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 Ichiraku´s Nudelsuppenstand

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Hôzuki Yutaka

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Anzahl der Beiträge : 628
Anmeldedatum : 26.04.09

BeitragThema: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Do Aug 19, 2010 1:18 am

~Dies ist der Stand von Ichiraku. Noch immer, auch noch über 200 Jahren existiert er noch und ist so beliebt wie eh und je. Kein Ninja und kein Zivilist, kein mensch kann seinen Köstlichenkeiten wiederstehen.~
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   So Okt 31, 2010 2:18 pm

First Post

Oot: Freue mich natürlich über einen Postingpartner, am besten jemand aus meinem Team? Haru??^^

Ein einsamer kleiner Tisch stand in einer Ecke im Ramenstand von Ichiraku. Es war schon erstaunlich wie groß der "Stand" heute war. Wenn man doch zurückblickte in die zeit der Helden, aber auch großen Kriege. Ein kleiner Stand, gerade einmal groß genug für 5-6 Leute. Heute konnte man es doch schon als Bistro oder sogar Restaurante ansehen. Ab diesem erwähnten einsamen kleinen Tisch saß einer der Genin die erst seid kurzem aus der Akademie entlassen worden waren um ihren Weg des Shinobi zu bestreiten. Es war jedoch ein besonderer Genin, Zack. Er war Mitglied des Kudo Clans, sogar derjenige welcher einmal den Clan führen sollte, sofern er die nötigen Fähigkeiten dazu erlernt hat. Er saß dort, war vollkommen still und blickte hinab auf einen kleinen Noitzblock. Er war schwarz eingebunden und man erkannte, dass er wohl schon sehr alt und auch sehr abgenutzt war. Jeden Tag kam Zack hierher, immer um die selbe Stunde, immerhin mit einem Kaffee, welchen er hier trank, auch wenn er noch jung war, in manchen Hinsichten war er sehr frühreif. Er kritzelte vor sich hin, schrieb endlose Zeilen ohne jegliche Bedeutung auf, zumindest für Außenstehende war es Bedeutungslos. Heute war der Tag, einer dieser gottverfluchten und zugleich gesegneten Tage, die er so hasste. Akisa, seine kleine Schwester wurde heute 7 Jahre alt und zeitgleich war es der Tag, an dem sein großer Bruder spurlos verschwunden war...7 Jahre..eine Ewigkeit und die Hälfte dieser Zeit hatte Zack auf das kleine Mädchen aufgepasst, in der Hoffnung das sein großer Bruder irgendwann zurückkehren würde um die verlorenen Eltern zu ersetzten...doch nie war es soweit gekommen. Tränen vergoss er jedoch schon lange nicht mehr darüber. Auch wenn er wohl der emotionalste Shinobi war nach Außen hin, so hatte er jedoch gelernt nicht mehr seiner Vergangenheit hinterher zu weinen, zumindest...in der Öffentlichkeit nicht mehr, sobald er alleine war, die Türen verriegelt, waren es die Momente die seine Nerven nicht mehr aushalten konnten, wenn die Tränen aus ihm herausbrachen und sein Verstand schreien wollte, um Hilfe flehen wollte, die Verantwortung ablegen wollte die schon so lange auf ihm lag.

Als zukünftiger Clanführer...als großer Bruder...als Oberhaupt einer so großen Familie..als Hinterbliebener zweier Shinobi von Weltklasse, doch vor allem...als Sucher eines schon längst abgeschriebenen Shinobi´s welcher heute nicht mal mehr in Bingo Büchern als vermisst anerkannt wurde, verspottet wurde wenn man nach ihm fragte...!

"Möchtest du nicht mal was essen zacki? Du sitzt jetzt schon seid 4 Stunden da, deine Schwester kommt sicherlich gleich vom Gitarrenuntericht zurück..."
Zack horschte auf, eine Bedienung, Zunshi war ihr Name, hatte ihn mal wieder in die Realität gerissen. Sie war eine wirklich liebenswerte Frau, um die 20 Jahre alt schätzte er, zu alt für jemanden wie ihn, ein Mann sollte älter sein als die Frau, Oldschool war bei ihm die Regel.
"Schon ok...hab zu Hause was gegessen...kennst das ja schon" kam es nur von ihm zurück, als er sich wieder seinem Geschreibe zuwandte und weiterkritzelte. Ein Seufzten wurde vernehmbar und die Bedienung ging von dannen, jedoch nicht, bevor sie dem Genin noch einen neuen Kaffee hingestellt hatte.
BOOM ein lauter Knall ertönte kaum 5 Minuten später und riss Zack abermals aus seinen Gedanken, Akisa, seine kleine Schwester stand vor ihm und grinste breit. Sie freute sich unheimlich, 7 Jahren alt, nun würde es nur noch 1 Jahr dauern bis sie in die Akademie kam. Doch auch in ihren Augen konnte man etwas erkennen, Trauer? Sie kannte ihren großen Bruder nicht, auch ihre Eltern kannte sie nicht. Die Mutter der beiden war verstorben als Akisa geboren wurde, keine Stunde hatte die junge Frau damals noch durchgehalten und ihr Vater, war bereits einige Monate vorher verstorben.
"Hallo Maestro, alles gute zum Geburtstag meine Kleine!" "Daaanke danke danke danke danke" quollt es nur so aus ihr heraus als sie ihn mit aller Kraft umarmte, er zuckte kurz zusammen. Seine Gewichte, die 15 Kg an den Beinen und die 5 an den Armen sowie die 5 am Gürtel machten sich bemerkbar, er lief nun bereits seid gut einem Monat damit herum,...die Ergebnisse konnten sich sehen lassen...oder?
"Na was sollen wir heute machen? Das ist immerhin dein Tag?" Frage er freundlich und verstaute seinen Notizblock in der Tasche, welche an seinem Gürtel hing, sah in ihre Strahlenden Augen und versuchte für einen Moment zu vergessen, warum dieser Tag so Hell und so Dunkel zugleich war.
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Nov 01, 2010 2:39 am

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Wolken waren kaum zu sehen, an diesem sonnigen Tage. Vögel zwitscherten, doch in dem Kopf des Blondschopfes ertönte der schmerzhafte Herzschlag, der wie wild durch seinen Körper drang und seinen Brustkorb fast zum explodieren brachte. Ein gutes Training war zu viel gesagt. Viel mehr kam der Schmerz dem Übermäßigen nah. Haru, ein sehr junger Spross der legendären Uzumaki Familie hatte es nicht lassen können unablässig zu trainieren. Unablässig war jedoch das falsche Wort, denn was der junge Uzumaki als unablässig bezeichnete, benannten andere das Training als übertrieben oder gar unmöglich. Doch egal was die anderen sagten, egal was für Meinungen sie darüber hatten, Haru war es egal. Er hatte nicht vor als ein Anfänger in sein erstes Team zu kommen. Von Außen hin jedoch sah es immer so aus, als würde er es schon längst können. Cool und gelassen, ja so war. Doch was tief in seinem Inneren war, wussten nur sehr wenige. Nicht mal seine Familie, auch wenn er zu ihen eine sehr sehr gute Beziehung hatte und sie mehr als alles andere ehrte. Und...da gab es aber noch etwas, warum et so übertrieben arbeitete. Sein Bruder. Der Einzige, welchen er jemals als ernsthaften Rivalen angesehen hatte. Sein Bruder, der unheimlich beliebt und stark war. Sein Bruder, der mehr Aufmerksamkeit bekam als er selbst.
Sein Bruder.
Und das war der Grund, warum er so hart trainierte, dass er fast ohnmächtig war. Er wollte besser sein als er. Er wollte....ja...er wollte so sein wie er. Und das hetzte ihn immer mehr auf. Lange hatte Haru darüber nachgedacht wie er es hinbekam. Lange hatte er darüber gegrübelt, warum alles so war wie es stand. Doch keine Lösung hatte er gefunden. Etwas hatte sein Bruder, was er selbst nicht hatte und das regte ihn auf. Machte ihn regelrecht verrückt und zerrte an seinen Nerven, bis er wahnsinnig wurde. Tief in Gedanken weilte der Uzumaki und bemerkte nicht, wie eine einzige Wolke über den Himmel wanderte und kurz darauf die Sonne sein Stirnband, welches er auf der Stirn trug, zum Leuchten brachte. Noch immer schmerzte es in der Brustgegend und noch immer pochte es in seinem Kopf, als würden Kreissägen ihre kleines Spiel lauten lassen. Ja gut, er hatte vielleicht doch übertrieben....aber vielleicht...lag es auch daran, dass....er blickte zu seine Rechten, sowie zu seiner Linken....das einfach zu viele hier waren? Denn neben ihm waren noch paar andere Genin, die lautstark darüber diskutierten, ob sie nun in ein Team kamen oder nicht. Und wie es mal wieder so war, wollten viele Haru in ihrem Team haben.
Nicht nur aufgrund seiner Leistungen....ne warum das denn? Sondern wegen seiner Coolness. Was für ein dämlicher Grund! Doch Haru hatte lieber nichts gesagt, lies die anderen Reden und verweilte in seinen eigenen Gedanken, tief in seinem Kopf, wo man das Pochen seines Herzen nicht mehr hören konnte. Und wie es der Zufall wollte, landeten bald alle bei dem Nudelsuppenladen. "Leute....ich kann gut verstehen, dass das Thema interessant ist...aber ich geh jetzt mal was essen...", sagte er ruhig, blickte umher, worauf viele nur nickten und weiter gingen. Manche kloptfen ihm auf die Schulter, welches einen kleinen, dumpfen Schmerz hinter sich ließ. Ja, er hatte übertrieben, war ihm aber egal. Und so ging er hinein in den Laden von Ichiraku. Durch das Mädchen, welches vor Zack stand, sah Haru Zack nicht und setzte sich in eine Ecke des Ramenladens, bestellte eine Nudelsuppe und schwieg. Er schaute auf seine Hände. Er ballte seine Fäuste. Wie lange er wohl brauchte um seinen Bruder zu üertreffen? Sein cooler, schweigsamer Bruder, den er einerseits liebte, andererseits hasste? Haru sah betrübt auf den Tisch und hörte die Geräusche hingestellten Geschirrs, aufschäumenden Essen und brutzelnden Nudeln. Er schloss kurz seine Augen, stützte seinen Arm auf den Tisch und legte eine Hand auf seine Stirn. Er würde alles geben, um ihn zu besiegen. Alles.
Ein kleiner Seufzter entrann seinen Lippen, als ihm die Nudelsuppe vor die Nase gestellt wurde und er nur ein schwaches Nicken als Dank rüber bringen konnte.

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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Nov 01, 2010 7:58 am

Cf. Anwesen der Familie Inuzuka

Misa lief mit langsamen schritten wie gewohnt durch die Straßen von Konoha, hier und da hörte sie
Wie die Leute wieder über andere Redeten und hin und wieder musste Misa kleinen Kindern ausweichen, die gerade Ninja spielten, Misa musste jedes Mal grinsen weil, es sie an ihre kleine Schwester erinnerte, und auch ein wenig an sich selber, jeder noch so kleiner Junge und auch Mädchen, wollte später auf die Akademie gehen und ein Shinobi werden. Und Misa war es nun auch.
Wenn auch nur ein Genin.
Als Misa noch immer etwas in Gedanken jemanden anrempelte schaute sie verwirrt und erschrocken auf. “oh tut tut mir leid, das war keine Absicht” entschuldigte sie sich schnell und machte eine kurze aber dennoch tiefer Verbeugung. “schon okay” sagte ein Junger Mann und lächelte freundlich, dann lief er an Misa vorbei und war verschwunden. “oje” dachte Misa und musste dennoch kichern, Yuki schaute Misa fragend an, so al ob sie den verstand verloren hätte.
Misa kam gerade an Ichiraku´s Nudelsuppen stand vorbei, als sie ihr ziemlich bekannte Personen die schon dort saßen auffielen. Misa schritt auf die beiden zu und stellte sich neben einen Blonden Jungen. “na ihr beiden” meinte sie und ein breites grinsen war auf ihrem Gesicht.
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Nov 01, 2010 10:26 am

Zack´s kleine Schwester erkannte recht schnell einen blonden Jungen, als dieser hereinkam und auch direkt etwas bestellte. "Ist das nicht dein bester Freund Haru Zackii?" fragte die Kleine nachdenklich, Zack jedoch nickte nur leicht und sah ihn kurz an. Er schien auch in Gedanken versunken, was nichts neues war bei ihm. Doch es dauerte nicht lange da kam auch schon jemand neues herein und ging zu Haru und begrüßte ihn merkwürdig freudig. Zack sah sich die beiden an, dachte jedoch weiterhin über seine Familie nach und sprach weiterhin mit Akisa. "Also? Was machen wir heute? Soll ich dich ein wenig trainieren? oder dir vielleicht ein wenig was über den Kampf mit dem Schwert beibringen?" Freudig nickte sie, wofür? Keine Ahnung wahrscheinlich war sie mit beidem mehr als nur einverstanden...ob das gut gehen würde, war natürlich die andere Sache...

(sry kurzer post v.v)
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Nov 01, 2010 10:52 am

Die Nudelsuppe nun vor der Nase betrachtete Haru wie die Suppe warmen Nebel über sein Gesicht streifen ließ. Die Suppe von diesem Laden war einfach die Beste die es gab. Unweigerlich und absolut die Beste. Selbst Haru, der schlechte Gedanken hatte, munterte ihn die Suppe etwas auf. Er nahm sich die Stäbchen und stocherte in der Suppe herum. Appetit hatte er zwar nicht, aber wenigstens jetzt eine Beschäftigung, denn das Pochen tat immer noch weh. Irgendwie musste er sich jetzt wieder ausruhen. Essen half da meistens und warum sollte man das dann nicht tun? Wieder stocherte Haru einfach nur in seiner Suppe herum, ehe er langsam anfing zu essen. Sein verdammter Bruder ging ihm nicht aus dem Kopf und wahrscheinlich würde er gleich nochmal anfangen zu trainieren, wenn er zu ende trainiert hatte. Ja genau, das war eine gute Idee. Harus Gesicht wurde düsterer und er begann schneller zu essen. Er durfte keine Zeit verlieren.
Er musste trainieren!! Doch dann betrat noch jemand den Laden. Blonde Haare tauchten auf und eine helle Stimme begrüßte ihn. Haru sah nach oben und erkannte eine junge Inuzuka. Ein wenig älter als er selbst, aber der Unterschied war nicht gerade groß. Was wollte sie? "Hallo, na was gibts?", fragte er gelassen und recht ruhig. Er betrachtete sie noch eine Weile, ehe er weiter aß und schließlich eine bekannte Stimme hörte. Zack? Wieder sah Haru auf und erkannte ihn tatsächlich. Wie hatte er ihn übersehen können? Wahrscheinlich durch das Mädchen. Wieder begann Haru langsam zu essen. Zack würde schon kommen, wenn er was wollte. Immerhin verstanden sich die Beiden ohne wirklich etwas zu sagen. Daher überließ er es seinem besten Freund, ob er nun kam oder nicht. Wenn nicht, dann nicht. Wenn ja, auch gut.
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Di Nov 02, 2010 4:56 am

Etwas verwirrt schaute Misa zu dem jungen Uzumaki an, da er sie offenbar nicht mehr erkannte, oder sonst was. Nun gut, es war schon etwas her, das sie sich gesehen hatten, da die Prüfungen schon eine ganze weile vorbei waren um zu einem Genin aufzusteigen. “Ich wollte nur hallo sagen” meinte Misa etwas pikiert und setzte sich an einen der Tische, die genau zwischen den beiden Jungs war und schaute zu Yuki die auf der Schulter saß.
Misa musste seufzten, “es ist so langweilig” dachte Misa und lies etwas die schultern hängen, Yuki hüpfte von Misa´s Schulter und setzte sich auf ihren Schoss.
Da Misa keinen Hunger hatte, nahm sie einen kleinen Zeichenblock und zeichnete etwas darin herum, dabei hörte sie angeregt den anderen zu.
Der Blauhaarige Junge, Zack, sprach angeregt mit einem kleinen Mädchen, welches wohl die Schwester oder so war. Noch einmal seufzte Misa dann faltete sie ihre Hände und stellte die Ellenbogen auf den Tisch, ihr Kinn legte sie auf die oberen Handflächen, und schaute jeden einzelnen Gast an und musterte ihn eindringlich.
“kann man mich so schnell vergessen….?” hallte sie frage durch ihren Kopf
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mi Nov 03, 2010 11:46 pm

Zacks kleine Schwester hüpfte weiter auf und ab, bis ihr dann ein Brief aus der Jackentasche fiel und genau vor zack auf dem Tisch landete, er war von der Akademie?! Und an ihn adressiert.
"...Akisa...was ist das?"
Oh oh...eehm...ehm das ist...also...Zacki weißt du..heute hab ich doch Geburtstag und...nunja..ich wollte nicht....also..."
Zack´s Augen weiteten sich. Er riss den brief auf und laß ihn durch..


Sehr geehrter Zack Kudo,

Ihr Team wurde zusammengestellt. Treffpunkt ist der Übungsplatz der Akademie um 12 Uhr Mittags. Seien sie pünktlich!


Zack erstarrte und sah seine Schwester an die kurz vor einem Heulkrampf stand. Natürlich hatte sie es nicht böse gemeint, nun jedoch hatte sie Zack´s Wut wohl geweckt.
"Ich glaubs nicht...DU hast den brief gehabt und mir nichts gesagt, weil du dachtest, das ich dann nichts mit dir unternehmen würde?!"
Zack kochte vor Wut, er warf Geld auf den Tisch, nahm sein Notizbuch und jagte aus dem Ramenstand.
NEIN Zacki warte..bitte, Niisan!"
Doch Zack hörte nicht, jagte durch die straßen von Konoha. Sein Team wartete wohl schon, schneller...immer schneller. Akisa war auf dem Boden zusammengebrochen und weinte bitterlich. Das hatte sie nicht gewollt, sie wollte ihm doch nicht weh tun oder ihn wütend machen, sie hatte nur gewollt, das er bei ihr ist...heute...sie hatte doch niemand sonst. Und das war auch das Stichwort, denn sie verschwand direkt hinter Zack, kaum 2 Minuten später, rannte weinen weg...niemand weiß wohin

tbc: Trainingsplatz
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Do Nov 04, 2010 12:08 am

Misa lauschte noch immer dem Gemurmel der andren und war auch irgendwie sauer auf diese ganze Sache, des Vergessens das sie nicht so recht mitbekam das Zack Kudo eben an ihr vorbei lief, mit einem ziemlich wütenden Gesichtsausdruck.
Überrascht schaute Misa auf und zu dem kleinen Mädchen welches wie bestellt und nicht abgeholt da stand mit tränen im Auge.
“die ärmste” dachte Misa und überlegte fieberhaft warum Zack so schnell los gelaufen war. “was hat er noch gesagt…ein Brief….ein Brief” ging Misa mehrmals das Wort durch den Kopf. Dan sprang sie abgrubt auf. “Moment mal Brief” rief sie aus und schaute end geistert zu Yuki die Misa anschaute als ob Misa nen knall hätte.
“ach wie konnte ich nur so dumm sein, und das vergessen” rief sie aus und schlug sich mit der Flachen hand gegen die Stirn. Dann zog sie aus ihrer Tasche einen Brief und überflog die kurzen Sätze. “neues Team, treffen..PÜNKTLICH sein” lass sie vor, dass waren die Wörter die ihr ins Gesicht fielen. “oh verdammt, ich komme zu spät” schrie sie und schnappte sich Yuki und lief los.
“jetzt müssen wir uns beeilen Yuki” meinte sie und lief so schnell sie konnte.

Tbc . Trainingsplatz

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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Do Nov 04, 2010 2:50 am

Das blonde Mädchen reagierte anscheinend ein wenig zu heftig. Für seinen Geschmack jedenfalls, denn sie schien sein einfaches Hallo wohl doch ein wenig unfreundlich interpretiert zu haben. Haru aß seine Nudelsuppe weiter auf. "War nicht böse gemeint.", sagte er schließlich, als er aufgegessen hatte. Langsam erhob er sich und bezahlte, bevor er ohne ein weiteres Wort aus dem Nudelsuppenladen hinaus ging. Er hatte daher auch nicht die Worte vernommen, die den Nudelsuppenladen in Aufruhr brachten.
Und nein, Haru hatte den Treffpunkt seines Teams wohl nicht vergessen, wohl oder übel einfach keine Zeit und Lust gehabt daran zu denken, da er im Moment eh viel wichtigere Dinge zu tun hatte als darüber nachzudenken, in welches Team er kommen würde. Haru war eher die Sorte von Mensch, die mit Ruhe alles bewältigte und sich nur selten über etwas aufregte. Und wenn, dann musste es schon was wirklich Ernstes sein. Aber auch jemand war er, dem es nicht so wichtig war, wenn er nun genau um Punkt Uhr wo sein musste. Man konnte warten. Wenn nicht, dann war es eben so.
Schlurfend und sich mittlerweile beruhigend lief er die Straßen Konohas entlang, zu seinem Ziel.

tbc - Trainingsplatz
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Sa Nov 13, 2010 12:28 am

[Einstiegspost]

So wie immer. Ein regengrauer Tag, ja man merkte doch merklich den November und wie die Jahreszeit des Herbst, langsam aber sicher in ihren kälteren Bruder des Winters übergeht. Doch Rikimaru konnte nicht von sich behaupten, dass er auch dieses Wetter nicht leiden könnte. Im Gegenteil. Der Regen brachte ihn zum Nachdenken, die grauen Wolken machten ihn nostalgisch und ließen ihn an Tage erinnern, zu welchem man noch ganz andere Probleme hatte. Oder ganz andere Menschen. Ja, obwohl es schon über zwei Jahrzehnte her ist, so denkt er dennoch noch jeden Tag an seinen "Bruder" Hayate, ein ehemaliges Mitglied des Uchiha-Clans, welches in seinen Armen starb. Auch denkt er über seinen Vater nach und seinen richtigen Bruder. Sein richtiger Bruder, der vor einigen Jahren starb und Rikimaru einen Neffen hinterließ, welchen er nun wie einen Sohn behandelt. Muron hieß er, nicht der schönste Name, aber auch die lieblichste Rose hatte Stacheln die stechen. Ja, er erinnerte sich an Zeiten, in denen er noch keine Falten und graue Strähnen in seinen wunderbaren Haaren hatte, doch als ob ihm dies etwas ausmacht, so ist es der natürliche Ablauf der Natur und des Menschenalterns. Solange man sich lang genug über sein junges Aussehen freut, kann man mit immer mehr Liebe dem Alter entgegensehen, jeder hatte seine Zeit und niemand konnte daran vorbeikommen. Ewige Jugend? Pah, nichts für ihn, war er als Senju doch schon fast eins mit der Natur und auf ewig jung. Solang jeden Tag eine neue Blume erblüht, ein neuer Grashalm wächst, ein Blatt am Baum wächst, ein Ast um einen Zentimeter größer wird, ein Tropfen Regen vom Himmel kommt und ein Kind geboren wird, solange wie dies jeden Tag geschehen wird, solange wird er jung sein. Solange wird er dem fröhnen, was er fröhnen will und wird sich nicht willenlos etwas hingeben, was sowieso keine Chance bei Menschen hat, die sich selbst nicht der Nächste sind. Und er könnte die weißesten Haare alter weißhaarigen Männer haben, die faltigsten Falten aller faltigen Greise und die verschrumpeltste Haut, aller verschrumpelten Alten, er würde sich immer noch fühlen, als wäre er neugeboren. Denn er war er. Und niemand anderes. Seine Philosophie besteht nun mal nicht aus der, der ein Shinobi treu ist, vielmehr besteht seine Philosophie darin, alles zu lieben, was liebe brauchen kann, Liebe hat und selbst liebt. Die Liebe gibt im Kraft und so wie die Liebe im Kraft gibt, weiß er, dass es niemals für etwas oder jemanden zu spät ist. Seine Haare wehten im Wind. Er schloss die Augen und stemmte die Hände in die Hüften. Ein Lächeln saß auf seinen Lippen, ehe er tief ein- und wieder ausatmete, die Augen aufmachte und wieder anfing zu laufen. Viel los war heute, so liefen links und rechts die Massen an ihm vorbei, doch ihm kam es vor, als wäre es nur ein verschwommener Haufen, so konzentriert war er. Er merkte nicht, wie viele Menschen ihn eines oder mehrerer Blicke würdigten, war er in Konoha doch bekannt wie ein bunter Hund. Nun, er war das Oberhaupt des stolzen Senju-Clans, des neben der Uchiha ältesten Clan und vor Allem dankbarsten Konohas. Mit seinen stolzen 56 Jahren hatte er auch viel mehr mitbekommen, als die meisten Shinobi des Dorfes. Als er geboren ward, lebten sogar noch so sagenhafte Namen wie Naruto Uzumaki und dergleichen. Aber das ist eher unwichtig. An seiner Hand hatte er einen kleinen Jungen, wahrscheinlich von gerade mal 11 Jahren. Seine Haare waren braun und recht lang, auch wenn sie noch lange kein Vergleich zu der sagenhaften Pracht Rikimarus waren. Die Nase und die Gesichtszüge ähnelten sehr denen von Rikimaru, doch einzig die Augen waren anders. Hatte Rikimaru doch braune Augen, waren diesem Jungen grüne Augen vergönnt. Nein, es war nicht der Sohn des Senju-Leaders. Aber dennoch war es ein Familienmitglied und Senju, ja es handelte sich hierbei sogar um seinen Neffen Muron, welchen er aber wie einen Sohn behandelte, seit dessen Vater, Rikimarus Bruder, und seine Mutter dahingeschieden sind. Wo gehen wir hin, Onkel Riki? Ich hab langsam etwas Hunger. Der kleine Junge guckte ihn an und Rikimaru lächelte. Wart ab. Du wirst gleich die beste Nudelsuppe deines Lebens essen. Der Junge nickte. Unglaublich, er war schon 11 Jahre alt, wusste aber nicht, was Ichirakus Ramen ist. Na, dieser Ungebildetheit muss man ja etwas entgegensetzen. Die beiden kamen vor dem Ramenstand an, er war nicht sonderlich voll, in dieser Jahreszeit ist Tourismus selten vergöttert. Rikimaru bückte sich etwas und schob mit der Hand den hängenden Stoff zur Seite um einzutreten. Vier Gäste waren da, und saßen an der Bar oder den kleineren Stehtischen. Gerade als die beiden eintraten, kam ein Mann aus der Küche hinten heraus, der sich die Hände mit einem Handtuch abwischte. Er hatte ein freundliches Gesicht und war etwas plumper. Und ebenso freundlich war auch sein Lachen als er Rikimaru sah. Na, wenn das nicht Rikimaru, unser freundlicher Nachbar aus dem Wald. Und er hat sogar einen kleinen Freund dabei? Wie heißt du denn? Er lachte laut und ging an die Theke, beugte sich ein Stück darüber und sah den kleinen freundlich an. Muron musste anfangen zu lachen und auch Rikimaru lächelte. Das ist Muron, mein Neffe, ich glaube ich hatte ihn schonmal erwähnt. Heute will ich ihm zeigen, wie das beste Ramen das es gibt schmeckt. Na, wieso biste du dann nicht einen Block weiter, bei Damura? Der Mann grinste etwas und wedelte mit seinen Armen in eine Richtung. Hör schon auf, du weißt, dass du das beste Ramen machst! Auch wenn es bei Damura nicht schlecht ist. Rikimaru zwinkerte und lächelte. Ich weiß, ich wollte es dich nur noch einmal sagen hören. Der Mann lachte schon wieder. Anscheinend bestand der ganze Tagesablauf des etwas voluminösen, aber herzensguten Mann nur aus Lachen zu bestehen. Morgens, 6 Uhr aufstehen und lachen, anschließend den Ramenstand vorbereiten, anschließend Lachen und so weiter. Der Mann, welcher der Urenkel Ayames, der Tochter Teuchis, welcher der Ladenbesitzer zu Narutos Zeiten war, war der Ladenbesitzer heute und ebenso wie Rikimaru bekannt wie ein bunter Hund. Taichi war sein Name und die beiden kannten sich schon von Kindesbeinen an und waren gute Freunde. Muron und Rikimaru setzten sich an die Theke und Taichi wies einen seiner Mitarbeiter direkt an, zwei Ramen zu bringen, ehe er sich grob mit seinem Arm auf der Theke stützte und mit einem Lächeln zu seinen beiden Gästen drehte. Die Ramen kamen schnell und als Muron anfing zu essen, konnte er kaum aufhören. Das ist gut. Wirklich gut! Sagte er und schlürfte weiter. Während Taichi laut lachte, lächelte Rikimaru nur. Na, wenn meine Gäste zufrieden sind, bin ich es auch. Ach und macht euch nichts aus der Rechnung. Für den jungen Herrn geht die Rechnung aufs Haus. Er zwinkerte, ehe er sich umdrehte um nochmal zurück in die Küche zu gehen. Rikimaru war auch zufrieden, er hatte seinem Neffen mal wieder etwas gutes getan und momentan belasteten ihn kaum Sorgen. Und wieder fiel er in Gedanken. Fast in eine Art Trance, wenn er so über alles nachdachte. Und nebendran bestellte Muron sich ein Ramen nach dem andern..
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Nov 15, 2010 3:23 am

Da kam er, der Alte vom Berge. Jüngere Leute, und sicher auch einige Ältere, sahen sicher einen Landstreicher vor sich, denn Semjon wurde noch immer von einer Wolke aus Erde begleitet, die immer dann aufstob, wenn er einen zu festen Schritt machte. Also sehr oft, denn er war reichlich energiegeladen! Drei Tage lang unter einer dicken Erdschicht auf einem trostlosen Berg zu verbringen, war in seinem Alter kein Pappenstiel mehr wie früher!
Der Wanderstab machte klonk, klonk, klonk. Und die Eidechse oben auf dem Stab? Die machte natürlich nichts, außer echsenhafte Coolness zu verbreiten.
Semjon schwenkte dort ein, wo so ziemlich jeder Shinobi mindestens einmal in seinem Leben anzutreffen war: Ichirakus Ramenstand!
Der Wirt sah das Clanoberhaupt kommen und wandte sich an ihn, noch ehe der sich gesetzt hatte. Was darfs sein?
Semjon schnaubte, wobei sich eine dünne Staubschicht von seinen Nasenflügeln erhob. Er zeigte dem Koch drei Finger. Drei Tage.
Jawoll erwiderte der Koch, der dem Alten sofort ein Glas Leitungswasser vor die Nase stellte und sich daran machte, eine wikrlich große Portion fertig zu machen. Kennen sie diese Deko-Tassen, die in der Regel so groß wie Waschbecken sind?
Groooohhh... hustete Semjon, trank das Wasserglas in einem Zuge aus. Puh! Wieder unter den Lebenden...
Der Glutsalamander am oberen Ende seines Stabes ließ sich von oben herab auf die Theke fallen und wartete offenbar darauf, dass man auch ihm etwas vorsetzte.
Semjon ließ den Blick durchs Lokal schweifen. Gruß dir sagte er zu dem erwachsenen Anwesenden, den er im ersten Moment nicht erkannte, da er nicht erwartete, so einer Prominenz ansichtig zu werden. Zugegeben... selbst wenn er ihn erkannt hätte, wäre er nicht aufgesprungen, um sich zu verbeugen.
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Nov 15, 2010 3:39 am

Oh, genüsslich aß Rikimaru mittlerweile seine Nudelsuppe. Er hatte anfangs keine gegessen und war in Gedanken, doch nun hatte ihn der Hunger gepackt. Sein Neffe war schon gegangen, er hatte einen Freund getroffen und Rikimaru hatte ihm erlaubt mit diesem zu spielen. Das Oberhaupt der Senju schlürfte gedankenverloren seine Suppe, ihm war nicht aufgefallen wer das Restaurant betrat und wer es wieder verließ. Das letzte Gespräch hatte er mit dem Besitzer gehabt. Schon gehört Riki? Der Otokage ist in der Stadt. Taichi machte große Augen, doch Rikimaru interessierte es nicht weiter. Du erzählst mir nichts neues, wenn ich eins weiß, dann, dass ich vor dir so etwas erfahre. Aber danke, ich weiß doch wie ich mich sonst auf deine Informationen verlassen kann. Rikimaru lächelte, aber das war auch das letzte was die beiden heute miteinander geredet hatten und der alte Senju war in Gedanken mittlerweile wieder woanders. Er starrte in die Schüssel, voll mit der köstlichen Nudelsuppe und aß genüsslich. Jedoch stand er mit seinen Gedanken gerade mitten im Wald und konzentrierte sich auf diverse andere Dinge. Warum, wusste er nicht, aber das war schon immer seine Eigenart merkwürdig abwesend zu sein oder zu wirken, doch jäh wurde er aus den Gedanken geholt als er von der Seite an sich ein etwas gestärktes Gruß dir hörte. Rikimaru schreckte etwas hoch, nicht weil er sich erschreckte, sondern weil er etwas gestört wurde. Doch das machte ihm nichts aus, als Senju war er vor Allem dafür bekannt, selten bis nie sauer auf jemanden zu sein. Leicht neigte er seinen Kopf und drehte ihn zur Seite, als er dort einen alten Mann sah der ihn anblickte. Er wirkte etwas abgewetzt, fast wie ein Waldschrat und der Staub umgab ihn förmlich wie das Chakra beim Sammeln. Doch Rikimaru wusste genaustens wer der Kerl ist, so war er doch schon knapp ein Jahrzehnt älter als der Senju selbst, wenn auch viel anderster als Riki. Es handelte sich um Semjon, den Anführer der Emishi, ein recht bekannter und geachteter Clan in Konoha, der aber auch mit einigen anderen bekannten wie den Uchiha so seine Probleme hatte. Jedenfalls war es das, was Riki so zu hören bekam, mehr wusste er über die Diplomatie und die Einstellung des Clans nicht, so hatten die Emishi und die Senju keinerlei Probleme, was vor Allem daran lag, dass die Senju zu allen Clans außer den Uchiha ein sehr freundliches Verhältnis pflegten. Rikimaru lächelte etwas und stand auf. Oh entschuldige, ich war in Gedanken bei meiner Suppe. Er lachte, so wie er es häufig tat, aber so wie er den Alten einschätzte, war ihm das Lachen nicht unbedingt so von Herzen vergönnt. Hätte ich dich vorher gesehen, wäre ich natürlich aufgestanden und hätte dich angemessen begrüßt. Semjon, Oberhaupt der Emishi. Es gab Leute die standen drauf und jene die standen nicht drauf, aber viele wollten einfach nochmal ihren Namen im Zusammenhang mit dem Status hören. Rikimaru war keiner davon und ob Semjon einer war, wusste er nicht, aber letzendlich war es ja egal. Rikimaru ging etwas zum Tisch und blieb stehen. Du machst momentan von außen nicht allzu viel her. Warst du unterwegs? Wie gehts dir überhaupt? Höflichkeit, ein Talent das Rikimaru gegeben war.
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Nov 15, 2010 4:00 am

Wie höflich von dir, einen alten Mann zum Aufstehen zu nötigen erwiderte Semjon trocken, doch eigentlich... eigentlich nahm er es ja gar nicht übel. Er war eben, wie er war. Und stand ebenfalls auf. Auch ich grüße dich natürlich...
Wie war der Name von Senju noch gleich?
Da Semjon noch vor einer Stunde einen Tee mit vergorener Zitrone getrunken hatte, machten sich glücklicherweise gewisse Trugbilder in seinem Kopf bereit, ihm auf die Sprünge zu helfen.
Semjooon... stöhnte es geisterhaft von links. Irgendein uralter Vorfahre hing mit dem Rumpf im Tresen. Semjooon... der Naaameee... er lauuuuuuteeet...
Rikimaru, Oberhaupt der Senju fiel es Semjon im letzten Moment selbst ein. Von außen mach ich nich viel her, heh? Oh, du Bengel willst es dann besser gar nicht erst von innen sehn...
Semjooon... Semjooon...
Was? schnaubte Semjon, für jeden anderen völlig zusammenhanglos (hoffentlich überhörte es der Senju höflich) zu seinem Vorfahren, der noch immer unterleibslos wie ein Nachrichtensprecher im Tresen hing.
Die Verbeuuuuguuuung... Semjoooon... die Höflichkeitetiketteeee....
Ach ja. Semjon bewegte den Oberkörper ein kleines Stück vor. Es knackte.Noch ein Stück. Es knirschte. Noch ein Stück. Es knackte. Noch ein Stück bis zur perfekten Verbeugung? Es knirschte.
Der alte Emishi richtete sich wieder auf. So! Ach so, ja, wies mir geht? Prächtig! Habe meditiert, den Geist gereinigt und mich vergewissert, dass an meinem Berg noch jeder Stein am Platze ist!
Er setzte sich wieder hin. Reden wir doch im Sitzen weiter... ich weiß, du kannst stundenlang stehen, aber nimm doch bitte Rücksicht, und erzähle mir, was sich so in Konoha begeben hat.
Der letzte Satz klang fast völlig normal. Offenbar stellte sich Semjons Redegewandtheit mit Nicht-Clan-Mitgliedern (denn die verstanden ihn stets prächtig) mit jeder Minute in der Zivilisation wieder her.
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Nov 15, 2010 11:17 pm

Zum Aufstehen nötigen? Soweit Rikimaru sich entsinnte, hatte er in dieser Hinsicht absolut nichts gefordert, außer vielleicht ein stinknormales "Guten Tag" oder dergleichen, aber anscheinend dachte der Mann etwas anders und kam so auf die Höflichkeitstour. Und als er sich verbeugte, war die Amüsanz perfekt, ein kleines Grinsen konnte Rikimaru sich nicht verkneifen. Das war in keinster Weise nötig, weder das Aufstehen, noch das Verbeugen und ich entsinne mich nicht, das auch gefordert zu haben. Er lächelte. Semjon, Semjon Emishi, Anführer des Emishi-Clans. Persönlich kannte Rikimaru ihn eigentlich nicht allzu gut, hatte er bis auf einige Versammlungen mit anderen Clanoberhäuptern und wenigen Treffen auf der Straße nie wirklich etwas mit ihm zu tun gehabt, aber man kannte sich halt. Was Rikimaru soweit von ihm wusste war, dass er recht verbittert war, kein Idealist und kein Träumer, ein Zyniker im Gewand Materalisten, so hörte er über diese Person, so hörte er auch, dass sein Geist und sein Willen so stark sein soll, dass man damit, sollte er sich materialisieren, sogar einen Fels zerschlagen könnte, aber das interessierte Rikimaru auch nicht weiter. So war er mehr als froh, dass er seinen Neffen schon los war, natürlich hätte er gern mehr Zeit mit ihm verbracht, aber soweit er es mitbekommen hatte, soll der Zynismus des Kerls hier am meisten auf Kinder und Jugendliche abzielen. Allein schon, dass er Rikimaru einen Bengel genannt hatte, machte ihm klar, was für eine Person hier vor ihm saß. Auch wenn er nicht mal ein Jahrzehnt älter war, so ging Rikimaru auch nicht weiter darauf ein, dazu war er nicht geschaffen, jemand zu kreuzigen, weil er einen Bengel nannte. Rikimaru lächelte und setzte sich auf die Forderung des Alten hin, im Schneidersitz, die Arme über die Knie hängend. In den Bergen? Dann warst du entweder in der Nähe der Festung, oder in eine ganz andere Richtung, aber egal. Was sich in Konoha so begeben hat? Hm, in letzter Zeit interessiert es mich weniger, es ist eine Zeit des Abtastens. Ich weiß nicht wie lange der Frieden halten soll, ich hoffe das tut er über meine Lebensjahre hinaus noch, aber ich habe dieses seltsame Gefühl, dass die Spannungen zwischen und auch innerhalb der Dörfer immer stärker werden. Momentan ist der Otokage im Dorf, aber mehr wollte ich vorerst auch gar nicht wissen. Von Kiri-Gakure bekomme ich in momentum sowieso nichts Gutes mit, der Mizukage soll nicht gerade die liebste Person sein und dem Dorf wieder einen Titel gegeben haben, dass es schon vor über einem Jahrhundert, zu der Zeit Zabuza Momochis verloren hatte: Das versteckte Dorf unter dem Blutnebel. Ansonsten tut sich in Konoha nicht viel. Die Kinder spielen, die Menschen lachen, die Fetten fressen, als hätten sie Angst, sie würden ein Vakuum in ihrem Magen bilden, sollten sie damit aufhören. Letztendlich so wie immer. Wenn du willst könnten wir ja später immer noch dem Hokage einen Besuch abstatten, mal sehen wie es dem Otokage geht. Naja, was gibt es da draußen? Deinem Geist? Er lachte auf, nach dieser Aufführung musste er erstmal was trinken, ja Rikimaru war dafür bekannt über den Tellerrand zu schießen. Das Lachen sollte nicht sarkastisch, vielmehr freundlich gelten, der Alte würde es sicher verstehen, in seinem Alter sollte man viel Menschenkenntniss besitzen.
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Di Nov 16, 2010 12:51 am

In den Bergen? Dann warst du entweder in der Nähe der Festung, oder in eine ganz andere Richtung, aber egal.
In der Tat, es könnte auch eine ganz andere Richtung gewesen sein... bemerkte Semjon trocken, hörte dann aber weiter zu. Als die Rede auf einen Otokage kam, der sich im Dorf aufhalten sollte, musste er allerdings widersprechen. Das Gerücht, das muss ich kurz richtig stellen... das ist angeblich der Otokage, ich habs auch schon hier und da gehört, aber Fakt ist: Eine dramatische Pause. Es ist bloß der Gärtner. Mein werter Sohn hatte ihn aus dem Reisland hergeholt...
OUT: Dies ist die offizielle Version.
Ansonsten, nun da gab es auch wenig Neues. Semjon zeigte zwar eine gewisse Besorgnis hinsichtlich des Mizukage, doch es überraschte ihn nicht. Seltsam, dass Kirigakure noch immer diesen Hang besitzt, die finstersten Kage hervorzubringen... irgendwann sollte ich vielleicht mal wieder dorthin wandern und mich umsehen. Trocken fügte er hinzu: Sofern man mich nicht gleich vierteilt.
Das Lachen nach dem letzten Satz des Senju ließ Semjon die Schultern zucken. Oh, wenns nur einer wäre... du weißt ja nicht, wie das ist, wenn einem laufend die Seelen hunderter Vorfahren an den Hacken hängen.
Da kam die Suppe, in einer Schüssel, die so groß war wie ein Waschbecken. Semjons Müdigkeit fiel augenblicklich von ihm ab. Oha! Ja, das ist doch was! Ehe er anfing zu essen, wandte er sich aber noch an Rikimaru. Tja, wo du davon redest: Mein Vakuum im Bauch machst sich auch schon bemerkbar! Und dann aß er, und wie! Er futterte genauso, wie man es von einem Manne seines Standes nicht erwarten würde. Man sieht es in der Regel nur in den Kasernen von Soldaten, wie eine gewaltige Menge Essen innerhalb von vier Minuten im Magen eines Menschen verschwindet.
Semjon warf die Stäbchen in die Suppenschüssel und lehnte sich zurück.
Ooohjaaa... Er schien nun noch entspannter als vorher. So lässts sich leben... ach, sag, wer war der Junge vorhin? Deiner doch nicht mehr, ne?
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mi Nov 17, 2010 1:52 am

Out: Ja, wusste ich nicht, wollte nur irgendein Thema aufgreifen und ich denke als Senjuclanleader ist es nur halb so wild, wenn ich Infos habe Smile

Der Gärtner? Warum sollen denn solche Gerüchte aufkommen, wenn es sich nur um einen Gärtner handelt? Rikimaru war zu alt, hatte zu gute Informationsquellen und war selbst intelligent genug um das der Regierung nicht abzukaufen, aber letztendlich war es ihm egal, als würde ihn Oto-Gakure interessieren, ein Dorf von Verrätern gegründet, mit Machenschaften, welche bis heute noch die Anerkennung und den Respekt des Klangdorfes in die Verderbnis zieht. Und wer weiß, was heute dort vor sich geht. Rikimaru war kein Freund Oto-Gakures, lag es wohl eher an der Vorgeschichte und daran, dass es einst ein Dorf aus Nukenin war. Naja egal, es gab andere Probleme von wichtigerer Bedeutung und Wichtigkeit geht nunmal immer vor Dringlichkeit, wie ein werter Präsident einst gesagt hatte. Kiri-Gakure ist ein Dorf voller Träumer und Proleten, gleich wie es einst Kumo-Gakure war, aber letztendlich ist die Gefahr die von solch Menschen ausgeht nicht zu unterdrücken, wenn wir uns an Beispiele der Vergangenheit erinnern, welche mit Zabuza Momochi, Kisame Hoshigaki, Suigetsu Hoozuki und den Bürgerkriegen einige kleine Nenner findet, so sollte die Achtsamkeit gegenüber dem Dorf im Nebel doch hoch sein, ist das Potential eines Krieges dort am höchsten. Er mochte eigenlich Kiri-Gakure und das Meer, den Nebel, ja er mochte eigentlich alle Gebiete. Sei es die Wüste von Suna, der Regen in Ame, die weiten Wiesen in Kusa, die Wasserfälle in Taki, das Gebirge von Iwa, die Steppe bei Kumo, die Reisfelder nahe Oto, das Wellenreich oder eben die Wälder in Hi no Kuni, er hatte für alle diese Beiträge der Natur etwas übrig, doch Menschen störten den natürlichen Klang der Idylle und Harmonie, doch das war der natürliche unaufhaltsame Vorgang und Rikimaru konnte nicht wirklich etwas tun, weswegen er die Natur solange genießt, wie er kann. Nunja, aber Kiri-Gakure stellt wirklich eine bedeutsame Gefahr dar, mit dem Mizukage und seinen sieben legendären Schwertninja aus dem Nebel. Hochgefährlich sollte man diese einstufen, ebenso wie die Kekkei Genkai die das Wasserreich schon hervorgebracht hat, so ist das Hyouton kein Zuckerschlecken, zumal man bedenken muss, dass diese Bluterben Fingerzeichen mit einer Hand ausführen können, die Kaguya sind unumstritten Meister des Taijutsu und mit ihrem Knochenwachstum haben sie eine enorm starke Verteidigung, wie auche einen hervorragenden Angriff. Und wenn man sich an die Mizukage von vor einem Jahrhundert erinnert, Mei Terumii, so ist das Youton und Futton, welche ebenfalls dort teilweise beheimatet sind, ebenfalls nicht zu unterschätzen. Aber Rikimaru wollte nicht so ein Schwarzmaler sein, vielmehr lächelte er wieder, als Semjon die Vorfahren erwähnte, ist es bei Rikimaru doch nicht anders. Hashirama steh mir bei, so hängen mir meine Vorfahren nur in wirren Träumen an den Sohlen meiner Füße. Er lachte, und noch mehr lachte er, als Semjon diese riesige Schüssel Nudelsuppe mit einer Gier auffraß, ja man musste es als fressen bezeichnen, und schon nach wenigen Minuten leer gemacht hatte. Wäre Rikimaru einige Jahre jünger hätte er wahrscheinlich noch lauter gelacht und dem alten Kerl ironisch auf den Bauch geklopft. Aber das war für ihn nichts mehr. Das Lachen nahm etwas ab, als Semjon seinen Jungen erwähnte. Nein, so direkt gesehen ist das nicht mein Sohn, viel mehr mein Neffe. Aber ich ziehe ihn groß, also könnte man mich als Vaterfigur bezeichnen. Ich habe ihn seit zwei Jahren, seit mein Bruder, sein Vater, von uns gegangen ist. Rikimaru schaute etwas betrübt, aber gleich darauf hatte er wieder ein Lächeln auf den Lippen. Er ist mein Ein und Alles. Eigentlich das letzte direkte Familienmitglied mit dem ich noch etwas zu tun habe. Meine Mutter lebt zwar, aber sie ist dement und erkennt mich mittlerweile nicht mehr und meine Schwester lebt nicht mehr in Konoha. Der Rest, nunja, kannst du dir ja denken, das ist in deinem Alter wahrscheinlich noch extremer. Eine kleine Pause folgte und Rikimaru lächelte, ehe er noch etwas anhängte. Nunmal der natürliche Lauf und wer damit nicht klar kommt, hat wohl Pech gehabt. Auch wenn es schwer wiegt, wenn jemand vorzeitig von uns geht. Rikimaru strich seine Haare etwas aus dem Gesicht und rückte seine Hemd etwas zurecht. Und deine Familie? Man merkte ein wenig, dass das Sitzen Rikimaru nicht so gefällt, er war ein Mann voller Tatendrang der am liebsten den ganzen Tag im Wald verbringen würde oder eben mit vielen Menschen, die er etwas lehren kann. Man könnte ihn mit einem Elb aus Herr der Ringe vergleichen, doch die Frage ist, was das in dieser Welt hier wohl sein mag?
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Fr Nov 19, 2010 5:40 am

cf: Kageanwesen

Wie spät war es eigentlich schon? Immerhin müsste sie sich für den nächsten Tag ausruhen, gegen den Kage zu „kämpfen“ würde nicht leicht werden. Aber um überhaupt „kämpfen“ zu können brauchte man erst einmal etwas zur Stärkung und was wäre da besser als eine Nudelsuppe? Nichts und genau deshalb verschlug es sie hier her. Auch wenn Namis selbst kein großer Nudelsuppenfan war oder gar werden würde, schaden konnte es nie, immerhin geben Nudeln viel Stärke ab. Zumindest hatte sie so etwas Mal gelernt. Schon hob sie ihr Skateboard mit einem Seufzer und recht müden Augen vom boden auf und klemmte es sich hinten am Rucksack fest, bevor sie sich auch schon neben einen recht alten Mann hinsetzte und den Rucksack einfach neben sich wie einen alten Kartoffelsack fallen ließ. Guten Abend…. eigentlich wollte sie weiter reden doch da entfloh ihr auch schon ein recht langer Gähner.
Sie war müde, wieso? Keine Ahnung aber nach einem „Streit“ war doch jeder Mensch müde, zumindest die, die sich sonst nicht streiten. Nun legte sie ihren Ellenbogen auf den Tisch und stützte ihren Kopf auf ihre Hand ab, dabei zeigte sie mit der einen Hand einen Finger nach oben und gähnte gleich noch einmal hinterher. Ich habe verstanden eine große Nudelsuppe mit Ente, wird gemacht aber schlaf mir hier nicht ein Nami chan wie gut doch Körpersprache sein konnte. Ohne ein Wort gesagt zu haben was man wollte, bekam sie gleich darauf ihre Nudelsuppe und sah sich vom Augenwinkel her die beiden Männer neben sich an. Den einen kannte sie doch oder? Zumindest kam er ihr bekannt vor. Mit einem kurzen Seufzer setzte sie sich gerade hin, versuchte es zumindest, nahm ihre Stäbchen in die Hand und schlürfte eine Nudel nach der anderen in den Mund hinein. Danke…ich nehme dann noch eine…aber nicht für hier, die nehm ich dann mit…..für kurz schloss sie ihre Augen und gähnte noch einmal, dabei rieb sie sich mit ihren arm kurz ihre Augen um wieder etwas wacher zu werden und piekte etwas im Essen herum, bis der Nudelsuppenverkäufer oder der Gehilfe des Nudelsuppenverkäufers kurz auflachen musste und dabei eine Schüssel sauber machte Gut ich werde es dir einpacken. Warum so erschöpft? Sonst erlebe ich dich nur als kleiner Wirbelwind….was nicht oft positiv auffällt…. und wieder musste er leicht lachen.
Gut es stimmte so in etwa was er sagte aber man musste doch nicht immer ein Wirbelwind sein. Da fiel ihr ein würde der Kage Yuzai von ihren frevel haften Benehmen gegenüber ihn erzählen? Wenn ja würde es sicherlich wieder Ärger geben. Kurz zuckte sie mit ihren Schultern und schlürfte nochmals ein paar Nudeln mit ente in ihren Mund rein Hatte eine schwere Mission ich glaube A oder S Rang…..voll stressig und heute erst wieder gekommen. Das Souvenir durfte ich aber nicht behalten das wollte dieser Emishi unbedingt behalten………und dann noch stress mit dem Hokage gehabt, nun werde ich sicherlich noch Stress mit Yuzai bekommen, da ich so….naja…unhöflich war. Das übliche eben….. er nickte kurz und machte ihr die zweite Nudelsuppe bereit, damit sie diese später mitnehmen konnte. Nami selbst musste kurz husten da sie sie kurz Zeitig zu „gierig“ wurde und sich an der Suppe verschluckt hatte. Aber das legte sich schnell wieder und schon wurde ruhig weiter gegessen, immer wieder den Blick auf die beiden vielleicht fremden geworfen. Wenn sie so alt waren dann musste Nami sie doch kennen oder eher sie Sie. Alte Menschen wussten sowieso immer mehr…… Der "Verkäufer" selbst musste wieder kurz lachen als er die Suppe für Nami vorsichtig einpackte, so das sie noch schön warm bleiben würde und lächelte sie freundlich an Dann hoffen wir mal das Yuzai dich nicht aus dem Uchiha Clan verbannt, immerhin steht er dem neuen Hokage doch recht nahe nicht? stimmte das? Egal, er würde es nicht. Das war doch kein Grund oder doch? Jetzt musste sogar sie überlegen, woraufhin sie nicht gerade Glücklich in ihre Suppe sah, recht überlegt und auch etwas depremiert. Der tag heute war einfach nicht ihrer und der tag morgen? sicherlich auch nicht, ein monat Krankenhaus, ja man konnte sagen der ganze Monat wäre nicht ihrer. Wieso vorderte sie den Kagen auch heraus?
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Fr Nov 19, 2010 6:04 am

OUT: Ist nicht kriegsentscheidend, aber da nichtmals der Hokage das beim bisherigen Stand weiß, solltest du das nicht vor ihm erwähnen Wink

IN:

Ja, Kirigakure. Ein mächtiges Dorf, und daran zu denken, brachte ungute Erinnerungen hoch. Vielleicht werde ich ohnehin bald etwas von Krigakure hören... Schließlich hatte sich einer seiner Spitzel, Sato, daran gemacht, ein Nuke höchsten Ranges zu werden. Und wie kam der Kerl wohl am schnellsten auf die letzten Seiten des Bingo Book? Sicher wird er früher oder später versuchen, einen Schwertshinobi zu überwältigen. Und dann würde sich vielleicht andeuten, wie mächtig Kirigakure mittlerweile wieder geworden war.
Semjon wußte nicht, dass sein Dorn im verdorbenen Fleische der Welt gerade gänzlich andere Probleme hatte, als über das ferne Kirigakure im Nebel am Meer nachzudenken.
Die Zeit wirds zeigen brummte er philosophisch, Verschließt Fenster und Türen. Der Sturm kommt auf. Ein Tsunami aus Richtung Meer, oder ein Sandsturm von Westen? Oder aus einer völlig anderen Richtung?
Der brennende Körper im Wald fiel ihm kurz ein, doch er erwähnte ihn nicht.
Und deine Familie? fragte Rikimaru nun.
Oh, wohl etwas größer als die deine... mein Clan stirbt nicht aus erwiderte er lässig. Fünf Töchter und ein Sohn, und der Jüngste hat mittlerweile auch schon drei Kinder... Und die älteren Geschwister mindestens vier, doch die Vermehrungsfreude des Emishi-Clans war sicher recht bekannt, auch wenn dieser Verein ansonsten eher isoliert stand, abgesehen vom Kiobashi-Clan, mit dem sie seit neun Jahren eine Hochzeit verband.
Die Hochzeit von Ashitaka Emishi und Rannja Kiobashi, hübsch aus Tradition herbeigeführt.
Und bisher sprach Semjon nun etwas schwermütiger, hat mir das Schicksal lediglich eine Tochter genommen... in Anbetracht meiner Kämpfe sollte ich dies als Glück nehmen. Er sah ihn Rikimarus Gesicht. Senju. Das Schlimmste für einen Vater ist wohl, sein eigenes Kind zu Grabe tragen zu müssen, nicht?
Neben ihm, mitten in einem seiner ehrwürdigen Vorfahren drin, saß dabei ein Mädchen, das von dem Trauerfall ihrer eigenen Familie noch nichts wußte. Als sie so mit dem Wirt redete und plötzlich die Worte "Das Souvenir durfte ich aber nicht behalten das wollte dieser Emishi unbedingt behalten…" fallen ließ, wandte er sich doch zu ihr um.
Was willst du auch mit dem Schwert eines Fürsten anfangen fragte er salopp und kicherte ein wenig, was in einem Huster endete. Er wandte sich wieder an Senju: So ist das, Senju, alter Knabe... Plötzlich also war der andere nicht mehr ein Jungspund? So ist das... ich denke, wir dürfen die nächste Generation doch noch nicht ans Ruder lassen... Neuerliche Lacher, die in Hustern endeten.
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   So Nov 21, 2010 1:27 am

Out: Sorry, Wochenends ist immer en bisschen anstrengend für mich Wink

Ja, die Zeit würde es mit Sicherheit zeigen und die Beunruhigung, welche in einem Senju bei solch Nachrichten und zukunftsblicken aufkommt, vor Allem im Zusammenhang mit den Alpträumen die der gute alte Rikimaru hat, machte die ganze Sache gefährlicher für den Weisen. Ein Krieg wäre mit Sicherheit eine absolut schlechte Lösung, vor Allem wenn er an die Kinder Konoha-Gakures dachte. In Momentum lief es sowieso nicht sonderlich rosig, was die Dörfer angeht. Aus Suna hört man nicht viel, von Oto weiß man eh nichts, sollte dort aber eine ständige Gefahr abschätzen und Kiri. Nunja, das wurde eben erwähnt. Vielleicht werde ich mich beim Hokage mal wieder das Diplomat oder Botschafter anbieten und nach Kiri reisen. Das ganze hier ist mir nicht sonderlich koscher, aber nunja, momentan ist es nichts weiter als ein seichter Schatten des kommenden Nebels. Welch passende Metapher, war Kiri doch das Dorf versteckt im Nebel. Außerdem ging es jetzt erstmal um die Familie Semjons, Rikimaru wunderte sich, warum er mit Senju abgesprochen wurde, konnte er ihn doch einfach beim Vornamen oder Spitznamen ansprechen, aber ok, er wollte nicht weiter darauf eingehen. Ja, deine Familie ist wahrlich größer als meine. Obwohl der gesamte Clan meinerseits sicherlich hier zu den höchsten Maßstäben zählt. Aber Arroganz ist kein Part meinerseits und ich bin stolz an der Seite eines solch mächtigen Clans wie dem der Emishi leben zu dürfen. Er verneigte lächelnd seinen Kopf etwas. Direkter Nachwuchs ist mir ja leider bis jetzt untersagt geblieben, was wohl auch am Tod meiner einst so geliebten Ehefrau liegt. Er lächelte weiterhin, auch wenn er in Gedanken ca. zwei Jahrzehnte zurückdachte an ein nasses Grab im Regen mit einem schlichten Grabstein. Tränen, Tränen überkamen ihn damals, doch mittlerweile hatte er sich unter Kontrolle, eröffnete er seine Liebe doch für viele viele andere Menschen nun. Niemand will seine Kinder überstehen. Es ist für mich schon schlimm genug die Söhne und Töcher meiner Cousins und Verwandten sterben zu sehen, ja jedes Mal wenn jemand das Reich der Gesegneten betritt, der mein Alter noch lange nicht erreicht hat, wird ein weiteres meiner Haare grau, Gott sei dank bekomme ich in dieser Hinsicht sicher auch nicht alles mit und in Momentum ruhen wir uns ja gut auf dem Frieden aus, doch sollten die Geschichten über Kiri wahr sein, muss ich aufpassen, dass ich nicht bald eine graue, statt einer braunen Mähne hab. Er lächelte sanft, doch erkannte man mehr ein trauriges Lächeln, statt eines Glücklichen. Ja, als sich der alte Emishi umdrehte und ein Mädchen ansprach, fiel es Riki auch direkt auf. Er hatte es schon früh bemerkt und auch eine gewisse Spannung empfunden, doch jetzt konnte er es spüren. Der Senju merkte, wie sich ihre Chakren bekriegten, ihr Wille eisern fochte und ihre Geister die Kriegströten bließ, ja das war eine Uchiha, so etwas blieb dem Senju nie verborgen. Und wenn Semjon auch nur halbwegs ein so guter und erfahrener Ninja ist, wie man sich erzählte, so würde er diese Spannung auch merken. Doch Rikimaru lächelte und mit einem Mal legten seine Geister die Tröten hin und packten die Fahnen aus, auf welchem das Zeichen des geeinten Konohas war. Ja, er konnte Uchiha auf drei Meilen Entfernung riechen, doch konnte er auch sagen, dass er der Offenste aller Senju war. Bei Gott? Hast du wirklich daran gedacht, der Jugend das Ruder zu lassen? Auch nur kurzzeitig? Hashirama gib mir Kraft, aber das habe ich noch lange nicht vor, erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte meiner Söhne Staub ist, das letzte Haus in sich zusammenfällt, der letzte gute Mensch seine Seele dem ewigen Reich überschreibt und ich weiß, das wird mein letzter Kampf an der Seite der Uchiha, Hyuuga, Emishi, Naara, Aburame, Akimichi und Yamanaka. Der Letzte neben den Kurama, den Hatake und den Inuzuka. Ja, wenn neben mir das letzte Kind der glorreichen Uzumaki steht! Erst dann werde ich aufgeben und das Ruder abgeben! Leidenschaft! Das war es was ihn auszeichnete. Und auch wenn er noch nie über den Rücktritt als Clanleader nachgedacht hat, so wird es irgendwann so sein. Und doch, heißt das nicht, dass er sein Ruder abgibt. ..vielmehr heißt es, dass jemand Anderes sich ein neues Ruder baut. Beendete er laut seine Gedanken, ehe er wieder hochblickte und den Emishi anlächelte, welcher sich sicher fragte, was er genau meinte. Dann lachte der Senju auch. Neben ihm die kleine Flasche Sake, schüttete er sich doch gut einen Schluck davon ein. Rikimaru lachte noch lauter, mehr freundlich als sarkastisch oder dergleichen. Er beruhigte sich etwas und lächelte dann zu dem Mädchen. Bevor dich der alte Yuzai aus dem Clan verbannt, sollte er dir erst die Augen ausreißen und das Erbe an sich nehmen. Doch das würde nicht nur ich verhindern. Er lachte etwas, das Mädchen dachte sich bestimmt, wer denn die beiden alten Männer, die einen Hauch von leicher Alkoholisierung hatten, bitte seien und sie einfach ansprachen. Tatsache ist, dass noch keiner der Beiden auch nur ansatzweise alkoholisiert ist, doch Rikimaru hatte momentan eh nichts zu tun, weswegen er sich ein kleines Ziel setzte. Komm doch her, Mädchen und lass dich ein wenig von zwei alten Herren belehren. Denn Respekt ist wichtig, doch Angst ist dein Urteil. Wahrscheinlich würde sie das Geschwätz der alten Herren nicht verstehen, doch Semjon hatte ihn mit seinem Satz eben neuen Willen eingeflößt etwas zu tun. Er schob die Flasche Sake etwas rüber. Auch etwas Semjon, alter Freund? Rikimaru lachte. Ja, er war ein Senju..
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   So Nov 21, 2010 6:32 am

Immer noch etwas deprimiert wurde die Suppe weiter geschlürft, auch wenn keine einzige Nudel mehr darin zu sehen war. Wollte sie überhaupt noch die andere Suppe mitnehmen? Wenn man es sich so recht überlegte reichte eine Nudelsuppe am Tag schon. Aber was wollten die beiden alten Männer denn jetzt? Recht grimmig sah sie erst den alten an, der mit dem grauen Haar. Und die einzige Antwort die ihr dazu einfiel war Das gleiche wie dieser Emishi auch und darüber pralen das ich es habe und sie nicht…… klang recht frech war es auch. Nami konnte heute nicht wirklich lieb bleiben, wenn man depremiert war dann nervte nur alles. Und somit antwortete man meist auch recht unhöflich.
Kurz verdrehte sie ihre Augen bis sie ihre fertig ausgeschlürfte Schüssel auf die Tresen stellte und dem anderen in der runde zuhörte. Was hatte der eigentlich für ein Problem? Fröhliche Menschen heute noch zu erleben war wie eine Strafe. Deprimiert zu sein und jemand zuhören zu müssen wie dieser immer lacht, nein das war wahrhaft nicht fair. Seufzend drehte sie ihren Kopf zu ihm Soll ich jetzt danke sagen? Außerdem hab ich keine Angst…..und ich habe schon einen alten Mann der mich belehren kann, zwei weitere wären zu stressig. Aber schön…..bevor ich noch mehr Ärger bekommen werde….man… mit einem recht genervten und jetzt schon gelangweilten Gesichtsausdruck drehte sie sich zu den Beiden hinüber und dachte nicht einmal daran den Stuhl zu wechseln. Eher sah sie dabei auch noch in die Luft so als wäre ihr gerade alles egal. Immerhin hatte sie den beiden Herren auch etwas zugehört. Dachte der Hokage wohl vielleicht genauso wie diese beiden alten Männer hier? Dann würde sie es sicherlich nicht schaffen. Aber Moment einmal eines hatte sie vergessen, die beiden aber auch. Wie unhöflich. Kurz schluckte sie und schaukelte mit ihren Füßen vor und zurück, setzte sich allgemein etwas lässiger hin, doch sah die beiden nun an Uchiha Nami , 15. Jahre Alt und Chuunin mit einem weiteren recht langweiligen Rang….. und ihr seid? Entschuldigung jetzt schon mal wenn ich so unhöflich, protzig, eingebildet, arrogant oder dergleichen rüber komme, aber ich hasse diesen Tag…… nicht das sie dann noch behaupten würden, wie eigentlich jeder Andere, dass sie natürlich arrogant und so ist, da sie aus dem Uchihaclan stammte. Alles nur ein Vorurteil oder nicht? Naja eigentlich schon, immerhin waren auch Andere arrogant und hielten sich für etwas besseres, was nicht heißen soll das Nami sich wirklich für etwas Besseres halten würde und das sie nicht sagte sie wäre Anbu Lehrling war doch eigentlich auch ganz klar oder? Immerhin musste nicht jeder wissen wer hinter welcher Maske steckte, dass würde nur Probleme geben, worauf man nie Lust hatte. Und wenn ihr schon mit mir redet belehrt mich nicht. Das ist eine strickte Regel bei mir!!! kurz nickte sie und drehte sich kurz zum Wirt um, der ihr auch gleich darauf die eingepackte Nudelsuppe übergab. Dankend lächelte sie ihn an. Ach ja sie musste ja noch bezahlen Diesmal schreibe ich es mir nicht auf….du schuldest mir sowieso noch Geld für 5 Nudelsuppen und wieder Seufzte sie. Sah den Herren dabei recht mürrisch an. Musste er das jetzt erwähnen? Hatte sie eigentlich das Geld bekommen? Nein, ganz vergessen abzuholen. Oder zu fragen, blöde Sache. Entschuldigung aber ich gebe es dir Morgen, hab vergessen mein Geld abzuholen und meine Eltern möchte ich nicht schon wieder belasten…..immerhin mussten sie erst meine anderen schulden bezahlen. Aber ich verspreche es dir….Morgen bekommst es jetzt schmunzelte sie leicht und kratzte sich etwas verlegen am Hinterkopf. Stimmte ja auch noch, ihre Eltern musste sie das ganze Geld das sie ihr so zu sagen auslegen mussten abarbeiten. Toll das würde heißen nie wieder Zeit fürs Skateboard fahren, aber immerhin besser als eine Tracht Prügel Na schön ich möchte dich nicht in Schwierigkeiten bringen, zumal ich weiß wie dein Vater wohl reagieren würde…..ABER wehe es ist Morgen nicht da wieder recht genervt blickte sie den Wirt an.
Jeder wollte immer nur etwas von ihr naja gut kurz nickte sie ihn zu und drehte sich recht schweigend zu den beiden älteren Herren zu. Wieso wusste der Wirt eigentlich was ihr lieber Vater mit ihr machen würde, wenn sie wieder Probleme in den Clan schaffen würde? Apropos Probleme, hoffentlich würde er die Geschichte mit dem Hokage nicht erfahren. Und schon alleine bei diesem Gedanken sah Nami so aus als hätte sie zu viele Sardellen gegessen und müsste sich gleich übergeben.

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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   So Nov 21, 2010 10:43 am

Direkter Nachwuchs ist mir ja leider bis jetzt untersagt geblieben, was wohl auch am Tod meiner einst so geliebten Ehefrau liegt.
Gern hätte Semjon im ersten Impuls erwidert, dass man sich eben nicht auf eine einzelne Frau hätte festlegen müssen, dann hätte man mittlerweile vielleicht ein paar Blagen... doch das wäre wohl wenig taktvoll, wie einer seiner ehrenhaften Vorfahren ihm schnell ins Ohr zischte.
Er beließ es also dabei, höflich zu nicken. Auch, als es über Ruder und Kinder an Rudern ging, und dies alles auch noch passenderweise im Angesicht des motzenden Mädels, das gern mit dem Katana des Reisfürsten angegeben hätte... besagtes Schwert befand sich nun ja außer Reichweite von jedermann, tief unten im Yamashiro in der Eisengrotte. Ein stummes Andenken an eine große Mission!
Der Alte vom Berge setzte sich etwas hastig auf, als das Mädel dann auch noch von Rikimaru angesprochen wurde: Komm doch her, Mädchen und lass dich ein wenig von zwei alten Herren belehren. Denn Respekt ist wichtig, doch Angst ist dein Urteil.
Watt? zischte er dem Senju leise zu, Momente, belehren? Das Mädel steht grad inner Kreide; wenne jetzt n Gespräch anfängst, zahln wa noch am Ende ihre Zeche...
Auch etwas Semjon, alter Freund?
Uuuuui, da kam der Alkohol... Oh, aber sicher erwiderte Semjon wieder in normalem Tonfall. Mehr als normal; er klang fast erfreut! Ja, Mädchen! Lass dir was erzählen von zwei alten Veteranen, die wir wissen, was Respekt und Angst sind und so... Seine Euphorie ließ plötzlich wieder nach. Respekt. War das das, wo man die Klappe zu halten hat, Senju? Worüber belehren wir sie denn da groß, ich meine, das hat man oder hat man nich, ne? Er ruckte wieder zu Nami herum. Aaalso, mein Sohn hat mir da letztens von einer Uchiha aus seinem letzten Team erzählt... die hatte herzlich wenig Respekt, sagte er da, nur Holz vor de Hütten, und wohl irgendwie Hummeln im Hintern von wegen Reinrennen-Plattmachen. Er blinzelte. Kennste, Mädchen? Einfach anders verhalten als die, dann passt es. Sein Gesichtsausdruck strahlte höchste Zufriedenheit aus.
Ah. So wirkte schon der bloße Anblick und die Aussicht auf Sake bei einem 65-jährigen. Er vergaß, dass Nami gerade eben noch das Katana erwähnt hatte, und verlor auch einen Großteil seiner altehrwürdigen Größe.
Die altehrwürdigen Vorfahren um ihn herum schüttelten die Köpfe. Was war von dem weisen Alten vom Berge übrig geblieben, der drei Tage lang in den Bergen gefastet hatte? Der war wohl auf einen Sprung anderswo. Vielleicht wußte Semjon auch schlichtweg nicht, worauf sein ungefähr gleichaltriger Sitznachbar hinauswollte.

OUT: Sorry, mirs müde...^^°
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   So Nov 21, 2010 11:05 am

Scham und Anstand, sowie die unnötige Anmaßung sind nur kleinere Dinge die man dem Alten wohl nie beigebracht hatte, aber nicht lange dann würde sich der Alkohol ausbreiten und Rikimaru besser hervorlocken. Der Senju fasste sich an die Stirn; Worauf hatte er sich hier nur eingelassen, aber er war selbst Schuld. Das waren die Momente, in welchen man innerhalb weniger Sekunden versteht, was man vor wenigen Sekunden hätte verhindern oder besser machen können, aber das war ja nur der Anfang. Dieses Uchiha-Mädchen war ihrem Clan mehr als würdig und der alte Yuzai sollte sie sich wohl wirklich schon vorgemerkt haben. Dann lachte Rikimaru wieder. Wenn hier jemand den alten Rikimaru reizen wollte, dann würde er sich wohl die Zähne ausbeißen. Frechheit zeigt nur Unterdrückung. Sie war ein weiches Mädchen, das merkte man von Anfang an. Aber nunja, wie auch immer. Ach ich vergaß. Der alte Knauserer hier ist nicht unbedingt der größte Kinderfreund von Allen. Dann können wir uns wenigstens sicher sein, dass er niemals Probleme mit der höheren Ordnung hat, wenn man jemanden sucht, der sich an zu jungen Mädchen vergangen hatte. Dreist und merkwürdig, aber er passte sich etwas an und er lachte. Sollen sie sich die widerlichen Gedanken einbläuen, vor Allem das Mädchen. Sie stellte sich als Nami Uchiha vor, Chuunin war sie. 15 Jahre? Wow, ich hab fast das Dreifache davon. Nunja, ich gehöre dem ebenso Clan der Senju an, welcher wohl mindestens ebenso stolz wie der Clan der Uchiha ist, aber ich bin keiner von den Typen die Hasspredigen gegen alte Konkurrenten macht, Rotauge. Er lachte wieder, die Fröhlichkeit hatte ihn heute wohl mehr als nur erwischt. Dann fing Semjon an zu erklären, man merkte die Vorfreude auf den Genuß dem Mädchen eine reinzuwürgen. Rikimaru nahm einen tiefen Schluck Sake. Respekt ist mehr als nur die höhere Aufmerksamkeit vor Menschen, die man als Vorbilder sieht. Jeder Mensch hat Respekt verdient und vor jedem Menschen muss man mit einem gewissen Respekt auftreten. Vor dem einen mehr, vor dem anderen weniger und man redet hierbei nicht nur von Saufkumpels. Angst! Angst ist das, was du unterdrückst. Das Empfinden, welches du nie hervorkommen lassen willst um die größte deiner Schwächen zu verbergen. Das innere Ich, welches in jedem von uns Menschen steckt. Der Alkohol tat seine Wirkung und da der Senju sowieso für seine langen Ausführungen bekannt war, konnte er es diesmal umso besser. Das viel Reden, nicht das gut reden und schon folgte ein weiterer tiefer Schluck. Ich hab dieses innere Ich und du hast es auch. Der Hokage hat es und auch der alte Banause hier neben mir. Man soll es nicht unterdrücken, nur lernen zu kontrollieren, damit man weiß, wann es angebracht ist und wann nicht. Wow, wer interessierte sich eigentlich für seine Rede über das innere Ich, aber ok, ihm fiel es nicht auf und er nahm einen weiteren Schluck Sake, doch da wechselte er schon das Thema. Übrigens ist mein Vorname Rikimaru und das da drüben ist Semjon von den Emishi. Ein weiterer Schluck Sake, der Alkohol tat es, doch war bis jetzt nur leichte Erheiterung vorhanden. Plötzlich stand Rikimaru mit einem Ruck auf und knallte die Faust auf den Tisch. Mensch Semjon! Lass uns die Jugend von Konoha aufmischen. Auch wenn es noch nicht so weit war, aber jeder musste sich sicherlich das Lachen verkneifen, wenn man daran dachte, wie zwei betrunkene alte Männer wie bei einem Kreuzzug aus dem Ichirakus stürmen und kleine Kinder anpöbeln, auch wenn Rikimaru wahrscheinlich nie einen bösen Eindruck hinterlassen würde, abgesehen von dem des Alkohols. Der Tatendrang hat ihn gepackt.


Out: Bin en bisschen ideenlos, also spiel ich den Betrunkenen Smile Wird sicher en lustiges Abenteuer wenn zwei alte Männer die Puppen tanzen lassen xD
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Nov 22, 2010 5:23 am

Wollten die Alten sie veräppeln oder machten sie sich gerade lustig über sie? Genervt blickte sie die Beiden an. Waren alle Alten so? Nein nicht alle, zumindest einer noch nicht. Aber der saß gerade beim Hokage. Sie seufzte kurz, es kam ihr so vor als wären die beiden schon besoffen. Und der Sohn war dann wohl Ashitaka. Super also Ähnlichkeiten zwischen beiden gab es nicht. Kurz schnaufte sie und kreuzte etwas hochmütig die Arme vor der Brust zusammen Dann ist der Gegner höchstens überrascht, wenn man sich einen Plan ausdenkt dann denkt sich der Gegner einen Plan gegen den Plan aus und wenn man keinen hat dann hat der Gegner auch keinen…also ist es besser einfach draufzuhauen……in manchen Fällen… nicht bei allen aber in manchen, wobei sie jetzt selbst schon überlegen musste ob das was sie da gesagt hatte überhaupt stimmen könnte. Es klang wie von einem genin der nicht ganz Orange hinter den Ohren war.
Schon wurde der erste alte Mann ignoriert, denn ihr Blick wanderte nun zu dem anderen alten Mann. Wobei so alt konnte er noch nicht sein, genauso wenig wie eigentlich der Hokage auch wenn sie es so gemeint hatte. Aber gut was nicht unter 15 ist, ist und bleibt alt. Etwas verwunderlich wurde der Senju nun von ihr angesehen Feindschaft…..wieso? hm und was ist eigentlich wenn man von niemanden respektiert wird….dann muss man doch auch keinen respektieren! Finde ich und mein inneres Ich ist super klar? Doch nicht ängstlich…..vor was auch….tze immerhin gehöre ich den großen Uchiha Clan an. Sie hätte es sagen können aber im Allgemeinen fand sie selbst das dies nicht ganz stimmte. Außerdem bemerkte sie schon das ihr Clan voller Vorurteile bombardiert wurde, also sollte man diese nicht noch vergrößern oder wahr machen.
Und ja genauso Semjon emishi. Aber Moment einmal. Plötzlich sah sie die beiden mit fast offenem Mund an. Waren die beiden hier nicht Clanleader? Na super. Hoffentlich würde das nicht negativ enden und das einzige was ihr dazu einfiel war selbst etwas recht negatives Warum leiten immer nur alte Menschen einen clan? Ist das nicht etwas unprofessionell?....... hmmm wolltet ihr Beide denn Clanführer eurer Clans werden? nun rückte sie sogar etwas näher, so als würde sie gleich vom Stuhl fallen und sah beide neugierig an. Bis sie sich wieder zurück lehnte und leicht anfing zu lächeln, wenn nicht eher leicht zu schmunzeln Egal, so oder so man kann es sich nicht aussuchen…man….wieso treff ich heute nur so hohe monströse alte Menschen? Das ist voll schlimm…… so als würde Konoha nur aus solchen Leuten bestehen. Und schon stützte sie sich an den Tresen mit ihrem Ellenbogen ab, worauf sie ihren Kopf auf ihre Hand legte und beide wieder recht müde ansah.
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BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Nov 22, 2010 6:10 am

Dann ist der Gegner höchstens überrascht, wenn man sich einen Plan ausdenkt dann denkt sich der Gegner einen Plan gegen den Plan aus und wenn man keinen hat dann hat der Gegner auch keinen…also ist es besser einfach draufzuhauen……in manchen Fällen…
Semjon nickte langsam zu diesen Worten. Und nickte und nickte. Bis jetzt gefällt mir diese Argumentation, erinnert mich an die Denkweise der meisten meiner Kumpel. Er seufzte schwer und nuschelte in seinen nicht wirklich dichten Bart: Das erinnert mich daran, dass die meisten meiner Kumpel tot sind...
Doch wohl nicht wegen des Draufhau-Plans?
Respekt und Angst, das ließ der Alte vom Berge lieber aus. Dazu hatte er nicht viel zu sagen. Er blinzelte nur etwas überrascht, als ihn der Senju dazu ermuntern wollte, die Jugend von Konoha aufzumischen. Na. Meinetwegen. Können ja später auf dem Trainingsplatz vorbeischauen und etwas draufhauen, hah? Er lachte, was sich ziemlich grob anhörte.
Warum leiten immer nur alte Menschen einen clan? Ist das nicht etwas unprofessionell?....... hmmm wolltet ihr Beide denn Clanführer eurer Clans werden? zeigte sich nun plötzlich wieder Nami interessiert... und den etwas depressiven Tonfall überhörte der Alte mal eben. Er strich dem Glutsalamander auf der Theke sanft über den Rückenpanzer, woraufhin das Tier eine Rauchfahne aus seinem Maul aufsteigen ließ. Ob ich Clanführer werden wollte? fragte er zurück, Naja, so genau denkt man da nicht drüber nach. Ein Seitenblick zu Rikimaru. Ne, Senju? Da wird man einfach reingedrängt. ICH zum Beispiel, Mädchen, habe nichtmals ein Kekkei genkai. Er lachte noch einmal auf. An mir ist nix besonders. Ich habe nichts von dem Blut der ersten Emishi in mir... aber ich war nunmal der Beste. Ein selbstgefälliges Grinsen huschte über seine Züge. Oh ja,er war stolz. Durfte man auch sein. Das war ne komische Zeit damals... vor so vierzig Jahren... da wurde ein Clanführer gesucht, unter den Gefolgsleuten gab es eine Prüfung und der Beste bekam die letzte Tochter der Clanfamilie und wurde Anführer. Drittes Auflachen. Mann! Was hat mich das Weibsbild gehasst, als ich um die Ecke kam. Aus Prinzip hasste sie mich, verschachert werden wie n alter Sack Reis will heutzutage ja kaum noch n Mädel! Aber was war die geladen... Er fuhr über eine etwa vierzig Jahre alte Narbe quer über seinem Gesicht. "Mach ihr n Kind", sagte Vater damals, "dann hat sie was zum Hätscheln und hört auf dich zu schlagen."
"Wird sie mich hassen", hab ich gefragt.
"Vorerst ja" sagte er. Und heute? Sieben Kinder zum Verhätscheln, doch noch immer hab ich mich nicht dran gewöhnt, durch geschlossene Türen geschleudert zu werden...


Zeitgleich auf dem Marktplatz beleidigte Zack Kudo die besagte Ehefrau.

Epona bewegte ihre Hand blitzartig. Den Zeigefinger zu einem Schnippen vorbereitet, hielt sie ihn dicht vor Zacks Stirn. Deine Worte sind abwertend, respektlos, kein Stück voraussehend. Ein kleines Kind, nichts weiter. Eponas Stimme war leise und klar, und dunkel. Da, wo ich herkomme, überlebt man eine solche Brüskierung nicht...
Zack würde eine überraschend starke Energie an seiner Stirn fühlen können...
Oma.
Eponas Blick schoss herum; ihr Handgelenk knickte im letzten Moment nach oben weg, und sie schnippte in leere Luft, aufwärts gerichtet. Ja?
Krieg ich jetzt meinen Sirup? Akane sah etwas bedröppelt zu den beiden anderen Ge-Nin. Ich muss heute noch ganzganz viel machen.
Na dann... Eponas Blick schoss zu Zack zurück. Absolut überwältigend; ein Wort von ihm, und er wäre tot, und das würde er wissen.

Oben auf den Dächern sah Rannja nach oben, zu den umherziehenden Wolken am Himmel. Und just in dem Augenblick, als Epona ins Leere schnippte, zerplatzte eine besonders große Wolke in dutzende kleiner Schäfchen. Oh. Hoppla.
Was denn? fragte Ashitaka, der sich nicht wirklich um die explodierende Wolke kümmerte, sondern den Blick auf den Ge-Nin behielt.
Ähm... nichts... aber sag mal... Klang Rannja etwa leicht "verängstigt"? Hab ich deine Mutter schonmal richtig wütend erlebt?
Nein, da warst du nicht da erwiderte Ashitaka ruhig, aber die Handwerker waren später da. Und die Sanitäter.

Eponas Taijutsu: Shidan
Rang: S
Typ: Eisenzähniger Dämon - Freistil
Beschreibung: Eine kleine Bewegung mit großer Wirkung. Sprengt Felsen auseinander und zerreißt eine Gewitterfront in flauschige Schäfchenwolken. Gäbe es in dieser Welt den Grand Canyon, wäre er SO entstanden.

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