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 Anwesen des Hokage

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Hôzuki Yutaka

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Anzahl der Beiträge : 628
Anmeldedatum : 26.04.09

BeitragThema: Anwesen des Hokage   Do Aug 19, 2010 1:17 am

Dies ist das legendäre Anwesen des Hokage, dem Feuerschatten. Jeder kennt es, jeder respektiert es. Von hier aus regiert der Kage über sein dorf und schützt es mit seinen Shinobi.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   So Sep 19, 2010 6:47 am

Nun ware es also schon drei Tage seitdem Yahiko dieses Büro bewohnte. Er stand, wie meistens, wenn er nichts zu tun hatte, am Fenster des Büros und blickte auf Konohagakure herab ''Ich bezweifle immernoch, dass ich die richtige Wahl für diesen Posten war...'' Auf sienem Schriebtisch saß, wie eigentlich die gesamte Zeit über, die kleine rote Kröte mit der Pilotenbrille, Gamanato. Für Yahiko war dieser Tag wirklich äußerst langweilig, denn kaum hatte er sich in sienem Büro etwas umgeschaut, bemerkte er, dass alles viel zu ordentlich war und es lagen keine Aufträge rum, die er hätte abarbeiten können. Für Konoha lief es in den letzten Wochen anscheinend nicht sonderlich gut, denn obwohl ab und zu ein paar Aufträge gekommen waren, hatte der Erlös kaum gereicht um alle Kosten Konohas zu decken. Yahiko war gerde mal drei Tage Hokage, doch er hatte schon vorher bemerkt, dass es kaum Arbeit für Konoha gab und wenn Aufträge gekommen waren, dann meist nur solche, die für Genin unangebracht waren. -Yahiko sag mal, hast du inzwischen eigentlich irgendetwas über den Mörder deines Vorgängers in Erfahrung bringen können- Einen kurzen Blick noch wandte er den 6 Hokageköpfen zu, die aus alter Zeit übrig waren, dann sah er zu Gamanato ''Nein, absolut gar nichts. Er hatte silbernes Haar, aber es gibt recht viele Leute auf dieser Welt, die solch ein Haar besitzen und zudem hab ich nirgendwo an ihm ein Zeichen aus einem Dorf gesehen...'' Ratlosigkeit schien anscheinend zu dieser Zeit beliebt zu sein, denn nicht nur Yahiko ließ diese Sache keine Ruhe, auch im Dorfrat gab es einige Diskussionen über den Angriff. Im Büro gab es nicht viel wofür sich der junge Hokage interessierte, lediglich das Bücherregal, in dem er seine Bücher unterbrachte, das Sofa, auf dem er saß wenn er sich entspannen wollte und der Schrank, in dem er seinen Hokagehut aufbewahrte. Er hatte ihn bis jetzt nicht einmal aufgdsetzt, nur sienen langen schwarzen Mantel hatte er die ganze Zeit getragen, der Hut war ihm einfach zu förmlich. Ein Klopfen erregte sowohl die Aufmerksamkeit Yahikos als auch die Gamanatos ''Mh? Die Tür ist offen.'' Für einen Kage war diese Verhaltensweise vielleicht niocht gebräuchlich, doch yahiko machte sich da nicht sonderlich viel drauß, imerhin gab es in dieser Zeit wichtigere Dinge, über die er sich Gedanken machen musste. Kaum schwang die Tür auf trat ein Kurrierninja ein, stellte dem Hokage ein Paket auf den Tisch und verschwand zugleich wieder aus dem Büro . leichten Schrittes ging Yahiko auf das Päckchen zu und blickte, bevor er es öffnete, kurz zu Gamanato ''Kurrierninjas...merkwürdige Leute. Naja, entweder sind das jetzt endlich neue Aufträge, oder ich bekomme eine Rückmeldung auf mein neues Buch und hier befinden sich bereits einige gedruckte Exemplare drin.'' Kaum hatte er das Paket geöffnet zog sich ein leichtes Lächeln über sien Gesicht. Es befanden sich einige Pergamente und Schriftrollen in dem Karton, endlich war Konoha wieder an ein paar Missionen gekommen. Vielleicht war es recht einfältig gewesen, das Päckchen einfach so zu öffnen, immerhin hätte man auch ein Attentat auf das Dorf damit planen können, aber für langwierige Pläne blieb dem Kage einfach keine Zeit. Er stellte den Karton neben seinen Stuhl und setzte sich an seinenS chreibtisch, die ersten Pegamente lagen schon auf dem Tisch parat und wurden skeptisch von Gamanato beäugt -Sieht aus, als wären da auch ein paar Dinge dabei um mal wieder ein oder zwei Geninteams auf eine Mission zu schicken- Yahiko überflog die meisten Aufträge einfach nur, gab seinen Stempel darauf und legte sie auf einen anderen Stapel ''Je schneller ich die alle abgearbeitet und vergeben habe, desto eher kann ich mal wieder bei den Frauenbädern vorbeischauen.'' Anscheinend hatte dieses durchaus gute Ereignis neuen Lebensgeist in Yahiko geweckt.

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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Di Sep 21, 2010 3:44 am

Es war doch echt zu blöd. Sie hätte jetzt schön auf ihrem Baum sitzen und ihr Buch in ruhe weiter lesen können, aber nein, sowas wird ihr ja mal wieder nicht gegönnt. Von diesem Baum aus war es eigentlich kein besonders weiter Weg zum Sitz des Kagen, aber irgendwie kam Suki dieser Weg vor wie eine halbe Marathonstrecke. Vielleicht lag es auch an den vielen Wegen die sie genommen hatte, aber nicht hätte nehmen müssen um zum Kage zu gelangen. Wie auch immer, zumindest hatte sie fast 45 Minuten dieses Tages hinter sich gebracht. Sie hatte sowas von keine Lust auf eine Mission...sie wollte nicht schon wieder Tage unterwegs sein um so einen eigebildetetn Spinner irgendwas zurück zu bringen, sowas hatte sie doch gar nicht nötig.
Nun hatte sie endlich das Gebäude erreicht und schlenderte die seitetreppe nach oben auf der ihr zwei junge Chunin entgegen kamen. Sie neigten leicht den Kopf um sie zu grüßen, was sie mit keiner Reaktion erwiederte. Sie wusste gar nicht was dieses getue jetzt eigentlich sollte..es kam so selten vor das sie jemand aus reiner Höfflichkeit grüßte, also wieso sollte sie bei solchen Ausnahmen irgendeine Regung zeigen. Mit einem gähnen und den Händen in der Tasche ihrer Weste bog sie um die Ecke und schlenderte noch viel langsamer als zuvor zum Burü des Oberhauptes des Dorfes. Er war noch nicht lange in diesem Dorf, Suki hatte also keine AHnung was sie hinter der Tür erwarten würde, auf die sie geradewegs zu steuerte...sie wusste nur das er noch recht jung war.
Vor der Tür machte sie nochmal ein kurzen Stop und klopfte dann sachte gegen die Tür, aber antatt zu warten bis sie herein gebeten wurde, öfnete sie die Tür um zu gucken ob überhaupt jemand da war. Das Mädchen sah total verpennt aus mit ihrem Blick wie eine Schlaftablette. Was sie sah erschreckte sie nicht, es interessierte sie auch nicht...aber komisch sah es schon aus. Ein Hokage der wild seine Zettel abstempelte und einen Frosch...ja richtig gehört einen Frosch. Sie atmete einmal tief ein und wieder aus, das konnte doch nicht wahr sein. Aber nun guck, es war ja jemand da, also konnte sie auch eintreten fand sie. Hey...Uzumaki Suki mein Name, ich soll mich mal wieder um eine Mission bemühen Das "mal wieder" sprach sie aus, als hätte man sie gezwungen zu kommen und alles behaupten würden dass sie nie auf Missionen war oder nie irgendwas tat.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Di Sep 21, 2010 4:02 am

Einige der pergamente bildeten inwzischen kleinere Türme, doch je mehr Aufträge Yahiko abstempeln und für Teams vorbereiten konnte, desto größer wurde sein Grinsen und seine Laune wurde auch besser -War das wirklich dein Ernst? Also die Sache mit den Frauenbädern...- Auf die Frage der roten Kröte hin musste Yahiko nur etwas lachen ''Natürlich was das mein Ernst. Ich bin seit einigen Tagen Hokage, aber ist dir mal aufgefallen, dass ich, obwohl ich keine Missionen mehr für mich selber zurücklege, kaum Zeit habe um ab und zu mal zu entspannen?'' Er legte Gamanato seinen zeigefinger auf die Stirn und drückte leicht dagegen, so, dass dieser sein Gleichgewicht verlor und nach hinten umfiel. -H...Hey Was soll da...- Kaum lag die Kröte auf dem Rücken begann sie zu zappeln und glich eher einer Schildkröte. Gamanato gelang es jedoch recht schnell sich wieder aufzurichten und sich über Yahiko Benehmen zu beschwören -Kannst du mir erklären was das jetzt sollte?- Yahiko grinste nur, während er sich nebenbei eine Schriftrolle durchlas ''Keine Ahnung. Mir war grad einfach danach.'' Seine freudige Einstellung wollte an diesem Tag mal wieder richtig aus ihm herausplatzen und Yahiko ließ dies natürlich auch zu.
Etwa 30 Minuten waren vergangen, seit Yahiko begonnen hatte, die neuen Aufträge zu inspizieren. Ein kurzes Klopfen war an der Tür zu hören und Yahiko richtete direkt sein Wort an jenen, der vor der Tür stand ''Die Tür ist offen! Tritt ruhig...'' Doch bevor Yahiko seinen Satz beenden konnte wurde er auch schon im Satz unterbrochen. Ein junges Mädchen stand nun mitten im Büro und blickte für einen Moment zu Gamanato, der diese Chance auch sofort ergriff -Ist irgendwas mit mir? Noch nie eine so stylische Brille gesehen oder was?- ab und zu hatte die junge Kröte solche Phasen, in der sie beinah Yahiko glich, musste wohl an ihrem Umgang mit ihm liegen. Yahiko beäugte die junge Kunoichi leicht ungläubig und erhob sich dann von seinem Schreibtisch. Ohne sie weiterhin zu beachten ging er an ihr vorbei und streckte lediglich den Kopf aus seiner Bürotür um zu überprüfen ob sie vielleicht mit einem Sensei unterwegs war, der sich nur noch nicht getraut hatte einzutreten, doch vor dem Büro war niemand. Er schloss dire Tür wieder und trat von hinten an die Kunoichi heran ''Uzumaki Suki also.'' Seine Stimme klang recht ruhig und er legte ihr seine Hände auf die Schultern ''Du sollst dich also um eine Mission kümmern? Mh...Schau dich hier mal um, da liegen einige unerfüllte herum.'' Mit einem breiten Grinsen trat er wieder an seinen Schreibtisch heran. Sein langer schwarzer Mantel bildete einen hervorragenden Kontrast zu den weißen Pergamenten, die Yahiko bereits abgearbeitet hatte. ''Für eine Mission fehlt dir aber definitiv ein Sensei, ist zumindes meine Meinung. Triffst du dich vielleicht später mit ihm und den anderen beiden mitgliedern aus deinem Team?''
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Di Sep 21, 2010 4:24 am

Suki warf dem Frosch eine missbilligenden Blick zu. Es hätte ja schon komisch für sein sollte das dieses Ding mit ihr gesprochen hatte, aber dies war wohl gerade nicht ihr einziges Problem. Tut mir leid, ich dachte nur da sitzt eine Klobürste aus der eine mutierte Tomate gewachsen ist. Noch einen kurzen Moment starrte sie diesen Frosch an. Es war kein Blick der neugierde sonder ein Blick der tödlich hätte sein können, wenn Blicke töten könnten. Erst als der Hokage sich von seinem Tisch erhob richtete das Mädchen mit dem rosa Haar ihre Aufermksamkeit auf ihn. Erst dachte sie er würde sie ignorieren als er einfach so an ihr vorbei ging und auf die Tür zu steuerte. Als auch sie sich um 180° drehte erkannte sie, dass er nach jemanden suchte. Ob er wohl noch jemanden erwartete oder sie bewusste nicht wahr nehmen wollte? Wer weiss, ihr war es eher realativ, sie hatte getan was sie tun musste, also konnte er sie entweder ignorieren oder ihr eine Mission zuteilen...währe ja nicht die erste die sie alleine durchführt. Sie erwartete nichts großes..eigentlich erhoffte sie sich nichts großes..sie wollte nur so schnell wie möglich, mit einem gefüllten Geldbeutel, wieder hier sein.
Als der Hokage sich jedoch wieder an sie wand und auch noch die Hand auf ihre Schulter legte, schielte sie ihn kurz an, richtete ihren Blick dann aber wieder nach vorne. "Ich hab es lieber nicht agefasst zu werden, wenn es nicht unbedingt sein musste" Es lag ein monotoner Klag in ihrer Stimme...als währe jegliches Gefühl daraus verschwunden. Sie wollte aber nicht weiter drauf eingehen, sie hatte gesagt was sie sagen musste und damit hatte auch diese Sache sich für die kleine wieder erledigt. Als er sie auf ihren Sensei ansprach rollte sie mit den Augen....er war doch Hokage, das musste er wissen, er hätte sich doch schon längs über die Dorfbewohner und alles informieren müssen oder nicht. Wie konnte er den so schnell die Papiere durchwälzen wenn er keine Ahnung hatte. Ich habe weder Sensei noch Team Wenn er wissen wollte was mit ihnen passiert ist musste er schon selbst nachgucken..sie war nicht hier um über ihr Leben zu plaudern sondern eine Mission zu bekommen. Warum sollte einer anwesend sein..ich habe schon einige alleine gemacht, wieso sollte sich jetzt etwas daran ändern...ich will ja nicht unbedingt eine Mission vom Rang S ich hätte eher an D bzw C gedacht..nichts großes also Nun steckte sie wider die Hände in die Tasche. Wieso musste er sich den soviel Zeit haben, sie blieb schleißlich nicht ewig so jung.

Info:
Zu ihrem alten Team
Nachdem ihre beiden Teamkameraden verstorben waren, flüchtete der Sensei aus dem Dorf.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Di Sep 21, 2010 4:53 am

Für die junge Kröte war der Spruch dieser Kunoichi einfach zuviel gewesen und anscheinend war nun auch Gamanatos sonst so ruhige Art völlig ausgelöscht. Yahiko bemerkte schon, wie der Kröte langsam eine Sicherung durchbrannte -Hat die mich gerade mutierte Tomate genannt?! Ey Yahiko, halt mich zurück oer ich mach diese Göre fertig!- Yahiko war diese Seite überhaupt nicht von Gamanato gewohnt, doch richtig ernst nehmen konnte er ihn auch nicht. ''Gamanato...Bleib ganz ruhig...Sie hat es einfach nicht so gemeint.'' Dabei zwinkerte er der Kröte einmal kurz zu -...Wenn du dir da so sicher bist...lass ich es ihr noch einmal durchgehen...- Während die Kröte dem Mädchen den Rücken kehrte, ging Yahiko wieder ans eigentliche Thema ''Weder Sensei noch Teamkameraden...Mh...Tut mir Leid, aber so kann ich dich nicht einfach auf irgendeine Mission schicken.'' Für Yahiko war klar, dass es einen guten Grund haben musste, warum sie von seinem Vorgänger allein auf Missionen geschickt wurde, nur musste er diesen Grund herausfinden. Yahiko öffnete ein Fach seines Schreibtisches und wühlte ein bisschen in den Unterlagen //Uzumaki...Uzumaki Suki...// Er zog eine Akte heraus, die definitiv zu dem Mädchen gehören musste ''Hier haben wir dich ja. Schauen wir doch mal, was dich so besonders macht'' Er blätterte den Gesamten bericht durch, bevor er die Akte wieder zusammenklappte und in seinem Schreibtisch verschwinden ließ. Sein Grinsen schien nichts Gutes zu bedeuten, zumindest nicht für Suki ''Also es sieht so aus, als ob ich dich nicht allein auf eine Mission schicken kann. Ich finde keine Besonderheiten, die dich von einem Team befreien könnten.'' Natürlich hatte Yahiko in der Akte bemerkt, dass ihr Sensei aus Konoha geflohen war, ihre ehemaligen Teammitglieder tod, doch fürs Erste konnte es sich keine Gednaken darüber machen, wieso ihre ehemaligen begleiter verstorben waren. Für Yahiko war es erstmal wichtiger, warum sie als einziger Genin überlebt hatte ''Pass auf Suki, auf mich machst du einen recht intelligenten Eindruck. Du dürftest also verstehen, dass ich dich nicht einfach allein auf eine Mission schicken kann, bevor mir ein guter Grund geliefert wird, wieso ich dies tun sollte.'' Inzwischen hatte sich auch Gamanato wieder beruhigt und schob eine Schriftrolle an Yahiko heran -Du wolltest doch auch mal wieder etwas erledigen. Wie wärs damit?- Yahiko nahm sich die Schriftrolle und las den Auftrag, für den sie aufgelegt war ''Geeignet wäre diese Mission, aber ich kann nich einfach aus Konoha verschwinden, zumindest nicht bevor ich die anderen Missionen nicht abgearbeitet habe.''
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Di Sep 21, 2010 6:32 am

Dieser mutierte Tomaten Frosch wurde von Suki jetzt komplett ignoriert. Sie provozierte sehr gerne, empfand es auch als genugtuung wenn der Provozierte drauf anspring, aber selbst ließ sie sich nicht einschüchtern. Klar konnte dies auch Nachteile mit sich bringen, aber bis jetzt hatte Suki nur positive Erfahrungen mit ihrem Verhalten erzielt. Ihre Aufmerksamkeit galt nun wieder ganz dem Hokage, der so gleich zeigte das hier mit ihm einiges anders werden würde. Warum immer so eine große Sache aus allem gemacht wird..lassen sie mkich einfach gehen und fertig ist der Lack, dann haben sie und ich wieder unsere Ruhe. Sogleich fing der Hokage an in seinen akten herum zu fühlen, worauf Suki sich ganz ihren Fingernägeln witmete. Sie war nicht so ein typischen Girly, aber ihre Fingernägel waren ihr doch schon heilig. naja was heißt heilig, es macht nichts wenn man einer bricht, aber ihren Fingernägeln witmet sie halt besonders viel Aufmerksamkeit. Als er dann nedlich wieder seine Stimme erhob, hebte auch Suki ihren Kopf, was sie dann allerdings hörte gefiel dem Mädchen alles andere als gut. Nun ging sie wieder ihrer liebsten beschäftigung nach...dem Augen rollen. Ich kam die letzte zeit sehr gut ohne Team zurecht, hab hier und da ein paar kleine Missionen erledigt..und wissen sie warum..weil ich es kann Mochte recht eingebildet klingen, ja war es auch, aber irgendwie musste Suki sich ja versuchen durchzusetzen. Sie wusste selbst dass sie nur zum normalen Durchschnitt gehörte, aber schließlich wollte sie hier nicht den rest des Tages verbringen. Das kleine Gespräch zwischen Frosch und Mensch wurde höfflichst als "krank" abgestempelt, worauf es weiter im Text ging. Hörn sie..mir ist schon klar das sie als Kage eine gewisse Verantwortung tragen, aber sie können doch nicht, nur weil sie jetzt der Oberboss hier sind, die Gewohnheiten der anderen leuite auf den Kopf stellen..sie haben sich gefälligst uns an zu passen und nicht wir ihnen...jetzt lassen sie mich doch einfach auf so eine blöde Mission
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Di Sep 21, 2010 6:55 am

Yahiko konnte nichts anderes als über die Worte der Kleinen zu lachen und sich schließlich mit einigen blöden bemerkungen einen Spaß aus ihren Forderungen machen. Sie schien recht eigen zu sein und sich nicht jedem beugen zu wollen, vielleicht war es gerade diese Sache, die Yahiko an ihr interessierte ''Du weißt also, dass ich eine gewisse Verantowrtung für jeden Bewohner habe, dass ist doch schonmal ganz gut.'' Der nächste Kommentar war wieder ganz nach Yahikos Charakter gestellt und er selbst musste dabei über ihn grinsen ''Es mag ja sein, dass mein Vorgänger die Dinge anders geregelt hat als ich, aber ein Wehcsel der Kage hat auch Veränderungen mit sich. Ich kann keine junge Frau allein auf eine Mission schicken, wenn ich mir nicht zu 100% sicher sein kann, dass sie unbeschadet wieder hie rankommt und bei dir wäre es sehr schade, wenn dir etwas geschehen würde, immerhin wird aus dir mal eine hübsche Frau.'' Dem jungen Hokage war recht egal, wie sie darauf reagieren würde, doch imh blieb nichts anderes übrig, also die Schriftrolle ganz langsam wieder einzurollen, sich auf sienem Schreibtisch abzustützen und Suki anzuschauen ''Der Charakter ist das, was einen Menschen ausmacht und ein Ninja wird nicht nach den Taten beurteilt, die er vollbracht hat als er lebte, er wird danach beurteilt, für welches Ziel er starb.'' Für einen Moment stellte er sich an eines der Fenster nd blickte in das Dorf hinab ''Es gibt Menschen in dieser welt, welche lediglich für Ruhm oder anderen unerfindlichen Gründen jemanden töten. Mein Vorgägner wurde von einem UNbekannten Shinobi ermordet, jemand der es geschafft hat, sich unbemerkt in das Dorf einzushleichen. Ich habe ihn gesehen, glaubst du, dass ich dich da allein auf eine Mission schicke?'' Für Yahiko war die Situation ganz klar, Suki wollte unbedingt auf eine Mission, Yahiko war dagegen, dass sie allein ging. Ihm blieb einer kurzer Moment um sich im Zimmer umzuschauen, die Schriftrolle vom Tisch zu nehmen und sich auf sein Sofa zu setzen, den langen schwarzen Mantel versuchte er dabei nicht zu stark zu zerknittern. In seiner rechten Hand hielt er die Schriftrolle und schien förmlich mit ihr zu spielen, seine linke Hand ruhte auf der Lehne des Sofas ''Ich hätte eine Mission die uns beiden gefallen könnte, aber ich brauche einen guten Grund, warum ich dich begleiten sollte.''
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Di Sep 21, 2010 8:02 am

Suki stämte die Hände in die Hüfte, als der Hokage anfing über ihre Worte zu lachen. Sie konnte nicht so ganz nahvollziehen was es da jetzt zu lachen gab, doch ließ sie ihn machen und wartete ab bis er sich ausgelassen hatte. Nach seinen ersten Worten konnte sie nur die Augenbrauen in die höhe reisen. Weiso um alles auf der Welt können dann Frauen Shinobis werden, wenn man sie nicht mal alleine weg gehen lassen kann..ich bin mindestens genau so gut wie jeder andere Typ in meinem alter Warscheinlich hatte Suki dies jetzt einfach falsch aufgefasst, aber in diesem Moment wirkte der neue Kage auf sie, als würde er Frauen nur als arme schwachen Wesen sehen. Das Mädchen schüttelte leicht den Kopf, schob diesen Kommentar aber einfach zur Seite...so wichtig war es ja auch nicht, jeder hatte da eine andere Auffasung.
Nach einem Seuftzer wechselte sie von einem Bein aufs Andere welches sie stärker belastete. Die Schriftrolle in der Hand des Mannes war ihr nicht entgangen, irgendwie war sie ja schon neugierig was es damit auf sich hatte...es hatte was mit einer Mission zu tun, soviel hatte sie mitbekommen. Das mag ihre Auffassung der Dinge sein, aber jeder betrachtet die Welt aus einem anderen Winkel, das ist etwas was auch der Kage beachten sollte.....manche tun Dinge die für Andere Unverständlich sind, manchmal reicht ein kleiner Schritt um es zu erkennen, aber nur die wenigsten sind bereit diesen Schritt zu wagen......sie sollten ihre Weisheiten lieber für sich behalten..jeder lebt sein leben ander, jeder hat eine Grund für das was er tut und jeder hat das Recht zu leben wie er es für richtig hält. Dies war nicht immer ihre Meinung gewesen, erst als ihr Bruder zum Missing-nin wurde, änderte sich ihre Meinung zu dieser. Sie liebte ihren Bruder, wusste das er einen Grund für sein verschwinden hat. Sie konnte schließlich nicht nur für ihn ihre Meinung ändern..entweder ganz oder gar nicht.
Nun wurde die Sache interessant..er kam endlich zum Thema Mission. Ihr war egal ob er mit ihr kam oder nicht, hauptsache sie hatte endlich eine. Verstehen sie mich nicht falsch..ich stehe dem Dorf loyal gegenüber..wenn es sein muss, würde ich mein Leben dafür geben, aber in andere linie ist es mein Job mit dem ich mein Geld verdiene..ich brauche hin und wieder eine Mission um über die Runde zu kommen....klar darf es auch mal was spannendes sein..ich hab nichts gegen spannende Sachen..das macht die Sache doch nur interessanter und man kann eventuell mal über sich hinaus wachsen Was sie sagte stimmte, sie würde wirklich alles für das Dorf geben, sie würde jetzt eigentlich jede Mission annehmen, aber wenn der Kage dabei war konnte das sicherlich etwas mehr Geld bei raus springen
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mi Sep 22, 2010 1:42 am

Für Yahiko war die junge Kunoichi nunmehr alles andere als arrogant, sie war lediglich ein kleines Naivchen, dass sich unbedingt beweisen wollte. Sie war also mindestens so gut wie jeder andere Typ in ihrem Alter, für Yahiko eine leichte Tatsache, die er locker hinnehmen konnte, allerdings musste er noch etwas beifügen ''Du überschätzt dich wahrscheinlich, aber mir soll die Sache recht sein. Du magst vielleicht sogar jetzt schon besser als einige Jonin sein, aber es gibt Akademisten, die definitiv mehr drauf haben als du. Die nachfolgende Generation wird seine Vorgänger immer übertreffen.'' Für Yahiko stand fest, dass die kleine eine recht impulsive junge Dame war. Sein Griff um die Schriftrolle verengte sich und langsam konnte man bemerken, wie Yahikos Freude in Bedrohung umschlug. Seine Stimme wurde ernster, bei den Worten der Kunoichi auch kein Wunder. ''Du bist also lediglich auf dienen eigenen Verdienst aus. Deine Art dich auszudrücken, ich kann langsam verstehen warum du früher allein auf eine Mission geschickt wurdest.'' Sein Blick fiel nun genau in ihre Augen, während seine Stimme schon ins drohend ernste umschlug ''Als Kage habe ich einen Traum, den ich verwirklichen will. Sicherlich gibt es unzählige Wege an frieden zu gelangen, doch jeder Shinobi, der sein Dorf verrät ist eine Mauer, die man einreißen muss. Vielleicht hat dich mein Vorgänger allein auf Missionen geschickt um dir die Chance zu geben das Dorf ohne Opfer zu verraten, vielleicht wollte er dich ja loswerden, doch nun bin ich dein Vorgesetzter und du solltest dir immer wieder durch den Kopf gehen lassen, dass ich kein problem damit habe einen abtrünnigen Ninja auszuschalten...'' Obwohl Suki belegte, dass sie dem Dorf loyal wäre, glauben konnte Yahiko diese Sache nicht. Langsam schritt er zur Tür seines Büros und öffnete diese, während er Suki dabei nicht weiter beachtete. Durch die Betätigung eines kleinen Knopfes, der sich direkt neben der Tür befand, kam Yahikos Sekräterin, eine junge Frau mit langem, schwarzem Haar in das Büro gerannt. Bevor sie allerdings irgendetwas sagen konnte begann Yahiko mit ihr zu reden ''Sakaki, du wirst jedes Mal hübscher.'' Von der Anspannung, die er gerade bei Suki entwickelt hatte war nichts mehr zu spüren -Meister Hokage, sie sollen mir doch nicht immer Komplimente machen- Bei diesen Worten zwinkerte sie ihm leicht zu. Gamanato, der von der ganzen Show leicht gelangweilt war, schüttelte nur seinen Kopf und sprach anscheinend zu sich selber -Jedes mal das Gleiche Spiel...Irgendwann muss sich Yahiko doch auch mal ändern...- -Also Meister Hokage, was kann ich für sie tun?- Yahiko deuteter auf den kleinen Stapel von Pergamenten, die er bereits fertig bearbeitet hatte ''Die können alle an Teams verteilt werden. Ich würde dich bitten, das für mich zu übernehmen. Ich hab mich selber dazu entschlossen mal wieder auf eine Mission aufzubrechen.'' Bei seinen Worten nahm der Frauenheld eine Blume aus einer Vase und steckte sie Sakaki ins Haar. Diese nickte nur dahinschmelzend. Kaum hatte sie sich hinter den Schreibtisch gestellt wandte Yahiko sich wieder an Suki ''Du hast genau 5 Minuten am Nordtor aufzutauchen. Gamanato, du wirst mich begleiten.'' Diese Kröte nickte lediglich noch zuverlässig und sprang dann zu Yahiko, der sie widerum auf seine Schulter setzte. Nachdem er ein Fingerzeichen geformt hatte wickelten sich seine Haare um Yahiko und schienen mit ihm in eine andere Dimension zu verschwinden, das Shunshin no Jutsu war schon eine praktische Technik. Kaum war Yahiko verschwunden richtete die Sekräterin ihr Wort an Suki -Ist er nich einfach traumhaft?-
-> Nordtor Konoha
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mi Sep 22, 2010 3:26 am

Aufmerskam hörte sie dem Kage zu, doch schnell wurde klar das er ihr die Worte im Mund herum drehte. Weiso? Suki hatte nicht den hauch einer Ahnung warum er aus ihren Worten sich so etwas zusammen reimte. Natürlich hatte er recht mit dem was er sagte..es gab einige jüngere die sicherlich besser waren als sie, sie wollte lediglich damit sagen das sie nicht in Watte eingepackt werden musste. Aber nun gut, sollte er meinen was er wollte..es war seine Meinung und die konnte die junge Frau ihn auch nicht nehmen. Auch das er sie für eine verräterin hält oder seine Aussage das der Kage sie los werden wollte, kümmerte sie keines wegs. Indirekt hatte er ja recht..viele trauten ihr nicht, viele wollten sie los werden..ob er der alte Kage dies nun auch so sah, machte den Kohl nun auch nicht mehr Fett. Natürlich tat es ziemlich tief drinnen schon ziemlich weh, aber nach einer gewissen zeit ist man gegen so alltäglichen Komentaren immung geworden. Na wenn sie das sagen...ich hoffe nur für sie, das sie mit ihren Vorurteilen nicht irgendwann mal gewaltig auf die Nase fallen Suki zeigte wirklich keinerlei Regung auf seine Aussage, es war ihr schlicht weg egal was er von ihr hielt....war ja nicht ihr Problem, er musste sich mit dieser Meinung auseinander setzen.
Kurz nach seiner kleine Ansprache huschte eine junge Frau ins Büro gehuscht, die von Yahiko schön um den Finger gewickelt wurde. Es stellte sich auch sehr schnell heraus was er wirklich von ihr wollte..sie sollte also seine Arbeit machen, damit er sich auf eine Mission verdrücken konnte. Sachte schüttelte sie den Kopf hin und her...ein tollen Kage hatte sich das Dorf da ausgesucht...ob er überhaupt das Dorf einfach so verlassen darf. Wie auch immer..nach seiner letzten Anweisung verschwand er mit seiner kleinen Tomate in seinen Haare. Merkwürdige Art zu reisen nuschelte das Mädchen vor sich her. Aber nun gut, er hatte eine Anweisung gegeben, die Suki natürlich nachkommen würde....sie würde zum Nordtor kommen..aber sicher nicht in 5 Minuten. Ganz entspannt drehte sich Suki herum und wollte gerade aus der Tür, als die Sekretärin das Wort an sie richtete. entzükend gab sie in einem ironischen Ton als Antwort auf ihre Frage. Dann war sie auch schon verschwunden, mit der Frage was an dem Kerl bitte so Traumhaft war?? Er war..naja wie soll man sage....eben ein bischen...nicht toll.

tbc: Nordtor
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Di Nov 02, 2010 4:08 am

-> Krankenhaus Konoha

Yahiko war also definitiv vom Leben gestraft. Warum musste denn ausgerechnet bei diesem Kampf seine Narbe wieder in Mitleidenschaft gezogen werden? Irgendwie hatte die Sache aber ja auch etwas gutes, immerhin hatte er so Bekanntschaft mit einen Krankenschwester gemacht. Er hatte die Tage seit seiner Ernennung kaum außerhalb des Gebäudes verbracht und selbst in seiner früheren Zeit, war er meist auf Reisen gewesen, umso eindrucksvoller schien ihm das Bauwerk vorzukommen. Er machte fürs erste keine Anstalten es zu betreten, er stand nur davor und betrachtete seinen Arbeitsplatz ''Schon erstaunlich...'' Obwohl Yahiko nicht sehr viel über das Gebäude wusste, hatte er alte Baupläne gefunden und selbst über all die Jahrzehnte war es nur an einigen Stellen ab und zu ausgebessert wurden. Allerdings ließ er sich dann doch dazu hinreißen, das Gebäude wieder mit einem breiten Grinsen zu betreten, immerhin wusste er ja auch, wer auf ihn warten würde.
Kaum hatte er die Tür zu seinem Büro aufgeschlagen erklang auch schon die wunderschöne Stimme -Meister Hokage! ich hörte, dass sie im Krankenhaus waren. Ist alles ok?- Yahiko schaute sich kurz etwas um, von allen Missionen, die er zu vergeben hatte, waren nur noch recht wenige da ''Alles perfekt Sakaki. Ich hab deine engelsgleiche Stimme sogar richtig vermisst. Du hast wundervolle Arbeit geleistet, kaum noch Dinge die ich erledigen muss. Was würde ich nur ohne dich tun?'' Mit einem leichten Lächeln schien er seiner Sekräterin den Kopf beinah völlig zu verdrehen -Es gab...keine besonderen Vorkommnisse Meister Hokage. War ihre Mission denn erfolgreich?- Jeder, der nun ins Büro gekommen wäre, hätte sofort erkannt, dass Sakaki völlig hingerissen war. ''Alles erledigt. Die Mission war vollkommen zufriedenstellend. Ich muss allerdings sagen, dass mich manche Genin doch etwas verwundern...'' Irgendetwas schien Yahiko noch glücklicher zu stimmen, denn er setzte ohne besonderen Grund seinen Hokagehut auf und das tat er eigentlich niemals gern. In voller Hokageoutfit ging er nun an eines der Bürofenster und blickte auf as Dorf ''Ich frag mich ob die Welt wohl jemals vollkommenen Frieden finden wird....'' -Meister Hokage? Beschäftigt sie etwas?- Yahiko drehte sich mit einem so breiten Grinsen zu Sakaki, dass sich seine Mundwinkel hätten beinah berühren können ''Nein, alles in Ordnung. Du kannst dir den restlichen Tag freinehmen.'' Auf diese Worte hin bedankte sich die Sekräterin bei Yahiko, verbeugte sich kurz und verließ das Büro.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mi Nov 03, 2010 6:22 am

Cf: Nordtor

Bald wäre sie da, nun gut sie war da. Stand direkt davor und wusste nicht was sie machen oder eher sagen sollte. Es war der neue Hokage wie also sollte sie sich aufführen? Nett, höflich oder eher so wie immer? Etwas jungenhaft, nicht gerade respekthaft und recht anstrengend? Ein Mittelmaß würde es sicherlich auch tun oder nicht? Eigentlich war es egal, es kam darauf an wie der Hokage sich gab. Davon hing das ganze Gespräch ab wenn es überhaupt eines gab. Meist wurde man gleich weggewunken oder sonst was. Konnte doch auch sein das der Kage total unhöflich war vielleicht genervt oder sonstiges. Aber dann wäre er kein guter kage. Kurz seufzte sie Ganz ruhig, nicht so viel überlegen, einfach hinein gehen und…….naja reden, aber nicht zu viel und nicht zu wenig, nicht zu laut aber auch nicht murmeln und hmmm…anständig reden….versteht der Jugendsprache? Lass ichs lieber… und schon stand sie im Flur, ging die Treppen hoch und sah sich nochmals um. Hier hatte sich auch nichts verändert. Komisch vielleicht gab es doch keinen neuen Kagen?
Alles zu kompliziert, aber wie leise sie sich bewegte. So als hätte sie Angst was natürlich Quatsch war und nun? Stand sie vor der Tür. Hm wie sollte sie nun klopfen? Gott sie sagte sich doch selbst schon nicht denken einfach machen. Das das aber auch nie klappte. Kurz musste sie schlucken. Fehlte nur noch das sie nervös werden würde, aber dafür gab es keinen Grund. Gut nun Konzentration, wie also hinein gehen? Sie seufzte kurz, einfach normal sein das ist das Beste. Gut also los.
Schon drückte sie den Henkel zum Büro hinunter und knallte die Türe mit voller Wucht auf, dabei formte sie mit ihrer linken Hand das Peace Zeichen und grinste über beide Ohren den Kage an, zumindest in den Raum. HALIII HALLOOOOO ich bin wieder da!!!!! Uchiha Nami zu ihren …..naja Diensten NEUER Hokage sama Zu laut? Ja sicherlich. Etwas peinlich aber gut ihre Art. Wobei eine Art die übertrieben wurde. Schon räusperte sie sich kurz und tritt einfach mal ein, nahm dabei ihre Hand wieder herunter und lies sie an der Seite baumeln. Die Türe selbst machte sie mit ihren Fuß hinter sich wieder zu was wieder einen unangenehmen Knall verursachte und Nami sich etwas verlegen am Hinterkopf kratzte. War sie gerade nervös? Ja. Ähh Entschuldigung…sonst mach ich das nicht….tschzuldigung nochmals… peinlich. So viel zum guten Anfang. Seufzend stellte sie sich locker hin und sah den neuen hokage etwas musternd an. So sah er doch recht nett aus, wenn auch etwas alt oder nicht? Das veranlagten natürlich auch nur wieder seine Haare, aber gut erst einmal seine Stimme abwarten. Nami selbst bemerkte noch nicht einmal das ihr Blick etwas ernster wurde. Tja man musterte etwas neues immer ernster als man es sonst tun würde vor allem wenn es der neue Kage war. .
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mi Nov 03, 2010 7:17 am

Leicht summend machte sich Yahiko an die Arbeit, immerhin war Sakaki zwar fleißig gewesen, hatte aber auch einige Formulare hinzugefügt, die Yahiko abstempeln musste. //Irgendwie schon merkwürdig.....Obwohl er so eine Berühmtheit war, war er am Ende doch nicht so schwer auszuschalten...// Es war schon merkwürdig für jeden, der das Büro in diesem Moment betreten hätte, immerhin saß Yahiko mit seinem Hut am Schreibtisch, shien vom Blick sehr nachdenklich, vom Lächeln aber sehr glücklich zu sein //Vielleicht ist die Zeit angebrochen, endlich auf eine ruhige Zukunft zu bauen.// Während er sich also weiterhin noch einige Dokumente durchlaß warf er seinen Hut auf das Sofa, welches sich im Büro befand und ließ daraufhin auch einen kurzen Blick durch jenes schweifen ''Eigentlich würde sich eine neue Einrichtung ganz gut machen...Ich sollte mir wirklich mal darüber Gedanken machen, hier einiges umzuräumen.'' Genehmigt Hokage, genehmigt Hokage, genehmigt Hokage und meist das selbe. Yahiko hatte sich schon jetzt kaum mehr darauf eingelassen, sich die Dokumente komplett durchzulesen, ihm ging es einfach nur noch darum, dass er seinem Dorf Frieden können konnte. Das letzte Formular, hatte er denn wirklich gerade einen ganzen Stapel abgearbeitet? Musste wohl so sein, dann konnte er sich ja jetzt auch anderen Dingen widmen. Mit beiden Hände stützte er sich auf sienem Schreibtisch ab um sich schließlich von seinem Stuhl zu erheben. Der lange schwarze Mantel fiel nun kaum mehr auf den Boden, fürs erste war diese Angelegenheit Yahiko aber egal. Er biss sich auf seinen Daumen und formte einige Fingerzeichen in einer bestimmten Reihnfolge. Kaum hatte er seine Hand auf den Tisch gelegt, formten sich einige Schriftzeichen aufm diesen und eine kleine Rauchwolke ließ Yahikos Hand förmlich verschwinden. Kurze Zeit später konnte man die Schemen eines kleines Lebewesens auf dem Tisch erkennen. Als die Rauchwolke schließliich komplett verschwunden war, saß eine blau-weiße Kröte auf dem Tisch und machte den Anschein, als würde sie schlafen ''Immernoch der Alte, was Gamasura?'' Die Kröte gähnte einmal ausgiebig und drehte sich dann zu Yahiko -Mit dem Alter soll man sich ja bekanntlich verändern...Zu Glück bin ich noch nicht sonderlich alt.- nun konnte man auch ein Lachen auf dem breiten Froschgesicht erkennen und erstaunlicher weise, ähnelte es stark dem Grinsen des Hokage. -Also, was kann ich für sie tun...ehrenwerter Hokage? Brauchst du wieder ein paar Informationen?- ''Kaum hier angekommen und schon die ersten Fragen?'' Jeder hätte deutlich erkennen können, dass Yaiko schon mehrere JAhre mit den Kröten zu tun haben musste, immerhin verstand er sich ohne Probleme mit ihnen. Fürs erste setzte er sich wieder an seinen alten Platz zurück und stützte seine Ellenbogen auf dem Schreibtisch ab ''Nein, nein. Ich brauch zur Zeit keine Informationen. Eigentlich hab ich dich nur gerufen um ein bisschen Gesellschaft zu haben. Ist Gamanato gut angekommen?'' Der Hokage musste anscheinend wirklich kein leichter Brocken sein, außer ihm schien noch nie jemand ein vertrauten Geist einfach nur zur Unterhaltung gerufen zu haben -Gesellschaft also. Ich schätze mal schon. Auf jeden Fall durfte er sich einige von Gamabunta anhören, weil er so ewig bei dir war.- Auf diesen Satz hin musste Yahiko einfach lachen ''Haha! Der Alte wird sich nie ändern was?''
Einige Minuten waren vergangen, indenen beide Lebewesen miteinander einige Dinge besprochen hatten, doch urplötzlich schwang die Tür auf und eine junge Frau kam lauthals in das Büro gestürmt. Auf ihre ''Begrüßung'' hin, erschrag Gamasura so stark, dass er ohne groß zu zögern unter den Schreibtisch sprang und sich dort versteckte. ''...Welche hervorrangende Umgansform....Nami Uchiha, ich kenne diene Akte und ich kenne deine letzte Mission.'' Ohne irgendwelche besonderen Anzeichen schien Yahikos Laune drastisch zu sinken ''...Wie ist dein....Auftrag verlaufen? Was war nochmal das genaue Ziel?'' Obwohl man die Kröte nich sah, schien sie dennoch am Gespräch teilhaben zu wollen, murmelte allerdings nur unter dem Tisch -Ich kenne diese Stimmlae...Das wird sicher Ärger geben...- ''Naja immerhin hast du die gewusst, wie man eine Tür auf normale Art öffnete, wenn auch viel zu laut. Ich nehme also mal an, dass du nicht ganz so unerzogen bist, wie ich deiner Sprechweise entnehmen kann.'' Wollte Yahiko die Kleine einfach nur auf den Boden der Tatsachen bringen oder hatte er vielleicht vor sie zu reizen? Ohne große Mühe erhob sich der junge KAge von seinem Stuhl und stellte sich vor seinen Schreibtisch, um sich schließlich auch wieder an diesem anzulehnen ''Möchte sich die junge Dame vielleicht setzen?'' Bei diesen Worten deutete der Hokage auf sein Sofa, auf dem immernoch sein schwarzer Hut lag. Wenn man das Outfit des 22. Hokage so betrachtete, hätte man meinen können, dass er Dunkelheit mochte. Der gesamte Mantel war schwarz, nur am unteren Rand thronte ein Flammenmuster auf. Das gleiche Schicksal hatte auch seinen Hut ereilt.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mi Nov 03, 2010 7:44 am

Gut was war das denn? Irgendwie fühlte sie sich unwohl bei diesem Kage. Er hätte auch mal hallo sagen können musste er gleich mit der Mission kommen und ihrer Akte? Ihre Akte war nicht gerade toll, es wäre ein wunder würde was Positives darin auffallen außer das sie aus dem Uchiha Clan stammt. Sie hatte es eben übertrieben früher mit ihren Streichen und scherzen an die Bewohner Konohas und vor allem an dem Hokage, worauf viel kaputt ging. Und beim Trainieren ist sie auch nie wirklich aufgefallen, naja schon eben nur negativ, zwar war ihre Leistung sehr gut aber was sie eben im Training machte nicht gut. Etwas perplex starrte sie den Kage also nun an. War er vielleicht sauer oder wieso sank seine Laune so tief nach unten? Vielleicht war er immer so, was wiederum nicht gerade gut wäre denn wie ist er dann nur wenn er wirklich schlechte Laune hatte? Aber diese Frage beunruhigte sie etwas, ihre und die die er gerade gestellt hatte. Ashitaka war also noch nicht hier gewesen. Doofe Sache, tja dann musste sie eben berichten.
Schon wurde ihr Blick selbst etwas ernster wobei sie ihre Arme unter ihrer Brust zusammen kreuzte und kurz seufzen musste wenn auch nicht gerade glücklich Was hat der denn? Will er mich provozieren? Irgendwie mag ich ihn nicht sonderlich……na super und der ist nun der neue Hokage…… genervt. Ja so konnte man dem Blick Namis nun deuten, wenn auch ohne Sharingan doch so provokant woltle sie nicht gegenüber dem Hokage sein, noch nicht
. Wieso sagte immer jeder ungezogen, wenn auch nicht so negativ bezogen? Ach was sollte es schon man gewöhnte sich daran. Und schon musterte sie seine Kleidung genauer unter die Lupe nehmen. Wieso kleidete er sich so dunkel? Auch nicht gerade der beste Umsatz als Hokage oder? Komm auf die Dunkle Seite wir haben Kekse. Ja ein Keks wäre jetzt gut, dann hätte sie nicht mehr so viel Hunger. Obwohl es den Hunger eher steigerte. Nein danke ich möchte mich nicht hinsetzen……… recht bockig und nicht zufrieden, so war ihre Antwort fürs Erste. Es gefiel ihr eben nicht wie er sich so vorstellte wenn er sich überhaupt vorgestellt hätte. Vor allem nicht das er irgendwie so locker war andererseits so hart rüber kam. Sie sind unhöflich wissen sie das? wie wäre es mal sich vorzustellen hm?? Also wirklich....das lernt man schon auf der Akademie der arme Kerl jetzt musste er sich auch noch von ihr zurecht weißen lassen. Aber mit Recht. Immerhin hatte sie sich vorgestellt, auch wenn er sie wohl aus den Akten schon kannte, aber sie kannte ihn nicht. Naja nicht wirklich eigentlich schon aber sie wollte es eben aus seinem Mund wissen und genau das war der Punkt, höflichkeitshalber eben und ein Hokage musste das doch wissen, imemrhin musste er ein Vorbild für alle Anderen im Dorf sein, so würde das aber eher nichts werden.
Jetzt hätte sie gerne wieder den alten Hokage vor sich, den hatte sie zwar auch nicht Sonderlich gemocht, kannte ihn aber gut genug um ihn zu verstehen oder mit ihm zu diskutieren ect. Kurz seufzte sie wieder und sah sich den Hut auf dem Sofa des Hokagen an solange sie etwas ruhiger sprach, nicht so gereizt eher freundlicher dennoch mit einem komischen Unterton Die Mission? Naja Ziel der Mission war….ähm….den Feudalherren des Reisreiches zu stürzen auf Grund Politischer Dinge die mir nicht bekannt sind....frag Emishi Ashitaka….und wir habens geschafft der Feudalherr hat volle Kanne abgelost wurde von uns platt gemacht, vernichtet und somit auch zerstört. War eigentlich recht leicht, zwar nicht schön aber kann man nichts machen……etwas blutig eben, recht normal in unserer Zeit..... war zwar etwas gelangweilt hinuntergebrabbelt worden aber machte sicherlich nichts. Immerhin war es auch langweilig. Warum freute sie sich gerade nicht? Naja wenn man es so recht überlegte konnte man sich darüber auch nicht freuen. Also andere Shinobi getötet zu haben, wer war eigentlich derjenige der den Feudalherrn auf dem gewissen hatte? Sie nicht, zum Glück nicht. Damit leben könnte sie sicherlich nicht. Schon sah sie etwas schmunzelnd zum Hokage, wenn auch etwas herausvordernd oder eher atnwortsuchend zurecht schaffend ja so könnte man es sagen Sagen sie mal haben sie uns die Mission gegeben? Die war total doof. Die Drecksarbeit für einen Hokage zu machen ist echt mies…….aber gut solange Andere ein schlechtes und geplagtes gewissen haben dürfen das sie wiedermal töten mussten…und nicht der Hokage selbst ist es in "Ordnung" stempeln wir es mal so ab. Der Hokage wäscht seine Hände in Unschuld.... . und schon zuckte sie mit ihren Schultern, drehte sich sogar leicht von ihm weg so als würde sie ihn gerade jetzt nicht leiden können. Das musste mal gesagt werden. Dabei sie oftmals zu viel und das falsche sagte. aber es regte sie eben auf das, wenn es so etwas wichtiges war der Hokage es nicht selbst erledigte. Vor allem das es so viele Uchiha erledigen mussten. Ach ja sie vermisste den alten kage wirklich, er hätte es doch nie zugelassen sie auf diese mission zu schicken.
Immerhin erinnerte sie sich daran wie schlecht es Ashitaka nach der Mission ging, hm vielleicht der Grund wesshalb er noch nicht hier war. Aber dann bemerkte sie erst das sie den Kage gerade beleidigt hatte? Und schon kratzte sie sich wieder am Hinterkopf. Fehler machte doch jeder mal. Ich glaube ich setzte mich doch hin….entschuldigung wegen meiner art gerade aber.....ich finde das eben ungerecht.....sie nicht auch? und wie ein kleiner blitz ließ sie sich aufs Sofa fallen und atmete tief ein und aus, erst einmal zur beruhigung. Wie bequem es doch war. Naja eigentlich sollte es nur eine Art Ablenkung sein aber okay. Und schon schnappte sie sich den Hut vom Hokagen und sah ihn sich etwas skeptisch an. Ob er ihr passen würde? Nein eher nicht aber als Fächer sicherlich gut zu gebrauchen. Genau und schon benutzte sie ihn als Fächer um sich etwas Luft zu zuwedeln, naja schwer war der Hut schon.
Kein Wunder also wieso kein Kage den Stundenlang auf hatte.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Do Nov 04, 2010 7:18 am

Hatte sie Yahiko wirklich unhöflich genannt? Musste wohl so sein, außer er hatte sich wirklich so immens verhört. Mehr als eine Augenbraue heben wollte er dann allerdings doch nicht tun, zumindest nicht von seiner Mimik her ''Ich bin also unhöflich?....Mh, hat noch niemand zu mir gesagt, außer die einige Frauen, denen ich schon..naja begegnet...bin.'' Yahiko nickte bedächtig, als sie ihm die Mission und deren Ausgang erläuterte, doch kaum war sie damit fertig, holte Yahiko nur tief Luft. Noch hörte er sich Nami ganz ruhig an, war ja auch noch viel zu früh irgendetwas zu sagen, immerhin musste sich die junge Kunoichi erst noch über etwas beklagen ''Nein, ich hab euch diese Mission ganz sicher nicht erteilt. Der Entschluss dieses Attentat auszuführen wurde bereits vor meiner Amtszeit gefasst. Hätte ich diese Mission vergeben müssen, wäre sie direkt wieder an den Daimyo zurückgegangen.'' Da sich Yahiko noch recht ruhig benahm, kam auch Gamasura wieder unter dem Schreibtisch hervorgekrochen und betrachtete Nami kurz -Ein Uchiha also. Hallo, Gamasura mein Name.- Die Kröte hob zur Begrüßung eines seiner Vorderbeine und gähnte leicht. Yahiko blickte die kleine Kröte leicht lächelnd an und schien sich vom Charakter her plötzlich komplett geändert zu haben. Seine Stimme war sehr huig und schien im Einklang mit seiner Seele zu sein, vielleicht einfach nur die Ruhe vor dem Sturm? ''Gamasura, das ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für dich. Kehrst du bitte zurück? Richte dem Alten ein paar Grüße von mir aus, wenn du ihn siehst.'' Anscheinend konnte die Kröte ahnen, was hier geschehen würde, zumindest reagierte sie so, als sie ohne große Widerworte einfach in einer Rauchwolke verschwand. Kurz darauf richtete sich Yahiko wieder an Nami, die sich inzwischen auf das Sofa gesetzt hatte und sich Luft mit Yahikos Hut zufächerte. Gerade als er u einem Wort ausholen wollte, stoppte er plötzlich und ging zu einem der Bürofenster um seinen Blick erneut über das Dorf schweifen zu lassen ''Ihr habt also die Führungsposition eines anderen Landes umgebracht....AM LIEBSTEN WÜRDE ICH DIESEN ALTEN DRECKSACK VON DAIMYO JETZT SELBER EINE VERPASSEN!'' Ohne große Vorwarnung schien Yahiko die Kontrolle völlig zu verlieren ''WAS DENKT SICH DIESER SENILE ALTE SACK EIGENTLICH? DAS ZIEL SOLLTE SEIN FRIEDEN ZU SCHAFFEN UND KEINE ANDEREN LÄNDER AUSZUSTECHEN! WAS GLAUBT ER, HAT ER DAMIT ERREICHT? MEHR ALS DEN HASS DER ANHÄNGER VOM REISDAIMYO HAT ER DMAIT NICHT AUF DAS FEUERREICH GEZOGEN!'' Voller Wut ging Yahiko zurück zu seinem Schreibtisch und schlug mit der Faust auf diesen. An der Wucht des Schlages konnte man deutlich erkennen, dass es Yahiko gegen den Strich ging, dass ein Attentat auf ein Oberhaupt eones anderen Reiches verübt wurden war. Obwohl man al KAge seine Wut eigentlich zügeln sollte, hatte Yahikos Schriebtisch dieses Glück nicht in Erfahrung bringen können. An der Stelle, wie Yahikos Faust auf das Holz des Tisches brallte, konnte man einen kleinen Riss erkennen. Wenn noch mehr solcher Wutausbrüche folgen und der Tisch immer wieder das Opfer werden würde, würde er also definitiv nicht mehr sehr lang leben. Für einen Moment verfiel Yahiko wieder in völliger Ruhe und blickte zu Nami, woraufhin er anfing zu lächeln ''Um dir deine Frage im ruhigen Sinn zu beantworten....Mein Nami ist Yahiko Fugama. Wie du ja schon bemerkt hast bin ich der neue Hokage.'' Mochte etwas merkwürdig sein, dass Yahiko jetzt erst dieses Thema ansprach, allerdings war es auch deutlich wichtiger, dass er sich ordentlich über diese Mission auslassen konnte ''Bitte entschuldige meinen kleinen Ausraster, allerdings hab ich die Entscheidungen meines Vorgängers nie wirklich für gut empfunden. Man ging zwar davon aus, dass der Daimyo zum Krieg aufrüsten würde, doch wer gibt uns die SIcherheit, dass durch sien Tod erst ein neuer Krieg entfacht wurde?'' Eneut lehnte er sich an seinem Schreibtisch an und ließ den Kopf leicht hängen ''Ihr bildet die nächste Generation...Die Entscheidungen meiner Generation wird eure Zukunft prägen.'' Langsamen Schrittes ging Yahiko auf Nami zu und schnappte sich seinen Hut ''Kein Spielzeug junge Dame.'' Mit einem Läceln legte er diesen dann auf seinen Schreibtisch und schien das Thema wechseln zu wollen ''Und, mit was verbringt man in eurem Alter die Zeit, wenn man nicht gerade auf einer Mission ist? Als Jugendlicher hat man es ja heute nicht mehr sehr leicht oder?'' Der Hokage schien nun wieder in seiner nromalen Emmotionsphase gelandet zu sein, wenigstens war er wieder recht freundlich und schien sich auch keine wirlichen gednaken mehr um das Vergangene zu machen. Ob es seine Absicht war, dass er die junge Uchiha nicht hatte antworten lassen, sondern direkt weitersprach? Diese Frage konnte wohl nur er selbst klären ''Ich kann mich noch gut an meine Jugend erinnern, immerhin ist diese ja auch noch nicht so lange her. Früher ließ man sich noch von wahrhaften Abenteuern treiben und kämpfte gegen die unmöglichsten Kreaturen. Viele Menschen machten sich damals große Namen. Vielleicht sagt dir ja die Legende von Konohas weißen Biju etwas? Wenn du mich fragst, ist diese Person eigentlich kein richtiger Shinobi. Obwohl er einst gegen einen Biju kämpfte, ließ er einige Jahre später einen guten Fruend sterben.'' Über die Jahre war Yahikos Vergangenheit recht untergegangen und, dass er dieser weiße Biju war, wusste heut kaum noch jemand. Sicher, die ältere Generation war immernoch von dieser Tatsache faszinierd, aber es war eben keine Geschichte, die man seinen Kindern erzählte. Jeder Shinobi zweifelte wohl irgendwann sein Leben an und für Yahiko war dieser Zeitpunkt eben jetzt gekommen.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Do Nov 04, 2010 8:03 am

Eine Anspannung die sich über stunden hätte halten können aber er schien nicht gerade so als würde er ausrasten oder? Er hätte die Mission also nicht ausführen lassen. Dann war ihr Spruch wohl ins Fressnäpfchen gefallen. Man sollte Menschen eben doch nicht einfach so anklagen und beurteilen, nicht wenn man sie nicht kannte. Warum war da eigentlich ein Frosch? Sicherlich sein Kuchiyouse der recht schnell wieder verschwand. Nami selbst fand das nicht recht spannend und beschäftigte sich weiter mit dem Hut. Es ging ihr gerade gar nicht mehr so gut, seine nächsten Worte sie hätten den Feudalherren eines anderen Landes umgebracht nagte doch sehr an ihr. Das war schon fast wie eine Anschuldigung. Aber das er dann so laut wurde? Da bekam man es ja mit der Angst zu tun weshalb Nami auch recht schnell aufschreckte und sich den Hut zur Sicherheit doch über den Kopf aufsetzte. Alter Herr komm mal wieder runter hier…….ich habs ja kapiert…. schon hob sie den Hut vorne leicht an, damit sie überhaupt etwas sehen konnte.
Der Tisch hatte es nicht überlebt, hätte sie auch gewundert. Aber so einen Ausraster wollte sie nicht noch einmal von ihn erleben. Selbst bemerkte sie gar nicht das sie nun etwas zusammengequetscht in ner Ecke des Sofas saß. Ähm…..ja…..hä freut mich sie mal kennen zu lernen aber….schreien sie nicht mehr so laut….. Gut das er wieder „normal“ wurde. Aber der Name sagte ihr doch nicht viel. Fugama. Was für ein Clan sollte das denn sein und seit wann wurde jemand dessen Clan so unbedeutend war Hokage? Schmunzelnd setzte sie sich wieder locker hin und überlegte kurz. Er hatte recht die Gewissheit konnte ihnen keiner geben. Jetzt fühlte sie sich noch mieser. Er machte einen auch noch Angst mit seinen fragen und Worten im Allgemeinen, musste er das denn machen? Recht Taktlos. Da hoffte nami jetzt schon dass seine Generation ihre Generation gut leiten würde und vor allem die richtigen Entscheidungen treffen würde.
Und schon kam er auf sie zu, wo sie sich doch gerade noch auf die Unterlippe biss um richtig nachdenken zu können. Klar rutschte sie automatisch weiter nach hinten in die Sofalehne, wer wusste schon was der machen würde. Ausrasten, was auch immer. Wenn ihr Vater so geschriehen hatte war das meist der Fall. Aber es war nur der Hut. Spielzeug so als würde sie ihn als Spielzeug betrachten, quatscht. Sie sind voll komisch………und haben Gefühlsschwankungen wie eine Frau, lassen sie das…..ist ja peinlich….. und angsteinflößend zugleich. Und wieder rutschte sie leicht nach vorne, sie wollte sich immerhin nicht so eingeengt fühlen, doch nun konnte sie sich nicht mehr unter etwas „verstecken“. Egal irgendwann hätte sie auch so einen Hut, vielleicht in rot? Nein die Farbe war sicherlich schon besetzt, dann eben doch in Weiß. Aber was war das denn nun?
Seufzend stand sie mit einem Schwung auf und lief zum zerstörten Schreibtisch hinüber nur um sich dort den Hut wieder zu schnappen und wieder auf den Kopf zu setzen. Dabei musterte sie ihn etwas von der Nähe her, also den Hokage. Eines konnte man ihn lassen er redete sehr viel, fast schon wie ein alter Mann. Und Geschichten? Nein sie kannte ihn nicht, gut von ihm gehört hatte sie schon einmal, aber das war nicht das gleiche. Kurz drehte sie sich also um sich selbst, schob den Hut etwas nach hinten damit sie Vorne etwas sehen konnte und wanderte hinüber zum Fenster um dort hinaus blicken zu können. Direkt auf die eingemeißelten Gesichter der letzten Hokage. Nein man hat es nicht leicht, vor allem nicht wenn man aus dem Uchiha Clan kommt und man in allem perekt sein muss, wehe wenn nicht. Aber im Allgemeinen veranstalte ich gerne Mannschaftsspiele oder naja….nicht böse sein aber ich liebe es Streiche zu spielen. Aber am schönsten finde ich es andere Glücklich zu sehen und somit auch zu machen, sie zu beschützen und ihnen zu helfen..... schon musste sie grinsen. Da überlegte sie sich auch shcon in gedanken ob sie nicht doch einmal ihr Familienwappen auf die Kleidung sticken sollte. Allgemein wäre sie dann wohl besser drann und würde mehr Aufmerksamkeit bekommen. Ob sie mal Philosophin werden konnte? Nein dazu dachte sie zu ungern nach und geschickt darin wäre sie sicherlich auch nicht.
Kurz schmunzelnd drehte sie sich wieder mit einem Schwung um und sah den Kage mit einem leicht schmollendem Gesichtszug an Keine Ahnung von was sie da reden, aber sind sie sich sicher, dass ihre Jugend noch nicht so lange her ist? Sie sehen doch recht…..alt aus…… und schon musste sie wieder grinsen. Ja das war nicht gerade nett. Aber wirklich er sah alt aus. Daran musste er sich gewöhnen. Und irgendwie sah er auch so aus als wäre er zwar weise, nicht nur wegen seines Haares, sondern auch recht pervers was sie sich einfach nicht ergründen konnte. Was ich sie unbedingt noch fragen wollte…hmm wollten sie schon immer Hokage werden? Und könnten sie mir eine.....naja nein vergessen sie es, dann würde Yuzai mir die Hölle heiß machen...wobei er ist nicht da und sie müssen nichts verraten außerdem müssten sie es auch wissen…sie sind ja der neue Hokage… schon zuckte sie mit ihren Schultern und wollte gerade einen Schritt nach Vorne gehen als sie auch schon fast wieder auf dem Boden landete. Der blöde Hut, musste der immer nach Vorne rutschen? Und schon rutschte sie ihn wieder zu Recht, wenn auch etwas genervt Ach verdammt, irgendwann wird er mir auch passen das garantiere ich….aber nun zu meiner Frage….können sie mir die Geschichte über den Uchiha Clan erzählen den Anfang sozusagen? Wenn sie nein sagen dann bin ich enttäuscht und mag sie nicht mehr...….. wenn sie ihn überhaupt mochte. Aber interessant wäre es schon. Und dann könnte sie sich die geschichte von jemand anderen anhören und die fehler suchen. Vielelicht erzählte sie auch jeder anders. Nun legte sie ihren Kopf zur Seite auf ihre schulter, nachdem sie sich es auf dem Kagesessel bequem gemacht hatte und sah ihn gespannt an, wollte eben unbedingt die geshcichte hören, keine Andere nur die.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Fr Nov 05, 2010 11:06 am

Yahiko war also ein komischer Mensch, zumindest in den Augen der jungen Kunoichi. Yahiko war allerdings in den Augen mancher anderer Menschen ein Mörder und ich noch mehr AUgen eine Autoritätsperson, die sich um ein gesamtes Dorf kümmern musste. Er ging zu seinem Buchregal, unter anderem einer der weinigen noch alten Holzgegenstände des Büros. Dort zog er sein letztes Werk heraus, was er veröffentlicht hatte ''Ich habe also Gefühlsschwankungen wie eine Frau? Woran könnte das nur liegen?....Am Stress, vielleicht auch an meinem Interesse an Frauen?'' Mit einem beinah schon gespenstigem Lächeln grinste er die junge Kunoichi an ''Nein, muss wohl einfach daran liegen, dass ich in meiner Jugend beinah jedem weiblichen Lebewesen, der Gattung Mensch, hinterhergelaufen bin. Zumindest wenn sie mir gefielen.'' Der Hokage hatte also wirklich gerade preisgegeben, dass er recht frauenbezogen war. Für einen jungen Mann war das allerdings nichts neues. So gut wie jedes männliche Lebewesen ließ sich von attraktiven, weiblichen Gegenstücken verführen.
Was bildete sich die Kleine eigentlich ein? Hatte Yahiko ihr den Hut nicht gerade weggenommen, weil sie nicht mit ihm spielen sollte? Es konnte doch nicht sein, dass sie ihn da schon wieder trug. Aus manchen Leuten wird man niemals schlau, von manchen Leuten kann man eine ganze Menge lernen und dann gibt es wiederrum die Art von Menschen, die manche Dinge niemals lernen wird. Zu der letzten Art mensch zählte Yahiko wohl auch Nami, doch fürs erste ließ er ihr den Spaß mit dem Hut ''Kein Clan mit einer so alten Geschichte hat es leicht. Allerdings muss das wohl auch so sein. Was wäre das Leben denn, wenn alles einfach wäre? Dann bräuchte man es doch gar nicht zu leben, da es ja keine Herausforderung mehr darstellen würde.'' En leichtes Nicke bestätigte Yahiko in seinem eigenen Satz. Vielleicht war es für das junge Mädchen noch schwer zu begreifen, was Yahiko damit meinte, doch irgendwann würde sie es sicherlich. //Jede Weisheit hat ihren ursprung in den Erfahrungen einer einzelnen Person...Mh...ich frag mich allerdings, wer dann die Weisheit des Krieges in die Welt brachte....Wahrscheinlich muss es solche Dinge geben....Es kann keine gute Seite geben ohne ein Gegenstück....//
Jetzt gab es noch etwas anderes, um dass sich Yahiko Sorgen machen musste. Sah er denn wirklich so alt aus? Mit seinem leichten Hochziehen seiner Augenbraue bestätigte er Nami, dass er ihren Satz zwar verstanden hatte, allerdings nicht so wirklich damit übereinstimmte ''Hüte deine Zunge junge Frau. vielleicht mag ich nicht so jung aussehen, wie ich bin, allerdings hat mir das auch schon oft bei Frauen geholfen. Außerdem ist es doch gut, wenn ein Kage älter aussieht als er ist. Somit wird er stets als erfahrener angesehen, als er vielleicht in Wirklichkeit ist. Man sollte einen Ninja nie nach seiner Erscheinung beurteilen, wenn man seine Fähigkeiten nicht kennt.'' Nun holte die Nami also zu wichtigen Dingen aus, stoppte allerdings mitten in ihrem Satz und verwarf ihre Frage dann wieder ''Yuzai Uchiha....Von ihm hat man auch einiges gehört. Manche Menschen sagen, dass er einer der wenigen Uchiha wäre, die noch mit Stolz für Konoha stehen. Ich glaube eher, dass man den Stolz eines Menschen nicht wirklich beurteilen kann. Beinah in der gesamten Welt richtet der Name Uchiha schon Angst und Schrecken.'' Mit der Zeit schien Nami wirklich immer mehr aufzublühen. So nahm sich den Hut jetzt schon beinah als eine Art Eigentum an und trug ihn, als wäre sie Kage ''Eines versprech ich dir...'' mit einer recht schnellen Bewegung zog Yahiko ihr den Hut wieder vom Kopf und setzte ihn sich selber auf ''...dieser Hut wird die sicherlich niemals passen. du hast also das Ziel, irgendwann selbst Hokage zu werden, wenn ich das richtig verstehe. Naja, jeder Mensch sollte seinen Träumen nacheifern, allerdings gibt es für jede Entscheidung einen guten Grund. In unserer Welt geschieht nichts ohne einen guten Grund, muss wohl Schicksal sein.'' Jetzt wo sich Yahiko selbst eine Weile zugehört hatte, fand er selber, dass man ihn für einen älteren Mann halten konnte. nun blickte auch Yahiko seit langem mal wieder zu dem alten Gebirgsgebilde ''Ich hatte eigentlich nie vor Hokage zu werden. selbst bei meiner Ernennung hatte ich ein recht schlechtes Gefühl dabei. Manchmal frage ich mich, ob es den ersten Generationen an Kage auch so ging wie mir...Wenn man erfährt, dass man ein solches Amt übernehmen soll, macht man sich einfach Gedanken darüber, ob man dieser Verantowrtung auch gerecht ist. Ich meine, als Kage musst du für das gesamte Dorf sorgen. Du musst dich mit den problemen der Menschen auseinandersetzen. Nicht jeder Mensch ist diesem Druck gewachsen...'' Yahiko schritt langsam zu seinem Schreibtisch und begutachtete ihn. Erst jetzt fiel ihm der kleine Riss auf, den er durch seinen Schlag verursacht hatte ''Naja, jetzt hab ich einen guten Grund, hier alles neu einrichten zu lassen.'' lediglich mit einem Lächeln ließ er diese Sache im Raum stehen und drehte sich dann wieder zu Nami, die sich inzwsichen in seinem Stuhl saß und aus irgendeinem Grund wieder seinen Hut trug. Wie war sie da gerade herangekommen? Hatte Yahiko ihn ihr etwa wieder auf den Kopf gedrückt, als er völlig in Gednaken versunken war und über seine Kagewahl sprach? Musste wohl so sein. Jeder Mensch tat Dinge, die für ihn unerklärlich waren, aber diese Sache war nun auch nicht folgenschwer ''Du muttest dir wirklich sehr viel zu. Einfach so in meinem Stuhl Platz zu nehmen, meinen Hut zu tragen...Nicht jeder ist so gelassen wie du. Vielleicht spielst du deine Coolness aber auch nur vor und hast in Wahrheit sehr viel Angst vor mir....Mh...Vielleicht sollte ich das einmal herausfinden...Wir werden sehen.'' Die junge Uchiha hatte ihn schließlich gefragt, ob Yahiko etwas über ihren Clan wusste, darauf konnte er allerdings nur eines antworten ''Die Geschichte deines Clans zieht sich durch soviele Jahrzehnte....Ich kann dir nichts dazu sagen. Tut mir leid, aber ich halte von vielen Clans nicht das Geringste. Hat familiäre Gründe.''
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Fr Nov 05, 2010 12:03 pm

Und er soll nicht alt sein? So viel wie er einen mit Weisheiten überschüttete. Aber sein Inneres versprach auch nicht gerade an Reife. Zumindest nicht wenn man sich das mit seiner Vorlieber für Frauen anhörte. Außerdem hielt Nami immer weniger von ihm. Dass sie ihn jemals respektieren würde bleibt fraglich. Er redete sogar so viel, dass nami fürs erste ihre Klappe hielt und nicht gerade glücklich über das war was er gesagt hatte. Für einen Mann reden sie zu viel. Leider hilft mir das gar nicht…würden sie höchstens etwas von sich geben das mir weiter helfen könnte, aber nein…. stattdessen klatschte er ihr ihre Zukunft entgegen. Mit Absicht oder auch ohne, ihr gefiel es nicht.
Was sie gehört hatte reichte ihr jetzt schon. Nun blickte sie ihn nicht mehr an, stattdessen drehte sie sich kurz mit dem Sessel in Richtung Fenster und hatte einen recht scharfen, nicht gerade sanften Blick auf Lager und kreuzte ihre Arme recht wütend unter ihrer Brust zusammen. Wieso erzählte er ihr nicht die Geschichte? Er mochte ihren Clan nicht, wie wohl Jeder? Immerhin hatten sie Angst wenn sie den Namen Uchiha hörten? Was sollte das denn? Und vor allem warum erzählte das nie einer wieso musste sie es so erfahren? Wissen sie was? Ich respektiere sie nicht. Im Grunde genommen sind sie genauso wie alle Anderen auch….vollgepackt mit Vorurteilen, können sie nicht jeden in seiner Person sehen, wieso denn immer im Ganzen…im Clan? Eine Abstammung sagt überhaupt nichts über jemandem aus! Was für ein Kage sind sie also so zu urteilen ich könnte kein Hokage werden? Finden sie das nicht etwas respektlos......feige, wenn nicht schon heuchlerisch? ohne es zu wissen aktivierte sich auch schon ihr Sharingan bis zur 2. Tomoe, soweit sie es eben konnte und musste erst einmal tief Luft holen, dabei ihre Augen schließen, sonst würde sie noch explodieren, ihr Blick selbst war für eine Sekunde wie der Blick eines jeden der am liebsten jemandem getötet hätte. So viel zu wenn Blicke töten könnten.....

Es war nicht fair, dass sie jetzt schon wusste wegen ihrer Abstammung nicht Hokage werden zu können. Immerhin stimmte es doch wenn man all das was er aufgezählt hatte zusammenzählte. Der uchiha Clan war nicht gut auf die Menschheit zu sprechen Angst und Schrecken… außerdem zweifelte er an etwas das zwar im Maß stimmen könnte, dennoch weit ausgeholt war Er wird mir also niemals passen…alles geschieht mit einem guten Grund… wieso zweifelte er jetzt schon an ihr? Fair war das nicht, er handelte falsch. Dabei er doch Hokage ist und ein Hokage sollte nicht nach Clan sortieren. Ach eigentlich war ihr das Recht, man konnte es, sollte man doch danach jede Person einzeln betrachten. Und coolnes? Nein sie war doch nicht so, zumindest viel ihr das nie auf. Aber er hatte recht irgendwie wollte sie sich doch nur schützen, keiner sollte ihre wahren Gefühle kennen lernen. Und genau deshalb durfte sie jetzt nicht ausrasten, zumindest nicht körperlich. Schon öffnete sie wieder ihre Augen und blickte nach draußen. Selbst ihre Stimme wurde etwas ruhiger, nicht so wie vorhin so harsch und hart, dafür aber ernst und recht stark Ich Nami Uchiha werde Hokage, das schwöre ich aus tiefstem Herzen. Wenn sie tot sind nehme ich ihren Platz ein, darauf gebe ich ihnen mein Wort…außerdem halte ich nicht viel von ihrer Meinung, sie ist irrelevant und spiegelt wohl nur das wieder…..was von Generation zu Generation der Fall war. Zwar kennt sie die Geschichte immer noch nicht, aber so viel war sicher. So wie es aussah, wollte keiner einen uchiha wirklich haben wozu waren sie also da? Umso mehr wollte nami die Geschichte erfahren. Und schon zeichnete sich auf ihren Gesicht ein Lächeln auf, wobei sie den Hut leicht nach Vorne zog, um ihre Augen halbwegs zu verdecken Meinen sie…sie sind dem Druck als Hoage gewachsen? Ich glaube kaum! Sie sind nicht besser als die, die vor ihnen hier regierten oder hatte sich jemals einer mit dem Problem des Uchiha clans auseinandergesetzt? Nein, sie nicht und sie? Ganz sicher nicht…..Ich hasse sie und dabei kenne ich nicht einmal die alten Geschichten……doch kann ich mir erschließen wie diese Geschichten sind....... Nun gut hassen, da konnte man sich streiten, dennoch war es kein gutes mögen. Nun entspannte sie sich wieder, ließ sich etwas in den Sessel sinken und sah fast so aus als würde sie unter dem Hut bald einschlafen. Aber natürlich nicht, ihr Blick heilt sich auf das Fenster, worin der Kage selbst sicherlich noch ihr sharingan sehen konnte das einfach alles verfolgte.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Fr Nov 05, 2010 11:19 pm

Sie hielt sich ganz offensichtlich für etwas besseres. Für Yahiko waren ihre Ansprüche allerdings nichts besonderes, immerhin blieb sie von sich aus um Büro. ''Du solltest deine Wortwahl wirklich gut überdenken. Ich habe dich ja nicht angefleht hier zu bleiben. Du kannst men Büro jederzeit verlassen, wenn ich dir zuviel rede.'' Yahiko sah keinen Grund, sich solche Sprüche von einer kleinen Amateurin, was sie in einen Augen jetzt war, gefallen zu lassen. Schon in seiner Jugend hatte er sich nie etwas gefallen lassen, warum auch? jeder Mensch sollte doch stets das tun, was in seinen Augen das Beste war.
Die kleine Uchiha drehte sich nun also von ihm weg, sollte Yahiko allerdings nur recht sein. In gewisser Weise bstätigte es nur seine Vorurteile ihr gegenüber. ''Ich beurteile dich nicht nach deiner Abstammung, allerdings sehe ich ein deutliches Schema, wenn man sich deine Ausdrucksart anschaut. In dir spiegelt sich die übliche Arroganz der Uchiha wieder. Die Art von Arroganz, die den uchiha schon so oft zum Verhägnis wurde.'' Nun verflog auch Yahikos Lächeln und zum ersten Mal, seit seiner Amtszeit, war sein wirklich ernster Gesichtsausdruck zu sehen ''Was für ein KAge bin ich, dass ich einfach über deine Zukunft urteile? Bin ich feige, respektlos? Ich glaube, du hast eher nicht verstanden, was ich damit ausdrücken wollte. Im Gegensatz zu dir, habe ich Dinge gesehen, die du niemals überstehen würdest. Im Gegensatz zu dir, habe ich mich Kämpfen gestellt, bei denen dir schon die Erzählung Angst einjagen würde. Im Gegensatz zu dir, habe ich Verletzungen erlitten, die dir lediglich den Atem stocken lassen würden.'' Vielleicht war es etwas übertrieben, diese ganzen Dinge aufzuzählen, doch in gewisser Weise hatte Yahiko recht. Als er in Namis Alter war, hatte er shcon ganz andere Dinge durchleben müssen. Was gab dieser kleinen Göre also das recht, sich so zu äußern ''Du solltest stets deine eigene Handlung im Hinterkopf behalten. Zur Zeit benimmst nur du dich respektlos.'' Vielleicht war es wirklich vom Schicksal so vorhergesehen, dass sich zwei Clans niemals anfreunden könnten. Durch die Adern des Fugama floss dennoch das Blut der Senju und Nami stammte aus dem Uchihaclan. Vielleicht waren die alten Legenden ja wahr, dass diese beiden Clans niemals in Frieden nebeneinander leben konnten.
Sie hatte also wirklich eines Tages vor Hokage zu wrden, doch auch diesmal sollte ihre Wortwahl ihr Steine in den Weg legen ''Du meinst also, dass du mich töten könntest? Ist diese Behauptung nicht etwas lächerlich?'' Wie Yahiko darauf kam, dass sie dieser Ansicht war? Es war ganz einfach die Reihnfolge der KAge. Sie hatte offenbart, dass sie seinen Platz einnehmen würde, doch war es einem Kage immernoch selbst überlassen seinen Nachfolger zu ernennen ''Du überschätzt dich wirklich. Ich überlasse dir allerdings gern die Chance, einen Kampf mit mir zu überleben.'' man könnte eindeutig vernehmen, dass Yaiko diese Worte ernst meinte und ebenso meinte er es ernst, dass er sie lediglich überleben lassen würde. Es spiegelte sich eindeutig die übliche Arroganz der Uchiha wieder, kein anderer Clan würde sich so aufführen, zumindest keiner in Konoha. ''Du hältst nicht viel von meiner Meinung. Mir soll es recht sein, doch sei dir einer Sache gewiss, ein mensch spiegelt nur das Verhalten seines Gegenüber wieder. In der heutigen Welt könntest du schneller dem Tod erliegen, als dir lieb wäre. Es gibt hunderte von Menschen, die ihrem Dorf den Rücken gekehrt haben und es gibt tausende, die meine Fähigkeiten übersteigen und auch die Fähigkeiten der Uchiha.'' Beinah schon hasserfüllt riss er ihr den Hut von ihrem Kopf und setzte ihn sich selber wieder auf ''Kein Kage hat sich also jemals für die Uchiha eingesetzt? Wie kann es dann sein, dass dieser Clan immernoch in Konoha lebt, wo doch er es war, der der Welt am meisten Schaden zufügte? Wie konnte ein Clan, der sich so oft gegen seine Verbündeten stellte, dennoch überleben? MAn sagt der Uchihaclan wäre in zwei Gruppen gespalten. Die eine Gruppe, die Konoha immernoch treu ergeben ist und die Gruppe, ie Konoha schon längst verraten hat. Ich für meinen Teil urteile nur über jene, die Konoha verraten haben...Überlege dir also gut, zu welcher Gruppe du angehörst.'' Für Yahiko war das Gespräche nun beendet und dies schien er auch deutlich zu zeigen. MIt einer Hand drehte er den Stuhl zu sich herum, packte die Kunoichhi am Arm und riss sie aus jenem Hokagesessel heraus ''Du solltest dir wirklich gut überlegen, was dir deine Zukunft bringen soll. Jeder Mensch kann auch zwei Arten sterben, entweder als Held oder als Verräter, doch eines bleibt gleich....Jeder Mensch wird eines Tages sterben...Und ich werde jeden Verräter Konohas persönlich zur Rechenschaft ziehen, wenn ich die Chance dazu habe.'' Um Nami zu zeigen, dass Yahiko eine der Personen war, die keine Angst vor den Uchiha hatten, blickte er ihr bei diesen Worten auch direkt in ihre Augen ''Und nun...verlass sofort mein Büro. Für heute, ist dein Dienst als Kunoichi beendet.'' Mit diesen, beinah schon drohenden Worten, ließ er den Armen des Mädchens los und setzte sich auf seinen Sessel, mit einem Finger lediglich och auf die Tür deutend.

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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Sa Nov 06, 2010 12:29 am

Matt flimmerte die Sonnenscheibe wie ein schwaches Feuer am Himmel des Dorfes welches versteckt unter den Blättern liegt. Noch immer wärmte ein alter Mann sein faltiges Gesicht in ihren schwache Strahlen , genoss es lebendig zu sein. Doch er durfte seine Rolle nicht zu ernst nehmen sich nicht zu sehr von dem sanften Melodien der Menschlichen Stimmen die in ihrer vielfalt wie Meeresrauschen klangen benebeln lassen. Nein er musste weiter nach seinem Plan arbeiten , Nami war nun schon zum Kagen ,, begleitet von einer seiner Mücken die nun irgendwo unter ihrer Kleidung sitzen sollte und für ihn notiert wie der Kage spricht , wie sie mit ihm umgeht.
JA es war alles wie ein Spiel , als wenn man keine Menschen vor sich hat sondern gerade mit Aristrokaten Jagen geht. Er zog seinem Mantel wieder enger um seinen Hals und begann sich in zügigen Schritt durch die Menschenmassen zu quetschen , verfluchtet kurz innnerlich die Herdeninstinkte der Massen die ihnen aus irgendeinen Grund zu raten schienen das man am besten immer dann einkaufen gehen sollte wenn alle anderen das auch machen.
Er kannte den Weg nicht, aber er brauchte ihn nicht zu kennen er konnte sein Insekt spüren , er konnte einem Gefühl folgen , besser als damals als er seinem Zorn gefolgt ist , damals als er von einem brennenden Konoha geträumt hat , einem Konoha dessen Kage am Tor gehängt wurde und Mahmal für alle Aristokraten sein sollte. Das waren vergangene Zeiten , Änderungen mussten mit den Menschen erfolgen , sie musste aus Bekannten entstehen.
Er lächelte, lösste seine Hand von Mantel , welchen er am Hals zusammengekniffen hatte, und sah das ründliche Gebäude des Kagen. Das Machtzentrum Konohas , schimmerte nun leicht rötlich , und warf einen langen Schatten in Richtung der Wohngebiete.
Die Macht des Kagen liegt auf allen , mal sehen wie dieser Mensch mit seiner Macht umgeht
Du bist Sanft geworden, ich weiß noch wie du damals deinen Vater ermorden wolltest nur wegen Wörter
Ein einwurf Shigemasus der Kensaku verstimmte, und dazu führte das sein gesicht sein freundliches Lächeln verlor und nun bitter blickte wie das eines alten Mannes welcher vor kurzem erkannt hat wie wenig Zeit ihm noch bleibt wie wenig er seine zeit genutzt hat.
Ich habe die Zeit mit ihm nicht genutzt , das bereue ich. Ich wollte Unsterblich werden durch eine Idee , egal um welchen Preis.. Nun bin ich selbst die Unsterbliche Idee und er gestorben weil ich Unreif war... Aber ich werde ihn mit Stolz erfüllen wie auch meinen anderen Vater
Darauf wollte nun Shigemasu nicht antworten , takeruki lebte für nichts anderes als für die Menschen , und Mentor ? Er lebte vom Menschen und nun sollte es am Sohn der beiden sein dies zu verbinden ? Nein er konnte sich das nicht vorstellen , er hatte bislang alles gesehen und auch den ersten aller Shinobi beobachtet , Kensaku fehlte es nicht am Geist oder an Idealen aber an Macht.
Das Chakrawesen würde ihm das aber nicht direkt sagen , er musste ihn weiterhin davon überzeugen Mach über Menschen zu akkumulieren.
Sie kamen schnell durch die Stockwerke des Turms , und waren nun schon auf der Etage des Kagen , ignorierten dort das Gezetter der Sekretärinnen , das sie im Moment nicht zum Kagen könnten da dieser noch eine Besprechung hatten , und vernahmen schon bald Geräusche aus dem Raum.
Sie sprachen laut und unruhig miteinander , es war ein Streit …
Konnten die Sekretärinnen nicht einfach einmal ruhig sein ? Dann könnte er sie Perfekt verstehen.
Aber nein so blieb ihn nur eines …
Ohne viel tadam griff er die türklinke stiße die Tür schwunghaft auf , wie man es von einem Schauspieler in Westernfilmen kennt . Und blickte verwirrt in dem raumen , sah Nami an und rief dann zufrieden.
NAMI chan endlich hab ich dich wiedergefunden , du glaubst gar nicht wie sehr sich Konoha geändert hat seit dem ich verschleppt wurde
So sie blickten beide ernst , egal er wollte sein spiel spielen und später urteilen.
So lief er mit ausgestreckten Armen zum Kagen , deutete eine Umarmung an , und stolperte und krachte lautstark zu Boden .
Aua
Schnell stieß er sich mit seinen beiden Armen wieder auf und saß nun im Schneidersitz mitten im Büro des Kagen und strich sich über seinem Hinterkopf
Ich bitte um Verzeihung Hokage Sama , wollte mich nur eben bei ihnen für ihr Kind betrachten. Ich meine nicht jeder hätte noch die Kraft gehabt nach so einer Mission einen armen alten Mann nach Hause zu bringen.
er machte eine kurze Pause , blickte sich im raum um , kratzte sich hinterm Ohr und ergänzte dann mit vergnügten Tonfall.
Nun gut ich wohne hier nicht , glaube ich , aber sie wissen ja was ich meine
sein satz endete in einem vergnügten Lachen , bei dem seine Hände auf seinen Schoß glitten.
Er ist mit Jiraya verwandt , das heißt wir dürfen ihn nicht nach seinem Verhalten beurteilen , wir müssen vorsichtig sein.
Wieso trägt er Schwarz ?
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Sa Nov 06, 2010 6:48 am

Er nervte nur noch. Immerhin konnten andere Personen aus anderen Clans genauso arrogant sein und war sie wirklich arrogant? Selbst beurteilen konnte sie das nicht. Aber viel interessanter war doch das er dachte sie würde ihn töten wollen. Eigentlich, wenn man es logisch betrachtet, hatte er recht aber man kommt auch anders an seine Ziele. Außerdem könnte sie ihn besiegen, wenn auch noch nicht jetzt. Aber sein Angebot mit ihm zu kämpfen würde sie noch annehmen, darauf zurückkommen auch, nur jetzt nicht. Erst zuhören, er ließ ihr sowieso keine Zeit überhaupt etwas zu sagen so konnte sie nur nach draußen blicken um zu sehen wie der Himmel sich langsam verdunkelte und die Sonne Abschied nahm. Ob ich ihn denn schon besiegen könnte, vielleicht mit einem bestimmten Trick? Ein Versuch wäre es wert…. schon riss er ihr seinen Hut vom Kopf und setzte ihn sich selbst auf. Nami selbst wollte eigentlich nach langen, aber man sollte sich keine Mühe machen etwas zu bekommen was man sowieso nicht bekommen würde. Somit konnte man schon fast sagen bockte sie gerade etwas herum und machte auf Schmollmund.
Er redete immer noch zu viel, wieso erzählte er ihr das? Sie kannte die Geschichten nicht und nun war es auch nicht besser. Es war so als würden die Uchiha ein Häufchen Elend sein. Nicht gerade aufmunternd, nur das mit den zwei Gruppen eine im Minus und eine im Plus war wirklich höchst interessant. Aber nami wusste schon zu welcher gruppe sie gehörte, war doch klar. Zu denen mit dem Plus. Das er dann aber so grob wurde war nicht gerade nett, immerhin hätte sie auch hinfliegen können, aber das war ihm wohl egal in dem Moment als er sich in seinen Sessel setzte und sie zur Türe verwies. Ich sagte doch ich kenne die Geschichten nicht…also kommen sie mir nicht mit Grüppchen an…. nun ballte sie auch schon ihre Fäuste. Ja sie war gerade wütend, so wütend das sie schon anfing zu zittern und ihn am liebsten wie ein tollwütiger Bär angesprungen wäre. Aber gut ein genjutsu würde es vielleicht auch tun schon hob sie richtete sie eine Faust zu ihm und wollte gerade etwas sagen als auch schon die Türe aufging und der alte Mann herein kam. Hm? Was machst du hier? Das ist voll unpassend, man…. etwas gereizt blickte sie den sitzenden Mann nun an und ihre Stimme selbst? Natürlich diese war auch gereizt wieso Menschen auch immer so unpassend auftauchen mussten.
Kurz brummte sie fast schön zähnefletschend in sich hinein und verschränkte die Arme wieder unter ihrer Brust zusammen, dabei sah sie den Kage etwas Grolig an immer noch mit ihrem sharingan, bis sie mit ernster stimme zu ihm sprach Schön ich werde gehen und sperre sie nicht in ein Genjutsu…….aber eines können sie gerne wissen. Sie sind mein neuer Rivale, an ihnen werde ich mich messen und verbessern Tag für Tag, Nacht für Nacht. Aber denken sie nicht ich würde Konoha verraten, nein ich bleibe Konoha treu solange es mir treu bleibt….. Was auch immer das nun bewirken sollte aber es zauberte ihr wieder ein leichtes grinsen ins Gesicht wobei sie ihre Augen kurz schloss und das Sharingan verschwinden ließ. Gleich darauf machte sie ihre Augen wieder auf und sah den Hokage entschlussfähig in die Augen. Dabei zeigte sie nun mit ihrer Faust auf den Hokagen und erhob nochmals ihre Stimme zu etwas das man wirklich ernst nehmen sollte, denn so war es auch gemeint So lächerlich es auch ist, ich nehme ihr Angebot an und kämpfe gegen sie!! Und ich werde gewinnen! gut gewinnen eher nicht, aber man konnte es doch sagen. Sonst sah es nicht so ernst aus. Wobei das eher lächerlich war aber gut man sollte sich immer selbst Mut zusagen. Nun ließ sie ihren arm wieder sinken und beruhigte sich etwas, ließ also auch ihre Hand wieder lockerer und lächelte nun sogar einmal wieder Morgen früh. Punkt 6 bei den Moria Fällen und kneifen sie nicht……..noch was dazu zu sagen? Einen anderen Ort vielleicht? Hm…oder wollen sie doch schon aufgeben? ja recht hochnäsig gesagt und vielleicht auch etwas arrogant, vielleicht auch provozierend, vielleicht auch ziemlich von sich selbst überzeugt aber wie sonst sollte er sie ernst nehmen. Immerhin könnte er auch denken es wäre ein Scherz oder dergleichen von ihr. Egal was er dachte sie drehte sich ohne auf seine antwort zu warten, unhöflicher weiße Richtung Tür, lief langsam zu dieser und machte sie auf. Kurz darauf mit einem Bein im Büro und mit dem anderen schon im Flur drehte sie sich zu dem alten Mann um und ihre Stimme erhob sich nun im freundlichen Tomoyoko kommst du? freundlich und lieb lächelte sie ihn an. Etwas Abwechslung würde ihr jetzt nicht schaden.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mi Nov 10, 2010 4:52 am

Mit der Zeit schien die Uchiha ihr Schicksal wirklich herauszufordern. Wie konnte es sein, dass Yahiko sie des Büros verwiesen hatte, sie aber dennoch sprach? ''Du hast eine klare Anweisung erhalten, diese soltest du auch lieber befolgen, wenn du weiterhin als Kunoichi arbeiten willst.'' Kurz darauf schwang die Tür auf und ein recht alter Herr trat in das Büro des Hokage ein. Der Alte wandte sei Wort zuerst an Nami und schien schon etwas von Geörlosikeit betroffen zu sein, denn für sien Alter shrie er schon beinah. Yahiko wollte dazu fürs erste nichts sagen sondern räusperte dich nur. Nun lief der alte Mann auch noch auf Yahikio zu und schien ihn umarmen zu wollen, doch innerhalb weniger Sekundenbruchteile lag er am Boden und schien dies gleich auszunutzen um sich zu setzten ''Sie wollen sich also eigentlich dafür bedanken, dass Nami eine Fremde Person nach Konoha gebracht hat?'' Vielleicht klang es etwas hart, aber für Yahiko war dieser alte Mann ein Fremder und Fremde brachten meist nichts Gutes. Auch viel Yahiko auf, dass er sich für sein Alter recht gut bewegen konnte ''Nami ich glaube, dein Verhalten wird doch noch starke Konsequenzen mit sich ziehen.'' Kurz darauf deutete Yahiko auf seine Couch ''Wenn sie wollen, können sie sich dort platzieren und mir einmal verraten, wer sie eigentlich sind und was sie in Konoha wollen.'' Eines verstand Yahiko allerdings immernoch nicht, warum war die Uchiha in seinem Büro? Er hatte einen deutlichen Befehl gegeben, warum wollte sie sich nicht an diesen halten? Yahikos Gedanken sollten allerdings schon im nächsten Moment beantwortet werden. Nami wollte also noch unbedingt loswerden, dass sie sein Angebot auf einen Kampf wahrnehmen würde, doch mit ihrer Wortwahl schien sie immernoch nicht so geübt zu sein ''Zunächst einmal, solltest du langsam realisieren, dass ich dein Vorgesetzter bin. Ich wünsche also einen geeigneten Umganston, wenn du dich hier aufhältst. Zudem stehst du ebenso im Dienste einer Kunoichi wie ich als Shinobi tätig bin, von daher sollte dir also nicht innerhalb von weniger Minuten einfallen, wann dir ein Kampf passen würde.'' Schon beinah drohend erhob sich der Hokage wieder von seinem Stuhl und blickte nun zu dem alten Mann hinunter. Yahiko trat neben ihn und recihte ihm eine Hand, um ihm aufzuhelfen ''6 Uhr am Morgen ist sowieso zu früh. Ich will immerhin, dass du ausgeschlafen bist und kein allzu leichtes Opfer wirst.'' In gewissen Sinne brachte diese Aussage gleich mehrere Tatsachen hervor. Yahiko wollte sich also nicht zurückhalten und schien großen Wert darauf zu legen, dass die junge Uchiha bei Kräften wäre, zum anderen war ein Funkeln in seinen Augen zu erkennen, welches bestätigte, dass er sicher nicht kneifen würde ''Also ich schlage die Trainingsplätze vor. Als Kage muss ich mich im Dorf aufhalten und kann nicht einfach verreisen um mir einen kleinen Spaß zu gönnen. 10 Uhr sollte dir genug Schlaf geben. Und nun, verlass mein Büro.'' Dabei funkelöte er nur Nami leicht an und wandte sich wieder zu dem alten Mann, als ihm doch noch etwas einfiel ''Er wird bei mir bleiben. Immerhin muss ich ein paar Fragen an ihn stellen....Ach und Nami...denk bloß nicht, dass ich dir auf irgendeine Weise schonen werde.'' Nun war dieses Gespräch definitiv für ihn gelaufen und seine gesamte Aufmerksamkeit war nun dem Alten gewidmet ''Sie wurden also verschleppt? Das interessiert mich nun doch genauer. Wenn sie einmal hier gelebt haben, muss es ja Aufzeichnungen über sie geben oder?''

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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mi Nov 10, 2010 6:14 am

Was für ein Stress nun hier herrschte.
Auf der einen Seite eine junge Uhciha die ihn in gewisser Weise immer mehr an ihn selbst erinnerte und andererseits so anders war , das man nur mit der Magnettheorie erklären konnte wieso er sich für sie interessierte. Sie würde also morgen um 10 gegen den Kagen kämpfen , dies war gut für ihn um Informationen über die wirkliche stärke von Nami zu erhalten und er würde immerhin einen Auszug aus der Kampfkunst des Hokagen erleben, nun gut es wird vermutlich nicht mehr sein als eine Briefmarke in Vergleich zu einem Gemälde aber besser als nichts.
Er nahm die Hand des Kagen und ließ sich von ihm leicht hoch ziehen , wankte kurz einmal vor und zurück und stand dann wieder Aufrecht und wollte sich nun den fragen des Kagen widmen.
Nami chan tud mir leid das du nun wegen mir Ärger hast, geh doch bitte schon einmal raus bevor du nachher noch Schimpfe bekommst weil ich dumme Dinge sage
während er dies sagte lächelte er weiterhin versöhnlich und blickte leicht in ihre Richtung, machte aber keine Anstalten hier die tür zu öffnen sondern verließ sich da auf die emanzipation.
Er wartete noch kurz ein wenig, beobachtete die schließende tür und drehte sich dann wieder zum Kagen um , wobei sein Gesichtsausdruck nun neutraler war als zuvor. Ja nun kam das Verhör der besondere Nervenkitzel bei dem von ihm erdachten Spiel , so was hatte Nami wohl gesagt ? Vermutlich wenig , es schien nicht so als wenn er sie erwartet hätte und der Kage wirkte auch zu Überrascht über den der gekommen ist. Nun gut der Kage wußte von der Farce der Verschleppung , also sollte er nun darauf aufbauen. Nur wie alt war der Kage so in etwa ? Wenn er sich das Gesicht so ansah und die Stimme mit einkalkulierte war er noch nicht so alt. Shigemasu pflichtete bei das er ihn sehr stark an Jiraya im Alter von 20 bis 30 erinnerte , was auch gut zur Einschätzung von Kensaku passte.
Kensaku sah vermutlich aus wie 70 , der letzte Krieg war vor Drei Jahren.
Weißt du wie Konohas Buchhaltung organisiert ist ?
war eine rhetorische Frage es waren mehr als drei Jahre nach seinem Wissen waren die Archive sogar noch komplett, also musste er ein wenig Improvisieren.
Praktisch im selben Moment wie er damit begonnen hatte den Kagen wieder anzusehen stellte er ihm nun auch schon die erste Frage, wobei er bei dieser ein wenig wehleidig schaute.
darf ich mich vielleicht setzen ? Mein Rücken jammert schon wieder leicht und ich habe keine Lust das es noch wieder schlimmer wird.,
Er machte eine kurze Pause wartete auf ein Ok des Kagen und ließ sich dann langsam und bedächtig unter einem langen ahh nieder auf das Sofa und fing dann wieder mit ruhiger Stimme an weiter zu reden.
Sie wissen noch nicht wie anstrengend es ist einen Jungen Mädchen nicht unnötig zur Last zu fallen und seine Gebrechen zu verstecken , aber nun gut diese Geschichten eines alten Mannes interessieren sie nicht , wobei es mich ehrt das eine so wichtige Funktionär wie sie sich dafür Zeit nimmt.
Er pausierte , wartete wieder kurz ab ob und was der Kage zu sagen hatte und blickte dann in Richtung eines Fenster. JA Fenster gucken ist ein Klischee und voll der alte Hut aber ihm reizte gerade vor allem das ausleben und nutzen von den nun für ihn legetimen Klischees.
So folgende Familiennamen hatten vor 50 Jahren einen verlust , bzw davon habe ich mitbekommen. In den Außenezirken unter anderen , shiko , henji , jataga und Onde. Im Dof selbst verschwand nur ein Sohn von Matana aber das wäre Riskant weil das Shinobi waren. Wäre für Onde wurde zumindest vor 30 Jahren noch nicht gefundne der hatte nur einen Bruder zu dem Zeitpunkt , und der ist mit ein wenig Glück schon Tod.
Du bist ein seltsames Wesen , du merkst dir seltsame Dinge
ja lassen sie mich bitte eben nachdenken , ich meine das ist alles schon ein wenig her ..
ja es muss nun fast 50 Jahre her sein , ich war damals noch 20 ein tolles Alter. War allein im wald unterwegs , wollte mich mit den Bäumen Konohas beschäftigen und wurde dann überfallen. Zumindest denke ich das weil plötzlcih alles dunkel wurde , danach bin ich aufgewacht beim daimyou scheinbar verkauft. Die letzten Jahrzehnte war ich dann einer der Gärtner des Hohen Herren. Warte sie bräuchten auch meinen Namen wie konnte ich das nur vergessen , ich heiße Yatagawi Onde. Aber wurde immer Tomojoko gerufen , nur wie das entstand weiß ich leider auch nicht mehr , vielleicht fällt mir das noch wieder ein.

So Kern sicher vorgetragen aber kein perfektes Statement , wodurch es authentisch wirken dürfte.
Nun wartete er ruhig und entspannt auf die weiteren fragen des Kagen
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mi Nov 10, 2010 6:40 am

Sie sagte einfach nichts mehr, es war sicherlich auch besser so. würde sie jetzt noch etwas sagen so würde es mit einem Geschrei enden. Und der Hokage sah nicht gerade so aus als würde er sie noch lange dulden, vor allem nicht wenn er damit drohte sie wohl als Kunoichi zu kündigen. Konnte man doch so sagen. Außerdem war es nicht wirklich ein so direkter Befehl das Kagebüro zu verlassen und wenn doch dann hatte sie wie immer nicht richtig zugehört oder blendete einfach das was ihr nicht gefiel aus. Aber sie musste dazu dennoch noch was sagen auch wenn’s ihr nicht wirklich gefiel. Seufzend verdrehte sie kurz ihre Augen bis sie mit einem normalen Ton zu dem Hokgage sprach, ein letztes Mal für heute Schön dann Morgen um 10 auf dem Trainingsplatz. Ich werde nun gehen Hokage sama und dir wünsche ich noch viel Spaß hier Tomojoko chan. Auf Wiedersehen….. schon seufzte sie noch einmal, sah die beiden noch einmal an und schritt dann hinaus in den Flur. Die Tür machte sie dabei hinter sich langsam, sachte und vor allem leise zu. So wie es sich normal gehörte.
Und nun? Stand sie im Flur und wusste nicht so recht was sie machen sollte, was sollte man auch schon machen wenn man wütend war? Es war schon spät, aber deshalb gleich schlafen gehen? Nein jetzt konnte sie es sowieso nicht. Vielleicht sollte sie noch etwas trainieren aber das war langweilig machte keinen Spaß. Eigentlich wollte sie noch Tora besuchen gehen, aber vielleicht war es doch besser es zu verschieben, zumal Nami nicht einmal wusste wo sie nun war.
Also doch nach Hause oder enin vielleicht erst einmal in der natur entspannen. Ob der alte Mann wüsste wo sie wohnen würde? Immerhin war es doch recht einfach. Zumindest grob. Im Uchiha Viertel könnte er anfange. Wie auch immer, kurz zuckte sie mit ihren Schultern und verließ das Kageanwesen ganz. Endlich wieder frische Luft, dass beruhigte einen etwas, machte einen zudem auch noch leicht müde und man konnte endlich wieder das tun was einen Spaß machte. Also legte sie ihr Skateboard auf den Boden, schob sich darauf an und fuhr zum besten nudelsuppenstand konohas.

Tbc: Nuselsuppenstand


Zuletzt von Nami Uchiha am Fr Nov 19, 2010 5:12 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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