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 Tempel des Drachen

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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Do Feb 03, 2011 8:29 am

Ayumi lauschte seinen Worten, doch verstand nicht wirklich. Die dunkelhaarige winkelte die Beine an und legte ihren Kopf auf die diese, während ein kaum bemerkliches seufzen ihrer Kehle entrang. Ich verstehe log sie ihn an und schloss einen Moment die Augen, wo sie sich immer wieder seine Worte durch den Kopf gehen ließ. War Ayumi verliebt? Gab es jemand wichtigen in ihren Leben den sie beschützen wollte? Sie öffnete wieder die Eisblauen Augen und schaute Dante an. Dieser zog ein Stück stoff aus der innenseite seines Kimonos und verband ihre Verletzungen, woraufhin Ayumi Dante ein herzliches lächeln schenkte. Das hättest du nicht machen müssen flüsterte sie und sie wand ihren Blick auf ihren verbundenen Arm und dachte weiter nach. Und je mehr sie darüber nachdachte, was Dante gesagt hatte, desto mehr war ihr auch bewusst, dass es seit kurzem jemanden in ihrem Leben gab, der ihr wichtig war. Ein Mensch, bei dem sie keine Angst hatte ihre wahren gefühle preis zu geben und dennoch... Sie wusste, dass sie diesen einen Menschen niemals bekommen konnte.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Do Feb 03, 2011 8:48 am

Oh doch das musste ich schließlich muss ich auf dich aufpassen. Behutsam legte er seinen Arm auf ihre Schulter. Ich schätze du bist in jemanden verliebt seine Mundwinkel zogen sich leicht nach oben. Sonst hättest du diese Frage nicht gestellt. Lass dir eins sagen... ein Yuki lässt sich niemals unterkriegen, daher sei stark und kämpfe und zeige es ihm das nur du für ihn da bist. Nur so wirst du dein Ziel erreichen und somit Klarheit schaffen. Dies war der Rat den er nur jedem aus seinem Clan geben konnte, nur wusste er nicht das er diese Person war. Wenn du mit mir über irgendwas reden möchtest sag es mir. Ich werde dir zuhören und außerdem bist du mir noch eine Antwort schuldig. Gemeint war natürlich das was im Brief stand. Es interessierte ihn schon was es war. Doch war ihm auch bewusst das sie ihm dies vielleicht wirklich nicht sagen wollte so dass sein Blick wieder auf den Mond gerichtet war.


sry für die länge
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Do Feb 03, 2011 10:17 am

Vielleicht habe ich auch nur gefragt was Liebe ist, weil ich es nicht weiss. Ich war nie verliebt Dante. Ich kenne das Gefühl nicht...verliebt sein, jemanden Lieben. Dieses Gefühl kann ich nicht zuordnen. Ayumi hörte Dante mit Genuss zu, auch wenn er das was er ihr da sagte in ihrem Fall nicht zutreffen würde. Im Grunde bewunderte die dunkelhaarige Dantes Charakter, der sie an ein Haus denken ließ, das in endlose viele Zimmer unterteilt war, die nicht verbunden waren, sodass das, was in dem einem passierte, keinerlei Auswirkungen auf die übrigen Zimmer hatte. Darum vermutete Ayumi, dass Dante inmitten all dieser Verantwortung, der ihn umgab, auch die schwärenden Wunden und das Elends seines Clans wahrnehmen konnte, es aber im nächten Moment wieder vergessen konnte, um sich anderen Dingen zu widmen, während sie, Ayumi, um ein beispiel zu nennen, keinen erfolgreichen Beischlaf zustande bringen konnte, wenn sie kurz vorher ein Schlachtfeld gesehen hatte. In Ayumis inneren, das wohl nach dem Ebenbild eines Schneckenhauses erschaffen worden war, verschloss sich alles und hallte nach. Das war es, was sie im Grunde voneinander unterschied und zu ergänzen schien: Dante dachte, Ayumi fühlte.
Ayumi fuhr herum. Sie war so in Gedanken versunken gewesen, dass sie Dante sogar für einen Moment vergessen hatte. Die Yuki konnte nicht ausdrücken, was Dantes Worte in ihr wach gerufen hatten; Diesen Wunsch ebenfalls den jenigen zu schützen, der ihr wichtig war, vermischt mit dem Gefühl der Bewunderung, ähnlich dem dachte sie leicht beschämt, angesichts dieses unangebrachten vergleichs, das sie beim Anblick von Katzen empfand.
Doch eins wusste die dunkelhaarige. Kämpfen war angesichts ihrer Gefühle zwecklos. Sie beugte sich über Dante und legte ihre Stirn an die seine, wo sie ihm dann tief in die Augen sah. Nein Dante... hauchte sie ihm leise zu, während ihre Eisblauen Augen ihn weiterhin kühl fixierten. Ich werde nicht kämpfen. Die eigenen Schmerzen schmerzen mich schon zu sehr und er wird irgendwann mein Mörder sein, weil er meine Liebe nicht erwieder kann. Verstehst du?
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Do Feb 03, 2011 10:49 am

Für den Yuki war alles unverständlich. Was ging wohl gerade in Ayumi vor? Doch anderseits weiß er nichts über sie. Wie sie fühlte. Erstaunt war er jedoch als sie ihr Stirn auf seine legte. Ohne sich etwas äußerlich anmerken zu lassen. Nach ihren Worten musste er grinsen. Ich verstehe doch mit Niederlagen musst du eben rechnen. Wenn du sein Herz erobern willst dann musst du ihm das zeigen was du fühlst. Je nachdem wie seine Reaktion ist wird sich für dich entscheiden es aufzugeben oder die Hoffnung nicht zu verlieren. Denn sei dir bei eines im Klaren. Gefühle die man verdrängt werden sich innerlich sammeln mit all deinem anderen Leid. Bis irgendwann all die Sorgen in Hass umschwenken. Glaub mir ich weiß wie das ist. Dein Körper wird dies nicht lange durchmachen und ich will dich ungern verlieren, besonders wenn ich es hätte verhindern können. Komm zu mir wenn dich etwas bedrückt. ... Sag nichts ich werde es dir versprechen nicht so weit kommen zu lassen. Da er gerade unpassend "saß" konnte Dante seine Hände nicht bewegen daher gab er ihr als Beweis einen Kuss Verzeih Akane doch ich muss meine Pflicht erfüllen
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Do Feb 03, 2011 11:11 am

out:

Die junge Frau verweilte in ihrer Pose und hörte Dante stillschweigend zu. kämpfen...ihn meine Gefühle gestehn...nichts verdrängen... ein kurzes seufzen wollte ihr gerade entweichen, da hatten sich Dantes Lippen auf die ihre gelegt und aus Schreck weiteten sich Ayumis Augen. Vollkommen verwirrt konnte sie sich im ersten Moment nicht bewegen, doch hatte sie sich schnell wieder gefangen. Sie einfach so zu küssen... das trauten sich nicht viele. Zwar war es von Dante nur ein beweis, dass er für sie da war und dennoch. Das ließ sich die Eisprinzessin nicht gefallen. Doch dies tat alles nichts zur Sache, denn in diesem Moment schien Ayumi in einen Zustand zu verfallen, den man oft von ihr kannte. Sie strotzte vor Selbstbewusstsein, ein leichtes funkeln trat in ihre Augen und das unberechenbare in ihr trat zum vorschein. Nichts war mehr in diesem Moment von der sentimentalen Ayumi zu sehen, die sie noch Sekunden zuvor war und ihr Herz ausschüttete. Egal, was ihr Herz und ihr Verstand in diesem Moment sagten. Egal, wie ihre Gefühle im Moment waren. Ihr Körper schien nun seinen eigenen Willen durchzusetzen und irgendwie schien sie dann ja sogar Dantes Worte zu befolgen, denn sie schlang in diesem Moment die Arme um seinen Hals und erwiederte seinen Kuss. Mit ihrem Körper rückte sie noch ein wenig näher und gab ihm so kaum die Möglichkeit, diesem stürmischen "Gegenangriff" auszuweichen.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Do Feb 03, 2011 11:33 am

Langsam wollte Dante den Kuss lösen. Ach Akane wird das verstehen wenn ich es ihr sage, falls sie es mitbekommen sollte. Doch dann passierte etwas womit der Yuki nicht gerechnet hatte. Ayumi war wie gewandelt und noch bevor sich Dante von ihren Lippen lösen konnte schlag sie ihre Arme um seinen Hals und fing ihn an ihn regelrecht mit einem Kuss zu überrennen. In dieser Situation hätte er sie sanft von ihm gelöst..... wenn er seine Arme hätte bewegen können! Schließlich war das ganze Gebiet noch ein Eisfeld und somit konnte er weder eine Hand die andere oder beide vom Boden entfernen. An Ayumi klammern... ging auch nicht sonst würde sie auf ihn fallen und dann wär die Situation schlimmer. Sagen konnte er ebenfalls nichts da ihre Lippen keinen Ton raus ließen. Was sollte er tun? Nun gut ohne ein noch größeres Feuer zu entfachen würde er nichts weiteres tun als sie zu Ende küssen zu lassen. Vielleicht war sie so dankbar das er für sie da war das dies die Gefühle und Sorgen waren die sie raus lassen sollte. Nun gut in dem Falle könnte sie ihn zu Ende küssen aber dann wär auch Schluss. Also erwiderte er den Kuss nicht gerade aber machte auch nicht deutlich das dieser störend war. Eins würde er sicherlich tun.... sich aufrichten. Denn in so eine hilflose Position wollte er nicht noch einmal sein.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Do Feb 03, 2011 11:46 am

Dies sollte Dante wohl eine lehre sein, sie einfach so zu küssen. Langsam löste sie den kuss, lächelte ihn fies an und schnippte ihn gegen die Stirn, doch dann verfinsterte sich ihr Blick und wirkte bedrohlich. Küss mich nie wieder Dante! und mit diesen Worten hatte sie sich aufgerichtet und klopfte sich den Schnee von der Kleidung und richtete ihr Kleid sowie ihre Lederjacke. Dabei hatte sie Dante den Rücken gekehrt, während sie darüber nachdachte, was sie da gerade getan hatte. Auf jedenfall würde Dante es sich nun zwei mal überlegen, was er bei Ayumi machte und das die junge Frau unberechenbar war. Sie konnte schnell schalten und ebenso schnell reagieren, was sie auch im Kampf gefährlich machen konnte. Sie war vielseitig und nicht zu durchschauen, wenn sie es nicht wollte.
Die junge Frau fuhr sich nun durchs dunkle Haar und schaute dann zu Dante über die Schulter, den sie immernoch finster anschaute. Du solltest mich in solchen Dingen nicht herausfordern. Es könnte passieren, dass du in diesem Gebiet hauchhos verlieren wirst, denn dies ist ein Spiel, dass du noch nicht perfekt beherrscht. Einen Moment wandte sie sich von dem Yuki ab und pfiff auf ihren Fingern. Dies war das Zeichen für Shoes wieder aufzutauchen, der auch nur Augenblicke später angerannt kam und sich neben sie auf sein Hinterpfoten setzte.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Do Feb 03, 2011 1:12 pm

Es kehrte wieder Ruhe ein in das Leben des Kataro Yuki. Nach all den geheimen Aufträgen die ihm der Mizukage aufgetragen hatte konnte er einfach nicht mehr als Oinin weiter arbeiten. Der Shinobi sehnte sich nach ein paar Abende mit seinem Bruder an dem Sie Sake tranken oder an ein Stillleben welches er gerne malen würde. Schlimm genug war es schon das sein Bruder nicht mehr Mizukage war.
Doch all dem war jetzt ein Ende bereitet, der Oinin setzte sich jetzt für einige Zeit zur Ruhe und wollte ein wenig, auch als Jonin, in seinem Dorf umher schwirren. Zwischendurch war er schon im Wohnkomplex seines Bruders gewesen um sich dort umzuziehen. Seine Wahl traf, wie nicht anders erwartet, auf einen weißen Kimono mit schwarzer Schärpe.
Plötzlich merkte Kataro das Chakra zweier Hyouton Nutzer am selben Ort. Wohlmöglich vom alten Tempel des Drachen.
Dass eine ist bestimmt Nii-chans Chakra…das andere kenne ich nicht… dachte sich Kataro und kaute auf seiner Lippe herum. Wenn es um das Blut Erbe der Yukis ging, war mit ihm nicht zu Spaßen.
Angekommen am Tempel schaute er hoch zum Mond, er schien prächtig und die warme Luft aus seinen Lungen zeichnete sich in der kalten Umgebungsluft ab.
Je näher er sich dem Tempel näherte desto mehr vielen Flocken auf sein Haupt herab.
Kataro konzentrierte sein Chakra und lies es noch mehr schneien. Er liebte den Schnee.
Bei jedem Schritt schwangen die Ärmel seines Kimonos mit und rissen immer wieder ein paar Flocken mit, sodass es aussah als ob sie seinen Händen entspringen.
Als eine Flocke sich auf seine Wange legt leckte sie Kataro mit seiner Zunge ab.
Kataro stand nun vor dem Tempel und vor ihm sein Bruder mit einer recht Jungen Frau mit schwarzen Haaren. Sie hatte das typische Antlitz eines Yuki, schwarze Haare, eisblau-weiße Augen und eine kalte düstere Aura. Hübsch und Süß dachte sich Kataro und leckte sich noch einmal über die Wange.
Er ging ein paar Schritte vor und drehte sich zu seinem Bruder, dann sprach er.
“Nii-san…Ich habe dich eine ganze Weile nicht mehr gesehen…Du musst mir alles über dich und …khaahaha…. ‘Mizukage SEN-SEJ‘ erzählen… “ Kataro hielt inne und schielte kurz zu der Frau…dann legte er die Hand über die rechte Schulter seines Bruders und begrüßte ihn.
In der einen unauffallenden Sekunde flüsterte er Dante ins Ohr “Wir können ihr doch vertrauen?“… Gespannt auf eine Antwort drehte sich der Yuki zu der vermeidlich anderen Yuki hin lächelte und verbeugte sich…“Mein Name ist Kataro Yuki, ich freue mich sie bildhübsche Frau kennenzulernen. Ich bin der Bruder von Dante…“
begrüßte Er sie, hoffnungsvoll auf eine nette Gegenbegrüßung.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Fr Feb 04, 2011 3:56 am

Als sie aufhörte richtete er sich auf und fing an zu lachen. Nun hast du mir eine lehre erteilt. Doch sein Lachen verstummte schnell. Sein Blick wurde ernster... er ist nun auch da. Langsam stand er auf und erwartete die Ankunft seines Bruders. Es fing an stärker zu schneien und da war er auch schon. Eis weißhaariger Shinobi. Seine Mundwinkel zogen sich leicht nach oben als dieser vor ihm stand. “Nii-san…Ich habe dich eine ganze Weile nicht mehr gesehen…Du musst mir alles über dich und …khaahaha…. ‘Mizukage SEN-SEJ‘ erzählen… “ Dantes blick wurde etwas finsterer und doch sah er trotz allem glücklich aus. Spotte nicht über Saru du weißt das der Feind mithört. sprach der Schwarzhaarige mit ruhiger Stimme. Dann flüsterte Kataro Dante etwas ins Ohr. Solange ich das Oberhaupt der Familie bin wird niemand aus der Yuki-Familie etwas tun was uns schaden könnte das versprech ich dir mein lieber Bruder. Nachdem sein Bruder Ayumi ebenfalls begrüßt hatte, packte Dante Kataro an der Schulter und umarmte ihn. Ich bin froh das du nach langer Zeit wieder bei mir bist mein kleiner Bruder. Langsam ließ er von ihm ab und schaute zu Ayumi. Bevor ich dir doch was beibringen kann wirst du erstmal lernen müssen dich wie eine Yuki im Kampf zu verhalten. Dann wandte er sich wieder zu seinem Bruder. Wir warten noch auf Luka und auf unsere "nicht Yuki" und dann werden wir die Reise besprechen. Aber vorerst lernt euch erstmal kennen ich will sichergehen das uns niemand belauscht. nach diesen Worten entfernte er sich ein Stück von den Beiden. "Mannen Yuki" sprach er und beschwörte sein Schwert herauf was er in den eisigen Boden rammte, aber den Griff festhielt. Dann formte er die Fingerzeichen für sein Jutsu womit er die Gegend kontrollieren konnte. Als er seine Siegel fertig geformt hatte schlug er mit der freien Handfläche auch auf den Griff. "Mugen ni u.hyô" ein kleiner Sturm umringte Dante, bis es in der Gegend aufhörte zu schneien. Ein kurzen Augenblick später fing es wieder an. Nur waren die Flocken etwas größer und "fluffiger". Schon zog er sein Schwert aus dem Boden, versiegelte es wieder und ging zu den Beiden zurück. Nun wird uns keiner heimlich belauschen können.




Hyouton: Mugen ni u.hyô
Rang:S
Voraussetzung: 2. Chakraspender mit dem Element Wasser, Wind oder Eis!
Beschreibung: Dies ist ein von Dante selbst kreiertes Jutsu (auf der Grundlage von Nagatos„Ukojizai no Jutsu „ )
Der Anwender braucht um dieses Jutsu zu vollbringen eine 2. Person da der Aufwand dieses Jutsu ein zu setzten sehr hoch ist.
Auch die Anwendung der Technik verbraucht nicht viel Chakra doch die Ausführung ist so aufwändig das selbst geübte Ninjutsuspezialisten keine Chance haben dieses Jutsu ohne Hilfe durchzuführen.
Der Anwender erschafft unendlichen Eisregen bzw. Schnee (je nachdem)
Nach der Ausführung des Jutsus benötigt dies kein Chakra nur noch um die Technik aufzulösen.
Der Anwender kann alle Personen die sich in dem Schnee befinden spüren dh. Er erkennt ihre Stärke des Chakras und ihre Chakraart. Wodurch er die gesamte Stärke des Feindes einschätzen kann.
Dieses Jutsu eignet sich hervorragend für die Erkundung und Überwachung von gebieten.
(von Dante entwickelt)
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Fr Feb 04, 2011 4:24 am

Ayumi hatte sich derweil zu Shoes runtergebückt und strich ihm den Schnee aus dem Fell, als sie dann die anwesenheit eines anderen Yuki spührte. Ihre Eisblauen Augen wandten sich in seine Richtung und von weiten erblickte sie einen jungen Mann mit schneeweißen haaren. Er schien jünger als sie zu sein und seine alleinige Anwesenheit brachte Ayumi in ihren "normalen" zustand zurück, den sie anderen teil werden ließ, denn wie gesagt, Ayumi war eine sehr facettenreiche person und gab nur ungerne ihre wahren Gefühle preis. Die dunkelhaarige richtete sich nun also auf und nickte Kataro nur sachte zu als dieser sich vorstellte. Mein Name ist Ayumi Yuki. Freut mich deine bekanntschaft zu machen, Dante hat schon von die erzählt. Ein falsches lächeln trat auf ihre Lippen und wer Ayummi gut kannte wusste, dass es ein lächeln war, das sie nur dann zeigte, um ihre wahren Gefühle und emotionen nicht preis geben zu wollen. Sie war eine Schauspielerin in solchen momenten, die ihre Rolle perfekt spielen konnte. Sieh mal einer an, man pfeifft nach seinem Haustier und dafür kommt ein Mann... interessant
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Sa Feb 05, 2011 10:51 am

Mit schnellen und zügigen Schritten lief Luka die steinernen Treppen hoch die mit einer Schicht von Schnee bedeckt waren. Bevor sie jedoch hinein ging fuhr sie mit einer Hand noch einmal durch ihr pinkfarbenes welliges Haar und trat hinein.
Ein kühler Luftzug kam ihr entgegen und hinterließ eine leichte Gänsehaut auf deren Haut von Luka was sie an den Wind so liebte. Ihr Blick glitt durch den Tempel bevor sie drei weitere Mitglieder des Clan erblickte. Langsam trat sie auf die zu räusperte sich um ihre Ankunft anzukündigen. Ihre Augen leuchten im Schein des Mondes Meeresblau auf. Entschuldigt ich habe mich ein wenig verspätet. Meine kleine Schwester wird wohl auch gleich kommen. Ein Lächeln zierte die Lippen der 21 jährigen Oinin. Wie immer schaute sie sich alle an und ließ ihre nette Seite zum Vorschein kommen jedoch trug sie wie immer auch hier eine gewisse Arroganz mit sich.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Sa Feb 05, 2011 12:25 pm

Kataro horchte den Worten seines Bruders und nickte nur kurz.
“Ich freue mich auch dich zu treffen… Nii-san.“
Er wandte sich der anderen Yuki zu die sich Ayumi nannte und erwiderte ihr lächeln.
Hmm… wie klein die Welt doch ist…Alle haben eine Fassade die sie niemanden zeigen. Vor allem wir sind doch unter Yukis thaha…
Kataro begutachtete die schwarzhaarige Frau. Sie war schlank, aber nicht zu groß und …jung. Sei war wohl nur 3-4 Jahre älter als er. Doch gut sah sie aus. Er ging ein paar Schritte auf sie zu, beugte sich ein wenig zu ihr runter und strich ihr die Harre aus dem Gesicht. Dann schaute der weißhaarige Shinobi ihr tief in die Augen. Für einen Moment hielt er inne. Nach diesem Moment der Stille fing er an zu reden. “Deine Augen sind so kalt, aber doch so warm, voller Gefühle…Eben die Augen einer Yuki…“ Dann wandte er sich von ihr ab und bemerkte wie sich eine weitere Yuki sich dem Geschehen näherte. “Dante! Kannst du mich mal Aufklären. Was werden wir auf unserer Reise machen und vor allem…was tun wir mit dem verbitterten Kiri?“
Entschuldigt ich habe mich ein wenig verspätet. Meine kleine Schwester wird wohl auch gleich kommen
Kataro horchte der Stimme des Neuankömmlings.
Was für ein Chakra… das kenne dich doch irgendwo her? Ist sie vielleicht? Und diese Haare… Kataro guckte etwas verdutzt und machte den Eindruck als ob er sie kennen würde.
Sein Blick wurde etwas starr änderte sich dann aber in ein Lächeln um.
Willkommen in der Runde des Schnees…
…Und die Flocken fielen…
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Sa Feb 05, 2011 12:48 pm






reihenfolge:

Dante
Ayumi
Luka
Kataro


also wird dieser hier übersprungen ^^"[/b][/color]


Zuletzt von Luka Megurine Yuki am Sa Feb 05, 2011 10:52 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Sa Feb 05, 2011 1:21 pm

Dante beobachtete das Geschehen und lächelte nur. Sie schienen sich zu verstehen... nun ja etwas. Dann wandte der Yuki sich dem Schnee. Unglaublich das soetwas reines doch so zerstörerisch sein kann. Für diesen Augenblick vergas er alles um sich herum. Ebenso wie Kataros einenartiges verhalten. Sie ist da bemerkte Dante als sich Luka der Gruppe näherete. Und schon sprach Kataro mit ihm. Die Reise wird uns als Training dienen und was nun mit Kiri geschehen soll? Um ehrlich zu sein ist mir das völlig egal. Ich werde nur meine Aufgaben als Yuki-Oberhaupt erfüllen sowie als Anführer der Swordnins. Den Rest überlasse ich Saru. Elegant drehte sich Dante um die "Neue in der Runde" zu begrüßen. Ach Luka ... es ist schön dich wieder zu sehen deine Schwester... ach Miyu? Wie geht es ihr? Nun ja das kann ich sie gleich selbst fragen. Langsam schritt der ehemalige Kage auf sie zu bis er vor ihr stand. Dann umarmte er sie "wie ein Vater der sein Kind nach einer langen Reise in die Arme schließt". Und schon ließ er wieder von ihr und richtete sich zu allen hin. Nun denn wenn Miyu da ist werden wir anfangen. sprach er laut und deutlich. Seine Mimik hatte sich von "liebevoll und nett" auf "streng und ernst" verändert. Aber vorerst möchte ich das ihr euch alle kennen lernt. Zwar kenne ich meine Familie doch ihr solltet euch untereinander auch näher kommen ... Und, Kataro... halte dich zurück. Ich kenne dich und du baust nur Unsinn wenn ich nicht auf dich aufpasse. nach dem letzten Satz jedoch konnte er sich ein grinsen nicht verkneifen.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   So Feb 06, 2011 3:45 am

Ayumi stockte der Atem. Kataro war ihr so unglaublich nahe und strich ihr die Haare aus dem Gesicht und schaute ihr tief in die Augen. Wieso machte er das? Warum schaute er sie so eindringlich an und warum um gottes namen schlug in dem Moment ihr Herz höher? Seine Worte schienen sie im ersten moment garnicht erst zu erreichen, doch dann vernahm sie das vermeindliche Kompliment über ihre Augen. Ein sachtes Lächeln trat auf ihre Lippen, aber sie gab ihm keine Antwort, sondern schaute ihn nur weiterhin an, bis er dann (endlich) den blick von ihr abwand und sich wieder seinem Bruder Dante widmete. Erleichtert atmete sie in diesem Moment auf, doch lange konnte sie diesen Moment von Entspannung nicht aufrecht erhalten, denn da spührte sie die Anwesenheit eines weiteren Yuki. Eine junge Dame mit welligen pinken Haar. Ein Hauch von eleganz und arroganz zeichnete sich in jedem ihrer Schritte. Dies gefiehl Ayumi nicht sonderlich. Bekanntlich war der erste Eindruck eines Menschen immer der richtige, solange man sich nicht so verstellte wie Ayumi es gerne tat um sie nicht in irgendeiner Art und Weise zu verletzen. Ihre kalten Eisblauen Augen schauten zu Kataro, der ein wenig verdutzt drein blickte. Kennst du sie? flüsterte die schwarzhaarige und schaute aus dem augenwinkel zu dem weißhaarigen. Ayumi selbst kannte die pinkhaarige nicht. Eine Verwandte, die wohl sehr weit entfernt lag oder sich bisher immer im Hintergrund gehalten hatte... oder die letzte Möglichkeit.. Ayumis Interesse einfach nicht wecken konnte.. in keinster Weise.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   So Feb 06, 2011 4:08 am

Als urplötzlich Dante Luka in die Arme schloss hielt sie den Atem an und erwiderte die Geste. Was war denn nur mit ihr los? Freundlich lächelte sie ihn an und schaute dann auch die anderen Yukis an. Eine dunkle und kühle Aura kam ihr entgegen geschleudert von dem weißhaarigen und jagte ihr einen kurzen Schauer über den Rücken was sie sich aber nicht anmerken ließ. Schließlich wollte sie ja nicht schwach aussehen. Doch in diesem Moment fühlte sich so klein und das nicht nur wörtlich gemeint, denn sie war klein für ihre 21 Jahre und oft unterschätze man diese auch. Die pinkhaarige Oinin atmete die kühle Luft des Schnees ein und wieder aus. Die Flocken fielen auf ihre makellose Haut. Vielen hätte es schon etwas ausgemacht doch sie konnte hier sogar in einem kurzen Rock stehen und mit nur einem Top. Allgemein würde es den Yukis nichts ausmachen denn schließlich bevorzugten sie die Kälte, eigentlich. Über den weißhaarigen und der schwarzhaarigen wusste sie nicht. Als Luka diese dann auch näher betrachtete merkte sie wie s kühl und abweisend sie doch war. Hm… Der erste Eindruck ist schon mal… na,ja… Noch immer behielt sie das Lächeln auf ihre Lippen und trat dann ein wenig näher an die zwei heran. Ich bin Luka, Luka Megurine. Wie immer stellte sie sich höflich vor wie sie es gelernt bekommen hatte. Ihre Gedanken schweiften kurz nach Miyu, und leicht schüttelte die pinkfarbene Oinin den Kopf und fragte sie wie lange ihre kleine Schwester wohl noch brauchte.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   So Feb 06, 2011 5:05 am

Kataro vernahm die Worte von Ayumi. Kennst du Sie?
Er wandte sich ihr zu und suchte nach den Worten in seinem Gedächtnis.“Ich weiß es nicht?! Ich glaube ich habe sie irgendwo schon mal gesehen…Ich werde sie mal fragen…aber vorerst…“ Er ging ein Paar Schritte auf Ayumi zu und stand unmittelbar vor ihr.
Ich hoffe ich hab dich nicht belästigt?!...Naja wie dem auch sei…
Kataro drehte sich mit einem eleganten Schwung zu der pink haarigen Dame, vobei ein paar Flocken auf die Haut der Frau fielen mit der er gerade geredet hatte. Das kurze aber doch aufschlussreiche Gespräch mit ihr besänftigte ihn. Ich hätte nicht gedacht, dass eine Yuki mich so aus der Fassung bringen könnte. Sie hat schon was an sich…diese Ayumi Natürlich verbarg er seine Fassungslosigkeit.
Nun versuchte der Shinobi sich an diese pink haarige zu erinnern und grübelte.
Er schloss die Augen und wie ein Film im schnelldurchlauf schossen ihm die Gedanken durch den Kopf , als plötzlich ein Stichwort auftauchte.
Oinin, sie ist wohlmöglich eine Oinin…Ich überprüfe es mal.
Er machte Luka auf sich aufmerksam und nahm seine Hand, hielt Zeige- und Mittelfinger nach oben und machte eine leichte Bewegung nach vorne, als Zeichen dafür das der Angriff beginnt.. Wenn sie eine Oinin ist, müsste sie mir antworten können.
Kataro wartete auf eine Antwort, wie sie lauten würde, wusste er nicht.

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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   So Feb 06, 2011 5:48 am

Anscheinend hatte ihn jeder ignoriert. Tzze hat mir irgendwer überhaupt zugehört? Nun ja ist mir auch egal. Dante entfernte sich etwas von der Gruppe und ging zum zerstörten Tempel wo er sich auf die halb zerstörte Mauer setzte. Aus dieser Position konnte er direkt den Mond erblicken. Ach Vater was hast du mir nur für ein Erbe hinterlassen?! Ich hoffe ich schaffe es meinen Aufgaben als Oberhaupt zufriedenstellend ausführen zu können. Ich hab das Gefühl das in naher Zukunft etwas passieren wird was alles dagewesene erschüttern wird. Vielleicht wird das der Zeitpunkt werden wo ich mich beweisen kann.... als Anführer. starr war sein blick auf den Mond gerichtet. Die flocken legten sich teilweise auf seinem Gesicht nieder. Langsam drehte er seine Handfläche nach oben und ließ dort auch Schneeflocken niederkommen.
Bitte schenk mir Kraft die Zukunft so zu meistern wie ich es die letzten Jahre getan hatte. Eine Träne ran ihm über die Wange. Eine Träne der trauer vielleicht jemanden zu verlieren, aber auch eine Träne des Glückes es bis zu diesem Zeitpunkt geschafft zu haben. Wie ein einsamer und gefallender Held sah Dante von weitem aus. Aber beim näheren hinblicken würde man Mut sehen. Den Mut der sich in seinen Augen wiederspiegelte. Bereit dafür was in der Zukunft kommen mag. Ich werde stark bleiben.... und noch stärker werden. Das ist meine Pflicht meiner Familie gegenüber.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   So Feb 06, 2011 6:34 am

Ayumi lauschte nur kurz den Worten der beiden und mit einem kalten Blick schaute sie Luka an. Mein Name ist Ayumi... waren ihre einzigen Worte und ohne ein weiteres Wort zu verlieren, die eh schon so kostbar gespart zu werden schienen bei Ayumi ging sie an Luka vorbei, während ihre langen schwarzen haare sachte mitschwangen. Es war wohl typisch für die Eisprinzessin so zu reagieren. Eine fremde Yuki, die mit einer arroganz herumspazierte, dass man diese noch kilometerweit spühren konnte.
Mit langsamen Schritten ging sie nun auf Dante zu, der dort auf der zerstöhrten Mauer saß und den Mond betrachtete. Die schwarzhaarige wunderte sich immer wieder wie lang die Nacht doch sein konnte, wenn man nicht schlief und dennoch wünschte sie sich in diesem Moment, dass die Nacht doch länger währte. Sie blieb vor Dante stehen und lächelte ihn sanftmütig an, wo sie ihn dann die Träne aus dem Gesicht strich. Ihre sonst so pechschwarzen haare leuchteten im Mondlicht blau auf und die Schneeflocken, die zu wasser geschmolzen waren funkelten auf, als die sanften Mondstrahlen drauf schienen. Schau doch nicht so traurig Dante. Seine letzten Worte hatte sie noch mitbekommen und als sie sich nun also neben Dante auf die Mauer gesetzt hatte, die Beine grazil übereinander gelegt hatte und Dante wieder anschaute meinte sie nur leise. Stärke ist nicht, wenn man Tag für Tag versucht seinen Kummer zu verdrängen. Stark sein ist nicht einen Feind zu besiegen. Stark sein ist auch nicht Rache zu nehmen. Stark sein ist viel mehr sich jeden Tag an seinen Kummer zu erinnern um daraus Kraft zu ziehen. Stark sein ist es seinen Feind am Leben zu lassen, auch wenn er es nicht verdient hat und stark sein ist auch, sich nicht Rächen zu wollen obwohl die Verlockung groß ist. Stark sein ist oftmals nicht das, wo man denken würde es sei Stärke.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   So Feb 06, 2011 7:02 am

Plötzlich wandte sich der weißhaarige zu ihr um und hob Zeige- sowie den Mittelfinger in die Höhe. Sofort verstand Luka und hob so wie er die Finger und nickte kaum merkbar. Er ist also ein Oinin, schön jemanden zu haben der auch Oinin ist. Ich wusste doch gleich dass ich ihn kenne. Schon daher da mir seine Aura bekannt vor kommt. Als sich dann die schwarzhaarige kurz und knapp vorstellte, schoss ihr nur ein Spitzname durch den Kopf. Zicke Hoch zehn. Luka verzog jedoch keine Miene als sie an ihr entlang stolzierte, im Gegenteil sie warf ihre Haare zurück und grinste frech. Auf gute Zusammenarbeit… Ayumi. Antwortete sie mit einem kühlen aber auch frechen Unterton. Als Dante sich dann plötzlich abwandte von der kleinen Gruppe und sich auf die kalte Mauer niederließ wechselte der Blick von Luka sich von Frech auf Traurig um. Denn… ihr lag etwas an Dante was sie nicht beschreiben konnte. Immer wen sie ihn sah kam ein seltsames Gefühl in deren Magen was sie zuvor noch nie gespürt hatte. Und als Ayumi dann auch noch zu ihm ging, verspürte sie einen Hauch von Eifersucht. Luka schaute wieder zu dem weißhaarigen der seinen Namen noch nicht verraten hatte. Langsam trat sie näher zu ihm heran und blickte zu ihm auf. Mit ihren Ozeanblauen Augen blickte sie in die seine bevor sie leicht die Lippen öffnete. Dürfte ich denn auch deinen Namen erfahren? Fragte sie ihn leise.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   So Feb 06, 2011 7:38 am

Kommt von: Residenz des Mizukage

Gemächlich schritt die weißhaarige den Weg zum Tempel entlang um sich endlich ihrem Schicksal und der damit verbundenen Familie der Yuki vorzu stellen. Dies war gewiss weder ihr Wunsch noch eine Ehre denn die junge Frau hatte dank diesem verfluchten clan genug leiden müssen. Sie war gut im Bilde darüber wie deise Menschen zu handeln dachten wenn ihnen etwas nicht in den Kram passte schließlich hatte sie noch gut vor Augen wie jene Yuki kamen um ihren Vater zu verhaften. Erst später erfuhr sie das er des Verrats beschuldigt wurde und hingerichtet wurde. Nur weil er eine Affäre begonnen hatte. Tenshiya war aus dieser unseglcihen Verbindung enstanden und ihre Existens leugnete die weißhaarige bis zum heutigen Tag weil sie sich schützen wollte. Ja in der Tat sie fürchtete sich sehr vor diesem Treffen aber noch mehr haste sie den Clan. Die chancen anstäsnig behandelt zu werden konnte sich die junge Frau abschminken stattdessen stellte sie sich auf einen Kampf und sogar den Tod ein. Tenshiya seufte leise als sie die vielen Schneeflocken bemerkte die der Wind zu ihr herüber trug. Wahrscheinlich wurde sie schon erwartet denn dem Auge dieser Stalker entging ja bekanntlich nichts. Wahrscheinlich wussten sie sogar längst das Tenshiya nicht mal über das Hyouton verfügte sondern ein Element hatte was wohl noch nie in diesem clan aufgetaucht war. Ja sie besaß das Raiton wusste sehr gut damitt umzu gehen aber dennoch würde ihre Existenz ein Schandfleck auf der wißen Weste der Yuki sein. Seufzend richtete die junge frau ihren kimono, warf sich den langen Zopf auf den Rücken und amchte sich bereit auf die vermeindlich ruhige Gesellschaft zu stoßen. Mehr als 4 Personen konnte die erfahrene Oinin spüren demmnach zog sie es vor ihre Gefühle empfindungen und sogar Ängste komplett weg zuschließen. J sie würde wie eine seelenlose emotionslose Puppe auftreten. Stolz, schön aber nicht gewillt jemanden einblick in ihre Seele zu geben. Man konnte von Glück sagend as Teshiya Kälteresitent war aber das war auchd as einzisgte was das Yuki Blut in ihren Adern zustande brachte. Endlich erreichte sie die treppe des völlig zerstörten Tempels und machte sichd aran die Stufen hiauf zu steigen. Eswaren tatsächlich einige Personen zugegen während die juge Frau scheinbar recht gelassen das Schlachtfeld betrat. Ihr Haupt war hoch erhoben wirkte aber nicht arrogant, ihre amethyst farbenen Augen schimmerten hell auf dak dem glitzernden Schnee verrieten aber nicht was in ihr vor ging, die gesamte Haltung war eher schlicht und devot dennoch konte man bei genauerem hinsehen erkennen das Tenshiya keiensfals gewillt war sich hier großartig unter zu ordnen. Die junge Frau verbuegte sich formell vor den anwesenden achtete jedoch darauf das genügend Abstand zwischen ihnen war, immerhin hasste sie Mäner bis aufs Blut und diese Frauen sahen ja auch eher arrogant als freundlich gesinnt aus. Ja sie würde sich sehr in acht nehmen zumal der weißhaarige und der schwarzhaarige wie Playboys wirkten die es verstanden mit den Herzend er Frauen zu spielen. schlielich schien ihr Vater ja auch nicht anders gewesen zu sein. Guten Abend mein Name ist Tenshiya Kurayami. Tenshiya verzichtete gekonnt darauf hier einen auf freundlichen Familienbesuch zu machen, hielt die stimme gekonnt gefühllos undwar auch sonst nicht großartig für irgendwelche anderen dinge zu begeistern. Also erhob sich die junge frau weider um die anderen Mitglieder unbemerkt zu mustern.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   So Feb 06, 2011 12:41 pm

Sie war also doch ein Oinin, wieder einmal konnte Kataro die Situation gut analysieren.
Das sich die beiden Yuki Frauen nur durch ihre Blicke zerfetzten, war ihm Bewusst.
Das liegt wohl in der Natur der Yuki Frauen. Kataro schüttelte etwas wehmütig den Kopf, in der Hoffnung sie würden sich in Zukunft verstehen. Schließlich war es ja so, dass sich die ach so herzliche und tolle `Familie` an dem Tempel versammelte. Nun ja Kataro sah seinen Bruder Dante als volles Familienmitglied an und er liebte ihn auch sehr, doch bis dahin war es ein langer Weg gewesen, diese Verbindung aufzubauen. Doch eines war gut an der Sache gewesen, falls es zu einer unvermeidlichen Romanze zwischen ihn und einen der Frauen kommen würde, würde es kein Inzest sein.
Als sein Bruder sich von der Gruppe entfernte und dann Ayumi folgte, war der Oinin etwas perplex. Ohne auch mit der Wipper zu zucken ignorierte Ayumi ihn und sein Bruder schwelgte in Selbstmitleid. Nun gut er verstand ihn und er wusste, das ein Bruder wusste, dass er immer zu ihm kommen konnte, schließlich kannte bisher nur Dante und ein paar andere Auserwählte Kataros Geheimnis. Ah Nii-san… seufzte Kataro innerlich.
Da trat auch schon die pink haarige in Aktion.
Sie ging zu dem Yuki Mann und fragte nach seinem Namen. Kataro schaute sie an und hörte was sie sagte, registrierte es aber ein paar Sekunden später .
“Ehm…Ja, wie unhöflich von mir sich einer Dame nicht vorzustellen…(Er lächelte) Mein Name ist Kataro, Bruder des Clanoberhauptes Dante. Freut mich deine Bekanntschaft zu machen“
Der Shinobi merkte schnell, das die Spannung und das Knistern eher auf seinem Bruder lag, doch beide Frauen gefielen ihm ebenso wie Dante.
In einem Kuren Moment der Stille schaute Kataro auf und betrachtete den Schnee. Die Melancholie die in der Luft lag, besänftigte seine Seele, es war schonfast ein Trancezustand, der mit einem Schlag unterbrochen wurde. Eine weitere Person näherte sich dem eisigen Feld und der Shinobi war nicht sehr erfreut darüber, weil sein 2.tesIch sich zu Wort meldete ~tehehe…kleiner Kataro…dein Bruder schnappt dir die Frauen weg und nun nähert sich eine unreine Yuki dem Geschehen…Hast du Lust zu Morden?!~ Kataro reagierte nicht.
Die Person war weiblich, weißhaarig und wer hätte es auch anders erwartet, gutaussehend. Doch ihr Chakra und ihre Aura waren anders als die Anderen. Sie war keine normale Yuki zumal sie auch nicht den selben Nachnamen trug wie sie ~Ein Bastard das ist sie!!! Töte sie. TÖTE SIE!!!~
ein Pochen durchzog seinen ganzen Körper. Er kannte sie auch irgendwo her. War sie auch eine Oinin. Kataro schielte mit einem fragenden Blick zu Luka, in der Hoffnung sie würde sie kennen.
Tenshiya Kurayami war ihr Name. Kataro ging ein paar Schritte auf die Kunoichi zu und stellte sich vor “Willkommen Tenshiya…Ich bin Kataro Yuki, schön das du gekommen bist “ lächelte er und verbeugte sich.
Das Pochen wurde stärker und mit einer Drehung wandte er sich Dante und Ayumi zu. Kataro schien zu fallen, stütze sich aber im letzten Moment noch mit dem Bein ab. Sein Kopf dröhnte und er fasste sich an diesen. Was willst du von mir…? Verschwinde… ~Spie-len ich will Spie-len~
sang die Stimme in seinem Kopf hin und her.
Kataro beruhig dich, sie ist eine Yuki auch wenn sie keine ganze ist…und hör nicht auf dein Monster…
schwer atmend richtete der Shinobi sich wieder auf und schloss die Augen.


out: Sorry für meine letzten posts das die so schlecht waren. Jetzt fang ich wieder an…
Ps. Tenshiya nicht gegen dich, i-wie muss ich meine Schizophrenie einbringen, sorry *knuddel*
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   So Feb 06, 2011 2:19 pm

Dante schaute Ayumi groß an als sie eine Antwort auf seine Gedanken gab. Seine Augen wurden noch größer. Hatte er es etwas laut ausgesprochen gehabt? WIE PEINLICH! doch anderes als erwartet war Ayumi ganz gefühlvoll und ihre Worte klangen weise und gut durchdacht. Danke Ayumi ein leichtes Lächeln kam über sein Gesicht als er der bildschönen jungen Frau in die Augen sah. Mehr brachte der Yuki nicht aus seinem Mund. Ihm fehlten die Worte. Nicht nur das sie ihm die Träne vom Gesicht gewischt hatte... sie war wie eine Mutter die ihrem Kind tröstende Worte entgegen gesprochen hatte. Nun ja in dem Fall waren es keine tröstenden Worte sondern ehr Worte der Vernunft. Trotzdem war er gerade umso faszinierter. Vielleicht wäre sie sogar ein besseres Oberhaupt, als er. Ach was dachte Dante da nur.... er richtete seinen Blick wieder auf den Mond. Er war der Anführer und einer der stärksten Yukis die je gelebt hatten. Nun bemerkte er wie eine weitere Person das Gebiet betrat. Es war die unreine aus der Familie. Trotz allem gehörte sie dazu da sie zur Hälfte eine Yuki war. Aber dies interessierte ihn gerade recht wenig denn im Augenwinkel bemerkte er Kataros eigenartiges verhalten. Schon sprang Dante von der Mauer und ging schnellen Schrittes zu Kataro der mit einem Bein auf dem Boden kniete, sich dann aber wieder aufrichtete doch seine Augen geschlossen hielt. Nein Kataro nicht schon wieder. sprach Dante leise zu sich. Er ignorierte Tenshiya und ging an ihr vorbei zu seinem Bruder.
Dann umarmte er ihn mit einem Arm. Mit seiner Anderen Hand beschwörte er sein "Mannen Yuki", was er leicht entfernt vom Körper fest im Griff hielt. Dann wurde die Umarmung etwas stärker von ihm sodass er mit seinem Mund neben Kataros Ohr war. Sag mir das du in Ordnung bist... sag mir das du ihn unterdrückt hast. flüsterte er leise seinem Bruder ins Ohr.
Ich muss mir sicher sein das du es bist und nicht die Dunkelheit aus deinem Herzen.
Dante wusste was Kataro plagte. Es war seine unberechenbares 2. "Ich". Blutrünstig und bereit jeden zu töten. Daher musste Dante zu hundert Prozent sicher gehen das dies der echte Kataro war, denn wenn er es nicht war müsste er ihn außer Gefecht setzen und das so schnell wie möglich. Daher hatte er auch sein Schwert gezogen. Er hoffte nur das es Kataro geschafft hatte "ihn" zu unterdrücken. Bitte Nii
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mo Feb 07, 2011 9:01 am

Ayumi lächelte weiterhin nur sachte vor sich hin, während sie Dante betrachtete, der sich bei ihr bedankte. Sie nickte, doch sagte nichts, weil sie in jenem Moment die Anwesenheit eines weiteren Yuki spührte. Doch sie war anders. Ayumi selbst hatte nicht sonderlich etwas gegen die "unreinen" Yukis, wie sie Eisprinzessin, sie gerne nannte, doch dies musste nicht unbedingt jeder wissen. Sie schaute die Fremde an und musterte sie einen Moment. Sie wirkte sanfter als Luka, doch auch nicht gerade jemand bei dem Ayumi vor Freude in die Luft springen würde. Dante war in der Zwischenzeit aufgestanden und ging zu seinem Bruder hin, der sich etwas merkwürdig verhielt. Der schwarzhaarigen war dies erst gerade aufgefallen und etwas verwundert betrachtete sie das Schauspiel der beiden Brüder. Dante mit seinem Schwert in der Hand und Kataro, der anscheinend nicht alle Sinne beisammen hatte. Zumindest wirkte er, als würde er gleich zusammen brechen. Wieso zieht Dante sein Schwert... Will er etwa... aber nein.. das kann nicht sein... Er will doch nicht etwa seinen eigenen Bruder verletzten? fragte sie sich innerlich immer wieder und stand nun langsam wieder auf. Mit sanften Schritten trat sie etwas näher, doch hielt sich zurück. Auch wagte sie es in diesem Moment nicht zu fragen, was los sei, geschweige denn ob es den beiden gut ginge. Wieso wusste sie selber nicht so genau. Vielleicht war es die ungewissheit, welche Antwort sie zu hören bekäme? Aber nein.. Das war Schwachsinn.. Ayumi fürchtete sich nicht... Vorallem nicht über Worte, die ihr jemand an den Kopf werfen konnte.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mo Feb 07, 2011 9:10 am

Mit schnellen Schritten machte sich Miyu auf den Weg zum Tempel des Drachen. Sie ging schnell vor allem weil sie spät dran war und noch dazu war sie sehr aufgeregt und freute sich riesig. Oh, Mann bin ich aufgeregt… Ich muss mich mal einbisschen beruhigen ist doch nur ne Versammlung des ganzen Clans… Kurz blieb sie auf den verschneiten, steinigen Treppen stehen um das Gebäude von Außen zu betrachten. Das ist ja riesig … Die Genin schluckte und ging den Weg weiter.
Vor der Tür atmete sie noch einmal tief durch und strich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, bevor sie rein trat. Doch nach wenigen Schritten im Raum blieb sie wie angewurzelt stehen. Es fiel Schnee von der Decke. Richtiger Schnee. Miyu starrte die winzigen Flöckchen an. Wie sie im Mondschein tanzten und glitzerten. Mit einer schnellen und unauffälligen Bewegung sah sie um. Fängt hier schon mal gut an. Ich starr hier rum wie eine Bekloppte… Als hätte ich noch nie Schnee gesehen… zum Glück hat mich noch keiner bemerkt Sie seufzte leise und erleichtert. Dann sah die Schwarzhaarige sich die Menschen genauer an und entdeckte sofort ihre Schwester. Die stand bei zwei Männern. War klar… Ein freches Lächeln huschte auf ihre Lippen denn sie hatte eine Idee. Sie schritt auf ihre Schwester zu, dabei wehte ihr schwarzes, langes Haar im Wind. Na Schwester-Herz .. hängst mal wieder wie ich sehe mit Schönlingen rum? Frech grinsend sah sie ihre Schwester an.
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