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 Tempel des Drachen

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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mo Feb 07, 2011 9:22 am

Kataro als hier der Gutaussehende weißhaarige Oinin also. Kein Wunder das er Luka bekannt vorkam. Sie hatte schon öfters das strubbelige zersaute Haar gesehen. Mit einem frechen grinsen schaute sie zu ihm hoch und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht bevor sie hinter sich eine Frauenstimme wahrnahm. Guten Abend mein Name ist Tenshiya Kurayami. Langsam mit jedoch gewisser Eleganz drehte die pinkhaarige Oinin sich um und entdeckte die “Nicht Yuki“. Eine Augenbraue erhob sich wie immer wenn sie jemanden beobachtete oder zumindest erst einmal von oben bis unten betrachten musste. Das ist sie also. Wie eh und je trat ein arrogantes grisnen und deren Lippen, ein kurzes und knappes Nicken ihrer seits. Luka Megurine. Freut mich. Auch wenn sie eine Yuki –na, ja Halb Yuki war- kam sie trotz allem aus dieser Familie und eine Familie sowie ein Clan müssen doch zusammen halten oder nicht? Als Luka sich wieder zu Kataro umdrehte erblickte sie ihn fast kauernd auf den Boden. Dante der zügig an ihr vorbei glitt und Ayumi die mehrer Meter das Geschehen beobachtet. Wenige Schritte ging Luka vor und schaute besorgt zu diesem. Am liebsten wollte sie helfen doch als Dante ein Schwert zog hielt sie leise den Atem an und starrte nur entsetzt auf Kataro und seinen Bruder.
Erneut vernahm sie eine Stimme. Diesmal jedoch die ihrer Schwester und wie immer hatte die schwarzhaarige Genin ein frechen Spruch auf den Lippen. Mit nur einer schnellen Bewegung zog sie Miyu zu sich hielt ihr den Mund zu und starrte sie mit einem bösen Blick in die Augen. Freches Gör… Kam es zischend aus ihren Lippen und dann deutete sie auf Kataro der sich wohl nicht so wohl fühlte.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mo Feb 07, 2011 10:42 am

Tenshiya verharrte immer noch geduldig auf der Stelle um zu sehen was für Reaktionen kamen. Sie hatte eigentlich keine eile nur musste sie sich ja ein Bild vom dem Trauerspiel hier machen also hieß es ausharren. Den Anfang in dieser illustren Runde machte der weißhaarige Typ, der Tenshiya zwar höflich begrüßte aber die weißhaarige dennoch auf Distanz gehen ließ Sobald er einige Schritte auf sie zu kam wich die Shinobi exakt die gleiche Menge zurück. Tenshiya wusste nicht warum aber ihr Innerstes sträubte sich dagegen diesem Kerl auhc nur einen Meter zu nahe zu kommen. Zum einen wegen ihres Männerhasses aber zum anderen auch weil er etwas dunkles an sich hatte. Normalen Menschen wie diesen arroganten Frauen da drüben würde es wahrscheinlich nicht auffalen doch Tenshiya war ein langjährih ausgebildeter Medicnin und hatte somit auch Ahnung vond er menshclichen Psychologie. Es verwudnerte die weißhaarige also nicht sonderlich als sich der Typ mit Namen Kataro plötzlich wie unter Krämpfen wand, sich mit der hand an den kopf fasste und fast scho zu Boden sank. Grade so konnte sich der weißhaarige auf den Beinen halten doch dies kümmerte die junge Frau wenig. Innerlch versuchte sie seine Symptome zu ermitteln um sie mit den Daten in ihrem kopf abzu gleichen aber auf mehr als 3 Ergebnisse kam sie nicht. Also entweder er hat nen epileptischen Anfall, wahnsinnige Kopf und Gliederschmerzen oder aber es ist was psychisches. Tenshiya hätte sich das Leid dieses Mannes gern noch etwas weiter angeschaut aber da kam auch schon aus der hintersten Ecke das angebliche Oberhaupt heran geprescht um den Verletzen zu umarmen während er behutsam auf diesen einredete. Tenshiya war nicht dumm zum Spaß war sie ja keine oinin. Sie brauchte nur auf die Lippend es schwarzhaarigen zus chauen und dem Klang seiner Wörter zu lauschen und schon wusste sie was los war. Wie ich es mir dachte eine psychische erkrankung. Irgendwie passend für so einen verfluchten Clan. Während das Oberhaupt Kataro fester mit seinem Arm umschloss beschwor er plötzlich ein schneeweißes Katana um es etwas entfernt von dem Verletzen fest zu halten. Nun war es doch and er Zeit das die junge Frau ihre Hilfe anbot denn sie sah es nicht gern wenn kostbares Leben erlosch. Warte ehe du eigreifst! Ich könnte ihn beruhigen ohne das man Waffengewalt anwenden muss zumal es ins einem Zustand eh fraglich ist ob dies überhaupt wirkt. Eine gepeinigte Seele brauch Ruhe und Erholung keinen Schmerz also überleg es dir ich bin dahinten. Tenshiyas Worte waren zwar recht kühl und man sah in ihren Augend as ihr diese Handlung missviel nur besagte der Kodex der Medicnins nunmal das man Lebenr etten sollte egal ob Feind oder Freund. Seufzend zog sich also die weißhaarige ihren Kimonio zurecht ehe sie sich abwandte um sich genau in die Schusslinie zwishcen den Frauen und den beiden schwer beschäftigten Männern zu stellen. Tenshiya hatte nämlich keinen Bock auf eine ergreifende Szene von Seiten der Frauen denn deren unbedachtes Eingreifen würde nur alles verschlimmern. Zumal diese beiden scheinbar auhc nicht wussten wie sie der Lage Herr werden sollten. Beruhigt euch ihr beiden es wird nichts schlimmes passieren. Bestenfals dürfte dieser Kataro ko geschlagen werden. Nur vermeidet eine Panik oder Hektik oder er rastet ganz aus. Das diese pinkhaarige Tenshiya recht arrogant gegrüßt hatte ging spurlos an ihr vorrüber da sie garde andere Sorgen hatte. Als wäre alels nichts chon hektisch genug schneite wortwörtlich in diesem Moment auch noch ein weiteres Mädchen herein. Noch komplizierter kanne s auch nicht mher werden oder?-.- Die kleine hatte von nichts eine Peilung aber klopfte mit ihrem nicht witzigen Schulmädchencharme dumme Sprüche, was darin endete das diese Luka sie packte, hinter sich shob und ihr den Mund zu hielt. Schade das diese Technik nicht auch bei Luka funkioierte dann würde man sich einige arrogante Sprüche sparen können. Da nun erstmal ruhe einkehrte bereitete sich Tenshiya schonmal auf die kommenden Maßnahmen vor um diesen Kataro sanft schlafn zu legen.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Di Feb 08, 2011 5:24 am

Sag mir das du in Ordnung bist... sag mir das du ihn unterdrückt.
Ich muss mir sicher sein das du es bist und nicht die Dunkelheit aus deinem Herzen.

Erklang es aus irgend einer Ecke seiner Seele. Die Stimme die zu ihm sprach war undeutlich und Kataro hatte das Gefühl als ob sie meilenweit entfernt war.
Dante?! wimmerte Kataro aus dem inneren heraus.
Bitte Nii …hörte ehr ihn sagen. Kataro tauchte immer mehr und mehr aus seinem Inneren wieder raus. Es war Still um die beiden Brüder geworden, zu still um es genau zu sagen. Die gesamte Aufmerksamkeit war nur auf die beiden gerichtet. ~So viele schöne Opfer Kataro, möchtest du nicht gerne…DEREN BLUT SEHEN? Komm das willst du doch?~
Ich habe dir gesagt das ich dich nicht brauche denn… seine innere Stimme unterbrach ihn. ~Doch du brauchst mich! Wie wärst du dann zu solcher Stärke gekommen? Du hast die Yukis doch?! ~
NEIN! Sie sind mein Clan, meine Familie… und jetzt geh, GEH! ~Erinner dich, wegen ihnen bist Oinin, wegen IHNEN hast du dein Dorf umgebracht!~ Kataro kämpfte innerlich gegen sein zweites Ich an, versuchte jedoch keinerlei Reaktionen zu zeigen, was ihm leider nur teilweise gelang. Ab und an kniff er seine Augen fester zusammen oder knirschte mit den Zähnen.
Jetzt geh Dämon, lass mich in Ruhe!!! Plötzlich verstummte die Stimme in ihm drinnen und Kataro konnte wieder klar denken. Er bemerkte wie sich jemand zu der Gruppe dazugesellte und öffnete langsam seine Augen. Mit einer schnellen Bewegung fasste er seinem Bruder ans Schwert und sprach leise “Ich bin o-kay!“ Jedoch bemerkte Kataro nicht das sein gesamtes linkes Auge Schwaz getränkt war, als er Dante ins Gesicht schaute. Dieser deutete mit einer leichten Bewegung auf sein Auge, worauf Kataro seinen Pony vors Gesicht war und dann mit einem gezischten “Verdammt!“ von ihm losging.
Das Spektakel interessierte, so wie Kataro es einschätzen konnte, alle Frauen gleichermaßen, sofern man das ‚Interesse‘ nennen konnte. Es war wohl eher Abscheu als Interesse. Mit schnellen Schritten ging der Shinobi an den 3, naja 3 ½ Frauen vorbei und betrachtete sie noch einmal aus dem Augenwinkel. Doch seine Augen waren für diese nicht zu erkennen, da sein Pony immer noch vor seinem Gesicht war. Mit jedem Schritt bewegte sich der Stoff seines Kimonos wie Wasser, in das man gerade einen Stein geworfen hatte.
Draußen angekommen schneite es immer noch und der kalte Wind wehte dem Shinobi ins Gesicht, sodass einige Strähnen aus dem Gesicht flogen und seine Augen etwas freilegten.
Aus Wut, den anderen gegenüber Blöße gezeigt zu haben, schmiedete er Chakra.
Er formte die Fingerzeichen und hielt die Hände in den Himmel.
Hyouton:Tsubame Fubuki
12 Eisschwalben schoßen aus seinen Händen und schwirrten im Schnee herum. Immer und immer wieder lies der Shinobi weitere Schwalben aus seinen Händen entspringen.
“ Hyouton:Tsubame Fubuki, Fubuki,Fubuki,Fubuki, …buki,…buki..buki… “ Wieder und wieder schrie er diesen Namen in die Nacht hinaus.
Nach einer Weile setzte er sich schwer atmend auf die Treppe und stützte seinen Kopf ab. Er zog eine Zigarette aus dem Ärmel des Kimonos und zündete diese an , zog ein, zweimal kräftig und blies den Rauch wieder raus.
Verdammte Scheiße!!! seufzte Kataro in sich hinein.




Hyouton:Tsubame Fubuki
Rang:B
Typ:Ninjutsu
chakrakosten:leichthoch
Voraussetzung:Hyouton
Beschreibung:
Der Anwender beschwört 12 Schwalben aus Eis die Auf den Kontrahenten herraubstoßen und die Ihm bei Kontakt
,pro Schwalbe, einen gefrierbrand von 5 cm erleiden lässt. Nach einem Treffer zerfallen die Schwalben.
Wenn sie ein anderes Ziel treffen zerfallen sie ebenfalls.
Der Anwender kann die Schwalben zur einer größeren Schwalbe zusammenführen.
Der Anwender kann die Schwalben maximal 2 Posts kontrlieren.
(weiterentwickelt von Kataro)
*
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Di Feb 08, 2011 10:24 am

Dante war es völlig egal was die Anderen taten. Ihn interessierte gerade nur was mit Kataro geschah. Dieser jedoch öffnete seine Augen und packte sein Schwert mit den Worten das er "okay" sei. Doch sein linkes Auge sah nicht danach aus daher deutete der Yuki unauffällig darauf hin und schon lag auch schon der Pony über dieses Auge. Nachdem sein Bruder anscheinend die Lage etwas betrachtet hatte schritt er an Dante vorbei nach Draußen. Der Schwarzhaarige sah ihm nicht nach und versiegelte sein Schwert wieder. Erst dann blickte sich auch Dante um. Alle standen wie Geier um dem Schauplatz herum. Ein finsterer Blick ging von ihm einmal um die Runde. Das was gerade geschehen ist, ist nicht euer Problem und somit hat es euch nicht zu interessieren was mit ihm ist. sprach er kühl und herabwertend. Lernt euch kennen und versteht euch. Ich werde ihm folgen ... NUR ICH! Nach diesen Machtworten setzte auch er sich in Bewegung, blieb aber neben Tenshiya stehen. Ohne eine Augen auf sie zu richten, mit finsterem Blick nach vorn schauend. Er hatte mitbekommen was sie kurz zuvor zu allen gesagt hatte. Misch dich nicht in diese Angelegenheit mehr ein sonst wird mein Schwert nicht Kataro treffen. Du hast keine Ahnung was gerade beinahe passiert wäre. Also denk nicht weiter darüber nach! sprach er leise sodass nur sie dies hören konnte. Dann ging er an ihr vorbei. Schön das du auch hier bist Miyu kurz hatte seine Stimme zu freundlich und nett umgeschwenkt als er seinen Kopf zur anderen Seite gedreht hatte wo er das kleine Mädchen erblickt hatte. Hierbei blieb er jedoch nicht stehen sondern ging etwas langsamer, was sich dann aber wieder geändert hatte. Seine Augen starr auf die Tür gerichtet trat er auch nach Draußen. Dort angekommen sah er wie sein Bruder sich auf der Treppe niedergelassen hatte. Dante tat dies auch und setzte sich neben ihn. Warum vor den anderen? ... Kataro ich werde dich so lang es geht beschützen doch du musst langsam lernen mit ihm umzugehen... lerne ihn zu kontrollieren. Wenn du es nicht bald schaffst wird der Tag kommen an dem ich mein Schwert benutzen muss. beruhigend waren seine Worte, nun ja sollten sie zumindest. Du hast den wahren Yuki Charakter in dir, so wie er sein sollte doch musst du ihn auch richtig einsetzen können. Dann umarmte er Kataro und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Ich werde bei dir sein egal was passiert.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mi Feb 09, 2011 5:58 am

Ayumi kratzte sich am Hinterkopf und betrachtete dieses merkwürdige Geschehen. Die "unreine" Yuki stellte sich zwischen die Brüder und faselte irgendetwas vor sich in, was Ayumi nicht ganz verstehen konnte und bevor auch nur weiterhin irgendetwas passieren konnte ging Kataro auch schon langsam los, Dante folgte ihm mit der Aufforderung, dass keiner den beiden folgen sollte. Etwas überrumpelt standen nun die Frauen da, wovon sich wohl Luka, ihre kleine Schwester und Ayumi mit einem Fragezeichen dastanden, während Tenshiya den durchblick zu haben schien. Die schwarzhaarige schaute den Brüdern hinterher und gähnte dann einmal vor müdigkeit und langeweile auf. Da sie ja nicht wissen konnte, was hätte passieren können, verlor sie auch keinen weiteren Gedanken an dieses Ereigniss, doch war sie immernoch neugierig, wohin die beiden Brüder gegangen waren. So widersetzte sie sich also Dantes Worten und folgte den Brüdern, doch hielt sich weit im Hintergrund.
Den beiden schien es nicht schlecht zu gehen und die Befürchtung, dass Dante seinem Bruder etwas antun könnte, wurde verworfen, als der dunkelhaarige Kataro auf die Stirn küsste.
Nun trat ein sachtes, kaum bemerkbares lächeln auf Ayumis zart rosafarbene Lippen und sie wand ihren Blick dann von den beiden ab um deren "zweisamkeit" nicht im wege zu stehen. Ihre Gedanken gingen nun wieder an die "unreine" Yuki und das was sie gesagt hatte. Was sie wohl meint mit gepeinigte Seele...
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mi Feb 09, 2011 6:42 am

Langsam rappelte Kataro sich wieder auf und ging an allen beteiligten vorbei. Aus den Augenwinkel heraus schaute sie zu dem weißhaarigen Oinin der sich irgendwie eigenartig benahm. Vermutlich hatte er eine Art Anfall oder in eine Art Traumatischen Schmerz. Dante der nun mit strenger und befehlender Stimme sprach sie sollen beiden auf gar keinen Folgen, wollte die pinkhaarige ihn am liebsten zu Brüllen das es sie nicht interessiert was er sagte. Kataro ging es mies und das konnte man sehen. Doch warum checkte hier wohl keiner von den dreien außer Tenshiya. Langsam glitt ihr Blick zu dieser und musterte sie von oben bis unten. Anschließend ließ sie dann auch endlich ihre kleine Schwester los. Ruckartig Stoß sie diese von sich und starrte sie mit einem bösen Blick an. Die Hände in die Seiten gestemmt betrachtete sie Miyu. In ihrem Blick lag Kälte aber auch Belustigung was sie gesagt hatte. Mit ein paar Schritten folgte sie Dante und Kataro sowie es zuvor auch die schwarzhaarige getan hatte. Anscheinend pfiffen beide auf den Befehl von Dante. Tja…. Da waren sie sich wohl einig. Kurz glitt ihr Blick hinaus wo Dante seinen Bruder einen Kuss auf die Stirn gab, doch Luka wollte nun auch nicht aufdringlich sein und schaute schnell weg. Mit einem geschmeidigen Sprung, sprang sie auf eine kleine Mauer und ließ dort die Beine baumeln wie ein kleines Kind. Ihr Blick wanderte zur Decke. Langsam schloss sie die Augen und ließ sich noch einmal das Szenario durch den Kopf spielen. Kataro der urplötzlich zusammen brach, hinaus ging und sich abreagieren musste. Die Hände stütze sie hinter sich ab um nicht nach hinten zu fallen. Er ist ja so niedlich…. Auch wenn er am Boden liegt trotz allem zum anbeißen. Ein Lächeln glitt auf ihre Lippen, sanft und dennoch voller Anmut. Der Schnee fiel auf ihre Haut hinab und schmolz gleich darauf hin, Wassertröpfchen bildeten sich in ihrem pinken Haar und ließen sie für diesen Moment wie ein Schmetterling aussehen.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mi Feb 09, 2011 7:52 am

Miyu blickte zu dem Fremden auf den ihre Schwester gedeutet hatte. Der hübsche Weißhaarige kauerte am Boden und hatte offensichtlich Schmerzen. Auf einmal stand er auf und ging Richtung Ausgang. Mit misstrauischen aber auch besorgten Blick blickte die Schwarzhaarige ihm nach. Dante folgte dem Seltsamen und begrüßte sie kurz im vorbeigehen. Danke, Dante-sama Murmelte sie unter der Hand ihrer Schwester und nickte ihm kurz zu. Eine hübsche Schwarzhaarige folgte den beiden kurz bleib aber doch unschlüssig stehen. Auf einmal wurde Miyu von ihrer Schwester weggestoßen. Sie sah zu Luka und hielt ihrem bösem Blick stand. Auf irgendeine Weise wirkte die Pinkhaarige aber auch belustig. Diese wandte sich ebenfalls von Miyu ab und ging ebenfalls Richtung Ausgang. Miyu folgte ihr mit ihrem blick und sah das Luka sich anderes entschied und sich auf eine kleine Mauer setzte. Die Genin wandte sich von ihrer Schwester ab und blickte zu Boden. Es war schon einwenig seltsam. Kaum war sie da schon hatte sie etwas falsch gemacht. Ein kurzes Seufzen entfuhr ihr. Sie beobachtete kurz noch die weißhaarige Frau die hier anscheint nicht erwünscht war. Miyu fragte sich wieso. Sie wandte wieder den Blick ab und beobachtete wie die Flocken im Licht tanzten. Ihr huschte kurz ein kleines Lächeln über die Lippen, obwohl sie sich nicht sicher war weshalb sie lächelte.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mi Feb 09, 2011 8:15 am

Diese brüderliche Szene steckte voller Dramatik und die Liebe die diese beiden Männer empfanden aber das war beinahe so interessant wie Temshiyas Wandfarbe zuhause. Bei diesem ganzen rührseligen Kram würde ihr noch schlecht werden aber zum Glück schien Kataro wieder die Oberhand zu gewinnen. Er wurde geistig immer klarer bis er schließlich Dantes Schwert packte und es weg schob. Da der weißhaarige nun ednlich wieder klar in der Birne zu sein schien wolltee r wohl wieder aufstehen. Was Tenshiya allerdings etwas verdutze das er versuchte sein Auge unter dem Pony zu verstecken. Irgendwas war da nicht ganz koscher und so sah sie ihm teilnahmslos hinterher als Kataro beschloss wie ein stolzer aber verletzer Schwan davon zu watscheln. Männer konnten echt so versessen auf ihren bescheuerten Stolz seind as sie dafür wahrscheinlich noch mit freudenv errecken würden. Da der weißhaarige nund raußen war dachte Tenshiya schon das diese Farce nun endlich ein Ende hatte aber damit lag sie ziemlich flasch. Denn nun plusterte sich noch die Oberglucke Dante auf wie ein aggressives Huhn und stauchte hier alle Anwesenden einfach mal zu sammen. Diese Papa-meckert-mit-seinen-unartigen-Kindern-Toour und der dazu gehörige düsterte Blick brachten die junge Frau einfach dazu sich zu fragen ob die Yukis alle so klar im Kopf waren? Scheinbar hatte hier jeder nen verdammt großen Sprung ind er Schüssel was in kombination mit Selbstüberschätzung und einem überdimensionalen Ego eben zu solch kindlcihen Reaktionen führte. Denn das werte Oberhaupt hatte sich ja noch nicht genug an seiner "Familie" abreagiert sondern setze noch eins drauf indem er es wagte sich neben sie zu stellen um ihr leise zu drohen. Misch dich nicht in diese Angelegenheit mehr ein sonst wird mein Schwert nicht Kataro treffen. Du hast keine Ahnung was gerade beinahe passiert wäre. Also denk nicht weiter darüber nach! Tenshiya glaubte im ersten Moment sich verhört zu haben. War das die Art der Yukis um "Danke für deine Hilfe!" zu sagen? Dennoch ließ sich die junge Frau nicht aus der Ruhe bringen, ihr körper regte sich nicht und die amtehystfarbenen Augen starrten nur gleichgültig in die Leere. Zum Glück machte sich der obermacker dann endlich vom Acker um das kleine Mädchen übertrieben freundlich zu begrüßen. Da Dante nun endlich nach draußen abrauschte um nachs einenw erten bekloppten Bruder zu sehen, nutze Tenshiya die Gelegenheit um kurz zu den beiden Frauen zu schauen. Ist der immer so aggressiv zu seiner Familie? was die weißhaarige aber dann nach ein paar Miuten sah ließ sie doch stutzen. Denn nicht nur Ayumi schien überglücklich den beiden Männern nachzu schleichen sondern auch Luka tat es. Also entweder waren die sensationsgeil oder Liebe machte wirklich blind. Zumal die schwarzhaarige Yuki noch so ein anzügliches Lächeln auf den Lippen hatte als sie von ihrer "Erkundungstour" wieder kam. Auch Luka schien es schwer erwischt zu haben denn diese schloss die Augen und grinste blöd vor sich hin. Langsam wurde es der Oinin echt zu unheimlich deswegen beschloss sie die Herzen der frauen vor dem Gift dieses Biestes zu beschützen. also musste die Ursachenforschung her! Eigentlich interessierte es Tenshiya wenigw as die beiden Kerle da draußen trieben aber wenn die beiden mit solchen Reaktionen wieder kamen musste sie wissen was loswar. Also setze sich Tenshiya mit wogender Oberweite in Bewegung um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen. Nur verzichtete sie darauf hier dämlich rumzu schleichen das würde Dante eh bemerken also konnte man auch gleich mit der Tür ins Haus fallen. Was sie allerdings da auf der treppe zu sehen bekam trieb der Oinin wirklich bald die Galle hoch. Schlimm genug das dante und Kataro scheinbar jeder Frau die nicht gleich bei 3 aufn Baum war die Zunge in den Hals steckten, nein jetzt küssten die sich sogar schon gegenseitig. Die weißhaarige ließ sich zwar nichts anmerken aber das war echt zuviel für ihre Männer hassende Seele. Mit langsamen Schritten näherte sie sich der Treppe ehe sie gut 2 Meter vor dem Gespann mit verschränkten armen stehen blieb. Entschuldigt die Störung aber dein Verhalten von eben war dem eines Oberhauptes wirklich unwürdig. Ich kann es ja verstehen wenn du mich fertig machst schließlich ist meine Existenz ein Schandfleck auf euer Schneeweißen Weste ist. Jedoch geben dir schwere Situationen wie die von eben nicht das Recht deine "Familie" derart runter zu machen. Wie lange wird die Loyalität des clans dir gegenüber halten wenn du sie behandelst wie ein Stück Vieh ohne Gefühle? Zumal ich sehen kann das die beiden sich wirklich Sorgen gemahct haben. Oder liegt es etwa daran das dir dein Bruder viel mehr bedeutet als die beiden dadrin? Es sind ja schließlich nur ein paar weitere Frauen auf deiner Eroberungsliste nicht wahr? Tenshiya hatte sich gut im Griff und demnach kamen ihre worte eher recht nüchtern und sachlich rüber anstatt Dante wütend anzuschreien oder ihn zu beschimpfen. Ihr lag nichts daran ihn zu provozieren sie wollte ihn lediglich mit der Nase auf die Probleme stoßen die er mit seinem temperamentvoollen Verhalten verursachte. Noch immer war die weißhaarige die Ruhe in Person bis sie jedoch anfing die Treppe hinab zu schreiten. Sie lief an den beiden männern vorbei bis sie diese überholt hatte und drehte sich dann mit wehendem Kimono um. Die langen weißen Haare der Oinin wehten leicht im Wind während sich die Scheeflocken darin verfingen. Plötzlich legte sich ihre emotionslose Hülle ab und ein recht lebendig wirkende Frau kam zum Vorschein. Ihre amethystfarbenen Augen erstrahlten in eiem vollen Glanz obwohl ihr Ausdruck eine ganze Spur kühler zu werden schien. Noch imemr hielt sie die Arme verscränk und schaute leicht angewiedert auf das Oberhaupt hinab. Es ist schön zu sehen das du so gut im drohen bist. Allerdings wirst du mit deiner sonstigen Masche keine Chance haben. Ich möchte dich in erster Linie daran erinnern dir dein Handeln mir gegenüber gut zu überlegen denn an erster Stelle bin ich ein Oinin von Kirigakure und somit nur Mizukage sama verpflichtet. Er wird sicher erfreut sein zu hören wie du eine von Kiris wenigen Medicnin bedrohst. In diesen paar Säzen steckte ein leicht drohender unterton während die gesprochenen Worte rehct kühl klangen. Tenshiya hatte es selten nötig so mit jemanden zu reden aber scheinbar musste einer mal die Eier inder Hose haben und diesem Kopflosen Vollhonk in die Schrankenw eisen. Er war schließlich nicht Gott und so nebenbei landete der intensive Blickd er weißhaarigen auch auf Kataro. Ich habe mich nun genug ausgelassen aber auch du trägst Verantwortung für den Clan. Anstatt das Verhalten deines Bruders stillschweigens zu tolerieren könntest du auch mal eingreifen. Imemrhin wirdd er Clan nicht lange treu bleiben wenn hier jeder rumgeschbst wird. Achja und noch was möchte ich dir sagen. In der Tat ich kann dich nicht leiden zudem habe ich weig Bock das den 3 Menschend darin etwas passiert nur weil du ne tickende Zeitbombe bist. Mehr wie meine Hilfe anbieten kann ich nicht es liegt an dir ob du sie annimst. Spätestens jetzt verpuffte Tenshiyas Ärger und zum ersten Mal seit ihrer Ankunft trat en zartes aber dennoch vorhandenes Lächeln auf ihre Lippen, selbst die sonst so kalten Augens chienen etwas auftzu tauen.
Dante ich will mit dir weder einen Privatkrieg anfangen noch habe ich Lust auf Streit. Ich bin eurem Wunsch gefolgt und habe mich gezeigt und somit mein Schicksal als verabscheuungswürdigen Bastard angenommen. Zeige du mir nun das du in jeder Hinsicht ein würdiges Oberhaupt bist. Keiner ist perfekt und wir müssen alle an usneren fehlern arbeiten deswegen bitte ich dich höflichst nicht wieder so grob mit den dreien da drinnen umzu gehen. Binnen Sekunden verschwanden die eben gezeigten Gefühle wieder als Tenshiya einen Schritt zurück trat um sich höflichst zu verbeugen. Ich danke für die Aufmerksamkeit.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mi Feb 09, 2011 12:06 pm

Einige Sekunden nach dem sich Kataro aus dem Tempel begab, folgte auch sein Bruder, der sich neben ihn setzt und versuchte den aufgebrachten Shinobi zu besänftigen.
Warum vor den anderen? ... Kataro ich werde dich so lang es geht beschützen doch du musst langsam lernen mit ihm umzugehen... lerne ihn zu kontrollieren. Wenn du es nicht bald schaffst wird der Tag kommen an dem ich mein Schwert benutzen muss. Du hast den wahren Yuki Charakter in dir, so wie er sein sollte doch musst du ihn auch richtig einsetzen können. Dann umarmte er Kataro und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Ich werde bei dir sein egal was passiert. Die Geste von seinem Bruder stellte den Geist des Shinobis für einige Sekunden ruhig. Doch die Ruhe war nicht von kurzer Dauer. Kaum kam sein ältere Bruder zu dem Weißhaarigen, gesellten sich erst Ayumi und dann Luka zu den beiden, obwohl man sagen muss das sie eher sie beobachteten als mit ihnen in Interaktion traten. Kataro schnaubte auf, zog vorher aber noch an der Zigarette.“Genau das ist der Punkt! Du kannst nicht immer da sein, wenn ES passiert…und mittlerweile sollte es eigentlich nicht mehr passieren…Doch…Es lag wahrscheinlich an der unreinen, nein es lag an der unreinen…Nii-san du weis ganz genau…Ich liebe unsere Familie, aber das in mir, strebt danach euch alle zu töten. Doch es ist mein Wille und mein Weg diesen ewigen Drang nach Mord zum Stillschweigen zu bringen. Schließlich gehöre ich auch zu den oberen des Clans, auch wenn ich jünger bin als du…“ Kataro stieß den Arm seines Bruders von sich und stand auf. Zwischenzeitlich kam Tenshiya zu den beiden Brüdern und legte eine Szene dar, wie er’s selbst noch nie gesehen hatte. Diese auf den ersten Eindruck stille Frau war redseliger als gedacht. Ihre allzu deutliche Standpauke Versetzte beide Shinobis ins stillschweigen.
Noch nie hatte Dante so etwas von einem unteren Yuki, geschweige denn von jemand gehört.
Die weißhaarige Kunoichi setzte nun was an Kataro aus.
Ich habe mich nun genug ausgelassen aber auch du trägst Verantwortung für den Clan. Anstatt das Verhalten deines Bruders stillschweigens zu tolerieren könntest du auch mal eingreifen. Imemrhin wirdd er Clan nicht lange treu bleiben wenn hier jeder rumgeschbst wird. Achja und noch was möchte ich dir sagen. In der Tat ich kann dich nicht leiden zudem habe ich weig Bock das den 3 Menschend darin etwas passiert nur weil du ne tickende Zeitbombe bist. Mehr wie meine Hilfe anbieten kann ich nicht es liegt an dir ob du sie annimst.
“Du meinst also du könntest mir helfen“ brachte er verzögernd heraus, vorauf die Frau weiter mit ihrem Problem fortfuhr.
Dante ich will mit dir weder einen Privatkrieg anfangen noch habe ich Lust auf Streit. Ich bin eurem Wunsch gefolgt und habe mich gezeigt und somit mein Schicksal als verabscheuungswürdigen Bastard angenommen. Zeige du mir nun das du in jeder Hinsicht ein würdiges Oberhaupt bist. Keiner ist perfekt und wir müssen alle an usneren fehlern arbeiten deswegen bitte ich dich höflichst nicht wieder so grob mit den dreien da drinnen umzu gehen. Ich danke für die Aufmerksamkeit.
Entschlossen und wütend warf Kataro seine Zigarette auf den Bodern und machte einen Satz nach vorne, schaute noch einmal zu Dante, dann zu Luka und Ayumi und schritt zu der Oinin hin bis er vor ihr stand.
Wütend und tiefschnaubend wie ein gerade losgelassener Tier stand er vor ihr. Der Wind der vom Schnee gezeichnet war wehte ihnen durch die Haare und ihre Kimonos schlugen Wellen im Wind. Kataro tu alles um nicht wieder auszurasten
Der Shinobi schloss die Augen schlug sie aber wieder auf, ehe sie ganz geschlossen waren. Doch es war kein ganz normaler Augenschlag. In seinem Blick war eine Presenz wie er sie zuvor selten hatte. Sein linkes schwarzgefärbtes Auge und sein rechtes fas weißes, kreuzten ihren Blick. Diese epische Szene war der perfekte Moment seine Wut ohne einen Ausraster zu verkörpern. Der Shinobi fing an zu reden.
“Du bist also eine Oinin aus Kiri, wie schön das passt ja super zu der hier Anwesenden Personenkonstilation. Zufällig sind Luka und Ich auch welche.(Das brachte nichts. Der heiße Brei müsse jetzt present sein)“ Du bist also der Meinung du könntest mit mit deinem Medic-wissen in irgendeinerweise weiter helfen, doch leider muss ich sagen das ich dich enttäuschen muss. Du kannst auch noch so gut sein und noch so schlau, es hilft nichts. Und mich so liebevoll als Zeitbombe zu bezeichnen, (Er lachte hämisch) dafür danke ich dir sehr, nein ehrlich…du hast mir die Augen geöffnet! …Weist du, ich frage mich ob du jemals, aber wirklich jemals dem Tod ins Auge blicken musstest?(sein Blick verhärtete sich) Ist dir eigentlich klar wie sehr sich Dante Yuki! Um den Clan kümmert, hast du überhaupt jemals in Erwägung gezogen das er vielleicht aus der hintersten Ecke auf dich acht gegeben hat ? Natürlich du bist ein unreiner Bastard und niemand aus der Familie würde dich akzeptieren. Nunja, was deine Haltung dem Clan und dem Clanoberhaupt gegenüber angeht, bis du auf dem besten Wege der inakzeptanz. Meinst du ich bin perfekt?(er machte eine kleine Pause) Wie du schon gesagt hast jeder von uns hat Fehler und wir sind alle nicht perfekt, besonders ich nicht. Also bekenne dich zu deinem Blut…
Kataro zückte sein Oininschwert und schnitt sich in die Hand, worauf er sie dann an Tenshiyas Wange legte und das Blut abschmierte. Er holte ausspritze noch einmal ein paar Tropfen ins Gesicht und drehte sich mit den Worten um. “Denn das ist dein BLUT!“
Kataro ging wieder in Richtung Tempel, das Blut rinn ihm am Arm herunter und hinterließ rote Flecken im Schnee, die wie frisch gesprießte Blumen aussahen. Kataro ging an seinem Bruder vorbei ohne einen Blick an ihn zu verlieren. Im Tempel schaute er zu Miyu und begrüßte sie mit einem herzlichen winken. Kataro setzte sich im Lotussitz auf den Boden und schaute immer wieder zu Ayumi und Luka rüber.
Wenigstens sind diese bildhübsche Frauen freundlich und nett, nicht so wie dieser BastardKataro leckte sich die Lippen und hoffte einer der beiden Frauen würde sich zu ihm gesellen, denn er brauchte Gesellschaft.


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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mi Feb 09, 2011 12:58 pm

“Genau das ist der Punkt! Du kannst nicht immer da sein, wenn ES passiert…und mittlerweile sollte es eigentlich nicht mehr passieren…Doch…Es lag wahrscheinlich an der unreinen, nein es lag an der unreinen…Nii-san du weis ganz genau…Ich liebe unsere Familie, aber das in mir, strebt danach euch alle zu töten. Doch es ist mein Wille und mein Weg diesen ewigen Drang nach Mord zum Stillschweigen zu bringen. Schließlich gehöre ich auch zu den oberen des Clans, auch wenn ich jünger bin als du…“
nach diesen Worten sagte Dante nichts mehr auch als sein Bruder sich von ihm löste. Ach Kataro ich hab dich lange Zeit nicht gekannt gehabt. Als du mir erzählt hattest das du deine und auch meine Schwester umgebracht hast wusste ich nicht was ich tun sollte. Ich weiß nur das dein 2. Ich grausam sein kann... sein Gedanke wurde unterbrochen, als Tenshiya zu ihnen kam und eine pauke hielt. Wieder brach Dante kein Wort heraus. Er bekam Anschuldigungen und Vorwürfe knallhart an den Kopf geschmissen. Ebenso hatte Dante zuvor auch die anderen Yukis bemerkt wie sie versuchten "heimlich" das Geschehen zu beobachten. Was spielte sich nur ab? Wollten oder konnten sie seine Worte nicht verstehen. Sie waren zwar eine Familie doch Kataro .... er war sein Bruder. Sterben würde er für ihn kostet es was es wolle. Jeden würde er für ihn fallen lassen denn was seine Reaktion auf Tenshiyas Anschuldigungen zeigte das er dies auch für Dante tun würde. Halb hörte er den Worten zu... eins war sicher.. Dante hätte ihr sein Schwert in den Bauch gerammt, besonders nach der Drohung ihn bei Saru melden zu wollen. Plötzlich konnte Dante seinen Augen nicht trauen... sein Bruder beschmierte Tenshiya mit seinem Blut... mit reinem Blut. Sie selbst bezeichnete sich als Bastard ... das soll sie das tun doch niemals sollte sein oder Kataros Blut an ihr kleben. Er Yuki musste sich zusammenreißen nicht wieder etwas dummes zu tun. Starr blieb er die ganze Zeit, seitdem Kataro sich von der Treppe entfernt hatte auf dieser Sitzen. Seine Arme übereinander gefaltet sein Kopf leicht aufgerichtet, zu den Beiden blickend. Er wusste nicht was er machen sollte. Erst als der Weißhaarige an ihn vorbei gegangen war stand langsam Dante auf. Er klopfte sich etwas den Schnee von seinem Kimono und strich sich die Haare aus dem Gesicht. Langsam ging er auf die Weißhaarige zu. Wie kurz zuvor blieb er neben ihr stehen nur diesmal drehte er seinen Kopf und sah ihr ins Gesicht. Verzeih meinem Bruder... er ist etwas aufbrausend. Doch lasse dir eins gesagt sein... auch wenn du nur unser Blut zur hälfte in dir trägst, gehörst du ganz zu unserer Familie. Ich will nicht das du dich als was niederes siehst.... als Yuki musst du in dir stark sein, dich selbst schätzen... als eine von uns. Und nun geh zu ihm... rede mit ihm. Du hast es nicht verdient als Abschaum gesehen zu werden. Ein kurzes lächeln kam über sein Gesicht Lerne wie es ist ein voller Teil unserer Familie zu sein.
Nach den abschließenden Worten ging er auch zurück in den Tempel. Mit einer recht freundlichen Mimik betrat er das Gebäude. Als er die anderen Frauen sah sprach er nur kurz zu ihnen. Aber das nächste mal bitte ich euch auf mich zu hören. er sah nicht danach aus, als ob er sauer wär. Vielleicht würde es Tenshiya ja endlich verstehen. Miyu? er ging zu dem kleinen Mädchen die etwas abseits stand. Als er vor ihr stand ging er leicht in die Hocke um mit ihr auf Augenhöhe zu sein. Ich habe gehört das du noch keinem Team zugewiesen worden bist.... nun ja ich soll dir sagen das du es jetzt bist. Du bist ab jetzt in meinem Team. sprach Dante freudig und grinste sie leicht an. Bist du damit einverstanden?
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Hôzuki Yutaka

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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mi Feb 09, 2011 1:07 pm

cf: Trainingsplatz


Es war eine Weile vergangen, seid Yutaka vom Trainingsplatz aus aufgebrochen war, er hatte doch tatsächlich mit der Kraft des 3-schwänzigen gekämpft, es war irgendwie...einzigartig gewesen. Eine Mischung aus Angst und Vorfreude auf das nächste Mal wuchs immer mehr in ihm heran und eines musste man sagen, die Fähigkeiten des "Monsters" gefielen ihm. Natürlich war er noch nicht von seiner Meinung entfernt, das diese Bestie nichts gutes brachte, doch vielleicht...ja vielleicht sollte er sich einmal mehr damit auseinandersetzten was eigentlich dort in ihm schlummerte, warum es dort war und was es zu dem machte, was es heute war. Der junge Mann schritt weiter vorran, betrat die Hallen des Drachentempels. Ein heiliger Ort für viele Menschen, doch außer ihm gab es wohl niemanden außer die beiden Drachen von Kiri persönlich, Saru und Dante, welche ihn so liebten wie er selbst. So oft wurden ihm die Geschichten der Drachen erzählt, wie sie alle prägten und wie sie in großen Schlachten Siege errungen, fantastisch.

Leider gottes, kam der Jinchuuriki genau in dem Moment hinein, in welchem eine junge Frau ihren Satz beendet hatte und ein anderer Mann ihr antwortete, Yuta saugte jedes einzelne Wort ein und irgendwie...konnte er diesen Typ auf den Tod nicht ausstehen. Großes Sprücheklopfen, mehr war nicht dahinter seiner Meinung nach. Dann dieser Satz...diese Wörter: "dem Tod ins Auge geblickt?" raßte durch den Kopf des Jungen. Das war so leicht zu sagen für diese "Erwachsenen", sie redeten über den Tod, als wäre er in dieser Welt etwas normales, er war sogar akzeptiert worden, egal wie er von statten ging...sie sahen nur nicht die Opfer des ganzen, wenn sie die Klinge durch jemandes Leib stießen...wenn sie den Bogen spannten und anvisierten, schuss...ein weiterer fallender Gegner, doch niemand erkannte wirklich was hinter den vielen Opfern stand, Familien, Kinder und Liebende Menschen die für ewig ein Leben leben mussten, welches eigentlich keinen Sinn mehr hatte. Yutaka trat in Mitten des Raumes, direkt zu den Personen, zeigte keinerlei Respekt vor ihnen, eigentlich, ignorierte er sie sogar zum Teil. Die Yuki waren eine angesehene Familie und das diese Leute aus dem Eisclan stammten wusste er, natürlich nur wegen des Briefes, welchen ihn hierhergeführt hatte. Saru, Mizukage seines Namens, wollte, dass Yutaka sich mit Dante Yuki traf, welcher hier ein Familientreffen abhielt...woher der Opi das wusste? Tja das war ein Geheimnis wie er so schön schrieb es ging um eine Reise...eine Trainingsreise...wie interessant.
Yutaka schritt voran, direkt zu Dante und verbeugte sich, sehr knapp, noch war er immer noch höher angesehen durch seinen Clan als Dante und seine Sippe. Ja er mochte die Yuki nicht so wirklich, sie erschienen immer so arrogant, so erschien es ihm zumindest und das gefiel ihm so gar nicht, lediglich die Tatsache, dass Dante Mizukage war, verlieh ihm das Recht, eine Verbeugung zu kassieren. "Guten Tag, Yuki Dante, Terumii Yutaka ist mein Name. Saru-sama schickt mich, es geht um eure Reise, er sagte ich solle euch begleiten und deshalb...ja deshalb bin ich hier...störe ich vielleicht?" sagte er knapp und sah einmal kurz zu jedem einzelnen, lediglich bei zweien der Leute, dem Mädchen und der Frau die zuvor gesprochen hatte, nickte er freundlich zu, dem rest keineswegs. Schwertshinobi und arroganz...pah! Doch Dante..ja er hatte doch etwas...etwas was Yutaka dazu verleitete gerade ihn nicht so zu betrachten.

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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Do Feb 10, 2011 2:41 am

Out: Sorry für die Störung aber Postreihenfolge ist jetzt:

Tenshiya
Kataro
Dante
Yukata
Ayumi
Luka
Miyu

Lg
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Do Feb 10, 2011 8:22 am

Ayumi hatte wie schon so oft die ganze Zeit nur stillschweigend daneben gestanden und beobachtete die Situation. Alle waren so dramatisch. Gelangweilt hatte sie angefangen mit einer Haarsträhne zu spielen, aber als sie das Blut Kataros roch verzog sie leicht die Mundwinkel. Sie mochte den Geruch von Blut nicht sonderlich, was wahrscheinlich an dem Eisen in diesem lag. Die schwarzhaarige seufzte und schritt auf Kataro zu, der sich im Lotussitz auf den Boden gesetzt hatte. Sich vor ihn knieend ratschte es auf einmal und da hatte Ayumi auch schon ihr luftiges Kleid zerissen, zog ein wenig grob Kataro näher an sich heran und betrachtete seine Hand. Untermalst du deine Meinung immer mit solchen Gesten? Die Swordnin schmunzelte einen Moment und verband seine Hand mit einem Stofffetzen aus ihrem Kleid. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel, dass ich gerade keinen Verband zur Hand habe zwar lächelte sie einen kurzen Moment, doch man konnte deutlich in ihrer Stimme hören, wie betrübt sie über diese Situation war. Musste denn immer dieses Chaos in der Familie Yuki bestehen?
Doch wie dem auch sei.
Nun schien sich auch Dante wieder zu Wort zu melden und bat darum, dass sie doch das nächste mal auf ihn hören sollten. Kurz schaute sie zu Yuki Mal schauen Dante-san.. und kurz darauf hielt sie sich die Hand vor den Mund und musste gähnen. Nicht um zu untermalen, wie egal ihr dantes Worte waren -was sie durchaus waren- sondern weil sie einfach nur müde war. Und auch genau aus diesem Grund lag sie auch schon einen Moment später neben Kataro auf dem kalten Boden, schloss die Augen und gönnte ihrem Körper einen moment der ruhe und Entspannung, während sie die Kälte des Bodens genoss.
Vielleicht wirkte dies nun etwas seltsam. Ganz bestimmt sogar, aber Ayumi hatte sich bisher nie darum gekümmert, was die anderen über sie dachten oder redeten.
Sie ging einfach ihren eigenen Weg, ohne sich von anderen beirren zulassen.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Do Feb 10, 2011 9:00 am

Als Kataro mit einer blutigen Hand wieder hinein ging schaute sie ihm verdutzt hinter her. Natürlich hatte sie das Spektakel beobachtet. Das Blut von Kataro klebte nun im Gesicht von Tenshiya. Gerade im richtigen Moment hatte sie sich ein kichern verkneigt sie sollte schließlich den weißhaarigen Oinin nicht verletzen. Ja Dante-san Sagte Luka mit einem sarkastischen Unterton. Ayumi die ihn vor ein paar Minuten noch seine Hand verarztet hatte pennte nun. Luka musste grinsen und deren Lippen entwich einen leises seufzen bevor sie von de Mauer hopste und mit nur wenigen Schritten bei ihm war. Elegant saß sie sich neben ihm, streckte erneut ihre Hände nach hinten aus um nicht zurück zu fallen und schaute in die Ferne. Lukas Lippen öffneten sich schlossen sich darauf aber wieder. Wie konnte man mit ihm bloß reden? Er sah…. Irgendwie ermüdet aus. Hey… Kam es sanft und mit einem flüstern von ihrem Lippen.
Mit deren Ozeanblauen Augen schaute sie immer weiter in die ferne, traute sich einfach nicht ihm ins Gesicht zu blicken und in diesem Moment fragte sie sich einfach was mit ihr los war? Sonst riss sie Sprüche aller Art und diesmal kam nur ein einfaches “Hey“ aus ihrem Mund. Und Schüchtern war sie noch dazu was sie eigentlich nie war. Am liebsten hätte sie sich den Kopf gegen den steinernen Boden oder gegen eine Wand gedonnert. Und dann kam auch noch ein Junge herein. Kurz trat ein verwirrter Blick auf ihrem Gesicht. Ein kurzes freundliches Nicken ihrer seits bevor sie sich wieder zu Kataro wand. Man was ist denn mit mir los?! Reiß dich zusammen dumme Luka… Zischend stieß sie die Luft aus bevor sie es wagte auf zu stehen und sich von ihm hin zu knien. Ihr Lächeln war sanft und Engelsgleich. Lukas Lippen schoben sich nach vorne. Lächelnd siehst du noch schöner aus. Aber der Killerblick steht dir auch. Sagt sie mit einem grinsen.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Do Feb 10, 2011 9:25 am

Miyu sah wie die Weißhaarige Dante und Kataro folgte und beobachtete das Geschehen. Nachdem die Shinobi den Männer mal anscheint richtig die Meinung gesagt hat drehte sie um, aber kam nicht weit. Kataro folgte ihr und schmierte ihr auf einmal Blut ins Gesicht. Miyu konnte sich ein kichern nicht verkneifen.
Dann wechselte Dante noch ein paar Worte mit der Weißhaarigen und kam danach direkt auf die Genin zu. Ich habe gehört das du noch keinem Team zugewiesen worden bist.... nun ja ich soll dir sagen das du es jetzt bist. Du bist ab jetzt in meinem Team. Miyu machte große Augen. Dante lächelte sie an. Bist du damit einverstanden? fragte er. Sie grinste breit. Natürlich will ich das… Sensei Dante. Sie war sehr glücklich. WOW ..ist das Hammer ich werde vom Clanoberhaupt trainiert… Einem richtigen Meister. Sie wurde jedoch schnell aus ihren Gedanken gerissen als sie eine Stimme vernahm. Miyu sah zu dem Jungen der gesprochen hatte. Er war vielleicht ein zwei Jahre älter als sie, hatte dunkelbraunes Haar und war ziemlich hübsch. Er begrüßte sie mit einem Nicken. Miyu nickte zurück.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Do Feb 10, 2011 11:06 am

Als Tenshiya erst einmal mit ihrer Predigt geendet hatte, richtete sie sich wieder auf und bevorzugte einige Minuten die angenehme Stille die das Schweigen so mit sich brachte. Schließlich musste auch sie erstmal wieder zu Atem kommen während ihre Worte auf die beiden wirkten. Dennoch hatte selbst die weißhaarige nicht damit gerechnet das Kataros Worte so zögerlich und nüchtern hervor kamen. Etwas verdutzt schaute sie auf ihn herunter ehe sie kurz nickte. Ich würde es jedenfals gern versuchen. E ist besser für alle beteiligten und ich möchte gern die Ursache für dein Verhalten kennen. Tenshiya seufzte leise ehe ihre Augen zum Himmel wanderten um den fallenden Schnee zu zu schauen. Sie hätte dieses Schauspiel vieleicht als schön empfiinden können doch leider sah sie immer nur blutgetränkter Schnee wenne r in Zusammenhang der Yukis stand. Plötzlich nahm Tenshiya eine hecktische Bewegung aus den Augenwinkeln war als Kataro wie von der Tarantel gestochen aufsprang und wütend auf sie zu stapfte. Ja man wäre wohl bei seinem erbosten Anblick zurück gewichen doch die weißhaarige gestand sich ungern ihre Angst ein also blieb sie felsenfest auf ihrem Platz stehen und schaute dem shinobi nun ernst ins Gesicht. Sein Verhalten hatte etwas animalishces an sich denn während er scheinbar wieder zur Ruhe kam und die Augens chloss peitschte der kühle nahctwind durhc ihre Kimonos und jagte den schönen Stoff der beiden Gewänder spilerisch umher. Tenshiya machte sich auf einiges gefasst doch das was tatsächlich geschah raubte ihr für einen Moment den atem. Als Kataro seine Augen wieder öffnete nahm er sie mit einer Präsenz gefangen die sie sonst nur von dem Kage her kannte zumal seine Augen so unterschieldich waren. Das linke war pechschwarz und schien direkt in ihre Seele blicken zu können während das weiße aufs schmerzlichste einen Kontrast dazu bildete. Dennoch ar dies alles halb so schlimm wie die nachfolgende Predigt. Tenshiya dachte schon es würde gar nicht mehr enden denn sie wusste besser als alle anderen das Worte mehr verletzen konten als es Waffen je konnten. Fleischwunden konnte mans chließlich heilen aber nicht die Verletzungen in Herz und seele. Und genauso fühlten sich Kataros Worte an sie waren wie ein Schlag ins Gesicht. Teilweise mochte er recht haben aber ebenso lag er auch an einigen Stellen falsch. Sie mochten sich nicht kennen und konnten sich scheinbar auch nicht leiden aber irgednwie sah sie in ihm ebenfals einen Außenseiter. Der ein schwereres Schicksal zu tragen hatte als die restlichen Yukis. Stumm und zuächst ohne wiederworte ließ sie seine Rede über sich ergehen denn keine Worte dieser Welt konnten Tenshiyas Gefühle in diesem Moment beschreiben. Sie war einfach wie erstarrt. Erst als sie das blitzende Schwert sah wurde ihr Geist weider wach gerüttelt aber die Waffe richtete sich seltsamerweise nicht gegen sie sondern Kataro schnitt sich damit selbst in den Arm. Am liebsten wäre die weißhaarige zurück gewichen als der Oinin seine blutige Hand auf ihre Wange legte und dort das verfluchte Zeugnis ihrer Abstammnung hinterließ. Auch die nachfolgenden Spritzer blieben in ihrem Gesicht haften. Sie fühlten sich an wie glühende Kohlen aber ehe die weißhaarige reagieren konnte wandte sich Kataro auch schon um. Nur seine letzen Worte brannten sich in ihren Geist ein. “Denn das ist dein BLUT!“ Aber scheinbar war die junge Frau nicht die einzigste die über die Reaktion des weißhaarigen überrascht war denn auch Dante guckte recht ungläubig aus der Wäsche. War dieses rumgeschmiere etwa so bedeutet für ihn oder warum verfiel das sonst so temperamentvolle Oberhaupt plötzklich in eine Eiszeit ähnliche Starre? Da sich irgendwie beide Parteien nicht richtig bewegen konnten vergingen ein paar sehr schweigsame Minuten während der Täter einfach wieder in den Tempel abraushcte um es sich bequem zu machen. Zurück blieb nur Tenshiya die noch immer wie vom Donner gerührt war aber so langsam wieder zu sich kam. Mit einem melancholischen Seufzer griff sich die Medicnin leicht an die stirn und fragte sich was mit ihr los sei als plötzlich Dante vor ihr auftauchte um sie anzu sprechen. Verzeih meinem Bruder... er ist etwas aufbrausend. Doch lasse dir eins gesagt sein... auch wenn du nur unser Blut zur hälfte in dir trägst, gehörst du ganz zu unserer Familie. Ich will nicht das du dich als was niederes siehst.... als Yuki musst du in dir stark sein, dich selbst schätzen... als eine von uns. Und nun geh zu ihm... rede mit ihm. Du hast es nicht verdient als Abschaum gesehen zu werden. Ein kurzes lächeln kam über sein Gesicht Lerne wie es ist ein voller Teil unserer Familie zu sein. Irgendwie taten diese sätze bald noch mehr weh als das aggressive Anschreien von Kataro. Bei ihm konnte man zumindest sagen er ließ seinen Emotionen freien Lauf aber bei dante war es wie erwartet anders. Tenshiya wäre wesentlich glücklicher gewesen jetzt ein Schwert im Rücken stecken zu haben als dieses Süßholz raspeln ertragen zu müssen. Was der schwarzhaarige da sagte klang ja echt so als sei sie eine erbärmlcihe Existens die nur durch die glorreiche Hilfe der Yukis wieder zu sich selbst finden konnte. Wollte er sie garde verarschen oder was? Welcher Idiot hatte behauptetd as die weißhaarige sich oder ihr Leben nicht mochte? bis auf den umstand ihrer unglücklichen Abstammung hatte Tenshiya nie was an sich oder ihrem Leben zu meckern gehbat. Wie konnrte es also Dante wagen hier so eine Mitleidstour gegen sie abzu ziehen? Es klang wirklich wie eine Einladung in den Clan allerdings taten die anderen worte drum herum ziemlich weh. als würde sie ihr verfluchtes Blut brauchen um nach Dantes Meinung endlich perfekt zuw erden. Aber wann zum Geier hatte sie je behauptet das sie Abschaum war? Tenshiya sah sich nun nicht garde als das Letze Stückchen Dreck sondern als eine erfolgreiche Shinobie die auf ihr Medizinstuduim sehr stolz sein konnte. Zumal sie ja auch nicht garde schlecht aussah. Ehe diese Begegnung nun auch gegen den Baum ging zog sich Dante zum Glück zurück in den Tempel und ließ Tenshiya somit alleine draußen stehen. Die junge Frau war im ersten Moment unfähig einen weiteren klaren Gedanken zu fassen sondenr setze sich erstmal auf die Treppe. Für einige zeit verharrte sie dort auhc regungslos ehe sie plötzlich Dantes worte an etwas erinnerten. Und nun geh zu ihm... rede mit ihm. Irgenwie wusste sie zwar nicht warum aber sie folgte ihnen. Behutsam schritt Tenshiya wieder ins Innere des Tempels wo sich bereits Luka und Ayumi neben Kataro räkelten, der in der zwischenzeit provisorisch verarztet wurde. Etwa einen halben Meter vor den dreien hielt die weißhaarige an um mit verschränkten Armen und recht intensiv leuchteten Augen auf den Oinin herunter zu schauen. Auch wenn die junge frau inenrlich ziemlich aufgewühlt und durcheinader war so versuchte sie doch ruhig und sachlich zu sprechen. Wie kannst du behaupten das mein Wissen oder Können als Medicnin dir nichts bringt? Hast du es je versucht? Wenn mann die flinte so schnell ins Korn wirft kann es ja auch nichts werden. Ehrlich ich hab keien Schimmer was da in dir schlummert aber ich weiß das wenn nichts unternommen wird es dich entweder ins Verderben stürzt oder die Leute um dich herum. Beim nächsten Thema schwand allerdings Tenshiyas ruhe als ihr temperament durchbrach denn die junge Frau stemmte wütend drein schauend die eine Hand in die Hüfte während die andere oberhalb ihrer Brust landete. Doch mein Lieber ich habe dem Tod oft genug ins Auge geblickt! Als ich hier her kam habe ich mit dem Leben abgeschlossen und mich auf das sterben eingestellt. Auch in diesem Moment blicke ich dich an und sehe den Tod also los worauf wartest du wenn du mich so hasst? Mit einem grimmigen Lächeln packte die weißhaarige Frau den Stoff ihres Kimonos und zog ihn sich ruckartig von den Schultern bis ihre Brust teilweise frei lag. Zum Glück war Tenshiya so weitsichtig gewesen und hatte ihre Oberweite bandagiert ansonsten hätte man jetzt einen weitläufigen Einblick gehabt. Mit kalten augen fixierte sie den am boden sitzenden Mann als wolle sie ihn am liebsten umbringen. Das blutverschmierte Gesicht zeigte ind er Tat ihren Zorn während der Lebenssaft etwas das Gesicht hinab rann ud ihr somit mehr die Erscheinung eiens Dämons statt eines Menschens gab. Na los bring es zuende wertes Reinblut wennes euch danach besser geht aber verschont mich mit eurer Mitleidstour! Ich mag anders sein aber dennoch mag ich mich so wie ich bin auch wenn ichd as verfluchte blut nur schwer akzepteiren kann. ansonsten stand ich in meiner Shinobie Laufbahn dem Tod oft genug gegenüber. Aber nicht nur auf dem Schlachtfeld sondern auch an Krankenhausbetten! Ein sterbendes Kind ist meist viel schlimmer zu ertragen als ein gefallener Krieger denn wir Medic tragen die Last der Opfer die wir nicht retten konnten. Ich sehe auch heute noch das Blut an meinen Händen und dann fragt mann sich WARUM? Ja du hast Recht mein Verhalten dem Clan und dem Oberhaupt gegenüber mag inakzeptabekl sein nur habe ich bis jetzt nichts an euch gesehen was es wert war bewundert zu werden oder zu dem man aufsehen konnte! Schließlich wurde mein vater ja von euren Leuten getötet weil er angeblich ein Verräter war. alles nur wegen einer dummen Affäre für die ich nichts kann aber als Leidtragende herhalten muss. Sag mir wie soll ich dieses blut je akzepteiren können wenn ich mit dem Gedanken leben muss eines Tages die Nächste zu sein sollte ihr meiner überdrüssig werden? Ziemlich ausser Atem wartete die junge Frau nun auf die Reaktion der gegenseite. Entweder würde sie jetzt sterben oder aber die Yuki würden sie für den Lacher des Jahrunderts erklären. Was auch kam Tenshiya würde es über sich ergehen lassen.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Fr Feb 11, 2011 7:40 am

Also Kataro die Tempelhalle musterte, bemerkte er einen Jungen der gekommen war um Dante zu sprechen, doch Kataro beachtete ihn nicht weiter.
Das Blut von seiner Hand tropfte und hinterließ ein angenehmes Gefühl in Kataros Haut, denn er konnte spüren, dass er lebt, er ist kein Monster, er hat Gefühle. Nein! Er müsse sich im Klaren darüber sein das das Leben immer einen Test für ihn bereit hielt. Kataros Wunsch Gesellschaft zu haben wurde erhört, Ayumi die ihn eine kurze Zeit lang beobachtete kam zu ihm rüber und sprach zu ihm Untermalst du deine Meinung immer mit solchen Gesten? Kataro lächelte etwas verlegen und Ayumi verband seine Hand mit einem Stofffetzen aus ihrem Kleid. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel, dass ich gerade keinen Verband zur Hand habe
“Gewiss nicht!(lächelte er) schade um dein schönes Kleid“
Kataro betrachtete stillschweigend seine Hand, sie war jetzt nicht gerade perfekt verarztet worden, aber sie war es. Eine liebevolle Geste von ihr. So etwas hatte Kataro nicht oft erfahren, er hatte all die Jahre sich von anderen Menschen abgeschottet, klar es war seine eigene Schuld, aber anders wär es nicht gegangen. Kataro musste herzhaft schmunzeln und auch ein paar Minuten später lag Ayumi schlafend neben ihm auf den Boden. Der Shinobi war etwas verblüfft darüber wie schnell man einschlafen konnte, doch er vermied jeglichen abfälligen Gedanken, stattdessen dachte er Wie niedlich sie da liegt. Behutsam legte er Ayumis Kopf auf seinen Schoß und streichelte einmal leicht von der Kinnspitze bis zum Ohr hinauf.
Und als wenn Kataro nicht schon besänftigt wär von der bloßen Anwesenheit einer Frau, gesellte sich auch schon die zweite zu ihm. Es war Luka gewesen. Elegant setzte sie sich neben den Weißhaarigen und stemmte ihre Arme nach hinten. Mit einem schüchternem Hey begrüßte diese den und er nickte vornehm zurück. Ihren recht kleinen aber hübschen Körper begutachtete Kataro und musste sich eingestehen das er sich verguckt hatte, nein er verguckte sich in beide Frauen. Ein ganz klares Dilemma. Da hatte er einmal Glück, doch das Schicksal stellte ihm Steine in den Weg und bescherte ihm 2 tolle Frauen. Nach einigen zögernden Momenten der Stille begann Luka zu sprechen. Lächelnd siehst du noch schöner aus. Aber der Killerblick steht dir auch.
Etwas schüchtern grinste Kataro, musste es aber nach ein paar Sekunden wieder einbüßen. Sie habe an ihm einen Killerblick gesehen. Dies veränderte die Sache extrem. Wie konnte er nur vergessen das die Frauen aus dem Yuki-Clan den Killer in ihm sahen, wie?
Er wandte sich ihr zu. Zögerlich begann er zu reden, wusste nicht genau was er sagen sollte. “Ich danke dir, liebe Luka. Ich finde deine Augen sind wunderschön, aber ich wollte nie als Killer dastehen. Ich möchte nicht das ihr euch vor mir fürchtet(Er nahm ihre Hand und Blickte ihr in die Augen)…Du und Ayumi…ihr beide…seit wichtig!“. Etwas schüchtern lies Kataro ihre Hand los und schaute zum Ausgang des Tempels wo auch schon Tenshiya ihm entgegen schritt. Vor ihm stehen geblieben begann sie ruhig und sanft zu sprechen, ihre Stimme lies den Mann etwas erweichen, etwas erstarren, etwas beirren. So einiges geschah mit ihm, doch eins nicht, er wurde nicht verständnisvoll.
Wie kannst du behaupten das mein Wissen oder Können als Medicnin dir nichts bringt? Hast du es je versucht? Wenn mann die flinte so schnell ins Korn wirft kann es ja auch nichts werden. Ehrlich ich hab keien Schimmer was da in dir schlummert aber ich weiß das wenn nichts unternommen wird es dich entweder ins Verderben stürzt oder die Leute um dich herum.
((Kataro schlug seine Augen auf, dass was sie sagte wahr wohl richtig gewesen, aber helfen und dessen war er sich sicher, konnte man ihm nicht. Sie wurde Aufbrausender))
Doch mein Lieber ich habe dem Tod oft genug ins Auge geblickt! Als ich hier her kam habe ich mit dem Leben abgeschlossen und mich auf das sterben eingestellt. Auch in diesem Moment blicke ich dich an und sehe den Tod also los worauf wartest du wenn du mich so hasst?


Hassen? Nein keines Wegs, er hasste Tenshiya nicht, naja es mag ja sein das er sie nicht sehr mochte, bzw. nicht sehr, sehr viel, aber hassen, davon war gar nicht die Rede.
Doch wie auch schon zuvor, meldete sich sein 2. Ich zu Wort.
~Da siehst du, sie verlangt den Tod~
Sei still… wenigstens fing er nicht an zu toben. Doch ihr weiteres schreien lies nichts Gutes erahnen. Tenshiya entblößte sich vor ihm.
Na los bring es zuende wertes Reinblut wennes euch danach besser geht aber verschont mich mit eurer Mitleidstour! Ich mag anders sein aber dennoch mag ich mich so wie ich bin auch wenn ichd as verfluchte blut nur schwer akzepteiren kann. ansonsten stand ich in meiner Shinobie Laufbahn dem Tod oft genug gegenüber. Aber nicht nur auf dem Schlachtfeld sondern auch an Krankenhausbetten! Ein sterbendes Kind ist meist viel schlimmer zu ertragen als ein gefallener Krieger denn wir Medic tragen die Last der Opfer die wir nicht retten konnten. Ich sehe auch heute noch das Blut an meinen Händen und dann fragt mann sich WARUM? Ja du hast Recht mein Verhalten dem Clan und dem Oberhaupt gegenüber mag inakzeptabekl sein nur habe ich bis jetzt nichts an euch gesehen was es wert war bewundert zu werden oder zu dem man aufsehen konnte! Schließlich wurde mein vater ja von euren Leuten getötet weil er angeblich ein Verräter war. alles nur wegen einer dummen Affäre für die ich nichts kann aber als Leidtragende herhalten muss. Sag mir wie soll ich dieses blut je akzepteiren können wenn ich mit dem Gedanken leben muss eines Tages die Nächste zu sein sollte ihr meiner überdrüssig werden?
~Sie bettelt darum Kataro! Sie Bettelt!...Tot, Leben….Vater…tot…Mord~ Immer wieder schwirrten diese Wörter in Kataros Kopf herum. Alles in ihm wurde dunkel, sein Herz wurde in Finsternis getaucht, es wurde verschlungen…Ja, sie bettelt drum…TOT~Ja Kataro~ Es war nicht mehr Kataro….
Nun färbte sich auch sein zweites Auge komplett schwarz. Der Finstere legte den Körper von Ayumi zur Seite und stand auf. Im Visier, die weißhaarige Oinin, die dort wie auf einem Schafott stand.
Da Finstere etwas schaute ihr in die Augen, doch dies war kein normaler Blick, die Augen schienen zu leben, durchtrieben von der Finsternis der Welt, der Nation, der Yuki, des Kataro. Sie verkörperten Furcht, Dunkelheit, Neid, Hass, Intrigen, Trauer, Tod. Mehrere Sekunden stand er da und schaute Tenshiya mit aufgerissenen Augen an, wie eine Marionette.
“ ~Du willst also sterben?~ “ sprach eine verzerrte und recht bizarre Stimme aus der menschlichen Hülle heraus. Das einzige was noch an Kataro erinnerte war, das die Stimme sich so ähnlich wie seine anhörte. Der scheinbare Kataro zückte das Schwert holte aus uns schrie “ ~ALSO DANN…STIR…~ “
wie in Zeitlube schien Kataro das Schwert zu schwingen. Tenshiyas Augen, die wie helle Sterne wirkten, schauten ihn an, erwartungsvoll und bereit auf den Tod. Sie schienen in Kataro hinein und ließen das letzte menschliche etwas in ihm reagieren. Tenshiya sah aus wie seine kleine Schwester MAKIE!!! Urplötzlich und kurz vor ihrem Hals hielt Kataro an, seine Augen ließen schlagartig die schwarze Färbung nach, und er senkte das Schwert. Der Schrei hallte immer noch durch den Raum und Kataro, der die Finsternis verdrängte, erwiderte schweratmend “LEBE!...lebe…lebe…Du sollst leben. Wie kannst du nur so leichtsinnig dein Leben aufs Spiel setzen! Su sagtest gerade selber das du Menschen das Leben rettest, also tu es gefälligst weiter! Reines Blut hin oder her, Menschen leben zu retten ist mehr wert als jedes Blut. (Er hielt inne) Zu deinem Vater, was meine Vorfahren getan haben, dafür kann ich nichts. Natürlich, dein Vater hat damals einen Fehler begangen, er hat die Regeln gebrochen. Aber du bist nicht der Fehler. (Kataro fasste mit festem Griff an Tenshiyas Kinn und drehte ihren Kopf zu Miyu) Meinst du wirklich das sie daran Schuld hat? Was mit deinem Vater passierte? Schließlich gehört sie auch zum Clan. Wenn ich dich töten wollte, hätte ich es schon längst getan, doch dies steht mir nicht zu.
Denk darüber nach, Tenshiya Kurayami….Yuki!“

Kataro kies seinen festen Griff los und zog Luka an der Hand hoch. Desweiteren hob er die schlafende Ayumi hoch und hielt sie in den Händen und schritt zu Dante.
“Dante, wir müssen los nach Yuki no Kuni, die Nacht ist nicht mehr lang und ich will nicht das jeder merkt das wir noch Yuki no Kuni gehen…“
Die Schneeflocken tänzelten im Wind um Kataro herum, so als ob nichts gewesen ist.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   So Feb 13, 2011 2:15 am

Wirklich? das freut mich ... scheinbar hatte sich Miyu sogar darüber gefreut, was Dante ein lächeln auf sein Gesicht zauberte. Dann erschien ein Junge neben ihn. Nach seiner Verbeugung nannte er seinen Namen und den Grund für sein kommen. Freut mich Yutaka... ich bin informiert und somit bist auch du nun Teil meines Teams. Darf ich dir diese hübsche junge Dame vorstellen? Das ist Miyu Yuki und wird deine Kameradin sein. Diese beiden Kinder ließen ihn die letzten Minuten vergessen. Kinder sind so unschuldig... ach wie schön war doch die Zeit als ich so jung war. Die Frage von dem Jungen über gang er einfach. Denn er dürfte aus Dantes Reaktion erkannt haben das alles in Ordnung war. Kurz schaute er über seine Schulter zu Kataro. Sie schienen sich alle recht gut zu verstehen... bis zu dem Augenblick als Tenshiya den Tempel wieder betrat und zu Kataro ging. Schnell wandte sich der Yuki wieder an die beiden Genin. Würdet ihr mir einen Gefallen tun? Geht schon mal nach draußen und lernt euch kennen. Er wusste an ihrer Mimik das dies nicht gut gehen konnte. Nach den ersten Sätzen sah der Yuki wie sein Bruder immer und immer mehr dem "Bösen" verfiel. Dummes Ding grinste er und stand auf,drehte sich zu ihnen, um die Beiden weiterhin zu beobachten. Sie hat keine Ahnung welche Position mein lieber Bruder im Clan hat. Er verkörpert das wahre Aussehen der Yuki-Familie. Er ist die ultimative Waffe gegen alle Feinde meiner Familie. Finster und kaltherzig war sein Blick. Ja bring es zu Ende.... sie will es nicht lernen, sie weigert sich, den Yukis anzugehören. Doch was dachte Dante da gerade? Tenshiya war ein Teil der Familie die er beschützen wollte. Das Grinsen verflog. Leichte Unsicherheit machte sich in Dante breit. Was sollte er jetzt tun? In diesem Moment hatte Kataro sein Schwert gezogen gehabt und war kurz davor es zu beenden. Das Oberhaupt drehte sein Kopf zur Seite und schloss seine Augen. Ich werde es nicht gesehen haben... ich hätte ihn nicht aufhalten können.... doch.... er tötete sie nicht. Leicht seinen Kopf geneigt und seine Augen halb geöffnet starrte er seinen Bruder an. Schwächling! nachdem der Weißhaarige seine Worte an Tenshiya gerichtet hatte und Ayumi und Luka hochzog wagte er es Dante etwas sagen zu wollen. Mit langsamen Schritten ging er auf die kleine Gruppe zu. Arrogant und kalt blickte er Kataro an. Mein lieber Bruder vergiss nicht wer das Oberhaupt ist. Ich habe andere Pläne.... als der Schwarzhaarige die Gruppe erreicht hatte und seitlich neben seinem Bruder stand sprach er ruhig und emotionslos weiter. Wir werden nicht nach Yuki no Kuni gehen. Du wirst mit Luka und Tenshiya zum Mizukage gehen und dort eine Mission bekommen... MIT den Beiden. Ich werde mit Ayumi Miyu und Yutaka allein auf eine kleine Reise gehen. Finster war sein Ausdruck in seinen Augen, die soviel sagten wie "wage es nicht mir zu widersprechen". Ein eisiger Wind rauschte in diesem Moment vorbei. Tenshiya meint das sie dir helfen kann?... na schön soll sie es versuchen... sie wird dies bereuen Seine Pupillen bewegten sich langsam in Richtung Tenshiya. Und du zieh dir etwas an, das ist ja peinlich wie ihr euch verhaltet. Dann wandte er sich elegant von ihren ab und ging langsam zur Tür. Sein hellblauer Kimono wurde vom Licht des Mondes, der durch das Loch in der Decke den Tempel erleuchtete, erfasst. Kleine Tröpfchen entwichen dem Stoff und erzeugten im Licht ein leichten Sternenschleier der sich hinter ihm her zog. Kurz vor der Tür blieb er stehen. Ayumi beeil dich! dann schritt der Sennin aus dem Gebäude in die schneeweiße Nacht.
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Hôzuki Yutaka

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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mo Feb 14, 2011 2:20 am

Yutaka war sichtlich verwirrt. Dante wusste bereits alles über die Reise? Er hatte gedacht, dass Saru bisher noch nichts verraten hatte...und er würde auch nicht alleine reisen, sondern mit gleich DREI Yuki Mitgliedern...na prima, Kage Yuki, Swordi Yuki und noch eine heranwachsende Yuki, konnte es hier besser werden? Yutaka seufzte und verließ den Tempel, wie ihm von Dante aufgetragen und wartete dort auf die junge Dame die mit ihm zusammen nach draußen ging. Er hielt er freundlich blickend die Hand entgegen, sie war noch jung, also noch keine Yuki wie sie im Buche stand. " Ich bin Yutaka aus dem Terumii Clan, freut mich sehr dich kennenzulernen." Seine Augen funkelten durch die Reflektionen des Schnee´s und sein Lächeln war doch irgendwie bezaubernd heute, lag es daran, dass wohl selbst die yuki´s seine Laune nicht vermießen konnten? Er würde auf eine Trainingsreise gehen, mit einem kage, zwar ein Yuki aber, hey er war halt ein Kage. Außerdem würde er den Sanbi besser kennenlernenen, das war sein Ziel, er wollte diese Kraft in sich kennen, sie freigeben und nutzten können, er war ein Jinchuuriki wie man es nannte und wollte diese Bürde als Gabe einsetzten um jene zu schützen die er liebte und um sein Dorf zu schützen.


Das Haar des jungen Mannes wehte im Wind und er schloss kurz die Augen, seine Arme hingen schlaff an seinem Körper herunter und um ihn herum schwebte eine kleine Menge an Wasser, wie ein Fisch der ihn umkreiste, es war kaum ein viertel Liter, aber es reichte doch um cool auszusehen, sowas tat er irgendwie immer wenn er ruhig dastand und einfach das Wetter oder die Stille bewunderte und genoss. Dann öffnete er jedoch wieder die Augen und das Wasser glitt zurück in die Flasche, welche sich sofort wieder schloss. Er atmete einmal tief aus und wieder ein, sah dann zurück in den Tempel, anscheinend kam Dante auch bald zu ihnen...wann sie wohl aufbrechen würden?...und vor allem für wie lange? Würde es gefährlich werden, würden sie andere Dörfer oder gar Kontinente sehen? All diese Fragen brannten ihm regelrecht in den Gedanken und machten das Warten beinahe unerträglich.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mo Feb 14, 2011 3:13 am

Mist, jetzt hat es falsch verstanden! Gerade wollte Luka zu dem weißhaarigen Oinin etwas erwidern als Tenshiya auch schon wieder in den Tempel kehrte, gerade Wegs auf Kataro zu die ihm etwas vor der Nase schmiss. Und als sie endete wollte die pinkhaarige Oinin gleichfalls etwas erwidern und fragen was eigentlich in sie gefahren ist, da aber sprang auch schon Kataro auf, zog sein Schwert aus dessen Scheide und zischte Worte ihr entgegen. Er setze zum entscheidenden Stoß an hielt jedoch abrupt inne und fing an zu sprechen. LEBE!...lebe…lebe…Du sollst leben. Wie kannst du nur so leichtsinnig dein Leben aufs Spiel setzen! Du sagtest gerade selber das du Menschen das Leben rettest, also tu es gefälligst weiter! Reines Blut hin oder her, Menschen leben zu retten ist mehr wert als jedes Blut. (Er hielt inne) Zu deinem Vater, was meine Vorfahren getan haben, dafür kann ich nichts. Natürlich, dein Vater hat damals einen Fehler begangen, er hat die Regeln gebrochen. Aber du bist nicht der Fehler. (Kataro fasste mit festem Griff an Tenshiyas Kinn und drehte ihren Kopf zu Miyu) Meinst du wirklich dass sie daran Schuld hat? Was mit deinem Vater passierte? Schließlich gehört sie auch zum Clan. Wenn ich dich töten wollte, hätte ich es schon längst getan, doch dies steht mir nicht zu.
Denk darüber nach, Tenshiya Kurayami….Yuki!
In der Zeit…. Als Kataro ihr Worte entgegen schmettert bekam Luka große Augen und starrte mit festen und bannenden Blick auf die beiden. Dieser Frau lag wirklich nichts an ihrem Leben, sie betrachtete es als Dreck. Und so etwas hasste die pinkhaarige wie die Pest. Selbstmitleid, rum zu jammern und darum zu betteln man solle den entscheidenden Stoß versetzen und das Leben ihrer beenden. Kataro hatte geendet drehte sich wieder zu ihr um, schnappte Lukas Hand zog sie mit unglaublicher Kraft hoch und hob dabei auch noch Ayumi an, die sichtlich immer noch schlief. Dante, wir müssen los nach Yuki no Kuni, die Nacht ist nicht mehr lang und ich will nicht das jeder merkt das wir noch Yuki no Kuni gehen… Sagte der weißhaarigen seinen Bruder der drauf erwiderte sie würden nicht nach Yuki no Kuni gehen sondern… Erneut riss sie ihre Meeresblauen Augen auf und staarte mit entsetzen Blick zu Dante. Sagte er gerade eine Mission mit… Mit wenigen Schritten und noch mal hielt sie dabei die Hand von Kataro starrte sie wütend zu Dante auf und machte ihm mit ihrem Blick klar ob er sich da nicht gerade geirrt habe. Doch dagegen diskutieren brachte nichts…. Leicht kaum merkbar nickte Luka und wollte dem Clanoberhaupt noch um etwas bitten. Es ging um Miyu. In Gedanken hoffte sie dass nichts mit ihr geschah. Dante… pass bitte auf Miyu auf ihr könnte es mir oder sonst niemanden andere verzeihen wenn etwas passiert. Darum bitte ich dich besonders auf sie auf zu passen. Sie ist ziemlich…. Stur und kann sich sehr schnell in Schwierigkeiten bringen. Mit diesen Worten drehte sie sich um und schaute mit kühlen Blick zu Tenshiya. Eins möchte ich dir noch mal sagen… hör auf dich zu bemitleiden solche Leute kann ich nicht ertragen und schon gar nicht wenn sie sterben wollen. Sei froh dass du überhaupt auf dieser verückten Shinobi Welt bist anstatt Tag für Tag rum zu heulen. Tu etwas… ich denke das du gar nicht so schlimm bist wie du so tust. Das hinter deiner harten kühlen Schale ein weicher Kern steckt der einfach nur respektiert werden will. Mit dem Zeigefinger stupste sie Ayumis Kopf an das sie aufwachen solle. Ayumi wach auf. Kam es mit normalen Ton von ihren Lippen. Erneut drehte sie sich zu Kataro um. Du hast gesagt ich hätte schöne Augen… danke für das Kompliment. Aber als ich meinte der Blick steht dir, meinte ich damit das du noch genauso süß aussiehst wie jetzt. Flüsterte Luka ihm ins Ohr und auch nur er konnte es hören.

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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mo Feb 14, 2011 8:26 am

Dante lächelte und sagte dann nachdem Yutaka zu ende gesprochen hatte.Freut mich Yutaka... ich bin informiert und somit bist auch du nun Teil meines Teams. So war das also… dieser Kerl wird in ihrem oder besser gesagt Dantes Team sein. Miyu musterte den hübschen Dunkelbraunhaarigen nochmal genau. Darf ich dir diese hübsche junge Dame vorstellen? Das ist Miyu Yuki und wird deine Kameradin sein. Würdet ihr mir einen Gefallen tun? Geht schon mal nach draußen und lernt euch kennen. Sie lächelte dem Jungen freundlich zu und verließ mit ihm das Gebäude.
" Ich bin Yutaka aus dem Terumii Clan, freut mich sehr dich kennenzulernen."So stellte er sich vor. Er lächelte und hielt ihr seine Hand entgegen. Miyu lächelte ebenfalls freundlich, aber traute ihm nicht ganz. Ich bin Miyu Yuki, freut mich ebenfalls. Sie nahm kurz seine Hand, schaute ihm in seine dunkelblauen Augen und ließ dann wieder los. Sie schaute ihn noch eine Weile an. Er lächelte bezaubernd, seine Augen glitzerten und sein dunkelbraunes Haar wehte im Wind. Sie wandte den Blick etwas beschämt ab, weil es ja nicht grad normal ist Leute einfahc so anzustarren. Sie biss sich kurz auf die Lippe. Wieso muss ich immer alles sofort vermasseln? Sie schaute in die Ferne ihr langes schwarzes Haar wehte im Wind und sie lächelte kaum merklich. Ich freu mich schon auf die Reise. Ich werde bestimmt viele neue Leute kennenlernen. Dazu werde ich noch von einem richtigen Meister trainiert und hab jetzt schon ein Teammitglied. Hoffentlich kommt er mit mir aus und hoffentlich verstehen wir uns…
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Mo Feb 14, 2011 9:12 am

Es ist nur ein Kleid... murmelte sie leise bevor sie noch eingeschlafen war. Sie war ziemlich müde gewesen. Vielleicht hatte sie zu wenig geschlafen und vielleicht lag es auch daran, dass sie zu viel chakra in ihre letzte Attacke gegen Dante gelegt hatte. Sie war sogar immernoch ein wenig wütend, dass er einfach so untergetaucht war -im wahrsten sinne des wortes.
Einfach so zu verschwinden und dann hinter ihr aufzutauchen, war ja auch wohl die unverschämtheit des Tages gewesen. Konnte er sich nicht einfach einsperren und sich vielleicht sogar noch zerquetschen lassen? Obwohl... Nein... Das würde Ayumi im Endeffekt bereuen. Sie könnte es nicht zulassen, dass sie Dantes Mörderin hätte sein können. Wie schrecklich die Vorstellung doch war, einfach jemanden umzubringen den man mochte.
Aber hatte sie dies nicht sogar schon getan? Ja.
Jetzt kamen wieder die verdrängten Erinnerungen im schlaf hoch und auch die sanfte Streicheleinheit von Kataro machte dies nicht wett'. Um einer der Schwertshinobi von Kirigakure zu werden sollte sie einen Nukenin schnappen und zu allem übel, war dies ein Kindheitsfreund Ayumis gewesen und um ihre Tat nicht zu vergessen ließ sie sich ihr Tattoo stechen. Nein. Er war nicht nur ein Kindheitsfreund gewesen. Er war ihr bester Freund gewesen. Fast schon wie ein Bruder war er für sie und sie hatte ihn einfach umgebracht und nun lastete der "Fluch" eines Schwertshinobi auf ihr.
Wahrscheinlich war genau dies der Grund gewesen, warum Ayumi sich so verstellte.

Von ihrem Alptraum, wie die schwarzhaarige ihren besten Freund -einen abtrünnigen Ninja- umgebracht hatte wurde sie durch das Gejammer von Tenshiya geweckt. Was hieß geweckt? Sie wurde aus ihrem Tiefschlaf gerissen und hörte in ihrem Unterbewusstsein nur noch mit, was die junge Dame da von sich gab. Man merkte das sie eine Yuki war. Sie stand auf Dramen, genau wie der Rest der Yuki-Familie. Welch Sensation.
Keiner wollte ihr was böses und doch konnte sie sich nicht damit zufrieden geben, dass sie auch das Blut eines Yuki in sich trug. Es war im Endeffekt nicht ihre Schuld was geschehen war und dennoch wurde sie verstoßen, doch nicht von den hier Anwesenden Personen. Keiner von ihnen hatte sie wieder wegscheuchen wollen, weil sie nur eine "halbe" Yuki war. Keineswegs. Und doch schien ihr das Dramatische Leben zu gefallen in das sie sich selber immer wieder hinein stieß und Kataro auch noch die Verlockung gab sie umzubringen.

Sachte legte also nun Kataro den Kopf der dunkelhaarigen wieder auf den kühlen Boden, während Kataro zum nächsten Drama ansetzte. “LEBE!...lebe…lebe…Du sollst leben. Wie kannst du nur so leichtsinnig dein Leben aufs Spiel setzen! Su sagtest gerade selber das du Menschen das Leben rettest, also tu es gefälligst weiter! Reines Blut hin oder her, Menschen leben zu retten ist mehr wert als jedes Blut. (Er hielt inne) Zu deinem Vater, was meine Vorfahren getan haben, dafür kann ich nichts. Natürlich, dein Vater hat damals einen Fehler begangen, er hat die Regeln gebrochen. Aber du bist nicht der Fehler. (Kataro fasste mit festem Griff an Tenshiyas Kinn und drehte ihren Kopf zu Miyu) Meinst du wirklich das sie daran Schuld hat? Was mit deinem Vater passierte? Schließlich gehört sie auch zum Clan. Wenn ich dich töten wollte, hätte ich es schon längst getan, doch dies steht mir nicht zu.
Denk darüber nach, Tenshiya Kurayami….Yuki!“

Wäre Ayumi nun nicht zu faul gewesen hätte sie gerne bei diesem Drama mitgespielt, doch Kataro sagte alles, was sie auch gesagt hätte. Weshalb sie weiterhin schwieg und wieder dabei war in ihren Tiefschlaf zu fallen, bis ihr dann aber die kälte entrissen wurde und sie den warmen Körper Kataros spührte, der sie hochgehoben hatte. Ihr Kopf lag an seiner Brust und immer leise wurde die Stimme des weißhaarigen der zu seinem großen Bruder sprach.
Und wie nicht anders zu erwarten war meldete sich auch sogleich Dante zu Wort, was die Yuki jedoch schon nicht mehr mitbekam.
-Es war wohl wirklich eine Kunst, so schnell wieder in einen Tiefschlaf fallen zu können.

Als ob dies alles nicht schon genug gewesen wäre und man hätte Ayumi brav weiter schlafen lassen, wurde ihr etwas unsanft von Luka gegen die Stirn geschnippt und schon fast zugerufen sie solle aufwachen. Ayumi war müde, aber nicht taub. Dies sollte man hier wohl anmerken ( Razz )
Ayumi wachte also wieder auf und schaute etwas verschlafen drein. Sie sollte zu Dante. Die dunkelhaarige wurde von Kataro sanft runter gelassen und mit einem grummeln und tausenden von Beleidigungen, die sie in sich hineinbrummte, setzt sie kurz noch einmal ein Lächeln auf und durchwuschelte Kataros Haare und danach ging sie Dante hinterher.

Du hättest mich ja ruhig schlafen lassen können... brummte sie weiterhin in sich hinein und fuhr sich durchs mittlerweile zerzauste Haar. Alles in Ordnung? fragte sie und merkte, dass der Kage nicht gerade bester Laune zu sein schien. Wahrscheinlich lag dies daran, wie Tenshiya drauf gewesen war, vielleicht auch an etwas anderem. Doch Ayumi vermutete es war ersteres.
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Di Feb 15, 2011 10:06 am

Tenshiya hatte lang genug mit Menschen zu tun gehabt um zu sehen das Kataro mit saich rang. Momentan war er zwar noch rhuig nur wie lange würde das noch gehen? Wann würde die Dunkelheit in ihm anfangen zu toben? Die weißhaarige rührte sich noch immer nicht sondern sah einfach dabei zu wie sich sein Auge nun pechschwarz verfärbte. Wenigstens hatte er noch genug Vernunft bei sich um die schlafende Ayumi abzu legen denn schon im nächsten Moment nahm Kataro die junge Frau ins visier. Nach aussen hin schien Tenshyia unerschrocken zu sein aber als sie i diese grauenvollen Augen blickte, fragte sie sich doch ob es eine gute Idee gewesen war den armen bis zum Äußersten zu reizen. Was empdfand sie eigentlich an Gefühlen? War es Hass, trauer, Angst oder gar Mitleid? Die weißhaarige konnte es sich nicht beantworten fest stand für sie nur das die intensivität dieses Blickes so gewaltig war das sie sich ausgeliefert fühlte. Ja fast so wie ein ängstlicher Hase vor einer hungrigen Sclange. “ ~Du willst also sterben?~ “ Was sollte das? wollte sie etwa tatsächlich sterben oder redete es ihr diese stimme nur ein? Momentan war Tenshiya ausser stande einen klaren Gedanken zu fassen viel zu sehr stand sie unter diesem unheilvollen Bann. Dieses Wesene rinnerte kaum noch an Kataro aber was hatte sie beid iesem Clan auch erwartet? Hier ´gabs ja nur schräge vögel. Während Tenshiya noch imemr wie erstarrt da rum stand bekam sie noch mit wie der vermeindlcihe Patient im Rauschs einer Gelüste plötzlich zum Schwert grimm um damit auszu holen. Ja man könnte sagendas Tenshiya garde ihr ganzes Leben in kleinen bilchen fest gehalten an sich vorbei ziehen sah. Es schien als würde die Zeit still stehend enn die tod bringende Klinge schnellte viel zu langsam auf sie zu dennochs chloss die weißhaarige für einen Moment die Augen. Sie wusste selbst nichtw arum vieleicht vertraute sie diesem Baka oder vieleicht glaubte sie auch daran das er es schaffen könnte das Ding in sich zu kontrollieren. Na klar war dieser Versuch unter diesem Umständen nicht garde nett dochw as war zu vield aran einen Menschen bis and ie äußerste Grenze seines Seins zu treiben nur damit er mal auf die Idee kam etwas zu unternehmen? Im Grunde genommen hatte Tenshiya wenig Lust sich als Versuchsklaninchen bereit zu stellen doch wollte sie endlich mal eiin paar reelle Gefühle sehen statt immer dieses gekünstelte Yuki Gehabe. Einer Eingebung folgend öffnete die weißhaarige erbnneut die Augen um dem Wendepunkt ihres Schicksales mutig entgegen zu sehen. Noch immer raste das Katana auf sie zu, ja sie merkte wie ihr Blick Kataro durchdrang aber das es eine solche Reaktion hervor rüfen würde demw ar sich die junge Frau nicht bewusst. Scheinbar bäumte sich Kataros letztes bischen Menschlichkeit in ihm auf denn das Schwert stoppte kurz vor ihrem Hals während der weißßhaarige keuchend nach Luft rang. Selbst die schwärze in seinen Augen verschwand alles was zurück blieb war der markerschütternde Schrei der Kreatur.
“LEBE!...lebe…lebe…Du sollst leben. Wie kannst du nur so leichtsinnig dein Leben aufs Spiel setzen! Su sagtest gerade selber das du Menschen das Leben rettest, also tu es gefälligst weiter! Reines Blut hin oder her, Menschen leben zu retten ist mehr wert als jedes Blut. (Er hielt inne) Zu deinem Vater, was meine Vorfahren getan haben, dafür kann ich nichts. Natürlich, dein Vater hat damals einen Fehler begangen, er hat die Regeln gebrochen. Aber du bist nicht der Fehler. (Kataro fasste mit festem Griff an Tenshiyas Kinn und drehte ihren Kopf zu Miyu) Meinst du wirklich das sie daran Schuld hat? Was mit deinem Vater passierte? Schließlich gehört sie auch zum Clan. Wenn ich dich töten wollte, hätte ich es schon längst getan, doch dies steht mir nicht zu.
Denk darüber nach, Tenshiya Kurayami….Yuki!“
Das es eine saftige Predigt hageln würde war Tenshiya irgendwie klar aber das ausgerehcnet ein Mann sie am Kinn packte und ihren Kopf in Richtung des Mädchens drehte ging doch etwas zu weit. Nur mit schwerster Selbstbeherrschung unterdrückte die weißhaarige den abwehreflex und ließ diese tortur über sich ergehen bevor sie sich wieder los machte um erneut Kataro anzu blicken. Und da geschah etwas seltenes auf den Lippen der jungen ´Frau zeichnete sich ein schwaches Lächeln ab. Klar es war kühl und kaum vorhanden aber sie lächelte! Na bitte es geht doch! Du kannst das Ding in dir kontrollieren wenn du willst die Reaktion von eben ist Beweis genug dafür. Es tut mir ehrlich Leid das ich dich so ans äußerste getrieben habe doch manchmal muss man alles auf eine Karte sezen um etwas zu verändern. Ich habe zwar noch imer keine Ahung wie mein Lebensweg unter den Yukis aussieht doch bin ich bereit ihn ohne umschweife zu beschreiten. Ich hänge an meinem Leben und keine Sorge so leichtw erfe iche s nicht weg. Tenshiya konnte diesen Baka zwar imemrnoch nicht leiden aber zumindest wollte sie ihm zeigen das er nun Unterstützung mit seinem Problem hatte. Die weißhaarige zog ein Kunai heraus um sich damit in die Hand zu ritzen ehe sie jene leicht auf Kataros Schulter legte. Mein Blut für deines damit wäre die Schuld beglichen! Betrachte dich hiermit als mein Patient. Ausserdem ist dein Kimono jetzt auch hinüber also sind wir quitt. Tenshiya warf ihm noch einen letzennicht deutbaren blick zu ehe sie ihre Hand wieder an sich nahm um sich abzu wenden. Vorerst war ihre Aufgabe erfüllt also machte sie sich auf den Weg in eine ruhigere Ecke des Tempels. Das sie eigentlcih Kataros Verletzung hätte heilen könnenw ar ihr klar aber sie wollte nicht noch mehr in seiner nähe sein. Wenn man was wollte sollte man gefälligst auch selbst kommen sie war ja schließlich kein Dienstmädchen. Auf dem Weg zu einem gemütlich aussehenden Platz lief die junge Frau allerdings noch Luka über den Weg. Das diese auch noch ihre Ansichtd er Dinge kund tat überraschte Tenshiya nicht wirklich doch sollten ihre Worte nicht so weit hergeholt und fern jeglicher Realität sein. Mittem im Gehen hielt die junge Frau inne ehe sie sich seufzend zu der pinkhaarigen umdrehte. Meine Liebe luka du hast nur in einem Punkt recht und zwar das ich einen weichen Charakter habe. Alles andere ist etwas an meinen aussagen vorbei geglitten. Ich würde dich bitten das nächste Mal genau hin zu hören denn ich sagte nicht das ich des Lebens leid sei oder mich selbst bemitleide. Ich stehe mit beiden Beinen f st im Leben und habe weder vor zu sterben noch rum zu jammern. Sie warf der jungen Frau noch ein lächeln zu ehe sie weiter ging und sich schließlich auf eine umgestürzte Säule setze. Von weit her so schien es Tenshiya drangen ihr Dantes Worte ans Ohr. e erreicht hatte und seitlich neben seinem Bruder stand sprach er ruhig und emotionslos weiter. Wir werden nicht nach Yuki no Kuni gehen. Du wirst mit Luka und Tenshiya zum Mizukage gehen und dort eine Mission bekommen... MIT den Beiden. Ich werde mit Ayumi Miyu und Yutaka allein auf eine kleine Reise gehen Im ersten Moment glaubte die weißhaarige noch sich verhört zu haben! Sie mit Luka und Kataro! Na das konnte ja nur in einer Katastrophe enden. Aber scheinbar war dies noch ihr kleinstes Problem denn dante ließ seiner miesepetrigen stimmung nun freien Lauf. Es war ja schon dämlich genug das das gute Oberhaupt so am Rad drehte und Kataro mit eisigen Blicken lynchte nur weil dieser mal 2 Milimeter von Dantes Planung abgewichen war. Aber musste er jetzt auch noch ihre Bemühungen wegen Kataro in den Dreck ziehen? Bei solch negativen äußerungen konnte es ja auch nicht berg auf gehen mit dem Clan. Nur keine sorge verherter Dante ob ich es bereue oder nciht ist mein Problem. Ihr wolltet mich im clan haben und dies ist nund er Weg den ich gewählt habe also lass mir meine entscheidung denn ich respektiere ja auch deine. Ausserdemw eiß ich nicht was du dich aufregst mein Kimono ist mir blos von den Schultern gerutschst und du tust so als würde ich hier nackt rumstolzieren. Während ein süffsantes Lächeln Tenshiyas Mundwinkel umspielte, zog sie sich ihre Kleidung wieder angemessen zurecht und mahcte es sich dann bequem. Da die Medicnin nun andererseits keine Lust hatte zu viel Blut zu verlieren formte sie Fingerzeichen um sich eines ihrer wichtigsten Jutsus zu bedienen. Shosen no jutsu! Munter sammelte Tenshiya ihr Heilchakra in der gesunden Hand und fing mit gemütlciher Ruhe an sich zu heilen. Wenigstens eine Tätigkeit bei der sie mal 5 Minuten zu Ruhe kam.


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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Fr Feb 18, 2011 1:38 pm

Wir werden nicht nach Yuki no Kuni gehen. Du wirst mit Luka und Tenshiya zum Mizukage gehen und dort eine Mission bekommen... MIT den Beiden. Ich werde mit Ayumi Miyu und Yutaka allein auf eine kleine Reise gehen. Tenshiya meint das sie dir helfen kann?... na schön soll sie es versuchen... sie wird dies bereuen. Und du zieh dir etwas an, das ist ja peinlich wie ihr euch verhaltet.
Kataro konnte seinen Ohren nicht trauen. Hatte sein Bruder ihm wirklich gerade gesagt das er eine Mission mit Luka und Tenshiya machen müsse, nach all dem was hier passierte. War er umsonst zum Tempel gekommen, obwohl das Ziel Yuki no Kuni war?
Nicht desto trotz musste er seinem Bruder folgen, Saru folgen. Schließlich war er der Kage, obwohl Kataro der Meinung war das Dante dieser Posten zustehe.
“Nii-san, wofür das alles?...sind wir dann umsonst gekommen? Naja, ich muss mich wohl der Meinung Saru’s beugen, auch wenn es mir nicht gefällt.“ Kataro schloss mürisch und wütend die Augen, als er dann die Stimme von Luka am Ohr vernahm.
Du hast gesagt ich hätte schöne Augen… danke für das Kompliment. Aber als ich meinte der Blick steht dir, meinte ich damit das du noch genauso süß aussiehst wie jetzt. Kataro lächelte etwas verlegen, bevor er sich dann umdrehte “Danke Luka, aber es war ein Kompliment zu einer Tatsache. Du bist einfach hübsch“ Irgendetwas in Kataro ließ sein Herz schneller schlagen. Kataro strich der Pinkhaarigen eine Strähne aus dem Gesicht. Ich hoffe, die Mission wird erfolgreich…
Kataro schaute auf seine Schulter, wo das Blut der Tenshiya haftete und ihn mit ihrem unreinen Blut besudelte. Er erinnerte sich an ihre Worte die sie zuvor zu ihm sagte. …betrachte dich hiermit als mein Partient… Hmm, wenn sie meint das es einfach sein wird und vor allem das ich ein PARTIENT bin…nun gut, soll sie sich auf die Finsternis in mir einlassen…hoffe sie kommt nicht dabei um…
Der Shinobi schloss die Augen und wandte sich seiner „Heilerin“ zu, ging ein paar Schritte auf sie zu und Streckte die Hand aus, wobei ihm ein leichtes, aber doch sehr tückisches Lächeln entfleuchte.
Er Verbeugte sich höflich, wie es sich für jemand anständiges gehörte und sagte mit emotionsloser Stimme“Nun komm, wir müssen unsere blutbesudelten Kimonos wechseln, außerdem, sieh dies als Zeichen dafür, das ich mich entschuldige, dass ich dich umbringen hätte wollen…Wir werden nun zusammenarbeiten ‚müssen‘…(Mit dem Rücken zu Dante zugewandt sprach er zu ihm) Wir werden ins örtliche Yukianwesen gehen und dort auf Sarus Ankündigung für die Mission warten. Dort werden Luka, Tenshiya und ich auch die Nacht verbringen. Und Nii…(Er drehte sich um) Sobald wir zurück sind…gehen wir nach Yuki no Kuni! “

tbc.Haus des Yukioberhauptes

out: soory für meine Verspätung..hatte viel zu tun…und außerdem entschuldige ich mich für den schlechten post….bin angetrunken >.< XD


Zuletzt von Kataro am Sa Feb 19, 2011 1:09 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tempel des Drachen   Sa Feb 19, 2011 10:15 am

Alles in Ordnung Ayumi ruhig und gelassen waren seine Worte, als er das Äußere betrat. Dort sah er wie die beiden Genin sich unterhielten... ein lächeln kam über seine Lippen. Sie verstehen sich... das freut mich. Stehts die Haltung bewahrend ging er auf die Genin zu. Und ihr Beiden seid ihr schon aufgeregt? Ich sage euch eins... dies wird keine Spaß-reise. Es werden halte Zeiten auf euch zukommen und viele Aufgaben dessen Lösung nur ihr herausfinden könnt.
Wenn wir zurückkommen seid ihr Beiden um ein vielfaches reifer und stärker.
Er hockte sich wieder runter. Aber bevor wir ernst machen werden wir etwas umher wandern. Schließlich müsst ihr auch mal Kirigakure außerhalb der Mauern gesehen haben. Aber eine Regel sage ich euch schon jetzt. Egal wie eine Situation auch kommen mag ihr werdet auf Ayumi und mich hören. Führ Alleingänge und riskante Aktionen seid ihr zu jung und unerfahren, soll heißen wenn ich sage lauft weg dann tut ihr das auch. Dies war für Dante wichtig am Anfang klar zu stellen. Insbesondere wegen Yutaka ... der Feind ruht nicht und dieser Genin war eines der großen Schätze Kiris... auch wenn er sich dessen nicht bewusst war. Langsam richtete sich der Yuki auf und wandte sich zu Ayumi. Du wirst am Anfang Miyu übernehmen. Deine Aufgabe wird es sein ihr das "Yuki-Dasein" näher zu bringen. Sein Blick fiel auf die "Kleine". Aber ich denke das Luka schon gute Arbeit geleistet hat... also wirst du mit ihr keine Probleme haben........Also Gut wollen wir dann los? So wie ich Saru kenne warten am Tor schon Oinin mit unserem Reise-Gepäck. Ein letztes Mal schaute der Schwarzhaarige zum Tempel zurück. Viel erfolg euch drein dann wandte er sich wieder seiner Truppe zu. Nun gut ich geh mit Ayumi schon mal vor ihr kommt dann nach Langsam ging der Yuki an den Genin vorbei in Richtung Tor.


TBC: tore
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