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 Straßen

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Hôzuki Yutaka

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Anzahl der Beiträge : 628
Anmeldedatum : 26.04.09

BeitragThema: Straßen   Mo Mai 18, 2009 5:55 am

~Die weiten Straßen von Tsuki-Gakure. Hier findet man an jeder Ecke Läden, Restaurante oder Händler, welche einen bedienen wollen.~
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BeitragThema: Re: Straßen   Mo Jul 13, 2009 11:28 am

Außer Sichtweite der Mondtüren lehnte sich Rannja erstmal gegen eine Hauswand und atmete tief durch.
Oh Mann... nie wieder... Sie lachte leise. Drin sagte sie sich. Drin... ich bin drin. Mehr als zufrieden sah sich die Kiobashi um, löste die Haarnadel, die ihre blonde Strähne davon abhielt, ihre rechte Gesichtshälfte zu verdecken. Nun durfte das widerspenstige Ding wieder frei sein.
Ranna stieß sich wieder von der Wand ab und schlenderte durch die Straßen. Noch immer war die Stadt schön - das hatte sie schon vor drei Jahren festgestellt. Dem Land hatten die Uhciha sowohl landwirtschaftlich als auch hinsichtlich des Dorfes gut getan, wie es schien.
Zu traurig, dass sie einen Krieg vor der Tür hatten.
Im Inneren der Jinchuuriki regte sich die dreischwänzige Schildkröte, doch Rannja störte sich nicht daran.
Natürlich ist hier noch ein anderer Jinchuuriki, Kaulquappe... etwas anderes hatte ich nicht erwartet.
Der Sanbi wurde rasch wieder ruhiger und kehrte zu seiner Tätigkeit zurück: Im Seelenversteck-Aquarium (Einer Metapher für die Innere Zerrissenheit eines Jinchuuriki) - denn der Sanbi hatte keine schicken Käfiggitter, sondern eine Panoramafensterscheibe und ein Wasserbecken - auftauchen und wieder absinken, rauf udn runter, und alles wie ein Goldfisch nach zehn Sekunden wieder vergessen.
Auf diese Art bewahrte er sich vor dem Wahnsinn.
Das Biest konnte also garnicht so dumm sein, wie alle sagten.
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BeitragThema: Re: Straßen   Mo Jul 13, 2009 11:37 am

Die Straßen waren gefüllt, das bemerkte der Uchiha Jinchuuriki sofort, doch das konnte man ändern. Kurz lieh er sich die Stimme seines Bijuu und ließ einen lauten Schrei ertönen. Das wilde schreien eines rießigen monströsen Oxen kam aus ihm heraus, als wolle er alles und jeden vernichten. Doch es klappte. Die Menschen sahen ihn, sahen die Sharingan und das violette CHakra welches sich wieder begann um Izuna zu bilden und rannten, rannten um ihr Leben und das ihrer Freunde, ihrer Familien und ihrer Kinder. Izuna selber trat langsam durch die Straßen. Er hatte sich bereits wieder erholt von diesem kleinen Training, immerhin hatte er rießige Reserven, größer als die von sonst jemandem. Die Menschen waren fast alle verschwunden nur noch wenige waren zu sehen, die wussten das Izuna niemand war, welcher etwas tun würde, immerhin war er der ruhigste im Dorf, der freundlichste und hilfsbereiteste. Doch eine Person stieß aus der Menge heraus, eine blonde junge Frau, welche auf keinen Fall von hier kam. Izuna´s Stimme klang merkwürdig, was wohl daran lag, das er und sein Bijuu nun völlig eins waren, das Wechsel in eine der Jinchuuriki Formen würde nun von einer auf die andere Sekunde möglich sein. Er nahm eine seiner Schriftrollen heraus und entsiegelte sie. Sofort flogen ein Katana und eine Art Griff heraus. Das Kanana band er um seine Hüfte, den Schwertgriff band er an seinem Gürtel am unteren Rücken fest, eigendlich an der Hüfte. Er sah starr auf die Jinchuuriki, oder die frau welche er als solche vermutete. " Akira...das ist sie...ich kann es spüren, die Frau dort. Blonde lange Haare, violette-blaue Kleidung...! Tu jedoch nichts, ich will sehen wie sie reagiert...!" In seiner Stimme war Aufregung zu vernehmen, hatte er etwa Angst? Oder war es etwa weil er zum ersten Mal einen anderen Jinchuuriki außer sich selber traf?!
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BeitragThema: Re: Straßen   Mo Jul 13, 2009 11:53 am

Akira ging ganz ruhig neben Izun. Izuna hatte ihm genau zugehört und verstanden. Die Straßen waren zu voll um hier irgendetwas zu machen oder geschweige einen Kampf anzufangen. Plötzlich umgab Izuna eine violette Aura. Akira verstand sofort was er war und wusste auch was er vor hatte. Auch Izuna hatte erkant das die Straßen zu voll waren. Doch was dann kam überraschte Akira voll kommen. Izuna brüllte. Aber er brüllte nicht wie ein Mensch sondern wie ein Oxe. Sofort rannten alle Menschen, fast alle Menschen in die Häuser oder einfach nur weg. Nur ein paar Menschen blieben dort, anscheinend kannten sie Izuna. ~Soso, das geht also auch als Jinchuuriken, hätte ich nicht gedacht~ Akira wurde grad nur bewusst welche Möglichkeiten Izuna hatte. Akira schaute durch die Menge und erkannte auch die Frau mit den blonden Haaren. Seine Augen weiteten sich und er blieb fast stehen. ~Nein, nein, NEEEEIIIINNN…das kann doch gar nicht sein…was sucht sie hier, das ist unmöglich~ Akira blieb sofort stehen und hielt Izuna die Hand vor die Brust. Das Zeichen sollte bedeuten, dass er stehen bleiben sollte. „Izuna, ich kenne sie“ flüsterte er. „Sie besitzt das MS, es ist genau so nutzlos wie dein Sharingan aber du solltest wissen sie besitzt das Schwert von Itachi, sei sehr vorsichtig, las den Kagen am besten warnen, nur wegen ihm kann sie hier sein“ Dann faste Akira an sein Shoto auf seinem Rücken. Ihm drangen tränen in die Augen. Sie erinnerte ihn stark an seinen Vater. ~Ich mach dich fertig~ Er zog das Shoto und stürmte auf sie zu. „ICH MACH DIE FERTIG, AHHH“

out: MS ist wohl klar und sonst zu fragen spamm theard xD
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BeitragThema: Re: Straßen   Mo Jul 13, 2009 12:16 pm

Rannja hatte sich gerade überlegt, ob sie nicht erstmal in das alte Restaurant gehen sollte, in dem sie vor drei Jahren ihren Liebeskummer in Essig zu ertränken gedacht hatte - Fish & Chips waren nur mit viel Essig genießbar - doch dann sah sie davon ab. Ihr wurde ja jetzt schon wieder mulmig bei dem Gedanken an ihren Liebhaber...
Dann ging irgendwo in ihrem Rücken ein infernalischer Höllenlärm los.
Die Kiobashi fuhr herum, während Menschen aus dem Weg stürzten, als sei der teufel hinter ihnen her.
Zwei junge Shinobi beteiligten sich anscheinend nicht an der Massenpanik. Viel eher waren sie der Auslöser.
Und einer von ihnen war zweifelsohne... eine Waffe. Und bei diesem Gedanken verkniff sich die Kiobashi ein ironisches Auflachen.
Brüllt hier rum wie ein Stier in der Brunft... Rannja seufzte leicht.

Sag mal, können wir sowas auch? Mit verschränkten Armen stand Rannja in ihrem Seelenversteck und blickte zu dem Sanbi, der auf der anderen Seite der Panoramafensterscheibe auf und ab trieb wie es eben brave doofe Goldfische zu tun pflegen.
Das Tiefseemonster drehte sich nebenbei zur Scheibe und gab ein guturaltes, tiefes Grollen von sich.
Rannja nickte knapp. Hm... klingt nicht sonderlich beeindruckend. Aber gut.


Rannja fokussierte den anderen Jinchuuriki und öffnete den Mund.
Und quietschte. Klickte mit der Zunge und gab Töne von sich, wie man sie hören würde, wenn man Delphine belauscht.
Die Jinchuuriki errötete kaum merklich und machte den Mund wieder zu. Innerlich fluchte sie ihrem Bijuu entgegen: Du Idiot! Das hast du eben aber anders gesagt!
Etwas wie Walgesang schallte durch ihr Seelenversteck.
Jajaja, selber: Jeder kriegt, was er verdient! Ich geb dir gleich, was du verdienst!

Auf dem Kopf des Bijuu sitzend, verpasste Rannja dem knöchernen Schädel einen Tritt mit ihrem Schuhabsatz.

Einen Moment später jagte der Impuls, sich an ihre schmerzende Ferse zu fassen, durch Rannjas Körper. Doch sie hatte andere Probleme. Beide Shinobi hatten ihre Klingen gezogen, doch einer von ihnen stürmte bereits auf sie zu, einen wilden Ausdruck im Gesicht und einen Kriegsruf auf den Lippen. Rannja reagierte.
Ne, Tora, Ne, Tora, Ne... Senei Jashu! Sie absolvierte die Fingerzeichen nur mit einer Hand, doch es genügte. Die Hornschlange spross direkt aus ihrer Schulter, raste dem Angreifer entgegen und wandt sich um seine Klinge, erstickte die Attacke im Keim. Dunkles Blut floss aus dem Schlangenkörper, wo sich Schuppenhaut und Schwerterstahl ineinander verbissen, doch Rannja spürte den Schmerz kaum. Die Hornschlange dagegen schon, doch sie wickelte sich um das Schwert und zischte Akira bösartig an.
Mehr geschah nicht. Noch nicht.
Nanana, Jungs säuselte die Jinchuuriki ruhig, Was bringt euch so auf? So eine Hetze am frühen Morgen. Überhaupt, müsstet ihr nicht längst in der Akademie sein? Sie hielt den Patt aufrecht. Der andere schien ohnehin nicht sonderlich streitlustig... na mal sehn. Vorerst spie die violette Hornschlange, deren Ende nach wie vor in Rannjas Schulter steckte, Akira lediglich Speichel ins Gesicht.
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BeitragThema: Re: Straßen   Mo Jul 13, 2009 12:26 pm

Izuna war kaum hatte sich Akira ins Getümmel gestürzt hinter ihm herbegeben, war sofort durch seine erhöhte Jinchuuriki Geschwindigkeit fast unsichtbar für Menschen Augen geworden und durchtrennte die Schlange der Blondhaarigen Schöhnheit. Er stieß Akira zu Boden und sah ihn finster an. Unheimlich wie seine Augen aussahen. Die Sharingan waren fast vollständig zu einem Fragment geworden und zeigten Schlitzförmige Pupillen, welche eindeutig die des Bijuu waren. "Verdammt nochmal, du Idiot. Sie hätte dich sofort töten können denk erstmal nach!" Seine Stimme klang immer noch tief und dämonisch. Er steckte sein Katana wieder weg und wischte das Blut von dem Kimono, noch mehr Schmutz darauf, so ein Scheißtag aber auch. "Mein Name ist Uchiha Izuna! Dürfte ich erfahren was eine Jinchuuriki hier in Tsuki-Gakure macht, dies auch noch in Zeiten des Krieges? Ich würde gerne einen Kampf vermeiden, wenn du jedoch Ärger suchst, werde ich mit allem gegen dich vorgehen was mir zur Verfügung steht und glaube mir es ist nicht sonderlich wenig!" Das violette Chakra um ihn herum wirbelte, wie eine Art tornado, suchte sich Quellen der Energie und war kurz davor auf die Kiri-Nin loszugehen, hielt sich jedoch noch zurück, auf Izuna´s Befehl. Er wollte wissen wer sie war und vor allem warum sie hier war, er kämpfte nicht gerne ohne Grund um Leben und Tod, doch würde er keine andere Wahl haben, wenn sie hier war um gewisse Dinge zu tun!
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BeitragThema: Re: Straßen   Mo Jul 13, 2009 12:44 pm

Akira rannte auf Rannja zu doch sie war ein Jounin was Akira schon so schätzen konnte. Die Akte die er über sie gelesen hatte, war für immer in Akiras Gehirn gebrannt. Denn sie hatte das was seiner Familie zustand. Doch dann kam die Schlange die Akira nicht wirklich auswiche. Sie Zielte sowieso nur auf das Schwert, zum Glück für Akira. Doch nach der ganzen Aktion Spritzte schon Blut. Izuna war nach vorne gestürmt und hatte aus der Schlange zwei hälfen gemacht. ~mhh, vielleicht ist er doch nützlicher~ Doch was Izuna sich dann leistete war in Akiras Augen unnötig. Er stoß ihn nieder und machte ihn an. Was dann kam war noch schlauer. ~Man kann der eins und eins nicht zusammen zählen. Idiot~ Akira rappelte sich wieder auf und stellte sich neben Izuuna. „So zum mitschreiben! Was denkst du? Was macht ein Jinchuuriken im Jounin oder Anbu level in Tsuki, in Kriegszeiten mhh?!“ Akira hob verächtlich die Augenbrauen und schaute Izuna an. „Genau, wohl ein Attentat auf den Kagen, sooo haben wir das auch, jetzt zu dir.“ Akira wandte sich wieder auf Rannja. „Eigentlich wäre es mir ziemlich egal wenn der Kage tot ist oder nicht, aber was ich noch weniger ab kann bist du“ Seine Miene verfinsterte sich. Akira bildete sofort Fingerzeichen und ging mehrere Schritte auf Rannja zu. „Housenka no Jutsu“ Sofort schossen die Feuerkugeln auf Rannja zu. Doch Akira war noch nicht fertig. Er bildete noch mal Fingerzeichen und verschwand dann wie ein Blatt im Feuer. Mit dem Shunshin no Jutsu kam Akira zu einen der Balkons.
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BeitragThema: Re: Straßen   Mo Jul 13, 2009 10:20 pm

Teufel, war der schnell!
Im einen Moment stand er noch ruhig und gelassen da, im nächsten schon blitzte die Klinge auf und verwandelte die Hornschlange in eine zappelnde, blutige Masse, die sich nach wenigen Sekunden in Staub verwandelte.
Rannja sprang rückwärts, aus dem unmittelbaren Bereich des Jinchuuriki heraus. Während sich die hintere Hälfte ihres Schlangenhandjutsu in ihren Arm zurückzog, rümpfte sie die Nase.
Eine boshafte Erwiderung lag ihr schon auf der Zunge - doch überraschenderweise beschäftigte sich der junge Shinobi nicht mit ihr. Sondern zuerst mit seinem Teamkameraden, indem er ihn maßregelte und zu Boden stieß.
Das war nicht sehr galant von dir sagte sie schlicht, begegnete dem im wahrsten Sinne des Wortes tierischen Blick Izunas ungerührt.
Diese Begegnung... sie war einfach surreal und faszinierend für die Kiobashi. Nie zuvor war sie einem anderen Jinchuuriki so nah gewesen. Bei den Chuu-Nin-Auswahlprüfungen vielleicht, damals hatte sie einem Kampf von der Teilnehmergalerie zusehen können. Ein Suna-Nin gegen einen Uchiha. Wirbelnder Sand kam ihr in den Sinn, doch als einen Jinchuuriki hatte sie den Ge-Nin nicht wahrgenommen. Damals war das Verhältnis zu ihrem Bijuu nur oberflächlich. Man griff sich unter die Arme, das schon, doch ansonsten hatte sie keinen Kontakt gesucht. Er war halt da, und sie hatte schon genug Probleme, also war er halt ignoriert worden.
Diesmal aber... diesmal stand sie einem Jinchuuriki gegenüber. Leibhaftig, nicht durch eine Arena-Absperrung getrennt.
Und er benutzt die teilweise Transformation schon jetzt... sogar gegen seinen eigenen Gefährten. Der dämonische Blick und die vibrierende Stimme, mit der er Akira bedacht hatte, waren der Kiri-Nin nicht entgangen.
Wer auch immer dein Meister ist, er sollte dich besser schulen sprach Rannja weiter, Man sollte seinen Bösen Blick nicht einfach auf jemanden abfeuern, der jemandem zur Seite steht. Mit vor der Brust verschränkten Armen spuckte sie seitlich aus, um anzuzeigen, wie sie dies anwiderte.
Die Frage Izunas wurde schließlich von dem anderen Shinobi beantwortet. Die Jinchuuriki aus dem Nebelreich lächelte und nickte in Akiras Richtung. Sieh an, jemand denkt mit. Und bei seiner Drohung lachte sie leise. Nicht besonders wenig? Du greifst doch schon jetzt auf deinen Dämon zurück. Hat man dir nicht beigebracht, dass dies eine Geheimwaffe sein sollte? Ohne ihn musst du eine rechte Niete sein.
Damit erinnerte er sie an sich selbst. Die Chuu-Nin-Prüfung hatte sie erst mit 18 Jahren geschafft. Zwar waren sechs Jahre der Flucht dazwischen... dennoch. Ohne den Sanbi hätte es kaum geklappt. Sie wäre ein Nichts gewesen ohne ihn, und diese Erkenntnis hatte sie weiter gebracht als manchen anderen. Ohne die dreischwänzige Schildkröte stark zu werden, war ihr Wille gewesen - und war es jetzt noch immer.
Plötzlich hatte Rannja keine Zeit mehr, großartig zu sinnieren. Dafür überraschten sie Akiras nächste Worte viel zu sehr. Eigentlich wäre es mir ziemlich egal wenn der Kage tot ist oder nicht, aber was ich noch weniger ab kann bist du!
Was? Mit ernsthaft ... enttäuschtem Gesichtsausdruck sah sie den Chuu-Nin an. Ja, es klang merkwürdig... aber sie war persönlich verletzt. Da lobte sie ihn schon - und dann wurde der Kerl doch glatt ausfällig und spielte den beleidigten Liebhaber, den sie in der hinterletzten Räuberhöhle aufgerissen und sitzen gelassen hatte! Na, komm schon... so schlimm bin ich doch auch ni- Ihr unsicheres, aufkommendes Lächeln erstarb sofort. Anscheinend doch.
Die Kiobashi wich zurück, wieder einmal, und duckte sich unter einem ankommenden Feuerball hinweg, der hinter ihr auf der Straße einschlug. Funken flogen, als er auf den Boden traf. Weitere Flammengeschosse folgten, eine ganze Batterie davon wurde auf sie abgefeuert.
Tief in ihrem Inneren regte sich etwas, der schlauchartige Wasserbehälter auf ihrem Rücken zuckte spürbar.
Nein, Kaulquappe, nicht! Ich schaffs allein!
Verbissen wies sie den Bijuu zurück, vollführte akrobatische Ausweichmanöver und hielt schließlich inne, als das Jutsu beendet war.
Qualm und Funkenflug um sie herum, und ihre rechte Seite stach ein wenig... als sie ihre Hand darauf legte, fühlte die Kunoichi das Fehlen von Stoff. Und dafür prickelte ihre Haut schmerzhaft vom Streifschuss.
Teufel, das brennt... aber das war es wert. Nach kurzem Suchen fand sie Akira ein Stockwerk höher auf einem balkon stehen. Sie warf ihm einen biestigen Blick zu. Dass du kämpfen würdest, war mir klar... aber warum schon jetzt so verbissen? Du magst den Kagen nicht, daran kanns nicht liegen! Du hast was persönliches gegen mich... aber warum? Rannja musterte den jungen Mann. Und erkannte ihn nicht.
Ihr Blick glitt wieder von ihm ab, zu dem Jinchuuriki, der noch immer da stand und seine Muskeln spielen ließ. Ihre Hand ging zur Hüfttasche, holte jedoch keine Waffe, sondern lediglich eine Zitrone hervor. Mit dem Fingernagel spießte sie ein Loch in die Hülle und presste die austretende Säure gegen ihre Brandwunde. Wunderbar, das kühlte!
Kollege, besser, du pfeifst deinen Kumpel zurück. Mit der freien Hand hob sie ihre Haarsträhne an, offenbarte die tiefe Narbe und das Sharingan-Auge. Sonst komme ich noch in Versuchung und brenne ihn weg! Er würde schon verstehen, was sie meinte... er war schließlich ein Uchiha, wie sie dem Aussehen nach erahnte. Vielleicht war er sogar mit Togetsu, ihrem Geliebten beim letzten Mal, verwandt... es lag eine gewisse Ähnlichkeit in den Zügen, wenn auch nicht im Verhalten.
Natürlich war das angedrohte Amaterasu ein Bluff. Doch exzellent vorgespielt. Und warum sollte das Sharingan in ihrem rechten Auge nicht plötlzich doch aktiv geworden sein... Überraschungen gabs doch immer, nicht? Die beiden sollten besser mit allem rechnen, denn hier stand eine Kunoichi mit Genjutsu-Fähigkeiten!
Eine Frau - von den Genen her allein schon perfekt fürs schauspielern begabt - und dann noch eine Täuscherin. Das konnte heiter werden...
Und im Übrigen: setzte sie boshaft nach, ich war schonmal hier! Vor drei Jahren habe ich euer Verwaltungszentrum angegriffen und zwei eurer Shinobi getötet. Sie machte eine kleine Pause. Einer von ihnen war ein Wächter auf der Mauer. Und der andere... der andere war Togetsu Uchiha!
Es war lang her, dass sie den namen auszusprechen gewagt hatte. Und jetzt mischten sich schon wieder melancholische Liebeskummer-Erinnerungen ein... jetzt konnte es nicht mehr schlimmer für die zwei Tsuki-Nin werden. Es sei denn, Hormonschwankungen kamen noch dazu... die Gefahr bestand durchaus.
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BeitragThema: Re: Straßen   Mo Jul 13, 2009 11:48 pm

Izuna seufzte vernehmlich, das der Junge auf dem Chuunin Rang war verwunderte ihn stark. Denken hatte man bei ihm vorrausgesetzt. Selbst im Kriege sollte man darauf achten das so wenig Opfer wie möglich gebracht werden mussten, doch so wie die Beiden es taten würde dieser Krieg bald ein jähes Ende nehmen, ein Ende voller Qualen, Blut und Tod. Schreihende Mütter, sterbende Väter und verwundete Kinder die nach ihren Eltern schriehen. Wie damals auf einer seiner Missionen. Kiri-Gakure hatte ein Dorf des Fächer Reiches angegriffen, einfach so ohne Rücksicht. Mit dem Wissen das keinerlei Krieger oder auch nur die schwächsten Shinobi dort lebten, hatten sie alles und jeden getötet den sie fanden, alles in Schutt und Asche gelegt. Izuna war damals zu spät gekommen. Izuna blickte auf, direkt in die Augen der Kirinin. Er ignorierte das Sharingan vollkommen, auch wenn dies die mächtigste Form war, wusste er selber nur zugut was mit solchen Machtinstrumenten geschah sobald einmal das Chakra eines wahren Dämonen durch die Adern geflossen war. Izuna ging auf sie zu, machte keinereli Anstalten dem Uchiha noch eine Antwort zu verpassen, verschwand als hätte er eine Teleportation begangen und erschien direkt vor der Konouchi, hielt ihr eine Hand auf die rechte Schulter und hatte seinen Kopf direkt neben ihren gelegt. Das Chakra des Dämonen war verschwunden, die Augen waren wieder rein und durch die roten Sharingan besetzt. In seinem Blick lag eisige Kälte und doch konnte man die Trauer erkennen. "Hör mir zu, ich weiß nicht wer du bist und weiß auch nicht genau was du vor hast. Doch glaube mir alles was du tun willst und irgendwann wirst, wird diesen Krieg nicht stoppen. Zerstöre eine Macht und die nächste wird heranrücken. Glaube mir ich würde auch gerne diesen Krieg endlich beenden, das Leid nicht mehr sehen. Nie wieder sehen wie Tsuki-Gakure die Dörfer in Kiri und den anderen Städten vernichtet, oder Kiri die Dörfer bei uns. Bisher sind tausende von Unschuldigen gestorben und weil die Kage der 5 Mächte sich nicht einigen können. Sie schicken uns vor, benutzen und als Waffen um ihr kleines perverses Schachspiel spannender zu machen. Doch glaube mir ich werde niemals zulassen das jemand in dieser Stadt Unruhe verursacht und Menschen tötet die nichts mit diesem krieg zu tun haben. Wenn du eine Änderung hervorrufen willst, dann würde ich vorschlagen kommst du zu mir und redest...denn dies ist eine Waffe die Menschen vergessen haben zu nutzen!"

Er nahm die Hand wieder von ihr, bewegte sich langsam rückwärts und sah ihr kurz in unglaublich helles blaues Auge und in das MS, das einst Itachi Uchiha´s Erbe gewesen war. Dieser Mann war der einzige gewesen der für Liebe sein eigenes Leben genommen hatte. Er hatte seinen Klan verraten nur um sein Dorf zu schützen, sein Dorf verraten nur um seinen Bruder zu schützen. Ein Mann wie es ihn wohl nur einmal in hunderten von Jahren geben kann. Izuna drehte und stand nun mit dem Rücken zu der Jinchuuriki und atmete tief ein und aus. "Akira...wenn du nochmals angreifst ohne zu überlegen...werde ich dich töten, ob du mein Team Kamerad bist oder nicht. Du solltest als Chuunin wissen wie man mit Gefühlen umgeht, sie dürfen dich nicht beim Denken hindern...! Und du Jinchuuriki, verzeih das ich dich so nenne ich kenne deinen Namen nicht, wenn du wirklich eine Wendung in diesem Krieg der Mächte willst, dann sag es jetzt, denn dies ist glaube ich dein Grund hier her zu kommen. Sag es und wir werden zusammen dafür Sorgen das endlich wieder Friede ensteht. Vernichtung ist nämlich nicht die Lösung!" Izuna warum hast du unsere Verbindung gekappt? Sie könnte jederzeit angreifen?" sprach Chibi recht nervös zu seinem Wirt und Freund, er sah merkwürdig verspannt aus, war dies etwa Angst die Izuna da verspürte?, Die Angst seines Bijuu?! Izuna schüttelte nur den Kopf und lächelte leicht. "Sie wird nicht einfach angreifen...glaubs mir...!"
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 1:28 am

Akira stand da, einfach nur da und konnte nicht fassen was Izuna da grad tat. Akira wusste nur zu gut, dass er unüberlegte und von Gefühlen geleitete Aktionen ausgeübt hatte. Doch was Izuna da grad tat ist glatter Selbstmord. Akira hatte Izuna genau zu gehört, Izuna strebte dem Ziel nach, nach dem alle Shinobis streben aber es doch nicht in dieser Welt erreichen können. Das wusste Akira und deswegen hatte er das Ziel schon vor langer Zeit aufgegeben. ~Izuna was geht in deinem kleinem Hirn vor, was nur~ Außerdem konnte Akira nicht zur ruhe kommen. Jetzt grade sieht er die Person die Schult daran war, dass seine Eltern tot waren. Diese Person die das Erbe trug was ihr gar nicht zu stand. Die Person, die Schult an Akiras Leid war. „Izuna“ lachte Akira melankonisch. „Was denkst du was sie gleich mit dir machen wird. Wie du eben selber gehört hast hat sie schon zwei Shinobis aus Tsuki auf dem Gewissen und sie ist hier um den Kage zu töten. Ich glaub kaum, dass sie mit dir eine Tasse Tee trinken will. Sie ist genau so ein willenloses Werkzeug wie du und ich! Außerdem solltest du dich von deinem Traum, den Krieg ohne Leid zu verbreiten, vergessen! Diese Welt ist brutal, rücksichtslos und voller Schmerz das solltest du schon wissen!!!“ Akira packte seinen kaputten letzten Kunai mit der Kiba dran. ~Sollte sie nur den Ansatz machen Izuna anzugreifen ist es vorbei~ Akiras Augen veränderten sich. Es waren nicht mehr die schwarzen Pupillen mehr zu sehen, sondern nur noch das 2 fache Sharingan in beiden Augen.
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 2:52 am

Die Menschen haben nicht vergessen, die Waffe des Wortes zu nutzen. Rannja kam sich komisch vor, wie sie so dicht vor dem Uchiha stand, keiner von beiden den Arm zum Schlag erhoben hatte.
Doch das blieb nicht lang so.
Man hat nur eingesehen, wie sinnlos sie ist.
Rannjas Hand vollführte eine zuckende Bewegung - eine Sekunde später jagte sie eine Schwertklinge durch Izunas Körper, sodass die Waffe zu seiner Brust wieder heraugetrieben wurde.
Eine Klinge aus Nebel. Totsuka.

Izuna Uchiha fand sich in Schwärze wieder, kein Boden, kein Himmel, kein Horizont. Doch er war nicht allein. Sein Bijuu war bei ihm, gleichsam mit dem Jinchuuriki von Totsuka, dem >Tor zum Grab< im Genjutsu gefangen.
Gewöhnlich lege ich jeden in Ketten, der hier hineinkommt sprach die Kiobashi, die plötzlich gegenüber ihres Gefangenen aufgetaucht war, auf dem knöchernen Kiefer-Auswuchs des Sanbi sitzend. Aber da ich nur ungestört mit dir reden will, erspare ich dir das. Die beiden Shinobi waren sich sehr nah - so nah wie zuvor, als Izuna den Krieg geschildert hatte.
Rannja blickte den jungen Mann mit einem eisenharten Ausdruck an. Ihr Gesicht war wohl schön zu nennen, doch die Narbe und das Sharingan-Auge wandelten sie in eine kalt wirkende Schönheit.
Ich habe einst mehr getan, als ein paar Seelen in diesem Dorf zu nehmen begann Rannja. Ich habe hier mein Herz verloren... an einen Mann, der dieselben Augen besaß wie du. Sie atmete tief durch. Ich war hier, um Rache an jenen zu nehmen, die in Kirigakure meinen Klan ausrotteten. Und als ich hier war und die Informationen fand, nach denen ich gesucht hatte... stellte sich heraus, dass der Mörder meines Klans derselbe Mann war, den ich zu lieben begonnen hatte. Eine einsame Träne rollte über ihre Wange, doch sie schien den harten Ausdruck nicht zu berühren. Ich habe ihn mehr geliebt als ich je zuvor geliebt habe. Und vermutlich werde ich nie mehr so lieben.
Rannja Kiobashi stieß sich plötzlich von ihrem Standpunkt ab und sprang auf den Achtschwänzigen Ochsen hinüber, landete direkt vor dem Jinchuuriki und packte ihn in einer plötzlichen Gefühlsaufwallung am Kragen. Sprich von den Toten zischte sie ihm ins Gesicht, Sprich von weinenden Kindern und trauernden Witwen und sterbenden Männern. Sie ließ den Uchiha wieder los. Ihre Gefühlskälte bröckelte spürbar, eine lodernde Flamme schien in ihr erwacht. Mit Zorn im Blick starrte sie auf Izuna herab. Zuviele Worte wurden in dieser Zeit gemacht. Zuviele Worte, denn sie haben nur den Atem der Sprecher verschwendet, während anderswo Liebende ihre Seele aushauchten. Für Ruhm und Ehre, nichts und wieder nichts! Sie schrie es ihm ins Gesicht, doch dann wurde sie urplötlzich erneut ruhig. Und das war vielleicht noch schlimmer. Sie bückte sich zu ihm herunter und flüsterte, nein, zischte: Ich habe einen Mann geliebt. Und weil Worte nichts nutzten, habe ich ihn eigenhändig getötet.
Und dann weinte sie wirklich. Trat zurück, einfach in die Schwärze hinein.


Rannja riss Totsuka wieder aus Izunas Körper heraus, ohne eine Wunde oder überhaupt einen Kratzer hinterlassen zu haben. Die Nebelklinge löste sich wieder auf, einzig ein metallischer Schwertgriff war noch in ihrer hand, wurde an den Gürtel zurückgepackt.
In der Realität war kaum eine sekunde vergangen. Zeit ist relativ.
Die Kiobashi schlug ein Fingerzeichen.
Taten müssen vollenden, wozu Worte nicht imstande waren.
In einem Sturm aus Kirschblüten verschwand sie - um direkt vor Akira aufzutauchen, auf dem Geländer des Balkons.
Ein Kiri-Nin würde ein solch beleidigendes Verhalten von einem Gleichrangigen niemals hinnehmen.
Erneut Kirschblüten, die einfach verschwanden, als sie den Boden berührten.
Sie hatte keine Ahnung, zu wem sie ausgerechnet diesen Satz gesagt hatte...

Rannja erschien wieder, nachdem sie die beiden Chuu-Nin hinter sich gelassen hatte. Sie war nur eine Straße weiter gelandet und machte sich nun mit größer werdenden Schritten wieder auf den Weg ins Zentrum Tsukigakures.
Diese zwei Mistkerle... ich kann nur hoffen, dass mich dieser Uchiha meine Arbeit machen lässt. Worte... pah! Bei diesem Gedanken spuckte sie aus. genug der Worte, lasst Taten sprechen. Und wenn ich diese Schlange ihrem Kopf beraube, sollte es genügen, Tsukigakure aus dem Spiel zu kicken.
Rannja war entschlossen, nicht noch einmal in Verhandlungen zu geraten.
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 3:07 am

Die Kirinin war schnell, zu schnell für den Uchiha, oder wollte er etwa das sie das Schwert nutzte? Er schloss die augen als er von der nebelklinge durchbohrt wurde, als er dann im Dunkleheit gehüllt wurde, sah er sich die Umgebung an. Er stand auf dem Hachibi, ebenso wie die Blonde aus Kiri auf ihrem stand. Es war eine rießige Schildkrötenartige Gestalt mit 3 Schweifen. Es war als der Sanbi, welcher in ihr versiegelt war. Unglaublich, er hatte niemals gedacht das er jemals mit der legendären Klinge Totsuka in Berührung kommen würde. Er regte sich jedoch nicht, blickte zu der Frau vor sich und hörte ihr zu. Eine traurige Vergangenheit ohnegleichen, das musste man ihr alles. Sie hatte allen Grund so zu reagieren wie sie reagierte, doch Izuna wusste ebenfalls was es bedeutete Schmerzen zu erleiden und vor allem Menschen zu verlieren die man liebte. Als die Illusion wieder vorbei war, ging Izuna fast in die Knie, obwohl er sich keinerlei Schwäche entlocken ließ, spürte er wie sehr diese Klinge an seiner Kraft gezerrt hatte. Die Quaulquappe jedoch verschwand recht schnell zu Akira und dann vollständig, doch Izuna spürte sie noch immer. gerade als Chibi mit ihm beginnen wollte zu spechen, verbannte der Chuunin ihn in sein Unterbewusstsein und folgte der Frau. Um ihn herum erschien die violette Aura, an seinem untersten Rücken erschien ein Tentakel aus purem Chakra und durch das Shunshin tauchte er direkt über den Jounin aus Kiri-Gakure auf, verbesserte seine geschwindigkeit und verpasste ihr einen gezielten Schlag in den Magen, nachdem er direkt vor ihr aufgetaucht war. Er zog das Chakrablade, lediglich ein Griff und ließ sein Bijuu Chakra in dieses fließen. Sofort wurde eine Klinge geformt, welches sich durch ihren linken Arm bohrte und in den Boden stieß, sie war gefesselt, gefesslt auf den Boden. Er sah sie mit seinen Schlitzförmigen Pupillen an und man konnte eine gewisse Wut erkennen. " Du bist nicht die einzige die Schmerzen kenn, geliebte Menschen verloren hat."
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 4:02 am

Akira stand nur da und hatte kein Plan was grad passiert war. ~Wie jetzt!? Sie kann es benutzten, das glaub ich nicht~ Akira stand immer noch auf dem Balkon. Er hatte die Aktion von Rannja genau mit bekommen. ~Wieso kann sie das Erbe benutzen, das kann doch nicht sein~ Mal wieder eine Tatsache die in Akiras Kopf nicht rein passte. Obwohl der schon bereit war Izuna und Rannja in alle Einzelteile zu sprengen. Noch im letzten Moment hatte er den Kunai fest gehalten. In diesem Moment frischte ganz kurz der wind auf und die Haare wurden aus Akiras Gesicht geweht. ~So ein Mist, ich kann nichts machen~ Dann tauchte auch schon Rannja neben ihm auf. Akira war überrascht wollte aber ihr den Kunai in die Brust rammen als sie schon wieder weg war. ~Jetzt reicht es, verarschen kann ich mich selber~ Doch Rannja war schon weg und Akira konnte kaum hinter her kommen. Akira wusste nicht was Sie mit Izuna besprochen hatte, doch es musste was Wichtiges gewesen sein. Denn Izuna hatte den ersten Schwanz. ~Du Vollidito~ Akira fing an zu rennen. Doch dank Izuna der Rannja an den Boden fesselte konnte Akira mit dem Shinshu näher kommen. Akiras Blick verfinsterte sich. „Soso Izuna ich las mich also von Gefühlen leiten und was ist das ihr?“ Er deutete auf Rannja und auf ihn selber. "Ach und Rannja gut das ich kein Kiri-Nin geworden bin" Damit hielt er ihr den kaputten Kunai an den Hals wo die Kiba noch dran hing. "Ein Muks und wir sehen uns ihm Himmel"
Durch das Sharingan würde Akira wissen wann Rannja sich bewegt und wo hin.
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 4:13 am

Es kam plötzlich und unerwartet.
Der Schlag in den Magen trieb ihr die Luft aus dem Körper. Rannja stürzte zu Boden und hätte wohl aufgeschrien, doch es kam nur ein Japsen hervor. Das schmerzerstickte Aufkeuchen, als Izuna ihr seine hell pulsierende Chakraklinge in den Arm stieß, war auch nicht viel lauter.
Ah... Die Kiobashi sah in das Gesicht des Uchiha, über seine Schulter hiwneg konnte sie es sehen... ein Schwanz aus Chakra.
Dann kam auch Akira dazu, der seinen Kommentar abgab und ihr ein Kunai an die Kehle setzte. In seinen Augen brannte das Sharingan.
Siehst du, was Worte bringen? presste Rannja nun hervor, fokussierte wieder Izuna. Ich habe auch mit dir geredet, oder? Aber kaum wollte ich nicht einlenken... da vergießt du Blut! Zorn blitzte den beiden Chuu-Nin entgegen, doch auch etwas, das entfernt an Angst erinnerte.
Rannja wandte den Kopf kaum merklich zu Akira. Und was willst du eigentlich, hm? Du sagst, dass dir der Kage egal ist... und trotzdem hilfst du diesem Kerl hier, mich aufzuhalten. Ihre Stimme zitterte. Es schien nicht mehr viel zu fehlen, und sie würde zu weinen beginnen. Frauen waren sowieso schnell mit Tränen bei der hand, und bei Schmerz war dies noch sehr viel leichter.
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 4:22 am

Izuna sah ihr tief in die Augen, er konnte ihre Wut spüren, ihren Schmerz und ihre Angst, auch wenn sie diese versuchte zu ersticken. Akira war schnell gefolgt und setzte seinen Kunai an. Er war nur hier für die Rache, er wollte sie leiden sehen, sicherlich und wollte sicherlich noch viel mehr. Der Tentakel aus Chakra schoss zur Seite direkt auf Akira zu und würde ihn wegstoßen, mit einer bahnbrechenden Geschwindigkeit. Er riss den Kunai von ihrem Hals und hoffte das Akira nicht ausweichte, was wohl bei der Geschwindigkeit sehr schwierig werden würde. Izuna griff mit seiner Hand das Kinn der Konouchi und zog ihr Gesicht näher an seines heran, ihre Nasenspitzen trafen sich beinahe, als er anfing zu sprechen. "Ich vergieße kein unschuldiges Blut, meine Aufgabe als Shinobi von Tsuki-Gakure wäre es dich nun zu den Anbu Einheiten zu bringen. Diese würden dich dann manipulieren und dich zu einem Werkzeug machen. Du würdest für das Dorf und vor allem für die Uchiha kämpfen die du doch so hasst, doch das haben wir gemeinsam. ich bin nicht stolz auf meine Herkunft und weiß selber das Worte schon lange nichts mehr bringen, doch reines zerstören ebenfalls nicht! Was denkst du was geschieht wenn du deinen Weg fortsetzt? Du würdest wenn du Glück hast auf den Kage treffen und dann? Er würde dich mit einem Augenzwinkern vernichten...! Seine stechenden schlitzförmigen Pupillen sahen in ihre augen und für einen kurzen Moment hatte er die typischen Bedürfnisse eines Mannes, er hätte sie am liebsten geküsst, nun wo die Frau so nah an ihm war, selbst in solch einer Situation! Immerhin war sie mehr als aktraktiv, doch er hielt sich zurück, mit festen griff um seine Klinge aus Chakra!
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 5:10 am

Mal wieder hatte Akira sich verschätzt anscheinend war Izuna doch nicht so ein treuer und untergebender des Dorfes.
Er hörte zu was Rannja zu sagen hatte und Akira wurde immer mehr klar das seine Wut die er hatte total für den Arsch ist. Er hätte sowieso keine Chance gegen Rannja und jetzt stellt sich auch noch Izuna gegen ihn. ~Meine Güte, irgendwie ist das eine komische Welt geworden~ Doch der Satz von Rannja was er ihr zu suchen hatte lies Akira wieder die Wut entflammen. Er wollte gerade dazu ansetzen Rannja den Kunai durch den Hals zu bohren als Izuna ihn durch sein Chakra aus der Hand schleuderte. „Was zum…“ brachte er hervor was wohl sowieso keiner bemerkte den Izuna hatte sich schon auf Rannja gestürzt. Jetzt fing der an wieder mit ihr zu reden und erst da wurde Akira bewusst was Izuna von diesem Dorf hielte. Genau so wenig wie Akira. Doch es war merkwürdig Izuna kam Rannja so nah das Akira fast dachte, dass er sie gleich küsst. ~Diese Welt ist echt komisch geworden.~ Akira desaktivierte sein Sharingan an und machte erst mal gar nichts. Er lies die Worte von Izuna durch den Kopf gehen. Er hatte recht was er sagte doch wollte er eine feindliche Shinobin schützen. Akira ging auf Izuna zu, griff mit Zeige und mittel Finger in die Nasenlöcher von Izuna und zog ihn erst mal von Rannja runter. „So, jetzt würde ich gerne mal wissen was du vor hast? Willst du wirklich in allen ernst eine feindliche Shinobin schützen? Ich weiß das dieses Dorf zum kotzen ist doch leider verdanke ich diesem scheiß Dorf mein Leben also kann ich schlecht zulassen das der Kage von diesem Dorf getötet wird!“ er lies Izuna wieder los. Er konnte gar nicht reagieren den Akira war zwar nicht so schnell wie er doch diese Aktion dauerte maximal eine Sekunde und sie war Wahrscheinlich sehr überraschend. Er stand jetzt zwischen Rannja und Izuna. Doch er trat ein schritt zur Seite er hatte keine Lust Rannja durch das ganze Dorf zu jagen. „Also was hasst du verdammt noch mal VOR?“ verdeutlichte er noch mal. r schaute in Izunas Augen mit einem eher ratlosen Blick als mit Wut, Zorn und Hass.
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 6:18 am

Wie von einer Tarantell gestochen wirbelte Katsumi durch die Straßen von Tsukigakure. Sie war so aufgewühlt, das konnte auch nur ihr passieren! Irgendwer schien ihr auf die Spur gekommen zu sein und hat sie jetzt mal wieder beim zechen erwischt. Das wäre ja nichtmal so schlimm gewesen, wenn sie dabei keine Morddrohungen ausgesprochen hätte. Sowas dummes...
Jetzt hatte sie sich hier neu eingefunden in Tsuki, war gerade von ihren Problemen und Verfolgern weg und nun, fühlte sie sich wie auf Bewährung. Sie hätte einfach ihre Drohung wahr machen sollen, was wäre schon passiert? Tsukis Streitkräfte waren wohl nicht die Größten und mit dem dieses Dorf verbunden war, wusste sie auch nicht. Bestimmt nur mir Kiri, die Leute kannte sie ja.
Sie nahm ihr Stirnband ab und ihre Schriftrollen und verstaute diese DInge in ihren kleinen Rucksack. Es war noch früh am Abend, die Sonne war gerade erst untergegangen und hatte einen kleinen rötlichen Schimmer am Horizont hinterlassen, der langsam ins tiefe Grau überging. Bald würden die Straßenlaternen angehen, bis dahin musste Katsumi sich irgendwo versteckt haben. Nach Hause konnte sie ja momentan nicht. Gastri war sowieso nicht da, den hatte sie ja immerzu bei sich...
Irgendwie fehlte er ihr schon. Ach, dieses ständige abrutschen in andere Gedanken war ihr lästig! Sie hatte ein Problem und kümmerte sich überhaupt nicht darum was man alles mit ihr machen konnte, wenn man sie denn fassen würde. Übermutig wie sie war, setzte sie sich mitten an der Straße auf eine kleine Mauer und seufzte. Sie legte die Handrücken auf die Knie, sodass sie sich ihre Handflächen betrachten konnte. Schwielen, Furchen und Risse, die Hinterbleibsel ihrer Puppenbauten. Sehr viel Blut hatte schon an diesen Händen geklebt. Doch sie war sich nicht sicher ob sie es bereuen sollte.
Schlichtweg entschloss sie sich für ein einfaches 'nein' und verschränkte die Arme. Stumm spähte sie durch die Nacht, in der Hoffnunf irgendetwas würde passieren.
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 7:15 am

Gemütlich wandelte eine überraschend kleine Gestalt durch die Straßen des beschaulichen Dorfes. Die meisten Menschen wären außergewöhnlich überrascht, wenn sie gewusst hätten, um wen es sich dabei letztlich handelte und auch die Person selbst hätte vermutlich längere Zeit abgestritten, dass es sich bei ihm um diesen handelte. Trotz seiner geringen Größe umgab den alten Shinobi jedoch eine Aura des Selbstbewusstseins und der Macht. Dies war gewiss kein Ort, an dem er sich verstecken musste, es hätte wohl keiner den Mumm sich gegen ihn zu stellen. Bei dem Shinobi handelte es sich um keinen geringen als Keiji, das offizielle Oberhaupt des Uchiha Clans und unangefochten einer der ranghöchsten Shinobi des Dorfes. Wie hoch er nun wirklich in der Hierarchie stand war unter den Bewohnern eigentlich nicht wirklich bekannt, eine verschleierte Herrschaft bot dafür einfach zu viele Reize. Doch nun kehren wir wieder zu der Szene zurück. Er hatte für seinen abendlichen Spaziergang ein betont schlichtes Gewand angelegt, eine selten getragene, alte Anburüstung, wobei es ihm jedoch fern lag eine Maske zu tragen. Persönlich schätzte er diese Rüstungen sehr, es gab nur wenig Dinge, die sich in Sachen Haltbarkeit, Stabilität und Preis mit ihnen messen konnten. Dass sie dann auch noch volle Bewegungsfreiheit boten, war schon im Vorneherein eine Grundvorraussetzung, dass sie überhaupt in seinen Besitz wanderte. Was sollte er auch schon mit einer starren Rüstung anfangen? Den Kontrahenten erschlagen? Verträumt blickte er zum Horizont, während er langsam dem Straßenverlauf folgte. Wie gerne würde er im Moment einfach weiterlaufen und laufen, bis er schließlich dort ankam wo die Sonne wirklich unterging. Es interessierte ihn sehr wo er dann herauskommen würde. Es musste noch weit hinter Konoha und Ame liegen, sehr viel weiter dahinter. Ein leises Seufzen entrang sich seiner Kehle. Vermutlich würde er nie dazu kommen, dafür gab es einfach viel zu viel zu tun. Gab es für ihn eigentlich im Alter eine Art Rente oder Pension? Oder müsste er so als langweiliger Dorfältester dem Allgemeinwohl dienen? Der Gedanke als Berater zu dienen wollte Keiji nun wirklich garnicht schmecken. Um sich von dem Gedanken noch etwas abzulenken, baute er in seine Route noch einen kleinen Ausflug über eine Straße mit ein, die er für gewöhnlich nicht beging. Es war nur eine kleine Gasse, in der sich normalerweise die fliegenden Händler ansammelten wie die Fruchtfliegen um altes Obst. Erstaunlicherweise kam er durch die Gasse hindurch, ohne auch nur eine einzige Münze zu verlieren, weder freiwillig noch unfreiwillig. Gerade wollte er wieder einen Bogen auf den Weg nach Hause machen, als ihm eine Gestalt ins Auge fiel, die ihm noch nicht wirklich bekannt vorkam. Freilich gab es immer wieder Reisende, welche das Dorf besuchten, doch davon waren nur die allerwenigsten Shinobi und diese wurden ihm für gewöhnlich auch gemeldet. Eigentlich schloss er den Verlust einer Akte weitgehend aus, doch es gab ja immer mal wieder Patzer im Bürokratenweg. Andererseits könnte es sich auch um jemanden handeln, der sich unlauter ins Dorf geschlichen hatte. Zugegeben die letzte Möglichkeit erschien dann doch schon recht gewagt, doch auszuschließen war während dieser Zeit ja nichts. Langsam schlenderte er indirekt auf die Person zu und lehnte sich schließlich neben sie an die Mauer. Dabei blickte er vor sich hin und betrachtete das abendliche Treiben, wobei er einfach eine Bemerkung in den Raum warf, welche eindeutig an die Kunoichi gerichtet war. "Neu in Tsuki?"
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 8:12 am

Katsumi sah zu dem Braunhaarigen auf, wand ihre Blicke dann wieder den Straßen zu. "Jaaa, sozusagen. Und selbst?" Der Alkoholpegel ihrerseids war immernoch nicht auf den normalen Grad gesunken, sie musste sich etwas zusammenreißen, um richtig zu reden und klar zu denken.
Wer war der Kerl? Entweder ein Perverser, der auf Beutefang war, oder vielleicht ein normaler Dorfbewohner. Aber eindeutig ein Shinobi, auch wenn seine Ausrüstung etwas kläglich aussah.
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 8:21 am

Gemütlich und vollkommen stresslos betrachtete der alte Shinobi weiterhin das Treiben der Menschen auf der Straße. Unwillkürlich musste er schmunzeln, als er sah wie ein kleiner Junge eine alte Frau um ihre Börse erleichterte, als sie nicht hinsah. Früher war er zeitweilig ja selbst nicht besser gewesen. Vermutlich brauchte der Junge das Geld auch viel eher, als die Frau, deren Gewänder allein schon reichen würden um eine kleine Familie gesättigt über den Winter zu bringen. Mit halbem Ohr lauschte er den Worten der jungen Frau.
"Ich selbst bin auch erst seit relativ kurzer Zeit dabei, es müssen mittlerweile etwa 4 Jahre sein, vielleicht auch etwas mehr."
Während er redete blickte er verträumt zum Himmel und suchte nach den ersten Sternen, die sich um diese Zeit langsam zeigen sollten.
"Was versprichst du dir von deinem Aufenthalt hier? Oder soll es etwas langfristiges werden?"
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 8:54 am

"Das weiß ich noch nicht. Es kommt ganz darauf an wie es mir hier gefällt."
Katsumi fiel das Schauspiel mit dem Jungen direkt ins Auge. Sie zog einen Mundwinkel nach oben und schaute zu ihrem Gegenüber. "Wie heißt du?"
Sie schloss die Augen und lächelte. Sammelte ihre SInne und spielte ihre eigene Melody in ihrem Kopf ab.
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 9:08 am

Nach den wenigen gewechselten Worten wagte der alte Shinobi so langsam einmal sich ein Bild von der Fremden zu machen. Sie hatte seine eine Frage vollends übergangen, oder doch zumindest so verpackt, dass seine Neugier in dieser Hinsicht alles andere als befriedigt wurde. Nunja zu sehr bohren würde nicht einmal er selbst, denn Neugier nachgeben war eine Sache, jemanden aushorchen eine ganz andere. Also nahm er sich einen anderen Punkt vor, anstatt weiter in der Absicht zu bohren.
"Keinen Berufswunsch? Hier in Tsuki bekommt man ja leider recht schnell Probleme wenn man mit den Uchiha aneinander gerät, besonders ihr Anführer soll ja ein ziemlicher Drecksack in dieser Hinsicht sein..."
Nach seinen Worten sah er sich scheinbar besorgt um, damit er sicher gehen konnte, dass sie nicht belauscht worden waren. Wäre ja noch schöner, wenn er demnächst einen Bericht über Aufständische lesen müsste in dem eine Beschreibung von ihm selbst stand. Derart in die Geheimhaltung vertieft wurde er von der Frage der Kunoichi weitgehend kalt erwischt.
"Keiji, die meisten nehmen jedoch mit Kei Vorlieb." Er lächelte schief. "Ich habe nicht die geringste Ahnung, warum sie wegen zwei Buchstaben so ein Aufheben machen."
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 9:19 am

Die geprobte Nuke analysierte Keiji ohne ihn direkt anzuschauen. Durch ihren Geist der Augen, den sie unmöglich deaktivieren konnte, war es ihr erlaubt ihn sogar anzustarren ohne das er es mitbekam. Schon praktisch.
Sie bemerkte wie er sich umschaute und Lächelte ununterbrochen.
Eine Lüge musste her, lügen konnte die vierundzwanzigjährige wie Gedruckt, das hatte sie schon im Kindsalter gelernt. Doch sie überlegte es sich anders un ging auf seinen Namen ein.
"Keiji ist doch ein schönerer Name als Kei. Kei hört sich so.. unfertig an." Sie neigte den Kopf, und beobachtete ihn heimlich, ihr Gesicht war stets nach vorne zur Straße hin gerichtet.
"Und du hast keinen Nachnamen? Ich würde hier gerne ein paar Menschen kennenlernen und ich denke, mit Nachnamen kann ich mir dich besser in Erinnerung halten."
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BeitragThema: Re: Straßen   Di Jul 14, 2009 9:01 pm

Den beiden Shinobi derartig ausgeliefert, bewegten sich ungewohnte Gefühle von Angst in der Kiri-Nin. Angst um das eigene Leben. Sicher; wenn sie sterben würde, bestände die Chance, ihren Geliebten wiederzusehen. Doch andererseits... so unter dem Messer zu liegen, konnte diese märtyrerischen Ansichten doch weit weniger schmackhaft aussehen lassen.
Rannja Kiobashis Augen weiteten sich kaum merklich, als Akira durch ihre Worte nur mehr angestachelt schien, ihr die Kehle von einem Ohr zum anderen aufzuschlitzen.
Wars das jetzt? All die Schinderei, die vielen Meilen Hornhaut unter den Füßen, das Training, die Kämpfe? Dies alles nur, um durch den kalten Biss eines kaputten Kunai am eigenen Blut zu ersticken, vor den Augen zweier Shinobi, denen sie in Lebenserfahrung vermutlich weit überlegen war? Auf einer schmutzigen Straße, fern ihrer Freunde und Kampfgefährten und Meister?
Für nichts und wieder nichts... schoss es Rannja durch den Kopf - ehe der Schwanz aus Chakra herbeipeitschte und das Kunai von ihrer Kehle fegte. So verwirrt wie Akira vermutlich auch, starrte sie Izuna an. War der Kerl verrückt?
Mit einer Hand unter ihrem Kinn zwang er ihren Kopf nach oben. Rannja folgte paralisiert von der unerwarteten Entwicklung dem unausgesprochenen Befehl und schob den Ellenbogen unter den Oberkörper, um sich abzustützen. Sie biss sich auf die Unterlippe, als die Chakraklinge in der tiefen Wunde bewegt wurde. Der Vorteil des Schwertes war - aus Rannjas Sicht - seine dünne Klinge und die einzigartige Schärfe. Wäre das Ding ein rostiges Fleischermesser gewesen, hätte es ihren Bizeps vermutlich zerfetzt. So war die Verletzung noch immer nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, doch immerhin verstümmelte es den Arm nicht.
Warmes Blut floss aus der Wunde und tropfte schwerfällig zu Boden, während Izuna sprach, der halsstarrigen Kunoichi ihren weiteren Werdegang aufzeigte.
Es würde anders laufen, ich könnte den Kagen trotzdem töten erwiderte Rannja bockig, doch diese verbale Gegenwehr war schwach, stand offenkundig auf wackeligen Füßen.
Und Izunas plötzliche Annäherung brachte sie vollends aus dem Konzept.
Er hat sich in Leidenschaft geredet... so verdammt überzeugt ist er von allem, was er sagt, dass ich es fast glauben würde, dass es eine andere Lösung gibt. Doch dies war nicht der einzige Gedankengang. Das ist zu nah. Viel zu nah!
Sie hatte mehrere Möglichkeiten, die ihr als Jo-Nin zur Verfügung standen.
Erstens: Den Versuch wagen, ihn durch direkten Augenkontakt in ein Genjutsu zu zerren.
Zweitens: Mit der rechten Hand Totsuka ergreifen und auf die Macht der Nebelklinge hoffen.
Drittens: Sich in das Jinchuurikigewand stürzen und mit schierer Gewalt aus dieser Zwickmühle ausbrechen.
Auf Genjutsu und Totsuka kann ich mich bei diesem Gegner aber nicht verlassen... und wenn ich radikal ausbreche, verliere ich meinen linken Arm womöglich ganz an diese verfluchte Chakraklinge!
Dann gab es noch die Möglichkeiten, die ihr als Frau zur Verfügung standen:
Ihm eine Kopfnuss geben und auf durchschlagende Wirkung hoffen, ihm in die verdammten tierhaften Augen spucken oder ins Gesicht beißen.
Akira brachte eine weitere Möglichkeit ein und verdeutlichte, dass Izuna wirklich einen Ochsen in sich trug: Auch Bullen und Stiere kann man relativ gefahrlos bewegen, indem man sie an der Nase greift. Hilfreich dafür natürlich in den meisten Fällen der Nasenring.
Bei Izuna ging es auch ohne.
Rannja nutzte die Chance, in der die beiden Tsuki-Nin hitzig miteinander diskutierten, und zog die Chakraklinge - die Izuna im Aufstehen losgelassen hatte - aus ihrem Arm heraus. Da sie von ihrem Besitzer entfernt war, erlosch das Schwert ohnehin bis auf den stählernen Griff.
Die Kiobashi sah verstört und abwartend immer wieder auf, bewegte sich mit betont langsamen und bedächtigen Bewegungen, um anzuzeigen, dass sie nicht fliehen wollte.
Die Wunde brannte wie toll, das war ihr größeres Problem. Das Wasser in ihrem Schlauch öffnete den Verschlusskorken selbstständig, flutschte in einem kleinen Teil heraus. Das vom Sanbi beseelte Wasser legte sich wie ein flüssiger, durchsichtiger Verband um die Wunde, linderte die Schmerzen und begann, durch Chakraeinwirkung des Bijuu die Vernarbung der Wunde ein wenig voranzutreiben.
Doch trotz ihrer heilerischen Gabe als Jinchuuriki - Rannja würde jetzt sofort nicht mit diesem Arm kämpfen können, wenn sie eine Verschlimmerung der Wunde verhindern wollte.
Akira stellte die entscheidende Frage:
Was hast du verdammt nochmal vor?
Rannja rappelte sich rasch auf, blickte Izuna geradeheraus ins Gesicht. Ja sagte sie dann, als stände sie gerde nicht zwei feindlichen Shinobi gegenüber, die sie noch immer an die ANBU ausliefern konnten. Was hast du vor? In ihrer rechten Hand hielt sie den Griff der Chakraklinge des Uchiha, streckte ihm zögerlich die Waffe hin.
Der Verband aus Wasser um ihren Bizeps verfärbte sich leicht ins Rötliche, da Blut sich mit dem Wasser vermengte.
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BeitragThema: Re: Straßen   Mi Jul 15, 2009 12:44 am

Izuna hätte diesem Idioten am liebsten eine verpasst, was dachte er eigendlich wer er war? Ein Chuunin, ungerechtfertigt wenn es nach der Meinung des Jinchuuriki ging. Er packte den Uchiha am Kragen, hob ihn mit leichtigkeit in die Höhe, sodass er über dem Boden baumelte und warf ihn einfach zu Boden. Er hätte ihn ohne Mühe töten können, doch was wäre dadurch besser gewurden? Nur ein weiterer Toter auf dem Weg des Krieges. Er sah die Kirinin an, nahm den Griff seiner Chakraklinge entgegen und sah ihr in die Augen. Das Gewand des Ochsen verschwand wieder, langsam aber sicher und in seinen Augen wurden die Schlitze wieder zu den schwarzen Tomoe des Sharingan, drei an ihrer Zahl. "Was ich vorhabe? Ich möchte...ein Team zusammenstellen. Ein Team welches von niemandem gestoppt werden kann. Ein Team, welches niemals aufgehalten werden kann. Ich möchte nicht das wir durch sinnlosen Kampf einfach wahllos morden, einfach versuchen die Herrscher zu vernichten, denn dadurch würden wir nur schlimmeres erreichen. Töte einen Verrückten und ein noch schlimmerer wird folgen, so heißt es doch oder? Ich möchte mit einem Team auf reisen gehen und eine Möglichkeit finden diesen Krieg zu beenden OHNE das unnötiges Blut vergossen wird. Ich weiß das es nur Worte sind...doch glaube fest daran das es einen Weg gibt, auch wenn er meinen Gedanken noch fern erscheint...irgendwo dadraußen ist er zu finden und ich werde ihn finden, ob man es mir glaubt oder nicht.....wenn ihr mit mir gehen wollt...kommt mit mir. Es wird dir nichts bringen den Kage töten zu wollen, da er Kräfte hat, die den unseren überlegen sind...noch! Doch... brauchst du nicht unnötig zu sterben...such mit mir lieber eine Lösung..! Du bist wie ich eine Jinchuuriki. Ich kenne das Leben als solcher. Verachtung, Hass und Missbilligung. Niemand will einen um sich haben und die Menschen die es doch wollen sterben irgendwann durch die Hand anderer und man selber kann nichts dagegen tun!" In diesem Moment wünschte sich der Uchiha das seine verfluchten Augen doch normal wären, das er ohne ein Henge zu benutzen ganz normal sein konnte, doch das würde er niemals können. Noch immer unterdrückte er den Dämonen in sich, welcher sich versuchte zu dem Bewusstsein des Jungen durchzukämpfen!
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