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 Shôheki

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BeitragThema: Shôheki   Fr Sep 17, 2010 3:52 am



Dies ist der äußere Verteidigungswall von Sanshorai, im VOlksmund auch einfach nur die Schlossmauer genannt. Aus einfachem Sandstein wurde sie gebaut und prunkvoll mit weißem Granit verfeinert und befestigt. Alle zwanzig Meter ist kann man einen Wachturm erkennen, damit man einen klaren Überblick über die gesamte Gegend besitzt. Im Umkreis von 200Metern um die Mauer gibt es auch keinen einzigen Baum, wo sich ein mögliches Feind verstecken könnte.
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BeitragThema: Re: Shôheki   Mo Sep 27, 2010 6:10 am

Es schmeckte bitter, wenn er schluckte. Sein Magen schien vor Übersäuerung zu flattern, zu rumoren. Es war ein vertrautes Gefühl, so vertraut wie Angst oder das Kribbeln kurz nach dem Moment, da man sich einen Zeh anstößt. Man weiß genau: Gleich kommt der Schmerz...
Ashitaka vom Emishi-Clan spuckte aus - sein Speichel verfehlte sämtliche Zweige auf dem Weg nach unten. Gutes Zeichen? Oder nicht? Er war müde.
Ashitaka war müde. Unendlich müde fühlte er sich, plötzlich niedergedrückt und ermattet. Er wünschte, den Posten des Truppenführers nicht angenommen zu haben, wünschte, der ANBU hätte dies übernommen. Wünschte, jetzt nicht hier zu sein. Doch, bei den Sieben Dämonen der Sieben Höllen, nun war er hier, im Laubwerk des Waldes, und vor ihm erhob sich die Festung des Fürsten Ta no kunis. In seiner eigenen Welt aus Schwarz und Grau und einem nicht weichen wollenden bitteren Geschmack nahm er nicht einmal die Ähnlichkeit mit Rannjas Fantasie-Schloss war. Und hätte er es bemerkt? Es wäre ihm vielleicht egal gewesen.
Es war kurz vor Sonnenuntergang, und das Licht begann zu schwinden.
Ich gehe hinein sagte er zu seinen Leuten, die um ihn versammelt waren. Er hatte fast kein Wort zu ihnen gesagt bis auf das Nötigste, während sie gereist waren, verkleidet wie dreckige Vagabunden ohne Heimat. Und so fühlte sich dieser Mann auch, verdreckt und gebrochen und fern jeder Heimat. und ziehe die Aufmerksamkeit des Feindes auf mich. Sie werden kommen, mich zu töten, und wenn ich das Signal gebe, folgt ihr mir über die Mauer. Der Weg vom Waldrand über die Ödnis war nicht weit, etwa zweihundert Meter. Ich sorge dafür, dass sie nicht auf euch achten werden, wenn ihr das Feld überquert. Anschließend sammeln wir uns, rücken geschlossen vor, um Verluste zu vermeiden und erledigen den Auftrag. Er sah zu den vier anderen Shinobi, und sie würden seine Augen wegen der Sonnenbrille nicht sehen können. Er legte sie selbst jetzt nicht ab, obwohl er die untergehende Sonne im Rücken haben würde. Was wir auch tun: Rannja als Feldärztin sollte geschützt werden. Treffen wir am Ende doch auf ernst zu nehmende Gegner, könnte sie überlebenswichtig sein.
Nicht einmal mit ihr hatte er besonders viele Worte gewechselt. Rannja hockte mit wenig Begeisterung auf ihrem Ast und hörte den neutralen Worten zu. Gern hätte sie jetzt eine flapsige Antwort darauf gegeben, dass sie hier nur wegen ihrer heilenden Fähigkeiten beschützt werden sollte und ansonsten wohl eher ignoriert werden würde, doch sie ließ es bleiben.
Ashitaka ließ sich aus dem Astwerk fallen, landete auf allen vieren neben dem Gepäck, das sie alle hier liegen lassen würden, und band sich den Stirnprotektor mit dem Uzumaki-Wirbel um den Kopf.
Ashitaka vom Emishi-Clan verstand nun endlich, was so groß war an den Kage, an den alten Männern, die noch immer stark genug waren, ihr Dorf zu verteidigen. Könnte er das? Könnte er sein Leben einsetzen für sein Dorf, für eine Organisation namens Konohagakure? Er trug das Wappen, doch es war nur zerkratztes Metall. Er konnte kein Kage sein, der selbst nach einem halben Jahrhundert noch mit wahrer Leidenschaft kämpfen würde. Er wäre auch kein guter ANBU, der aus Dorftreue die Welt aus den Angeln heben würde. Ashitaka vom Emishi-Clan war neunundzwanzig Jahre alt und fühlte sich leer. Die Welt war Bitternis, Dunkel und Schwärze.
Willst du? Wann war Rannja an seine Seite gekommen? Er hatte es nicht bemerkt.Sie hielt ihm eine Thermoskanne hin. Seine eigene, mit der Aufschrift "I *Herz* coffein". Der Kaffee ist frisch!
Nein lehnte er ab. Danke. Er mochte nicht. Sein Magen brodelte schon genug. Der Jo-Nin lenkte seine Schritte Richtung Waldrand. Dann beginnen wir also. Er hatte keine Lust, nachzufragen, ob jeder bereit sei. Thunder und Nami und Hope würden es sicher sein. Thunder würde nicken, Nami vor Begeisterung über den Beginn des Abenteuers beben und Hope die Sache ruhig betrachten. Und Rannja? Rannja. Komm mit.
Hm? Die blonde Kunoichi horchte auf. Aber ich dachte, ich käme als -...
Nein. Ashitaka brach ihren Protest mit dunkler Stimme ab. Du kommst mit mir. Wir arbeiten zusammen... wie in alten Zeiten. Die alten Zeiten, viel zitiert und zur Schwammigkeit verkommen. Wir machen das Buddy-Prinzip.
Rannja war verunsichert, widersetzte sich jedoch nicht. Die Thermoskanne wegsteckend, rückte sie ihren erdfarbenen Umhang zurecht und kam an die Seite des Mannes, den sie nie geleibt hatte und nie lieben würde, dem sie aber dennoch drei Kinder geschenkt hatte. Ashitka erinnerte sich dumpf, dass nur Tradition sie zusammen band. Ohne diese Tradition von der Vereinigung der Clans... was wäre dann gewesen? Andere Leben, andere Bestimmungen, andere Kämpfe und andere Lehren. Andere Kinder, andere Sorgen, andere Möglichkeiten und eine andere Welt!
Tradition. Weiterreichen der Asche.
Ashitaka und Rannja setzten sich in Bewegung; der Jo-Nin wandte noch kurz den Kopf über die Schulter und sagte zu den drei Uchiha: Wir sehen uns hinter der Mauer. Einem jedem von euch viel Glück. Ach... Nami. Er sah sie direkt an und lächelte grimmig und grausam. Sieh gut zu, Mädchen. Denn jetzt erlebst du einen Angriff... du erlebst einen Angriff ohne jede Taktik. Sieh gut zu und lerne, ist vielleicht die letzte Lektion von mir. Gern hätte er "die letzte Aktion von mir während dieses Dienstes" gesagt. Und hinterhergeschoben: "Ich verrate dir gern noch mehr, wenn wir wieder zuhause sind".
Aber er ließ es bleiben. Er berührte Rannjas Rücken, schob sie etwas vor und verließ den Wald, trat in die graue Ödnis und ins Licht des schwindenden Tages.

Warum bist du so?
Wie soll ich denn sein? Gereiztheit. Reden war überflüssig.
Kalt zischte Rannja energisch, Du benimmst dich nicht wie ein guter Teamführer! Was ist mir dir?!?
Ich weiß nicht. Ich... bin müde.
Rannja schwieg. Aber nur kurz. Auf der Mauer hoben einige Wachen die Köpfe, hier und dort rührte sich ein Soldat aus seiner gelangweilten Haltung. Zwei Gestalten auf dem Feld, und sie kamen näher. Noch waren sie zu weit, um sie zu erkennen. Du bist bloß wütend! Und egoistisch! Bloß weil Nami nicht auf deine blöde Theorie hören wollte!
Was soll das Mädchen damit zu tun haben...
Nichts fauchte Rannja, Und alles! es stört dich, dass dich niemand lobt, dass niemand dich für deine tollen Pläne beglückwünscht! Und darum tust du jetzt einfach das Gegenteil? Sie fragte es ganz, ganz leise. Willst du sterben, Ashitaka, "meisterhafter Nichtskönner" vom Emishi-Clan?
Ashitaka reagierte nicht, als er seinen einstigen Spitznamen hörte. Zumindest reagierte er nicht sofort. Ich... weiß es nicht.
Das ist nicht die Antwort, die ich hören wollte.
Ich habe keine andere. Ich bin ich, und niemand sonst.
Langsame Schritte. Die Mauer kam kaum näher, doch die Aufmerksamkeit wuchs. Die Festung würde wissen, wann sie kamen. Sie würden auf sie warten.
Und wenn ich die Antwort von jemandem anders hören wollte? Von... Sato zum Beispiel. Hm?
Ashitakas Mundwinkel zuckten. Bogen sich etwas nach oben. Er würde sagen:

Sato Emishi, Gefolgsmann des Clans, überquerte das Feld mit stampfendem, donnerndem Schritt, die fünf Klingen an seinem Körper klirrten vor Kampfeslust. Steine in meinem Weg würde er knurren und grollen, schreiend unter meinem Tritt!

Oder Semjon? Wenn ich seine Anwort hören will?

Der alte Mann jagte seinen Stab in die Erde, sprang auf das gen Himmel zeigende Ende und balancierte darauf, eine heroische Pose einnehmend. Ashitakas Vater war in einen dreckigen Mantel gehüllt, und seine Frisur war ein altersgraues Vogelnest. Doch er war laut und deutlich. Seht gut her, Jungvolk! Vergesst Uchiha, zahnlos und zerfurcht von den Pflügen der Vergangenheit, die Phönixblume verwelkt in des Winters Frost! Vergesst Hyuuga, verwurzelt und morsch; die Eiche knarrt und fällt im Sturm der Zeit!
Ein neuer Clan strebt an die Spitze! Sein Name ist Emishi; Hört uns brüllen!


Das wäre seine Antwort. Ashitaka lächelte plötzlich milde. Die Welt war grau, doch das Licht war noch da, milchig und trüb in der Dämmerung. Zwielicht ohne Schrecken. Mir fällt gerade eine Bessere ein... für das, was ich sagen würde.
Rannja grinste. Lass hörn.
Windszeit, Wolfszeit murmelte der Jo-Nin, Sturmzeit, Wurmzeit, eh die Welt zerbirst.
Rannja zog eine Thermoskanne mit Kaffee aus ihrem Umhang. Streckte sie ihm hin. Magst du jetzt?
Auf der Mauer brüllte ein Mann zu ihnen hinüber, was sie wollten, doch keiner von beiden antwortete. Sie waren noch knapp außer Reichweite.
Ashitaka nahm die Thermoskanne und schüttete dampfenden Kaffee in den Deckel, trank einen guten Zug und reichte Rannja den Rest. Hier.
Oh danke! Rannja trank den letzten Schluck und warf den Deckel lässig über die Schulter. Beginnen wir den Spaß?
Beginnen wir den Spaß. Ashitaka machte es Rannja nach, warf die Thermoskanne in die Höhe. Sie knallte hinter ihnen auf den Boden, verbeult und zurückgelassen.
Begann das Spiel, begann der Tanz. Verstand klar wie Eis, doch Feuer im Herzen!


Zuletzt von Emishi Ashitaka am Mo Sep 27, 2010 9:47 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Shôheki   Mo Sep 27, 2010 9:46 pm

Worte, nichts als Schall und Rauch und vergeudeter Atem. Und doch konnten sie eine Flamme entzünden. Eine Flamme, die heiß brannte und die Hindernisse verzehrte. Feuer lebte. Es atmete. Und es fraß. Hier und heute würde jemand eine Spur aus Asche nach sich ziehen.
Sind wir langsam nah genug?
Auf der Mauer wurden die Männer unruhig; die zwei Fremden reagierten nicht auf den Ruf, sondern trotteten stetig weiter auf sie zu, langsam, aber entschlossen. Einer der Soldaten legte einen Pfeil auf die Bogensehne, brüllte "STEHEN BLEIBEN!" und ließ den Pfeil fliegen. Eine Armeslänge befiedertes Holz rammte sich vor den beiden Konoha-Nin in den Boden.Hoppla! Er hätte sie ohnehin um einen Meter verfehlt; Rannja schreckte trotzdem zurück. Nah genug! Definitiv nah genug!
Gut. Der Emishi hielt inne, zog Schnitter mit betonter Gelassenheit aus dem Futeral. Beginnen wir. Wieviele Shinobi sind in der Festung?
Rannja musterte kritisch die Mauer, witterte wie ein Spürhund und zuckte mit den Schultern.Die auf der Mauer sind keine, nur untrainiertes Chakra. Aber im Inneren? Ich weiß nicht... sagen wir, zwanzig?
Ashitaka stieß sein Kurzschwert in den Boden, trieb es bis zum Heft hinein. Zwanzig?
Pih mal Daumen! Unter dem Umhang bewegte Rannja die Hände, sammelte mehr geistige als körperliche Kraft und schmiedete Chakra, schloss Fingerzeichen. Aber es kann uns egal sein, oder? Zurückmarschieren käme jetzt irgendwie gar nicht mehr so verwegen...
In der Tat.
Na dann! Die Kunoichi vollendete ihre Fingerzeichen und schoss es ab. Krallen geistiger Energie schlugen in die Köpfe der Soldaten, formten sich zu schwarzen Flügeln, die am Himmel tanzten.

Name: Magen Kuchiyose no jutsu
Typ: offensiv, unterstützend
Rang: B-Rang
Beschreibung: Der Anwender erzeugt ein Genjutsu, welches exakt genauso ausgeführt wird, wie das echte Kuchiyose no Jutsu. Das Opfer sieht ein entsprechendes beschworenes Wesen, welches scheinbar völlig mit seiner Umwelt interagieren kann. auch durch das Genjutsu erzeugte Schmerzen oder sonstige Wahrnehmungen werden authentisch vermittelt - Tatsächlich werden aufgrund der Genjutsunatur jedoch keine Schäden verursacht. Je stärker die Umwelt beeinflusst wird, desto schwerer fällt es dabei, das Jutsu aufrecht zu erhalten. Im Gegensatz zum echten Kuchiyose no Jutsu ist das Beschwören jeder Größenordnung, inklusive der Tierbosse möglich, auch der Chakraverbrauch fällt deutlich geringer aus.


Der Drache schraubte sich vom Himmel wie ein Geschoss, öffnete ledrige Schwingen mit lautem Knallen und krachte auf die Mauer herab. Die weiße Granit-Fassade platzte auf, der Wall selbst tat es ihm nach, derweil die Bestie mit infernalischem Gekreisch herumfuhr, brennenden, nach Fäulnis stinkenden Geifer schleudernd.
Das Genjutsu war der kleinen Illusion am Lagerfeuer ähnlich, doch diesmal kam es vortrefflich ohne Püppchen aus.
Nun werden sie wissen, dass wir kommen vermutete Rannja. Sie wechselte das Fingerzeichen, derweil Bogenschützen ins Leere schossen und der Drache wütete, mit den Krallen Fleisch zerriss und mit den Kiefern Eisenpanzer knackte. Eine mächtige Stachelkeule am Schwanzende donnerte einem Mann gegen die Brust und jagte ihm die Luft aus den Lungen.
Umso besser. Ashitaka fasste Schnitters Heft. Das ist es ja, was wir wollen, oder nicht?
Wollen wir überhaupt etwas mit unserem "Plan ohne Taktik" erreichen?
Unruhe und Verwirrung, darauf wartend, was diese Festung zu bieten hat. Ashitaka nahm ein Kunai aus dem Hüftgurt, mit einem Kibakufuda hintendran. Gib du das Zeichen, sobald wir auf der Mauer sind. Wenn dort wirklich so viele Shinobi sind, werden sie kommen. Er zog Schnitter heraus, und zog es heraus, und zog das Riesenmesser heraus!

Eisenzähniger Dämon: Titanenschwert
Erfordert: - Ein Schwert aus chakraleitendem Metall oder mit einer entsprechenden Legierung
- Eine gute Chakrakontrolle
Diese Technik nutzt das Prinzip des Baumlaufens, bei dem man sich mittels Chakra an Gegenständen „festsaugt“ . In diesem Falle konzentriert man Chakra in der Schwertklinge und pflügt damit durch den Erdboden (oder auch nahestehende Gebäude?). Das Chakra zieht nun dabei aufgewirbelte Staubteilchen an, die sich an die Klinge fügen. Experten dieser Kunst machen auf diese Weise aus einem Haumesser ein Riesenschwert!
Die dabei entstehende Klinge verfügt allerdings nicht über die Güte echten Messerstahls, sondern noch immer über die Eigenschaften, die das Material eben besitzt. Mit Erde oder Holz lässt sich vermutlich nicht besonders sauber schneiden... allerdings: In bergigem Gebiet zu kämpfen, dürfte Spaß machen. Außerdem kann man die temporäre Schwertklinge auch schwungvoll abstoßen und auf den Gegner schleudern.


Los! Rannja das Kibakufuda zuwerfend, stürmte er vor, ein irdenes Großschwert nach sich ziehend, drehte sich plötzlich wie ein Hammerwerfer und ließ es schwungvoll los. JAAA!
Ein neuer Clan strebt an die Spitze! Sein Name ist Emishi; hört uns brüllen!
Schnitter brüllte, als es flog, ein dumpfes Wummern, und krachte in die Mauer, riss ein hässliches Loch in die Zinnen und schleuderte einen Soldaten von den Füßen. Ashitaka landete mit einem Sprung in der Staubwolke, welche die Klinge aus Erde und Geröll hinterlassen hatte. Und drin. Der Zufall war wohl auf seiner Seite, denn Schnitter lag treu zu seinen Füßen. Wuchtig trat er auf die Spitze; das Kurzschwert federte in die Höhe und landete in seiner Hand.
Nun war er bewaffnet, nun mochten sie kommen.
Und sie kamen auch. Ein Mann sprang vom unversehrten Wehrgang ab, landete schreiend neben dem Jo-Nin und fiel genauso schreiend aus der Bresche heraus.
Rannja landete neben dem Emishi, das Kunai in der Hand. Und jetzt sollen sie kommen?
Gib das Zeichen; sei so frei.
Das Kunai flog, einen rauchenden Papierfetzen nach sich ziehend, und explodierte. Dies war das Zeichen für die Kavallerie, über den Hügel zu stürmen.
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BeitragThema: Re: Shôheki   Di Sep 28, 2010 7:41 am

Es war eigentlich ein recht schöner Anfang für einen wohl schönen Tag. Doch würde er so schön bleiben wie er angefangen hatte? Eher nicht, er würde wohl mit viel Blut und Tod anfangen und mit Verlust wie auch Trauer enden, doch selbst das konnte man jetzt noch nicht sagen. Zumindest war das einzige Positive an der ganzen Sache dass es kein Schnee gab, keine Eiseskälte, kein erstickender Rauch oder gar eine Landschaft aus einer reinen Âscheschicht.
Das einzige was wirklich negativ auffiel war diese Stille innerhalb der Gruppe, die sich langsam aber sicher immer weiter ausbreitete, so als würde jeder noch einmal in sich gehen und beten oder sich überlegen ob es noch eine ferne Zukunft für jeden Einzelnen geben wird. Und erst als sie ihr Ziel erreicht hatten, zumindest sahen was ihr Ziel nun im ersten Schritt sein wird, wurde Nami klar das sie hier ihr Leben verlieren könnte.
Leicht nervös durch diesen Gedanken blieb sie neben Rannja stehen und sah wohl wie die anderen Ashitaka an, aus reiner Neugierde und auch etwas Hoffnung was er wohl dazu zu sagen hatte. Denn nun wünschte sich selbst Nami einen Plan. Doch kam einer? Ja, fast und dann war er auch noch so ähnlich wie der den Nami vorgeschlagen hatte und da sagte man noch es wäre Mumpitz. Aber gut etwas anders war er schon. Hat er überhaupt einen Plan? Komisch aber irgendwie ist mir schlecht……kann ich ihn überhaupt vertrauen??????!? diese Frage kam nun auch zu spät, nickend stimmte sie Ashitaka bei dem was er alles sagte, mit rannja und allem drum und dran zu. Und jetzt zu wiedersprechen oder gar zu meckern würde nichts bringen außer das alle nur noch mehr genervt von einem sind und so weiter und sofort. Im Grund hatte er doch auch recht, leise seufzend wartete sie ab.
Aber nun? Nun wurde es spannend es sollte los gehen und langsam aber sicher verfloss die Angst aus Nami, suchte sich einen anderen Weg und holte die Begeisterung über das kommende voller Adrenalin her. Komisch aber plötzlich fühlte sich Nami wie neu geboren, dass sie bereit war sah man wohl an ihren jetzt recht leuchtenden Augen die nur so voller Elan strahlten. Fitt wie ein Turnschuh und schnell wie ….hä was…..was ist los? gerade wollte sie sich einen tollen Spruch ausdenken und dann das. Namis Verwirrung nun galt diesem Buddy Prinzip. Sollte sie sich nun darum Gedanken machen? Nein, dennoch beschäftigte es sie. Doch da lief er mit Rannja auch schon los, bemühte sich dennoch kurz seinen Kopf zu drehen und zu ihnen zu sprechen.
Hinter der Mauer also, gut das wurde verstanden. Und schon blickte sie kurz recht verwirrt zu Ashitaka auf. Wieso erwähnte er sie jetzt? Was? Aber…..ohne Taktik???? Ähhhh……. man konnte nun auch Nami f ragen was in ihren Kopf vor ging und das einzige was man finden könnte wären tausende wenn nicht schon über millionen Fragezeichen. Noch mehr Verwirrtheit bekam sie jedoch als er sowas sagte wie „Letzte Lektion letzte Worte an dich, letze Tat letzter Sonnenaufgang“ etwas verwirrt darauf konnte sie nur nicken, mehr viel ihr dazu nicht ein. Jetzt war staunen und gleichzeitig Spannung gefragt.

Lange musste sie nicht warten, aber etwas nervöser und vor allem ungeduldiger wurde namis chon auf ihren Platz. Was amchten die denn da? Liefen mitten drauf los und? Das machte einen noch wahnsinnig, was nun wenn was passierte, wenn jemand starb oder alles schief ging dabei es gab sowieso keinen Plan, dennoch was ist denn dann??? Nun zappelte sie auch schon regelrecht herum Und ich muss hier warten das ist sooooo unfair……. beruhigen konnte sie sich gerade nicht selbst ihr sharingan musste sie aktivieren ums o besser sehen zu können, jedes noch so kleinste Detail zu erkennen sich zu merken und zu verstehen, genauso alles was nun gesehen wird in etwas praktischen umsetzen zu können. Und dann ging alles recht schnell und es war interessant. Hatten sie doch einen Plan? Egal es war aus Namis Sicht einfach nur Mega cool. Sie selbst hätte nicht gedacht dass die zwei sowas drauf hatten. Warum konnte sie sowas nicht? Unfassbar aber genau jetzt wünschte sich Nami sie könne so etwas trainieren. Beinahe wäre sie selbst auch schon los gesprungen, aber glücklicherweise bemerkte sie nach dem nächsten und letzten baum das es noch nicht so weit war und hätte sich am liebsten die Haare ausgerissen. Wie konnten sie es auch wagen einen so warten zu lassen? Machten da alles kaputt und man selbst konnte nichts machen doof.
Sekunden später waren sie auch schon drinnen. Faszinierend was bisher passiert war nun konnte es nur noch besser werden. Nun ließ Nami kurz noch ihre Hände knacksen und machte sich bereit. Und da war es das Zeichen, dass Zeichen dafür das sie nun auch kommen konnten. Gut dann kamen sie eben mal. Zumindest nami und das ging auch recht flott. Fast hätte nami vergessen wie schnell sie doch war auch wenn sie ein paar Pfeile abwähren musste aber das war schon fast lächerlich.
Eines war klar, gut war Oto nicht. Selbst Nami musste sich ein Lächeln verkneifen und kam mit einem kurzen Hüpfer über die Mauer Das war voll cool von euch beiden…..buja ich liebe diese Mission…. aber lange Zeit um etwas zu warten auf eine Antwort oder dergleichen hatte sie nicht zumindest nicht, da ein paar wachen von der Mauer aus dachten sie müssen sie nun attackieren. Nun töten wollte nami sie nicht somit schlug sie diese nur k.o. Etwas zögerlich überlegte sie aber ob es nicht besser wäre sie doch zu töten. Gut erst einmal auf die Anderen warten und dabei bemerkte sie nicht einmal das ihr sharingan immer noch aktiv war. Aber konnte sie schon fast analysieren was als nächstes kommen würde. Zumindest sah der Ort schon mal schön aus.


out: Hoffe es passt so wenn nicht per pm beschweren ^^
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BeitragThema: Re: Shôheki   Do Sep 30, 2010 8:23 am

Sesselina hielt sich ganze Zeit im Hintergrund. Still folgte sie den Anweisungen Ashitakas.. Die Kunichi wartete nur auf hire Gelegenheit, die sich ihr bestimmt abld bieten würde. Als sie am Ziel ankamen dachte sie kurz darüber nach.. Es waren also mehrere feindliche Shinobis anwesen.. Kurzerhand folgte sie Nami.. Eines war ihr klar.. Wenn diese Mission heil überstanden war, würde sie keine Sekunde zögern, ihr Schiksal in die Hand nehmen.. Sie hoffte nur aus tiefesten Herzen das sie dies überleben würde.. Das Adrenalin stieg immer höher.. .Die merkwürdige Lust auf Morden drang in ihr Hoch.. Doch das mussste vorerst warten.. Die Uchiha wusste sie würde ihre Chance bekommen..

soorryy leider fiehl mir nicht mehr ein ich hoffe ihr verzeiht^^
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BeitragThema: Re: Shôheki   Di Okt 05, 2010 3:12 am

OUT: Der Post für Kazuya

Kazuya "Thunder" Uchiha erreichte ebenfalls die Mauer, und zwar auf demselben Abschnitt, wo es so aussah, als hätte irgendein Riesentier ein Stück herausgebissen. Tatsächlich war aber nur dort Ashitakas Schwert eingeschlagen. Eine seltsame Taktik legte der Mann an den Tag - jedenfalls musste es dem ANBU so vorkommen. Zuerst langes Gerede über Taktik und das Ausmanövrieren der Feinde durch Verkleidungen, dann aber schlichtes Vorwärtsstürmen. Risikoreich, diese Strategie, wenn man sie überhaupt so nennen konnte. Vielleicht hätte Kazuya selbst doch besser den Teamführer gegeben, hätte nicht so vorschnell auf den Posten verzichten sollen.
Doch es war egal. Nun waren sie drin. Nun würde der Feind reagieren.
Wir haben Lockspeise gestreut... und sehen jetzt, wer anbeißt.
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