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BeitragThema: Re: Straßen   Fr Feb 25, 2011 4:42 am

Das Mädchen welches noch vor ihm kniete, stand auf, schaute ihn und fiel aus ihrer Rolle. Hatte sie nicht vorhin noch ein Spiel mit ihm treiben wollen? War sie nicht diejenige die seine Aussage herausgefordert hatte?
Jetzt hör mal zu Blondi...
Rubio holte tief Luft und entließ diese wieder mit einem Seufzer.
Schau mal einer an… erst bettelt sie darum das ich ihr Herr sein soll und nun sowas? Wahrscheinlich passt ihr es einfach nichts ins Bild das ich so reagierte, typisch Frauen…
Naja normalerweise waren Frauen nicht so wie sie, aber irgendwie auch schon, denn sie nahm seine Aussage einfach zu wörtlich.
Desinteressiert spielte Rubio mit seine Kippe im Mund herum, nach links nach rechts, oben und nach unten wanderte diese. Als Rubio noch einmal einatmete schaute er hoch, denn die Rothaarige redete weiter.
Ich weiß ja nichtz für WAS du dich hältst...aber befehlen hast du mir schon gar nichts...außerdem...warum?
Warum soll ich dir meinen Namen sagen.Hä???

Oh man! Erst verlangt sie es und nun das, dies hätte sich das Mädchen echt früher überlegen sollen. Gleichgültig zuckte Rubio mit seinen Achseln und wandte sich leicht ab von ihr, schaute in die Ferne zum Hokagehaus. Wieder kamen Wörter aus dem Mund der der Rothaarigen und Rubio schaute sie aus dem Augenwinkel an, seine Augen schmal und kühl.
Ich?Ich bin das Lied der Verdammten...ihre Schreie werden Musik in meinen Ohren sein...ihr Blut wird meine Haare und meine Haut tränken...Rot...allles wird rot sein...dieses wunderschöne blutrote Rot...aber...
du darfst mich Kanon nennen...das tun alle...außer ihnen

So, so?! dachte sich Rubio. Das klang doch mal interessant, ein Mädchen das das Blut sucht. Rubio fing an zu schmunzeln, setzte die Kippe von seinem Mund ab und betrachtete das Mädchen das sich Kanon nannte.
Ihm gefiel es wie sie über das Leben und den Tod sprach, die Beschreibung ihrer Selbst, außerordentlich. Damit könnte man doch was anfangen. Konoha ist doch nicht mehr das was es einmal war, wenn es mehr solcher Menschen gibt die wie sie, wird Konoha irgendwann mal zerfallen Rubio war erfreut über ihre Aussage, wohl nicht so erfreut wie manch andere war, es war mehr eine hämisch, kühle Freude. Und dann noch diese mörderische Lache, Perfekt! Rubio drehte sich um hob seine Hand hoch und winkte leicht.
Es gefällt mir wie du mich umbringen möchtest. (Seine Stimme klang schadenfroh, bedrohlich, besessen und Monoton zugleich) Erzähl mir mehr davon, ich möchte mich weiter an diesem Gedanken ergötzen…thehe…Doch nicht an diesem Ort…
Rubio ging schon voraus, überzeugt davon das sie ihm mehr erzählen wird.
Sehr gut! Doch mal jemand nach meinem Geschmack. Vielleicht bringe ich sie irgedwann dazu das Juin anzunehmen. Ihr Charakter hat die besten Voraussetzungen.
Mit jedem Schritt schienen seine dunkelvioletten Augen immer mehr zu leuchten und die Macht zu repräsentieren die er doch hatte. Konohas Schicksal hinge am seidenen Faden und Rubio besaß die Schere, die nötig war um diesen Faden zu durchtrennen. Kanon war sicherlich ein Schlüssel für diese Zukunft.
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BeitragThema: Re: Straßen   Fr Feb 25, 2011 11:19 am

Perplex starrte sie Blondi an ehe sie einmal energisch den Kopf schüttelte.
Ich will dich aber noch gar nicht umbringen.Du hast noch zu viele Punkte.Ich darf nicht...noch nicht...aber keine Sorge.Sollte es soweit sein sorge ich dafür das Jakuyou dir ein schmerzhaftes Ende bereitet.
Immer noch hatte sie dieses Grinsen im Gesicht,fand sie das ganze Szenario doch unheimlich lustig.
Oja...es war komisch.Dieser Kerl hörte ihr auch noch zu wie sie davon sprach ihn zu killen...gefiel ihm diese Vorstellung etwa?
Oder nahme r sich doch nicht ernst und bezweifelte das sie ernsthaft ihre Worte umsetzten und wahr machen könnte?
Wie auch immer...Kanon sah ihr Gegenüber abschätzend an ehe sie fort fuhr.
Während sie sprach fuhr sie sich mir ihrem Zeigefinger über die Kehle um ihre Worte zu verdeutlichen,die kurz darauf folgten.
Du gehörst nicht zu ihnen oder?Wenn doch muss ich dich wohl doch schon umbringen...aber solltest du auch nur eine einzige falsche Bewegung machen bist du auch tot...damit das klar ist..
Nein,die Rothaarige konnte Rubio noch gar nicht umbringen,schließlich hatte dieser noch 90 Punkte und die mussten erstmal abgearbeitet werden,außerdem schlug er einen Ortswechsel zu...weg von ihnen...weg von denen die sie umbringen wollten.
Misstrauisch sah sie ihm nach,folgte seinem Wink jedoch únd lief in einigem Abstand hinter ihm her.
Man wusste ja nie was kommen konnte,obwohl sie sich nicht mal sicher war ob das eine richtige Entscheidung war.
Vorsichtshalber sah sie sich nach allen Seiten um ob nicht von irgendwo verborgene Attentäter und Spione lauerten ehe sie das Wort wieder an den Blonden richtete,diesmal eher zögerlich und auch etwas ruhiger,da er nach Ansicht der im Oberstübchen leicht falsch verdrahteten Kunoichi ganz sicher nicht zu ihnen gehörte.
Gehen wir an einen sicheren Ort?Dahin,wo sie uns nicht belauschen können und wo sie auch nicht hineinkommen können?Ja?
In ihrer Stimme lag etwas eindeutig lauerndes denn Rubio's ANtwort würde entscheidend dafür sein ob er nicht doch ein Feind war oder irgendwie auf ihrer Seite im Kampf gegen Sie stand,gegen alle,alle die ihr Schaden zufüen wollten.
Vielleicht hatte sie doch einen Verbündeten gefunden...auch wenn ihre Mutter ihr immer erklärt hatte das es so etwas nicht gibt.
Nun sie würde ihm ja nicht gleich völlig vertrauen,denn das käme einem Selbstmord gleich...nur so ein bisschen vielleicht...nur soviel um ihn nicht umbringen zu müssen.
Es lag alles in seiner Hand.
Abwarten wie lange er seine Lebenspunkte halten konnte.
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BeitragThema: Re: Straßen   Sa Feb 26, 2011 7:09 am

Ich will dich aber noch gar nicht umbringen.Du hast noch zu viele Punkte.Ich darf nicht...noch nicht...aber keine Sorge.Sollte es soweit sein sorge ich dafür das Jakuyou dir ein schmerzhaftes Ende bereitet.
Rubio schielte zu ihr von vorne noch hinten rüber.
Zu viele Punkte? Aha ich verstehe…sobald ihr etwas nicht passt, zieht sie einem Punkte ab. So empfand sie, dass ich vorhin zu unhöflich war und zog mir 10 Punkte ab. Also ist dies so eine Art moralische Barriere und wenn die Punkte einer Person auf 0 sind, erlaubt es ihr Gewissen diese zu töten..thehe…töricht aber eine recht interessante Methode. Nur das einzige was ich noch nicht weiß, ist bei welcher Grundpunktzahl sie startet…sie hatte vorhin gesagt das ich „noch“ zu viele habe …also kann ich davon ausgehen das sie in einem Recht großen Maßstab rechnet, aber ich muss auf Nummer sicher gehen, denn sonnst könnte es ungemütlich werden und ich würde Aufsehen erregen. Also gut Rubio frag sie einfach nachdenklich schritt Rubio vorne voran und analysiere Kanons Verhalten. Rubio drehte leicht seinen Kopf zu ihr um und kniff die Augen zusammen und zuckte mit den Achseln.
“Du Kanon, was hat es mit den Punkte auf sich?“
Doch es schien so als würde sie ihn nicht hören, stattdessen fing die Rothaarige weiter an zu sprechen.
Du gehörst nicht zu ihnen oder? Wenn doch muss ich dich wohl doch schon umbringen...aber solltest du auch nur eine einzige falsche Bewegung machen bist du auch tot...damit das klar ist..
Die anderen also. Anscheinend betrachtet sie die anderen Shinobis als Bedrohung Ihrer Selbst und vertraut niemanden. Sehr gut! Es läuft alles nach Plan, der Fisch hat angebissen oder besser…ich habe ein Goldstück gefunden
Der Shinobi ging noch ein paar Schritte weiter, drehte sich dann mit einer elegante Bewegung zu seiner Begleiterin, die unmittelbar hinter im war und schaute ihr ernst in die Augen. Dann sagte er leise, gerade so das sie ihn noch hören konnte und mit verachtender Stimme.
“Wenn du mit ‚Ihnen‘ die Maden aus dem Dorf Konoha meinst, dann bin ich definitiv keiner von Ihnen! “ Der Blonde drehte sich wieder um und ging weiter. Mittlerweile hatte seine Zigarette schon fast das Ende erreicht, sodass er einen letzten Zug nahm und den Zigarettenstummel in einen Mülleimer warf. Denn die Natur war wichtig für ihn. Menschen waren ihm eigentlich relativ egal, aber Tiere und die Natur, diese galt es zu beschützen.
Plötzlich fragte die Rothaarige den Blonden völlig euphorisch ob sie an einen Ort gehen würden wo „die Anderen“ sie nicht belauschen konnten. Rubio warf seinen Pony leicht vors Gesicht und grinste in sich hinein. Sehr gut, SEHR GUT! Sei skeptisch den anderen gegenüber und vertraue mir. Oh ja Kanon du gefällst mir immer und immer mehr. Konoha soll sich bereit machen, denn Oto wird bald das stärkste Dorf werden
“Ja Kanon, wir gehen da hin wo „Sie“ nichts mitbekommen, denn sie sind es nicht wert und gehören nicht zu uns, denn Sie sind nicht wie wir!
In Rubios Stimme lag so viel Verachtung, so viel Euphorie, so eine Pressens , dass es schon fast unheimlich war. Die kleine Gruppe boge in eine kleine Straße ein, die zu einer Lichtung führte die weitab vom täglichen Straßengeschehen lag. Dort würden sie keine lästigen Anbun belauschen, dort waren sie sicher.

Tbc: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes



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BeitragThema: Re: Straßen   Sa Feb 26, 2011 10:30 am

Was es mit den Punkte auf sich hatte fragte er.
Dumm...manche Menschen waren ja so etwas von dumm,schließlich war das doch offensichtlich.
Die Rothaarige seufzte übertrieben auf,drehte sich ein,zweimal strauchelnd um die eigene Achse sah Blondi mit einem Blick an,der wohl Bedauern ausdrücken sollte und einer dementsprechend dramturgisch passenden Tonlage begann sie zu sprechen und ihm doch wirklich eine Antwort zu geben,obwohl sie ihm immer noch nicht traute,aber soviel konnte er wissen,schließlich konnt er das ja nicht gegen sie verwenden,dieses Wissen,das sie nun preis gab.
Die Vorstellung des Lebens endet mit dem Fall des letzten Vorhangs,es gibt keinen Weg zurück mehr.Der Saft des Lebens fließt unaufhörlich,färbt alles bis er versiegt.
So ist es,so wird es bleiben.
Der letzte Vorhang fällt wenn der letzte Punkt aufgebraucht ist.Das Leben ist verwehrt,endet wie eine verblühende Rose,armselig und traurig...doch zuerst muss man sich die ganze Vorstellung ansehen und kritisieren.Punktabzüge geben...von 100 auf 0...erst dann darf der Vorhang für immer geschlossen werden.Erst dann ist es vorbei.
Vorbei für immer.

Während sie also erzählte und dem Shinobi so ziemlich alles sagte was er hören wollte lief sie weiter und wäre fast mit ihm zusammengestoßen,als dieser plötzlich stehen blieb und sich herum drehte.
Bei seinen Worten allerdings weiteten sich ihre Augen ein bisschen weiter,während doch ein kleines bisschen Hoffnung in ihr aufklomm und sie sich wieder leicht panisch umsah,glaubte sie doch das Rubio sie meinte,sie,die überall waren und auch die anderen Shinobi,in deren Herzen sie lauerten.
Du kennst sie?Woher?Sind sie auch hinter dir her?Wollen sie dich auch umbringen?Ja?
Zugegeben,das waren recht viele Fragen auf einmal und auf welche ihr zuerst geantwortet wurde spielte keine wirklich wichtige Rolle,aber wenn sie auch hinter dem Blonden her waren,wo wie sie hinter ihr her waren war es defintiv ganz gut das sie zu zweit waren,falls sie in Aktion treten sollten.
Seine nächsten Worte ließen sie erleichtert aufatmen.
Es gab nicht viele Orte an denen sie sicher war,denn sie waren überall und oftmals folgten sie ihr auch.
Normalerweise glaubte sie nur sich zuhause sicher fühlen zu können,weshalb sie ihr Haus meistens nur verließ wenn es unbedingt sein musste.
Leicht skeptisch musterte sie Blondi...aber wenn er sie auch kannte und sagte es wäre ein sicherer Ort...wenn nicht konnte sie ja immer noch zurück und bis auf das Katana hatte sie ja auch alle Waffen dabei.
Schnell rauchte sie ihre Zigarette auf und tat es,was den Stummel betraf,Rubio gleich und folgte diesem einfach weiter,diesmal allerdings mit einem weitaus geringerem Abstand.

tbc:Kleine Lichtung am Rande des Dorfes
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