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 Kiri no kai·yô

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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Do Jan 20, 2011 8:30 am

Wie schon zu erwarten ging sein Angriff ins lehre doch auch jetzt wollte Yuuki weitermachen. Doch stopte sie als sie seine haltung bemerkte. Sie war enttäuscht und überrascht zu gleich als sie ging lief Sasuke ihr nach. Als beide den anderen zusahen sagte er zu Yuuki "Wir können ein anderes mal weitermachen" er hatte immernoch seine Maske auf. Nun eine angewohnheit. Der Sturm nahm jetzt immer mehr zu die beiden anderen sollten sich beeilen damit sie gehen können und nicht im Sturm verletzt zu werden.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Fr Jan 21, 2011 6:58 am

Nakazato kam mit Shunshin no jutsu hinter ihr und holte mit sein Knochenschert aus, als er grad zuschlug und traf ging sie plötzlich weg und tauschte sein platz mit einem Ast. Nakazato schaute ärgerlich umsich herum er hoffte sie schnell zu finden, als er Tsubakis stimme hörte wollte er grad in ihre richtung schauen doch dann sah er ein Feuerball in seine richtung kommen. Er wusste nicht mehr wie er ausweichen soll. Als der Feuerball traf und um sich herum in flammen aufging blieb er stehen da er kein ausweg fand. durch die hitze fing er an warm zu werden, die sicht schien zu verschwinden und würde sein bewusstsein verlieren. Doch Naka steckte sein knochenschwert in den boden rein um zu stützen und blieb durch sein wille wach. Er würde durchalten und warten das, das regen es löscht.

out: sorry das ich spät posten hatte stress mit referat^^
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Fr Jan 21, 2011 10:50 am

Den Chuunin in den Flammen seinem Schicksal überlassend gesellte Tsubaki sich zu dem Rest des Teams,auch wenn sie es irgendwie amüsant fand,das der Weißhaarige sein Schwert in den Boden steckte,um scheinbar dem Nichts zu widerstehen.
Enttäuschenderweise stellte sie fest,dass die anderen beiden schon fertig miteinander waren,aber die Art und Weise wie es zu Ende ging sprach eindeutig für den Genin.
Er erkannte zumindest,das er verloren hatte und reagierte dementsprechend.
Manchmal war Rückzug eben der beste Angriff.
Immerhin war das Ziel erreicht und die Jounin wusste nun woran sie war,naja fast zumindest.
Sasuke...das war gar nicht mal so schlecht,allerdings bringt es nichts immer nur aus dem Verborgenen anzugreifen.Man muss sich seinem Gegner auch offen stellen können um einen Vorteil verbuchen zu können.
Oh ja Lob war gut und verhalf rein theoretisch zu einem besseren Selbstkonzept,aber man musste es ja nicht gleich übertreiben und gar nichts zu sagen erschien ihr auch falsch...
Menschen waren wirklich kompliziert.Ein Buch mit sieben Siegeln oder sogar die Büchse der Pandora,aber für den Moment war es gut.Sie tat nur das was ihr eigener Sensei getan hatte,bei dem allerdings keine Reaktion schon ein Lob war.
Kopfschüttelnd wandte sie sich der anderen Chuunin zu.
Yuuki...kämpfst du nur mit Waffen und dem Dampfelement oder auch noch mit was anderem?
Zu dem Kaguya äußerte sie sich nicht,denn dieser würde wohl noch eine Weile unansprechbar bleiben.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Fr Jan 21, 2011 10:19 pm

Ja... ein anderes Mal erwiderte Yuuki etwas abwesend auf Sasukes Angebot einer Revanche. Nun fand auch der zweite Kampf ein Ende, und Tsubaki trat zu ihnen, lobte Sasuke und verteilte auch Kritik.
An die Chuu-Nin gewandt sprach sie: Yuuki...kämpfst du nur mit Waffen und dem Dampfelement oder auch noch mit was anderem?
Yuuki grinste dünn, ruckte mit dem Kopf in Richtung eines Aschefleckens auf der Wiese. Ich habe immerhin auch ein Feuerchen gelegt, oder? Sie bückte sich, sammelte die Eisennägel auf, die sie zu sich zurückgesteuert hatte, und sah mit breitem Grinsen zu Tsubaki auf. Aber... brauch ich denn noch was anderes? schoss sie mit einer Frage zurück und war einen Moment lang geneigt, Tsubaki die Zunge herauszustrecken. Und das tat sie dann auch, zwinkerte ihr schalkhaft zu. Ich habs ihr irgendwann mal gesagt, glaube ich... ich bin respektlos.
Mittlerweile bereute sie es aber doch ein wenig, Sasuke nicht wirklich die Unterhose über den Kopf gezogen zu haben. Warum? Einfach so.
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Di Jan 25, 2011 8:36 am

Sasuke bekam eine antwort von Yuuki gut ein anderes mal wird weitergekämpft. Dann bekam er Lob und Kritik doch nahm er nur die Kritik an und sagte "Jawohl Sensei ich werde an mir Arbeiten." Sasuke selbst war anscheinedn aus dem schneider und ging in einer Meditationsposition. Wieso? Nun wieso nicht erstmal wurde er nicht angesprochen und so musste er auch niemanden seine Aufmerksammkeit schenken. Seine Maske immernoch auf und sich darauf Vorbereitent das sie bald zurück ins Dorf gehen werden.




sorry wegen kurzen post nur momentan fellt mir nicht ein ^^
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Di Jan 25, 2011 10:07 am

In dem Alter noch so kindisch?
Tsubaki seufzte.Eigentlich müsste sie die Chuunin bestrafen und ihr ein paar zusätzliche Trainingeinheiten oder sonstwas geben,schon allein um ihr Gesicht zu wahren und sichzugehen,dass ihr auch genug Respekt entgegengebracht wurde,andererseits wwar Tsubaki nun einmal Tsubai und ihr war es völlig egal was man von ihr dachte.
An diese Sensei Geschichte musste sie sich erst noch gewöhnen und das möglichst schnell.Für heute ließ sie allerdings gut sein
Es war nur ein Frage...nichts weiter.
Gut beließ sie es bei Waffen und "Feuerchen" wie die Sprecherin es ausdrückte,damit konnte sie auch fürs Erste die ein oder andere Taktik ausarbeiten.
Nachdenklich sah sie zum Himmel.
Angesichts des Wetters würde ich sagen ihr seid entlassen...geht nach Hause.
Zum Abchied schenkte sie der Kabibito und Sasuke ein weiteres Lächeln und winkte ihnen fröhlich hinterher.
Als die beiden dann aus der Reichweite waren verfinsterte sich ihre MIene und wurde wieder absolut gleichgültig.
Sie wandte sich dem letzten verbliebenen Chuunin zu und erlöste ihn mit einigen gezielten Schmerzimpulsen aus seiner Feuerhölle.
Ich bsagte dir ja schon....kein Mitleid und verlasse dich nicht zu sehr auf deine Clantechnicken auch wenn sie durchaus stark sind....ach und übrigens für dich gilt das auch...du kannst auch gehen...
Sie wartete bis auch er gegangen war ehe sie sich auf den Boden fallen ließ.
Sag mit wo das noch hinführen soll...ich hab keine Ahnung...
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Mi Jan 26, 2011 3:35 am

Nakazato blieb lange stand doch er wusste nicht wie er noch lange aushalten sollte, grad als er sein Schwert dazu nutzen wollte in sein Bein zu stehen damit er auf das Schmerz konzentriert und nicht auf das feuer. aber da löste sich schon das genjutsu, und hörte nur noch was Tsubaki Sensei sagte. Er blieb kurz stumm und sagte leise zur sich selbst ,, naja was soll ich sonst noch machen außer clantechniken,und ich hatte eh nur mitleid weil sie unser sensei war," er ging dann erschöpft weg. zwar wusste er nicht wohin aber er ging zur dorf zurück. Während er zur Kiri lief,lief er an den beiden vorbei und sagte ,, nadann man sieht sich irgendwann....." und lief weg er hatte grad hunger weswegen er jetzt vielleicht zur restaurant gehen würde.

tbc: vielleicht zur einem Restaurant oder irgendwo wo man essen kann
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   Mi Jan 26, 2011 10:00 pm

Tsubaki gab klare Anweisungen, die fröhliche Runde besser aufzulösen, ehe sie alle weggeblasen wurden. Offenbar war die Jo-Nin ein klein wenig enttäuscht, was Yuukis Bandbreite an Fähigkeiten anging - nun ja, die Kabibito kratzte es recht wenig. Ihr genügte es, dem Feind die Fußsohlen blutig zu punktieren und ihn noch ein bisschen mehr mit scharfem Metall zu bombardieren, wenn er lahm und langsam wurde.
Irgendwie fühle ich mich mies bemerkte sie trocken an niemand bestimmten gerichtet. War ja auch nur noch Sasuke da, der sie hören konnte. Als wäre ich gerade haarscharf an Liegestütz vorbei geschrammt. Oder aber es sind bloß Kopfschmerzen... Sie massierte sich mit den Handballen die Schläfen. Gott, ich krieg davon Migräne...

Halt bloß die Klappe! fauchte Yuuki ihren werten "Bruder im Geiste Gobi" an, der sich so gar nicht wohl fühlte, dass er das Ruder wieder hatte abtreten müssen. Das Delfinpony stieß seinen Kopf hartnäckig gegen die Glasscheibe, die stellvertretend für das Siegel stand, doch es bewirkte nichts.
Die Jinchuuriki hatte ihre Kurzzeitdepression recht gut überwunden, dank netter Kindheitserinnerungen an fröhliche Explosionen. Explosionen, die der Takahashi ausgelöst hatte.
Du hast das Vertrauen von fast einem Jahrzehnt mit Füßen... Hufen... FLOSSEN getreten, da brauchen wir nicht diskutieren!
Gobi gab eine Mischung aus Walgesang und Deflin-Klicklauten zur Antwort.
Selber!


Davon krieg ich Migräne... Yuuki wandte sich in Richtung des am Boden sitzenden Jungen. Nun steh auf, holst dir noch ne Blasenentzündung riet sie mit wesentlich gelassenerer Stimme. Bis dann... ich haue jetzt ab.
Und damit verschwand sie auch, und zwar in einem flüchtig aufwirbelnden Dampfwölkchen, das sich schnell wieder im Wind verteilte.

tbc: Pension
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BeitragThema: Re: Kiri no kai·yô   So Jan 30, 2011 8:19 am

Kopfschüttelnd sah sie den beiden nach,während ihre Gesichtszüge wieder einen gleichgültigen Ausdruck annahmen.Dass Sasuke noch da war hatte die Jounin vollkommen ausgeblendet.
Selbstgefällige Dummköpfe die glaubten die ganze Welt erobern zu können...gerade diejneigen waren es,die diese Welt zuerst verließen,aber was war Stärke schon?Wahre Stärke?
Nichts das mit Körperkraft zu vergleichen war.Wahre Stärke war etwas das sie nie erlangen würde,da man dafür gleuben brauchte.Den Glauben an sich selbst und an andere.Sie gleubte weder an das eine noch das andere.
Langsam zog sie ihre Kapuze wieder über.Eine sinnlose Geste,war ohnehin schon alles durchnässt
Lass uns gehen...ich habe dir versprochen eine neue Lilie zu kaufen...das werde ich tun.Mutter hat noch genug im Laden und die Gewächshäuser quillen auch über von den Dingern...das war nicht abwertend gemeint sorry...aber ich mag nun einmal Kamelien...Blumen ohen Duft die nichts verlangen...ja...
Weiter in ihr Gespräch vertieft kehrte sie dem Genin den Rücken und machte sich auf den Weg,weg vom See,zum Blumenladen und anschließend würde sie wohl zum Friedhof gehen oder nachhause...

tbc:Saku Hana
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