aus seiner Schulter zog um damit auf sie los zu gehen.
Auch er war nicht dumm...machte allerdings einen einzigen,dafür umso schwerer wiegenden Fehler.
Lektion Nr.1...warne deinen Gegner niemals vor einem kommenden Angriff...er könnte ausweichen weißt du?
Freundschaftlich zwinkerte sie ihm zu,machte ein paar Schritte zur Seite und formte wieder Fingerzeichen.
Außerdem könnte er zum Gegenangriff übergehen...was wiederum für dich ein Nachteil ist...kashira
Diesmal sah sie dem Kaguya in die Augen,während sie ihre Kunst startete.
Suiro no Jutsu...
Dem weißhaarigen schoß augenblicklich Wasser entgegen,welches sich um ihn herum zu einer Kugel verdichtete,in der er fürs Erste fest sitzen würde.
Was heißt hier "und nun"?Er bleibt dadrin basta...gar nix wird passieren...ich lass ihn ja rechtzeitig wieder raus...
Mit der Wasserkugel am Arm,sowie Nakazato der sich darin beschäftigen durfte sah sie wieder zu Yuuki und Sasuke,wo sich noch nichts weiter getan hatte.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Fr Jan 14, 2011 8:45 am

Nakazato rannte rasend schnell auf Tsubaki zu, doch grad als er sein Knochen schwert schwingen wollte, wurde er in ein Wassergefängnis gesperrt. Nachdem Sie wieder die anderen beiden zuschaute sprach er ,, wenn du die erst schauen willst kein problem, ich warte hier drin kann eh nix machen außer eine möglichkeit rauszukommen das riskant ist. aber die warnung hatte ich nur gesagt naja wollte dich nicht verlezen oder vielleicht war es wegen mitleid," er hörte auf zu reden und schaute fürs erste die anderen beiden zu. Denn immerhin brauchte Tsubaki ja die informationen. Sein Knochen schwert hielt er aber immernoch. aber er war sicher, wenn er hier draußen ist und die beiden dort druber fertig sind würde er ernst machen ohne mitleid.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Fr Jan 14, 2011 8:54 am

Sasuke hörte die Worte Yuukis und spürte in seiner Achsel auch den Nagel der versuchte ihn zu Kitzeln. Nun denn egal was passieren wird beiden hätten sozusagen verloren wobei wohl Yuuki eher noch etwas länger durchgehalten hätte. "Hmm hätte ich vor gehabt dir unter den Rock zu schauen hätte ich nicht deine Knöchel gepackt sondern in aller Seelenruhe durch ein Loch geschaut" sagte Sasuke zu Yuuki und lies die Knöchel los. Als er dann aus dem Erdreich kam und durch die Beine durch musste stellte er sich vor Yuuki hin. Er schaute sie mit seiner Maske an. Seine Worte waren ja mal wieder wie so oft ohne jegliche emotion gewesen. "Hmm aber einen netten Schlüpfer hat sie ja an und schöne Beine hat sie auch aber ist ja auch egal in einen Kampf würde man auf soetwas sowieso nicht achten" dachte sich Sasuke derweil. Naja was erwartet man von einem jungen egal. Er musterte sie und sagte dann "Ich war viel zu schlecht ich hätte normalerweise schneller agieren müssen" er kritisierte sich direkt selber aber wie sagt man Einsicht ist der beste Weg zur Besserung. "Du bist gut Yuuki wenn du so weit bist können wir weiter machen" sagte Sasuke als er wieder etwas auf abstand gegangen war und wieder eine Kampfposition einnahm. Sasuke wollte besser sein und auch zeigen das er es mit Chunins aufnehmen könnte. Sein ehrgeiz war richtig entflammt seine momentane Kampfhaltung war untypisch für einen Ninja sie hatte mehr etwas wie ein Attentäter doch erstmal schauen wie es weiter geht.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Fr Jan 14, 2011 10:29 pm

Yuuki griente dem Jungen triumphierend ins maskierte Gesicht. Er hatte das Klügste getan und jegliche Verletzung vermieden, als er das Patt hinnahm. Seine Worte waren kühl und bar jeden Gefühls.
Du brauchst mich nicht loben sprach sie stolz, Ich weiß, dass ich gut bin. Aber du... Sie zeigte mit einer kurzen Handbewegung auf ihn, ... bist geschickter, als ich dachte. Zumindest beherrschst du die Jutsu, die man dir beibrachte...

Heh. Gobi.

Ein kurzes Zucken ging durch den Körper der Chuu-Nin, doch dies würde man wohl kaum merken. Aber jetzt musst du mehr geben! Die Worte kamen allerdings etwas... weniger kräftig hervor. Irgendwie eine Spur verunsichert.

Gobilein...

Die Kunoichi blinzelte, wandte den Blick von Sasuke ab.

In den Tiefen von Yuukis Seele wandte Gobi den Kopf zu dem geistigen Abbild seiner Jinchuuriki - und kassierte einen Schlag ins Gesicht, der ihn zurückprellte, regelrecht überschlagen ließ. Gobi, ein bisschen viel in Erinnerungen gewühlt, was? blaffte Yuuki, ganz plötzlich weit weniger aphatisch. Schluss mit dem Mist! Eine Wand krachte aus dem Nichts heraus zwischen sie, eine Glaswand mit dem Schriftzeichen der Versiegelung. Jetzt bin ich wieder da, Pony...

Yuukis Haltung veränderte sich wieder. Wirkte plötzlich... natürlicher. Nun würde selbst Tsubaki nichts mehr komisch vorkommen.
Auf Yuukis freiem Bauchnabel zeichnete sich schwarz das Siegel ab zum Zeichen, dass es wieder griff.
Sooo... Die Kabibito hob den Blick wieder. Griff in ihre Tasche, ließ Nägel zu Boden rieseln. Viele davon, mehr als ein Dutzend davon klimperte fröhlich ins Gras und verbuddelte sich auf ein Fingerzeichen hin. Jetzt beginnt es richtig! Was du bis jetzt gezeigt hast, reicht mir nicht! Yuukis andere Hand berührte eines der auf die Tasche genähten Siegel, fing das Fuuma-Shuriken auf und ließ die Klingen mit einer Fächerbewegung ausklinken. Du hast das Pech, Kleiner, nicht unter deinen Altersgenossen zu sein... hier ziehen wir die Samthandschuhe aus. Nicht, dass man bei Ge-Nin Samthandschuhe trug, aber... Sprüche eben. Du willst besser sein als ich, nicht? Dann zeigs! Sie richtete die Waffe auf Sasuke. Los! In diesem Team gibts nur Platz für einen Alpharüden, der den Baum markiert! Sie grinste abfällig. Der Verlierer wird der Underdog, Kleiner, und der pinkelt im Sitzen.
Natürlich würde Tsubaki immer "Alpha-Rüde" sein, doch insbesondere Ge-Nin, die sich emotionslos stellten, konnte man auf diese Weise hin und wieder aus der Reserve locken... und um nichts anderes ging es!
Ein lockendes Winken mit dem Fuuma. Kommkomm, Hündchen, mach Männchen oder fass! Bellen oder beißen, was solls sein?!? Ach, sie könnte ewig weiter Sprüche klopfen...
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Sa Jan 15, 2011 12:48 am

Sasuke vernahm das er ein Lob bekam ignorierte dies aber er wurde nie gelobt wuste also auch nichts damit anzufangen. Nachdem Yuuki den Blick von Sasuke abwandte veränderte sie sich irgendwie. Ja auf ihren Bauch erschien ein Siegel wieso? Nun das wusste Sasuke nicht er hatte nur gehört das so ein Siegel auch mit dem Sanbi in verbindung stand. Sasuke ballte die hande zu Fäusten als er an den Sanbi dachte. Noch mehr Nägel gruben sich in die Erde natürlich war Sasuke nicht so dumm und macht den gleichen Fehler noch einmal. Als sie dann noch ein Fuuma-Shuriken hervorholte wuste Sasuke das die Messlatte höher gehängt wurde. Dann klopfte Yuuki nur noch Sprüche richtete dabei das Fuuma-Shuriken auf ihn und meinte das es nur Platz für einen Alpharüden gab. So wie Sasuke es erkannte musste er schon jetzt um seinen Platz im Team kämpfen gut dann wird es also beginnen. Yuuki versuchte Sasuke noch zu reizen doch mit ihrer Geste erreichte sie gar nichts Sasuke machte wieder Fingerzeichen und benutzte diesesmal mehr Chakra für das Jutsu. So das sich der Nebel nicht einfach durch regen und feuer auflöst. Kirigakure no Jutsu war das besagte Jutsu und Sasuke verschwand im Nebel. Doch diesesmal wird es anders ablaufen durch den Regen konnte man natürlich Schritte hören doch werden diese durch den immernoch prassenden Regen und dem Wind vertuscht. Sasuke setzte aber an seinem Anfangsplatz einen Bunshiklon hin. Er selbst saß in einem Baum am See.


Bunshin no Jutsu
Rang: E
Typ: Nin | Gen
Chakrakosten: Niedrig
Voraussetzung: Akademie Besuch
Beschreibung: Mit diesen Techniken erschafft man einen oder mehrere Kopien von sich selbst. Oft werden diese für Ablenkungen des Gegners verwendet. Diese Bunshin können KEINE Angriffe starten oder sich eigenständig bewegen. Mit den Sharingan oder Byakugan kann diese Technik sofort erkannt werden, da die Bunshin lediglich Illussionen sind. Auch normale Shinobi können mit etwas Übung recht schnell die Bunshin erkennen, da sie beispielweise keine Abdrücke im Rasen hinterlassen.



Kirigakure no Jutsu
Rang: D
Typ: Unterstützung
Vorraussetzung: Ausbildung in Kirigakure
Beschreibung: Bei dieser Technik, erschafft der Anwender einen extrem dichten Nebel in welchem man die Hand vor Augen nicht sehen kann. Anwender, sowie alle Personen die sich im Nebel befinden sind somit auf ihre anderen Sinne fixiert, da die augen kaum noch nutzbar sind. Selbst die Sharingan des Uchiha Clans sind nicht in der Lage dieses Jutsu zu durchschauen, es wird jedoch gemunkelt, das das Byakugan die Schwachstelle dieser Kunst ist!
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Sa Jan 15, 2011 2:47 am

Du bist lustig weißt du das Kaguya-san?Nicht jeder schafft innerhalb einer Wasserkugel zu reden ohne das sein Mund voll davon ist...aber du hast Recht..
Etwas,das sie eigentlich nur ungern zugab.Wir sollten auch weiter spielen und bevor ich dich hier rauslasse gebe ich dir noch einen kleinen Tipp.Wieder sah sie ihn freundlich an,hielt ihn aber nach wie vor für einen Dummkopf.Lektion Nr.2...kein Mitleid sonst bist du schneller in Schwierigkeiten als du gucken kannst,außerdem solltest du dir erst einmal Sorgen um dich selbst machen,bevor du dich um andere kümmerst.
Ihre letzten Worte kamen schärfer als beabsichtigt.Nahm sie doch der Weißhaarige würde sich hinter falschen Vorwänden verstecken,nur um sich seine Fehler nicht eingestehen zu müssen.
Außerdem fuchste es sie ungemein,dass sie jemandem einen Tipp gab an den sie sie selbst nicht einmal hielt,aber das brauchte er ja nicht zu wissen.
Na ganz toll...das machst du richtig gut...verteilst großartig Ratschläge und weichst selbst lieber aufs Reden aus...wie überaus Heuchlerich.
In Momenten wie diesen konnte sie sich selbst nicht ausstehen und genau das ärgerte sie.Sie seufzte schwer.
Nakazato...du solltest jetzt gut aufpassen.Das ist mein Ratschlag für dich.
Noch in der selben Minute löste sie das Wassergefängnis auf,was den Chuunin unsanft auf dem Boden landen ließ,formte erneut Fingerzeichen und erschuf zwei Wasserdoppelgänger.
Einer von ihnen nahm den Beobachtungsposten ein,sprich er erschien urplötzlich am Rand des Schlachtfeldes von Yuuki und Sasuke,während der andere gemeinsam mit ihr im Schutze einer Rauchbombe verschwand und den Kaguya mitsamt Knochenschwert alleine zurückließ.
Kiri no Nagame...
Mit ziemlicher Sicherheit verschwamm die Sicht des Chuunins und er würde anfangen an seinen Augen zu zweifeln,eventuell würde er es erkennen,aber das war auch nciht weiter schlimm,da sie ihren ANgriff mit dem Kage Shuriken no Jutsu fort setzte.
Ihr Doppelgänger tat es ihr gleich,zog ebenfalls zwei Fuuma Shuriken,weshalb der Kaguya nun vier statt zwei würde abwehren müssen,so geworfen,dass sie ihn an den nächsten Baum fesseln mussten.
Selbst wenn er die ersten zwei sehen würde,diejenigen,die in den Schatten derer folgten hatte gute Chance zu treffen.
Störenfried du...was willst du diesmal...natürlich ist es gerechtfertigt.Du hast seine Worte ebenso gehört wie ich,er glaubt er könne gegen uns gewinnen...was immer du sagst
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Sa Jan 15, 2011 8:28 am

Nakazato hörte ihr Sensei Tsubaki zu, naja das er sprechen konnte war nur deswegen das er beim sprechen das wasser im mund rausgepustet hat, nur der große nachteil war das er sauerstoff verschwendet hat. Nachdem Tsubaki aufhörte zu sprechen löste sie das Wassergefängnis auf. Naka plaschte auf das wasser, er hob sein Knochen Schwert und holte tief Luft. Grad als er umdrehen und zuschlagen wollte hatte TSubaki schon ein Distance genommen. Doch sie rief zwei wasserdopelgänger und warf noch eine Rauchebombe. Jetzt konnte er nicht sehen. Doch als Ihr Sensei ein jutsu einsetzte kam es Naka vor wie ob er sein sicht verkürzt wurde und schwerer sieht. Als er plötzlich ein summen hörte (Fumma Shuriken) der vor ihm war setzte er in letzter sekunde den Kawarimi no Jutsu ein. Die Fumma Shuriken traffen zwar ihn aber er selbst verschwand und sein stelle tauschte er mit einem Fisch. Das heißt er ist unter wasser ist, Naka blieb noch unter wasser ,, was ist mit meinen Augen los? ich konnte den Fumma SHuriken schwer sehen und wurde fast zerschnitten..." dachte er. Nakazato fing an ein Strategie zu überlegen während er konzentrierte fiel ihm ein das er mal in Akademie über genjutsus was gelesen hatte und formte finger zeichen Kai und löste es auf. *blubb* ,, mist mein atmen wird knapp.....ich hab mal was überlegt mal schauen ob das klappt," dachte er und schwamm schnell nach oben. wie ein springender Fisch sprang er nach oben in die Luft. den Knochen Schwert nahm er unter den achsel und zeigte mit seinen Fingerspitzen auf sie Teshi Sendan nur hatte er 50% chance den echten zu treffen da es zwei mal von ihr gab. Als er auf einen abgeschossen hatte fiel er wieder ins wasser rein und tauchte schnell auf sie zu, er hob den knochen schwert in der rechten hand und lies so ca. 10cm übers wasser gucken.


___________________________________________________________________

Kawarimi no Jutsu (Körpertauschtechnik)
Element: keines
Typ: Nin-Jutsu
Rang: E
Reichweite: 50 Meter Umkreis
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es den Platz mit einem Objekt in der Umgebung zu tauschen. Zum Bespiel, Pflanzen, Personen, Baumstämme. Bevorzugt werden an diesen Objekten Fallen angebracht um den Überraschungseffekt noch zu vergrößern. Diese Grundlagendisziplin beherrscht jeder Ninja. Der Tausch mit Personen jedoch ist nur gestattet, wenn diese entweder stark unterlegen, überrascht oder betäubt ist.

Kai
Rang: D
Typ: Unterstützung
Beschreibung: Kai (Auflösen) ist ein Jutsu, das feindliche Genjutsu abwehrt. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, kann das Genjutsu an der jeweiligen Person nichts mehr ausrichten. Der Ninja kann diese Technik auch dazu verwenden, um andere Ninja zu befreien, die nicht im Stande waren, das Genjutsu abzuwehren. Der Anwender muss dazu das Opfer berühren, um die Illusion aufzuheben.

Teshi Sendan
Rang: D
Reichweite: 50 Meter
Voraussetzung: Kaguya Clan
Beschreibung:
Der Anwender schießt Knochen aus seinen Fingerkuppen, die wie kleine Geschosse aus den Gegner zufliegen und bei einem guten Treffer effektiv Schaden zufügen können. Da diese Geschossen beim abfeuern ein Geräusch von sich geben ist es dem Gegner dennoch möglich dem Angriff auszuweichen
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   So Jan 16, 2011 11:30 pm

Das Hündchen machte Männchen, anstatt zu fassen. Yuuki starrte verdutzt auf den Nebel, der sich nun wieder erhob, doch dann machte die Verwirrtheit einer gewissen... Gereiztheit Platz.
Junge rief sie, Kannst du denn nichts anderes, als aus dem Verborgenen anzugreifen???
Der Nebel würde nicht lang stand halten, ganz gleich wie viel Chakra er investierte. Der Regen und der aufkommende Sturm waren gegen ihn und würden die Schwaden in einigen Minuten auseinander nehmen. Nicht einmal Mizukage könnte ein Kirigakure no jutsu schaffen, das sich dem Wetter widersetzte.
Shinobi waren eben keine Halbgötter. Es gab Dinge, die man nicht ändern konnte.
Jetzt stehe ich hier murmelte die Kunoichi, wie bestellt und nicht abgeholt, mit nem Brotmesser in der Hand... Sie hob die Stimme erneut, wütend und herausfordernd. Wenn du nicht flexibel bist, überlebst du nicht lang! Sie griff mit beiden Händen durch die Öse des Fuuma-Shuriken, um die In zu schließen. Genug mit Verstecken...
Yugeton. Dampfelement.
Yuukis Wille sickerte aus, ergriff die Feuchtigkeit um sie herum und weitete den Radius in die Breite. Sasukes Nebel und Yuukis Dampf, da war der Unterschied nicht groß, und es fiel der Jinchuuriki leicht, den Nebel zu ihrem zu machen. Sie hob die Hände; der Nebel ging wie auf Zuruf in die Höhe, stieg aufwärts und wurde kurz darauf vom Wind auseinander gerissen, nachdem er die Höhe der Baumwipfel überwunden hatte.
Auf dem freien Platz zurück blieben Yuuki und Sasuke, der von der Chuu-Nin kritisch gemustert wurde. Sie kniff die Augen zusammen. Hm.
Ein einziges Nägelchen raste aus einer Tiefe von mehr als zehn Metern nach oben, quirlte durchs Erdreich und beschleunigte! Der Nagel pfiff regelrecht aus der Erde, hüpfte durch seine eigene Geschwindigkeit in die Höhe und traf den Bunshin im Schritt.
Mit einem Bong verpuffte der Bunshin, einfach so, und der Nagel fiel ins Gras.
Yuuki wirbelte herum. Zu einem Baum am Ufer. Bist du flexibel, Sasuke? Sie formte einhändig das Fingerzeichen, das er schon kennen musste. Yoraishin!
Der Baum knarzte, knackte und erbebte, als sich ein Dutzend fünf Zentimeter langer, eiserner Nägel durch seinen Stamm bohrte wie ein Rudel ausgehungerter Holzwürmer. Die Rinde platzte ab, als sie sich nach oben wühlten, um in Sasukes Ast zu gelangen und unter seinen Fußsohlen wieder aus dem Holz zu platzen.
Nun würde es hektischer werden. Yuuki hatte sich die Kontrolle dieses Kampfes genommen, und das Tempo würde sich ganz gewaltig erhöhen. Sie hatte keine Lust, Versteck zu spielen, während ein Sturm im Anmarsch war.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Mo Jan 17, 2011 2:53 am

Sasuke hörte Yuukis Worte antwortete jedoch nicht dadrauf. Yuuki sagte noch einige Worte ehe sie ein Justu anwendete das seinen Nebel Auflöste. Doch auch Sasuke hatte nie vor wieder aus dem Verborgenen anzugreiffen er überlegte sich eine Strategie. Nun beginnte es sein Bunshi wurde zerstört das sowieso klar war. Nun denn sie drehte sich zu Sasuke um und fragte erneut ob er flexibel sei. Nun sagte er "Erste Lektion des Attentäters: ,,Kämpfe stehts im Verborgenem" als antwort ob ich nur im verborgenem agieren kann." Dann knarrte bereit der Baum. Natürlich wurde die stabiliät des Baumes geschwächt da sehr viele Nägel durch diesen Schossen. Der Baum kippte. Als der Baum kippte sprang Sasuke vom Baum ab so Beschleunigte er und dachte sich "Zweite Lextion des Attentäters: ,,Erwarte stehts das unmögliche" " er schaute Yuuki an und setzte das Kage Buyou ein. Sasuke verschwand sofort in Wahrheit jedoch bewegte er sich mit einer unglaublichen Geschwindigkeit. Sasuke tauchte vor Yuuki auf und trat nach oben. Wenn das klappt wird Yuuki nach oben befördert und Sasuke wird ihr in den Schatten folgen und dort dann auch direkt das Shishi Rendan einsetzen. Wenn diese Kobination klappt wird erstmal weiter gesehn was passiert.



Kage Buyou
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakrakosten: /
Voraussetzung: /
Beschreibung: Beim Kage Buyou nähert man sich dem Gegner mit hoher Geschwindigkeit, sodass es für das menschliche Auge kaum, bis gar nicht mehr wahrzunehmen ist. Man befördert den Gegner mit einem gezielten Tritt von unten nach oben, in die Luft und folgt ihm in seinen Schatten. Hier ist es ihm nun möglich hinter dem Gegner zu schweben und von dort Tai-Jutsu Angriffe zu starten. Techniken wie das Shishi Rendan oder die Omote Renge sind von hier aus zB. möglich.



Shishi Rendan
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakrakosten: /
Voraussetzung: Kage Buyou
Beschreibung: Nachdem man das Kage Buyou dazu genutzt hat, den Gegner in die Luft zu befördern und in seinem Schatten auftaucht, kann man diese Kombinationstechnik anwenden. Hierbei fixiert man mit einem Finger am Rücken den Mittelpunkt des Gegners und verpasst ihm mehrere Tritte. Hierbei ist es vollkommen gleichgültig, ob der Gegner diese abwehren kann oder nicht. Das Ziel dieser Technik ist es, durch die Tritte die Fallgeschwindigkeit des Gegners zu erhöhen und ihm durch den letzten Tritt großen Schaden zuzufügen. Diese Technik verlangt hierbei viel Geschick und das Erlernen ist eher schwierig.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Mo Jan 17, 2011 6:05 am

Yuuki zeigte ein schwaches Grinsen. Was redest du von Attentätern? Glaubst du, irgendein Vorgesetzter wird dich auf einen Auftragsmord ansetzen?
Eigentlich hatten die Nägel gar nicht den Sinn gehabt, den Baum gleich zu fällen, aber - meine Güte - es war ein netter Nebeneffekt, der dem Ganzen etwas Dramatik verlieh.
Dann war Sasuke auch schon heran, und endlich langte er auch mal richtig zu! Die Kunoichi riss die Arme hoch, blockte den Tritt, federte dennoch durch schieren Schwung in die Höhe. Huh? Gleich darauf war der Ge-Nin in ihrem Rücken; ein Tritt knallte auf ihre Seite. Au! Sasuke manövrierte, indem er sich an ihrem eigenen Körper abstützte, befand sich plötzlich über ihr und ließ sein Bein auf ihre Körpermitte heruntersausen.
Yuuki schloss im letzten Moment das Fingerzeichen. Yugeton. Kisen bunshi-...
Dampf hatte bereits vor dem ersten Tritt des Jungen begonnen, aus ihrem Körper zu strömen; rasch veränderte er die Gestalt und wurde in ihrem Rücken zu einer Doppelgängerin.
Sasuke setzte den letzten Tritt an und rammte seine Gegnerin in den Boden; zusammen mit dem Dampf-Duplikat, welches den Aufprall auf dem Boden jedoch gut abfederte, ehe es sich in Dampfschwaden auflöste.
Yuuki rollte sich mit einem Stöhnen auf den Bauch, sprang wieder auf und fuhr zu Sasuke herum. Das war murmelte sie, einen blutigmetallischen Geschmack im Mund, schon eher, was ich sehen wollte... Ihr Lächeln war wild und bösartig. Das Fuuma-Shuriken lag irgendwo im Gras; sie hatte es während des Kage buyo verloren.
Yuuki dampfte. Und dieser Dampf fokussierte, verdichtete sich in ihrer Hand. Vier Shuriken formten sich, von ihren Fingern gehalten. und die Kabibito warf sie mit einer schnellen Bewegung auf ihren Gegner. Hier! Gleich noch einmal, dasselbe Spiel mit der anderen Hand!
Yugeton. Kisen shuriken. Die Shuriken aus Dampf waren ebenso schnell wie gewöhnliche Wurfsterne, doch sie schnitten nicht, sondern wurden beim Aufprall zu einer Woge siedend heißen Dampfes, die schmerzhafte Brandverletzungen hervorrufen konnte.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Mo Jan 17, 2011 10:07 am

Sasuke sah das we traf gut so konnte er immerhin zeigen das er nicht nur aus dem verborgenem agiert. Jedoch wurde der Finale schlag durch einen Doppelgänger aus Dampf abgefedert. Dampf? Von solch einem Element hatte Sasuke noch nie gehört doch war es egal denn er musste sich vorbereiten auf Yuukis gegenangriff. Shuriken flogen auf ihn zu wieder aus diesen Dampf. Gut erstmal versuchen auszuweichen. Doch traf ihn ein Shuriken an der linken Schulter. Dies lies ihn in die Knie gehn und im ersten moment dachte Sasuke es sei aus. Doch dann fiel ihn das Tausch Jutsu ein. Er führte er schnell aus und tauschte mit einem Ast des Baumes der umgekippt war. In seinem Versteck muste Sasuke erstmal durchatmen. Ja er war immerhin Genin und das sein letzter Angriff erfolg hatte war schon eine bemerkenswerte Leistung. Doch zurück zum Geschen. Sasuke war überrascht über dieses Element doch dann rufte er sich in gedanken etwa in erinnerung "Zweite Lextion des Attentäters: ,,Erwarte stehts das unmögliche" ." So jetzt erstmal kurz Nachdenken er hatte noch Shuriken, Kunais udn ein paar Explosionssiegel damit lässt sich doch was anfangen doch erstmal holte er die Shuriken raus und hielt sich bereit.


Kawarimi no Jutsu
Rang: E
Typ: Nin
Chakrakosten: Niedrig
Voraussetzung: Akademie Besuch
Beschreibung: Man kann durch diese Technik den Platz mit einem beliebigen Objekt oder einer Person, wie zum Beispiel einen Baumstamm den Platz tauschen. Dieses Objekt erscheint dann an der eigener Stelle, wobei man selbst am Platz des Objektes auftaucht.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Mo Jan 17, 2011 10:32 am

Der Junge schien ja wirklich entschlossen mit allem zu kämpfen was er hatte.Auch gut.Dann musste sie eben ihre Taktik ändern und mit dem spielen aufhören.
Außerdem verlor sie langsam das Interesse,wie gerne würde sie jetzt zuhause an ihrem Schreibtisch sitzen,dem fallenden Regen zuschauen und dabei das bereits angefangene Kunstwerk zu Ende bringen.
Aber nein...sie war hier...und schlug sich mit diesem Depp herum der wirklich gewinnen wollte.
Seine Motivation war ihr ein Rätsel.Wie konnte man nur so versessen auf etwas sein,dass man eh nicht erreichen konnte.
Kaum begannen ihre Gedanken abzuschweifen streifte sie auch schon einer der Knochen an der Wange,während ihr Doppelgänger weniger Glück hatte und sich wieder zu dem auflöste was er war:Wasser.
OKay...was deine Clankünste angeht bist du nicht schlecht...woweit ich das beurteilen kann...aber nur damit wirst du auch nicht gewinnen.Du musst eindeutig vielfältiger werden,sondt gibt das nie was und heute ist dein Glückstag...ich zeige dir nämlich warum...kashira
Dummerweise musster der Chuunin erst einmal aus dem Wasser heraus kommen.
Tsubaki indessen,die seelenruhig auf der Wasseroberfläche stand,Suimen Hokou no Gyou sei Dank und sich mithilfe von Shunshin wieder an Land zurückzog.
Wollte der Kaguya sie nun treffen musste er ihr folgen und zwar an Land wo es nichts gab wo er sich verstecken konnte.
Während so dort also wartete,sich mit einem Senbon in der Hand bereit machte und ihren Blick immer wieder zu dem Knochenschwert schweifen strich sie sich mir der freien Hand einige Haarsträhnen aus dem Gesicht,die mittlerweile an ihrer Haut klebte.
Das Senbon diente ohnehin nur der Ablenkung,denn bei dem Wind war es ein Wunder wenn es überhaupt die Richtung einschlagen würde,die es einschlagen sollte.

In der Zwischenzeit hatte sich ihre Miene immer mehr verdüstert.Es gab Zeiten in denen man sich der Menschheit so präsentieren musste wie man war und sich nicht hinter Freundlichkeit verstecken konnte.
So eine Zeit,wie sie jetzt angebrochen war.Es wurde Zeit den Schlussstrich zu ziehen und dieses Herumgeplänkel zu beenden,
Kaguya-san...wenn du mich hörst...unser Spiel nähert sich dem Ende.Game Over wie es so schön heißt...
Natürlich hätte sie es genau wie Yuko machen können,der jedem einzeln aufztählte warum das Spiel verloren war,aber von den 100 Punkten,die Nakazato am Anfang hatte waren ganze 0 übrig.Game Over.
Gründe?Gab es nicht.Der einzige war wohlder,das Tsubaki jegliches Interesse verlor und nur noch an ihr Bild dachte.Gerade jetzt wo ihr noch einige Detail eingefallen waren,die sofort zu Papier gebracht werden mussten bevor sie sie vergaß.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Mo Jan 17, 2011 11:07 pm

Yuuki bewegte den Oberkörper ein wenig nach links und rechts, um den dumpfen Schmerz heraus zu schütteln, bog den Rücken durch. Eine nervige Sache... Nach wie vor dampfte sie wie jemand, der frisch aus der Sauna kommt. Besser noch, wie der heiße Stein, der mit Wasser übergossen wurde.
Als Tsubaki von "Game Over" sprach, wandte sich die Chuu-Nin zur Gruppenführerin. Wir bringen es zuende? fragte sie und zeigte wieder dieses bösartige Grinsen. Okay, mach ich dann auch. In der Tat, das Spiel wurde langweilig. Und im zunehmend schlechten Wetter war es auch noch ungemütlich dazu. Ich gehe jetzt und... ziehe ihm die Unterhose über den Kopf. Mit diesen Worten trat sie an den Ast heran, der das Objekt für Kawarimi no jutsu geworden war. Sie tippte ihn mit dem Fuß an, drehte ihn mit der Bruchstelle zu sich... und - siehe da - fand die Bohrlöcher ihrer eigenen Nägel darin. Aaahhh... machte sie fröhlich. Und schloss Fingerzeichen. Yugeton. Kisen bunshin.
Dampf löste sich von ihr, nach links und rechts, und bildete sich zu Menschen. Einen Moment später stand die Jinchuuriki in dreifacher Ausführung da.
Das Dreier-Pack drehte sich geschlossen zum gefällten Baum um. Na dann sprach Yuuki, gehen wirs an.
Nun würden die letzten Züge folgen. Keine Atempause mehr. Entscheidungsschlag, jetzt.
Ob sie das mit der Unterhose wohl ernst meinte? Nun ja, wie sagte der Junge so gern:
"Erwarte stehts das Unmögliche..."
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Di Jan 18, 2011 4:59 am

Nakazato hielt nicht an, als der Wasserdoppelgänger zerstört wurde, blieb er im wasser noch drin. Er schaute sich um wo die echte ist. Als Naka ihr Sensei sah verschwand sie schnell mit Shunshin no JUtsu. NAkazato sah zwar Tsubaki nicht mehr aber als er ihre stimme hörte, setzte er wieder das Suimen jutsu ein damit er übers wasser stehen kann. ,, mhm..sie sagt es wäre vorbei, aber so sicher kann sie doch nicht sein. wenn ich recht überlege hat sie meist nur Genjutsus angewendet, ich muss mich auf alles vorbereiten," dachte er. ZWar hatte Naka nicht all seine Technik eingesetzt aber bisher kam er klar. auch Naka setzte SHunshin no jutsu ein und tauchte grad 3 meter hinter ihr aus und holte mit sein knochen schwert aus ,, Game over Tsubaki Sensei," sprach er.

out: sry wenn es wenig geworden ist^^
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Di Jan 18, 2011 8:18 am

Während Nakazato noch etwas weiter im See planschte wandte sie sich Yuuki zu,deren Grinsen ihr allerdings so gar nicht gefallen mochte.
Dennoch nickte sie zur Bestätigung ihrer Worte,musste dabei aber auch leicht grinsen.
Yep...wir bringen es zuende...es sei denn du möchtest bei dem Wetter noch ein bisschen draußen bleiben und dich weiter durchnässen lassen.
Eigentlich störte sie das Wasser nicht einmal,auch der Wind war ihr herzlich egal.Es war nur diese KOmbination,die sie allmählich leid wurde.
...Red nicht so...ich bin nicht blutrünstig...ch kann es mir nur nicht leisten ihn zu sehr zum Zug kommen zu lassen...ach was...das ist ganz harmlos...ich verwirre ihn nur ein bisschen...ja...mach dir mal keine Sorgen...
In dem Moment erschien der Kaguya irgendwo hinter ihr und begang denselben Fehler wie vorher auch.Er war wohl doch nicht der Hellste,denn zweimal hintereinander den gleichen Fehler zu begehen könnte durchaus mit dem Tod enden,bei einem richtigen Gegner,in einem richtigen Kampf,der keinerlei Skrupel kennt nicht so wie sie selbst.
Manchmal glaubte sie wirklich den falschen Beruf ergriffen zu haben,aber lebenslang Blumen zu verkaufen wäre auch nichts für sie.
Sie seufzte einmal schwer.
Baka...hast du mir überhaupt zugehört?Seinen Feind warnt man nicht!
Es folgten einige Fingerzeichen.
Kawarimi no Jutsu...
An der Stelle,an der sie eben nun stand erschien einfallsloserweise ein Ast.
Wie man es auch drehte und wendete,am Ende zählten doch die Grundtechnicken,die einen durchaus retten konnten.
Durch die Technik des Körpertausches erchien Tsubaki nun auf auf etwas erhöhter Position,während sie den Weißhaarigen von oben herab musterte und dabei wieder Fingerzeichen schloß.
[color]Noch etwas:Imitiere niemals meine Worte...klar soweit?...Magen:Jigoku Gouka no Jutsu...[/color]
Im nächsten Moment würde die Welt um Nakazato in Flammen aufgehen und er das Gefühl haben zu verbrennen und unsägliche Schmerzen zu leiden...
Mal sehen wie er mit einem B-Rang Jutsu klar kam.Aber dies würde wohl oder überl sein Ende bedeuten.
Mit diesem Wissen ging sie zu ihrem Doppelgänger,der nach wie vor den Rest des Teams beobachtete und tauschte sich mit ihm aus ehe er wieder zu Wassser wurde.
Tsubaki selbst blieb dort stehen,abwartend ob Yuuki den vernichtenden Schlag landen oder Sasuke kontern könnte...
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Mi Jan 19, 2011 6:00 am

Sasuke bekam zwar nichtes von dem erschaffen der Doppelgänger mit jedoch sah er wie drei Yuukis sich seiner Position näherten. Sasuke wuste das er jetzt seinen letzten angriff planen sollte wenn dieser misslingt wird er sich für heute geschlagen geben. Wie heißt es noch mal man muss wissen wann man Verloren hat. Doch Verloren hat Sasuke nicht das Training wurde sowieso abgebrochen und das war der Grund für sein handeln. Desweiteren sollten sie sich ja nicht töten sondern Trainieren. Sasuke kam aus seiner Deckung und warf direkt Shurikens doch danach ging er in die Hocke. Wenn sein letzter Angriff nicht trifft oder für ihn gewinnt ist das Training damit beendet. "Manchmal ist Rückzug das sinnvolste hmmm jetzt versteh ich diesesn Satz. Danke Vater" dachte sich Sasuke wärend er hoffte das sein angriff traf.


out: sorry kleiner post aber grad etwas genervt wegen rl life
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Do Jan 20, 2011 1:58 am

Yuuki ließ sich nicht bremsen. Jetzt galt es, jetzt, jetzt, jetzt! Zu dritt ging sie auf Sasuke los, und als dieser Shuriken auf sie warf, sprang einer der Bunshin für sie in die Bresche, fing die Wurfgeschosse mit dem Körper ab. Das Original sprang auf dessen Schultern, stieß sich ab, ehe sich der Doppelgänger wieder zu Dampf auflöste, und landete neben Sasuke.
Hab dich! rief sie triumphierend, fasste zu! Ihre Hand ging zu seinem Hosenbund, wollte gerade wirklich zugreifen und ihm wahrhaftig die Unterhose hochziehen, wie sie es angedroht hatte, da fiel ihr seine Körperhaltung auf.
Du gibst auf? fragte sie überrascht und zugleich auch ein wenig enttäuscht. Patt. Darin endete es, wie langweilig. Ohne eine Antwort abzuwarten, seufzte sie, erhob sich wieder ganz und marschierte zum See zurück, wo sie Tsubakis Blick auffing und stehen blieb. Warten wir sagte sie zu Sasuke, bis auch die beiden fertig sind...
Der Sturm nahm wirklich immer mehr zu. Es wurde Zeit, hier weg zu kommen.
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