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 Tief im Wald.....

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Hôzuki Yutaka

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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Mo Nov 08, 2010 10:36 am

Ein Augenblick, weniger als eine Sekunde genügte und alles war vorbei. Akio konnte nicht mehr schnell genug ausweichen, als er merkte das seine Schwester plötzlich zwischen ihnen stand, war es bereits zu spät, zusehr hatte er sich auf den Nukenin fixiert, als das Blut spritzte und er in die feuchten Augen seiner kleinen Schwester sah. "...Lina...." presste er schwer atmend heraus, als das Raikiri verschwand und das Geräusch der Vögel gleich mit. Akio´s Augen weiteten sich, die Sharingan wurden deaktivert und seine Schwester brach in seinen Armen zusammen. Ein rießiges Loch klavte dort, wo ihre Lunge eigentlich sein sollte, wo ihr Leben eigentlich noch stecken sollte, dieses jedoch war soeben versiegt und das letzte was er von ihr hörte,...war eine Bitte...und die Worte, die er so sehr hasste und gleichzeitig vergötterte. Sie konnte sie nicht einmal zu Ende sprechen, da ihr die kraft ausgesaugt wurde, der Tod griff nach ihr und nahm sie zu sich. Akio spürte es, konnte es sehen, als ihre Augen blass und glaßig wurden, keinerlei Wärme mehr ausstrahlten. Das Blut auf dem Boden wurde immer mehr und auch im Gesicht hatte er welches. Der Uchiha war wie gelähmt, bekam kaum noch etwas von seiner Umgebung war. Er presste seine schwester an sich und Tränen tropfte auf ihren leichnam, ihren noch so warmen Körper. "Nein..NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIN!" Das salzige Wasser seiner Tränen vermischte sich mit dem Blut seiner Schwester, welches ihm in die Augen rann und bildeten eine rot-durchsichtige Flüssigkeit, welche mit Leid und Trauer getränkt war.
So viele Erinnerungen schossen ihm durch den Kopf. Er und seine Schwester, wie sie miteinander als Kinder spielten, zusammen trainierten und lachten...all dies war vorbei und seine Ziele, sie alle zu beschützen, nun unerreichbar geworden! Ein tiefer Schmerz fegte durch seinen gesamten Körper und sammelte sich anschließend in seinen Augen. Er schrie auf vor Schmerzen, griff sich an die Augen und hob den Kopf gen Himmel, schrie als hätte ihm jemand ein Messer ins Herz gerammt, ein Messer benetzt mit dem Blut seiner Schwester. "Lina....was....was hab ich getan...meine Schwester...meine beste Freundin...ich....Lina....." Er wusste nicht was es war, doch mit dem Tod seiner Schwester, hatte diese ihm etwas vermacht, was für ewig hätte verborgen bleiben müssen, eine Kraft die ihm selbst einmal das Leben nehmen würde, das Schicksal war geschrieben und nichts und niemand würde es nun noch ändern können. Akio würde sterben, wie und wann, war noch ungewiss, doch es würde geschehen! Die Schmerzen ließen langsam nach und Akio öffnete die Augen wieder, verschwommen durch die Tränen und durch etwas, nicht greifbares für ihn sah er wieder auf seine Schwester hinunter, wusste nicht was er tun sollte, nur durch seine Dickköpfigkeit war es soweit gekommen, er versuchte seine emotionslose Miene wieder aufzusetzen, was sichtlich schwer für ihn war und sprach dann, mit zitternder Stimme zu dem mann, der sich Yusaku nannte. "...was genau willst du...!" Seine Stimme war kalt und mit reichlich Hass, aber auch enorm großer Trauer und Wut gefüllt. Seine Ziele....seine Schwester...Nami...sie war es nun, für die er leben musste, kämpfen musste...Macht erlangen musste...er musste sie beschützen...für Nami....für Lina....
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Mo Nov 08, 2010 12:34 pm

Yusaku zog seine Fäden ein als das "Unglück" geschah. Die Trauer ... der Hass... dies alles beobachtete Yusaku mit vergnügen in der Mimik von Akio. Ein kurzes Lächeln konnte er sich nicht verkneifen. Der Schrei von Akio war für den Nuke wie eine Droge. Es befriedigte ihn andere leiden zu sehen. Nun war die Zeit gekommen sich dem Sharingan und einem Uchiha mächtig zu werden. Nun wäre es so weit. Dies war sein geliebte Person.... dies bedeutete er hatte es! Man sah es Akio regelrecht an das sich etwas verändert hatte. Durch die Erfahrung wusste der Nuke dies genau. Es war eine unbeschreibliche Freude die er verspürte. Er musste ihn haben... er brauchte seine Stärke, sein Fähigkeit. Bei der Frage was Yusaku von ihm genau wollte zögerte er nicht lang mit der Antwort. Folge mir... sei ein Teil der neuen Welt ... eine Welt wo du die Macht besitzen wirst deine Geliebten zu beschützen. Yusaku setzte sich langsam in Bewegung und als er vor den Beiden stand hockte er sich hin. Folge mir und ich werde dir versprechen das du nie wieder Leid verspüren wirst... werde ein Teil von meiner Organisation... trete Akatsuki bei. Seine Stimme klang ruhig und doch machtvoll. Er blickte auf die Leiche der Frau. Gebe sie mir und ich werde sie in mir tragen. Ihr Herz wird weiter schlagen und ihre Augen werden meine sein. So werde ich dir ein Beweis meiner Treue geben. Du hast sie wohl sehr geliebt und ich werde verhindern das an diesem Tage ihr Herz aufhört zu schlagen. Sie wird ewig in mir weiter leben. Wenn du mir folgen wirst. Er nutzte die Situation aus um Akio auf seine Seite zu bringen und um dadurch das Sharingan zu erlangen. Ich werde ihre Kraft nutzen um die Menschen zu beschützen die sie schützen wollte. Wenn du bereit bist gebe mir deinen Arm und du wirst das Zeichen der neuen Weltordnung von mir bekommen. Seine Augen sahen den verstörten Nuke tief an. Sie durchbohrten ihn regelrecht, man sah nur die Wahrheit in Yusaku.
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Mo Nov 08, 2010 7:23 pm

Der Schmerz, die Hilflosigkeit, die Trauer. All das kannte der Nuke-Nin sehr genau, als er jenen Mann so schreien sah. Es war nicht schwer zu erkennen, um wen es sich bei dem so schreienden Mann handelte. Ein Uchiha ohne Zweifel. Und mit dieser Tat würde wohl das Kekkei Genkai erwachen. Nein, nicht das Einfache...das Starke. Rokudo hatte schon viel darüber gehört und er hatte diese Fähigkeit schon immer respektiert. Sie glich indem Sinne seinem Kekkei Genkai. Schweigend betrachtete er das Leid vor sich, einige Meter entfernt. Noch schienen die beiden Männer nicht zu bemerken, dass sie beobachtet wurden. War auch nicht weiter schlimm.
So hatte Rokudo Zeit seine eigenen Gedanken zu flechten. Der Uchiha war unglücklich und fast konnte Rokudo sich selbst sehen, wie er da vor all dem Blut stand und bei klarem Verstand bemerkte, was er da eigentlich getan hatte. Noch immer saß der Schmerz tief in Rokudo, der Schmerz sich selbst als ein Monster anzusehen. Er war es immerhin, der alle getötet hatte, ER war daran Schuld, dass er sich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Nur er allein. Mit einem etwas trockenen Mund betrachtete er das Schauspiel weiter. Wie hilflos doch alle waren.
Doch dann fragte der Uchiha was der andere von ihm wollte und die Stimme....die Stimme kam ihm wirklich bekannt vor. Die Stirn ganz leicht runzelnd verfolgte er das Gespräch von wegen neue Wel und einer Organisation namens Akatzuki. Das konnte doch interessant werden. Schweigend am Baum gelehnt hörte er weiter zu, achtete dabei aber ganz genau um seine Umgebung. Es konnte immer wieder sein, dass sich etwas oder jemand näherte.
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Hôzuki Yutaka

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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Mo Nov 08, 2010 11:20 pm

Die Tränen auf seinem Gesicht begannen zu trocknen, das Blut, vermischt mit diesem salzigen Wasser sah so unwirklich aus, als Akio seine Schwester behutsam auf den Boden legte und in ihre Augen sah. Die Sharingan, er hatte es zuvor nicht wirklich realisiert. "...Ich hatte gedacht...du setzt sie nicht gerne ein...!" Gedanken des Todes, der Verzweiflung, alles war vorbei. Doch was der Mann dort sagte...konnte das sein? Ihr Augen würden weiter erstrahlen, ihr Herz niemals aufhören zu schlagen und ihr Leben würde nicht umsonst sein. Er würde durch ihn Stärke erlangen, könnte Nami schützen..! Akio spürte etwas in seiner Hand, klein und rund, der Ring, den er zuvor noch von seiner schwester erhalten hatte. Ihr Verlobungsring, er war schuld daran, das sie ihn niemals würde tragen dürfen auf der Hochzeit!...er könnte ihr niemals gratulieren. Aus seiner Tasche zog er einen zweiten Ring, seinen eigenen welchen er vor einer Woche eigentlich seiner Freundin hatte geben wollen. "...Zwei Leben...zwei Ringe...eine Person...ewiger Träger...auf die Sicherheit eurer Seelen. Solange ich diese Ringe trage, solange werde ich kämpfen, werde ich alles geben um euch zwei die ihr noch übrig seid zu beschützen...das schwöre ich bei meiner unsterblichen Seele!" Merkwürdige Gedanken und dennoch waren sie rein und klar. Nun jedoch blickte der Uchiha kalt und starr auf den Nuke, als er sprach und seine Stimme war tief und ohne emotion, sein Blick drübe. " Bald möglich muss ich nach Tsuki-Gakure no Sato, dem Dorf welches einst meinem Clan vor nicht all zu langer Zeit gehörte...die geheimnisse meiner Herkunft und die mächte die wirklich in mir schlummern möchte ich lüften...nur so kann ich es schaffen...bring mich dort hin...!" Es war soweit, Akio hatte eine Entscheidung getroffen, er würde ein Mitglied werden, dieser neunen Weltordnung, er würde der Akatsuki beitreten! Er streckte seinen Arm aus und zog seinen Ärmel hoch, Yusaku konnte beginnen, es war soweit, Schmerz erhalten um Schmerz zu nehmen, das würde es sein!
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Di Nov 09, 2010 4:04 am

Du willst ihn übertrumpfen... Madara Uchiha nicht war? sprach er ruhig nachdem Aiko sein Ziel offenbart hatte. Nun bekam er ihn .... den Beweis.... die Bestätigung. Yusaku nahm seinen Arm mit deiner einen Hand und hielt diesen fest. Mit seiner Anderen Hand beschwörte er ein Skalpell. Nun drehte er Akios Hand auf dessen Unterseite und setzte die Klinge in der Mitte des Unterarmes an. Dies soll dein Zeichen werden... das was dich dein Leben lang begleiten wird.Der "Tod". Langsam zeichnete er das Zeichen für Tod ( 死 ) in seine Haut. Als er das Zeichen das erste mal gezeichnet hatte, legte er die Klinge zur Seite und heilte die Wunde. Dies wiederholte er so lange bis nach dem Heilen eine sehr gut erkennbar Narbe zu sehen war. Diese Narbe wirst du dein leben lang mit dir tragen. Nun ließ er Akio los, versiegelte wieder die Klinge und nahm die Leiche des Mädchens. Sie war noch sehr warm also musste er jetzt flugs alles erledigen. Er stand mit der Leiche in den Armen auf und drehte sich kurz ab von Akio. Dies solltest du nicht sehen. Behalte sie so wie sie war in Erinnerung. Du wirst sie sofort wieder haben. Nun drehte er seinen Kopf zur Toten. Kurz beschwörte er mit seinen Fingern 2 Reagenzgläser gefüllt mit einer Flüssigkeit, die er mit seinen Fäden auffing (da seine Hände und Arme ja belegt waren). Nun kamen neue Fäden aus Yusakus Körper hervor die, die Augen der Frau vorsichtig herausholten. Langsam wurden die Beide in ein Reagenzglas getan und dann verschlossen und wieder versiegelt. Nun holte der Nuke eine relativ hohe Masse an Fäden hervor und stach sie in den leblosen Körper. Die einen Fäden rissen ihr langsam das Herz heraus und die anderen bahnten sich ihren Weg durch den Körper zum Hirn, was er langsam herauszog. Erst nachdem er das Hirn in das zweite Reagenzglas getan und versiegelt hatte ließ er die Fäden die das Herz noch hielten in seinen Körper eindringen. Plötzlich war er wie erstarrt. Alles hatte seine Systematik denn er wusste wenn er ein neues Herz bekam muss sein Körper diesen erst annehmen. Deswegen erstarrt er für eine kurze Zeit. Es vergingen einige Sekunden bis Yusaku seine Fäden wieder kontrollieren konnte. Alles was er mit dem Mädchen getan hatte konnte Akio nicht erkennen, denn es war dunkel und er stand mit dem Rücken zum Uchiha.
Nun nähte er die Wunde des Mädchens wieder zu und schloss die Augenlider. Nun sah sie aus als ob er ihr nichts genommen hätte. Schon drehte Yusaku sich langsam wieder um und legte sie wieder vor Akio. Ich werde ihr, ihre Ausrüstung abnehmen damit sie begraben werden kann. Gesagt getan er nahm ihr ihre Ninjataschen und ihre "Tsumi" ab und versiegelte diese ebenfalls. Dann stand er auf und blickte herunter zu Akio. In der Zeit wo du ihr die letzte Ehre erweißt werde ich mal kurz dem Shinobi begrüßen der uns die ganze Zeit beobachtet hat bin gleich wieder zurück. Der Nuke ging auf die unbekannte Person zu. Das Einzige was er sprach als er vor dieser stand war. Nun habe ich dich gefunden Roku.
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Di Nov 09, 2010 5:00 am

Ach nun wurde also auch noch mit Innereien Verhandelt?, dachte sich Rokudo und schwieg. Er schwieg schon die ganze Zeit und beobachtete die Beiden, wie sie miteinander redeten. Obgleich sie weiter weg waren, Rokudo konnte jede einzelne Kleinigkeit vernehmen. Ein Vogel setzte sich zu ihm auf die Schulter, so reglos stand er da. Doch nach einiger Zeit flog er weg, aber Rokudo rührte sich nicht. Vielmehr beobachtete er weiter. Rokudo sah in seiner schwarzen Kleidung eher gespenstisch und dunkel aus. Fast schon hatte er sich der Umgebung vollkommen angepasst, war kaum zu bemerken und hatte die Augen stets auf die Personen vor ihm fixiert, jedoch mit den Ohren war er überall.
Er betrachtete den Uchiha, wie er die Frau zu Boden gleiten ließ, sich erhob und zu dem Anderen sagte, er müsse zu jenem Dorf der Uchiha.
Soso, was man nicht alles hörte. Sein Blick glitt zu dem anderem, der das Mädchen nun in den Armen hielt und offenbar etwas mit ihr vor hatte. Rokudos Augen verengten sich, um zu sehen, was da vor sich ging. Egal ob es dunkel war oder nicht, Rokudo konnte ganz genau sehen, was da vor sich hing. Denn als Rokudo seine Augen kurz zu gemacht, sie dann geöffnet hatte, waren seine Augen, samt dem Weißen, pechschwarz. Sein Kekkei Genkai, welches er jedoch nur zum sehen benutzte, anstatt es jetzt zu benutzen. Und er konnte kaum glauben, was er da sah. Fäden überall, die irgendwas mit dem Mädchen anstellten. Irgendwie...nicht die feine englische Art nehme ich an..., dachte er sich, bevor seine Augen nach einem Wimpernschlag wieder normal waren.
Als wären seine Augen niemals schwarz gewesen.
Der mit den Fäden übergab nun das Mädchen wieder dem Uchiha, bevor er plötzlich verkündete, er würde zu demjenigen gehen, der sie die ganze Zeit beobachtete hatte. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken verharrte Rokudo an jener Stelle, die er seit fast 10 Minuten gehalten hatte. Kein Wunder das er mich erkannt hat....von IHM habe ich auch so etwas erwarten....wenn ich glaube das er es ist.., dachte sich Rokudo und sah, wie jener Mann auf ihn zugeschritten kam. Rokudo rührte sich noch immer nicht. Nun habe ich dich gefunden Roku.
"Grüß dich.", antwortete Rokudo und hob eine Hand zum Gruße. "Yusaku..." Dies sagte er jedoch leiser. Rokudo selbst hatte schon von jenem Nuke-Nin gehört, der sich mittlerweile einen Namen gemacht hatte. Mehr oder weniger. Fakt war, dass Yusaku keinerlei Unbekanntheit vorwies. Naja...außer vielleicht das, was da gerade passiert war. "Wie ich sehe hast du deine Arbeit gemacht..." Keinerlei Spott lag in der Stimme Rokudos. Nein, viel mehr so etwas wie Erstaunen oder besser gesagt Selbstverständlichkeit.
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Mi Nov 10, 2010 8:45 am

Ja hab ich. Nun muss ich nach Kirigakure um mir das Sharingan anzueignen. Was machst du hier? Ich habe schon lang nichts mehr von dir gehört mein alter Freund. Es war schon etwas her als er Roku zuletzt gesehen hatte. Schön war die Zeit... da war er gerade Nuke geworden und total unerfahren... und jetzt? Nun ja er gehörte zu den "Top Nuke" im Bingo Book. Zwar würde keiner an Yusaku herankommen... aber gut musste auch keiner. Ich komme meinem Ziel immer näher und bald schon wird die Welt unter meiner Flagge stehen. seine Stimme klang ruhig aber trotzdem ziemlich fies. Seine Augen waren das reine Böse. Ich werde in Zukunft deine Hilfe brauchen mein Freund. Würdest du mir folgen wenn ich darum bitten würde? seine Frage lang er nebensächlich. Er erwartete es einfach von Rokudo. Schließlich waren die Beiden nicht so sehr verschieden. Nur hatte Yusaku die Macht dazu seine Ziele in die Tat umzusetzen. Es hatte schon seine Vorteile fast unsterblich zu sein. Ich benötige die geheime Schrift mit den Techniken der Akatsuki. Die liegen sicher irgendwo versteckt und ich denke der Hokage weiß wo sie sind. Wir brauchen diese Jutsus und du musst mir helfen. ... nja wenn ich wieder zurück bin. Erst geht es ja nach Kirigakure und danach irgendwelche Uchiha-Schriftrollen klauen. Er seufzte. Ach ja das ist Akio und ein Verbündeter von mir.
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Mi Nov 10, 2010 9:34 am

Yusaku, wie er leibte und lebte. Irgendwie amüsierte es ihn, Yusaku ausgerechnet hier vorgefunden zu haben, wo er doch eigentlich die Nähe von Dörfern vermied, um seinen Zielen nachzugehen. Mehr oder weniger jedenfalls. Das er sich jedoch nun ein Sharingan aneignen wollte, klang ganz nachdem, was Rokudo sich gedacht hatte. Wie hätte es auch anders sein können? Yusaku ließ sich ja nie etwas entgehen, aber das machte Rokudo nichts aus. Sollte er selbst mal dazu kömmen, würde er sich sicherlich auch so etwas implatieren. Nichts desto trotz sah er ihn an.
Kurz zeigte sich ein wages Grinsen auf seinen Zügen, bevor sie wieder verschwanden. "Ich habe.....", begann er langsam. "...jemanden in Konoha besucht....ich wollte nur feststellen, ob alles so ist wie es war und keiner rumgeschnüffelt hat...heutzutage muss man sich auf alles enstellen..." Auch Rokudo konnte sich noch gut an die erste Begegnung erinnern. Yusaku war es gewesen, der ihm das Wesentliche beigebracht hatte und dafür mehr oder weniger gesorgt hatte, dass Rokudo nun hier noch stand.
Ihm verdankte er so vieles und ja, er würde wohl auch bei einer Bitte nicht nein sagen. Aus Dank. Aber auch, weil es einfach nebensächlich war und man keiner großen Worte bedurfte, um sich zu helfen. Man stand ja schließlich auf der selben Seite. Ich werde in Zukunft deine Hilfe brauchen mein Freund. Würdest du mir folgen wenn ich darum bitten würde? Rokudo lauschte den Worten seines alten Freundes. Schweigen war angesagt, wo Rokudo nichts sagte und über die Worte nachdachte. Natürlich würde er ihm helfen, da brauchte man nicht zu fragen.
Doch....was würde aus Tora werden? Wenn er jetzt diesen Schritt machte....dann würde er nicht mehr zurück können. Rokudo sah zu Boden. Aber..es war besser sie in Konoha zu wissen, als bei ihm an seiner Seite ständig in Gefahr. Rokudos Herz wurde schwer, doch er musste es tun. Außerdem konnte er Yusaku nicht versetzen, allein schon was er für ihn getan hatte. Immerhin war Yusaku mehr oder weniger ein Freund geworden. Rokudo hob seinen Blick. Dann nickte er leicht. "Ich würde dir folgen, wenn du mich bitten würdest. Du könntest auf mich zählen." Mit diesen Worten besiegelte er alles, was er damals erlebt hatte.
Bei den nächsten Worten lauschte er gespannt. Auch das....hatte er sich denken können. Yusaku war eben Yusaku. Es ging auch um einen Uchiha. Rokudos Blick wanderte, als Yusaku von ihm erzählte, zu dem Mann mit der Toten. Dann wieder zu Yusaku. "Ich würde, wie gesagt, mit kommen....auch zu diesen Uchiha-Rollen und nach Kiri, wenn du erlaubst. Ich...habe im Moment eh nichts Besseres zu tun und brauche mal Abwechslung." Dann hatte also Yusaku schon jemanden gefunden...na egal, Rokudo würde dennoch mitkommen, würde man ihn ganz offiziell fragen.
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Hôzuki Yutaka

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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Do Nov 11, 2010 12:53 am

Der schmerz durchdrang seinen gesamten Körper. Tiefe Schnitte, welche nicht das Fleisch seines Körpers verletzten, sondern sich in die Seele und den Geist einritzten. Dieses Zeichen, der Tod, Shi, würde ab nun also sein ständiger Begleiter werden und ihn symbolisieren, als einer derer...! Es dauerte eine gewisse Zeit, bis der Vorgang beendet worden war. "Medic Jutsu beherrscht er also..." dachte sich der Nukenin und lächelte leicht, lies dieses jedoch so schnell wieder verschwinden, wie es gekommen war, dann war es endlich vollbracht, die "Narbe" des Todes war angebracht und somit seine Verbundenheit vollständig! Er sah zu was Yusaku nun noch tat, erkannte nichts genauers, konnte sich jedoch die schrecklichen Szenen vorstellen und es war unerträglich für den Uchiha, dann war es plötzlich vorbei! Akio nahm den Leichnam seiner Schwester wieder entgegen und sah in ihr Gesicht. Sie schien so friedlich und doch war sie...lediglich noch eine Leere Hülle. Er suchte nach einer geeigneten Stelle, dort...eigentlich an der perfekten Stelle, die Lichtung würde ihr Grab werden und ihre letzte Ruhe hüten! Doch zuvor noch sah er kurz zu Yusaku und dessen "Freund"...er war anders...das Herz...Lina´s Herz schlug in ihm, das Herz seiner Schwester...machte ihn das nicht zu etwas wie einem Bruder? Doch nun galt es erst einmal, ihr die letzte Ehre zu erweisen. Hätte er das Doton Element gehabt wäre dies alles viel einfacher gewesen...doch was einst nur königen galt, sollte nun seiner Schwester zu Teil werden. Akio legte sie auf einen dicken Stamm, welcher so groß war, das ihr Körper mehr als viel Platz darauf fand und legte etwas auf ihren Körper, es war ein Bild, ein Bild welches er immer bei sich getragen hatte, nur die drei Nami, Lina und er glücklich in Kindertagen, es sollte die tapfere Konouchi und Schwester, liebende Verlobte und Schützerin ihrer Familie auf dem Weg begleiten, den sie nun z ugehen hatte. Akio vollführte Fingerzeichen und stieß einen kleinen Fußballgroßen Feuerball aus, welchen seine Schwester in Flammen setzte. Auch der Stamm unter ihr fing Feuer, die Flammen tobten. Das Katon- Gougakijou no Jutsu war erfolgreich gewesen. Akio selbst kniete sich nun vor sie und verbeugte sich tief. "...Ich verspreche dir, dass ich deinem Verlobten die Nachricht übergeben werde wenn die Zeit kommt. Ich werde Nami beschützen...ich werde alle beschützen...ich schwöre es dir...!" Dies waren die letzten Worte an seine Schwester gewesen. Keine Träne tropfte mehr von seinen Augen hinab, welche geschlossen waren, alles um ihn herum verlor für diesen Moment an Bedeutung...
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Do Nov 11, 2010 3:57 am

Yusaku nickte nur. Nun mussten sie aber wirklich los. Roku du hälst vor den Mauern von Kiri die Stellung mit Akio. Wenn ihr mit rein kommt gibt es nur Probleme. Er schaute zu Akio der seine Schwester gerade verbrannte. Akio wir müssen los. sprach er etwas lauter damit er ihn hören konnte. Er musste zurück zu Celsa.... wie sollte er ihr entgegentreten? Sollte er sie umbringen wenn sie ihm das Sharingan implantiert hatte? Nein er brauchte sie in Kiri... für alle Fälle. Die Frage die sich als nächstes Stellte war... wo sollte ihr Hauptquartier werden? Wieder in Amegakure?... das würde ein Kampf bedeuten um die Herrschaft über dieses Dorf wieder zurück zu erlangen. Dann musste er die geheimen Techniken der ehemaligen Akatsuki haben, sowie die geheimen Uchiha-Techniken und Konoha-Techniken. Sie musste sich vorbereiten um die Stärksten zu werden. Aber eins stand fest... das nächste Doujutsu was Yusaku sich holen wird war das Byakugan. Dieses Auge würde ihn unglaublich stärker machen. Nun gut wir gehen kurz nach Kiri. Folgt mir. und Yusaku setzte sich in Bewegung. Er musste sich beeilen denn seine Aufregung war unvorstellbar. Endlich würde er das Sharingan besitzen und somit Gott näher kommen. Durch das Hirn von der Kleinen konnte er Uchiha-Techniken lernen um das Katon-Fuuton Herz gut nutzen zu können.

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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Do Nov 11, 2010 8:49 am

Roku du hälst vor den Mauern von Kiri die Stellung mit Akio. Wenn ihr mit rein kommt gibt es nur Probleme. Das hieß wohl ja, er durfte mit. Rokudo nickte. Er hatte verstanden und er würde wohl sicherlich nichts machen, um Yusaku zu behindern. Er hatte aber auch keinen Grund. Das Akio seine was auch immer da gerade verbrannte, hatte Rokudo schon bemerkt, sagte jedoch nichts dazu. Was hätte er schon sagen können? Tut mir Leid? Oder...ich kenne dein Gefühl? Wohl kaum. Es wäre sehr unpassend. Es war besser einen Mann trauern zu lassen.
Yusaku ermahnte den Uchiha, dass sie los mussten.Vorerst wusste Rokudo nicht, was er von ihm halten sollte oder ob er ihn ansprechen sollte. Es war vielleicht auch erstmal besser gar nichts zu sagen, bevor dieser seinen Schmerz nicht überwunden hatte. Zum Glück wusste Yusaku noch nicht viel über sein Kekkei Genkai Auge. Aber..so schlimm war es auch nicht, wenn er es wissen würde. Jedenfalls meinte Yusaku, sie sollten ihm folgen, was Rokudo auch machte und hinter ihm her ging.

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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Do Nov 11, 2010 12:27 pm

Das Feuer brasselte weiter und langsam aber sicher, verschwand die junge Frau in den Flammen und Akio wandte sich mit einem letzten Kopf nicken ab und ging zu der 2 Mann Gruppe. "Habe verstanden Yusaku-san...wenn du so ohne weiteres in hinter die Mauern einer Großmacht gelangen kannst...dann bitte...ich werde warten..!" Mehr sagte er nicht, blickte nicht mal einen der beiden an, sah nur starr dem Nukenin hinterher, als dieser losgegangen war, auf dem Weg nach Mizu no Kuni und dem Dorf versteckt unter dem Nebel, Kiri Gakure no Sato. Akio hatte bereits viel gehört über dieses Dorf, hatte jedoch nie die Chance gehabt es einmal zu besuchen, dies waren nunmal die Nachteile des Krieges, man konnte nicht frei sein, doch nun wo er entgültig wusste, dass er nicht so einfach nach Konoha zurückkehren würde...nicht zurückkehren konnte ohne weiteres, fühlte sich die zuvor doch immer so erhoffte und gewünschte Freiheit falsch an...doch vielleicht nur deshalb, weil er seine Ziele noch nicht beginnen konnte zu verwirklichen? Auch der zweite im Bunde war nun hinter Yusaku her und auch Akio machte sich auf den Weg, nach Kiri Gakure

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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Do Nov 11, 2010 9:47 pm

Die Zeit von Göttern, Helden und Dämonen war vorbei, vergraben unter dem Staub des Vergessens, so wie sich Semjon Emishi unter dem Staub des Yamashiro vergraben hatte. Drei Tage ohne Verpflegung, doch er war zäh, der Alte, und schritt mit finstrer Miene durch das Unterholz. Den Platz, an dem das Feuer brannte, zu finden, war leicht gewesen.
Wer ungesehen bleiben will, zündet des Nachts kein Feuer an. Auch wenn es diesmal keine Rolle spielte, denn wer auch immer hier lag und wer auch immer die Feuerbestattung in Gang gesetzt hatte - die Leiche war bereits zur Unkenntlichkeit verbrannt, und jeder andere war fort.
Semjon trat näher heran, schnupperte. Eindeutig murmelte er, menschlich.
Semjon kannte den Geruch von brennendem Menschenfleisch. Er kannte diesen Geruch so gut, dass er seine letzte Läuterung mit dem Eid beendet hatte, niemals mehr Katon zu verwenden. Weder in Krieg noch in Frieden, und stände das Schicksal aller auf des Messers Schneide. Semjons Feuer wird die Welt nie mehr sehen.
Und so würde es sein. Er, der einst eine Festung niedergebrannt hatte, wurde melancholisch, als er der Feuerbestattung zusehen musste.
Der Alte ließ sich nieder, lehnte den Stab gegen die Schulter. Noch immer war er völlig verdreckt und verstaubt, mochte wirken wie ein erbärmlicher Landstreicher. Er holte seine Pfeife aus den Falten seines Umhangs, stopfte sie sorgfältig mit Tabak und zündete sie mit einem Streichholz an.
Da saß er nun, und rauchte. Und immer, wenn er rauchte, kamen auch seine Vorfahren.
Es war billiger Tabak, der für die Trugbilder verantwortlich war.
Semjooon... huschte eine Stimme durch seine Gedanken, die so finster waren, dass der Besucher seines Kopfes wohl eine Lampe gut gebrauchen konnte. Semjooon... Ächzen, Stöhnen, Keuchen. Semjon war sich sicher, dass der Weg zwischen Diesseits und Jenseits wohl ein Beschwerlicher sein mochte.
Er nahm einen tiefen Zug. Hah? blaffte er in die Nachtluft, eine enorme Rauchwolke aus seinem Munde ausspeiend. Edle Vorfahren, sagt, was zu sagen ist, und erspart mir die Theatralik eures Auftauchens.
Semjooon... Eine Spukgestalt wanderte vorbei, bis zu den Knien im Erdboden, als wate sie durch einen Sumpf. Alt, älter als Semjon, runzliger und vernarbter als dieser. Semjooon... duuuunkle Zeeeeeiiiteeeeen stehn bevoooor...
Was kannst du tun, Semjon? hauchte eine Stimme von rechts, Was kannst du tuuun... um deinen Clan zu schüüüützeeeennn...
Das hier ist ein brennender Körper, keine Büchse der Pandora! schnaubte der Alte vom Berge. Nachdenklich betrachtete er diese improvisierte Bestattung. Erhob sich überraschend geschmeidig und hob die Hand Richtung Feuer. Eine Feuerbestattung sollte auch einen Grabhügel haben! Er stampfte auf. Und der Erdboden stampfte zurück.
Unter dem brennenden, nunmehr schwarzen Baumstamm türmte sich die Erde auf, hob den Brand in die Höhe. Semjon tat eine schneidende, entschlossene Bewegung. Und ein Becken, für die Asche!
Unter dem Körper formte sich eine Mulde, um das, was nach dem Brand übrig bleiben würde, aufzufangen.
Semjon war zufrieden mit sich. Wollte sich gerade abwenden. Doch da erstarrte er.
Durch die kurze Erschütterung des Untergrunds gelockert, flatterte plötzlich ein besonders großes Stück Asche auf dem Strom aufsteigender Luft in die Höhe. War es Asche?
Semjon richtete seinen Stab aus. Mein Freund, rauf da. Der Glutsalamander auf seiner Schulter reagierte, sauste den Arm herab und auf den Stab. Semjon zielte auf das davonflatternde Papierchen. Komm schon, Stab. Streck dich. Und das Holz gehorchte. Knirschend dehnte sich der Stab aus, trug den Salamander an seiner Spitze nach oben. Das Tier fischte das Papier mit dem Maul aus der Luft. Braver Junge.
Das Papier war nur ein Schnippsel, kaum mehr als ein paar Quadratzentimeter noch erkennbar. Überraschend, dass es überhaupt so lang da liegen konnte, ohne zu verbrennen... sagte Semjon sich mit einem Blick auf die Leiche. Hatte er selbst, der nicht auf dem Pfad der Freien und Gesetzlosen wandelte, vielleicht auch einmal Glück?
Das Foto zeigte zwei Kinder. Mädchen mit dunklen Haaren und fröhlichen Gesichtern. Offenbar war da auch noch eine dritte Person, doch das Feuer hatte deren - oder dessen? - Gesicht bereits völlig verschmort. Unkenntlich gemacht.
Hm machte Semjon. Hmmm...
Schritte auf dem Waldboden, lang und leicht. Eine Kunoichi mit Mantel und Maske der ANBU trat aus dem Unterholz, so wie er herausgetreten war.
Du bist zurück sagte eine, für eine Frau sehr tiefe, Stimme.
Und dein Gespür für meine Rückkehr ist noch immer vorhanden bemerkte Semjon, ohne sich umzudrehen. Die Stimmen in seinem Kopf verschwanden mit einem letzten Abschiedsgruß.
Epona vom Emishi-Clan klappte die Maske zurück, enthüllte ein Gesicht, das wohl einst schön gewesen sein mochte, mit der Zeit jedoch Krähenfüße und vor allem Narben ansammelte. Auch ihr rabenschwarzes Haar wäre längst ergraut, wäre sie nicht so eitel, es färben zu lassen. Ihre Augen glänzten golden, während sie das Feuer betrachtete.
Du hast es noch nicht gelöscht. Eine ruhige Feststellung.
Dazu habe ich wohl kaum ein Recht. Semjon nahm die Pfeife aus dem Mundwinkel, drehte den warmen Kopf des kleinen Gegenstandes in der Hand umher. Ich frage mich, welcher Clan in seinen Totenriten eine Feuerbestattung aufführt.
Kaum jemand erwiderte Epona trocken. So genau nimmt man es nicht mit dem "Willen des Feuers".
Nur wir, was?
Aber das hier... ist sicher keiner von uns.
Nein... Semjon betrachtete das Schnippselchen in seiner Hand, blickte in lachende Kinderaugen. Nein, vermutlich ist dies keiner von uns.
Hinter den beiden stand ein kleiner Patroullien-Trupp der ANBU. Stumm und starr wie ein Bergsee, gelassen und ruhig. Sie kamen aus den verschiedensten Clans Konohas, und jeder erwies dem oder der Toten, wer auch immer es sein mochte, ein kleines bisschen letzte Ehre.
Da standen sie, alle zusammen. Und wenn sie, die Leute von Konoha, nicht bloß an den Feuern der Toten zusammenkommen wollten, würden sie schon sehr bald auch auf anderen Feldern Schulter an Schulter stehen müssen.
Einer der ANBU trat etwas vor. Sah über Semjons Schulter auf das Bild. Und sprach:
Ich kenne diese Mädchen.

tbc: Konohagakure
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Do Nov 18, 2010 10:03 am

RPG Einstieg

Sutefan war bereits ein ganz schönes Stück gereist seit er den Brief seines Kages gelesen hatte. Wie immer wurde er beauftragt etwas zu erledigen und wie immer war es nicht besonders gut, wenn man es an die große Glocke hängen wollte. Sutefan konnte niemandem davon erzählen doch wie sollte er so die Person finden, die er suchte? Alles in allem ziehmlich ärgerlich. Doch wie er seine Befehle umsetzen wollte konnte er sich auch noch später überlegen. Jetzt galt es ersteinmal den direkten Weg von Otogakure ins Flussreich zu nehmen. Das klang einfacher als es unter Umständen werden konnte denn der direkte Weg führte durch Konoha. Konoha hatte weder die besten Beziehungen zu Otogakure noch waren sie so schwach um keine Bedrohung darzustellen. Sicher konnte es unangenehm werden, wenn man auf ein Konohashinobiteam traf. Andererseits vermochte dies eventuell wieder einmal eine nette Abwechslung zu werden. Aus Sicherheitsgründen hatte Sutefan sein Otostirnband jedoch verschwinden lassen. Nicht jeder der hier herumlief musste ja auf den ersten Blick erkennen woher er kam. Kofuko spran kweiter von Baum zu Baum. Wenn er sich weiter in diesem Tempo vorwärts bewegt könnte er es sicher schaffen zu früh am vereinbarten Treffpunkt anzukommen. Nun besser zu früh als zu spät. Hoffentlich ließ ihn bis zu seiner Ankunft nicht sein Orientierungssinn im Stich. Man konnte sich sicher brilliant in diesem riesen Wald verlaufen und dann im Kreis laufen ohne es zu merken. Sutefan dachte darüber nach, was wohl passieren würde, verpasste er den Termin doch, schlug sich das aber schnell wieder aus dem Kopf. Er hatte nur diese eine Chance danach vermochte dieser gesuchte Shinobi sonst wo sein.
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Mi Nov 24, 2010 5:33 am

So viel Glück war Kofu gar nicht gewohnt. Noch immer waren keine anderen Shinobi auf seinen Fersen, er war in keine Fallen getappt und schon gar nicht wurde er in irgendwelche Angelegenheiten verwickelt die ihn nichts angingen. Der Wald wurde Lichter und die Sonne schaffte es inzwischen häufiger die Baumkronen zu durchbrechen. Die Schatten am Boden zischten vorbei und bewegten sich als wollten sie ihre eigene Geschichte erzählen. Geschickt ignoriert fragte sich Kofu aber schon was er wohl alles im Flussreich tun könnte, wenn er zu früh dort war. Sich selbst zunickened stellte er fest, wie er an ein paar Ideen Gefallen fand und weiter beschleunigte. Pausen gabe es nur selten, wenn sie unbedingt notwendig waren. Wie etwa wenn er essen oder schlafen musste. Sein Blick schweifte durch die Gegend. Er war jetzt weit genug weg um vermutlich nicht irgendwelchen Shinobis von Konoha über den weg zu laufen. Dann war es jetzt essentiell wichtig sich wieder als Otoshinobi zu erkennen zu geben. Dazu zog er sein Stirnband herraus und wickelte es sich um den Arm. Dann zog er mit gleicher Geschwindigkeit weiter. Nicht all zu weit weg war bereits das Ende des Waldes zu erkennen und dann sollte es auch nicht mehr lange dauern bis er am Ziel seiner Reise angekommen sein würde.

tbc: Grenzdorf Toga
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Do Dez 09, 2010 1:14 am

So! Da waren sie also wieder, Rikimaru hatte sich zwischendurch abgesetzt, doch Semjon blieb an der Sache dran. Zum Einen hatte er als Clanführer weit weniger Sorgen als Rikimaru - denn sein Clan war im Großen und Ganzen zwar ein recht anarchistischer Haufen, doch so gut wie jedem der zahllosen Mitglieder traute er zu, für eine gewisse Zeitspanne ohne führende Hand und ohne Nahrung auszukommen - und zum anderen interessierte ihn die Sache wirklich. Hier wärn wa! Mit einer Bewegung seines Stocks deutete er auf die Größe der Lichtung. In der Mitte der Wiese hatte sich eindeutig die Leiche befunden. Semjon zeigte darauf. Dort, der Fundort der Leiche. Markant: Verbranntes Holz! Ja, ein ganzer Baumstamm war verbrannt worden, und darunter befand sich sogar etwas wie ein irdenes Auffangbecken für herunterfallende Asche. Bevor ich kam, erklärte der Alte vom Berge der Uzumaki, war der Grabhügel noch nicht, und die Mulde für die Asche auch nicht. War ich selbst gewesen. Er seufzte schwer. Hoffe, Mädel, ich hab dir damit keine Spuren verwischt. Muss zu meiner Verteidigung aber sagen, dass ich nen verdammten Respekt vor Toten habe seit ner Weile. Und ich werd sentimental, wenn ich verbranntes Menschenfleisch riech. Vielleicht wußte Narame davon. Vielleicht auch nicht. Semjon war es vielleicht sogar lieber, wenn die Jugend die Taten des Krieges nicht weiter erzählte. Na dann... sieh dich mal um.
Er war gespannt. Was mochte die Blonde wohl finden? Und wie würde sie vorgehen? Er selbst konnte jedenfalls nichts Besonderes mehr erkennen. Die ANBU von heute nacht hatten nicht viel verändert; Epona, seine Ehefrau, hatte allerdings die Asche eingesammelt und auch die Knochenüberreste geborgen, um sie untersuchen zu lassen.
Gokakyu no jutsu mochte Fleisch von den Knochen brennen. Doch einen Mensch völlig verschwinden lassen? Dafür waren andere Temperaturen nötig.
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Fr Dez 10, 2010 11:46 am

Semjon zeigte Narame die vermeintliche Stelle und wie bereits angekündigt schien es auf den ersten Blick absolut keine Hinweise auf irgendein Verbrechen zu geben, nur diesen verbrannten Baumstamm, wie Semjon bereits anmerkte. Die Situation schien dem alten herren unangenehm, doch die junge Frau konnte nicht sagen, warum genau. Gut, es war jemand aus dem Dorf gestorben, das war schon schlimm genug und ließ die Uzumaki auch nicht ganz kalt, aber Semjon schien nicht ohne Grund anzusprechen, dass ihm hier unwohl geworden war. Ehe Narame nachfragen konnte, forderte er sie aber bereits auf, sich umzusehen. Vermutlich wartete er auf Ergebnisse, immerhin hatte er sie hierher geführt, da sollte sie ihn nun besser nicht enttäuschen.

Wenn man nicht wusste, dass hier etwas geschehen war, würde man sicherlich absolut nichts vermuten und für einen Moment wankte Narame selbst. Andererseits, was hatte sie erwartet, wenn ANBU wirklich schon hier gewesen waren?
'Hmrf, ich sollte besser nicht erwarten, dass die ANBU weniger talentiert sind, als ich, wenn es um das Verdecken von Spuren geht. Einfach wird das nicht, so viel steht fest...', dachte sie bei sich und kratzte sich etwas zweifelnd am Hinterkopf. Der Ort musste richtig sein, das bestätigten die kleinen Aschegrübchen und der Baumstamm. Rundherum schien die Natur jedoch unberührt. Doch wie sah es unter der Natur aus? >Ein Ninja muss sehen, was sich unter der Oberfläche dessen befindet, was unter der Oberfläche liegt.< Ein viel zitierter Satz, in dem mehr Wahrheit steckte, als man zunächst vermuten sollte. Narame, die wenig von Metaphern und rätselhaften Formulierungen hielt, nahm diesen Satz nun allzu wörtlich und zückte ein Kunai. Wenn es hier Kampfspuren geben sollte, dann würde man sie nur finden, wenn man die Oberfläche aufbrechen würde. Sie hatte eine vage Vermutung, wie sie beginnen könnte, indem sie sich in Erinnerung rufte, wie man Spuren am effektivsten in kürzester Zeit verwischen konnte. Es konnte noch nicht lang her sein, dass die ANBU hier waren, weshalb die Natur nur notdürftig wiederhergestellt werden konnte und die Uzumaki war darauf bedacht, eben dies auch zu beweisen. Mit gezogenem Kunai trat sie an einen der umliegenden Bäume. Ein recht ansehnliches Ding, wohl belaubt und gerade gewachsen. Dann aber leitete die Uzumaki Fuutonchakra in ihre Klinge. Wortlos zog sie das von einer blauen, gezackten Aura umgebene Kunai wie ein glühendes Messer durch Butter durch den Stamm des Baums. Erst eine waagerechte Linie, dann in einem Winkel von etwa 30 Grad an etwa derselben Stelle. Heraus brach ein etwa handbreiter Keil, den die Uzumaki nun prüfend aufhob und nach einem kurzen Blick zu Semjon warf.
"Keine Jahresringe. Der Baum sollte locker 20 jahre alt sein, aber diesem Holz nach zu urteilen muss er innerhalb kürzester Zeit hier entstanden sein. Das kann nur heißen, dass hier Mokutonnutzer am Werke waren...", schlussfolgerte Narame. Jahresringe waren normalerweise an jedem Baum zu finden, sie gaben dem Holz seine markante Maserung, vielmehr noch waren sie aber Zeugen des Wachstums des Baums. Sie gaben Aufschluss über Länge und Härte von Wintern, den Bedingungen in den Sommermonaten, eigentlich konnte man an ihnen eine Klimakarte aller Jahre ablesen, seit dieser Baum aus Holz bestand. Mokutonnutzer konnten dies logischerweise nicht nachbilden, denn sie ließen Holz in seiner Reinform innerhalb weniger Augenblicke wachsen. Hier war also definitiv etwas verändert worden. Die Uzumaki beschloss, sich die Umgebung näher anzusehen und hieb hier und da aus einem Baum eine gleichartige Scheibe heraus, wie sie es beim ersten Baum getan hatte. Dabei ging sie mit System vor, denn sie schlug immer auf der Seite Holz heraus, die zur Feuerstelle gewandt war. Dabei achtete sie aber natürlich auch darauf, dass sie nicht zu viel heraustrennte, schließlich wollte sie keine Bäume fällen. Wenige Zentimeter reichten ja bereits, um das Fehlen oder Vorhandensein der Jahresringe zu ermitteln.
Die Ergebnisse waren eher ernüchternd, einige wenige Bäume entpuppten sich noch als Fälschungen, die meißten aber waren real. Bei einem der Bäume bemerkte sie aber eine seltsam dunkle Schicht zwischen dem äuersten und unmittelbar anliegenden Jahresring. Sie überprüfte es mit ihren Fingernägeln und stellte dabei fest, dass es sich um Asche handelte.
"Semjon?", rief sie den Alten heran, auf den sie die letzten Minuten eher wenig geachtet hatte, sodass sie nicht ganz genau wusste, ob er gerade auf sie achtete.
"Schau dir das an. Es wurde definitiv hier gekämpft, die ANBU haben einfach Holz über das Holz wachsen lassen..."
Sie waren definitiv schon auf der richtigen Spur. Was würden sie sonst noch finden?


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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Mo Dez 13, 2010 10:00 pm

Semjon beobachtete Narames Spurensuche nur mit mäßigem Interesse. Dass sie fachmännisch vorging, hatte er erwartet, und sie erfüllte seine Erwartungen definitiv.
"Keine Jahresringe. Der Baum sollte locker 20 jahre alt sein, aber diesem Holz nach zu urteilen muss er innerhalb kürzester Zeit hier entstanden sein. Das kann nur heißen, dass hier Mokutonnutzer am Werke waren..."
Hmhmmm... Das war seine einzige Antwort auf die Feststellung. Der Alte lehnte sich auf seinen Wanderstab, betrachtete den Boden, das Gras.
"Semjon? Schau dir das an. Es wurde definitiv hier gekämpft, die ANBU haben einfach Holz über das Holz wachsen lassen..."
Hm? Semjon warf nur einen flüchtigen Blick auf die Ascheschicht. Katon. Oder Stichflamme einer Explosion, irgendsowas. Hmmm... Und wieder ein schweres, tiefes Seufzen. Also ein gewaltsamer Tod für unser Häufchen Asche. Nun gut. Das bestätigt die Vermutung... doch, zu dem Spiel gehören schließlich zwei, mindestens. Er bedachte die Uzumaki mit scharfem Blick. Ich bin kein Spurenleser. Ich kann nicht sagen, wieviele Menschen sich hier aufhielten und wohin sie nun gegangen sind. Glaubst du, es gibt noch mehr kleine Hinweise hier... Er tippte gegen den angekratzten Baumstamm, ...wie diese?
Falls selbst Narame hier nichts weiter fand, würden sie wohl abwarten müssen, was jemand in der Autopsie herausfand.
Vielleicht merkte Semjon an, sollten wir uns sonst nicht weiter hier mit unserer Zeit herumschlagen. Gehen wir lieber in die Leichenhalle... wer weiß, vielleicht hat schon jemand etwas über den Toten selbst herausbekommen.
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Mi Dez 15, 2010 9:45 am

Semjon fand hier nicht sonderlich viel Neues, er bot allerdings an, mit Narame in die leichenhalle zu gehen, um den leichnam zu untersuchen. Die Uzumaki war diesem Vorschlag nicht sonderlich abgeneigt, weder hatte sie ein sonderliches problem mit Leichen, solange diese auch tot blieben, noch wollte sie widersprechen, dass der Körper eventuell weitere Hinweise bot.
"Dein Vorschlag klingt weise...", begann sie respektvoll "... doch ich bin dafür, dass wir zuerst hier weiter suchen, ehe wir den Tatort an sich verlassen. Irgendwas muss es hier doch noch geben!"
Narame konnte es noch nicht genau sagen, aber irgendetwas stinkte ihr hier noch ganz gewaltig. Es sagh alles zu ruhig aus. Wie sie schon festgestellt hatte, waren auch ANBU-Elitetruppen Grenzen Gesetzt, Grenzen, die zwar über ihren eigenen liegen mochten, was aber nicht bedeuten musste, dass der zuweilen recht pfiffige Blondschopf keine Chance hatte, ihnen auf die Schliche zu kommen. Größere Fähigkeiten vermochten es nicht notwendigerweise, intellektuelle oder analytische Überlegenheit auszugleichen. So fiel der Frau bereits auf, dass ihr etwas besonders nicht behagte. Für einen Moment hielt sie Inne und regte sich absolut nicht. Es war nun absolut still. Zu still, denn man hörte auch keine Tiere in der Umgebung. Sie sah genauer hin und lief umher, mit dem Blick gen Boden, direkt zu ihren Füßen, doch nicht die kleinste Ameise ließ sich blicken. Auch die Vögel im Geäst waren nicht zu sehen, nur aus der Ferne drangen einige Geräusche zu ihnen. Entweder waren die Tiere geflohen, oder, was wahrscheinlicher war, etwas stimmte mit der ganzen Umgebung nicht. Man konnte die Natur nicht einfach so herrichten, wie man es gewohnt war. Einen Baum neu auferstehen zu lassen war eine Sache, da Holz zu produzieren nicht sonderlich schwer war - zumindest für einen meister des Mokutonelements. Doch es war etwas völlig anderes, ein durch Kämpfe in Mitleidenschaft gezogenes Kampfgebiet vollkommen zu restaurieren - zumindest in so kurzer Zeit. Narame hatte noch keine konkreten Beweise, doch sie wollte versuchen, ihre Hypothese weiter zu untermauern. WENN diese ganze Natur nur notdürftig wiederhergestellt wurde, dann musste es eine Schwachstelle geben. Man konnte es vergleichen mit einer aufblasbaren Ninjapuppe - stach man mit einer Nadel hinein, dann fiele die ganze Konstruktion in sich zusammen. Eben jenes wollte Narame nun mit dieser scheinbaren Idylle probieren, nur dass ihr Nadelstich aus einem Jutsu bestehen würde. Sie formte ein einzelnes Fingerzeichen und jagte eine gehörige Portion Chakra durch ihr Gehirn. Es war ungefährlich für sie selbst, doch diese Chakrareinigung würde bewirken, dass mögliches Fremdchakra aus ihrem Kopf hinweggespült würde. Und kaum hatte sie die Augen wieder geöffnet, fiel das Genjutsu ihr wie Schuppen von denselben. Überall sah man umgeknickte Farne, plattgetretenes Gras und herausgerissene Wurzeln. Hier und da fand man sogar Spuren getrockneten Bluts, das notdürftig unter den mit Blättern übersähten Boden verborgen worden war.
"Es ist ein Genjutsu...", stellte sie fest und erklärte es Semjon. "Man hatte unmöglich alle Spuren in dieser kurzen Zeit beseitigen können. Also versahen sie die Umgebung mit einer neuen textur, indem sie ein Genjutsu erschufen, welches das ganze Areal abdeckte und jeden befiel, der in seinen Wirkungsbereich kam. Es ist ein sehr langanhaltendes und entsprechend verbrauchsarmes Genjutsu, das keinerlei bewegungen oder Interaktion mit den Opfern hervorrufen sollte, da all dies zu viel Chakra verbrauchen und das Genjutsu zu schnell auflösen würde. Ich denke, dass man hier davon ausging, dass diese abgelegene Stelle kaum besucht würde und es reiche, wenn man mit einem bloßen blick nichts erkennen könnte. Das Jutsu hätte sich, bei entsprechend geringer Opferzahl sicherlich einige Tage halten können, dann müsste man es erneuern."
Es musste etwas ernstes sein, denn solche Techniken konnten nur wirklich hochrangige Genjutsuka anwenden, da es verdammt schwierig war, Bereiche mit einer genjutsublase abzudecken - es war in einer vollkommen anderen Liga als das durchschnittliche Genjutsu, welches auch der Uzumaki zu eigen war. Waren sie hier etwa einer besonders großen Sache auf der Spur?
Narames Neugierde war auf jeden Fall gestiegen und hastig kniete sie sich auf den boden, um die Spuren der verwüstung näher zu betrachten.
"Ich sehe Fußabdrücke von... einer... ähm..." Narame lief in ihrer gebückten Pose etwas weiter... "... zwei... drei..." Sie lief noch weiter. " ... " als sie nichts mehr fand, richtete sich die Detektivin in Spe wieder auf. "... Drei Personen. Sie haben zwar alle Ninjasandalen getragen, doch die Abdrücke sind untersschiedlich groß und tief, was auf andere Schuhgrößen und Körpergewichte hinweisen muss. Ich tippe auf 2 Männer und eine Frau, wobei letztere ja unser Opfer sein muss..."
Viel mehr konnte narame hier aber nicht mehr ausrichten. Ein paar abgerissene Pflanzen und Kampfspuren verrieten nichts über Identität oder Aufenthaltsort der beteiligten Menschen - es sei denn, man würde den Fußspuren folgen können. Was wollten sie tun? Versuchen, weitere Spuren zu finden oder Semjons Vorschlag folgen und zur Leichenhalle gehen, um dort mehr herauszufinden? Narame war sich nicht ganz sicher und sah Semjon daher fragend an.
"Was hälst du von der ganzen Sache?"
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Do Dez 16, 2010 1:31 am

"Irgendwas muss es hier doch noch geben!"
Na, dann zeig mir was murrte Semjon und seufzte wieder, wie er es zurzeit ständig zu tun pflegte.
Narame machte sich noch einmal an die Untersuchung des Platzes, offenbar mit großem Interesse, derweil das des Alten leicht nachließ... nicht am Fall, eher am Tatort. Was war hier schon? Die Geister der ehrenwerten Vorfahren huschten hier und dort durch die Gegend, teils fußhoch über dem Boden schwebend, teils bis zur Hüfte darin versunken. Alles schien friedlich. Die Tatsache, dass es wirklich so friedlich wie auf einem Hof des Friedens - einem Friedhof also - war, fiel ihm kaum auf. Hatte jemand wie Semjon etwa keinen Blick für die Lautstärke der Natur? Nein, eher nicht, denn ihm passte die Natur eines lediglich von Eidechsen und kriechenden Insekten bevölkerten Berges besser als die des Waldes, in der sich die Uzumaki mehr zuhause fühlte.
Plötzlich durchzuckte es sie; die Kunoichi schloss ein Kai und schaute mit einem gänzlich neuen Blick auf die Sache.
"Es ist ein Genjutsu...", stellte sie fest und drehte sich sogleich zu dem Alten um. "Man hatte unmöglich alle Spuren in dieser kurzen Zeit beseitigen können. Also versahen sie die Umgebung mit einer neuen textur, indem sie ein Genjutsu erschufen, welches das ganze Areal abdeckte und jeden befiel, der in seinen Wirkungsbereich kam. Es ist ein sehr langanhaltendes und entsprechend verbrauchsarmes Genjutsu, das keinerlei bewegungen oder Interaktion mit den Opfern hervorrufen sollte, da all dies zu viel Chakra verbrauchen und das Genjutsu zu schnell auflösen würde. Ich denke, dass man hier davon ausging, dass diese abgelegene Stelle kaum besucht würde und es reiche, wenn man mit einem bloßen blick nichts erkennen könnte. Das Jutsu hätte sich, bei entsprechend geringer Opferzahl sicherlich einige Tage halten können, dann müsste man es erneuern."
Ach ja?, machte Semjon überrascht und kritisch.
Ooooohhhh... machten die Geister der edlen Vorfahren.
Gomu der Glutsalamander blinzelte einmal und sagte nichts dazu. Sein verlängerter Rücken war bereits wieder soweit nachgewachsen, dass er sich mit einem Stummelschwänzchen an Semjons Kragen festhalten konnte. Auf den Stock traute er sich aber noch nicht wirklich.
Genjutsu, hm? Semjon schloss das Fingerzeichen ebenfalls, reinigte sein Gehirn von fremdem Chakra und sah sich um. Oha. Überraschend! Nichtmals, als er zum tatort gestoßen war, hatte es so ausgesehen! Zugegeben, es war da auch Nacht gewesen... und er hatte auch nur wenig Blick für etwas anderes als den brennenden Leichnam gehabt. Da konnte ihm schon was entgehen.
Narames Eifer schien wieder neu entflammt, eine neuerliche Untersuchung ergab Spuren dreier Personen. Doch... was nun?
"Was hältst du von der ganzen Sache?"
Pff... Semjon dachte nicht lang nach. Hm! Kampfspuren. Eindeutig, wer hier kämpfte, war kein Zivilist. Und ein Zivilsit ist hier auch nicht gestorben - andernfälls hätte kein Shinobi mit Katon gekämpft.
Jeder Shinobi folgte schließlich dem Prinzip der Zweckmäßigkeit, nicht? Es war nicht besonders sinnvoll, Feuer zu speien, wo für einen gewöhnlichen Bewaffneten auch ein Kunai genügte. Ein Kunai genügte freilich auch für Shinobi, doch waren die doch etwas schwerer zu erstechen... dieses Hüpfen und Springen...
Aber was nun? Das hängt von dir ab, meine Liebe. Er blickte ihr fest in die Augen. Du bist eindeutig die Expertin auf diesem Gebiet. Nun ist die Frage: Nützt es uns noch, Spuren zu verfolgen, die eine Nacht lang alt sind und von Shinobi verursacht wurden? Wie gesagt, Hüpfen und Springen. Shinobi bewegten sich schneller vorwärts als gewöhnliche Wanderer, und es war komplizierter, ihnen durch die Bäume zu folgen. Kannst du ihnen folgen, Mädel? Wenn ja, wie weit? Zum Zeichen seiner Entschlossenheit stampfte er mit dem Stock auf. Vorschlag! Folge du den Spuren, die vom Tatort wegführen, so weit, bis du abschätzen kannst, wohin sie ungefähr gingen! Ich dagegen gehe zum Krankenhaus in die Untergeschosse und sehe mir an, was sich mit der Leiche tat! Vielleicht kann man so auf etwas schließen, WEN wir suchen. Wie stark er ist, all dies eben. Damit kann man wenigstens nach einer Person suchen, und mit deinen Informationen über die Fußspuren haben wir sogar eine Himmelsrichtung. Er grinste plötzlich, unter den Falten seines Mantels suchte er offenbar etwas. Verdächtige. Himmelsrichtung. Haben wir das, haben wir mehr, als du denkst. Was er hervorzog, war eine Kristallkugel. Wir haben ja schließlich ein paar Spürhunde, hier und dort...
Semjon hatte nicht umsonst hier und dort Informanten. Und je nachdem, wohin sich die Gesuchten gewandt hatten, konnte er auch seine Kontakte mittels Toomegane no jutsu ausfindig machen. Somit würde eine Jagd zumindest Zwischenstationen enthalten.
Wie klingts also, heh? fragte Semjon etwas munterer. Komm danach zum Krankenhaus in die Leichenhalle, dann tragen wir die Infos zusammen, legen Verdächtige fest und kommen ein wenig weiter!
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Sa Dez 18, 2010 6:31 am

Semjon gab seinerseits einen Vorschlag ab. Was er sagte, klang gut für Narame. Hier direkt hatte sie ja recht viel Arbeit leisten können, während Semjon ihr eher zusah, in der Leichenhalle hingegen würde er sicherlich einige neue Informationen erhalten können - und durch die Arbeitsteilung würden sie Zeit gut machen. Zeit, das war im Moment eine Ressource, die ihnen am wenigsten zur Verfügung stand. Denn wer wusste schon, wie sich der Täter verhielt? War er auf der Flucht oder saß er gemütlich in der nächsten Schenke und nippte an seinem Sake? Auch der uchihaclan sollte genauer untersucht werden, denn Morde innerhalb der Familie gehörten unrühmlicherweise ja nicht zu den seltensten Fällen. Was es auch war, es würde schon ans Licht kommen. Da war auch noch der kleine Tron, es wäre schon wissenswert, ob es sich bei der Toten nun um dessen Mutter handelte, oder ob es hier zwei verschwundene Personen gab.
Semjon zeigte Narame seine Kristallkugel, mit deren Hilfe er später weiter suchen wollte.
"Ein guter Plan", gab sie anerkennend zurück. "Bei dem Toomegane werde ich dir später auch helfen können...", meinte sie und deutete auf die Tasche an ihrer Hüfte, in der ebenfalls eine Kristallkugel für das Toomegane no Jutsu in einer Schriftrolle versiegelt war. "... bis dahin werde ich weiter nach Spuren suchen. Ich melde mich bei dir, sobald ich etwas gefunden habe oder wenn eine Stunde verstrichen ist. Sollte ich verhindert sein oder wenn es etwas dringendes ist, schicke ich dir meinen Adler, sag mir nur, wo ich dich finden kann, wenn du nicht in der Leichenhalle bist."
Narame sagte letzteres nicht ohne Grund: Es war ja auch möglich, dass der Täter noch in der Nähe war und es ganz und gar nicht witzig fand, wenn die Uzumaki hier Sherlock Holmes spielte und ihm so auf die Schliche kommen würde.
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Mo Dez 20, 2010 11:10 pm

Du findest mich in der Leichenhalle und nur in der Leichenhalle erwiderte Semjon salopp, So, wie ich die Leute dort kenne, werde ich mich ganz heimisch da fühlen. Habe also nicht vor, woanders hinzugehen. Er zuckte mit den Schultern. Schick den Adler dorthin, falls es Schwierigkeiten geben sollte... ansonsten, komm in einer Stunde nach. Wir sollten dann schon ein gutes Stückchen weiter sein.
Und danach würden sie sich den Uchiha-Clan vornehmen. Nicht nur, weil dort Morde eine nicht gerade schöne Art der Familientradition darstellten.
Semjon machte sich also auf den Weg,ließ die Uzumaki im Wald zurück. Offenbar ließ Semjon die Arbeit gern andere machen: Narame suchte Spuren, er selbst zockelte los, sich was von den Leichenfledderern erzählen zu lassen.
Eine schöne Teamarbeit.

tbc: Leichenhalle

OUT: Ich erstelle den Thread spätestens heute nachmittag
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   Sa Dez 25, 2010 10:24 am

Cf.---> Konoha Anbu HQ


Shinigami hatte ein ordentliches Tempo drauf und Nami war ihm dicht auf den Versen. Nun sie hatte ihn Überzeugt Ausdauer und Tempo hatte sie aber nun beginnte das Kampftraining. "Mach dich bereit Nami es geht weiter." waren seine Worte als er auch schon Stopte und Rauchbomben auf den Boden warf und wurde unsichtbar. Im schutze des Rauchs setzte er sein Kekkei Genkei ein und wurde Unsichtbar. Jedoch können Byakugan,Sharingan oder Rinnengan nutzer werden etwas Verschwommenes sehen. Doch nur wenn die Dojutsus aktiv sind. Eine Art Geisterstimme sprach die keinen rechten Uhrsprungsort kannte. "Nami kommen wir zum Kampftraining ich werde dich mit den verschiedensten Angriffen konfrontieren du wirst sie erkennen und gegebenfals kontern. Wenn du das geschaft hast gehen wir in den Nahkampf unterricht über." so waren Shinigamis Worte. Natürlich muss Nami erstmal ihr Sharingan aktivieren um Shinigami ausfindig zu machen. Nun aber da muss sie selber drauf kommen denn es gehörte auch zum Training das sie sich der gegebenen Umständen anpasst und sie Ausnutzt. Nun aber machte Shinigami einen Angriff mit Kunais in denen auch welche mit Explosionssiegeln drinne waren. Und schlich sich schonmal zu einer Falle die hier angebracht war um Feinde zu Überraschen. Ja sie waren in dem Teil des Waldes wo Shinigami desöfteren Trainiert oder Anwärter Prüft. Wird Nami dem Training gewachsen sein das weiß noch keiner. Doch wir werden es bald sehen.
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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   So Dez 26, 2010 4:05 am

cf: Anbu HQ

Ja sie war schnell genug, immerhin sah sie ihn noch und war im Wald. Endlich wurde auch Zeit, immerhin wollte sie nicht den ganzen Tag herum rennen. Aber Zeit zum Ausruhen blieb einen auch nicht, wäre auch zu leicht und viel zu schön um wahr zu sein, gewesen. Schon blieb er vor ihren Augen stehen und sagte etwas wie nun ginge es los. Bevor sie überhaupt beiden Füße auf den Boden stellen konnte knallte er auch schon Rauchbomben auf den Boden die einen die Sicht wegnahmen und einen ziemlich husten ließen zumindest für den Anfang. So auch Nami die sich kurz ihren arm vor dem Mund hielt und ein Auge zusammen kniff. Das war nicht schön. Und schon hörte sie wieder seine Stimme aber wo war sie? Überall? Man das ist nicht fair….aber ein genjutsu? Nein das hätte ich doch bemerkt oder? aber Zeit zum Nachdenken blieb auch nicht, gerade zu Ende gehustet und herum sehend, dabei sie sowieso nichts sehen konnte hörte sie ein leichtes zwischen das immer näher kam. Schnell drehte sie sich wieder um und zuckte ein paar Shuriken. Sollte sie nun abwehren? Ja zumindest kamen Fernattacken immer per Kunai und Co. Eigentlich logisch wenn man es so betrachtete und schon warf sie die Shuriken auf das zischende etwas, wohl Kunai, wich dennoch gut gekonnt aus, zwar wurde sie kurzer Hand getroffen, etwas geschliffen, doch das war nicht weiter schlimm, dass was nun kam war doch etwas schlimmer Was? Briefbomben? Hmm… und schon explodierten die doofen Dinger ein paar Meter vor ihr.
Ja sie wurde etwas nach hinten „geweht“ zumal sie etwas im ausweichen zu langsam war und sowieso nichts sah, eigentlich nur hörte. Dafür wirbelte das ganze etwas den Rauch auf und die Sicht wurde besser. Schön war es dennoch nicht gegen einen Baumstamm zu fliegen und wieder zu husten, irgendwie war sie darauf nicht gefasst gewesen sicherlich stellte sie sich wieder Kindisch an. Welche würden vielleicht nun auch sagen dass dies jeder Genin geschafft hätte, auszuweichen. Ich glaube das wird ein blauer Fleck am Rücken….autsch das war doch doof…soll ich ihn nun suchen? sie stand schnell auf, wenn auch etwas „benebelt“ vielleicht zu viel Rauch eingeatmet? Wer wusste das schon erst einmal verstecken in einem Gestrüpp. Gut das schon einmal als erstes und nun Sharingan bis zur 2. Tomoe, weiter ging es sowieso noch nciht. Jetzt sah man besser, aber wo war Shinigami? Nun war sie überrascht, suchte zwar aber fand nichts, meist war es verschwommen doch durch den Rauch war das ja wohl kein großes Wunder. Wäre sie doch nur gleich darauf gekommen ihr sharingan zu benutzen, der Rauch selbst verflog immer noch nicht so super wie gedacht, die Briefbomben halfen dabei auch nicht sonderlich, aber gut wie war das mit den hyuuga? Sie drehten sich und ja währten Dinge ab nicht wahr? Wenn sie sich also schnell drehen würde, dann wäre doch die Wahrscheinlichkeit jemanden zu treffen hoch, wobei die Wahrscheinlichkeit das sie getroffen werden würde noch höher. Sollte er doch erst einmal angreifen sie erst einmal finden, so gut konnte er hier doch auch nicht sehen oder?

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BeitragThema: Re: Tief im Wald.....   So Dez 26, 2010 10:25 am

Shinigami hörte das Vertraute explodieren von Briefbomben. Nun aber seine eigenen Rauchbomben behinderten seine Sicht. Doch auch dieser Rauch wird kein Hinderniss sein. Naja für beide nicht denn immerhin konnten beide nichts sehen. "So Nami kommen wir also zum Kampftraining. Wie ich durch deine Akte weiß bist du ein recht gute Kunochi und beherscht das Sharing gan bis zur 2 Stufe. Nun setze all deine Kraft, Technicken gegen mich ein als sei ich ein richtiger Gegner zeig keine Gnade. Den ich werde sie erstmal auch nicht Zeigen." kam es wieder wie eine Geisterstimme aus dem niergendwo. So langsamm verzog jedoch der Rauch und Shinigami erhaschte einen Blick auf Namis Position. Er durchschnitt einen Draht und ein Baumstumpf so groß wie ein LKW raste auf Nami zu. Shinigami schlich sich derweil wieder Weg um genau zu sein Auf den Boden vor dem Baum. Wenn nami genau hinsieht wird sie merken das an der stelle etwas verschwommen ist und es nicht zur Umgebung passt. Doch auch nur wegen ihrem Sharingans. Shinigami überlegte sich derweil schonmal sein weiteres Vorgehn. Das war das erste mal das er einem Uchiha gegenüberstand wo es nicht um Leben oder Tod geht. Es war sehr beruighend und auch freute es Shinigami. Denn er konnte sein Wissen weitergeben. Doch seine strategie war jetzt auch gerade Ausgearbeitet er wird sie als nächstes wieder mit Kunais und Explosinssiegeln angreiffen und dann in den Nahkampfüber gehn. Immerhin war es Training.
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