Testforum


 
StartseiteKalenderFAQSuchenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Ichiraku´s Nudelsuppenstand

Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2
AutorNachricht
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Nov 22, 2010 11:41 am

Welch einfach gestrickte Gedanken. So leicht und noch so weich. So jung und unausgereift. Dieses Mädchen befand sich wahrlich noch in einer Entwicklungsphase, sie würde wohl erst in einigen Jahrzehnten wissen, wovon sie wirklich sprach. Sie hatte einfach noch zu wenig erlebt. Dann sollte man dem Gegner Respekt lehren. Und nicht zur Selbstüberschätzung neigen, was man bei dir ja wohl auf Anhieb feststellt, aber ich will dir da nichts vorhalten, als Uchiha denkt man nunmal so. Solch Worte sagte er öfters, ohne die Uchiha direkt angreifen zu wollen, aber es war nunmal die Wahrheit. Du weißt ja nicht mal was das innere Ich ist. Aber nun gut, lassen wir den Unterricht. Du würdest wahrscheinlich nicht mal die durchschnittlich erwartete Lebenszeit eines Shinobi im tiefsten Kriegsgebiet kennen. Ein Schluck und der Alkohol machte sich weiter breit, nun jetzt war wirklich der Zeitpunkt gekommen, an welchem er die Trunkenheit etwas spürte, auch wenn sie noch seicht war. Nun war also die Frage des Clananführers dran. Semjon hat da irgendwie schon recht, man wird wirklich in diese Rolle gedrückt. Aber das liegt auch daran, dass man Jahre auf jenen Akt vorbereitet wird, so wissen die höheren Ehren doch sicherlich schon bei deiner Geburt, was das Schicksal für dich bereitet. Insofern...sind wir nun Clanleader. Aber ob ich es jemals werden wollte? Ja! Denn ich befinde mich in einer Position in der ich etwas bewegen kann. Und das ist das wichtigste was es im Leben gibt. Nicht nur sein eigenes, sondern auch das Leben der Anderen so zu bewegen, dass es sich zum Guten wendet. Mädchen, ich hoffe du hast Träume. Und ich hoffe du weißt, wie es ist den Traum zu haben, Hokage zu werden. Denn vor einigen Jahrzehnten gab es einen jungen Kerl, dessen größtes Ziel war, Hokage zu werden um seine Freunde zu beschützen. Er wurde verraten, hintergangen, im Stich gelassen, doch er ist aufgestanden und seinen Weg gegangen, hat sich Freunde und Verbündete gesucht, er hat sich Menschen gesucht, die er beschützen konnte. Und das tat er. Ja, man konnte diese Sätze auf viele Menschen beziehen, doch er meinte nur einen Menschen, der wohl der Initiator vieler großer Charaktere war. Und nein, er redete nicht mal von seinem Großvater. Er schnippste sich selbst gegen den Kopf. Dann lachte er. Unterschätzt du deine Gegner oft? Eine Frage, Rotauge: Hast du einen Traum? Hast du den Traum Hokage zu werden? Das ist alles was ich wissen will. Er klopfte Semjon auf die Schulter und lächelte. Na, der alte Knauser mag zwar verbissen, verkommen, hastig und ein alter Misogyn sein. Aber ich denke warum er den Clan führt. Mädchen, man ist vielleicht mit einer Bestimmung auf die Welt gekommen, aber man sollte sein Schicksal selbst entscheiden. Ach was redete er heute wieder viel, er war so herrlich gut drauf. Eigentlich war er es immer. Kein Wunder, dass er seinen Kontrahenten oft auf die Ketten geht, aber so war das nun mal. Er nahm einen weiteren ordentlichen Schluck Sake. Draufhauen? Ach wir können machen was wir wollen Semjon. Wir können auch dem Hokage einen Besuch abstatten oder einfach auf den Trainingsplatz gehen. In den Wald, was auch immer. Momentan bin ich voller Tatendrang. Ja, Tatendrang ist die schönste aller Drogen. Er wandte sich wieder etwas an Semjon und hatte damit auf seine Antwort geantwortet. Rikimaru schloss beide Hände übereinander und presste sie etwas zusammen. Anschließend öffnete er sie etwas und ein kurzer Chakrastoß erfolgte. Als er die Hand öffnete, lag dort ein kleiner Ast. Und an diesem Ast war eine weiße Blume. Wie diese Blume. So musst du wachsen um einmal oben zu stehen. Er lachte wieder, seine Backen waren mittlerweile etwas rötlich.

Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Di Nov 23, 2010 9:46 am

Sollte also so viel heißen das sie wegen ihren hau drauf Plänen sterben würde. Tolle Argumentation von einem alten Mann, dass fehlte gerade noch aber sie ignorierte es, versuchte es zumindest. Ein kurzer genervter Blick sagte doch alles. Das hat mir Ashitaka auch erzählt…… schien wohl in der Familie zu liegen. Tja wie der Vater so der Sohn? War das nicht immer so? Gelangweilt fischte sie mit ihrem Fuß ihren Rucksack nach oben, packte sich ihn mit den Händen und packte ihre Nudelsuppe darin ein. Hoffentlich würde sie nicht auslaufen und wenn doch würde es sich höchstens lohnen einen neuen Rucksack zu kaufen. Wieso nehmt ihr euch nicht wie jeder Normalo ne frau, sondern drängt sie dazu? Selbst schuld… Nami selbst würde das noch nicht einmal gefallen. War wohl auch der Grund weshalb dieser Clan eher unter sich blieb. Irgendwie war dieser Clan auch nicht ganz dicke mit dem Uchiha Clan oder? Zumindest hatte nami so etwas irgendwann irgendwo gehört gehabt.
Und da war es, er sagte es tatsächlich. Wieso nur? Selbstüberschätzung hatte nichts mit ihren Clan zu tun, weshalb der liebe Senju gleich einmal einen recht bösen Blick von Nami einfangen durfte und gleich wieder ihre nun schlechte Laune abbekommen durfte Nur weil ich ein uchiha bin heißt das noch lange nicht das man mich in so ner Schublade stecken DARF!! So als wären die uchiha die einzigen die solche Charakterzüge haben….du blödm… grummelnd hörte sie mitten im Satz auf zu reden und lehnte sich genervt, die Arme unter der Brust gekreuzt, zurück und sah zur Seite. Blödmann, dass hätte sie nun gerne zu ihm gesagt, aber das wäre von ihr aus nicht fair gewesen und noch mehr Ärger wollte sie nicht haben.
Aber sie beruhigte sich recht schnell wieder als sie hörte was er noch so zu sagen hatte. Wer war der Kerl denn der Hokage werden wollte und so ein schweres Leben hatte? Es deprimierte sie etwas, vor allem da sie nicht recht wusste wieso er es ihr erzählte, weshalb sie den Emishe kurz fragend ansah. Aber das würde ihr auch nicht weiter helfen weshalb sie den Emishi nur kurz anlächelte, denn irgendwie fand sie ihn symphytisch, widmete sich dann aber wieder den Senju. Nein ich unterschätze nie einen Gegner ich lasse es ihn nur immer wieder gerne denken, dass verschafft einen so manche Vorteile… und schon überlegte sie kurz. Wieso fragte er so direkt? Sie seufzte kurz, dass Ziel was sie sich vorgenommen hatte könnte sie sowieso nie erreichen also wieso darüber reden? Und das Schicksal selbst anpacken. Ja das wäre gut, aber meist führte das nur in die nächste Sackgasse. Und nur deshalb blieb ihre Stimme recht gedämpft, ihr Blick selbst streifte über ihr Skateboard worüber ihre Hand langsam glitt und die Linien des Bildes nachfuhr. Ja diesen Traum habe ich, seit ich 4 Jahre alt wurde. Aber ich weiß dass ich es nicht schaffen werde. Ein Uchiha wird als Hokage „gewählt“? Hm…… wer will das schon…..es ist ungerecht, dabei kann ich nichts dafür das ich eben ein Uchiha bin wie soll ich da mein Schicksal gestallten? Schlussendlich kann ich mich bemühen wie ich möchte….. es ist eben mein Schicksal….. aber weiter wollte sie nicht reden. Lieber schmunzelte sie etwas und seufzte noch einmal, sah aber immer noch keinen der Beiden an.
Jetzt war sie wieder deprimiert. Selbst das mit der Blume ließ sie links liegen, es war ihr egal. Wie sollte sie denn auch wachsen und in voller Blüte stehen, wenn ihr Weg so verbaut wurde?
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mi Nov 24, 2010 9:23 am

Semjon ließ die Sache etwas ruhiger plätschern, kommentierte nur hier und dort noch auf ... man wird wirklich in diese Rolle gedrückt. Aber das liegt auch daran, dass man Jahre auf jenen Akt vorbereitet wird, so wissen die höheren Ehren doch sicherlich schon bei deiner Geburt, was das Schicksal für dich bereitet... mit:
Heda, ich war von Geburt an eher fürs Dienen als fürs Herrschen bestimmt, der Beste wurde ich, indem ich zur Ge-Nin-Prüfung hundert Bäume fällte und huntert Felder umpflügte!
Zu Namis Wieso nehmt ihr euch nicht wie jeder Normalo ne frau, sondern drängt sie dazu? Selbst schuld… fand er:
Warum sollen wir uns denn bei der Brautschau wie jeder Normalo erstmal zum Deppen machen, wenns doch auch so fast reibungslos läuft? Tradition, Mädchen, nix mit vererben der Asche, weitergeben des Feuers und so!
Ja,Tradition.Killer-Argument auf alles. Und so rackerten sich zumindest die als Gefolgsleute geborenen Emishi noch immer damit ab, mit zwölf Jahren Bäume zu fällen, Äcker zu pflügen und sich mit ihren direkt nach der Geburt anvertrauten Verlobten zu streiten. Und was soll man sagen? Es funktionierte. Kein Emishi über dreißig hatte weniger als fünf Kinder!
Ashitaka war gerade neunundzwanzig. Semjon hoffte, dass Rannja nicht die Statistik sabotieren würde, und versuchte sich frühmorgens daran, irgendwelche Kräuter zur Förderung von Zwillingsgeburten in ihren Tee zu schmuggeln.
Und zu Ashitaka, dem hatte er das Gefühl gegeben, dass sein eigener Vater ihn für schwul halten würde, wenn er nicht bald mit der Kinderanzahl auf fünf kam! Welch ein Ansporn, welch ein Ansporn!
Dann aber... musste er doch wieder ernster werden. Denn es ging um Uchiha. Und um die Vorurteile, die kursierten.
Tja machte er, plötzlich ruhiger, und stopfte seine Pfeife. Weißte? Im Prinzip, da hast du recht, Kleine. Man kann es dir nicht vorwerfen, wo du geboren wurdest. Im Prinzip. Er zündete den Tabak altmodisch mit einem Streichholz an. Früher, da war er bekannt gewesen als "Semjon der Drache", der während des Krieges eine ganze Festung verbrannt hatte. Heute aber... da benutzte er Zündhölzer. Aber im Prinzip läuft es nicht wie in der Realität. Früher, ja, ganz früher, noch vor Konohas Gründung... da hatte Uchiha einen besseren Ruf. Er grinste, das Mundstück der Pfeife zwischen den Zähnen. Wußtest du, Mädchen? Dort, wo jetzt das Schwert des Reisfürsten liegt,das du so gern haben willst, da liegt auch ein verdammt altes Riesenmesser. Zerborsten, zerstückelt, keinen Pfifferling mehr auf dem Schlachtfeld mehr wert. Aber nette Worte stehn darauf. Und um diese Worte zu zitieren, nahm er die Pfeife wieder, blies den Rauch genüsslich aus. "Wir sind die Flamme, und der Fächer treibt uns an". Er ließ diese Worte kurz wirken. Die Flamme, das war die erste Söldnertruppe, die sich später zu meinem Clan entwickeln sollte. Und der Fächer? Semjon grinste zu Nami hin. Der Fächer... ja... wer war das? Er ließ die Antwort offen. Wechselte wieder. Heute aber, heute ist Uchiha verachtet. Warum? Sieh ins Bingo-Book, auf die hinteren Seiten. Du wirst nicht wenige aus deinem Clan dort finden, und sogar in anderen Dörfern stromern sie herum. Das alles spricht nicht für Treue. Kein Verlass mehr. Er erhob sich langsam und schwerfällig. Ja, so ist das...
Gottlos, freudlos, ehrlos ist die ganze Welt,
lebt einer, dems noch hier gefällt?
Er zuckte die Schultern. Worte eines verbitterten alten Mannes. Bitte um Vergebung, wenn ich dir den Tag versauer, Mädchen. Sein Blick ging wieder zu Rikimaru, derweil er seinen Stab aufnahm und der Glutsalamander von der Theke auf diesen Stock sprang und zur Spitze sauste. Kommste, alter Kumpel? Mir egal, Trainingsplatz, Wald... wie auch immer.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Do Nov 25, 2010 12:04 am

Wie jeder "Normalo" eine Frau nehmen? Hat Rikimaru das nicht gemacht? Und mit was wurde er gesegnet? Einer hinreißenden, wunderbaren und wunderschönen Frau, welche mittlerweile seit einigen Jahren auf dem Friedhof von Konoha unter der Erde liegt. Sie hätte ihn mit einer Tochter gesegnet, mit dem schönsten Geschenk das Gott einem geben kann, mit einem Kind. Leider starb das Kind mit dem Tod seiner Frau und so wurde er nie mit einem eigenen Kind gesegnet. Seine Trauer damals war unermesslich, zu viele Menschen hatte er schon verloren, als dass er diesen Verlust verschmerzen konnte, aber er kam darüber hinweg. Schon einen Namen hatten sie sich überlegt, aber das war unwichtig. Er antwortete wieder gefasst auf die Frage von Nami. Ach, die Liebe kommt und sie geht, was bleibt ist das Loch im Herzen, welches mit neuer Liebe gefüllt werden sollte. Aber egal, ich schweife ab. Er lachte. Zu Semjons Kommentar seufzte er etwas abfällig. Bäume fällen, ja nehmt uns Senju doch einfach das, was wir am Besten können. Aber nein. Nunja, es gibt jene Leute die an Schicksal und Bestimmung glauben und jene die es auch tun, mit dem Unterschied, dass sie es selbst bestimmen. Wenn du also daran glaubst, dann warst du wohl eher nicht von Anfang an zum Dienen bestimmt. Wieder lachte Rikimaru, er nahm es ihm nicht übel. Ein weiterer tiefer Schluck von dem Sake und seine Kehle war wieder feucht, ebenso wie die Flasche leer war. Natürlich kann man euch nicht alle in dieselbe Schublade stecken, aber Tatsache ist, dass gewisse Charaktereigenschaften seit Generationen weitervererbt werden. Mir kannst du nichts vorwerfen, ich weiß wohl am Besten von allen Außenstehenden, dass es nicht unbedingt die Wahrheit ist. Auf das nicht ganz zu Ende gesprochene Blödmann ging er nicht mehr ein, in Gedanken war er schon zu früheren Zeiten, zu seinem "Bruder" zurückgekehrt. Ein Uchiha. Oh, welch Sünde es doch damals war, dass die beiden zusammen die besten Freunde, die es überhaupt gab waren. Aber sie setzten sich durch. Und doch, konnte Rikimaru ihn nicht retten. Nunja, wenn du deine Gegner nicht unterschätzt, dann zeugst du ihnen ja doch Respekt. Wo wir wieder beim Thema wären. Er lachte laut auf. Ein bisschen tappsig das Mädchen, aber es war auch noch jung, was sollte sie schon gegen so zwei alte Säcke großartig machen. Na, dann will ich hoffen, dass du es auch schaffst Hokage zu werden. Doch musst du dafür viel trainieren. Und ich denke es ist nicht schlecht ab und an auf den Rat von so zwei alten Säcken wie uns zu hören, immerhin wissen wir wahrscheinlich genauso viel über den Job als Hokage, wie der Aktuelle, der ist schließlich auch noch nicht lange im Alt und gerade mal halb so alt wie ich. Ja, der neue Hokage, war sogar ein entfernter Verwandter von Rikimaru, soweit er sich entsinnte sowas in der Art wie Großneffe oder Ururgroßneffe oder sonst sowas, aber dennoch beherrschte der Hokage nicht das Mokuton, das Bluterbe war ihm nicht gegeben, aber dennoch hatte jeder die Gene, der so geboren wurde. Immerhin waren diese Gene so dominant, dass sie immer weitergegeben wurde, also kann es auch sein, dass der Sohn des Hokage das Mokuton beherrschen könnte. Ja, lass uns in den Wald gehen, das ist eher mein Ding. Er stand auf.



tbc: Wald irgendwo xD (postet ihr da dann...oder wie auch immer, klärt euch ab, cih zieh mit^^)
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Fr Nov 26, 2010 8:36 am

Warum hatten alte Menschen und vor allem Männer immer so verdammt recht? Zumindest brachten sie einen zum nachdenken. Und was jeder einzelne von ihn sagte ergab sogar Sinn, wobei der Spruch vom Emishi sie zum nachdenken veranlasste. "Wir sind die Flamme, und der Fächer treibt uns an". was sollte das denn bedeuten? Nachdenklich sah sie auf den Boden. Sollte das heißen das sich gewisse Clans angetrieben haben oder was? Aber das wollte sie nicht fragen, das wäre wohl das Niveau eines Genins. Naja wenn sie die Geschichten kennen würde, dann wüsste sie es mit Sicherheit. Gehörte das nicht eigentlich auch zu den Aufgaben eines Hokage? Die Geschichten aller Clans zu kennen, vielleicht auch nur die von denen man wusste das diese eine Rolle der Geschichte Konohas beinhalteten.
Schmunzelnd sah sie den alten Mann an, dazu konnte sie überhaupt nichts mehr sagen also nickte sie nur zum Hinweiß darauf sie solle doch mal ins Bingo Book sehen. Das musste sie sowieso noch, immerhin würden bald wieder neue Auflagen dazu kommen und dann musste man auf alles gefasst sein, vielleicht war ja einer aus dem Uchiha Clan dabei Danke , aber nein mein Tag ist schon längst hinüber, seit ich den Hokagen herausgevordert habe zu einem Kampf morgen….ich wird wohl ziemlich platt gemacht…. ja das würde sicherlich alles sehr weh tun. Sicherlich würde sie es auch bereuen aber gut man lernt doch angeblich aus seinen fehlern nicht wahr? Und schon witmete sie sich den Senju wenn auch nur für kurz. Es schien so als würden sie schon bald verschwinden, wobei es auch schon recht spät war. Wenn ich nicht Hokage werde dann eben Clanleaderin des Uchihaclans!! Nach Yuzai…. schon grinste sie wieder, packte jedoch ihre sachen zusammen und hüpfte auch schon von ihrem Platz. Kurz schmiss sie sich oder eher zog sie sich den Rucksack auf den Rücken und klemmte sich ihr Skateboard unter den rechten Arm. Lust darauf nun nach Hause zu fahrne hatte sie nicht. Ein schöner Spaziergang wäre jetzt das beste, außerdem wollte sie ihren Bruder Akio noch etwas Schönes kaufen, etwas kleines damit er sich freuen konnte. Dann machts mal gut Opis und holt euch keinen Bandscheibenvorfall……peace mit einem Lächeln zeigte sie ihnen das Peace Zeichen mit der linken Hand entgegen, drehte sich um und verschwand. So recht wohin wusste sie auch noch nicht, vielleicht nach Hause vielleicht noch einmal zum hokage oder zum trainieren? Zumindest an einen kleinen Laden musste sie vorbei. So Viel war sicher.

Tbc: ?
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   So Nov 28, 2010 10:15 am

Semjon sah Nami abziehen. Und wirkte plötzlich sehr viel düsterer gelaunt als zuvor. Tja machte er. Nichtssagend. Plötzlich ermattet.
Semjooon... Semjooonnnn... umschwirrte ihn einer seiner edlen Vorfahren wie eine halb durchsichtige Fahne im Wind, duuu... hast etwaaas... vergessssssseeeennn...
Ich bin nur ein alter Mann, murmelte der Emishi, den Blick gesenkt und auf seinen Stock gestützt. Ich vergesse soviel... Aber noch nicht genug. Was gäbe er darum, noch viel mehr zu vergessen. Soviel hatte er sehen müssen in seinem langen Leben.
Er hatte gewusst, dass es sich bei einem der Mädchen auf dem Fotoschnippsel um Nami gehandelt hatte; einer der ANBU tief im Wald hatte es ihm verraten. Und eigentlich hatte er sie darauf ansprechen wollen. Aber dann... dann hatte er es gelassen.
Ich habe oft genug Todesnachrichten überbracht. Semjon, den man einst "den Drachen" genannt hatte, hatte eine ganze Festung verbrannter Leichen hinterlassen. Doch heut war er ein alter Mann, der Zündhölzer benutzte.
Gehen wir... in den Wald, mein Lieber.
Er bezahlte und ging.

tbc: Wald (mal sehen, welcher genau)
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Jan 03, 2011 3:42 am

Seufzend trotte ich durch die Straßen von Konoha-gakure. Der schöne blaue Himmel wurde nur von ein paar Wolken verdeckt und die Sonne ließ nur wenige Orte im Schatten. Anstrengender Tag musste sie zugeben, aber irgendwie fehlte ihr gerade die Anwesenheit von irgendjemanden. Sie wusste nicht genau warum, aber am heutigen Tag war sie nur in Gesellschaft unterwegs gewesen. Schon lange hatte sie nicht ununterbrochen Menschen um sich herum gehabt. Eigentlich hasste sie es, aber es war schön mal wieder an etwas anderes zu denken. GErade eben hatte sie auch so unnormal schöne Musik gehört, dass ihr irgendwie schwer ums Herz geworden ist. Irgendwas fehlte ihr in ihrem Leben, irgendwas ganz entscheidenes. Klar, öfters mal jemanden um sich herum, nur wollte sie sich dies nicht so recht eingestehen.
Sie wusste nicht genau wo sie jetzt hin gehen wollte, doch der Geruch von den Nudeln der von Ichirakus Laden ausging, nahm ihr die Entscheidung ab.
Etwas Essen wäre jetzt nicht schlecht. fuhr es ihr durch den Kopf, als sie stehen blieb und sich dem Laden zuwand. Wie konnte etwas so einfaches, so unverschämt lecker sein. Suki konnte gar nichts sagen wie lange es her war, als sie das letzte Mal hier gegessen hatte. Es musste Jahre gewesen sein, mit ihrem Bruder zusammen, seither hatte sie diesen Laden so gut es ging gemieden. Es gab aber immer ein erstes Mal und dieser Moment war jetzt gekommen.

Es gab noch einen kurzen Moment in dem sie zögerte, sie war sich sehr unsicher. Sie wollte nicht dass als die Erinnerungen wieder hoch kamen.
Sie nahm alles Mut zusammen und betrat den Laden. Sofort kam ihr warme Luft entgegen, die den Weg durch den Sichtschutz nicht gefunden hatte. Alles sah noch genau so aus wie vor Jahren, nichts hatte sich verändert. "Hallo" sagte sie nur. Mehr brachte sie nicht heraus, weil sich ihre Brust schmerzhaft zusammen gezogen hatte. Jetzt wollte sie aber keine Rückziher mehr machen, sie musste sich einfach Dingen stellen die schmerzten.
UNsicher setzte sie sich auf einer der Stühle vor dem Tresen und tippe nervös mit dem Finger auf dem Tisch. Es dauerte eine Weile, ehe der Wirt um die Ecke kam und sie neugierig musterte. Er hatte sie schon einmal gesehen, er konnte aber nicht genaus agen wo. Erst als sie die Mütze ab nahm und ihre helle rosane Haarpracht zum Vorschein kam, viel es ihm wieder ein. "Suki....lange nicht mehr gesehen" Nicht viele hatte so eine Haarfarbe, also war es auch nicht besonders schwer diese Person zu identifizieren. Suki hingegen war etwas überrascht dass er sie noch erkannte. "Ja, es ist einige passiert, ich hatte keine Zeit vorbei zu kommen"

Sie zwang sie zu einem Gespielten Lächeln. Ang.st überkam sie, dass er sie fragte wo den Daiki sei. Zum Glück jedoch, machte er keinerlei Anzeichen dieses Thema anzuscheiden. Wahrscheinlich hatte er davon gehötr das er gegangen war, obwohl Suki dies eher für unwarscheinlich hielt. Er merkte auch dass sie nicht an einem GEspräch interessiert war, ihr Gesicht zeigte deutschlich eine gewisse unwohlsein. Deswegen nahm er nur ihre Bestellung auf und machte sich an die Arbeit.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Jan 03, 2011 5:10 am

Frische, nach Nudeln und Gewürzen reichende Luft stieg aus einer kleinen Bude auf, die dennoch begehrter als jedes restaurant des Dorfes war. Ein Geruch, den viele mochten, Eliteninja, wie auch Zivilisten und Akademisten. Man wollte es sich vielleicht nicht eingestehen, aber auch die erfahrensten und besten Shinobi, Clanleader oder KAge, Anbu oder Anbu Captain, kamen hier vorbei um zu essen. So war es nicht verwunderlich das es dennoch einen Clan gab, der hier Stammgast war: Der Uzumaki Clan. Und wo suchte man einen Uzumaki, der gerade frei hatte und noch nicht erfahren genug war, sich wirklich auf eigenen Beinen zu versorgen? Genau, bei Ichirakus. Stiefel traten auf den hölzernen Boden, ehe der Sichtschutz wieder beiseite geschoben wurde und ein roter Mantel als ertses durch das leicht blendende Licht brach. Wieder diese erdrückende, heiße Luft, die dennoch vorzüglich roch. Dunkles Haar anzte leicht, als der Mann vollständig eintrat und das strenge, Emotionskalte Gesicht zeigte, in dem eine Brille den Versuch wagte, eine monströse Narbe zu verstecken.
Kurz den Blick über den Raum wandern lassend sah der Uchiha, dass ausser dem rosahaarigen Jinchuriki des stärksten Jinchuriki kein Gast anwesend war und der Koch selbst gerade dabei war eine Bestellung zu bearbeiten, die nur Suki gehören konnte. Noch bevor Suki ihn irgendwie ansprechen konnte, nahm der Mann neben ihr Platz und ergriff das Wort. "Uzumaki Suki... so sieht man sich wieder..." Ja, sie kannten sich, wenn auch nur sehr flüchtig. Yuzai hatte damals den Auftrag gehabt Daiki zu suchen, zusammen mit einem Polizeitrupp. Er war quasi derjenige, der daran schuld war, das Daiki nichtmehr da war, wo er hin gehörte. Dennoch hoffte er für sie, dass Daiki wieder kam. Mit einer schnelle Bewegen an die Schulter öffnete er sein Siegel und beschwor den Umschlag aus dem Juin, ehe er es dem Mädchen hin hielt. "Das soll ich dir von Hokage Sama bringen... Es muss wichtig sein wenn er Mich schickt..." Sein Blick wanderte nur leicht zu ihr, sein Gesicht war aber dennoch auf die Rückwand des Gebäudes gewand, wobei sein Gesicht jetzt eine Spur freundlicher wirkte als eben bei seiner Ankunft.

Als der Koch aber wieder zu ihnen kam und Suki ihre Bestellung hinstellte, winkte Yuzai mit der freien linken Hand den Koch ab, noch bevor er ihn nach einer Bestellung fragen konnte. Dabei war die Hand so gerichtet, dass er auf Sukis Bestellung deutete, was der Koch wohl auch verstand, denn er verschwand gleich darauf wieder und ließ seine Gäste alleine. Wieder auf Suki blickend kam nun die Frage, die er ihr Anfangs stellen sollte. "Ich hoffe es stört dich nicht wenn ich dir Gesellschaft leiste..." Eine wirkliche Antwort erwartete er nicht darauf, denn er würde sein Essen essen und dann wieder verschwinden, was er in der Zwischenzeit mit Suki anstellte war dabei nur Sekundär, denn er hoffte wenigstens zu erfahren, ob sie nun vom Kyuubi und seiner Kraft wusste und gebrauch machte. Wäre dem nämlich so, könnte Yuzai Yahiko ein Jutsu zeigen, dass ihr Training enorm vereinfachen würde.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Jan 03, 2011 8:00 am

Nun wartete sie schon eine gefühlte Ewigkeit auf ihr Essen. Naja, eigentlich nichtmal 3 Minuten, dennoch fühlte es sich so an als würde sie schon seit Stunden hier sitzen. Nervös zweifte ihr Blick durch die kleine Bude, sie wollte einfach nicht an dass denken, woran sie drohte zu denken. Es war doch ein Fehler her zu kommen, es gab so viele kleine Stände, wieso musste sie den unbedingt her kommen. Seufzend legte sie die Hände ins Gesicht und fuhr sich darauf durch die Haare.
Gerade als sie fragen wollte, wie lange ihr Essen den noch brauchte, merkte sie ein Luftzug im Nacken. Es musste ein neuer Gast sein, der gerade den Sichtschutz zur Seite drückte und die Bude betrat. Instinktiv drehte sie leicht den Kopf zur Seite um den Gast zu betrachten. Sie wollte nicht gaffen, aber eigentlich machte es niemand anders. Fast jeder drehte sich herum um den neuankömmling zu betrachten. Gerade wollte sie sich wieder abwenden als sie das Gesicht sah, doch dann wurde ihr klar das sie dieses schonmal irgendwo gesehen hatte. Sie war sich nicht genau sicher wo, aber sie waren sich definitiv schon einmal begegnet.
Er schien sie auch zu kennen, er kannte ihren Namen und zögerte auch nicht sie mit diesem anzusprechen. Hallo We um alles in der Welt war das? Die Narbe die sich über sein Auge zog, hatte sich in ihr Gedächnis fest gebrannt. Dann, wie ein Blitzschlag, viel es ihr wieder ein. Das war doch dieses Uchiha Oberhaupt der damals irgendwas mit ihren Bruder zu tun hatte. Na ganz große Klasse, besser konnte es ja nicht kommen. EIgentlich wollte sie über Daiki hinweg kommen und jetzt wurde sie noch mehr an ihn erinnert.

Ehe sie etwas sagen konnte, drückte er ihr einen Breif des Hokage in die Hand. Vom Hokage? Was konnte der den jetzt von ihr wollen? Sie waren doch erst von einer Mission zurück gekommen. Training? Wohl kaum, aber was könnte es sonst sein? Mehr hatten die beiden nicht miteinander zu tun. Langsam öffnete sie den Breif und las die paar Zeilen die auf dem Blatt Papier standen. Als sie die Zeilen verinnerlicht hatte, zog sie eine Augenbrauen nach oben. Dass war doch nicht sein Ernst? Sollte sie dem Uchiha sagen dass er gar nicht so wichtig war wie er dachte? Nein, besser nicht, sonst war er vielleicht noch in seinem Stol gekränkt. Danke dass sie sich die Mühe gemacht haben ihn mir zu bringen Nachdem sie den Brief in ihre Tasche gesteckt hatte, war auch endlich ihre Portion Ramen fertig. Langsam streckte sie sich nach den Stäbchen und brach diese auseinander. Sie musste kräftig schlucken, um dieses komische Gefühl aus ihrer Magengegend zu verbannen, ehe sie sich daran macht ein bisschen davon zu probieren. Schmeckten noch genau wie früher. Ein kleines Lächeln zog sich über ihre Lippen, es war herrlich wieder einmal den Geschmack von Ichirakus Nudelsuppe im Mund zu schmecken.
Auf die Frage des Mannes zuckte sie nur mit den Schultern. Warum sollte sie es stören, war ja nicht ihr Geschäft. Auch wenn es sie gestört hätte, hätte es nichts daran geändert dass er hier Essen konnte so lange und so viel er wollte.

Jetzt wo er schonmal da war, konnte sie ihn auch gut etwas fragen. Eigentlich hätte sie den Kage fragen können, aber der hatte ja eh keine Ahnung von Nichts. Sie haben nicht zufällig irgendwas von meinem Bruder gehört? Wo er jetzt ist, irgendwas. Sie brachte die Worte nur leise und brüchig hervor, doch die Hoffnung darin war deutlich raus zu hören. Jetzt wurde sie so an ihr erinnert, es hatte kein Sinn sich irgendwie zu quälen und versuchen es zu verdrängen. Eigentlich wollte sie den Mann auch gar nicht damit belästigen, er musste nicht antworten wenn er nicht wollte. Sie wollte ihn auch gar nicht lange aufhalten, er hatte sicher viel zu tun und war nur der Höfflichkeit halbe noch einen Moment geblieben.
Sie hatte schon gar kein Hunger mehr, der appetit war ihr gerade irgendwie vergangen. Es war ein Traum von einer Nudelsuppe und der Geschmack war der absolute Wahnsinn..aber irgendwie...neee, ging nicht mehr.
Trotzdem starrte sie auf den Innhalt ihrer Schüssel und fixierte ein Karottenstück in Form einer Blüte. Sie sah wirklich nicht glücklich aus. naja, eigentlich zog sie ein Gesicht wie so oft, es war eigentlich keine Seltenheit. Sie guckte nunmal wie sie sich fühlte, sie hatte nicht vor sich zu verstecken..wenn jemand ein Problem damit hatte, konnte er ja gehen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Jan 03, 2011 8:52 am

Wieder dieser zarte Geruch von Nudeln in einer schönen Suppe, deren Gewürzmischung wohl weit besser gehütet wurde als irgendeine Ultimative Jutsu. Und deswegen machte es auch nie einen Sinn danach zu fragen, was alles darin war, denn mit Ausnahme der sichtbaren Zutaten bekommt man nur ein Schulterzucken. Deswegen hatten die meisten Kunden aufgehört danach zu Fragen, nur Yuzai blieb bisher Konsequent und... hatte noch nie danach gefragt. Im Gegenteil, ihm war es recht egal, denn er konnte selbst für gewöhnlich exzellent kochen und brauchte nicht noch Rezepte von irgendwelchen Nudelsuppenköchen oder Restaurantchefs.
Als Suki jedoch mit ihrer Nudelsuppe begann, setzte Yuzai einen Arm auf den Tresen und schob mit der, jetzt freien, rechten Hand seine Brille zurecht, ehe er auch die Rechte auf den Tresen legte. Auf ihre Frage hin ob es wirklich vom Hokage kam, nickte er nur, auf ihren Dank hingegen sah er nocheinmal zu ihr. "Du brauchst nicht zu danken. Es kam vom Hokage und Befehl ist Befehl, ihm Bedarf es nicht an Dank..." Ein harsches Wesen, ein Eisberg von Gefühlen und Emotionen. Kurz nach Sukis Schüssel wurde auch Yuzais Schüssel gebracht, woraufhin er die Stäbchen nahm, in der Mitte zerbrach und nocheinmal zu Suki sah. "Itadakimasu." Und schon landeten Yuzais Stäbchen in der Schüssel und griffen nach den Nudeln, welche er vorsichtig aushebelte. Dann erhoben sie sich, leicht tropfend, ehe er sie in seinem Mund Verschwinden ließ und, der Etikette gerecht, aß. Er Kaute sorgfältig auf der Ware, ehe er sie herunter schluckte und zu Suki sah, die in die Schüssel blickte, dann aber zu sprechen begann.
Ob er etwas von ihrem Bruder gehört hatte? Wieder den Blick auf sein Essen wendent begann er weiter zu essen, sowohl vom gemüse, als auch von den Nudeln. Minuten der Stille verschwanden, sowohl er, als auch Suki schwiegen. Der Mann aß seine Nudeln, sie starrte ins Essen, bis der Mann seine Nudeln geleert hatte und das schweigen nach knappen 5 Minuten brach. "Tut mir Leid Saki, aber bisher gab es nichts neues von deinem Bruder... Die Polizei hält immernoch die Augen nach ihm offen, aber weiter als bis zu den Grenzen des Feuerreichs können wir nicht gehen... Aber du solltest die Hoffnung nicht aufgeben, Daiki kommt sicher wieder... Wenn nicht... musst du ihn suchen. Du hast die Kraft dazu in dir..." Plötzlich lächelte er, als er zu ihr sah. Es war merkwürdig, aber er lächelte so liebevoll, wie er es sonst nur bei zwei Personen tat... "Du schaffst das schon Suki, ich glaube an dich! Und mit Yahiko sama hast du eine Person an deiner Seite, die dir alles geben kann was du brauchst."
Es war nicht die Tatsache, dass sie ein Jinchuriki war, dass ihn so nett ihr Gegenüber machte, nein, denn in ihr sah er seinen Sohn, Soki, der auch ohne einen Bruder leben muss jetzt. Ausserdem war es die Tatsache, dass sie Narutos Nachfahre war, in ihr steckte das Heldenblut, welches er gerne selbst als Schüler hätte, denn er wusste. dass sie ihre Kraft für gutes nutzen würde. Ganz nach dem Willen des Feuers!
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mo Jan 03, 2011 9:27 am

Leicht schielte zu dem Uchiha herüber, der gerade ebenfalls ein Nudelsuppe erhalten hatte. Auf sein "Itadakimaus" nickte sie nur. Sie beherschte zwar gewisse Manieren, aber so wie er hielt sie diese eher selten ein. Eigentlich nur wenn sie zu Hause war, sonst war sie eher ein Mesnch den man eigentlich mied und nicht wegen des Kyuubi in ihr.
Mit trüben BLick, betrachtete sie wieder ihre Suppe vor sich. Das Schweigen nach ihrer Frage war ihr ein wenig unangenehm. Hatte sie jetzt etwas gefragt, was sie nicht hätte fragen sollen? Eigentlich nicht, es ging ja schließlich nicht um eine Information die sie nichts anginge..es war ihr Bruder der da draußen herum irrte und wer weiß was anstellte. Als er dann aber doch das Wort ergriff, wurde die kleine Kunoichi hellhörig. Es war eigentlich nicht wirklich entschäuschend was sie da hörte- Nein, es beruihgte sie ungemein. Er hieß also, dass er nichts schlimmes getan hatte was Aufmerksamkeit eregte. Sie hatte nie geglaubt dass er Kriminell wurde, aber meist ist es eine Tatsache die man nicht weg sikutieren konnte. Natürlich hätte sie lieber gehört dass man wusste wo er war und Yuzai ihr genauere Information geben konnte, aber dies war eigentlich besser als irgendwas Anderes.
Ob er wirklich wieder kommen würde wusste sie nicht wirklich. Er war damals einfach so verschwunden..hatte sich zwar von ihr verabschiedet, aber em Ende war es einfach so gegangen. Drei ganze Jahre sind seitdem vergangen und nicht einmal hatte er etwas von sich hören lassen. Suchen? Wer lässt den bitte einen Genin einen Missing-nin suchen? Der Hokage wollte mich nichtmal alleine auf eine einfache D Mission lassen Ärger schwang in ihrer Stimme mit, der Hokage hatte ihr schon einmal Steine in den Weg gelegt, wieso um alles in der Welt sollte er sie einfach so weg gehen lassen. Sie wusste nicht einmal wo sie hätte suchen sollen, er konnte im Moment überall sein. Sie konnte nicht die ganze Welt nach jemanden absuchen, den man hier vielleicht nicht mit offenen Armen empfangen würde. Danke, das wird schon Sie war da nicht so sicher wie er, sie war nicht der typ Mensch der positiv denkt.
Schon früher hatte sie einmal den Drang verspührt einfach nach ihm zu suchen, aber ihre Einstellung alles schlecht zu reden, hielt sie am Ende doch davon ab. Vermissen würden sie nicht sehr viel, so viel stand mal fest...trotzdem wollte sie nicht in Missgunst des Dorfes fallen.
Sie hatte die Kraft in sich..ja, sie hatte eine Kraft in sich, aber geholfen hatte ihr dieses Biest noch nie wirklich. Sie hatte mehr Energie und Chakra als sonst ein Shinobi, soviel stand mal fest..aber sie wusste nicht genau wie der Kyuubi ihr bei der Suche ihres Brudes herlefn konnte. Naja, ich bin mir nicht so sicher ob der Kage so die große Nummer ist wie alles glauben. Ich halte ihn für eine absolute Fehlbesetzung...nicht seiner Taten wegen, aber wegen seiner Art und sein Verhalten.....er ist so...naja auch egal, vielleicht haben sie recht und er wird mir irgendwann die eine oder andere Tür öffnen
Nun fing Suki wieder an ihre Suppe vor sich zu essen. Vielleicht sollte sie doch mal anfangen etwas positiver zu denken und nicht alles schlecht zu reden.
"Aber bevor ich irgendwas erreichen kann muss ich die Bestie in mir erstmal bändigen, sonst könnte der Kyuubi mir im alles entscheidenen Moment in den Rücken fallen und alles versauen....aber jemand zu finden der mir helfen kann ich nicht so leicht." Zumindest glaubte sie das es nicht so leicht war, denn wenn es einfach wäre hätten man ihr doch schon längst jemanden an ihre Seite gestellt. Vielleicht konnte sie mal Narame frage ob es irgendwelche Aufzeichnungen über Naruto gab. Japp, dass war doch die Idee..wieso war sie nicht früher darauf gekommen? Wieso hatte ihr dies noch nie jemand geraten? Frechheit!
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Mi Jan 05, 2011 8:30 am

Es war erstaunlich... ein so junger Ninja konnte schon solche Einstellungen haben. Es war durchaus nicht selten das Shinobi solche Einstellungen wie sie hatten, doch besaßen sie diese meistens nicht in diesem Alter und wenn, dann immer mit etwas positivem Optimismus. Aber er würde sie nicht ändern, denn sie musste selbst die Fehler machen, die Sie formen würden. Ausserdem war es auch garnicht seine Art jemanden von jetzt auf hier, den er nicht oder kaum kannte, vom ganzen Charakter her umzustruktieren. Daher lauschte er ersteinmal ihren Worten und richtt seinen Blick auf die Schüssel, in welche er weiter nach Nudeln griff und diese mitsamt Gemüse und Fleisch aß. Erst als die Schüssel leer war und die braune Brühe das einzige darstellte, was darin den Inhalt gab, bemerkte er in der Spiegelung, dass seine Miene wieder so monoton wie eh und je war. Er war alt geworden, einige Falten zierten sein Gesicht... war die Zeit so gandenlos. Nun, sie war es wirklich, es war nun einige Jahre her seit Yuzai diese Narbe erhielt, die jetzt das rechte Auge ziert und an jenen Tag, an dem er Team und Sohn verlor, erinnerte.
Vorsichtig legte er die Stäbchen, zusammen als Paar, exakt einige Centimeter neben die Schüssel, so da auch Suki sie sehen konnte. Mit enem letzten Blick in die Schüssel sah Yuzai dann zu Suki, nahm kurz leicht Luft und begann dann zu sprechen. "Siehst du diese Schüssel und das Stäbchen, Suki? Eine Schüssel mit Inhalt, wie wir sie Beide haben, solltest du niemals versuchen mit einem Stäbchen zu leeren. Versuchst du es, wirst du sehen, dass du keine Chance hast irgendetwas durch bloßes greifen zu essen. Die Schüssel wird so also ewig gefüllt bleiben, sofern es nicht vorher kompostiert. Nimmst du nun aber ein zweites Stäbchen zu, ist es leichter dein Essen zu greifen. So ist es auch mit uns Shinobis. Unser Ziel ist hier das Essen, wir sind die Stäbchen. Alleine sind wir nur mit extremster Mühe dazu in der Lage unser Ziel zu erreichen, sind wir aber mit unseren Freunden zusammen, welche das zweite Stäbchen bilden, können wir alles erreichen, wenn wir nur fest genug daran glauben und dafür arbeiten. Du solltest dir nämlich eines mercken: Frage nie nach etwas, sondern verdiene es dir! Ein andere Beispiel solltest du, genausogut wie ich kennen. Naruto, dein Urururururgroßvater und Sasuke Uchiha, einer der Urahnen meines Clans. Saske verließ das Dorf auf der Suche nach Macht, erlangte diese jedoch nur in gewisser Maße, verfiel aber der Dunkelheit und stellte sich gegen alles, was ihm einst lieb war. Naruto versuchte ihn zu retten, war alleine aber nur bedingt stark genug, denn seine Freunde und sein unerschütterlicher Glaube waren es, die ihn letztlich stark genug machten, sein ziel zu erreichen. Das solltest du auch tun, denn nur mit deinen Freunden und der dir gegebenen Kraft kannst du deinen Bruder finden und das weiß Yahiko auch. Genausogut wie ich. Wenn du also zulässt, dass man dir hilft, dich den Leuten öffnest die du denkst zu mögen, kannst du auch deinen Bruder finden. Wenn du willst, helfen Rikimaru, Yahiko und ich dir dabei." Eine lange Rede, die zwar sachlich aufgebaut, aber mit einer warmen und freundlichen Tonlage gesprochen wurde. Yuzai hoffte dass der Samen der er ihr Pflanzen wollte, von ihr akzeptiert wurde und Früchte tragen würde. Denn er wollte ihr das ersparen, wozu er einst zu naiv war um es zu glauben.
Und nun war es wieder seine Aufgabe, den stillen Beobachter und Zuhörer zu spielen, denn er lauschte ihr und ihren Worten weiter. Sie bedankte sich, was er mit einem knappen Nicken aufnahm und kommentierte. Doch was sie dann von sich gab, beunruhigte ihn doch ein wenig, denn sie schien nach dem zu gehen, was nach Außen hin zu sein schien. Dabeiw ar ihm die Tatsache, dass sie Yahiko beleidigte nichteinmal so entscheident. Sofort als sie endete ergriff er nämlich ds Wort, um sie ein wenig weiter zu belehren. "Suki, du darfst Menschen nicht nach ihren Taten oder ihrer Art beurteilen bzw verurteilen. Nicht die Art und Weise, nicht die Handlung sind es die einen Menschen ausmachen, sondern etwas, dass jeder besitzen sollte, andere aber aufgegeben haben." Während er sprach wanderte seine rechte Hand nach oben und Zeige- und Mittelfinger begann sich zu strecken. Dann wanderten sie zu ihrer Brust, genau über das Herz. "Der Wille zählt den der Mensch in sich trägt. Ebenso wie das Herz, das in ihm schlägt. Du hast diesen Willen, das weiß ich, schließlich ist das so eine Krankheit bei euch Uzumaki, die euch auszeichnet! Deswegen solltest du nicht die Menschen voreilig verurteilen, Yahiko ist erst ein paar Tage Kage, gib ihm Zeit und die Saat wächst. So wird er dir mit der Zeit auch mächtige Künste beibringen." Er hoffte nur dass sie das verstehen würde und mit der Zeit auch das umsetzen konnte, was er ihr heute wohl zum ersten mal vor Augen hielt.

Doch die Zeit verran zu schnell, was ihm auffiel als er die runde Uhr an der Wand besah. Zwanzig Minuten vor 6, schon fast zu spät, abe rnur fast, es fehlten noch 20 Minuten. Gerade, als er die Schüssel mit beiden Händen umhüllt und die Lippen an den Rand setzte, sprach sie etwas aus, dass er nicht erwartet hätte. Ruhig trank er die Brühe aus und stellte die schüssel auf den Tresen, ehe er zu sprechen begann, während er die Stäbchen über die Schüssel legte. "Du weißt nun also davon? Dann muss ich es dir nicht weiter vorenthalten... Suki, du als Jinchuriki des Kyuubi hast eine Macht in dir, die ein Team aus Rikimaru, Yahiko und Mir niederchmettern kann, das stimmt, aber du solltest dir, jetzt wo du es weißt, die alten Schriften Narutos anlegen. Die Aufzeichnungen geben dir wissen das du benötigst und wenn du es durchziehen willst, solltest du Rikimaru Senju aufsuchen, er kann dir helfen. Und solltest du dann fertig sein mit deiner Lehre als Jinchuriki, such mich auf, denn ich habe auch etwas, dass ich dir als Jinchuriki geben kann. Und zögere bitte nicht diesen Dienst in Anspruch zu nehmen. Was das Kyuubi angeht... Theoretisch kann ich dir da helfen, aber das würde nicht nur ihn, sondern auch dir schaden, deswegen lassen wir das. Aber hör zu, ich muss los. Wenn du irgendwann einmal ein wenig Lust auf ein Training hast, egal in welcher Disziplin, komm zu mir ins Clananwesen im Uchiha Viertel. Sollte ich nicht da sein hilft dir meine Frau gerne. Machs gut Suki."
Ohne große Bewegungen stand der Mann auf, legte Geld auf den Tresen, dass reichte um Sukis Essen mit zu bezahlen, nur um dann einmal Suki vertrauensvoll die Hand auf die Schulter zu legen und dann in einem Strudel auf Gerüchen und Staub zu verschwinden.

tbc: Uchiha Viertel
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Sa Jan 29, 2011 7:18 am

Es spiegelte sich Trauer in Sukis Gesicht, eine Trauer die sie angefangen hatte hinter einer Maske zu verstecken, ein Trauer, die sie schwach machte. Es seit ein paar Jahren nicht viele Menschen die sie so gesehen hatten und sie hatte eigentlich auch nicht vor jemanden unter die Nase zu reiben was ihre Schwachstelle war. Sie hörte dem Mann neben ihr Aufmerksam zu, auch wenn es nicht den anschein hatte. Was er sagte mochte zwar stimmen, es gab da leider nur ein Problem welches Suki im Wege stand. Sie hatte keine Freunde, keine Menschen den sich vertraute, sie hatte sich eisnt von ihnen abgewand und ihnen nur zu deutlich klar gemacht dass sie nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollte. Schmerz und Trauer leitete sie damals bei dieser Tat, trotzdem hatte sie nicht vor es wieder rückgänig zu machen. Auch wenn sie ihren Stolz vergass und sich bei ihnen entschuldigt, glaubte sie nich daran dass es irgendwas in ihrer Beziehung zu einander ändern würde. Es waren auch nie Freunde gewesen die für sie durchs Feuer gegangen wären, sie hätten sofort die Flucht ergriffen wenn Suki sie gebraucht hätte. Außerdem konnte sie Menschen noch nie lange an sich binden, wenn sie nicht das was in Suki drinnen ist fürchteten, dann war ihnen ihr Charakter nicht ganz suspekt. Wenn das Mädchen ehrlich zu sich selbst war, dann wusste sie dass sie sich selbst auch nicht trauen würde wenn sie wer anders wäre. Sie kämpfte zwar loyal für ihr Dorf und war auf Missionen immer darauf bedacht ihrem Team nicht zu schaden, aber sonst, würde sie jeden Menschen sofort hin hängen.

Bei seinen weiteren Worten konnte das Mädchen nur leicht mit den Kopf schütteln. Der Wille den ein Menschen in sich trägt. Welche Wille den bitte? Der einzige richtige Wille der in ihr loderte war Abends ins Bett zu gehen ohne vorher die Nerven verloren zu haben. Ihren Bruder zu finden war etwas anders, etwas was man mit dem einfachen Wort Wille, nicht beschreiben konnte. Auch wenn sie eine Uzumaki und mit Naruto verwandt war, erkannte sie jedoch keine Eigenschaft an sich selbst die ihn damals ausgezeichnet hat. Warum vergasten die Leute immer dass die zweite Person die zu ihrer Zeugung nötig war auch Gene vererben konnte? Naja, eigentlich hatte sie gar nichts von beiden, zumindest jetzt nicht mehr. Seinen letzten Worten hörte sie praktisch nur noch mit einem Ohr zu. Wieso konnte sie nicht einfach sterben und alle Probleme wären aus der Welt geschafft. Naja, sie könnte versuchen sich das Leben zu nehmen, aber dazu war wohl selbst sie zu feige, selbst die Vorstellung ließ ihr einen kalten Schauer über den Rücken jagen. Vielleicht sollte sie bei der nächste Mission sich einfach aus versehen in die Luft jagen lassen. An den Ort an den sie kommen würde,egal ob oben oder unten, wären sicherlich leichter als dass hier in der Mitte.
Als der Mann sich jedoch erhob, richtete sie ihren Blick auf. Anscheinend hatte er vor zu gehen. Dann noch ein angenehmen Tag und danke Es war mehr aus Häflichkeit gesagt, als aus wirklich Danke, den richtig geholfen hatten sie ihm jetzt auch nicht. Seufzend ruhte ihr Blick für eine Weile in der geleerten Suppenschüssel. Wann kommt denn eigentlich dein Bruder mal wieder vorbei Bei den Worten warf sie dem Wirt einen vernichtenden Blick zu, schmiss ein bisschen Geld auf den Tresen und machte sich ebnfalls von danne. Ungehobelter Glotz!

tbc: Wahrscheinlich nach Hause
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Fr März 11, 2011 4:47 am

ჯ [First Post] ჯ

Die junge Emishi lief gelangweilt durch ganz Konoha, sie war ia noch keinem Team und auch ihre Eltern hatten zur Zeit so viel zu tun dass sie keine zeit haben für ihre Tochter Ino. Und auch nicht Ino´s verwandten Rannja und Ashitaka hatten keine zeit da sie mit ihrem Team 13 auf einer Mission waren. „die haben es gut“ dachte das blonde Mädchen und lief am Blumenladen von Yamanaka vorbei.
„hmm ob ich Epona mal besuche, aber sie ist sicher auch auf einer Mission“ dachte Ino etwas genervt und schaute sich um. „langweilig“ dachte sie weiter und lief weiter.
Hier und da waren kleiner Kinder oder andere Genin welche sich unterhielten oder über eine Mission sprachen.
Genervt und gelangweilt lief Ino Ichiraku´s Nudelsuppenstand uns setzte sich dortrein, und legte ihren Kopf auf ihre eine Hand und schaute sich um.

EDIT:
ჯ [tbc. Haupttor] ჯ

wegen, Genin mission....ach und sennen komm doch auch



Zuletzt von Ino Emishi am Mi März 23, 2011 2:29 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   Fr März 11, 2011 5:42 am

First Post

Genau da, wo Ino gerade hinein gegangen war, saß auch Shuyin und aß eine Nudelsuppe. Auch er hatte noch kein Team, hatte viel Zeit und vergnügte sich hier. Er liebte Nudelsuppen und das schon immer eigentlich. Schweigsam aß er seine Nudelsuppe, als ein blondes Mädchen hinein kam.
Er kannte sie, jedenfalls glaubte er es. Sie war so gut wie in seinem Alter, auch Genin. Er hatte sie jedenfalls schon mal gesehen. Shuyin betrachtete sie. So wie sie aussah, war ihr eindeutig langweilig. So stand er mit seiner Suppe auf und setzte sich zu ihr hin. "Na? Auch lange Weile?", fragte er freundlich und sah sie an.
Er aß wieder von seiner Suppe.

(sry das es so kurz ist, aber ich muss mich erst mal einspielen ^^)
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Ichiraku´s Nudelsuppenstand   

Nach oben Nach unten
 
Ichiraku´s Nudelsuppenstand
Nach oben 
Seite 2 von 2Gehe zu Seite : Zurück  1, 2

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Testforum :: Rpg Bereich :: Hi no Kuni [Feuerreich] :: Konoha-Gakure-
Gehe zu:  
laaaaaaaaa
Musikbox


Music


Playliste: