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 Narames Wohnung

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BeitragThema: Narames Wohnung   So Mai 15, 2011 9:26 am



Legende:
1. Stock:
Oben Links: Badezimmer
Mitte: Lagerraum
Oben Rechts: Balkon mit Riesenvogelnest

Erdgeschoss:
Oben Links: Wohnzimmer
Unten Links: Flur mit Treppe und Eingangstür
Oben Rechts: Schlafzimmer
Mitte Rechts: kleiner Flur
Unten Rechts: Küche

Rot: Teppiche
Grün: Möbel


Zuletzt von Uzumaki Narame am So Mai 15, 2011 11:07 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Narames Wohnung   So Mai 15, 2011 9:57 am

(erster Post nach Timeskip)


Narame saß gerade in ihrer heimischen Badewanne und genoss ein ausgiebiges Bad. Der Schaum der Seifenblasen war auf eine enorme Höhe angewachsen und drohte die Fliesen des Badezimmerbodens zu überfluten und der warme Dampf des verdunstenden Wassers hinterließ einen dicken Beschlag auf dem nahegelegenen Spiegel. Es war einer der seltenen Momente der Stille, der Ruhe, der Besinnung auf die angenehmen Seiten des Lebens. Eine der wenigen Gelegenheiten, die von Wind, Wetter und Waffen gemarterte Haut und Muskeln zu erholen und zu pflegen. Entspannt ließ Narame die Schultern sinken und rutschte in der Wanne nach unten, ließ den Oberkörper in die Schaumberge eintauchen und ihn so von der Wärme des Wassers umspülen. Mit geschlossenen Augen ließ die Uzumaki die vergangenen Tage Revue passieren. Es war in der Tat viel geschehen, einiges davon war sogar für ganz Konoha von entscheidender Bedeutung gewesen. Die eine Sache davon war ihr Team, welches wohl als kürzestes Team in der Geschichte des Dorfes gelten dürfte... Es hatte sich herausgestellt, dass ihre beiden Schülerinnen wegen eines Formfehlers zwei Teams zugleich zugeteilt worden waren. Anschließend hatte man sehen müssen, welchem Sensei sie zugeteilt werden sollten. Narame hatte dabei den Kürzeren gezogen, wenn man es so nennen wollte; ihre Eigenschaften als Auge und Ohr Konohas war als wichtiger eingestuft worden, als ihre Fähigkeiten als Sensei. Doch diese Geschichte war schnell vergessen, als die schlimmste Nachricht das Dorf erreichte, die ein Shinobidorf nur erfahren konnte. Ihr amtierender Hokage, Yahiko, war gestorben. Die genauen Umstände waren entweder Topgeheim, oder einfach noch nicht aufgeklärt worden, auf jeden Fall wusste die Uzumaki keine Details. Es würde bald eine Trauerveranstaltung geben, an der wohl alle Shinobi des Dorfes teilnehmen würden. Wirkliche Trauer verspürte die Uzumaki dabei aber nicht. Sie hatte nicht viel mit Yahiko zu tun gehabt und sein Tod berührte sie daher nicht mehr, als der Tod eines jeden anderen Shinobis ihres Dorfes. Sterben gehörte zum Leben der Shinobi und Narame wusste, sich damit abzufinden und sich mental davon zu distanzieren. Sie bedauerte seinen Tod, das war aber auch alles. Jetzt war es an Uchiha Yuzai, Konohagakure weiter zu führen. Sie war dem Mann, soweit sie sich erinnern konnte, schon mehrfach begegnet. Er war der Clanführer der Uchiha und somit ein Kontakt, den Narame unter Wohlgesonnen einstufen konnte, auch wenn sie für ihn bisher nicht ihre Hand ins Feuer legen würde. Yuzai würde sich erst, genau wie jeder andere, Narames Respekt erarbeiten müssen, ehe sie ihm ohne zu zögern in die tiefsten Höllen folgen würde.
Doch all das lag noch in weiter Ferne, für's erste zählte nur, dass Konoha wegen der Ereignisse so sehr mit sich selbst beschäftigt war, dass derzeit nahezu alle Missionen ausgesetzt waren. Das bedeutete mehr Zeit für sich selbst und das wiederum, dass Narame einige Tage hatte, ihre Wunden zu lecken und neue Kräfte zu schöpfen. Es war bereits später Nachmittag und die Uzumaki hatte heute nichts mehr vor. Wenn sie aus der Wanne stieg, würde sie vermutlich noch etwas Zeit auf ihrem Balkon verbringen und dann verhältnismäßig früh schlafen gehen.
Schließlich befand Narame, dass es an der Zeit war, das Bad zu beenden. Der Blondschopf tauchte wieder aus dem mittlerweile etwas zusammengeschrumpften Schaumberg auf und wischte sich mit einer Handbewegung das Wasser von den Augen. Sie streckte ihr Bein und tastete nach dem Ventil für den Abfluss, welches sie dann mit ihren geschickten Zehen aufdrehte. Noch während das Wasser gurgelnd abfloss, erhob Narame sich und begann damit, den Schaum von ihrem Körper abzuspülen. Ströme von Seifenwasser flossen aus den goldgelben Haaren, die offen ihren Rücken herunter hingen. Sie flossen über Narames wohlgeformten Hintern und schienen eine Ewigkeit die langen Beine herabzusteigen, bis sie sich schließlich um die zarten Füße der Kunoichi sammelten. Als Narame sich des Schaums entledigt hatte, griff sie nach ihrem Handtuch und trocknete sich ab. Es war ein gutes Gefühl, den Frotteestoff auf ihrer Haut zu spüren und Narame ließ sich Zeit damit. Nach einer gefühlten Ewigkeit entstieg sie schließlich der Wanne und lief, ohne sich groß neu einzukleiden, die Treppe hinunter in ihr Schlafzimmer, wobei sie feuchte Fußabdrücke auf dem Hölzernen Boden ihres Hauses hinterließ. Unten angekommen fackelte Narame nicht lange und warf sich so, wie sie gerade war, bäuchlings auf ihr Bett, deckte sich zu und schloss die Augen. Es ging doch nichts über eine Auszeit nach einem solchen Bad...
'Naja, eine Rücken- oder Fußmassage oder so wäre jetzt noch perfekt...', dachte sie bei sich, aber man konnte ja nicht alles haben. Es reichte auch so zum Wohlfühlen.
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BeitragThema: Re: Narames Wohnung   So Mai 15, 2011 9:48 pm

~ Erster Post nach ZEitsprung ~

Da stand er nun. Vor dem Haus von Narame Uzumkai und fragte sich erstmal warum sie ein Hausim Wald hatte und nicht wie jeder andere das Dorf im Haus. Jinsei stand da in seiner normalen Alltagsbekleidung hörte die Vögel der Nacht etwas zwitschern hier und da mal eine Eule oder einen Uhu und ansonsten das Rascheln der Blätter wenn der Wind durch diese fuhr. Jinsei war nicht mit Shinigami mitgegangen da es eine Angelegenheit war die nur Yuzai und Shinigami etwas anging und keinesfalls Jinsei. Yahiko Fugama war gestorben und er überlegte fieberhaft was Shinigami und Yuzai jetzt wohl mit dem Dorf anstellen wollten, aber als ANBU hatte er sich eh zu unterwerfen. Doch Jinsei wollte seinen Kopf nun von diesen Gedanken frei machen und sich etwas darauf konzentrieren. Einige ruhige Schritte in die Richtung Tür auf dem Grasboden gehend bemerkte Jinsie das nurnoch in einem Raum Licht brannte. Irrelevant. Jinsie klingelte an der Tür von Narames Wohnung und wollte sie für eine Mission abhoolen die iuhm aufgetragen wurde. Sie sollten einige Zivilisten beschatten die sich nur als Zivilisten verkleideten.
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BeitragThema: Re: Narames Wohnung   Mo Mai 16, 2011 1:38 am

Ein Klingeln an ihrer Haustür riss die junge Dame aus ihrem Schlaf. Jetzt war sie doch tatsächlich so schnell eingeratzt, dass sie den Abend gar nicht mehr auf dem Balkon verbringen konnte.
'Naja, was solls... Aber wer sollte so spät noch an der Tür klingeln?', fragte sie sich im Stillen. Etwas genervt hiefte Narame ihren Körper aus den Bettlaken und lief zum Schrank, der gegenüber vom Bett stand. Der tiefblaue Morgenmantel war schnell gefunden und übergestreift, sodass zumindest Oberkörper und Beine bedeckt waren. Schnell noch zugeknotet, dann lief sie in Richtung Haustür.
"Bin gleich da!", rief Narame durch das Fenster an der Südseite des Hauses, um ihrem Gast zu signalisieren, dass sein Klingeln vernommen worden war. Sie warf auch einen Blick auf die Person vor ihrer Tür, erkannte sie jedoch nicht. Also doch besser etwas vorsichtiger sein, dachte Narame bei sich, auch wenn ihr bewusst war, dass in dieser Nähe zum Dorf Konohagakure nichts wirklich zu befürchten war. Sie hatte genug Fallen und Alarmeinrichtungen um das Haus plaziert, um zu wissen, wann sich ein Shinobi näherte, denn ironischerweise war das einzige ungesicherte ihres Hauses der offensichtliche Weg, der von ihrem Haus zum Dorftor Konohas führte. Doch diese Route wiederum lag im Sichtfeld der Dorfwachen, also hatte sie auch hier wenig zu befürchten.
Narame erreichte schließlich die Tür und öffnete sie einen Spalt weit, gerade so, dass sie sie im Zweifelsfall jederzeit wieder zuschlagen konnte, aber dennoch nach draußen sehen konnte. Sie musterte Jinsei nicht sofort, sondern warf zunächst einen sichernden Blick auf die Umgebung, ehe sie ihrem Gast in die Augen sah.
"Hi... Was gibt's?", fragte sie unbekümmert, ohne sich groß vorzustellen. Wer zu ihr kam, tat dies nicht unbedingt zufällig und das Namensschild an ihrer Türklingel hatte hoffentlich ihr Übriges getan.
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BeitragThema: Re: Narames Wohnung   Mo Mai 16, 2011 8:24 am

Jinsei wartete an der Tür auf Narame. Das Namensschild verriet ja schon den Namen der jungen Dame Narame Uzumaki. Eine Uzumaki also? Sehr interressant wirklich.. Was Naruto in der Vergangenheit alles geleistet hat war wirklich beeindruckend ich gebs zu und das eine Nachfahrin des berühmten Naruto mir die Ehre erweist... dachte er sich nur und grinste etwas. Ihm wurde rechts etwas zugerufen und drehte seinen Kopf zum Fenster aus dem der Kopf von Narame nicht hervorzeigte. Er sah dann wieder zur Haustür von der er ein leichtes gepolter hörte. Es waren Schritte die Narame zur Haustür rannte. Gleich darauf öffnete sich die Tür einen Spalt weit und Narames Augen blitzen hervor. Zuerst musterten die Augen die Umgebung und dann ihn. Es war schon etwas süß wie Narame so auffällig wie ien kleines Kätzchen ihn ansah und außerdem nochso vorscihtig war. Jinsei fing ohn Umschweif ezu reden an Ich bin Jinsei no Netsu. Ein ANBU. Du und ich haben die Aufgabe bekommen. Wir sollen einige Zivilisten überwachen die möglicherweise Nukenin sein könnten. Im Restaurant "Ale Bóûché" sind sie anzutreffen. meinte er nur ruhig und lächelnd. Anscheinend wollte Narame gerade schlafen gehen und das merkte Jinsei erst jetzt. Er lief erstmal etwas rot an und meinte dann nur Ohh äh..Kann es sein das ich dich bei irgendwas gestört hab? fragte er nur weil er dachte wegen dem Badeanzug..und den noch etwas nassen Haaren
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BeitragThema: Re: Narames Wohnung   Mo Mai 16, 2011 9:35 am

Narame hörte sich an, was der Fremde zu sagen hatte und dachte sich dabei ihren Teil. Na super, sollte sie heute noch, um diese Uhrzeit eine Mission beginnen? Sie hatte sich darauf eingestellt, schön entspannen zu können, hatte sogar schon seelenruhig geschlafen... Und nun stand ein wildfremder Typ vor der Tür, der behauptete, ein ANBU zu sein und eine Mission mit ihr machen zu müssen. Das Thema "Freizeit" war damit wohl für die Uzumaki erledigt. Sie verzog sichtbar unerfreut das Gesicht.
"Jaaaa... Im Grunde hast du gestört, aber das ist jetzt auch egal...", sagte sie offen, auch wenn sie damit wohl keinen Preis für Taktgefühl erringen würde. Aber warum sollte sie eine offensichtliche Lüge tätigen? Dafür war Narame schlichtweg nicht der Typ. Und Typen, die die Wahrheit nicht verkraften konnten, wären an Narame ohnehin schlecht beraten.
"Du sprichst im Präsens, also nehme ich an, dass diese Mission jetzt sofort starten sollte, richtig?", fragte Narame vorsichtshalber nach. Ihr war nicht entgangen, dass Jinsei, der Mann vor ihrer Tür, aufbruchbereit wirkte. Aber die Hoffnung, dass sie doch noch in die Federn käme, starb ja bekanntlich zuletzt.
"Ach, was solls...", meinte Narame jedoch, noch ehe Jinsei zu einer Antwort kommen konnte und mit genau der Portion Unmut versehen, dass man es als eine Mischung aus Genervtheit und Resignation verstehen konnte.
"Ich bin gleich wieder da... warte hier..."
Mit diesen Worten lehnte Narame die Tür an und begab sich zurück in ihre Wohnung. Wenn jetzt eine Mission anstand, dann würde sie sich wieder einkleiden müssen. Andererseits war es eine Beschattungsmission im Restaurant. In voller Kampfmontur zu erscheinen wäre wahrscheinlich keine sooo gute Idee. Andererseits hatte sie keine Lust, ungeschützt möglichen Nukenin nahe zu kommen. Schließlich entschied Narame sich für einen Mittelweg und zog ihre Standardhose an, nicht aber ohne einteiliges, blutrotes Kleid darüber zu ziehen.
Es war ärmellos und bot einen tiefen V-Schnitt an der Vorderseite, der für ein anziehendes Dekolteé sorgte, jedoch ohne schon den Bereich des Schlampigen zu betreten. Der Rücken hingegen war zu zwei Dritteln frei gehalten und schmeichelte so auf seine Weise ihrem Körperbau. Von der Hüfte abwärts besaß das kleid einen Falten werfenden Rock, der ihr bis knapp über die Fußknöchel reichte und gerade eben ihre olivgrüne Hose verdeckte.
Narame bemühte sich, das Ganze möglichst unauffällig zu gestalten und verzichtete daher auf ihre Lederpanzerung, die man normalerweise an ihren Oberkörper fand und auch ihre an der Hüfte angebrachten Taschen waren wohl keine so gute Idee, doch die Taschen an ihren Beinen waren unter dem Rockteil des Kleids verborgen und folglich nicht zu sehen. Die Uzumaki entfernte die Schriftrollen mit den Kunai, um sie durch die Schriftrolle für ihre Armbrust zu ersetzen. Sollte es brenzlig werden, hatte sie damit zumindest ihr Hauptequipment dabei.
Nun blieb allerdings die Frage der Wahl des Schuhwerks. Auch wenn Narame am liebsten Barfuß ging - in einem Restaurant würde es vermutlich deplaziert wirken, ihre Treterchen so offen zur Schau zu stellen. Sandalen waren ebenso wenig Situationsgemäß, wie Stiefel und so wählte die Frau schließlich ein Paar High-Heels mit niedrigen Absätzen. Sie hasste diese Art von Schuhwerk, zwang es sie doch in eine unnatürliche Gangart zu wechseln, in der sie bestenfalls als ungeschickt bezeichnet werden kann. Sie war schon bei mehr als einem festlichen Anlass umgeknickt oder über ihre Schuhe gestolpert und hatte so auf äußerst ungezieme Weise auf sich aufmerksam gemacht. Ob die Tatsache, dass die Heels Narames Fuß sehr gut in Szene zu setzen wusste, dieses Manko ausgleichen konnte, würde sie wohl erst später erfahren. Nachdem dieses für manch eine Frau nahezu schwierigste aller Themen abgehakt war, schritt Narame, wenn auch noch etwas ungeschickt, wieder zur Tür. Sie probte auf den wenigen Metern zu Jinsei noch einmal das richtige Laufen mit der unnatürlichen Körperhaltung ein, bis sie zumindest nicht mehr Angst haben musste, gleich vorne überzukippen. Noch ein kurzer Blick in den Spiegel, das Haar hatte sie offen gelassen, ein kurzes Lächeln geprobt, dann, nach etwa vier oder fünf Minuten, die Jinsei nun wohl schon draussen stand, öffnete Narame wieder die Tür und trat nach draußen.
"Tut mir Leid, dass du warten musstest, aber ich bin jetzt fertig. Wollen wir...?"
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