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 Gasthaus "Zum tänzelnden Pony"

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BeitragThema: Gasthaus "Zum tänzelnden Pony"   Mo Sep 06, 2010 4:52 am

Das Gasthaus zum tänzelnden Pony ist das wohl schlechteste und meistbesuchte Gasthaus Sunagakures, zumindest wenn man mal nicht auf die Shinobipopulation achtet, denn dieses Gasthaus führt ausschließlich normalsterbliche Reisende und ist Shinobi gegen sehr abgeneigt. Der Leiter des Gasthauses achtet sehr stark darauf das hier niemand das Feld betritt der sich auch nur annähernd Shinobi nennen kann. Und selbst gegen den Kazekage hegt der Mann einen gewissen Abscheu, beugt sich letzten endes jedoch fast jedem Befehl des Mannes. Lediglich das durchsuchen der Zimmer ist etwas, wo der Mann sich mit Händen und Füßen gegen wehrt, was wohl besonders deswegen der Fall ist, weil er hier scheinbar nur normalsterbliche Behaust, welche Gegen Shinobi ja sowieso keine Chance hätten.
Geht man auf das Gebäude ein, wird man feststellen das es lediglich 13 Zimmer aufweist, welche sich allesamt auf der 1. Etage befinden. Im erdgeschoß befindet sich ein großer Raum mit allem was man benötigt: Tresen, Sitzplätze, Schlüsselverleih, Fässer... und einen Weg in den Keller, wo noch mehr Alkohol steht. Das Gasthaus selbst liet mitten im Marktgebiet Sunas, weswegen es trotz der eher unschönen Innenausstattung und Tierhaltung zu einem Ruf als recht oft ausgebuchtes Gatshaus gehört.



Mensch um Mensch drang sich zwischen den Straßen hindurch, eng zusammengedrückt wie Sardinen in einer Blechdose. Es war schon ekelerregend wie groß diese Dörfer doch sein konnten, besonders auf den Hauptstraßen und den Straßen, die zu den Marktplätzen führten. Noch schlimmer war es dann, wenn beides aufeinmal eintraf. Und ausgerechnet Suna erfüllte solch ein unbeeindruckendes Ziel. Für jeden anderen wäre diese "Bewegungsfreiheit" ein grund gewesen, sich ebim gegenwärtigen Bauamt zu beschweren, wenn es denn sowas hier in Suna agb. Immerhin war der Laufbursche zum Aufbauen mit allergrößter Sicherheit der Jinchuriki des ichibi. Wer sonst konnte beim Aufbau einer solche Sandburg helfen? Naja, solange das Vieh versiegelt war konnte es dem Mann egal sein. Und eben jenem Mann war diese ganze Drängelei von großem Vorteil. Im Schatten der Menschen konnte der ohnehin nicht gerade große Mann das Stirnband Kiris unbemerkt ausziehen und in einer Schriftrolle verschwinden lassen. Aber keineswegs versiegelt, Nein, denn Destan legte seine Stirnbänder in den Dörfern immer nur in die Schriftrollen. Und das hatte auch seine Gründe, denn so konnte er recht schnell wieder an sie ehrankommen, zum anderen benötigte er dann kein Chakra und konnte sein Chakra weiter so weit verbergen, dass er nur wie ein gewöhnlicher Bürger wirkte, zumindest solange wie er nicht kämpfen musste.
Nun, was solls, er brauchte es vorerst sowieso nicht, denn niemand wusste von seiner Anwesenheit. Denn je weiter er ins Dorf vordrang, umso mehr veränderte er sich äußerlich. Sein rotes Haar war mittlereweile nurnoch halb so lang, stand in alle Rchtungen zu Berge und der BArt war vollkommen weg. Ein zeichen mehr das er Tarnkünstler war, denn der Bart war fest augeklebt, weswegen der Mann auch Tränen in den Augen hatte, denn er was so fest, dass er sich fast die Haut mit weg gerissen hatte. Das Blut floß daher auch schneller und rötete die Stelle etwas, doch kurz nach dem Betreten eines Hauses war das alles schon vergesen, verschwunden und behoben. Der Mann sog einmal die rauchige Luft des Raums ein, leckte sich einmal leicht die Zähne und schritt dann weiter, blieb jedoch abermals stehen als eine brummige Stimme erklang. "Was darfs sein?" Vorsichtig wand sich der rothaarige Kelr um und sah einem Bär von einem Mann in Antlitz... dachte er, denn er war gerade groß genug um die Haare auf der Brust des Gegenübers zählen zu können. "Ich schätze ca. 1,3 Milliarden Haare..." Sanft glitt der Blick des Mannes hinaufn in das von.... noch mehr Haaren bedeckte Gesicht. Normalerweise würde Destan dreimal überlegen ob er bei so jemandem übernachtet, aber er kannte den Kerl, er war ein altbekannter Gasthausleiter, bei dem er schonmal war - getarnt natürlich. "Ein Zimmer bitte. Ich bleibe gegebenenfalls eine Woche... ich bin Händler, fahrend natürlich." Knapp nickend schritt der Mann los, an dem Gast vorbei und auf zum Tresen. Dort angekommen schob sich der Neanndertaler - anders konnte man ihn nichtmehr nennen - hinter den Tresen und zog einen Schlüssel hervor, welchen er auf die Fläche legte und kurz musterte. "Zimmer 3, gleich das erste im zweiten Gang... Toilette und Bad ist dirckt in einem extra Räumchen." Eilig schritt Destan vorran und ergriff den Schlüssel, ehe er sich kurz verneigte und die Treppen hinauf verschwand.
Oben angekommen hörte er ein leises stöhnen, direckt aus dem Zmmer neben ihm. Es war... eine Frau, aber irgendwie konnte er gleich zwei davon hören... Nudisten? Wer wusste das schon... Keiner, aber er wüsste es gerne! Allerdings hatte er keine Zeit dafür, zumindest jetzt nicht. Die Stiefel des Mannes erklangen auf dem Steinboden der sich aufeinmal dort befind. Die Holzlatten waren wohl nur unten vorgesehen... naja wa ssollte es schon, er brauchte keinen Luxus, er war schlimmeres gewohnt. Als das erste Licht ihm entgegen flog bog er augenblicklich in den Gang hinein, dort jedoch sofort wieder rechts um in das Zimmer zu gelangen, welches ihm zugeteilt wurde. Hinter sich fiel das Schloß augenblick zu und ein Klack ertönte, was deutlich zeigte das der Schlüssel steckte und das Zimmer fest verschloßen war. Vor dem Mann erstreckte sich ein gewöhnliches Fenster, welches Licht in einen recht engen Raum brachte. Immerhin konnte er damit, im Fall eines Falles einen Vorteil erzielen, denn nicht viele hier waren auf einen Kampf in Gebäuden gerüstet und noch weniger auf einen in solch engen Territorien. So konnte Destan immerhin sein Taijutsukönnen gut einsetzen. Kurz gähnend begann er mit dem, was er immer tat. Schnell entledigte er sich der Kleidung und offenbarte seine volle Ausrüstung und sein Standartoutfit, welches besonders für Sunas Gebiet gut geeignet war, denn es war kurz, luftig und nicht wirklich einegend. Eilig schob Destan die Kleidung unter das Bett und steckte die Schriftrollen in des Kopfkissen, ehe er selbst sich einmal streckte und die Knochen knacksen ließ. Seine Hand war mittlereweile wieder vom VErband befreit, denn die Einstichlöcher waren bereits getrocknet, weswegen kein Blut mehr floß. Und so Schmerzgeil war er nicht das er es freiwillig aufkratzte. Innerlich einmal seuzfned führten seine Gedanken alles fort. "Operation Puppenheini hat begonnen, Phase eins abgeschloßen." Ja, Destan hatte absolut keine Lust auf solche Kinderkacke, denn Suna war das größte Loch im Käse der Shinobiwelt. Und ausgerechnet hier konnte sich sein Schicksal eventuell ändern, denn was niemand von seinen Klienten wusste... sie bekamen zwar das, was sie wollten, doch Destan lernte bei jutsuschriften die Jutsus dazu stets noch selbst und kopierte die Inahlte der Schriften, um sie dann am Ende zu nutzen oder zu verkaufen. Immerhin war er nicht ganz dumm! NAch einem kurzen päuschen ööffnete der Meisterdieb das Fenster und sprang aus diesem, wobei sein kleiner Seiltrick das Fenster hinter ihm wieder verschloßen. In dem leeren Gäschen gelandet mischte sich der Mann unter das Volk und begann mit Phase Zwei der Mission.


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