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 Imbiss "Zum tobenden Walter"

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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   So Jan 30, 2011 6:56 am

Nach Hei´s letzten Satz musste Reiji lachen, jedoch hielt er es gering und leise. "Wir haben uns eine weile nichtmehr gesehen, lass uns darauf Trinken. Durch eine Flasche Sake wirst du wohl nicht zum Alkoholiker oder? Und keine Angst... inzwischen Zahle ich die Hotelzimmer schon selbst" daraufhin lachte er wieder leise. Ja, das waren gute alte Zeiten in der er die anderen bezahlen lies. "Doch... es ist so einige Zeit vergangen und ich bin ein kleines bisschen Verantwortungs bewusster. Ich übertreibe es nichtmehr so wie damals". Mit Diesen Worten wollte er Hei einen Schock verpassen denn sowas hätten viele damals nicht von ihm gedacht. Reiji trank wieder etwas vom Sake und hoffte das Hei mal richtig zulangen würde um sich etwas zu lockern. "und... demnächst schon etwas geplant oder inmoment eine kleine Pause?" damit meinte er natürlich ob er eine Mission hatte oder endlich mal Zeit hatte sich zu entspannen und erholen. Hei war für Reiji wie ein Großer Bruder, es war ja klar wieso er der Große Bruder war denn Reiji baute immer mist worauf Hei ihm natürlich den Hals rettet. //Inwiefern er wohl mit seinen Techniken vorran gekommen ist?// dies würde er ihn bestimmt auch noch irgendwann fragen oder es selbst erfahren.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   So Jan 30, 2011 7:07 am

Reiji traute ihm doch wohl nicht im ernst zu, dass er das wirklich gedacht hatte? Hielt er ihn für so einen Laien, dass er nicht einmal eine kleine Flasche Sake vertrug? Das sollte wohl alles ein Scherz sein, aber wie dem auch sei: Es wühlte ihn natürlich nicht auf- wie so viele auf dieser Welt es nicht tat, worunter zum Beispiel eben diese gespielten Ärgernisse Reijis zählten. Aber darüber musste er sich nun eigentlich keine Sorgen machen. Dass er die Hotelzimmer nun selbst bezahlte, verstand sich außerdem sowieso von selbst, denn er war immerhin schon Mitte zwanzig und so etwas sollte man in diesem Alter nun wirklich managen können. "Ach, was du nicht sagst.... sind es nun statt jede Woche vier Frauen nur noch drei oder was?" Alleine schon der Gedanke, dass man so etwas in einer Woche fabrizieren konnte war alles andere als normal- genau genommen abartig und in gewisser Hinsicht war Reiji wohl auch nicht ganz normal, denn so wirklich konnte er nicht glauben, dass man Frauen so zu der eigenen Befriedigung "missbrauchen" konnte. In dieser Hinsicht würde Reiji wohl noch so einiges lernen müssen, aber bis es so weit war und er es gelernt hatte, würde es höchst wahrscheinlich noch sehr lange dauern.
"Es liegt nicht in meiner Hand zu planen, was ich mache. Ich erledige die Aufgaben, die mir zugeteilt werden. Das gehört zu meinem Verantwortungsbereich als Shinobi- nebenbei könntest du auch einmal gegenüber Frauen mehr Verantwortung zeigen." Er wollte wirklich nicht wissen, was Reiji bereits alles angestellt hatte und vielleicht war es sogar gut, dass er wahrscheinlich nur von einem Bruchteil dessen Bescheid wusste.
Sein Blick fiel auf die Flasche Sake, die immer noch unberührt vor ihm auf dem Tisch stand. Es war doch noch nicht einmal wirklich Abend, oder verschätzte er sich da? Wie konnte man denn nun schon Sake saufen. Es wollte ihm einfach nicht in den Sinn kommen, wie man nur so drauf sein konnte. Unter Betrachtung dieses Aspekts schien es ihm auch immer unglaublicher, dass es bei seinem besten Freund wirklich um Reiji handelte. Naja, wenigstens müsste er ihn nicht mehr so oft aus peinlichen Situationen rausholen- jedenfalls hoffte er das instinktiv...
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   So Jan 30, 2011 7:22 am

Reiji musste erst überlegen wie er wohl auf diese aussage reagieren sollte. Schließlich trank er noch etwas Sake worauf er sich wieder etwas einschüttete und die Flasche leerte. War er wirklich so schlimm? "Ich habe es inzwischen drastisch reduziert, ich habe es geschafft nurnoch eine pro Woche zu haben, wenn überhaupt." meinte er leicht grinsend und drehte sich dann um worauf er sich wieder umschaute. Sie hatten wirklich eine lange Zeit nichtsmehr miteinander zu tun und so wurde eventuell das Vertrauen und der Teamgeist der beiden etwas... reduziert. Es würde wohl erst wieder eine weile dauern bis sie wieder die besten Freunde waren und alles über sich wussten. Reiji zweifelte jedoch nicht daran das es nichtmehr so wie in den alten Zeiten sein könnte. Der wohl von vielen genannte Perverse Shinobi sah dann wieder zu Hei. "Es wird mir schwer fallen aber ich werde bestimmt irgendwann volle verantwortung über alles nehmen" antwortete er schließlich darauf. Doch wieso unterhielten sie sich nun über seine Gewohnheit mit den Frauen? Würde das so den ganzen Abend weiter gehen? Reiji hoffte das es nicht so sei denn ihm würde da bestimmt irgendwann die Argumente ausgehen. "Wie erging es dir in den letzten Jahren?" fragte er ihn interessiert und wollte mal ein neues Thema anfangen. Lief alles so wie Hei es sich so vorgestellt hatte oder musste er sogar etwas tragisches erleben?
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   So Jan 30, 2011 7:35 am

Ja, natürlich hatte er es drastisch reduziert, aber er kam dann immer noch auf über vierzig Frauen im Jahr und damit war er wohl der größte Playboy in ganz Kiri-Gakure, was schon was heißen sollte, denn Kiri-Gakure war ziemlich groß. Aber er hatte ja Recht. Früher war er wirklich viel schlimmer gewesen. Er erinnerte sich noch genau daran, wie er immer gleich wusste, wo Hei war, wenn er mal zu spät kam. Meistens musste Hei dann nur zu den heißen Quellen im Dorf gehen und siehe einer an: Da saß Reiji mit einem kleinen Fernglas und spannte, beobachtete die vielen hübschen Frauen beim Baden. Er hatte nie wirklich verstanden, was Reiji immer dazu antrieb Frauen zu beglubschen und auch zu begrabschen. Genau genommen wusste er es aber tief in seinem Innern- manche Freundschaften brauchten wohl wirklich keine Worte und man verstand sich blind.
"Mir?", kam es dann ein wenig überrascht von Hei, was aber nicht viel hieß, denn ein wenig überrascht hieß bei ihm wirklich ein wenig überrascht und auch kein bisschen mehr. So war er nun einmal. Ja, wie war es ihm denn nun eigentlich ergangen? Nachdem er wieder den Weg als Shinobi aufgenommen hatte damals, war er eigentlich schnell aufgestiegen und den Oi-Nin beigetreten, wo er mittlerweile eine feste Position innerhalb der Attentäter- oder auch Spionage- und Sabotage-Division eingenommen hatte. Einen Posten, um den er selbst niemanden beneiden würde, denn es war wirklich kein schöner Job darauf abgerichtet zu sein, andere leise und schnell zu töten. Aber das alles konnte er Reiji natürlich nicht sagen. "Ach, ich war mal hier mal da und habe viel gesehen. Ich habe nie darüber nachgedacht, ob ich zufrieden bin oder nicht- du kennst mich ja. Aber ich denke, dass ich zufrieden sein kann.", erklärte er sich dann und nahm nun schließlich doch einen kleinen Schluck Sake, wobei ihm das Getränk reizend die Speiseröhre hinunter floss. Er fragte sich, wie Reiji nur so viel davon trinken konnte? Ihm schmeckte Alkohol ja nicht einmal. "Ich frage mich gerade nur, wohin das alles führen wird mit Konoha- und Suna-Gakure. Du weißt ja sicherlich, dass das Verhältnis sehr angespannt ist. Uns erwarten schwierige Zeiten." Wahrscheinlich redete Reiji sowieso nicht so gerne darüber. Hei konnte sich nicht wirklich vorstellen, dass dieser sich plötzlich so sehr für Politik interessierte. Genau genommen glaube er schon fast, dass er einfach seine Aufträge wie eine Maschine erledigte und das war es dann. Aber so durfte er dann auch nicht über seinen Freund denken, denn das stellte ihn in ein zu schlechtes Licht.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   So Jan 30, 2011 7:52 am

Reiji wurde nun ziemlich ruhig und blickte vor sich auf sein Sake. "Du hast recht, es werden schwierige Zeiten doch..." fing er an und trank dann schließlich noch einen Schluck Sake. Wie würde es weitergehen? Reiji wusste was er sagen würde und war davon ziemlich überzeugt "Ich denke für uns besteht keine große Gefahr falls etwas ausbrechen sollte. Außerdem gibt es da so manche leute die dafür sorgen... das andere die Schwierigeren Zeiten haben werden" äußerte er sich und grinste schließlich dann wieder. Welches Dorf wäre so größenwahnsinnig und würde Kirigakure angreifen? Es war das wohl am besten versteckte Dorf von allen und dazu auch noch das Dorf das man gegen Angreifer am besten Verteidigen konnte. Reiji hielt Kirigakure für das Dorf das nicht in Millionen Jahren eingenommen werden kann denn sie hatten gegenüber Angreifer zu jeder Zeit einen Riesen vorteil. "Du weißt vielleicht noch das ich kein großer Fan von Politik bin aber du solltest wissen das wir die besten sind und es jeden beweisen werden der es versucht herauszufinden. Ich werde nicht zulassen das diese sachen den Lebensstiel von den Bürgern beeinflussen wird." fügte er noch hinzu. Schließlich trank er seinen restlichen Sake aus. Der junge Shinobi blickte dann schließlich zu seinen alten Freund. Schließlich fing er an einen Satz zu Zitieren. "We are Shinobi. They say, we fight because we're told so. They say we are killing-machines, who don't know any emotions! They call us tools... Wir sind diejenigen die dafür sorgen werden, das alles in Ordnung bleibt" beendete er schließlich den Satz.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   So Jan 30, 2011 8:05 am

Politisches Interesse? Das hätte er nun wirklich nicht so sehr erwartet, aber man sollte andere nicht nach dem Äußeren betrachten und sich nicht auf Erinnerungen berufen, die bereits gute fünf Jahre her waren. Genau genommen dürfte es ihn gar nicht überraschen, denn Reiji war nicht nur körperlich erwachsener geworden, sondern auch was das Rationale anging. Er hatte gelernt seinen Verstand zu benutzt, so wie er selbst auch, wobei das bei ihm eigentlich immer der Fall gewesen war. Sie waren soweit der gleichen Meinung, dass ihnen schwierige Zeiten bevorstehen würden, doch wer sagte, dass diese kurz sein würden? Wer sagte, dass man nicht irgendwann die Luft als Transportmittel nutzte, um auf die Insel zu kommen, auf der ihr Dorf lag. Zwar war es nicht selten von Nebel umgeben, aber man sollte sich nie auf so etwas verlassen.
Allerdings dachte er nicht mehr darüber nach, als er danach Reijis Aussage über die Shinobi hörte. Er kannte dieses Zitat nur allzu gut, denn er hatte es selbst verfasst. Das hatte er in der Zeit oft getan, in der er eine Pause eingelegt hatte, nachdem Tokumo gestorben war- auf Grund seines eigenen Verschuldens. Darüber wusste Reiji auch Bescheid und vielleicht hatte er vergessen, dass Hei diesen Spruch vielleicht mit jenem Vorfall und jenem "Trauma" in Verbindung bringen könnte. Genau genommen resultierte daraus, dass Hei nur wirklich mit Reiji kämpfen konnte, weshalb er auch den Oi-Nin als Attentäter beigetreten war, denn so würde er oft Einzelmissionen bekommen und sich nicht um jenes Trauma kümmern müssen. "Ich sehe Shinobi nicht gerne als Gebrauchsgegenstände, Reiji.", antwortete er dann nur und sah mit einem Seitenblick auf die Speisekarte.
Er war hier hergekommen, da sein Kühlschrank leer war und nicht, damit er Reiji beim Bechern von Sake zuschauen konnte. Deshalb bestellte er sich eine Suppe, sowie auch eine deftige Portion an Sushi, der hier angeboten wurde. Man konnte sich wundern, dass Hei nicht zunahm, da er wirklich viel in seinen Magen verbannen konnte. Aber er hatte nun einmal diese Gene, weshalb man sich einfach nur daran gewöhnen sollte. Fragend blickte er danach noch bei seiner Bestellung zu Reiji, ob er auch nicht etwas essen wollte. Letzteres war allerdings eher unwahrscheinlich, denn Reiji war schon früher gekommen und hatte davor schon bestellt, weshalb er bezweifelte, dass er noch Hunger hatte, denn sonst hätte er längst etwas vor sich auf dem Tisch gehabt.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   So Jan 30, 2011 8:20 am

Reijis rote Augen gingen zu Hei rüber, viele schon, hatten gedacht das Reiji ein Uchiha wäre oder jedenfalls das Sharingan besaß denn seine Augen ähnelten sich dem Sharingan wirklich sehr doch diese Augen waren aus Natur und sie hatten leider keinen Effekt. Das war wohl auch einer der Gründe wieso er von vielen als Dämon oder als Monster bezeichnet wird. "Hei... ich habe noch nicht erwähnt wie froh ich bin dich mal wieder zu sehen. Scheint so als ob Kirigakure wieder seine besten Shinobis hier hat" äußerte er sich wie damals auf eine Arrogante weiße. Reiji musste über die Worte nachdenken die er selbst Zitiert hatte, ist er über die Jahre zu einer Maschine geworden die einfach nur Aufträge ausfüllte? Er wusste es nicht und hoffte das es noch nicht so war. Er hatte schon viele dinge getan doch Außerhalb des dienstes blieb er jedenfalls immer wie früher oder veränderte sich im insgesamten nur gering fügig. Auch wenn er Missionen zu erfüllen hatte so wusste er doch was gut und was schlecht ist. Er konnte es beenden wenn es Unwichtig war. Hei hatte schließlich etwas zu essen bestellt, sollte er sich auch etwas holen? Schließlich war es eigentlich nicht so gut Alkohol zu trinken mit einem leeren Magen. Doch er würde es schon aushalten und sich später irgendwas zuhause machen. Der Shinobi blickte dann wieder vor sich auf die Schüsselartige Form in der sein Sake war. Erst jetzt bemerkte er das es in wirklichkeit ziemlich laut hier drinnen war da sich überall jemand unterhielt. Er hatte es ständig ignoriert
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   So Jan 30, 2011 8:38 am

Du hast dich echt gar nicht verändert, was?
Während dieses Gedankens hatte man beobachten können, wie Hei leise lächelte und nur leicht den Kopf schüttelte. Menschen veränderten sich offenbar doch nicht so schnell, das war klar. Was hatte er auch nur erwartet? Immerhin sprach er hier von Reiji, seinem wohl besten und irgendwie auch einzigen Freund. Immer noch war er so arrogant wie eh und je, gab viel an und das meistens nur, damit Frauen auf ihn aufmerksam wurden. Ja, so war er eben schon immer gewesen und es war kein Wunder, dass er sich nicht geändert hatte. Offenbar legten die Frauen auch heute noch sehr viel Wert auf einen selbstbewussten Charakter. Diesbezüglich fragte sich Hei wirklich, ob sein Freund jemals jemanden finden würde, wenn er solche Prioritäten setzte- aber jedem das seine. Vielleicht war ja eine Frau verrückt genug, das toll zu finden bis zu ihrem Lebensende.
"So würde ich das nun wirklich nicht sagen, denn immerhin gibt es noch die Schwertshinobi und selbstverständlich unsere beiden Oberhäupter.", entgegnete er schließlich auf Reijis Aussage, wonach er dankend seine Bestellung zur Kenntnis nahm, die gerade auf den Tisch gestellt wurde. Er rieb kurz die Stäbchen und brach sie dann auseinander, wonach er begann seine Nudelsuppe zu essen und danach war der Sushi an der Reihe. Wahrscheinlich schmeckte das Selbstgekochte weitaus besser, aber man konnte niemandem hier einen Vorwurf machen, denn das war meistens so. Wenn man selbst seine bevorzugte Quantität in der Würze kannte, so war das selbstverständlich und Hei kannte seine Art und Weise, wie er die Gerichte gerne aß. Jeder, der ihn einmal beim Kochen "erlebt" hatte, wusste, wie gut er das konnte und jeder, der ihn einmal in einem fremden Restaurant hatte essen sehen, wusste wie kritisch er sein konnte. Immerhin ging er so gut wie nie in ein Lokal, weshalb einen es nicht wundern sollte, wenn er seine Kritik zum Ausdruck brachte.
"Na, schon ne Braut gefunden?" Während er den ersten Löffel der Suppe hinuntergeschluckt hatte, war ihm nicht entgangen, dass er ab und zu immer wieder weiter Ausschau hielt und instinktiv kam wieder ein Lächeln auf seine Lippen. Es tat gut mit jemandem reden zu können, der einem vertraut war und dem man somit alles erzählen konnte. Als Oi-Nin hatte man es ohne eine solche Bezugsperson nicht gerade leicht, aber was sollte das schon heißen? Die meisten, er inklusive, waren gut darauf trainiert worden es ihr halbes Leben lang auszuhalten und damit hatte es sich dann auch.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   So Jan 30, 2011 8:59 am

"Die Schwertshinobis sind zwar sehr Stark aber ich denke wir beide können mit denen mithalten. Naja, sind eben doch nicht die stärksten shinobis in Kirigakure. Aber ich wette irgendwann kann ich es wieder sagen wenn all die anderen auch wieder in Kirigakure sind" Reiji gähnte kurz unbeabsichtigt. "Nein, noch nicht" meinte er dann schließlich zu der Frage mit der Braut und Schloss dann einen moment lang die Augen. "Auf deine Frage mit der festen Beziehung vorhin, Ich verspreche dir irgendwann werde ich so vernünftig sein und mit einer Person zusammen bleiben doch bis es soweit kommt wird es wohl noch ein wenig dauern" äußerte er sich dann noch zu vorhin und blickte dann zu Hei. Er schien das Essen nicht wirklich zu mögen oder besser gesagt schmeckte es ihn wohl nicht so gut wie es den meisten schmeckte. Nun überlegte sich Reiji ob er Hei nicht vielleicht versuchen sollte zu verkuppeln mit einem Mädchen das zu ihm passt. Er könnte mal eine Freundin gebrauchen. "Entschuldige mich mein Freund, ich brauche etwas frische Luft" meinte er und legte erstmal das Geld für die beiden Flaschen Sake auf den Tisch. Schließlich ging er vor die Imbissbude und atmete erstmal tief durch. Kirigakure hatte eine relativ saubere Luft was auch perfekt für Astma Menschen perfekt war. Er liebte sein Dorf. Es war sogut wie uneinnehmbar. Das einzige das Kirigakure einnehmen konnte waren wohl eine Armee von Kagen und auch nur wenn diese etwas drauf hatten.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Jan 31, 2011 3:01 am

Nakazato aß sein essen auf und bezahlte es dann auch, er blieb noch hier im Imbiss laden da er eh nichts besseres zu tun hatte. Nachdem hier zwei Leute reinkamen schaute er kurz zu denen aber sagte nichts besonderes. Er blieb nicht lange und stand auf für unterwegs nahm er ein Limonade saft und ging dann weg, als er grad vors Imbiss war kam einBote und gab brief

ich erwarte dich morgen früh am Hafen von Kiri.
Ausrüstung und Wetterangepasste Kleidung wären von Vorteil.
Dort werdet ihr alle weiteren Informationen erhalten

Tsubaki


Naka lies es und seufzte das die so schnell einen Missionen hatten aber jetzt war es egal, immerhin konnte man dies auch ahnen. Er steckte den Brief weg und lief nach Hause.

tbc: Nakazatos Heim
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Jan 31, 2011 6:03 am

Die Suppe schmeckte besser, als er gedacht hatte, was der Grund dafür war, dass sie nun auch nicht mehr vorhanden war- jedenfalls nicht auf dem Teller. Nein, sie war schon längst in Heis Magen, der eine große Essgeschwindigkeit an den Tag legte- wie eh und je. In dieser Hinsicht hatte er sich auch nicht viel verändert. Nun pirschte er sich gerade mit zwei Essstäbchen an die Sushi-Rollen heran und begann diese nun zu genießen- wobei hier und da ein Gewürz fehlte, das musste er schon sagen. Ob er vielleicht hätte Koch werden sollen? Dies war immerhin weitaus ungefährlicher und... angenehmer. Tja, vielleicht legte er ja irgendwann einmal eine längere Pause bezüglich der Rente ein und wurde ein Aushilfskoch? So weit er es wusste, wurden Oi-Nin ja ab einem bestimmten Lebensjahr nicht mehr geduldet und zu Jou-Nin degradiert, was aber auch kein Wunder war: Man brauchte für Jagden und dergleichen starke, junge Shinobi, die nicht einen Herzinfakt oder dergleichen bekommen würden- und vielleicht auch Shinobi, die nicht allzu überheblich waren, da genau diese am schnellsten starben.
Aus diesem Grund duldete er es auch nicht gerade gerne, dass Reiji sich immer noch so präsentierte. Offenbar hatte er immer noch nicht begriffen, dass man vorsichtig sein sollte. Während Reiji also weiter über seine Beziehungen redete berechnete Hei langsam die Flugbahn, die das Essstäbchen von seinem Standpunkt aus nehmen würde- leider stand Reiji viel zu früh auf, sodass er erstens: Das Stäbchen nicht anfeuern konnte und zweitens: Nicht antworten konnte. Aus diesem Grund aß er schnell seinen Sushi fertig und legte danach Geld auf den Tisch, wonach er sein Fläschchen Sake nahm und zu Reiji- mit einem Essstäbchen bewaffnet- nach draußen ging.
Zuerst stellte er sich stumm neben ihn und folgte seinem Blick. Danach sah er sich mit einem prüfenden Blick um und schaute noch einmal auf den Winkel, den der Mini-Attentat nehmen würde. Als er das gemacht hatte, warf er das Holzstäbchen hoch und schnallste es mit den Fingern geradewegs auf Reijis Stirn, die wohl nun einen roten Fleck bekommen würde (@Staff: Ist so abgesprochen). "Schon vergessen, dass ich dir früher immer gesagt habe, dass die überheblichsten mit der größten Klappe immer zuerst sterben?", tadelte er ihn dann und hob eine Augenbraue. "Und zu deiner Aussage: Die Frau, die dich aushält? Viel Spaß beim Suchen- und fang jetzt bloß nicht an zu jammern.... es war nur ein Holzstäbchen."
Mit monotoner Mimik sah er ihn an.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Jan 31, 2011 6:29 am

Sein bester Freund hei folgte ihm nach drausen und als dieser schließlich die holzstäbchen auf seine Stirn schoss verursachte es bei ihm wie schon bei Hei erwähnt einen leichten roten punkt. Reiji lies Hei erstmal ausreden bis er dann schließlich auf die Knie fiel und sich die Stirn hielt. "Oh Nein, Ich bin Getroffen. So helfet mir doch" stellte er es wie in einem Drama da in der er gerade wohl am sterben war. Er musste einfach mal wieder eine solche Aktion machen, es brachte ihn meist selbst zum lachen und man brauchte schließlich auch witzige erinnerungen wenn man irgendwann einmal zurück denkt. "So verschonet mich mit euren Ratschlägen, denn nicht ich werde nach dieser bindung suchen. Sie wird mich suchen und finden und dann werden wir beide zusammen Blau im Schnee erfrohren" schließlich fing er an zu lachen. Dafür das er kein wirklichlicher Fan von Theater war konnte er dies doch relativ gut nachspielen. Auf den Knien sitzend sah er zu Hei hoch. "Mein freund... du weißt das ich ein Ziel habe, ich werde solange wieder aufstehen bis ich dieses erreicht habe. Ihr könnt mich hengen, aufschlitzen und abartig herrichten. Doch mein Körper wird vor diesem Ziel niemals ruhen, dann werde ich dieses Ziel eben als Toter erreichen." meinte er überzeugt und war der meinung das er nicht sterben würde ohne eine Legende geworden zu sein. Er war sich sicher das er durch die ernennung zum Schwertninja zu einer Legende werden würde und so könnte er einige taten vollziehen. Reiji war jemand der nicht so schnell aufgab und das fanden wohl viele auch gut an ihm.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Jan 31, 2011 7:51 am

Hei rollte die Augen und blickte hinunter auf seinen alten Freund, der sich gerade wahrlich wie ein schlechter Schauspieler verhielt, auf dem Boten herum kullerte und weiß wer sonst noch was dachte. Anscheinend gab es immer noch dieses kleine Kind, das er nicht ganz aus sich heraus getrieben hatte. Auf der einen Seite war es gar nicht schlecht, denn die Welt war mit den Augen eines Kindes so viel einfacher- wenn man ein Zivilist war. Als Shinobi war das schon eine ganz andere Sache, aber daran dachte Hei nicht wirklich. Eher fragte er sich, ob er selbst so etwas wie das >Kindliche< in sich gehabt hatte. Genau genommen war er schon immer frühreif gewesen und als seine Mutter auf einer Mission gestorben war, war er schneller erwachsener geworden, als sein Vater hatte denken können. Letztendlich war das Kindliche in ihm verstorben, als Tokumo vor seinen Augen gestorben war. Dieses Ereignis hatte ihn zu einem Erwachsenen gemacht und auch zu einem pflichtbewussten Shinobi. Instinktiv hoffte er, dass Reiji so etwas nie erleben musste.
"Ja genau, jagt den Kinderschänder.", kommentierte der junge Shinobi die Darbietung seines Freundes amüsiert und hob das Holzstäbchen wieder auf und putzt es ab- wobei es eigentlich sowieso schon gespült werden musste. Allerdings war der Anblick etwas unappetitlich gewesen, weshalb er es eben aufgehoben hatte- denn immerhin war Hei ein ordentlicher Mensch. "Ich weiß, dass du dieses Ziel vor Augen hast und es um jeden Preis erreichen willst, aber tu mir den Gefallen und unterschätze andere Leute nicht, denn sonst hast du vielleicht irgendwann einmal nicht mehr die leiseste Chance dein Ziel zu erreichen." Damit spielte er natürlich darauf an, dass das Unterschätzen der Gegner tödlich enden konnte.
Warum sagte er ihm das eigentlich? Normalerweise wusste Reiji selbst genau, was das Unterschätzen seiner Gegner für Konsequenzen haben konnte und doch tat er es- oder er wollte ihn nur damit ärgern, was etwas Erfolg hatte. Also, warum sagte er es ihm dennoch andauernd, obwohl sein Gegenüber es schon lenkst wusste? Ob es einfach die Freundschaft war? Oder die Tatsache, dass sie praktisch wie Brüder waren- aber doch so verschieden. Genau genommen konnte es ihm egal sein. Hauptsache der Idiot, der vor ihm auf dem Boden saß, stellte keinen Mist an. "Wie lange willst du noch hier herum sitzen? Ein Sturm zieht auf." Mit dem Zeigefinger deutete er hoch auf den Himmel, wo bereits dunkle Regenwolken zu sehen waren und der Wind war ebenfalls nicht mehr allzu angenehm, sondern wurde mit jeder Stunde, die in Kiri-Gakure verging stärker.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Jan 31, 2011 8:02 am

Reiji blickte zum Himmel hinauf zu der stelle die er von Hei geweist bekam. Der Shinobi stand dann schließlich auf und schloss ein paar sekunden die Augen. "Ein Sturm muss nicht immer schlecht sein. Außerdem sehe ich diesen Sturm nur als ein kleiner Windhauch" doch da stellte sich Reiji vor wie er vom Wind in die Luft gepustet wurde und direkt aus Kirigakure katapulitert wird. Diese vorstellungen machten Reiji zu einen verrückten und öfters fragwürdigen Typen jedoch überzeugen seine Kampfkünste und sein Dienst von seiner anderen Seite. Reiji fragte sich wie es wohl wäre wenn er den Wind und die Stürme kontrollieren könnte, er wäre dann wohl einer der mächtigsten menschen der Welt. Naturkatastrophen waren schon immer stärker als die Shinobis selbst, nur wenige kamen gegen diese an und konnten sie aufhalten. Doch wenn diese gezielt eingesetzt wurden waren sie eine Tödliche waffe die fast niemand aufhalten konnte. Schließlich blickte er zu seinem Freund Reiji. "Du scheinst dir ja inzwischen sorgen zu machen. Jedenfalls klingst du besorgt." so fand es jedenfalls reiji. Er lief langsam zu Hei und gähnte daraufhin. Wie konnten diese beiden nur freunde werden, besonders wie konnten sie die besten Freunde werden? Was verband die beiden denn eigentlich? Sie waren zu verschieden, also gemeinsamkeiten hätten es nicht sein können. Diese frage stellte sich Reiji inmoment das erste mal. Hei ist und wird für ihn immer sein bester freund und auch Bruder sein. Er hoffte irgendwann herauszufinden wieso die beiden so gute freunde waren.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Jan 31, 2011 8:24 am

Hei schüttelte nur leise den Kopf, als er wieder diese Aussage hörte. Was sollte er schon machen, so war Reiji nun einmal und wenn er nicht irgendwann selbst darauf kam, wie er sich manchmal anstellte, dann würde er es nie wissen und nie ändern können. Also, das sollte er vielleicht erst einmal beiseite lassen und daher folgte er nur wieder Reijis Blick gen Himmel. Der Himmel war wirklich ziemlich bewölkt, was noch ein Grund war nicht einfach hier auf den Straßen herumzustehen, während es wohl jeden Moment anfangen könnten heftigst zu gewittern. Er war hier her gekommen um etwas zu essen und das hatte er getan. Sozusagen hielt ihn hier nichts mehr und er konnte gehen- beziehungsweise er könnte es, wenn Reiji nicht hier wäre. Diesem Aspekt konnte man es ableiten, dass Hei immer noch an Ort und Stellte war, denn er hatte seinen Freund schon eine lange Zeit, fast eine Ewigkeit, nicht mehr gesehen. Allerdings hatte er an Letzteren auch nicht allzu viel gedacht, was wahrscheinlich an der Arbeit lag. Auf Missionen sollte man sich nicht mit solchen Gedanken befassen und da er ziemlich viele solcher Missionen gehabt hatte... Ja, so war das Leben als Oi-Nin nun einmal und das konnte man nicht ändern. Wenigstens war es abwechslungsreich. Man musste nie zweimal gegen den gleichen Gegner antreten- wenn man ihn nicht besiegt hatte? Nunja, dann war man selbst die Leiche, die am Ende des Kampfes auf dem Boden lag.
"Du weißt, dass das meine Art ist seit damals, weshalb ich auch lieber alleine auf Missionen gehe." Oh ja, Reiji wusste ganz genau, dass er der einzige war, mit dem Hei ohne weiteres Kämpfen konnte und keine Probleme in Sachen Sorgfalt hatte. Er wollte einfach nicht noch einmal für einen Tod verantwortlich sein, das war nun einmal sein kleines Trauma. Allerdings gab es auch Leute die sagten, dass es auch eine gute Seite an diesem Trauma gab: Ohne Angst konnte man kein guter Kämpfer sein, denn wenn man die Angst kannte, dann wurde man stark. Wenn Angst hatte zum Beispiel seine geliebte Familie zu verlieren und wusste, dass sie sterben würde, wenn man nicht den Kampf gewann, so konnte man eben durch diese Angst zur Höchstform auflaufen. Hei hatte diesen Umstand noch nie erlebt und wusste daher nichts davon, was das genau für ein Gefühl war. Er kannte es nur in der Theorie und diese sollte ja nicht immer voll und ganz zutreffen- immerhin war jeder Mensch ein Individuum. "Wenn wir nicht nass werden wollen, sollten wir irgendwo hingehen, wo es ein Dach gibt.", meinte er schließlich und stieß sich von der Wand ab, an die er sich mittlerweile gelehnt hatte.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Jan 31, 2011 8:28 am

Aiko hatte hunger bekommen.Sie mochte den Ort nicht besonders.sie war nervös.Warum wusste sie nicht das wetter war nicht besonders gut.Aber was machte das schon.Sie sah sich um.Ihr war tot langweilig.Sie wusste sie musste bald zur küste wollte jedoch erstmal was essen.Sie sah sich hier um.Sie edeckte zwei Typen ( Reji und hei)Sie wusste nicht was sie machen soll.Sie schnapte sich eine zeitung und lass darin.Nach eienb weile formte sie kügelchen.Und warf sie nach Reji.Sie war schnelcht gelaunt und hatte alngweile.Eigetlcih musste sie ja wo hin aber noch wollte sie nicht.-Bin ich totel beklopt warum mache ich das hm zielübzung vlt bemckt der Kunde das ja eh nicht also...-sie fomte wieder eine Kugel und warf nach ihm.Würde sie treffen sie wusste es eh nicht aber ein versuch war es wert.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Jan 31, 2011 8:41 am

Reiji blickte seinen alten Freund an "Irgendwelche Vorschläge? Willst du etwa während des Sturmes die ganze zeit hier bleiben und den leuten zuhören wie sie aufhören wollen zu Trinken und dann noch einen schluck sake nehmen?" fragte er ihn und grinste dabei schon etwas, nein, ein säufer war Reiji nun nicht wirklich. Er trank nur hin und wieder mal etwas aus langeweile oder wenn er ein Mädchen abschleppen wollte. Doch sollte sich Reiji nicht auch langsam für eine Mission bereit machen? Irgendwann musste er seine Vorräte wieder erneuern damit er für die nächste Mission startklar war. Er war der Squad Leiter einer Jagd Oinin gruppe was natürlich sehr viel verantwortungsbewusstsein erforderte. Er sollte seine gruppe Motivieren und ein Vorbild sein das er immer darauf vorbereitet war. Sein blick wandte sich dann den himmel wieder entgegen während er auf die Antwort seines Kumpels wartete. Er fragte sich, was wohl aus den beiden geworden wäre, wenn Hei genauso sein würde wie er selbst? Oh man, diese vorstellung alleine würde eine Katastrophe bedeuten. Er war froh das Hei damals da war um ihm zu helfen. Das war wohl einer der Gründe wieso die beiden so gute freunde waren. //Wir sind Shinobis... Was es bedeutet ein Shinobi zu sein ist mir bereits bewusst doch Shinobis sind viele und es gibt verschiedene Arten von Shinobis. Sind wir alle gleich? Unterscheidet sich ein Oinin von einem Genin? Durch das erreichen eines Genins wird man natürlich als Shinobi anerkannt aber unterscheiden wir uns denn nicht?// fragte er sich in gedanken und wartete nochimmer auf die Antwort seines Freundes. Doch dann sah er eine komische Kugel kommen und wich dieser aus. Hatten denn heute wirklich alle etwas gegen ihn? Er hatte schon irgendwie das gefühl das Hei ihm nach so langer zeit unglück bringen würde da er erstens, kein Mädchen abschleppen konnte und zweitens, nun auch noch von mysteriösen Kugeln attackiert wurde. Reiji fragte sich natürlich nur, wieso er dies verdient hatte.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Jan 31, 2011 8:59 am

"Was? Hat der Alkohol dir schon so geschadet, dass du dich nicht mehr daran erinnerst, dass ich kaum, beziehungsweise gar nichts trinke?", fragte Hei nur mit einem Lächeln und sah dann aus dem Augenwinkel ein offensichtlich gelangweiltes Mädchen, welches erst mürrisch eine Zeitung las. Kein natürlicher Anblick für ein normales Kind, denn sie tobten meistens irgendwo herum und machten so ziemlich alles, als auf der Stelle sitzen und Zeitung lesen. Daher sollte er sich vielleicht bald auf etwas gefasst machen. Während Reiji also anderen Sachen nachging, beobachtete Hei ohne Aufsehen zu erregen aus dem Augenwinkel das Mädchens. In Beobachtung war er so geübt, dass man es wohl kaum bemerken dürfte- geschweige denn ein kleines Mädchen, das nicht viel auf seine Umgebung achtete. Wenn sie eine Kunoichi war, so sollte sie das schleunigst ändern, denn sonst sah er sie bereits mit großen Problemen konfrontiert. Gerade als Shinobi sollte man seine Umgebung genau untersuchen- bevor man so etwas machte, wie sie nun:
Sie verarbeitete die Zeitung zu einem Knäuel, das sie dann auch Reiji warf. Er hatte so etwas kommen sehen und mit Absicht hatte er nichts gesagt. Es würde nun bestimmt amüsant werden, da Reiji sich das bestimmt nicht gefallen lassen würde. Auch, wenn er (natürlich) ausweichen hatte können, so war schon alleine der Versuch seitens des Mädchens alles andere als höflich gewesen. Aber andererseits war Reiji auch nicht der höflichste, weshalb er es vielleicht verstehen würde? Wer weiß, wer weiß.
"Schade, ein wenig mehr Druck dahinter und gute 2 Meter breiter und du hättest ihn getroffen.", kommentierte Hei schließlich den Versuch des Mädchens, was sich durchaus etwas spöttisch anhörte. Ja, vielleicht beabsichtigte er es sogar, um ihr indirekt die Meinung zu sagen, was durchaus seine Art war. Normalerweise würde er ja direkt fragen, ob sie keinen Anstand hatte, aber bei einem jungen Mädchen wollte er mal nicht so hart sein und Rücksicht auf sie nehmen. Ob Reiji letzteres tun würde, wusste er allerdings nicht, weshalb er zwischen den Beiden kurzzeitig und schnell hin und her sah. Immerhin stand er ja noch genau zwischen ihnen, sodass beide Parteien erst an ihm vorbei kommen mussten. Zwar glaubte er nicht, dass Reiji einem Mädchen so etwas heimzahlen würde... aber bei ihm wusste man schließlich nie.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Jan 31, 2011 9:26 am

-Hey du kleien das machst du richtig hm mir soll recht sein aber wen wir das nicht übleben heul mir nicht die hucke voll ah ja richtig reden ist ja nicht aber hören wird sie mich schon--Huch ach schon wieder ach was solles wenn doch nur etwas passieren würde was sind das für typen-Aiko lächelte nur und pfi liese vor sich hin und formete iweder eine Kugel. Warf sie hoch unf ing sie wieder auf.Und warf sie dann mit gehörigen schwung in richtung hei"Gomsaiiiiii ich bin garnicht da.. oh jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.."meinte sie dann und stnad auf.Der wirt moche nichtr das aiko wieder unsin machte "das wirst du bezahlen du kleine Rötzgöre"Aiko hatte bevor der wirrd das sagte eine zeitung und ein paar teeler kaupt gemacht.Sie machte das sie denkung gewann"Ich bin aufgefolgen mist na ja egal sery .."sagte sie und holte ihre Eine pfeife raus. sie leis ein paar seifenbalsen platzen.Es roch nicht besonders gut.Das zeug wear ätzend.Und zog dran und sah zu Hei und Reji"heehe hab ihr was anders erwart..."-Hey hm nja was machst du da hm lass mich mal machenaiko sah ihn blos an und fomte eien große blase.Wie ein wnad
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Jan 31, 2011 9:36 am

Reiji wusste nicht ob er nun Betrunken war und sich das ganze einbildete da er nichts gegessen hatte, jedoch war er sich sicher er könnte eine flasche wenigstens vertragen wie sons auch immer. Total Schockiert setzte er sich sicherheitshalber auf den Boden und machte sich darüber sorgen aufeinmal umkippen zu müssen. Er wolle nicht umfallen, er könnte sich verletzen und das könnte seinen guten Ruf als... Playboy ruinieren? Oh man, wenn das ein guter ruf war dann sollte man ihn doch gleich zum Herrscher der Welt ernennen. Reiji blickte nurnoch verdutzt zu seinen Kumpel Hei und wollte nichtmehr aufstehen oder von seinem Platz weggehen. Er saß zwar auf dem Boden der wahrscheinlich ein wenig dreckig war doch es war sicherer als irgendwann umzukippen. Er sollte wirklich mit dem Trinken aufhören sonst würde er eines Tages wieder diesen Menschengroßen Hasen neben sich Sitzen sehen, diese Roten augen dieses Hasen. Er hatte damals zu diesen Zeitpunkt etwas angst da der Hase zu groß für einen normalen hasen war und Reiji dauernd ansarrte. Naja es war besser als von Sprechenden Mülltonen zu Haluzinieren. Reiji war wirklich ein komischer Vogel, das sah sogar er langsam ein und er sollte sich vielleicht langsam mal ändern. Es war ganz klar, Hei war schuld das er sich nun ändern musste, er versuchte damals ihn vom spannen abzuhalten und heute bekommt er kein Mädchen herum. Das musste mit ihm zutun haben. "Hei... bin ich Betrunken?" fragte er schließlich seinen besten Freund der ja wusste wie Reiji war und was für ihn gut war.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Jan 31, 2011 9:52 am

Hei sah kurz zu Reiji, der sich völlig abartig auf dem Boden platziert habe und über ettliches nachzudenken schien, das wahrscheinlich sowieso von keiner Bedeutung war. Wahrscheinlich dachte er gerade darüber nach, wie hoch die Wahrscheinlichkeit war, dass es gleich gewittern würde oder was auch immer. Genau genommen brauchte ihn das eh nicht zu interessieren, weshalb er dem Blick wieder dem Mädchen zu wandte, welches gerade mal wieder eine Kugel formte. War er nun an der Reihe? "Nein, wobei man es denkt, wenn du so am Boden herum hockst.", entgegnete er dann schon fast beiläufig auf Reijis Frage, während kurz etwas durch die Luft sauste. Im nächsten Moment hatte Hei die Papierkugel in der Hand, welche er in einer fließenden und schnellen Bewegung aus der Luft gefangen hatte. Wollte sie ihn provozieren? Wenn ja, dann hatte das wahrlich wenig Erfolg. Noch nie hatte sich Hei von irgendjemandem provozieren lassen und das hier würde schon einmal gar nicht das erste Mal werden, dass jemandem das gelang. Das schaffte höchstens Reiji, wenn er ihn heimlich mit Sake abgefüllt hatte und ihn dann dumm anmachte. Allerdings war letzteres sehr unwahrscheinlich, da sich Hei nie mit Sake abfüllen lassen würde, geschweige denn es merken würde, wenn jemand so etwas vor hatte. Reiji würde er es zwar zutrauen, dass er es bei jemandem machte, aber bei ihm nicht. Nein, sie waren ja immerhin Freunde.
Offensichtlich hatte das Mädchen gerade andere Probleme, da der Wirt nicht gerade gut auf sie zu sprechen war. Hei konnte sich geradezu vorstellen, wie sie einige Teller kaputt machte. Sie hatte genau die Art, die man einem solchen jungen Menschen zu schrieb, wenn man mal wieder hörte, dass irgendjemand irgendwo Mist fabriziert hatte. Anstatt jedoch nun ermahnend zu ihr zu sein und sie aufzufordern ihre Blase wieder "wegzupacken", lächelte Hei nur freundlich, was man von einem so mysteriös wirkenden Typen wie ihm wohl in einer solchen Situation am wenigsten erwartete. "Meinst du nicht, du solltest dir das für Kämpfe oder dergleichen sparen? Davon wirst du noch genug haben und außerdem... Schau mal in den Himmel, es regnet bald." Natürlich war damit gemeint, dass bei heftigem Regen keine so große Seifenblase lange existieren würde und überhaupt... Hei fuhr sich mit der Hand ins Genick und drehte sich dann von dem Mädchen weg, ging ein paar Schritte, wobei er Reiji die Hand zum Aufstehen hinhielt. Reiji sollte lieber aufstehen, denn der Boden war wohl alles andere als bequem. Währenddessen war sein Blick weiter auf das Mädchen gerichtet und er fragte sich schon interessiert, was sie nun machen würde.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Di Feb 01, 2011 6:23 am

Aiko sah ihn nur an.Sie mochte das Wetter nicht es machte ihr angst.Sah nicht gerde gut aus.Sie war schon den ganzen Tag nervös"Das ding gibt nie ruhe oder..."mit dig meinte sie das Rokubi.Aiko versteckte sich nur ungern in der Blase aber der Mann (Hei)Hatte wohl recht-Pech Rokubi Pech das war wohl nicht undlass das und auf mein Kopf kann das ding nicht mal lehren den Schnabel zu halten--Hey was soll das ich mag das nicht oh man was für ein Kaf komm aiko wir haun ab hm na toll geht nicht.-Das Rokubi machte ärfger nicht das.dass hier bedrohlich war und nicht das Aiko es hören konnte sie hatte nur Kopfschmerzen.Dieblase zerplatzte.Ein seltsamer Ton erklang.Hell und auf sien weise nicht wirklcih schön sehr hoch und sehr fein.Aiko schuaerterte.Sie hielt noch immer die pfeife in der hand.Der wird mochte den Ton nicht und aiko schon garnicht "Hör auf damit Aiko-san oh man bödes Gör Was machst du hier hm weist du nicht das ein Orkan oder gar Taifun im anmasche ist also lass den mist ja oh man"Aiko lies noch ein paar blasen aufsteigen kleine" oh man uhhhhhhh mein Kopf warum macht es das...-aiko hielt sich den Kopf
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Di Feb 01, 2011 6:54 am

Reiji nahm die Hand seines besten Freundes und zog sich an dieser hinauf. Schließlich klopfte er den dreck von seiner Kleidung und streckte sich erstmals. Daraufhin sah er zu dem Mädchen das wohl langeweile hatte. //Hmm seltsames Mädchen// dachte er sich und musste grinsen als er dann daran denken musste wie wohl Hei mit einer kleinen Tochter wäre. Ob er wohl ein Guter Vater wäre? Naja, das würde er bestimmt irgendwann herausfinden wobei er sich schon dachte das dieser wohl nie eine Frau kennenlernen würde da er sich so zurück hält. Ob das kleine Mädchen wohl ne größere Schwester hatte mit der er Hei verkuppeln konnte? Es würde bestimmt lustig werden wenn diese schwester wenn sie existierte auch komische dinge machen würde wenn ihr langweilig wurde. Reiji lief schließlich ein paar meter weiter bis er mitten auf der Straße stand, der Sturm fing bereits an und es nieselte schon leicht. Sein Blick ging hoch zum Himmel hinauf und schloss dann schließlich seine Augen. Er spürte wie die tropfen auf sein gesicht nieselten. Er stellte sich vor wie es wohl wäre, wenn er Blind wäre und nur durch den klang von tönen sehen könnte wo was ist. Reiji hätte gerne mal wieder eine Mission gemacht denn das leben in Kirigakure war zwar angenehm aber es wurde nach einiger zeit auch langweilig wenn man an Aktion gewöhnt ist. Reiji, einer der Oinin und auch noch Squad Leader der Jagd Oinin. Wieso tauchten die Nukenins nicht einfach langsam mal auf damit Reiji sich diese schnappen konnte. Er wollte nun endlich Aktion und Kämpfen, er wollte schließlich nicht an stärke verlieren.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Di Feb 01, 2011 9:55 am

Nachdem er seinem Freund aufgeholfen hatte, hatte Hei zugesehen, wie die Blase sich zuerst aufgebäumt hatte und schließlich zerplatzt war- wobei sie einen sehr unansehnlichen und unangenehmen Ton verbreitete, was selbst Hei leicht aus der Fassung warf, denn dieses Ding war nicht gerade das, was man alltäglich auf Straßen antraf. Was ihn aber nun ein wenig mehr verwunderte war die Tatsache, dass Aiko offensichtlich Kopfschmerzen oder dergleichen hatte. Allerdings konnte er diese Annahme auch gleich vergessen, als sie erwähnte, dass ein gewisses Ding endlich Ruhe geben sollte. Am ehesten lag es wohl nahe, dass sie eine Jinchuuriky war, aber sie konnte auch etwas anderes gemeint haben. Wenn es aber trotzdem so war, so sollte sie es zu ihrer eigenen Sicherheit nicht so heraus posaunen, da viele hinter Bijuu her waren. Aus diesem Grund sollte sie lieber nachdenken, bevor sie solche Andeutungen machte, denn selbst wenn nichts dahinter steckte: Die Gefahr war immer noch da.
"Geh lieber nach Hause, bevor es richtig anfängt.", schlug Hei schließlich vor und hatte irgendwie das Gefühl, dass er beobachtet wurde, weshalb er zu Reiji sah, der geradewegs an ihm vorbei zu dem Mädchen schaute. Nun denn, er wurde passiv beobachtet, aber was sollte es. Meine Güte... hoffentlich hat der keine >Phantasien<, wenn es um dieses Mädchen geht... das wäre sehr... makaber. Mit gerunzelter Stirn steckte er die Hände in seine Manteltaschen und horchte dem Regen, der langsam auf die Dächer tropfte. Nunja, sie sollten nicht mehr so lange hier draußen herumstehen, da sie sonst völlig durchnässt werden würden. Hoffentlich wusste das Mädchen, wo es unter kam. Okay, er machte sich schon wieder zu viele Gedanken um andere.
Sein Blick wandte sich zu dem Wirt, dem er kurz zunickte im Sinne von "Keine Sorge, es ist alles in Ordnung." und dass das Mädchen ihn nicht mehr belästigen würde- jedenfalls würde er nett dafür sorgen. Er seufzte und ging zu dem Mädchen, legte ihm die Hand auf die Stirn. Kopfschmerzen? Jedenfalls hatte sie kein Fieber und wenn ein gewisser Idiot nun gewisse Dinge über diese gewisse Gestik von ihm dachte, dann sollte diese gewisse Person am besten einmal zum Seelenklempner gehen. "Noch bist du nicht erkältet, aber du solltest dich wirklich auf den Weg machen, denn wenn du weiter hier draußen stehst, dann kannst du dir sehr schnell was einfangen." Hei trat wieder einen Schritt weiter weg und sah dann zu Reiji im Sinne von "Machen wir uns auch mal auf die Socken".
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Sa Feb 05, 2011 8:09 am

Aiko lachte verärgert.[color=red]"Haha der war echt gut kennst du noch solche Witze...so was wie zuhaus nennst habe ich nicht[ ok .."/color]Aiko war noch immer nervös.Sie war recht scheu was Männer an ging.Sie sah zum Himmel[color=green]-Na toll ich dachte mir so warum muss heute solch ein schlechtes Wetter sein[ ich muss doch stäker werden und wenn Ich auf Rokubi höre bin ich hier eh weg-/color]-Grrrr ich will hier weg was mache ich in solcch ein schlechten Köper-Aiko seutzte.KUrz und sah zu Hei"Ich will aber nicht nach hause was will ich da ts was für ein Dorf..."sagte sie und und verdrehte die augen.Sie schmeidete noch immer an Plännen hier ab haun zu können.Was wenn wir ganz ehrlich sein wollen hier nicht möglich ist.Man würde nie ein Genin und nicht das Rokubi einfach so gehen lassen"Grrrrrrrrr was will ich noch an diesen Ort sind doch eher alles gleich also .."meinte sie zu sich. und legte den Kopf auf den Tressen. in der hand hielt sie noch immer die Pfeife
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