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Hôzuki Yutaka

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Anzahl der Beiträge : 628
Anmeldedatum : 26.04.09

BeitragThema: Krankenhaus   Mo Mai 18, 2009 5:59 am

~Tsuki´s Krankenhaus ist ein großes, brachtvolles Gebäude mit vielen Zimmern und einigen Caffeterien. Hier heilen die Medic-nin verletzte Einwohner von Tsuki, ob nun Zivilist oder Shinobi, alle sind gleich gestellt.~
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BeitragThema: Re: Krankenhaus   Sa Jan 09, 2010 5:39 am

Da er den Weg nicht kannte war sicherlich ein zeitlicher Nachteil. Doch versuchte Tekanta dies mit genügend Geschindigkeit und unter einsatz seiner kraftvollen Stimme auszugleichen. Jedoch schienen die Bewohner nicht ganz so offen für solche Art von Verständigung. Also bekam er erst eine Antwort, nachdem er kurz in der "Fußgängerzone" landete und den erstbesten am Kragen packte und gegen ein Gebäude drückte. Shou war derweil halb abgesetzt und dank dem anderen freien Arm stabilisiert. Wo ist das Krankenhaus? Der Mann war wohl zu verstört um zu erkennen das er lieber reden sollte, also drückte der Kirinin nochmals heftig zu.ZACK! dann quoll es aus dem Passanten hervor, Tekanta nickte dankend und ließ ihn los. Shou wurde nun wieder mit beiden Armen gehalten und promt sprang er weiter. Nun, da er die grobe Richtung kannte, dauerte es nicht mehr lange und sie kamen an. Kurz überprüfte Tekanta ob irgendetwas an Shou ihn als Kirinin identifizieren würde und hätte dies dann notfalls entfernt bzw an sich genommen. Dann preschte er durch die Tür und machte sofort lautstark auf sich aufmerksam. Die typischen Floskeln eben. Notfall, hier stirbt jemand. Sofort einen Arzt. Es wirkte zumindest und ruck zuck war Tekanta um seinen Begleiter erleichtert. Es gab keine Fragen. Die Leute hier waren es wohl gewohnt schnell und effektiv zu arbeiten. Um die verletzten Shinobi schnell wieder an die zich Fronten schicken zu können. Umso besser. Je schneller sie hier raus waren, umso kürzer konnte Celsa noch leben. Er machte es sich im unteren Bereich gemütlich und kaufte sich sogleich eine Kleinigkeit zu Essen, sowie Trinken. Damit platzierte er sich auf einem der vielen Stuhle und wartete. Die Blicke, welche auf ihm ruhten wurden gekonnt ignoriert. Zudem sprachen auch Rudra, wie Agni kein Wort. Das von gerade eben kam wohl an und der Stahl "kühlte aus."
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BeitragThema: Re: Krankenhaus   Mo Jan 11, 2010 5:18 am

Shou war in einen tiefen Schaf gefallen und so war es ihm nicht vergönnt wirklich mit zu kriegen was mit ihm geschah. Im Moment umgab ihn nur Schwärze. Wie viele Yamada träummte Shou fast nie ... meistens war dort nur dunkles "Nichts". Wäre er wach gewesen hätte er das Ganze wahrscheinlich für eine schlechte Idee gehalten. Seine Familie war voller Geheimnisse und Außenstehenden war es nicht erlaubt diese zu ergründen. Das war auch der Grund warum der Yamada Clan seit je her Ärtzte in der Familie beschäftigte und Notfalls lieber starb als diese Geheimnisse in fremde Hände fallen zu lassen ...
Ein Glück also für alle Beteiligten das shou tief und fest schlief, als der Artzt seine Wunden behandelte. Es dauerte insgesamt wohl etwa eine Stunde bis alles gesäubert, behandelt und schließlich wieder zusammen geflickt wurde. Dann als der Artzt sich daran machte sich den gelegten Verband ein letztes mal an zu sehen ... erwachte Shou.
In der Not der Eile hatten sie shou lediglich die Klammotten aufgemacht und nicht etwa alles was er am Leib trug entfernt. ein schwerer Fehler wie sich jetzt heraus stellte. Blitzschnell schaltete Shou in seinem Kopf wo er war. Was gerade passiert war und was nun zu tun sei. Mit einem Augenaufschlag schimmerte dem völlig perplexen Medic der bläuliche Schimmer der augen des Jungen entgegen.Scheinbar war dieser nicht darauf vorbereitet gewesen, dass der Junge mit dieser Verletzung so schnell erwachte. Was dann folgte war aber noch weit mehr beunruhigend, denn mit einer Bewegung klemmte ein Kunai so nah am Hals des Medic, dass sich an dessen Hals schon ein dünner Blutstreifen bildete.

Auch wenn Shou am Ende seiner Kräfte war ... für einen Yamada stand der Clan über jeglichem Eigenbefinden. Seit sie laufen und denken konnten wurde ihn eiserne Diziplin diesbezüglich eingebläut. In heller Aufregung floh die Krankenschwester aus dem Raum und stolperte durch die Tür auf den Flur auf dem Tekanta noch immer zu sitzen schien. Kurz darauf folgte der Artzt, der langsam rückwärts aus der Tür trat. Direkt vor ihm Shou. Zwar wirkte sein gang schwach, doch seine kalte Miene udn die glühenden Augen zeigten das er keinen Moment zögern würde das Leben des Artztes zu beenden, sollte er in dessen Bewusstsein auch nur einen Hinweis darauf entdecken das dieser etwas über ihn in Erfahrung gebracht hatte, was er nicht wissen durfte ...
Überall an Shou's noch halb entblösstem Oberkörper klebten Reste des Bluts der vorran gegangenen Behandlung. Doch darauf achtete er nicht als er den Artzt weiter gegen die Wand trieb. Den kalten Stahl an seine Kehle drücktend.
" Du wirst mir sagen was du gesehen hast ... als du dich an meinem Körper zu schaffen machtest ..." hauchte er leise. Es war nicht der kräftige Klang seiner Worte der das ganze beängstigend wirken ließ. Nein viel mehr die abgrund tiefe Kälte in seiner Stimme. Dieser Junge hatte keine Angst zu sterben ... nur eines zählte für ihn in diesem Augenblick. Seinen Clan und dessen geheimnisse zu bewahren ...
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BeitragThema: Re: Krankenhaus   Di Jan 12, 2010 5:21 am

In der rechten Hand hielt Tekanta einen Topf ultra, lava-heißen, Kaffee, seine linke Hand umklammerte eine Zeitschrift und auf seinem Schoß lag eine Schachtel Donuts. Auch wenn Sangung ihn nicht erwischt hatte, das ganze war doch anstrengend und gerade der Zucker würde schnell neue Energie liefern. Super, Propaganda. Tsuki muss wohl ganz schön am Ende sein. Mit verzogenem Gesicht musste Tekanta lesen wie doch eine, so wörtlich, gigantische Kiristreitmacht beim Versuch eines Angriffes restlos von drei Trupps des Dorfes aufgerieben wurden. Er schüttelte nur den Kopf und in seinen Augen erschien es als undenkbar das auch nur ein Mensch in diesem verdammten Dorf daran glauben konnte. Aber dem entgegenhalten konnte man immernoch das viele Menschen im Rudel immer dumm waren und nur die wenigsten so viel Verstand besitzten, und auch einsetzten, damit man sie als Intelligent bezeichnen konnte. So verflogen die Minuten. Die Propagandaschriften waren beinahe durchgearbeitet, die Donuts geleert und der Kaffee gekühlt, als Tekanta ein Geräusch vernahm. Irgendwer stürzte, wobei das Tekanta eher kalt ließ. Er war erfahren genug um nicht bei soetwas gaffen zu müssen. Dies war immerhin nichts besonderes. Dann allerdings wurde es interessant. Ähm Tekanta, das solltest du dir ansehen Von seinem Schwert aufmerksam gemacht, wandt sich Tekanta leicht um und betrachtete die Situation noch immer sitzend. WTF. Er läuft Amok? IM KRANKENHAUS? War Shou des Wahnsinns? Das Krankenhaus war ein unheimlich wichtiger Ort für ein Dorf im Krieg. Die Shinobi die hier waren mussten versorgt und wieder an die Front geschickt werden. Solche Aktionen waren da sicher nicht gerne gesehen. Besonders wenn es von einem Shinobi aus einem verfeindetem Dorf geschah. Fuck... entwich es Tekanta nur kurz und dann schwang er sich auch schon in die Senkrechte. Der Bengel hat Feuer. Oder er ist einfach nur sehr streitsüchtig. Jaaa, oder dumm Konterte Rudra in der Annahme das es wieder Zeit für eine Plapperstunde war. Jedoch war ihr Meister mit etwas anderem beschäftigt. So ging er auf Shou und den Arzt zu. Der Junge sah nicht gut aus, wirkte ebenfalls nicht fit, jedoch wurde definitiv an ihm gearbeitet. Es war zumindest "etwas" besser. 5 Meter vor ihnen blieb Tekanta stehen. Los, drück noch mehr zu, press ihm das Kunai in die Arterie. Aber hoffentlich hast du vorher ein Testament gemacht und alles gesehen was du sehen wolltest. Denn wenn du das nun machst, sind hier ruck zuck die halbe Anbu des Dorfes und nehmen dich auseinander. Tekanta sah leicht gen Decke und tat nachdenklich. Wenn du jedoch noch ein paar Minuten leben willst, dann mach genau so weiter wie jetzt. Einen Diensthabenden Medicnin im Kriegsfall von der Arbeit abhalten, bedrohen und dabei selbst kaum stehen können. Das sind nämlich genau die Kerle die kurz darauf vom Sicherheitsdienst fertig gemacht werden, zum Kage kommen und dann unter einer fürchterlichen Folter singen. Er sah nun bitterernst gen Shou. Können wir also gehen? Dabei hatte Tekanta seine Hände auf dem Schwertknauf seines Schwerts abgelegt.
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BeitragThema: Re: Krankenhaus   Mi Jan 13, 2010 11:47 am

~Das Glück ist auf deiner Seite Artzt ... mein Begleiter hat Recht, deine kleinen Gedanken lohnen es nicht, sich hier zu opfer. Doch wige dich nicht in trügerischer Sicherheit. Egal was du gesehen hast, du wirst darüber schweigen. Denn wenn du dies nicht tust werden wir kommen ... viele die so sind wie ich, viele die schlimmer sind als ich es je beschreiben könnnte. Wie eine Plage Heuschrecken werden sie über dich herfallen, deine Familie heimsuchen ... Jeden der dir etwas bedeutet auf schreckliche Weise foltern und töten ... und jetzt falle in einen eiskalten schlaf~ die Worte seines Begleiters fasste Shou in einem klaren Moment auf, auch wenn er schon längst tief im Kopf des Medics war. Das Kunai in seiner hand nicht mehr als ein Symbol für das was seine Augen taten. Um den Artzt herum verwandelte sich der Flur in einen Gang aus Eis. Selbst den Mann selbst umschlung es bis zum Hals, Tsumetái Unshího nannte sich das gewirkte Genjutsu. Und die aufkommende eissige Kälte warf den Medic in einen eisige Schlaf.
Als der Mann bewusstlos in die Knie sank war kurz darauf das Geräusch von Metall zu hören das klirrend auf den Boden des Flurs schlug. Die Schwäche des eigenen Körper holte Shou wieder ein. In diesem Zustand ein stärkeres Genjutsu zu wirken war Irrsinn. Den Meisten sogar völlig unmöglich. Der eisenere Wille des Jungen hatte ihn dazu befähigt seine letzten Reserven anzuzapfen. Doch nun war er noch geschwächter als vorher. Sein Blick verlor sich fast leer an der Wand vor der er noch immer stand. Seine Hand gehoben so als hielt er noch immer das Kunai, welche schon längst zu Boden gegangen war ...

Er atmete schwer aus und schüttelte den Kopf. Mit einer schwerfälligen bewegung schloss er seinen schwarzen Mantel und sah noch immer mit leeren Augen zur Seite in die Augen von Tekanta. Das unheimlichste daran war, dass obwohl der Blick leer war und die der Körper wirkte als würde er jeden Moment in sich zusammen fallen ... die Züge von Shou noch immer die eisige, emotional kalte Maske war. Kein Anzeichen von Angst oder Erschöpfung lag darin. Als wäre sein Gesicht aus kaltem Fels.
" Die Zeit läuft aus. Wir müssen aufbrechen, bevor die Frau die du suchst weiter zieht " brachte er leise hervor " also ja, wir können gehen " bestätigte er teilnahmslos und schritt dann denn Flur Richtung Ausgang entlang.
" Ein gutes Stück in Landsinneren liegt ein Gasthaus. Lichtenfelss nennen es die Einwohner ... dort ist unser Ziel " gab er seinem Begleiter zu verstehen. Doch sein gang stockte. Nur ganz knapp vor dem Licht das durch den eingang in das Krankenhaus viel, wurde Shou wieder schwarz vor Augen. Er wankte ...
Seine letzten Worte bevor er nach hinten weg knickte waren ... " Bitte ... bring mich hier raus Tekante ..." merkwürdig diese kleine sonst so selbstverständliche wort aus dem Mundes dieses Jungen zu hören. Denn nur wenigen Menschen war es vergönnt einen schwachen Moment an ihm zu erleben ...
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BeitragThema: Re: Krankenhaus   Mo Feb 08, 2010 11:05 am

ooc: Nun^^ was soll ich sagen? Hoppla xD Naja Klausurstress, Freundin etc. Da kam das alles bisschen ins Hintertreffen. Werde mich nun aber wieder verstärkt hier blicken lassen, kann ja nicht angehen das mein Tekanta seine Rache nicht bekommt o.o
Sry Shou fürs irre lange warten Wink

Der frühere Swordmen betrachte das Geschehen skeptisch. Shou war ein extrem verschlossener und überaus gefährlicher junger Mann. Doch er stand wohl - zumindest noch - auf Tekantas Seite. Ergo bewegte sich dieser schnell nach vorne und fing den Jungen auf, bevor er hart auf dem Boden aufschlagen konnte. Im Landesinneren? Dort ist sie? Ich hoffe du täuscht dich nicht Yamada Das letzte hatte einen leichten Hauch von Drohung, während Tekanta bereits hektisch um sich sah. Die Sache war recht mies. Egal wie man es drehen und wenden mochte, Shou würde Tekanta nun ganz gewiss ausbremsen. Ihn jedoch einfach hier lassen war auch keine Option. Was für eine Verschwendung von Ressocuren... Unverantwortlich. Hoffentlich bist du diesen ganzen Stress überhaupt wert. Er richtete sich nun völlig auf, den Jungen in seinen kräftigen Armen balancierend. Oh komm Tekanta, lass ihn hier. Den brauchen wir nicht... Jup, Bruderherz hat vollkommen Recht. Er ist so dämlich gewesen und wäre beinahe gestorben. Zudem hast du deine Informationen. Lass ihn liegen, er stört... Doch der Mann hörte weder Agni, noch Rudra auch nur im geringsten zu. Stattdessen maschierte er schleunigst aus dem Krankenhaus und war mit einem gewaltigen Sprung kurz darauf auf dem Dach des selbigen Gebäudes. Wieder schweifte sein Blick umher. Das doch scheiße... Dermaßen viel Aufsehen wie ich es hier hinterlassen habe, kann ich glücklich sein wenn die Anbu mich raus lässt... Doch immerhin hatte er ja einen Pakt mit dem Kage des Dorfes und so sollte Tekanta wohl auch hinaus kommen. Er veränderte seinen Griff nochmal und beschleunigte wieder. Mit Shou in den Armen sprang er über die Dächer des Dorfes, gefolgt von den Blicken der Passanten, sowie auch vereinzelten Anbu. Doch nichts schien sich ihm in den Weg stellen zu wollen. So kamen die beiden heraus und Tekanta machte sich auf zu dem Ziel, welches im Shou ansagte. Gott wusste, er sollte lieber die Wahrheit gesprochen haben und Celsa dort sein. Sonst wäre es wohl arg schnell mit der Güte Tekantas vorbei.

-->Lichtfels (jaha das Teil heißt Lichtfels, nicht Lichtenfels >.<" ihr ollen Banausen xD)
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