Testforum


 
StartseiteKalenderFAQSuchenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Straßen

Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2
AutorNachricht
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Mi Jul 15, 2009 2:12 am

Langsam glaubte Akira, Izuna wäre verrückt. Immer wieder diese komischen Aktionen die niemand verstand. Akira wurde nicht schlau aus ihm.
Akira bemerkte, dass sich Rannja befreien wollte, da wollte er grad einschreiten als Izuna ihn am Kragen packte. ~Was zum…nicht schon wieder~ Dann stoß Izun Akira einfach weg. Akira landete etwa zwei Meter weiter auf seinen Beinen. ~Was soll der Schwachsinn, der ist überhaupt nicht Team fähig~ Er hörte kurz zu was Izuna zusagen hatte. Akira saß in der Hocke und lachte, er lachte einfach nur. „Oh man du bist gut!“ lachte Akira noch weiter. „Unterlassen von Auslieferung einer feindlichen Shinobin, Verbünden mit einer feindlichen Shinobin, flücht aus dem Dorf, heißt Missing-Nin, Jinchuuriken, das wird echt ein schöner Eintrag im Bing Book von Tsuki. Ich schätze mal so um die 1,000,000 Ryô oder so, Respekt du wirst ja gefährlicher!“ Akira konnte sich kaum vor lachen halten. ~Wie kann jemand nur so dämlich sein~ Doch dann beruhigte sich Akira wieder und stand auf. „Wann begreifst du es das dein Traum ein Traum ist und nicht realisierbar ist?!“ Akira stand da mit den Händen in den Taschen, mit einem Blick der Gleichgültigkeit, doch jeder Muskel war zu einer Reaktion angespannt. Izuna könnte ja jetzt ausflippen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Mi Jul 15, 2009 2:40 am

Akira lachte schallend.
Rannja tat es nicht. Ihre rechte Hand umfasste ihren linken Bizeps und bedeckte die schmerzende Wunde, während ihr Kopf leicht vorgeneigt war. Zweifelnd sah sie Izuna an. Enttäuscht. Er hatte ihr einen winzigen Funken Hoffnung gegeben, dass es einen leichteren Weg gab, den Krieg zu beenden - einen leichteren, wohlgemerkt; dass er unblutiger sein musste, stand für sie gar nicht fest - und im nächsten Satz machte er diese Hoffnung wieder zunichte.
Du hast meine Frage nicht beantwortet sagte die Kiobashi leise, und es lag Eis in der Stimme. Ich fragte dich, was du tun willst, dem Krieg ein Ende zu setzen. Du antwortetest mit einem Weg, den du dir suchen willst. Mit einem Team, das du aufstellen willst und das unbezwingbar sein soll. Das eine hellblaue Auge, das zu sehen war, tat zu ihrer abweisenden Erwiderung das seine. Ein unbezwingbares Team wozu? Um auf internationaler Ebene zu drohen? Dafür genügten sicher nichtmal zwei von neun Jinchuuriki, solang kein Dorf dahinter steht.
Die Kiri-Nin drehte sich langsam auf dem Absatz um und schritt langsam die Straße herunter. Dabei drehte sie den Kopf über die Schulter. Und... nur weil wir beide Dämonen in uns tragen, müssen wir nicht dasselbe Schicksal haben. Es stimmt, ich wurde anfangs gemieden. Doch das ist schon lang nicht mehr so. Ihr Blick wurde entschlossen. Ich habe ein Team, ich habe Freunde. Einzig eine Familie habe ich nicht mehr, den Grund kennst du ja, Uchiha Izuna. Die Jo-Nin sah nun kalt auf Akira. Ich weiß noch immer nicht, woher dein persönlicher Hass auf mich rührt, Kleiner... aber egal. Ich entschuldige mich für alle üblen Taten, die ich dir vermutlich mal angetan hab. Dies tat sie mit einem Schulterzucken ab. Worum es ging, hatte sie wirklich noch nicht verstanden. Ich hoffe, damit ist das erledigt... Jinchuuriki, dein Kamerad hat recht. Ich glaube gern, dass du einen schönen Traum hegst... aber er ist ein Traum. Eine Sekunde später verschwand sie in einem Sturm aus Blüten. Die rosa Kirschblüten ließen nur eine leere Straße zurück, formierten sich aber plötzlich zu etwas, das Rannja verblüffend ähnlich sah: Eine menschliche Figur aus Blütenblättern.
Du weißt ja, wie du mich findest... such mich auf, wenn deine Pläne besser sind sagte das Genjutsu und zerfiel im Nichts.

tbc: Dango- und Suppenladen
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Mi Jul 15, 2009 4:01 am

Izuna schloss die Augen, ließ die Geschehen der letzten Minuten nochmals review geschehen. Als er die Augen wieder öffnete war auch das Gen-Jutsu der Kiobashi verschwunden. Auch Chibi hatte sich nun endlich wieder ins Bewusstsein des Jicnhuuriki vorgekämpft und zog ihn nun in sein eigenes hinein. Izuna war darauf nicht vorbereitet gewesen und ging auf die Knie, sah geradewegs nach vorne, die Tomoe wirbelten kurze Zeit herum bis sie letztendlich wieder zum stehen blieben und er mit glasigem Blick nach vorne sah, er war vollkommen weggetreten, so erschien es zumindest für Außenstehende, er jedoch war in die tiefsten Ebenen seines Bewusstseins gezogen worden.

Izuna stand mitten in einem Raum. Um ihn herum wirbelten rießige Wassermassen und direkt vor ihm erstreckte sich ein Tor, ein rießiges Tor, hinter welchem die stechenden Augen des Dämonen zum Vorschein kamen. Direkt auf den Gittern war das Siegel zu sehen, welches auch auf dem Bauch des Uchiha eingraviert worden war. Nie zuvor war er hierher gekommen, nie hatte Chibi ihn hierher gebracht, erst jetzt, was würde er nun tun? Der Dämon begann sich vor Izuna zu Materialisieren, jedoch nicht in seiner wahren Form, sondern in der des Uchiha selbst, nur das in seinen Augen nicht das Sharingan zu sehen war, sondern die Augen des Ochsen. Izuna seufzte leise und auch Chibi sah ihn traurig an. "Izuna..was soll das alles? Willst du wirklich das Dorf verraten? Flüchten vor allem und jedem und darauf hoffen irgendwann einmal die Lösung für das Problem zu finden? Das weißt du doch, es geht nicht...der Krieg ist nunmal grausam...wir können ihn nicht ohne unnötiges Blutvergießen beenden auch wenn wir es wollten!" sprach der Bijuu ruhig und mit wärme in der Stimme, doch Izuna ballte die Fäuste, jeder sagte ihm das, schon immer war es so gewesen, warum verstand ihn nicht einmal derjenige welcher ihn am besten kannte? "Chibi...du sagst das selbe wie die anderen...glaubst du das wirklich? Denkst du wirklich es gibt keinen anderen Weg? Wenn das so sein sollte....dann sterbe ich lieber. Lieber sterbe auf der Suche nach einer Lösung, als unschuldige zu töten, nur um mein Dorf zu schützen. Niemals...werde ich denen folgen die für all dies verantwortlich sind...NIEMALS!" Izuna begann zu schreien, Tränen liefen ihm die Wange hinunter und der Hachibi, in Form des Jungen nahm ihn brüderlich in den Arm. Izuna erstarrte. Er verspürte eine solche Wärme, so merkwürdig...und doch so vertraut. Lange hatte er nicht mehr solch ein Gefühl verspürt, das jemand für ihn da war und sich um ihn sorgte und kümmerte. "Ich stehe zu dir Izuna, wir sind wie Brüder, auch wenn ich kein Mensch bin, sondern einer der gefürchtesten Dämonen. Ich werde zu dir halten bis in den bitten Tod!"


Kaum waren die worte ausgesprochen fand sich der Uchiha wieder auf den Straßen von Tsuki. Er schüttelte kurz den Kopf und wischte sich die Tränen von der Wange. Ein kurzer missachtender Blick zu Akira und schon verschwand er in der Säule aus Feuer, wie er es bereits vorher schon einmal getan hat. Er verschwand auf der Suche nach der Kioboshi, um sie doch noch zu überreden. Er konnte ja nicht ahnen welche Gefahren damit auf ihn lauerten. Was er damit alles zerstörte und verlor, denn es gab bereits jemanden der ihm auf der Spur war.

tbc:??? ^-^wer weiß
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Mi Jul 15, 2009 8:23 am

Jetzt stand Akira da. Allein ohne Plan und jegliche Ahnung was er jetzt tun sollte. Das hätte ja nicht besser laufen können. Der erste der in sein Team kommen will, entpupt sich als potenzieller Missing-Nin. So was hatte Akira noch gefehlt.
Rannja hatte sich in zwischen Zeit bei Akira mehr oder weniger Entschuldigt, obwohl sie überhaupt keine Ahnung hatte wieso Akira so sauer war und hatte sich aus dem Staub gemacht. Doch was Akira auf regte war das, er sie jetzt ohne Izuna, weil der irgendwie ohne Grund zusammen gebrochen war und plötzlich angefangen hat zu heulen begann. Dann aber urplötzlich auf stand und anscheinend Rannja hinter her gelaufen war, alleine suchen darf.
Aber Akira dachte erst mal gar nicht daran die beiden zu suchen. Er war erschöpft und wollte jetzt eigentlich nur noch seine ruhe haben. Er ließ sich erst mal an einer der Hauserwand fallen und schloss die Augen. Immer wieder kamen ihm die Worte von Izuna in den Sinn. Akira wusste selber das dieser Traum, der Traum von jedem Shinobi war der eine Familie hat oder eine hatte. Er wusste nur zu gut wie es war den Schmerz zu ertragen, der einem zu gefügt wird wenn man geliebte Personen verliert. Es war immer eine endlose Kette von Hass, Schmerz und Leid. Sie beginnt damit dass eine Person jemanden anderes umbringt und dann läuft es wie einer Kettenreaktion immer mit demselben Schema. Du hast ihn getötet dann töte ich dich, du hast ihn getötet dann töte ich dich wieder und immer, immer, immer weiter so.
Nur einer hatte es geschafft diese Kette für kurze Zeit zu sprengen und das war Naruto Uzumaki. Doch das war lang her. Akira holte tief Luft.
Akira wusste selber gut genug, dass dieser Traum sein inlichster Wunsch war und wenn er jetzt die Möglichkeit nicht beim Schopfe packen würde. Würde er das für immer bereuen.
Er stand auf. ~wie kann ich sie am schnellsten finden…ah ich habs~
Er formte kurz Fingerzeichen und wirkte das Kuchiyose no Jutsu. Sofort entstand der kleine Adler namens Misa. „Du weißt was du zu tun hast los hilf mir“ sprach er zu ihr und ließ sie dann fliegen. Selber machte er sich auf die Suche durch das Dorf. ~Wo würde ich als erstes hing gehen…mhhh~

tbc: ??? mal schaun
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   So Jul 26, 2009 11:27 pm

Da stand sie nun mit einem Uchiha und wusste nichtmal das er einer war. Keiji hieß er, weiteres war für sie noch nicht bekannt. Rein theoretisch könnte sie sich heute Nacht in das oberste Haus Tsukigakures einschleichen und dort mit Hilfe ihrer kleinen Sippen die Akte dieses Keiji zu suchen. So viele die seinen Vornamen trugen gab es hier mit Sicherheit nicht, doch das würde sich ja dann herausstellen. Jedenfalls schien er einen recht hohen Rang zu haben. Sehr eigenartig.
Der Wind pfiff durch die Straßen und vor den Beiden ging eine alte Frau vorbei. Sie lugte den Mann neben ihr ehrwürdig, fast schon ängstlich an. Sofort wurde diese Situation wahrgenommen und analysiert. Dennoch wusste sie nun nicht mehr... Die Annahme das er einen hohen Rang im Dorf hatte wurde zwar bestätigt, aber welchen Posten er da einnahm war immernoch ungewiss. Die Alte hatte ihren Laufschritt beschleunigt und schaute sich selbst immer wieder über die Schulter. Katsumi musste sich ein lachen verkneifen. Die Oma dort vorne erinnerte sie irgendwie an eine alte Hexe, die irgendwen verfluchte. Es war schon Nacht geworden. Das gleißende Licht der Laterne, die ganz in der Nähe der Beiden stand, tauchte die Straße, die sich immer mehr leerte in ein gelbliches Licht. Wenn man es nicht besser wusste könnte man sagen die Bäume, hier am Rande des Asphalts würden Gesichter tragen. Ein seltsamer und vielleicht auch etwas gruseliger Anblick. Innerlich schüttelte sich die Kunoichi. Äußerlich, keine Reaktion.
Das alles geschah in wenigen Sekunden, in denen Keiji schwieg. Sein Nachname würde bei ihrer Aktensuche sicherlich weiterhelfen, irgendwie hoffte sie, dass die Unterlagen nach Vorname geordnet waren, was sie bezweifelte.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   So Sep 20, 2009 5:22 am

Das kleine Mädchen sieß enen seufzer aus. Es war nervig hier alleine durch die Gegend zu wandern und von allen Leuten blöde angeguckt zu werden. Sie hatte keine Ahnung warum sie so angeglotzt wurde, vielleicht waren es ihre rosa Haare, die nicht viele hier hatten, oder vielleichgt ihre Klamotten, obwohl an den nichts ungewohliches dran war oder war es doch einfach Miko der auf ihrem Kopf irgendwelche Grimassen schnitt und wie ein aufgeschäuchtes Vieh herum tanzte. Nachdem zwei Jungs, in etwas ihrem alter, angefangen hatten sie auszulachen, shcnippte sie den Lemur von ihrem Kopf. Manchmal frage ich mich wirklich, wieso ich diese Ding eigentlich bei mir aufgenommen habe abermals seuftzte das Mädchen, während Miko sich erschrocken und total empört, erst hinter einem Laternenpfal versteckte und sich dann davon machte.
Der kleine Missing-nin schaute sich in ruhe um und endeckte dann etwas, was ihr gar nicht gefallen könnte. eine Gruppe großer und straker Männer, schaute sich enen Zettel an und nur ganz zufällig erkannte sie das ihr Gesicht darauf abgebildet war. SIe schreckte etwas zusammen, jetzt haben sie auch schon angfenagne hier nach ihr zu Suchen. Als einer der Männer dnan zu ihr herüber schaute, schaute sie schnell weg und zog ihre Mütze tief ins Gesicht. Der Mann schaute ein paar Mal zwischen dem Bild und Raya hin und her, bis er sich die Mühe machte zu ihr herüber zu gehen. Hey du da.....wie heißt du die kleine zuckte bei den Worten des Mannes etwas zusammen Ihr seit nicht berechtig mich danach zu fragen und ich bin auch nicht gewillt ihnen darüber auskunft zu geben Nach dieser, etwas frechen Antwort, wollte sie ihren Weg fortsetzen, doch wurde sie von dem Mann daran gehindert, indem er sie an der Schulter packte. Hey kleine, wenn Erwachsene die etwas sagen, hast du gefälligst zu gehorchen. Raya blick wurde schärfer, diesen Schritt hätte er lieber nicht gewargt. Das Mädchen ballte ihre Fäuste, sie hatte keine Angst vor diesem Mann, sie wusste das es keine Shinobis waren und auch wenn sie nie die Akademie besucht hatte, wurde sie von einem mann ein bischen unterrichtet und das reichte völlig um diesen Mann auser gefecht zu setzen. Mit einer schnellen Handbewegung schlug sie die Hand von ihrer Schulter. Hey, fassen sie mich nicht an..ich habe niemanden zu gehorchen und wnen überhaupt gibt es nur zwei Menschen auf dieser Welt bei denen ich tun würde was von mir verlangt wird Ihre Stimme war ernst und ohne zu zögern, drehte sie sich um und schlug den Mann ein paar Mal direkt in den Magen und gerade als der taumelnd zurück wich und fast nach hinten kippte, gab sie ihm den letzten schubs indem sie mit beiden Füßen auf sein gesicht sprang. Dies war das Signal für die anderen sich zu dem Mädchen um zu drehen. Sie dagegen lächelte die nur an und rannte in die andere richtung davon. Hey das ist die kleine.... hinterher Sie musste nicht hins ehen um zu wissen das ihr eine kleine Gruppe Männer folgte und auch von vorne kamen welche auf sie zu gerannte. Warscheinlich hatten sie über ein Funkgerät oder sowas bescheid bekommen, doch die kleine war gerade voller Energie und wusste die würde sie packen. ENdlich mal etwas Spaß seit sie weg ist. Das wird lustig Sie rannte mit weit ausgestreckten Armen und jeweils einem Kunai in der Hand, dirket auf die Männer zu. Wie ein kleiner Wirbelwind schlug sie sich durch die Masse, verpasste ihn Schnittwunden und tritte die sie erstmal etwas behindern duften. Geschickt wich sie aus, sprang über sie drüber, unter ihnen durch und an den Seiten vorbei, einem konnte sie nogar ein Kunai in den Hald rammen. Zwar konnte sie es nicht vermeiden auf kratzer, schläge oder stürze zu verzichten, aber sie war nicht bereit sich mit nehmen zu lassen. Doch musste es so kommen, wie es kommen musste, als sie um eine Ecke bog um vor den Männern zu fliehen, rannte sie mit einem Siegeslächeln einem noch größeren Mann als die anderen direkt in die Arme. Er drückte sie so fest das sie sich nicht Wehren konnte und Hilflos da in seinen riesigen Händen herum zappelte musste. Hey, lass mich los sagte sie ernst und mit wut im Gesicht. Nichts da meine kleine...deine Eltern habe eine hübsche Summe auf deinen süßen Kopf gelegt..so einen Fang wie dich bekommt man nicht alle Tage Weiter zappelte sie herum, keiner der anderen Passanten die zugesehen hatten, kümmerte sich darum das da gerade ein kleines Mädchen fest gehalten wird und setzten ihren Weg fort, es war auch keine Wache dieses Dorfes in Sicht...war klar, immer dann wenn man welche brauchte. "Wenn sie mich nicht sofort runter lassen, dann werden sie es bald schon bereuhen" Der Mann lachte nur und das mit recht, wer nimmt schon die Worte eines kleinen Mädchens ernst, außerdem hatte sie selbst keine Ahnung was ihr noch helfen konnte..Miko ist weg geflogen und die untreueste Seele die sie kannte und ihr Sensei ist in einem Kampf in einem Restaurante verwickelt..sie war hilflos verloren. Seufzend ließ sie den Kpf hängen..jetzt konnte ihr vielleicht nur ein Wunder helfen, den diese miefige, dunkle Gasse in die sie einbogen sah nicht gerade so aus, als würden da oft Menschen ihren Weg rein bzw. wieder raus finden.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Mo Sep 21, 2009 4:43 am

Rechtzeitig bevor die Einheiten des Dorfes das Schlachtfeld erreicht hatten, war Kenpachi gegangen. Hinterlassen hatte er ein paar zerstörte Gebäude, wenige verschreckte Menschen und ein trümmerlfeld, wie man es in einem Dorf wohls elten sah. Auch dem Hühnen selbst sah man an, dass er nicht gerade von einem gemühtlichen Nachmittagsschmaus kam. Sein Kimono war nicht mehr mehr, als ein paar wahlos aneinander hängende Stoffetzen. So war die Sicht frei auf den großteil seines Körpers, der mit zahlreichen blutenden Wunden überseht war.
Genau das war wohl einer der gründe warum die Menschen die ihm über den weg liefen, Knepachi beahndelten wie einen tollwütigen Hund. Jeden Schritt den er macht, wichen mehrere Menschen erschorcken zurück. Ihn selbst kratzte das alles wengig. Die Schmerzen an seinem Körper waren gering und zudem Zeichen für einen guten Kampf, also eher etwas positives für ihn. Und das ihm diese Schwächlinge nicht weiter auf die Pelle rückten war ihm ebenso recht.
Dieses Uchiha Weib ... sie war wie alle Anderen. Sie reden viel doch bevor es wirklich lustig wir, verschwinden sie ohne jede Spur ... kein Wunder das der Krieg schon Jahrzehnte anhält, ein Krieg der von feiglingen geführt wird, wird niemals enden! gerade wollte er sich seinen gedanken hingeben und etwas abschweifen, da flog ihm etwas kleines ins gesicht. " Hmmm ?" brummte er nur und packte das kleine Tier mit seiner großen Hand. Fast schien es als hätte der kleine Limur todes Angst, als Kenpachi ihn düster ansah. Er zappelte und strampelte wie verrückt, bis Kenpachi ihn schließlich los ließ. Dem anschein nach schien er in heller aufregung ... nach kurzem zögern, folgte Kenpachi ihm genervt.

In der kleinen Gasse wurde es schlagartig dunkler. Es war als hätte sich etwas großes vor die Sonne geschoben. Gefolgt von einem lauten würgenden Laut, drehten sich die anwesenden Männer herum ... was sie erblickten ließ sie schlucken. Man erkannte nur die Umrisse von Kenpachi und sein nicht verdecktes Auge in dem ein gefährliches Funkeln stand. So breit waren er und seine schultern, dass es das einfallende Licht glatt abschirmte. In der einen Hand hatte er die Kehle eines der Männer, den er nun hoch in die Luft hielt ohne ihn aber direkt anzusehen.
" Lass mich ... ruu ...nter! " stammelte der Mann in seiner Rechten und zappelte dabei wie ein Fisch, denn man aus dem Wasser gezogen hatte. Der düstere Blick des Hühnen viel auf ihn, kurz bevor er ihn mit voller Wucht gegen die Wand schlug " Schnauze !". Der Mann verlor sofort das Bewusstsein, wenn nicht schlimmeres, als er sich von der Wand löste und mit leerem Blick am Boden regungslos liegen blieb ...
" Du verdammter Bastard, stirb! " war die Antwort eines Mannes der seine Furcht überwund und mit gezogenem Messer auf Kenpachi zu stürmte. Er selbst regte sich keinen Schritt sein Blick lag zwar auf dem heran nahenden Feind, doch wirkte er eher gelangweilt und desinteressiert. Als die Hand mit der Messer zuckende nach vorne schoss, packte er die führende Hand und sah düster zu dem Mann herab. Es folgte ein schon vom zuhören schmerzhaftes Brechtgeräusch und ein gellender Schrei des Mannes, bevor er, sich windend auf dem Boden, zusammen brach. Wer genau hinsah erkannte, dass der unter Teil des Armes lose herum zappelte, so als wären die Knochen darin nur noch Trümmer ...

" Wer ist der Nächste? " war die trockene Frage des Mannes, der gelangweilt in die Runde schaute. Panik machte sich unverkennbar auf den Gesichtern der restlichen Männer breit. Die Meisten ergriffen spontan die Flucht und stürmten unbeholfen an Kenppachi vorbei. Er rührte sich nicht. Jeder dieser feigen Schwächlinge sollte fliehen, es war ihm schlicht und ergreifend egal.
Zurück blieben genau drei Männer. Der eine lag mit leerem Blick am Boden und rührte sich keinen Millimeter. Der Andere windete sich mit schmerzerfülltem Gesicht am Boden und Letztere hielt Raya in seinen Armen. " Komm doch! Wenn du dich traust, die Kleine bekommst du nur über meinen toten Arsch!" die Stimme des Mannes zeugte vom Mut der Verzweiflung. Scheinbar hatte er erkannt das er nicht an Kenpachi vorbei kommen würde. Und sah ihn mit weit geöffneten Augen an, so als sähe er dort den Tod der ihn erwartete.
Jedoch machte der Sannin keinerlei Anstallten ihm näher zu kommen. Stattdessen zeichnete sich ein breites, gefährliches Grinsen in seinem Gesicht ab. " Na los Kleine, besiege ihn und wenn es dein Leben kostet ..." er selbst zog eine nahe stehende Kiste herbei und setzte sich breitbeinig darauf. Nun versperrte er entgültig den kompleten Zugang zur Gasse. Er wollte sich nicht einmischen, doch war auch klar, dass der Mann hier nicht raus kommen würde ... jedenfalls nicht lebend und mit Raya.
" Mach schon, kämpf Kleine! Ganz egal wie stark dein Gegner ist wenn du immer bis zum Ende kämpfst kannst du nicht verlieren ..." nun stand fest was er von Raya erwartete, nun musste sie beweisen dass sie es wert war von ihm trainiert zu werden. Er wollte sehen wie sie bis aufs Blut kämpfe, des Kampfes Willen, solange bis ihr Gegner im Staub lag und wimmerte ....
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Mi Sep 23, 2009 5:22 am

Raya zappelte weiter wild herum, der Mann der sie trug hatte schon leichte Schwierigkeiten sie richtig fest zu halten. Erst als sie an einer Art Sackgasse halt machten, blieb auch sie kurz rzuhg um sich etwas umzuschauen. Na das nenne ich mals ehr einladent fuhr es ihr durch den Kopf, während sie genervt das Gesicht verzog. Auch jetzt verfing sich langsam der schrecklich Geruch von miefenden Müll, modrigen Wänden und gestorbenen Tieren in ihrer Nase, worauf sie ihre Nase rümpfte. Das war echt pervers, wie konnte die sich hier aufhalten ohne krank zu werden, das war echt ein Wunder, den so wie es hier aussah mussten sie schon einige Zeit hier sein..überall vergammelte Essensreste, Müll und mittendrinn die Schlafplätze von den Männern die sich, nach ihre Geruch nach zu urteilen, schon ein paar Tage nicht richtig gewaschen hatten. Ey Leute, das ist nicht euer ernst..schon mal etwas vom Aufräumen gehört, wenn ein e Dame zu Besuch ist Für einen krzen Moment, schaute sich die Männer fragend an, es schien ihn wirklich unangenehm zu sein, als sie sich umschauten. Doch der Boss der Manschaft der sie noch immer im Griff hatte, juckte das nicht wirklich, setzte sie auf eine Kiste und feselte sie an der mit Handschellen. Klar versuchte sie sich müt rütteln von den teilen zu befreien, doch hatte dies irgendwie keinen zweck, die Teilen ließen sich nicht lösen.
Als die Männer schon anfingen das Versprochenen geld für sie unter sich auzuteilen, wünschte sie sich das Miko hier währe, ihr könnte sie jetzt los schicken Hilfe zu hohlen..auch wenn sie ihn für untreu hielt, vor allem wnen es um essen ging, würde er sie in so einer Situation nicht im Stich lassen.

Weiter rüttelte das Mädchen an den handschellen, sie rüttelte und zerte sogar so doll, dass sie schon merkte wie sie langsam ihre Haut aufscherute. Sie ließ den Kopf hängen, das konnte doch nicht das Ende sein, wie sollte Kenpachi sie den hier finden. In dem Moment kam Miko angelogen und unklammrte bei seiner bremsung Rayas gesicht und hielt es ganz doll fest, um sich unzuschauen. Wieder verzog sie das Gesicht und pustete den Schwanz des Lemurs aus ihrem Gesicht Miko Als der Mann das Tier endeckte, ahate er gegen die Wand, stapfte zu dem Mädchen und packte sie am Kragen, worauf Miko unter ihren Hut kroch. Hey..was ist das?...hast du es los geschcikt um hilfe zu hohlen??? Das hättest du nicht tun sollen..wir werden jeden umbringen der Versucht sich uns in den Weg zu stellen...schick das Ding los und sorge dafür das niemand in unsere Nähe kommt Sie hatte das Gefühl, das der Mann selkbst nicht wusste was er das sagte, er schien Angst zu haben. Um erlich zu sein, die sollte er auch haben, den nachdem einige Männer vielleicht den Tod gefunden hatten, stand Kenpachi in voller Größe vor ihnen. Na endlich, wie lange hattest du gedacht soll ich hier den noch warten Raya war sichtlich genervt von diese Männern, doch als der Koloss von einem Mann sich einfach das hin setzte und meinte sie sollte sich selbst befreien , legte sie den Kopf extre weit nach links, mit einem Ausdruck der sagte "Sehr witzig" Wenn ich das könnte, dnan hätte ich das doch schon längst getan Erst als ihr das durch den Kopf ging, bemerkte sie das sie ja etwas in der luft hing und sich die Kiste mit ihr etwas ghoben hatte. Also ist die gar nicht fest im Boden....na super klasse Jetzt reichte es ihr, jetzt hatte sie sich irgendwie selbst ein wenig zum Affen gemacht.

Mit einem ruck rutschte sie aus dem Griff des Mannes, der sich durch den schock von Kenpachis aussehen etwas gelockert hatte, heraus. Der Mann war sichtlich überrascht, aber nochmehr als er merkte was für eine Kraft das kleine Mädchen hatte, als sie ihr erstmal etwas von sich weg stieß. Auch er hatte die Worte des Mannes gehört un d auch er ging, genau wie raya nicht davon aus, dass er eingreifen würde, selbst wenn sie halb tot am Boden läge, weshalb er sein Schwert zog und auf das Mädchen zu rannte. Auf dem Steckbrief stand nur das sie lebend nach hause gebracht werden musste, aber nicht davon das er sie nicht verletzen durfte. Das rosahaarige Mädchen wollte zurück wichen, doch war ihr diese Blöde Kiste an der sie gebunden war im weg und sie stolperte rückwärs über sie drüber und landete mit dem Koopf zuerst auf den harten Boden. Etwas benommen konnte sie dem Schwert, das ihr einen langen Schnitt am Bein verpasste, gerade noch ausweichen, bewor es ihr Gesicht erwischt hatte, indem sie sich nur zur Seite rollte. Der Mann wirkte etwas ungeschickt mir seinen Schwert, weshalb er geradewegs nach vorne holperte sich aber kurz vor dem fall noch retten konnte. Das Mädchen hingegen nutzte ihre Chance, in dem sie die Kiste die an ihr dran hing, mit einer schwungvollem drehen an seinem Rücken zerschlug un dihn so auf die Knie zwang. Der Mann war nur ein Kopfgeld jäger und kein Shinobi, trotzdem war sein Schlag, den sie einstecken musste, als sie auf ihn springen wollte, ziemlich heftig. Sie flog mit dem ganzen Körper gegen die Wand und man hörte ein leichtes knackewn ihrer Knochen. Es war aber nichts geborchen, den nachdem sie kurz am Boden lag, konnte sie sich zusammen mit dem mann wieder aufrappeln. Jetzt reichte es ihr, sie wollte das Ding zu Ende bringen, sie wollte eine richtige kleine kämpferin werden und da musste sie sich doch gegen so ein blöden Kopfgeldjäger behaupten können. Beide rannten auf einander zu, doch kurz bevor sie sich trafen sprang das Mädchen in die Luft, haute dem Mann ihr Knie gegens Kin und in dem Moment als er leicht nach hinten kippte, kam das Mädchen wieder bei ihm an, doch im fall klemmte sie die Handschellen die ihre Hände am Rücken fesselten zwischen ihren Rücken und seinem Hals und zog ihn mit sich nach unten. SIe zog ihn so soll an der Kehle das ihm nach mehrmaligen missglückten versuchen nach Luft zu japsen, die dann allerdings aus ging und er regungslos und mit schlaffen Glieder einfach so da lag.

Sie schaute sich nicht zu dem Mann um, sie wuste das er sich nicht mehr rühren und sich von hinten Angreifen konnte. Mit einem fetten, fröhlichen und einem, als währe nie etwas passiert grinden stapfte sie zu ihrem Sensei herüber. Ohne ein Wort über das Geschehen zu verlieren drehte sie sich vor ihm und und wackelte mit den Händen. Währst du vielleicht so freundlich..ich fühle mich etwas hilflos mit den Dingern Auch Miko kam wiede rzum Vroschein, als er sich dann Kopfüber vor Raya Gesicht hing, konnte sie schwören das sie für einen kurzen Moment sehen konnte, wie sichs eine gorßen, grünen Glubschaugen drehten. Der arme musste da oben ganz schön durchgerüttelt worden sein. Tut mir leid mein kleiner Die entschuldigung galt nicht dem eben, sondern dem vorhin, als er das erste Mal weg geflogen war. Er quickte nur vergnügt, grabelte in ihre Tasche und fummelte sich, knisternd ein Bonbong aus dem papier. Das Mädchen schaute währenddessen zu Kenpachi zurück "Was ist nun..willst du mich von den Dingern befreien oder nicht"
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Fr Sep 25, 2009 8:45 pm

Still betrachte Kenpachi das Schauspiel. Sich auf sein großes Katana stützend das wieder in seinen Bandagen verborgen war. Ihre Bewegungen sind langsam, ihre Kraft lässt zu wünschen übrig, aber sie kämpft! Ja, aus der Kleinen werde ich eine Kriegerin machen die eines Tages mein Größter gegener wird ... ich freu mich jetzt schon es waren nicht viele Gedanken doch sie füllten die Zeitspanne des Kampfes und als Raya vor dem Hühnen stand, war auch er wieder auf den Beinen. Ein Zufriedenes Nicken zeigte das er zufrieden war mit dem Ausgang der Sache.
Ein schneller Schwertstreich und das seil um die Hände des Mädchens viel zu Boden. " Jetzt wo der Spaß zu ende ist, wird es Zeit für das richtige Training " schon allein das er diese Worte mit seiner tiefen stimme sprach war verwunderlich, denn sein Körper war überzogen mit blutenden Wunden vom letzten Kampf. Doch schien es als würde er das nicht einmal registrieren. Locker legte er sichs ein Katana über die nackte Schulter und drehte sich auf der Stelle herum, bereit zum Aufbruch. " merke dir gut was du gerade eben gelernt hast Raya! In einem Kampf gibt es keine Ausreden. Du kämpfst bis du gewonnen hast, nichts anderes ist von bedeutung. Wenn es dein Leben kostet, dann ist das ein Preis den du jeder Zeit zu zahlen ebreit sein musst. Wenn du das nicht verstanden hättest, könnte ich dir mit deinem Training nicht helfen, doch mir scheint du hast den Weg erkannt! " seine Worte schloss er mit einem breiten Grinsen ab, dass seine Züge gefährlich wirken ließ. Es war Kenpachis Art zu sagen "Gut gemacht" auch wenn er es so nicht formulieren konnte.

Als sie aus der Gasse auf die Straße zurück kehrten und auch Raya gefolgt war, schlug Kenpachi kräftig gegen die Fassade des Gebäudes. Mit einem grollen brach ein Teil des Mauerwerks herunter und verschüttete den Zugang der Gasse. Nun spazierte das merkwürdig wirkende Duo durch die Straßen Tsukis. Ein Mann so groß wie ein Pferd und bei ihm ein kleines Mädchen. Er gehüllt in zerfetzte Kleidung und Blut und sie in staubigen Klamotten.
Viele Blicke streiften sie und jedes mal wichen die Menschen fast erschrocken zurück. " Schau dir ihre Augen an Raya. Sie alle sind ängstlich und feige " er lachte leise und sah dann hinunter zu der Kleinen " diesen Blick will ich niemals in deinen augen sehen. Angst gehört den Schwachen und ich hasse Schwächlinge. Ihr Leben lang verstecken sie sich hinter den starken ... es ist ein erbärmliches Leben " man merkte schon, das Kenpachi nun wo er gesehen hatte das Raya kämpfen konnte, ihr seine Philosophie näher bringen wollte.
Es dauerte nich lange und schon näherten sie sich einer Grünanlage. Auf ihrem weg wurden sie kaum behindert. Wie so oft wichen die meisten Menschen dem Riesen aus oder aber verfolgten den Glauben das es das beste wäre ihn zu ignorieren und keinen streit vom Zaun zu brechen. Am ende wohl eine kluge Entscheidung ...
Auf dem weg durch die Straßen hatte er dieses Trainingsgelände schon zuvor enddeckt. Nicht die freie Wildniss wo man am besten trainieren konnte, doch für den Augenblick und den beginn ihres Träinings sollte es reichen!
Als sie auf dem mitte des Platzes angekommen waren stellte sich Kenpachi breitbeinig auf ...
" Es wird Zeit. Zeit das wir beginnen ... Raya! Zieh dein Schwert und greif mich an und ich warne dich, wenn du dich zurückhälst wirst du es breuen " wieder trat sein scharfes Grinsen in sein gesicht. Während er eine Pose einnahm die fast danach schrie das sie ihn angriff!

Tbc. Trainingsplatz 1
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Sa Sep 26, 2009 1:49 am

Als Raya Hände endlich von den Fesseln gelöst waren, glubschte sie etwas verzweifelt auf die Wunde die sich darum gebildet hatte. Och man..das sieht doch nicht schön aus fuhr es ihr dabei durch den Kopf. Das war doch echt nicht schön, das hatte etwas von nict Mädchenhaften und süßen..wie sollte sie den noch so das kleine Mädchen spielen und irgendwo umsonst essen her bekommen. Sie seufzte, auch Miko fand es nicht schön, was er damit zeigte in dem er daran schnupperte un d angewiedert die Nase weg zog. Danke, du kleine Ratte sagte sie, während sie dem DIng auf den Kopf haute. Leicht schmunzelnd, drehte sie sich dann zu dem Mann herum, der das Wort Training nur denken musste um ihre Mundwinkel in die höhe schießen zu lassen, aber es auch noch zu sagen, ließ ihr Gesicht vor Freunde fast explodieren. Uhh Training..das finde ich toll, dann bin ich ja bald schon so stark wie du Mit ihm zusammen oder besser gesagt hinter ihm her verließ sie zusammen diese Gasse. Doch als er sie dann doch irgendwie lobe, quetschte sie sich an seinen Beinen, die in etwas so lang waren wie sie selber, vorbei und hübfte mit dem Gesicht ihm gerichtet rückwärs weiter. Ok vielleicht bin ich noch nicht bereit mein Leben zu gebeb..ich mein, ich bin erst 11..wenn du das sagst als fast Scheintod kann ich das ja verstehen..aber mit 11....aber das gute ist, soweit wird es niemand kommen, den ich lasse mich nicht so schnell umbringen, wenn ich erstmal von dir gelernt habe, wird es niemanden so leicht fallen mich auf die Knie zu zwingen....mein Name wird überall bekannt sein und niemand wird es nur wagen sich mir überhaupt in den Weg zu stellen Sie klang sehr zuversichtlich und von sich überzeugt, aber das brauchte sie auch selber, das war ihre Motivation. Sie lächelte, als sie sich umdrehte und sich, während sie die Gasse verließ vorstellte, das bald wirklich ejder hre namen kannte und sich fürchtete wenn man sie sah.

Zusammen wanderte sie die Straße entlang, sie erkannte sofort das die meisten Angt hatten, aber das war ja nun auch verständlich, man sah nicht ejden Tag einen Mann für sie so groß wie ein Berg, der gerade aussah als hätte er einen Kampf hinter sich und so bedrohlich wirkte als würde er sie jede Sekunde zerfleischen. Als er dann das Wort erhob und über die Blicke der anderen redtet, schaute sie ihn mit den großen Kulleraugen an, die alleine beim ansehen sagte, das sie viel zu naiv war um Angst zu zeigen, aber das was er sagte klar so, als währe es wahr. Es stimmte was er sagte, das waren alles Menschen die sich darauf verließen das sich die Shinobis des Dorfes darum kümmerten das sie Sicher waren..niemand von ihnen kam auch nur auf die Idee ein bischen dank zu zeigen, für sie war es nur selbstverständlich. Keine sorge..sowas wirst du in mir niemals sehen, ich bin viel zu stolz um au so ein Niveau runter zu sinken..ich weiß worauf ich mich bei meiner Reise eingelassen habe..und wnen ich Angst hätte, wüsste ich das ichd en falschen weg gegangen bin Sie wusste selbst, dass dies was sie da sagte ein bsichen geflunkert war, seit sie auf Reise ist, hatte sie shcon oft ANgst gehabt, nur würde sich das jetzt ändern, sie musste strak sein, sonst würde Kenpachi sie nicht mehr trainieren und das war das letzte was sie wollte. Sie liefen noch ein ganze Weile durch die Straßen, doch kamen sie gut vorran und standen bald vor einer Anlage die anscheinend ein trainingsplatz da stellen sollte. sie blieb noch am Eingang stehen, durften sie so einfach ein Train ingsplatz eines fremden Dorfes nutzen?? DOch als Kenpachi sich in die Mitte stellte, tabste auch sie hin und her schauend auf die Grünanlage. Als er dann aber sagte sie sole ihr Shcwert ziehen und ihn Angreifen blieb sie stehen. Aber..ich kann doch gar nict damit umgehen sagte sie mehr für sich, in der Hoffnung der Mann würde sie nicht hören. Sie atmete tief ein und wieder auf, zog dann aber gekonnte das Schwert aus der Scheide. Das hatte sie schon öfters gemacht, sie stand oft draußen noch in Konoha auf ihrem grundstück und hat geübt das Ding zu ziehen. Etwas hilflos stand sie nun da, schaut den mann kurz an, lief dann aber, das Schwert in beiden Händen haltend auf ihn zu. Es sah gar nicht mal so ungeschickt auf, warscheinlich war es der Drang zu beweisen das sie etwas drauf hatte, sie besser werden als sie war

tbc: Trainingsplatz
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Mo Nov 23, 2009 10:13 am

Sangung hatte sich nicht mehr lange im Lande Kiris aufgehalten. Es war auch besser so. Immerhin wurde er bestimmt schon gesucht. Kiara hatte sicher schon nach ihrer Ankunft in Kirigakure dafür gesorgt. Sangung konnte es zwar nicht wissen, dass sie überlebt hatte aber es gab ja auch noch die andere Option, dass Tekanta dafür sorgte. Es war ihm gerade mal vergönnt einen Schneider aufzusuchen, der sein Äußeres an sein Inneres anpassen sollte. Das tat er dann auch. Noch immer trug Sangung seine altgewohnte Kleidung. Nun jedoch in anderen Farben. Schwarz und Rot. Schwarz und Rot ja das war das was Sangung im Moment darstellte. Seine Seele schwar wie die Nacht und durch seine Taten klebte das rote Blut förmlich an seinen Händen. Ja er war nun passend gekleidet. Jetzt war es auch schon egal. Er konnte scheinbar niemand anderem helfen darum galt es nun sich selbst zu helfen und zu retten. Kaum war er neu ausgestatten, war er auch schon auf einem anderen Schiff. Dieses Schiff brachte ihn zum Hafen nach Tsuki. Dort angekommen streifte er durch die Stadt um nach einer Person Ausschau zu halten. Es war Celsa, die er unbedingt finden wollte. Immerhin hatte sie Tekanta geheilt. Sangung war also klar, dass sie mit der Kunst der Heilung gesegnet war. Hoffentlich war sie stark genug um auch Sangung Kopf wieder zurecht zu rücken. Er hatte sie gesehen. Früher oder später würde sie einmal hier auftauchen. Sangung war sich nicht im klaren wann das sein würde doch er wollte hier auf sie warten. Er striff durch die Straßen auf der Suche nach einem Restaurant. Er war hungrig, was auch kein Wunder war. In letzter Zeit vielen seine Mahlzeiten immer sehr gering aus. Wenigstens konnte er sich diesmal etwas zu Essen leisten. Während der Schiffahrt hatte er einige andere Gäste um ihre Geldbörsen erleichtert. Es war kaum zu glauben wie einfach normale Menschen zu manipulieren waren. Kaum dachten sie, sie könnten ihr Leben für Geld kaufen, gaben sie alles was sie hatten nur um zu überleben. Da konnte es schon passieren, dass man sich im Wahn auf einem Schiff einen Räuber einbildete, der mit einer Klinge hinter einer dunklen Ecke auf einen wartet. Ab und zu sprangen dann sogar ein paar Passagieren von Bord. Doch selbst wenn sie später vermisst wurden war es für sie längst zu spät. Zunächst tat es Sangung innerlich noch weh doch dieser Schmerz gab sich mit der Zeit. Sein Gewissen beruhigte sich. Diese Menschen hatten eben was Sangung brauchte und wenn sie eben für ein paar wenige Münzen sterben mussten, sollte das halt so sein. Eigentlich war eh alles egal. Steben musste jeder. Früher oder später klopfe der Sensenmann an alle Türen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Mi Nov 25, 2009 9:32 am

Komisch wie man sich verstellen konnte in seiner Art und Weise, schon fast unheimlich. Aber was sollte celsa sonst machen als kleines Kind, dass man als anfänglichen Genin einstufen konnte außer eben Kindlich zu sein? Es wäre wohl nur zu schlecht gewesen würde sie sich öffentlich aufführen wie sie wirklich in ihrer Art und Weise war. Also hüpfte sie nachdem sie von dieser Insel in Tsuki runter kam durch die Straßen Tsukis. Es war eigentlich ein wunderbares Gefühl, nicht so wie in Kiri wo man das Gefühl hatte nicht wirklich willkommen zu sein. Kein Wunder, bestimmt war sie auch einmal die einzige Uchiha in kiri, ob das immer noch so gewesen wäre, wussten wohl nur die, die immer noch da wohnten. Aber in Tsuki war es egal, da liefen so oder so viele aus „ihrem“ Clan herum, weshalb sich Celsa wohl auch so wohl fühlte und es ihr leichter viel einmal Spaß daran zu haben durch die Straßen als kleines Kind zu hüpfen. Verkehrt war das nie, doch schon nach wenigen Stunden merkte Celsa wie ihr, bis her, kleiner Bauch anfing zu knurren und das wohl vor lauter Hunger. Und die Gitarre nervte sie auch irgendwie, ja sie hatte ihr Henge halten können, wieso auch nicht? Sie war ja kein Anfänger mehr und schon überlegte sie sich wie wohl ihre Schülerin heute so aussehen würde oder ob sie überhaupt noch leben würde. (Bild wie Celsa seit Tsuki Insel aussieht) Das schlimme am klein sein war wohl immer noch das man nicht gerade beachtet wurde und alles viel verwirrender, sichtweise mäßiger, war als bei Erwachsenen. Doch immerhin konnte Celsa einen Obsthändler schreien hören, der wie jeder Verkäufer wohl versuchte seine Wahren zu verkaufen. Aber da hin zu kommen war eher das Problem, also schnappte sich Celsa schnell wieder die Gitarre von ihren rücken und spielte recht laute und nerv tötende Töne hervor. Das Gute daran war aber nur, dass alle nun still waren und platz machten, da sie sich alle erschreckt hatte. „Na also geht doch, warum nicht gleich so? Boha Erwachsene……“ kurz wurde sie komisch angesehen und welche schüttelten sogar den kopf vielleicht wegen ihrem Benehmen? Egal sie selber hüpfte summend zum Obsthändler hinüber und hatte erst einmal Schwierigkeiten damit zu sehen was er denn alles so hatte. „Nun kleine wenn du was haben möchtest sag es gleich…..hm? Aber nur wenn du auch bezahlen kannst, sonst kannst gleich wieder verschwinden“ Etwas traurig schaute sie zum Verkäufer hoch, jeder wollte immer nur Geld haben, tja ohne wäre man wohl verloren. Kurz kratzte sie sich am kopf und wippte mit ihren füßen auf und ab. „Also ich hätte gerne…10 Äpfel, 5 Birnen, 15 Mandarinen……..1kg Weintrauben……….15 Bananen und ……….. 1,5 kg Kirschen, hier das Geld“ und schon kramte sie schnell in ihrer Tasche herum, zugegeben billig war es nicht aber verhungern wollte sie auch nicht, wobei sie nie aber auch wirklich nie in ihren ganzen Leben so viel gegessen hätte, nie nicht einmal in hunderten von Jahren hätte sie überhaupt gedacht, dass sie mal am Obststand stehen würde. Als sie das alles so leicht fröhlich vor sich hin quasselte sah der Verkäufer selber recht unglaubwürdig drein und musste gleich darauf lachen. Aber als Celsa ihn dann das Geld gab schmunzelte er kurz und packte ihr alles ein, bestimmt wunderte er sich wie so ein kleines Mädchen so viel tragen konnte, aber das war ihm wohl auch egal. „Naja dann lass es dir schmecken. Obst soll ja gesund sein aber so viel……….ein kleines Mädchen……..und so viel Geld? Hmm naja mir solls Recht sein“ und schon wieder hörte man sein Lachen wobei er gleich darauf weiter herum schrie um neue Kundschaft an zu locken. Celsa selber hatte es schwer mit tragen, klein zu sein war doch doof. Aber zurück verwandeln wollte sie sich auch nicht, immerhin schuldete sie Tsuki auch noch Geld. Eigentlich schuldete sie sowieso jeden Land Geld. Nun sah Celsa nicht einmal mehr so recht wo sie überhaupt hinlief und schon passierte es, sie knallte gegen irgendetwas oder irgendeinen. Somit viel sie auch gleich, nach ein paar scheiternden Versuchen das gleichgewicht zu halten, rückwerts hin, wobei die Hälfte ihres Obstberges vom kleinen Stapel herunter viel und weg kullerte „Outsch verdammter Mist das tat schon fast weh……Sag mal kannst nicht aufpassen wo du stehen bleibt hä? Volltrottel“ kurz versuchte sie auf zu stehen schaffte es aber nicht, ja dieses Henge hinderte sie an vielem. Aber als sie den Mann, wie sich heraus stellte, ansah durchkam Celsa kurz ein wirklich schon fast großer Schock, was man ihr wohl auch an sah. Das war doch echt dämlich, was machte sangung denn hier? Und vor allem warum musste sie immer auf Leute treffen die sie nie wieder treffen wollte?
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Mi Nov 25, 2009 9:45 pm

Celsa hatte heute wirklich einen schlechten Tag. Sie hätte in ihrem Henge eiskalt an Sangung vorbeimarschieren können doch nein, sie musste ihn ja unbedingt über den Haufen rennte. Er wollte dem Mädchen gerade Tod und Teufel an den Hals wünschen als er für den Bruchteil einer Sekunde ein Bild sah. Da war Celsa und im Hintergrund 2 weitere nur chemenhaft zu erkennende Personen. Der Hintergrund war verschwommen und somit gänzlich unkenntlich. Das es sich bei dem Mädchen um Celsa handelte begriff Sangung nicht. Eins war jedoch sicher, die Kleine hatte etwas mit der Uchiah zu tun. Was wusste er ebenfalls nicht aber wenn es so war würde dieses Mädchen ihn irgendwann ans Ziel führen. Aufpassen wo ich stehenbleibe? Suchst du Schläge junge Dame? Ja verzeih mir kleine. Darf ich fragen wo du so schnell hin willst, dass du halb blind durch die Gegend rennst? Nun gut Sangung musste nett und freundlich bleiben. Das war auch eine dieser dummen Regeln. Jeder der etwas wollte musste nett, zuvorkommend, freundlich und zurückhaltend sein. Eine äußerst dumme Idee wenn um schnell ein Ziel zu erreichen oder effektiv Informationen zu gewinnen. Nun ja ändern konnte er es auch nicht da besonders Kinder sehr schnell sehr bockig werden konnten. Dafür waren sie im Normalfall wesentlich leichter hinters licht zu führen. Sie hatten ja noch nicht die Erfahrung erwachsener Menschen. Das wollte Sangung jetzt bei mini Celsa ausnutzen. Soll ich dir beim Tragen helfen? Dann passiert das auch nicht nochmal. Ja man konnte eigene Absichten ideeal hinter Freundlichkeit verbergen. Das ging natürlich nur wenn man soetwas wie Freundlichkeit besaß. Daran schien es der Celsa in Miniformat schoneinmal zu mangeln. Wieso hatte sie sich nicht schon längst vorgestellt. Höflichkeit stand wohl auch nicht mehr so hocb im Kurs wie früher. Sangung hatte man noch eingetrichtert sicb vorzustellen insbesondere wenn man Menschen traf die älter waren als man selbst. Das allrs wurde dann Anstand getauft. Wie heißt du eigentlich Kleine? Sangung wunderte sich schon warum Celsa so einen merkwürdigen Gesichtsausdruck auflegte. Er ging zunächst jedoch von der fälschlichen Annaheme aus, dass dieses Kind durch den Aufptall einfach verängstigt und eingeschüchtert war. Das sollte sich ja aber gleich geben denn das Kind welches seine Eintrittskarte zum Zieleinlauf war, konnte er ja auf keinen Fall in Gefahr oder ähnliches bringen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Do Nov 26, 2009 3:06 am

Für einen kurzen Moment dachte Celsa daran das wohl nun ihre ganze Idendität aufgeflogen war aber es schien so als würde Sangung sie nicht erkennen. Glück gehabt,aber war er nicht auch ein Shinobi? Und jetzt merkte sie erst das sie von Sangung eigentlich überhaupt nichts wusste, schlecht für die jetzige Situation. Wen man von einer Person nichts wusste, dann war klar das man keine Situation damit ausnutzen konnte. Komisch war wohl auch noch das er nicht einmal los schimpfte oder sonst was tat, im Gegenteil er war sogr freundlich und nett. Celsa hätte in seiner Situation anders reagiert, allgemein reagierte sie immer anders als andere. Kurz verzog sich Celsas kleines Mädchengesicht zu einem recht genervten. Aber Celsa ließ ihn weiter reden und packte derweil ein paar Äpfel und Birnen in ihren Taschen ein, nur im Rucksack war kein Platz mehr, denn da war schon genug Obst reingefropft worden. Was bildete sich Sangung eigentlich ein? Stellte ihr lauter Fragen aber selber sagte er wieder nichts von sich selber. Furchtbare Sache soetwas. Nun langsam aber sicher, auch wenn es noch ein paar Schwierigkeiten gab stand sie auch schon auf und klopfte sich mit einer Hand den staub von ihren Klamotten herunter. Hätte sie doch gleich bemerken können, dass sie so viele Taschen besaß, aber immerhin sah sie davor noch nicht so hügelig aus. Einen Apfel behielt sie in der Hand und biss auch sogleich einmal hinein. Mit vollen mund versuchte sie dann einmal ihn an zu reden und sah dabei recht genervt aus. „1. Ich bin gehüpft, kauft dir ne Brille . 2. Du kannst das Obst auf dem Boden behalten und 3. Sag ich dir doch nicht alter Mann.....Papa sagt immer wenn mich ein Fremder anredet soll ich ihn an einer , für Männer, schmerzhaften Stelle treten, dass dieser sich wünschen würde mir nie begegnet zu sein....und dann kommt er persönlich vorbei und würden den jenigen in die Hölle schicken..." und wieder biss sie ein Stück vom Apfel ab. Dabei verschiebte sie in ihrer einen, extra für Shinobi, klerinen tasche an der Seite etwas die Bananen mit einer Hand um die Weintrauben nicht ganz zu zerquetschen. Und wieder sah sie ihn recht unglaubwürdig an, eben wie ein kleines Kind das seinen Gegenüber erst einmal versuchen wollte so zu durchschauen, wobei celsa einmal ein paar Schritte nach links und rechts machte um ihn wirklich genau und auffällig zu „betrachten". Daraufhin legte sie mit einem geraden Blick in seine Augen ihren Kopf leicht schief und biss noch einmal vom Apfel ab. „Wie heißt du denn alter Mann? Warum sind sie denn hier? Ein Uchiha sind sie nicht.......sind sie ein Arbeiter im Zirkus? Ich war mal in einem Zirkus, aber schon länger her.....so toll wars nicht........hatten nicht mal einen Drachen....." und wieder biss sie vom apfel ab und schaute Sangung neugierig an. Fragen zu stellenw ar immer schön, aber sie selber zu bekommen wohl eher nicht. Selber dachte Celsa darüber nach ob sie nicht zu gemein war, aber das wäre auch egal. Immerhin sind die Uchihas, was sie so mit bekommen hatte, immer gemein für andere gewesen, warum also auch nicht in Gesprächen? Und vor allem warum sollte sich Celsa in ihrer Art verstellen, nur weil sie so aussah wie ein kleines Kind? Bestimmt hätte Celsa Sangung auch als Kind fertig machen können, aber es zu versuchen wäre zu anstrengend gewesen. Aber dann hielt sich die mini Celsa kurz mit einer Hand am Bauch und sah wohl so aus als wäre ihr für kurz schlecht gewesen, aber mit einem kurzen Kopf schütteln zwang sie das schnell weg und sah Sangung nun erwartungsvoll an.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Do Nov 26, 2009 7:31 am

Sangung schmunzelte. Das Mädchen hatte Temprament. Dann entschied er sich jedoch die restlichen Früchte liegen zu lassen. Er hatte es schließlich nicht nötig das Obst aufzusammen und wenn die Kleine es nicht mehr wollte dann würde es dort eben vergammeln. Sangung grundsätzlich egal. Dann fing sie an etwas von einem Zirkus zu reden woraufhin der ach so alte Mann nur seinen Kopf schüttelte. So seltsam sah er wirklich nicht aus. Dann überlegte er ob er der Kleinen vielleicht sagen konnte warum er hier war. Natürlich war er nicht in der Lage alles zu verraten doch die Oberfläche konnte er vermutlich ankratzen. Ja das schien eine gute Idee. Das Mädchen war eh noch zu klein um die große Welt der Shinobi oder sont etwas zu begreifen. Ein einfacher Name konnte also kaum etwas schaden. Noch dazu kam, dass sie Sangung ja seiner Ansicht nach zu Celsa führen konnte. Da standen doch die Chancen gar nicht so schlecht, dass sie sie zumindest kannte. Gut Kleine hör zu. Ich bin Sangung und natürlich arbeite ich nicht in einem Zirkus. Ich bin hierher gekommen weil ich eine Freundin suche. Kannst du mir sagen wo ich Celsa finden kann? Ja das wäre wirklich ein interessantes Treffen gewesen. Sangung brauchte die speziellen Fähigkeiten Celsas vor allem was Medicjutsus betraf und Celsa wäre sicherlich an einigen Informationen interessiert gewesen. Unter anderem auch das Tekanta Kirigakure verlassen hatte um sie zu suchen und zu töten. Mal ganz von der Tatsache, dass ihr das schon misfallen sollte, abgesehen stellte es ja auch eine enorme Bedrohung für ihr Leben dar. Er war immerhin Swordnin und sobald er sie fand würde sie wohl kaum die Chance bekommen freundlich Hallo zu sagen oder ihm irgendetwas zu erklären. Und glaub mir. Sie zu finden ist wirklich wichtig. Nunja ein Stück würde Sangung wohl noch versuchen es auf die einfache Tour zu erfahen. Dann jedoch sollte dies alles absolut nichts helfen, gab es durchaus noch andere Wege an Informationen zu kommen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Do Nov 26, 2009 7:50 am

Es dauerte recht lange bis er mal eine Antwort gab und immer noch hatte er sie noch nicht erkannt. Unfassbar, nun kapierte Celsa langsam überhaupt nichts mehr. Er konnte doch genjutsus, dass durfte sie selber spüren, also musste er doch auch ein Shinobi sein und diese Jutsus die er drauf hatte waren wohl im Jounin Level höchstens. Aber dann verstand Celsa nicht warum er sie nicht erkannte, es war ja schon richtig lustig, dass er sagte Celsa wäre eine Freundin von ihm. Dabei biss Celsa noch einmal in den Apfel um nicht in einem Lachanfall zu enden. Was wollte er denn von ihr? Vielleicht war er auch einfach nur ein Anbu oder sonst was, wobei das wiederum unlogisch gegenüber dem nicht erkennen war, so recht schlau wurde Celsa von Sangung immer noch nicht. „Celsa? Japp kann ich dir sagen….aber woher soll ich wissen das du mich nicht reinlegen willst und sie dann……..fest nimmst? Was bekomm ich denn dafür wenn ichs dir doch sag wo sie ist? Hm ich hab da eine Idee, für 100 Mio sag ichs dir Sa…Sangung genau“ Nun holte sie auch schon den nächsten Apfel aus ihrer Tasche heraus und biss hinein. Sangung war schon irgendwie komisch. Und es war mehr als nur grusellig ihn nicht zu kennen, dass konnte einen regelrecht verrückt machen. Celsa wusste nicht einmal ob er was mit Tekanta zu tun hatte, was wenn Tekanta sie nun suchte und er auch? Das würde auch keinen Sinn ergeben, Tekanta sah so aus als würde er sangung nicht wirklich mögen, abr warum dann? Vielleicht half Sangung ihn doch für Geld? Immerhin lernte Celsa das heut zu Tage jeder einfach alles für Geld machen würde. „Was willst du denn von ihr?“ Viel ihr noch ein zu fragen, dass war höchstens einer der wohl wichtigsten Fragen und so leicht locker würde Celsa auch nicht lassen. Aber bestimmt erzählte er dann wieder irgend etwas Märchen mäßiges. Nun zuckte sie mit der anderen Hand noch eine banane heraus und fing an diese langsam mit einer Hand, so gut es ging, zu schälen. Und sogleich biss sie auch ein Stück davon ab und wechselte immer wieder zum Apfel. Wie sie es hasste so viel zu essen und vor allem hatte sie wirklich war fast schon jede 2. Stunde hunger.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Do Nov 26, 2009 9:14 am

Warum ich sie nicht festnehmen will? Eine gute Frage. Nun vermutlich weil ich keiner Organisation angehöre die Celsa festnehmen will. Doch was dieses Kind sagte, machte es in gewisser Weiße verdächtig. 100 Millionen? Woher sollte Sangung so viel Geld nehmen. Wie zum Teufel kam ein Kind überhaupt auf so eine Summe? Sangung schüttelte seinen Kopf. Was allerdings noch dümmer von ihr war, war schlichtweg die Tatsache, dass sie offiziell zugab Celsa zu kennen. Sehr witzig Kleine. Hätte ich Lust auf ein Späßchen, hätte ich vielleicht gelacht. Allerdings ist es wirklich wichtig, dass ich sie jetzt und sofort finde. Das sind Dinge die dich wirklich nur wenig angehen. Es sei denn du möchtest unbedingt sterben. Hätte den Vorteil, dass du Celsa bald wiedersiehst wenn ich sie nicht finde. Nun finden an sich war gar kein Problem. Die Frage war nur wie lange sich das hinziehen konnte und wer Celsa zuerst zu finden vermochte. Nunja sie würde zwar hier irgendwann auftauchen aber Sangung hatte das Gefühl, dass er sie schneller über dieses Kind finden würde. Er wollte sich nun also an deren Fersen heften wie Kaugummi es mit Schuhen tat. Pech für dieses Kind aber so war es eben. Du könntest mir noch immer deinen Namen verraten. Uchiha wie ich annehme? Was auch immer dies hieß. Hier schien es aber eine große Ansammlung dieser Familie zu geben. Sangung wusste zwar, dass es Clans mit speziellen Fähigkeiten unter den Shinobi gab doch wie diese hießen oder was speziell diese konnten vermochte er nicht zu sagen. In diesem Punkt konnte Celsa ihm auch weiterhelfen. Wenn er in der Welt der Shinobi in Zukunft bestehen wollte braucht er diese Informationen. Man konne es einfach nicht schaffen einem Bluterben nach dem anderen über den Weg zu laufen ohne zu wissen um was es sich handelte. All diese Technicken würden Sangung irgendwann zermürben. Vielleicht hatte er ein paar mal Glück und er konnte Schlimmeres abwenden aber irgendwann würde mit Sicherheit etwas kommen was vollkommen unvorhersehbar war. Nun würde Celsa ihn jedoch in diese Geheimnisse einweihen, hätte er zumindest eine Ahnung was ihn erwartet. Eine grobe Vorstellung mehr war ja eigentlich nicht nötig. Vielleicht konnte er dann mit seiner Gabe sogar vorhersehen was ihn ungefähr in einem Kampf erwartete. Sicherlich nicht jeden Angriff des Gegners, doch vielleicht womit er hauptsächlich angreifen würde. Nun das alles war Spekulation. Denn selbst mit dem notwendigen Wissen waren Visionen vor einem Kampf mehr russisches Roulet als eine sichere Quelle. Man konnte sich nicht darauf verlassen. Denn wenn man sie brauchte, ja dann kamen mit Sicherheit keine.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Do Nov 26, 2009 9:26 am

Und das sollte Celsa ihn nun glauben? Nun sie hatte sowieso das Gefühl das er nie einer Organisation angehören würde und nun musste sie wieder an die Akatsuki denken. Wann war es soweit das sie die zwei wieder treffen würde. Vielleicht nur noch 5 Tage? Zeiten konnte man auch mal vergessen, vor allem wenn man sie weg drängte wie es Celsa immer so gerne tat. Aber eines erschreckte sie schon fast wobei sie die Bananenschale hinter sich warf und den Apfel sinken ließ, dabei auch noch ein recht irritiertes Gesicht machte. Wenn sie sterben würde hätte sie den Vorteil celsa zu begegnen? Sich selber zu begegnen? Was wollte er denn damit sagen, dass konnte einem so viel sagen wie, "Ja Celsa wird so oder so sterben" wirklich toll wenn man sich das mal überlegt. Und schon machte sie ein genervtes Gesicht, kreuzte die Arme unter ihrer Brust zusammen und tat etwas bockig, wobei sie Sangung am Schienenbein mit ihrem rechten Fuß tritt und die Zunge rausstreckte "Blödmann nix muss ich dir sagen, erst 100 Mio verstanden? Und......und was meinst du mdamit das ich Celsa bald wieder sehe wenn du sie nicht findest und ich tot bin? Wird sie wohl gejagt? Und dann willst du das ich dir was verrate?" kurz schüttelte sie den kopf und drehte sich einmal um sich selber herum, dabei legte sie eine Hand an ihre Hüfte an und biss wieder ein stück vom Apfel ab "Ja bin ein Uchiha und ich hasse dich.......Gott bist du doof.........kannst ja raten, mein Name hat in der Mitte ein L und am Schluss ein A insgesammt sinds 5 Buchstaben" damit drehte sie sich um, richtete ihre Gitarre noch etwas, hob eine Orange auf, warf den Apfel weg und schälte die Orange langsam um sie danach gleich zu verspeißen. Sie mochte ihn nicht aber sie wollte unbedingt wissen was er meinte also bleib sie doch stehen und stampfte einmal wütend mit dem Fuß auf dem boden auf, bevor sie sich doch entschied sich wieder um zu drehen und auf seine Antwort zu warten.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Do Nov 26, 2009 10:52 am

JA! Und mir völlig egal. A Y Z oder Q in der Mitte am Anfang oder am Ende. Bring mich zu Celsa sonst verliere ich hier meine Gedult. Ob sie nun überhaupt und wenn ja von wem gejagt wird kann dir völlig egal sein. Du begreifst ja doch nichts. Dummes kleines nervendes Gör. Langsam brachte Minicelsa Sangung zur Weißglut. Doch was noch schlimmer war, dass Sangung die Wahrheit vermutlich nicht einmal geglaubt hätte. Er kannte immerhin kein Henge und somit war es doch recht ungewöhnlich, dass Celsa geschrumpft sein sollte. Alle Bemerkungen Celsas liefen somit auch gleichzeitig ins leere. Wenn sie sich zu erkennen geben wollte, musste sie schon erheblich mehr tun. Sangungs Schienbein tat immernoch weh. Er trat ein paar Schritte näher an Celsa herran. Sollte sie nun noch etwas tun würde er sich umgehend dementsprechend bedanken. Dann würde er sich rächen und gleichzeitig erfahren wo Celsa war. Welch Ironie. Dann würde Celsa gleich wieder spüren können welche Jutsustärke Sangung doch hatte. Zugegeben es waren wenige Jutsus die er konnte aber in der Stärke nicht zu verachten. Das war noch ein Punkt bei dem Celsa ihm helfen könnte. Ein paar einfache Jutsus würden sich in seiner Jutsuliste sicher gut machen. Dann könnte er sogar einen offenen Kampf führen und mit einfachen Ninjutsus kontern. Bisher konnte er sich in dieser Disziplin nur im Taijutsu selbst messen. Der Nahkampf war eben doch die Grundlage aller Dinge.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   Fr Nov 27, 2009 6:31 am

Nun war Celsa beleidigt. Was bildete Sangung sich eigentlich ein? Am liebsten hätte sie ihn jetzt auseinander gerissen, aber statt dessen kreuzte sie die Arme unter ihrer Brust zusammen und schaute ihn mit einem wütenden blick an. „Ich begreif es sowieso nicht, kann mir ja alles egal sein? Du Blödmann hättest es nicht einmal verdient Celsa zu kennen oder mit ihr zu reden, verdammt. Aber gut gut gut, dann komm mit, aber unauffällig, ich bring dich zu ihr hop hop beeil dich aber und verlier den Anschluss nicht“ Und schon drehte sie sich mit einem Schwung um und lief langsam los, damit Sangung kapierte ihr folgen zu sollen. Eigentlich wollte sie Sangung nur sprächen, da er ihr so zu sagen etwas verheimlichte was sie wissen wollte, koste es was es wolle. Aber hier konnte sie nicht bleiben, so sicher war sich Celsa noch nicht ob sie nicht auch hier gesucht wurde. Immerhin schuldete sie Tsuki wirklich noch viel Geld und wenn nun Kopfgeldjäger hier wären, wäre das alles andere als gut. Aber wohin? Erst einmal raus aus der Stadt, hier war es zu voll, vielleicht etwas außerhalb, am besten im Wald. Oder auch nicht? Zumindest wo man sich verstecken konnte, denn um mit Sangung reden zu können so das er nicht mehr rum meckerte musste er sie auch wirklich als Celsa sehen. Dabei hatte sie sich so viel Mühe gegeben das Henge hin zu bekommen. Mit einer Banane in der Hand, die sie langsam auch mal schälte lief sie weiter und wurde hier und dort mal kurz angerempelt. Auf dem ganzen Weg hatte sie höchstens schon fast die Hälfte ihres Obstes aufgegessen. Und immer noch wollte sie unbedingt wissen was Sangung von ihr wollte, aber das würde sie noch heraus finden 100%.

tbc: Wanderweg im Wald
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Straßen   So Nov 29, 2009 5:09 am

Was nahm sich diese kleine Göre eigentlich heraus? Unfassabar wie sich Minicelsa verhielt. Wäre sie ein normales Mädchen gewesen, hätte man ihr schon jetzt eine glanzvolle Zukunft prophezeien können. blablabla murmelte Sangung vor sich hin. Am liebsten hätte er ihr ja eine geknallt doch jetzt hatte sie eingewilligt ihn zu Celsa zu bringen. Da war es wohl ungklug sich wieder alles zu versauen. So lief er langsam hinter Clesa her, immernoch ohne zu wissen wer sie wirklich war. Erstaunlich war auch wieviel Obst dieses kleine Kind zu essen vermochte. Wie war es eigentlich möglich, dass so ein Kind wusste wo eine Verbrecherin war. Im Normalfall hätte Sangung das auffallen müssen. Zum Glück wusste er nicht wie bekannt Celsa eigentlich war und zu Gunsten der Kleinen ging er davon aus, dass sie die Wahrheit sagte und wusste wo Celsa sich befand. Er trottete weiter hinter dem Mädchen her und fegte ab und zu einen Stein aus dem Weg. Warum musste Celsa eigentlich außerhalb Tsukis sein. Konnte sie denn nicht in einer Stadt sein wie jede andere normale Frau auch. Die Lauferei ödete Sangung langsam an. Nunja eigentlich war es ein geringer Preis wenn man überlegte wie die Gewinnaussichten standen. Auf dem gesamten Weg hielt Sangung bereits nach Celsa ausschau. Es konnte immerhin nicht schaden die Frau, welche Tekante so schnell vernichtet hatte, schnell zu erkennen. Sicher gab es auch noch ein paar andere Dinge, bei denen es nicht schaden konnte, sie frühzeitig zu bemerken. Dann war er auch schon aus dem Dorf verschwunden.

TBC: Celsa nach
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Straßen   

Nach oben Nach unten
 
Straßen
Nach oben 
Seite 2 von 2Gehe zu Seite : Zurück  1, 2
 Ähnliche Themen
-
» Alte Straßenbahn in Mannheim.
» Die Straßenbahn im alten Kreis Moers
» Straßenbahntriebwagen mit Sommerwagen entsteht Maßstab 1:24
» Tatra-Straßenbahn - "T4D" - in Dresden und der neuen Heimat
» Besuch im Straßenbahnmuseum St. Peter in Nürnberg

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Testforum :: Uchiha no Kuni [Fächerreich] :: Tsuki-Gakure-
Gehe zu:  
laaaaaaaaa
Musikbox


Music


Playliste: