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 Kleine Lichtung am Rande des Dorfes

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BeitragThema: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Mo Aug 30, 2010 5:56 am

Diese Lichtung liegt am Rande des Dorfes nahe der Mauer Konohagakures.. Es ist ein stilles Örtchen, das einem Ruhe und Geborgenheit bietet..

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Sesselina war es Leid. .Warum sollte sie jetzt auch noch auf den Traininsplatz. Eines war ihr völlig anzusehen. Sie war wütend. wütend über das was geschehen war. Hielt Nami sie für etwa schwach oder gar dähmlich.. Lina.. Sie hoh ihren Kopf und blickte Yoshio zornig an. Schon gut... Er wusste er musste vom Thema abweichen und sie beruhigen, ansonsten war er derjenige der daran glauben musste. Im Nu stand er vor ihr und hielt sie an den Schultern fest. Versuch mich jetzt ja nicht zu beschwichtigen das hat keinen Zweck.. Hpr zu.. Ich sagte nein.. Plötzlich ging alles sehr schnell.. Er schloß sie in seine Arme.. Wütend versuchte die Kunoichi gegen seine Brust zu hämmern...Langsm wurde ihr Schlag immer kraftloser.. Pscht.. schon gut ich bin ja da.. Sie atmete tief druch und sah in an.. Ihre Augen waren leicht mit Tränen gefüllt.. Ich hab keine Lust dorthin zu gehen.. Überhaupt nicht..Yosh Yoshio blickte sie an und hob leicht ihr Kinn in die Höhe.. Tränen stehen dir absolut nicht.. Das war ja wieder einmal eine supertolle Tröstung.. Arme verschränkend wandte sie sich um und lehtne sich an seine Schulter. Dabei pustete sie eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. Yoshio wusste in diesem Augenblick, das sich Sesselina wieder begann zu erfangen. Was meinst du soll ich tun.. Der junge Mann nahm sie an der Hand.. Ich werde mit dir dorthin gehen als kleine Unterstüzung.. Ein freudestrahlendes Lächeln geriet über ihre Lippen.. Du bist ein Schatz.. Und du eine kleine Nervensäge..meine kleine Nervensäge.. Also war es abgemacht.. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zum Trainingsplatz..

tbc: Akademie Gelände
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Mi Okt 20, 2010 5:27 am

Wenn man auf einer Wiese liegt und in den blauen Himmel sieht, die Wolken beobachtet, ist das doch richtig entspannend. Als "Kopfkissen" ihr Skateboard und als "Kuscheltier" Theo, der auf ihrem Bauch lag, und Saya, die ihre linke SEite wärmte. Eine Hand ruhte auf dem KOpf des einen die anderen auf dem Kopf des anderen und kraulte beide. Tai liebte es einen die beiden zu verwöhnen selbst wenn sie hier faulenzte. Ihre Haare und das Halstuch von Roku wehten im Wind, der über die Wiese zog. Es war einfach schön hier. Aber irgendwie vermisste sie ihn einfach. Seine ganze Art und das was er getan haben sollte. Sie konnte es nicht glauben. Solange war es schon her und er hatte ihr doch versprochen oder eher gesagt sie beide hatten sich doch gegenseitig versprochen sich niemals zu verlassen. Beste Freunde für immer und ewig, die nichts auseinander treibt. Auch wenn ihre Gefühle mehr als nur Freundschaft waren. Und sie hatte es ihm nicht einmal sagen können. "Auch Saya, meinst du wir werden ihn wieder sehen?" murmelte sie leise, denn Kopf zu Tora's Hündin gewandt.
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Mi Okt 20, 2010 5:57 am

First Post

Ein wirklich wunderschöner Tag, das musste auch Roku zugeben, als er schließlich in der Nähe von Konoha auftauchte und sich umsah. Es war ziemlich gefährlich hier zu sein und er wusste nicht, wie viele Ninjas hier in der Gegend waren. Doch irgendwie musste er nach Tora sehen. Wenn auch eher heimlich. Tora und er waren beste Freunde gewesen, bevor er das Dorf verließ. Schon lange war es her gewesen, seit diesem tragischen Tage. Immer und immer wieder vertrieb er die Gedanken daran, nur um sich selbst nicht schuldig fühlen zu müssen. Er wusste nämlich nicht, was er genau darüber denken sollte. Für Tora hatte er schon immer mehr empfunden als nur simple Freundschaft, es ihr jedoch nie wirklich sagen können, schon allein deshalb, weil er in Sachen Liebe nie der Allerbeste gewesen war. Zumal er es ihr auch nicht antun wollte mit einem Nuke in Verbindung sein zu müssen. Das würde ihr nur schaden. Außerdem wusste er so oder so nicht wirklich, ob überhaupt noch alles wie Früher zwischen ihnen war. Es war einfach zu lange her gewesen. Sein Stirnband leuchtete kurz auf, als ein Sonnenstrahl das Metall streifte und das Symbol Konohas zeigte, auf welchem ein langgezogener Strich durchzogen war. Das Zeichen dafür, dass er nicht mehr Teil Konohas war. Langsam näherte er sich einer Lichtung am Rande Konohas, versteckte sich jedoch, damit niemand ihn sehen konnte. Die Nin-Ken bemerkte er nicht, genauso wenig wie Tora, sein Blick glitt woanders hin. Für den Moment. Doch als sein Blick umherschweifte, erkannte er eine Person im Gras liegen. Sofort war er hinter einem Baum, auf einem Ast weiter oben und musterte jene Person, die da im Sonnenlicht lag und sich entspannte. Als er die Person näher musterte, erkannte er, dass es Tora war. Seien Augen weiteten sich ein wenig, als er sie so sah und ihm wurde leicht warm ums Herz. Wie sehr er sie doch vermisste. Doch unter all den Umständen konnte er ihr einfach nicht mehr unter die Augen treten. Er hatte Glück das sie hier war und nicht im Dorf. Ein paar Probleme weniger.
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Mi Okt 20, 2010 10:58 pm

Schon alleine der Blick, wie die Hündin sie ansah. Ihr ganzes Verhalten war Tai schon Antwort genug. Man sieht sich immer zweimal im Leben, gib die Hoffnung nicht auf. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen blickten ihre Augen wieder in den Himmel. Der sanfte Wind blies ihr die blonden Haare ins Gesicht, doch das störte die Inuzuka nicht. Viel zu sehr war sie in Gedanken versunken, man dieses zweite Mal wohl sein würde. Bald? Vielleicht sogar sehr bald? Wie Tora ihn vermisste. Seit er gegangen war oder besser seit es passiert war hatte Tai fast nur noch an Roku denken können. Warum hatte er das getan? Warum hat er sie verlassen? Warum hat er nicht mit ihr über seine Probleme geredet? Hätte man keine andere Lösung finden können? Warum kommt er sie nicht wenigstens besuchen? Hatte er etwa Angst, sie würde ihn nicht mehr mögen nachdem was er getan hatte? Oder wollte er sie einfach nicht mit in seine „Geschichte“ mit hinein ziehen. Rokudo wie er war, das war es sicherlich, er wollte sie mal wieder beschützen. Aber das er dafür ihr Versprechen sprechen musste, tat Tai ziemlich weh.
Langsam drehte sie sich wieder zur Seite um Saya in die Augen zu schauen. Ausnahmsweise dachte sie dabei nicht an Theo, der erschreckt schon fast quiekte und herunter fiel. Er landete auf seinem Po und versuchte Tora etwas böse anzusehen. „ Ach mein Liebling, verzeih mir“ Als Versöhnung gab sie ihm einen ihrer Hundekekse. Natürlich kriegte Saya auch einen… immerhin wollte sie nicht ungerecht sein.
Doch als die Chunin sich dann wieder Saya zuwenden wollte, war die plötzlich aufgesprungen und bellte kaum vermerklich kurz. Auf was wollte sie aufmerksam machen? Auch Theo wurde etwas unruhige. Sie nutzte ihre gute Nase. Er Wind stand günstig, er wehte genau aus der Richtung in dem angeblich „etwas“ sein sollte.
Entweder war es der Geruch ihres Halsbandes oder… aber nein das Halsband würde nicht so riechen. Es roch wirklich nach ihm. „Roku?“ fragte sie zwar leise aber auch ungläubig. War er wirklich zurück gekehrt?
Als sie wieder zu Saya herunter sah, war sie irgendwie nicht mehr wirklich da. Dort stand nur Theo, der sich für sie freute und herumtollte. Sie beugte sich zu ihm runter und setzte ihn auf seinen Lieblinsplatz ihrem Kopf. Es störte sie kein bisschen das er dort saß. Um ihre Frisur war sie noch nie besorgt gewesen, warum sollte sie auch? Immerhin war sie doch keines dieser „ Ich-bin-ja-so-schön-Mädchen“.
Saya hingegen war zu dem Baum gelaufen und ehe man sich versah, auf diesem raufgeklettert und hatte diesem jemand ins Bein gebissen. Nicht fest, immerhin war es Tai’s Freund, aber so das er sicherlich nicht mehr einfach weg konnte. Natürlich sah sie ihn dafür entschuldigend an. Aber Saya fand, Tora sollte ihm wenigstens Guten Tag oder eher Aufwiedersehen sagen können. Immerhin „durfte“ sie das beim letzten Mal ja nicht.
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Do Okt 21, 2010 2:17 am

Doch was sollte er schon sagen? Was sollte er machen? Er würde sie nur von hier beobachten können. Alles andere wäre zu gefährlich und wahsrcheinlich würde es nur Probleme mit sich bringen, sollte er plötzlich vor ihr auftauchen und einfach mal eben hallo sagen. Nein, so viel Würde besaß er auch noch, dass er das nicht einfach so tun konnte. Es schmerzte innerlich, es tat weh und er wollte ihr keine Schmerzen bereiten. Nicht noch mehr. Er konnte es nicht ertragen sie so zu sehen. Rokudo drehte sich wieder um, stand mit dem Rücken zu ihr am Baum gelehnt weit oben auf einem Ast. Daher sah er auch nicht, wie die Hunde plötzlich aufmerksam wurden und anscheinend Rokus Färte aufnahmen. Der Wind fegte über die kleine Lichtung, erreichte die Bäume und Roku spürte den leichten Wind in seinen Haaren, welche ab und an über sein Gesicht strichen und es ab und zu verdeckten.
Ein Seufzten rang durch seine Kehle, denn es war schon schwer genug überhaupt hier zu sein und sie zu sehen. Roku empfand wirklich aufrichtig etwas für die Inuzuka. Doch nie hatte er auch nur ein Wort darüber gesprochen. Noch mal riskierte er einen kleinen Blick, als er sah, dass ein Hund fehlte und das sie in seine Richtung blickte. Sein Herz machte einen kleinen Sprung und Adrenalin wurde durch seine Adern gepumpt. Mist! Hatte sie ihn etwa entdeckt? Roku sah sich um, als er eine Bewegung wahrnahm und mit einem Mal weiße Zähen sich in sein Hosenbein gruben und ihn fest hielten. Seine Augen weiteten sich wieder etwas, als er sah das es Saya war, die Hündin Toras. Seine Kehle wurde irgendwie ganz trocken. Was nun? Er wollte sie ja nicht verletzen. Sein Gebiss zuckte kurz und er sah in die Augen Sayas.
Zwar nicht fest, aber wirkungsvoll hielt sie ihn fest. "Lass los!", flüsterte er ganz leise zu der Hündin. Er wollte ihr nicht weh tun. "Ich will dir nicht weh tun.", flüsterte er wieder und sah in die Richtung Toras, wie sie langsam hier her kam. Er zog und zerrte an seinem Bein, doch Saya gab nicht auf. Was sollte er tun? Durch den Nin-Ken konnte er nicht einfach verschwinden. Sein Herz überschlug sich schon fast. Er wollte ihr keinen Kummer bereiten. Wieder zerrte er an seinem Bein, doch diesmal trat er einen Schritt zurück, verlor die Balance und landete mit Saya auf dem Boden. Diese schien aber immer noch nicht aufgeben zu wollen und so machte er mit einer Hand ein Fingerzeichen. Ein Fingerzeichen, was erstmal nur abschreckend wirken sollte, da er ja nicht wirklich eine Kunst gegen sie richten wollte.
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Do Okt 21, 2010 10:21 pm

Er sollte wirklich dort sein? Irgendwie konnte Tora es gar nicht richtig glauben. Hatte er vielleicht ein schlechtes Gewissen kriegt und kam zurück um ihr wenigstens richtig Aufwiedersehen sagen zu können? Aber es war doch viel zu gefährlich für ihn geworden. Für Tai war es zwar auch gefährlich, aber was sollte sich in ihrem Leben dadurch schon ändern? Da die Inuzuka e die Vermutung hatte, dass man sie beobachtete, gerade weil sie so engen Kontakt zu ihm hatte….
Doch jetzt hieß es erst einmal Saya finden und herausfinden wer sich dort in den Bäumen versteckte. Auch wenn es nach Roku roch, konnte es ja eine Täuschung sein. Aber nein das war es sicherlich nicht.
Theo bellte. Genauso wie Tai konnte er es riechen. Es musste einfach er sein. Niemand sonst konnte so riechen wie er. Dort auf dem Baum musste er sich verstecken. Der Geruch wurde auch immer stärker, als sie immer dichter heran kam. Auch als Saya rief kam sie nicht zurück. Hatte sie etwa schon „die Beute“ gefangen? Sie würde es ja gleich sehen, immerhin war sie schon sehr nahe dran, an dem Baum auf dem sich Roku versteckte. Und Saya’s Geruch wurde auch immer stärker.
Manchmal war doch so eine gute Nase praktisch. Aber gute Ohen auch. Denn plötzlich raschelte es. Ganz oben in den Bäumen. Kurze Zeit später hörte man wie ein Mensch und ein Hund auf den Boden landete. Sie erkannte Saya, die durch den Aufprall gequiekt hatte. War ihr etwa etwas passiert? So hoch in einem Baum und dann herunter gefallen?! Hoffentlich war ihr nichts passiert. „ Oh mein Gott, Saya! rief sie ihrer Hündin zu. Vergessen war die Furcht vor dem Unbekannten wie Roku riechendem. Es dauerte jedoch noch eine Weile bevor sie die beiden erreichen konnte.
Saya hingegen hatte zwar Schmerze durch den Aufprall, allerdings hatte sie sich immer noch in sein Bein festgebissen. Er durfte einfach nicht weggehen. Auch als er ein Fingerzeichen formte ließ sie nicht locker. Denn sie spürte oder roch genau, das Tai und Theo in der Nähe waren.
So war es auch nur wenige Sekunden später hörte man auch schon wie Tora mit Theo „angelaufen“ kam. Erst wollte sie sich sofort um Saya kümmern. Als sie allerdings sah wer dort unten im Gras lag, musste sie erst einmal schlucken. Sie zwinkerte. War das eine Einbildung? Nein sie konnte ganz genau seinen Geruch riechen. Bei seinem Anblick wurde ihr warm ums Herz, den Schmerz vom Abschied verdrängte sie immerhin war er ja jetzt wieder da. In diesem Moment hatte sie nichts herausbringen können, bis sie sich dann durchdringen konnte. „ Roku?“ fragte sie leicht entgeistert. Auch wenn es eine rhetorische Frage war. Dann fiel ihr jedoch wieder Saya ein. Sie riss ihren Blick von ihm los.
Ihre ganze Aufmerksamkeit war jetzt auf ihre Hündin gerichtet, die sich jetzt wenigsten von Rokudo gelöst hatte. Ob er jetzt wohl gleich wieder abhauen würde? Beruhigend streichelte sie der Hündin über ihren Kopf und untersuchte sie. Doch anscheinend schien sie sich nichts außer ein paar Prellungen getan zu haben. Erleichterung.
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Fr Okt 22, 2010 12:33 am

Noch immer ließ die Hündin nicht los. Warum machte sie das? Wollte sie etwa, dass sich Tora und er wieder sahen? Rokudo biss sich auf die Lippe und versuchte noch immer sie von sich zu schieben. Schließlich jedoch ließ sie wirklich los, doch es war zu spät um abzuhauen. Wenige Sekunden später jedoch tauchten blonde Haare auf. Sie umschmiegten ein sinnliches Gesicht und Rokudo schluckte unweigerlich. Wärme stieg in dem sonst so kaltem Gemüt auf, als er das Gesicht jener Schönheit sah, die er einst hatte zurück gelassen. Hier in Konoha, als er zum Nuke Nin geworden war.
Sichtlich schmerzte der Anblick, als sie ebenfalls in seine Augen sah, schon fast entgeistert und sie seinen Namen sagte. Sofort richtete er sich auf, sah ihr weiter in die Augen, ehe sie ihren Blick von ihm ließ und sie sich um Saya kümmerte. Er selbst klopfte Staub von seiner Kleidung. Nicht wissend, was er sagen sollte, wandte er sich leicht um. Er konnte nichts sagen, es gab einfach nichts zu sagen, was alles leichter machte. Immerhin ging es ihr gut, wenigstens etwas.
Während er einfach so da stand, kümmerte sich Tora um Saya. Langsam wandte er sich wieder zu ihr um. Ja, es war gefährlich für ihn und sicher wurde man irgendwie beobachtete. Früher oder später würde man ihn hier finden, er hatte also auch nicht allzu viel Zeit. Schweigend sah er ihr dabei zu. So oder so sprach er nicht allzu viel. "Wie ich sehe, gehts dir ja gut.", war nur ein etwas leiserer Satz, den sie aber sicher hören konnte.
Dann wollte er doch gehen. Es war einfach besser so..
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Fr Okt 22, 2010 11:17 pm

Was sollte man schon sagen? Alle Sätze die ihr in den Sinn kamen, klangen dann doch wieder bescheuert und nicht angebracht. Deswegen kümmerte sie sich auch erst einmal um ihre Hündin, so war sie wenigstens etwas abgelenkt. Oder wollte sie eher Zeit verschaffen, um nach zu denken? Sie wusste es selber nicht so ganz genau. Aber sie wusste es tat weh, dieses Gefühl, dass sie wusste, er würde wieder gehen müssen.
Und als Tora dann auch noch vernahm, wurde ihre Vermutung nur verstärkt. Es war nicht nur einfach Frage oder eher Feststellung, sondern wohl eher eine Feststellung bei der nur fehlte: „ Dann kann ich ja wieder gehen“
Immer noch mit dem Rücken zu Roku zugewandt nickte sie erst leicht, drehte sich dann aber um und stand auf. „ Ja ich denke zum großen Teil… aber nicht so wie früher.“ Dass er gegangen war und sie einfach im Stich gelassen hatte, hatte ihr zu sehr wehgetan, als das es ihr im Moment gut gehen könnte.
Und als er dann doch gehen wollte, hielt sie ihn an seinem Arm fest. „ Bitte geh nicht schon wieder.“ Natürlich war es unvernünftig. Selbst sie wusste, wenn er bleiben würde, würde es für alle nur gefährlich sein und Roku würde dann doch im Gefängnis landen. Das war natürlich etwas was sie nicht wollte, denn er würde sterben müssen. Wenn sie ihn ziehen lassen würde, würde er eine größere Chance haben zu überleben. Aber es tat weh.
Sie sollte lieber vernünftig sein. Selbst wenn sie mit ihm gehen würde, müsste sie ihre Familie verraten und das tat genauso weh. Würde er sie anschauen, würde Roku genau dieses Schmerz und diesen Konflikt in den Augen der Inuzuka sehen.
Pass auf dich auf.“ Murmelte sie leise. „ Ich hoffe wir sehen uns mal wieder.“ Tai hörte wie ihre beiden Hunde winselten. Es tat ihnen weh Tora so leiden sehen zu müssen. Die CHunin ließ ihre Hand wieder sinken und um ja nciht in die Versuchung zu kommen ihn aufzuhalten, steckte sie beide Hände in ihre Hosentaschen.
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   So Okt 24, 2010 5:35 am

„ Ja ich denke zum großen Teil… aber nicht so wie früher.“, war ihre Antwort darauf und ein schlechtes Gewissen begann sich in ihm zu regen. gerade noch wollte er gehen, jetzt stand er wieder, hielt inne und dachte über die Worte nach. Ihr ging es zwar gut, aber nicht wie früher. Rokudo drehte sich leicht zu ihr um und sah sie an. Ein paar Blätter wurden unter ihren Füßen aufgewirbelt, als eine kleine Windböhe kam und über sie hinweg fegte. Wieder drehte er sich leicht um und wollte einen Schritt gehen, als sie ihn fest hielt und er sie wieder ansah. Er blickte in ihre wunderschönen Augen, diese wunderschönen Augen Toras.
"Bitte geh nicht schon wieder.", hatte sie gesagt und nun wusste er wirklich nicht was er machen sollte. „ Pass auf dich auf.“ Murmelte sie leise. „ Ich hoffe wir sehen uns mal wieder.“, sagte sie erneut und Roku sah, wie sie ihre Hände sinken ließ. Ja, es tat verdammt noch mal weh, aber was sollte er schon machen? Er konnte sie immerhin nicht einfach mitnehmen. Im Gegensatz zu ihm hatte sie wenigsten noch jemanden. Sie hatte Familie und Freunde. Klar, Rokudo hatte ja sie, aber er wollte in der Hinsicht nicht egoistisch sein. Er konnte und durfte sie nicht in alles hinein ziehen.
Beide Hunde winselten etwas und er sah sie kurz an, ehe er wieder Tora ansah. "Es tut mir leid, Tora.", sagte er leise und kam langsam auf sie zu. Vor ihr blieb er stehen, wagte es aber nicht sie anzufassen. Sie könnte das ja schließlich nicht mögen. "Ich hab unser Versprechen gebrochen. Das tut mir leid.", sagte er wieder und hoffte noch einmal in ihre Augen schauen zu können. Er senkte seinen Blick, drehte sich leicht weg.
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Di Nov 02, 2010 9:17 am

Sie war nicht dumm, sie konnte sehen, dass er jetzt durch Tai ein schlechtes Gewissen bekam. Tora biss sich auf die Lippen, doch sie konnte es nicht mehr ändern. Gerade als er dann auch noch auf sie zu kam und vor ihr stehen blieb, musste sie ihre Hände zusammen ballen. Sie hatte einfach das Verlangen danach ihn zu umarmen, nur einmal, bevor er wieder gehen würde. Doch nein, wer wusste, ob er das überhaupt wollte?
Mir tut es leid, ich hätte dir helfen sollen, wahrscheinlich wäre es dann nie dazu gekommen“ murmelte sie traurig. Die Inuzuka sah kurz hinunter zu ihren Füßen, irgendetwas war dort das spürte sie. Wahrlich Theo zog an ihrem Hosenbein Richtung Roku. Ein trauriges Lächeln spiegelte sich auf ihren Lippen. Sie war wohl einfach zu durchschaubar.
Als sie allerdings wieder hoch schaute, sah sie plötzlich, wie er den Blick gesenkt hatte und sich wieder leicht. Wollte er etwa schon wieder gehen? Ihr Herz zog sich zusammen, so fühlte sich die Inuzuka gerade. Tai ging einen Schritt auf ihn zu und murmelte erst ziemlich leise eine Entschuldigung, bevor sie ihn dann umarmte.
Sie wusste selbst nicht was sie überkam, es war einfach so ein Instinkt gewesen, aber irgendwie fühlte es sich auch schön an ihn zu umarmen. Allerdings unterdrückte sie die Gefühle als Freundin, sie waren einfach nur Kumpel oder gar Freunde, aber kein Paar. Und ihr Freundschaft riskieren um ihre Gefühle ihm zu gestehen, das konnte sie doch nicht einfach.
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Di Nov 02, 2010 7:38 pm

Ja er hatte sich weggedreht, denn es war entschieden. Er hatte ja doch gehen müssen und das, das tat wirklich sehr weh. Warum, warum um alles in der Welt hatte er sie denn überhaupt getroffen? War es nicht einfacher ohne sie? Aber Schöner nicht..., dachte er sich und schaute zu den Häusern etwas weiter entfernt. Bald würde man wissen, dass er sich hier befand, wenn immer mal wieder Anbu umhergingen. Roku hörte ihre Stimme, schüttelte aber nur den Kopf.
"Das ist nicht deine Schuld, Tai.", sagte er und versuchte jegliche schlechte Gewisssen zu vertilgen. Es tat nicht gut, wenn man sich immer nur selbst die Schuld gab. Auch, wenn er nicht gerade besser war, was das an ging. So drehte er sich noch ein wenig weiter weg. Gehen wollte er nicht, doch es musste sein und wer wusste schon, ob er nicht hier und jetzt beobachtet wurde? Doch gerade, als er sich ein Herz fasste wegzugehen, hörte er ein leises Entschuldigung Toras, um im nächsten Moment umarmt zu werden.
Auch sein Herz zog sich zusammen, der Schmerz wurde größer. Er würde sie nicht ohne Schmerzen verlassen können, das ging einfach nicht. Schweren Herzens, jedoch mit einem schönen Gefühl in der Brust, begann auch er seine Arme um sie zu legen, bevor er sie an sich drückte. Ihr Geruch stieg ihm in die Nase. Es tat verdammt gut so nah bei ihr zu sein. Und in diesem Moment hätte er sich einfach nichts seelicheres gewünscht um einfach wieder immer bei ihr sein zu können. Doch...dann würde er sie in Gefahr bringen..und das ging nicht.

(sry, aber ich muss mit dem Char noch wohin. Wir können uns ja später wieder treffen, ok?)

Doch plötzlich, als Rokudo Tora noch mal ansah, spürte er rechts und links ein paar Auren. Da er Auren lese konnte, spürte er deutlich ein paar Jounin, die in die Richtung von ihnen gingen. Rokudo sah Tora noch mal an. "ich muss los...", murmelte er, strich ihr über das Gesicht. "Bitte warte auf mich...Ich werde wiederkommen...", sagte er noch und küsste sie ganz leicht, bevor er vor ihr verpuffte und sich auf den Weg machte das Weite zu suchen....


tbc - Tief im Wald
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Do Nov 11, 2010 6:15 am

Warum sie in aller Welt auf ihn getroffen war und ob es nicht einfacher gewesen wäre, auch wenn nicht schöner, könnte Tai sich auch fragen. Oder hatte sie in den letzten Stunden schon viel zu oft. Es war es wäre sicherlich einfacher gewesen, sie hätte nie in so einer Zwickmühle sitzen müssen oder solchen Schmerz ertragen müssen. Traurigkeit und Schmerz drückten ihre Augen aus, das spürte selbst Tora, deswegen hielt sie ihren Blick gesenkt. Was sollte sie schon sagen? Sich mit ihm streiten? Das sie doch Mitschuld trug? Nein was war das, wenn er gehen musste und sie sich zu letzt gestritten hatten? Es würde nur noch mehr schmerzen.
Und als sie sich dann durchringen konnte und ihn schließlich umarmte, konnte sie sich ein leichtes Lächeln abringen. Vergessen war für einen kurzen Moment die Situation, es zählten nur noch er und sie. Er roch so schön, es war warm, aber in ihr stieg das Gefühl auf, viel mehr Angst auf ihn los lassen zu müssen und das wollte sie nicht. Die Chunin spürte, wie sich langsam eine Träne den Weg hinunter bannte. Doch nein sie durfte nicht weinen, weder vor Glück noch vor Verzweiflung, was sollte außerdem die anderen Jungs und Nami von ihr denken? Sicherlich würde sie dann nur wieder sagen: Sag mal wie verweichlicht bist du oder irgendetwas Schlimmeres.
Doch nein, was sollte das? Plötzlich ohne Vorwarnung bevor er weggehen wollte. Nein, instinktiv klammerte sie sich noch etwas fester an ihn. Nein das durfte nicht sein, aber sie musste vernünftig bleiben und als sie ihn jetzt noch mal ansah, strich er ihr über die Wange. Sie solle warten, aber wie lange? Doch sie durfte und konnte nicht fragen, er ließ sie nicht zu Wort kommen, denn er küsste sie, auch wenn nur ganz leicht. Vor Überraschung und wohl vor Glück, wurde sie leicht rot. Sie fühlte sich in dem Moment plötzlich, wie im siebten Himmel, drückte Roku noch einmal an sich. Doch plötzlich verpuffte er. Tai viel noch vorne auf die Knie. Da war auf einmal kein Nuke mehr vor ihr.

Das ganze wurde ihr zu viel. Warten, wie lange? Wo würde er wieder kommen? Sie war verzweifelt, setzte sich auf den Boden und ließ ihren Tränen freien Lauf. Sie hätte machen sollen, dass sie hier weg kam um keine Fragen beantworten zu müssen. Doch das war ihr egal. Das einzige was zählte, war nur noch dieser Schmerz und ihre somit gestandene Liebe, aber auch vor allem der Schmerz. Er würde bestimmt nicht wieder kommen. Wer weiß ob sie ihn nicht kriegten und töteten? Wer weiß wann er wieder kommen würde, ob er sie vergessen würde. Das Tora weinte passierte eigentlich so gut wie gar nicht, doch für sie war es gerade verständlich. Es würde sie sowieso niemand sehen, der sie damit aufziehen würde. Und Theo und Saya, sie winselten. Sie hassten es Tora so zu sehen. Saya legte ihren Kopf auf ihren Schoß und Theo wollte ihr das gesicht abschlappern, um sie wieder fröhlich zu machen. Aber selbst das half nicht. Es würde gar nichts helfen.

Leere... ihr Herz war vollkommen zerstört, so fühlte es sich an. Vakuum, wer nicht wusste wie es sich anfühlte, würde es nicht verstehen können. Einfach weg. " BAKAAA!~ Warum nur.!" schrie sie heraus, immer noch ziemlich verweint und schlug auf dem Boden auf,. Doch wie sinnlos es eigentlich war, aber die Frage war berechtigt, warum tat er ihr immer weh und ging einfach?

Ein Schmerz, den sie fast nicht spürte und doch durch ihn wieder fast in die gegenwart geholt wurde. Ein kleiner "Welpe" hing an ihrem Bein und hatte sich festgebissen - wortwörtlich. " Theo!" schimpfte sie, aber das konnte sie gar nicht, es klang viel zu lächerlich. Doch er würde es nicht außer Grund machen. Saya war unruhig und auch sie roch etwas. Nur ein hauch, aber er war da. Es mussten die anderen Shinobi sein, die Roku aufgespürt hatten. Doch jetzt war es schon längst zu spät. Sicherlich waren es ANBUs oder doch nur Jonin?
Ob man sie jetzt einfach mitnehmen würde? Oder hielt man sie einfach für ein Mädchen, was wohl ein schlimmes Problem hatte und deswegen hier alleine saß und weinte? Doch Tora war bekannt. Sie würden wissen das es nicht normal sein könnte.

Doch alles war ihr egal. In dem Moment zählte nur noch die Leere. Wankelnd stand sie auf, lief Querfeld ein, egal ob ihr irgendwelche Äste striemen ins Gesicht zogen, das alles war ihr egal. Und hinter sich hertrottend, ein kleiner und ein großer trauriger Hund.
Nach ner Weile ließ sie dann ihr Board fallen und fuhr den Rest zu ihrer Familie dann, wobei die Hunden hinterher joggten.

>>??

>>

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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   So Feb 27, 2011 9:11 am

Die Gruppe schlenderte noch auf der nicht gepflasterten Straße, es war wohl eher ein Pfad als eine Straße und Kanon stellte dem Blonden hastig Fragen.
Du kennst sie?Woher?Sind sie auch hinter dir her?Wollen sie dich auch umbringen?Ja?
Der Shinobi schaute sie mit leicht zugekniffenen Augen an und sein Augenweis färbte sich schon leicht schwarz, sodass die dunkelvioletten Augen noch mehr strahlten.
“Ja, ich kenne sie, nur zu gut, diese Menschen, dieser Schmerz, dieses Misstrauen. Ja sie sind hinter mir her, und ich stehe im Zwiespalt der Verdammnis, das Messer des leibhaftigen Todes an der Kehle, der Speer der Gefahr in meiner Seite und die Fußfesseln der Grausamkeit an mir. Doch sie werden mich niemals bekommen…“ beendete er seine Vorstellung. Rubio und Kanon waren nun an der Lichtung angekommen. Ringsum waren Bäume und insgesamt war die Lichtung sehr Schattig. Man konnte keinen Lärm von außerhalb hören und somit konnte auch niemand die beiden hören. Gute Voraussetzungen für ein verschwörerisches Gespräch, wenn man bedenkt das Konoha bespickt mit irgendwelchen Petzen sei. Aber diese Lichtung, wahrlich ein Ort der Einsamkeit oder vielleicht auch der Grausamkeit? Naja das würde sich noch ergeben.
Gelassen schlenderte Rubio auf einen umgekippten Baumstamm, der quer über die Lichtung lag. Der
Stamm war übersät von Moosen und Ranken, dennoch war er gemütlich. Rubio setzte sich hin, richtete seine Arme auf und stütze seinen Kopf auf den Händen ab, wobei eher die Stirn als der Kopf die Hände berührte. Kanon stellte sich vor Rubio und musterte ihn. Ihre langen roten Haare wiegten sich im Wind und es deute alles darauf hin, dass das Schicksal die beiden „außergewöhnlichen“ Menschen zusammenbrachte.
Rubio erinnerte sich an Kanon Worte, ihre Antwort auf seine Punkte-Frage.
Die Vorstellung des Lebens endet mit dem Fall des letzten Vorhangs,es gibt keinen Weg zurück mehr. Der Saft des Lebens fließt unaufhörlich,färbt alles bis er versiegt.
So ist es,so wird es bleiben.
Der letzte Vorhang fällt wenn der letzte Punkt aufgebraucht ist. Das Leben ist verwehrt, endet wie eine verblühende Rose, armselig und traurig...doch zuerst muss man sich die ganze Vorstellung ansehen und kritisieren. Punktabzüge geben...von 100 auf 0...erst dann darf der Vorhang für immer geschlossen werden. Erst dann ist es vorbei.
Vorbei für immer.
………..
Es ist schon ein Meisterstück, das Spiel von Tod und Leben, welches sie sich vorstellt, genau nach meiner Vorstellung. Von 100 auf 0 also…genau wie ich vermutet habe…Also habe ich jetzt noch 90 Punkte. Weniger dürfen es nicht werden, höchstens mehr. Ich muss sie von mir überzeugen, in meinen Bann ziehen. Gemeinsam Konoha in Schutt und Asche legen. Ich muss mit ihr das Spiel der Rose spielen und Konoha ist die Rose.

Überzeug und düster schaute Rubio auf, festigte Kanon mit seinem Blick, fesselte Sie mit ihm am Boden.
“Kanon! Der letzte Vorhang ist das Finale, der letzte Vorhang ist das Beste, ist die Kunst. Die Rosen sind die Wächter des Blutes und repräsentieren, wie du schon sagtest, das Leben. Doch die Vorstellung ist armselig und traurig wenn man sie alleine anguckt, würdigt. Man kann diese Kunst nicht alleine genießen. (Rubio stand auf und sah wie eine weiße Rose am Baumstamm wuchs. Eine einzelne Rose, so wunderschön und rein. Er stach sich in den Finger und tröpfelte das Blut auf die Rose, worauf diese sich rot färbte. Der Blonde reichte die Rose zu Kanon und sprach weiter) Lass uns den Tod zur Kunst machen und das Blut, den Saft des Lebens, als Zeugen dieser Kunst. Lass uns die Vorstellung gemeinsam genießen.“
In Rubios Stimme lag eine Macht, eine Pressens eine Mordlust die so gewaltig war, dass sie die ganze Lichtung erfüllte.
Ja! Kanon, nehm die Rose und stimme dem Spiel zu! Sei mein Racheengel gezeichnet vom Blut und summe dein Lied der Verdammnis!!!


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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   So Feb 27, 2011 9:52 am

Unglübig starrte sie den Blonden an.
Irgendwie war er so anders als allen Menschen,denen sie begeget war.
Er hielt sie weder für verrückt,wie es viele andere taten,weils sie nichts von `ihnen´wussten und `sie` auch nicht sehen konnten,noch behandelte er sie mit gespieltem Verständnis.
Nur durfte sie sich nicht gehen lassen und ihm zu bereitwillig glauben,auch wenn seine Worte schön klangen,so wunderschön und ihr aus der Seele sprachen.
Sie schluckte einmal kurz und der Hoffnungsschimmer in den AUgen der Rothaarigenw urde immer größer.
All das was es nicht geben durfte stand vor ihr.Man hatte ihr gesagt es gäbe niemanden sonst,der von `ihnen`gejagt wurde,außer ihr und ihrer Mutter,da alle anderen die Augen vor der Wahrheit verschlossen und in trügerischem Frieden lebte,weil sie nichts wahrhaben wollten und sich von ihren Träumen und Hoffnungen blenden ließen.
Doch Blondi verstand...wenn sie ihm denn glauben konnte.
Unfähig darauf etwas zu erwidern sah sie ihn an und wägte ab.
Du...solltest du gelogen haben was `sie `betrifft sei dir versichert das ich es sein werde,die die Schmierenkomödoe die du Leben nennst beenden werde...
Eine Drohung,die zwar ernst gemeint war,aber nicht wirklich anch Drohung klang,da Rubio gerade ihr gesamtes Weltbild ins Wanken gebracht hatte,eine Sache für die sie ihm nur dummerweise Punkte abziehen konnte.
Sie bleib weiter stehen,entspannte sich aber ein wenig dabei,denn unmittelbare Gefahr schien es hier nicht zu geben,selbst die Bäume schienen Bäume zu sein.
Immer noch leicht skeptisch folgte sie jeder seiner Bewegungen,während seine Worte nur von weiter Ferne zu ihr durchzudringen scheinen.
Würden die Vorstellungen interessanter werden wenn jemand mitschaute oder bleib es dasselbe Laienspiel wie vorher auch?
Sie hatte es noch nie versucht und immer allein auf der Seite der Zuschauer gesessen oder gestanden,da niemand mit ihr zuschauen wollte.
Nicht einmal ihre Familie,da diese immer nur mit sich selbst beschäftigt waren.
Schwierige Entscheidung.Sie musste es gut abwägen,andererseits...war es fast zu schön.
Ihr Blick verdüsterte sich und die Skepsis gewann wieder die Oberhand.
Was du sagst klingt schön...und richtig...doch sind es mehr als hohle schöne Worte?Ist es das was du denkst und fühlst?Doch...
Auch wenn seine Stimme sich verändert hatte und irgendetwas darin lag,was sie im ersten Moment erschaudern nahm sie dennoch die blutgetränkte Rose an,drehte sie um sie in ihrer ganzen Schönheit zu erfassern und bewunderte einen kurzen Moment die Färbung,die das weiß angenommen hatte ehe sie fort fuhr.
...deine Rose nehme ich trotzdem...schließlich ist sie wunderschön geworden und es wäre schade diese Schönheit ungesehen vergehen zu lassen.
Abwechselnd glitt ihr Blick zwischen Rubio und der Rose hin und her,während sie sich immer noch nicht so ganz sicher war was sie von ihm halten sollte,auch wenn er offensichtlich Theater mochte.
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Mi März 02, 2011 4:34 am

ƒιяѕт ρσѕт - єη∂ℓι¢н xD

Dahlia ging gewohnt geschmeidig wie eine Katze neben einen jungen Shinobi her mit dem sie einige Sätze über das Regenwetter machte, dass es in letzter Zeit häufig zu sehen gab. Schweigend verabschiedete sie sich dann sogleich von dem Shinobi, der dann auch verschwand und die Brünette ihren Weg alleine weiter ging bis hin zu einer kleinen Lichtung. Sie war hier noch nie, obwohl sie die Natur liebbte und das was ihr der Shinobi erzählt hatte, stimmte wirklich. Es war tatsächlich schön hier, gar keine Frage. So grün alles: die Bäume, deren Stämme mit Moos überwachsen waren und deren Äste und Blätter ein Dach bildeten. Der Boden war von Farnen bedeckt und selbst das Licht, dass durch die Bäume hin auf die Erde fiehl, war grünlich. Es war schon fast zu grün.

Und als Dahlia an einem Baum stehen blieb und die reine Luft einatmete, sah sie ihn zum ersten Mal.
Sie standen da, weit entfernt von Dahlia, so weit, wie es eben auf einer Lichtung möglich war. Sie waren zu zweit. Redeten sie oder schwiegen sie sich nur an? Die Raubkatze, wie man sie auch gerne mal verglich, konnte es von dieser distanz nicht deuten. Im Gegensatz zu den meisten anderen glotzten sie Dahlia nicht an, sodass Dahlia sie ihrerseits beobachten konnte, ohne fürchten zu müssen exzessiv interessierten Blicken zu Begegnen. Doch all das war es nicht, was ihre Aufmerksamkeit erregte - und fesselte.

Beim näheren hinsehen schien er mit ihr zu reden, vielleicht sogar zu diskutieren.
Auf einmal fegte ein kalter Windstoß über die Lichtung, Blätter begannen zu rascheln und fuhr Dahlia durch die Haare. Der blonde Fremde legte einen düsteren Blick auf. Sein Gesicht war fast überirdisch schön, doch sein Blick war schon fast stechend. Panik schien Dahlia zu durchfahren, oder war es die allbekannte Mordlust, die aus ihr sprach? Ihre Nackenhaare stellten sich auf. Sein Blick brachte sie stärker zum frösteln, als der kalte Wind. Wie eigenartig.
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Fr März 04, 2011 4:42 am

Skeptisch schaute ihn das blutrotfarbende Mädchen an und präsentierte dem Shinobi recht skuriele Morddrohung.
Du...solltest du gelogen haben was `sie `betrifft sei dir versichert das ich es sein werde,die die Schmierenkomödoe die du Leben nennst beenden werde...
Sanft kräuselten sich Rubios Lippen und hinterließen einen schmalen, scharfen und mörderischen Streifen, durch den seine Luft zischte. thihi…ja meine kleine, das kannst du auch von mir aus tun, aber ob es Je dazu kommen wird, ist ungewiss. Das Leben ist ein Schauspiel und es wär doch zu schade wenn DIE Hauptrollen sofort sterben werden…oder findest du nicht?! Außerdem kannst du den toten Engel Lucifer nicht töten.
Nun gut Kanon, ich habe meine Wahl getroffen….aber du?

Rubio verharrte immer noch auf dem weichen und grünen Waldboden, seine Beine standfest und stolz.
Sein Gesprächspartner sprach weiter und bewegte sich ein paar Schritte auf den Blonden zu. Ängstlich hob sie ihre Hand und legte sie an die Rose, nahm sie und bewunderte sie.
Was du sagst klingt schön...und richtig...doch sind es mehr als hohle schöne Worte?Ist es das was du denkst und fühlst?Doch...
...deine Rose nehme ich trotzdem...schließlich ist sie wunderschön geworden und es wäre schade diese Schönheit ungesehen vergehen zu lassen.

Rubio kniff die Augen zusammen, musterte die Rothaarige, er wurde immer noch nicht aus ihr schlau. Wieso hatte sie noch kein Vertrauen zu ihr?
“Natürlich sind es nicht nur leere Worte meine Liebe, wenn ich dich anlügen wolle, würde ich nicht mit dir an diesen Ort gehen, würde ich dir nicht von ‚Ihnen‘ erzählen. Zudem warst zu bestätigen das er es ernst meinte) Kanon ich genieße genau wie du das Trauerspiel vom Leben und setzte den Vorhang, wann es MIR gefällt! Meine Abscheu ist echt! Und so ganz nebenbei, was bedeutet dir Konoha? Mein Ziel ist es….“
Gerade als Rubio weiter sprechen wollte, bemerkte er wie sich jemand der Lichtung näherte und sich versteckte. Ein Versteckspiel mit ihm? Ganz sicher nicht!
Helios hob die Hand, führte sie zum Kopf und fuhr sich durchs Haar, sein Blick kühl, abweisend und düster. Er seufzte und brachte seine Zigarettenschachtel ‚Jiki‘ hervor, zog eine heraus zündete sie an. Dann hielt er Kanon noch eine hin, die sie ihm auch schon gleich aus der Hand nahm. Bevor er die „neue“ Person aus dem Versteck locken wollte sprach er noch kurz zu Kanon “Alles, worüber wir gesprochen haben…wird nie jemand erfahren. Damit das klar ist…..(dann sprach er laut über die Lichtung und zog an seiner Zigarette) Normalerweise gilt es als unhöflich andere zu belauschen, ohne sich vorher vorzustellen! Nun komm raus! Wir wissen das du da bist!“
Rubio biss die Zähne zusammen, knirschte ein wenig und hoffte nur.
Verdammt! Bitte lass es keinen Anbu sein…Wieso kommt überhaupt jemand an diesen Ort, ich dachte er währe sicher vor Ratten aus dem Dorf
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Fr März 04, 2011 9:14 am

Was gäbe sie nur darum in Rubio's Kopf schauen zu können.
Ihrer Meinung nach war er das verdrehteste Individuum,dem sie je begegnet war.Mit zu Schlitzen verengten Augen folgte je jeder seiner Bewegungen,ließ jedes seiner Worte wirken und in ihre Gedanken dringen,wo sie die einzelnen Zusammenhänge aufzufassen und zu verstehen,daraus schlau zu werden und hinter seine Intention zu kommen.
Seltsamerweise schien er es sogar lustig zu finden wenn sie ihm drohte,also war er doch arrogant...oder zumindest überheblich genug alles an sich abprallen zu lassen.
Schief lächelte sie ihn an.
Hör mal Blondi...oder Rubio...Hatte er sich nicht so vorgestellt?...ich kenne dich nicht...kenne dich erst seit ein paar Minuten...doch weiß ich das du dich von den anderen unterscheidest...ich weiß nicht was es ist...doch spüre ich etwas...
Das alles war so irreal.Die Rothaarige Kunoichi fühlte doch tatsächlich so etwas wie Verbundenheit.Eine nicht näher definierbare Ähnlichkeit zwischen ihnen...ebenso etwas das entsteht wenn man einer gleichgesinnten Person gegenübersteht.
...ich bin bereit dir zu glauben...doch wird dieser Glaube jederzeit wieder brechen können.Der Ausgang deines Spiels hängt allein von dir ab und in deiner Vorstellung bin ich im Moment nur Zuschauer.
Konoha ist meine Bühne,doch kann ich sie jederzeit verlassen,denn keine Bühne ist wie die andere und um sich weiterentwickeln zu können muss man sie manchmal verlassen und eine neue betreten.

Anders ausgedrückt sie hing nicht sonderlich an ihrem Dorf,würde bei der ersten sich bietenden Gelegenheit verschwinden um `sie`zu jagen und zu vernichten,solange bis sie endlich in Friedn und ohne ANgst leben konnte.
Die dargebotene Zigarette nahm sie ohne zu zögern und ohne zu lamentieren,das da irgend ein Gift drin sein konnte,was ein deutliches Anzeichen dafür war,das ihr Misstrauen sehr stark heruntergefahren war,auch wenn sie ihre eigen Marke `High Lite`bevorzugte,diese hier schmeckten auch nicht schlecht.
Im selben Moment drehte sie sich allerding um um zu schauen wer ihnen da gefolt war.
Ein Baum der doch kein Baum war?
Einer von `ihnen`,gekommen um das wunderschöne Schauspiel zu unterbrechen auf ewig?
So musste es sein.
Wieder entstand ein Szenario in ihrem Kopf...die Lichtung in Rot getränkt.Rot-die Farbe des Blutes und der Leidenschaft,die Farbe der Liebe und des Hasses...was würde es sein...ihr Blut das alles tränkte oder das Blut des Feindes,welches Jakuyou trank?
Unmerklich spannte sie sich an,ließ ihre Hand zu einer ihrer Taschen gleiten und ein Shuriken umfassen,während sie darauf wartete,das der Spion sein Versteck verließ und das Unauswechliche Schicksal seinen Lauf nahm.
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Mi März 09, 2011 9:22 am

Ein seufzen ertönte aus dem Schatten der Wälder und hinter einem Baum trat eine junge Frau hervor, die die Arme vor der Brust verschränkt hatte und zuvor wohl an dem Baum gelehnt hatte. Ihre smaragdgrünen Augen schauten den Blondhaarigen skeptisch an. Das sie so schnell entdeckt wurde wunderte sie dann doch ein wenig. Vorallem da er so abwesend geschien hatte. Was solls.. dachte sie sich, ließ die Arme sinken und schritt langsam auf die beiden Fremden zu. Er wirkte ziemlich ruhig und doch zugleich nachdenklich. Die Frau hingegen zeugte von Steifheit. Ohne hast und ohne Angst blieb sie vor den beiden stehen und warf ihre langen seidenen braunen Haare über die Schulter. Ich wollte euch in eurer Zweisamkeit nicht stören. Verzeih kam es mit einem freundlichen grinsen über die zartrosafarbenen Lippen. Warum war die Fremde so angespannt? Hatte sie etwas zu verbergen? Nur um sicher zu gehen, legte Dahlia ihre Hand auf den Griff ihrer Schwertpeitsche Orochi. Es war eine unauffällige Geste der Brünetten "Raubkatze". Da du es als unhöflich empfindest sich nicht vorzustellen, werde ich mich vorstellen. Mein Name ist Dahlia Hana. Ihre smaragdgrünen Augen schauten noch mal zu der jungen Frau. Dennoch empfinde ich es als überaus schwachsinnig sich bei jemanden vorzustellen um sie dann im nachhinein belauschen zu können, oder wie siehst du das Blondi? Natürlich zeugte ihr letzter Satz nur so von provokation, vorallem das Blondi. Sie war eigentlich keine unhöfliche Person, oder jemand der provozierte.. Im Grunde war sie freundlich, doch ab uns zu zeigte sich dann eben auch einmal die Person die in Dahlia schlummerte. Sie war eben wie man sie gerne mal verglich eine Raubkatze. Schön anzusehen, doch ebenso gefährlich und mit einem Killerinstinkt ausgestattet.
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BeitragThema: Re: Kleine Lichtung am Rande des Dorfes   Fr Apr 01, 2011 12:36 am

Einstiegspost:

Why we always don't gonna shut up? - Who cares..

Wieso war er ausgerechnet hier gelandet? Zwei Tussen ein Kerl = Dreierbeziehung? Er hatte sie von weitem durch das Gebüsch gesehen, hatte sich aber nicht um sie gekümmert. Die Kräuter die, der Schwarzhaarige gesucht hatte, fand er nicht, jedenfalls gab es dies vor. Wer läuft schon im Frack durch dieses Gebüsch hier rum und sucht nach irgendwelchen heilsamen Kraut, dass in den Wäldern Konohas vor sich hin wuchert? Gifte hatte der Missing ja eh genug, was sollte er mit dem Zeug? Wenigstens eine kleinere Heilpflanze konnte Jin ausmachen, aber das war's auch schon. Trotzdem lenkte sich von Weitem, seine Aufmerksamkeit auf diese kleine vielleicht doch öde Lichtung. Aus der Tiefe eines Gebüsches heraus, kniete der ehemalige Jonin und beobachtete durch das dunkle Dickicht, die Anwesenden. Wie schon gesagt, zwei Tussen - ein Kerl! Komisch. Sein Instinkt sagte ihm, er solle vorsichtig sein - anscheinend irgendwelche Dorfninjas und gerade jetzt konnte er solch ein Debakel nicht gebrauchen. Nahe Konohas - dem Dorf der Blätter. Komischerweise hatte der Fremde hier hin gefunden. Ein Bauer hatte ihn nicht weit der Tore Konohas abgesetzt, doch weiter konnte er den Fuintsuka auch nicht mitnehmen, da dieser wieder ins Landesinnere seine Wege suchte. Das war ein komischer Kauz gewesen - hätte dieser alte Kerl nicht verstummt, hätte ihn der Butler gnadenlos umgebracht und ihn an einem Baum hängengelassen, bemerkt hätte dies hier sowieso niemand. Doch irgendwann hörte sein Wörterschwall auf und so war die Reise bis zum Dorf nicht sehr anstrengend gewesen - mental zumindest. Aber was sollte der Subemaho jetzt tun? Ausharren und seine Däumchen drehenbis sich dieses Grüppchen verzogen hatte? Das war dem Mann zu wieder. Seine Strategie bestand darin, den dummen Zivillisten zu spielen, einen Tollpatsch, wahrscheinlich der beste Grund, um nach Konoha zu kommen - ein Reisender? Nein, kommt nicht in Frage - zu schick. Ein Butler, welcher ein Tollpatsch ist und von weitem herkommt um hier zu arbeiten - seinen Traum zu verwirklichen? Passt perfekt. Das Spiel kann beginnen. Er stand auf und näherte sich langsam den Dreien mit etwas verwirrter Mimik. Dabei knirschten die ganzen Stöcke unter seinen Füßen und innerlich hasste sowas Jin aus seiner Deckung zu schlüpfen, doch es musste sein. Als sein Körper fast wieder das gesammte helle warme Tageslicht spühren konnte, blieb er mit Absicht an einem stacheligen Dornenbusch hängen und riss sich leicht die schwarze Hose an der linken Ferse an. Durch diese Aktion stolperte der Abtrünige leicht nach vorne, aber fiel nicht hin. In diesem Moment entglitt ihm ein "Upps", noch bevor sich sein blasses Gesicht auf Augenhöhe der Anderen erheben konnte. Natürlich, seine Laune war heute nicht die beste, aber dennoch Jin schien seine Rolle wirklich gut zu verkörpern. Dummheit verkörpert Naivität der Menschheit, irgendwer wird mich ans Ziel bringen.,dachte er sich, als sein verwirrter Blick die anderen traf. Er hatte vielleicht nicht den richtigen Zeitpunkt erwischt, aber es sollte hier wohl zu einem Kampf kommen? Am liebsten hätte sie der Drahtzieher alle getötet, aber gut es gibt Dinge, die einfach wichtiger sind als das. Sein Ziel bestand darin, etwas Konoha zu erkunden, sich Wissen anzueignen und seine Attraktivität, die er gerade mit seinem Siegel der Schönheit auf C-Rang hat steigen lassen hatte er die Karten in der Hand. Sein Blick musterte alle anwesenden Personen von oben nach unten und er war sich bewusst, hier herrschte nicht gerade die beste Stimmung, was er aus ihren Gesichtern hat lesen können und zum einen scheinen hier hochranige Shinobis zu sein - bedeutet sie können seinen enormen Chakrafluss spühren - die Siegel des Geflüchteten sind Daueraktiv, aber dafür kann er ja nichts. Bestimmt ist sein markantes Äußeres allen schon in das Hirn eingeprägt und er gilt als ein gutaussehnender junger Schönling, der plötzlich aus dem Buschland auftaucht - wie rosig. Nach kurzer Zeit erhob seine tiefe Stimme wieder das Wort "Kann mir mal jemand sagen... wie ich von hier nach Konoha komme?", dabei kratze er sich gewollt am Hinterkopf und lächelte leicht. "... Ich habe mich leider verlaufen und es ist wichtig, dass ich in das Dorf komme", fuhr er dann fort. Er seufzte Leicht und blickte dann zum Boden. Diese Rolle saß wie angegossen. Alles was in dem Rotäuigen vorging war alles andere, als das was er nach Außen zeigte - ein armer unschuldiger tollpatschiger Kerl. Was für ein Jammer, doch innendrin wütete ein ganz andere Welt sein Unwesen. Doch der Schauspieler gaukelte ihnen was vor, was er nicht war und das konnte sich sehen lassen. Irgendwo war er stolz auf sich, doch die Falle musste erst einmel angebissen werden. Er erkannte an ihnen auch ein paar Siegel, seine Fähigkeit war wirklich erstaunlich, weshalb es ihn schauderte einen Fehler in seinem gespielten Wesen zu machen. Seine junge Schönheit würde ihn retten - ganz sicher.


Anmerkung: Das war in der BW schon angenommen auch wenn ich noch keine Jutsuliste besitze.
[Shiru Wakai no Utsukushi-Sa - Siegel der jungen Schönheit]
Rang: D-A
Typ: Fuin
Chakrakosten: Mittel bis hoch
Voraussetzung: Fuinkenntnisse
Beschreibung: Dieses Siegel beherrscht der ehemalige Jonin im Grunde genommen nicht selbst, da es ihm von Minamoto auf den Körper gebrannt wurde und kann es sogesagt auch nicht auflösen. Das violette Fuin auf seiner linken Hand entstand aus einer Inspiration an Tsunade, die sich mit einem Siegel jung hielt und genau das gleiche macht dieses Siegel auch, nur dass es anders ist als bei Tsunade. Es wirkt nur an der Haut das heißt, die Haut regeneriert sich deutlich nur ein wenig schneller - Narben können nach ein paar Monaten völlig von der Bildfläche verschwinden, nur das was unter der Haut ist bleibt, sodass sich innere Blutungen bilden können. Dieses Jutsu birgt aber noch ein Geheimnis - je höher der Rang des Siegels ist, desto größer ist die Attraktivitätsrate. Man findet ihn auch schon ab dem D-Rang als anziehend und gutaussehend, jedoch nichts weiter. Ab dem B-Rang ist man schon so weit, dass man sich mit seiner fast schon göttlichen Schönheit konfrontiert sieht und ihn auch nicht verletzen möchte. Der A-Rang steigert sich dann noch weiter und man wird ihm gegenüber schwach, man spührt ja fast schon das Gefühl der Liebe zu dem Anwender. Natürlich wirkt diese Technik auf Frauen sich deutlich stärker aus, da wir es hier mit einem männlichen Individuum zu tun haben, doch ab dem B-Rang sind meistens auch Männer davon betroffen. Zugleich verhindert es die äußere Hautalterung, das bedeutet: Ab dem Alter, andem man es anwendet, hört die Haut auch auf zu altern, das heißt dass die Haut nicht mehr älter wird und man keine Falten bekommt da die Kollagenfasern durch das Chakra ihre Festigkeit beibehalten.

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