Testforum


 
StartseiteKalenderFAQSuchenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Manövergelände 51

Nach unten 
AutorNachricht
Gast
Gast



BeitragThema: Manövergelände 51   Mi März 23, 2011 9:56 pm

Das Manövergelände 51. Die Bäume nehmen hier gewaltige Ausmaße an, sowohl in Höhe als auch in Breite, und wo sie besonders dicht stehen, dringt kaum Tageslicht bis zum Boden. Dieses Areal dient Chuu-Nin und Jo-Nin häufig zu Schulungen im Überlebenstraining oder größeren Kampfszenarien, daher findet man stellenweise auch Kampfspuren wie Krater von Detonationen, verloren gegangene Wurfwaffen und - mit viel Pech - vielleicht auch die eine oder andere nicht entsorgte Sprengfalle. Hier und dort haben sich auch Tümpel in den Senken gebildet, von Entengrütze überzogen und manchmal kaum zu bemerken, ehe man hineintritt.
Jeder Schritt ist mit Vorsicht zu genießen.



Die Eichhörnchen waren bereit zu allem, und Einohr Halbschwanz war gerade dabei, seine Krieger einzuschwören.
- Übersetzung aus dem Eichhörnischen -
... und wie wir sie einst aus den Bäumen vertreiben, so jagen wir sie diesmal unter die Erde! rief er, das angerostete Brotmesser wie ein Claymore über dem Kopf wirbelnd und auf einem - selbstverständlich schwarzen - Frischling reitend, das Gesicht kriegerisch mit Blaubeersaft bemalt. Denkt immer daran! Diese Menschen können euch umbringen! Doch niemals nehmen sie uns unsere Freeeiheeeit!!!
Ich dachte bis eben noch, wir wären der Aggressor bemerkte ein Eichhorn durch den aufkommenden Jubel zu seinem Nachbarn, doch nun ne Parodie auf einen schottischen Freiheitskämpfer? Um sie herum schwenkten die Kämpfer spitze Stöckchen, Zweige mit vorn angebundenen Brennesseln und noch so manches andere, was einem so beim Waldspaziergang vor die Füße fällt.
Was weiß ich erwiderte der andere, Ich frage mich, ob der Chef mir einen Fußabdruck von diesen Gegnern zeigen kann.
Und ganz abseits stand ein Kamerad mit verschränkten Armen, der die Sache ausgesprochen langweilig fand. Menschen, was waren das schon für Gegner.
Vorwärts, Männer! Auf eure Positionen!
Und Sekunden später war die kleine Lichtung wieder ratzekahl. Es war still. Unnatürlich still sogar, denn so ziemlich jedes andere Lebewesen hatte das Areal panisch verlassen. Sogar die Tiger.

Kurz darauf tauchte Semjon mit seiner tapferen Schar auf.
Na dann, Leute... Semjon benutzte wieder seinen Stock als Zeige-Hilfe. Er hatte seine Marktschreier-Stimme mittlerweile auf etwas zweckmäßigere Lautstärke gemäßigt. Angriffslinie bilden, nehmt als Abstand die Sichtweite zum Nachbarn. Die Sichtweite konnte freilich im Halbdunkel des Waldes nicht sehr hoch sein. Behaltet die Umgebung gut im Auge, nutzt jede Deckung, die ihr finden könnt, und gebt Bescheid, wenn ihr etwas findet. Hier! Er teilte noch rasch Funkgeräte aus. Für dich... für dich... für dich... Als er bei seiner Nichte Ino ankam, hielt er kurz inne. Ja, und für dich auch. Denk dran; wenn die Batterien leer sind, nicht das ganze Ding einfach wegwerfen. Er gab ihr einen Klaps auf den Kopf. Übrigens war es ein Wunder, dass er sie als Nichte erkannte - immerhin hatte er selbst sieben Kinder, und die wiederum hatten jeweils mindestens fünf (Ashitaka als Jüngster hinkte noch mit drei zurück).
Macht euch auf den Weg; in nördlicher Richtung liegt der Fluss, dort stoße ich wieder zu euch! Mal sehen, was wir bis dahin so gefunden haben... Und damit verschwand er in westlicher Richtung.
Das gebiet, das den Ge-Nin zugewiesen war, war mit einigen Fallen gespickt; Baumstämme groß wie Heuwagen und gut getarnt oben im Laubwerk, würden durch Drahtauslöse hervorpreschen und einige Schlingfallen lagen auch aus.
Die Vorhut der Eichhörnchen-Armee lag im Versteck, teils in den Wipfeln und mit Tannenzapfen bewaffnet, teils im Unterholz verborgen und ausgestattet mit den schon genannten spitzen Stöckchen.
Ein besonders gewitzter Geselle lugte sogar aus der Entengrütze eines Teiches hervor, ein scharfes Stück Metall (von einer Getränkedose, das Logo war noch zu sehen) zwischen den Zähnen, und tauchte wieder ab.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Manövergelände 51   Do März 24, 2011 5:07 am

cf - Haupttor


"Lass uns doch zusammen diese Viecher vernichten!" Die Stimme hallte ihm durch den Kopf, als Shuyin auf ihn zukam und ihn ansprach. Dieser würde jedoch nur einen recht ausdruckslosen Blick ernten, denn Tron hielt davon wirklich überhaupt nichts. Aber dennoch...dieser Junge, der ihn da gerade angesprochen hatte, schien ihn doch zu sehen. Er hatte ihn bemerkt. Er war der Einzige bisher gewesen. Tron musterte ihn argwöhnisch, seine Augen wurden schmaler, doch dann war sein Gesichtsausdruck wieder der Gleiche.

"Pff...so einen Kinderkram mach ich nicht mit.", meinte der Uchiha und sah kalt zu seinem Gegenüber. Shuyin, so hieß der Junge, hatte, soweit Tron wusste, auch seine Familie verloren. Es war ihm ein Rätsel, wie Shuyin es schaffte trotz allem noch Friede Freude Eierkuchen zu schieben. Er wusste es wirklich nicht. Mit einem Schnauben wandte er sich dem Jungen an. Damit wollte er signalisieren, dass er keine Lust mehr hatte ein Gespräch zu führen.

Aber Tron ahnte, dass er wohl nicht so schnell aufgeben wollte. Semjon meldete sich wieder zu Wort und sie waren endlich da. Er teilte ein Funkgerät aus und Tron steckte es in die Tasche. So ein Blödsinn. Das brauchte er eh nicht. Sie mussten also nach Norden zu einem Fluss. Soso. Tron schüttelte nur seinen Kopf. Der Alte hatte sie nicht mehr alle. Mit einem düsteren Blick ging er los, nach Richtung Norden.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Manövergelände 51   Do März 24, 2011 8:35 pm

Endlich war es soweit. Nun befanden sich die Genin im Kriegsgebiet, der junge Genin Tazuka nahm die Sache sehr ernst obwohl er das mit den Taijutsu Künsten der Eichhörnchen nicht so recht glauben konnte. Den Baseballschläger schon im Kampfposition hörte er noch den letzten Worten des Alten zu. Als dieser ihnen den Befehl gab Richtung Norden vor zu rücken schaute Tazuka kurz seine Kameraden an. „Ab geht die Post!“ in einem angenehm schnellen Tempo stieß Tazuka vor um sich dem Gegner zu stellen. „ Entweder verlieren wir oder es gewinnen die anderen!“ sagte er grinsend und machte sich auf den Weg in den Norden, in der Hoffnung das diese komischen beiden andern Konoha Ninjas ihm folgen würden.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Manövergelände 51   Fr März 25, 2011 2:33 am

[ cf. Haupttor ]

Nun waren also einige Genin unterwegs und auf der jagt nach den Eichhörnchen, Ino kannte die ganze Geschichte mehr als genug, ihr Onkel möchte sie so gar nicht, aber er war ja zur zeit auch nicht da, er war auf einer Mission mit seinem Team, belustigt kamen sie dann irgendwo im Nirgendwo an.
Alle Genin stellten sich dann in reih und Glied auf und bekamen ein Funkgerät mit, freudig lächelte sie junge Emishi ihren Großvater an, da er etwas stockte.
„okay, aber wieso sollte ich es wegschmeißen“ antwortete Ino kleinlaut und grinste, dann verschwand ihr Großvater auch schon.
„so nun sind wir also erst mal auf uns allein gestellt“ dachte Ino und schaute sich erst mal ganz genau um, dabei bekam sie mit wie Sennen mit dem Uchiha sprach, „na Mensch, richtig angetn davon ist er ja nicht, aber immerhin besser als in Konoha rum zu hocken oder?“ dachte die Emishi und schaute noch mal schnell zu Sennen, dann zu einem Genin der ein breites Lächeln auf den Lippen hatte, „na wenigstens einer hat spaß daran, ich werde es sicher auch haben“ ging es Ino Emishi weiter durch den Kopf und fuhr sich mit ihrer Hand durch ihr langes Haar dann, meinte Ino an den jungen mit dem breiten Grinsen, „hast recht, das spiel kann beginnen“ meinte Ino grinste leicht und schaute sich nun während sie lief um.
„oben aufpassen, auf Füße achten, Unten, links, rechts, hintern“ dachte sie und drehte ihren Kopf leicht so das sie gut nach hinten sehen konnte, alles diese Richtungen klapperte Ino ab bevor sie etwas sicherer lief.
Während sie lief bis sie sich auf ihren Daumen, er Blutete, „okay Zeit etwas das ganze Gelände zu erkunden…lassen“ meinte Ino ganz leise und grinsend und , formte schnell Fingerzeichen und legte die Hand auf den Boden und sagte mit einer ruhigen Stimme, „Jutsu des Vertrauten Geistes“
~Rausch~
Nachdem die Rauchwolken verflogen waren, standen auf dem Boden zwei kleine Frettchen und schauten zu Ino hoch.
„hallo Ino-Chan“ sagten beide wie aus einem Munde und kletterten auf jeweils eine Schulter der jungen Emishi.
„Pan und Panic, wie ihr vielleicht wisst sind wir auf der Mission mit den Eichhörnchen, könnt ihr etwas sie Umgebung untersuchen, wegen fallen oder sonst irgendetwas“ fragte Ino leise ihre Geister, diese nickten und verstreuten sich sofort.
„hihih, nun kann es losgehen“ dachte Ino freudig und schaute sich während des Laufens um.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Manövergelände 51   Fr März 25, 2011 6:24 am

- OUT: Ich poste mal, falls ich morgen früh nicht dazu komme... auch wenn noch nciht alle da sind. Sollte trotzdem nicht schwer sein, rein zu finden


IN:

Und während sich die eine Partei noch koordinierte, war die andere Partei schon Feuer und Flamme. Hoch über den Köpfen der Ge-Nin spielte sich der Auftakt des Kampfes ab.
Oh-oh-oh-oh, ich bin ja so aufgeregt! Soviel-soviel-soviel-sovieleeee!!! Eins der Eichhörnchen war schon ziemlich aufgeregt und hibbelte auf dem Ast herum wie ein kleiner Presslufthammer.
Der Coolere der Gruppe dieses Baumes lehnte am Stamm, hielt einen Grashalm im Mundwinkel und betrachtete gelassen die Anzahl des Feindes. Hm machte er. Sie scheinen ein wenig in der Überzahl. Ein Schulterzucken. Was solls. Männer, Statusbericht!
Waffe entladen quiekte das Hibbelige, Patronenlager frei, gespannt und gesichert!
Wie kann eine Waffe denn bitte gespannt sein, wenn sie keine Ladung hat?
Ich bi nso aufgeregt, so aufgeregt, so aufgeregt...!!!
Naja. Über Meldedisziplin reden wir später. Waffe, klar zum Gefecht! Statusbericht!
Dem Hibbeligen wurde von einem anderen der Munitionshelfer ein Tannenzapfen gereicht.
Jay, einer von den großen! Waffe geladen, gespannt und gesichert! Los-los-los...
Entsichern!
Der Tannenzapfen wurde hoch über den Kopf gehoben. Entsichert! Feuerbereit!
Überall auf den Ästen, gut im dichten Blattwerk verborgen, spielten sich ähnliche Szenen ab. Der Chef der Artillerie in einem zentral gelegenen Baum hob eine Fliegenklatsche, woraufhin sich die Werfer noch mehr anspannten. Und denkt dran, Männer schnarrte der Veteran tausender Schlachten, Für die Artillerie gibt es weder Freund noch Feind! Nur lohnende Ziele! Er senkte die Fliegenklatsche ruckartig ab.
Und dann regnete es Tannenzapfen, dicht wie Hagelschlag!

Pan und Panic lösten indes etwas gänzlich anderes aus als diebische Vorfreude... eher so etwas wie den Urtrieb der Angst vor Fressfeinden.
Oh oh machte das Gebüsch, auf das die beiden Frettchen zuliefen.
Da kommen Wie... Wie...
Wie... Wie... Wie...
WIESEL!
Die Besatzung des Ginsterbusches ergriff in heller Panik die Flucht - bis auf einen. Ein recht großes Eichhörnchen stellte sich den beiden Frettchen, perfekt geschützt durch metallene Ritterrüstung und Schild, aus Blechdosen gefertigt. Heroisch gab es seinem spitzen Stöckchen noch einen Kuss, senkte das Ding wie eine Lanze und klappte entschlossen das Visier vors Gesicht.
Was mochten die Frettchen denken? Entweder wohl "Seht her, da kommt der Drachentöter", oder eher "Seht her, da kommt das Dosenfutter".
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Manövergelände 51   Di März 29, 2011 11:10 am

Es war Rikas erste Mission seit Langem und sie sollte genau auf sie zugeschnitten sein, hatte man ihr gesagt. Nunja, über Weiteres im Unwissen gelassen hatte sie nur ein kurzes Briefing erhalten, dass die Eichhörnchen versuchten, Konohagakure zu erobern - und dass es an ihr lag, das Dorf zu verteidigen. Jetzt stand sie hier mit einigen anderen Genin und sollte sich dem Feind stellen. Es war ihr allererster Kampfeinsatz, doch sie war fest entschlossen, nicht nachzugeben. Ein Mädchen links von ihr, Ino war ihr Name, rief zwei Frettchen zur Hilfe, die direkt los stürmten und wohl das versteck der bösartigen Nager aufzuspüren. Rika beschloss, sich an Ino zu halten, nicht, weil diese sonderlich beeindruckend wirkte, sondern schlicht, weil sie den Namen lustig fand. "Schwein", das war süß und das konnte sie sich leicht merken. Semjons Namen behielt sie auch, aber nur, damit sie am Ende sagen konnte "Semjon hat's befohlen!", für den Fall, dass irgendetwas schief oder zu Bruch gehen sollte. Für ersteres konnte sie nicht garantieren, aber auf letzteres war todsicherer Verlass. Beim Gedanken daran musste sie grinsen, doch die freude hielt nur so lange an, bis ihr ein Tannenzapfen direkt ins Gesicht flog.
"AU! Verflixt, wer war das?", rief sie erschrocken aus und rieb sich die getroffene Stelle. Es war zwar nur eine Blessur, die wenig mehr als einen blauen Fleck geben würde, doch es tat weh und das pisste Rika ziemlich an. Viel Zeit zum Wütendwerden blieb ihr jedoch nicht, denn ein nächster traf das Mädchen an ihrer linken Wade, dann schlug ein weiterer Zapfen in ihrem Bauch ein.
"Sie greifen aaaaaan!", rief Rika und bestätigte damit das Offensichtliche. Schnell versuchte sie, hinter Ino in Deckung zu gehen und bückte sich hinab, um nach einem der Tannenzapfen zu greifen und diesen ziellos ins Gebüsch zu feuern. Es regte sie auf, dass sie die erste war, die getroffen wurde und noch mehr regte sie auf, dass sie bisher nichtmal wusste, woher das Feuer überhaupt kam! Eine ziemlich schlechte Ausgangslage, doch zumindest hatte sie (aus ihrer Sicht) klug reagiert und erstmal einen menschlichen Schutzschild zwischen die Angreifer und sich selbst gebracht. Von hier aus würden sich weitere Schritte planen lassen und Rika hatte auch schon einen. Was die Viecher konnten, konnte sie um Welten besser und so bückte sie sich erneut, um einige Tannenzapfen aufzusammeln, die wie ein Trommelfeuer vom Astwerk herabregneten. Sie selbst wurde zwar noch einige Male getroffen, doch das waren eher Streifer, welche ihr nicht so sonderlich weh taten.
Danach würde sie aber besser in Deckung gehen müssen, denn sonst würde sie morgen noch nicht wissen, wo sie überhaupt hinzielen musste...
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Manövergelände 51   Fr Apr 15, 2011 9:50 pm


Ino musste noch immer grinsen als ihre beiden Liebliege, Pan und Panic verschwunden waren um dieses Eichhörnchen etwas einzuheizen, kurze Zeit später, war es wieder still in der Gruppe. Ein blondes Mädchen stellte oder viel mehr lief genau neben Ino, aus den Augenwinkeln beobachtete die junge Emishi diese, sie schien selbstbewusst zu sein, aber genauer konnte Ino das dann auch nicht weiter sagen, weil Ino dieses Mädchen heute zum ersten mal sah.
Als eben diese Mädchen etwas auf den Kopf bekam, schaute sich Ino suchend nach Pan oder Panic um, doch da rief das Mädchen schon neben Ino, das es losgeht.
Und wirklich, keine 2 Minuten später vielen noch mehr äste und Eicheln runter, auf die Köpfe der Genin.
„kyaaaaaa“ rief Ino aus und hielt sich eine Hand über den Kopf, um sich etwas zu schützen.
Kurze Zeit später landeten mit einem kleinen ~Blums~, beide Fettchen wieder auf der Schulter von Ino.
„Ino, es sind viele“ meinte Pan und schaute sich mit einem leichten knurren um, ihr blick viel in die Bäume.
„Pan hat recht, wir werden noch etwas helfen“ meinte Panic und folgte den Blicken von Pan.
„okay, dann macht euch wieder auf den weg“ meinte Ino und überlegte wie sie auf diese nervigen Eichhörnchen am besten einschlagen sollte. Ein etwas genervter Ton entfuhr Ino und hielt diesen komischen Schläger etwas fester.
Ino lief genau dahin wo, das andere blonde Mädchen hingelaufen, war in Deckung, um sich etwas zu sammeln und zu schauen wie sie angreifen muss.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Manövergelände 51   Di Apr 19, 2011 4:18 am

Der Kampf geriet allmählich wirklich in seine erste, heiße Phase - von beiden Seiten her, auch wenn sich die meisten Ge-Nin noch etwas zögerlich in die Schlacht warfen. Ganz anders die Eichhörnchen, an deren Beispiel man wunderbar die Unterschiede eines mittelalterlichen Heerhaufens zu einer fortschrittlichen Armee heutiger Tage aufzeigen konnte. Zunächst: Wie verhielt sich eine Barbarenhorde?
In den Wipfeln tobte einer der Batterieanführer inzwischen wild herum. FEUERT! FEUERT! FEURIOOOO!!! Die Schützenmanschaft kam diesem Befehl freudig nach.
Und die fortschrittlicher geführte Armee der Gegenwart?
Gruppe zwei sprach der Anführer mit der Dynamik eines Mehlsacks und der Feurigkeit eines Kübels Eis, Drei Schuss. Auf erkannten Feind. Feu- Was denn, Batterieschütze vier?
Ich kann nichts sehn! Ich kann nichts sehn!
Dies, Batterieschütze vier, sprach der Anführer gedehnt wie Kaugummi auf der Streckbank, könnte aus dem Umstand resultieren, aus dem ihr Wirkungskorridor durch den Stamm des Basis-Baums verläuft.
Klartext: Batterieschütze vier hätte, um die Ge-Nin erkennen zu können, durch den Baumstamm hindurch sehen müssen.
Heißt das, ich darf nicht schießen?
Können sie wirken auf "erkannten" Feind?
Nein...? Menno...
Weiter im Text... Gruppe zwei. Drei Schuss. Auf erkannten Feind. Feuer frei.
Die Gruppe warf ihre Tannenzapfen und blickte wehmütig auf die andere Gruppe, die in Rambo-Manier angeführt wurde und so ziemlich den größten Anteil am Beschuss lieferte.
Mun-Meldung ordnete der Anführer nüchtern an. Einer nach dem anderen meldeten die Eichhörnchen ihre Munition.
Drei weniger.
Drei weniger!
Drei weniger!
Keiner weniger.... *Heul, Jammer, Motz*
Vier weniger!
Nummer fünf. Was machen sie richtig, was alle anderen falsch machen?
Unterschiede? Markant: Mehr Text, weniger Geschosse. Die Schlacht von Crecy, die sich während des Hundertjährigen Krieges entspann und in der das französische Rittertum von den englischen Langbogenschützen regelrecht durchsiebt worden war (und in deren Folge der Panzerreiter als Königsklasse vom Schlachtfeld verschwand), wäre heutzutage anders verlaufen.

Von unten kam noch etwas zögerliche Gegenwehr. Rika Uzumaki ging einen verwegenen Weg und warf Tannenzapfen einfach wieder zu den Werfern zurück. Und einige Geschosse trafen auch wirklich.
FEUERT! FEUERT! FEU- Au.
Den Hauptmann hats erwischt! Oh mein Gott, was sollen wir tun???
Abhaun! Wie immer, wenns den Chef erwischt!
Wie es sich gehörte zog sich zumindest diese eine Truppe fluchtartig zurück.

Die andere Batteriegruppe nahms zur Kenntnis. Tse. Drittweltklassig, zu fliehen, bloß weils den Vorgesetzten erwischt. Da sind wir besser dran, ne, Jungs?
Ein Tannenzapfen traf ihn am Kopf und knockte ihn aus.
Seine Gruppe starrte ihn an. Wir sind führerlos! Was machen wir?
Wir sprach Batterieschütze vier, feuern endlich!!!

Ino Emishi wählte einen deutlich passiveren Weg, doch der war deswegen natürlich nicht weniger erfolgreich. Der strahlende Ritter der Blechdose, der die Frettchen zuvor abgewehrt hatte, konnte ja nicht überall sein, und so flohen die Eichhörnchen in Scharen von den Bäumen, auf denen sich die Frettchen tummelten - allerdings flohen sie einfach auf einen anderen Baum und wieder zurück, was den Hagelschlag aus Tannenzapfen zwar abmilderte, über kurz oder lang jedoch keinen Erfolg zeigen würde.
Und bald würden sich auch die "wirklichen" Kämpfer einmischen...


OUT: Bitte um Vergebung fürs lange Warten. Ihr habt recht, machen wir einfach weiter. Das Thema ist einfach zu schräg, alsdass wir es mit einem einfachen "Vorbei" beenden dürften...
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Manövergelände 51   Fr Mai 06, 2011 10:16 pm

Ino schaute zu wie das Mädchen mit den Blonden Haaren einen Zapfen los donnern lies zu ihrer Überraschung hörte man ein kleines Quieken.
„yay getroffen“ rief Ino freudig aus und schaute sich um, na ja soweit es sich eben zugelassen hatte, den immer und immer wieder fielen Zapfen oder andere Dinge vom Himmel.
Selbst da halfen Pan und Panic nicht wirklich etwas. Nicht viel aber immerhin, darum bestimmt ihre selbst Kontrolle zu behalten Biss sich Ino auf ihre Unterlippe und lies ein leichtes Knurren von sich hören, was nicht gerade so oft vorkam, diese Eichhörnchen gingen ihr ganz gehörig auf die Nerven.
Das Mäschen mit dem Blondenhaar, hatte sich ja etwas hinter Ino versteckt und so blieb der jungen Emishi nur eine Wahl, angriff aber darauf bedacht das dem Mädchen ihre Deckung blieb. Nunja ne, musste man durch oder.
Erst da fiel Ino wieder der Schläger ein den sie noch immer in der Hand hatte, ein Tannenzapfen fiel in genau dem Monet so schön das Ino ausholte und zuschlug mit einem fiesen lächeln auf den Lippen wartete sie ab und ganz zu ihrer Freude traf sie eines der Eichhörnchen welches wie ein nasser sack von Baum fiel.
„homerun“ dachte Ino nur und schaute sich um wo ihre beiden süßen Frettchen waren.

Pan und Panic liefen der weil durch die bäume und versuchten sie zu verscheuchen was nicht ganz so klappte, den die Eichhörnchen sprangen einfach von dem einen Baum in den anderen und beschmissen Ino und die anderen wieder.
„langsam hab ich die schnauze voll, sieh dir Ino an, sie hat schrammen im Gesicht und auf ihren armen“ sagte Panic sauer und sprang auf eines der Eichhörnchen und biss dieses in den Schwanz. Das Eichhörnchen stieß einen schmerzen schrei aus aber Panic hielt es fest.
Pan hingegen schaute etwas genervt von der Aktion und nickte im Stillen, ihr gefiel es auch ganz und gar nicht das ihre INO verletzt war, zwar nur minimal aber das war egal.
Hinter den beiden konnte man ein Quasseln und ein scheppern vernehmen, einige Eichhörnchen waren stehen geblieben und schauten zu dem Frettchen und dem Eichhorn welches gerade gefangen wurde. Das scheppern war die Eichhörnchen Blechdose welche sich nun hinter Pan Aufgebaut hatte. Pan sprang schnell neben Panic und Panic lies das Eichhörnchen vom Baum fallen, also er schubste es zumindest runter.
Dann schauten beide Vertrautengeister zu dem Blechdosen Fieh und sprangen es an, die kleinen spitzen zähne Porten sich in die Dose und Hinterliesen süße kleine Luftlöcher, das Panic noch immer ziemlich schlecht gelaunt war Quälte er den Blechaufen bis er nur noch ein Blechhelm aufhatte und schreient davon lief, mit einem auflachen von Panic war es auf diesem Baum still, alle waren weg wieder auf einen anderen Baum.
„okay dann jagen wir sie eben hin und her“ meinte Panic.
„ich habe eine bessere Idee, ich warte hier und du jagst sie her“ meinte Pan
„gute Idee“ meinte Panic belustigt und sprang los.

Ino hatte in der zeit mindestens 30 andere Eichhörnchen getroffen aber es blieb ihr keine Zeit ein Jutsu anzuwenden dazu war der Beschuss einfach zu viel….
„verdammt wenn ich mal dazu kommen könnte ein Jutsu zu starten…aber nein“ zischte Ino und schaute hinter sich zu dem Mädchen.
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Manövergelände 51   

Nach oben Nach unten
 
Manövergelände 51
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Militärflugzeuge im Raum GI/WZ um 1987-89
» NVA Manöverkarten Modelle

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Testforum :: Rpg Bereich :: Hi no Kuni [Feuerreich] :: Wald-
Gehe zu:  
laaaaaaaaa
Musikbox


Music


Playliste: