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 Nakano-See und Bootsverleih

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BeitragThema: Nakano-See und Bootsverleih   So Aug 29, 2010 9:58 pm

Ein beliebtes Ziel für Angler. Hier kann man sich Boote zu einem relativ günstigen Preis mieten und damit eine nette Angeltour mit seinen Kumpels machen. Der Nakano-Fluss speist diesen See, ehe er sich weiter nach Konohagakure schlängelt.

Sato betrachtete grimmig den See und die sich darauf tummelnden Boote mit ausgefahrenen Angelruten. Nun würde sie also beginnen, die Reise des Sato Emishi, Sohn von Satoichi! Weit fern der Heimat, fern der Freunde und Verwandten, fern des Glücks, nur mit diesem -
Dai, lass den Köter in Ruhe. Wie üblich, wurde Sato niemals laut, wenn es nicht unbedingt nötig wurde. Seine Stimme war schnediend genug, sich unter allen Jo-Nin Respekt zu verschaffen! Er war Herr, Daisuke nur Lakai-
Aber er hat doch so süße Öhrchen! Ne, Waui-waui-saui?!?
Waui-waui-saui war ein großes, schwarzes, kurz und gut ausgedrückt monströses Biest mit Stachelhalsband, und was Daisuke Emishi so süß an ihm fand, waren seine Schlappohren. Er wagte sich allerdings nicht so weit vor, um ihn streicheln zu können, sondern glaubte wohl, dem Tier mit einem Zweig über den Kopf zu streichen, würde denselben Effekt erreichen. Warum schnurrst du denn nicht?
Sato wandte sich zu dem Bootsverleiher um. Ich würde gern ihr schnellstes Boot mieten.
Die sind iwie alle gleich schnell.
Dann eins mit den wenigsten Zicken.
Die sidn iwie alle gleich... funktionstüchtig. Er hätte "kaputt" sagen können, wollte aber lieber lügen.
Dann irgendeins. Gehn wir! Sato wurde allmählich ungeduldig. Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit... Dai, auf auf!
So ein süüüüüüßes Waui-waui-saui... Ja, jetzt schnurrst du, feines Waui-waui-saui...
Anmerkung des Autors: Katzen schnurren. Hunde knurren.
Daisuke! Fertig machen zum Sprung, lass den Köter in Frieden!
Ich komm ja, ich komm ja... Daisuke warf Satos Rücken einen seiner gefürchteten Du-bist-tot-Blicke zu, wandte dabei natürlich den Blick vom Hund ab und piekte ihm ins Auge.
Ein Glück, dass die im Durchmesser faustdicke, eiserne Kette hielt.
Joah... dies is ihr Boot.
Danke. Sato warf seinen Rucksack, den Rucksack seines Dieners und seinen Diener selbst ins Boot. Auf bald.
Und Bezahlung? Der Bootsverleiher langte nach Satos Schulter - als ihm plötzlich eine hübsch scharf aussehende Schwertklinge ausgesprochen nah war. "Lebende Lohe" putzte sich, eitel wie es war, für diesen Zweck mit einem feurigen Fell heraus, welches sich über die gesamte Klinge des Kurzschwertes zog, und spuckte dem Mann Funken ins Gesicht.
Tut mir leid, Herr erwiderte Sato, aber hiermit kapere ich dieses Boot. Er gab seinem Diebesgut einen mächtigen Tritt, sodass es sich ruckartig vom Steg löste und Daisuke das Gleichgewicht verlor, um im Wasser zu landen. Nass! Nass! Wah!!!
Sato landete geschmeidig, wie man es von ihm erwartete, an Deck, hieb das Seil, das sie noch am Steg hielt, mit flammendem Schwert durch und kümmerte sich dann... um "Lebende Lohe", verstaute das Schwert sorgsam in seinem Futeral, ehe er Daisuke an Bord zog. Es war eine Frage nach dem Wert von Ausrüstung... und seine Klingensammlung gegen einen tropfnassen Daisuke?
Lass den Motor an! Vollgas!
Sato wuchtete ihn mit Leichtigkeit über die Reling und schleuderte ihn gleich auf die letzte Bank. Los, los!
Äh! Äh! Ah, hier!
Der Motor heulte auf, der Bootsverleiher schrie etwas von Beschwerde und Anklage, dann rasten sie schon auf den Zulauf des Sees zu. Der blöderweise eine Sperre besaß, offenbar, damit man nicht einfach mit Booten abhauen durfte. Die Wächter der Sperre wurden abrupt aus ihrem Mittagsschlaf gerissen, als sie das Gezeter vernahmen, und beäugten das auf sie zusteuernde Boot misstrauisch, ja fast ungläubig.
Kollisionskurs kommandierte Sato, streck den Hintern raus!
Was?!?
Kollisionskurs, los!
Hintern?
Exakt, Ge-Nin Daisuke, erstklassig! Sato besaß keine gewöhnliche Ausrüstung, sondern nur extrem wertvolle. Und daher griff er in Daisukes Hüfttasche und zog ein Kunai hervor. Mit einem Kibakufuda hintendran! Damit ich besser rankomme, Mann! Du schleppst immer sowas mit dir rum! Er richtete sich bei schlingerndem Boot kerzengerade auf und schleuderte die Bombe, während er rief: NIEDER MIT KAPITALISMUS! ALLES DEM VOLKE!
Zugegeben, was sie taten,war wohl auch kein Kommunismus, sondern bloß Anarchie, aber egal. Das Kibakufuda explodierte, das Motorböötchen raste durch die Trümmer und verschwand stromaufwärts.

Nach einiger Zeit tönte der Motor nicht mehr ganz so nervig, da sie es nun etwas ruhiger angingen. Daisuke hielt zwar noch das Ruder, döste jedoch mehr vor sich hin, alsdass er die Richtung hielt.
Sato stand wachsam und pflichterfüllend vorn. Seine stechenden Augen bohrten sich in das Gestrüpp des Waldes und verängstigten kleine Tierchen. Damit hätten wirs also... wir sind Nuke-Nin. Grimmig sah er zu Daisuke. Müsste für D-Rang doch reichen, oder? Dai!
Der Ge-Nin schreckte ruckartig auf. Ha?!? Äh! Äh! Moment! Er zog ein Kunai und ritzte mit plötzlich fachmännischem Gesichtsausdruck und hüpfenden Augenbrauen eine Kerbe in die Bootswand. Also, das Letzte erstmal, nicht? Bootsklau: Abgeschlossen.
Und davor die Lebensmittel in der Schenke erwiderte Sato.
Wobei das Schankmädchen so geguckt hat, als dürftest du sie ohnehin umsonst mitnehmen... Daisukes Augenbrauen hüpften vor Freude noch höher. Und noch viel, viel mehr, ne...?!? NE?????????
Hab schon beim ersten Mal kapiert, worauf du anspielst. Sato winkte ab. Hätten wir vielleicht als Verführung Minderjähriger aufführen können, bringt aber jetzt nix mehr. Weiter im Text und damit weiter in unserem Auftrag, den Tycoon des Tourismus in dieser Gegend niederzumachen.
Und was machen wir? Sprengen einen Staudamm, um ein Dorf zu überfluten? Vergiften wir Brunnen?!?
Wir ruinieren den Minigolfplatz stromaufwärts.

So also zog Sato aus, im Namen des Emishi-Clan die Maske eines Nuke-Nin aufzusetzen. Ein Maulwurf schon jetzt, im Schlamm der Gewalt und Sumpf der Arglist...

Ach, sag mal, Sato...
Was?
Was ist Kapitalismus?
Schnauze.


OUT: Um das richtige Feeling zu bekommen: https://www.youtube.com/watch?v=O3PzYvZ3Dhc
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Mi März 16, 2011 4:49 am

Es vergingen ein paar Tage bis die 4er Truppe wieder Festland sah. Nun sind wir da.... sehr schön dann werden wir endlich die letzten Vorbereitungen treffen können. Es dauerte keine 10 Minuten mehr bis sie anlegten und ein ein recht netter Herr sie aufforderte ihr Boot woanders zu parken. Yusaku ging langsam vom Schiff und stellte sich vor den Mann. Wir wissen nicht wohin wir gehen sollen. Wir kommen von einer Insel die von einem Monster heimgesucht wurde. Hätten sie einen Schlafplatz für uns? Wir haben auch Geld. sprach der Nuke höflich. Er wollte ungern Stress anfangen zumal überall Menschen waren. Sie bekommen auch das Schiff geschenkt. Der Herr machte große Augen, musterte das Boot und schaute Yusaku zufrieden an. Ich habe zufällig 2 Zimmer mit jeweils einem großen Bett. Einfach die Tür da vorn rein und ganz nach oben. Mit einem Verbeugen bedankte sich Yusaku und und drehte sich zu den anderen. Anko und Sennen standen langsam ohne etwas zu sagen auf und gingen vom Bord. Leise flüsterte Yusaku Roku ins Ohr das er mit Anko die Gegend untersuchen sollte, was dieser auch ohne wiederrede tat. Dann wartete er kurz auf Tifa und ging los ins Gebäude. Dort ging er ins oberste Geschoss wo die letzten beiden Räumen ihnen gehörten. Ich werde mit Sennen ein Zimmer nehmen. sprach er kurz und betrat eines der beiden Zimmern. Zum Schluss schloss er hinter sich die Tür und ließ sich nach ein paar Schritten aufs Bett fallen, wo er sich erstmal erholte.
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Fr März 18, 2011 11:02 am

Ein paar Tage, die ihm rein gar nichts ausmachten. Er war still gewesen und nachdem er das Gespräch mit Anko beendet hatte, hatten sie auch nicht mehr gesprochen. Rokudo war in der Zeit in seinen eigenen Gedanken gewesen, hatte in die Ferne gesehen und dachte nach. Als sie endlich vom Schiff waren und er mit Anko die Gegend untersuchen sollte, so tat er dies auch schweigend.
Schweigen. Dies hatte ihn umhüllt, denn er war wieder in der Nähe Konohas. Konoha, der Ort, an dem das Massaker vollbracht worden war. Nichts Außergewöhnliches war hier zu sehen und so schickte er Anko schon einmal vor sie solle zurück zu den Anderen gehen. Rokudo selbst setzte sich erstmal an einen Baum und dachte nach. Schweigend und den Ort stehts im Blick haltend.
Ich folge Yusaku..keine Frage..und doch graust es mir zurück zu kehren. Dabei wollte ich eigentlich nur mein Buch zu ende lesen..wie es Tora wohl geht? Sicher hätte sie sich mal wieder aufgeregt., dachte er vor sich hin und lehnte sich zurück. Es dauerte einige Zeit, ehe er dann doch aufstand und zurück zu Yusaku, Anko und Tifa ging.
Er schwieg noch immer.

(sry das es eeewigkeiten gedauert hat..o.o)
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Di Mai 24, 2011 5:33 am

es waren viele Tage vergangen und Yusaku hatte dies nicht einmal bemerkt. Anscheinend war sein Körper doch recht erschöpft gewesen, doch nun gut dies tat auch nichts mehr zur Sache. Langsam erhob sich der Nuke und richtete sich erst einmal auf. Sein Blick wanderte kurz umher und es hatte sich nichts verändert gehabt. Dann stand er auf und ging aus der Tür
SENNEN ICH GEH NUN LOS LASS DIE ANDEREN HIER UND KOMM sprach Yusaku mit lauterer Stimme als er das Außengelände erreicht hatte. Ohne weitere Worte ging er auch schon los in Richtung Straße, die nach Konoha führte. Er wollte keine Zeit mehr verlieren.... bald soll sein Zeitalter kommen... sehr bald. Bei dem Gedanke wurde sein Gang schneller und schneller. Sennen kommt schon nach und dann rannte er auch schon los... in ein paar Stunden sollte der Nuke das Haupttor von Konoha erreicht haben.

tbc: Haupttor

OUT: sry für den Kurzen Post der der nächste wird besser ... muss erstmal wieder in den chara reinkommen Very Happy komm ihm einfach nach ;D
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Di Mai 24, 2011 5:42 am

Wie viel Tage genau vergangen waren wusste auch Rokudo nicht. Aber er wartete geduldig bis es weiter ging. Stattdessen laß er die ganze Zeit an seinem Flirt Paradies weiter und machte es sich gemütlich. Doch nach ein paar Tagen, er war wieder am Lesen, schrak er auf, als die laute Stimme Yasakus durch die Gegend grölte und nach ihm verlangte. Er wollte los? Mit ihm? Die anderen sollten hier bleiben?

Ok. Sofort stand der Schwarzhaarige auf, steckte sein Buch ein und sprang hinter Yusaku, der bereits los gegangen war. Warum hat ers plötzlich so eilig?!, dachte er sich und sprintete hinter Yusaku her, der bereits anfing zu rennen. Man..und noch nicht mal eine Vorwarnung..., dachte er und verzog leicht das Gesicht, rannte weiter hinterher. "Wie ist der Plan?". sagte er schließlich, als er neben Yusaku ankam und mit ihm in die Richtung Konohas rannte.



ooc - habs vollkommen vergessen...aber haben sie die Umhänge schon?!
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Do Mai 26, 2011 5:54 am

Früher Morgen.
Epona betrachtete grübelnd das Schild vor der Herberge, welches mit großen Lettern verkündete:
BELEGT!
Das Geschäft scheint gut zu laufen bemerkte sie trocken, dafür dass die Zimmer so teuer sind. Sie ließ den Blick über den See schweifen, beobachtete den Herbergsvater beim Polieren seines neuen Bootes und wandte sich zu Tora um, die sie hergeführt hatte. Mittlerweile hatten sich ihre Hunde wieder dazugesellt - offenbar waren sie treuer, als Tora gedacht hatte, denn sie war äußerst überrascht gewesen.
Waren sie hier? Was meinst du? Die Yamanaka wog ab. War hier wieder die Gelegenheit, sich ein Opfer zu greifen, in eine Kammer zu zerren und Handauflegen zu spielen? Eigentlich ja! Ein menschliches Opfer, möglichst! Sie hatte genug von Schwarz-Weiß-Erinnerungen, Filmen in Ultraviolett oder Gedenken an den Geschmack von rohem Fleisch oder Regenwürmern!
Unglaublich, wie nah sie Rokudo schon sein mussten... Epona hatte sich bei der Suche begeistert von den Fähigkeiten ihrer neuen Gefährtin gezeigt. Vielleicht hätte sie schon früher Inuzuka als Teamkameraden verlangen sollen.
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Do Mai 26, 2011 7:24 am

Irgendwie hätte sie schon gerne geschlafen heute Nacht, hatten sie zwar etwas, aber die Betonung lag auf etwas. Beschweren tat sie sich nicht, sie war nicht nur hart im nehmen, sondern nur auch sehr viel dichter daran Rokudo treffen zu können. Diese Sucherei und endlich hatte sie eine Spur wittern können oder vielmehr hatte Saya zu erst diese spur wittern können.
Am Rande der Lichtung hielt sie Inne. Ja schwach, aber der Geruch war vorhanden. Nein nicht schwach. War er etwa noch vor kurzem da gewesen. Sie ballte ihre Fäuste und blickte angesäuert zu der Herberge, dem Boot und dem Steg. Leicht ging sie in die Knie, in einer Hand hielt sie ihre Hundepfeife. „ Saya, such die Umgebung des Hauses an, sei vorsichtig, anscheinend sind noch welche im Haus. Theo die Wiese. Los!“ Ein pfiff den weder sie noch Epona hören würde, aber Saya und Theo noch die restlichen Informationen geben würde.
Doch nun als sie hier am Bootsverleih standen oder viel mehr genauer am Steg. Dieser Geruch. Zwar waren die Leichen schon weg, aber dieser Geruch. Anscheinend hatte hier ein Massenmord statt gefunden oder warum sonst sollte auf allen Gestank von Blut und Tod liegen? Natürlich könnte sie sich auch täuschen… aber dennoch. Langsam ging sie auf den Steg zu und blieb kurz hinter dem Herbergsvater stehen. Musternd betrachtete sie das Boot. „ Das Boot ist nicht aus Hi no Kuni. Wenn ich raten darf, aus Übersee und damit meine ich mindestens Nami no Kuni. Ich glaube kaum, dass man als Pensionsleiter so weit wegfährt, nur wegen einem Schiff, wo man doch so viel zu tun hat.“ Rief sie Epona vom Steg aus zu. Warum sie Ahnung von Schiffe hatte? Tora und Nami hatten sich mit viel beschäftigt… und nicht unbedingt mit Puppen oder dergleichen.
Der Geruch haftete an diesem Mann. Rokudo. Man roch eine Spur von ihm. Er war ihm begegnet. „ Alter Mann…“ Sie hockte sich neben ihn und betrachtete das Boot. „… ein schönes Boot. Gut gebaut und sicherlich schnell. Ich habe recht nicht? Es ist teuer. Der Wert des Bootes, scheint mir höher als zwei Übernachtungen für 4 Personen. Ist das richtig?“ „ Ja und?“ Inzwischen hatten sich ihre Hunde wieder zu ihr gesellt und ihr ihre Vermutung bestätigt. Hier waren 4 Reisende gewesen unter ihnen war Rokudo gewesen. Doch dann war doch nur etwas, was ihr ganz und gar nicht gefiel.
Ruckartig drehte sie sich zu Epona um. „ Verdammt, aufpassen, ba-chan. Zwei sind noch hier. Rokudo und ein weiterer sind bereits aufgebrochen. Hier sind noch ein Mann und eine Frau. Auch an ihnen hängt Blutgeruch“
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Do Mai 26, 2011 7:33 am

Anko und die andere Frau waren hier geblieben. Rokudo und Yusaku waren schon los gegangen. Normalerweise wäre sie auch schon los, doch musste sie auf die Begleiterin warten, die noch immer irgendwie beschäftigt war. So saß sie in ihrem Zimmer und schwieg. Sie wäre so gern mitgegangen. Sicher holte Yusaku schon die Umhänge. Sie gähnte und legte sich auf ihr Bett.

Das sie jemals Rokudo wieder sehen würde, war schon ein kleines Wunder. Sie gähnte wieder und schloss ihre Augen, als sie plötzlich etwas hörte. Stimmen. Sie machte die Augen wieder auf und richtete sich langsam wieder auf. Sie schaute sich um und erkannte ein paar Personen, die auf den Bootsverleih zugingen. Sie verengte die Augen, sah aus dem Fenster, aus welchem man sie jedoch nicht sehen konnte. Die Stimmen waren nicht gut zu hören und doch...sie erkannte Ninja aus Konoha Gakure. Sie streckte sich noch einmal und verschränkte die Arme, ehe sie auf Zehenspitzen hinunter ging und die Treppen hinter sich ließ. Sie zückte ein Kunai.

Mittlerweile waren ihre Augen zu Schlitzen geworden. Sie dachte nach. Was war jetzt gut? Sollte sie unwissend tun? Ob sie sie kannten? Anko war sich nicht sicher die Beiden schon mal gesehen zu haben. Sie steckte ihr Kunai weg und machte schließlich die Tür auf, sah nun die Beiden Frauen direkt an. Ihr Gesichtsausdruck war kalt. Die letzten Worte hatte sie noch vernommen. Waren sie etwa hinter ihnen her? Anko lehnte sich an den Türrahmen. "Hallo die Damen.", sagte sie ruhig. "Suchen sie etwas?"
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Do Mai 26, 2011 9:52 am

Das Mädchen war gut. Sehr gut sogar! Tora las in den Witterungen wie in einem Buch, und sie tat es präzise genug, alsdass sich Epona ihr Handauflegen sparen konnte. Zumindest, sehr viel mehr würde sie nicht mehr ausquetschen müssen.
Verstehe rief sie zurück, als Tora ihre Erkenntnisse vom Steg aus herüber rief. Weiter aufgebrochen, ja? Sie fluchte. Verdammt... die falsche Richtung. Die Yamanaka warf einen langen Blick über den Boden, die eigenen Fußspuren, zum Waldrand. Ins Dunkel zwischen den Bäumen, auf die Wipfel. Darüber hinweg, weit weit in der Ferne, da lag Konohagakure. Das wagt er nicht. So einfach macht er es uns doch nicht?
Zwei Mann voraus, zwei sind noch hier. Rokudo bei demjenigen, der in Richtung Konoha unterwegs ist? Schwer zu glauben. Sehr schwer. Rokudo war ein Kandidat höchster Stufe - wer würde ihn als Verbündeten in Konoha einschmuggeln wollen? Es sei denn, derjenige, der in führte oder von ihm geführt wurde, war selbst ein Jäger. Das, oder äußerst dreist.
Hallo die Damen. Suchen sie etwas?
Epona wandte den Blick zur Tür.
Vier Fährten auf dem Boot, mit dem Rokudo zurück nach Hi no kuni kam ging sie innerlich durch, zwei sind noch da. Und Blutgeruch, der auf dem Schiff war, bekam man offenbar nur sehr, sehr schwer wieder ab... Blut war so verflucht anhänglich.
Oh ja, wir suchen etwas entgegnete Epona in Richtung der Frau, die im Eingang der Herberge erschienen war und sie mit kaltem Blick musterte. Allerdings nichts, was für Außenstehende von Bedeutung ist. Sie warf Tora einen Blick zu, ruckte mit dem Kopf Richtung Waldrand. Meine Liebe, komm! Wir haben zu tun! Sie hätte die Missing-Nin vielleicht erkannt, hätte Epona im Augenblick den Kopf dafür. Doch sie hatte nur Schwerverbrecher-Profile im Kopf, die waren gerade schwerwiegender. Ein Missing-Nin gehörte auch gejagt und in ein Fass gestopft, doch jetzt gab es größere Fische.
Epona schritt bereits auf den Wald zu, wandte sich allerdings halb herum, musterte Anko noch einmal scharf. Misstrauisches Miststück ging ihr durch den Kopf. Wäre ich nicht so in Eile, ich würd gern mal deine Papiere kontrollieren...
Aber nein, Zeit gab es nicht. Nicht jetzt. Nicht für Kontrollen so weit fort von Konohagakure.
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Do Mai 26, 2011 10:31 am

Kurz bevor sie noch etwas sagen konnte, wurde sie schon von der Blondine unterbrochen, die aus ihren Informationen Schlüsse zu ziehen schien. Sie fluchte beschwerte sich darüber, dass man die falsche Richtung eingeschlagen hatte. In der entgegen gesetzten Richtung… da lag! „ Scheiße verdammt! Das… das… sie meinen doch nicht allen. Oh Gott… was tut er sich an“ fluchte sie vor sich ihn und presste die Hände an ihren Kopf. Ja sie war im Moment verzweifelt. Sie konnte ihn doch nicht einfach ins offene Messer rennen lassen. Sie würden ihn töten! Ohne mit der Wimper zu zucken.
ich komme wieder Nein, nein, nein, er durfte doch seine Worte nicht einlösen. Sie hatte es damals nicht glauben können, aber er hatte doch damals gesagt er würde wieder kommen, während er verschwand, kurz nach dem Kuss. Nein alles war ihre Schuld. Es hatte nichts genützt! Sie schlang die Arme um ihre Arme. Sanft stupste Saya sie mit der Nase an, doch ihr Tröstversuch half nichts.
Aber wenn er so offen ins Messer rannte – er war nicht dumm – er musste sich doch der Gefahr bewusst sein, musste er… oder hatte er gedacht, Tora würde ihm rein helfen. Fragen über Fragen. Aber wenn letzteres zu traf, gab es einen anderen Grund.
Er kommt wegen mir“ murmelte sie halblaut, doch sicherlich trug der günstig stehende Wind flüsternde Worte an Eponas Ohr. Eine Erkenntnis die nicht gerade gut tat.
Im selben Moment schwang die Tür auf und wie Epona richtete sich ihr Blick gen Tür. Die Augen zu schlitzen geformt, feindselig sah sie irgendwie aus und gleichzeitig als wollte sie erst einmal nicht kämpfen. Da tora durch den Steg zwischen Haus und Epona stand wehte ihr der Geruch an der Nase vorbei. Saya und Theo fingen an die Zähne zu fletschen und zu knurren. Auch bei Tora verengten sich die Augen. „ Sie ist es. Sie ist die Frau. Sie ist eine von ihnen.“ Stellte sie deutlich fest. Anko konnte er ruhig wissen, das sie es wusste. Denn sie wusste noch mehr. Zwar wusste sie nicht wie sie hieß oder was sie konnte, doch sie wusste, sie kannte den Geruch von irgendwoher. „ Ihr Geruch. Epona du alte Schachtel. Was drehst du dem Feind den Rücken zu. Bist doch schon reif für die Rente?“ schrie sie dem Weibsbild hinter her. Dachte sie wirklich sie sei eine Außenstehende? „ Dortdrin, sie sind die einzigen Gäste. Das Boot, er braucht keine anderen Gäste und außerdem rieche ich keine anderen Gerüche. Und was ich dir vorhin sagen wollte. Sie kommt aus unserer Gegend. Ich kenne ihren Geruch. Flüchtig, aber gut genug um zu sagen, das sie aus Konoha oder der dichten Umgebung kommt. ICH DENKE DU KENNST DICH SO GUT MIT DEN NUKE AUS! SCHAU SIE DIR DOCH ENDLICH AN! Verdammt!“ schrie ihr verzweifelt nach, wobei sie stets Anko im Auge behielt. Sie hatte was mit Roku zu tun und gleichzeitig, war sie ein Feind.

out: entschuldigt bitte den schlechten Post ^^' Der nächste wird besser!^^
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Fr Mai 27, 2011 12:49 am

Ankos Augen musterten die fremde Frau, die ihr zwar sagte das sie was suchten, aber nicht genau nach was. Stattdessen war sie unvorsichtig, rief der anderen Frau zu und wollte gehen. Ein schwerer Fehler. Man sollte immer darauf Acht geben, mit wem man es zu tun hatte. Und diese Kunoichi aus Konoha tat es mit Sicherheit nicht. Ankos Fäuste ballten sich und sie wollte einen Schritt auf sie zugehen, da sprach aber plötzlich die Andere wild darauf los. Und das, was sie sagte, hörte sich sehr interessant an. Unheimlich interessant. Anko sah nun zu ihr hin, hatte aber die andere wohl noch im Blick.

"Ich bin eine von ihnen sagst du?", sprach sie die Jüngere an. Also suchten sie doch nach ihnen. Aber woher wussten sie von ihnen? Hatte Yusaku etwa nicht gründlich gearbeitet? Die Jüngere schrie ja schon förmlich die andere an und Anko hob nur kurz eine Augenbraue. Aber das was sie sagte entsprach der Richtigkeit. Man sollte dem Gegner nie den Rücken zu drehen. Anko war sich sicher, dass sie die Beiden so lange aufhalten konnte, bis Rokudo und Yusaku mit ihrer Arbeit fertig waren. Sie verschränkte kurz die Arme vor der Brust und lächelte finster. Es war wirklich interessant. Doch noch würde sie nicht kämpfen. Erst wollte sie sehen, was die andere machen würde.
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Sa Mai 28, 2011 7:12 am

Eponas Augen zuckten, und ihr Kopf ruckte zu Tora herum.
Wenn Blicke töten könnten, die Inuzuka wäre wohl dreimal ins Grab gefallen.
Blaff sagte Epona und betonte jedes einzelne Wort, mich nicht so an. Ein paar Dinge gab es wohl doch, die dieses verständnisvolle Frauenzimmer übel nahm.
Die Yamanaka blieb gefasst, seufzte aber deutlich gereizt und sprach mit Tora, als wäre die dritte Frau gar nicht da. Girlie, was ist dir eigentlich lieber? Allein die Wortwahl machte wohl deutlich, dass Tora sich ein Stückchen aus dem Rahmen bewegt hatte, doch mehr Schelte gab es auch nicht. Epona hob den Zeigefinger Richtung Anko. Die Schnepfe mit dem Kühlschrank-Blick? Ihr Finger beschrieb einen weiten Bogen und zeigte in die Ferne auf Konoha. Oder der Fuchs, der Richtung Hühnerstall rennt? Ein Hühnerstall, der leider gut bewacht wurde. Leider, weil das dem Fuchs - also Roku - nicht gut bekommen würde.
Außerdem hab ich keine Lust, mich mit einer Gefangenen zu belasten. Das macht uns nur langsamer. Dann aber... hellte sich ihr Gesichtsausdruck plötzlich auf. Aber andererseits...
Anko aus dem Augenwinkel beobachtend, fischte sie ein Walkie Talkie aus dem Seitenfach des Rucksacks, drehte am Schalter. Patrouillien-Trupp drei, Status: Nakano-See, Bootsverleih, Quadrant Echo-vier. Bitte um Meldung aus Quadrant Delta vier.
Rauschen im Äther, doch keine Antwort.
Epona funkte erneut. Bitte um Meldung aus Hotel vier?
Es knackte. "Patrouillien-Trupp dreizehn, Status: Quadrant Hotel vier." Und nach einer Pause ein trockenes: "Was gibts, Miststück?"
Seltsam. Die Stimme klang... ähnlich.
Epona grinste boshaft. Ach, du bists, Miststück. Beim nächsten Mal vielleicht etwas Achtung vor der Dienstälteren, ja? Du weißt schon, Bauch rein Brust raus, du hast ja wenig genug davon.
"Sagt die alte Schachtel mit der Angst vor Falten."
Den beiden Frauen schien es auf irgendeine Art Spaß zu machen, wie sie miteinander redeten.
Zur Sache. Dein Göttergatte ist doch sicher bei dir, nicht? Schnapp ihn dir, ich habe was Interessantes für euch. Ein wenig Hackengas, Mädchen, schaff deinen wohlgeformten Hintern her.
"Was Interessantes? Wir eilen, Ende." Die Funkerin am anderen Ende verabschiedete sich mit einem entgültigen Knacken. Epona steckte das Funkgerät weg.
So stellte sie fest, Und nun, was tun wir, bis die Ablöse eintrifft? Bist du zufrieden, Tora? Ein Grinsen.
Zwei Fliegen mit einer Klappe. Sobald die Ablöse eindackelte, würden sich Epona und Tora wieder dem Problem zuwenden können, das auf Konoha zulief.

Dauer bis zum Eintreffen der Verstärkung: Drei Postrunden

EDIT: Angepasst. Grund: Postrunden dauern wesentlich länger, als ich erwartete


Zuletzt von Yamanaka Epona am So Jun 05, 2011 8:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Mo Mai 30, 2011 1:28 am

Der Wind zersauste ihre Haare und spielte mit ihnen. Leicht genervt blickte sie kurzzeitig in den Himmel erst zu der Sonne, dann zu der Wolke, die sich langsam vor die Sonne schob. Es erinnerte sie daran, wie sie früher auf der Wiese gelegen hatte, kurz nach seinem verschwinden und sie sich an den Fakt klammerte, dass beide wenigstens immer noch auf den selben Himmel sehen würden – egal wo sie waren. Es war, ist und wird immer der selbe Himmel sein mit dem Mond, den Sternen und den Planeten in der Nacht und am Tag mit den Wolken, der Sonne und was sonst noch alles dort oben zu Hause sein mag.
Währenddessen war Eponas Kopf zu ihr herum geruckt und ihre Augen zuckten bedrohlich. Mit einem Blick sah sie Tora an, der wirklich töten konnte und sie würde nicht nur einmal tot sein. Aber sie konterte den Blick mit einem recht gleichgültigen und ausdruckslosen Ausdruck in den Augen, nun als sie wieder zu Epona sah und sich ihre Blicke trafen. Man spürte schon fast die Spannungen zwischen den Beiden. Nach und nach trat jedoch ein anderer Ausdruck in ihren Augen, ein eher gereizter Ausdruck und ihre Lippen zierte ein spöttisches, freches Lächeln. „ Sonst was, Alte? Du und dein Reuma, du könntest doch erst in einem Jahr unter Qualen hierher kommen“ konterte sie genervt. Ja ihr war bewusst, dass es nicht stimmte. Sie musste zugeben, in all der Zeit in der sie mit Epona zusammen war und sie irgendwo auch lieb gewonnen hatte, hatte sie noch nichts von diesen Rückenschmerzen gemerkt. Ja sie hatte übertrieben, doch sicherlich würde sie erst nachher die Wucht ihrer Worte zurückbekommen, da sie schon längst weiter sprach.
Omie, ich mag die olle Schnepfe mit dem Kühlschrankblick. Immer hin kann ich mir dann ein Eis machen!“ erwiderte sie frech und versuchte ihren Todesblick zu imitieren und sie damit auch nieder zu starren. Ja die alten Facetten drangen wieder durch. Aber wenn man ehrlich war… sehnsüchtig verfolgte sie ihrem Finger nach Konoha und seufzte leise. Ja natürlich. Ihre Füße kribbelten, genau wie ihre Fingerspitzen und sie merkte wie sie es auf ihre beiden Hunde übertrug. Saya fuhr ungeduldig mit einem Fuß immer wieder über den Boden und bellte kurz. Natürlich am liebsten würde sie sofort wieder lospreschen. Aber dumm wie sie war, hatte sie nur einen Moment sich ablenken lassen und an was anderes gedacht und jetzt hatte sie das Schlamassel. Epona funkte schon. Die Verstärkung würde sich um die beiden Weiber kümmern. Denn es waren wirklich zwei Weiber, den Geruch, den sie erst für einen Mann gehalten hatte, war ein Weib. Nur eben hatte sie Männergeruch an sich. Komisch immer wenn sie diese Frau ansah, erinnerte sie sie an irgendetwas. Und ihre Worte, die sie durch den Streit jetzt erst wahrnahm…

Es war an einem lauen Sommerabend gewesen. Wie jeden Tag, hatte sie auch heute beschlossen durch den engen Gassen zu spazieren, da ihr die Straßen nach viel zu überfüllt waren. Später würde sie in den Park einbiegen, sich unter einen bestimmten Baum setzen und auf einen Bekannten warten. So war es jedes Mal, wenn er noch was zu tun hatte. Und die meisten Chunin hatten das ja. Ja damals war Sennen Rokudo noch Chunin gewesen, er stand jedoch kurz davor Jounin zu werden. Damals war er gerade 17 geworden und sie gerade mal 14 Jahre alt.
Es dauerte nicht lange und die Sonne hatte sich nur etwas weiter gen Horizont gesenkt als Tai sich auf dem Rasen nieder ließ und Saya, die sich eben so niedergelassen hatte, hinter dem Ohr kraulte. Nur wenige Minuten des Wartens verstrichen, bis sie einen vertrauten Geruch wahr nahm und kurz darauf sich eine Gestalt zu ihr setzte. Doch an ihm klebte noch einen anderer Geruch, den sie nur zu gut kannte. Etwas abschätzend legte sie den Kopf schief bevor sie anfing zu sprechen. "Warst du schon wieder bei dieser Oma? ich weiß ja nicht was du an ihr findest. Ich meine weiße Haare wie eine Rentnerin und fast 10 Jahre älter... meinst du nicht du solltest dir Freunde in deinem alter suchen?" "Sie ist keine Oma. Sag mal...nur ne Frage...bist du eifersüchtig?“ War die Antwort die zurück kam und schon damals, hatte sie ihn dann, diesen stich der Eifersucht, den sie gekonnt ignorierte. „ Bah! In deinen Träumen vielleicht“ fuhr sie ihn an und schlug ihm mit ihrem Skateboard. Damals hatte er dann am Kopf eine Riesenbeule gehabt und ihr das tagelang richtig übel genommen.


Anko… Hatake Anko… fuhr es ihr wie ein Geistesblitz durch den Kopf und sie zuckte merklich zusammen. Ihr Gesichtsausdruck erstarrte und ungläubich starrte sie Anko an. Sie hatte zwar damals gehört, das man Anko nie mehr auffinden konnte… es war etwas später gewesen, kurz nach dem Massaker… nein… etwa? Sie ballte die Fäuste und drehte sich zum Fluss um. Wenn ihr Verdacht wahr war… lieber nicht darüber nachdenken… aber ihre Augen zu verschließen, war genau das, was die anderen sagten! Naiv! Zögernd warf sie noch einen kurzen Blick über die Schulter zu Anko. Sie hatte die Note eines Männerdufts gehabt, sie war etwa zur gleichen Zeit verschwunden und sie waren zusammen mit zwei anderen. Es war zwar nur eine wage Vermutung… aber, wieder dieser Stich der Eifersucht. Ihre Kehle und ihr Mund fühlten sich trocken an. War sie seine Freundin? Und was sollte dann vor kurzem der Kuss? Hatte er etwa wirklich nur das eine gewollt… ihre Vermutung die sie ausgeschlossen hatte?
Irgendwie spürte sie das sie schon wieder den Tränen nahe war. Früher hätte sie sich einen Dreck darum gekümmert, wenn er ihre Liebe nicht erwidert hätte und sie wäre auch damit klar gekommen einen Massenmörder gegenüberzustehen… aber jetzt… irgendwie. „ AH VERDAMMT!“ sprach sie laut aus… das durfte doch nicht war sein!
Bist du nun zufrieden Tora? Worte die sie wieder aus den Gedanken rissen und sie sich umdrehte. Abwesend suchte sie mit ihren Augen Tora. Wahrscheinlich würde Epona spüren können, das da irgendetwas im Busch war, aber wenn, war ihr das gerade auch herzlich egal. Theo wimmerte leise und zog an ihrem Hosenbein, wodurch sie sich runterbeugte und ihn auf den Arm nahm, während sie überlegte. Womit sollte sie zufrieden sein? Darüber, das er eine Freundin wahrscheinlich hatte oder darüber… ja worüber noch? Sie hatte anscheinend ganz ausgeblendet was vor kurzem passiert war. Nur langsam dämmerte ihr dann endlich. „ Hmm…“ brachte sie herüber.
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Mo Jun 06, 2011 1:08 am

cf - Haupttor


Mit einer unheimlichen Schnelligkeit sprang Rokudo von Ast zu Ast, weg von dem Haupttor, weg von den Anbus und weg von der Gefahr. Rückzug war die beste Verteidigung, zumal Yusaku selbst zurecht kam. Rokudo hatte einfach die Chance benutzt um zu fliehen. Was blieb ihm anderes übrig? Wenn sogar Shinigami schon dabei war, dann dauerte es auch nicht mehr lange, bis der Hokage auftauchte. Und das...nein, da hatte Rokudo dann doch keine Lust mehr. Zumal sein Buch so oder so wartete gelesen zu werden. Doch jetzt galt es erstmal so schnell wie möglich Anko und Tifa zu informieren. Sie sollten sich bereit machen. Rokudo wusste nämlich nicht, ob er verfolgt werden würde oder nicht und wenn, dann wollte er wenigstens in der Lage sein sein Buch lesen zu können.

Erst als er eine große Strecke hinter sich gelegt hatte, verschwand sein Chakra aus den Füßen und er wurde langsamer. Mit anhaltender Geschwindigkeit, nun ohne Chakraverstärkung, sprang er weiter durch die Äste, ehe er mit einem gewaltigen Sprung und wehendem Umhang auf dem Haus des Bootsverleihs aufkam und tief durchatmete. Als er genauer hinsah, erkannte er mehrere Gestalten. Anko, die vor dem Haus stand, dann noch eine blonde Frau, die er nicht kannte oder aber er hatte es vergessen und.....seine Augen sprachen kurz Fassungslosigkeit auf. Da stand Tora. Tora?! Was um Himmels Willen hatte sie hier verloren?! Er stand langsam auf und war nun in voller Größe auf dem Haus. Sein Umhang wehte bei einer aufkommenden Böhe. Er sah gefährlich aus, wie er da stand und auf alle hinab schaute.

"Wir haben eine kleine Auseinandersetzung gehabt.", sprach er zu Anko mit einem recht gleichgültigem Ton. Er beobachtete die anderen. Tora....Reuegefühle kamen in ihm auf, als er sie da so stehen sah. Warum stand Anko in solch einer Haltung? Waren sie gerade dabei zu kämpfen? Hatte man denn nirgendswo Ruhe? Vor allem...für Tora würde es sicherlich nicht gut ausgehen, wenn Yusaku auch noch kam. Er musste sie warnen. Aber wie? Rokudos Augen verengten sich und seine schwarzen Haare wurden hin und her gewogen bei der sanften Brise. Ebenso sein Umhang. Langsam holte er ein Kunai heraus und hielt es in der Hand, ehe er es neben Anko warf, damit sie dieses benutzte.
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Mo Jun 06, 2011 2:15 am

Zwar schaute Anko immer noch recht kalt und "kühlschrank"-mäßig, fand diese Situation aber äußerst lustig. Da stritten sie sich doch glatt vor ihrer Nase. Hätte sie angegriffen, wäre mindestens jetzt schon eine tot. Doch Anko hatte erstmal nicht vor zu kämpfen. Noch nicht. Stattdessen lauschte sie genau den Worten der beiden Zicken und hörte, wie die Größere von Beiden Verstärkung rief. "Das hilft dir auch nicht, Blondie.", sagte sie kalt und sah kurz zu Tora. Diese schien sich wieder an sie zu erinnern. Anko zeigte nicht ein Lächeln. Stattdessen sagte sie nur: "Freut mich, dass du dich wieder erinnert hast, Toralein." Sie hob die Hände, um das erste Jutsu zu machen. Innerlich hatte sie vor die Beiden zu besiegen noch bevor die Verstärkung antraf, als ein Schatten wie aus dem Nichts erschien. Ein Rauschen und jemand kam auf dem Dach auf. Sanft, leise wie der Wind. Anko ließ die Hände sinken, sah kurz zu dem Mann auf dem Dach. Rokudo war hier. Nach dem Gespräch der Beiden waren sie auf der Suche nach ihm. Sie hörte seine Worte, nickte nur, wandte sich wieder zu den beiden Frauen hin. "Die Beiden hier suchen dich. Natürlich nur, wenn ich mich nicht irre.", sagte sie nur kalt zu Rokudo. Warum Anko das glaubte? Nun. Sie hatte gut zugehört und...wen sollte Tora sonst suchen? Natürlich wusste Anko um Toras Gefühle. Sie hatte sich ihren Gesichtsausdruck von damaligen Zeiten nur zu gut eingeprägt. Hatte gesehen, wie sie ihn immer ansah. Sie sah zu dem Kunai, welches er ihr hinwarf und nahm es sich geschickt in die Hand. Dann stellte sie sich kampfbereit hin. "Wollen wir spielen solange wir ungestört sind?" Die Frage galt Rokudo und den beiden Frauen.
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Mo Jun 06, 2011 3:08 am

Epona nahm mit hochgezogener Augenbraue die Entgegnungen Toras hin. Ich hätte sie in der Höhle lassen sollen murmelte sie kopfschüttelnd, Ich hätte sie wirklich in diesem Loch lassen, nach Hause gehen und mich aufs Sofa fläzen sollen, dann -...
Das hilft dir auch nicht, Blondie kam ihr Anko mit ihrer kalten Stimme dazwischen.
Gott, Küken, hör auf zu gackern! fauchte Epona in ihre Richtung. Verdammt noch mal, hätte das Weibstück nicht im Haus bleiben können? Eponas Interesse galt einzig den Nuke, die in Richtung Konoha aufgebrochen waren, und mit Anko Hatake konnte man sich befassen, wenn diese unmittelbare Gefahr abgewendet war. Doch nein, sie hatte ja direkt konfrontiert, und es blieb nicht viel anderes übrig...
Und dann erledigte sich das Problem von selbst. Wurde durch ein Größeres ersetzt.
Wir haben eine kleine Auseinandersetzung gehabt.
Epona sah zum Dach empor. Klasse. Zugegeben, der Auftritt hatte Stil, auch wenn die Yamanaka in ihrem langen Leben solche Auftritte schon zur Genüge gesehen und selbst aufgeführt hatte.
Inzwischen machte sich der Herbergsvater mit seinem neuen Boot davon. Ihm hatte der Zickenkrieg wohl schon gereicht.
Epona warf Tora einen Seitenblick zu. Ich hatte gehofft, wir treffen deinen Kumpel unter anderen Umständen... Sorry. Ein Gefühl, das stark an Mitleid erinnerte, kam in ihr auf, doch dann flog das Kunai, Anko nahm es auf und richtete es aus.
Wollen wir spielen solange wir ungestört sind?
Epona schlug den Umhang beiseite, griff in einer geschmeidigen Bewegung in die Hüfttasche und zog drei Senbon, die im Sonnenlicht glänzten. Heh! Tora! rief sie, Du weißt ja, wer deiner ist! Epona wandte sich Anko zu. Du und ich sprach sie grimmig, Komm. An mir darfst du dich austoben. Es war eine Drohung und ein Versprechen zugleich.
Im nächsten Moment flogen die Nadeln, ein sauberer Wurf und Eponas Standartangriff und Eröffnungszug.
Diese Nadeln waren noch nicht wirklich gefährlich und auch nicht wuchtig genug, die Verletzungen von Shuriken oder Kunai auszurichten. Bei einem Treffer waren sie allerdings schmerzhaft und behinderten nach und nach die Bewegungen des Gegners - außerdem waren fliegende Senbon aus einer geübten Hand so ziemlich das schnellste Manöver eines Shinobi, wenn es um Mittelstreckenkampf ging.
Ich kann nur hoffen, dass Tora mit Rokudo klar kommt ging es Epona durch den Kopf. Andernfalls muss ich die Schnepfe schnellstens lahm legen. Es war dumm. Eine dumme Sache. Epona wäre eine Situation, in der sie selbst den Angriffszeitpunkt bestimmen könnte, wesentlich lieber gewesen. So aber musste sie offensiv werden.

Verstärkung mischt mit, sobald Yusaku aktiv wird


Zuletzt von Yamanaka Epona am Di Jun 07, 2011 9:18 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   Mo Jun 06, 2011 5:01 am

Kurz nachdem sie nun bemerkt hatte, wer sie war, wer diese Frau mit den weißen Haaren und dem ‚Kühlschrankblick’ war. Ihr Magen zog sich zusammen und sie hatte sich zum Flussumgedreht. War das jetzt das Ende der Geschichte? Sie hatte doch gemusst, dass es auch hätte passieren können. Nun nicht so, dass er eine andere hatte… eigentlich doch nur, dass er es doch mit Absicht gemacht haben könnte und vor allem … nein sie hatte es einfach verdrängt damals. Die Möglichkeit, dass es so sein könnte. Immerhin waren es doch fast zwei Jahre gewesen, in denen viel passieren konnte, warum keine Freundin? Vielleicht wegen dem Versprechen? Schwachsinn, er hatte es so oder so gebrochen! Aber war es wirklich freiwillig passiert? Sie hatte doch immer ein anderes Gefühl gehabt… ärgerlich sie hätte sich selbst schlagen können, war es nicht hier der Beweis?! Wie dumm und naiv Verliebte sein können?

Nachdem sie geflucht hatte und immer noch über die Schulter zu Anko geblickt hatte, hatte diese nicht nur ihren Blick mit ihrem recht kalten ‚Kühlschranknlick’ erwidert, sondern sogar etwas sagte – als wäre es normal, ohne Gefühle und sogar etwas gehässig? Wieder dieser Stich und im Nu drehte sie ihr den Rücken wieder zu. Ja sie hatte gesehen, dass sie Fingerzeichen geformt hatte. Doch ob sie nun sterben würde… im Moment fühlte sie sich als wäre ihr alles egal. Tora’s Welt war zerstört gewesen. Zum kämpfen fühlte sie sich nicht in der Lage. Es war nicht das Kämpfen, sondern das Kämpfen der Seele, des Geistes. Als hätte sie eine Niederlage akzeptiert, was gar nicht ihre Art war. Doch fühlte sich hintergangen, betrogen, belogen vor allem einfach nur verletzt. Ihre Gefühle waren verletzt worden, sie waren stets ehrlich gewesen und seinen Gefühle zu ihr? Hatten sie alle Recht?

Sanft kraulte sie ihrem kleinen Nin-Ken den Rücken. Sanft, aber abwesend. Ihr Herz fühlte sich einsam, leer und verletzt an und immer wieder zog es sich wie ihr Magen vor Eifersucht, Neid und Schmerz zusammen. Gefühle die sie nicht wirklich kannte, aber unter Liebeskummer und ein zerstörtes Weltbild einordnen konnte. War es vorbei?

Sacht spielte der Wind mit ihrem Haar, wehte über ihr Gesicht und ließ das Wasser tanzen. Der Mann mit dem Boot war schon lange nicht mehr hier. Ein Geruch beanspruchte ihre Aufmerksamkeit. Sie streckte ihre Nase in die Höhe und zog tief die Luft ein. Eindeutig! Er kam. Na wunderbar! Was sollte sie tun?
Aber dann wurde es ihr klar. Ihre Augen verengten sich, auch ihr Mund wurde zu einer ernsten Linie. Immer noch drehte sie allen den Rücken zu, doch Saya die hinter ihr stand, waren ihren Augen. Sie musste stark sein. Stark sein, so wie immer. War sie etwas verweichelt? Innerlich lachte sie bitter und biss die Zähne zusammen. Sie musste einfach kämpfen. Schmerz tat weh, aber sie durfte sich nicht davon mitziehen lassen. Außerdem wenn er schon ihr war, dann würde sie auch mit ihm abrechnen können. Es würde zum Kampf kommen! Sie würde kämpfen! Vielleicht nicht wirklich um ihre Liebe oder doch um ihre Liebe? Vor allem aber um ihre Gefühle, sie würde es ihm vielleicht nicht sagen, wie sehr sie ihn liebte, aber er würde spüren, wie weh es tat. Er würde es bereuen, sie so verletzt zu haben und das in weniger als ein paar Sekunden, in denen er noch nicht mal anwesend gewesen war.

Mit einer Hand führte sie ihre Pfeife wieder zum Mund und pfiff einmal. Ein Ton der für das menschliche Ohr nicht hörbar war. Doch Hunde hörten sie, ihre Nin-Ken würden diesen Befehl verstehen. Mit etwas zu viel Schwung sprang der kleinere der Nin-Ken hinunter und Saya beobachtete alles noch aufmerksam. Sie würde noch eine Minute Zeit haben. Nein sie sagte nichts zu Epona, sie brauchte die Zeit um sich selbst vorzubereiten, dieser Moment gehörte ihr.

Die Zeit in der Rokudo sich im Geäst der Bäume auf sie zu bewegte, nutzte sie um Fingerzeichen vor zu bereiten. Keiner sollte es sehen können, immerhin stand sie mit dem Rücken zu ihnen und weder Epona noch Anko standen auf einer erhöhten Person oder standen sie schräg genug? Nun es war auch egal. Und wenn etwas kam, konnte sie auf Saya zählen. Juujin Bunshin waren ihre Worte, die sie leise vor sich hermurmelte und im nächsten Moment stand auch schon ein Abbild ihrerseits vor ihr. Theo war es, der nun ein Mensch war. Doch im nächsten Moment hatte die echte Tora schon ein Kunai in der Hand und bereitete sich mit Theo auf das nächste Jutsu vor.

Erst als sie seinen Geruch sehr dicht hinter sich wahrnahm drehte sie sich mit einer hohen Geschwindigkeit um, warf Saya das Kunai zu, welches es gekonnt mit ihrem Maul auffing und – da sie ihre Befehle ja bereits konnte – schon im nächsten Moment schlitternd vor Epona zu stehen kam. So war es stets zwei gegen einen. Welch fairer Kampf. Doch dies war nicht das Ende von Toras Bewegung, denn im gleichen Moment hatte sich Theo als Tora neben die echte Tora gestellt und wieder im nächsten Moment, führten beide das Shikyaku no Jutsu aus, wodurch beiden Klauen und Reißzähne wuchsen. Ebenso verhielten sie sich jetzt beide mehr wie ein Hund, „standen“ auf vier Beinen in der typischen Angriffsposition. Ihre Aufmerksamkeit galt Rokudo, der einen ach so tollen Auftritt mit wehendem Mantel vollziehen wollte.

Er stand oben auf dem Haus, das hieß sie müssten erst etwas Anlauf neben, bevor sie Gatsuuga wirken könnten. Ein paar Sekunden hatte er gehabt und würde noch einige haben vielleicht 3? Wer wusste es, so genau konnte sie es nicht sagen, doch schien es zu reichen um Anko ein Kunai zu zu werfen und mit ihr einen kurzen Schlagabtausch zu halten. Der Kampf hatte begonnen, aber noch nicht ihr Kampf. Rokudo würde bestimmt nicht damit rechnen dass der Angriff ihm gelten würde, nein keiner würde es denken. Denn wie Anko vorhin gewirkt hatte schien sie davon zu wissen? Von ihren Gefühlen?

In Gedanken beantwortete sie noch Eponas Frage während beide Toras auch schon zupreschten. Auf Anko, so sah es zumindest aus. Doch noch 5m, die bei ihrer überdurchschnittlichen Geschwindigkeit schnell zurückgelegt waren, sprangen beide vom Boden ab. Und er gehört nur mir!! „ GATSUUGA!“ Mit sehr hoher Geschwindigkeit drehten sich die beiden nun um ihre eigenen Achsen, während sie sich auch um den jeweils anderen drehten. Der Einschlagsort würde Rokudos Standpunkt sein. Ohja sie war sehr sauer und irgendwie tat es gut Frust auszulassen.

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   So Jun 12, 2011 6:49 am

Rasent schnell bewegte Yusaku sich in Richtung Bootsverleih. Schon von weitem kommte er Erschütterungen im Erdboden vernehmen. Nicht wissend das sein Paket nicht das Richtige war, sondern der Hokage, näherte er sich immer weiter seinem Ziel. Doch irgendwie hatte er das Gefühl etwas vergessen zu haben in Konoha. Er hatte sicherlich etwas vergessen gehabt... etwas wichtiges. Dieser Gedanke quälte ihn die ganze Zeit über. Bald hatte er ein kleines Waldstück in der nähe des Bootverleihes erreicht gehabt. Es hatte ihn keiner verfolgt das war klar, darauf hatte er schließlich die ganze Zeit über geachtet. Zwar hasste er Wälder aber zum verstecken waren sie eben perfekt geeignet gewesen, was er natürlich ausnutzen musste. Schon blieb er ruckartig unter dem Wald stehen und tauchte bis zu seinen Schultern aus dem Boden. Schnell blickte er sich um stellte warf das Paket auf den Boden und versank wieder. Hier wird es sicher niemand finden. Ich muss noch etwas erledigen. Dann bewegte er sich wieder rasant und entfernte sich wieder vom Wald. Diesmal war er ohne Karton und somit viel schneller als zuvor. Ihm war es zu heikel jetzt aus dem Boden zu kommen. Denn nach dem Chakra zu urteilen kämpften seine Kameraden in dem Augenblick. Wahrscheinlich gegen Konohanins. In Moment war seine Tarnung das Wichtigste, also blieb er erstmal verdeckt.

Tbc: ???
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BeitragThema: Re: Nakano-See und Bootsverleih   So Jun 12, 2011 10:08 am

Noch immer stand er weiter dort und beobachtete die Szene. Erst als Tora handgreiflich wurde, sahen seine Augen vollenz zu ihr hin und er beobachtete sie aufmerksam. Anko hatte sicher noch einiges zu tun da unten. Im Grunde war es ihm auch egal was sie da machte. Er wollte Tora in Sicherheit wissen, denn wie er sich dachte, würden die Anbus sicher nachkommen. Und in solch einem Kampf wollte er Tora nicht wissen, war sie doch noch ein Chuunin. Nicht, dass sie nicht stark war, aber er wollte dennoch nicht, dass sie Schaden nahm.

Sofort wich er ihrem Angriff aus. Geschickt und wenig setzte er sich paar meter weiter entfernt auf das Dach. Sein Umhang wehte im Wind und er sah weiterhin ihre Bewegungen an. Warum war sie so wütend? War das nur ein Spiel oder meinte sie es ernst? Und wenn ja, warum? Rokus Augen verengten sich ein wenig. Wollte sie wirklich kämpfen? So wie der Angriff aussah, wirkte er sehr sehr ernst. Roku seufzte innerlich. Er würde wohl erst später erfahren, wie es im Buch weiter ging. Sehr schade. Wirklich schade.

Kurzum drehte er sich um und rannte davon. Er hoffte, dass Tora ihm folgen wollte, hatte sie ihn doch angegriffen. Wenn sie wirklich kämpfen würde wollen, so würde sie ihn verfolgen.

tbc - Rand der Wüste
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Nakano-See und Bootsverleih
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