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 Die Mondtüren

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Hôzuki Yutaka

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Anzahl der Beiträge : 628
Anmeldedatum : 26.04.09

BeitragThema: Die Mondtüren   Mo Mai 18, 2009 5:57 am

~Dies ist das Hauptor von Tsuki-Gakure in der hohen Mauer, die das Dorf umgibt. Dieses Tor wird meist von zwei Chinin bewacht. Das Tor hat zwei große Flügel in Form des Uchiha Wappens und ist immer geöffnet. Über den Flügeln ist das Zeichen Tsuki´s zu sehen, welches einen Mond symbolisiert in welchem der Uchiha Fächer glänzt..~
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BeitragThema: Re: Die Mondtüren   Mo Jun 08, 2009 3:53 am

Kenpachi hatte keine große Mühe die Strecke zurück zu legen. Die beiden Säcke über seinen schultern konnte er mit seiner Kraft ohne viele Schwierigkeiten mit sich bringen und erreichte das Ziel trotzdem eine ganze weile vor der Kleinen. Am großen Tor von Tsuki angelangt ließ er die Säcke mit einem dumpfen Ton zu Boden fallen und sah grinsend ins inneres des Dorfes. Sofort bemerkten die beiden Wachen den Hühnen am Tor, doch mit dem gefährlichen schräfen Ausdruck auf seinen Gesichtszügen, schien es als würde keiner der Beiden wirklich Interesse daran haben, Kenpachi auch nur zu genau anzuschaun.
Das ist es also ... Tsuki-Gakure, dass Dorf des großen Uchiha Clans. He, endlich es wurde Zeit das ich endlich einen Ort finde, an dem sich das kämpfen lohnt! Alles was ich jetzt noch tun muss, ist den stärksten unter ihnen zu finden. Und wenn er kein feigling ist, dann wird das hier ein lohnender Ausflug gewesen sein seine Gedanken überschlugen sich fast vor Vorfreude auf das was kommen sollte. Kenpachi wollte seinen Körper wieder einmal auf die Probe stellen. Keinerlei Interesse and er Schönheit des Dorfes oder den netten Menschen darin. Für ihn war nur das Leben eines Kirgers von Interesse, so lebt er und lebte er schon immer!
Kenpachi warf einen letzten Blick durch die großen Tore des Dorfes, in der waagen Hoffnung das im nächsten Moment schon ein Gegner auftauchte, doch dann drehte er sich um und sah in die Richtugn aus der er gekommen war. Noch sah er sie nicht. Er hatte ja nicht einmal mit gezählt wieviel Zeit schon vergangen war. Er wollte sehen ob sie durchielt bis hier her, darum ging es!

Der Hühne hasste es zu warten. Es war zeitverschwendung herum zu sitzen und nichts zu tun. Man hätte die schöne Zeit auf soviele Arten verbingen können, doch hier herum zus itzen war keine davon! Aber so hatt er es gesagt und er würde zu seinem Wort stehen. Da Kenpachi die warterei nicht gewohnt war, kam es ihm so vor als seinen schon stundne verstrichen und einen Moment glaubte er die Kleine hätte irgendwo unterwegs aufgegeben.
Aber als er schon gehen wollte, sah er das Mädchen mit den rosa Haaran aus dem Wald laufen. Ihr Gang war schwerfällig und wirkte ungezeilt, so als wäre sie nahe an ihren körperlichen grenzen. Doch auch wenn sie stark angeschlagen wirkte, hielt sie den sack scheinbar immer noch über der Schulter und lief weiter. Als Kenpachi das sah, wurde sein Gesicht von seinem Lächeln geschmückt. Und als wollte er sich selbst bestätigen nickte er vor sich hin. Er hatte doch gewusst, dass die Kleine Potenzial hatte.
Sein Blick lag auf dem Mädchen, als sie immer näher kam. Er war bereits aufgestanden und wartete nur darauf, dass sie es endlich geschafft hatte. Dann könnten sie weiter und er würde endlich auch auf seine Kosten kommen.
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BeitragThema: Re: Die Mondtüren   Sa Jun 13, 2009 11:56 pm

Es fing langsam an richtig anstrengend zu werden, mit dem Sack über der Schulter und ohne noch nie ein richtiges Training gehabt zu haben. Ihre Musekln schmerzten, es fühlte sich schon so an als würden ihre Beine gleich einfach sagen "lass mich in ruhe ich will nicht mehr" Sie überwand sich richtig nicht stehen u bleiben. Daran das sie Kenpachi irgenwo an einem Baum stehend sehen sah, hatte sie schon längst aufgegeben, aber sie hoffte trotzdem ihn bald zu erblicken, sie wollte endlich stehen bleiben.
Miko der kleine Lemur konnte auch nicht mehr, er hatte seinen Stein schon längst zurück gelengt und sich auf Rayas Kopf nieder gelassen. Das Mädchen verzog das Gesicht "Danke Miko, du bist mir eine große Hilfe" fuhr es ihr durch den Kopf, als sie endlich den Wald verließ und das große Tor von Tsuki-gakure erblicke. Eins musste man den Uchihas lassen, sie hatten nicht nur unglaubliche Macht, sie hatten auch noch echt Stil. Das Tor sah echt toll aus, aber leider lengte sie diese Tatsache auch nicht von ihrern Muskel schmerzen ab. Sie atmete schwer und heftigst, es fühlte sich so an als würde gleich ihre Lunge aus der Brust springen. Sie hatte keinerlei Zeitgefühl, sie hatte keine Ahnung ob sie schon zu spät war, aber sie fühlte das sie sich beeilen muss. Jetzt hohlte sie nochmal alles raus, sie leif mit allem was sie hatte auf den zwei Meter Mann zu.

Sie kam immer nähe und immer nähre und dann musste es ja passieren, kurz bevor sie zum stehen kam, stolperte sie und viel voll auf die Nase. Die schmerzen waren ihr allerdings egal, sie war froh einfach nur zum stehen gekommen zu sein. Ihre Beine schmerzten wirklich und ihr Heerz klopfte so strak das es weh tat, aber es gab nur eins was sie interessierte Hab ich es geschafft? Sie schaute mit großen AUgen zu dem Typen hoch, sie hoffte es so sehr, sie hat sie so sehr angestrengt, dieser Wunsch hat sie voran getrieben. Die beiden Chunin, die am Tor standen und jetzt etwas merkwürdig schaute, beachtete sie gar nicht, um erlich zu sein hatte sie die beidne noch gar nicht gesehen, sie wolte nur das Kenpachi das eine Wort sagte. "Ja". Auch Miko der auf ihrem Kopf saß schaute ihn mit seinen großen Glubschaugen an, auch er wünschte sich für Raya das sie endlich einen Lehrer gefunden hat
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BeitragThema: Re: Die Mondtüren   Fr Jun 19, 2009 8:29 am

Mit seinem gewohnten breiten grinsen des Gefährlichkeit sich selbst über die Jahre nie verändert hatte, sah er amüsiert zu wie die Kleine endlich aus dem Wald kam. Man sah der Art ihrer Bewegungen an, dass sie größte Anstrengungen durchliet. Es wirkte als würde sie jeden Moment zusammen klappen. Dennoch schien sie nicht aufzugeben. Sie biss die Zähne zusammen und lief. Immer weiter und weiter. Ob sie zeitlich richtig lag wusste Kenpachi selber nicht. Mit zu zählen wäre viel zu anstrengend gewesen! Außerdem interessierte ihn nur ob sie den Willen hatte. Denn genau den würde sie brauchen, wenn sie sich dem Training unterziehen wollte, dass Kenpachi praktizierte. Dort war nun wirklich kein Platz für Jemanden der nicht bereit war, jedes mal auf neues bis an weit über seine grenzen zu gehen!
Als Raya schluss endlich vor seinen Füßem strandete sah er grinsend zu ihr hinab und begann mit seiner tiefen stimme zu lachen. Es war ein anerkennendes Lachen, auch wenn man das sicher nicht raus hören konnte. Aber so war Kenpachi eben. " Ich wusste doch das du den richtigen Geist in dir hast Kleine! " sagte er immer noch lachend " also war das deine erste Trainingslektion. Glaube aber nicht das es jetzt leichter wird. Das grad war ein Spaziergang. Wenn du wirklich willst das ich dich trainiere, dann musst mit einem weit anstregerenden Programm rechnen. Aber das hast du dir sicher gedacht " ohne weiter darauf einzugehen beugte er sich zu der kleinen raya hinunter. Mit seiner großen Hand griff er an einen stück Kleidung des Rückens und hob sie ohn geringste Anstrengung in die Höhe. Kurz lächelte er sie scharf an, dann setzte er sie behutsam auf seine schulter.

Er war sich nicht sicher warum das jetzt gerade tat, aber es hatte etwas nostalgisches. Genau so klammerte sich seine kleine Schwester immer an ihn und dieses kleine Mädchen erinnerte ihn stark an sie. Raya war zwar noch nicht ganz so frech wie seine Schwester, aber ansonsten waren sie sich sehr ähnlich. " Halt dich gut fest, mach dir keine Gedanken, egal was du tust, es wird mir nicht weh tun " erklärte er sicher bevor er sich in bewegung setzte. Raya war sicher erschöpft von der Tortur zuvor und so ließ sich Kenpachi erwärmen und trug sie erst einmal. " Also Kleine, wie war dein Name noch gleich ?" dabei sah er sie ernst an. Er hatte ja gesagt er merkte sich nur Namen von Lueten die seinen respekt genossen. Und das die Kleine mutig genug war ihn als Sensei zu wollen und Willenstark genug den Sack bis her hier im eil Tempo zu tragen, ahtte ihr zumindest ein klein wenig von eben jenem Respekt eingebracht.
Ohne ihre Antwort abzuwarten setzte der große Mann seinen Weg vor. Die Säcke ließ er zurück, sie waren unwichtig. Würde es sie brauchen, dann würde er eben neue finden müssen. Er schenkte den wachen am Tor nicht einmal einen Blick. Sie wirkten klein und schwächlich und zu allem überfluss schienen sie auch Angst vor dem Mann zu haben ...
Trotzt dieser tatsache wurde er plötzlich angehalten. Einer der beiden trat einen schritt näher und hob gebieten die Hand. Kenpachi beglückte ihn dafür mit einem düsteren Blick. "Entschuldigen sie, aber dies ist Tsuki-Gakure und bevor sie das Dorf betrehten, brauchen wir ihren Namen und den Zweck ihres Aufenhalts ... bitte " man hörte das derm jungen Shinobi unwohl war, als er den Hühnen von mann ansprach.
Kenpachi lachte nur mit seiner tiefen stimme und sah ihn scharf an. Er zeigte ihm seine spitzen Eckzähne, die ihn ein wenig wie ein großes MBiest wirken ließen. " Kenpachi Zaraki ... und ich bin hier um den stärksten Shinobi dieses Dorfes zu finden " dabei wurde sein Blick ernster und unheimlich. Der junge Shinobi nickte nur, schluckte einmal hefitg und ließ Kenpachi passieren.

Tbc. irgendein gasthaus Razz
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BeitragThema: Re: Die Mondtüren   So Jun 28, 2009 3:57 am

Raya kniete noch immer am Boden, sie war fix und alle, es fühlte sich an, als währen ihre Beine mit nichts anderem als Pudding gefüllt. Sie war so damit beschäftigt genug Luft zu bekommen, das ihr vielleicht eine Minute später erst klar wurde, das Kenpachi gesagt hatte er würde ihr Training übernehmen. Sie schaute zu ihrem neuen Sensei nach oben und Strahle über beide Ohren. Ohh ehrlich...wie toll Die kleine sprang auf, auf einmal war sie wieder top fit, sie fühlte sich so als währe sie eben nicht mit ungefähr 30 Kg Steinen über der Schulter knapp ne halbe Stunde gerannt. Ich schaff das schon, das wird ein Kinderspiel Während ihrer Worte schnappte sie sich Miko, der sich gerade unter ihrer Mütze verkriechen wollte, und wirbelte ihn in der Luft herum. Ich hab es geschafft ich hab es geschafft..ich habe endlich einen Sensei schrie sie schon fast, als der Mann sie packte und zu sich auf die Schulter setzte. Raya, aber auch Miko schauten ihn mit großen Augen an, sie wussten nicht so echt warum er das machte. Aber trotzdem war es toll, jetzt wusste Raya wie es ist alles aus seiner Sicht zu sehen. So war es viel toller, man hatte ein viel größeren Überblick, aber nach unten hin wirkte alles viel kleiner und viel weiter entfernt.

Als er sie nach ihrem Namen fragte schnaubte sie einmal Er hat es doch tatsächlich vergessen fuhr es ihr durch ihren kleinen rosa Kopf. Das konnte doch nicht sein ernst sein, wie konnte man so schnell vergessen, vor allem wenn man die ganze zeit mit dieser Person zusammen ist. Raya Antwortete sie mit verschränkten Armen. Den Wachen an den sie vorbei gingen und ziemlich verängstigt aussahen streckte das Mädchen die Zunge heraus. Wieso? Mhh das wusste sie auch nicht, sie wühlte sich mit dem riesen an ihrer Seite einfach um einiges stärker. So nun hatte sie das gefunden was sie gesucht hatte, jetzt suchten sie also den stärksten Shinobi im Dorf, was in dem Fall wohl der Kage sein sollte. Naja Raya war es eigentlich egal sie wollte selber nur stärker werden.

tbc: ahin wohin Kenpachi sie trägt
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BeitragThema: Re: Die Mondtüren   Mo Jul 13, 2009 10:49 am

Schnelle Schritte, die kaum den Boden zu berühren schienen, weitausgreifend im Soldatentrab. Schritte, wie sie zu einem Hauptmann gehörten wie der Kasernenhofton seiner Stimme.
Rannja Kiobashi hatte es geschafft, durch den Wald zu kommen. Ohne sich großartig zu verletzen.
Heyho, darauf geb ich in der nächsten Räuberhöhle ne Runde!
Narzissmus war weit verbreitet unter Jo-Nin, daswar allgemein bekannt. Und die Jinchuuriki aus dem Nebelreich hatte schon in ihrer Ge-Nin-Zeit Potenzial dafür entwickelt. Bestimmte Lebensumstände hatten dieses Potenzial schließlich voll aufblühen lassen.
Rannja eilte mit ihren Siebenmeilenschritten stracks auf die Mondtüren zu.
Wie das letzte Mal ging es ihr durch den Kopf, Nur besser! Vor drei Jahren hatte sie schonmal in Tsukigakure operiert, und auch damals war sie durch das Haupttor gestapft. Doch diesmal... diesmal war sie besser.
Der Stirnprotektor, den sie an der linken Schulter trug, war einem Gefallenen abgenommen und sorgsam gereinigt worden. Kein Geruch war mehr daran, keine Chakraspur des ehemaligen Besitzers. Klinisch steril, so hatte Rannja das Stirnband mit dem Emblem der Uchiha aus der Aservatenkammer Kirigakures entwendet.
Die Mission war auf eigene Faust geplant, wie beim letzten Mal. Und Rikko, ihr Teamkamerad, hatte sich auch diesmal zur Verfügung gestellt, ihre Doppelgängerin zu spielen und klar anzuzeigen, dass der gut behütete Jinchuuriki nach wie vor in Kirigakure weilte. Nach fünfmaligem Bitten und Betteln, aber immerhin: Rikko stöckelte also mal wieder in Frauenklamotten durch Kirigakure, während Rannja sich anderswo die Hacken ablief und nebenbei ihr Leben aufs Spiel setzte.
Die Chuu-Nin am Tor drehten sich ihr zu, noch als sie den leichten Aufstieg zum Tor begann. Sie schob ihre widerspenstige Strähne weißblonden Haares zur Seite, klemmte sie mit einer Haarnadel fest und entblößte ihre Narbe, von Haaransatz über rechtes Auge bis Oberlippe. Und darin ruhte das windmühlensichelförmige Sharingan. Es war ein Stempel, ein Symbol, nichts weiter, aufgedrückt von Totsuka dem legendären Genjutsu-Schwert, dessen früherer Besitzer Itachi Uchiha gewesen war.
Dieses Auge würde ihr jetzt helfen!
Einer der Wächter war nun nah genug, um hören zu können.
Aus dem Weg! rief ihm Rannja entgegen, ich habe keine Zeit für euren Formalitätenmist! Sie rempelte den Shinobi zur Seite, doch der Zweite versperrte ihr sofort darauf den Weg.
Aber Vorschrift ist Vorschrift erklärte er. Zu seiner Ehre musste gesagt werden, dass er sich von dem zornig funkelnden meerblauen und feuerroten Augenpaar nicht einschüchtern ließ. Auch für eine Uchiha.
Rannja knurrte eine grimmige Antwort und knallte dem Mann ihren Ausweis vor die Brust. Perfekt gefälscht natürlich.
Ayame Uchiha fauchte sie barsch, Komme grad aus dem Grenzgebiet von Suna, Mann! Mir ist immer noch heiß, ich will eine Dusche, ich muss Befehle abliefern und sie Paragraphenhengst versperren mir den Weg! Rannja spielte weiter ihre Rolle von der resoluten Soldatin. Und anders als beim letzten Mal versuchte sie diesmal erst gar nicht, den Kerl um den Finger zu wickeln und seinen Blick auf ihren tiefblickenden Ausschnitt zu lenken. Also zur Seite, Mann zischte sie und entriss ihm den Ausweis wieder, sonst nehme ich sie gleich mit nach Suna! Als Latrinenputzer! Glauben sie mir, diese Wüstenärsche schmieren Gift auf ihre Klingen, dass sie noch wochenlang nach nem Kratzer davon ganz wunderbar den Darm entleeren können! Ein paar Scheißeschaufler könnten wir gut gebrauchen!
Der Chuu-Nin hielt plötzlich folgsam wie ein Hund die Klappe und ließ Rannja passieren. Er sah schulterzuckend zu seinem Kameraden.

tbc: Straßen
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BeitragThema: Re: Die Mondtüren   Do Jul 16, 2009 12:24 am

Aikra rannte durch die Straßen von Tsuki. Immer mit allen Sinnen geschärft. Er dürfte kein Winkel ungesehen bleiben. Ab und an schaute er in den Himmel ob Misa vielleicht schon jemanden gefunden hatte. Die Möglichkeit war groß das Rannja aus dem Dorf geflüchtet war und das Izuna sich irgendwo verkrochen hatte. Doch irgendwie bekam er das Gefühl nicht weg, dass hier bald irgendetwas Bedeutsames passiert. Er rannte weiter und weiter bis er plötzlich vor den Mondtüren stehen blieb. Ob sie hier ist. Wohl kaum sonst würde ja schon ein Aufgebot von Anbus und Jounins hier sein. Er schaute auf im Büro des kagen brannte kein licht. Der ist also auch nicht da, wo sind die hin. Akira wusste nicht mehr wo er suchen sollte. Trainingsplatz? Nein, zu viele Shinobis, Wohngebiet, Möglich aber zu groß um zu suchen, Außerhalb? Wahrscheinlich, dann sind sie aber weg. Plötzlich knurrte der Magen von Akira. „Ahh, Verdammt hab ich ein Hunger". Er rief Misa zurück und erklärte ihr alles die dann mit einem geklauten Fleisch verschwand. Sie hatte wahrscheinlich nur nach Essen Ausschau gehalten. Auf niemanden konnte man sich mehr verlassen.
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BeitragThema: Re: Die Mondtüren   Do Jul 16, 2009 3:30 am

Das Fuuma-Shuriken, welches eine Kombinationsverwandlung von Rannja und Izuna war, tänzelte elegant in der Flugbahn, in die es vom Doppelgänger Rannjas geschickt worden war. Doch als es den Bereich überflog, in dem die Mondtüren waren, kam ihnen etwas dazwischen.
Dreck dachte Rannja sauer.
Ein zweites Shuriken raste ihnen in die Quere, es war sogar größer als sie! Und da das henge niemals die Härte eines Objektes nachstellen konnte, würde es sie regelrecht zerfetzen!
Die Kiobashi löste das Henge in der Luft auf, ließ das Shuriken zwischen dem erschienenen Izuna und ihr selbst durchsausen und fiel notwendigerweise zur Erde.
Sie landeten im Innenhof der geschlossenen Mondtüren. Das Begrüßungskommando aus ANBU und Jo-Nin, nach dem Akira vor kurzem noch umsonst Ausschau gehalten hatte, war nun eingetroffen.
12 Ninja. Für Rannjas Geschmack ein Dutzend zuviel. Und es kamen noch mehr.
Rannja landete auf allen Vieren und konnte den Sturz abfangen, doch ihre Wunde im linken Arm zwiebelte beim Aufprall. Ein wenig Blut mischte sich in den flüssigen Verband aus Wasser, doch das machte nichts. Die Jinchuuriki hob den Blick und begutachtete ihre Situation.
Tja machte sie ironisch. Wir sind bei den Toren, großer Krieger und Friedensstifter. Mit einem lasziven, provokanten Unterton zischelte sie ihm zu: Meister, ich gehorche jedem deiner Befehle.
Es war eindeutig, dass hinter dem zweideutigen Satz ein eigener Befehl stand: Denk dir was aus, Kleiner! Ich bin hocherfreut, in der ersten Reihe zu sitzen, wenn du deine Anordnungen gibst!
Die Kiri-Nin, die noch immer ihren Tsuki-Stirnprotektor trug, war vollauf davon überzeugt, dass Izuna es vermasseln würde. Und wenn dem so war, würde sie ihn auslachen. Mochte er auch einen Pakt mit ihr über ihre Loyalität geschmiedet haben, ihr Mitgefühl oder gar ihre Freundschaft bekam er nicht so leicht!
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BeitragThema: Re: Die Mondtüren   Do Jul 16, 2009 3:53 am

Akira ging rad vom Platz wo die Mondtüren standen und in eine kleine Gasse ging als etwas durch die Luft flog. ~Wie jetzt?~ Er sprang auf ein Haus und schaute sich um wer diesen Shuriken geworfen hatte. Doch er konnte niemanden erblicken. Bis er wieder zum Shuriken sah und, dieser sich dann in Rannja und Izuna verwandelte. Die dann in der Luft einen weiteren Shuriken ausweichen durfte. ~oh man sehr unauffällig ihr beiden~ Akira drehte sich um und rannte auf die beiden zu. Doch er hatte nicht mal die hälfte der Strecke hinter sich gelegt als die beiden von mehr als 10 Anbu umstellt wurden. Akira blieb Augenblicklich stehen. ~Na klasse wie kommen die beiden jetzt da raus. Akira überlegte. Irgendwie muss man den beiden doch helfen~ Akira griff in seine Waffentasche und schaute was er noch hatte. Eine Kiba, und 7 Blendsiegel. ~Das könnte klappen~ Akira packte 3 Blendsiegel wieder in die Tasche und stürmte auf den ersten Anbu zu. Er stellte sich hinter ihn. „Hey, sie“ sprach er ihn an. Der Anbu drehte sich kurz um. „Wa“ Doch weiter kam er nich den Akira klebte ihn die brennende Kiba ins Gesicht und stoß ihn auf ein anderen Anbu. „Los bewegt euch“ Schrie er Izuna und Rannja zu. Er stürmte an ihnen vorbei ließ zwei Blendsiegel Fallen und klebte die anderen in das Gesicht der vor ihnen stehen Anbu. Akira wunderte sich war die Aktion so überraschend. Gut Akira hatte das Sharingan aktiviert aber, dass die so schlafen hätte er nicht gedacht. Akira war grad zwei Meter weg vom Kreis da Explodierte auch schon die Kiba. Dann zündete Akira die Blendsiegel. Er hoffte das Rannja und Izuna schnell genug waren.

out: sagt ruhig wen der post zu über powerd ist ^^
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BeitragThema: Re: Die Mondtüren   Do Jul 16, 2009 4:33 am

Für Izuna´s Geschmack ging dies alles etwas zu langsam, dennoch zu stressig. Doch kaum hatte Rannja die Situation an ihn weitergegeben, auch schon Akira aufgetaucht und half ihnen, Vollidiot. Izuna konnte alles schnell genug verfolgen, sodass er reagierte. Er nahm die Kioboshi auf den Arm und nutzte das Shunshin no Jutsu, nach etwa 5 Sekunden der Konzetration. "Gut festhalten Blondie und die Arme an dir halten!" Schon waren sie fort und tauchten direkt hinter den Toren auf, er warf die Kirinin wieder nach vorne, sie würde wohl auf den Füßen landen, wenn nicht, würde ihr Hintern den Sturz eher unsanft abfangen. "Ach herrjee dieser Stress immer!" Izuna lächelte jedoch etwas und rannte vorran. "NA LOS IHR ZWEI! Richtung Wald, es sei denn ihr wollt eine Gehirnwäsche vom feinsten abbekommen und in der nächsten Einheit in die anderen Großreiche geschickt werden." Kaum hatte Izuna das gesagt war es auch soweit, einer der anbu hatte sich aus der Menge gelöst gehabt und tauchte direkt vor ihm auf und schlug mit seinem Schwert zu, Izuna jedoch griff nach seinem Katana und schlug einfach auf das des Anbu ein. Er wurde zurückgeworfen und landete auf dem Boden, das Schwert jedoch weiterhin fest in der Hand, er rollte sich ab und sprang auf, rannte auf den Anbu zu, seine Haltung veränderte sich, um ihn herum erschien das violette Bijuuchakra, er brauchte es um die Schwerter optimal zu nutzen, er verschwand direkt vor dem Anbu, landete hinter ihm und stoch zu. Der Anbu brach zusammen, eine leichte jedoch schmerzhafte Wunde, er würde nicht sterben! "LOS JETZT!!" Schnell lief Izuna weiter, weg vom Dorf, auf in die Reise seines Schicksals, seiner Zukunft.


tbc:???
(ihr entscheidet leute ^^")
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BeitragThema: Re: Die Mondtüren   Do Jul 16, 2009 5:14 am

Was treibst du denn auf einmal hier? fragte Rannja mehr als verwundert, als Akira ins Geschehen eingriff und die Dinge sich regelrecht überschlugen. Explosionen, Rauch, Schmerzensschreie. Und eine Hand um ihre Hüfte.
DU GEHST MIR AUF DEN GEIST! stänkerte die Kunoichi lautstark - und landete, nach wie vor in der schönsten Kirigakure-Gossensprache fluchend, auf ihrem zum Glück gut gepolsterten Hintern.
Hornochse! Mondkalb! Perversling!
Der Körperkontakt mit dem Jinchuuriki wurde Rannja inzwischen eindeutig zu zahlreich, und sie machte ihrem Ärger durch Zankerei Luft.
Wenigstens waren sie nun hinter den Toren...
Rannja eilte ihren neuen Kameraden nach, auf den ANBU zu, den Izuna nur leicht verwundet hatte. Er war doch im Gewand gewesen... warum war sein Gegner also nicht tot?
Gleich warum, Rannja wich dem Schwerthieb des sich aufrichtenden ANBU einfach aus und sprang ihm mit den Knien voraus ins Gesicht. Die Kunoichi rollte sich ab, als sie gemeinsam wieder zu Boden gingen, kam auf die Füße.
Die Tiermaske des ANBU war in mehrere große Teile zerbrochen, und seine Nase vermutlich gleich mit.
Rannja drehte sich, noch immer wütend über sämtliche flegelhafte Anmaßungen und wegen den Entwicklungen des Tages überhaupt zum Tor um. Fünf Mann dort oben machten Anstalten, die Verfolgung aufzunehmen. Für einen Moment hielten sie inne, als sie die Kiri-Nin so ruhig dort stehen sahen.
Rannja hob die Hand und schob ihre Haarsträhne wie einen Vorhang zur Seite, sodass ihr rechtes Auge sichtbar wurde.
Das Mangekyou Sharingan.
Hinote Engan no Jutsu...
Im nächsten Moment stürzte die Mehrzahl ihrer Verfolger vom Wehrgang, in Flammen stehend durch das legendäre Höllenfeuer Amaterasu. Zumindest glaubten sie das, denn genau dieser Eindruck wurde durch das Genjutsu vermittelt. Sowohl durch den Sehnerv - schwarzrote, züngelnde Flammen - als auch durch Tastsinn und Geruchsinn - eine völlige Überladung der Temperaturfühligkeit, Rauch und angebranntes Fleisch - wurde alles perfekt simuliert.
Rannjas Gesicht verzog sich zu einem grimmigen Lächeln, dann fuhr sie herum und folgte ihren Mitstreitern.
Unterwegs kreuzte eine große Menge an Wasser ihren Weg, wie ein treuer Hund wirbelte die Masse neben ihr her. Es war das "Rohmaterial" des Mizubunshin, den sie vor dem Restaurant benutzt hatte.
Damit verschwand Rannja Kiobashi aus Tsukigakure. Sie war nicht sonderlich glücklich damit, aber nun gut. Sie hatte einen Pakt geschlossen, und sie würde ihn einhalten.
Bis jetzt.

tbc: Bin nur Mitläufer, muss wer anders entscheiden
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BeitragThema: Re: Die Mondtüren   Do Jul 16, 2009 5:40 am

Akira schaute nach hinten er war schon durch das Tor gelaufen als Izuna mit Rannja auf der Schulter neben ihm auftauchte. ~Gut~ Izuna hatte mal wieder seine Geschwindigkeit Unterbeweis gestellt. Es war schon erstaunlich was so ein Bijuu brachte. Izuna übernahm die Spitze der dreier Gruppe dahinter kam Akira und dann Rannja. Die sich über Izunas Aktion laut stark ärgerte. Dann tauchte vor Izuna ein Anbu der wohl die Sache aus dem hintergrund beobachtet auf. Izuna stach ihn ab, ohne mit der Wimper zuzucken. Akira lief einfach an ihm vorbei. Doch Rannja kickte ihm erstmal mit dem Knie ins Gesicht. ~Die Frau hat Aggressionen, keine Frage~ Akira schaute zurück zum Tor. Wo sich fünf Anbu die, Akiras Überraschungsangriff überlebt hatten, gerade die Verfolgung aufnehmen wollten. Also sie plötzlich von der Mauer vielen. Es sah so aus als würde ein komisches Feuer wüten. Akira schaute zu Rannja. Ich dachte es wäre nutzlos. Akira zuckte mit den Achseln. ~Was solls~
~Tut mir Leid Schwester aber ich konnte nicht anders, wir werden uns bald wieder sehen~ sprach Akira für sich und schloss die Augen. Nach 5 Metern öffnete er sie aber wieder und sprang rechts in den Wald. „HIER LANG“ schrie er. Er kannte den Weg von Tsuki nach Kiri auswendig. Nein besser, er würde ihn nicht vergessen. Es sprang auf einen Ast und schoss mit fast Höchstgeschwindigkeit durch den Wald. Obwohl es ihr sehr sicher ist sind überall Fallen.

tbc: Wanderweg (in der nähe davon)^^
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BeitragThema: Re: Die Mondtüren   Di Dez 01, 2009 12:17 pm

Nach längerem Marsch kam Tekanta dort an wo er hinwollte. Tsukigakure, Heimat der Uchiha, Feind der gesamten Welt. Ein Dorf das es sich zur Aufgabe machte alles und jeden zu unterwerfen. Genau der Ort an dem man jemanden wie Celsa finden konnte. Schnauze, hört ihr brüllte Tekanta bevor er näher an die Wachen herantrat. Von seinen neuen und vorallem gesprächigen Schwertern bekam er ein knappes "Jip" und sie waren still. Dann stand er vor den Wachen. Zwei Chuunin, welche ihn energisch betrachteten. Name, Rang, Aufenthaltsgrund. ratterte der jüngere von beiden stur erhab, während der zweite gemütlich beobachtete wie sich der jüngere "Held" bewies. Tekanta, viel zu alt und erfahren um irgendwie nervös zu wirken antwortete knapp. Ich bin der Mizukage und möchte den Herrscher des Dorfes sprechen. Trocken und knapp, ohne auch nur die kleine Menge Humor zu zeigen. Der Chuunin zuckte zusammen und sah unwissend nach hinten. Dann brach Tekanta aber in gespieltes Lachen aus und klopfte dem Chuunin auf die Schulter. Ganz ruhig. Ich bin doch kein Kage. Genaugenommen bin ich ein Schwertliebhaber... Er deutete auf seine drei Schwerter und lächelte. Dann holte er einen kleinen Beutel heraus. Es beinhaltete nicht mehr viel, sein allerletztes Geld. Aber das musste eben herhalten. Er schmiss es dem älteren Chuunin zu. Hier. Ist nicht viel, aber mehr hab ich wirklich nicht dabei... der jüngere der Wachen lächelte sachte und wollte gerade die Geste zum weiterlaufen bezeichnen als der erfahrenere heranschritt. Den Geldbeutel hatte dieser selbstverständlich bereits weggepackt. Arme hinter den Kopf, umdrehen und auf die Knie. Wir werden dich untersuchen. Wirst du anstalten machen dich zu wehren sind wir genöti Aber bevor er aussprechen konnte, war Tekanta auch schon in der angeforderten Stellung. Es war ihm einfach egal. Dann kniete er eben vor zwei Volltrotteln die schwächer waren als seine rechte Hand... Er wollte Celsa finden und töten. Dafür war ihm jedes Mittel recht. Beilt euch. Teste uns, los. Ja gute Idee. Die paar Testschwünge reichen nicht. Es bietet sich doch an Tekanta... Er verdrehte die Augen und auch die Chuunin staunten nicht schlecht. Sprechende Schwerter? Schwertliebhaber? Ich denke du redest stuß... Wo er ja auch zum Teil recht hatte. Normalerweise hatte man wohl nicht solche Schwerter. Er stand wieder auf, breitete seinen Mantel seitlich auf und gewehrte ihnen einen Blick. Ich gehe. Ich bin keine Gefahr... er machte einen Schritt und da war auch schon die Hand des Chuunin auf seiner Schulter und der andere stellte sich vor ihn. Ich denke nicht. Die Schwerter. Wir werden sie wohl für dich aufbewahren müssen Erst geschah nichts. Tekanta stand nur da und atmete, dann aber folgten ein paar sehr schnelle Bewegungen und griffe. Es hatte sich bewehrt nicht mehr zu trinken. Er fühlte sich glatt etwas besser. Dem einen Chuunin, packte er am Handgelenkt, verdrehte dieses dermaßen das der Shinobi auf die Knie gezwungen wurde und leise jammerte. Den anderen trat Tekanta an einer tückischen Stelle ins Bein, ließ ihn einknicken und mit der anderen Hand umschloss er kräftig die Kehle des Mannes und drückte ordentlich zu. Er hatte dem erfahreneren also am Hals. Gute Ausgangssituation zum verhandeln. Meine Schwerter geb ich nicht her und als weitere Information. Ich möchte mich eurem Dorf anschließen. Schickt mir den Kage oder was weiß ich. Ich möchte einen Deal vorschlagen. Informationen und meine Kraft gegen einen "Gefallen" Agni und Rudra stimmten derweil mit ein. Wuuuhuuuu. Zeigs ihnen Bär. Zermürbe ihre erbärmlichen Knochen zu staub Ja und dann zeig was du kannst indem du uns benutzt. Tekanta ignorierte das gerede des Stahls, drückte nochmal fest bei beiden Chuunin zu, ließ sie dann los und lief ins Dorf. Mich zu finden wird wohl nicht schwer. Trag ja nen roten Mantel. Lasst euch aber nicht zu viel Zeit. Das war cool. Und jetzt? Nichts und jetzt. Ich werde sie suchen und mir eben ein Backup zulegen. buuh. Schlechte Idee. Zeig lieber das du würdig bist und schwing uns. Sind ja immerhin nicht zum Vergnügen mit dir mitgegangen Tekanta ließ den Kopf leicht hängen. Wieso red ich überhaupt mit euch darüber? Ihr wisst ja nicht mal was ich mein. Zudem hab ich euch ausgesucht, nicht umgekehrt. Ich bestimme hier, also ruhig ihr nervigen Stahlklumpen. Wie undankbar. Du hast ja keine Ahnung was dir entgeht. Wir sind ehrenswert Ja ehrenswert. Dann stimmten die beiden zeitgleich mit ein. Ehrenswert! Ehrenswert! Ehrenswert! Ehrenswert! Ehrenswert! Ehrenswert! Ehrenswert! Ehrenswert! RUHE. Er griff über seinen Kopf und hielt seine Hände über den Knauf, welche wohl den Kopf der Schwerter darstellten. Somit hielt er ihnen einfach den Mund zu. Wunderbare Stille kehrte ein. Na also geht doch... Seine Hände also nach hinten gerichtet, um seine Schwerter zum Schweigen zu zwingen, lief er durch die Gassen.

-->Im Dorf herumlaufen und Infos aufgabeln^^
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BeitragThema: Re: Die Mondtüren   Mi Dez 02, 2009 10:41 am

Mit einem mehr als nur gleichmäßigen Schritt näherte sich Shou den großen Mondtüren von Tsuki-Gakure. Schon das zweite mal an diesem Tag, dass er durch sie schreiten würde. Sein Auftrag der ihn hier her geführt hatte war bereits beendet und er konnte gehen. In dem Wissen wie immer alles zur vollen Zufriedenheit erledigt zu haben. Der versiegelte Brief war bei besagten Informanten aus Kiri, der verdeckt zur Informationbeschaffung hier war, und Shou selbst zu keinem Zeitpunkt aufgefallen.
Nun während der laue Wind durchs Tor streifte und seine weißen Strähnen eine Sekunde lang aus der akribischen Form brachte, war er bereit zurück zu kehren. Auch wenn der Junge nur ein Chunin war, hatten sich seine Fähigkeiten als unerläßlig erwiesen. Zwar konnte er das Shiru der zweiten Stufe noch nicht vollständig kontrollieren, aber immerhin reichte es um den Geist "Schwacher" zu beeinflussen und so war es ihm von Anfang an nicht schwer gefallen die Wachen davon zu überzeugen, dass er ein bekanntes Gesicht der Jugend aus Tsuki war.
Schritt für Schritt, die augen unbeirrt auf sein weit entferntes Ziel gerichtet, mit dem gleichen Ausdrucklosen gesicht wie immer wollte Shou gerade durch das Tor schreiten. Nur wenige Schritte trenntn ihn davon. Doch dann verhaarte er plötzlich. So untypisch. Ein kurzer Anflug der Skepzisch, gemischt mit einem Funken Neugier, keimten in ihm auf.
Dieses Gesicht? Dieser Mann? Wer ist er? Es kann mir egal sein, er gehört nicht zur Mission und sein Schicksal ist weder für mich, noch für das Dorf von Interesse ... trotzdem kenne ich ihn. Irgendwann muss er mir begegnet sein, aber nicht hier. Dann kann es nur in Kiri gewesen sein. Doch warum begegnet mir ein bekanntes Gesicht aus Kiri-Gakure in diesem Dorf? Wenn Informationen Macht sind, dann sollte ich logischer Weise einen Blick in sein Inneres riskieren. gut das Niemand seine Gedanken hören konnte, denn es war erschrecken, selbst in Shous Innerem klangen seine eigenen Worte monoton wie von einem alten Tonband wiedergegeben.

Den Meisten viel es icht einmal auf, doch veränderte sich das blasse grau in den Augen des Weißhaarigen. Unter dem Mantel mit der schwarz, weißen Kapuze wurde daraus ein leichter bläulicher Schimmer. Bilder sprangen in seinen Kopf.
Als erstes so tief verankert war da ein Wunsch ... oder war es mehr noch ein innerer Zwang? Er schnappte das Bild einer Frau auf. Rotes Haar ... schnell folgte er der Erinnerung zu seinem Ursprung. Weiter und Weiter, nur um etwas über diesen nicht ganz so fremden Mann zu erfahren und ihm würde es nicht einmal auffallen.
So schnell wie es begonnen hatte ebte das Glühen wieder ab. Hier war nicht der Ort noch der Zeitpunkt um das fortzusetzen. Ohne eine Regung im gesicht rekapitulierte er das in der kurzen Zeit erfahrene. Er hatte nur einen Strang der erinnerung verfolgt und nur den Ursprung genauer betrachtet. Nun wusste er wer dieser Mann war. Kein geringerer als ein Shinobi Kiri-Gakures und noch eines wusste Shou, er sollte nicht hier sein! Die Zeit hatte nicht gereicht um sagen zu können ob dieser Mann etwas mit seinem Auftrag zu tun hatte. Zu gefangen waren die gegenwärtigen gedanken des Mannes und sie kreisten um den Tot, den Tot dieser rothaarigen Frau ...
Auch wenn er es nicht sicher wusste, eines kam Shou sofort in den Sinn. Logisch an die Sache heran gegangen waren nur wenige Shinobi auf Missionen in einem hoch feindlichen Reich wie Tsuki und selten dazu noch jene von Rang und Namen. Aus diesem grund lag es nahe, dass dieser Mann und sein Auftrag etwas mit einander zu tun hatten.
Wenn er darüber nachdachte hatte Shou noch etwas Zeit um trotzdem im Zeitplan zurück zu kehren. Also wäre es irrational auch den bloßen Verdacht nicht noch einen Moment zu verfolgen. Also wartete er abseits. Wartete bis der Mann das Tor passiert hatte und langsam weiter ging.
Dann ging auch Shou. Ein gutes stück entfernt, sicher genug um nicht zu auffällig zu wirken. Es sei den der Mann war schwer skeptisch oder fühlte sich von natur aus verfolgt ...

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