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 Kage Anwesen

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Hôzuki Yutaka

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Anzahl der Beiträge : 628
Anmeldedatum : 26.04.09

BeitragThema: Kage Anwesen   Mo Mai 18, 2009 6:01 am

~Hier sitz der Tsukikage und Oberhaupt des Uchiha Klans fast jeden Tag um ewig lange stapel von Papieren zu bearbeiten. Hier melden sich die Shinobi, Genin sowei Jonin, wenn sie zu einer Mission auserhalb antreten sollen, aber auch vor vielerlei Kleinkram, kann der Kage einen nicht verschonen.
Es ist zwar ein großer Raum, denoch steht nur ein großer Schreibtisch und ein paar kleine schränke in dem Zimmer, aber auch viel unnötige Bilder finden hier ihren Platz. Im Zentrum der rechten Wand ist das rießige Klan Symbol eingraviert und gemalt, der Fächer.~
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Fr Dez 04, 2009 1:49 am

Mit einer hochgezogenen Augenbraue betrachte Tekanta die Gestalt wie sie vor ihm zusammenbrach. Eigentlich hätte er ihr ja helfen können, eventuell sogar vor den Sturz bewahren aber in anbetracht der Situation ließ er sie fallen. Die Anbu reagierten sofort und nachdem das elendiche Mädchen an seinem Mantel zog war es verschwunden... Sein Blick folgte ihr noch einen Moment, dann war sie nicht mehr zu sehen. Die Anbu nickten sich gegenseitig zu und die kleine Gruppe bewegte sich wieder. Noch wusste Tekanta nichts von dem Plan dieses Jungen, aber wenn hätte er sicherlich kurz anerkennend gepfiffen. Wie dem auch sei, der Kage rief und mächtige Männer ließ man nie warten. Nein, niemals... Er ging in Gedanken bereits seine Argumentation durch. Sicheres Auftreten, was ebenfalls wichtig war, legte Tekanta ja eh an den Tag. Wer weiß, vielleicht war er sogar älter als der Kage... In Kriegszeiten starben viele Shinobi sehr jung und Tekante gehörte ganz klar zu den ganz Erfahrenen. Ein alter Veteran von dem man vielleicht sogar noch das ein oder andere lernen konnte. Eine Lektion war Wissen. Wissen ist Macht, also prägte sich Tekanta den Weg genau ein den sie liefen. Er kannte das Dorf immerhin nicht, zumindest nicht aus der heutigen Zeit. Diese Information würde sich sicherlich als wertvoll erweisen wenn man dann fliehen wollte, oder musste... Dabei begutachtete Tekanta auch die Passanten. Das sie verfolgt wurden fiel ihm nicht auf. Wohl auch besser so, denn wäre es Tekanta aufgefallen, dann auch den Anbu. Aber grundsätzlich konnte man den Personen nicht all zu viel ansehen. Sicher war das Leben in Tsukigakure schwieriger als irgendwo anders. Das Dorf befand sich im Krieg mit allem und jedem. Erstaunlich das es noch nicht gefallen war. Nur weil sich die restlichen Dörfer nicht einig werden konnte. Wieder so ein Fehler der bestehenden Welt... Ärgerlich. Er blieb stehen und sah vor sich ein Gebäude. Prächtig und mit einem Fächer bemalt. Wohl das Ziel der Reise. Die Anbu vollführten wenige Zeichen, die Tekanta nicht verstand und schlussendlich wurde er ins Gebäude geführt. Einige Treppenstufen später fanden sich die vier vor einer massiven Holztür wieder. Zwei der Anbu verschwanden und der Truppführer sowie der nach ihm erfahrenste Anbu blieben. Dann klopfte er gegen die Tür, erhielt ein kurzes "Herein" und schließlich stand Tekanta vor dem Herrscher des Dorfes. Selbstverständlich konnte man sich nicht wie der letzte Depp verhalten. Also verbeugte sich der Swordnin einmal. Nicht zu tief, aber auch nicht zu wenig. Der perfekte Grad zwischen Respekt und Arschkriechen. Ganz leise nuschelte er etwas. Agni, Rudra. Hier herrscht Ruhe er bekam keine Antwort und seine Augen fixierten den Kage. Die Anbu platzierten sich mit etwas Abstand von Tekanta und der Truppführer ergriff das Wort. Tsukikage-sama. Wie befohlen. Der Eindringling. Er ist dem Dorf durchaus bekannt. er zog eine Schriftrolle hervor. Gouzen, Tekanta. einer der sieben Swordmen von Kirigakure. Wir besitzen ein paar vereinzelte Einträge über ihn Der Anbu verbeugte sich, machte zwei Schritte rückwärts und schwieg. Der Kage hatte nun wohl das Wort und die Anbu würden aufpassen das Tekanta keinen Mist bauen konnte.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Fr Dez 04, 2009 2:57 am

Es reitzte ihn gerade zu. All diese Geheimnisse, all das Wissen. Einer dieser seltenen Momente das etwas wirklich wollte. Hinein in dieses Gebäude und nur ein Blick auf den Kage dieses Dorfes. Das würde genügen und Shou mochte sich garnicht ausmahlen welche Geheimnisse es ihm einbringen würde ...
Doch tat er nichts des Gleichen. Ich gehe hier keine Risiken ein. Mein Auftrag ist bereits beendet. Aber auch wenn dem Dorf zu dienen derzeit das einzig logische ist, wer weiß wann alte Schulden einmal wichtig sein können. Somit ist dies hier gerechtfertigt ging er alles ruhig durch. Er hatte noch beobachtet wie dieser Tekanta in dem gebäude verschwunden war. Nun war es an der Zeit etwas vorzubereiten. Denn Shou war lieber abgesichert, als Kopflos irgendein Schwachsinn zu fabrizieren, denn genau das war seine Art.
In der Nähe des Anwesens war ein kleiner leer stehender Schuppen und genau dort war Shou. Konzentriert und mit einem monotonen Gesicht brachte er eine ganze Reihe von Explsoiontags an. Nur zur Sichherheit, denn wenn dieser Mann wieder einen seiner scheinbar unkontrollierbaren Wutanfälle bekam und sich Schwierigkeiten aufhalste, würde Shou ein Ablenkungsmoment brauchen. Ansonsten würde der Mann wahrscheinlich auf einer chaotischen Verfolgung getötet und dazu das ganze Dorf in einen Zustand versetzen, der es ihm auch noch unnötig schwer machen würde ungesehen wieder heraus zu kommen. All dass war natührlich garnicht in Shou's Sinn. Deshalb die Vorkehrungen. Würde Tekanta etwas unbedachtes tun, würde Shou den Schuppen aus sicherer entfernung sprengen und damit gleich noch ein großes Loch in die Mauer des Anwesens reißen. Genug Zeit für Beide ungesehen zu entkommen und somit für Shou den Mann später erneut aufzusuchen ohne zu riskieren selsbt gefangen zu werden.

Nun denn konnte sich Shou zurück an einen sicheren Platz begeben. Einfältige andere Shuunin hätten sich wahrscheinlich in irgendein Gebüsch verkrochen oder sich in der Krone eines Bums getarnt. Schien Shou jedoch schon immer sehr sehr unnütze wenn es doch auch wesentlich sinnvoller ging. So ging er gerade zu auf eine kleine scheinbar fahrende Nudelsuppen Bude zu und setzte sich. Bestellte ein paar Nudeln und hielt den Blick unauffällig auf dem gut einsehbaren Geände des Anwesens.
Nachricht an ihrem Platz, die Siegel platziert und einen sicheren Ort gefunden von dem aus die Sicht gut ist. Gute Ausgangsposition, jetzt bleibt die Frage wie dieser unebrechenbare Kerl weiter agiert ... hätte ich nur mehr Zeit gehabt ihn zu ergründen, dann könnte ich sein verhalten sicher einplanen, doch so ist es ungewiss ... etwas das mir nicht zusagt er nickte nur einmal deinteressiert als man ihm seine Nudeln servierte. Scheinbar schien der Wirt etwas verstimmt,a ber am Ende fand er sich wohl damit ab, dass sein gast eher stiller Natur war.
So lief das Spiel der Zeit weiter. Wähend Shou nciht wusste was im gebäude vor sich ging, wusste Tekanta wohl nicht das er draußen einen Verbündeten zu haben schien, der seiner seits einen Fluchtplan gesichert hatte. Auch wenn die gründe des jungen Chuunin geheimnissvoll waren und sicher nicht der Normalität entsprachen ... würde es interessant werden zu sehen wie das ganze ausging, zumindest hatte Shou dieses Gefühl.
Und so wa es ihm ganz recht. Seine Position war vorbereit ohne dabei auch nur in gefahr zu geraten selber verdächtigt zu werden, also lohnte sich dies Karten auszuspielen.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Fr Dez 04, 2009 4:26 am

Kage NPC:
lassen wir sie mal so aussehen
https://2img.net/h/i206.photobucket.com/albums/bb229/fallenangleofdarkness/ninja/Warrior.jpg
(mhh kp wie man sehen kann wie sie aussieht..müsst es wohl googeln oder so ^^)
und nenne wir sie mal Tarmia


Tarmia saß leicht angespannt an ihrem Schreibtisch. Sie hatte von dem Eindringling gehört und gerade zum lachen fand sie es nun wirklich nicht. Nein, sie hasste es wenn Fremde einfach in ihr Dorf einschlichen und der Ärger schon fast vor programiert ist. Auch hasste sie diese Ruhe vor dem Sturm, diese wenigen Minuten des wartens in dem man nur darauf wartet das etwas passiert.
Ungeduldig tippte sie mit ihren Fingern über die aus Hold angefertigte Tischplatte. Sie hatte sich auf ihren Stuh seitlich gedreht. die beine übereinander geschlagen und ihren Kopf auf ihren anderen freien Arm gestützt. Für sie dauerte die ganze Aktion schon wieder viel zu lange, sie hatte doch ausdrücvklich angeordnet den mann so schnell es geht zu ihr zu bringen. Nach so einem befehl sollte sich das alles nur noch um Minuten hanlden..also wenige Minuten und nicht fast eine ganze Stunde.
Doch dann..endlich..klopfte es an der Tür und ihr Blick verfinsterte sich sofort. Herein sagte sie noch immer seitlich am Schreibtisch sitzend. Gleich darauf sprang auch schon die Tür auf und die Anbu die sie los geschickt hatte traten ein..allerdings mit einem mann im schlepptau. Bevor sie das Wort erheben konnte. trat einer der Anbu vor und zückte eine Schriftrolle. Ahh der Swordnin aus Kiri..was den wohl hier her treibt Nachdem der anbu zurück weich, drehte sich der Kage des Dorfes rwieder richtig an ihren Schreibtisch, wobei ihre beine noch immer überschlagen waren und man unter dem Schreibtisch ihre halb nackten Beine sehen konnte. Also Gouzen, Tekanta..sie spazieren einfach so in ein fremdes Dorf ein und meinen dann auch noch Ärger provozieren zu müssen..sehe ich das soweit richtig Diesd war mehr eine Frage an den Anbu hinter ihm, als an ihn selbst..dieser nickte nur. Sie seufzte einmal, verschrenkte dann die Arme auf swm Schreibtisch und legte nun dort ihren Kopf herauf. Aber sie sagen..sie sind für eine Art Deal hier her gekommen Mit einem Blick machte sie den veiden von der Anbu klar das sie draußen warten sollen..dies war wohl eine Angelegenheit die nur die beiden etwas anging...außerdem wusste sie sich schon irgendwie selbst zu helfen wenn es dens ein musste. Also um was handelt es sich
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Fr Dez 04, 2009 4:59 am

ooc: arg scheiße das mans Bild nicht sieht XD Ich geh einfach mal davon aus das sie hübsch ist xD

Interessant. Der Kage war nicht der Kage. Es war eine Sie. Irgendwie wurde der Blick des Swordmen kurz von den Beinen der Frau gefangen, während diese sprach. Er zwang sich, sich selbst diesem Anblick zu entreißen. Er brauchte jetzt all seine Sinne auf das Hier und Jetzt konzentriert. Dummerweise begann die Unterredung sehr schlecht. Denn Tekanta wurde eher angeprangert. Wusste sie etwa schon von der Bar? Dann wären die Kerle in diesem Dorf aber sau schnell. Wesentlich besser zumindest als die in seinem Heimatdorf. Pardon, früherem Heimatdorf. Als die Anbu dann herausgeschickt worden staunte Tekanta nicht schlecht. Die Frau hatte Selbstbewusstsein, naja sie war aber auch Kage. Dennoch, die Swordmen waren ja nicht gerade dafür bekannt Schwächlinge zu sein. Umso besser. Würde bei eventuellen Konflikten ein Vorteil sein. Nun das ist richtig. Ich möchte gerne noch etwas klarstellen verehrte Kage. Ich bin nicht einfach in ihr Dorf spaziert. Ich bin hier aus einem guten Grund und das ihre Wachen sich wohl negativ über mich beschwert haben ist ihnen selbst zuzuschreiben. Sie ließen es einfach an Respekt mangeln. Dementsprechend nahm ich es mir heraus sie einer kurzen Exkursion zu unterweisen. Dann stoppte er. Das war der erste Schritt. Auf keinen Fall durfte seine Gegenüber annehmen das er ein verängstiger Hase ware. Sie war Kage, richtig. Aber dieses Gespräch musste auf gleicher Augenhöhe ausgetragen werden. Sonst würde es sicher nicht funktionieren. Aber ihr seid sicher eine vielbeschäftige Frau und dementsprechend möchte ich euch nicht lange aufhalten. Folgendes: Er machte einen Schritt näher an den Schreibtisch heran, hielt dabei aber seine Arme leicht nach oben. Sie sollte sich nicht bedroht fühlen. Ich biete es euch an mich euch vollständig zu unterwerfen. Ihr sollt komplett über meine Kraft und mein Wissen verfügen. Unter zwei Bedingungen: Jetzt kam das wichtigste. Wie das Shou schon gut erkannte. Im Leben gab es nie etwas um sonst. Eine Hand wusch schon immer die andere. Die erste ist das ihr mir jegliche Informationen über Celsa Uchiha zukommen lasst. Damit meine ich ihre Verbrechen, ihre Kontaktpersonen, ihre früheren Verstecke, ihren Auftrag, sowie ihren Aufenthaltsort. Ich will einfach ALLES erfahren. Wenn ihr wisst wo sie ist, wo sie sein kann oder gar wenn Tsukigakure mit ihr kooperiert, möchte ich all diese Informationen. nun zuckte er mit den Schultern. Teil zwei war nicht mehr so interessant. Nr 2 wird sein das ihr mich bis ich sie zur Strecke gebracht habe unterstützt. Damit mein ich Ausrüstung, euren besten Shinobi im Fährtenlesen etc. Ist sie gefallen, werde ich direkt nach Tsukigakure zurückkehren und ich gehöre euch. Aber erst nachdem diese Angelegenheit erledigt ist. Er ließ eine weitere kleine Verbeugung folgen. Die Frage war ganz einfach. Konnte sie es sich leisten das Angebot auszuschlagen? Tekanta war der Meinung das dies nicht der Fall war. Tsuki stand als einzigste Großmacht ganz alleine da. Der Krieg hatte sicher schon viele kostbare Shinobi das Leben gekostet und neue erfahrene Ninja auszubilden wird mit jeder Minute schwerer. Da würde eine frische Kraft sicher gut tun. Vorallem wenn diese extrem kampferprobt und erfahren war. Aber das alles war nichts gegen den riesigen Vorteil den Tekanta noch mit ins Spiel brachte. Er wusste von Kirigakure. Er lebte dort beinahe 4 Jahrzehnte. Er kannte jeden Weg, jedes Geheimnis, jede... Schwachstelle. Somit passte er wohl sehr in den welterobernden Plan von Tarmia. Nun, ich hoffe ihr erkennt die Chance die sich euch bietet sprach er noch sachte und mit etwas Respekt in der Stimme.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Fr Dez 04, 2009 7:52 am

Shou hatte die Ruhe weg, sein Essen ließ er langsam angehen. Die Nudeln waren weder besonders gut, noch besonders schlecht und überhaupt hatte er wenig Hunger. Einzig interessierte ihn wirklich wan dieser Tekanta heraus kam und was er da mit dem Kage zu reden hatte. Tröstend war der Gedanke das er es wohl in Erfahrung bringen würde sobald er ihm wieder begegnete.
Gerade wollte er erneut zum Aufgang des Anwesens schauen, da durchbrach das Geräusch von Stahl die angenehme Stille ... blitzend prankte ein Kunai an seinem Hals. Shou selbst verhaarte in der Bewegung. Kein Schreck, keine Angst lag in seinen Augen. Fast teilnahmlos musterte er die Klinge an seinem Hals. Folgte ihr bis zum arm hinweg über den schwarzen Mantel bis hin zur Maske. Vor ihm stand ein Anbu in typischem Outfit und er glaubte das ein zweiter nicht unweit war.
" Das kleine Mädchen war ein geschickter Schachzug, gerade wenn man bedenkt das du noch ein Junge zu sein scheinst. Doch hier Tsuki pflegen wir Anbu immer mehr Augen parrat zu haben als es den Anschein hat " sofort zückte er ein kleines stück Papier mit der freien Hand und Shou erkannte sofort das es sich dabei wohl um den Zetteln handeln musste, der eigendlich bei Tekanta sein sollte. Doch selbst jetzt zeigte der Junge keine erkennbare Regung. Scheinbar etwas das der Anbu nicht erwartet hatte.
" Wie dem auch sein Junge. Du wirst uns jetzt mitteilen wer du bist und vorallem was du hier zu suchen hast. Wir wissen ebreits das du kein Schüler dieses Dorfes bist und du darfst mir glauben wenn ich sage, dass wir Mittel kennen auch die Schweigsamen zum reden zu kriegen " dann schob er das Kunai weiter nach oben, soweit bis Shou letztlich gezwungen war sich zu erheben, wollte er nicht gerade eine klaffende Wunde am hals haben.

" Ihr habt Recht ... ich hätte die Augen eines Uchihas mit einkalulieren müssen, dass war ein Fehler " begann Shou ruhig mit einer monotonen Stimmlage " doch habt ihr daran gedacht zu prüfen was ich den dem Schuppen gemacht habe in dem ihr mich sicher beobachten ließt? Mir scheint wir alle machen also hin udn wieder Fehler ..." die letzten Wortfetzen gingen in einem gewaltigen Knall unter und doch war Shou sicher das der Anbu es verstanden hatte. Samt einem großen stück des Mauerwerks des Anwesens flog der Schuppen in einer großen Explosion in die Luft.
Genau den Moment nutze Shou um schnell unter der Klinge hinweg zu tauchen. Der Anbu reagierte jedoch so schnell wie der Junge es erwartet hatte. Er selbst ließ sich zu Boden fallen um der nun fliegen Kunai zu entgehen, der ihm dennoch eine blutende Wunde auf die Wange zauberte. Dann stieß er sich ab und rannte so schnell er konnte. Jedoch war es keine wirkliche Flucht, den hingegen aller scheinbaren vernunft hielt er genau auf das Loch in der Mauer zu und verschwand im Qualm.
Drinnen hastete er im Schutz des Rauches eine Treppe hinauf. Hinter sich war er sich sicher Schatten zu erkennen, er konnte den Anbu nicht entkommen. Dazu waren sie zu gut ausgebildet, doch war das auch nicht der Plan. Blitzschnell umgedacht musste er einen letzten Ausweg ausprobieren, den der am sinnvollsten war. So aktivierte er das Shiru. Es war sikant es einzusetzen ohne Fokus der Augen, doch musste er wissen wo dieser Tekanta war. Als er mehr aus Glück hinter einer nahen Tür seine Gedanken ausmachte, flog auch schon ein Kunai. Das daran befestigte Tag sprengte die Tür in viele kleine Slpitter und Shou selbst warf sich in einem Hechtsprung in den Raum in dem Tekanta gerade ein Gespräch mit dem Kage führte ...
Er wirkte noch im selben Moment ein genjutsu auf Tekante, es hatte keinen wirklichen Effekt außer das Tekante denken würde das es Raum nun leicht schneite. Aber das war nebensächlich nun konnte er seine Stimme in seinem Kopf hören ... schon war ein Anbu da und hielt shou der am Boden lag eine Klinge direkt unters Kinn ...
~ Tekante mit den sprechenden Schwerternm ich weiß das du Celsa Uchiha suchst, die dir in Kiri-Gakure begegnet ist ... du wist Niemanden finden, der sie so efficent verfolgen kann wie ich ... nun ist die Frage ob ich dir noch helfen kann wenn ich hier sterbe oder ob ich dir helfen werde, wenn ich verhört und auf Lebzeit festgehalten werden ... entscheide was du für das beste hälst ~ diese Worte mussten in seinem Kopf erklingen wie ein hallendes Echo und der Schnee legte sich sofort wieder da das Genjutsu beendet war und nur diente um zu kommunizieren. Es war Shou einziger Weg, bleib ihm nur zu hoffen, dass dieser Mann erkannte das Shou für einen Jungen erstaunlich viele Informationen hatte und somit über bestimmte Gaben verfügen musste ...
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Fr Dez 04, 2009 11:57 am

ooc: Ich überspring dich mal Kiara Wink Bist ja im Moment eh nur en NPC und das bietet sich an.


Kurz nachdem Tekanta fertig war mit seinen "Bedingungen" vernahm er und wohl auch die Tsukikage einen lauten Knall und das ganze Gebäude erbebte unter einer Explosion. Das zuzuordnen war nicht ganz so schwer wenn man dies bereits mehrere Male hörte... Bei den Eiern des Eisbären. Er sah sich hektisch um. Wurde Tsukigakure angegriffen? Von wem? Sein Hirn spielte ihm direkt einen Streich. Denn für Tekanta war im Moment ganz klar wer es sein musste. Celsa. Diese verdammte Närrin. Sie kam wahrlich in das Dorf in dem Tekanta war? Was nahm sie sich überhaupt heraus? Er wollte gerade seine Hand nach hinten fahren lassen und damit Agni zücken, als die Tür des Büros in tausende Splitter zersprengt wurde. Er riss die Arme schützend vor sein Gesicht. Das alles geschah im Reflex. Tekanta musste dazu nicht denken. Sein Körper reagierte praktisch alleine. Als der Swordmen daraufhin die Hände herunter nahm schneite es. heilige rechte Arschbacke? war er ganz verrückt? Ebenfalls war ein "neues" Gesicht im Raum. Tekanta erinnerte sich. Gegenüber der Kneipe und war der Junge nicht sogar bei den Passanten gewesen, als er hierher geführt wurde? Aber egal wer es war, er suchte sich den falschen Raum aus um Streit zu suchen... Zudem wurde er kurz darauf von den Anbu fixiert, welche ihm mit Waffengewalt bedrohten. Dann kam die Stimme...
Man musste ein Vollidiot sein um nicht zu erkennen das hier ein Genjutsu gewirkt wurde. Verdammt, Schnee in nem Büro? Tekanta schüttelte den Kopf. Er wollte die verdammte Stimme im ersten Moment loswerden, aber dann wurde es Interessant. Genau ab dem Moment in dem er "Celsa" vernahm war Tekanta gespannt wie ein Flitzebogen. Er fixierte den Kerl am Boden. Was ging denn hier ab? Woher kannte er seinen Namen, woher kannte er Celsa? Überhaupt. Wieso waren die Anbu hinter ihm her. Ganz egal. Gründe würde man später erfahren können. Man musste dem allem eine Chance geben. Jede noch so kleine Chance konnte Tekanta endlich zu seiner wohl verdienten Rache führen. Er deutete auf den Jungen. Finger weg! Der gehört zu mir. Sofort... Seine rechte Hand griff über seine Schulter nach hinten zu Agni, seine linke zu seinem Schwert an der Hüfte. Er hatte weder das eine, noch das andere Schwert gezogen. Immerhin war der Kage noch immer da. Eine Kampfkraft die nicht einschätzbar war, aber sicherlich sehr stark. Wenn er euer Feind ist, bin ich auch euer Feind. Das wird dann unschön... Hoffentlich wollten die Tsukis verhandeln. Zumindest hoffte das Tekanta. Er sah ganz kurz zum Kage. Ich glaube ihr müsst eine Entscheidung treffen... Seine Finger umschlossen die Schwertgriffe nun fester und Tekanta war bereit loszulegen. Selbst wenn ihn das hier sein Leben kosten würde. Lieber starb er dabei einer Spur nach Celsa nachzugehen anstatt für immer im Dunkeln zu tappen. Der Tsukikage hatte es also vollkommen in der Hand. Würde er den Streit suchen, konnte er ihn haben und Tekanta würde direkt versuchen den Anbu auf Shou zu erledigen. Doch innerlich hoffte der Mann im roten Mantel das dies nicht nötig sein würde... Denn wer würde schon seine Anbu für so etwas opfern wollen. Gute Anbu waren im Krieg sehr wichtig. Nichts das man wegen unnötigen Konflikten wie diesen verschleisen sollte.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Fr Dez 04, 2009 10:41 pm

wenn ihr das Bild sehen wollt müsst ihr das oben in der Liste da eingeben..keine Ahnung wie das heißt da wo man die I-net adr4esse rein schreibt.

Tarmia hörte sich das Angebot der Swordnin an, ohne sich zu rühren oder eine Andeutung zu machen ihn unterbrechen zu wollen. Er ist hinter Celsa her? Entweder hat der mann Mut oder war einfach nur dumm fuhr es der jungen Frau durch den Kopf, als ihren Namen vernahm. Ja sie kannte diese Frau und das nur zu gut. Mhh das Angebot klang wirklich sehr verlockend, auch wenn sie eine uchiha war, war diese Frau eine gefahr für alle und auch für Tsuki-gakure. Es kam ihr nur gelegen das man sie auslöschen wollte. Sie besaß eine starke Waffe mit ihrem Do-Jutsus und eine Schand wie sie hat nicht das recht das Sahringan in der Welt herum zu tragen. Nin fragte sich der kage natürlich auch zu recht, wie der Mann sich vorstellte sie zu bezwingen..für diese Frau war mehr von nöten als ein paar gut ausgebildete Shinobi dieses Dorfes und viel mehr als ein Swordnin.
naja trotzdem hatte tekanta ihr interesse geweckt und sie wahr wohl bereit auf sein Angebot einzugehen, aber bervor sie zu Wort kommen konnte wurde erstmal das Gebäude wegen ener Explosion durch gerüttelt. Was ist den jetzt los Sofort sprang die Frau auf und schaute aus dem Fesnter hinter sich nach draußen, wo auch so gleich eine dicke Qualmwolke über dem Hof ausbreitete. Sie nahm bewegungen wahr, darunter Leute aus der Anbueinheit. Sie rannten in ein Loch im Gebäude, dies erkannte sie sofort auch ohne ihr Sharingan einsetzen zu müssen. Wahr ja klar Tarmia nahm dies noch recht gelassen, war ja nicht das erste mal das Tsuki angegriffen wurde...es waren schließlich die Uchihas die alleine gegen 4 großmächte ankämpfen mussten. Noch bevor die Frau handeln konnte wurde die Tür zu ihrem Büro aufgesprengt und in viele kleine teile gerissen..noch dazu kam eine weitere Person in das zimmer gesprungen Ein Junge? aber auch so gleich von den Anbus fest gehalten. Etwas spät für tarmias geschmack, aber besser jetzt als nie..so konnte sie auch die roten Sharingan Augen in ihre natürliche farbe zurück färben und sich entspannt mit verschrenkten Armen vor der Brust gegen ihren Schreibtisch lehnen. Würde mir mal bitte jemand erklären was zum teufel hier los ist?? Der kleine Junge stellte keine große Gefahr da..also nicht für sie als Kage, doch als dann Tekanta zu seinen Schwertern griff spannten sich ihre Muskeln. Ich hoffe doch sehr stark das dein Angebot eben ernst gemeint war und du nicht nur einen Angriff planst..was ziemlich dumm währe..ich bin nicht bereit auf so ein Angebot ein zu gehen wenn so etwas dabei heraus kommt dabei fikzierte sie den Jungen auf em Boden. Tarima war nicht der typ der gerne ales in Kämpfen oder streit käret, ihr waren ruihge Gespräche viel lieber...aber wenn es so war musste auch sie wirklich handeln. Erstmal..ich muss gar nichts..ihr seit in meinem Dorf ihr habt nicht das recht mir Anweisungen zu geben....du bist hinter Celsa her..gut..aber so lange ihr eure Füßen in meinem Dorf stehen habt..habt auch ihr meinen Anweisungen folge zu leisten Tarmias blick war ernst..sie hatte ihre Stimme leicht erhoben, trotzdem klang sie noch irgendwie ruihg und ziemlich gelassen Tekanta nehmt die Hände von euren Schwertern und ihr anderen verschwimdet Mit die anderen meinet sie die Anbu die ebenfalls im raum waren und halb auf dem Jungen hingen. Sie hatte wirklich keine Lust jetzt ein großen Streit vom Zaun zu brechen..vor allem da auch Tekantas anbeot ihr z7u gute kommen konnte.
nachdem die Anbu den raum verlassen hatten drückte sich die junge Frau vom Schreibtisch weg und stellte sich knapp vor dem Swordnin um irgednwelche versuche eines Angriffes zu stoppen, fals es den doch zu einen kommen sollte. Wie kann ich euch vertrauen..ihr verlangt von mir das ich in kriegszeiten meine Männer/ Frauen opfer..damit sie Rache an einer Frau nehmen könnte..als gegenleistung bekomme ich eure kraft und euer Wissen....nützt mir nicht viel wenn ihr sterben sollte..was ich annehme..oder überhaupt..ihr könnte Celsa auch töten udn einfach verschwinden....ich brauche mehr als leere versprechungen
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Sa Dez 05, 2009 12:40 am

Ich hatte also Recht mit meiner Einschätzung. Dieser Mann würde fast alles tun um diese Frau zu finden. Wäre es anders gewesen wäre ich wahrscheinlich tot oder auf Lebzeit weggesperrt. Das wäre eine recht tragisch Wendung gewesen dachte er kurz in dem Moment bevor der anbu die Klinge von seinem Hals lösste. Shou hatte das Gefühl einen missmutigen Blick unter der Maske des Mannes zu spüren, so als hätte dieser ihm am liebsten für das eben die Kehle durch getrennt. Doch dann verschwand der Anbu so schnell er gekommen war.
Langsam um nicht dern verdacht eines Angrifss zu erwecken stand nun auch Shou wieder auf. Ruhig faste er sich als erste an die wange auf der eine blutende Wunde klaffte. Einen kleinen Moment lang betraqchtete er das rote Blut ausdruckslos, dann wischte er sich mit dem Ärmel über das Gesicht um das gröbste Blut zu entfernen.
Sprechen tat er jedoch trotz alles nicht. Dazu sah er keinen Anlass. Der Swordnin hatte klar gestellt das er unter seinem Schutz stand und was er mit ihm zu besprechen hatte ging die Kage dieses Dorfes recht wenig an. Für den Moment sollte sie glauben das shou nicht mehr war als der stumme Begleiter dieses Mannes. Viel unpraktischer war das es überhaupt zu dieser Situation gekommen war. Ursprünglich hatte er gehofft das am Ende dieses Tages ein Sowordnin in seiner Schuld stände, nun allerdings stand er erst einmal in der Schuld des Swordnins. Eine unpraktische Wendung der Ereignisse, doch unter den Gegebenen Umstände wohl nicht vermeidbar gewesen.

Dann kam der Moment in dem wahrscheinlich jeder von Herzen treue Shinobi eingeschritten wäre um etwas zu unternehmen und wenn es sein Leben kostete. Der augenblick in dem sich heraus stellte das Tekanta scheinbar vorhatte Kiri zu verraten nur um dafür weiter suchen zu dürfen. Shou aber blieb ruhig wie ein Steinklotz. Unter der großen schwarzen Kapuze erkannte man nicht eine Regung. Schlicht und ergreifend war es ihm völlig egal.
Dieser Mann konnte tun was er wollte. die treue zu seinem Clan war es was ihn loyal Kiri gegenüber machte. Und das persönliche streben nach Macht, An diesem Dorf selber lag ihm jedoch relativ wenig. Auch wenn er selbst es nie verraten würde unter den derzeitg gegebenen Umständen.
Wieder musste es dem Mann so vorkommen als würde es schneien, als dieser einen kurzen Augenblick in Shous Augen schaute. Sicher lästig, aber Shou hielt diesen Weg des redens unter den Umstände für logischer.
~ Du magst mich nicht kennen, aber vllt hörtest du vom Yamada Clan, wenn du aus Kiri stammst. Jetzt wäre ein hervorragender Moment um diese frau zu überwältigen. Sie wäre ein unglaubliches Druckmittel und von unbezahlbarem Wert. Und solange du sie nicht tötest, so weist du vllt wenn du meinen Clan kennst, dass ich dir jedes Geheimniss von ihr offenbaren kann, ganz egal ob sie es dir verraten will oder nicht ... ~ die Worte waren monton gewählt und hatten nichts von einem Befehl. Erstens diente sie dazu dem Mann zu erklären wer er war. Den sein Clan war in Kiri einer der bekanntesten und ihre Fähigkeiten an Informationen zu gelangen war legendär.
Auf der anderen Seite war eine Möglichkeit, die Shou seinem neuen scheinbaren verbündeten auf Zeit nahe legen wollte. Für ihn persönlich wäre es ein logischer versuch gewesen wenn diese Frau das Risiko einging alleine mit den Beiden Fremden zu sein, selbst wenn sie ein Kage war. Im Moment stand sie nähmlcih zwei fremden Shinobi gegenüber die sich nicht einschätzen vermochte. Zu dem hoffte Shou das sein Gegenüber schnell erkannte das er keine Worte an Shou richten brauchte, sonder einfach nur denken musste was er ihm mitteilen woltle ...
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   So Dez 06, 2009 7:25 am

Interessante Wendung. Bzw sogar etwas merkwürdig. Diese Frau musste unheimlich stark gewesen sein. Oder töricht und dumm. Langsam glitten die Finger von seinen Waffen und Tekanta entspannte sich wieder. Angi und Rudra konnten sich einfach ein kleines Kommentar nicht verkneifen. Zeitgleich fluchten sie leise los. menno... menno Tekanta runzelte seine Stirn, naja... Zwei weitere im Raum, einer davon wohl auf der Seite Tekantas. Schon mal gar keine schlechte Aussicht. Tekanta musterte den Jungen. Wie jung war er denn? Gerade erst geschlüpft? Er schüttelte kurz den Kopf und wollte diese Sache hier beenden. Immerhin schien Shou ja durchaus interessante Fähigkeiten zu besitzen. Tekanta wandte sich erst mal wieder dem Kage zu und verbeugte sich leicht. Verzeiht. Ich sah mich nur gezwungen meinen Begleiter zu schützen. Ich habe nicht vor einen Kampf vom Zaun zu brechen. Anschließend ging er etwas auf die letzte Aussage von Tarmia ein. Ich benötige nicht zwingend Männer von euch. Lediglich Informationen. Vermutlich würden sie mich eh nur aufhalten...Oder gar dafür sorgen das ich meinen Plan nicht ausführen kann... Zu euren Bedenken: Umso besser die Informationen, umso kleiner ist die Überlebenschance dieser verdammten Hure. Haltet mich nicht für einen Amateur. Bei allem Respekt, aber bei eurem Aussehen muss ich leider davon ausgehen das ich weit mehr Erfahrung im Schlachtfeld aufweise als ihr, geehrte Tsukikage-san Er verbeugte sich noch einmal. Dies sollte nicht beleidigend wirken, nur verdeutlichen das er sich keine unmögliche Aufgabe stellen würde. Er deutete auf Shou. Zudem bin ich ja nicht alleine. Er ist nicht umsonst... Der Satz brach ab, als es wieder schneite und der die Stimme von vorhin erneut vernahm. Der Yamada Clan? Das war Tekanta natürlich ein Begriff. Unangenehme Zeitgenossen. Eine starke "Versicherung" für Kiri, wenn man es denn so formulieren wollte. Was machte denn aber ein Jungsporn wie er hier? Er war doch sicher noch keine 20. Vielleicht 15? Also ein Grünschnabel wie er im Buche stand. Gerade einmal die Ausbildung im Dorf genossen und nur sehr wenige praktische Jahre auf dem Feld. Kein Wunder das er soetwas hören musste. Den Kage angreifen? Super Idee. Man hätte sich auch direkt in ein Schwert stürzen können. Oder seine Arme mit Kibakus sprengen. Man wurde Kage weil man ein Ausnahmetalent war. Weise und stark. Nicht ein billiger Amateur. Nicht zu vergleichen mit anderen. Und selbst wenn, man käme nicht mehr aus dem Dorf... Zu zweit gegen ein Dorf. Das war Wahnsinn. Vorallem wenn man vorher noch den Kage fertig machen wollte. Die Gedanken von Tekanta kreisten und man merkte das er kaum bei der Sache war, bis er sich schließlich wieder fing. Tut... tut mir leid. Wo war ich? Ach ja ihr wolltet ein Pfand, sozusagen. Nun was haltet ihr von folgendem Deal: Ich lasse euch bereits jetzt einige Informationen hier. Praktisch eine Anzahlung. Sollte ich dann sterben habt ihr keinen Verlust gemacht. Die Informationen die ihr mir gegeben habt, wären mit mir unter die Erde gewandert und ihr hättet auch einen Teil. Sollte ich gewinnen und nicht zurück kommen... Dann habe ich euch eine sehr unangenehme Zeitgenossin vom Leib geschafft. Er stand da und seine Miene sowie Körperhaltung war nun extrem schwer zu deuten. Selbst für einen erfahrenen Shinobi mit einigem an Menschenkenntnis wäre es schwer zu filtern ob eine Lüge oder die Wahrheit folgen würde. Doch ich stehe immer zu meinem Wort. Sobald ich meine Angelegenheiten geklärt habe werde ich nach Tsukigakure aufbrechen. Er sah noch einmal nach hinten zu Shou und schüttelte leicht den Kopf. Frischfleisch. Zu Jung um eine richtige Schlacht kennen gelernt zu haben Sein Blick flog wieder zu Tarmia. Zwecks dieser Anzahlung. Was haltet ihr für eine angemessene Menge? Die Wachpläne Kirigakure? Die Namen und identitäten wichtiger Schlüsselfiguren des Dorfes? Oder gar einen geheimen Weg ins Dorf? Nennt euren Preis. Er blieb die ganze Zeit sehr schwer zu lesen und ging klar nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" vor.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   So Dez 06, 2009 10:01 pm

Der kleine Junge, der anscheinend Tekantas gefärte war, wurde von dem Kage erst einmal ziemlich gekonnt ignoriert. Er hatte keine wirklich große Bedeutung für die junge Frau..zumal er eh warscheinlich der erste währe, der sterben wird wenn er mit dem Swordnin Celsa jagen würde. Auch den beiden Schwertern, schenkte sie kurz einen Blick, aber keine weitere Beachtung...hier in unserer Welt gab es einiges merkwürdiges..da machten ihr zwei Sprechende Waffen irgendwie keine Agnst mehr Mhh ich währe dumm wenn ich nicht auf diesen Deal eingehen würde..trotzdem sollte ihr euch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen..ihr mögt vielleicht älter als ich sein..aber von unbedingt mehr erfahrung wollen wir da vielleicht nicht sprechen...glaubt ihr das ich den ganzen Tag nur hier sitze und Akte durch blätter? Und ihr solltet nicht nach dem ussehen handeln..dieser Fehler kann schneller euer Ende sein als man glaubt....ich denke Celsa war auch schon mindestens einmal eure Gegnerin...habt ihr da auch den Fehler gemacht nach ihrem äußeren zu Handeln? Das meinte sie wohl ernst..sie sah vielleicht etwas jünger aus..trotzdem hatte die gute Frau auch schon 35 jahre leben hinter sich und in diesen knapp 20 Jahren als Shinobi hatte auch sie einiges erleben dürfen. Naja wie auch immer, er war nicht hier damit sie ihn eines bessern belehren konnte. Sollte er denken was er wollte, er würde schon früh genug erfahren was hinter dem geplegten äußeren der Frau lag. Ohh ja sie hatte bestimmt nicht vor ihm am leben zu lassen wenn er nach Celsas untergang wieder zurück kommt. Informationen von ihm hin oder her, sie konnte es sich nicht leisten ein fremden Shinobi in ihrem Dorf zu haben. Egal was seinen taten für Tsuki sind..vertrauen dauert in einer zeit wie dieser..es kann auch gut sein das alles abgesprochen wurde.also zwischen ihm un den Kage..sie nur darauf warten das Tsuki Kiri angreift und schwupp ist Tsuki schneller dem Untergang geweiht als man glaubt. Also gut..sagt mir alles was ihr über Kiri wisst und ich sag euch alles was ich über Celsa weis....jedes enzelne und kleinste Detail über diese Fru würde euer sein
Nun schlenderte die Frau zu einem Schrank herüber und wühlte eine ziemlich dicke akte heraus und wedelte damit herum. Dort stand alles über Celsa drinnen..alles was er wissen musste. Sie selbst wusste nicht wo sie sich zu Zeit aufhielt und was sie als nächtes Plant, sie hatte auch kein Kontakt mehr zu dieser Person...also mehr als diese Akte konnte er ihm nicht geben. Dies musste sie dem mann ja nicht gleich offenbaren, vielleicht würde seine Informationen für sie dnan ja genau so klein ausfallen


Zuletzt von Kiara am Mo Dez 07, 2009 12:13 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Mo Dez 07, 2009 12:04 am

Sangung stand also wieder am Anfang. Genau hier war es, wo er in Tsukigakure auf Celsa gewertet hatte, genau hier war es wo er nun auf den Mann im roten Mantel warten wollte. Dann bemerkte er jedoch etwas als er so durch die Straßen schritt. Bereits die verstärkten Kontrollen am Tor fielen ihm auf aber von diesen Shinobi hatte er nichts zu befürchten. Immerhin war er in der Shinobiwelt nicht bekannt. Niemand musste Angst vor ihm haben. Es gab keinen Grund ihn nicht ins Dorf zu lassen. Die Anbu, welche jetzt aber um das Kageanwesen stand war erstaunlich. Sie war bei seinem ersten Besuch noch nicht hier und das hatte einiges zu sagen. Sangung beschloss sich das ganze näher anzuschaun und bemerkte schnell dass ein Loch im Anwesen des Kage prankte. Als er sich dem weiter nähern wollte, wurde ihm der Zugang zum Anwesen jedoch verwährt. Ganz offensichtlich musste hier irgendeine Waffe detoniert sein. Naheliegend war es in diesem Dorf natürlich ein Angriff oder Attentat von Shinobi. Das war verbunden mit Sprengsiegeln. Ob ein solches oder vielleicht mehrere diesen fatalen Schaden angerichtet hatten? Nunja es war egal auf jedne Fall hatte das Anwesen eine zweite Türe bekommen, welcher besonderer Schutz galt. Sangung wollte die Sache weiter beobachten. Es stieg sogar noch Rauch auf und es waren vereinzelt Falmmen zu erkennen. Was auch immer passiert war es konnte noch nicht so lange her sein. Sangung hatte auch Hunger und so passte sich der Stand welcher hier zufällig war. Dort untergezogen bestellte Sangung ein Essen und behielt das Kageanwesen im Auge. Ihm fiel es auf, dass nach kurzer Zeit auch er beobachtet wurde. Die Anbu mochte es wohl nicht wenn man ihr bei der Arbeit zusah. Noch dazu bei derart delikaten Angelegenheit. Doch machen konnten sie im Endtefekt auch nichts denn Sangung hielt sich ja an alle Regeln und tat nichts unrechtmäßiges.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Mo Dez 07, 2009 10:14 am

~ Gut ich habe verstanden, kein Kampf ~ ertönnte zum wiederholten Male die stimme des Jungen in dem fremden Kopf dessen Träger wohl immer noch schöne weiße Schneeflocken sah, die sich wohl alsmählich sammelten. Für Shou war es keine Enttäuschung und dieser Mann hatte wohl tatsächlich mehr Erfahrung mit sowas als er selbst, dass konnte Shou ohne auch nur einen Funken Neid anerkennen. Und am Ende war es ihm immerhin ziehmlich egal ... ~ ich weiß zwar nicht warum genau es von Interesse für dich ist, doch mein alter beträgt 17. Allerdings betrübt es mich keines Wegs noch keine Schlacht mit erlebt zu haben. Für mich scheint es sinnvoller Andere dazu zu bewegen für mich zu kämpfen, dass enkt die Wahrscheinlichkeit des eigen Todes und dieser passt derzeit noch nicht in den Plan ~ informierte er Tekanta. Dabei musste dem Mann wohl langsam auffalen wie emotional Gleichgültig Shou bei allem was er sagte klang. Als wäre es ihm alles völlig egal, so als würde er einen monotonen Bericht erstatten ohne emotionen darin einfließen zu lassen. Etwas das den ganzen Clan so unheimlich machte und vielen einen kalten Schauer über den Rücken jagte, da man nie wusste wwas eigendlich in ihnen vorging ...
Zusätzlich sollte ihm jetzt langsam klar werden das die wenigsten seiner gedanken für Shou nicht erreichbar waren. Er lass derzeit in dem Mann wie in einem Buch, was sein fixierter Blick bewies. Dann aber wanderte sein bläulich schimmernder Blick das erste mal zu der Kage, die dort stand und sich mit seinem neuen Beschützer unterhielt. Es konnte immerhin nur von Vorteil sein, wenn Shou darum wusste was sie vorhatte und wie das Ganze hier ausgehen würde.

In Kiri hatte er nie die Gelegenheit in den gedanken eines Kages zu lesen. Es war verboten und das Kizuna Siegel sorgte dafür das diese Clan interne Gesetzt eingehalten wurde und Verstöße daher schmerzliche Konsiquenzen hatten. Nun sah er zum ersten mal was ein Kage alles im Kopf hatte ... einen Moment lang war es überwältigend und Shou musste tatsächlich die augen zusammen kneifen. Schnell aber fing er sich wieder. Diese frau machte sich über unglaublich viele Dinge gleichzeitig Gedanken. Es war wie eine Flut und nur schwer ein konkreter Strom darin zu verfolgen.
Doch wäre Shou kein wahrer Yamada wenn er es nicht dennoch geschafft hätte. Er konzentrierte sich auf den stärksten Vorherschenden Gedankengang, den dieser war fast in 100% der Fälle mit der gegenwärtigen Situation verbunden. Als die frau die Akte hervor brachte und ihre Gedanken sich um die Informationen darin drehten ertönte erneu Shous Stimme in seinem Kopf. Solange die frau nicht erkannte wer Shou war und sein tun unterband war dies ein gefundenes Fressen für ihn und wohl auch Tekanta ... ein entscheidener Vorteil, bleib zu hoffen das die frau nicht um den Yamda Clan wusste, denn dann hüteten sich die meisten Oberhäupter einem Treffen mit ihnen weiter beizuwohnen. Es war zu riskant ...
~ Bevor du unser Dorf verräts solltest du etwas wissen ... nicht das ihr dir nahe lege es nicht zu tun, tuh was dir beliebt, aber ... diese frau weiß wenig über den derzeitigen aufenhalts Ort von Celsa. Alles was sie dir anbieten wird oder kann, ist diese Akte. Eventuel wertvoll um auf einen Kampf vorbereitet zu sein, aber den Ort ihres sein wird diese Akte wohl nicht offenlegen können. Sie selbst schätzt die ihre Information für dich nicht auf einen übermäßig hohen Wert. Mehr musst du wohl im Moment nicht wissen Sho sebst konnte sich nur schwerlich vorstellen, wie es sich anfühlen musste die ganze Zeit eine Fremde stimme zwischen seinen iegenen Gedanken zu haben und irritieren Schnee vor Augen zu haben. aber sowas war ihm natührlich weniger wichtig ...
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Mo Dez 07, 2009 10:48 am

Tekanta verbeugte sich etwas, kniff kurz die Augen zusammen, als es die Frau nicht sehen konnte und richtete sich wieder auf. Es war selbstverständlich töricht zu glauben ein Kage hätte kaum Erfahrung. Für diese Annahme wollte er sich entschuldigen. Aber diese verdammte Stimme wollte nicht weg. Doch dank diesem"Zufall" bemerkte Tekanta nun etwas ganz entscheidenes. Dieser verdammte Wuschelkopf konnte in seinen Kopf schauen und seine Gedanken mehr als nur gut lesen. Der Kerl beantwortete doch glatt Dinge die Tekanta nur für sich im Stillen bemerkte. Ein ganz entscheidener Vorteil. Zu reden ohne reden zu müssen. Nur diese nichtsnützigen Flocken hätten mal verschwinden können. War eben doch nicht ganz so perfekt. Alles über Kiri? Dumm... Tekanta lief zum Schreibtisch, sah sich kurz um und zog schnell ein leeres Papier hervor. Ebenso griff er nach einem Stift und lief dann zur Wand. Dort drückte er das Papier gegen die Wand und wollte gerade wieder etwas schreiben als erneut Shous Stimme in seinem Kopf war. Er hasste Genjutsu... Er hasste es wenn jemand so viel über ihn wusste. Da war Gedankenlesen keine gute Möglichkeit sich bei Tekanta einzuschleimen. Er kniff wieder die Augen zusammen. Es brummte schon regelrecht in seinem Schädel. Von wegen Kiri verraten. Dachte das Früchtchen wirklich er wäre schon so tief gesunken? Er würde sich an sein Wort halten. Das besagte, nachdem Celsa starb wäre Kiri das nächste Ziel und dann erst Tsuki. Aber da Tekanta davon ausging das er in Kiri hingerichtet werden würde, wäre damit Tsuki eh keine Option mehr. Und wenn er dann tot war konnte der Zorn der Kagin ihn nicht erreichen. Viel mehr war es wichtig zu erfahren das sie eigentlich nichts in der Hand hatte. Tekanta kannte Celsa ziemlich gut und musste ja auch schon gegen sie ran... Die Akte war also nur bedingt nötig, aber besser sie zu haben als nicht. Er überlegte kurz und schrieb anschließend 5 Namen auf den Zettel, sowie eine kurze Skizze. Diese würde einen Weg ins Dorf beschreiben. Völlig unbewacht. Erst ganz zum schluss würden feindliche Streitkräfte erkennen das dieser Weg extrem gesichert war. Dann wäre es aber wohl auch schon zu spät. Also langte es um als "angeblicher" Geheimweg herzuhalten. Er faltete das Papier in der Mitte, schmiss den Stift auf den Schreibtisch und lief zu Tarmia. Raus aus meinem KOPF! schoss ihm durch die Gedanken als er immernoch diesen verdammten Schnee sah und hielt der Kagin den Zettel hin, ließ aber noch nicht los, sondern streckte seine andere freie Hand aus um die Akte in empfang zu nehmen. 5 Namen von hochrangigen Anbusquadleadern in Kirigakure und ein Weg ins Dorf hinein. Mehr werde ich ihnen nicht aushändigen bevor Celsa tot ist. Sonst würde ich mein gesamtes Druckmittel verlieren und wohl nicht mehr lebend aus dem Dorf herauskommen. Die Akte... bitte... Mit den Namen hatte Tekanta sogar nicht mal gelogen. Es waren wirklich 5 Squadleader, nur bereits sehr alt und nicht mehr im Dienst. Feine Sache also. Gott sei dank wusste er dank Shou das die Tsukikage nicht viel zu bieten hatte. Ich scherze nicht. Mehr wird es nicht. Nehmt an und lasst mich ziehen oder wir gehen ohne eine Einigung. Dann würde es mir leid tun eure Zeit gestohlen zu haben. Ein kurzer Blick über die Schultern zu Shou folgte. Früher hatte sich Tekanta nur oberflächlich mit den Yamada beschäftigt. Aber so langsam verstand er weshalb sie so einen Ruf hatten... Dann sprach Tekanta noch einen kleinen Satz. Bevor ich es vergesse. Ja sie war meine Gegnerin und ja es war nicht angenehm. Aber man lernt aus seinen Fehlern er nickte leicht und wackelte mit dem Zettel.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Fr Dez 11, 2009 4:32 am

ooc: Kiara hat mich gebeten die Kagin zu übernehmen, weil sie nicht zu nem Post kommt. (natürlich sagte sie mir was diese machen würde^^)


Es schien für einen Moment so als würde es gleich Ärger geben. Aber dann nickte die Tsukikage und reichte Tekanta die Akte, griff aber auch sogleich nach dem Zettel. Diesen verstaute sie schnell in ihrer Tasche und sprach. Also dann Swordmen. Damit steht der Deal. Ich wünsche euch Glück und erwarte eure Rückkehr. Doch wagt es nicht mich zu verspotten oder gar zu hintergehen. Tekanta nickte und steckte die Akte mit einer Handdrehung unter seinem Mantel hinfort. Eine leichte Verbeugung folgte und er drehte ab. Ich denke hier ist alles erledigt. Wir müssen weiter... sprach er schnell und zügig und war kurz darauf auch schon aus dem Raum verschwunden. Shou würde ihm wohl sicher folgen. Also die Kagin alleine war, zog sie schnell ein Headset hervor und funkte direkt zum Anbuhauptquartier. Der Mann im roten Mantel, Gouzen Tekanta. Ich möchte das ihm zwei Anbu hinterher geschickt werden. Sollte er mich verraten will ich das er dafür büßen wird... Sie erzählte dem Captain derweil alles wichtige damit dieser bescheid wusste und die Anbu richtig einweisen konnte. Derweil sah Tekanta streng zu seinem neuen "Begleiter" während er durch das Kage Anwesen wieder nach unten lief. Ich denke du schuldest mir eine kleine Erkärung findest du nicht? Weshalb genau habe ich dir nun das Leben gerettet? Dann, als sie aus dem Gebäude waren betrachtete er unweigerlich das Loch im Anwesen. Gute Arbeit. Er konnte natürlich nicht wissen das Shou dafür verantwortlich war, aber wer 1 und 1 zusammen zählen konnte hätte es sich wohl denken können. So auch Tekanta. Er schmunzelte, als sich Tekanta zu Shou drehte, als er ein altes Gesicht bemerkte. Ganz kurz schien es so als würde er Kreidebleich werden, dann aber lief er einfach zielstrebig auf den Mann zu. Einen Moment Yamada Dann stand er auch schon vor Sangung. Für nettigkeiten war nur bedingt Zeit. Tekanta musste weiter und das der Kerl hier war, war an sich schon sonderlich. Ob ihn der Mizukage schickte? Immerhin ging Tekanta davon aus das er ja Keiko zurück brachte. Vielleicht wurde er dafür nachträglich als Shinobi rekrutiert? Interessant dich hier zu treffen. Ich komme auf den Punkt. Wie geht es Keiko und wieso bist du hier?
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Fr Dez 11, 2009 10:41 pm

Stumm folgte er Tekanta aus dem Büro des Kage. Keine Worte des Abschieds. Sein Begleiter hatte wohl alles gesagt was es zu sagen gab und er selbst hatte wenig Interesse Worte mit dieser Frau zu wechseln. Beim verlassen sah Shou das noch immer Anbu da waren, wahrscheinlich wäre ein angriff also wirklich wenig effektiv gewesen. Dennoch war es bedauerlich nicht noch mehr Informationen aus dem Kopf des Oberhauptes von Tsuki-Gakure bekommen zu haben.
Was für eine Frage ... dachte Shou um Stillen bei sich, denn das Genjutsu hatte er inzwischen beendet und dieser Tekanta konnte seine Worte nicht mehr in seinem Kopf hören. Der Trick bei der Sache war nähmlich das zwar Shou durch sei KG jeder Zeit die Gedanken anderer lesen konnte, aber diese nicht seine. Dafür hatte man ein spezielles Jutsu entwickelt, was wiederrum leider nur in Kombination mit Genjutsu funktionierte.
Mit einem distanzierten Ausdruck im Gesicht erwiderte er den Blick von Tekanta als der sich ihm zuwand. " Du hast mein Leben gerettet weil dein Geist den gleichen Zwängen unterworfen ist, wie der der meisten Menschen " begann Shou monton zu erklären " es war Neugier und der unaufhaltsame Drang das zu erreichen was du mehr als alles andere willst ... weil du dich diesen Dingen nicht erwehren konntest, hast du mein Leben gerettet " hörte sich fast an wie eine Belehrung über die Köpfe der Menschen, dennoch sollte es nicht der gleichen darstellen. Shou hatte schlicht und einfach seine Frage beantwortet. Wahrscheinlich wollte Tekanta mit der Frage auf etwas anderes heraus, doch dann würde er wohl sinnvollere Fragen formulieren müssen.

Draußen angekommen ging es schnell. Allen Anscheins nach hatte sein Begleiter Jemanden erkannt der ihm früher schon einmal begegnet war und ohne große Worte hielt er auf ihn zu. Shou selbst über hörte die Worte des Mannes und folgte ihm einfach weiter. als er den fremden erblickte mit seinen blauen Augen, bleib er jedoch aprubt stehen ...
Etwas sehr merkwürdiges ging mit diesem fremden vor sich. Eigendlich war es kein Problem den gesit eines Menschen zu erfassen, aber hier war das anders ... nur warum? Irgednwas in dem Kopf des Mannes war sehr verwirrend. Nicht nur das es dauerte bis Shou einen Zugang zu seinem Geist fand, nein noch mehr beunruhigten Shou die Erinnerungsbruchstücke die darin herum geisterten. Einige schienen stimmig ... anderen schienen völlig paradox. Fast als würden die Erinnerungen alle nicht zusammen gehören, sondern sein nur ein Sammelsorium aus Bilder aus einem aufgenommen Leben.
All das macht Shou skeptisch. Erst einal ließ der Schimmer in seinen Augen nach. Zwar folgte er tekanta doch trug er Sorge einen gesunden Abstand zu dem fremden zu behalten. Wieder sprach er nicht, dazu gab es keinen grund. Außerdem legte er wert darauf das er so stand, dass sein neuer Begleiter den Raum zwischen ihm selbst und dem fremden einnahm. Nur zur Sicherheit. So konnte er die Situation in Ruhe verfolgen mit genügend großen Sicherheitsabstand zu diesem merkwürdigen Kerl.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Sa Dez 12, 2009 4:41 am

Es dauerte einige Zeit bis Tekanta aus dem Gebäude des Kage kam. Es war das Wenigste was er sich bisher dachte. Doch da war er nun einmal, Tekanta, das Ziel Sangungs Suche. Er wusste ja, dass er ihn hier finden könnte aber auf die Schnell war doch recht positiv. Nunja vielleicht war es auf Grund seiner Begleitung eher negativ aber da Shou einiges an Abstand hielt, würde er vielleicht nicht zu schnell erkennen, dass Sangung etwas mit Celsa zu tun hatte. Zudem war er vielleicht verwirrt. In Sangungs Kopf schwebte einiges herum. Teils Dinge, die man mit seinen Fähigkeiten als wahr erachten musste aber so irrsinnig waren, dass sie niemals so sein konnten. Ja damit musste man erst umgehen lernen. Ein Nachteil jedoch für Sangung war, das er Shou nicht kannte. Er wusste also nicht, dass er seine Gedanken so gut es ging verstecken musste. Dann beschoss Tekanta ihn schon mit Fragen auf die Sangung schnell hart und vor allem wahrheitsgemäß antworten wollte. Es ist weniger interessant dich hier zu treffen. Um ehrlich zu sein. Ich denke Keiko geht es leider auf Grund einiger Fehler von mir zu gut aber das ist jetzt auch schon egal nachdem du all den Mist gebaut hast. Weshalb ich gekommen bin ist ganz einfach. Du bist der Grund dafür. Ich bin hier um dich vor einem weiteren Fehler zu bewahren und diesmal werde ich auf die eine oder andere Weiße gründlicher vorgehen. Alleine schon weil ich diesmal selbst betroffen bin, aus eigenem Interesse handle. Fehler werde ich diesmal vermeiden egal was es heißt, ich werde gründlichst arbeiten. Was eben auch Tekantas Tod zu Folge haben mochte wenn, des denn wirklich so derart mieß laufen würde. Sangung wusste nicht ob er gegen Tekanta bestehen konnte. Er hatte inzwischen viel zu viele Tricks gesehen, die er nicht kannte und zweifelte schon fast an seiner eigenen Stärke. In seinem Gedankengut war er bestimmt nich schwächer als Tekanta nur gab es so viel, was er nicht kannte, so viele Überraschungen durch die man verlieren konnte bevor man die Situation überhaupt analysiert hatte. Indes bereitete sich Sangung geistig auf einen Kampf vor, den er noch immer hoffte vermeiden zu können. Trotz allem schätze er Tekanta so ein, als dass er über die Information mit Keiko nicht all zu glücklich war. Nun gut er hatte das selbst ausgelöst doch ob ihm das bewusst war, war eine andere Frage. Ebenfalls war Sangung der Begleiter Tekantas aufgefallen. Er schien ein ruhiger Mann zu sein, welcher nicht zu viel Aufmerksamkeit wollte. Noch immer erkannte er nicht welches Gefahrenpotential in Shou steckte. So nickte er diesem kurz zu bevor er Tekanta wieder seine volle Aufmerksamkeit schenkte. Und obwohl die Frage völlig überflüssig war, musste er sie Tekanta doch stellen. Und du bist warum gekommen? Lass und doch zusammen ein Lokal aufsuchen. Ich würde die Vergangenheit gerne besprechen bevor du noch mehr Schaden anrichten kannst.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   So Dez 13, 2009 6:44 am

Was Tekanta hören musste gefiel ihm überhaupt nicht. Es war unschwer zu bemerken das er Keiko wohl nicht, wie gewollt, sicher nach Kirigakure brachte. Er zog die Augenbraue nach oben. Du hast also... Tekanta wurde schnell einiges bewusst. Wenn Keiko nicht zurück nach Kirigakure kam, würde dies de Mizukage nicht gefallen. Ergo musste man wohl davon ausgehen das Tekanta auf der Nukeliste ganz weit oben stand. Er hatte gefährliches Wissen, eine Genin verraten und dem Kage direkt ins Gesicht "gesagt" das er sich vom Dorf abwenden würde. Auch wenn er versprach die Geheimnisse zu wahren... Der Mann merkte bereits das er wohl in einer entsprechenden Situation nachgeben würde. Ganz sicher sogar. Er würde jegliche Information gegen Celsa tauschen. Auf das die Ausgeburt der Hölle unendliche qualen erlangen konnte. Nun ich bin also der Grund. Dann erklär es mir direkt. Ich habe keine Zeit mit dir essen zu gehen oder gar langen Geschichten zu lauschen. Im Gegensatz zu den restlichen Kriegshunden bin ich dabei etwas wichtiges zu erledigen. Er räusperte sich und dachte einen Moment lang nach. Shou war ganz eindeutig die Trumpfkarte. Er war ein Yamada und diese wiederrum konnten in Gehirnen rumgraben wie Maulwürfe in gemeinen Gärten. Der Swordmen wusste nicht alles über diese Fähigkeit, aber zumindest einiges grobes. Also wollte Tekanta einfach mal testen an was Sangung dachte wenn man ihm das Wort Celsa vorklatschte. Grundsätzlich wäre das wohl nun in Zukunft immer das erste Wort das Tekanta sprach und anschließend sollte der junge Yamada die Gedanken des jeweiligen Opfer checken. Sangung noch immer im Blickfeld richtete er das Wort an Shou. Ich hoffe du hilfst mir weiterhin mehr sprach er nicht. Er war ein Shinobi Kirigakure, ergo konnte man ja logisches Denken voraussetzen. Zudem würde er es eh verstehen, wenn Tekanta wieder mit Sangung sprach. Interessant. Du hast also Keiko nicht zurück gebracht. Dir ist doch klar das Celsa in der Nähe war und sie hätte töten können. Wie konntest du also dem jungen Mädchen die Gefahr von CELSA auferlegen. Obwohl Tekanta ja eigentlich nur wollte das Sangungs gedanken kurzzeitig hoffentlich intensiv und gewinnbringend über Celsa herumschweiften ballte er die Faust. Schon alleine das Aussprechen ihres Namens brachte ihn mittlerweile dazu beinahe auszuspucken. Galle, bitter wie Galle... er machte einen Schritt auf ihn zu. Du sagst du bist wegen mir hier, ich hoffe doch als ein Verbündeter. Auf meiner Jagd kann ich jeden gebrauchen. Zudem hast du ja schon mal überlebt als sie da war. Kennst sie also schon.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   So Dez 13, 2009 7:17 am

ooc: ich poste mal damit du auch gedanken lesen kannst xD

Dann erkläre mir das mal direkt? Weißt du Tekanta das ist schwerer als man denkt. Insbesondere dir gegenüber. Ich weiß warum du hier bist, ich weiß wozu du in der Lage bist. Zu deiner eigenen Sicherheit ist es besser wenn du nichts von allem erfährst. Du würdest dir damit nur selbst schaden und anderen, denen du nicht schaden solltest. Sangung überlegte also noch ein Stück was man Tekanta bedenkenlos sagen konnte. Da war zunächst vielleicht ein Irrtum, den man aus der Welt räumen konnte. Voller Überzeugung dachte Sangung an diesen Moment zurück. Keiko diese Höllenkreatur. Eine größere Gefahr für dein verdammtes Dorf als 100 Celsas zusammen. Ja das konnte man ihm ja nun direkt auch sagen. Tekanta, deine Wut hat dich Blind gemacht für viele Dinge. Celsa war ein Teil der Bedrohung aber nicht das Problem. Keiko ist Kiris Untergang. Sie wird dort Tod und Schrecken verbreiten, nicht Celsa. Keikos Tod wäre wünschenswert gewesen. Leider hat sie wohl doch einen Weg aus der Eiswüste gefunden aber egal. Das ist jetzt unwichtig. Ich habe kein Interesse mehr daran Kirigakure zu schützen soll es doch brennen. Viel wichtiger ist jetzt, dass du nicht in dein nächsten Unglück stürzt und mir damit mein Leben versaust. Tekanta, deine Jagdt ist beendet. Lass es auf sich beruhen und all dein Leben wird wieder glücklich wie zuvor. Verfolge weiter deinen Rachetrieb und zerstöre das Leben aller Personen die dir irgendwann wichtig sein werden. Und mein Leben noch dazu. Du wirst Celsa nicht töten. Zumindest nicht jetzt zumindest nicht so lange ich lebe. Tekanta sei kein Narr. Es ist das beste für dich und alle hier.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   So Dez 13, 2009 9:52 am

" Natührlich " gab Shou leise und emotional kalt auf die schlichte Frage von Tekanta zurück. Unter der schwarzen Kapuze leuchtete seine Augen auf wie Eis in das die ersten Sonnenstrahlen vielen. Mit seinen ausdrcukslosen Zügen musterte er den Fremden. Gekonnt nutzte er seine Gabe, blendete alles aus was nicht zu dem derzeitigen Gedankengut des Mannes zählte. Ziel sicher fing er die Gedanken die sich gerade jetzt in dessen Kopf breit machten. Hielt sie fest und folgte den Strängen.
Um ihn herum blendete er die Umwelt aus. Zu schwierig war es den Gedanken und Erinnerungen des Mannes zu folgen. Es forderte seine ganze Konzentration. Nach wenigen augenblicken stand fest das er ihnen etwas verschwieg. Er wusste so vieles und sagte so weniges. Einige Gesichter in den Erinnerungen konnte er nicht zu ordnen, doch eines sofort. Es war das einer rothaarigen Frau. Ohne den Fremden aus seinem Blick zu nehmen oder gar Tekante anzuschaun ergriff Shpu wieder das wort.
" Er verschweigt etwas. Etwas über die rothaarige Frau. Es scheint fast als wolle er mit allen Mitteln verhindern das du deine Pläne in die Tat umsetzt " erstatte er bericht wieder als würde er ein alten monotones tonband abspielen oder einen langweiligen bericht an seinen Vorgesetzten verfassen " er könnte der Schlüssel sein zu allem was du wissen musst. Du solltest ihn nicht gehen lassen " dabei achtete er wenig darauf das der Fremde nichts mit hören konnte. Es war ihm egal. Genau wie Tekanta und Shou war dieser Kerl ein fremder Shinobi in diesem Dorf. Selbst wenn es zu einem Kampf kommen sollte, rechnete shou seinem Begleiter gute Chancen aus ... Schade wäre nur wenn der Fremde dabei sterben würde, immerhin war noch soviel in dessen Kopf, dass es sich lohnte zu erfroschen, der Gedanke mehr Zeit dafür zu haben gefiel shou sehr.

" Er weiß ziehmlich viel, wenn du mir mehr Zeit verschaffst, werde ich dir alles sagen, was es zu wissen gibt " dabei legte er den kopf leicht schief und sah den Fremden mit einem merkwürdigen gesichtausdruck an. Eine Mischung aus Gleichgültigkeit und bizarrer Neugier, was zusammen etwas erschreckendes hatte, gerade bei einem Jungen seinen Alters.
Nur nicht alles. Einiges von den Dingen im Kopf dieses Mannes werde ich für mich behalten müssen. Den ich teile seine Ansicht das Tekanta nicht alles wissen muss. Er würde vieles so oder so nicht verstehen und mit vielen der Informationen kann Jemand wie ich viel mehr anfangen ... würde jemand Shous Gedanken lesen, wäre schnell klar das er Tekanta weder als Freund noch als Vorgesetzten betrachtete. Für den Jungen von gerade mal 17 Jahren war er wie auch die meisten anderen Menschen etwas ähnliches wie Schachfiguren mit denen er sein Spiel aufbaute. Und auch wenn oft erst spät klar wurde wohin dieses Spiel führen sollte, hatte er immer einen "Plan".
Kalt und berechnend, ja genau so war shou. Ein glück für ihn das die meisten Menschen so eine Art nicht mit einem Jungen von seinem Alter verbanden, oft ein gravierender Fehler der Älteren ...
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   So Dez 13, 2009 1:12 pm

Sangung schien die Lage komplett fehl zu interpretieren. Nein nicht Keiko war das Problem. Celsa war ganz definitiv das Problem. Zudem würde Keiko Kiri zerstören können. Tekanta hatte eh bereits mit seinem Leben abgeschlossen. Das nächste Jahr würde er bestimmt nicht miterleben. Er würde sein Wort halten... Mit dem Kopf der Verräterin durch die Tore Kirigakure schreiten und dann seine Strafe in Empfang nehmen. Aber bis dato würde noch etwas Zeit vergehen. Zeit die Sangung sicher verkürzen konnte. Dann kamen aber auch schon die Antworten von Shou. Verdammt der is nützlich schoss ihm durch den Kopf und dann kam der entscheidene Satz. Tekantas Augen schielten leicht nach hinten. Mehr Zeit, mehr Information Und Sangung wollte seine Pläne verhindern... Dann beendete er den schiefen Blick und sah Sangung konzentriert an. Im Anschluss würde alles schnell gehen. Er machte einen Schritt nach vorne und gleichzeitig gingen seine beiden Hände nach hinten und griffen zu seinen neusten Errungenschaften. Die beiden Stahlklumpen bemerken dies wohl noch am schnellsten und fingen auch endlich wieder an nicht mehr zu schweigen. Jiiiihuuu. AKTION Auf ein gutes erstes Mal Als die Finger des Swordmen die Schwerter fest umschlossen hatten, zog er diese mit einem mächtigen Hieb von seinem Rücken und trieb nun richtig auf Sangung zu. Das musste jetzt alles verdammt schnell gehen. Sicher gefiel es dem Dorf nicht wenn man sich in diesem zu Brei schlug. Aber man konnte ja schlecht warten bis man die Grenzen Tsukigakure verließ. Da Shou ja so laut sprach das auch Sangung das mitbekam - und dieser kein Trottel war - musste man schnell reagieren. Er wollte ihn gleich hart zum Anfang treffen und sollten sich dann die Anbu einmischen, hoffen das der Kage ihn gehen ließ. Immerhin machte er das ja nur um Celsa zu finden und zudem war Sangung kein Einwohner dieses Dorfes. Der Schaden war also gar nicht existent. Agni, welcher ein lautes zaaaaaack schrie, wurde von Tekanta stark und schnell gen unterer Teil des Oberschenkels Sangungs geführt, während er mit Rudra in der anderen Hand den Oberkörper seines Gegenüber attackierte. Er achtete darauf das beide Angriffe sowohl schnell und stark und vorallem zeitnah geschahen um das abwehren bis zum äußersten zu erschweren. Denn würde einer der Schnitte sitzen, würde sich Sangung wohl kaum noch verteidigen können und dann konnte sich Shou alle Zeit der Welt nehmen und die wichtigen Informationen beschaffen. Sollte Tekantas Eröffnungsangriffe nicht ins Ziel finden, würde er sicherlich mit einsatz seines gesamten Können, Kraft, sowie Geschwindigkeit versuchen mit Agni, bzw Rudra weiterhin Treffer zu landen. Irgendwann müsste Sangung doch sicher nachgeben... oder aber die Anbu des Dorfes sollte einschreiten und die Streithähne trennen.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   So Dez 13, 2009 1:32 pm

Er verschweigt etwas. Etwas über die rothaarige Frau. Es scheint fast als wolle er mit allen Mitteln verhindern das du deine Pläne in die Tat umsetzt? Nein OH NEIN rießen Mist. Schon griff Tekanta zu den Waffen. Genau das wollte Sangung vermeiden obwohl er in gewisser weiße soetwas bereits vermutet hatte. Ebenfalls griff Sangung zu seinem Bo und setzte im selben Moment einen Schritt zurück. TEKANTA KOMM ZUR VERNUNFT! DAS MUSS NICHT SO ENDEN! Niemals wirst du so von mir erfahren was du wissen willst. Dann rasten die Waffen des Swordnin auf Sangung zu. Viel zu beschäftigt diese zu parrieren vergaß, er dass Shou scheinbar Informationen aus ihm herrauspressen konnte. Sangung versank in Gedanken. Eine für ihn sehr alte Lektion, die jetzt wieder bedeutend wurde. Sangung erinnerte sich an die Worte seines Meisters. Das was ihm heute die Fähigkeit eines Jounin im Nahkampf verlieh. Mit dem Boh war es vielleicht noch etwas mehr. Sangung heute wirst du deine ersten Stundne mit dem Bo trainieren. Wisse er ist eine sehr mächtige Waffe auch wenn er auf den ersten Blick stumpf und nutzlos aussieht. Seine Stärke liegt in der neutralisierung mehrerer Gegner. Bis zu 2 Angriffe können gleichzeitig geblockt werden. Lerne dazu die Technik des Ordens. Beide Angriffe, egal aus welcher Richtung sie auch immer kommen mögen, bilden 2 Punkte im Raum. Diese beiden Punkte verändern sich und werden irgendwann auf etwas auftreffen. Dein Bo bildet eine Linie, eine Line welche beide Punkte verbinden wird, noch beovr dich etwas trifft. Dazu musst du sehr schnell sein und lange Zeit üben. Sangung erinnerte sich an all die alten Übungsstunden und das Bewegens seines Stabes war schon fast ein Automatismus als beide Schwerter auf den Bo trafen. Schon versenkten sich beide Schwerter in die Holzverkleidung des Stabes, bis sie auf wesentlich widerstandfähigeres Metall stießen. Mit Wut sah Sangung wie einige Holzsplitter davonflogen. Ein Bo war eine ehrenvolle Waffe zur Verteidigung, nichts was man so behandeln musste. Trotz Sangung schneller Technik wurde er ein ganzes Stück nach hinten versetzt als die pure Wucht des Schlages ihn traf. Tekante hatte die Stärke eines Bären. Sangung war sich bewusst, dass er so nicht lange ohne Wunden kämpfen würde. Immer weiter wurde Sangung zurückgedrängt versuchte sich aber bestmöglich zu verkaufen, seine Verletzungen so gering wie möglich zu halten. Dann war da auch noch Shou, man konnte ihn nicht vergessen er war ein potentieller Gegner und einen solchen außer acht zu lassen hieß potentiell zu sterben. Dann beschloss Sangung Tekanta etwas zu sagen vielleicht vermochte es ihn ja zu bremsen. Tekanta, ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich bin bereits tot. Unheilbar krank meine Lebenserwartung liegt bei etwas 10 Monaten und dann wird der Tod eine Gnade für mich sein. So wirst du nichts erfahren ich habe keine Angst. Was Sangung sagte entsprach der Wahrheit. Hoffentlich würde Tekanta bewusst werden was der Inahlt der Worte bedeutete, bevor er Sangung noch ausversehen den Kopf abhackte.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Mo Dez 14, 2009 6:10 am

Sollen sie sich nur gegenseitig umbringen, die beiden außernseiter, solange sie dem Dorf damit nicht schaden ... Die Anbu hat wichtigeres zu tun als Außenstehende Streitigkeiten ... Wenn sie Schäden anrichten, werden sie zur Rechenschaft gezogen ... Kein Wunder wenn sie unserem Dorf nicht gewachsen sind, das wird sich nicht ändern solange sie sich Gegenseitig umbringen ... Shou ließ seinen Blick einen Moment über die nicht weit entfernten Passanten und noch immer anwesenden anbu streifen, um kurze Gedanken Bruchstücke zu ergattern. Zweifelsloss wurden sie noch immer beobachtet, aber dennoch schien es so, dass solange sich der Streit unter ihnen Fremdlingen hielt und Niemand sonst zu Schaden kam, sie kein gesteigertes Interesse hatten dem Streit beizuwohnen ...
Derweiln machte er ein paar Schritte zur Seite. Immerhin wollte er nicht Teil des Kampfes werden, doch die aueinandersetzung gab ihm die Gelegenheit mehr aus dem Kopf des Fremden zu ziehen. Nachdem er eine recht zentrale Position am Rande eingenommen hatte, von wo aus er Sangung wohl eine geraume Weile im auge behalten konnte, machte er sich daran wieder in dessen Kopf zu gelangen.
Einen kurzen augenblick verfing er sich in einem völlig unnützen Gedanken der vorherschte. Es waren Dinge die sein Interesse völlig kalt ließen ... doch so langsam fand er sich in dessen Kopf zurecht. Je mehr Zeit verstrich des so leichter wurde es die Gedanken und Erinnerungen in eine halbwegs sinnvolle Ordnung zu bringen und nur die wirklich zu erfassen, die sich vor kurzen abgespielt hatten. Für den Fremden Sangun musste es recht seltsam wirken. Denn scheinbar machte Shou ja keinerlei Anstalten Tekanta im Kampf zu unterstützen. Nein er stand nur da und musterte ihn intensive mit einem gesicht wie einer Steinmaske ...

Beiläufig nahm er Sangungs Worte war und fast geistes abwesend eagierte er mit eigenen, an Tekanta gerichteten, darauf. " Seine Worte sind bedeutungslos. Ob er bald stirbt oder nicht ist Nicht unser Problem ... er versucht nur zu verbergen, dass er selbst in verbindung mit dieser frau steht " analysierte er dessen Worte fast, während er weiter seine Gedanken ordnete und sich vor seinem inneren auge langsam aber sich zusammenhängende Bilder formten.
Zu gerne hätte er nur kurz ein genjutsu auf Tekante gewirkt um diesen ungestört etwas mit zu teilen, doch war er ein logisch denkender Mensch. Ganz egal wie unbedeutend der Schnee sein mochte. In einer Kampfsituation konnte der kleinste Moment der unachtsamkeit die Niederlage bedeuten. Ergo ließ er es sinnvoller Weise einfach sein. Und ging davon das das Tekante wusste das es egal war wwas er tat, solange der Fremde weiter lebte bis Shou fertig war und nicht verschwand ...
Er hatte einen Strang verfolgt, der recht eindeutige situationen zeigte. so zum Beispiel einen Erinnerungseindruck in dem der Mann auf einem Bett saß, die Hand auf dem bauch der Rothaarigen Celsa. In dieser Richtung würde er finden was er suchte, da war er sich sicher. Auch wenn er logischer Weise nicht erwähnen würde was genau er dort gerade sah. Man konnte unmöglich sagen wie sein Begleiter darauf reagieren würde. Dennoch um Tekanta die Informationen liefern zu können die er brauchte ... brauchte Shou mehr Zeit.
" Noch mehr Zeit ..." teilt er kalt mit, klang fast wie ein monotoner Befehl, doch derzeit war ihm das egal, er war voll auf beschäftig in den Gedanekn des Fremden zu "graben"
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Mo Dez 14, 2009 9:35 am

ooc: die Würfel haben gesprochen xD

Zur Vernunft kommen? Das würde wohl entfallen. Nein hier handelte keine Vernunft. Tekanta machte einen der allergrößten Fehler. Etwas das er früher immer wieder gesagt bekommen hatte. Gefühle waren schön und gut. Ja ein Shinobi konnte sie sogar behalten, musste aber in der Lage sein diese zu unterdrücken wenn es darauf ankam. Wie in einem Kampf... Aber der Mann im roten Mantel war davon schon weit entfernt. Es sah nur noch rot... Diese verdammte Frau musste unter die Erde. Da würde sie auch hinkommen. Mit jedem Schlag den Sangung parierte wurde Tekanta wütender und wütender. Sollte er etwa schon zu schwach sein ihn zu besiegen? War das wirklich möglich? Wie konnte er dann daran denken Celsa besiegen zu können? Nein so würde es nicht enden. Shous Kommentar stachelte Tekanta noch mehr an, genauso wie die von Sangung. Fahr zur Hölle Sangung! Du wirst dich nicht zwischen Celsa und mich stellen. brüllte er ihm entgegen und versuchte zeitgleich seine Angriffe noch einmal zu fokusieren. Er würde Shou die nötige Zeit geben. Sangung war ein harter Kerl. Der würde nicht so schnell sterben. Zudem konnten fehlende Arme oder Beine eine gewisse Sichtweise immer ändern. Tekanta hatte schon eine Menge große Männer gesehen die unter heftigen Schmerzen weinten und um Gnade flehten. Man würde ja sehen ob Sangung zu diesem Schlag gehörte. Was hast du mit ihr zu schaffen? blaffte er ihm entgegen während seine beiden Schwerter wohl immer besser zum Zuge kamen. Hätte Manus ihm doch nur gesagt was die beiden wahrlich beherrschten... Aber so war es ja auch egal. Sangung zog seinen Kampfstock immer wieder zwischen die Schwerthiebe, aber es wurde immer knappen... Dann führte Tekanta einen Angriff auf die rechte Seite Sangungs, welche dieser Blocke. Aber als Tekanta anschließend mit Rudra von unten nach oben durchzog, konnte Sangung nur noch nach hinten springen, musste seinen Stock so aufgeben, hatte aber keine Wunde davon getragen. Während der Stock auf den Boden fiel, nutze Tekanta natürlich die Möglichkeit. Nun zischte Agni und Rudra auf Sangung zu. Game over. Dem ersten Angriff konnte Sanung entkommen, dem zweiten ebenfalls, doch dann schnitt die Klinge Agnis sauber durch das Fleisch des linken Oberschenkels. Dies blieb natürlich nicht unkommentier. Und es endet. Hehehehe Doch es schien nicht so als wäre Tekanta damit zu frieden. Nein Sangung konnte mit einem Reflex das allerschlimmste verhindern, so musste sich Tekanta leicht drehen um danach weiterhin zu attackieren.
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BeitragThema: Re: Kage Anwesen   Mo Dez 14, 2009 10:02 am

Redende Schwerter was ist das für ein Mist. Tekante du wirst hier nicht gewinnen. Du kannst hier einfach nicht gewinnen. Dann redete Tekant sinnlose Wörter, welche aus schierer Wut entstanden sein mussten. Tekanta musste einfach nachgeben es gab keine andere Chance. Nun war es auch schon egal. Sollte Tekanta doch die Wahrheit erfahren. Schlimmer konnte nichts mehr werden. Ich schütze Celsa um dich zu retten. Dann war es zu spät. Ein Moment der Unachtsamkeit und Sangung hatte seinen Stab eingebüßt. Ein schneller Sprung zurück bewahrte ihn jedoch vor Schaden. Instinktiv begann Sangung mit den Fingerzeichen für Utakata, das mächtigste was Sangung aufbringen konnte. Er musste Tekanta nur mit einem Blick fixieren. Dann bemerkte er jedoch wie einfach das alles war. Warum Tekanta als Ziel, er hatta ja auch noch einen Verbündeten, der alles schlimmer machte und Sangung wie ein Irrer fixierte. Auf diesen Wurde nun Utakata gerichtet. Er sollte Sangungs vollen Zorn spüren und sich quälen wie nicht anderes. Tekanta musste seinem Verbündeten dann doch helfen nicht oder? Dann errechnete sich Sangung die Chance etwas zu ändern, zu fliehen oder etwas zu anderes zu erreichen. Kaum war das Jutsu fertig gewirkt, hatte Sangung auch schon keine Zeit mehr auszuweichen. Tekantas erster Treffer. Schnell analysierte Sangung wie schlimm es wohl war. Er konnte Sein Bein noch vollständig bewegen, was in so einer Situation praktisch so gut war wie kein Treffer. Die Wunde blutete aber das war weniger wichtig. Hoffentlich würde Shou am Boden liegen und sich winden. Eigentlich konnte er dem nicht entkommen, immerhin war er es selbst, der den Blickkontakt suchte. Sangung hingegen suchte mit seinem Blick das Gelände ab. Er suchte seinen Stab, welcher hier ja liegen musste. Zu diesem wollte er jetzt um jeden Preis kommen. Er rannte so schnell er konnte von Tekanta weg.


OOC: Wenn es dich trifft fördere ich all deine Negativen Emotionen ins unermessliche. Situation kannst du dir selbst ausdenken hatl irgendetwas, was dich fertig macht.

S-Rang
Utakata
Rang: S-Rang
Art: Genjutsu
Typ: unterstützend
Voraussetzung: bloßer Blickkontakt
Beschreibung: Bei diesem Genjutsu erzeugt man unterschiedlichste Illusionen, die man nahezu nach befinden steuern kann. Das Opfer hingegen versucht, sobald es erkennt das es ein Genjutsu ist, krampfhaft das Genjutsu aufzulösen, doch im Gegensatz zu anderen Genjutsu ist dieses nur von Außerhalb auflösbar. Besonderst hier werden Ängste und andere Empfindungen des Opfers betroffen und manipuliert.
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