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 Straßen des Dorfes

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BeitragThema: Straßen des Dorfes   Di Jan 04, 2011 8:47 am

Die Straßen des Dorfes sind, wie in jedem Ort, die wichtigsten Wege zu allen möglichen Orten, aber auch zum Ein- und Ausgang des Orts. In Oto ist dies nicht anders. Ähnlcih wie eine Schlange zieht sich der Weg wirr durch die Ortschaft, zwischen Häusern vorbei an großesn Parks und anderen Anlagen, in jedes Gebiet des Dorfes. Der Boden Otos ist stark mit Moos bewachsen, zeitgleich sind am Wegrand eine Vielzahl von Pflanzen, seien es nun Sträucher, Blumen, Bäume oder anderweitige gewächse, angebracht, die das Klima des Dorfes und das Bild verschönern sollen. Ein besonderes Merkmal der Straßen Otos ist es, dass sie gleichbleibend Breit bleiben, so dass es eher wenige enge Gassen gibt. Es sit sowohl vom Bewegen her komfortabler, aber von der Bauweise selbst wirkt es doch recht monströs, wenn man es nicht gewohnt ist.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Sa Jan 08, 2011 12:43 am

    Sanfte, angenehm kühle Luft blies dem Mann ins Gesicht, brachte sein langes Haar zum Tanzen. Sein Blick war gesenkt, seine Hände beschäftigt. Unter ihm eine größere Schildkröte, die ihn vorwärts trug. Heute hatte er keine Lust auf einen Vogel oder irgendein Pferd, heute hatte er lieber eine Schildkröte. Allein das Herstellen hatte ihm einige Zeit seines Kostbaren Lebens als Künstler geraubt. Ganze 20 Minuten brauchte er, um die Schildkröte in optimale Größe mit ausreichend Sitzfläche zu bringen. Das grüne Tierchen hätte er an sich aber auch sein lassen können, denn dummerweise war die Plastik auch noch so schnell wie eine richtige Schildkröte. Irgendwie nervig... Aber er hatte heute ja keine Termine, umso besser für ihn, denn so konnte er sich, wie jetzt, mit verschiedensten Berechnungen für das neue Gebäude beschäftigen, welches Kensaku sama vor seiner Abreise in Auftrag gegeben hatte. Und wo gab er die Bauaufträge wohl lieber hin als zu Shikimo? Nirgendwo wo er sich sicher sein konnte, dass sie seinen Geschmack trafen und definitiv baufähig waren. Villeicht lag es ja auch daran, dass Shikimo der schöne in der Schlichtheit der Formen sah, frei nach dem Motto "Weniger ist oft mehr".
    Kurz gähnend sah der Mann mit seinen blauen Augen nach vorne, als die Schildkröte gerade abbog. Die Menschen hier kannten ihn, deswegen sahen sie ihm nicht nach, doch trotzdem ertappte er ab und an ein Kind, welches mit offenem Mund seinen Kunstwerken nachsah, die so Bunt waren wie der Regenbogen selbst. Zufrieden lächelnd sah der junge Mann wieder zu seinen Blättern, während er mit dem Bleistift auf seiner Kniescheibe rumtrommelte. Und schon war der Anflug von Freude wieder vergangen, seine Aufmerksamkeit galt wieder dem Papier in seinem Schoß, welcher durch die schwarze Hose und die Haltung der Beine eher an einen Lotussitz erinnerte. "Ein komplexes... großes Bauwerk... wirkt wie eine Kathedrale... soll aber ein neues Kaufhaus werden, in dem Kensaku Sama seine Revolution... nein, unseren Lebensweg den Menschen näher bringen will. Ich sollte mich beeilen wenn ich fertig werden will, bevor er mich aufsucht und erste Ergebnisse begutachten würde..." Ja, er wusste das Kensaku nichts vollständiges wollte sehen, aber ihm ging es ein wenig gegen den Strich wenn er nichts da liegen hatte, dass auch in Auftrag gegeben werden konnte.
    Und wieder musste sich sein Blick nach vorne richten, denn die Schildkröte hielt an, weil eine alte Dame mit ihrer Gehhilfe über die Straße ging um in ein Geschäft zu verschwinden. Den gefühlslosen Kopf wieder senkend griff Shikimo in eine der Taschen seiner roten Weste, nur um einen Spitzer heraus zu holen und den Bleier zu spitzen begann. Das Holz des Stifts wurde vom Wind weggetragen, während Shikimo das Werkzeug bis zum besten spitzte. Wieder einen schön geformten Stift in der Hand habend, sah der Mann wieder zu seinen Skizzen und Rechnungen, ehe er er ein Blatt Papier unter dem Stapel heraus zog und darauf begann einige Baustoffe zu listen, um den perfekten Stoff für den Hausbau zu suchen, der sowohl ein schönes Bild nach außen hin bot und nach innen hin eine angenehme Wärme bot, die dennoch nicht zu pompös wirkte und den richtigen Flair besaß. Diese Wahl war immer so schwer...
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Sa Jan 08, 2011 10:09 am

Im Vorbeigehen der Straßen merkte Roy gar nicht wie überfüllt sie doch heute wieder waren, zwar mochte er es nicht mit fremden Menschen zu reden oder mit ihnen in Kontakt zu stehen, hatte aber sich doch überwunden hier und da mal zu einem dieser fremden zu lächeln. Mit dieser "Mm-Immer-Nett-Sein" Haltung verlangte Roy sich selbst zu viel ab, denn in wem so eine Bestie wie in Roy schlummert und Langsam aber Sicher auch dessen Charakterzüge übernimmt, kann einfach nicht nett sein. Der junge Shitzunin schloss die Augen, ein Hauch von kühler Luft sauste an ihm vorbei Gen Shikimo. Sie ließ Roy's Haar tanzen, was dazu führte das die Haar ein wenig in die Ohren flogen und wie ein Grashalm kitzelten. Schnell packt er sich an sein Ohr um sich dort zu kratzen, doch für Zuschauer sah dies sehr suspekt aus.

Nach ein paar Meter sah er etwas größeres die Straße entlang kommen. Bis jetzt konnte er nicht außer ein schwarzen Schatten erkennen, doch wenn er weiter die Straße entlang ging würde er schon herausfinden wer das was. Zack! Völlig in Gedanken achtete Roy gar nicht mehr auf den Weg und stoß eine altes Großmütterchen um welches gerade nach ihrem Kind suchte. "Entschuldigen sie vielmals, ich hatte nicht aufgepasst!" sprach Roy und half ihr hoch. Wow?! Das war nett von ihm. Sie lächelte nur, weil er trotzdem wegen seinen markanten Augenpartien immer noch Böse aussah! Nun langsam erkannt Roy die schwarze große Gestalt, es war eine Person die auf einem Tier ritt und nicht nur ein Tier, es war eine Schildkröte. Roy erhob die Augenbraue und blieb stehen bis er die Person besser mustern konnte.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Fr Jan 14, 2011 9:57 am

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Langsam störte sie es doch. Wie lange würde es noch dauern bis ihr Pidy wieder bei ihr war, sie in den Arm nehmen würde und fragen würde wie es ihr erging in den letzten Tagen und ob sie etwas Neues gelernt hatte. Dann könnte sie ihn sagen das es ihr gut ginge, sie ihn dennoch vermisst hatte, so sehr das sie wieder weinen musste und das sie gelernt hatte das es ziemlich langweilig sein konnte so ganz alleine. Genauso wie heute, ganz alleine. Nicht einmal die netten Begrüßungen auf den Straßen des Dorfes hier konnten ihre Stimmung heben. Somit schlenderte sie mit gesenktem Kopf an jeden Laden vorbei ohne in eines der Schaufenster zu blicken um zu wissen was dahinter steht. Dabei kickte sie mit ihrem rechten Fuß immer wieder einen Stein vor sich her. Ich weiß noch nicht einmal was er macht….das hat er mir nicht gesagt…aber er hätte sagen können das es so lange dauert… sie seufzte kurz. Hätte er ihr gesagt weshalb er gehen musste, so müsste sie nicht darüber grübeln aber vielleicht war sie nur die Einzige die es nicht wusste. Und genau das störte sie etwas, denn nun stellte sich doch die frage weshalbe r es ihr nicht gesagt hatte. Hatte er vielelicht Angst ihr könne dann etwas passieren? Doch zuerst musste sie herausfinden ob Andere es wirklich wussten Und wenn nicht, dann werd ich ihn nicht böse sein…. wobei sie ihm so auch nicht böse sein konnte.
Nun blieb sie stehen, mitten auf der Straße und erhob ihr Köpfchen etwas, so dass sie geradeausblicken konnte, selbst den Stein ließ sie nun links liegen. Was sie da sah war doch viel interessanter. Eine Schildkröte und darauf: Tsuchi Shikimo. Ihr so genannter Babysitter, dabei sie eigentlich keinen mehr brauchte. Aber Pidy war wohl der Meinung sie bräuchte jemanden der sie noch belehrte oder dergleichen. Er nahm die Rolle des Vaters etwas zu ernst. Shikimo-san…. nun bildete sich auch wieder ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Höchstens einen den sie kannte. Da störten selbst die Fliegen nicht mehr in ihrer Nähe, die gerade versuchten in ihre Tasche zu krabbeln. So schwirrten sie einen höchstens nicht um den Kopf herum. Mit einem kurzen Dreher um sich selbst klatschte sie in die Hände und rannte so zu sagen auf die Schildkröte zu. Nun davor stoppte sie noch einmal und legte überlegt ihren Daumen auf den Mund. Dabei lief sie etwas langsamer an jemanden, ihr nicht bekannten vorbei und man merkte schon dass sie vor ihm wohl etwas scheu hatte. Dennoch musste sie höflich sein immerhin war er zu der Dame auch höflich gewesen. Er sah zwar gruselig aus aber man sollte keinen vom äußeren her beurteilen, außer man kannte ihn Guten Tag Herr….hm sagte sie noch kurz etwas leise zu ihm [Kuroi] und schritt an ihn vorbei, wenn auch etwas musternd. Nun hüpfte sie kurz nochmal, um etwas Schwung zu holen auf der Stelle und rannte wieder mit einem Lächeln auf die Schildkröte und somit Shikimo zu. Shikimo san guten Tag wie geht es dir? und shcon stoppte sie vor der schildkröte. Drückte dabei dessen kopf leicht zurück so das sie auch stehen blieb und sie mit shikimo reden konnte. Umarmen konnte sie ihn leider nicht aber sie glaube das mochte er sowieso nicht gerne. Somit holte sie erst einmal tief Luft bevor sie kurz nochmal auf und ab hüpfte um ihn dann wieder etwas schnell und neugierig Fragens stellte ohne das er vielleicht schon auf die andere Frage hätte antworten können. Und dabei war es ihr egal was er gerade machte Shikimo san, weißt du wo Pidy ist? Meinst du es geht ihn gut? Wann wird Pidy wieder kommen? Was ist wenn ihm was passiert ist? Suchen wir ihn Morgen ja? Ich vermisse ihn, er hat mir nicht gesagt wohin er gegangen ist….sicherlich hat er Hunger. Meinst du er hat genug geschlafen? Nicht das er irgendwo liegt. schon musste sie für kurz Luft holen, machte aber ohne Pause gleich dort weiter wo sie aufgehört hatte zu "reden" Shikimo san was macht du da? Ist das für Pidy ? Zeigst du es mir? Ist es etwas Besonderes? Bestimmt ist es schön….ich hab dich vermisst Shikimo san…hast du mich auch vermisst? Gehts dir gut? Oh hab ich das shcon gefragt?.......hast du die Schildkröte gemacht? Wie lange hast du dafür gebraucht? sicherlich lange oder? Ist es deine erste schildkröte? Machst du mir ein Vögelchen aus Ton? Bitte....ich bin auch ganz lieb ja? für Pidy auch....der wird sich freuen, sicherlich mag er es.... dabei war sie auch schon zur Seite gegangen und stand nun am Fuß der Schildkröte um besser auf den Zettel von Shikimo sehen zu können, aber irgendwie sah sie nichts. Nun schmunzelte sie kurz und wurde leicht rot auf den Wangen. Das waren sicherlich zu viele fragen gewesen. Selbst das Hüpfen ließ sie nun sein, nur eines konnte sie nicht verhindern ihr niesen das sie doch eigentlich unterdrücken wollte als sich einer der Mücken auf ich Näschen gesetzt hatte. Nun flog sie wie betrunken über Shikimo Kopf hinweg. Dabei musste die kleine satsuki auch schon wieder kichern und sah wie immer süß aus der Wäsche. Shikimo konnte ihr sicherlich nicht böse sein…..
Zumindest war eines schön, ihr lieber freund Tanpopo [erfundener Name für Bijuu dt. Pusteblume] sagte nichts und ließ auch nichts von sich wissen. Schon einmal ein Vorteil.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Sa Jan 15, 2011 11:28 pm

    Immernoch saß er da, den Zettel in der einen Hand, den Bleier in der anderen. Die Rechnungen waren wirr und verworren, für einen Leien vollkommen unverständlich. Aber Shikimo war kein Leie, denn er hatte diesen Beruf in kürzester Zeit erlernt. Ihm gefiel die Arbeit eben, besonders deswegen, weil er in ihr die Kunst wieder vollenden konnte. Äußerlich sah man seine Freude am Beruf jedoch nie wirklich, ausser man besuchte ihn - was wohl nur Kensaku und eine Hand voll anderer Leute nur taten - in seinem Anwesen, während er am Arbeiten ist. Dann sah man zwischen all den Plänen, Papieren und Baugenehmigungen, die er bisher gemacht und benötigt hatte, mit einem kleinen Lächeln im Gesicht... bis er die Gäste sah. Shikimo war niemand, der jemanden gerne alleine ließ, aber er war auch niemand, der so erfreut über Gesellschaft war. Seis drum, hauptsache er hatte seine Ruhe. Mit einem kurzen Blick auf das weiße Papier, griff er dieses, legte es über die Rechnungen und begann vorsichtig dünne, kaum sichtbare Linien zu ziehen, so fein, dass sie aus etwas größerer entfernung nichtmehr zu sehen waren. Und mit ihnen, begann er die erste Skizze für seinen Auftrag.
    Doch seine Ruhe währte nicht lange, noch bevor er wirklich nachfragen brauchte, warum die Schildkröte stehe geblieben war, erkannte er den Auslöser schon an der Stimme, die ihm Frage über Frage stellte. Deswegen sah er garnicht erst nach oben, um das Mädchen zu begutachten. Und er musste sich eingestehen: in all der Überlegung hatte er seinen Auftrag für die Dauer von Kensakus Abwesenheit vergessen. Jetzt holte ihn dieser Auftrag jedoch wieder ein... Kensakus kleine Nervensäge, Satsuki Genda. "Kann die nicht einmal den Mund halten...? Wieso kann es kein Gesetz geben welches Nervensägen das sprechen verbietet, während andere am Arbeiten sind...?" War er ausgeschlafen Genug? Ging es ihm überhaupt noch gut? Und wor war er? All die Fragen, die Shikimo immer und immer beantworten musste. Wieso schrieb er sich eigendlich nicht kleine Schilder, auf denen die Antwort drauf stand. Er würde wohl für alles nur ein solches Schild gebrauchen... Er würde sowieso überall mit "Weiß ich nicht" antworten.
    Und da, eine kleine Pause, in der der Special Jonin auf sah, wodurch sein blondes Haar über die Schultern rutschte. Peifendeckel. Das Ungeheuer hatte nur Luft geholt um noch mehr Löcher in seinen Magen zu feuern. Dazu hüpfte sie noch wie wild umher. War sie denn ein Gummibär? Mit ihrem Bijuu im Magen konnte sich sowas doch sicher machen lassen! hah, das wäre mal eine gelungene Verwandlung für ein Gör wie sie. Und immer wieder diese Fragen... Irgendwie war sie ja doch Günther Jauch, nur doof das man bei ihren Fragen kein Geld bekam. Seis drum, er wollte sie ja nicht völlig ignorieren... "Hallo Satsuki..." Bevor sie nocheinmal irgendetwas fragen konnte, was ihm auf den Zeiger ging, legte er den Zettel aus der Hand und griff an die Lehmtasche an seiner Hüfte. Vorsichtig öffnete er den Reißverschluß und ließ die Hand hinein sinken. Urplötzlich öffnete sich etwas in seiner Hand. Zähne kamen zum vorschein und eine Zunge leckte über den Lehm, welcher sich mitziehen ließ. Dann verschwand die rote Zunge wieder in der Hand und Shikimo zog seine Hand aus dem Leder, während der Mund an seiner Hand auf Hochtouren lief. Plötzlich öffnete er sich wieder und Drei Kleine Vögelchen kamen aus dem Mund heraus geschoßen, flogen est ein Stück die Straße herab, an den Ohren eines Shinobi vorbei und dann in den Himmel, nur um eine Schleife zu ziehen und zu Shikimo und Satsuki zurück zu kehren.

    Währed der Wunsch des Kindes erfüllt war, schloß er die Tasche wieder und ließ die weißen Vögel in Form einer Taube bei Satsuki umher fliegen. er selbst widmete sich wieder seinen Zeichnungen, während er abermals zu sprechen begann. "Wo Kenskau sama ist kann ich dir nicht sagen... genauso wenig ob es ihm gut geht oder nicht... Aber ich kann dir versichern das er weiß was er tut..." Dabei waren die Worte wohlkaum laut Genug als das sie sonst großartig jemand anderes hören konnte. Satsuki dürfte da schon Probleme bekommen, obwohl sie neben ihm Stand. Die Schildkröte hingegen machte sich nun wieder auf den Weg durch das Dorf. Ein Ziel hatte sie nicht, denn Shikimo besaß ebenfalls keines. er wollte einfach nur draußen sein aus dem Anwesen. Denn hier konnte er einfach besser Gedanken fassen als in einem eingeengten Raum... auch wenn sein Arbeitszimmer gute 100m² fasste.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   So Jan 16, 2011 8:36 am

Er sah sie nicht einmal an was sie kurzzeitig zum schmollen brachte. Gut sie selbst hätte sich nun auch was Besseres gewünscht. Wie ein Lächeln der Freude auf seinem Gesicht das er sie endlich wieder sah und sie mit ihm redete, zumindest Fragen stellte. Eben das sie sich selbst freute ihn wieder sehen zu können. Satsuki dachte eben das es ihn selbst doch recht langweilig gewesen sein musste ohne sie. Oder nicht? Kurz legte sie ihren Kopf schief. Hallo Satsuki…..das war alles? Und ich dachte …….. ich wäre ihm wichtig….. ja sie urteilte immer recht schnell. Hallo hätte er sicherlich nie gesagt wenn sie nur an ihn vorbei gegangen wäre, er hätte sie nicht einmal bemerkt. Kann man sich so etwas vorstellen? Trotz dessen das sie wohlmöglich noch gelächelt hätte und ihn begrüßt hätte. So wurde es einem eben gedankt, dabei musste sie überlegen wie nachtragend sie eigentlich sein konnte. Das war eine wirklich gute Frage, die sie gleich wieder beschäftigte. Nachtragend sollte man nicht sein, zumindest hatte sie das immer gehört Und wenn ich es doch bin? Vielleicht finde ich dann nie meinen inneren Frieden…..oder kann man das auch anders sehen? Hm das wäre ein passendes Wort für mein jetziges Gedicht….der Frieden….aber es wäre so hinein gehämmert, dass es wieder nicht passen würde… kurz musste sie sich gestehen das sie keine Idee mehr hatte. Vor allem hatte sie keine Idee mehr dazu etwas zu dem was ihr Shikimo machte zu sagen. War sie ihm jetzt doch wichtig? Grübeln ließ sie ihr Hirn etwas arbeiten. Kam aber zu keinem Entschluss, außerdem war es doch viel interessanter nun das Schauspiel der 3 kleinen Vögel zu beobachten das sie nur mit offenen und großen Augen verfolgen konnte. Shikimo san das ist wunderschön……schau nur wie sie fliegen……dabei sie keine Federn haben und schwer wie Stein sind…. dabei musste sie sich kurz ums ich selbst drehen um überhaupt der Bahn der kleinen Vögel folgen zu können. Nun konnte sie auch wieder lächeln, hielt ihren Daumen dennoch kurz an ihre Lippen und musste sich leicht auf die Unterlippe beißen. Denn schon flogen die kleinen Täubchen um sie herum und jede einzelne wurde von ihr gemustert bis sie eine der 3. Antippen musste und leicht zurückzuckte. Aus Angst es könne in die Luft gehen, nicht das sie Shikimo san so etwas zutrauen würde. Sie explodieren nicht……Shikimo san wieso kann ich so etwas nicht? Ich will das auch können…..Shikimo san? die Schildkröte sie war weg. Er ließ sie einfach weiter laufen. So eine Frechheit aber auch und da dachte Satsuki wahrhaft noch eine Minute davor sie wäre ihm doch wichtig.
Und schon ließ sie die Vögelchen kreisen wo sie wollten. Das interessierte sie nun nicht mehr, jetzt galt es eher schneller hinter ihm her zu kommen, wobei das bei dieser Schildkröten Geschwindigkeit leichter war als die ganze Zeit Fragen zu stellen. Wobei es sie schon zufrieden stellte das er ihre letzten Fragen beantwortet hatte Wieso beantwortest du nicht meine anderen Fragen? Hast du sie schon vergessen oder hab ich sie zu schnell ….gesagt? Ich kann sie dir noch einmal sagen…..wieso läufst du einfach weiter? Du hast mir heute noch nicht einmal ein Lächeln geschenkt…wieso nicht, magst du mich nicht mehr? Und wieso bist du mich nicht einmal besuchen gekommen? Du hast mich vergessen stimmt’s? Tu nicht so als wäre es nicht wahr…..ich kann jeden durchschauen…..ich bin dir nicht wichtig stimmt’s? Und wenn doch….wieso sagst du es mir nicht? Pidy sagt es mir auch immer…….weißt du…das ist nicht nett. Damit verletzt du mich…… Dabei lief sie immer schön neben der Schildkröte her, sah mal nach unten und nach oben, zurück und wieder nach vorne, dass auch immer mit einem kurzen Lächeln, etwas fraglichem und dann auch wieder etwas deprimiert. Und dabei fragte sie sich immer noch wer dieser eine Kerl vorhin war, interessant um ihn kennen zu lernen war er alle Male, aber dann würde sich Pidy wieder Sorgen machen oder nicht? Also ich vermisse dich nicht….nicht einmal diesen….Pidy und den sowieso nicht. Vögel und dann will er damit etwas Nettes ausdrücken….es sind Tonvögel, ich würde es besser hinbekommen…. Und schon blickte sie auf hielt sich dabei den Bauch mit einer Hand fest und seufzte kurz. Sie wusste gar nicht was es da zu grummeln gab. War Tanpopo vielleicht langweilig das er sich wieder meldete? Nun gut es war nicht beunruhigend eher amüsant sein Stimmchen zu hören, vor allem wenn es kein Anderer hören konnte. Pidy war dabei zwar immer besorgt aber Satsuki wusste nie so recht wieso und genau deshalb musste sie kurz kichern, ging etwas näher an die Schildkröte und zupfte kurz an Shikimos Kleidung an, damit er zu ihr sah. Shikimo san Tanpopo sagt er könne bessere Vögel aus Ton machen….ich glaube er mag dich nicht…..sei ihm aber nicht böse….er grummelt nur etwas....ichg laube er mag nicht mal mich aber mich mögen viele nicht... und schon ließ sie ihn wieder los, sah ihn dabei ganz direkt an. Immerhin glaubte sie immer noch das Shikimo sie eigentlich garnicht mochte und nur aus zwang was mit ihr unternahm, wobei sie sich eigentlich imemr wieder aufdrängte. . Nun war es an der Zeit wieder einen Stein vor sich her zu kicken, dabei ihr die Geschwindigkeit der Schildkröte langsam zu schaffen machte. Wieso denn nun eigentlich eine Schildkröte?
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Do Jan 27, 2011 6:16 am

Grüne Wiesen , singende Vögel und rauschende Bächlein... damit konnte Oto wirklich nicht dienen. Links und rechts der Wege einfach nur überall Reisfelder. In mancher Hinsicht so dachte kensaku bei sich selbst als er über den mossigen Pfad wanderte , war das land ja noch immer eine Parodie auf sich selbst. Nicht das es ihn störte im Gegenteil als chefdenker und lenker der Nation konnte er es ja ändern wenn es ihn stören würde. Aber es war einfach herrlich zu sehen wie leicht es sich reduzieren ließ, überall in Oto ist reis stimmt. Oto s Frauen sind leichte Damen stimmt ja scheinbar auch man nehme Präzedenzfall Maya.
Er selbst musste bei den Gedanken beruhigt Lächeln diese einfachen Strukturen beruhigten den Verstand, und kensaku wollte nun zufrieden und ruhig sein immerhin war er ja bald zu Hause.
So recht wollte er daran auch noch nicht glauben , er der rastlose Wanderer sollte so etwas wie eine Heimat besitzen und dort wartete dann sogar noch so etwas wie eine Familie auf ihn. Irrational in seinen Augen aber was soll es man kann nicht immer alles haarklein erklären .
Ich fände es dennoch interessant zu wissen wieso du dir selbst die Ganze zeit verbietest an deine Tochter zu denken
Es ist recht einfach zu erklären, ich will bei Missionen funktionieren, Ablenkung in Emotionalität ist eher ein Hindernis. Ich möchte nicht das meine einzige verbliebene emotionale Bezugsperson in die Wertungsproblematik gerät , sie soll das bleiben was sie ist meine Tochter egal wie irrational das ist und wie belustigend du das findest
nein nein ich finde es schlicht und ergreifend interessant wie schon gesagt, aber du solltest ihr noch eine Mutter suchen.
darauf antwortete Kensaku nicht mehr, er kannte Shigemasus Hang zum Klischee zumindest wenn es um menschliche sozial Interaktion geht, in gewisser Weise war er da Konservativer als jeder Alter Man oder alte Frau und somit auch sehr menschlich.
Das er das tor erreicht hatte und durchgelassen wurde war wenig besonders immerhin war er der Kage und damit der chef des Ganzen wers sollte sich also trauen ihn Fragen zu stellen bzw was sollte er ihn fragen ? „haben sie sich selbst diese reise legitimiert ?“ irgendwie wäre das Witzlos und so sehr wucherte der Tumor der Bürokratie auch noch nicht in den Seelen der Bürger otos, vielleicht war das auch besser so.
zielstrebig lief er nun durch Otos Straßen , winkte Leuten die grüßten und nannte sie bei ihren Namen , kam immer gut ein herrescher der sein Volk kennt und dann auch noch das gesamte.
OK Gesamt musste auf Oto City begrenzt werden durfte aber dennoch als Leistung anerkannt werden. So noch ein paar Meter und dann sah er auch schon seine kleine bei ihren Babysitter der wenig begeistert wirkte , jaja so wäre er in dem Alter auch gewesen aber das es sich ändern wird war recht sicher und irgendwie freute er sich diesen wandeln vermutlich mitzuerleben.
Er schlich sich leise von hinten an Satsuki heran, wobei er Tsuchi mit dem Zeigefinger der rechten Hand vor den Lippen verdeutlichte ruhig zu sein.
Endlich war er da und legte vorsichtig und langsam seine beiden Hände vor ihre Augen und sagte dann mit schlecht künstlich dunkel verstellter Stimme
Wer bin ich ?
Sicherlich würde sie es sofort erkennen , daher kann man ruhig schon beschreiben was er wohl als nächstes machen würde er würde die hände von ihren Augen lösen und sie danach unter den Schulten packen und freudig anlächelnd in die Luft haben und versöhnlich sagen

Tud mir Leid das ich dich so lange allein gelassen habe meine Kleine , ich war ein Böser Pidy ich weiß aber lass mich versuchen das heute wieder gut zu machen

Danach würde er zu Tsuchi schauen ihn kurz mit einem Nicken danken und danach ruhig sagen
Bitte lege mir alle relevanten Akten bis Ende der Woche vor und danke für alles

Abschließend würde er seine kleine Tochter auf seine Schultern setzen und mit ihr dahin gehen wo sie es sich wünscht.

tbc : satsuki entscheide du
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Do Jan 27, 2011 7:04 am

Keine zwei Minuten... Drei... Zwei... Eins... Und weg war er. Seine Gedanken waren wieder auf seine Zeichnung fixiert, sein Blick unbedeutend und kaum mehr als ein trostloses Bild der Gleichgültigkeit. Linien spiegelten sich in seinem mehr oder minder geöffneten Auge, welches ab und an kurz schloß, nur um einen Gedanken zu erfassen, durchzukauen und anschließend zu verwerfen. "Schlichtes Buchenholz ist nich witterungsbeständig genug und passt nicht in das Augenbild Otogakures... Kirsche ist zu... rötlich... Bleiben nichtmehr sehr viele..." Gott sollte ihn, wenn es soetwas wie eine höhere Macht gab, mit Scheiße bewerfen und ihn als schlechten Architekten abstempeln wenn er darauf keine Lösung fand!
Zu allem überfluß musste es auch ausgerechnet jetzt sein... Die Miene seines Bleiers brach ab, genau in dem Augenblick, als Satsuki wieder zu sprechen begann. Das Schicksal... hatte sich gegen ihn verschworen! Irgendwo gab es doch sicher einen im Reich der Götter, der seine geschichte schrieb und ihn ganz tierisch hasste! Oder war er nur neidisch weil er keine so schönen Kunstwerke machen konnte wie Shikimo? Hah, das muste es sein! Mentors Lehren und die Kunst, die er ihn gelehrt hatte, waren eifnach traumhaft gewesen. Zwar interessierte er sich nicht so sehr für die Gedichte, die Kensaku und Mentor schrieben, hörte ihnen dennoch gerne zu. Er war einer der Personen, die Kensakus Buch zuhause liegen hatten. Gelesen hatte er sie bereits einige male, begeistert hatten sie ihn allerdings nur genauso viel wie die, die sein Meister stets erfand wenn er Freizeit hatte.
Doch dann kam Satsuki wieder mit ihren Worten und der blonde Shinobi senkte den blick, sah zu ihr und lächelte leicht, wenn auch nur gespielt. "Ja sie fliegen Sastuki chan, aber soetwas kannst du leider nicht machen, denn das ist mein Bluterbe." Er war doch recht genervt... Babysitten war nie seine Stärke, allgemein hasste er den Gedanken an Kinder, die so Naiv und Leichtsinnig waren. Ändern würde er sich dort nie... hoffte er zumindest, denn Sentimentalitäten waren nichts, was er sich gerne aneignen würde. Dabei ahnte er garnicht, dass er sie noch besaß...
Und dann kamen sie, die Bomben, die ihm Löcher in den Magen schoßen. Satsuki hatte ein Mundwerk, schlimmer als jedes Aufnahmegerät das auf Superschnelle Wiedergabe und Repeatmode gestellt war! Kurz mit dem rechten mudnwinkel zuckend, sprang Shikio von seinem Tontier ab, steckte sich dabei den Bleier in eine der Westentaschen seines roten Kleidungsstücks und sah zu Sastuki. Sein Blick war abermals tonlos, eine Maske der Trauer, denn selten hatte er ein herzhaftes Lächeln im Gesicht. "Tut mir Leid Sastuki chan, dein 'Pidy' hat mir einige Aufgaben aufgetragen, denen ich mich zuwenden muss. Außerdem braucht das Dorf mich, schließlich bin ich dafür zuständig, dass alles richtig gebaut wird. Deswegen konnte ich dich nicht besuchen kommen... Und natürlich bist du mir wichtig." Mit einer Hand wuschelte er ihr durch ihr pfisichfarbenes Haar, legte dann den Kopf schief und zog eine Braue hoch, als er hörte wie sie von ihrem Bijuu behauptete, er könnte es besser.
Schnell rollte er die Zeichnung zusammen, steckte sie in seine Hosentasche und erhob die Hand, mit dem einhändigen Tora nach oben, eher er schnippste. "Katsu!" Zwei der Vögel flogen noch vorher über die Dächer des Dorfes, dann detonierten sie und gaben ein Buntes Feuerwerk preis. Wenn der Bijuu das konnte, dann war er wirklich bemerkenswert...
Wieder sah Shikimo mit einem strengen Blick zu Boden, wo gerade der Wind versuchte seinen Weg durch die verschlungenen Bahnen zu ziehen, was ihm auch sichtlich gelang, denn etwas Moss, welches abgetreten war, flog zwischen sie hindurch, als ihm eine Idee kam. "Natürlich! Wieso kam ich da nicht vorher drauf... Teakholz für die Außenverstrebung!" Er war so dumm gewesen! Dabei wuchs das nötige Holz so nah am Dorf, dass es fast schon weh tat. Rasch zog er einen Zettel aus der Tasche, nahm einen Kulli und schrieb seinen Vorschlag auf jenen Zettel, als ihm ein Schatten auffiel, der sich ihnen näherte.
Nur vorsichtig den Blick hebend, erkannte er die Person, die da kam und der Satsuki den Rücken zugewand hatte. Als diese jedoch andeutete, Ruhe zu bewahren, steckte Shikimo den Zettel wieder weg und warf den Kulli einmal hoch, fing ihn wieder und begann zu sprechen. "Weißt du was Satsuki chan... Das nächste mal male ich dir und Kensaku Sama das Bild einer tanzenden Geisha! Und rate mal wie sie aussehen wird..." Dann wurden ihre Augen verdeckt und Shikimo ließ seinen deutlich demotivierten Blick wieder aufkommen, denn vor Kensaku musste er ihn nicht verstecken. Als dieser von Sastuki entlarvt wurde, hob er sie auf die Schultern und wand sich an seinen Architekten. "Hai Kensaku Sama, einen Teil habe ich euch bereit hinlegen lassen, es ist allerdings nichts von großer wichtigkeit.. die Menschen sehen es jedoch als relevant an... Und keine Ursache Kensaku sama, stets zu euren Diensten." Zur Begrüßung hatte Shikimo sich verbeugt, aber nur gerade so, wie Kensaku es auch wirklich tolerierte. Er wusste um den Umstand, dass Kensaku es nicht so sher mochte als etwas "höheres" betrachtet zu werden, aber das war etwas, was wohl von Meister zu Schüler ging, denn Kensaku hatte es seines Wissens nach auch bei Mentor, ihrer Beider Lehrmeister getan.
Als die beiden für ihn wichtigsten Menschen, neben einer anderen, verschwunden waren, seufzte er dennoch erleichtert aus. "Es freut mich Kensaku Sama wohlbehalten wieder zu sehen... Jetzt weiß ich auch, dass Sastuki sich nichtmehr einsam fühlt..." Dann sah er zu seiner Schildkröte und strich ihr vorsichtig über den Panzer. Er wusste nicht wieso, aber für die Beiden hatte er bereits etwas wie Freundschaft aufgebaut und htet sie sogar... war es die Einsamkeit die er vor einigen Jahren noch empfunden hatte, bis Mentor ihn etwas wichtiges gelehrt hatte? Er kannte die Antwort nicht, so sehr er es auch hoffte. Bisher waren ihm nämlich sonst nur die Tiere aus Lehm geblieben...
Doch bevor er nun trübsal blies, sah er sich um und erblickte einen finster wirkenden Shinobi, welchen er kurz musterte. Dann lief er zu dem Kerl, blieb vor ihm stehen und sah ihn an. "Ihr seit Otonin, hattet ihr gerade eben eine Mission...?" Er wirkte wie in Teenager, der selbst kein Shinobi war, was ihm fiele auch zuschrieben, aber er konnte diesen Überraschungsmoment nutzen, was er sicher auch bei Kuroi machen konnte, den er zum Anhalten angetrieben hatte.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Do Jan 27, 2011 8:32 am

Erwachsene hatten aber auch nie Zeit. Wieso tat Pidy ihr so etwas an? Immerhin wusste er doch das Shikimo auf sie hätte aufpassen sollen und vor allem mit ihr spielen sollen. Enttäuscht darüber weshalb Shikimo san keine Zeit für sie gehabt hatte, sie vergessen hatte, wenn auch nur für kurz, senkte sie ihren Blick und formte einen kleinen Schmollmund in ihrem Gesicht. Die Welt war ungerecht, wenn auch nur für kurze Augenblicke und schon kickte sie betrübt einen kleinen grau farbigen stein vor ihren Füßen hinweg, zwischen die Füße von Shikimo san. Tze billige Explosion, das können wir auch! Nur viel besser, geschickter und ohne das Wort KATSU!!! Ein Anfänger sonst nichts…..hast du mich gehört? Trübseliger Pfirsichbusch…. und schon rummollte es in ihr, doch da ließ sie sich nicht viel beeindruckend, seufzte eher darauf. Sie verstand davon nicht viel, wollte es auch nicht, es half ihr nicht weiter und Explosionen waren nichts auf das man stolz sein konnte. Aber sie versuchte nach Shikimo´s getrübter, dennoch hoffnungsvoller Antwort leicht zu lächeln. Habte sogar wieder ihr Köpfchen zu ihm empor nachdem er ihr durch die Haare gewuschelt hatte. Zugegeben sie musste sich mit beiden Händen an den Haaren fassen, damit er vielleicht aufhörte und ja sie musste auch etwas fröhlicher lachen, fast schon kichern. Gut ich verzeihe dir…..dennoch bist du mir etwas schuldig!! Und Tanpopo sagt das er es immer noch besser hinbekommen würde….mit mir! Teamwork, ganz genau! Und du bist ein Anfänger……bist du deshalb nun sauer auf ihn? Ich wäre es, wärst du wütend auf ihn wenn du ich wärst? Immerhin müsstest du ihn dann immer hören, aber ich glaube dann wärst du unglücklich…..dann würde er deine Arbeit machen! und schon musste sie nach ihrem kleinen Schnipsen mit Zeigefinger und Daumen vor ihrer Nase über beide Ohren leicht grinsen. Wippte dabei immer etwas auf und auf, wenn man es so sagen möchte eher vor und zurück. Ferse, Zehenspitzen, Ferse, Zehenspitzen bis sie stoppte und neugierig zu Shikimo sah.
Er wollte für sie und Pidy ein Bild von einer tanzenden Geisha malen? Ihre Augen wurden immer größer und ihr Mund formte sich langsam zu einem leichten Ohhhhhhhh, selbst ihre Hände faltete sie mit einem kurzen Klatschen zusammen und wippte wieder leicht neugierig zu Shikimo vor. Wie sollte sie aussehen, wie sie? Nein oder doch? Sie hätte ihn fragen sollen, doch dann erschreckte sie sich kurz. Whaaaaaa!! was sollte ihr dazu sonst einfallen? Und shcon lagen ihre beiden kleinen Hände für kurz auf Kensakus Hände, bevor sie ihn auch schon an seiner leicht verdrehten Stimme erkannte und wieder sehen konnte. Dabei wurde ihr Blick nur so von Glück überflutet Haaaa Pidy!!! Mein Pidy!! Shikimo schau er ist wieder da…..mein Pidy! und dabei lachte sie wieder, ja sie freute sich. Wie ein kleines Kind das gerade seit Jahren der Einsamkeit das erste Mal seinen Vater wieder sah. Ihm mit strahlenden Augen und glückseligem Lächeln empfang. Aber bevor sie ihn richtig umarmen konnte, wurde sie auch schon von ihm hoch über seinen Kopf auf seine Schultern gehoben. War sie wirklich so klein? Egal, es war schön ihn wieder zu haben, auch wenn man ihn nicht gleich umarmen konnte.
Aber bevor sie sich weiter freuen konnte und ihren Pidy mit fragen überschütten konnte, ließ sie ihn erst einmal mit Shikimo reden, bevor sie diesem auch schon winkte und sich den Hut ihres Pidys schnappte. Ja sie fragte nicht nach, er würde ihr sicherlich nicht böse sein und setzte ihn sogleich auf ihren Kopf. Natürlich rutschte er ihr bis zur Nase, so dass sie nichts sah und ihn zu Recht rutschen musste aber das war es ihr doch wert. Pidy, mein Pidy ist wieder da! Jetzt bin ich wieder glücklich, ich bin mir sicher….und bevor ich meinen Pidy mit Fragen …bommbardiere werde ich ihn sagen wohin er mich und sich bringen soll. Hoppel di hopp….. und wieder musste sie leicht kichern, dabei schaukelte sie ebenso mit ihren Beinen leicht hin und her. Wieso redete sie so? Es war für sie eben amüsant und Tanpopo schien es auch zu gefallen, denn auch wenn er es nicht zugeben wollte, sein so genannter „Schluckauf“ war doch in Wirklichkeit leichtes Lachen. Und schon strich sie ihrem Pidy durch die Haare, lehnte sich kurz nach Vorne und gab ihn einen Kuss auf diese. Bis sie sich wieder gerade setzte und die eine Hand den Hut leicht nach hinten Rückte, damit sie wieder was sehen konnte Ich will zu einem Shinto Schrein Pidy!! Bitte… mehr wollte sie nicht sagen, erst nur den Moment genießen an den sie ihren Pidy wirklich, wahrhaftig wieder bei sich hatte, direkt unter ihr wenn man es genauer betrachtete. Und zugegeben, sie hätte vorhin bei ihren ersten Wörtern an ihm weinen müssen, hielt sich aber geübt zurück, selbst das würde wohl noch kommen…..
Tbc: Hopps di zu nen Schrein xDDD
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Mi Feb 02, 2011 10:29 am

Ein sanfter Windhauch kam über die Lande und wog die Blätter der Bäume in einem ungleichmäßigen Rhythmus in alle Richtungen. Hier und da erhoben sich Vögel aus ihren Nestern und auch vereinzelte Bewohner des Dorfes aus ihren Bequemlichkeiten. Ein Tag wie jeder andere konnte man meinen, von Nichtig- und Wichtigkeiten geprägt. Einige aufkommende Wolken, deren dunkle Farbe bereits ein vorüberziehendes Unwetter ankündigten wagten sich in die Nähe von Otogakure und wurden von einer jungen Frau beobachtet, die sicher hinter einem geschlossenen Fenster stand. Ihre linke Hand ruhte behut auf dem Fenstersims, während ihre andere die Gardine bei Seite hielt um die Sicht zu gewährleisten. Die hellen Iriden verfolgten mit großem Interesse das Voranschreiten der grauen Gebilde, ehe sie einen Entschluss gefasst das Stück Stoff erneut vor die Scheibe fallen lies und sich in Richtung Flur begab. Mit kurzen Schritten, die es ihr ermöglichten unter ihrem roten Kimono voran zu kommen, nahm sie sich ihren rosa-roten Schirm zur Hand und schlüpfte in ihre Sandalen, immer darauf bedacht das Haupt mit der schwarzen Perücke nicht hängen zu lassen. Zusätzlich ergriff sie einen zweiten. Kaum einen Schritt vor die Tür gesetzt, legte Sie ihren Geisha Schirm über die rechte Schulter und hielt ihn in gleicher Hand fest. Vor einigen Stunden schon hatte er das Haus verlassen um seiner Arbeit nach zu gehen, weswegen sich die elegant gekleidete Frau dazu entschloss ihn an seinem Arbeitsplatz auf zu suchen. Die Bewohner warfen ihr bewundernde Blicke zu, begannen untereinander zu tuscheln und jede ihrer wohl bedachten Bewegungen zu beobachten. Wie ein einziger Tanz kam ihnen das Passieren der Straße vor, während das Wesen mit lieblichen Namen Keyomi sich ihren Weg bahnte. Die Geisha waren schon immer hoch angesehen im Dorf und genossen großes Ansehen unter den Leuten. Ihre Künste waren begehrt, ihre Erscheinung verzaubernd. Die schönen Gesichter, mit weißer Farbe und Schminke bedeckt, blutroten Lippen und einem Gewand einer Königin gleich, warf sie dem ein oder anderen ein gutmütiges Lächeln zu. Als Kind hatte sie keine Ahnung gehabt zu was einem ein bloßer Titel und eine schlichte, jedoch äußerst harte Ausbildung alles verhelfen konnte – Nun war Sie sich dessen durchaus bewusst und genoss es teilweise sogar von vielen Neider zu kassieren und Menschen durch ihr bloßes Da sein das Leben zu versüßen. Ihre Augen wanderten zur Seite, war Sie sich nicht ganz schlüssig welchen Weg Sie einschlagen sollte, entschloss sich aber nach kurzer Zeit des Zögerns nach rechts zu gehen. Sie war noch nie hier her gekommen, würde Sie ihren Danna doch nur bei der Arbeit verhindern, jedoch kam ihr zu Ohren in welcher ungefähren Richtung sie zu suchen hatte. Ihre hellen Augen begannen auf zu leichten, als sie das unfertige Gebäude sah, was sich vor ihr zeigte, war Sie hier wohl richtig. Keyomi hätte es gerne weiter betrachtet, war es nur nicht in ihrem Sinn einen raschen Blick darauf zu erhaschen, sondern den guten Mann, welcher ihr die Freiheit aus der Okiya geschenkt hatte vor herunterprasselndem Regen zu schützen. Zielstrebig und vorsichtig stahl sich die Geisha an herumliegenden Werkzeugen und Hölzern vorbei, bis Sie auf einen Mann stieß, den sie nach ihrem Danna fragte. Ein wenig enttäuscht sah sie drein, als ihr mitgeteilt wurde, dass er sich nicht an Ort und Stelle aufhielt. Somit machte sich die Schöne auf den Heimweg, begegnete allerdings auf halber Strecke gesuchter Person. Gleich hatte Keyomi ihn erkannt, obwohl sie nicht damit gerechnet hatte ihn an zu treffen. Etwas ungläubig sah sie drein, als er ihr in die Augen fiel. Brauchte er eine Pause oder war er bereits fertig mit der Arbeit? Kurz verharrend setzte Sie sich erneut in Bewegung und lief gemächlich auf ihn zu und stellte sich mit einer leichten Verbeugung neben ihn. „Tsuchi-sama... Wolken kommen auf. Leider konnte ich Euch nicht am Kaufhaus vorfinden, aber ich bin froh, dass ich Euch hier noch angetroffen habe. Ich wollte einen Schirm bringen.“ Mit einer fließenden Handbewegung hielt sie ihrem Gegenüber besagten Schirm vor, welcher bisher zusammengefaltet in ihrer freien Linken gehalten wurde.

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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Do Feb 03, 2011 2:42 am

Roy seufzte kurz und blickte Tsuchi an. "Ist es nicht egal was ich bin, solange ich dem Dorf gut diene?" beantwortete der Shitzunin dem Shinobi die Frage und musste selbst, was jedoch eigentlich selten vor kam, anfangen zu lachen.
Roy musterte den älteren Mann und grinste. Warum versuchte jemand der älter schien einem jungem Shinobi zu verkaufen er selbst sei ein unwissender Zivilist.
Der Shitzunin lachte innerlich den Architekten aus, fing aber dann an ein Gespräch mit ihm anzufangen, da ihm schon bewusst war wer vor ihm stand, wusste jedoch Grad mal ungefähr sein Alter, Rang und Name.
"Wieso stellt ihr euch eigentlich selbst als Zivilisten da, sowohl ihr doch unser berühmter Architekt-Shinobi des Dorfes seid? Und diese Kindliche Tour, kommt bei erwachsenen selten gut." Roy lachte kurz und versuchte jedoch zu verbergen das er den Mann kannte und hielt ihm die Hand hin "Roy mein Name und nein ich komme von keiner Mission, ich spaziere nur ein bisschen herum", erklärte er Tsuchi und wollte dem Gegenüber Zeit geben sich vorzustellen als jedoch Josi sich davorschob. Roy hob nur eine kurze Augenbraue und beließ es dabei als er den Akt der Dame betrachtete.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Do Feb 03, 2011 10:38 am

    Immernoch schwieg der Kerl... langsam ging es ihm doch auf den Zeiger zu warten, besonders wenn er etwas tun konnte, was mindestens genauso Nützlich sein könnte. Und es gab viel was wichtiger wäre, würde da nicht das Denken des Mannes rumzicken, denn er war geduldig genug, um auch einer Schnecke dabei zuzusehen wie sie vom Dorfeingang bis zum Dorfausgang kroch. Mentor hatte ihn gelehrt ruhig zu werden. Da war es sogar schon fast beängstigend das er SO ruhig wurde, wo er doch vorher ein Wildfang war, der es liebte Sachen zu sprengen. Doch jetzt... jetzt war er ein wahrer Künstler der es verstand zu Arbeiten. Besonders wenn die Dinge form Annehmen sollten.
    Und gerade als er sich umdrehen wollte um zu gucken warum es so langsam frisch wurde, begann der Mann zu sprechen, seufzte vorher jedoch noch. Ob es nicht egal sei was er war solange er nützlich sei? Nun, in gewisser weise wahre Worte, doch Shikimo konnte mit altklugen Kerlen nichts anfangen, schon garnicht wenn sie Neunmalklug wirkten und so taten als wüssten sie alles besser. Als der Mister dann sogar noch anfing zu lachen, verdrehte Shikimo die Augen und wollte sich gerade umdrehen.
    Dann erklangen wieder Worte aus dem Mund des Otonin, welche den Mann wohl provozieren sollten. Anstelle eines wilden Ausrufs blickte der blonde Shinobi seinem gegenüber nur emotionslos in die Augen. "Ihr seit vielleicht ein Shinobi... ich hingegen bin ein Künstler..." Dann schwieg er und lauschte weiter den Worten des Shitzunin. Roy also, huh? Niedlicher Name. Auf die Ausgestreckte Hand hin nickte Shikimo nur knapp und sah dann auf etwas anderes, welches sich zu ihnen gesellt hatte. Keyomi. Ihr einen kurzen Blick widment sah der Mann wieder zu Kuroi. "Einfallspinsel... Zu was taugt er eigendlich..? Nennt mich kindlich und benimmt sich selbst kaum besser..." "Wenn euch irgendetwas auffällt, gebt mir Bescheid, ich richte es an Otokage Sama..."
    Dann wand sich Shikimo ab und sah zu der Geisha, die angekommen war. Sie hatte ihn wieder Tsuchi-Sama genannt, etwas, dass er garnicht ausstehen konnte. Er war nichts besseres als sie, auch nichts schlechteres, denn Geisha waren beliebt und berühmt, Architekten hingegen gut bezahlt und bekannt. Sie schwebten also auf einer Wellenlänge. Kurz den Blick zum Himmel richtent begann er zu sprechen. "Danke Keyomi chan. Wir sprechen gleich weiter..." Mit einem kalten lächeln, welches eher einem kurzen Bild glich als einer realen Begebenheit, zeigte er ihr seinen Dank.
    Doch sie waren ja nicht alleine, Kuroi war noch da und nicht vergessen. Abermals ein Blick zur Seite, woraufhin einige der gold-blonden Haare über seine Schulter fielen und nun auf der Vorderseite der Shwarz-roten Weste hingen. Seine dunkelblauen Augen betrachteten diesesmal den ganzen Menschen, ehe er nocheinmal das Wort ergriff, zum hundertsten Mal für Heute, so kam es ihm zumindest vor. "Haltet die Augen offen... Rebellen könnten immernoch an allen Ecken und Kanten lauern... Möge der freie Geist euch leiten..."
    Jetzt wand er sich von dem Mann ab, griff nach einem Stift der etwas ungünstig in der Westentasche lag und schob ihn zurecht. Mit einem geheimnissvollem Lächeln betrachtete er wieder die Geisha, während er ihre Eleganz bewudnerte, mit der sie nicht nur tanzte, sondern auch den Schirm hielt. Vorsichtig nahm er den Schirm von Keyomi entgegen, betrachtete ihn kurz und hielt ihn dann mit der Spitze gen Boden, einen Knopfdruck später war der rote Schirm dann geöffnet und als Regenschutz aktiviert. "Vielen dank Keyomi chan... lass uns gehen..." Ohne Kuroi auch nur eines weiteren Wortes zu beachten schritt er die Straße herab, die immernoch von Menschen belebt wurde. Leicht fasziniert glitzerten seine Augen, während er das Szenario vor sich beobachtete. Wie Menschen sich durch die Gegend drängelten, nur um schnell vorran zu kommen. "Wie Naiv sie doch sind... für jeden zählt nur ein jeder selbst... sie haben das große Ganze noch immer nicht begriffen..." Erst als sie weit genug von Kuroi weg waren und bereits im vom Regen schlammig gewordenen Markbereich zum Wohnbereich wechselten, begann der Special Jonin zu sprechen, sah dabei jedoch nur schlich nach vorne und wirkte auch von der Stimmlage, die vorher noch so regungslos wirkte, mehr wie ein Wissenschaftler denn als ein Shinobi. "Keyomi-chan, ich weiß das man es dir so beigebracht hat, aber wir sind gleichwertige Menschen, du musst mich nicht Tsuchi sama nennen... Ich bin zwar dein Danna, aber Shikimo san reicht..." Er musste ihre von einer Maske des Schauspiels bedeckte Schönheit dennoch betrachten, woraufhin er kurz stehen blieb und den Regen auf seinen Schirm plätschern ließ. Wie sie darauf woh reagieren würde? Schließlich kritisierte er hier gerade ihre Art und Weise, das was er so sehr eigendlich schätzte und selbst hütete.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Do Feb 03, 2011 12:04 pm

Keyomi regte sich nicht, war Sie sich bewusst, dass sie wohl gerade in ein Gespräch hineingefallen war. Somit blieb sie stumm und wollte nicht weiter stören, es sei denn Sie wurde zum Sprechen aufgefordert. Höflich verneigte sie sich auch vor dem Manne, mit welchem ihr Danna bis eben die Worte gewechselt hatte. So weit sich die Geisha entsinnen konnte, kannte sie Ihn nicht, was wohl auch nicht weiter von großer Wichtigkeit war. Wenn dem so wäre, würde dies sicherlich nicht ihre letzte Begegnung gewesen sein. Es erschien ihr als Unhöflich weiter in ihrem Gedächtnis zu kramen oder eine kleine Lücke darin zu finden, welche ihr helfen konnte das alles auf zu klären, weswegen sie es belies. Vermutlich waren es geschäftliche Angelegenheiten, in die sie sich ohnehin nicht ein zu mischen hatte. Wie in so viele Dinge. Keyomi brachte ein Nicken zum Vorschein, als Tsuchi-sama ihr dankte, auch wenn sein Verhalten ihr ein kleines bisschen merkwürdig vorkam. Anscheinend waren Beide gerade zu einem Ende gekommen, was auch die junge Dame dazu veranlasste ihrem Danna zu folgen. „Hai.“ Vorerst jedoch verneigte Sie sich zum Abschied mit einem „Auf Wiedersehen.“ Durch Ihre hellen Iriden beobachtete Keyomi, wie der Schirm geöffnet wurde und freute sich sogleich etwas, dass sie ihm diesen Dienst erwiesen hat. Natürlich ist es für sie selbst inzwischen eine Selbstverständlichkeit diesen zu erbringen, doch war man auch in ihrem Stand immer etwas stolz, hatte man etwas richtig gemacht. Es war wie mit einem kleinen Kind oder gar einem Tier, welche sich über einen Erfolg freuten. Selbst wenn dieser Vergleich ein bisschen nieder ist, war er durchaus zutreffend. Ihre Lippen umspielte ein kleines Lächeln, als sie daran dachte. Damals wäre es Ihr niemals in den Sinn gekommen über solche Sachen nach zu denken, aber inzwischen hatte sich so einiges geändert, was nicht unbedingt schlechtes verheißen sollte. Erneut galt es sich durch die Leute auf der Straße zu schlängeln, selbst, wenn einige es freundlicher Weise vorzogen den Weg etwas zu räumen. Keyomi wunderte es nicht, dass zwischen ihnen so lange Stillschweigen herrschte, eher war sie ein kleines bisschen verwundert, als es nach einer Weile gebrochen wurde. Noch ein bisschen erstaunter war sie über die Ursache, die ihn dazu veranlasste. Sie hatte es wieder vergessen. Es war inzwischen eine Art der Gewohnheit diese Höflichkeit aufzubauen und obwohl er glaubte es würde beide nicht viel von ihrem Stand trennen, war sie anderer Meinung. Sie hatte ihm viel zu verdanken, stand unter seiner Obhut und war immer noch eine Bedienstete. Das alles machte es ihr schwer auf das ‚-Sama’ zu verzichten. Als gleich sie Ihn bis eben noch angesehen hatte, wandte Keyomi ihren Blick auf den Boden ab. Leicht beschämt und nachdenklich umkreisten Gedanken ihren Kopf. „Verzeiht. Namen sind der erste Schritt zur eigenen Selbstachtung.“, womit Sie ihm unmissverständlich mitteilen wollte, dass sie sich selbst weniger leicht akzeptieren könnte, würde sie eine solche Förmlichkeit außer Acht lassen. „Es fällt mir nicht leicht dem Manne, der mir meine Freiheit aus der Okiya geschenkt hat auf gleicher Bahn gegenüber zu treten, wie vor meiner Zeit als Geisha gewöhnlichen Zivilisten, Tsuchi-sama.“ Mit gehobenem Haupt betrachtete Sie die Umgebung, sah wie sich einige Leute auf der Straße unterhielten und betrachtete die Leichtigkeit, welche dahinter steckte. Diese Leichtigkeit, die vor etwaiger Zeit auch in ihr vorhanden war, hatte sich verflüchtigt und keine Gewohnheit mehr. Viel zu lange trug Keyomi schon den Kimono am Leibe, auch wenn sie selbst Freizeit besaß. Einige Dinge änderten sich nicht. Vielleicht würde sie in geraumer Zeit in der Lage sein ihn 'Tsuchi-san' zu nennen, wenn er es sich wünschte, aber es würde dauernd, bis es sich in ihrem Gedächtnis eingebläut hätte. Auch Sie hielt in ihrem Schritt inne und drehte sich zu ihrem Danna, als er an Ort und Stelle verharrte. Unverständlich legte die Geisha ihren Kopf in die Schräge, woraufhin der zarte Klang ihres goldenen Kopfschmuckes so lieblich wie das Läuten winziger Glocken erklang. Der Regen, der nun schon seit einigen Minuten von Himmel auf den Boden prasselte, hatte etwas beruhigendes an sich. „Was habt Ihr? Ist Euch nicht wohl?“ Besorgt schaute sie Ihn an und wandte sich mit einer halben, eleganten Drehung so zu ihm um, dass sie den Kopf nicht mehr verdrehen musste.

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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Fr Feb 04, 2011 2:06 am

Roy musste kurz grinsen als man seinem Handschlag keine Beachtung oder ehre die eines einfachen Nickens gleichtat. "Nun werter fremde Herr, wie ich sehe habt ihr noch was zu tuhen" sprach er als Tsuchi sich verabschiedete und zwinkerte. Sollte es eine Anspielung auf die nette Dame neben ihn gewesen sein?

Mit einem kurzem Lachen und einem darauffolgendem Kopfschütteln murmelte Roy zu sich selbst "Wenn der Geist doch nur der meine wäre..". Ein kurzes Seufzen entglitt ihm und er ging wieder seines Weges, irgendwas sagte, dass man ihn erwartet.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Fr Feb 04, 2011 9:26 am

Es war ein rythmisches, fast schon melodisches prasseln, als der Regen immer stärker wurd und den Schirm herab kullerte, nur um dann im Kreis um die beiden Otos herum zu fallen. Shikimo sah mit leerem Blick auf den Boden, lauschte ihrer Erklärung, antwortete aber nichts darauf. Nur die Ruhe war es, die ihn umgab. Sein Blick verriet nichts, doch in gewisser weise musste er innerlich zugeben, dass es ihn ehrte ihre Anwesenheit genießen zu dürfen. Kalter Schauer lief ihm über den Rücken, als er merkte, wie er den Schirm langsam fallen ließ und Regentropfen, so kühl und erfrischend, durch seine Haare hinab in den Nacken und den Rücken runter lief. Mit einem mal schüttelte er sich kurz vor Schreck, ehe er auf den von Regen benäßten Schirm sah und ihn in den Matsch sinkend beobachtete. War er wirklich so in Gedanken versunken..? Wie dumm von ihm solche Schwäche in aller Öffentlichkeit zu zeigen...
Vorsichtig umgriff er den Teil des Schirms, der extra dafür vorgesehen war. Der Schlamm tropfte herab, während sich der Schirm in die Höhe streckte und schlußendlich zu Shikimos Seite herab hing. Jetzt brauchte er den Schutz auch nichtmehr... Hatte sich Keyomi nun doch alle Mühe umsonst gemacht.. Seine blonden Haare hingen, durchtränkt von Regen, glatt herab und zeigen die untypischen Abstufungen nichtmehr sehr deutlich.. Noch ein Blick in den Himmel, das Gesicht vom Wasser erfrischend, eröffnete er den Weg erneut, während er den Schirm vorsichtig ausschüttelte und zu sprechen begann, da die Geisha ihn fragte, ob alles in Ordnung seie. "Schon in Ordnung.. ich war nur in Gedanken..." Wollte man doch meinen, dass es mehr war als "Nur in Gedanken", aber Shikimo würde alles andere Abstreiten. Wer ihn kannte, und das taten in Otogakure nur die allerwenigsten (um ganz genau zu sein nur Kensaku), wusste das es unsinnig wäre nachzufragen.
Dann jedoch blieb er abermals stehen und sah in ein Schaufenster, in welchem ein roter Kimono stand. Seine Augen blickten an dem Kleidungsstück herab, während er sich eine Person darin vorstellte, wie sie tanzte. Es war eine Vorstellung, die alles übertraf und vielleicht konnte er ja irgendwann jemanden sehen, der wirklich darin tanzte. Eventuell sogar Keyomi? Naja, das wohl eher weniger, auch wenn die Vorstellung angenehm war. "Vielleicht wäre das der perfekte Kimono für Kensaku Samas und Satsukis Bild..." Er selbst bemerkte nicht, dass seine Augen wieder dasselbe Funkeln trugen wie immer, wenn er eine Idee für seine Kunstwerke hatte, die alelsamt doch recht ansehnlich waren. Immernoch tropften an ihm Tropfern herab, ehe er beschloß, kurz zu Keyomi zu schauen und sie anzuhalten. "Keyomi Chan, warte bitte kurz hier..." Dannwar er auch schon im Laden verschwunden.
Drinnen erwartete ihn eine angenehm warme Luft, während er sich umsah und die Prachtstücke an Kleidung betrachtete. Ein Schneider kam aus dem Hintern Bereich des Raumes, welcher von Kleidungen gefüllt war und eine Theke im Zentralen Bereich besaß. "Was darfs sein Herr?" Mit einem Blick ins Schaufenster, begann er zu sprechen. "Den schönen roten Kimono bitte...und einen für Männer..." Stumm nickend schritt der Verkaufer, dessen Körper von einem simplen, leinenfarbigen Kimono umhüllt war, zur Schaufensterpuppe und nahm sie hinter den Sichtschutz. "Diesen?" Abermals ein stummes Nicken, diesmal seitens Shikimo. Vorsichtig entkleidete er die Puppe, nahm dann den Kimono und schritt zu einem anderen, den er vom Bügel nahm und hochhob, um ihn Shikimo zu demonstrieren. Ebenfalls ein Roter, diesesmal jedoch an den Körper eines Mannes angepasst. Schonwieder ein funkelnde Auge und der Verkäufer wusste, das Shikimo zustimmte. Auch er wurde vom Hacken genommen und der Verkäufer huschte zurück zur Kasse, wo er die Kleidungsstücke in eine Tüte steckte und Shikimo zu sich winkte. Als dieser an der Kasse war, begann der dunkelhaarige Verkäufer zu sprechen. "Das macht insgesamt 5500 Ryo." Ein leichtes seufzen, dann griff Shikimo aber in seine Böse und zog das Geld heraus, insgesamt genau 5500 Ryo. Was ein Glück das es eine solch runde Summe war, bedachte man das Shikimo eigendlich sonnst keine 2000 Ryo dabei hatte, aber das war die erste Anzahlung die er bekam, für einen Bau, auch wenn die ausgegebene Summe nur ein sehr kleiner Teil davon war, was er bekommen hatte.
Dann ergriff er die Tüte und verbeugte sich leicht vor dem Schneider, ehe er aus dem Geschäft huschte und zu Keyomi schritt, die wohl auf ihn gewartet hatte. "Komm, lass uns gehen..." Dann verfiel er in Schweigen, während sie auf sein Haus zugingen, welches fast schon eine Villa war.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   So Feb 06, 2011 3:02 am

Er schien tief in Gedanken versunken zu sein. Keyomi hielt es nicht für Ratsam ihn aus diesen heraus zu reißen und wartete daher nur noch auf eine Antwort ihrer zuvor gestellten Frage. Ihr Blick glitt Richtung Boden, wo die Geisha den nun verdreckten und durchnässten Schirm ihres Dannas vorfand. Mh, ein leichter Anschein von Schwächeanfall oder unbedachtem Handeln? Es ärgerte sie nicht wirklich, dass er wohl nicht mehr lange zu gebrauchen war, sondern eher, dass er ihm nun nicht mehr von großem Nutzen sein konnte. Wenn er weiter so unachtsam sein würde, war es purer Leichtsinn. Eine kleine Erkältung war dabei nur das geringste, was er sich einfangen konnte. Doch darüber schien er sich keine Gedanken zu machen, galt seine Aufmerksamkeit nun einem mit Glas verdeckten Schaufenster, in dessen Inneren ein Kimonogeschäft auf zu finden war. Ihre Iriden wanderten vom Laden zu Tsuchi-sama und wieder zurück. Was hatte ihn denn so in seinen Bann gezogen? „Natürlich.“ Sie würde warten, während er sich in dessen Inneren ein wenig umschauen wollte. Trotzdem entfernte sich die Dame ein wenig von der Straße, wollte sie nicht den ganzen Weg blockieren und sicherte sich einen Platz am Rande. So wurde die Zeit genutzt sich etwas um zu sehen. Es waren nicht mehr so viele Menschen wie zuvor draußen, vermutliche Ursache war das schlechte Wetter. Auch sie würde sich viel lieber in einem warmen Raum aufhalten, gerne etwas Tee trinken und nicht besorgt darüber sein, dass ihr Gewandt bald in die Reinigung müsste, wenn Schlamm darauf geriet. Keyomi fiel ein kleines Mädchen in die Augen, wohl kaum älter als 8 Jahre, was auf der anderen Seite stand und zu ihr hinüber sah. Ihre hellbraunen, zu zwei Zöpfen gebundenen Haare hingen ihr triefnass ins Gesicht, die dunklen Augen waren auf die Geisha gerichtet. Auch ihre Kleidung war nass und beschmutzt, achteten Eltern nicht auf so was? Mit einem Lächeln trat ihr Keyomi entgegen, woraufhin das Kind einen kleinen Schritt zurück machte. Hatte sie etwa angst? So angsteinflößend sah sie doch überhaupt nicht aus. „Ist dir nicht kalt? Möchtest du nicht lieber nach Hause gehen?“ Ihre Gegenüber schwieg, sah sie nur weiterhin aus ihren großen braunen Augen an. Ein merkwürdiges Mädchen, musste die junge Künstlerin feststellen, schenkte ihr aber weiterhin ein Lächeln. Keyomi glaubte nicht mehr daran, dass sie etwas sagen würde, womit sie zweifelsohne richtig lag. Dennoch konnte sie ein Kopfschütteln erkennen, was sie getrost als ein einfaches ‚nein’ auffasste. Fraglich war nur, ob sie damit auf ihre erste oder zweite Äußerung geantwortet hatte. „Du wirst dich nur erkälten, wärm dich lieber auf.“ Sie warf einen kurzen Blick in das Geschäft, in welches Shikimo gerade eingetreten war, er würde wohl gleich zurück kommen. „Warum siehst Du so anders aus als die anderen?“ Nanu, hatte sie doch ihre Sprache wieder gefunden, von der Keyomi erst glaubte das Mädchen hätte sie verschluckt? Anders als welche anderen? Als die meisten restlichen Bewohner des Dorfes? „Ich bin eine Geisha, wir kleiden uns anders, entsprechend unseren Künsten.“ Hatte das Mädchen noch nie eine auf den Straßen Otogakures gesehen? Vielleicht hatte sich für sie auch nur nie ergeben jemanden zu fragen. Die Augen des Kindes ruhten noch immer auf ihr, machten einen leicht erstaunten Eindruck und schienen wie gefesselt. Sie machte einen sympathischen Eindruck auf Keyomi, auch wenn sie sehr schüchtern zu sein schien und etwas unbeholfen wirkte. Wie vereinzelte Regentropfen ihr Gesicht benetzten und sich ihren Weg bahnten, sah es beinahe so aus, als würde sie weinen. Armes Ding, sie war ein hübsches Mädchen, sollte vielleicht nur lernen nicht so unscheinbar zu wirken und mehr auf sich selbst zu achten. Die Tür zum Kimonoladen wurde geöffnet, ihr Danna trat heraus. „Ich muss gehen.“ Ihre rechte Hand wanderte zu ihren Haaren um eines ihrer Schmuckstücke heraus zu ziehen. Durch Ringe verbundene, vergoldetes Metallstreifen. Sie rufen ein angenehmes Klimpern hervor, wie das von Glocken, wenn man sich bewegt. Keyomi bückte sich und steckte dem Mädchen das Bira Bira in die Haare. „Für Dich. Vielleicht möchtest du ja auch einmal eine Geisha werden.“ Damit wandte sie sich mit einer einzigen, fließenden Bewegung um und Schritt zu ihrem Danna, während die Kleine ihr verwirrt und glücklich das neu erworbene Schmuckstück bewundernd nachsah. Anscheinend hatte er etwas gefunden, was ihm zusagte. „Schön zu sehen, dass Ihr erfolgreich wart. Nehmt meinen Schirm.“ Sie wollte nicht, dass er anfing zu kränkeln und immerhin wollte sie auch etwas davon haben, dass sie sich auf den Weg begeben hatte ihm einen zu beschaffen.


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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   So Feb 20, 2011 8:44 am

cf:[Reisfelder]Die Meeresbucht

Leicht nachdenklich lief die Chuunin durch die Straßen.
Sie fragte sich immer noch warum Anko so plötzlich wieder weg musste,da sie doch so gute Freundinnen hätten werden können.
Bei diesen Gedanken zog die Dunkelhaarige einen Flunsch,denn dieser Tag verlief ganz und gar nicht nach ihrem Geschmack.
Zuerst musste sie die Probe abbrechen weil ihr Kostüm nicht wirklich saß und ihr Text einfach nicht sitzen wollte,dann hatte sie sich bei der Erweiterung ihrer kaligraohischen Fähigkeiten wirklich dämlich angestellt weil sie sich einfach nicht konzentrieren konnte und jedes Mal das gesamte Schriftzeichen versaute,obwohl es genau darum ging...und zu guter Letzt war ihr Kater und irgendwie diese andere Shinobi entflohen.
Was für ein Tag...
Mit hinter dem Kopf verschränkten Armen lief sie weiter und achtete nicht wirklich auf die Menschen um sich herum,da sich nun auch noch Kyoko zu Wort meldete,die offenbar Langeweile hatte.
Ich will sie sehen...ihre schmerzverzerrten Gesichter...wie sie leiden,wie sie brennen...
Wenn bitte willst du leiden sehen?Es ist gerade niemand da...
Sie alle...alle hier...das ganze Dorf...ich werde es verbrennen und von dem Angesicht dieser Welt löschen...lass mich doch raus...
Nichts da...du bleibst wo du bist...keine...
Als ob sie ihrer "Bitte" Nachdruck verleihen wollte übernahm Kyoko die Kontrolle über ihren gemeinsamen Körper,den sie nun in ein Stück Lakritze beißen ließ,die von Ai im nächsten Moment lauthals fluchen wieder ausspuckte,da sie dieses Zeug überhaupt nicht mochte.
Von Kyoko bekam sie allerdings nicht mehr als ein Kichern zu hören,weshalb sie auch nciht so wirklich merkte wie sie mit jemandem zusammenstieß und unsanft auf dem Boden landete.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Mi Feb 23, 2011 11:35 pm

Kommt von: Reisfelder - Die Meeresbucht

Es war noch nicht all zu viel Zeit vergangen als Maya die entsetzliche Nachricht erreichte das der Hokage umweit ihrer Landesgrenzen verstorben war. Wie konnte das nur geschehen und vor allem warum musste der Otonin Izuna Uchiha für den mord an eben jenen Kage verantwortlich sein? Es würde nicht viel Zeit bleiben um eine effektive Verteidigungsmaßnahme auszu arbeiten zumal im Dorf grade nur sehr wenige Shinobie waren. Während Maya ihre Geister weiter mobilisierte um ein Auge auf die Ereignisse in Otogakure und Umland zu haben, eilte die schwarzhaarige mit einem recht grimmigen Ausdruck im Gesicht durch die Straßen. Innerlich verfluchte sie den perversen Altend as er so lasch mit der Verteidigung umging aber leider befand sich Maya nicht in der Position um ihn Vorschriften zu machen. Also eilte die Priesterin durch die Straßen, vorbei an laut redenden Menschen, feilschenden Händlern die ihre Ware den umstehenden feilboten oder gar an jungen frauen die ihren Körper anpriesen. Es war ja schön und gut das die Prostitution mittleweile legal war aber musste man daraus so ein schauspiel machen? Maya war der ganze Zirkus im Dorf eh schon ein Dorn im Auge da sie weder von Zuhältern noch von Menschen allgemein etwas hielt. sie war dazu da um ihre Feinde sowie Verbündete zu töten oder das Foltern der Gefangenen zu übernehmen. Zumal sie eher als ein Mann Armee bekannt war die dank eines Geisterheeres jede mickrige Information aus Otogakure herausholen konnte. Aber eins war sie gewiss nicht und das war Kensakus Laufbursche! Wer konnte scho wissen wo der perverse Alte jetzt schonwieder steckte deswegen eilte Maya auch durch die Straßen da dies der kürzeste Weg zur Kageresidenz war. An der nächsten abzweigung bog Maya scharf um die Eckewohl darauf bedachtd as ihre imposante Lanze schön in ihrer Hand blieb um niemanden zu verletzen. Aber da passierte es! Einen Moment lang nicht aufgepasst und schon spürte die schwarzhaarige einen festen Druck an ihrer Brust. sie schien wohl gegen irgendwas gelaufen zus ein und bei 1,75m Größe musste sie erstmal nach unten schauen welch bemitleidesnwertes Etwas da in sie hinein gelaufen war. Schließlich hasste es die Priesterin wie die Pest wenn ihr jemand körperlich zu nahe kam besonders wenn jemand an ihren Titten rumhantierte. Maya erblickte vor sich ein junges Mädchen das recht verpeilt drein schauend auf die Straße geplumstw ar und nun dort saß wie bestellt und nicht abgeholt. Andere Menschen hätten sich an der stelle wohl entschuldigt und dem armen Ding aufgeholfen aber nicht Maya. Sie starrte eher mit noch finsterem Blick das komishce subjekt da auf dem Boden an und brachte es auch noch fertig der Kleinen irgend nen spruch and en Kopf zu schmeißen. Ey hast du keine Augen in der Birne? Renn mir nochmal gegen die Titten und du wirst den morgigen Tag nicht mehr erleben.-.- Die stimme der jungen frau war wie eh und je recht kühl und wurde von einer unterschwelligen Drohung begleitet. Maya nam nie ein Blatt vor den Mund und Menschenleben respektierenw ar gewiss auch nicht ihr Dinfg.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Do Feb 24, 2011 12:10 am

Da solche Aktionen mehr oder weniger typisch für die junge Shinobi waren störte es sie auch nicht weiter,das die Person keinerlei ANstalten machte sich zu entschuldigen oder so etwas in der Art.
Dennoch blieb sie erst einmal sitzen und starrte die Frau an,die aus ihrer Perspektivegeradezu riesig wirkte und setzte auch schon zu einer Antwort an,wobei sie mit einem Finger in der Luft rührte.
Jetzt hör mir mal zu...du kannst nicht einfach durch die Gegend laufen und Leuten drohen...das ist nicht nett...oder bist du so ein Eisklotz,der prinzipiell was gegen alles hat was lebt?
Ohne eine Antwort abzuwarten stand sie auf und klopfte sich den Staub ab,ehe sie weider zu der Frau sah und diese zu allem Überfluss auch noch erkannte.
Entsetzen lag in ihrem Blick als sie bemerkte in wen sie da hineingelaufen war und wie sie gesprochen hatte.
Hastig hob die Chuunin abwehrend ihre Hände und verbeugte sich so tief wie es nur ging ohne nach vorne überzukippen.
Ihr seid Kurayami-san nicht wahr?Es tut mir leid...wirklich und es wird nicht wieder vorkommen...ich werde in Zukunft besser aufpassen-
Zugegeben es kostete die Dunkelhaarige schon ziemliche Überwindung von jetzt auf gleich ein akzeptables Benehmen an den Tag zu legen,war aber unvermeidlich.
Kyoko dagegen fand das Ganze unheimlich lustig.
Nicht nur,das Ai wegen ihr in jemanden reingerannt war,nein jetzt musste sie auch eine Art Theater veranstalten um noch einmal heil aus der ganzen Nummer herauszukommen.
Eigentlich hatte sie den Tag schon als langweilig abgeschrieben und wollte sich shclafen legen,entschied sich aber nun dafür noch etwas wach zu bleiben.
Wer weiß denn was für herrliche Gelegenheiten der Tag noch für sie bereit hielt?
Vielleicht kam sie heute sogar heraus.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   So Feb 27, 2011 9:50 pm

Maya hatte eigentlich keinen Geduldsfaden und da ihr Gegenüber keine merklichen Lebenszeichen von sich zu geben schien machten sie nur noch rasender. Normalerweise sprangen die Leute entsetzt auf und ranntens chreiend davon oder brachen ohnmächtig zusammen aber dieses Gör schien auch fern ab jeglciher Norm zu sein. Der kalte blickd er Priesterin bohrte sich in den schmalen Körper der schwarzhaarigen während Maya die Lanze mit einem lauten Knall auf dem Boden abstellte und ihre Arme ineinander verschräkte. Der kalte Stahl der Waffe lehnte gegen ihren Oberarm und sorgte dafür das die schwarzhaarige sich nebenbei ganzd er Kälte hingab während sie auf eine Reaktion ihres Opfers wartete. Diese kam dann doch endlich in Form einer recht patzigen Antwort. Jetzt hör mir mal zu...du kannst nicht einfach durch die Gegend laufen und Leuten drohen...das ist nicht nett...oder bist du so ein Eisklotz,der prinzipiell was gegen alles hat was lebt?
Bei diesen rebellischen Worten sah man nur ein leicht vom Wahnsinn angehauchtes Lächeln auf den Lippend er Priesterin. Sie war niemand der zu diskutieren gedachte sondern die ihren Standpunkt mit Taten ausdrückte. Hätte sie derzeit nicht wichtigeres zu tun würde sie diesem gör mal das innere einer Urne zeigen aber bedauerlicherweise machte das kleine Etwas sofort einen Rückzieher mit dem Heldenmut als sie zu schnallens chienw er da vor ihr stand. Mit der, zugegeben aussichtslosen, Meckerattacke kam Maya besser zurecht als mit dem blötzlcihen Geschleime. Dies führte nur dazu das Maya ein leises emotionsloses Lachen verhören ließ ehe sie wieder von ihrem Gegenüber Notiz nahm. Meine Fresse ich tue was mir beliebt und du kannst froh sein wenn ich es bei "drohen" belasse.-.- 1/4 von Otogakures ungeklärten Todesfälle gehen auf mein Konto. Wahrscheinlich wusste Kensaku auch davon nur war das der schwarzhaarigenr elativ schnuppe. Während Maya zu der nächsten antwort ansetze wandten sich ihre Augen gelangweilt ab um einige Passanten mit fiesen Blicken zu ängstigen. Tse ihr seit wie Kriechtiere nur darauf bedacht ewtas Abfall von den Mächtigen zu erhalten. Wo ist eure Würde nur geblieben? statt rumzuschleimen stirbt man lieber aufrecht mit eiem Lächeln im Gesicht DAS ist einem Krieger würdig.-.- Es gab nichts was die rebellische junge Frau mehr hasste als festgelegte Normen und Regeln die jeden Menschen zwangen sich dem System dieser Gesellschaft zu unterwefen. Aber wofür? Man warf seinen Stolz weg, folgte blind der Masse und gabs einen Freigeist auf. Das alles war Maya zuweider schließlich war sie hier zum kämpfen und verteidigen eiens Dorfes und nicht um anderen in den Arsch zu kriechen.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Di März 01, 2011 9:03 am

Sei respektvoll zu Höherrangigen und Älteren - war es nicht das was Tsuyo ihr immer versucht hatte beizubringen?
Jetzt tat sie es -mehr oder weniger zähneknirschend und wurde mit einem Kriechtier verglichen.Böse,böse...
Innerlich seufzte sie auf.Vielleicht sollte sie wirklich Kyoko ran lassen,schließlich hatte sie gerade eine Schwester im Geiste ihres zweiten Ichs vor sich.
Jedenfalls ging ihr müsam erlangter Respekt oder besser gesagt den Rest herunter,während sie sich zur Beruhigung erst einmal ein Stück Schokolade genehmigte ehe die die Dunkelhaarige vor sich fixierte.
Punkt 1 ich bin kein Kriechtier und garantiert nicht auf deinen Abfall angewiesen...Punkt 2 ich bin kein Krieger sondern Schauspielerin und Maiko...
Ai sah sich eben mehr als Künstlerin und angehende Geisha,denn Shinobi,aber davon abgesehen ging ihr alles was die Priesterin von sich gab dermaßen gegen den Strich,das ihre ANtworten nur umso patziger klangen.
...und Punkt 3 ist mir völlig egal und selbst wenn du ganz Oto entvölkern solltest nur damit du's weißt...außerdem...
Mittlerweile hatte sie angefangen mit einem Kunkuin vor Mayas Nase herumzuwedeln und auf eine kindlich unschuldige,vermutlich auch naive Art anzulächeln.
...außerdem habe ich große Lust dich zu verbrennen...wirklich...auf einem richtig schönen großen Scheiterhaufen oder gleich hier...denn ich mag dich nicht.
UNterbewusst ahnte sie bereits das das ihrem Gegenüber recihlich egal sein würde,weshalb sie ihr noch shcnell die Zunge heraustreckte und Kyoko's Gekicher über sich ergehen ließ,da diese ganz sicher der Meinung war,das die Chuunin soeben ihr Todesurteil unterschrieben hatte.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Fr März 11, 2011 3:23 am

Es war doch immer wieder putzig mit an zu sehen wie die verwudneten Seelen versuchten sich raus zu reden. Zumal dieses Gör wirklich nicht verstanden zu habens chienw as Maya ihr sagen wollte. Aber was konnte man auch von sojemanden erwarteder sich lieber die Nägel lackierte anstatt sich um die Sicherheit des Dorfes scherte. Zugeben Maya dürfte wohl in Oto die letze sein die es kratzen würde wenn hier alles den Bachr unter ging aber zumindest taugte sie wenisgtens als Waffe im Krieg und nicht als Behinderung. Die schwarzhaarige Priesterin tat diese netten Worte ihres Gegenübers einfach mit einem satkastischen Lächeln ab während sie sich durch die langen Haare strich. Stattdessen war diese Herausforderung eher nach Mayas Geschmack und da ihr diese Rotzgöre grade die Zunge raustreckte verging nur ein kleiner Augenblick die die schwarzhaarige benötigte um hinter das Mädchen zu treten. Mit einem leicht irren Blick in den Augen legte sie der Kleinen sanft eine Hand auf die Schulter und beugte sich etwas zu ihr hinab. Nun kleine versuch doch mich zu verbrennen! Es wäre interessant zus ehen wie Feuer auf Eis trifft Krieger auf Künstler.-.- Mayas Worte drangen leise an das Ohr der schwarzhaarigen wie ein zartes Flüstern vor dem gro0en Sturm. Korriegiere mich wenn ich falsch liege aber du bist ein Chuunin und somit gehörst du zu den Kampftruppen Otogakures. Schieb dir deinen Künstlerkram sonstwohin oder meinst du unsere Feinde lassen sich von deinem Nagellack in die Flucht schlagen?-.- Der druck von Mayas Hand auf die Schulter des Mädchens wurde fester und mit einem sanften aber noch mehr an purem Wahnsinn grenzenden Lachen ließ die Priesterine wtas von ihrem Hyouton in das junge Fleisch eindringen. Nicht unbedingt viel nur garde so sanft das es die Oberfläche der Haut im Bereich der Hand mit kaltem Eis überzog. Die junge Frau war schon sehr gespannt was diese kleine Göre nun von sich verlauten ließ und trat sichtlich amüsiert einen Schritt zurück.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Fr März 11, 2011 8:17 am

Sie will es...sie will es wirklich darauf anlegen...Asche zu Asche...ich will sie verbrennen,ihr Eis wegfegen...
Meine Güte...du bist ja richtig euphorisch...
Ja,Kyoko war euphorisch und überaus unruhig.Sie schien es kaum noch erwarten zu können und benahm sich wie ein Kind das soeben ein neues Spielzeug entdeckt hatte,das vermutlich mehr als die üblichen Bäume und Sträucher aushielt und sich sogar noch zur Wehr setzen konnte.
Es wurde zunehmend schwieriger sie zurückzuhalten.
Sie lutschte weiter an dem Stück Schokolade rum,ignorierte den Druck auf ihrer Schulter,ebenso wie das Eis,das sie doch im wahrsten Sinne des Wortes abkühlte.
Du willst es riskieren ja?Du willst wirklich mit mir spielen?
In ihre Augen trat ein fröhliches Funkeln.
Gut Maya-chan,lass uns spielen.Ich verspreche dir das wir eine Menge Spaß haben werden...das wird bestimmt lustig.
Mit einem für ihre Situation unpassendem Lächeln und leuchtenden Augen sah sie zu der Schwarzhaarigen Priesterin.
Oja...Maya-chan...
Und schon glitt Ai's Bewusstsein in tiefe Dunkelheit über,während Kyoko den soeben angefangenen Satz für ihre "Schwester" beendete.
...du wirst bestimmt mein Lieblingsspielzeug...schließlich bist du so schön robust...was wollen wir spielen?Fangen?
Sie überlegte kurz ehe sie ein Fingerzeichen formte um ihre Körpertemperatur zu erhitzen,nicht viel,nur ein wenig,gerade genug um das Eis zum Schmelzen zu bringen.
Keine Waffen okay?Nur dein Eis gegen mein Feuer,derjenige der den ersten Treffer landet hat gewonnen.
Wie lange hatte sie auf so eine Gelegenheit gewartet?
Wie lange hatte sie Tag für Tag geschlafen und auf so etwas "Lustiges" gewartet?
Immer nur diese seltsamen Theaterproben und Ai's Gefasel von Dankbarkeit zeigen gegenüber Tsuyoshi und dem Dorf,nur weil sie es alles recht machen und den Sonnenschein spielen wollte.Für ihr Alter war sie wirklich zu dämlich.
Kyoko wandte den Kopf so weit um das sie die Schwarzhaarige wenigstens halbwegs ansehen konnte,grinste sie irre an und befreite sich aus ihrem Griff,während sich ihre Augen langsam einen Goldschimmer bekamen und wartete ab.
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BeitragThema: Re: Straßen des Dorfes   Mi Mai 11, 2011 10:59 pm

Die Zeit war gekommen das Maya endlich ihren Auftrag ausführte. Sie sollte in Namen des Otokage nach Verugakure reisen um den Kazekage die Informationen für den anstehenden Kagetreff zu übergeben. Es war eine ziemlich lästige Aufgabe wie Maya fand zumal sie ih auch noch ausführen musste. Hätte da nicht ein anderer Laufbursche gereicht um die Drecksarbeit zu amchen? Sie hasste den perversen Alten ungemeind afür das er sie zwang vor dem Kazekage zu kriechen schließlich war eine gewisse etikette gefordert. Doch da pfiff Maya mit eisigen Blickd rauf denn sie würde ihr Haupt vor niemandem beugen und schon gar nicht vor einem Sandfrssenden Kerl. Dafür war die junge Frau zu ubeugsam zog sie doch den Tod vor anstattsich zu erniedrigen. Sie warf eien letzen kalten blick auf das mädchen ehe sich die Priesterin mit wehenden Haaren abwendete, ihre Lanze erneut auf den Rücken lud um sie zu schultern, und sich schließlich zum Gehen aufmachte. Die Reise würde etwas dauern vond aher musste sie sich noch Proviant besorgen und vor allem Shin suchen gehen. Um Mayas Mundwinkel zuckte ein sarkastsiches Lächeln als sie endlichd as Tor erreiche und sich taktsich vom Acker machte. Was heißen soll sie brach durch die Reihend er Wächter ohne deren Anwesungen entgegen zu nehmen und machte sich einfach mit einem kalten Lahcen auf ind ie Wildnis.

Ow: Verugakure
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