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 [Reisfelder] Altes Bauernhaus

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BeitragThema: [Reisfelder] Altes Bauernhaus   Di Jan 18, 2011 4:03 am

Dieses alte und schon recht morsche Holzhaus eines Bauern steht direkt auf einem riesigen Reisfeld. Obwohl es seit Jahren nicht mehr bewohnt wird, war es für lange Zeit der Unterschlupf für alle möglichen Arten an Dieben, Mördern und anderen Verbrechern.
Die Reisfelder, die das Haus umgeben, strahlen dennoch die sonst so gewohnte Aura des Reiches aus. Zudem grenzen die Reisfelder recht nah an die Landesgrenze zum Feuerreich heran.
______________________________

Nach einer recht langen Reise von Konoha in das Reich der Reisfelder gelangte die kleine Gruppe von Ninja schließlich auf ein großes Reisfeld, das einzig und allein von einer kleinen Holzhütte bebaut war. Für Yahiko war dieser Platz nicht neu, immerhin hatte er genau hierher gewollt, was wohl einen guten Grund hatte ''Ich war hier früher schon einmal. Das Haus dort gehörte einst einem Reisbauern, doch als dieser verstarb zogen seine Söhne in die nächste Stadt. Seitdem steht es leer und wird als Unterschlupf für alle möglich Verbrecher genutzt. Hier sollten wir einige Minuten verharren können, immerhin ist das Ziel unserer Mission nicht so leicht zu erreichen und wir sollten uns vielleicht einen Plan zurechtlegen.'' Während Yahiko der kleinen Gruppe eine Art Vortrage hielt machte er sich zugleich auch auf in die Richtung der Hütte. Es war schon einige Jahre her, als Yahiko zum letzten Mal an diesem verkommenen und dennoch recht hübschen Platz gelandet war. Damals handelte es sich lediglich um eine kleinere Mission, die ihn schließlich bis ins Reich der Reisfelder führte. Für ihn war es eine Tatsache, dass ihm die Gruppe folgen würde. Kaum war er im Haus angekommen bemerkte er, dass hier schon seit Jahren niemand mehr gewesen sein muss. Die Staubschicht, die über den Möbel lag, war einige Zentimeter dick, zudem befanden sich massenhaft Spinnweben im Haus, merkwürdiger Weise keine einzige dazugehörige Spinne. Durch einen Luftzug wurde die riesige Staubmenge extrem aufgewirbelt und man hätte meinen können, dass nun das gesamte Haus in einer Rauchwolke verschwand, immerhin drang die gewaltige Menge an Staub durch die meisten Schlitze der Haus auch nach außen.
Für Yahiko war eines jedoch am Wichtigsten, welche Informationen hatte die Gruppe über Izuna. Gut, er war ein Uchiha, das war ja klar, doch es musste einfach noch ein paar Anhaltspunkte mehr geben, mit denen sich der Hokage aufhalten konnte ''Yuzai, Nazumi ihr beide gehört seit mehreren Jahren dem Uchihaclan an also setzte ich mal voraus, dass ihr mir einiges über Izuna erzählen könnt oder? Wichtig wären vor allem Details über seine Kampfkunst oder irgendwelche anderen Dinge, die uns helfen könnten. Sayuki, wenn du willst kannst du dich gern erst einmal ein wenig ausruhen.'' Damit sprach er die junge Frau an, die für medizinische Notfälle die Gruppe begleiten sollte. Zudem musste Yahiko unbedingt checken, mit was sich die Gruppe alles ausgerüstet hatte. Er wische mit einer Handbewegung den restlichen Staub von einem Tisch und legte alles, was er bei sich trug darauf. //10 Kunai, meine Tinte, meine Schreibwerkzeuge, einige Hyoroganpillen, ein leeres Buch, 2 leere Schriftrollen. An Kleidung lediglich mein Hokagemantel, meine Chuninweste, meine Hüfttasche und mein schwarzes T-Shirt mit meiner Hose als Krönung...// Für Yahiko war es inzwischen normal, dass er, wenn er wusste, dass ein schwieriger Kampf bevorstand, aufzählte was er alle sbei sich trug um es notfalls ablegen zu können und somit das Gewicht zu dezimieren und seine Geschwindigkeit gleichzeitig zu erhöhen ''Nicht viel...Sollte allerdings für ein paar Überraschungen sorgen.'' Vielleicht mochte es für Yuzai, Nazumi und Sayuki merkwürdig sein, warum Yahiko ein leeres Buch, Schreibwerkzeuge und Tinte bei sich trug, doch für den Hokage war es normal, dass er unterwegs ab und zu ein paar Zeilen schrieb. Kurzer Hand nahm Yahiko das kleine Beutelchen mit den Hyoroganpillen zur Hand ''Ich schätze mal, dass wir davon eine ganze Menge brauchen werden oder?''
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Altes Bauernhaus   So Jan 23, 2011 6:56 am

Sie waren weit gereist... der Abend war mittlereweile dem Tage gefolgt, die Sonne war bereits am Untergehen und tauchte das Land in ein strahlendes rot-orange. Die Reisfelder vor ihnen kleideten sich in eben gleichen Farben, tanzten im wiegenden Wind und gaben ein Bild, wie aus einem Theater. Die Pflanzen waren hoch gewachsen, Yuzai und Yahiko konnten noch mit dem Kopf herausgucken, die beiden Frauen hingegen verschwanden fast gänzlich. Während Yahiko seinen Vortrag hielt, konzentrierte sich Yuzai auf den bevorstehenden Kampf. Er würde hart, härter als viele von denen, die er bisher bestritt. Doch er würde gewinnen, er musste. Für seinen zurückbleibenden Sohn, für sein Dorf und für sein Ziel, die Bedrohung durch die Uchiha bis zur gänze zu Mindern. An und für sich war der Mann ein Mensch, dem die Vergangenheit seiner Familie am Herzen liegt und der die nächste Generation bessern wollte. Doch würde er es schaffen? Das wusste niemand... Erst als Yahiko stehen blieb und auf ein Haus zuging, verlangsamte das Grüppchen auch seine Geschwindigkeit. Dann traten sie in den Wohnraum und Yuzai selbst schritt schweigend in die Küche, gefolgt von Yahiko und Nazumi, sowie der Medicnin. Erst am Fenster hielt Yuzai an und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand direckt neben dem Lichtbringer. Da begann Yahiko auch schon zu sprechen.
Was sie wussten? Hah, nichts. Den Blick vom Hokage wendent begann der Uchihleader, noch vor seiner Frau, zu sprechen. "Unseren Informationen zufolge soll er ein begandeter Nin- und Genjutsuka sein, doch da in nie jemand wirklich kämpfen sah, sind das nur brüchige Infos, die sich als fehlerhaft herausstellen könnten... er muss aufjedenfall stark sein." Dann sah er zu Nazumi, welche leicht lächelte. Sie wusste, dass diese Infos zu ungenau waren, um sich wirklich vorzubereiten, aber sie wusste auch, dass sie alle es irgendwie schaffen könnten, würden sie nur zusammen agieren. Doch bevor jemand anders nocheinmal wirklich agieren konnte vom Uchihapaar, hielt Yahiko bereits einen Beutel voll mit Hyorogan hoch und sprach abermals. Nickend stimmte Yuzai ihm zu, doch bevor sie etwas tun konnten erschütterte etwas das Haus und die Gläser in einem der verstaubten Schränke fielen zur seite um. Und plötzlich ertönte ein lautes Krachen, direkt neben Yuzai in den Wand, welchem er nur mit knapper Not entkommen konnte. Schlitternd landete der Mann im Raum, drehte sich und sah zum Rauch der aufgekommen war. Flammen griffen nach dem Holz am Fenster, während Sharingan sich in den Augen bildete und Nazumi neben ihm in Kampfstellung ging. Chakrawolken, mitten im Rauch, genau 3... "Ich glaube wir wurden erwartet... Yahiko sama, macht euch bereit, sie sind in gleicher Zahl mit uns... Sayuki, zieh dich zurück und warte auf das ende vom Kampf..." Wie befohlen verschwand die Medicnin, während Yuzai seinen Mantel langsam von seinem Oberkörper löste. Das Juin an seiner schulter kam zum Vorschein, seine rechte Hand griff augenblicklich drauf und schnellte dann davon, woraufhin das Schwert des Mannes in seiner Hand lag.
Als der Rauch sich legte, standen dort drei Personen... Und Yuzais Atem stockte, Nazumi selbst griff sich instinktiv zum Bauch. Dort standen Izuna, Yahikos Vater und... ihr Verstorbener Sohn... "Oh mein Gott..." "Izuna...." Der Uchiha ahnte welche schreckliche Kunst sie hier vor sich hatten, in den Archiven Konohas war sie erwähnt, im Kampf des Sandaime Hokage gegen einen Schüler, den Sannin Orochimaru: das Edo Tensei.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Altes Bauernhaus   Mo Jan 31, 2011 6:53 am

Irgendwie gefiel es dem Hokage nicht sonderlich gut, dass es so wenig Informationen über das Mitglied der Uchiha gab, immerhin hieß es, dass er schon einige Jahre auf der Welt wandelte, warum war daqnn kaum mehr etwas über ihn bekannt? Yahiko hatte aus einigen Akten und von ein paar älteren herren erfahren, dass vor Yuzai Izuna das Oberhaupt der Uchiha war, doch warum wusste man dann so gut wie nichts über ihn? ''Ein talentiert Shiobi was Ninjutsu und Genjutsu angeht....Als Uchiha ist er wohl immer noch im Besitz des Sharingan, also ist er uns auch überlegen, was Taijutsu angeht, zumindest bei mir. Ich hab nicht angezweifelt, dass er stark ist, doch er wird nicht unbesiegbar sein. Egal wie mächtig ein Gegner ist, er hat immer eine Schwachstelle und ebenso wie das Holzelement der Senju nicht unschlagbar ist, hat auch das Sharingan einige Anlagen, durch die man ihren Nutzer schlagen kann.'' In diesem Moment war Yahiko eigentlich egal ob Yuzai das hören wollte oder nicht, für ihn galt es jetzt einfach die bloßen Fakten zu klären.
Für Yahiko verhieß diese Erschütterung von vorn herein nichts Gutes, waren sie wirklich hier entdeckt wurden? Es musste wohl so sein, denn kurz darauf wurde das gesamte Haus von einer Staubwolke verschlungen, welche jedoch kurz darauf durch einige Flammen wieder leicht abgeschwächt wurde. //Gleiche Anzahl? 3 Gegner für drei Shinobi....Die Sache könnte interessant werden...// Es dauerte einige Momente, doch schließlich legte sich der Rauch und für Yahiko kamen ihre drei Gegner ebenfalls in Sichtweise. Durch den vorherigen Staub hatte er nur ihre Silhouetten gesehen und daraus schließen können, dass es sich wohl um zwei Männer und eine Frau handeln sollte, immerhin hatte eine der Personen sehr lange Haare, die Yahiko einfach einer Frau zuordnen musste, doch was er dann erblickte, sollte ihm den Atem stocken und das Blut in den Adern gefrieren lassen. Zuerst offenbarte der Staub wohl denjenigen, wegen dem die Gruppe hier war, Izuna. Die zweite Silhouette gehörte einem noch recht jung wirkenden Mann, doch die dritte Silhouette musste einfach ein Alptraum sein. Der Staub gab einen Mann frei, der etwa so groß wie Yahiko war und silber-graue, lange Haare besaß. Auch seine Gesichtszüge ähnelten zum Teil denen Yahikos, immerhin war es sein Vater. -Scheint so, als würden wir uns doch noch einmal sehen Yahiko...- Mit einem kurzen aber dennoch ebenfalls verachtenden Blick sah Hisake seinen Beschwörer an -Ich hatte nicht gehofft, dass ich jemals durch diese Technik erneut das Licht der Welt erblicken müsste.- In diesem Moment war es Yahiko egal, dass er Hokage war, er konnte seine Gefühle einfach nicht mehr im Zaum halten und Tränen flossen aus seinen Augen -Du bist Hokage geworden, hat Rikimaru dich im Training unterstützt?- Wie ein kleines Kind fing Yahiko an zu grinen und nickte, während ihm ein ganzer Fluss aus Tränen über die Wangen ran //-Yahiko, der ist nicht wirklich dein Vater.-// erneut erklang die Stimme in Yahikos Kopf, die ihn schon auf diese Mission gelockt hatte, doch diesmal war sie für Yahiko beinah unhörbar. Er wollte nicht einsehen, dass dieser Mann, der noch genauso aussah, wie Yahiko ihn vor 19 Jahren zum letzten Mal gesehen hatte, nicht sein Vater war. Ein leichtes Lächeln zeichnete sich auf den Lippen Hisakes ab, doch sein Blick schien nun ernster zu werden und seine Stimme kühler -Es gibt einen guten Grund, warum Tobiramas Technik für immer unter Verschluss gehalten werden sollte...Yahikos, es tut mit Leid, aber in dieser Situation sind wir keine Freund...- Kurz darauf schoss ein Kunai an Yahikos Kopf vorbei und schnitt ihm leicht in die Wange. Erst jetzt erkannte der junge Hokage wirklich, dass es seinem Vater wirklich ernst war. Es musste die Kunst sein, von der Yahiko soviel gehört hatte, das Edo Tensei. Es zog die Seelen der Toten aus dem Jenseits und verankerte sie erneut in dieser Welt, doch waren sie dabei ihrem Beschwörer verpflichtet zu dienen. Ohne weitere Worte flogen erneut zwei Kunai in die Mitte des Raumes und schlugen dort zusammen, kurz darauf verschwanden die beiden Familienmitglieder aus dem Haus.
Außerhalb des Hauses, also auf den Reisfelder erschienen sowohl der Senju als auch der Fugama erneut. Beide formten die gleichen Fingerzeichen und nutzen so das Katon: Gougakijou no Jutsu um ihren Gegner anzugreifen und gleichzeitig einige Reispflanzen in Brand zu stecken. Beide Techniken neutralisierten sich jedoch als sie aufeinander trafen, eine weitere Gelegenheit für ein paar kurze Worte -Ich sehe, dass du meine Katon geerbt hast! Du trägst also auch das Blut der Senju in dir, die in der Lage sind Katon zu nutzen! Mal schauen wie du aber auf ein paar Angriffe reagierst, die du nicht kennt.- ''Du bist nicht der einzige, der mir etwas vererbt hat! Dieser Kampf wird zeigen ob ich wirklich deine Fähigkeiten weitertragen kann!'' Es war kein Hass der zwischen den beiden zu hören war, es war eher eine gewisse Art von Freude, dass sie doch noch die Chance hatten einen einzigen Kampf auszutragen und ihre Fähigkeiten zu vergleichen, jedoch würde es wohl keiner der beiden zugeben. Es vergingen einige Minuten in denen das Schlachtfeld der beiden so stark im Mitleidenschaft gezogen wurde, dass wohl niemand erahnen könnte, dass es sich früher einmal um ein Reisfeld gehandelt hatte. Aus dem Boden stachen einige spitze Felsen empor, welche Hisake dank seiner Dotonkünste zum Angriff eignen wollte, vergeblich. Auch Yahikos Jutsus hatten dem Besucher aus dem jenseits keinen Schaden anrichten können, sie schienen sich wohl auf dem gleichen Level zu befinden. Beide schienen nun in den Nahkampf wechseln zu wollen, doch vorher nutzte Yahiko einige kurze Augenblicke um 2 Hyoroganpillen zu schlucken. Es war eine hohe Menge an Pillen die er dabei schluckt, eigentlich eine zu hohe, doch irgendwie schien er zu ahnen, dass er noch eine immense Menge an Chakra brauchen würde und der Preis dafür war ihm egal. Als der Direktangriff der beiden begann schlugen ihre Fäuste gegeneinander, ihre Beine kreuzten sich und auch ihre Ellbogen fanden genug Einsätze um den Gegner weg zu stoßen. SO geschah es, dass Hisake seinen Sohn mit einer faszinierenden Kombination von Schlägen und Tritten einige Meter weg zu schleudern. Jenen kurzen Moment nutzte Yahiko um das Rasengan, das Erbe seiner Mutter zu bilden ''Ich sagte doch, dass du nicht der Einzige warst, der mir etwas hinterlassen hat...'' Hisake hingegen schien eher weniger erstaunt über die Tatsache, dass Yahiko ein Jutsu erlernt hatte, dass auch seine Mutter und Großmutter beherrschten -Du scheinst doch ganz nach mir zu kommen. Ein kleinen Genie der Ninjutsu.- Erneut rannte die beiden Kontrahenten aufeinander zu, doch etwa 4 Meter, bevor sie aufeinander trafen verwandelte sich das Rasengan. Es glich nun eher einer kleinen Sonne, es war die Geburt des Katon:Rasengan, einer Technik, die Yahiko schon seit einiger Zeit probte. Durch den Überraschungseffekt dieser Kunst gelang es nun auch Yahiko seinem Vater eine ernsthafte Wunde am Brustkorb zuzufügen, doch auch der selbst erlitt Verbrennungen an der Hand. Trotz der Verletzung stand sein Vater wieder auf -Scheint so....Als gäbe es da etwas....das auch ich noch nicht kannte.- ''Ihr habt mir beide ein Erbe hinterlassen und ich habe sie verbunden...Man könnte also sagen, dass diese Kunst unsere Familie wiederspiegelt...''
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Altes Bauernhaus   Mo Jan 31, 2011 8:02 am

    Es dauerte nciht lange, da flogen ebreits die ersten Waffen. Vater und Sohn waren vereint, zweimal sogar, denn Yahiko stand auch seinem Familienmitglied gegenüber. Als diese verschwanden, griff Yuzai langsam zu seinem Mantel, als eine Stimme erklang. "Mam... Dad... es tut mir Leid..." Eine kurze Stille, dann erklang Nazumis Stimme. "Oh mein lieber Junge... wieso nur...?" Wieder eine Pause, dann flog aufeinmal ein Schwert durch die Luft, welches in den Händen des Uchihajungen landete. Elegant sank es zu Boden, wies mit der Spitze in die Erdmasse. "Du kannst nichts dafür mein Sohn... diese abscheuliche Kunst..." Plötzlich war Yuzai verschwunden, genauso wie Koji. Das aufeinanderprallen von Metall verriet die Art des Kampfes, als beide Plötzlich mitten im Raum wieder auftauchten und die Klingen gegeneinander richteten. Die Sharingan sahen sich gegenseitig ins Auge... Dann stießen sich die Krieger ab und rutschten einige Meter, Izuna war bereits nurnoch ein Hintergedanke. "Endlich Dad, endlich darf ich einmal kämpfen und meine Kraft mit dir messen... Danke für alles was du mich lehrtest..." "Spar dir die Mühe Koji... lass es uns lieber schnell hinter uns bringen..." Wieder eilten sie aufeinander zu, diesmal jedoch flogen die Klingen einmal gegeneinander und flogen aus den Händen der Kämpfer und blieben in der decke hängen. Keine Verzögerung später hielten sich die beiden Uchiha bereits fest, jeder eine Faust mit der einen Hand abgewehrt und mit der anderen zugeschlagen. Man erkannte, dass sie Meister und Schüler, Vater und Sohn waren. Gerade als sie sich gegenseitig die Knie gegeneinander stießen, schoß aus der Erde ein Erdstachel, welcher die Zwei trennte. Nazumi kniete auf dem Boden und sah zu den Beiden. "Yuzai mein Liebster, lass mich das machen... kümmer du dich um ihn..." Stumm nickend ließ Yuzai sich darauf ein, ebenso wie Koji, der zwar willenlos schien, aber dennoch einen gewissen eigensinn besaß. Und so kämpfte die Mutter gegen ihr eigenes Kind, außerhalb der Reichweite der Uchihaleader...

    Erst als die Beiden weg waren, traten Yuzai und Izuna einander näher heran, bevor sie keinen Schwertschwung voneinander entfernt standen. "Yuzai, du kommst also um mich zu töten? Ist Konoha wirklich schon so Arm?" "Halt die Klappe Izuna... Das hat nichts mit Konoha zutun, sondern mit unserer Familie! Du hast sie verraten, du hast den Mut aufgegeben für deine Familie zu kämpfen! Und jetzt komme ich, als dein Nachfolger, um dich zu töten..." Ein kurzes Seufzen, dann sah Izuna wieder zu Yuzai. Er verschränkte die Arme vor der Brust und sah ihn eindringlich an. "Dabei liegt es garnicht in meiner Art... dann muss ich jetzt wohl eine Ausnahme machen..." Plötzlich begannen sie Beide mit ihren Händen fingerzeichen zu formen. Tief aus der Lunge schoß dann auf beiden Seiten ein Stoß Chakra aus dem Mund, welcher sich entfachte und eine riesige Feuerkugel erschuf. Die Jutsus trafen sich direkt vor den Parteien, welche in den tanzenden Flammen verschwanden und Plötzlich im flur das hauses waren. Beide hatten ihre Erben aktiviert, mit denen sie wohl hofften den jeweils anderen zu besiegen.

    Die beiden Konohanin standen sich gegenüber, auf der anderen Seite des feldes, abseits von Yahiko und seinem Vater. Nazumi sah ihren Sohn an, welcher bereits das Chidori in der Hand geschmiedet hatte. "Tut mir Leid Ma... es muss sein." Stumm nickend sah die Frau kurz in den Himmel, während sie den Klang der Tausend Vögel vernahm. Dann sah sie wieder zu Koji und und klatschte in die Hände. "Mir auch... ich wünschte es wäre anders... Du sollst wissen... ich hab alles versucht um dich zurück zu holen, selbst das oberste Gesetz meiner familie hab ich gebrochen..." Ein leichtes Wimmern. Koji war betrübt darüber das zu hören, dann jedoch erhob er die Chidorihand und begann zu sprechen. "Das war mir klar... und du hast alles verloren... richtig? Es tut mir So Leid..." Er lief los... kam immer näher und Nazumi stand dort ohne Furcht, sondern mit Trauer im Gesicht. Ihren evrstorbenen Sohn sollte sie bekämpfen... wie konnte sie das nur durchhalten? War es eventuell der Gedanke, dass sie wusste, dass er Tod war? Und Plötzlich war er so nah, dass sie zweifelte. In letzter Not konnte sie sich nach hinten retten und packte ihren Sohn am Handgelenk, während sie ihm den Angriff verweigerte.
    Als das Chidori im Erdboden versank, Ließ sie los und sprang zurück, während sie Fingerzeichen formte. Der wahre Kampf durfte nun beginnen...!

    Wieder lagen ihre Blicke aufeinander, das Haus selbst hatte bereits Löcher einstecken müssen. Es brannte bereits, Rauch stieg auf und jeder von ihnen konnte auf ein Schlachtfeld sehen: Yuzai auf Yahiko und dessen Vater, Izuna auf Nazumi und deren Sohn. Ihre Blicke traffen sich, abermals. Plöltzlich machten sie Beide dieselben bewegungen, ihre Fingerzeichen formten sich von selbst und wieder erschien das Katon: Gokakyu no Jutsu. Wieder trafen sich die Flammen in der Mitte, diesmal jedoch weit Aggressiver als vorher, denn Beide wollten den jeweils anderen Treffen. Und plötzlich verschwand Yuzais Technick, während er erneut fingerzeichen formte. Diesmal schoßen zwei Chakren durch ihn und kurz vor Treffen des Jutsus kam sein eigenes Jutsu, welches die Kraft der Flammen verschlang. KaFu Jutsu: Ryu no Jutsu Ein grellleuchtender Drache flog mit einem weit geöffneten Maul auf Izuna zu und verschlang diesen... doch er war zu gut um sich davon treffen zu lassen, denn sein Fächer deckte ihn vor Yuzais gegenangriff. Leicht knurrend sah Yuzai auf Izuna, zog sein Schwert, welches neben ihm lag und begann mit der offensive... Jetzt würden die Clanleader kein Blatt mehr schonen bis das Blut des anderen das Kampffeld überzog.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Altes Bauernhaus   Di Feb 01, 2011 4:48 am

Yahikos Kampf mit seinem Vater hatte deutliche Spuren in der Landschaft hinterlassen, selbst die kleine Holzhütte hatte einer der Erdspeere erreicht. Es war ein Kampf in dreifacher Ausführung, jeweils ein Shinobi gegen einen anderen, doch es waren bei weitem nicht die selben Kämpfe. Selbst auf emotionaler Basis trennten sich die Kämpfe meilenweit. Während der Kampf zwischen Yahiko und seinem Vater Hisake auf beinah glücklicher Ebene stattfand, baute der von Nazumi und ihrem Sohn Koji auf geprägter Trauer und das Gefecht von Yuzai und Izuna auf Hass und dem Drang den anderen zu besiegen auf. Doch war diese Kämpferwelle nicht nur ein Meer aus Emotionen, es waren auch beinah sämtliche Elemente vertreten. Yahiko und sein Vater füllten Feuer und Erde, das Zwitschern tausender Vögel deutete das aufblitzen einer mächtigen Blitzkunst an und als Yahiko schließlich eine der grellen Künste Yuzais wahrnahm war auch der Wind mit im Spiel. Lediglich das Wasser schien sich völlig aus diesem Kampf zu entfernen, oder doch nicht? Durch das Aufeinanderprallen unzähliger Feuerkünste hatte sich nicht nur die Temperatur am Boden drastisch erhöht, auch die Luft hatte sich erwärmt und starke Gewitterwolken am Himmel gebildet. Es war beinah unglaublich wie schnell sich der Himmel mit diesen beinah schwarzen Wolken füllen konnte und wie ein kleiner Tropfen für ein weiteres Gespräch verantwortlich sein mochte. Einer der Regentropf landete auf Yahikos Hand, welche sich inzwischen wieder fest um ein Kunai geschlossen hatte und mit jenem Gefühl erinnerte er sich an den Abend vor 19 Jahren. Die Regentropfen hinterließen ein ähnliches Gefühl auf der Haut, wie die Tränen seiner Mutter, als diese vom Tod Hisakes erfahren hatte und dennoch stand er jetzt hier, lediglich 3 Meter von Yahiko entfernt ''Ein Sturm zieht auf...Anscheinend hat Mam mitbekommen, dass du wieder auf dieser Erde wandelst...'' Beunruhigt davon, dass er jetzt vielleicht noch auf seine Frau treffen würde, sah Hisake seinen Sohn mit leicht erzürnter Mine an -Wie kommst du darauf, dass deine Mutter etwas davon mitbekommen haben könnte? Kannst du inzwischen ihr Chakra spüren? Befindet sie sich hier in der Nähe?...ich hoffe, dass sie nicht wirklich hier ist, ich würde keinen weiteren Kampf gegen die Liebe aushalten...- Es mochte merkwürdig sein, doch Yahiko tat die Fragen seines Vaters mit einem leichten Schütteln seines Kopfes ab ''Keine Sorge, sie ist nicht hier, zumindest nicht persönlich. Der Regen hat mich an sie erinnert, an das Gefühl, dass ihre Tränen auf meiner Haut hinterließen als deine Schüler ihr deinen Tod mitteilten.'' vielleicht war es ein kleine Schwäche des Edo Tensei, die von der 2 Generation nie ausgebessert werden konnte oder es war eine Möglichkeit dieses Jutsu für einige kurze Momente zu umgehen, egal was es auch war, für diesen einen Moment ließ Hisake seine Waffen und Fäuste sinken und unterlag einer menschlichen Reaktion. Es war eine einzige Träne die über seine Wange rollte. Bei dieser einen Träne blieb es jedoch auch, denn schon im nächsten Moment zückte er ein neues Kunai und begann erneut einen Angriff auf Yahiko. Das Klirren der Eisen zeugte davon, dass sich die beiden nichts im Nahkampf schenkten und jeder bis auf das Letzte kämpfen würde, auch wenn Yahikos Gedanken in manchen Momenten vom Kampf abdrifteten //Wenn dieser Kampf nicht bald endet, werde ich wohl oder übel eine andere Kunst nutzen müssen um hier etwas auszurichten...// Mit einem weiteren Schlag und einer darauf folgenden Kunaiparade trennten sich die beiden mit einem jeweiligen Sprung von etwa 2 Metern nach hinten. Ohne zu zögern schloss Yahiko erneut einige Fingerzeichen und wollte eine weitere Kunst anwenden, doch anscheinend ließ die Seele seines Vaters ihm nicht genügend Zeit, denn kurz vor dem letzten Fingerzeichen schnellte ein Kunai durch die Luft und blieb in Yahikos Arm stecken. Durch die Schmerzen ging der Kage etwas in die Knie, stützte sich mit einem Bein aber immer noch vom Boden ab. Kurz darauf schoss auch schon sein Vater erneut auf ihn zu. Lediglich durch das Springen nach hinten gelang es Yahiko den Angriffen seines Vaters auszuweichen und die Fingerzeichen und das Chakra, dass er für sein Jutsu gesammelt hatte, weiterhin bei zu behalten. Kurz bevor Hisake seinen Sohn erneut erreichen konnte gelang es Yahiko auch das letzte Fingerzeichen zu schließen ''Mi.'' Daraufhin verlängerten sich seine Haare enorm und schossen nun auf seinen Vater zu. Am Ende der Haarmähne öffnete sich ein Maul, dass städig nach hisake schnappte und ihn schließlich auch zu fassen bekam. Kurz bevor die Stacheln der Haarmähne entstanden, verbuffte Hisake jedoch und lediglich ein Fels wurde vom Ranjishigami no Jutsu zerborsten. Einige Momente war die Umgebung von Stille durchzogen, es war beinah so, als wäre das Chakra des Senju verschwunden, doch kurz darauf erspähte Yahiko seinen Vater wieder, diesmal jedoch nicht bei sich. Hisake hatte das Jutsu des Tausches genutzt um dem Angriff Yahiko zu entgehen und war schließlich aufgebrochen um, neben Izuna, ebenfalls Yuzai zu bekämpfen. Ohne lang zu zögern rannte auch Yahiko zu dem Kampf und unterstützte Yuzai.
Es vergingen einige Schlagabfolgen und schließlich schien jeder der vier Kontrahenten sichtlich erschöpft ''Yuzai...Ich werde dem Ganzen jetzt ein Ende machen, doch dafür brauche ich unbedingt deine Hilfe.'' Erneut formte sich ein Rasengan in Yahikos Hand und erneut wandelte sich dieses schließlich zu der kleinen Sonne. Dieses Mal jedoch hielt Yahiko seine Hand über den Kopf und die Sonne wuchs ein kleines Stück ''Yuzai, ich brauch mehr feuer....Es wird ein Jutsu, wie man es noch nie gesehen hat...Du solltest dich dann also schnell in Sicherheit bringen...'' Yahikos Vater kannte inzwischen das normale Rasengan und die Vermischung mit dem Feuer, doch auch für ihn war dies nun die zweite unbekannte Kunst an diesem Tag. Es war eine ungeheure ;Menge an Chakra, die sich in dieser Kunst aufbaute und so konnte nicht einmal er sagen, was geschehen würde, selbst er, einer der wenigen Senju die das Feuer kontrollierten, hatte nun Angst vor solch einer flammenden Kunst.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Altes Bauernhaus   Mi Feb 09, 2011 6:55 am

Schlagabtausch, Jutsus, Schlagabtausch, Genjutsu! Die Kontrahenten schenkten sich nichts, egal auf welchem Kampffeld. Mit dem Unterschied, dass ihre Kampfarten sich änderten, waren die Ergebnisse letztlich allesamt gleich: jeder Kontrahent kam seinen Grenzen gefährlich nahe. Nazumi hingegen beendete den Kampf vorzeitig, machte ihren Sohn Handlungsunfähig und verschwand im Eifer des Gefechts zur Hinterfront, bei der die Medic wartete.
Sharingan sah in Sharingan, schwarze Haare wehten im Wind, während die Clanführer sich ins Auge sahen. Ihre Atem gingen mittlereweile Schwer, denn sie trugen Beide tiefe Wunden. An Yuzais rechtem auge aber, lief eine Blutspur herab, die aussah wie eine Blutige Träne. Genjutus begannen zu wirken, konterten sich immer wieder gegenseitig aus und machten dem Chakra abermals riesige Löcher. Und es wurde langsam unheimlich böse, als beide Kämpfer aufeinmal zu ihren Schriften griffen, sie öffneten und Soldatenpillen heraus zogen, welche sie auch gleichzeitig einnahmen. Dann sahen sie sich wieder einander an.
"Yuzai... Ich wusste du könntest ein Problem werden... Du bist wirklich stark." "Du auch..." Sie lächelten einander an, ehe der Ältere verschwand und hinter Izuna auftauchte, welcher sich aber unter dem Schlag des Jonins abrollte und wieder ein klein wenig Platz aufbaute. Als dann plötzlich die figur neben ihm erschien, die zu anfang aufgetaucht war, wechselten die Kämpfer ihre Gegner, denn auch Yahiko erschien und kämpfte jetzt, anstelle Yuzais, gegen Izuna, wärend Yuzai gegen Yahikos Vater kämpfte.
Als sie endeten, waren sie alle wieder ein Stück schwächer und rangen teilweise bereits nach Luft, als Yahiko das Ende verkündete. Dann kam jedoch etwas, das Yuzai so nicht erwartete. Yahiko offenbarte das Feuerrasengan und hob es in die Luft. Erst als ihm klar wurde, was der Mann wollte, konnte er Maßnahmen ergreiffen. Seine Finger formten Siegel, als Plötzlich zwei weitere Yuzai auftauchten und sofort auf die Gegner zurannten. Dann deaktivierte der Mann sein Bluterbe und hielt seine Hände zu Yahikos Rasengen - Beide. Plötzlich floß sein Katonchakra in das Kügelchen, aber Yahiko sollte bemerken das es nicht das enizige war, was er hineinfließen ließ. "Frag nicht.... wenn es fertig ist, siehst du die Ultimativste Kunst... Und wir müssen Beide fliehen!" Daraufhin ließ er sein chakra schneller fließen und paste es der Regenerationsgeschwindigkeit durch die Soldatenpille an. Nun würde man sehen, was die Macht des Feuers und des Windes kombiniert anstellen konnten in dieser einen Kunst...
Und dann war es soweit. In Yahikos hand lag ein riesiger, rot-weiß glühender Ball, der eine erstaunliche Hitze und ein extremes pfeifen von sich gab. Aber irgendetwas fehlte... Yuzai hatte zuviel Wind hineinleiten gelassen, weswegen die Sonne nichtmehr zu sehen war, sondern lediglich einem rot-weiß glühenden Rasengan glich. Aber er konnte nichtmehr... Seine Hände sanken herab, ehe er eine Hand auf Yahikos schulter liegen ließ. "Komm ja nach..." Dann lief er los, griff sein Schwert und sprang vom Dach des Gebäudes, ehe er sich davon entfernte.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Altes Bauernhaus   Mi Feb 09, 2011 7:27 am

Es war beinah wie das Tor zur Hölle. Es waren Familie die sich hier bekriegten und wenn man nach ihrer Abstammung gehen würde, sogar Familien die den gleichen Ursprung hatten, ein Detail, was wahrscheinlich niemandem aufgefallen oder gar bewusst war. Die Wurzeln der 4 Krieger ließen sich sogar auf die Ursprünge Konohas zurückführen, warum musste es also zu so einem Kampf kommen? Für Yahiko war kein Gedanke daran zu verschwenden, ob er mit irgendwem verwandt sein könnte, zumindest nicht mit jemand anderem als diesen stolzen Senjukrieger.
Für Yahiko kam es etwas unerwartet, dass plötzlich zwei weitere Yuzai an ihm vorbei rannten, doch ihm war klar, dass es sich dabei um Bunshin handeln musste. Kurz darauf spürte Yahiko eine besondere Art von Chakra neben sich fließen. Yuzai hatte sein Bitten erhört und ließ ebenfalls sein Chakra in das Rasengan fließen. Es war eine wunderbare Kunst, so hell und von Flammen umhüllt, die aus irgendienem Grund nicht so heiß erschienen, wie sie es hätten tun müssen. Diesen Eindruck hatte zumindest der junge Hokage. Es gab einen Satz den Yuzai noch zum Hokage sagte, doch auf diesen antwortete Yahiko nicht sofort. Erst als Yuzai geflohen war bekam er eine Antwort von Yahiko, die dieser definitiv nicht mehr hören konnte ''Ja...beide müssen fliehen...Du und Nazumi...ihr müsst beide fliehen.'' Sein letzter Gedanke in diesem Moment glitt jedoch zu anderen Problemen //Ich kann nur hoffen, dass sich unsere vierte Person inzwischen weit genug entfernt hat...// mit einem weiteren Chakraschub vollendete Yahiko schließlich sein Jutsu. Woran man das erkennen konnte? Die letzte Menge an Chakra brachte die Sonne, die sich inzwischen aus dem Rasengan geformt hatte, zum glühen. ''Das ist es...Rasen:Taiyo...'' Yahiko's Worte waren wirklich nicht gelogen. Zwar hatte Yuzai etwas viel Windchakra in diese Kunstinvestiert, doch durch die Hyoroganpillen konnte Yahiko zum Schluss schließlich noch genug Chakra aufbringen um den wahren Charme dieser Kunst freizusetzen. Es war soweit, Yahiko sprang ein letztes Mal in die Luft und richtete dann schließlich das Katon: Rasen Taiyo auf seine Feinde, doch nicht ihnen galt sein letzter Blick, er sah in der Ferne zu Yuzai, Nazumi und Sayuki und ließ einen weiteren Satz über seine Lippen laufen ''Flieht...ihr Helden Konohas...'' Mit diesen letzten Worten traf die Sonne auf den Erdboden und ging in einer riesigen Flammenexplosion auf. Die Klang, den diese Explosion hinterließ musste man Kilometer weit hören und auch der riesige Feuerschweif deutete ein letztes Mal an, wie stark diese Kunst sein musste. Durch die Luft flatterte lediglich ein leicht angesengter schwarzer Mantel, der Mantel des Hokage.
Als sich der Flammensturm legte sah man lediglich einen riesigen Krater im Erdboden. Diese Kunst hatte so gut wie das gesamte Reisfeld des damaligen Bauern vernichtet und mitten in diesem Krater lag eine Leiche. Ein Mann mit schwarzen Haaren und leerem Blick. Yahiko hatte es geschafft, er hatte Izuna den letzten Schlag verpasst und somit auch der Seele seines Vaters Frieden geschenkt. Yahiko selbst lag etwas weiter Abseits Izunas. Die Hälfte seines Körpers war von starken Brandwunden geziert, die andere Hälfte sah hingegen gesund wie immer aus. Die Schmerzen mussten unerträglich für ihn sein, doch aus irgendeinem Grund musste Yahiko schmunzeln ''Die Blätter fallen...'' Yahiko Blick richtete sich nun lediglich zum Himmel, der Regen, der während des Kampfes entstanden war, schien seine Schmerzen ein kleines bisschen zu lindern, doch je länger Yahiko dort lag, desto stärker schien es zu regnen. Weinte der Himmel um den Hokage?
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Altes Bauernhaus   Do Feb 10, 2011 5:55 am

Er leif so schnell er konnte... so schnell seine Beine ihn truge. Erst am Waldrand, wo Sayuki und Nazumi auf ihn warteten, kam er zum stehen. Die Medicnin wollte erst anfangen seine Wunden zu heilen, als ein riesiges, rot leuchtendes Licht die Umgebung weiter erhellte. In den Augen der Frauen spiegelte sich nichts als diese röte und ein enormer Laut wurde hörbar. Es war wie eine Bombe, die direkt neben einem explodierte. Von jenem Lärm taub gemacht, drehte Yuzai sich um und seine Augen wurden augenblicklich größer. Eine riesige, rot leuchtende Feuerkugel borhte sich tief in die Erde herein, brannte nichtmsmehr ab sondern schmolz es in seinen Grundfesten. Es war die geballte Macht von Feuer und Wind, die jenes Jutsu zustande brachten und Yuzai erkannte seine eigene, abscheuliche Macht darin. Einige hundert Meter vor ihnen endete die Kugel, hinterließ nur Chaos und Zerstörung... Ein plötzlicher Wind ließ die dain steckende Macht andeuten, während die Hitze, die ihnen entgegenschoß nahezu unerträglich war. Es war fast so, als stünden die drei Shinobi mitten in der Hölle.
Von der Explosion des hörens bemächtigt, hörte der Mann sich selbst nichtmehr nach seinem Vorgesetzten schreien, denn selbst wenn er keinen Tinnitus gehabt hätte, war der Krach laut genug um alle Geräusche zu verschlingen. Augenblicklich aktivierte er seine Sharingan, doch was er sah war das reinste Chaos. Gute 3 Minuten floß das Chakra wild umher, ehe es sich den Weg ins Nichts bahnte und verschwand. Da Yuzai davon Ausging, dass die Frauen ebenfalls betäubt waren, sperrte er sie in ein harmloses Genjutsu, um ihnen aufzutragen zu folgen. Dann lief er los... Mit einem Sprung landete er in der riesigen Kraterlandschaft, die Yahiko erzeugt hatte. Kein zögern würde ihn jetzt abhalten, seinen Freund zu retten, kein Angriff der Welt würde ihn jetzt umbringen, nicht bevor er seinen Freund in Sicherheit wusste. So schnell sie ihn trugen lief er auf den Mittleren Punkt des Kraters, wo er rutschend zum stehen kam. Was er da sah, war nichts im vergleich zur Zerstörung. Yahiko lag dort, eine Hälfte vollkommen vom Feuer verbrannt, die andere nahezu unversehrt...
Endlich wieder seinem Gehör mächtig, ließ Yuzai sich auf die Knie sinken und ergriff Yahikos Stirnband, welches neben ihm lag, als er bermekte, dass es regnete. War er eben so in Trance gewesen, dass er das nicht bemerkt hatte..? Hatte er solch eine Angst um seinen Freund...? Natürlich! Neben Rikimaru war Yahiko einer der wenigen, die er zu seinen wirklich guten, ja fast schon besten Freunden zählte... obwohl... wenn er genau überlegte, war es Yahiko, der für ihn ganz oben stand... Und als ihm dies bewusst wude, stiegen ihm Tränen in die Augen, während er dem verletzten Yahiko sein Stirnband auf die Brust legte. "Es tut mir Leid mein Freund... ich hätte das nicht tun dürfen... Stirb mir bloß nicht weg..." Erst als Sayuki da war und sah, was geschehen war, konnte sie nur den Kopf schütteln, doch Yuzai wollte nicht aufgeben. "Mach etwas Sayuki! Er ist dein Hokage! Irgendetwas wird doch drinnen sein!" Doch dann hörte er, wie Yahiko sich leicht regte und verstummte, um den Wunsch seines Freunds zu vernehmen...
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Altes Bauernhaus   Do Feb 10, 2011 7:25 am

Yahiko hatte in seinem Leben viele Menschen getroffen, die der Meinung waren, dass man erst dann erkennen würde, was im Leben wichtig sei, wenn sich das eigene Leben dem Ende zuneigte. Vielleicht hatte sich jener Gedanke nun auch auf Yahiko übertragen, denn in ihm wirkte keine Trauer, dass seine letzten Augenblicke auf dieser Welt angebrochen waren, es war viel mehr die Freude darüber, Konoha vor einer Gefahr bewahrt und damit vielleicht einen Schritt zum Weltfrieden getan zu haben. Schließlich erschienen sowohl Yuzai, Nazumi als auch Sayuki in dem Krater. Mit einem Lächeln vernahm Yahiko die Worte des Uchiha und auch die Versuche irgendetwas für Yahiko tun zu können, doch Sayuki erkannte es ganz richtig, Yahiko war nicht mehr zu retten. Er wollte lediglich versuchen seinen Freund und Berater zu besänftigen ''Yuzai....Du bist so viele Jahre älter als ich.....Du hast so viele Menschen sterben sehen.....Ich bin nur ein weiterer dieser Menschen...'' Mit einem kurzen Blick nickte er Sayuki zu, wandte sich dann aber wieder zu Yuzai ''Sie hat recht....Es ist zu spät.....Ich war jetzt wie lange der Hokage der 22. Generation?....Es ist nicht einmal ein Monat und dennoch....konnte ich in dieser kurzen Zeit einiges erreichen....'' Erneut wandte Yahiko seinen Blick von Yuzai ab und ließ ihn gen Himmel schweifen ''Wenn ich ehrlich bin.....bin ich diese Welt sogar leid.....Sie ist zerfressen, zerfressen von Hass.....Mein Tod ist nur ein weiteres Opfer um diesen Hass zu unterdrücken......Es gibt genug Leiden auf dieser Welt.....Ich ich hiermit einen Schritt zum Weltfrieden getan habe.....dann ist mein größter Wunsch erfüllt....'' Im nächsten Moment konnte man meinen den jungen Yahiko lachen zu sehen. Es war ein ebenso entwaffnetes Lachen wie das eines kleinen Jungens ''….Warum lebt der Mensch?....Doch wohl nur....um Freunde zu finden....und diese zu beschützen....Meine Rolle in dieser Geschichte hat nun ein Ende....Doch eure hat gerade erst begonnen.....'' Mit seiner gesunden und unverletzten Hand griff er zu einem Fach in seiner Joninweste und holte einen Briefumschlag heraus ''...Wenn ich ehrlich bin, hatte ich gar nicht vor wieder nach Konoha zu kommen....Es gab da etwas, dass mir immer sagte, ich würde im Feuer sterben.....der Brief enthält den Namen des nächsten Hokage....Ich vertraue in dir an....Und hoffe....dass er das Dorf besser beschützen kann als ich... Es ist schon merkwürdig.....dass ich vor Rikimaru ins Jeneits gehe....doch vielleicht ist es einfach das Schicksal, dass sich dieses Ende für mich überlegt hat.....Meinen letzten Kampf habe ich nicht als Hokage gewonnen....Ich habe ihn als Mitglied der Senju und Fugama und als Nachfahre der zweiten Generation und einen legendären Ninja und Krötenmeisters gewonnen.....Warum sollte ich also etwas bereuen?...'' Er ergriff das Stirnband, dass Yuzai auf Yahiko Brustkorb gelegt hatte und hielt es über seinen Kopf um es für einen kurzen Moment zu betrachten ''Wenn ich genau darüber nachdenke gibt es etwas, dass ich doch bereue.....Die Sonne Konohas nicht mehr wiedersehen zu können und Mutter nicht zu sagen, dass ihre Ehemann, mein Vater endlich seinen Frieden gefunden hat....Ich lasse jetzt wohl einige Menschen im Stich.....Meine Lehrer, meine Freunde, meine Familie und auch meine Schüler....vor allem Suki....Yuzai, ich möchte, dass du ihr neuer Sensei wirst.....In meinem Büro finden sich zwei Schriftrollen....Sie werden ihr definitiv auffallen...Sie tragen zwei meiner mächtigsten Geheimnisse in sich....Es wäre meine Aufgabe gewesen sie an die nächste Generation zu bringen....jetzt muss sie es mit deiner Hilfe lernen......Und richte ihr bitte aus, dass Konohas weißer Biju auf sie aufpassen wird.....Egal was in ihr schlummert und egal was die anderen sagen....sie ist immer noch ein Mensch und wird eines Tages eine großartige Kunoichi werden....'' Daraufhin streckte er Yuzai seine Hand entgegen um sich angemessen zu verabschieden ''Es war mir eine Ehre.....mit solchen Helden Seite an Seite zu kämpfen....Pass bitte auch auf Rikimaru auf.....der alte Mann wird jetzt den letzten Senju verloren haben, der die Wege des Feuers ging....Ich werde müde....vielleicht sollte ich mich jetzt langsam schlafen legen....'' mit diesen letzten Worten schloss Yahiko seine Augen und der letzte Atemzug des Hokage verging im Wind und Regen des Reisfeldreiches...
Jeder Mensch der dem Tod ins Auge sah, wurde schließlich von der Erde geholt um seiner Seele die ewige Ruhe zu können und so geschah es auch, dass Yahikos Seele sich plötzlich an einem dunklen Ort wiederfand. Kein Licht, kein Wind, kein Boden und kein Lärm vernahm die Seele doch im ächsten Moment wurde alles hell und die Geister der Vergangenheit traten vor den eben verstorbenen Hokage -Hatte nicht gehofft dich hier so schnell zu sehen.- Die erste bekannte Stimme, die Yahiko seit sehr langer Zeit nicht mehr gehört hatte. Ein junger Mann trat auf ihn zu und ihm war klar, wessen Seele er hier traf ~Rosuke....Also ist es nun wirklich vorbei? Tut mir Leid, dass ich dich damals hab hängen lassen.~ Es war der Schwertshinobi, den Yahiko bei seiner Ernennung zum Shinobi kennengelernt und einige Jahre später auf einer Mission sterben gesehen hatte -Mach dir nichts daraus. Man gewöhnt sich daran und irgendwie ist es eine Erfüllung hier zu sein- -Da scheint mein Enkel ja doch noch ganz erwachsen geworden zu sein.- ~Großvater?~ -Nicht nur er. Ich bin auch hier Yahiko- ~Großmutter. Wenn ihr wüsstet, wie sehr euch Mutter vermisst....Mutter....Wie wird sie jetzt wohl reagieren....Ich mache mir Sorgen um sie~ -Keine Sorge mein Junge, sie wird früher oder später ihren Weg finden die Trauer zu überwinden. Shina war schon als Kind sehr aufgeweckt und hat nie aufgegeben.- Mit einem Nicken bestätigte der nun tote Hokage die Worte seines Großvaters, doch bevor er etwas sagen konnte fuhr ihm ein kalter Schauer über den Rücken, doch ebenso die Freude ins Gesicht. Eine weitere Seele hatte sich der Gruppe offenbart -Yahiko....Es tut mir Leid, dass du dein Ende jetzt schon gefunden hast...Es ist alles meine Schuld....- ~dich trifft keine Schuld....Vater. Ich war froh dich noch einmal im Leben sehen zu dürfen und nun, sind wir immerhin für immer vereint oder?~ -Ich bin stolz auf dich, stolz darauf, dass du eine Kunst gemeistert hast, die einen der stärksten Shinobi der Welt vernichten konnte.- Es war alles gesagt, was gesagt werden musste und so kehrte die Gruppe von Seelen schließlich ins Jenseits ein...
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Altes Bauernhaus   Sa Feb 19, 2011 2:49 am

Stille... unerträgliche Stille. Sekunden wurden Stunden, eine sonst so erstrebenswerte Ruhe wurde nun zum schlimmsten Schicksal, welches man erreichen konnte. Doch dann brachen leise Worte die unmenschlichen Stille und Yuzai konnte es sich nicht verkneifen, Yahiko leicht auf die Brust zu schlagen, als er hörte , was der Mann sagte. "Sag sowas nicht Yahiko sama... Ich habe viele sterben sehen, aber niemand war zu so viel in der Lage..." Und wieder schwieg Yuzai und ließ den Worten seines Freundes freien Lauf. er würde nicht dazwischen reden, er würde nicht antworten, nicht solange er es erwartete... Doch als er dann sagte, er habe nie erwartet, zurück nachhause zu kommen, versteifte sich der Griff, mit dem er gerade den Brief genommen hatte. Konnte er... Hellsehen? Yuzai hatte durchaus schon davon gehört, aber das es wirklich ging... Und dann noch in den Händen eines solche jungen Shinobi.. Es war ein unangenehmes Gefühl als Gänsehaut über Yuzai herfiel. Wann hatte er sie das letzte mal...? So lange ist es schon her... Als der Mann aber dann sein Stirnband ergriff, es hoch hielt und dann zu sprechen begann, konnte der Uchiha nurnoch schwer seine Tränen unterdrücken... doch dann... Blut lief aus seinem rechten Auge leicht heraus, schlängelte sich an seiner Wange herab und tropfte auf die Brust des Hokage. Seine Wunde blutete wieder, diesesmal wirkte es jedoch wie die Trauer die sich in dem Herzen des Uchiha breit machte.
Er hatte wahre Worte gesprochen... Diesesmal trauerten sie alle, ein Schluchzen durchglitt die Reihen der Frauen, ehe Yuzai kurz zu ihnen sah und erblickte wie sie sich umarmten, um sich gegenseitig Halt zu geben, während sie heulten. Als Yahiko sich dann aber wieder regte und seine Heile Hand erhob, ergriff Yuzai sie und ließ seine Finger um das Handgelenk des Mannes gleiten, ehe er es ergriff. " Nein Yahiko... es war uns eine Ehre einem Mann wie dir dienen zu dürfen... Wir werden uns wiedersehen Yahiko..." Erst als die Hand des Mannes erschlaffte und neben Yahiko versuchte zu landen, ließ Yuzai den Mann los und gab den Tränen freien Weg. "Yahiko sama..." Vorsichtig glitten die Hände des Mannes über das gesicht und schloßen die Augen des lächelnden Hokage, der seinem Leben dem Schutzd es Dorfes gewidmet hatte. Langsam erhob sich der Canleader der Uchiha, steckte den brief in sein Siegel und verbeugte sich tief vor dem Leichnam des Hokage. "Ruhe in Frieden, Hokage sama..." Als er fertig gesprochen hatte, richtete er sich auf und sah in den Himmel, dorthin, wo Yahikos Augen mit einem lächeln hinsahen. "Yahiko sama... Dein letzter Wunsch ist so einfach... Ich werde jedem den du liebst, seie es Familie, Freunde oder Schüler, ein schützender Flügel sein, während du den anderen darstellst... du kämpftest Stolz, weißer Bijuu aus Konoha... Doch ich hätte an deiner Statt fallen sollen.. du hattest noch ein ganzes Leben vor dir, während ich meins fast beendet habe... Da ist es das mindeste, dass ich deinen Wunsch erfülle..." Tränen liefen ihm die Wangen herab, Trauer umhüllte ihn und seine Kameraden.
Eine Hand legte sich auf seine Schulter, welche er mit seiner eigenen Hand ergriff und festhielt. "Er war ein stolzer Mann... Wir sollten ihm diese letzte Ehre bieten..." Stumm nickend sah der Uchiha zu der Leiche seines Vorgängers. Dann erklangen seine Worte abermals und sie richteten sich nicht an seine Frau. "Sayuki... du kennst den grund warum wir hier sind... lass uns anfangen..." Langsam löste sich der Clanleader von seiner Ehefrau, schritt zu Izunas leiche und knietre sich neben diesen. Es war ein extrem schwacher Puls, aber Sayuki könnte ihn definitiv zurück holen. Ein Monster, wenn man bedachte welch enorme Macht sich gegen ihn gerichtet hatte... Die Medic kniete sich neben den Mann, gegenüber von Yuzai, ehe sie Chakra schmiedete und die Hände auf den vermeindlich toten Shinobi legte. Ein tiefes einsaugen von Luft, weit aufgerissene Augen und Izuna weilte wieder unter den lebenden. "Er war noch nicht Tod, soviel steht fest Yuzai Sama..." Es war Sayuki, die gesprochen hatte. Nickend schloß Yuzai die Augen, atmete Tief ein und öffnete Ruckartig die Augen wieer, während seine Brille zu Boden sank. Angestrengte Augen starrten auf den verletzten, am Boden liegenden Uchiha. Blut lief aus Yuzais rechtem Auge, ehe seine Sharingan sich zeigten und ein unheilvolles Bild annahmen. "Izuna Uchiha... deine Kraft ist zu schwach um dich zu wehren, versuch es nicht. Und nun nutze sie bis zu einem Tod, nutze deine Sharingan!" Ohne wiederwillen aktivierten sich in den Augen des Schwächeren die Erbe des Legendären Clans, die Sharingan mit den 3 Tomoe... Es war die berühmte Technick des Shisui, die in Yuzais Augen ruhte und die nun seinen größten Feind kontrollierte. Und damit begann die blutige Operation, die durch Nazumis Familienerbe glücklicherweise ohne Probleme verlief, auch wenn Izuna schmerzerfüllt brüllte.
Eine halbe Stunde später war Yuzais rechtes Auge von einem Verband umwickelt, während das Auge des Izuna geschloßen und mit Blut beschmiert war. Yuzai hatte seine Kunst deaktiviert, da er sie nun sowieso ncihtmehr benötigte und sein Chakra noch brauchte. Vorischtig erhob sich der Mann, gefolgt von seiner Frau, während sein Blick auf den Abschaum seines Clans ruhte. "Ich wollte doch nur..." "Es ist mir egal was du wolltest Izuna... Du hast den falschen Weg gewählt... Und als dien NAchfolger war es meine Pflicht, dich zu töten..." "Möge mein Auge dir endloses Leid zufügen..." Ja, Yuzai hattte sich Izunas rechtes Auge implantieren lassen im Eintausch gegen sein eigenes, verwundetes Auge. Nun stellte er das dar, was kein Uchiha vor ihm war: ein MAnn, in dem sowohl die Liebe für seine Familie ruhte, aber auch der Hass gegen irgendetwas, dass er noch nciht verstand, denn Izunas Gedanken waren keineswegs seine eigenen... Aber nun würde er sie mit sich tragen, irgendwann begreifen und Izuna zeigen, wie die Welt verändert werden könne, wenn man es nur richtig anging. Fingerzeichen schloßen sich, während Yuzai das linke, foffene Auge schloß, dann bückte er sich und legte seine Hand auf die Stirn Izunas, wo ein Mal sich abbildete. "Meine eigene Kunst für dich Izuna... sie ist von den Hyuuga abgekupfert... Jetzt kann niemand mehr das Geheimniss, welches wir tragen untersuchen und niemand wird durch dich auf die Idee kommen, abermals ein solches Chaos zu erzeugen, wie es einst Itachi Uchiha und Madara Uchiha herbei gerufen hatten..." Izunas Gesicht verzog sich, doch er konnte es nichtmehr verhindern. Mit einer Klinge, die seine Frau ihm gab, stieß er einmal durch Izunas Herz, ehe er sich ansah, was es für eine Waffe war... Die Klinge seines Sohns. Leicht lächelnd lauschte er dem letzten Atemzug des ehemaligen Uchihaoberhauptes, ehe sein Siegel zu leuchten begann und sich über Izunas gesamten Körper ausbreitete, ehe er verblaste und nurnoch als leichtes, graues schimmern zu erkennen war.
Dann drehte er sich um, zog die Klinge aus Izunas Körper und schritt zu Yahiko, welchen er vorsichtig hochhob und Huckepack trug. Nazumi und Sayuki, welche Beide Yuzais Gesichtausdruck sahen, trauerten nurnoch, ehe das Trio sich auf den weg nachhause machte, in eine neue Zukunft. Auf ihrem Weg zurück sammelten sie alles ein, was ihnen gehörte: der MAntel Yahikos, seinen Hut, Yuzais Schwert und Mantel ebenfalls. All das, waren Dinge, die der neuen Zukunft einen Weg bahnte.

tbc: Konohas eingangstor
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