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 Anwesen des Hokage

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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Do Nov 11, 2010 10:20 am

Die Sonne schien hoch oben am Himmel, ein fast wolkenloser, blauer Himmel zeugte von einem angenehmen Tag. Der Wind blies beruhigend durch die dunklen Strähnen des Mannes, dessen linker Arm gelassen im Mantel lag. Eine dunkle Brille verdeckte den Blick in die Augen, wobei man klar erkennen konnte, dass eines der beiden Augen geschloßen war. Undeutlich, aber dennoch erkennbar sah man eine Narbe über dem oberen Rand der Brille hinweg ragen. Grua.silbernes Haar glänzte auf, als der Mann aus dem Schatten trat und nach links abbog. Der rote Mantel flatterte dabei im Wind der Bewegungen, während die Sakeflasche an der rechten Hüftseite des Mannes hin und her baumelte, wodurch Inhalt und Schmuck flüchtige Geräusche machten. Starr auf ein Gebäude fixiert, blickte jener Mann stets nach vorne, um nicht mit irgendjemandem zusammen zu stoßen, andere hingegen mieden ihn aus Prinzip, denn er war es, der gemeinsam mit dem Senju und dem Hokage zu den mächstigsten drei Shinobi dieses Dorfes gehörte. Und er war es, der den Uchiha Clan so sehr in Schach hielt - obwohl sie sein eigenes Blut trugen. Ironie des Schicksals oder ein Hoffnungsschimmer? Vielleicht sogar ein Segen? Oder war es doch die Ausgeburt der Hölle, die diesen Shinobi, der den Titel einer legendären Garde trug, steuerte. Niemand wusste es, nichteinmal er, obwohl er es war, der diese Taten vollzog.
Still schweigend bog der Mann wieder ab, Schritt um Schritt zurücklegend, die schweren, schwarzen Stiefel stets mit Bedacht setzend. Als er die Straße nun verlassen hatte und in eine kleine Gasse abbog, überzogen ihn wieder die Schatten, welche ihn verdeckten. Selbst die Sonne konnte nicht vollständig gegen diese Finsternis bestehen. Nur die Nacht würde diesen Schatten noch verschlingen können und zu einem unerreichbaren Muster aus Finsternis Formen. Am Ende der Gasse Angelangt bog der ältere Herr nocheinmal nach links ab und stand plötzlich vor einem der wohl bekanntesten Gebäude Konohagakures: Das Anwesen des Hokage, derweil auch Yahiko Fugama genannt. Er war der jüngste Hokage in der Geschichte des Dorfes - abgesehen vom legendären Uzumaki. Jener, momentan herrschende Kage, war ein Nachfahre des Sensei von Naruto Uzumaki, ein erbe des großen Densetsu no Sannin Jiraiya, der auch als Kröteneremit bekannt war.
Die Wachen am Tor erkannten den roten Mantel bereits von weitem, ebenso die große Sakeflasche und den hängenden, linken Arm, der gemütlich im linken Oberteil des Mantels lag. Eine bläuliche Schärpe hielt den ganzen Mantel fest umschloßen und war auch Halter eben jener Sakeflasche. Kurz funkelte etwas metallisches auf, als man von weitem wieder sehen konnte das der Herr seine schwarze Sonnenbrille wieder trug. Vorsichtig und bereit zogen die zwei Männer, wohl beide auf dem Niveau eiens Chunin, ihre Beine zusammen und salutierten vor dem Mann, der nun endlich vor ihnen stand. "Uchiha Yuzai sama, Meister Hokage sama wird erfreut sein euch zu sehen!" "Wie immer... schönen Tag euch Beiden noch..." Es war eine raue, monotone Stimme, die den Uchiha ausmachte. Und jeder, der ihn kannte, war diese raue und recht harsche Art gewohnt, denn andere Emotionen zeigte er kaum.
Das Tor nochnichteinmal richtig passiert verschwand Yuzai bereits die Treppen hinauf, jene Männer nichtmehr beachtend, die ihn gerade eben noch nett gegrüßt hatten. Jetzt waren sie verschwunden und um ihn herum waren die kahlen Wände des Hauptflurs von Konohas Herzen, wobei jeder Flur hier gleich aussah. Doch ihn störte es keineswegs, denn er kannte sich hier bestens aus, denn sowohl der Dorfrat, als auch der alte Ältestenrat und der Hokage hatten hier ihren Sitz und er war der engste Berater des mächtigsten Mannes von Konoha - zumindest sollte er der Berater des mächtigsten Mannes sein, denn er glaubte nicht, dass der derzeitige Hokage, grün wie er doch war, mächtig genug sein würde einen Aufstand der Senju und Uchiha zu bezwingen. Nein, ganz sicher nicht, nichteinmal Yuzai besaß die Macht Beide in Schach zu halten. Seinen eigenen Clan ja, aber keineswegs Beide. Dafür bedurfte es doch schon der Macht von Ihm UND Rikimaru Senju, dem Clanoberhaupt des legendären Mokutonclans der Senju.
Gerade als er die Treppe passiert hatte, konnte er noch einen Blick über Konoha werfen, denn die Treppe aus Stahl und Eisen war an einer Außenwand befestigt, was es einem erlaubte einen Blick über ganz Konoha zu werfen. Von hier aus konnte er sowohl das Clanviertel des Uchihaclans, als auch die Bibliothek, ein für ihn geheiligter Ort des Wissens, das Krankenhaus und die Marktstraße erkennen, ebenso wie den Marktplatz am Westende der Straße. Einen tiefen Luftzug schnappend überflog der Mann das Gebiet mit seinem gesunden Auge, welches hinter dem dunklen Glas noch finsterer wirkte. "Konoha ist eine Atemberaubende Stadt... Und unsere Aufgabe ist es, diesen Frieden zu wahren... Aber die Uchiha sind zu machtgierig... die Polizei sollte bald wie möglich nurnoch Inlandsaufgaben machen, die nicht weiter bis zur grenze des Dorfes führen..." Und an ihm war es, jenes treiben zu kompensieren, auch wenn bereits eine Mehrzahl der Uchiha im Innendienst arbeiteten.
Nunja, was sollte es schon, Yuzai hatte wichtigeres zutun, etwas, das von großer Bedeutung war, denn es betraf ihn und alle Clanoberhäupter. Denn schon bald sollte aus dem Dorfrat der Ältestenrat Konohas werden, den Yuzai abschaffen würde und in einen Großrat umwandeln würde, in dem jedes Mitglied seinen Clan representierte und seine Meinung mit dem des Hokage teilen sollte, was als Dorfrat jedoch noch nicht möglich war. Deswegen setzte der Mann seinen Weg fort und trat ein in den nächsten Flur des Gebäudes, in welchem auch das Büro seines einzigsten Vorgesetzten war. Kurz vor der Ankunft konnte er bereits eines Stimme hören, welche eindeutig von einem Mann noch höheren Alters sein musste als er selbst es war. Hatte der Hokage nun etwa sogar normale Bürger in seinem Büro? Wenn ja, hätte der Mann endlich einmal das getan, dass Yuzai seinem Sensei stets riet: den Bewohnern Konohas, der Finanzquelle jenes Dorfes und Mittelpunkt der Wirtschaft ein Ohr zu leihen. Yuzais leichten Stiefelgeräusche, welche im Takt arbeiteten, sollten seine Ankunft bereits ankündigen, ehe er wirklich vor dem Türrahmen stand, die Klinke der Tür nahm und ohne zu klopfen eintrat. Spätestens jetzt, wo man das Stück roten Mantelstoffs sehen konnte, wusste man wer da war.
Ohne die Tür gänzlich zu öffnen rutschte Yuzai in das Büro, drehte sich leicht um und schloß die Türe abermals, woraufhin die hölzerne Pforte zwischen Flur und Büro wieder geschloßen war. Mit einem Blick aus seinem linken Auge zum Hokage, einer knappen Verbeugung und einem simplen "Meister Hokage Sama..." trat der Mann vor und schritt leise zum Schreibtisch des Mannes mit den weißen Haaren, ehe er neben dem hölzernen Equipment des Büros stehen blieb und sich umdrehte, wo er dann schon mit dem blick auf dem gast stehen blieb. Für diesen sollte es merkwürdig scheinen das ein Auge stets geschloßen war, während das andere einen Spiegel darstellte, hinter dem man nichts erkennen konnte, denn wenn es etws gab, dass Yuzai gut konnte, dann war es das Spiel der Scharade gegenüber Unbekannten. Ohne das Gespräch weiter zu stören verfiel der Mann in schweigen, während er stramm dort stand und seinen linken Arm gemütlich im Mantel liegen ließ.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Fr Nov 12, 2010 4:32 am

Für Yahiko war diese ganze Sache doch schon merkwürdiger als es vielleicht vermuten ließ. Noch ein letztes Mal schien die junge Kuoichi nun entgültig das Wort an ihn zu richten, doch eine Antwort sollte sie nicht mehr erhalten. Kurz nachdem die Tür geschlossen war, richtete Yahiko sien Wort mit ruhigem Ton an den Fremden ''Wie kommt ihr darauf, dass ich euch so einfach in meinem Dorf umherlaufen lasse?'' Da Yahiko ihm das Sofa sowieso angeboten hatte, nickte er nur bedächtig und verwies den Alten auf jenes. Kaum schien er zu sitzen, schien er sich doch recht wie ein alter Mann zu verhalten. Zwar wollten die meisten alten menschen nie über ihre Vergangenheit sprechen, doch daraufhin weisen mussten sie einen trotzdem. Für Yahiko was das nun allerdings erst noch kein Grund sich großartige Gedanken darüber zu machen, zumindest ließ er es sich ganz sicher nicht anmerken ''Sie können sich ruhig aussprechen. Wer nahm sie denn gefangen und wie sind sie entkommen?'' Fürs erste wollte Yahiko dem Alten einfach nur zuhören, immerhin gab es genug Menschen, die sich solche Dinge hätten ausdenken können. Da der alte Mann sicher etwas weiter ausholen würde, so hoffte Yahiko zumindest, lehnte er sich mit aller Ruhe an seinen Tisch an und war nun bereit, dem alten Mann volkommen zuzuhören.
Schließlich kam der alte Mann zu dem Teil, in dem er Yahiko wenigstens seinen Namen sagte. Er nickte nur bedächtig und schien das in keinster Weise überprüfen zu wollen //Irgendwie schon recht merkwürdig...Vorhin schien er noch richtig lebendig zu sein und plötzlich machen ihm seine Knochen Probleme?// Zwar beschäftigte dieses kleine Detail den Fugama, doch musste er es ja nicht direkt herausposaunen, viel lieber würde er einen alten Trick anwenden ''Yatagawi Onde...Sie sagen, sie seien schon 50 Jahre verschwunden oder? Dann freut es mich ihnen eine sehr gute Botschaft zu überbringen. Soweit ich es mitbekommen habe und sie nicht verwechsle, sind sie inzwischen Großonkel. Ich bin mit jemanden, der diesen Namen trug zur Akademie gegangen...Lassen sie mich kurz überlegen...Achja Takawaki Onde war sein Name. Er war ein recht aufgeweckter Junge.'' Wenn der alte Mann diese geschichte lediglich vortäuschte, würde Yahiko das gleiche Spiel mit ihm spielen, sollte er allerdings die Wahrheit gesagt haben und wirklich ein Mitglied der Onde-Familie sein, so hätte Yahiko eben einen alten Mann belogen. Kurz darauf erklang ein beinah schon extrem nerviges Piepen im Büro des Hokage. Ohne groß zu zögern öffnete er die Schublade seines Schreibtisches und wühlte kurz darin herum, bis er schließlich eine kleines technisches Gerät gefunden hatte. Darin schien er eine Nachricht zu lesen und es dann sofort wieder in die Schublade zu werfen und diese zu schließen. Yahiko wa nich wütend über die Nachricht, doch auch nich sonderlich erfreut, er schien eher neutral zu ihr zu stehen
Kaum hatte sich Yahiko schließlich wieder an seinen Schreibtisch gesetzt, öffnete sich die Tür des Büros erneut und ein ebenfalls älterer Mann trat ein. Schon als Yahiko den roten Mantel sah, war ihm klar, wer gerade sein Büro betreten hatte. Eben jene Person begrüßte Yahiko auch sogleich ''Meister Yuzai, welche Ehre sie hier zu treffen. Ich darf vorstellen, Yatagawi Onde. Jemand den ihr gut kennt, hat ihn hierher gebracht, Nami.'' Gleich als er Namis Namene rwähnt hatte stand er von seinemS chreibtisch auf und ging recht nah auf Yuzai zu. Diesem flüsterte er dann etwas ins Ohr, was eigentlich niemand weiter hören konnte ''Vielleicht solltet ihr sie lehren, für wen sie arbeitet. Sie handelt nicht wirklich mit viel Intelligenz und scheint leicht mit ihrem Leben zu spielen...'' mit einem Lächeln wendte er sich dann wieder dem Alten Mann zu ''Für wen mussten sie arbeiten? Ich war vorhin etwas abgelenkt, tut mir leid.'' Mit einer kleinen Verbeugung bekündete Yahiko seinen Misserfolg im Zuhören och etwas glaubwürdiger, setzte sich dann allerdings sofort wieder an sienen Schreibtisch um gespannt den Erzählungen des alten Mann weiter zu lauschen //...Mal schauen ob er das Original ist oder ob er irgendwo einen Fehler in seine Geschichte einbaut...//

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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Sa Nov 13, 2010 12:38 am

Kensaku hörte sich bedächtig die Fragen oder eher die Zweifel des Kagen an. Es war schön zu hören das der Kage dieser Generation doch kein Idiot war und sein Urteil als Maß der Dinge sah.
Wie er darauf kam das er hier so herumlaufen dürfte ? Er ließ des Bruchteil eines Lachens erklingen , ehe er ruhig und bedächtig antwortete.
Wieso ich denke das sie einem Fremden hier einfach so herumlaufen lassen ? Seien sie mir nicht Böse und ich will sie nicht belehren, aber ich bin vielleicht in ihren Augen ein Fremder , doch weiß ich das ich hier geboren wurde und trotz allen empfinde ich diese Gegend noch immer als meine Heimat.
Er machte eine kurze Pause und kratzte sich mit seiner linken Hand kurz und leicht oberhalb der rechten Augenbraue .
Auch wenn ich zugeben muss , das mir die Heimat fremd geworden ist.Ich frage mich was aus meinen Elternhaus geworden ist
Seine Worte wurden gegen Ende immer leiser , trauer hatte sich kurz in sein Herz geschlichen und war durch seine Worte nach außen geflossen.
Du verliebst dich noch zu sehr in deine Rolle, aber mich soll es nicht stören ich bin ja nur eine Datenbank
Er nahm die Fragen des Kagens nach seinen Verschwinden und seiner Wiederkehr wohl wahr aber wollte sie noch nicht wieder beantworten, wieso auch ? Er hatte alles gesagt was er wissen konnte, jede schnelle Ergänzung hätte wie eine Lüge wirken müssen.
[i] Wir reden mit einem Menschen der kein Narr ist, wie lange ist es her das ich mal wieder so ein Vergnügen genießen durfte ? Also lasse es mich genießen
Ja in seinen Augen war das alles ein Spiel und die Frage des Kagen ein Zug beim Schach. Es sollte so wirken als wenn man einen Turm anbietet aber eigentlich stellte er eine Falle. Er hofft das man selbst seine Dame nutzt um einen Gewinn zu machen und im Endeffekt wartet da schon ein Pferd oder ein Läufer auf eben jene Dame. Ob er sich freue ? Ob er sich freue über das Glück eines anderen Menschen ?
Ich denke er unterschätzt uns , allein rechnerisch können wir nicht wissen wer wann Kinder bekommen hat und was die gemacht haben, eben weil wir wie er gesagt hat schon 50 Jahre verschwunden sind und er damals wohl noch nicht zu Akademie ging , das würde ich wissen. Immerhin kann es kein Zufall sein der er Jiraya so sehr ähnelt. So ein Mensch hätte mich damals interessiert
Der alte Mann hatte den Kagen schon längst eine Sekunden voller Verwunderung angesehen , man sollte ihn ansehen das er nachdachte auch wenn Kensaku seine Antwort schon längst wusste. Erst nach fast einer Minute die Kensaku wie eine Ewigkeit vor kam antwortete er unsicher als wenn er Worte suchen würde.
es steht mir nicht zu ihre Worte in Frage zu stellen daher fällt es mir auch schwer das zu sagen aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen das jemand der meinen Familiennamen trägt Shinobi geworden sein soll. Wir waren nie Kämpfer und meine oder eher unsere Eltern , es geht ja auch oder eher vor allem um meinen Bruder, meinten das wir uns lieber auf Handwerk und Landwirtschaft konzentrieren sollten. Sie hatten Angst uns am Kampf zu verlieren ,deswegen lebten wir auch nicht in Konoha selbst sondern in einem Vorort. Nicht das ich behaupten möchte das sie Lügen , ich meine ich weiß nicht was in den letzten Jahren mit meinen Verwandten passiert ist, ob sie Kinder bekommen haben. Ob sie Leben oder Tod sind.
er machte eine kurze Pause ließ seinen Kopf ein wenig sinken und murmelte dann
Oder soll mein Verschwinden das denken verändert haben ? Nein ich hoffe nicht dieses Leid in meine Familie gebracht zu haben
Nun saß er da in sich selbst zusammengesunken nachdenklich, das Gesicht in tiefen Falten verzogen, der energische Mann der in den Raum gestürzt war schien nicht mehr zu exesiteren. Wenn der Kage erreichen wollte das ein alter Mann stürzt so hatte er es geschafft , zumindest sah es haargenau danach aus. Er kontne nicht sehen und nicht merken das im inneren des alten Mann die Gedankengänge eines Jungen Shinobi im regen Austausch mit einem Wesen waren das zwischen den Welten steht.
Es war passend das ein weiter Akteur eintrat, jemand den Kenskau zwar nur aus den Augenwinkel heraus sah aber sofot erkannte. Es handelte sich um Yuzai , dem Clanführer der Uchiha und nach Izunas Aussagen den Zweitsärksten Uchiha nach ihm selbst, wobei er letzteres mit Skepsis sah.
Sein Künsterlname war gefallen und somit blickte er wieder auf sah sich den Uchiha und schmunzelte innerlich er und Izuna hatten in ihren Gehabe mehr gemeinsam als sie wahr haben wollen würden. Doch egal er musste spielen und blickte somit ein wenig ängstlich in dessen Gesicht ehe er sich schnell wieder gefangen hatte und erneut auf eine Frage des Kagen antwortete
Ich habe die letzten Jahren für den Daimyou oder eher die Daimyous gearbeitet. Ich bin Gärtner und habe mich damals auch um den Zen gekümmert, ein wunderschöner Garten. Ich hoffe ja noch , das ich hier irgendwo eine Anstellung finden kann um etwas ähnlich prachtvolles zu erschaffen.
Kurze Pause ehe er seinen Kopf nach hinten legte und die Decke ansah und mit einem schmunzeln
sagte :
Wenn Senju und Knochen da mit spielen, ich meine ich besitze ja kein Geld und ich denke das ich auch nichts von Konoha bekommen werde. Doch von irgendwas muss ich ja leben
Ohne zu den Uhciha zu sehen richtete er nun sein Wort an ihn.
Doch selbst wenn ich nichts habe , so will ich doch meinen Dank geben. Nami hat keine Strafe verdient , sie hat einen alten Mann geholfen. Sollen nicht die alten die Jungen Intelligenz lehren und sie ihr nicht rauben ? Wenn jemand schuld ist an der Misere so bin ich das, das wollte ich ihnen nur auch noch einmal gesagt haben
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mi Nov 24, 2010 5:11 am

Für Yahiko war die ganze Angelegenheit doch eher spaßig als ernst, auch wenn er deshalb langsam an seiner eigenen Intelligenz zweifelte ''...Da fällt mir etwas ein. Sie sind ungefähr so alt, wie mein Großvater. Vielleicht kennen sie ihn ja. Sein Name war Tosa Sashiro. Er wäre jetzt 77 Jahre alt, verstarb allerdings vor 7 Jahren.'' Es war nicht mehr als ein kleines Spiel, das Yaiko mit dem Alten spielte, klar hätte manche meinen können, dass es nicht sehr professionell war, immerhin war Yahiko Hokage, doch wearum sollte nicht auch ein Hokage ab uns zu mal Spaß haben? Auf die Frage, was aus dem Elternhaus des Alten geworden war, konnte Yahiko nicht antworten, vielleicht war die Frage auch nicht direkt für Yahiko bestimmt, sondern sollte sich eher an den Alten selbst richten. Während der Alte anscheinend über etwas nachdachte, kramte Yahiko in einer Schublade seines Schreibtisches und holte ein leeres Blatt heraus, zusätzlich kramte er einen Pinsel und etwas Tinte hervor. Vielleicht war es schon lange nicht mehr modisch auf diese Art zu schreiben, doch für Yahiko waren die sanften Bewegungen des Pinsels einfach beruhigend. Mit einem Ohr hörte er dem Mann doch noch zu und musste leicht lächeln ''Sie scheinen etwas verwirrt zu sein oder? Sagten sie nicht gerade noch, dass sie in Konoha geboren wurden? Jetzt war es auf einmal ein Vorort? Entweder sind sie wirklich sehr viel älter als sie aussehen oder sie versuchen mir etwas vorzuspielen.'' Mit dem letzten Pinselstrich faltete er das Papier einmal in der Mitte und ließ es auf dem Tisch liegen. Auf die Frage hin, ob sein Verschwinden vielleicht das Denken der Familie geändert hatte, antwortete Yahiko nicht weiter. Für ihn stand nun beinah fest, dass hier irgendetwas schief ging. Ein alter Mann, der in einem Moment noch recht fidel wirkt, im nächsten allerdings zerbrechlich scheint und zudem den Ort seiner Herkunft in so kurzer Zeit änderte? Yahiko kam die Anwesenheit von Yuzai ganz recht, immerhin war er sich bei ihm sicher, dass er Yahiko mit Leichtigkeit beruhigen könnte. Noch bevor der Alte also genauer auf sein Verschwinden einging, schlug Yahiko mit einer flachen Hand auf den Tisch ''Wollen sie wissen, was ich glaube?! Entweder versuchen sie mich vorzuführen oder ihnen ist es irgendwie gelungen an Informationen zu kommen, die sie nicht besitzen dürften! Ich glaube langsam allerdings nicht mehr wirklich, dass sie der echte Yatagawi Onde sind!'' Für einen kurzen Moment hielt Yahiko inne und hörte sich die Geschichte eines Gärtnerlebens an, doch als der Alte anfing leicht rebellig zu werden, schien Yahiko der Kragen beinah komplett zu platzen ''Ich würde stets auf meine Worte achten...Yuzai mag zwar älter als viele andere Shinobi sein, aber er gehört immernoch zu der Elite des Dorfes und ich würde sowohl ihm als auch den Senju mein Leben anvertrauen!'' Übertriebene Reaktion? Definitiv, doch für Yahiko war klar, dass er es nicht auf sich sitzen lassen würde, wenn ein dahergelaufener Rentner einige der besten Ninja in den Dreck ziehen würde. Mit einem weiteren Handschlag auf den Tisch setzte sich Yahiko wieder hin und holte einen weiteren Breifumschlag aus seinem Schreibtisch. Diesen legte er zu dem eben geschriebenem Brief und blickte für einen kurzen Moment zu Yuzai, bevor er sich wieder dem Alten widmete ''Vielleicht ist es ja wirklich ihre Schuld, aber auch Nami hat ihre Befehle zu befolgen und einen alten Mann nach Konoha zu bringen gehörte nicht dazu. In unserer Welt gibt es so unzählige Jutsus...Gibt es denn etwas, das mir verischert, dass sie nicht ein Spion aus einem anderen Dorf sind? Ich verabscheue den Krieg, aber ich würde alles tun um dieses Dorf zu schützen!'' Erneut erhob sich der HOkage von sienem Stuhl und ging auf Yuzai zu. Diesem reichte er die beiden Briefe und sprach erneut so zu ihm, dass es niemand anders verstehen konnte ''Ich weiß, dass du dich eigentlich im Ruhestand befindest, doch es gibt da drei Genin die dich unbedingt als Sensei benötigen. In de,m Brief findest du ihre Namen. Der andere ist für Suki Uzumaki. Darf ich dich bitten, ihn zu ihr zu bringen? Sie sollte sich irgendwo im Dorf aufhalten. Als ich sie verließ, war sie noch mit dem Hyuugajungen zusammen.'' Kaum hatte er dies an Yuzai weitergegeben, blickte er wieder zu dem alten Mann ''Fürs erste lasse ich sie ziehen, sollte ich allerdings mitbekommen, dass sie Konoha schaden, werden sie die Konsequenzen dafür tragen.''
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Do Nov 25, 2010 1:19 am

Stumm stand er da, die Brille vor den Augen und das rechte Auge geschloßen, wartend auf irgendwelche Geschehnisee, die ihm ein Wort entlocken könnten. Der Alte vor ihnen schien dabei wie ein gewöhnlicher, seniler alter Mann, zu welchen Yuzai wohl nun auch gehörte, zumindest aus der Sicht jüngerer Shinobi. Als er eingetreten war begrüßte Yahiko den wohl derzeit mächtigsten Uchiha den es in Konoha gab, eine der an der unangefochtenen Spitze stand, gleichauf mit Yahiko und Rikimaru. Und in Yahikos Stimme lag, wie üblich, ein respektvoller Ton. Doch gleich als er Namis Namen erwähnte, konnte sich Yuzai bereits denken was Sache war, denn Nami war des öfteren wegen ihrer rabiaten Art gegenüber dem Hokage aufgefallen. Und das nicht nur gegenüber Yahiko. Kurz verbeugte sich Yuzai vor dem Gast, um ihm den nötigen respekt zu zollen, dann richtete er sich wieder und schwieg. Als Yahiko jedoch aufstand und zu ihm schritt, um etwas in sein Ohr zu flüstern, schloß Yuzai die Augen, verschränkte die Arme demonstrativ vor dem Bauch, wo der linke Arm bisher nur gelegen hatte und blickte leicht zur Seite. "Dieses Mädchen macht nur Ärger... Yahiko hat recht, jemand sollte sie erziehen... Shinichi wird dafür Verantwortung tragen müssen..." Als der Hokage jedoch wieder sein Wort an den Fremden wand, blickte auch Yuzai wieder zu ihm, diesmal jedoch mit etwas veränderter Mimik, denn aus dem eisernen Zwang welcher sein Gesicht zu einem marmorenen Feld verzog, wurde nun ein kalter, aber dennoch recht freundlicher Blick, dem selbst ein leichtes und kaum merkbares lächeln entgegen kam.
Und nun verfiel der Uchiha wieder dem zuhören. Der Gast war durchaus redebereit, nicht so wie mancher Verbrecher, der sich in den Zellen der Gefängnisse befand und vorher nicht reden wollte. Für solch einen Fall brachte es immer etwas, bestimmte Technicken zu haben, die das Foltern so spaßig machte, denn wenn die Gefangenen dann ersteinmal redeten, war es meist schon zu spät. Aber der alte Herr dort schien sich darüber keine Gedanken machen zu müssen. Dann begann er wieder von seiner Familie zu sprechen und ließ dann das Spiel weiter laufen, welches Yahiko wohl durchschaut haben mochte. Yuzai hingegen schien sich nichts anmercken zu lassen, doch auch er war... durchaus skeptisch gegenüber dem Fremden, aber er würde Yahiko nicht ins Wort fallen, solange nicht heraus käme, dass der Kerl ein Spion oder dergleichen war. Doch am nede richtete der Mann sogar seine Worte an den Uchiha, selbst wenn er nicht zu ihm sah. Und augenblicklich wurde Yuzais Gesicht wieder starr und kalt, wie die Marmorwand die er vorher schon gezeigt hatte. Es war wahr, die Alten hatten den Jungen Intelligenz zu lehren, doch so hatten die Jungen doch auch Respekt ihren Gegenüber zu zeigen und genau das würde Yuzai ihm jetzt auch glasklar und ohne Umwege an den Kopf werf. "Für wahr, wir Senioren haben den Schülern und unserer nächsten Generation Intelligenz zu lehren, aber eine respektlosigkeit gegenüber seinen Mitmenschen ist inakzeptabel... Sie mag euch geholfen haben, riskiert mit ihren Worten gegenüber ihrem Vorgesetzten jedoch ihr Leben als Shinobi... Schließlich wird der König doch auch von der Königin geschützt, wieso sollten frevelhafte Shinobi dann von ihren Kage geschützt werden...?" Yuzais Monotone Stimme war ein dumpfes Geräusch im kurzen Schweigen zwischen Yahiko und dem Herren.
Dann ergriff der Hokage wieder das Wort und gab seinen Standpunkt Preis, durch welchen Yuzai nun ein wenig nachvollziehen konnte wie Yahiko dachte. Als dieser dann jedoch anfing etwas zu schreiben und zu falten, blickte Yuzai auf seinen Schreibtisch. Er ahnte... nein er wusste bereits das dieses Dokument für ihn war. Dann jedoch, geschah etwas, dass Yuzai nicht duldete. Nicht gegenüber ihm, nicht gegenüber dem Fremden und schon garnicht vom Kage selbst ausgehend. Als dieser fertig gesprochen hatte und ein zweites mal mit der Hand auf den Tisch schlug, blickte Yuzai mit einem belehrenden, strengen Blick zu Yahiko. Ihm war nicht entgangen das der alte Herr ihn womöglich abwertend angesprochen hatte, doch Yuzai ließ sich durch die Meinung des Alten nicht beleidigen und deswegen sollte auch Yahiko das nicht tun! "Beruhigt euch Hokage sama! Es war schlichtweg seine Meinung wie es stets meine Meinung ist die euch berät!" Diesmal war das montone aus Yuzais Stimme gewichen und hatte einen harten, belehrenden und immernoch respektvollen Ton. es war zwar schön zu hören das Yahiko so von ihm und Rikimaru dachte, aber Yuzai war auch gut in der Lage sich alleine zur Wehr zu setzen wenn es nötig war und im moment war es das nicht. Dabei entging Yuzai der Blick Yahikos nicht, nachdem der Uchiha ihn "belehrte".
Als er dann aber einen briefumschlag noch heraus zog und ihn auf den Tisch legte, wurde der alte Shinobi doch ein wenig sektpisch. Eine Mission? Oder vielleicht sogar... Nein, es konnte kein Dokument sein, in dem der Mann etwas nieder geschrieben hatte das nur für ihn war. Egal was es war, die Auflösung kam, als Yahiko mit dem mann fertig war und sich wieder zu Yuzai bewegte, mit beiden Dokumenten in der Hand. "Der andere ist für Suki Uzumaki. Darf ich dich bitten, ihn zu ihr zu bringen?" Also nichts dergleichen, gut, aber die Sache mit den Schülern war doch etwas anderes... Trotz seines Ruhestands im aktiven Ninjadienst sollte er also ein Team leiten? Yahiko war sich sicher im Klaren das Yuzai mit ihnen lediglich Inlandsaufgaben machen würde, aber das würde er zu gegebenem Zeitpunkt mit ihm klären. Nachdem Yahiko fertig war nahm der Uchiha die Dokumente und steckte das für Suki in etwas unter seinem Mantel.Yahiko wusste das es Yuzais Siegel war, der Fremde hingegen dürfte skeptisch darüber werden was da gerade geschah. Während Yuzai sich dann die Namen der Schüler durchlas, sprach Yahiko weiter. "Uchiha Tron... Akari Tidus und.... Soki..." Mit einem Blick auf Yahiko musste Yuzai doch seinen Gedanken fassen. "Was planst du mein Freund?" Ohne weiter sich den Namen zu widmen formte Yuzai etliche Fingerzeichen, presste seine Hand auf den Boden und ließ seine Kuchiyose erscheinen. Dann nahm er sich schnell einen Stift, schrieb etwas auf ein papier, nahm sich zwei weitere und formte nocheinmal ein Fingerzeichen, woraufhin auf allen dreien dasselbe Stand. Dann gab er den Tieren das Papier, nachdem die Namen notiert waren und bgeann zu sprechen. "Zu den Personen auf den Zetteln mit euch... Ich werde auf sie warten." Kaum war er fertig, verschwanden er und die Tiere, während seine Stimme nocheinmal im Raum erschallte. "Auf wiedersehen Yatagawi Onde. Bis später Meister Hokage...." Und schon war er in eienr Rauchwolke verschwunden...


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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   So Nov 28, 2010 11:52 pm

Einen Großvater des Kagen ? Kensaku ließ kurz die linke Augenbraue zucken ehe er sich scheinbar nachdenkend mit dem Zeigefinger und Daumen seiner linken Hand über die Stirn strich.
Nein tut mir Leid nicht ich mich erinnern könnte , nur sie müssen verstehen das nur wenige junge Männer bereits so große Namen hatten das sie für mich unvergesslich wurden
Seine Hand die beim sprechen aufgehört hatte die Stirn zu streicheln sank wieder hinab auf seinen Schoß. Mit engelsgleicher Geduld beobachtete er nun wie der Kage eine Stück Papier hervor kramte und anfing zu schreiben. Hiragana ? Kenji ? Auf jeden Fall kein Romanji aber dies war auch eine unbedeutendes Subdetail wichtiger war seine Frage , verwirrt ? Flache Angabe des Ortes ?
Ich war unvorsichtig welch Ärgernis , und ich vermutete dir war dies bereits bewusst und du wolltest sehen was passiert richtig Shigemasu ?
Der Alte schaute nun scheinbar verwirrt in Richtung des Kagen. Wobei ob die großen Augen und die leicht gesunkenen Mundwinkel nun Verwirrung oder erstaunen waren , lag sicherlcih im Auge des Betrachters.
Ich empfand es als Rational interessant zu beobachten was du an so einer Situation reifst und außerdem wir sind noch immer im Vorteil , der Raum ist eng und sie wissen nichts von unseren Fähigkeiten , aber den Spaß wirst du mir ehe nicht gönnen
es verstrichen noch ein paar Sekunden, leise waren im Hintergrund Vögel zu hören , welche ihre Lieder unberührt sangen und somit eine wenige passende Begleitmelodie für ein Verhör lieferten , aber das konnten sie ja nicht wissen.
Sie sind ein kritischer Mensch , ein Segen für dieses Dorf
Mit störrischer Ruhe ließ er sein Haupt abermals absinken , alles sollte so aussehen als wenn er erschöpft wäre, als würde ihm das denken immer schwerer fallen.
Sicherlich dies war ein Risiko man konnte diese Nonverbalen gesten auch als Unsicherheit im Bezug auf seine Geschichte auslegen, aber welcher alte Mann konnte schon nach einer langen reise ein derartiges Verhör ohne Mühe schultern ? Diese Detail war ihm wichtiger , und so schreckte er auch regelrecht auf als der Kage auf den Tisch hämmerte und fasste sich instinktiv mit seiner linken Hand an seine Brust ehe er tief durchatmete und den wilden Beschuldigungen des Kagen gespielt und betont kleinlaut entgegnete .
Ich merke es steht schlecht um mich und ich weiß das alles was ich sage von ihnen als Katzengold empfunden wird. Doch bin ich in Konoha geboren , hier im Krankenhaus gelebt habe ich in einem Vorort. Welcher Jammer das ich vorher so grob mit meinen Worten war und mein Leben nur noch wie eine Ausflucht klingen muss.
Auf die Worte des Uchihas antwortete er noch nicht , er wusste nicht wie in diesem Wort Treue definiert wurde und was ein Lehrmeister alles schultern sollte.
Mentor sama wie gnädig du mit mir warst , wie sehr du mich liebtest
einfach nur Mentor bitte
Sollte er noch auf die Predigt des Kagen antworten ? Nein das wäre Zuviel des guten er konnte keinen Streit mehr brauchen , er wollte es nicht riskieren das sein Projekt wegen Subjektivität zerbricht, so beobachtete er noch kurz das Kuchiyose des Uchiha machte sich mental ein paar Notizen dazu , und nahm mit scheinbar ehrlicher Erleichterung war wie ihm der Kage nun entließ.
Im Zweifel für den Menschen ich denke mit ihm können wir arbeiten , das erleichtert die weitere Planung , aber wir sollten noch die Infrastruktur von Konoha abgehen. Schade damit entfällt vorerst der Besuch bei Nami
und ich habe schon gehofft das du die Phase der Generativität erreicht haben könntest
der Alte erhob sich langsam , schwerfällig und erschöpft im Vergleich zu seinem ersten Auftritt wirkte er um viele Jahrzehnte gealtert. Geduckt stehend sah er nun den Kagen an , doch noch immer mit dem selben Lächeln wie zu Beginn des Gesprächs
Ich danke ihnen für ihr Vertrauen , sie haben recht die Welt ist ein gefährlicher Ort geworden , ich hoffe für sie das sie in ihren Leben keinen Krieg miterleben müssen
wortkarg mit kurzer Atmung , alles sollte erschöpft und matt wirken und so schritt er auch langsam betont ein Bein nach dem anderen aufsetzen aus dem Zimmer hinaus nach Konoha.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mo Dez 13, 2010 4:27 am

Der Alte kannte Yahikos Großvater alo nicht, nun gut, der Hokage nahm es einfach so hin ''schade, aber ich kann es ihnen wohl auch nicht so stark verübeln, immerhin wurde er auch nicht in Konoha geboren.'' Obwohl Yahiko seine Reaktion selbst billigte, schien es für Yuzai eher unangenehm zu sein, von jemandem geschützt zu werden, der nur halb so alt war wie er selbst. Yahiko nahm den Beruhigungsversuch des Uchihaoberhauptes jedoch friedlich mit einem Nicken hin. Kurz nachdem sich Yuzai den Zettel durchgelesen hatte, beschwor er 3 Kuchyiosepartner //Mit dem Alter nimmt man Rücksicht auf jede Bewegung schätz ich mal. Bei ihm wundert es mich allerdings, dass er die Genin nicht dennoch selbst besucht...// Als Yuzai schließlich verschwunden war, blieb nur noch der Fremdling. Obwohl Yahiko lediglich mit einem Wprt hingehört hatte, hatte er aufgenommen, dass der alte Mann ihn als Segen für Konoha bezeichnet hatte und gerade über dieses Detail musste sich Yahiko nun doch Gedanken machen //Segen für Konoha...Das sehen allerdings viele Menschen anders.// Der Alte bedankte sich noch bei Yahiko, der inzwischen auf nichts weiterführend antworten wollte und verschwand dann schließlich aus dem Büro.
Kurz nachdem sich die Tür hinter dem Besucher geschlossen hatte, zückte Yahiko ein Kunai und schnitt sich ein kleines Bisschen in den finger. Das Blut, das dabei seinem Daumen entlanglief, nutzte er nun für dieselbe Kunst, die eben noch der Uchiha angewandt hatte. Im Vergleich zu Yuzai formte Yahiko zwar dieselben Fingerzeichen, presste allerdings beide Hände auf seinen Schreibtisch, worauf zwei Rauchwolken entstanden. Kaum hatten sich diese verzogen saßen sowohl Gamanato, als auch Gamasura auf dem Schreibtisch -Wie kommt es eigentlich, dass du uns heute soviel zu erzählen hast Yahiko?- -Würde mich...- die zweite Kröte stoppte kurz um einmal ausgiebig zu gähnen -auch interessieren. Ich hatte grad so schön geschlafen.- Für Yahiko war diese Angelegenheit ein typisches Bild gewurden. Während Gamanato sich stets wunderte, wenn Yahiko zwei Krötenlehrlinge rief, gab Gamasura den anderen Kröte mit einem Gähnen recht ''Keine Ahnung, vielleicht brauch ich einfach nur ein paar Informanten zwischen mir dem alten Gamabunta.'' Gerade das Wort ''alten'' betonte Yahiko stark und lachte dabei leicht -Du kannst froh sein, wenn er das nicht gehört hat. Er würde dich zerfleischen. Du weißt doch, wie er es hasst als ''alt'' bezeichnet zu werden.- Daraufhin nickte Yahiko lediglich mit einem weiteren Schmunzeln. Während auch die beiden Kröten etwas lachten, kramte Yahiko erneut nach etwas Tinte, einem Pinsel und einem leeren Blatt und schrieb einen weiteren Brief ''Gamasura, ich möchte, dass du diesen Brief zum Oogamasennin bringst. Er soll bitte etwas für mich überprüfen.'' Yahiko faltete den Brief zweimal in der Mitte und überreichte ihn dann an die kleine blau-weiße Kröte. Mit einem weiteren Gähnen nickte sie ihrem Vertragspartner zu, formte ein Fingerzeichen und verbuffte daraufhin wieder in einer Rauchwolke. -Gut, damit wäre geklärt, warum du Gamasura gerufen hast, aber was ist mit mir?- Anscheinend war Gamanato sogar etwas eifersüchtig, dass Yahiko einen so wichtigen Auftrag für einen seiner Krötenscützlinge hatte, während der von noch keiner Aufgabe erfahren hatte ''Gamanato, wurde dir nicht schon so oft gesagt, dass du dich in Geduld üben solltst? Für dich hab ich auch einen Aufrtrag, vielleicht sogar den wichtigsten Auftrag, den du je hattest.'' In den Augen der kleinen, roten Kröte konnte man das Funkeln unzähliger Sterne sehen, er würde also eine richtig wichtige Mission bekommen -Ja? Ja?! Was ist es? Ich muss es unbedingt wissen!- ''Mein kleiner Gamanato, du bekommst die wichtige Aufgabe....mich bei Laune zu halten.'' Als Tierschützer hätte man Yahiko bestrafen müssen, so wie er mit der Kröte umging. Innerhalb eines Sekundenbruchteils konnte jeder sehen, dass für Gamanato ein riesiger Traum zusammengebrochen war -Das ist doch nicht dein Ernst oder?- Sie ließ Yahiko nicht einmal auf diese Frage antworten, sondern formte stattdessen ebenfalls 3 kleine Fingerzeichen. Kurz darauf spuckte er einige kleine geschosse, die eine löige Konsistenz besaßen, auf Yahiko -Da hast du deine Unterhaltung...- Obwohl Yahiko nun von unten bis oben von Krötenöl durchnässt war, lachte er dennoch nur ein weiteres Mal auf und blickte den kleinen Angreifer mit schon beinah herausforderndem Blick an ''Dein Ölgeschoss wird ja von mal zu mal besser.''
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mo Dez 13, 2010 6:50 am

De Mantel wehte etwas bei der Luft und schlug zurück, jedes Mal wenn die Füße hinten dagegen kamen. Immer wenn er auftrat war ein sehr leises "Dumpf" zu vernehmen und der Staub wirbelte auf. Die Haare waren offen und hingen über die Schultern, etwas wehend, aber meist jedoch glatt. Die Kette vorne am Hals klimperte immer etwas, das Imitat der Halskette des Shodaime Hokage leuchtete in einem sanften, aber matten grün, war es doch das Chakra des Nachkommen Hashiramas, nicht Hashirama selbst und so war die Kette auch nicht so mächtig, wenn auch nicht minderwertiger. Rikimarus Augen behielten ihre braune Farbe wie eh und je bei, waren sie doch im Dunkel des Ganges nicht gut zu erkennen. Die Leute begrüßten ihn, wenn er an ihnen vorbeiging, manche verbeugten sich, andere nickten nur leicht. Man kannte ihn, denn er war das Oberhaupt. Das Oberhaupt des wohl stolzesten und gleichzeitigen auch ältesten Clan Konohas: Senju, Rikimaru. Wie immer ein sanftes Lächeln auf den Lippen, begrüßte er doch jeden so zurück, wie er ihn begrüßte. Sei es eine Verbeugung, ein Nicken, ein Händeschütteln oder gar ein G mit der Faust. Als er das Hokagegebäude betrat, blickte er sich erstmal um, war es doch schon einige Wochen her, dass er das letzte Mal dort war und damals war es noch ein anderer Hokage, der hier residierte. Mittlerweile war ein neuer Hokage eingesetzt, der Hokage der 22. Generation, Nijuunidaime Hokage. Und zufälligerweise handelte es sich bei diesem neuen Hokage um Yahiko Fugama, Rikimarus Großneffen sogesehen. Rikimaru war heute extra gekommen um ihn zu seinem neuen Amt zu gratulieren, hatte er sich doch schon eine Woche Zeit deswegen gelassen, was wohl an der Tatsache lag, dass Yahiko es anscheinend nicht gut abhaben konnte, wenn sein Großonkel bei politischen Sachen und dergleichen dabei war. Anscheinend eine Phobie davor, dass Rikimaru ihn bloßstellen könnte oder etwas Peinliches anstellt, gar Yahiko blamiert. Aber nunja, Rikimaru genoss diverse Vorstellungen und grinsend ging er weiter die Flure entlang, die Treppe hinauf und so weiter, bis er vor einer Holztür stand. Er stampfte zwei mal auf, seine Füße richtig hinstellen, rückte sein Oberteil etwas zurecht, klopfte dreimal laut und trat ein, ohne auf das Herein zu warten. Er wollte sich nur ankündigen, nicht um Erlaubnis bitten, denn so würde er direkt erfahren, wie es bei dem Kerl um die Autorität steht. Als er eintrat blickte er sich erst einmal, viel geändert hatte sich nicht. Die Fenster nahmen ein Halbrund des runden Raumes ein und ließen einen Blick über fast ganz Konoha zu. Ein Tisch davor mit einem Stuhl, mehrere Schränke und dergleichen. Es war recht einfach gestrickt. Man merkte, dass Chaos das A und O war, überall lagen Akten. Akten über Akten. Aber das war es nunmal, wie man sich ein Kagebüro vorstellte. Und dort war er, Yahiko Fugama, Hokage der 22. Generation und Großneffe von Rikimaru. Merkwürdigerweise war er vollkommen durchtränkt von irgendeiner Flüssigkeit, doch als er den kleinen roten Frosch mit der Fliegerbrille dort sitzen sah, wusste Rikimaru worum es sich handelte: Froschöl. Nunja, anscheinend war der Hokage dem Frosch nicht sonderlich böse, war ihm weiterhin ein kleines Schmunzeln auferlegt. Rikimaru trat vollends in den Raum und stellte sich in die Mitte. Yahiko Fugama, Nijuunidaime Hokage. Konohas Hoffnung. Wo wird uns das wohl hinführen? Rikimaru lachte auf, war doch jedem klar, der Rikimaru kannte, dass es sich hierbei um ein Lachen handelte, das von Herzen kam. Er ging näher auf den Tisch, beugte sich etwas vor und legte die Hände darauf. Wie geht es denn dem edlen Yahiko in seiner neuen Position? Jetzt, so nach einer Woche? Rikimaru lächelte wieder. Das letzte mal als er Yahiko sah, war bei der Amtsannahme von diesem. Die Menschen auf den Straßen haben gejubelt, war der Shinobi ihnen doch nicht unbekannt und wusste was man sich daraus erhoffen kann. Wie dem auch sei, würde Yahiko ihm sicher jetzt mehr erzählen können.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mo Dez 20, 2010 12:10 am

-Mein Ölgeschoss wird also von mal zu mal besser? Du solltest jetzt lieber aufpassen, dass du nicht von einem Funken entzündet wirst.- Mit leicht beleidigter Miene drehte der kleine Frosch yahiko den Rücken zu. Der Hokage selbst wurde er bei dem 3. Klopfen seiner Tür wieder richtig aufmerksam, denn kurz darauf schwang eben jene auf und das Oberhaupt der Senju, Rikimaru, trat ein. ''Ich sehe schon, du kennst meinen Namen und meinen Rang, aber ich versteh nicht, was der Teil mit ''Konohas Hoffnung'' soll.'' Mit einem leichten Grinsen verschränkte Yahiko die Arme und blickte den Anführer der Senju an. Er kannte ihn schon länger, musste Yahiko ja auch, immerhin war Rikimaru Yahikos Großonkel und wohl einer der mächtigsten Männer in Konoha ''Wie es mir? Naja, ich muss sagen, dass ich mir den Posten anstrengender vorgestellt hatte. Ich hatte sogar Zeit einen recht gefährlichen Nukenin festzunagel.'' Dabei deutete Yahiko auf Rikimarus Brust, als wolle er einen Schuss darstellen ''Ich rede vom gelben Affen, dem einzigen Menschen, der noch in der Lage war die Lichtfreisetzung zu nutzen. Soweit ich weiß, war es doch ein Mischelement, dass der Holzfreisetzung gleich kam oder?'' Vielleicht war es schon ein bisschen Provokant von Yahiko, aber er musste seinen berühmten Großonkel einfach darauf aufmerksam machen, dass er nicht mehr das kleine Kind von früher war. -Anscheinend interessiert sich wieder mal niemand für die Helfer einer Mission...- Auf die kleine beleidigte Reaktion seines Gefährten musste Yahiko ebenfalls nur lachen und gab ihm einen sanften Klopfer auf dessen Kopf ''Ach Gamanato, eigentlich bist du ja der Held, dieser Mission gewesen. Ich wette, dass die Welt noch nie eine so mutige Kröte wie dich gesehen hat.'' Kurz darauf schritt Yahiko zu einem der Schränkte des Büros und öffnete diesen. Was sich den Lebewesen, die sich in diesem Moment im Büro befanden dabei offenbarte, sollte vielleicht deren gesamtes Leben verändern. Yahiko hatte den Schrank etwas umgebaut und dort nun mehrere...Shirts und Joninwesten hinein gelegt. Ohne weiter zu zögern, zog er das durchnässte Shirt aus, wobei man die Spiegelung seiner Yonbinarbe im Fenster erblicken konnte ''Damals war das Leben aufregender. Damals kämpfte man noch in Vulkanhöhlen um sein Überleben. weißt du...'' Bei dem Ansatz seines neuen Satzes, schien Yahiko nachdenklich zu werden, während er sich ein neues Shirt anzog ''...Manchmal frage ich mich, was wohl passiert wäre, wenn er noch am leben wäre.'' Auf jenen Satz hin, nahm er einen Bilderrahmen von einem Schrankbrett und blickte das Bild, das sich dain befand, an. Es zeigte einen kleinen Jungen mit weißen Haaren und einen recht gut aussehenden Mann, der jenen Jungen auf dem Arm trug. Beide mussten sehr glücklich gewesen sein, als das Foto gemacht wurde, denn beide strahlten voller Glück ''Du kanntest ihn länger als ich. Glaubst du, dass er auch gewollt hätte, dass ich eines Tages Hokage werde?'' Mit jenen Worte stellte er das Bild auf seinen Schreibtisch, zu dem er inzwischen gegangen war und blickte dabei Rikimaru an. Gamanato hingegen sah dieses Bild zum ersten Mal und er erkannte sofort, dass es sich dabei um den jungen Yahiko handeln musste, doch wer der Mann war, wusste die Kröte selbst nicht. Was sie allerdings mitbekam wa, dass Yaiko etwas bedrückt zu sein schien und so versuchte die kleine Kröte ihn mit ihrer Herzlichkeit aufzumuntern -Ich kenne die Person zwar nicht, die da auf dem Foto ist, aber ich denke, dass er auf jeden Fall stolz auf dich wäre. beinah jeder, den ich kenne, ist stolz auf dich, sogar Gamabunta erzählt den jungen Kaulquappen von deinen Heldentaten.- Ein kleines Schmunzeln konnten diese Worte dem jungen Hokage abringen, doch viel zu schnell verschwand jenes Schmunzeln wieder.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mo Dez 20, 2010 11:55 pm

Amüsanz! Das empfand Rikimaru, wenn er den kleinen Frosch sah. Schon immer war die Kultur der Frösche eine Stolze, aber Liebevolle. Schon seit Jahrhunderten und Generationen überdauert die Familie der Frösche in ihrer Heimat Myobokuzan die Shinobi und die Welten. Yahiko ist nicht mal der erste Besitzer der Kuchiyose, den Rikimaru sieht, aber das kann dieser sich ja wohl denken, ist Rikimaru doch doppelt so alt wie der Hokage. Rikimaru nahm die Hände vom Tisch und hörte auf sich abzustützen. Ein kleiner Atemzug, eine kleine Drehung und schon wischte er mit seinem Blick über die Bilder der ehemaligen Hokage. Du bist der Hokage. Der Hokage ist immer eine Art Hoffnung für Konoha. Sieh dir doch die alten, ehrwürdigen Männer und Frauen an. Eine sanfte Pause, ein tiefer Atemzug, dann drehte er sich wieder und lächelte. Du wirst ja wohl in einem Atemzug mit legendären Shinobi, wie Hashirama, Tobirama, Hiruzen, Minato und der ganze Rest genannt. Du bist der Hokage! Natürlich war ihm klar, dass er sich wiederholte, aber das war ihm egal. Das Grinsen seines Großneffen erwiderte Rikimaru mit einem kleinen Lächeln. Anstrengender? Du hast wohl Glück, dass bis jetzt anscheinend noch nicht so viel los war. Stell dir vor was los ist, wenn neue Geninernennungen sind, Chuuninprüfungen stattfinden, oder einige Jounin und Anbu von einer schwerwiegenden A- oder S-Rang Mission zurückkommen. Dann hast du Anstrengungen. Die frischen Genin wollen erstmal mit leichten Missionen versorgt werden und die kannst du ihnen solange reindrücken, bis sie etwas erfahrener sind um längerfristige Missionen zu übernehmen. Und bis dato wirst du sehen, was anstrengend ist. Nunja, obwohl er es selbst nie war, so hat Rikimaru doch selbst noch minimum genauso viel Erfahrung mit dem Job als Hokage, wie Yahiko. Immerhin war er schon bei zweien der vorherigen Hokage Berater und einst sogar für zwei Wochen kurzzeitig eingesprungen, als Yahikos Vorgänger ein wichtiges Treffen mit den anderen Kage hatte. Die Zeit für Nukenin wirst du nicht mehr so oft finden, lass den Job die Anbu machen, kümmer dich um wichtigere Dinge. Lehre wie einst Hiruzen die Kinder der Akademie, was es heißt in Konoha zu leben und den Willen des Feuers in sich zu tragen. Wenn ein Nukenin da ist, der stark genug ist, solltest du wie einst Tsunade im Kampf gegen das Rinnegan dafür sorgen, dass die Menschen geschützt sind. Für den Kampf selbst werden sich Shinobi finden, wie mich, Yuzai, die Anbu und einige tapfere Jounin. Rikimaru machte wieder eine Pause. Seine Miene ward kurz ernster geworden, doch nun lächelte er wieder und auf den Kommentar mit der Lichtfreisetzung musste er nur schmunzeln. In der Hinsicht Mokuton bin ich doch wohl etwas wie die Hyuuga und der Stolz überkommt mich. Mein Lieber. Kein einziges anderes Mischelement ist mit dem Mokuton zu vergleichen. Was wohl schon daran liegt, dass es dem Sharingan mehr als nur ebenbürdig ist. Und außerdem ist das Mokuton das einzige Element, welches in der Lage ist neues Leben zu erschaffen. Aber ich gebe dir recht, die Lichtfreisetzung ist ein starkes Kekkei Genkai, sicherlich. Er lachte und setzte sich neben Yahiko auf den Tisch. Du bist nun der Mann, der die Kinder lehrt und einmal wirst du der Ahne sein, von dem in Geschichten und Sagen geredet wird. Über die Konversation zwischen Yahiko und dem Frosch musste er nur lachen. Der Frosch war freilich noch ein sehr junges Kuchiyosetier, so kam es Rikimaru jedenfalls vor. Mache dir deinen Status nicht gerecht, Gamanato, so ist doch allen Menschen bewusst, dass die Kröten die größten aller Kuchiyosetiere sind. Die Heldenhaftesten und die Tapfersten. Er lächelte und wandte seinen Blick wieder aus dem Fenster in Richtung von Konoha. Kurz darauf schritt Yahiko zum Schrank und zog sein vom Öl durchnässtes Shirt aus. Natürlich fiel Rikimaru die große Narbe ins Auge, doch war ihm wohl klar um was es sich handelt. Rikimaru stand auf. Das Leben sollte nicht aufregender sein, nur interessanter. Der Frieden ist dem Krieg vorzuziehen, doch einzig die Toten haben das Ende des ewigen Kriegs gesehen. Und so wird es in der Shinobiwelt immer weiter gehen. Ich bin froh über die aktuelle Lage und dass ich nicht in einer Vulkanhöhle um mein Überleben kämpfen muss. Beziehungsweise in meinem Falle hatte ich das ja alles schon mit Eishöhlen, Wüste, brennenden Steppen und Häuser und so weiter. Er lächelte und ging zu Yahiko. Rikimaru fasste mit der linken Hand auf Yahikos rechte Schulter und blickte ebenfalls auf das Bild. Du brauchst nicht traurig zu sein, das würde er nicht wollen. Aber ich denke es wäre nicht viel passiert, wenn er noch am Leben wäre. Es hätte sich nichts geändert. Du hättest einen Menschen, der so stolz auf dich ist, dass er damit sogar den Stolz der Senju, Uchiha und Hyuuga in einem übertrifft und ich hätte einen weiteren Saufkumpanen mit dem ich über alte Geschichten reden könnte. Nostalgie ist in Ordnung und es beweist nur Menschlichkeit und zeigt dir von den Menschen Sympathie auf, aber denke daran, dass du Hokage bist. Rikimaru drehte sich wieder um und ging ans Fenster, wieder mit Blick auf Konoha. Auch er entsinnte sich einigen Momenten, die er mit diesem Mann verbracht hatte. Er hätte gewollt, dass du das tust, was du für richtig hälst, nicht was er will. Rikimaru blickte Yahiko an, der das Bild auf den Tisch gestellt hatte. Ein kurzer Blickwechsel mit der Kröte und diese fing schon an Yahiko aufzumuntern. Rikimaru lächelte. Na, Yahiko, du magst zwar Hokage sein, aber einem alten Mann wie mir kannst du noch nichts vormachen. Wie wärs mit einem Ausflug auf den Trainingsplatz? Wenn du denn nichts zu tun hast!? Rikimaru lachte, er selbst entsinnte sich, dass er mit Yahiko früher schon, als dieser noch kleiner war auf dem Trainingsplatz war, aber auch nur noch schemenhaft, das Alter machte ihm zu schaffen.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Di Dez 21, 2010 4:37 am

So wirklich schien Rikimaru seinen großneffen davon nicht überzeugen zu können, dass er eine ''Hoffnung'' für Konoha wäre, immerhin wurde dies ganz klar von Yaiko Blick dargestellt, der wohl eher aussagte, dass er sich dabei nicht wirklich angesprochen fühlte. Eben jene Darstellung wollte der junge Fugama auch in Worte fassen ''Ich bin mir da aber trotzdem nicht so sicher. Die Kage vergangener Zeitalter mögen wunderbare Taten vollbracht und einzigartige Techniken kreiert haben und konnten damit Konoha beschützen, doch was kann ich bis heute dazu beitragen? An die Gutmüdigkeit, die einst hashirama aufgebracht haben soll, komme ich nicht heran, das Talent für elementare Künste Tobiramas übertsteigt meine Fähigkeiten bei weitem und der gute Wille und die Fürsorglichkeit der 3. Generation schlummern ebenso wenig in mir, wie der Heldenmut der 4. Generation.'' In diesem moment mochte sich Yahiko selbst nicht bewusst gewesen sein, dass er gerade 22 Jahre zählte und jeder große Shinobi viel älter war, doch trotzdem schien er drauf beharren zu wollen, dass er sich bessere Jutsus ausdenken müsste um Konoha beschützen zu können. ''Es ist auch weniger die Tatsache, dass ich beinah den ganzen Tag in diesem Büro verbringe, als die, dass ich zu gern wieder auf Missionen gehen würde und neue Techniken entwickeln. Mir schwebt schon seit Monaten die Idee zu einer neuen Kunst im Kopf herum, doch vor meiner Amtsernennung war ich durch Missionen zu beschäftigt um sie direkt zu trainieren und hab sie so nur teilweise beherrschen können und jetzt, kurz vor der Vollendung, wird mir die Zeit widerrum von der Vergabe der Missionen gestohlen. Wenn ich ehrlich bin, ist die Chuninaswahlprüfung jedoch ein Ereignis, auf das ich mich schon freue. ich denke dabei nur zu gern an meine eigene Prüfung, damals in Kirigakure zurück.'' Und mit jeder guten Erinnerung, die ein mensch hat, kommen für gewöhnlich auch einige schlechte auf und genauso geschah es bei Yahiko. Zwar war er damals in Kiri zum Chunin ernannt wurden und hatte dort auch neue Freunde gefunden, doch ebenso hatte er jenen neuen Freund ein paar Jahre später in den tod gehen sehen. Für Yahiko mochte dieser Gedanke wohl der Unangenehmste sein, den es gab, doch sofort davon runter ziehen ließ er sich auch nicht ''Die Geninernennung, da werden sich einie Jonin bestimmt freuen. Wenn ich mir mein altes Geninteam anschaue...Es ist schon erstaunlich, wie schnell aus den kleinen Kindern solche wunderbaren Teenager wurden.'' Auf die ganze Sache mit dem Geninunterricht ging Yahiko nicht weiter ein, da er dabei seine eigene Meinung vertrat, die wohl durch seine eigene Geninzeit und seine Zeit als Ausbilder geprägt war. yahikos geninzeit war für ihn wohl wirklich die prägenste gewesen, immerhin hatte er die wohl schönste Kunoichi zur Lehrerin und er lernte so einige nützliche Techniken. ''Ich würde den Anbu nie im Leben den Anbu ihre Arbeit abnehmen, doch das ruhigere Leben ist wohl wirklich eher für die älteren Leute perfekt. Ich schätze mal, dass es einfach meinem Jahrgang entspricht, nach Abenteuern zu dursten. Ja, Yuzai und du, ihr mögt zu den besten Shinobi des Dorfes gehören, aber du wirst nicht abstreiten können, dass auch ihr nicht unsterblich seit. Die Zeit geht an niemandem vorbei, ohne Spuren zu hinterlassen und wie soll man jemanden beschützen, wenn man den Kampf scheut? Dir sollte bewusst sein, dass ich nie die Art Mensch war, die sich im Hintergrund hielt, wenn etwas in Gefahr war, das mir etwas bedeutete.'' Für Yahiko war die Reaktion Rikimaru's vollkommen in Ordnung, niemand würde bestätigen, dass es eine Kunst gäbe, die stärker als seine eigene war. Yahiko hätte wahrscheinlich genauso reagiert, wenn jemand gesagt hätte, dass sein Kagatsuchi von einer anderen Technik geschlagen werden könnte ''Jeder Clan ist da eigen. Jeder Clan würde darauf bestehen, dass man seine Jutsus als mächtig ansieht und, dass sie nicht übertroffen werden können. Allerdings gab es über die Jahre wenigstens so viel Tolleranz, dass man inzwischen einsieht, dass das eigene Kekkei Genkai manchmal ebenso stark ist, wie die Technik eines anderen.'' Nun richtete Rikimaru also seine Worte an Gamanato und dieser schien davon auch recht geehrt -Bist du dir da sicher, dass es jeder weiß? Ich kenne da ein paar Leute, die mich vollkommen unterschätzen.- In den Augen der kleinen kröte funkelten Sterne, immerhin hatte er gerade eben ein Kompliment bekommen, dass von einem der mächtigsten Shinobi des Dorfes kam. ''Natürlich ist Frieden dem Krieg vorzuziehen und ich lege es auch nicht darauf an, einen Krieg gegen ein anderes Dorf zu führen. mein Ziel als Hokage ist es, endlich einen einheitlichen Frieden für die Welt zu schaffen und dabei unachtsam auf Familienname oder Abstammng zu sein, die Menschen lediglich nach ihrem verhalten zu beurteilen. Rikimaru...hast du jemals dein Leben an dir vorbeiziehen sehen? Mir geschah es damals, als ich gegen den Yonbi kämpfte und das zweite Mal, als ich auf Mission im Reich des Wassers unterwegs war. Wie stellst du dir den Tod vor? Für mich ist er eine Art Warteraum, indem alle Menschen, die einem wichtig waren, auf einen warten.'' Als yahiko die Hand seines Großonkels auf seiner Schulter fühlte, musste er für einen kurzen Moment lächeln, da es ihm so vorkam, als wäre ebenso die Hand seines vaters auf Yahikos linker Schulter ''Du hast wahrscheinlich recht. vielleicht wäre ich aber inzwischen ein besserer Shinobi, immerhin hätte er mich trainieren können. Ich würde zu gern mehr über ihn erfahren, wie er in seiner Jugend war, welche Künste er gemeistert hatte und ob es ihm jemals gelungen war, eine Feuerkunst gegen das allmächtige Mukoton zu entwickeln. Meine Mutter hatte mir erzählt, dass er ebenfalls das Katon nutzen konnte und als Senju war es für ihn bestimmt kein Leichtes, damit aufzuwachsen oder?'' Schließlich lud Rikimaru seinen Großneffen auf den Trainingsplatz ein, worauf dieser mit einem Nicken einwilligte ''Wahrscheinlich würde mir eine kleine Trainingsunde ganz gut tun. man lernt nie aus, vielleicht kann sogar ich dir etwas beibringen.'' Yahiko hatte also ein einen Trainingskampf eingewilligt, für Gamanato war da definitiv kein Platz -Yahiko, wenn du nichts dagegen has, werde ich mich da fürs erste verabschieden. Wahrscheinlich ist Gamabunta eh schon zornig und du weißt wie meine Geschiwster werden können, wenn Gamabunta sei daraufhin weißt, dass sie besser auf mich aufpassen sollten.- Yahiko belächelte die Kröte nur, woraufhin diese verschwand. Kurz darauf packte der Kage seinen schwarzen Hokagemantel und öffnete die Tür seines Büro's ''Wenn du willst, können wir aufbrechen.'' gerade als Yahiko einen Fuß aus dem Büro setzen wollte schoss ihm ein Gedanke in den Kopf, der ihn sogar in die Knie zwang //''Die Augen werden dem Tod ins Auge sehen und das höchste Blatt wird zu Boden fallen. Doch mit dessem Fall wird eine neue Ära eingeläutet und der Weg ins Licht wird geebnet...''// Obwohl Yahiko die Stimme bekannt vorkam konnte er sie nicht zuordnen und dennoch wusste er, dass sie die Wahrheit sprach. Aus irgendeinem Grund war ihm nun auch klar, dass sein Weg ihn definitiv nicht zum Trainingsplatz führen würde, sondern am Nordot endet ''Rikimaru tut mir leid, aber vorher muss ich noch etwas anderes erledigen.'' Ohne dem Senju weitere Beachtung zu schenken verschwand Yahiko aus dem Büro.

-> Nordtor
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mo März 28, 2011 6:42 am

Ein sanftes Lüftchen wehte durch das Tor, in dem die Wachen standen. Ihre Haare wehten sanft im Wind, während vor ihnen ein Blatt entlang schwebte, ehe es auf dem Boden liegen blieb. Nichts zeugte von den Geschehnissen, die Unweit der Grenzen ihren Lauf nahmen. Zumindest nichts das man hier sehen konnte. Doch noch bevor die Wachen sich dem Wechsel unterziehen konnten, wirbelte Schmutz auf und das Blatt erhob sich abermals. Es schien ein riesiger Stamm zu entstehen, doch bevor es wirkrlich so war, verstummte der braune Körper und wurde in alle Richtungen weggeweht. Drei Menschen standen da, allesamt irgendwie angeschlagen, zwei von ihnen sogar verwundet und verbunden. Ihre Haare tanzten leicht im Wind, die Wachen starrten sie an, ehe sie begriffen wer vor ihnen stand. Sofort standen sie stramm, zeigten größten Respekt vor dem zweitmächtigsten Shinobi des Dorfes, der sich seinen Platz mit einem guten Freund teilte. Kurz die beiden Wachmänner begutachtend nickte Yuzai, ehe er ihnen ein Handzeichen gab und sie zur Seite wichen. "Hokage Yahiko Sama ist derzeit nicht anwesend, abe ihr kö-..." Noch ein Handzeichen, diesesmal unterband es die Worte des deutlich älteren Chunin. Nazumi ergriff vor Yuzai das Wort und funkte ihm dazwischen - vermutlich ein cleverer Schachzug, denn Yuzai wusste nicht was er sonst gesagt hätte. "Wir wissen Bescheid. Yahiko sama hat uns eine Nachricht zukommen lassen und ihn aus dem Krankenhaus geholt... Wir sollen im Büro auf Senju Rikimaru warten, er weiß Bescheid."
Stumm nickend gaben die Männer antwort, ehe der Jüngere nun das Wort ergriff. "Wir werden Rikimaru Sama umgehend zu euch bringen wenn er kommt." Ohne weiter auf die beiden Wächter zu achten schritten Sayuki, Nazumi und dann Yuzai durch das Tor. Beim auftsieg der Treppen um ins Gebäude zu gelangen, ergriff der Mann das Wort, weit abseits der Hörweite der zwei Chunin. "Danke Schatz..." "Schon in Ordnung..." Stumm schritt das Trio durch den leeren Flur, der sich bereits dem Abend hingab und stillschweigen zu wahren Schien. Erst am Büro des Hokage kam wieder leben ins Haus, als Yuzai das Metall der Klinke ergriff und die Tür mit einem leichten Quietschen öffnete. Ein leerer Raum offenbarte sich ihnen, das Möbiliar vollkommen ordentlich auf seinem Platz und die Fenster so blitzeplank geputzt wie sonst auch. Es schien alles wie gewöhnlich... und doch fehlte die Gute Seele des Raumes, der Besitzer des Anwesens, der Mann, der als stärkster shinobi in Konoha galt. Der Hokage.
Trauer umarmte abermals das Herz der drei Shinobi als ihnen bewusst wurde, dass ab morgen wieder jemand anders dort sitzen sollte. Und an Rikimaru und Yuzai war es, diesen jemand zu bestimmen, denn jeder der Drei bezweifelte, dass Yahiko einen Nachfolger gewählt hatte. Wie auch? Er war Hals über Kopf mit ihnen gegangen und konnte wohlkaum geahnt haben, dass er sterben würde. Oder doch...? ''Was würdest du bei den Worten 'Das höchste Blatt wird zu Boden fallen, doch mit diesem Fall wird eine neue Ära anbrechen' denken?'' Es war wie ein Donnerstoß in seinem Gedächtnis. War das wirklich eine Frage, ob es sich nach dem sterben anhörte? Yuzais Herz, dass scheinbar schon eingefroren war, krampfte sich dennoch zusammen. Leicht ausatmend schritt er vorwärts, zog seinen Mantel zurecht und schien dann aprupt stehen zu bleiben, doch in Wirklichkeit sah er sich nur kurz um, ehe er wieder aus dem Fenster auf den blutroten Abendhimmel blickte. "Wir warten hier bis Rikimaru kommt..." Ein knappes Nicken, gefolgt von Bewegungen. Yuzai schritt zum fenster, wo er, wie die Kage die einst Konoha schützten, aus dem Fenster sah und die Hände hinter seinem Rücken ineinander legte, Nazumi hingegen ließ sich neben der Tür die Wohltat gönnen, sich an die Wand zu lehnen. Sayuki, die einzige halbwegs gesunde Shinobi unter dem Trio, setzte sich auf das Sofa, welches im rechten Raumteil stand. So begann das warten auf jemanden, der von großer Wichtigkeit war.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   So Apr 03, 2011 4:26 am

[First Post]
Und weil es so schön war an diesem Tag arbeiten zu müssen hatte sich Jinsei aus dem Bett gequält. Natürlich war er froh als Anbui tätig zu sein doch manchmla ging ihm diese Arbeit auf den Keks besonders wenn er gerade am Essen war und gestört wurde. Nun man kann auch nichts mehr daran ändern das er den Auftrag bekam nach dem Anbu Taishou zu suchen der "verschwunden" war. Jinsei grinste als er hörte das der Taishou verschwunden war und dachte sich dabei. Er ist der Captain der Anbu und hängt nun irgendwo in der Weltgeschichte rum. Wenn das mal nicht unverwantwortlich ist. Als er sich das dachte grinste er noch. War ja nun doch so das er sich bei Yuzai melden sollte. Warum eigentlich? Yahiko war auf Mission. Aber...ein KAge auf Mission? Seltsam wirklich seltsam war dieser Gedanken schon. Nunja kann man nichts machen. Jinsei hatte sich so schnell wie möglich auf den Weg gemacht. Aber erst nach Hause. Und warum? Nun er musste ja seine ANBU Makse holen und anziehen den eigentlich hätte er ja einen freien Tag. Sei es wie es sei. Auf dem Weg zu Yuzai der sich wohl gerade im Kagebüro befand viel ihm ein das der Taishou eigentlich gar nicht so unverantwortlich sein könnte. Es könnte ja auch sein das es eine Mission oder ähnliches war. Nun Jinsei kam nun am Kagegebäude an. Es war groß und...eben gut für jemanden der ein ganzes Dorf zu verwalten hatte. Jinsei richtete seine Maske zurecht das diese auch gut auf dem Gesicht blieb und sah durch die beiden Löcher in der Maske nach die Tür. Mit seiner rechten Hand ergriff er diese und drückte die Kline runter. Es knirschte leise und er tat einen Schritt hinein. Jinsei war völlig ruhig und still er sagte nichts und ging nun langsam den großen Gang entlang zum Büro. Es war schon etwas erdrückend wenn man bedachte das das hier der Weg war den Menschen gegangen sind die für ihr dorf gestorben sind. Aber gut. Jinsei stand direkt vor dem Büro und legte seine Hand auch auf die Klinke dieser Tür. Die Klinke wurde sogelich mit einem Kraftschub Jinseis runtergedrückt und sie ging mit Knirschen auf. Im Raum standen Yuzai seine Frau und einen blonde Medic. Nun war auch Akuma dazugekommen. Jinsei verneigte sich höflichst vor Yuzai und sagte Ehrenwerter Yuzai Uchiha. Ich bin Akuma. Es geht um die Sache bezüglich des ANBU Taishou Shinigami. Diesbezüglich habt ihr mich zu euch gerufen. Jinsei´s Stimme war still und ruhig ja beinah war er erleichtert Yuzai vor sich zu haben. Man könnte meinen das er keine Angst oder ähnliches vor Yuzai haben müsste als wie vor Yahiko. Nun Jinsei kannte Yahiko nicht genau yuzai ebenso nicht. Wie dem auch sei wartete Jinsei gespannt auf die Antwort. Was war mit Shinigami los?
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   So Apr 03, 2011 7:07 am

Es war die ewige Stille die sie alle umgab. Nur das stetige Geräusche vom ein- und ausatmen der Menschen. Nochnichteinmal ein Vogel zwitscherte irgendwo in unmittelbarer und hörbarer Nähe. Immernoch standen sie alle - oder saßen - an ihrem Platz. Yuzai war vollkommen in Gedanken gehüllt, während Nazumi die Augen geschloßen hatte und sich wohl ein wenig ausruhte. Und Sayuki, nun, die War mittlereweile eingedöst, sollte aber bald schon geweckt werden.
Den Blick immernoch auf das im untergang der Sonne rotgefärbte Dorf gerichtet. Sah er, wie unten ein Anbu das Tor zum Anwesen passierte, ohne dass die Wachen irgendetwas unternahmen. Leicht den Kopf schüttelnd erwartete Yuzai seinen Gast, welchen er vorhin noch über einen Boten herbestellt hatte. Er wusste das der Mann als einziger Anbu derzeit zur Verfügung stand und das definitiv. Und in solch einer Notlage war es Yuzai egal ob er sich im Urlaub befand oder nicht, jetzt musste gehandelt weren.
Als der Mann dann durch den Flur tapte, konnte man bereits das leichte stapsend er Schuhe hören. Erst als die Tür aufflog und Sayuki vor Schreck zusammenzuckte, wand Yuzai sich um, erfasste die Worte des Anbu und erfreute sich daran, dass er sofort einsatzbereit war. Stumm nickend sah Yuzai kurz zu Nazumi und Sayuki, welche daraufhin den Raum verließen. Als die Tür sich hinter den beiden Frauen schloß, nahm Yuzai einmal tief Luft, strich sich über sein verbundenes rechtes Auge und ergriff dann das Wort. "Ja ich habe euch herrufen lassen, weil der Anbu Taishou derzeit nicht im Dorf ist... Wohin er ist, weiß ich ebenfalls nicht und hier weg um ihn zu suchen kann ich.. wegen gewissen Umständen auch nicht, zumindest nicht solange bis der Hokage zurück ist... Daher ist es eure Aufgabe den Anbu Taishou zu suchen und ihm noch eine Nachricht zu überbringen... sagt ihm, der unaufgeschriebene Fall ist eingetreten... Er selbst wird wissen wovon die Rede ist... Er soll sofort zurückkommen.. und Akuma, ich erwarte vollkommene Diskretion. Diese Mission hat nicht umsonst den Rang S..."
Mehr gab es dazu nicht zu sagen. Vorsichtig wand er sich wieder um und starrte nach draußen. Irgendwie war es schon Ironie des Schicksals, dass der Anführer der Dorfpolizei nach dem Anführer der Dorfsicherheit suchen ließ. Bevor Akuma jedoch das Büro verlassen konnte, sprach Yuzai abermals. "Und Akuma... ich erwarte euch vor Anbruch des übernächsten Tages..." Dann schwieg Yuzai wieder und starrte in des Dorf, welches langsam von der drohenden Dunkelheit verschluckt wurde und über dem der Regen eingesetzt hatte.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   So Apr 03, 2011 7:37 am

Jinsei hörte dem alten Mann aufmerksam zu. Dem Anführer der Dorfplozei schien diese Angelegenheit sehr sehr wichtig zu sein. Jinsei war erst sehr überrascht das es eine Mission des S Ranges war. Doch mit den letzen Sätzen Yuzais konnte sich Jinsei alles andere zusammenreimen. Yahiko war tot. Mausetot. Diesen Schock musste Jinsei nun ersteinmal verkraften und ihn durchfuhr ein Schauer. Würde man in sein Gesicht sehen würde man ihm den Schock ansehen doch zum Glück trug er ja seine Maske wodurch man n icht durchsehen konnte. Nunja Jinsei´s Anspannung lockerte isch nun wieder und er ergriff das Wort. Habe verstanden. Mehr gab es nicht wirklich zu sagen. Jinsei atmete tief ien und aus. Gibt es irgendwelche Hinweise auf den Verbleib von Shinigami? Jeder noch so kleine Hinweis würde mir etwas in meinen Nachforschungen weiterhelfen. Jinsei wartete gespannt auf die Antwort des Uchiha. Gegen Uchiha hatte er eigentlich nicht snur gegen einige Uchiha wenn schon denn schon. Jinsei wartete gespannt auf die Antwort des Mannes un dhoffte es gäbe irgendwelche Hinweise. Sogar irgendwas belangloses würde ihm helfen
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mo Apr 04, 2011 5:11 am

Hatte er sich nicht klar genug ausgedrückt? Kurz nachdenkent sah er aus dem Fenster, drehte sich dannn aber wieder um und schritt ein Stück nach Vorne. Vor dem Tisch blieb er stehen, biss sich auf den Finger und presste die Hand auf den Tisch, als eine Rauchwolke diesen umgab. Aus jenem Rauch sprang ein weißer Wolf, der vor Akuma zum stehen kam. Bellend sah er auf, während Yuzai zu sprchen begann. "Es gibt keine Anhaltspunkte... Nimm ihn mit, er wird dir zumindest die Fährte sagen können. Fangt in Shinigamis Büro an" Ende, mehr hatte er nicht zu sagen. Wieder wand er sich um, schritt zum Fenster und blieb stumm dort stehen, während er auf den Abgang des Anbu wartete und auf die Ankunft Rikimarus hoffte.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   So Apr 17, 2011 4:21 am

Jinsei sah zu wie der weiße Wolf erschien und bellte. Jinsei sah unter seiner Maske den Wofl und dann zu Yuzai der ihn jetzt wohl nciht mehr brauchte. Also wandte sich Jinsei zur Tür und ging mit dem Wolf hinaus. Am besten zuerst ins ANBU HQ den dort könnten man Spuren von Shinigami herausbekommen mit demWofl was Yuzai schon andeutete. So also verschwand der Anbu hinter der Tür und und schloss diese mit einem Quietschen. Der Wofl folgte eben so dem ANBU

OW: ???
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Mo Mai 09, 2011 1:11 am

Cf.---> Kiri no Minato

Anderswie es gewöhnlich war ging Shinigami einen Geheimgang der zum Hokageturm führte entlang so kam er unberkt in die Gänge wo es zum Hokagebüro ging. Dann hörte man die Schiritte auf den gang und diese Verstummten auch sogleich als Shinigami vor der Türe zum Hokagen war. Shinigami hörchte nochmal in sich und überlegte "Nagato-san denke bitte daran du diese Schriftrolle gut verwahrst." hatte der alte Man gesagt von dem Shinigami die Schrifftrolle der Gorillas hat. Ja und somit wird er ein neues Jutsu lernen. Das des Vertrautengeistes. Nun aber sollte Shinigami wieder an das wichtige denken denn sie hatten etwas länger gebraucht da das Schiff in einen Sturm kam und sich so verspätete. Nun aber war er angekommen und bereit Yuzai gegenüber zu treten um alles zu besprechen. Er trat ein. Die Türe ging ganz normal auf und da stand der Anbu Taishou in voller montur und mit Maske da. Auch seinen schwarzenmantel hatte er an. Ja alles war so wie immer. Er ging in den Raum und Schloss die Türe hinter sich. Als dies getan wurde ging er zum Tisch hin und sagte "Es ist also geschen. Das was man nicht wil das es geschiet." waren die Worte Shinigamis und seine Worte waren emotionslos. Ja aber tief in seinen inneren trauert er nur zeigt er dieses nicht nach außen hin. "Nun wie geht es weiter Uchiha Yuzai? Hat der ehrenwerte Hokage noch irgendetwas hinterlassen als er von uns ging? UNd ist seine Leiche bereits in Konoha?" ja ohne gleich alles schön zu reden kam Shinigami zur Sache denn in solch einer Situartion musste schnell gehandelt werden wenn es ein feindlicher Ninja war müssen verfolgungen gemacht werden Diplomatien mit den anderen Reichen neu verhandelt werden um einen Krieg zu verhindern. Doch Shinigami war gerade mal 2 Stunden in Konoha er hatte alles gemacht was er für nötig erhielt dazu zählt auch seine Maske und die anderen Anbu sachen. Nun Shinigami kann ja nicht wissen das vor ihm der neue Hokage steht aber er vermutet es denn Yuzai wäre ein potenzieller Kandidat für diesen Posten. Er hat Erfahrung und weiß was er tut denn er ist das Clanoberhaupt der Uchihas. Wo wir doch gerade bei Uchihas sind Nami hat er ja auch nach hause geschickt und Akuma sollte in sein Büro gehen und dort auf ihn warten. Aber erstmal musste das hier geklärt werden.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Sa Mai 14, 2011 2:34 am

Ungestüm verging die Zeit. Zwei Tage waren seit der Abreise von diesem Anbu vergangen. Zwei Tage hatte Konoha keinen Anbu Captain und keinen Hokage. Auch Rikimaru war noch nicht gekommen und Yuzai war die ganze Zeit nur auf und ab geschritten, hatte nicht geschlafen und kaum etwas gegessen oder getrunken. Sein Team war bereits bei ihm gewesen, doch mehr als sie zurück zu weisen und auf Warten zu plädieren konnte er nicht. Auchs einer Frau konnte er nicht mehr sagen als "Ich komme wenn alles geregelt ist."
Und dann endlich, zwei Tage nach der Abreise des Anbu konnten erste Erfolge erzielt werden. Er merkte, wie sein Kuchiyose kurz vor der Ankunft in Konoha verpuffte und verschwand. Und das war nun vor keinen 6 Stunden. Wieder stand er am Fenster, so wie es die Kage oft taten, die von hier residierten. Auch Yahiko tat es so. "Wer wohl bald diesen Platz einnimmt... Wenn Rikimaru nicht kommt und in diesem Brief nichts steht, ist es meine Aufgabe diesen neuen Kage zu bestimmen... Und ausser einer kleinen Hand voll wüsste ich niemanden, der dafür geeignet wäre..." Leicht seufzend sah er zu Sayuki, die wieder da war, um nach seinem Auge zu gucken. Es gefiel ihm nicht, das stest machen zu lassen, aber es musste wohl sein. Sie nahm vorsichtig den Verband von seinem Auge, wickelte ihn auf und betrachtete die Narbe die sich als Restbestand offenbarte. Der Uchiha öffnete langsam das Auge und sah die Medic an, in dem neuen Auge lag keinerlei Regung... keinerlei Gefühl. Zufrieden nickend begann Sayuki zu sprechen. "Yuzai Sama, das Auge ist gut an den Körper gewöhnt... dieser Uchiha muss einen wirklich erstklassigen Körper haben, wenn sich das Auge so leicht implantieren ließ in ihren. Sowas lässt sich für gewöhnlich nur unter nahezu identisch Starken machen."
Stumm nickend bestätigte Yuzai die Antwort, doch er wusste, dass das Opfer hierfür groß war. Yahiko war getsorben, Izuna wurde ermordet... Und alles nur, um Ruhe zu schaffen und Gefahren zu bannen. Wieder seufzte Yuzai, sah kurz in einen Spiegel der neben dem Schreibtisch stand und betrachtete sich selbst. Dann änderte sich etwas entscheidendes. Die Augen verloren für einen kurzen Augenblick ihre Farbe, ehe sie in ein stechendes Rot überwechselten und drei schwarze Tomoe den Platz einnahmen. Knapp nickend drehte sich Sayuki um und schritt aus dem Raum, schloß die Tür sanft und ließ Yuzai allein im Büro. Dieser drehte sich nocheinmal um, ließ sich dann aber auf dem Stuhl des Hokage nieder und ließ seine Arme auf dem Tisch ab, welche er anwinkelte und die Hände ineinander schlung, während er, so wie es einst Tsunade getan hatte, seinen Kopf darauf abließ, um nachzudenken.
Plötzlich erschallten jedoch im Flur Schritte. Erstz als die Tür sich öffnete sah der Uchiha auf und vor ihm stand der Anbu Captain - Shinigami! Dieser schritt ungestüm in den Raum, schloß die Tür hinter sich und begann zugleich mit dem sprechen. Als Shinigami endete, herrschte kurzes schweigen. Yuzai dachte nach, was er sagen sollte, entschied sich dann aber erst aufzustehen und sich wieder zum Fenster zu stellen. "Wie es weiter gehts..? Wir benötigen einen neuen Hokage, denn ich glaube kaum, dass Yahiko sama Hellseher war und seinen Tod erahnte." Sein Blick viel auf die Gesichter der Hokage, auf dem das Yahikos ebenfalls abgebildet war. Bei Minato blieb er allerdings mit dem Blick stehen. "Der Hokage hat durchaus etwas hinterlassen... dieser Brief auf dem Schreibtisch mit dem Siegel der Kröten... Ich habe mich nicht getraut dieses Vermächtnis zu öffnen in dem Wissen, dass dort irgendetwas stehen kann, was mich nichts angeht... Was seine Leiche betrifft... nun sie ist durchaus bereits hier, wird aber bis zur Trauerfeier unter Verwahrung der dazu beauftragten Shinobi gehalten... Sie richten sie gerade für eben jene Trauerfeier... Eine Untersuchung eurerseits ist also nicht nötig, ich brauche eure Streitkräfte für den Schutz des Dorfes..."
Dann wand er sich wieder zu Shinigami und sah durch dessen Maske in seine Augen. Erst jetzt wird ihm auffallen, das Yuzais sonst zerstörtes Auge absolut geheilt war, denn jetzt hatte er keine Brille mehr an, die es verdecken konnte. Doch in seinen Augen standen Tränen, Tränen des Verlusts und der Trauer... Eine Handbewegung folgte, mit Worten der Vernunft. "Öffnet ihn Shinigami, Anbu Captain von Konoha... und sagt mir was er geschrieben hat... denn ihr besitzt derzeit die höchste militärische Macht... Euch sollte die Aufgabe gebühren, das Erbe des sonst höchsten Militärs bekannt zu geben..." Ja, derzeit war Shinigami der offiziell höchste Militär im Dorf, während Yuzai und Rikimaru die derzeit höchsten Politiker des Dorfes waren. Und wer wusste wie sich das alles drehen und wenden sollte..?




[OoP.: In dem Brief steht von Yahiko selbst verfasst sein Nachfolger]
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   So Mai 15, 2011 1:20 am

Es herste erst ruhe als Shinigami geendet hatte nun es war auch logisch denn alle im Dorf waren bedrückt das der Hokage von ihnen gegangen war. Als Yuzai dann anfing zu sprechen war die erste antwort sehr logisch denn einen Hokagen braucht das Dorf. Shinigami hätte sich die frage aber durchausselber beantworten können doch auch er war etwas abwesend mit den Gedanken. Ja es hat ihn sehr mitgenommen. Er war nicht umsonst Anbu Taishou geworden. Doch er hat versagt der Hokage ist von ihnen gegangen und das alles nur weil Shinigami auf eine geheim Mission gegangen war. Nun die nächsten Worte von Yuzai waren klar und deutlich aber auch mit trauer gefüllt. Er schaute zu den Hokagegesichtern und auch Shinigami lies seinen Blick kurz durthin schweifen und sein Blick ruhte auf das Gesicht vom letzten Hokagen, der der vor Yahiko war. Dieser hatte Shinigamis Clan in Konoha ansiedeln lassen. Ja und Yahiko war auch jemand von dem Shinigami viel gelernt hat und es weise einsetzt in seinen Beruf. Die Leiche des Hokagen war also schon hier und wird bewacht. Sehr gut und das Yuzai die Streitkräfte der ANBU zum Schutz braucht war das sinnvollste. Als der Uchiha dann wieder zu Shinigami ging und durch die Löcher in der Maske schaute sah Shinigami die Tränen des Mannes. Auch das sein Auge wieder geheilt war was durchaus sehr gut ist und gleich wieder etwas an den Akten ergänzt werden kann. Die nächsten Worte oder die Bitte die dann an Shinigami gerichtet wurden überraschten ihn jedoch etwas. Er soll diesen Brief also öffnen? Nun gut dann wird er es machen. "Ich fülle mich geehrt diese Aufgabe übernehmen zu dürfen und doch ist mein Herz mit trauer gefüllt. " sagte Shinigami. Dann nahm er den Brief doch bevor er ihn öffnete sagte er noch "Er war ein großer Man und doch war ich nicht in der Lage das zu verhindern. Ich hätte mit ihn gehen sollen oder zumindes über sein Auffenthalts Ort wissen müssen. Nun ja dann werde ich den letzten Willen des Hokagen mal verkünden." dann öffnete er den Brief. Shinigami las den Brief ordentlich durch als er den Brief zuende gelesen hatte schaute er zu Yuzai faltete den Brief und stellte sich stramm hin. "Uchiha Yuzai die letzten Worte des Hokagens und damit auch der neue Hokage seit ihr. Sie sind ab den heutigen Tage an der Hokage der 23 Generation. Mögen Sie das Dorf Weise und Gerecht leiten." als er dann geendet hatte hielt er den Brief weiterhin in der Hand er verschränkte die arme hinter den Rücken und es war klar das Shinigami den Brief in den geheimen Aktenschrank bringt wo alle Informationen über die Hokage sind und auch jeder von ihnen einen eigen Schrank haben um genau zu sein. Nun aber fragte Shinigami nur noch "Nehmen Sie dieses Amt an dann möchte ich eure antwort hören." Ja es gab einen kleinen hoffnungsschimmer aber Shinigami wird etwas auf eine Spionage in Kirigakure anspielen um diese Mission anzutreten. Nun aber waren andere Dinge wichtiger als seine Mission und zwar die Trauerfeier für den Hokagen. Und vermutlich eine Feier zur ernennung des neuen Hoagen. Jedoch wird auch viel formelles in anzug stehen wie das treffen mit den ältesten aus Konoha und noch andere Organisatorische dinge.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Fr Mai 27, 2011 10:35 am

Ruhe legte sich zwischen die Fronten. Ein schweigen folgte dem anderen, unerträglich schien der Moment. Jede Bewegung dauerte eine Ewigkeit. Dann war es geschehen. Die Hand des Anbu umfasste den Brief mit äußerster Sorgfalt, im Vertrauen gab er dieses ehrenvolle Amt an den höchsten militärischen Mann dieses Dorfes ab, zu Zeiten äußerster Not und Vorsicht. Präzise wählte der Anbu seine worte vermutlich nicht, aber sie drückten genug aus, um sich darauf etwas denken zu können. Bevor der Anbu Captain jedoch den Brief vollständig geöffnet hatte, drehte sich Yuzai wieder um und sah auf das Dorf herab. Es lag in dunklen Schatten versteckt, den Einflüßen der Zeit vollkommen unterworfen. Ein langer Atemzug glitt aus Yuzais Lungen, trat heraus und ließ auf der Scheibe eine leichte Spur der feuchte bildete sich dort. "Hoffendlich ist es wenigstens etwas brauchbares für Rikimaru..."
Dann entwichen dem Mann hinter ihm Worte, die tiefer stachen als der Schmerz. Vorsichtig drehte sich der Mann um, vollkommen Bloß gestellt. Er, ein Uchiha, als Hokage des Dorfes?? Die Menschen würden rebellieren. Noch nie hatte man eine solche Wende gehabt, es war etwas, auf das der Clan mehr als Hunderte von Jahren wartete. Und jetzt sollte er es sein, der diese Chance hat? Sein ganzes Leben hat er damit verbracht, Konohas Streitkräfte zu stärken und stellvertreten für seinen Blutverwandten Shisui den Clan im Zaum zu halten. Aber dies, dies war eine Revolution. Es hätte genauso gut wieder ein Senju sein können, dann wäre Rikimaru wenigstens ebenbürtig gewesen, bestimmt dafür.. Aber er...?
Tief einatmend seufzte er kurz darauf und ließ den Kopf hängen. Sollte er oder sollte er nicht? Es ehrte ihn, fürchtete ihn aber gleichermaßen... dann nickte er, schloß die Augen und sah zu Shinigami. "In ordnung... ich nehme den Titel an... Unter einer Bedingung... Es wird ein Dorfrat aus allen führenden Clanoberhäuptern sowie einem Anführer der Jonin, Chunin und der Anbu erstellt..." Sein Blick würde kühl, ein lächeln stahl sich auf seine Lippen, ehe er nocheinmal einen blick nach draußen wagte und sich gegen die Stirn fasste. "Unglaublich das ich jemals den Posten bekam... den ich nie wollte... Steht mir Bei Shinigami und leitet alles ein, was nötig ist, um diesen Dorfrat zu erschaffen... ich kümmere mich indes um Yahikos Trauerfeier... und sucht nach Rikimaru, ich brauche ihn..." Kopfschüttelnd wand er sich von seinem Gegenüber ab, ließ sich auf den Stuhl des Kage nieder und stützte den kopf mit den Armen, welche auf dem Schreibtisch lehnten.
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Sa Mai 28, 2011 12:17 am

Es herrschte eine gewisse ruhe zwischen den beiden immerhin wurde so eben der neue Kage bestimmt und das ist für die meisten ein Schock. Yuzai nahm also an und stellte eine Bedingung gut diese war recht leicht auszuführen. "Aber natürlich wenn sie es wünschen Hokage-sama." Shinigami war wie ausgewechselt innerlich trauerte er noch doch von Aussen sah es so aus als war wieder alles in Ordnung. Der Wunsch des Hokagen das Shinigami ihn beistehen soll war eigentlich selbstverständlich doch Shinigami sagte noch zu Yuzai "Ich werde ihnen immer beistehen. Wenn sie mich brauchen werde ich kommen und helfen. " Er sollte also nach Rikimaru suchen gut das wird wohl eher das kleinere Problem sein. Hoffte Shinigami. Aber egal es gab wichtigeres die Sicherheit des Dorfes und dann wie aus dem Nichts erschien ein Anbu hinter Shinigami und kniete vor den beiden Männern. Shinigami drehte sich um und fragte "Was ist so wichtig das du einfach hier reinplatzt?" der Anbu antwortete direkt "Wir haben Grund zur Annahme das zwei S-Rang Nukenins in Konohagakure eingedrungen ist. Ihre Befehle Shinigami-sama?" Shinigami verlor für 4 Sekunden sein Eiskaltes Äußeres. Was war passiert? 2 S-Rang Nuke hier in Konoha? Das durfte nicht sein. "Sofort Festnehmen wenn nicht sofort Töten ich will das Schwein Tot vor meinen Füßen sehen. Ich komme sofort." dann verschwand der Anbu wieder. Shinigami drehte sich zu Yuzai um und sagte "Hokage-sama Rikimaru muss warten den 2 S-Rang Nukenin isind im Dorf und ich muss mich um diesen Kümmern. Sie entschuldigen mich. " nach diesen Worten löste sich der Anbu Taishou in schwarzen Flammen auf und verschwand. Doch wohin? Es war ganz klar dass die Nukenin noch am Haupttor ist den Shinigami wusste das seine Anbu sofort eingreifen wenn wer bei einer Einreisesperre hinein kam.


tbc.--> Haupttor
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BeitragThema: Re: Anwesen des Hokage   Sa Jun 04, 2011 1:55 am

Nachdem Yuzai seine Bedingung gestellt hatte, ging alles recht schnell. Shinigami bestätigte seine Voraussetzung und erklärte ihm auch gleich, dass er ihm beistehen würde, immerhin gehörte ihm schoneinmal die Loyalität der Anbu, doch was wäre mit der Loyalität seines Dorfes? Er war ein Uchiha, der "Abschaum" des Dorfes, selbst wenn er stets dafür sorgte, dass es Menschen gab, die anderer Meinung waren. Gerade als Yuzai sprechen wollte, um die Worte des Mannes zu kommentieren, erschien ein Anbu mitten im Gespräch und wurde von Shinigami zurechtgewiesen, bis man den Grund erfuhr. Shinigami war sofort in Alarmbereitschaft, ehe er sich nocheinmal zu Yuzai umwand. Dieser zog eine Brille aus seiner Manteltasche, setzte sie sich auf und verdeckte somit seine Augen. Der Anbu erklärte ihm, dass zwei S-Rang Nukenin im Dorf sein könnten, bevor er kurz darauf verschwand. Hatte er etwa Yuzais Sharingan vergessen? Innerlich leicht lächelnd begann eine raue Luft durch das gekippte Fenster zu blasen, wirbelte einige unnötige Papiere auf und ein Schatten huschte hinter dem Anbu hinterher.
Das Büro war von einem auf den anderen Moment leer und Yuzai folgte Shinigami auf einige Entfernung, damit dieser nicht bemerkte, dass ihm gefolgt wurde. "Zwei S-Rang Nukenin also...? Selbst als Anbu Captain kann er mit denen nicht so einfach mithalten... Aber gut, jetzt ist er ja nichtmehr allein..." Dann huschte er aus dem Gebäude heraus und verschwand ans Tor von Konohagakure.

Tbc: Haupttor Konohas
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