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 Kleines Apartment

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BeitragThema: Kleines Apartment   So Jan 30, 2011 5:39 am



|x| Hei's Wohnung [Apartment] |x|

|x| Küche | Esszimmer
|x| Bad
|x| Schaf- | Arbeitszimmer


Ein kleines Apartment, welches in der Mitte von Kiri-Gakure und somit im Zentrum liegt. Von hier aus kann man schon fast überall schnell hinkommen. Da die Wohnungen jedoch sehr teuer sind, ist es eher etwas heruntergekommen und einfach gehalten- mit dem nötigsten, was man zum Leben braucht. Genau genommen besteht es aus einer Küche inklusive Esszimmer, einem Bad und einem Schlaf, bzw. Arbeitszimmer. Somit kommt es insgesamt auf drei Räume, was nicht sonderlich groß ist. Allerdings braucht Hei auch nicht mehr und so reichen ihm die einfachsten Dinge- Hauptsache natürlich, dass sein trautes Heim eine Küche beherbergt.
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BeitragThema: Re: Kleines Apartment   So Jan 30, 2011 5:51 am

Was tat man am liebsten, wenn man nach Hause kam und eine Mission hinter sich hatte? Diese Frage stellten sich wohl die meisten, die keine Shinobi waren, einfache Zivilisten. Zivilisten, die es nicht kannten völlig erschöpft und ermüdet zu sein. Viele von ihnen dachten, dass man für seine Taten hoch gepriesen wurde- doch nicht immer. Im Dorf integriert gab es immer irgendwo eine Einheit, deren Mitglieder keinen Namen trugen und hinter verschlossenen Türen, hinter Vorhängen immer aufs Neue die Macht des Dorfes sicherten. BK201. Das war sein Nick-Name. Kein ziemlich schöner, doch er war einprägsam und mittlerweile war er auch ein Teil von ihm geworden. Man konnte sich in diesem Punkt wirklich fragen, wie lange ihn schon niemand mehr mit seinem richtigen Namen angesprochen hatte? Selbst seinen Vater hatte er schon lange nicht mehr gesehen und wozu das alles? Für den Attentat an anderen Menschen und Spionagezwecken.
Mit einem Seufzer warf Hei seine Maske auf das Bett, die verräterisch sauber war, wie poliert. Aber so war er nun einmal. Die Maske war ihm immens wichtig, da sie seiner Mutter gehört hatte. Aus eben diesem Grund pflegte er sie auch so gut, wie es sonst wohl keiner tat und wenn er es nicht machen würde, würde er sich das nie verzeihen. Er bereute es schon fast, dass er sie einfach so- als wäre sie nichts wert- auf sein Bett geworfen hatte, wo sie nun einsam lag. Folglich ging er auf das Bett zu und wischte kurz mit dem Ärmel darüber, wonach er sie sicher verstaute. Er hatte sich ein spezielles Versteck gesucht. Eine Art kleine Falltür unter seinem Bett, wo er alle seine Sachen aufbewahrte, die er für Missionen brauchte- unter anderem eben auch seine Maske.
Nachdem er das getan hatte, ging er erst einmal ins Bad und nahm eine Dusche, damit er sich nicht mehr so dreckig fühlte. Er hasste das Gefühl, das man hatte, wenn man von einer langen Mission, die einen durch diverse Gebiete geführt hatte, zurück kam und dann nicht gleich duschen konnte. Das war nämlich die beste Erholung, die man bekommen konnte und genau diese hatte er nach in etwa fünfzehn Minuten bekommen, wonach er sich schließlich anzog.
Sein Magen führte ihn in die Küche, wo allerdings nichts im Kühlschrank lag. Owe, er müsste unbedingt einkaufen gehen. Ganz eindeutig, denn sonst würde er verhungern... und er könnte seinem Hobby nicht mehr nachgehen: Kochen. Eigentlich ging er ja nicht in Restaurants, doch in diesem Fall war es unvermeidbar. So streifte er sich also wieder seinen Mantel über und ging schließlich aus dem Haus.

tbc: I-ein Gasthaus.
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BeitragThema: Re: Kleines Apartment   Sa Feb 19, 2011 3:05 am

Das traute Heim. Eigentlich ein Ort der Erholung, doch dem war nicht so. Für einen Shinobi war diese Erholung meist nur kurzfristig und so galt es eher als ein Ort des Aufbruchs. Hei wusste nicht, ob dies bei allen Shinobi des Dorfes so war, doch offensichtlich hatte er selbst gute Karten darin einen neuen Rekord an Missionen pro Woche aufzustellen. Erst am Morgen hatte er dieses Apartment verlassen und nun musste er schon wieder aufbrechen. Nunja, er hatte einen beschäftigenden Posten, weshalb er sich diesbezüglich nicht zu wundern brauchte.
Mit einem Seufzer ging er ins Bad und rubbelte sich mit einem Handtuch erst einmal die Haare richtig trocken- eine Erkältung war definitiv fehl am Platz. Nachdem er sich dann seinen Mantel und seine andere Ausrüstung geholt hatte, schaute er wieder in den Spiegel. In seiner Hand hatte er die Maske, die seiner Mutter gehört hatte und die ihn dadurch immer auf seiner Mission begleitete. Hierdurch wurde sein Blick ein wenig nostalgisch und er wünschte sich, dass sein Vater noch seine Mutter hätte, denn dann würde es ihm eindeutig besser gehen und er würde sich nicht so einsam fühlen manchmal. Zwar versuchte Hei dieses Gefühl mit Besuchen zu unterdrücken, doch als Oi-Nin hatte man nicht viel Freizeit und so wurden die Besuche mit der Zeit immer rarer. Ja, er musste seinem Vater bald mal wieder einen Besuch abstatten, damit er seinen Sohn nicht aus den Augen verlor.
Vorsichtig strich Hei sich den Mantel an, der dem nächtlichen Himmelszelt glich und schloss den Reißverschluss, sodass der Mantel eng am Körper an lag und kein Hindernis in einem Kampf sein würde. An seinem Gürtel befestigte er sein Schwert, welches noch keinen Namen trug und wahrscheinlich auch nie einen bekommen würde- was vielleicht auch gut so war. Wenn er es des Öfteren beim Namen nennen würde, so konnte man vielleicht dadurch Informationen bezüglich seiner Person erlangen und das war als Oi-Nin alles andere als Vorteilhaft. Aus diesem Grund beließ er es dabei keinen Namen zu haben. Ein letztes Mal fuhr er sich über sein Gesicht, wonach er sich die weiße Maske überstrich und dadurch den Zivilisten Hei verschwinden ließ.
Nun war er der Oi-Nin Hei, welcher keine Gnade kannte und kalt agierte. Eine Person, die man fürchten konnte, da er keinerlei Emotionen kannte und auch dementsprechend grausam mit seinen Gegnern umgehen konnte. Das schlimmste an dem ganzen Job war nur, sich danach unter die Dusche zu stellen, das verklebte Blut vom Körper zu waschen und die Gesichter der Leute aus dem Kopf zu bekommen. Das war am Anfang das größte Problem für den Oi-Nin Hei gewesen, doch mittlerweile hatte er es so gemanagt, dass es in ihm zwei Personen gab. Einen Hei, wie er wirklich war und einen, der nichts anderes als seinen Auftrag kannte. Und zu eben diesem würde er wohl nun aufbrechen.

tbc: Mizukage
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