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 Imbiss "Zum tobenden Walter"

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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Sa Feb 05, 2011 8:25 am

Reiji blickte dann schließlich zu seinen alten Freund und nickte, jedoch wollte er erstmal warten bis Hei das mit dem Mädchen geklärt hatte. Er hatte nichts dagegen zu gehen oder auch nichts dagegen hier zu bleiben. Reiji überlegte gerade was er tun könnte falls feindliche Shinobis einen weg finden sollten in das Dorf eindringen zu können. Im Dorf selbst konnte er nichts tun, er würde dann schließlich einen gegen Angriff starten damit diese sich zurück ziehen um ihr Dorf zu verteidigen. Oinin im Jagd bereich - Sie sorgten dafür das Nukenins und Missingnins ausgeschaltet werden und das ohne beweise zu hinterlassen, doch diese konnte man auch perfekt für einen Angriff benutzen. Jeder von ihnen so Diszipliniert wie es nur geht und auch eine Starke einheit. Sie waren nur schwer zu besiegen besonders wenn sie in einer Gruppe kämpften. Reiji war sich sicher die Jagd Oinin waren aller Einheiten gegenüber der anderen Dörfer im Vorteil. Doch sollte es zu schwierigkeiten im Dorf kommen könnten sie nichtsmehr machen, doch da würden die Feindlichen Shinobis auch wieder nur die Schwertshinobis erwarten. Sie waren mächtig genug eine Riesen Armee Shinobis zurück zu drängen oder sogar zu besiegen. Alleine waren sie eine fast unschlagbare waffe doch im Team waren sie Legendär. Ob sich diese überhaupt untereinander kannten? Selbst wenn sie sich nicht kannten oder etwas gegeneinander hatten würden sie mit vereinten Kräften jeden Shinobi locker in die Flucht schlagen und hinterher nur darüber lachen.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Sa Feb 05, 2011 8:41 am

Natürlich war ihm die Nervosität des kleinen Mädchens nicht entgangen- aber was hieß hier klein. So klein war sie auch wieder nicht: Hei schätzte sie in etwa auf fünfzehn Jahre. Das musste so in etwa hinkommen. Warum sie allerdings so nervös war, konnte er nicht sagen. Es konnte viele Gründe dafür geben: Zum einen konnte sie einfach der schüchterne Typ sein, der nicht gerne mit anderen in Kontakt kam- bei ihrem Auftritt unwahrscheinlich. Oder sie hatte ein schlechtes Gewissen, was er aber auch nicht aus ihrer Handlungsweise herauslesen konnte. Dafür gab es eigentlich keinerlei Anzeichen. Oder drittens: Sie hatte etwas ausgefressen, dass die beiden hier nicht erfahren sollten und deshalb war sie so nervös. Allerdings gab es diesbezüglich auch wieder die vierte Möglichkeit, dass sie gerade plante, was sie in Zukunft noch so anstellen konnte. Letztere beiden Dinge, waren wohl eher wahrscheinlich, denn diese fügten sich auch in das Bild ein, dass Hei auf Grund des Wirtes nun in etwa von diesem Mädchen hatte: selbstbewusst, vorlaut, macht gerne Dummheiten. Das traf wohl eindeutig zu, aber sollte sie nicht langsam erwachsen- okay, diesen Gedanken konnte man verwerfen. Immerhin stand nicht all zu weit ein gewisser Shinobi, der wohl auch nicht wirklich so erwachsen war.
"Naja, ich würde sagen, dass jeder Mensch ein Individuum ist- also es sind nicht alle gleich, sondern jeder ist etwas Besonderes. In irgendeiner Art und Weise. Nehmen wir zum Beispiel mal dich: Ich lese mal aus deinem Verhalten heraus, dass du dich traust anderen Streiche zu spielen, die offensichtlich höheren Ranges sind als du." Mit Letzteres war natürlich auch auf Reiji und ihn bezogen. "Oder nehmen wir zum Beispiel den jungen Mann (=Reiji) hinter mir: Der trinkt gerne sehr viel und ist in dem Sinne etwas Besonderes, da er sehr viel davon verträgt ohne gleich den Löffel abzugeben." Mit einem freundlichen Gesichtsausdruck sah er das Mädchen an, von dem er auch das Gefühl hatte, dass sie nur Unfug anstellte, damit sie beachtet wurde. Jedenfalls ließ darauf die Aussage, dass sie kein zu Hause hätte, schließen.
Letzteres war natürlich sehr traurig und wenn sie keinen Unterschlupf für das Unwetter fand, dann würde sie wohl auch bald mit einer Erkältung im Bett liegen. Beziehungsweise: Irgendwo, wenn sie denn wirklich kein zu Hause hatte. Mit einem prüfenden Blick sah er noch einmal zu Reiji und hob eine Augenbraue, die so viel sagte wie "Jetzt kannst du zeigen, dass du ein Gentleman bist.".... Okay, das wäre vielleicht nicht allzu sehr verantwortungsvoll... oder? Aber erst mal abwarten, was Reiji zu dieser Überlegung denn überhaupt sagte.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Sa Feb 05, 2011 9:26 am

"Ja super das meine ich auch nicht die meisten sagen zu Mir mist Göre cih bin es gewoht das die andren mich nicht mögen buhhhh ich bin gefährlich also -.-.."sagte sie und sah dabei ziemlich traurig aus-Buhh ich ahb es so saat ich hasse das Dorf...-dachte sie kurz"ach wirlich ich trau mich nicht woher willst du das wissen ich hab abndre sporgen weist du..."sagte und lies den Kopf sinken.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Sa Feb 05, 2011 9:36 am

Reiji warf seinen Kumpel Hei nur einen Blick zu der wohl in etwa wie "Was soll das denn nun heißen?" sagte. Wieso wurde er nur so oft als beispiel genommen? Nunja vielleicht war er eben das ideale Beispiel für jede Negative Situation. Reiji bekam nicht wirklich mit was in der Bude passierte weshalb er sich an eine Wand lehnte auch wenn es die ganze zeit regnete. Schließlich blickte er hoch zum Himmel während ihm der Regen entgegen kam. Der Traum der Elementebeherrschungen hatte er noch nicht verdrängt. Er würde das so gerne können und wer weis, vielleicht findet er durch sein restliches Leben als Shinobi ein Jutsu das es ihm ermöglichte. Er würde auf jedenfall legendär werden, der Mann der die Natur kontrollierte... Das wäre aber auch nur zuschön. Wenn er wenigstens alle Chakra Naturen kontrollieren könnte aber er kann ja nur 2 und dadurch auch keine weitere Lernen. Reiji fragte sich ob es wohl gerade eine Mission gab die erledigt werden muss aber im notfall würde wohl doch der Oinin Captain auftauchen und ihm bescheid geben. Reiji der Squadleader der Jagd Oinin, trotz des einigermaßen hohen Ranges war er eine unbekannte und unbedeutende Person, was klar war da die leute nicht wissen durften das er ein Oinin war. Doch selbst der Mizukage kannte ihn nicht oder die anderen die von ihn wissen durften. Er hatte noch einen weiten Weg vor sich und er hoffte er würde sein lebenstraum schaffen eine Legende zu werden. Waren diese Gedanken Selbstsüchtig?
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Sa Feb 05, 2011 9:54 am

Göre? Okay, sie wirkte nicht gerade sehr vertrauenerweckend- das hatte er schon selbst für sich durch eine Analyse auf den ersten Blick herausgefunden. Wenn er nun in einem anderen Dorf als Spion fungieren und sie sehen würde, dann wäre sie wohl sein erstes Opfer, da sie nicht überlegt wirkte, sondern wohl alles spontan machte. Daher wäre es ihm ein leichtes Informationen von ihr zu bekommen. Allerdings waren sie hier in Kiri-Gakure, weshalb er nicht darüber nachdenken brauchte. "Ach komm schon, es gibt bestimmt jemanden, der dich mag.", entgegnete Hei dann schließlich auf ihre Antwort, um sie ein wenig aufmuntern zu können und dachte dabei ganz gezielt an Reiji, der wohl kein einziges Mädchen nicht mochte. Nein, er liebte sie alle und wahrscheinlich sagte er es genauso vielen jede Woche, damit es seiner geschundenen Seele gut ging. Allerdings hatte er ja gesagt, dass er sich geändert hatte und das glaube Hei ihm einfach mal. Was gab es auch schon, das man seinem besten Freund nicht glauben sollte? Zwar war er von Natur aus ein wenig vorsichtiger, was auch daran lag, dass er oft als Spion agierte, doch Reiji konnte er sogar sein Leben anvertrauen. Das wusste er.
"Und du meinst diese Sorgen gehen weg, wenn du dich einfach so gehen lässt und nichts unternimmst?" Es musste einfach sein. Wie sollte er dem Mädchen sonst helfen? Wenn sie die ganze Zeit herum jammerte und nichts gegen ihre Probleme tat, dann konnte das ja alles nichts werden. Ihre Einstellung war völlig falsch. "Hör mal, was bringt es dir hier herum zu stehen, wenn du kein zu Hause hast? Wieso tust du nicht einmal den ersten Schritt und suchst dir eine billige Wohnung? Dann hast du eine Sorge weniger und wenn du dann mit der nächsten und wieder nächsten weiter machst, geht es dir bald besser. Physisch und psychisch. Außerdem: Ein gut gemeinter Rat wäre auch noch, dass du aufhörst Dummheiten zu machen und dich benimmst, so wie du wirklich bist. Ich glaube nämlich, dass ein nettes Mädchen in dir steckt, das durchaus beliebt sein kann." So, das dürfte erst einmal reichen und er hoffte, dass er dem Mädchen freundlich die Leviten gelesen hat. Freundlich? Nunja, wenn man Hei kannte und diesen freundlichen Unterton hörte, so konnte man wirklich sagen, dass er mehr als nur freundlich zu diesem Mädchen war. Es hatte schon andere Vorfälle gegeben, in denen Hei einem gründlich alles vor Augen getragen hatte, was er falsch machte, denn anders war es in diesen Fällen nicht gegangen. Reiji, der manches miterlebt hatte, konnte davon wohl auch ein Lied singen. Bei Letzterem hatte er auch bisher gehofft, dass er sich mal einschalten würde, doch dies hatte er ja offensichtlich bislang nicht getan.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Sa Feb 05, 2011 10:09 am

Aiko sagte nicht weiter dazu"Ja ne ich hab ein zuhause wenn man das so nennen will aber für mich ist das keins ja klngt blöde..."sagte sieund lächelte mat"Für das Doof bin ich doch nur eine Waffe...haaha aber du scheinst recht zu haben ich möchte stäker werden..."meinte sie und lächelte weiter mat und sah auf ihre Cola.-Was mache ich nur..egal.."sagte sie und sah sich um und raute weiter pfeife.Und lächewle dabei breit
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Sa Feb 05, 2011 10:47 am

Reiji lief dann schließlich wieder zu den anderen beiden da er langsam richtig nass wurde und er nicht unbedingt krank werden sollte, dies wäre die hölle für ihn da er ja noch missionen zu erledigen hatte auch wenn er momentan von keiner weiß. Er blickte schließlich zwischen den beiden hin und her worauf dann die Frage kam "Um was geht es hier? Der Regen hat das Gespräch etwas übertönt". Sollte Reiji den Wirt fragen ob dieser einen Kräuter Schnaps hatte damit er wirklich nicht Krank wurde? Dieses gemisch hatte schließlich bei vielen erkrankungen eine heilende wirkung, auch wenn darin alkohol enthalten ist. Das gemisch gab man sogar Kindern, nur in einer gewissen menge. Reiji lies es jedoch erstmals und sollte doch erstmal warten was das Kind und sein Bester Freund zu sagen hatten. Schließlich kamen ihm gerade noch ein paar gedanken was er wohl machen würde wenn Hei und er in einer Mission im Wald lagen und er schwer verwundet war. Würde Hei ihm sein Leben anvertrauen damit Reiji ihn operieren konnte? Das war wohl keine so gute idee, es hätte schließlich einen 70 Prozentigen Tot für Hei bedeutet. So dachte er jedenfalls momentan und überlegte ob er demnächst nicht mal ins krankenhaus gehen sollte und für einen solchen Notfall etwas derartiges Lernen sollte denn es hätte immer mal sein können das soetwas passierter und er wollte seinen Freund nicht unbedingt nach so langer Zeit töten.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Sa Feb 05, 2011 11:10 am

Hei legte den Kopf leicht schief, als das Mädchen das so sagte. Sie hatte ein zu Hause, das für sie kein zu Hause war. Er konnte sich in sie hineinversetzen, was das anging. Wahrscheinlich hatte sie entweder Pflegeeltern, ein Teil der Eltern war eingeheiratet, sie war in einem Waisenhaus oder sie lebte ganz alleine. Dies bedeutete für ihn eigentlich, dass man nicht gerne dort hin mochte. Vor allem was die Stiefeltern anging, so wurden diese meistens nicht von den Kindern akzeptiert und so gab es eigentlich nur Probleme. Das biologisch richtige Elternteil wurde missverstanden und schließlich wird ihm vorgeworfen, dass es dem Kind einen neuen Vater oder eine neue Mutter "schenken" wolle, obwohl es das gar nicht damit beabsichtigt hatte. Doch damit schien es bei diesem Mädchen auch nicht getan zu sein, denn es hatte noch mehr Probleme:
Das Dorf sah es nur als Waffe? Das war ein eindeutiger Hinweis darauf, dass sie eine Jinchuuriky war, da diese leider fast immer so behandelt wurden und kaum Freunde hatten. Es war schwer als Jinchuuriky jemandem Vertrauen zu schenken oder gar eine Bindung einzugehen, die vielleicht in eine Feste umgewandelt werden würde- irgendwann. Trotzdem: Es war ein Klischee, dass Jinchuuriky so unglaublich gefährlich waren. Die meisten Leute dachten, wenn sie nichts mit ihnen zu tun hatten, würden sie davon kommen, wenn das Siegel irgendwann einmal zerbrechen würde- doch das war falsch: Sie brachten das Siegel zum zerbrechen, wenn sie diesen Kindern keine Liebe schenkten und sie nicht in die Gesellschaft integrierten. Genau genommen war das Heis Ansicht nach das schlimmste, was sie machen konnten.
"Dann ändere doch einfach etwas daran. Geh zu deinen Alterkollegen und lächele mal. Wenn sie Probleme haben, dann frag, was los ist. Selbst, wenn sie sagen, dass sie deine Hilfe nicht brauchen, so rechnen sie es dir doch irgendwo an, dass du ihnen helfen wolltest- und irgendwann werden sie dich doch um Hilfe bitten. Du kannst nicht einfach sagen, dass dein Leben schlecht ist, nur weil du nicht bist wie andere. Es liegt an dir, was du aus deinem Leben machst." Wer Hei wohl einfach nur auf der Straße gesehen hätte, der hätte nicht gedacht, dass er so sein konnte: Man hielt ihn für mysteriös und seltsam, doch dabei war er eigentlich ein herzensguter Mensch- auch, wenn es auf den ersten Blick nicht so aussah.
Als Reiji dann schließlich kam, drehte er sich kurz zu ihm: Natürlich, er hatte mal wieder nichts mitbekommen. "Das kann sie dir am besten erklären, stimmts?" Lächelnd sah er sie an. Sie konnte das ja praktisch als erste Chance wahr nehmen die Ansichten anderer über sich zu ändern...
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mi Feb 09, 2011 7:26 am

*~*passende MUsik*~*
~~~~~~~~

Aiko sagte nicht weiter dazu Ihr bilck war leer doch nur für ein Moment „Wirklich hört sich toll an ich werde mein bestes geben ok auch wenn es nicht einfach werden wird…Ich möchte nicht immer so alleine sein…“sagte sie traurig “HM es ist nicht einfach meine beste Freudin ist einfach so nicht mehr da sie hatte nicht daran gedacht das ich auch noch da bin…ich hätte dich gebraucht Mizuki… sie ist einfach die Klipe runter gesprugen und das wegen ein Mann grrrrrrrrrrr das versteh ich nicht ich hasse ihn und Mizuki dich auch warum hast du mich einfach ach egasl was erzähl ich das ein Fremden aber aufgeben werde ich nicht versprochenMeinte sie und grinste.Sie freute sich wirklich und konnte den gedanken verscheuchen.Ihr fehlte Mizuki wirklich es war eine schöne zeit.Sie sah zum Himmel. Die Wolken.Warn immer noch trübe.es baute sich wohl was zusammen.Aiko schauerte und sah zum Wird und sah sich noch mal ihre Pfeife an und lies ein paar blasen entprsteigen.Und lächelte dabei „uhiiiiiiiiiiiiiii ja das tut gut…es ist doch zu was nütze das ding da in hm ich hab nichts gesagt *haha*….“sagte sie und lächelte leicht nervös. ( Oh man was den nun wider los der muisste nicht wissen das ich ein Jinchuuriki bin oder weis eer es schon man Aiko verplapere dich nicht ach was solls der wird mir nicht tun dann vertrau ich dir mal)Sie lies weiter ein paar seifenblasen auifsteigen. Und sah in den Himmel.sie würde den rat von Hei befolgen und versuchen freude zu finden.Was nicht einfach werden würde.Ihr charkter war mehr als gewöhnungsbedürftig.Jedochwar sie kein schleschter meinsch oder so was aber sie hatte es nicht einfach das war schon klar.Sie war sehr stur. Auch etwas ruppig in ihre art. damit kam nicht jeder klar .Aiko sah weiter zu den Regentropfen. Der wirt sah zu den drein und fragte sich wann die drei wohl gehen würden.Aiko würde noch bleiben sie wollte nicht raus in den regen.Das wetter würde immer schlechter. Aiko stand auf und holte sich wieder eine zeitung und lass darin. Und beäugte sie mit schälen Blick sie hatte wieder was vor. jedoch was konnte man nicht erraten.Sie lass weiter und sah sich die ganze sachte an. (Hehe*was mache ich jetzt raus gehe ich nicht bei dem Wetter aber hier bleiben ist auch nicht besser oh man das kann was werden hm was mache ich nur hm mal üblegen die zwei da bewerfen macht kein spaß oder doch weis mans hm mal versuchen über den Kopf des anden Baka hm mal sehen ob ich ihn wieder bewerfen kann oder versuchen knap über den kopf vorbei *muha*ach je so wird das nichts ach was das halt den wirt)Aiko formte ein Ball aus Zeitung und pferte ihn an den kopf des wirts und lachte dann.Der wird fand das nicht lustig. „Aiko du bist was soll das bitte wieder dies rotz Göre ich werde noch blöde immer diese kinder die aht wirklich nur Grüptze im kopf..“sagte er wütned.Aiko pf nur und sah ganz untschuldig drein und lachte sich ein ab.Sie konnte bald nicht mehr vor lachen.[Color=red] „oh man ich wird nicht mehr taja das kalpt auch immer wieder Gomnasai aiko ist lieb oh man *hehe* ( Wuha oh man das tat richtig gut üben kann ich ja nicht wenn er sich zu sehr aufreckt spile eich das kleine liebe Kind du kannst mir gar nichts ja ich werde es schaffen *haha*hmmwas verscuhe ich als nächtes taja ich werde dies Dorf auch wenn ich freude finden möchte etwas spaß also so tun als wäre ich klein süß und unschuldig hm klappt ja meist ganz gut)Aiko lächlte süß.Sie hatte es Faußt dick hinter den Ohren. „Was den ich habe ich nicht gemacht wie fies ich bin unschuldig ja sagte sie und grinste in sich rein. Aiko war das was mein frech bezeichne kann.Aiko sah zu dem wirt „ Was den nun los was soll das aiko willst du mich auf den arm nehem hm ich könnte schwören das warst du….wer machst sonst was für dinge hey ihr da auf den boden gehört die kleine zu euch man und was sind anbu gomnsai reji-san na die kleine macht immer ärger…“sagte er. Aiko kicherte so vor sich hin.Und ta so als wäre sie nicht da “Hm ich hab nicht gemacht hab ich recht ist doch so ja…ich bin unschuldig das ist dich fies…“sagte sie und setzte sich woanders hin und luckte zu den andren und warte einfach ab Was der wirt nun machen würde. Sie wusste es nicht.Aiko sah wieeder uzu dr zzeitung und versuchte sie zu verstecken.Sie wusste wenn es hart auf hart kommen würde,währe sie weg .Der wirt seufze wieder .Aiko mochte es ihn zu ärgern. Sie war wie Naruto Uzumaki ein Chosninja sie macht kgerne Ärger wie Hei schon bemckt hatte.Aiko ver suchte es noch ein mal was sie noch machen wollte.erstmal wollte sie ruhe geben und wollte damit den wirt in sichheit wiedgen.Aiko lass weiter die zeitung und beschlos erst mal ruhe zu geben.Sie wollte neimaden öärgern.Ok das vllt nicht.Sie mochte es streiche zu spielen.Das passte zu der klein Kunoichi einfach zu gut .Nach eine weile tapste sie zu hei. Sie tat als hätte sie gemacht.Der wirt regte sich auch nicht mehr so auf( Oh man das war echt knap ich hofee nur mich verpfeift hier niemand. Da würde mir gerde noch fehlen alles nur nicht das was soll eigentlich der mist man ich sollet langsam erwachen werden und nicht immer so ein mist machen oh man das kann nicht so weiter gehen mist)Aiko sagte nicht weiter und sah sich wider um. Nach eine r weile stand sie wieder auf und suchte nach der Zeitung um sie zu verstecken.Sie hob sie wider auf und ta so als würde sie lesen.Der wirt sah sie verwudert an sdagte dann aber nicht weiter und seutzte kurz „Das deraf doch nicht war sein mein zeitungen werde immer wenger und ir soll ich galuben das du nicht damit zu tun hast für wie viel blöd ehälst du mich eigetlich“sagte er
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mi Feb 09, 2011 8:53 am

Reiji sah zum Wirt und fragte sich nur was hier los war. Er zuckte planlos mit den Schultern worauf er dann schließlich zu Hei blickte "Hei ich habe nichtmehr so viel Zeit, also wundere dich nicht falls ich irgendwann nichtmehr da sein werde. Dann werde ich wahrscheinlich... mit anderen dingen beschäftigt sein" meinte er nur mit einer kleinen andeutung auf eine Mission. Er musste sich erkundigen ob es einen auftrag gab schließlich wollte er nicht als ein Fauler Oinin dargestellt werden. Doch zuerst musste er wohl den Oinin Captain finden der oder wohl besser gesagt die die missionen schließlich verteilte. Doch bevor er sich irgendwo meldete musste er sich erneut erstmal Umziehen da man als Zivilist gekleidet keine Oinin aufträge ausführen konnte oder durfte. Schließlich blickte Reiji zu der kleinen Aiko, Sie erinnerte ihn etwas an seine Schwester die es garnicht gab aber er schön öfters in seinem Suff getroffen hatte, ja, er sah die Wand gerne als Schwester wenn er volltrunken dagegenlief. Doch war das wirklich weil er volltrunken war oder machte er das mit absicht? Das sollte ihn zum Nachdenken bringen. Nun ja, er hatte sich in den Jahren endlich geändert und war als Oinin wie ausgewechselt. Doch was wäre wenn Reiji ausversehen einestages die Oinin Captain anbaggert ohne das er es mitbekommt? Er wollte nicht wissen wie das wohl enden würde, er sollte unbedingt herausfinden wie diese wirklich aussah.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mi Feb 09, 2011 9:27 am

Sie akzeptierte seine Idee. Das war eine gute Sache, denn es würde ihr wirklich sehr auf ihrem weiteren Lebensweg helfen. Wenn man alleine durch das Leben kommen musste, so hatte man oft Probleme und war auf Missionen stets der Außenseiter, weshalb man zum Beispiel auch schlechte Chancen in den Chuu-Nin-Examen hatte. Letzteres lag wohl daran, das man in diesen sehr auf Teamwork achtete und wenn sich einer dann überhaupt nicht in das Team integrierte, so fiel das sogleich in Kämpfen auf und das Team hatte keine guten Chancen in weitere Runden vorzudringen. Daher hatte Aiko gerade schon einmal die erste wichtige Entscheidung richtig getroffen und hatte ein Problem weniger- was auch daran lag, da es in solchen Angelegenheiten in erster Linie auf die Psyche ankam. So war es aber fast überall: Wenn man sich sagte, dass man es sowieso nicht schaffte, dann konnte es von vornherein nicht werden. Wenn man sich aber nun Mut zuredete, so hatte man sogleich bessere Chancen und auch ein besseres Gefühl im Kampf. Das war natürlich auch wissenschaftlich bewiesen- für was hatte man sonst Wissenschaftler, die sich um die Lernmethoden in der Akademie kümmerten? Immerhin wollte man den Nachwuchs fördern, wo es nur ging.
Allerdings verwunderte es ihn auch nicht, dass Aiko zuerst solche negativen Gedankengänge bezüglich der Gesellschaft gehabt hatte: Ihre einzige Freundin hatte sich aus - dass schloss er aus "wegen einem Mann" - Liebesgründen umgebracht und das war mit Sicherheit nicht leicht für die "kleine" Aiko gewesen. Wenn man sich vorstellte, dass der beste Freund von einem Tag auf den anderen nicht mehr da war und sich das Leben genommen hatte... es war grausam, das wusste Hei. Es ließ ihn an Tokumo denken und auch an ein Szenario: Wie würde er sich selbst verhalten, wenn so etwas mit Reiji geschehen würde? Wahrscheinlich wäre er auch erst einmal geschockt, aber er hätte Bezugspersonen- Aiko nicht. Sie fühlte sich aus tiefster Seele alleine- jedenfalls jetzt noch.
Letztere schien jedoch nicht weiter darauf anspielen zu wollen, da sie gleich zu ihren Streitereien und Streichen überging und dem Wirt mal wieder harte Zeiten bescherte. Irgendwie konnte dieser arme Mensch einem schon fast Leid tun, weshalb Hei sich gedanklich schon dazu durch rang, Maßnahmen zu ergreifen. Dass sie einsam war und nicht verstanden wurde- wie wahrscheinlich mindestens die Hälfte der bestehenden Jinchuuriky - rechtfertigte jedoch nicht ihre Art und Weise, die sie gegenüber anderen an den Tag legte. Wollte sie damit Aufmerksamkeit erhaschen? Eine sehr unkonventionelle Methode, die ihr nur Ärger einbrachte und wahrscheinlich das Gegenteil von Anerkennung: Viele Alterskollegen würden das hier wohl kindisch betrachten und sich auch dementsprechend ihr gegenüber verhalten. Daher sollte sie vielleicht damit aufhören und ein wenig mehr erwachsen werden- so schwer ihr das auch viel.
Als sie zwischendurch zu ihm ging und mal wieder eine Zeitung gestohlen hatte, war er schon kurz davor sie ihn Drahtseile zu wickeln und durch Kiri-Gakure hindurch zu ihrer Unterkunft zu ziehen, aber das wäre mehr als nur unangebracht- er war nicht im Dienst. Soviel dazu. Schließlich ging Aiko also wieder zurück und schnappte sich noch eine Zeitung, während Reiji dann auch noch hinter Hei tat, der sich in diesem Moment wie ein Berater fühlte, der ein Schild mit Bitte sprechen sie mich an! Ich will im Mittelpunkt des Geschehens sein! auf der Stirn kleben hatte. "Klar. Wir- beziehungsweise ich- bin hier auch gleich fertig."
Mit diesen Worten griff er kurz hinunter Richtung Ausrüstungstasche, die er für Notfälle immer noch bei sich trug und kurz darauf wurden dünne Drahtseile vom Nebel benetzt. Unerbittlich hoffte er, dass er seinen vorherigen Gedankengang nicht in die Tat umsetzen musste: Sonst würde Aiko wahrscheinlich
Erstens: eine ungemütliche Fortbewegungsmethode erfahren, welche ihr blaue Flecken und Schlamm einbringen würde, was die meisten Mädchen hassten;
Zweitens: ein paar Schnittwunden in ihre dünne Haut, da sie sich bestimmt wehren würde und das bei engen Drahtseilen nicht gerade vorteilhaft wäre;
Drittens: das aufgebaute etwas an Vertrauen gleich wieder in den Wind schlagen und sich wirklich weiterhin wie eine Jinchuuriky fühlen, was auch nicht wieder so gut kam, da es genau das war, das Hei ja nicht beabsichtigte.
Daher räusperte er sich und wickelte in aller Ruhe die Drähte um seine Hand, sah dabei nicht einmal den Wirt an. Dies stellte er so geschickt an, dass es aussah, als ob er irgendwelche Figuren mit seinen Fingern formen würde- wie bei einem Schattenspiel. Da er einen dunklen Mantel trug fielen die Drahtseile nicht auf und in der Sonne blitzen würden sie schon gar nicht. Immerhin hatte Hei bereits sein ganzes Leben mit solchen Drahtseilen gekämpft und so waren auch sie gar kein Problem in der Handhabung. Schließlich zog er die Hände mit gespreizten Fingern auseinander und bei genauem Hinsehen konnte man nun ein Netz erkennen, was bereit war, sich um sein Opfer zu schlingen und es nicht mehr gehen zu lassen. Diesbezüglich konnte dann die Spinne, die Hei wohl verkörperte, sich seine Beute vornehmen und hatte einen angenehmeren Arbeitstag als vorher. Aber nun denn:
"Aiko-chan?" Seine Stimme war gespielt butterweich, wodurch er sein Unbehagen und seine Ärgernis ihrem Verhalten gegenüber gekonnt unterdrückte, sodass man es gar nicht merkte. Schon alleine die Anrede chan war ein Hinweis darauf, dass Hei nicht der "normale" Hei war: Leute, die ihn lange genug kannten- wie Reiji- wussten, dass er diese Anrede eigentlich kaum benutzte und wenn überhaupt bei Kleinkindern, zu denen man unweigerlich freundlich sein musste, da sie sonst heulten- aber natürlich machte Hei das auch, weil er die Kleinen mochte. Allerdings... Wenn man gewisse Dinge fabriziert hatte und nicht aufhörte damit, nachdem es mehrere Anspielungen seitens Hei gab, wenn dann diese Art von gespielter süßer Stimme war und wenn dann noch dieses chan dabei war... dann hatte derjenige ein klitzekleines Problemchen, dass sich "Hei hat genug" nannte.
Bei diesem Problem handelte es sich dann meistens darum, dass das "Opfer" in den nächsten Sekunden eine letzte Mahnung erhalten, gefesselt werden oder einfach ruhig gestellt werden würde. Ersteres würde in Schritt eins mit Aiko geschehen und wenn sie nicht aufhörte- so musste Hei unweigerlich zur Tat schreiten. Als hoher Shinobi des Dorfes hatte er immerhin die Aufgabe für Ruhe und Ordnung zu Sorgen. Das lag in seinem Verantwortungsbereich und dieser Verantwortung musste Hei- ob er wollte oder nicht- nachkommen.
"Würdest du bitte die Zeitungen zurückbringen und damit aufhören? Sonst kann ich dir einen gewissen Ärger leider nicht ersparen." Noch immer war seine Stimme überfreundlich, doch hinter dieser Maske konnte man das ärgerliche Gesicht erahnen. Hinter einem Lächeln konnte man so vieles verstecken- in jeder Situation, wobei man diesbezüglich aufpassen musste, dass man dies nicht auf einer Beerdigung oder dergleichen tat. Jedenfalls müsste auf jeden Fall Reiji wissen, was dieses Gesicht bei Hei bedeutete und auch, dass dieses Mädchen bei Nichtbeachten dieser Mahnung Ärger bekommen würde. Ja, er würde sie fesseln und sie würde bestenfalls noch laufen können. Im Normalfall fesselte Hei seinen Opfern natürlich auch die Beine, doch Aiko war eine Genin und daher wollte Hei nicht so brutal sein. Außerdem... wenn sie wegrennen würde, so war das auch kein Problem: Hei war schon immer sehr schnell gewesen, weshalb er ihr wohl hinterher kommen würde.
Um es kurz zu fassen: Aiko sollte diese Mahnung lieber beachten.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Feb 14, 2011 7:41 am

Aiko kichterte nur und holte ihre Pfeife raus.Und freute ein Paar Blassen ab doch diesmal waren sie aus Schleim."Und ich bin weg"sagte sie und kichte böse.Aiko war ein kleiner Teufel.Ok das war sehr dum. sehr sogar.Aber sie mochte das Risiko einfach zu sehr- Aiko was hast du vor lass den schieß mii dem Typ da ist nicht zu spaßen ich mag ihn nicht-Aiko hörte nicht auf Das Rokubi und feuerte noch ein Paar Seifenblassen auf hei.Und schnapte sich die Zeitung. Und machte sich vom acker.Sie war noch nicht weit weg und für hei sicher kein Ding eine kleine genin zu fangen.Der wirt.wurde richtig böse "halt du kleines luder immer wnn man sie baucht sind die Ninja nicht da Onin oder was auch immer Aiko Shiba das war das letzte mal das du so was machst grrrrrrrrr"sagte der Mann.Aiko versuchte soschnell es ging weg zu rennen und lies immer wieder seifenbasen aufsteigen.Aiko das ist nicht klug aber wie auch immer die jagt wird sicher nicht mehr alng gehen.Und wer nicht hören will mus fühlen.Ja liebe aiko was nwürde nun passieren.Hei msste sien Pflich tun (uiiiiiiiiii na ja keine gute idee aber nun ist es zu spät Shimata aiko du wirst zu alt für sowas)Aiko machte sich nun auf den weg vor hei abzuhaun
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Feb 14, 2011 8:16 am

Reiji beobachtete das ganze geschehen ruhig und musste dann schließlich grinsen als die kleine trotz der so offensichtlichen Warnung abhaute. Sollte er sich einmischen und das Kind aufhalten? Oh Nein, er hatte eine viel bessere Idee. Er lies es einfach Hei machen, so konnte dieser mal wieder ein wenig Trainieren obwohl das kein großes Training war wenn man einen kleinen Genin hinterherlaufen musste und aufhalten aber so blieb er wenigstens in bewegung. Reiji fing dann schließlich an zu lachen und meinte daraufhin nurnoch zu Hei "Schnapp Sie dir Tiger". Diesen Spruch konnte er sich einfach nicht verkneifen, endlich gab es ein Mädchen dem er hinterher dackeln würde und auf Schritt und Tritt folgte. Zwar nicht wirklich in seinem Altersbereich aber es war wenigstens ein Anfang. Irgendwann könnte sich Hei sogar mit älteren Mädchen Treffen und wer weiß, vielleicht findet auch dieser endlich mal ein Mädchen fürs Leben mit der er Leben kann. Die Vorstellung wie Hei mit einem kleinen Mädchen ausgehen würden brachten ihn so sehr zum Lachen das ihm sogar Tränen kamen. Doch er hörte nach kurzer zeit schon wieder auf und wischte sich die Tränen weg, er sollte sich ja langsam mal benehmen und nicht so auffallen. Hach ja, wenn Hei von seinen Gedanken wüsste, er würde ihn Umbringen. Solche momente liebte Reiji einfach, bei Hei konnte man so viele dinge verbinden die wirklich einfach unmöglich bei ihm waren. So wie es schien niemals eine Freundin zu bekommen.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Mo Feb 14, 2011 8:36 am

Hatte sie da gerade gekichert? Hatte sie das wirklich? Sie hatte gekichert und das während er die Drahtseile schon einmal schön bereit gemacht hatte, um sie darin zu fangen und vom Wirt wegzuziehen? Man konnte es kaum fassen, aber viel anderes erwartet hatte Hei auch nicht. In den Minuten, in denen er Aiko kennengelernt hatte, hatte er sie soweit eingeschätzt, dass sie ein großes Selbstbewusstsein hatte- was aber manchmal von ihrer Vergangenheit untergraben wurde. So viel konnte er über sie sagen. Aber nun gut, von der Vergangenheit konnte wohl jeder ein Liedchen singen und bei den meisten Shinobi gab es ein einschneidendes Erlebnis. Doch davon wollte er nun gar nicht erst anfangen, da in diesem Moment Schleimblasen auf ihn zu kamen.
Einen Moment. Schleimblasen?! Hei legte den Kopf leicht schief und fragte sich, was passieren würde, wenn er Reiji seinen Lachanfall, den er mittlerweile hatte, heimzahlte, in dem er ihn in die Schleimblase hinein schubsen würde. An sich keine schlechte Idee und für kurze Zeit kämpfte er wirklich mit diesem Gedanken, doch er war letztendlich einfach nicht der Typ, der seinem besten Freund so etwas antun würde. "Kümmere du dich lieber darum, dass du nicht an deinem Lachen erstickst, mein Freund.", seufzte Hei schließlich nur und machte einige flinke Bewegungen mit den Händen, die bei ihm schon so etwas wie einprogrammiert waren. Ergo musste er dabei so gut wie gar nicht nachdenken, weshalb er schließlich die Drahtseile an einer Hand um die Finger hatte und wenn er daran zog, so lösten sie sich. Es zwar sozusagen ein kleines Paket gewesen, das sich wohl bald als eine effektive Falle entpuppen würde- zumindest für Aiko, denn diese durfte er nun jagen. Allerdings dürfte letzteres kein Problem darstellen, da er nicht gerade langsam war. Im Gegenteil: Immer war er schnell gewesen, schon von Kindheit an. Daher würde er wohl damit keinerlei Probleme haben.
"Ich glaube das reicht für die Zeitungen.", gab Hei dem Wirt als eine Art Antwort zurück und drückte ihm ein wenig Geld in die Hand, was schon fast zu viel war. Danach sprang er mit einem Ruck empor auf das Dach eines Hauses, wo er hinunter in die Straße blickte, in der Aiko gerade zu entkommen versuchte. Warum rannte das Mädchen denn überhaupt weg? War sie wirklich so übermütig? Dabei hatte er gedacht, dass sie wüsste, dass mit Reiji und ihm nicht zu Spaßen war. Na schön, letzteres konnte man vielleicht, doch in diesem Sinne... Wieso mussten alle immer weglaufen? Nicht, dass er zu faul dazu war, doch diese Frage stellte man sich als ein intelligenter Mensch. Aiko musste doch wissen, dass sie keine großen Chancen hatte zu entkommen- aber nun gut: Die Realität würde wohl jetzt einholen (abgesprochen alles):
Der zivil gekleidete Oi-Nin, daher ohne Maske und der sonstigen Ausrüstung eines Jagdninja, rannte das Dach entlang und sprang schließlich direkt über der rennenden Aiko in die Luft, woraufhin er an den Drahtseilen zog, welche an seiner rechten Hand befestigt waren. Daraufhin löste sich das ganze Geflecht und er leitete Chakra in die Drahtseile, welche sich daraufhin ihren Weg um Aiko bahnten, woraufhin es schon fast so aussah wie eine Art Spinnennetz. In diesem Fall war wohl Hei die Spinne und Aiko die kleine Fliege, die in die Falle getappt war. Er zog an den Drahtseilen, die daraufhin auf Aiko zu schossen und sie fesselten, sodass sie wohl auf den Boden fiel und.... damit in den Matsch.
Sie hätte es besser haben können, wenn sie sich nicht so angestellt hätte, doch sie hatte ja nicht hören wollen und war weg gelaufen. Ihm tat es ja auch Leid, dass er zu solchen Maßnahmen hatte greifen müssen, doch hatte sie es anders gewollt? Nein, das hatte sie nicht. Elegant landete er also auf dem Boden und ging auf Aiko zu, die er noch gefesselt hielt. "Die Zeitungen habe ich bezahlt. Du wirst dich aber trotzdem für den Mist, den du fabriziert hast verantworten müssen." Zumindest vor ihm, denn eine Standpauke würde ihr wohl nun nicht mehr entgehen...
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Fr Feb 18, 2011 7:26 am

Aiko hatte es so komm sehen:aber sie spielte gern mit der Gefahr und machte halt solche dinge.Sie fühlte sich nicht besonders.Fürden ersten Moment.War sie wütend gewesen und verschute los zu Komm es tat zwar weh.Sie bakm Panik und wante sich"LOS LASSEN ICH WIL NICHT NEIN ICH WLL NICHT grrrrrrrrrrrrrrrrr las mich los. bitte ok ich hab kapiert ja es war nicht richtig ja und aber bitte ich michte nich gefeselt sein ok schon verstand cih reis mich zusamem."sie wante sich weiter auf den Boden und blieb da liegen.Und sagte nicht mehr und sah nur finster zu hei.sie hatte nicht weiter zu sagen.Sie wollte nicht das Rokubi noch etwas sagen würde.(KIyahhhhhhhhh grrrrrrrrrr lass es nicht zu du hast ach wie süß hm was amche ich den da)(Ich möchte meine Pfeife haben..."sagte sie.Sie rgelte sich zusamme so gut es ging.Ihre wehrversuche.Hate ein paar blutge strimehintlassen.aiko gab dan ruhe.Rokubi machte ihr die meiste angst ohne ihre pfeife konnte sie ihn ncht konrolieren.Aiko war ganz still und sah weiter zu Hei.Ihre Augen waren leer sie sagte nicht weiter.Sie wuste ja das sie mist gebaut hatte aber gefagen zu sein mochte sie nicht.Ihre Aura wirkte Bösartig.Klat und bösartig.DOch nur für ein Momet.aiko verscuhte sich zu beruhigen"Ja es tut mir ja leit aber ich bin den nadren doch egal ich bin immer allene mit den Monster wenn cih meine pfeife habe gehtes mir besser mir ist klat so kalt.."(Kir kir hehe ich riche angst hm sei doch stark aber du bsitschwach dir wird keine helfen..)
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Fr Feb 18, 2011 9:55 pm

Reiji lief dann schließlich ein stück in die Richtung in der Hei gelaufen war als er das Kind verfolgte. Er musste sich mal wieder melden denn er hatte schon lange nichtsmehr gemacht. Gab es etwa keine Missionen für ihn? Nun ja, er war ein Oinin in der Jagd Kategorie, er brauchte nur ins Bingobook zu kucken und einen Nuke aufzuspüren. So hätte das alles ablaufen können doch er wartete auf genaue anweisungen und wollte für das Dorf immer zur verfügung sein. Schließlich nahm er sich eine Zigarrete heraus und zündete sich diese natürlich auch an nachdem sie sich in seinem Mund befand. Er machte einen zug und blickte daraufhin in den Himmel. Sollte er Hei mit zum Mizukagen schleppen? Nun ja, er musste selbst zum Mizukagen, das glaubte jedenfalls Reiji da er sich ja auch für neue Missionen melden musste. Er sprang schließlich auf ein Dach und sah zu Hei und dem Mädchen das wohl nicht weit gekommen war. //Hmm Jinchurikis haben es wirklich schwer... Wieso haben die Menschen heutzutage nicht genug Courage und können sowas einfach übersehen und besonders Kinder normal sehen. Ich dachte dieses Dorf wäre immer zu jeden nett doch ich habe mich wohl oder übel geirrt wenn es schuld daran ist das dieses Kind deswegen Ärger macht.// dachte er sich und würde gerne Hei bei dem Kind helfen mit diesem zu reden doch hatte er das gefühl dafür nicht instande zu sein. Er war wohl doch schon langsam zu einer Maschine geworden die nurnoch befehle ausführte, das musste er wieder ändern.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Fr Feb 18, 2011 11:08 pm

Natürlich war sie wütend. Jeder wäre bei diesem Stand der Dinge wütend gewesen, also warum auch nicht ein junges Mädchen, dem ein Bijuu innewohnte und das die meiste Zeit schlecht vom Dorf behandelt wurde? Es gab keinen Grund für sie nicht wütend zu sein, wenn sie eine Jinchuuriky war, die sich für alles rechtfertigen musste, was sie getan hatte. Einem "normalen" Menschen hätte vielleicht gesagt, dass es keinen Grund gab wütend zu sein, weil es die Konsequenzen für das Benehmen waren, das eben jener Mensch an den Tag gelegt hatte- aber unter diesem Umständen... Hei war zwar kein Psychologe, doch konnte er sich vorstellen, wie es gerade in diesem Mädchen aussah, das alleine war und nur "gesehen" werden wollte, damit Leute es beachteten und sich nicht andauernd von ihm fern hielten. Auch jetzt, während das Mädchen sich auf der Straße wand, taten die Leute es, da manche sie kannten und gingen mit gesenkten Köpfen an ihr vorbei- nur schnell weg, das war ihr Motto. Instinktiv konnte man sich also nun fragen, ob diese Leute sich denn nicht schämten, doch sollte man sie das direkt fragen? Nein, das wäre auch nicht rechtens, denn manche hatten unter Umständen einen lieb gewonnen Menschen durch einen Bijuu-Angriff verloren und erzählten, wie grausam Bijuu doch waren. Kein Wunder, das man sich so gegenüber Jinchuuriky verhielt. Leute vergaßen wohl ganz, dass es auf den Menschen ankam und nicht auf das Monster in ihnen. Der Mensch stand im Mittelpunkt, nicht das Monster.
So war es vielleicht auch für viele komisch, dass Hei die Drahtseile lockerte, nachdem er die Tiraden des Mädchens mit angehört hatte und schließlich auch den letzten Abschnitt, der wirklich nach Einsamkeit klang und nicht gespielt war. Letzteres konnte er gut unterscheiden- immerhin war er ein ausgebildeter Oi-Nin. Er ging auf Aiko zu, die Schnittwunden an ihrem Körper hatte und zog dabei seinen schwarzen Mantel aus, worunter er ein schwarzes T-Shirt trug. Mit einem Seitenblick entdeckte er auch die Peife, die im Schlamm lag, welche er aufhob und sie an seiner Hose ab wusch. Es regnete und in eben diesem Regen erwies gerade vielleicht der erste Mensch - abgesehen von ihrer früheren Freundin- ihr gerade eine Nettigkeit. Ihm war es egal, was die Menschen von ihm dachten, dabei verachtete er sie zugleich selbst: Wie konnten sie so etwas einer Jinchuuriky antun? Nein, einem Menschen, einem Kind? Wie konnten sie ihr so etwas antun, wo sie doch gar nichts für ihr Dasein konnte? Er verstand es nicht. Es sollte sich endlich mal einer hinter diese armen Menschen stellen und ihnen sagen, dass sie nicht alleine waren, denn dann machten sie auch weniger Ärger und ihnen ging es auch besser. Aber all das schienen jene Bewohner, die komische Blicke warfen nicht zu verstehen. Von seinem Freund, der mittlerweile auf einem beiliegenden Dach saß, konnte er aber mit fast hundertprozentiger Gewissheit sagen, dass er es auch verstand. Verstand, wie sich Aiko nun fühlen musste.
Er kniete sich vor sie auf dem Boden und schwang den schwarzen Mantel um ihren Körper, der ihr ein wenig Wärme schenken sollte. Ihm selbst war es hierbei egal, ob er fror oder nicht. Immerhin war er schon auf vielen Missionen gewesen und dementsprechend keineswegs zimperlich wegen so einer Nichtigkeit- für einen Oi-Nin war es jedenfalls eine Nichtigkeit. Dann steckte er die Pfeife in ihren Mund lächelte. "Dann pass' einfach besser auf deine Pfeife auf. Oder du hörst einfach auf solche Dinge zu tun, denn dann musst du gar nicht mehr weg rennen, wobei du sie womöglich verlieren kannst." Immer noch mit einem Lächeln auf dem Gesicht stand er auf und hielt ihr die Hand hin, die auf Grund des Regens bereits nass war- genau wie sowieso sie beide. Am besten sie gingen gleich einen Unterschlupf suchen, sonst wurde die kleine Aiko noch krank....
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Fr Feb 18, 2011 11:31 pm

Aiko nahm seine Hand und Lächelte." OK dann ist ja gut...ich versuch mein bestes ok ich versuche mich zu ändern...was nicht einfach wird nicht einfach..ich möchte Stark werden damit ich das Dorf auch beschützen kann ich möchte das die nadren sehen das Ich ein guter Ninja bin Anerkennung.."sagte sie und nah ihre Pfeife und presste sie an sich.Sie mochte das Wetter nicht.Sie hate ja Heis Mantel der sie währmte.Sie sah zu Hei und sah ihn besogt an" Oh öhm..."sie sagte nicht weiter.Und suchte nach einen Unterschlupf." PUh raus aus dem Wetter sonst werden wir noch krank.."meinte sie.Sie sah auf ihre pfeife.Für sie war es ihr ein und alles.Sie liebte deises Ding sehr.Aiko nahm sie in den Mund und lies noch ein paar blasen aufstiegen.Und sah zum Himmel immer noch suchte sie nach ein Ort wo es trocken war.-KIya was für ein scheiß Wetter-dachte sich das Rokubi"edlich gab es ruhe ich bin so froh das es nicht mehr sagt so froh...-meinte aiko nun hatte sie wieder Rokubi unter kontrolle
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Fr Feb 18, 2011 11:50 pm

Reiji lief nur langsam über die Däche und blickte zu den beiden. Er wusste nicht ob es nun passend war wenn er sich da einmischt schließlich schien Hei alles unter kontrolle zu haben. Schließlich nahm Reiji noch einen zug von seiner Zigarette und löschte diese daraufhin. Ob er selbst sich wohl normal verhalten hätte können wenn er damals ein Jinchuriki gewesen wäre? Er bezweifelte es irgendwie denn nur wenige könnten sich so normal benehmen besonders wenn man von allen als Kind verachtet wird so beeinflusst das dass Verhalten eines Menschens. Schließlich wartete Reiji auf ein Zeichen von Hei das alles okay war, denn vor hier aus konnte Reiji nicht mitbekommen was genau da unten bei den beiden ablief wobei er jedoch darauf deutete das es gut lief. Schließlich blickte er einen kurzen moment in den Himmel von dem es einfach nur wie schüttete, wieso hatte er nicht das Element Suiton? dann hätte er bestimmt irgendetwas einsetzen können um sich vor diesem Wasser zu schützen, so wurde nur seine Kleidung schwerer und das behinderte ihn ein kleines bisschen, zwar nicht viel aber es behinderte. Daraufhin sah er natürlich wieder zu den beiden die sich wohl unterhielten. Das Mädchen tat ihm richtig leid, er würde gerne mit ihr tauschen damit diese ein normales Leben führen könnte und nicht als waffe oder als Monster gesehen wird. Dachte der Mizukage an dieses Kind als eine Waffe? Nein- sowas würde er nicht machen da war er überzeugt.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Sa Feb 19, 2011 12:53 am

Und der Regen fiel weiter hinunter auf die Straßen, womit man sich fragen konnte, wann der Sturm über sie vorüber ziehen würde und ob er dies noch an diesem Tag überhaupt tun würde. Immerhin war so etwas nicht immer sicher und dementsprechend wusste man auch nicht, ob gewisse Vorzeichen wirklich bezüglich des Sturmes zu treffen waren. Trotzdem: Es war auf jeden Fall ungesund länger als nötig bei diesem Schweinewetter draußen zu stehen und sich zu unterhalten- genau genommen war es auch alles andere als normal, denn die Leute um Hei und Aiko herum begannen entweder ihre Regenschirme auf zu spannen, oder sie suchten das Weite in ihren Wohnungen. Alle gingen sie in der Straße für das Wirtshaus einher und hatten wohl die selben Gedanken: Entweder ich bleibe trocken oder ich suche mir ein trockenes Plätzchen. oder Mein Gott, ist das ein dummes Wetter! So etwas in der Art dachten sie wohl alle. Und doch waren sie es gewohnt, da es in Kiri-Gakure häufig regnete- immerhin waren wir hier nicht in den Wüsten des Kaze-no Kuni. Letzteres war auch gut so, denn sonst hätte Hei wohl ein Problem mit der Hitze.
"Dann kümmere dich am besten gleich darum und such dir ein Team.", entgegnete Hei freundlich, dem mittlerweile das Wasser von den nassen Haaren ins Gesicht tropfte. Sie hatten eindeutig zu lange draußen gestanden, während der Regen immer dichter wurde. Wer weiß, vielleicht war es ja eine Regenwand und auf der anderen Seite Kiri-Gakures war es trocken? Immerhin gab es ja das Phänomen, dass es auf der einen Seite eines Hauses regnete und auf der anderen nicht. Apropos Haus. In dieser Hinsicht... sollte er sich nicht noch einmal bei dem Mizukagen melden? Letzterer Gedanke kam ihm gerade in den Sinn und er hatte ihn ein wenig hinweg gleiten lassen, da er seinen alten Freund Reiji wieder getroffen hatte. Dazu kam noch die kleine Aiko. Ja, er sollte mal vorbei schauen, wenn er hier fertig war. Aiko konnte ja mal nach einem Team fragen, wenn sie noch keines hatte. Das war auch nicht sehr wahrscheinlich, denn wenn sie so alleine war und wie sie sprach: Sie müsste noch kein Team haben, nein. Aber auch keinen Sensei, der sich um sie kümmerte? Hatte eine Jinchuuriky denn nicht eine Bezugsperson, damit sie nicht in der Einsamkeit ihrer Seele verloren ging und dann das Siegel irgendwann brach? Oder war das nur ein Gerücht- eigentlich eines der wenigen, die Hei irgendwann einmal in seinem Leben geglaubt hatte. Wie dem auch sei: Sie konnte ja fragen, wenn sie den Mut dazu aufbrachte- wobei er daran keinerlei Zweifel hatte: So wie sie hier aufgetreten war...
"Ich muss dann gleich was erledigen, wo du nicht mit kannst, aber ich bin sicher, dass wir uns noch wiedersehen. Mein Name ist übrigens Hei- aber ich glaube, das hast du schon mitbekommen. Also: Shenshuun Hei, es hat mich sehr gefreut dich kennen zu lernen." Mit einem Lächeln stellte er sich seitlich unter eines der Vordächer, wobei er sich durch die nassen Haare fuhr und sie ein wenig rubbelte, damit die Wassertropfen auf den Boden fielen. Na schön, es sah ein wenig unordentlich aus, doch auch nur ein wenig, was kaum auffiel. Wenigstens waren sie nun trockener. Er winkte Aiko zu sich, die sicherlich nicht im Regen stehen wollte. Vielleicht wollte Reiji auch gleich zu ihnen kommen, wodurch Hei sich nicht mehr so dumm fühlen wollte, da er meinte, er müsse nun los. Irgendwie hoffte er, dass Aiko es ihm nicht übel nahm, aber er hatte sich ja freundlich gezeigt und gemeint, dass sie sich hoffentlich bald wiedersehen würden. Dann könnten sie ja auch so reden. Tja, vielleicht wurde er gerade eben jene Bezugsperson, die eine Jinchuuriky normalerweise hatte? Ob Aiko damit so glücklich sein würde, war jedoch sehr fraglich, da Hei nicht so der plaudernde Wasserfall war und eher ein wenig abweisend hinüber kam- obwohl er im Kerne doch ein guter Mensch war.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Sa Feb 19, 2011 2:26 am

"Ja ok das wrd eich machen na ich geh dann mal.."sagte sie und lächlte und und verschwand im regen





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sry für den viel zu klein post einfach zu müde abe rich will hierneimden festhalten
T.T
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Sa Feb 19, 2011 2:36 am

(kein Problem Wink )
Reiji lächelte einen moment und sprang daraufhin zu Hei herunter "Gut gemacht, hast die kleine wirklich wie ein Profi aufgemuntert wie es aus der ferne aussah. Hättest vielleicht Psychologe werden sollen, nunja mein Freund ich muss mich nun leider auch verabschieden ich habe noch etwas wichtiges vor. Wir werden uns später noch ein wenig unterhalten" verschwand ein paar Sekunden darauf aufeinmal per Shunshin. Er hatte ja vorhin schon zu Hei gesagt das er gehen musste also sollte sich dieser wohl nicht wundern wenn er auf einmal weg war auch wenn es etwas unhöflich war. Doch Reiji war sich sicher das Sie sich später noch einmal treffen würden um Hei eine freundin zu besorgen oder sowas. Reiji musste sich nun so schnell wie möglich nach hause zu seiner Wohnung begehen damit er seine Ausrüstung anziehen konnte um in seinem Dienst treten zu können. Er war schließlich der Squadleader der Jagd Anbus da musste er schließlich Vorbildlich immer voll ausgestattet sein und auch Pünktlich bei Missionen um sich zu melden.
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BeitragThema: Re: Imbiss "Zum tobenden Walter"   Sa Feb 19, 2011 2:54 am

(same here^^)

Er sah beiden nach, als sie verschwunden waren, was genau genommen ziemlich gruselig war. Immerhin hatten sie sich schon fast zeitgleich von ihm verabschiedet und kurz darauf stand er auch schon alleine hier im Regen- okay im Regen vielleicht nicht, aber fast. Immerhin stand er hier nur ein paar Zentimeter von den Niedergüssen der Wolken entfernt. Daher sollte er das vielleicht auch nicht so betonen, aber wie dem auch sei:
Nun war er hier alleine und konnte den Dingen nachgehen, die er als wichtig erachtete. Unter anderem zählte zu diesen Dingen auch ein Besuch bei seinem Vorgesetzten, der vielleicht auch eine neue Mission für ihn bereit hielt. Allerdings musste er hierfür erst einmal seine Ausrüstung in seiner Wohnung abholen.... hatte Aiko denn nicht jetzt seinen Mantel? Alles andere als Vorteilhaft, doch immerhin hatte er noch ein Duplikat- wobei es dann vielleicht doch keines war, denn der Mantel unterschied sich fein von dem Mantel, den er Aiko gegeben hatte. Auf ihm war das Zeichen eines Oi-Nin an beiden Schultern eingraviert und da solche Mäntel oft hergestellt wurden, gab es auch keine Anzeichen dafür, dass man es mit ihm in Verbindung bringen würde. Aus diesem Grund hatte er sowieso eine Absicherung. Das einzige Problem das er gerade hatte, war ein klein wenig Stress, da er vor nicht allzu langer Zeit- genau genommen heute Nacht- erst von einer Mission zurückgekommen war und dementsprechend fühlte Hei sich nun auch. Aber was sollte er schon dagegen tun? Er hatte eine gewisse Verantwortung für sein Dorf und dieser musste er auch nachkommen.
Er konnte nicht einfach irgendwo verschwinden und sich so um eine Mission drücken, wie es manche niederrängigen Shinobi manchmal taten. Vor allem Genin, denen ihr Dasein als Shinobi auf die Nerven ging, machten häufig einen auf krank- nur Pech, wenn ihre Eltern sie dann zu Medic-Nin schleppten, welche dann feststellten, dass sie gesund waren. So etwas hatte Hei auch einmal erlebt, als er selbst noch ein Ge-Nin war und ein anderes Team gerade auf eine Mission aufbrechen wollte, während sie ihre gerade abgeschlossen hatten. Aber das war die Vergangenheit und Hei hatte von allen Dorfbewohnern wohl die besten Gründe nicht weiter über die Vergangenheit nachzudenken...

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