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 [Reisfelder] Klippe

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BeitragThema: [Reisfelder] Klippe   Do Aug 19, 2010 7:42 am



~genaue beschreibung des Ortes folgt~
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Do Aug 19, 2010 7:54 am

Gemeinsam mit dem Jinchuriki des Dorfes Otogakure, stand der Uchiha, an den Klippen, welche die großen Reisfelder, für welche dieses Land so bekannt war, einrahmten. Sie hatten eine Mission, von äußerster Wichtigkeit. Ein Mann namens Edo Shinigami, ein alter Verbündeter des gestürzten Otokagen, hatte versucht Kensaku in der Nacht zu ermorden und sollte nun die dafür vorgesehen strafe erhalten. "Sagmal Mayuri, warum hat er den Kerl eigentlich nicht gleich getötet?" fragte er, seinen mit Maskara geschminkten Partner zu seiner Rechten, während er mit seinen glühend Roten Augen, den dunklen Fleck verfolgte, welcher Panisch durch die Reisfelder unter ihnen flüchtete und sich jedesmal hektisch nach seinen Verfolgern umdrehte. Dämmlicher Idiot wieso schaut er nichtmal nach oben? dieser Gedankengang entlockte dem ehemaligen Führer des Uchiha Clan´s ein leichtes lächeln. Er hatte spaß an dierser Verfolgung gehabt, vermutlich genau so einen wie Mayuri, doch immernoch nicht konnte er sich das verhalten Kensakus erklären. Er wusste das dieser dunkelhäutige Mann sich niemals mit ihm Verbünden würde, seit zwei Jahren hielt er öffentlich seine Meinung über den neuen Kagen aus Otogakure kund. Und dennoch, war es bis heute am leben geblieben. Sogar den Angriff des Uchihas und Kensakus, vor diesen beiden Jahren hatte er überlebt und sich öffentlich auf seiten des damaligen otokagen gestellt. Was zur Hölle also hatte den jetzigen Kagen des Verstecken Dorfes dazu bewegt ihn am leben zu lassen? War es seine guten Kontakt zu den verschiedensten Menschen des Dorfes gewesen oder hatte er etwa noch weitreichendere Pläne gehabt? Unter den Füßen des scharzhaarigen bröckelten die ersten kleineren steinchen vom Felsen ab, bevor er einen weiteren Schritt tat. "Wird zeit eine Trainingsleiche zu beschaffen, komm Mayrui" Mit seinen Worten, sprang er auch schon die Felsvorsprünge der Klippe, hinab zu den Reisfeldern, dabei immer den kleinen fleck im Auge behaltend, welcher versuchte sich davon zu machen.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Mo Aug 23, 2010 8:22 am

"Ach wie schön. Die Familie macht mal wieder einen Ausflug aufs Land. Wie erfrischend", brabbelte die kleine lila Katze neben Mayuri herum, derweilen beide auf einer zuzsammengeflickt wirkenden Spinne sitzend Izuna hinterherritten. Auch wenn es absurd klingen mochte, war es der wirkliche Alltag jener Shinobis gewesen. Doch war dieses mal wenigstens der Feind aus den eigenen Reihen gewesen, weswegen die Sache schon recht interessant sein durfte.
"Kensakus Macht ist in Otogakure einfach noch nicht komplett gefestigt. Und hätten wir seine einzelne Stimme gleich zu beginn erloschen, hätten zwei neue laut gerufen. Doch nun, wo er der Übeltäter ist... Sagen wir einfach, wir haben nun freie Hand", beantwortete Mayuri in reger Vorfreude über kommende Aktionen seinem Begleiter, dem Uchihabastard, als er ihn endlich eingeholt hatte. Wieso diese Rotaugen immer so schnell sein mussten, war ihm schon seit anbeginn ihrer Bekanntschaft ein Rätsel gewesen, aber manche Geheimnisse bedurften einfach keiner Lösung.
"Wunderbar. Lasst ihn uns also abschlachten", meinte Nekomata nur in seiner Chibiform und wollte sich schon von Tararans Körper aus ins gleich beginnende Schlachtengetümmel werfen, hätte Mayuri ihn nicht noch rechtzeitig an einem seiner beiden Schwänze packen und zurückhalten können.
"Nicht so ungestüm, mein kleiner Weltenzerstörer. In deiner jetzigen Form wirst du ihn maximal zum Lachen bringen, also überlass es doch lieber einer unserer kleinen Kreationen", beschwichtigte Mayuri seinen inneren Dämonen und zog eine kleine Schriftrolle mit lilaner Umrandung aus seinem Kimono. Nekomatas Lefzen erweiterten sich zu einem dämonischen Grinsen.
"Lass sie raus. Hehe, lass sie raus, ich will spielen", hörte man nur psychotisch von der Katze und mit diesen Worten beschwörte Mayuri Gemini, seine teuflichen Zombiezwillinge. Links und rechts neben ihm erschienen sie und noch in der Rauchwolke konnte man kurz erkennen, wie zwei lilane Chakraschwänze kurz in diese Eindrungen und dann wieder verschwanden.
Doch bevor Mayuri auch nur daran denken konnte, seinen Angriff zu starten, hatte sich Izuna auch schon mit einem mehr oder weniger uncoolen Satz die Klippe heruntergestürzt, um die Jagd zu beginnen.
"Diese Jugend von heute. Immer so ungestüm. Wollen wir Nekomata? Nekomata?", und schwupps, war auch die Katze mit den beiden Zombies verschwunden. Wie es schien, war die Jagd schon im vollen Gange gewesen.
"Was ist nur aus dieser Welt geworden? Wie soll man denn bitte seine Unsterblichkeit genießen, wenn alle nur Hektik machen? Wenigstens bist du noch bei mir Tararan. Auf dich man bauen. Also los. Wir wollen da runter. Aber gemütlich", meinte Mayuri noch gespielt verdrossen zu der Zombiespinne, welche gerade sein Reittier war und mit dem Befehl setzte sie sich auch schon in Bewegung.
"Wie ihr wünscht, schlecht frisierter Meister", der Nachteil der Seele eines Frisöres im Körper einer Spinne.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Di Aug 24, 2010 4:32 am

Blutend und lächelnd wanderte der junge Otokage unter dem glitzernden Sternenhimmel , jaja es war alles schon etwas eigenes mit der Politik. Wie auch in diesem Fall , gut Zwei Jahre musste Kensaku warten bis der Dissident endlich die Nerven verliert und ein Attentat auf ihn versucht , was sich ja ganz zufällig um diese Uhrzeit anbot da ja genau dann ganz zufällig keine Wache auf Position stand. Unglaublich wie Naiv manche Menschen waren , aber naja egal.
Rascheln links , rascheln recht und vor allem rascheln und Stimmen vor ihm , ja seine direkten Untergeben dürften bereits die Verfolgung aufgenommen haben und das bedeutete Umgekehrt für ihn das er sich ein wenig beeilen sollte um noch beobachten zu können wie sie damit umgingen , man musste ja schließlich in seine Überlegungen stets neuste Beobachtungen integrieren.
sicher das du da ncihts Überstürzt ?
Ich entscheide nach der heutigen Nacht ob wir weiter fortschreiten oder uns nur vorbereiten, also keine Sorge
Er beschleunigte leicht , merkte wie seine Beine durch den weichen leicht sumpfigen Boden abgefedert wurden und das laufen mehr Energie brauchen würde als wenn er weiter dem Pfad entlang gehen würde , meine Güte war dieser Dissident ein Idiot. Sicherlich war es eine relative komplexe Gleichung doch wenn er die Geschwindigkeitsdifferenz in Relation zu Tarnung betrachtete und als Integral die Anwesenheit eines Uchihas einsetzte war dieser Weg zu 5 bis 10 % weniger effizient als der durch den Wald oder eben über den Weg.
Egal er erspähte schon am fernen Horizont neben vielen weiteren Reis , bei dem er bei dieser Gelegenheit auch eine Probe entnehmen sollte , auch schon die beiden Verbündeten und Jukatas Belehrung die stringent war und ihn wieder darin erinnerte Schminkgesicht nicht zu unterschätzten , wobei er anderseits ehe nicht auf ihn verzichten konnte aber egal das waren Dinge die die Zeit zeigen soll.
So nutzte er einen härteten Untergrund um sich von diesem abzustoßen um noch in der Luft zu sehen wie die beiden hinunter sprangen.
Toll eine Klippe
Lässt sich in eine heroische Erzählung einbauen , nur endete es dann vor der Klippe
[i] mhh ich sehe noch was ich dem Volk erzähle[/color]
So sprang auch Kensaku virtuos wie von einem Kagen erwartet die Felsklippe hinab und landete kurz nach den anderen beiden direkt hinter ihnen und ob freundlich mit breiten Lächeln seinen noch unversehrten rechten Arm
Ihr seit vielleicht schnell. Ich meine wenn ihr das ganze nicht ein wenig verzögert sind noch nicht genug Bewohner wach und alles war umsonst.
Sein lächeln wurde wieder Breiter und schiefer während er kurz seinen linken noch immer blutenden Arm musterte und dann wieder verträumt zu den Sternen blickte. Dinge Wunde war Zweifelsfrei eine Stichwunde , besaß einen netten Durchmesser von 4 Zentimetern und hatte genau eine Arterie getroffen , dementsprechend flossen auch gute Mengen Blut aus ihr , welche bereits nach kurzer Zeit den Boden unter Kensakus Hand rötlich färbten und sich wahrscheinlich bald auch zu einer Pfütze zusammenfinden würden.
ich hab es gerade einmal geschafft meinen Arm zu verwunden und mich von 30 bis 40 Dorfbewohnern sehen zu lassen bevor ich schon loslaufen musste, weil man mir sagte das ihr schon unterwegs seid
Er wartete kurz , dachte sich welch ein schöner Himmel das doch heute war und blickte dann unerwartet ausgeglichen in die Runde.
Wir vergnügen uns gleich noch ein wenig mit ihm , besser als ihr zu warten
danach verschränkte er seine beiden Arme hinter seinen Kopf und lief langsam in Richtung des Ziels, wobei die Wunde scheinbar wie von Zauberhand aufgehört hat zu bluten
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Di Aug 24, 2010 6:43 am

Izuna war der erste gewesen welcher sich auf dem nassen Boden, der Reisfelder, wiederfand. Grob geschätzt, war sein Ziel nun um die 200 meter von ihnen entfernt, eine pasable entfernung, zweifelsohne, doch keine die der Uchiha nicht in der Lage war, mit leichtigkeit zu überbrücken, daher noch nicht wirklich lohnenswert. Lassen wir ihn noch ein wenig querfeldeinrennen, das macht das ganze lustiger dachte er für sich, mit einem leicht sadistischem Grinsen, während er sich zurück zu der Klippe drehte. Außergewöhnlich war sie, für das Land der Reisfelder, im inneren des Herschaftsgebietes von Kensaku, Mayuri und Izuna gab es solche Erderhebungen nicht, doch hier war zufällig einer der wenigen Orte, die an die anderen Länder grenzten, daher nicht so ungewöhnlich. Langsam glitt sein Blick die Steinformation hinauf, streifte kurz das überaus langsame und eigentlich total hinrissige Spinnenwesen des Jukata, bevor er weiter hinauf zum Mond blickte. Schon seit Jahrhunderten hatte der Runde Planet am Himmelszelt eine ungewöhliche ausstrahlung auf den Clan der Uchiha gehabt, so natürlich auch auf Izuna, immerhin soll ihn angeblich der Rikkoudo Sennin erschaffen haben und darin eine sagenumwobene Kraft versiegelt haben. Ob dies Stimmte? Doch noch eher er seine Überlegungen weiter fortführen konnte, jagte ein schwarzer Schatten durch seinen perifären Blickwinkel, welcher den Uchiha dazu bewegte seinen Blick wieder zu senken. "Ja,Ja ich weiß...." gab er wiederspenstig als Antwort, während er sich wieder herrumdrehte, während sich seine Augen in ein Blutrot färbten und sich die 3 typischen Tomoe um seine Pupille bildeten."30 bis 40 leute sind doch mehr als genug, notfalls sorgen wir schon dafür das dich noch jemand anders angreift Kensaku" lachte der schwarzhaarige, wissend, das dies die leichteste übung für die 3 gewesen wäre, während er sein Opfer in der, vom Mond, licht durchfluteten dunkelheit, wiederfand und abschätzte wieweit er nun wohl entfernt war. "Knappe 300 meter oder?....Mayuri ich lasse dir den Spaß des ersten Angriffs, ich will unsern kleinen nur nicht entkommen lassen, da hinten sind die Felder zu ende und der Wald beginnt schon wieder, bis gleich" richtete er sich noch an die beiden Männer, bevor er, von einen wimpernschlag auf den anderen, seinen Körper auf höchstgeschwindigkeit brachte, hinter dem flüchtenden Mann hochsprang und dort nocheinmal die selbe Technik einsetze um knappe 50 meter vor ihm und gute 100 meter vor dem Wald wieder zu landen. Es muss auf den Shinigami schon recht bedrohlich wirken, ein Schatten welcher sich in der dunkelheit bewegt, mit solch ausserordentlicher Geschwindigkeit, das selbst erfahrene Sharingan-User probleme haben die beweung zu verfolgen und dazu noch Blutrote Augen und eine ebenso gefärbte Samurai-Rüstung, welche in der ferne zu erkennen waren. Es würde ihn nicht wundern wenn sich der Mann nun umdrehen und in eine andere Richtung rennen würde, doch zum erstaunen des Uchiha tat es dies nicht, im gegenteil er blieb stehen. "Edo!...Sieh mal, ich habe gemeinsame Freunde mitgebracht" lachte er den mann durch die dunkelheit hindurch an und deutete, mit ausgestreckten Arm, auf die zwei, drei, oder sogar fünf gestalten welche sich hinter ihm zu bewegen schienen.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Mo Aug 30, 2010 11:33 pm

Endlich war auch Kensaku angekommen, auch wenn sein lädierter Arm den Boden besudelte. Aber man konnte ja nicht alles haben. Nur verwunderte Mayuri die ständigen Blicke gen Himmel des Revolutionsanführer wirkten etwas verwirrend auf den Wissenschaftler, weswegen er sich vielleicht in Izunas Blick eine Antwort erhoffte, doch auch dieser spielte eine Runde Hans guck in die Luft. Da blieb also nur noch eines zu tun. Die Neugier musste selbstständig befriedigt und mit einer Feldstudie erlegt werden. Und schon war also auch Mayuris Blick gen Himmel gewandert.
Was sehen diese beiden Idioten nur da oben? Ein paar Gestirne, viel dunkel und die Stratosphäre. Nichts, was in erreichbarer Erforschungsnot wäre. Oh guck mal ein Reier. Halt nein, der ist langweilig. Ich versteh die einfach nicht. Ein graus, dass ich nciht ihre Hirne sezieren kann, ging es Mayuri nur unverständlich durch den Kopf und konzentrierte sich danach wieder auf den Verräter. Kensakus Propagandapalaber hatte er einfach wortlos abgetakelt. Seit Beginn der Revolution hatte Mayuri zwar auch ein gewisses Interesse an die Lenkung der makrokosmischen Massen entdeckt, auch wenn er bis jetzt lieber Kensaku den Vortritt in solchen Sachen überlassen hatte, da es ihm noch ein wenig an Feingefühl fehlte.
Jedoch sah es etwas schwierig mit dem zurückhalten aus, bis die Massen endlich erscheinen würden. Nekomata war schon außerhalb jeglicher Hörreichweite gewesen und das Sajifuin auflösen, nur um die kleine Katze zurückzupfeifen, wollte Mayuri auch nicht. Der kleine Weltenzerstörer hatte schon länger keinen Spaß am meucheln mehr gehabt und genau heute feierten sie doch den 20-jährigen Jahrestag zur Erschaffung von Chibi, weswegen Mayuri einfach nur hoffte, dass Nekomata selbst vielleicht auch etwas spielen wollte.

Und genau dem war auch so. Der weilen Izuna endlich wieder zum Sprint ansetzte, um Edo Shinigami einzuholen und einzukreisen, blieb der fröhliche Dämonenkater ihm die ganze Zeit auf den Fersen geblieben und grinste schon voller Vorfreude in aller dämonischer Breite. Als Izuna ihn dann auch endlich eingeholt hatte und zum Stehenbleiben zwang, konnte Nekomata auch endlich in Stellung gehen. Auf den befestigten Feldbegrenzungen rannte er mit Gemini und Gemini lautlos entlang und bildete zusammen mit Izuna ein recht unförmiges Viereck, aus dem Edo Shinigami so einfach bestimmt nicht entfliehen konnte.
Einen kurzen Moment lang versuchte Izuna noch, den Flüchtling in einen provokativen Dialog zu verwickeln, welchen die beiden Zwillingszombies noch ausnutzten, um ihre verdammt langen Zungen unbemerkt durch den morastigen Reisteich, damit sie sich wie eine Seilfalle um seine Beine legen konnten.
"Und wenn ihr mir eine ganze Armee auf den Hals hetzt. Die Welt soll erfahren, was für perverse Machenschaften hinter eurer ach so tollen Revolution stecken. Die Augen dürfen nicht mehr vor euch verschlossen werden und ich werde der Mann sein, welcher den Vorhang eurer Lügen aufzieht", meinte Edo noch auf Izunas kommentar und wollte schon zu einem waghalsigen Fluchtmanöver an dem Uchihabastard vorbei ansetzen, welcher jedoch schon bei der ersten Bewegung im Matsch endete, da auch genau in diesem Moment die Zombiezwillinge ihre Falle zuschnappen ließen und mit jeweils einem heftigen Ruck an den Beinen den Otonin in den Spagat zwangen. Dank fehlender Feinkoordination hervorgerufen durch die Überraschung landete das Gesicht auch noch im Morast.
Doch wenn das nicht schon genug gewesen wäre, nutzte Nekomata diese Aktion auch gleich zur Eigeninitiative aus und 20 Zentimeter pures Chakra in Katzenform stürzten sich tollwütig mit einem kätzischen Kreischen auf Edo und zerkratzen ihm den gesamten Rücken.
Den Schock durch Schmerz endlich verarbeitet kam Edo jedoch endlich wieder zu sich, packte wütend die Chakraentität und schaute dem verwunderten Dämonen, welcher für einen kurzen Moment vergessen hatte, dass er kaum knie hoch war, tief in die Augen.
"Glaubt ihr ehrlich, dass ihr mich mit solchen Spielerein um die Ecke bringen könnt? Schon seit dem Beginn eurer Revolution spuckt ihr auf Otogakures Stolz und bring noch nciht mal euren Feinden Respekt zutage. Was für Monster seit ihr eigentlich?", fragte Edo zornig den Dämonenkater, wessen Gesichtsausdruck auch gleich von sichtlich verwundert zu übersichtlich gelangweilt wechselte.
"Spar dir den Atem, alter Mann. Ich lebe schon mindestens zehn mal so lange auf dieser Welt als du und solche Moralpredigten bringen nur eines und das nennt sich Kohlendioxid. Also halt deinen Rand und kämpfe wie ein richtiger Mann", entgegnete Nekomata nur provokativ, welcher so ehrlich überhaupt keinen Bock auf solche Moralapostel hatte und wollte ihm einen Flammenschwall ins Gesicht spucken. Da dies aber nicht wirklich in seiner abgespeckten Form des Saji-Fuins möglich war, kam nur eine kleien Feuerzeugflamme heraus, welche Edo nicht ein mal annähernd gefährlich nahe kam, ihn dafür aber um einiges wütender machte, weswegen er mit aller Kraft die Dämonenkatze in Izunas Richtung warf.
"Fang mich auf", schrie Nekomata dann nur gespielt panisch zu Izuna und flog mit den Krallen voraus auf genau jenen zu. Jedoch war das nur mehr gespielt, um von Gemini abzulenken, welche den Moment ausnutzen wollten, um dem Verräter mit ihren um einiges schärferen Krallen den Rest zu geben. Jedoch hatte dieser sie schon mitbekommen und ihren einem anstürmenden Löwen gleichenden Krallensturm gekonnt während des Fingezeichenformens in einer eleganten Drehbewegung aus und landete sicher auf seinen Füßen.
"Doton. Muddragons Roar", rief er auch gleich nach der Landung ins freie Feld und links und rechts neben ihm erhoben sich zwei Drachenköpfe aus Matsch auf dem Reisfeld, welche auf jeweils einen Gemini zielten. Mit gezielter Chakrakontrolle sorgte er dazu auch noch dafür, dass die Zungen der Zwillingszombies ihm nicht wieder den Boden unter den Füßen rauben konnten.
Das läuft jetzt irgendwie blöd, dachte sich Nekomata noch mitten im Flug, derweilen Edo mit einem trockenen "Adios, Bastarditos", sich von Gemini verabschiedete und sie unter einem kurzen Hagel aus chakraverstärkten Matschprojektilen beerdigte.
"Meine Kreationen!", brach es darauf hin nur kurz aus Mayuri heraus, als er mit zusehen durfte, wie Gemini mal wieder beerdigt wurde. Ok. Die Schäden an den beiden Zombies wären bestimmt einfach wieder zu reparieren gewesen, aber diese nervigen Reperaturen brachten schon etwas Trauer in seine Augen.
Gleichzeitig hörte man nur noch ein verängstigtes "Mein ARSCH!", aus Nekomata schallen, als die Drachen nun auf ihn und Izuna hielten und er von mehreren Salven aus Matsch verfolgt wurde.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Di Aug 31, 2010 12:40 am

Mit lauten Rascheln rauschte Mayuri´s gesamtes Kabinett an skurrilen Gestalten und Wesen an Kensaku vorbei , ach diese Hektik mit der konnte er gerade nichts verbinden und sie machte in seinen Augen auch einfach wenig Sinn.
Sollen wir unsere Studien um einen besseren Blickwinkel bereichern ?
Die Frage galt Mayuri wem auch sonst , da jedes andere Wesen schon verschwunden war , der leichte Sarkasmus , welcher nur als Zweck hatte zu betonen das dies nicht nur Arbeit sondern Spaß war musste für den Genossen verständlich sein , auch wenn Kensaku schon nicht mehr in seine Richtung blickte und ungeachtet der fehlenden Antwort ruhgi weiter lief
Oh die kriegen wieder den ganzen schönen Spaß, erquicke dich auch einmal am süßen Geschmack der Verzweiflung einer zerbrechenden Menschlichen Psyche
Nein nicht meine Art , außerdem genieße ich lieber das Theater und den Augenblick der fernen Realität
Du fasst Realität und Wirklichkeit zu eng
Shigemasu mochte diese Debatten nicht. Aber was sollte er schon von einem Schüler Mentors erwarten ? Das Antworten nicht findbar waren änderte nichts am Bedürfnis fragen zu stellen. Wahrheit zu fassen war unmöglich Wirklichkeit mehr als das was das Auge sah. Die Maus die links unter dem Lärm des beginnenden Kampfes ein Versteck suchte war wahr , obwohl sie weder Empirisch noch Rational in Kensakus Verstand existierte.
Ich legitimiere dadurch das Große Ganze, Wirklichkeit ist das was ich erfahre und beeinflusse , solange ich nicht den Kampf sehe und daran partizipiere verändere ich deren Wirklichkeit nicht, das die Realität im Ganzen auch durch Passivität geändert wird ist mir bewusst. Und ich spüre die Maus und weiß das jedes Abbild der Wirklichkeiten die die Realität ergeben nur eine Subjektive Interpretation meines Verstandes ist , ermöglicht durch verschiedene Erfahrungen und durch Gedanken die die a prior existierten
Achja du fühlst nun ja auch wie ich , oder eher über mich
Ich fühle den Beweis wie begrenzt mein Geist noch ist , aber ich höre auch unseren Werten Edo , süffisant nicht wahr ?
Mittlerweile sah Kensaku das Spektakel wesentlich besser, Drei Shinobi noch ein paar Zombies und eine Kampfkatze die wohl Minderwertigkeitskomplexe haben würde , wenn ihr wirklich bewusst wäre welchen Eindruck sie auf Menschen macht. Er ließ sich an einer von höheren Gras bewachsene Stelle im Seiza nieder und ließ sogleich ein Mycel Netzwerk von ihm aus über die Gesamte Fläche des möglichen Kampfareals wachsen.
Die Wurzeln der übrigen Pflanzen wurden praktisch Zeitgleich mit einer Mykorrhiza versehen und erhalten als kostenloses Substrat ein praktisches kleines Genom das Kensaku zumindest im Notfell ein paar mehr Optionen ermöglichen sollte , aber eigentlich wollte er sich möglichst distanzieren.
AH WIE SÜÜßßß
Dieser kindlich vergnügte Schrei galt dem kleinen Biju das nun verspielt wie ein Löwenjunges den Rücken des Dissidenten als Kratzbaum missbrauchte .
Das er sich danach anschickte die Revolution zu diskreditieren berührte Kensaku nicht sonderlich , sicherlich sie hatten die Definition des Wortes Stolz gewandelt , doch war es nicht Zeit dafür ? Sollte der Stolz des Menschen nicht seine Nähe zu den anderen sein ? Sollte das Kapital die Gier nicht bezwungen werden und durch Respekt vorm Großen Ganzen selbst ersetzt werden ?
Wer weiß vermutlich irgendwann aber dazu musste man eben auch ein paar Opfern im Kauf nehmen , war eben alles eine Frage der Mathematik.
Möchtegern Dämon fliegt in Richtung Izuna
mmh dazu Jutsu des Edo , Versenkung der Zombies in Erde was sich einer gewissen Ironie nicht entbehren konnte , sollte Kensaku wirklich noch mitkämpfen ? Nein Support war alles worauf er Lust hatte.
So mal rechnen wir kämpfen auf einem Areal das zirka 400 m² umfasst , zumindest sollte man es soweit reduzieren können. Alles gut zu überblicken , gut zu spüren. Der Uchiha befindet sich in Schusslinie von Zwei Erddrachen, Bäume zu weit entfernt sonst nur Gras Reis und der Pilz.
einfach Peng von unten und dem Edo mit Grün stolpern lassen , mach es doch nicht so kompliziert , wir sind in der Überzahl und er in Panik
Kurzer Seufzer , und schon wurden die Drachen von vielen kleinen Pilzen in ihrer Strukturellen Stabilität Stark beeinträchtigt , ehe Kensaku die Pilze Wasser aus den tiefen der erde per Osmose nach oben in die Drachen Treib und sie zu einem Häufchen Schlamm zerfielen ließ. Noch im selben Moment ließ er das Gras vor Izuna und Nekomata nach oben schnellen , wobei es eine dünne Pilzschicht besaß die ermöglichte das Kensaku Chakra über die Pilzbahnen zu dem Grün führen konnte und somit nun ein Grünes Chakraschild seine Genossen schütze.
Kaum war der letzte Erdklumpen abgeprallt verschwand das Grün auch genauso schnell wieder wie es gekommen war, ja die Kusa Jutsus waren schon Praktisch.
Die Bäume
Stimmt Kensaku sah wie der Edo nun auf einen der Äste springen wollte und bat diesen Ast höflich per Chakrastimulanz den Verwesungsprozess im Gang zu setzten , was zur Folge hatte das dieser durch das Gewicht des Edo sicherlich gebrochen wäre , aber das brauchte gar nicht mehr. Die Verbundstelle zwischen Ast und Baum wurde nur noch von Kusaprodukten getragen , und dank dem vierten Weg ran plötzlich nur noch ein wenig Wasser und ein Häufchen erde zu Boden , wodurch der Ast wegbrach der Shinobi ins leere Sprang , vermutlich mitten in Erde die Kensaku kurz zuvor noch mit einem Yomi Numa in einem Sumpf verwandelt hatte , überdeckt mit kleinem Grün welches in wesentlich tieferen Erdschichten wurzelte und nur kosmetischer Natur war.
Aber vielleicht fand er auch einen Weg zu Rettung , das sah Kensaku von hier nicht mehr genau genauso wenig konnte er es exakt spüren da ihm nur Pilznetzwerk am Boden geblieben war , welches gelinde gesagt Arg grob ist. Zur Sicherheit nutze er doch noch sein Kuchiyoe non jutsu und rief eine einzelne kleine Mücke .
Los verfolge den ohne rote Augen , der auch nicht geschminkt ist. Stich ihn und verabreiche folgendes Injektionsmittel.
Kensaku streckte seinen Finger aus und ließ ein kleines Knäuel wachsen , welcher nun ein Starkes Narkotikum produzierte. Die Mücke stach, speicherte es und flog leise und unauffällig wie Mücken eben sind los in Suche nach ihrem Ziel.
Aufstehen los
Wieder blickte Kensaku nach oben , Weite Sterne unendlich viele Beweise der Nichtigkeit des sein , achja wie schön das alles Realtiv ist.
So erhob er sich wieder Breit grinsend um summend in Richtung des Waldes zu gehen , mal sehen was sich noch so finden lassen würde.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Fr Sep 03, 2010 6:54 am

Und dann begann auch schon der Kampf, tatsächlich wagte er dieser Shinigami Edo doch sie alle irgendwie anzugreifen, doch wirklich weit kamm er damit nicht, da hatte sich schon Nekomata eingeschaltet, welche allerdings genau so schnell auf die Schnauze bekamm und nun richtung Izuna flog. "Du verdammtes mistvieh fahr die Krallen ein" herschte Izuna die Chibi Form der Monstze Katze an, welche grade auf ihn zugeworfen wurde und ihn in diesem einen moment total ablenkte. Den Auch wenn man es ihr nicht ansah, sie war durchaus in der Lage, auch in dieser Form einen Menschen zu zerfetzen auch wenn man es nicht glauben mochte. Nur seiner Ausbildung und den Rubinroten tödlichen Augen konnte er es verdanken, das er dem Fliegenden Chakraball ausweichen und es am Schweif packen konnte, welches daraufhin natürlich laut losfluchte. "Jetz halt die Schnauze du ausgeburt eines Alt-OMA Traumes!!!" schrie er das verfluchte Ding an, während er es am Boden absetze und dabei die wachsende Pilz/Gras was auch immer Mauer bemerkte, welche ihm vor weiterem großen Schaden bewarhte. Es musste sich bei Kensaku für diesen Einsatz bedanken, wusste er doch wiewenig er vom wirklichen Kämpfen hält. Doch jetzt war nicht die Zeit dazu, den Edo machte sich schon wieder ran zu flüchten, er hatte wohl eingesehen das er keinerlei Chance gegen diese 3 ausnahme Shinobi hatte, weshalb er sich für eine Flucht entschieden hatte, doch soleicht würde man es ihm da nicht machen. Mit genugtung sah Izuna, wie unterhalb des Mannes ein Ast zu vermodern begann und er unverichteter Dinge abstürzte und soga noch eingefangen wurde, doch schaffte er es sich mithilfe eines Kunais daraus zu befreien, bevor Izuna bei ihm war. Tatsächlich hetze er das ehemalige Uchiha-Clan Mitglied durch den halben Wald, was ihm wirklich tierisch auf den Sack ging. Verfliuchte scheiße, wo sind Mayuris Mist-Viecher, wenn man sie einmal brauchte jagte es ihm durch den Kopf, während er bemerkte, wie der Shinigami mit jedem Schritt langsamer wurde. Na also nun habe ich dich du verfluchtes Arschloch. Ohne irgendwelche weiteren Fingerzeichen zu formen, wurde der dunkle Wald aufeinmal von einem gleißend hellem Licht erhellt. Das Chidori, eine der destruktivsten Techniken Izunas und eine der saubersten. Nach nur wenigen Sprüngen hatte er Edo,Shinigami endlich eingeholt, welcher just in dem moment von zwei Zungen in die Luft gehoben wurde, in welchem Izuna ihm den Raiton Angriff mitten durch die Brust gerammt hatte. Ohne großes Aufsehen verstarb der "Querolant" aus Otogakure und die drei Shinobi konnten sich wichtigerem zuwenden, nämlich ihren Gesprächen und Izunas Training für das Edo Tensai. "Wie immer genau Rechtzeitig Mayuri, was meinst du, können wir mit ihm das neue Jutsu trainieren welches du mir beibringen wolltes?" fragte er dann ganz sachlich und mit einer gewissen freude in der Stimme, als hätte er grade einen Witz gehört und nicht einem Mann das Leben genommen.
_____________
Ich würde sagen, wir Starten Mission "Daimyou" von hier aus, was meint ihr? Den NPC stell ich die Tage fertig, vondaher könnte auch Konoha schonmal beginnen und der NPC kommt als Verstärkung für sie hinterher oda so^^
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   So Sep 05, 2010 6:20 am

Out: ich kürz mal ein wenig ab, damit wir den Kampf nicht zum dritten mal lesen müssen. Und sry, dass ich den Missionsstart nicht mehr mit reinmache, aber ich hatte echt keinen Bock mehr.^^

In:

Und da hatten wir wieder den Salat. Egal wie zuverlässig, effektiv und loyal die Uchihas auch alle sein mochten, von Diskretion und Feingefühl verstanden sie leider kein einziges Wort. Da macht Kensaku nur ein mal die Ansage, dass das Opfer in einem Stück bleiben soll und wie wird es gedankt? Mit Präzision eines Presslufthammers wird der Brustkorb der Zielperson mit dem Arm penetriert und gleich noch dazu durchbohrt. Abgesehen davon, dass das irgendwie unappetitlich aussieht, hätte man das bestimmt auch schöner anstellen können, oder?
Aber dies sollten erst zukünftige Impressionen für Mayuri und Kensaku sein, welche gemütlich in Richtung Wald liefen bzw. auf einer riesigen Spinne ritten. Kurz machte Mayuri noch bei den beiden "Gräbern" von Gemini halt, um ihre Schäden zu begutachten und danach wieder zu versiegeln. Wirklich schwer beschädigt waren sie nicht gewesen. Bestimmt gab Nekomata nur aus der Überraschung heraus die Kontrolle über sie auf, aber eines daran erfreute Mayuri. Sie waren noch nicht perfekt gewesen und mussten verbessert werden. Denn das war Mayuris Fluch gewesen. Die Perfektion. Er hasste sie, weil die Perfektion das Ende des Forschers bedeutete. Wäre sie erreicht, gäbe es nichts mehr, was Mayuri erforschen könnte und doch jagte er ihr nach, da sie, das große, das einzig Wahre Ziel, die Perfektion, die einzige Hürde war, welche ihm in seinem kranken Kopf noch als wirkliche Herausforderung wirkte. Wie sie ihn verspottete, auslachte, verhöhnte, so unerreichbar, wie sie doch war und so grausam, wie ihr Erlangen doch für sie wäre. Er musste sie finden! Es war sein Ziel, seine Passion, sein stoischer Koloss.
Doch bestimmt musste dies nicht heute sein. Immerhin wartete Kensaku und der Wald schon auf ihn, derweilen Mayuri Gemini wieder in der Schriftrolle versiegelte.

Während dessen im Wald.
"So eine Schweinerei. Überall Blut. Irgendwie erinnert mich das an die guten alten Zeiten, als ich noch frei war. Ein verbranntes Dorf am Morgen, zum Mittag gabs ein bis zwei Bauernhöfe als Appetithappen und Abends ein kleines Gemetzel mit einigen Shinobis. Ich versteh bis heute noch nicht, warum die mich immer Abends angriffen. Bestimmt hatten die noch Respekt vor Alltagsritualen. Immerhin sind die wichtig für die persönliche Entwicklung", brabbelte Nekomata verträumt vor sich hin, derweilen die winzige Dämonenkatze freudig durch die durch Edo Shinigamis Tod entstandene Blutlache tollte,“Und immer verfolgte einen dabei dieser süßlich elegante rotton des Blutes. Doch heute… Heute soll ich schon an einer Papierschnittwunde erfreuen. Hach, frühe war die Welt eben noch im Lot.“
In leichter Melancholie versunken blickte das zwanzig Zentimeter große CHakraknäul in die Blutlache hinein und fragte sich, warum er der einzige sein sollte, der hier unter der glorreichen Revolution litt. Und wenn schon seine Kräfte auf ein Minimum reduziert wurden, war es sein Geist noch nicht und sein Maul konnte Mayuri in seiner jetzigen Abwesenheit nicht verbieten. Und genau das war das Todesurteil von Izunas Nerven gewesen.
„Hey Doraiba. Wie ist es eigentlich so als oberster Schoßhund einer fruchtlosen Revolution, geführt von zwei verrückten Tyrannen? Die beiden machen sich einen Spaß aus jedem Feind und du darfst hier Drecksarbeit erledigen, was du, meines Erachtens, noch nicht mal richtig gut erledigst. Was hält dich also bei diesen beiden Psychopathen? An der Bezahlung kann es ja nicht liegen. Selbst ich verdiene mehr als du“, eröffnete also Nekomata sein Feuerwerk des Spottes. Jedoch musste er schnell lernen, dass man Izuna auf diesem Wege nicht wirklich provozieren konnte, da er Nekomata schlichtweg ignorierte und sie Edo Shinigamis Blut vom Arm wischte.
„Aber naja. Ihr Uchihas wart ja schon immer ein kleines Bastartvölkchen für sich gewesen. Im Streben nach Macht lieber innerhalb der eigenen Familie rumgehurt, anstatt mal raus zu gehen und dem Nachbarn einfach nur nett Hallo zu sagen. Kein Wunder, dass euch Inzestprodukte keiner leiden kann. Ihr kommt ja nie raus aus der Bude“, setzte Nekomata zynisch, wie man es eben von einem Jahrtausende alten Dämonenkater erwartete, noch eines drauf und erwischte genau den Nerv, welchen er erwischen wollte. Zornig blickte Izuna Nekomata tief in die Augen und bevor dieser überhaupt daran denken konnte, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, wurde er auch schon im Sharingan gefangen.
Plötzlich verdunkelte sich die Sicht Nekomatas, bis er komplett im Dunkeln stand und keinen Moment später war er auch schon von vielen riesigen Sharingans umringt. Wahrlich wurde der Nibi gerade in dem Muma Ni Osowareru gefangen.
„Diese Augen! Die Augen, welche Kriege entscheiden und Tod über die Welt und deine eigene Familie bringt. Vergiss ja nicht, dass ich nicht der schwule Fuchs bin. Du hast mit diesen Augen keine Macht über mich“, entgegnete Nekomata interessiert und seine Dämonenfratze grinste mit steigender Anzahl der Sharingan immer breiter.
„Doch beantworte mir eine Frage Doraiba. Dieses süßlich elegante Rot in euren Augen. War dies planvolles Vorgehen jenes Mannes gewesen, welcher eure Inzucht in die Wege dieses Auges leitete, oder war es nur ein kostenloser Zusatz der Natur gewesen, weil mit Grün hättet ihr bestimmt scheiße ausgesehen, oder?“, setzte der Kater noch eines drauf und die Luft erfüllte sich mit einer dunklen Aura des Hasses, derweilen sich auch alle Sharingan zu zornigen Schlitzen zusammenzogen.
„Was willst du machen, Blutaugenbastart? Du weist genauso gut wie ich, dass ich eigentlich nur ein Löffel bin und mein wahres ich sicher im Wanst des Psychoclowns schlummert. Also nur zu. Greif mich an. Quäl mich, töte mich! Für mehr seit ihr Rotaugen doch eh nicht zu gebrauchen.“
Vom Wahnsinn war die Stimme des Katers getrieben und was vor wenigen Minuten noch für Minderwertigkeitskomplexe sorgte, stellte sich nun als strategisch wertvoller Vorteil dar.

Doch bevor sich Nekomata an den Früchten seines kleinen Spieles erfreuen konnte, löste sich das Genjutsu von selbst auf und ein kleines Wollknäuel flog an ihm vorbei, welches er dank der Katzenminze, in welcher es getränkt war, instinktiv verfolgen und damit spielen.
"Wie immer genau Rechtzeitig Mayuri, was meinst du, können wir mit ihm das neue Jutsu trainieren welches du mir beibringen wolltes?“, tat Izuna so, als wäre nichts geschehen und sprach Mayuri an, welcher gerade mit Kensaku zusammen das kleine Traumduo erreichte. Die letzten Aktionen waren für die beiden Neuankömmlinge nicht ersichtlich gewesen, da sie im Genjutsu passierten, Izuna es überspielte und Nekomata dem Knäuel spielte.
„Wie immer ungeduldig. Aber einverstanden. Leg die Überreste der Leiche in diesen Sarg und es kann schon beginnen“, entgegnete Mayuri nur trocken und beschwor aus seiner Schriftrolle einen Sarg, wie man es aus den alten Beschwörungen von Orochimaru kannte,“Ich hoffe, ihr habt euch in der Zwischenzeit verstanden.“
Ein sinnloses Nebenkommentar, welches Mayuri nicht ein mal interessierte, aber nicht unkommentiert blieb:“Na klar. Wir hatten endlich mal Zeit, uns genauer kennen zu lernen“, meinte das Chakraknäuel nur knapp, welches nun eins mit dem Wollknäuel wurde. Irgendwie spielten Dämonenkatzen anders als ihre nicht auf Chakra basierenden Namensvetter.
„Gut. Ich versiegel den Sarg nur noch zurück in die Schriftrolle und das Training kann beginnen. Schärfe deine Augen genau, denn ich werde es dir nur ein mal mit dieser unwürdigen Leiche vorführen“, meinte Mayuri nur noch darauf. Und wie gesagt, so auch getan. Kaum war der Sarg wieder versiegelt, machte sich Mayuri auch schon an die Fingerzeichen für die gewünschte Technik. Da der Forscher aber kein wirklicher Kämpfer war und somit Fingerzeichen nicht zu seinem Spezialgebiet gehörten, war er verhältnismäßig langsam und die Masse genau jener machte es schon zu einer erstaunlich langen Prozedur.
„Nekomata. Gib mir mal nen kleinen Chakraschub, damit das hier auch funktioniert“, meinte er noch nebenbei zu dem Chakrawollknäuel, welches nur ein kurzes „Alles klar Chef!“ erwiderte und den perfekt geschminkten Otonin in eine dämonisch finstere Chakrahülle, welche sich aber auch gleich in seinen Händen verdichtete.
„Kuchijose! Edo Tensei!“, rief er noch laut aus und keine Sekunde später brach auch schon der Sarg, welcher vor gut zwei Minuten noch versiegelt wurde, aus dem Erdboden. Kaum war er auch schon komplett zu sehen, öffnete sich die Klapp und Edo Shinigami trat in perfekter Vitalität, jedoch eben tot, hervor.
„So. Das ist eigentlich alles, was du von diesem Jutsu sehen müsstest. Ab hier kannst du ihm verschiedenste Angriffs- oder Verhaltensbefehle erteilen, welche er ohne zu Murren, aber immer mit seinem alten Charakter erledigen wird. Aber schaff es erst mal so weit und wir kümmern uns darum“, gab Mayuri noch ein paar weiterführende Informationen zur Technik und löste sie wieder auf, wodurch Edo Shinigami einfach zu Staub zerfiel und der Sarg wieder ins Erdreich abtauchte.
„Und nun versuchst du dein Glück.“
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Mi Sep 08, 2010 5:42 am

TP 1 Edo Tensai:

Da waren sie nun also, Izuna, Kensaku und Mayrui, gemeinsam hatten sie Edo Shinigami zur strecke gebracht und ihm gezeigt was es bedeutete sich mit ihnen anzulegen, er war tod. Und das einzige was den Uchiha nun interessierte war das Training eben jenem geheimen Jutsus Orochimarus welches Mayuri ihm zeigen, oder besser lehren wollte. Tatsächlich war es dann auch schon soweit das eben jener sich von dem Uchiha breitschlagen lies, doch zuvor hatte er noch etwas zu erlediegen. Dieses Wiederliche kleine Fellknäul welches sich Nekomata no Nibi nannte, war ihm doch tatsächlich sosher auf die nerven geganngen das er für eben jenes eine seiner Sharingan Techniken nutze. Nicht wirklich um ihr Angst zu machen, als wäre das bei diesem unvolkommenem Tiger irgendwie hilfreich, er wusste das es nur bei Kyuubi seine wirkung tat, sondern eher um sich selbst etwas abzureagieren, doch nun musste er nocheinmal darauf zurückkommen, bevor er sich dem Jukata zuwenden konnte."Achja Nekomata..." erhob er seine Stimme und blickte dem Mistvieh, welches schlimmer war als jede Dreckstölle, mit einem lächelm im Gesicht in die Augen. "Ich muss sagen ich finde es unglaublich toll, das Mayuri dich zu so einem wunderbaren Stubentiger erzogen hat". Lachend, im vollsten Bewustsein darüber, das die Katze ihm, zumindest innerlich den Tod wünschen würde, wandte er sich dann seinem Kollegen zu welcher grade einen Sarg herraufbeschwor und ihn dazu ermahn aufzupassen.

Mit seinen Rubinroten Augen, ruhte sein Blick nun auf dem Körper, des doch sehr stark Geschminkten Mannes, während dieser, in einer wirklich WAHNWITZIGEN Geschwindigkeit, die nichteinmal ein Genin erreichen würde, die nötigen Seals formte. Dank seines Sharingans, bekamm er noch grade eben so jedes einzelne davon mitt und hatte auch keine Probleme sich die Rheienfolge eben jener zu merken. Schwieriger wurde es da schon mit dem Blut, immerhin war es auch ein Kuchiyose no Jutsu. Auch der Chakrafluss während des einsatzes des Jutsus blieb dem Mann im Besten Alter nicht verborgen, so das er nun glaubte insgesamt alles zusammen zu haben was er brauchte um Herr über Leben und Tod zu spielen.

Mit einem lauten Knall schlug er die Hände zusammenzuschlagen, und formte so langsam, wie Mayuri es nie gekonnt hätte, die nötigen Fingerzeichen für das Jutsu. Interessanterweise war er dennoch weitaus schneller als der Typ, welchen man getrost als Zombie-König beschreiben konnte, während er im Kopf alles durchging. Fingerzeichen....Okay,....Chakrahaushalt...ausbalanciert....ich darf nur nich vergessen einen Impuls zu geben, sobald die Hand den Boden berührt. Mit einem Mal Schlug er die Hand gen Boden. "Edo Tensai".

Eine knappe Minute stand er so dort und tatsächlich tat sich etwas, ein kleines dunkles Loch erschien für einen kurzen Augenblick unter seiner Hand, doch verschwand danach sofort wieder. Er hatte es nicht geschafft, verflucht was war schief gelaufen. Fingerzeichen...Chakrabalancing...der Wille den Tod zu besiegen....Chakraimpuls beim aufschlagen der Hand... Es war alles da, was nötig war oder etwa....Verflucht er hatte das Blut vergessen. Innerlich schlug er sich mit der Hand vor die Stirn, während er scharf zu dem kleinen Fellknäul blickte welches als Nekomata bekannt war. Sein Blick sagte eben jenem Dämon ganz missverständlich, würde es auch nur ein Wort sagen, so würde es den morgigen Tag nichtmehr erleben, was selbst die Dämonenkatze, bei Izuna ernst nehmen sollte.

"Sag nichts Mayrui..." gab er dann doch kurz von sich, während er sich Kensaku zuwandte, der irgendwie verdächtig Still gewesen war.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Fr Sep 10, 2010 10:42 pm

Wieder wurde ein Lebenslicht für die Revolution geopfert, oder besser noch die Lebenskerze dieses Menschen war nun ein neuer Untersatz für die Kerze der Revolution. Wobei alles war ein wenig Pathetisch und dabei noch nicht einmal so Simpel das es dem einfachen Volk gefallen dürfte.
Kensaku du willst ihnen ehrlich aufweisen wie ersetzlich sie sind ? Achja und die Symbolik einer Revolution die nur auf Kosten der Leben anderer existieren kann dürfte missfallen erregen.
Stimmt und wenn sie hungern geben wir ihnen ihr eigenes Fleisch zu essen und wenn sie Durst erleiden sollen sie das Blut aus dem Holz der Särge trinken.
Blanke Ironie , als wenn Kensaku nicht verstand was er erzählen müsste um dem Tod des Dissidenten als Vorteilhaft zu verkaufen. Auch Shigemasu wusste dies nur zu gut und zog es vorher zu schweigen , vielmehr noch sich aus dem Bewusstsein Kensaku zu entfernen und plötzlich war da eine Leere. Vielleicht wurde ihm die Nacht langweilig immerhin kannte Shigemasu mehr Nächte als jeder Baum der Welt , mehr Stille als jeder Raum. Wieso also verspürte Kensaku Einsamkeit ?
Es war ein kurzer Impuls der ihn durch fuhr , was bedeutet sein Weg was ist er nun noch ? Auf einen Weg der ins nichts führt und doch einzig ist. Egal er durfte sich nicht beirren lassen er hatte eine Plan gehabt und der wurde umgeworfen, doch war nicht genau dies die geistige Herausforderung die er an Izuna so mochte ? Und wieso wollte er nun einen Tee trinken ? Vermutlich wünschte er sich einen Tee weil es unrühmlich war jemanden töten ohne mit ihm einen letzten Schluck zu nehmen, gut es bot sich eigentlich eher Sake an, aber den trank Kensaku nicht mehr für ihn es eine Getränk der Selbstaufgabe geblieben egal was die Gesellschaft dachte, aber das waren alles Gedanken eine Menschen der Selbstprüfung zu einem Mittelpunkt seines Lebens gemacht hat
Schmerz stoppte diese Banalen Gedanken, Schutzgedanken.
Töricht den Toten dem Großen Ganzen zu entreißen , keiner hat es verdient es ist Qual und verhindert das man sich je wieder dem ganz hingeben kann.
erst jetzt nahm Kensaku seine Umgebung wieder Bewusst war, wo war er vorher gewesen ? Wie konnte er sich es erlauben den Fehler zu begehen unaufmerksam zu sein? Egal wenn er nicht ganz falsch interpretierte wendete Mayuri das Edo Tensai an, die Technik der dreckigen Erde.
solch Spott von einzigem Wesen das die Nachwelt aus freien Stücken verlassen hat, doch wieso ?
Nun erst beobachte Kensaku die gesamte Szenerie wieder mit der Aufmerksamkeit die er von sich selbst bei allen Dingen verlangte.
Ich bin einmalig , ich war nie Materiell und kenne nicht das Gefühl der Endlichkeit..
Kensaku hörte noch zu blickte aber interessiert nun in Seiza sitzen zu Mayuri.
Das Chakra verdichtet sich .. es folgt einem Kanal
daher folge ich in allem einem anderen Bestreben und zwar ..
Das Chakra erfolgt einer Lenkung doch ist sie Kognitiv ? Nein das dürfte Illusionär sein vielmehr scheint es über Stigmen erfolgen ..
Was überlegst du ?
Izina war nun an der Reihe, amüsiert beobachte Kensaku wie er die Fingerzeichen mit der Geschwindigkeit und Präzision eines Dampfhammers ausführte und dabei gequält wirkte als wenn er zeitgleich noch selber unter seinem Dampfhammer ich liegen würde.
Ach wird da wer Nostalgisch ? Ich weiß noch wie du nicht bereit warst Dinge dem Fluß des Großen Ganzen anzuvertrauen.
Weniger aber ich habe dabei eine Idee entwickelt oder eher den Quelle einer Idee
Da Izuna ihn nun anblickte fühlte Kensaku sich endlich auch aufgefordert in diese Wirklichkeit zu intervenieren.
Danke Izuna
Kensaku lächelte dabei regelrecht versöhnlich auch wenn dem noch etwas verschwörerisches inne lag, zumindest frei von Hohn oder Ironie. Kensaku erhob sich wieder langsam und klopfte kurz seine Knie ab.
Eine Frage an auch beide gestellt
Er machte eine kurze Pause und grinste wieder mit einem für dieses Trio obligatorischen Anflug von Wahnsinn
Die Wisschenschaft kann nicht nur als Akkumulation von Wahrheiten sondern muss auch als Akkumulation von Mumpitz betrachtet werden , nicht wahr ?
Er lachte kurz für sich selbst , ehe er schon merkte wie jemand neues die Bühne betrat.
Wieso schon hier ?
Vor ihm stand ein Shinobi mit Konoha Stirnband , ein Spion Otos welcher in einem äußerst Pikanten Auftrag unterwegs war.
„ Wollte nur sagen Rum ist alle“
Verlässliches Personal , sollte man sich merken.
Mayuri die Leiche von Edo bitte. Nimm sie an dich mein lieber Zedong und bring sie ins Dorf sag dazu nichts außer das es unvermeidlich war wenn man den Kompromiss aus seiner. Würde und der Würde der Bewohner des Dorfes nutzen wollte.
Danach drehte er sich wieder zu seinem engsten Verbündeten.
Fatalismus deputiert Teleologie ? Nein nicht mit uns
er hob den Zeigefinger seiner rechten Hand und wedelte ihn verspielt leicht nach links und rechts
Ändern wir eben schon heute Nacht die Welt, umso mehr Zeit hat sie sich an uns zu erfreuen genaueres können wir Unterwegs klären. Achja und Rum war ein Pseudonym für den Mord am Daimyou
Nun drehte er sich wieder um , blickte kurz in den Himmel
du hast keine Ahnung wo lang, richtig ?
ich kenne alle Wege , und werde bald Brücken bauen die niemand anders errichten könnte
Wer will voran schreiten ?

tbc: den Anderen nach
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Fr Sep 17, 2010 12:49 am

Geduldig beobachtete Mayuri die Ausführungen von Izuna beim Erlernen des Edo Tenseis. An den Fingerzeichen konnte er keine wirklichen Fehler erkennen, aber er fragte sich für einen kurzen Moment, ob Izuna mit Absicht so plump an deren Formung heranwagte, oder es doch nur eine Provokation des perfekt geschminkten Wissenschaftlers war.
Genau wie Kensaku saß auch Mayuri in der Seiza vor dem Trainierenden Uchiha, jedoch blieb dieser dabei auf Tararan verharren, weil ihm der dreckige Waldboden doch etwas zu schmutzig für seinen weißen Kimono war. Jener spinnenartige Zombie jedoch litt noch immer unter der Beseelung eines homosexuellen Frisöres, weswegen vier der acht Standbeine begierig in Richtung von Izunas wilder Zottelmähne griffen und jene Bewegung mit einem „Welch Verschwendung, solch wundervolle Haare in der Form eines Waldschrates. So gebe man mir nur fünf Minuten und ich mache aus diesem Monster einen neuen Okio Nagasaki, Sweetheart“ kommentierte. Dazu sollte man vielleicht erklären, dass Okio Nagasaki einer der berühmtesten Kabukikünstler in den Lebzeiten jenes Frisöres gewesen war, welchen bis auf Shigemasu bestimmt keiner der hier Anwesenden kennen dürfte, aber wer kannte hier schon Shigemasu?
„Nein nein. Lass unser Monster lieber ein Monster sein. Als Tunte würde er uns bestimmt nur Marketingprobleme für unsere Pläne bringen“, entgegnete Mayuri nur der Spinne und verbat ihr mit einer kurzen Handbewegung jedes weitere Wort. Aber dieser Kommentar bewies mal wieder voll und ganz Mayuris gestörte Selbstwahrnehmung auf seine Umgebung.
„Sagte King Kama persönlich“, setzte Nekomata noch mir zusprechend drauf und rollte weiter als Chakragetränkter Wollball über den Waldboden. Allgemein gesagt sah die Situation etwas absurd aus.
Das sich spontan öffnende und wieder schließende Erdloch durch Izunas Fehlversuch machte die ganze Sache echt nicht besser, aber als Kensaku Mayuri eine philosophische und für beide Personen zu gleichen Teilen irrelevante und entscheidende Frage stellte, musste selbst das perfekt frisierte Genie für einen kurzen Moment gen Himmel schauen, um zu überlegen. Jedoch wurden seine Überlegungen durch den auftauchenden Spion mit seiner kargen Geheimbotschaft kurz unterbrochen. Aber da auch Mayuri den Geheimcode von Otos Spionen genauso wie Kensaku verstand, fiel ihm auch prompt die bestmögliche Antwort auf die Fragestellung der Wahrheit ein.

„Du weist genau, dass die Wahrheit der größte Mumpitz ist, welchen wir nur anhäufen können, Genosse. Wissenschaft wirft uns doch nur die Lügen auf, welche wir als Wahrheit zu erkennen hoffen. Also dann. Lass uns neue Wahrheiten schreiben, das Glück anderer bestimmen und das Schicksal so leiten, dass die Würfel so landen mögen, wie es kein Werfer für möglich hielt.“
Heroische Worte aus dem Munde jenes Mannes, dessen Passion die Findung der Wahrheit schon immer gewesen war. Aber naja. Zwanzig Jahre in einem Gefängnis lassen einem eben die Sichtweise auf die Wahrheit ein wenig verzerren, weswegen er treu und brav wieder laut Kensakus Anweisung Edos Leiche beschwor und sie dem Spion überreichte.
Auch Kensakus heroischen Worte wurden mit einer gewissen Neugier verfolgt und als sich rausstellte, dass neue Führer der zukünftigen Weltordnung nicht so wirklich wusste, wo überhaupt die Geschichte geschrieben werden sollte, griff Mayuri ihm etwas unter die Arme.
„Nekomata. Lass von deinem Spielball ab und sag der Tunte, dass sie in Richtung Nordwesten reiten soll“, rief der lebendige Maskara noch zu dem Chakraknäuel , welches darauf hin in die Luft sprang und sich wieder in Chakra und Wolle, wobei die Wolle zu Mayuri schoss, welcher sie zielgenau auffing und das CHakrakätzchen hingegen gemütlich auf Izunas Schulter landete und diesen schadenfroh anlächelte.
„Du hast es gehört, Schätzchen. Queen-Kama befielt dir, mich nach Nordwesten zu tragen.“

tbc: Sanshorai
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Do Nov 18, 2010 4:35 am

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Sonne war es, die sie dazu veranlasste ihren Kopf ein wenig mehr zu senken. Sie war in der Nähe der Klippe, die die Reisfelder umrahmte und blickte hinaus in die weiten Ebenen von Ta no Kuni, dem Land des Reises. Je weiter man weg von seinem Heimatdorf war, desto besser. Anko erschien es immer noch wie ein Traum oder eine wage Erinnerung an das, was einst geschehen war. Es lag nicht allzu lange zurück und doch war das, was hinterblieben war, nur ein fernes, dumpfes Schmerzgefühl voller Trauer und Wut. Anko stand gerne lange und ausgiebig inmitten verlassener Orte und Natura, wo sie nachdenken konnte und sich nicht darum scheren musste, was nun passieren würde.
Es tat gut, einfach mal zu entspannen und zu versuchen zu vergessen oder zumindest mal davon abzulassen. Sie tat es schon zu oft, sich von etwas zu entfernen. Und ja, sie hatte sich schon von ihrer Vergangenheit abgewandt. Gut oder schlecht, darüber konnte man nicht mehr entscheiden. Und selbst wenn, ihr wäre es wahrscheinlich gleichgültig gewesen, denn ändern konnte man an Tatsachen nichts mehr. Traurig, aber wahr. Völlig in Gedanken versunken blickte sie auf die Reisfelder, ehe sie sich einfach nieder setzte und sich es auf dem Gras gemütlich machte.
Die Klippe war ein schöner Ort. Ein wirklich schöner um genau zu sein. Sacht strich sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, bevor sie es dann doch wieder bevorzugte aufzustehen und so auf die unendliche Weite Ta no Kunis zu schauen.

(ist nicht viel, aber ich hoffe, für den Anfang reicht es Razz)
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Do Nov 18, 2010 5:00 am

[Wiedereinstieg]

Mitten auf der Straße, die durch die Reisfelder dieses kleinen Landes gingen, erschien plötzlich eine Person. Gehen wir näher auf ihn ein. Junger Mann, orange Haare, 1,70m großes Schwert auf dem Rücken, schwarzer Kimono... Hört sich fast schon so an, wie der Anfang eines banalen Witzes. Nunja, back to topic. Ichigo, so hieß er, hatte sein grimmiges Gesicht wieder aufgesetzt. Warum bin ich nur so orientierungslos...? Wie soll ich das Dorf jemals wiederfinden? Der Kurosaki hatte sich verlaufen, wie schon so oft. Eigentlich wollte er zum versteckten Dorf dieses Landes, doch wo war es? "So gut hätten die es nun auch nicht verstecken müssen..." murmelte er und lief nun weiter. Irgendwo werde ich schon jemandem begegnen.... Schon bevor der Gedanke zuende gedacht wurde, erkannte der ehemalige Schwertmeister, eine Person, die im Gras saß. Versuch Nummer 1... Ehe sie sich versehen konnte, erschien Ichigo ein paar Meter vor ihr. "Jooo, hast du ne Ahnung wo Oto-Gakure liegt?" Schnell, auf den Punkt gebracht.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Do Nov 18, 2010 5:18 am

Nun, sie stand, anstatt zu sitzen, doch das war eher unwichtig, denn sie tat es just in dem Moment, wo er auf sie zu trat. Sie hatte ihn noch nicht bemerkt, wo sie doch in die Ferne blickte und träumte fliegen zu können. Wie schön wäre es doch einfach, wenn sie fliegen könnte? Das würde ihr so vieles erleichtern und sie irgendwo hintragen, wo hin sie wollte, ohne auf Umwege oder Hindernisse zu stoßen.
Sie seufzte ein wenig, als ihr leerer Blick auf die Reisfelder glitt. Irgendwie hatte sie Hunger. Ob Reis noch mal gut schmeckte? Sie hatte schon lang reinen Reis mehr gegessen, wie sie sich doch nie in ein Dorf wagte. Sie wusste schließlich nicht, wie weit Konoha ging, um sie zu finden. Ob Konoha überhaupt daran interessiert war sie zu finden, war eine Sache. Gerade, als sie ihren Blick erhob, hörte sie hinter sich ein paar Schritte und augenblicklich ertönte eine männliche Stimme.
Der junge Mann, so schien es in ihren Augen, fragte sie, wo Oto-Gakure war. Ihr weißes Haar wurde durch den aufkommenden Wind ein wenig hin und her getragen, während sie ihn betrachtete. Sie schwieg für einen Moment lang, ehe sie erwiderte: "Ich bin mir nicht sicher...immerhin war ich schon lange nicht mehr dort. Aber ich denke ich weiß den Weg so gut wie.", sagte sie, doch etwas mysteriöses lag in ihrer Stimme, aber auch ihr ganzes Aussehen war irgendwie..interessant.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Sa Nov 20, 2010 6:41 am

Uh, eine positive Antwort. "Gut, dann sag mir wo sich das Dorf befindet, oder führe mich am besten dahin. Ich hab was zu erledigen und muss da möglichst schnell ankommen!" Mit einem drängendem Gesichtsausdruck sah er sie an, wenn sie ihn nicht hinführen würde, würde er sich eine Wegbeschreibung holen, wenn dies ebenfalls nicht der Fall war... nunja, Gewalt ist eine Lösung für alle Fälle.

[Sorry, nur kurze Post weil ich in Eile bin. Morgen wieder aktiv!]
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Sa Nov 20, 2010 1:39 pm

Anko wusste nicht, was sie von diesem Mann halten sollte. Sie wusste es wirklich nicht, denn es war ihrerseits ziemlich schwer einschätzen zu können, wie man tickte. Sie beobachtete ihn, wie er sich gab, wie er sie ansah und wo er besonders seine Hände hatte. Ihr recht ausdrucksloser Blick glitt wieder zu seinem Gesicht, als er anfing zu sprechen. Die Art, wie er mit ihr sprach, gefiel ihr nicht so sonderlich gut, hatte er das Wort Bitte doch außen vor gelassen.
Wahrscheinlich rechnete er einfach damit, dass sie einwilligte. Ihr weißes Haar wehte kurz wieder leicht im Wind. Nachdenklich würde man ihren Gesichtsausdruck nicht beschreiben, dennoch war eine Spur darin, die darauf hin zurückzufinden war. Drängend, ja so sah sein Gesichtsausdruck aus, als er sie schließlich nach seinen Sätzen ansah und versuchte sie allein schon vom Blick her zu überzeugen, dass dies unbedingt notwendig war und er schleunigst seine Beine in die Hand nehmen musste.
Anko selbst kannte das Gefühl, wenn sie wirklich wo hin musste. Am liebsten hätte sie jetzt so etwas gesagt wie - du hast das Wort Bitte vergessen - oder - wie wärs, wenn man sich erstmal vorstellt, bevor man mit dem Fragen anfängt - doch sie lies es lieber, denn in solchen Zeiten war es besser seine Sprüche in der Kehle zu behalten, bevor sie einem zur Last fielen. Kurz wandten sich ihre Augen ab. Es war eigentlich keine so gute Idee ihm dem Weg zu zeigen, geschweigedenn zu sagen. Doch..man wusste nie, wer sich dann doch als solcher entpuppte. Vielleicht würde sie ja noch etwas interessantes herausfinden. Sie wandte sich wieder zu ihm.
"Gut, dann folge mir. Habe eh nichts Besseres zu tun." Sie schritt langsam auf ihn zu, blieb aber noch in einiger Distanz stehen. "Aber es wird einige Zeit dauern." Mit diesen Worten machte sie eine kleine Handbewegung in seine Richtung, ehe sie an der Klippe entlang lief.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Sa Nov 20, 2010 11:20 pm

Erneut eine positive Erwiederung. Sie fing an, Ichigo zu gefallen. Keine Zicke und obwohl er sich nicht mal vorgestellt hat, zeigt sie ihm den Weg. Eventuell weil sie eingeschüchtert war? Wer würde denn nicht auf einen Mann hören, der ein Schwert auf dem Rücken trug, das auch gut ein Mensch hätte sein können, von der Größe her? Doch sie schien nicht wirklich eine Person zu sein, die sich einschüchtern ließ. Zumindest nicht ohne weiteres. "Kein Problem, hauptsache ich komme an. Wie heißt du?" Auf das Wort "Bitte" aus dem Mund des Kurosaki's zu warten.... nunja, zuvor wird die letzte Zahl von Pi rausgefunden. Ichigo war nicht wirklich unhöflich... er war halt einfach nicht nett. Sich zu fragen, warum das ist, ist ebenfalls sinnlos, man sollte es akzeptieren.
Soll ich meinen Namen ebenfalls outen...? Problem wäre wohl, wenn diese Unbekannte ebenfalls irgendwie Kontakt zu Kiri hat. Ichigo, der dort als vermisst gilt, würde wohl bei einer Meldung direkt zum Nuke-nin aufgestuft werden, was ihm nicht von Vorteil wäre. Ich werde wohl einfach lügen... Mit diesem Gedanken entschied sich Ichigo zu diesem Handeln und folgte weiter der immernoch-ohne-Name-Frau. Würde sie ihn in eine Falle lenken... nunja, Zangetsu kann schnell benutzt werden.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   So Nov 21, 2010 12:42 am

Anko hatte ihm also nun mehr oder weniger aufgefordert ihr zu folgen. Das würde in ihren Augen sicherlich noch interessant werden, denn nicht oft traf sie einen Mann mit einem so großen Schwert. Und ja, Anko hatte schon mal etwas von diesen Männern und Frauen gehört, auch wenn sie sich nicht sicher war, ob er nun dazu gehört oder nicht - zu diesen Swordmen aus Kiri. Aber sie würde ihn nicht danach fragen. Es war immerhin seine Entscheidung was und wem er es sagte. Sie war ja eine Fremde, genau wie er für sie. Aber Angst? Nein, das hatte sie nicht. Warum sollte sie auch? Sie konnte sich ja im Notfall auch wehren.
Er folgte ihr, wie zu erwarten und sprach sie auch gleich an. Eigentlich war Anko jemand, der nicht viele Worte verlor. Und wenn, dann hatte sie meistens Recht mit dem, was sie sagte. Aber so blickte sie ihn nun an, als er zu ihr sprach und als er sie fragte, wie sie hieß, sagte sie: "Ich bin Anko Hatake." Warum sollte sie einen Hehl daraus machen, wer sie war? Warum sollte sie lügen? Ihr war es egal, ob man ihren wirklichen Namen kannte oder nicht. Wie gesagt: Angst hatte sie nicht und sollte er Verbindung mit Konoha haben, so würde sich das ja früher oder später herausstellen. Außerdem war sie hier soweit weg von Konoha, da konnte es sicherlich nicht schaden ihren Namen preis zu geben.
Hatake, dieser Name würde wohl vielen einen Begriff sein, die schon mal etwas mit Konoha zu tun hatten. Wenn nicht, auch gut. Ihr war es ja egal. "Du musst mir deinen Namen nicht verraten, wenn du nicht willst.", sagte sie einige Sekunden später und lief weiter. Sie sah ihm kurz ins Gesicht und man konnte ein leichtes Lächeln sehen. Doch sie sah wieder weg und das Lächeln, das so seltene, war verschwunden. Aber dann denke ich mir einen Namen für dich aus..., dachte sie sich im Stillen.
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BeitragThema: Re: [Reisfelder] Klippe   Mo Dez 20, 2010 11:47 am

First Post (Auch wenn sich hier nach einem Monat nichts tat)

Mitsunari saß auf einem großen hohen Felsen in der Hocke während seine Ellenbogen an den Schenkeln lagen & er seine Hände hingen ließ. Dieser Winde wehte durch diese Felder bzw. der großen Klippe von Oto-Gakure. Ja dieses Dorf war an sich verdammt gut drauf, man konnte hier viele Freakgestalten treffen das man glatt denken könnte sie wären aus dem Zirkus geflüchtet & hätten sich mit Absicht zu richten lassen um sich "hübscher" zu finden. Whatever, sein Mund öffnete sich als das weiße Hemd wehte und dann rief er zu den beiden runter: "EYO! Braucht ihr einen Reiseführer oder kommt ihr auch alleine zu Recht!? Ich würde euch schon gerne helfen, aber falls ihr nicht wollt auch gaut" nickte dieser nach der Ansage grinsend, und legte eine Hand an den Felsen und sprang herab wo er etwas entfernt von beiden stand. Also einer mit Orangefarbigen Haaren & die andere besaß schneeweiße. Doch das mit dem "Hatake" hat er nicht überhört bei der Konversation - jedenfalls wollte dieser nicht nachforschen und steckte eine Hand in die Hosentasche. Man wollte doch etwas nett sein oder!? "Anyways, wo bleibt mein Respekt und die Höflichkeit!? Ich bin Mitsunari .. falls ihr Gesellschaft braucht wäre ich nicht abgeneigt!" ja er war ein wenig gut drauf für den heutigen Tag aber abwarten was sich noch sonst so zeigt. Ein Tanto auf der Taille des Jungen war zu erkennen, jetzt hieß es abwarten bis sich wer meldet ansonsten - fail.
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