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 ~Die Sand Quelle~[Restaurante]

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BeitragThema: ~Die Sand Quelle~[Restaurante]   Fr Aug 20, 2010 12:07 am

Die Sandquelle ist eines der etwas gehobeneren Restaurants des Sanddorfes. Es ist wie eine heiße Quelle eingerichtet, doch ist anstelle des Wassers überall Sand zu sehen. Man könnte beinahe denken, man wäre in einem rießigen Sandkasten gelandet. Natürlich gibt es auch einige Bereiche in denen das Essen und die Getränke auf normale Weise zugenommen werden können. Doch ist ein großteil des Restaurants eben wie der Name schon sagt eine Sand Qelle.
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BeitragThema: Re: ~Die Sand Quelle~[Restaurante]   Sa Sep 25, 2010 10:15 am

Die Tür öffnete sich leicht, ohne Geräusche. Ein Fuß trat ein, darauf folgte der ganze rest eines männlichen Körpers, gehüllt in Lederne und recht luftige Kleidung. Rotes Haar fiel auf die Schultern, als der Wind verstummte und das Haar in Ruhe ließ. Der Shinobi blieb neben der Tür stehen und sah zu seiner Begleiterin, einer schwarzhaarigen Miko, die Hand in Hand mit einem kleinen Jungen lief. Als Beide eingetreten waren, schloß Destan die Tür hinter ihnen und trat voran. Sofort kam ein Dienstmädchen angelaufen, welches sich weit verbeugte und die Gäste mit einem "Herzlich Willkommen im Restaurant Sandquelle!" begrüßte. Mit einer simplen Handbewegung deutete der Mann der Kellnerin an, dass sie dieses rumgelabere sein lassen sollte. Kurz zum Uchihabuben schauend, welcher scheinbar ein wenig Angst vor ihm hatte, begann der rothaarige Sunanin zu sprechen. "Erspart euch eure Begrüßung. Ich hätte gerne den abgelegensten und ruhigsten Platz eures Restaurants der derzeit frei ist. Wir wären gerne ungestört." Die Angestellte des Hauses sah die Beiden Erwachsenen abwechselnd an, ehe sie auf das Kind sah. Sie schien anfangs zu glauben, die drei Personen wären eine Familie, doch das Stirnband um Destans Hals zeigte ihr, dass es definitiv kein Familienfest war, denn nahezu jeder Sunanin war Singel oder aber so penetrant, dass sie hier nur zum Baden herkamen, was Destan jedoch nicht bewusst war. Er war nur hier, weil der Name ihm irgendwo her bekannt vorkam. "Wie ihr wünscht." kam es von der Kellnerin, welche die Platte in ihrem Arm richtete und darauf die Plätze durchstöberte. Destan wand sich dabei vorsichtig um, um Nela wieder entgegen Blicken zu können. Die Arme vor der brust verschränkend seufzte er kurz, sah dann aber wieder zu der angeblichen Konohanin und begann zu sprechen. "Überlegt euch schoneinmal was ihr essen wollt. Von eurer langen Reise müsst ihr erschöpft sein und Sunas Wetter macht einem ganz schön zu schaffen." "Vorallem wenn man dieses Land so sehr hasst wie ich..." "Scheut euch keine Kosten, ich bezahle. Daher solltet ihr gut wä-..." Mitten im sprechen wurde Destan unterbrochen. Die Frauenstimme von eben war erklungen und hatte ihm ins Wort gegriffen. "Tisch Nummer 18 ist Frei, wenn ihr mir folgen würdet." Leicht grummelnd sah der Mann über die Schulter zu der Frau in ihrem weißen Kleid, welche sich bereits fort bewegte. Etwas genervt von den Sitten der Suna wand sich der Mann um und folgte der Dame. Hier konnte er problemlos auf Entfernung gehen, er glaubte nämlich alle Chakren im Gebiet zu spüren, welches zur Sandquelle gehörte. Und so war es auch, denn sie traten in eine Ecke, in der er keine Chakren spürte, weder jenseits der Wand, noch in 15 Meter Reichweite diesseits der Wand. Als die Kellnerin drei Karten auf den Tisch legte und dann wieder von dannen zog, sah Destan einmal in den Wolkenlosen, blauen Himmel und gähnte kurz, wobei er sich die Hand vor den Mund hielt. Die Klinge des Hikari schimmerte leicht, als er die Waffe aus der Scheide zog und sie neben den Stuhl lehnte, ebenso wie er sein anderes Schwert zog und es daneben legte. Vorsichtig ließ er sich auf den Stuhl nieder, als auch Nela mit ihrem Sohn sich setzte. Der Rothaarige schob ihr eine der drei, wohl aus langeweile, hingelegten Karten zu, ehe er sich selbst eine nahm und anfing darin zu blättern. Erst als er etwas essbares gefunden hatte, sah er von der Karte auf und begann zu sprechen. "Da wir nun ungestörter sind, wüsste ich gerne euren Namen, euren Rang und den wahren Grund eurer Anwesenheit. Und versucht nicht mich wieder reinzulegen. Ich bin nicht auf einen Kampf aus..." Mit einem kurzen Geräusch schloß der Mann die Speisekarte und legte sie auf die Andere, welch noch da lag. Nun blieb abzuwarten was die schwarzhaarige Frau tat. Er hoffte nur seine ruhig und kontrollierte Stimme würde helfen sie zu überzeugen.
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BeitragThema: Re: ~Die Sand Quelle~[Restaurante]   So Sep 26, 2010 8:03 am

Als Nela das Restaurant betrat, hielt ihr der Fremde die Tür auf. Ihre Haltung gegenüber ihm änderte sich keinen Millimeter.. Wenn man sie so erblickte konnte man glauben sie sei ein Eisblock, der eine gewisse Kälte ausstrahlte. Die Frau oder auch Bedienstete oder was auch immer sie war, war ihr einfach nur lästig... Und am Essen lag ihr im Moment überhaupt nichts. Doch man lies ihr keine Zeit um die Ablehnung auszusprechen.. Auch hier war dieser lästige Sand.. Fast überall wo man hinsah.. nur Sand. Am liebsten hatte sie jetzt Lust alles klein und kurz zu schlagen. Aber die Vernunft gebot ihr etwas ganz anderes.. Der Junge begann sich auch ebenfalls unwohl zu fühlen.. ER klammerte sich richtig fest an sie. Die Kunoichi musste ihn mit ihrem Händedruck besänftigen.. Doch das schien nicht auszureichen.. Der Blick der der Fremde ihm zu warf lies ihm erzittern.. Ihre Augen zielten wieder zu den seinen.. Lasst den Unsinn.. und nein da.. Es wurde ihr schnell klar, das nun langsam und schlussendlich die Nerven mit ihr durchgingen.. Da half keine Besänftigung. Nichts.. Mit einem zuversichtlichen Lächeln zu Yakashi folgte sie nun zu dem Tisch. Etwas zögernd hopste der Junge auf den Stuhl und lies seine Füße herunterbaumeln.. Also. für den Jungen.. zwei Hühnerspieße mit Teriyaki Sauce und für mich ein Glas Wasser, das denke ich wäre alles.. So und nun Yakashi Schatz hälst du dir deine Ohren bitte zu.. Er war zwar verwundert und tat das was man ihm gesagt hatte.. Er steckte seine Finger in die Ohren und tat so als würde er nichts hören... Nela beugte sich ein Stück vor und sprach leise.. Also gut sie wollen wissen wer ich bin.. Nun gut.. Ich habe nicht gelogen, als ich sagte ich komme aus Konoha.. Es ist nur.. ich habe ihnen etwas verschwiegen.. Sagen wirs einfach und unkompliziert.. Der ehemalige Hokage, hat meinen Meister auf dem Gewissen.. und diesen Jungen als Druckmittel verwendet.. Kurzum. er ist jetzt von Hals abwärts gelähmt.. Somit war alles gesagt was es zu sagen gab.. Sie wich aber keinen Millimeter mehr zurück.. Nichteinmal im Traum würde sie daran denken.. Deshalb bin ich hier.. weil es keine andere Möglichkeit gab um diese Ratten abzuschütteln.. Ihr Ton war äußerst scharf.. Was würde er jetzt wohl tun.. Sie gleich ausliefern.. oder.. Sie wusste es einfach nicht.. Doch mit Drohungen würde er nicht weit kommen..
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BeitragThema: Re: ~Die Sand Quelle~[Restaurante]   Mo Sep 27, 2010 7:15 am

Immernoch wartete das Trio auf eine Kellnerin, bereit, die Bestellung abzugeben. Kurz gähnend streckte Destan sich, ehe er seine Arme auf den Tisch legte und sich auf sie stützte. Das Gewicht lastete auf den trainierten Armen, wenn auch nich zu stark, denn so schwer war Destan keineswegs. Als eine Kellnerin kam, gab die Fremde ihre Bestellung auf, wobei sie nur dem Kind etwas zu essen bestellte. Auch gut, musste er nicht zuviel bezahlen. Als die Dame die Karten nahm, sah sie zu dem Mann. "Was darfs sein?" Sich wieder richtend sprach der Dieb seine Bestellung, die dem der Frau mit Sicherheit nicht gleich zu stellen war. "Einmal die Ramen, danach die große Portion Oyakodon und zum Nachtisch die Onigiri mit Yukari. Für den kleinen Jungen, wenn er danach noch Appetit hat, eine Schüssel Eis." Als die Frau alles notiert hatte, verbeugte sie sich, ehe sie verschwand. Als die Kunoichi sich kurz darauf nach vorne beugte und leise zu ihm sprasch, spitzte der Mann die Ohren und lehnte sich ebenfalls nach vorne. Es war keine detailgenaue Erklärung, aber sie reichte dem Meisterdieb durchaus.
urz die Nase rümpfend ließ er sich zurück fallen und grinste dunkel. Es gab also etwas, mit dem man sie durchaus unter Druck setzen konnte. Gut, er würde darauf zurückkommen, wenn es nötig wurde. Einmal kurz am Hinterkopf kratzend sah er zu der Kellnerin, die bereits mit seiner Suppe wiederkam. Mit einem "Itadakimasu!" verabschiedete sich die Kellnerin wieder. Destan, welcher bereits die Stäbchen in der Mitte gebrochen hatte, begann zu sprechen. "Gut, will ich euch mal glauben, aber wieso Suna? Unsere Nationen sind befreundet, zumindest teilweise. Ich könnte euch sofort ausliefern und euch mit dem Kind unter gehen lassen. Seit froh das ich Herz hab. Aber nun erklärt mir die Beweggründe, immerhin hättet ihr auch Ame wählen können..." "Was die Sache durchaus erleichtert hätte... Suna ist halt ein Drecksloch!" Nachdem er fertig gesprochen und gedacht hatte, nahm er die erste Ladung der Nudelsuppe zu sich. Die Zutaten waren leicht heraus zu schmecken, waren teils unglaublich streng, teils ungenießbar. Aber der Hunger trieb rein, was reinzutreiben war. Während er aß, sah er auf den Jungen, der ihn immernoch finster anstarrte. Er schien Des wohl zu hassen... umso besser! Und mit diesen zwei Salzstangen in den Ohren sah der kleine Held urkomisch aus!
Als die restlichen Nudeln aus der Schüssel in den Magen des Mannes verschwunden waren, wischte er sich leicht mit der Serviette den Mund ab und legte die Stäbchen über die Schüssel, was das Zeichen war, dass er genug hatte. Die restliche Brühe würde er ganz sicher nicht essen, lieber setzte er sich an einen Schweinekrug! Und sowas nannte sich exquisit! Schämen sollte man sich dafür... Ehe die Kellnerin wieder kam, begann der Mann wieder zu sprechen. "Entschuldigt mein Drängen, aber ihr nanntet mir immernoch nicht euren Namen..." Und da war sie auch, die brünette Dame, die sie eben zum Tisch geleitet hatte. Allerdings war sie nicht ohne, denn sie stellte dem mann auch gleich die Hauptspeise vor die Nase, ebenso wie dem Kind und der Frau, wobei letztere eher einen unschönen Snack zu sich nahm. Den Duft des, ausnahmsweise, gut riechenden Essens stieg sofort in die Nase. Noch wartete Destan mit dem Essen, denn erst wollte er hören was er hören wollte, dann würde er ihr Zeit geben sich zu sammeln und sich etwas zu essen zu bestellen!
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BeitragThema: Re: ~Die Sand Quelle~[Restaurante]   Mo Sep 27, 2010 7:55 am

Es war der reinste Horror.. Nela hätte jetzt am liebsten Lust, sich einfach gehen zu lassen.. Ihre Hände ballten nein verkrampften sich zu Fäusten.. Ich hab gewusst.. nein wohl eher geahnt, das er das tun würde was jeder loyale Shinobi der wie ein dummes Hündchen seinem Herrchen gehorcht tun würde.. Er nimmt mich nicht ernst.. Er denkt wohl er hat ein leichtes Spiel mit mir.. Nun gut soll es so sein.. Also gut sie wollen ernsthaft meinen Namen wissen.. Glauben sie nicht es wäre ein wenig dumm von mir.. So einfach meinen Namen zu verraten.. Sie denken ich sei ein kleines dummes naives Kind.. Daei schüttelte die Kunoichi nichtsagend ihren Kopf.. Und sie wollen wissen warum Suna.. Alle anderen Stellen waren überaus gut überwacht.. und ich kenne diese Dummkopfe gut genug um zu wissen wo ich sie am besten abhängen kann.. Und was geht es mich an, wenn Suna nicht in der Lage ist einen Feind oder gar einen Nuke zu erkennen.. Langsam lehnte sie sich zurück, denn das Essen kam. Jedem wurde etwas serviert. Die Priesterin hatte langsam keine Lust auf das Katz und Mausspiel. Reden sie Klartext.. Entweder bringen sie mich zu ihrem werten Kazekagen, oder lassen es sein.. Sie meinte es rasend ernst.. Yakashi blickte kurz zu Nela die ihm die Erlaubnis gab wieder zu hören und zum Essen zu greifen. Rasch und etwas unkontrolliert von dem Hunger der ihm ergriffen hatte, begann er zu essen. Ihre Augen liesenden Fremden keine Sekunde aus den Augen.. Irgendwas schien er ebenfalls zu verbergen.. Doch was konnte es sein.. Irgendeine Schwäche hatte doch jeder Mensch.. Sie nippte kurz an ihrem Glas und trank eine Schluck ehe sie es wieder abstellte.. Als sie ihm beim Essen beobachtete wurde ihr leicht übel.. Wie konnte man soviel in sich hineinschaufeln. .Gut Yakashi war noch ein Kind und brauchte das.. Wie dem auch war, sie musste ich jetzt voll und ganz konzentrieren.. Es würde nicht einfach werden.. Etwas zögerlich griff der Junge nach dem Eis und zog seine Hand zurück.. Ist schon in Ordnung kleiner Schatz.. Langsam lies sie ihre Hand auf der seine ruhen.. Du kannst das ruhig essen.. Schüchtern zog er die Schale an sich und dann begann er das Eis etwas langsam zu genießen..
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BeitragThema: Re: ~Die Sand Quelle~[Restaurante]   Do Sep 30, 2010 5:34 am

Es war köstlich! Das Oyakodon war genau das, was er brauchte, um diesen bescheidenen Tag zu genießen. Wieso konnte es nicht gleich so sein? Gabel für Gabel steckte sichd er Mann neue Portionen in den Mund, welche er fein säuberlich zerkaute und dann herunter schluckte. Dabei spürte er, wie sein Gefühl des Hungers gestopft wurde und er wusste, dass es sich besser anfühlte als jeder Ges... als jedes andere Gefühl. Als er zuende gekaut hatte und die Frau zu sprechen begann, lauschte er aufmerksam ihren Worten. Während sie sprach, musste der Mann damit Kämpfen, nicht zu lachen - und damit womöglich sein Ende einzuläuten! Wieviele waren wohl schon an verschlucktem Oyakodon gestorben...? Naja und wenn, er war gerne der Erste! Aber ihr Worte waren auch lustig genug, um lachen zu können, wenn man wusste, wer ihr gegenüber saß. Während sie sprach, aß er gemütlich weiter, ehe sie ganz endete und eine unerträgliche Stille einkehrte, die zu brechen es galt! Die Worte jedoch... waren mehr als Unangenehm und Destan wusste, dass er seine Identität Preis gab, wenn er jetzt normal antwortete. Und dann? Dann würde er womöglich nurnoch rollend Heim kommen, frisch serviert in Tomatensoße und auf einem schönen Silbertablett! Genau das war es, was er sich vorstellte, nach dem Tod nocheinmal wichtig zu werden und als Gulasch im Kochtopf zu landen.
"Wenn ihr wüsstet Werteste, wir haben mehr gemeinsam als es auf den ersten Blick scheint. Beide haben wir unsere Dörfer verlassen müssen - gewollt oder ungewollt seie nun mal dahin gestellt. Verraten wurden wir von denen, die Wir glaubten zu kennen und denen wir vertrauten. Und wir Beide wussten, dass wir nicht da bleiben konnten wo wir waren... Ihr gingt nach Suna, ich nach Iwa, ihr die Wüste, ich die Berge... und jetzt kreuzt sich unser Weg, der edle Dieb und die Miko... Welch Ironie das es soetwas wie Schicksal scheinbar gibt, dran glauben... tu ich trotzdem nicht! Purer Zufall dashier!" "Ich halte euch durchaus für Naiv, Miko! Und glauben sie es mir, ich unterschätze euch nicht nur... scheint ihr mich zu unterschätzen... egal welchen Rang ihr belegt hattet in Hi no Kuni, ihr seid mit Sicherheit nur eine ebenbürtige Gegnerin..." Überheblich und ignorant wie immer, nur, dass er hier es so rauslassen konnte wie er wollte, denn in Suna hatte er volle Unterstützung, wenn auch für Kurz. Und nichts änderte die Tatsache, dass er einen Spion hier brauchte, einen Maulwurf, der ihn mit den nötigsten Infos füttert die er benötigt. So jemand würde ihm definitiv fehlen, wenn er nicht langsam jemanden fand, denn Suna war ein Drecksloch, bei dem das Staubsaugen zur Herausforderung wurde!
Ein letztes mal einen Happen nehmend, leerte der Dieb den Teller und kramte seine Geldbörse heraus. Das Geld rappelte bereits beim herausnehmen, währenddessen Destan weiter sprch. "Aber gut, dann beenden wir das ganze. Ihr könnt meinetwegen gehen, ich werde keine Frau mit Kind verhaften. Euch könnte ich das antun, aber mir geht das Wohl des kleinen Jungen vor, daher erlaubt mir das ich euch nun das Geld hier lasse und euch in Frieden lassen werde. Vom Restgeld könnt ihr euch gerne nochetwas bestellen..." Wahre Worte, selbst für Destan, zumindest teilweise, denn selbst wenn er wollte, er könnte die Miko nicht an den Kage verpfeifen, denn so ausgereift war seine Tarnung nun auch wieder nicht um tasuende von malen dem Kage gegenüber zu stehen. Trotzdem... er hatte ein herz und wusste wie es als Abgestoßener war. Er war schließlich selbst einer. Daher stand er vorsichtig und nicht zu hastig auf, nahm der Kellnerin, welche egrade zu ihnen kam, das Reisbällchen weg und verabschiedete sich mit einem kurzen Winken von der Frau. Dann keine Blicke mehr zurück, nurnoch der aufrechte Blick nach vorne, mit dem er durch das Lokal ging. Der Geldbeutel, der nun an seinem Gürtel hing, klapperte leicht, ehe Destan die Tür ffnete und von einem Schwall Geräusche übermannt wurde, welche ihm entgegen kamen. Die Sonne stand bereits so, dass die Verteidigungsmauer große Schatten warf. Nun kam die zeit, die Zeit zum handeln! In einem Sandwirbel verschwand Destan. "Operation Puppenspieler beginnt!"

tbc: Puppenspielerversteck
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BeitragThema: Re: ~Die Sand Quelle~[Restaurante]   Do Sep 30, 2010 8:14 am

Nela ignorierte ihn einfach nur noch auf ganzer Linie.. Was kümmerte sie es.. leicht zuckte sie mit den Schultern ehe sie sich Yakashi zuwandte der inzwischen Eis auf seiner Wange kleben hatte. Lächelnd nahm sie eine Serviette und wischte ihm das Eis weg. Pustend und beleidigt verschränkte er seine Arme. Er benahm sich eben so wie es für ein Kind gehörte. Als der Fremde aufstand und ging bemerkte sie das er ihr Restgeld dalies.. Das war doch die Höhe.. Sie brauchte keine Mildtätigkeit.. Und schon gar nicht von ihm.. Sie blieb stumm und bewegte ihre Lippen nicht zum Abschied.. Es war ihr der Mühe einfach nicht wert.. Als er endlich aus dem Lokal verschwunden war, begann der Junge wieder etwas lockerer zu werden.. Sag mal warum sind Menschen gemein.. Nela konnte ihm nur eine Antwort geben.. Weißt du es hängt davon ab, wie ein Mensch aufwächst und was erlebt.. und ich werde immer auf dich aufpassen. Das ist ein Versprechen das ich nicht brechen werde.. Sooo und da du jetzt dein Eis hattest ist es besser aus dem Dorf zu verschwinden nachdem wir einige Besorgungen gemacht haben.. Der Junge blickte sie verdutzt an.. Was so.. schnell schon... Weßt du jetzt Schatz.. wir sind hier nicht mehr sicher.. Er nickte verständnissvoll und kletterte vom Stuhl herab.. Die Kunoichi reichte ihm die Hand.. Kurzerhand gab sie der Kellernin, das Geld was der Fremde dagelassen hatte.. Hier behaltet es.. Sie war recht verdutzt, da es eine Menge Geld war.. Aber.. Die Kunoichi winkte nur ab und verschwand aus dem Restaurant um Proviant für die fortwährende Reise zu besorgen..

tbc: Straßen
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