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 Einkaufsmeile

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BeitragThema: Einkaufsmeile   Do Aug 19, 2010 11:58 pm

Hier bekommt man alles was man haben möchte. Unzählige Geschäfte und Stände werben Kunden an um ihre Waren zu verkaufen. Da dies ein großes Gelände ist findet hier auch der Markt statt.
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BeitragThema: Re: Einkaufsmeile   Mo Aug 23, 2010 5:06 am

Es war kurz nach Mittag, der Himmel hatte sich ein wenig aufgeklärt und die Wolken stahlen sich von der Sonne. Den gesamten Morgen hatte es geregnet, was ja wirklich als keine Seltenheit im 'Dörfchen' Kirigakure war. Somit zeigten sich die ersten Sonnenstrahlen am heutigen Tag und die teilweise schwüle Luft, die das Tief mit sich gezogen hatte war nicht mehr all zu drückend wie vor einigen Stunden. Zu gut, denn es war einiges von den Dingen, welche die junge Yoshido nicht mochte. Etwas, was sie ihrem Dorf eher weniger gut anrechnete. Die schwarzen Haare zu einem lockeren Zopf gebunden, lief sie durch die Straßen, in einer Hand einen kleinen Korb und auf ihrem Rücken in einer Scheide befindlich ihr Schwert. Für Leute die sie nicht kannten, würde sie gleich einen beindruckenden Blick zugeworfen bekommen. Ihr eher zierliches Äußere verbunden mit einer großen Waffe, die so viel Kraft mit sich trug, wie es sich kaum einer vorstellen konnte der es nicht am eigenen Leib erfahren hatte, verschaffte einen teils merkwürdigen Eindruck. Gut, dass sie durch ihren Rang eigentlich allen Personen bekannt sein müsste.
Nun, ihre leichtfüßigen Schritte führen sie durch die Einkaufsmeile, denn auch ein Sword-Nin braucht Nahrung und Shopping war für eine Frau unersättlich. Egal, wie es so einigen auf den Docht gehen mochte, sie war für diesen ganzen Kram zu begeistern. Glücklicher Weise lag ihr keine Mission oder dergleichen auf den Rippen und sie konnte einmal in aller Ruhe Sachen erledigen, welche mal sein mussten! Nicht das noch jemand glauben würde sie hätte außer dem Shinobi Dasein kein Leben! Ihre Augen begannen zu glitzern, als sie vor einem Schmuckgeschäft stand. Schlagartig wurde die Nase gegen die Scheibe gepresst und die Augen weit aufgerissen um auch von außen alles gut sehen zu können. „Uh, so viele Ohrringe!“, murmelte sie leise vor sich hin und begann über beide Ohren zu grinsen. Diese kleinen Dinger konnten ihr das Leben versüßen. Unfassbar, aber wahr. Ohne weiter nach zu denken ging sie hinein in das Geschäft und vertrödelte nicht wenig Zeit darin. Mit einem zufriedenen Seufzer trat sie anschließend aus der Tür und Streckte die Arme in die Luft. „Ist das Leben nicht schön!“
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BeitragThema: Re: Einkaufsmeile   Mo Aug 23, 2010 5:29 am

Das Leben ist ist anstrengend dachte sich Dante als er so ganz locker durch die Straßen schlenderte. Und so ein Dreckswetter führte er in Gedanken fort als er in Richtung Himmel blickte. Es zeigten sich Sonnenstrahlen und Dante hasste Sonnenstrahlen, nja eig. die ganze Sonne. Es sollte mal langsam wieder schneien bei dem Gendanken überkam ihn ein Grinsen. Ja Schnee ist gut...
In weitere Gedanken versunken bog er nun rechts ab in die Einkaufsmeile von Kirigakure. Hier bekam man alles was das Herz begehrt und noch vieles mehr. Große Menschenmassen tummelten sich hier rum um Einkäufe zu tätigen. Als er nun mitten auf der Meile stand blieb er stehen. Erst hatten die Leute ihn wohl nicht erkannt , denn ihm fiel auf das sich keiner verbeugte was sich aber nun schnell geändert hatte. Erschrocken guckten manche Leute den Kage an. Manche entschuldigten sich weil sie ihn nicht bemerkt hatten. Dante warf einen kühlen Blick in die Menschenmasse , die ihm nun Reihenweise die Ehre erweisen. Selbst kleine Kinder wurden von ihren Müttern losgeschickt um sich vor Dante zu verbeugen. Man sah wie den Kindern vor Angst die Knie zitterten. War er wirklich so gefürchtet? was hatte er den Leuten nur so schlimmes angetan? Nichts, nur war es seine Ausstrahlung die er teilweise an Tag legte. Jeder wusste das der Kage auf Krieg aus war um Kiri zu vergrößern. Langsam setzte er sich wieder in Bewegung. Beachtet mich garnicht sprach Dante denn auf soetwas hatte er heute keine Lust. Sonst lässt er sich gern anhimmeln aber nicht heute. Die Menschen taten komischerweise aufeinmal so als ob er nicht da wär. Kurios aber wahr. Wieder versank er in Gedanken als er links neben sich ein vertrautes Gesicht entdeckte. "Yoshido Kairi" dachte er gleich und ging auf sie zu. Was für ein schreckliches Wetter heute oder was meinen sie "meine Liebe"? höflich und mit einem freundlichen Gesichsausdruck trat er vor ihr.
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BeitragThema: Re: Einkaufsmeile   Mo Aug 23, 2010 9:05 am

Die dunklen Iriden waren für einen kurzen Augenblick geschlossen, während sie die Arme wieder sinken lies und die errungene Beute, welche in einer kleinen Tüte lag mit einem zufriedenen Grinsen in dem Korb verstaute, den sie bei sich trug. Das stolze Haupt erneut gehoben, lies sie ihren Blick flüchtig durch die Gegend wandern und bemerkte sogleich die wechselnde Atmosphäre um sich herum. Die Leute schafften Platz, gar einen kleinen Durchgang mitten durch die eben herrschende Masse. Einige verbeugten sich, andere grüßten und Kairi konnte noch nicht einmal erkennen, welche herausragende Persönlichkeit sich denn gerade den Weg frei bahnte. Innerlich kramte sie in ihrem Oberstübchen, wer es denn sein konnte und als sie die Umrisse immer deutlicher erblickte hätte sie sich am liebsten mit der Handfläche gegen die Stirn geschlagen. War ja klar, dass nur der Mizukage für so eine Aufruhr sorgen konnte. So schnell wie der Stimmungswechsel der Umstehenden eingetreten war, änderte er sich und alle gingen wieder ihren Beschäftigungen nach. Gruselig, was er für eine Wirkung auf die Bewohner hatte, obgleich es ganz natürlich war. Eigentlich interessierte es die Sword-Nin gar nicht weiter. Oh, er hatte sie entdeckt. Wenige Meter vor der Schwarzhaarigen blieb er stehen und die Kunoichi setzte ein kleines Lächeln auf die schmalen Lippen ihrerseits. Schreckliches Wetter? Naja, wie man es dreht und wendete. Eigentlich war es wie immer. Regnerisch, schwül... Sie teilte seine Abneigungen in diesem Sinne nicht wirklich, war Kairi schon ein Mensch, der nichts gegen Sonnenschein ein zu wenden hatte. Sie überlegte trotzdem zweimal, bevor sie sich im klaren war, was sie antworten könnte. „Mizukage-sama... ich bin zwar den regen gewohnt, verweigere mich der Sonne aber auch ungern. Was führt euch in die Einkaufsmeile?“ Trotz der Tatsache, dass er einer der 7 Schwertkämpfer des Dorfes war, war er der Kage und deswegen zeigte sie ihm gebührendem Respekt. Mit anderen ging sie bei weitem nicht sie förmlich um, aber es missfiel der Kunoichi auch nicht. Ob er auch zum Einkaufen hier war? Gab es dafür nicht Leute, die das für ihn übernahmen? Oder erledigte er eventuell etwas anderes, was wichtig für das Dorf war? Ein leichter Windstoß, blies ihr unterdessen das Pony für die Augen, wodurch ihr für einige Sekunden die Sicht versperrt wurde und sie diese mit einer beiläufigen und schnellen Handbewegung wieder freigeben musste. Mh... Nein, nicht wirklich schlechtes Wetter.
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BeitragThema: Re: Einkaufsmeile   Mo Aug 23, 2010 10:20 am

Sie schien nicht seiner Ansicht zu sein. Nun gut jeder das seine. Was mich hierher führt? hmm gute Frage... ich denk es ist einfach der Drang gewesen spazieren zu gehen und dabei sich vielleicht mal ein Bild der momentanen Lage in Kiri machen. Und was führ Sie hierhin?
diese Frage interessierte Dante zwar recht wenig doch er wollte höflich bleiben.
Hätten Sie vielleicht Lust mit mir etwas essen zu gehen? Ich wollte mal diesen neuen Imbiss ausprobieren. Dieser Satz klang zwar lächerlich, denn was will ein Kage, die Person die in Kiri fast als Gott angebetet wird in einem Imbiss? Dante könnte sich alle Restaurants in Kiri leisten... aber gut er war ein leichter Dickkopf in dem Sinne und wenn er gerade nun Lust auf ein Imbiss hatte dann ging er auch ohne groß zu Denken dort hin.
Dort soll es auch einen fantastischen Tee geben ein leichtes Lächeln kam über ihn, denn der Kage liebte Tee über alles. Es gab für ihn nichts schöneres als eine schöne heiße Tasse Lotustee.Nun musterte Dante Kairi... sie war schon etwas klein im Gegensatz zu Dante der 1.92 m groß war. Diese zierliche Person und so ein großes Schwert... fantastisch... so sollten seine Sword-nins sein, alle verschieden und nicht einschätzbar. Von Außen sieht sie nämlich garnicht wie eine von ihnen aus, aber durch ihre großen Fähigkeiten wurde sie zu einer. Er fand solche Leute immer sehr interessant. Zum Schluss wanderte sein Blick noch in die Schaufenster von dem Laden der neben ihnen war. Er würde sich freuen etwas Gesellschaft zu bekommen, zumal er noch etwas an dem "sozialen Aspekt" arbeiten musste. Schließlich bringt keine Herrschaft etwas wenn man keine Menschen hat die für einen Kämpfen.
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BeitragThema: Re: Einkaufsmeile   Mo Aug 23, 2010 11:05 am

Mhm, logische Antwort. Also ging Kairi nicht weiter auf sie ein und beließ es bei einem verständlichen Nicken. Was sie hier trieb? Welch Ironie, befand sie sich ja genau in Mitten Kiris, wo die ganzen Geschäfte und Läden standen. Zur Veranschaulichung hob sie den kleinen Korb in ihrer Hand, worin bisher nur die kleine Tüte lag, doch das sollte sich noch ändern. Bald. „Einkaufen. Auch ein Shinobi muss mal was essen und gut aussehen.“, meinte sie grinsend und lies den Arm langsam wieder sinken. Vielleicht hätte er es für besser empfunden, wenn sie gesagt hätte, sie wolle eigentlich trainieren oder neue Kunai kaufen... aber egal. Sie war ehrlich und das konnte man ihr hoch anrechnen. Außerdem war sie auch nur ein Mensch und leben gehörte zum Alltag. Seine fortlaufende Frage irritierte sie. Deswegen schien ihr Gesichtsausdruck zunächst etwas perplex. Essen gehen? Mit dem Kage? Naja, wieso nicht...Wenn er schon fragte und irgendwie wäre es verdammt unhöflich ab zu lehnen. „Ja gern, wenn ihr mich so fragt!“ Hieß das jetzt sie wurde eingeladen oder sie musste am Ende selber bezahlen...? Darüber sollte sie sich nun wohl erst mal keine Gedanken machen. Während ihr Blick zu dem Imbiss wanderte, dessen Besitzer sicher strahlende Augen bekommen würde bei seiner folgenden Kundschaft, nahmen die Kairis einen leichten Glanz an. Tee! Wundervoll. Eine Leidenschaft, die sie dem Mizugake wohl gleich zu setzen hatte. Sie liebte es Tee zu trinken, egal welche Sorte – alle mussten mal durchprobiert werden. „Fantastisch, ich liebe Tee! Nichts wie hin!“ Heute machte sie einen eher überschwänglichen Eindruck, aber die gute Laune war ihr deutlich an zu sehen. Gleich nach dem sie im ersten Geschäft war, ist ihr Adrenalin in die Höhe geschossen und Wumms war sie ein Strahlemann. Korrektur – Strahlefrau. Der Einkauf musste also nach hinten verlagert werden, was ihr prinzipiell nicht ungelegen kam. Der Tag war außerdem noch jung und sie hatte nicht sehr viel in Planung gehabt. Zumindest bis jetzt. Wie schnell konnte sich etwas ergeben, womit man nicht gerechnet hatte...
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