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 Haus des Yukioberhauptes

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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Do Okt 21, 2010 7:26 am

Yuuki hörte Aiko zu und furchte die Stirn. Waffe, ja? Na, wie du sagst... Wirklich ernst nahm sie es allerdings nicht. Und dass die Schnecke dumm war? Oh, das glaubte sie aufs Wort.
Schade nur, dass das Mädchen absolut nicht auf das Hilfsangebot der anderen Jinchuuriki einging. Nun gut, offenbar teilte sich dieses Team sowieso wieder in Zweier-Pärchen... zumindest nach den Worten des Kage, der mit seinem Bruder wieder zurückkam.
Setz dich Kataro.... hört kurz zu... das ist Kataro mein Bruder und das letzte Glied in unserem Team. Er wird Aiko im Auge behalten und trainieren.
Yuuki musterte kurz den Neuankömmling, stufte ihn ein. Und ihre Einstufung verlief so: Stünde er mir bei einem Fluchtversuch gegenüber... brächte ich ihn um? Oder schlüge ich ihn nur bewusstlos? Nun, praktischerweise hatte sie Kataros nette Worte Was hast du dir wieder für Viecher ins Haus geschleppt durch die Küchentür gehört - Dante hatte IHR Gespräch mit Aiko schließlich auch verfolgt.
Ich würde ihn umbringen. Eindeutig. Diese liebevollen Komplimente, das abfällige Schnauben, diese... BLICKE... Ihre dunklen Augen schossen zu Dante. Na, gucks dir gut an! Hast du mich nicht gefragt, warum ich versucht habe, auszureißen? Da hast du die Antwort. Für solche Blicke könnte ich töten.... nein, WEGEN solchen Blick könnte ich töten. Zum Glück hatte sie bis jetzt niemanden ermordet. Abgesehen von ihrem eigenen Onkel, aber der hatte im Gegenzug ja schließlich als erster versucht, sie zu ertränken.
Damals war sie so alt wie Aiko gewesen. Das Mädchen schien recht angetan von ihrem "Wachmann". Yuuki war gespannt, ob sich diese Einstellung halten würde. Eins steht fest: Auf mich sollte er sich weniger konzentrieren als auf die kleine Säurepistole da.
Yuuki trank einen Schluck Tee, ließ die heiße Flüssigkeit durch ihren noch immer leicht unterkühlten Körper rinnen und stellte die Tasse wieder ab.
Und wann ist das Vertrauen in mich wieder hergestellt? fragte sie in möglichst beiläufigem Tonfall den Mizukage. Wann kann ich in meine eigene Wohnung zurück, hm? Da gibts n paar Pflanzen, die ich nicht verkommen lassen will.
Leider nur einen Kaktus. Der würde lang durchhalten.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Do Okt 21, 2010 12:49 pm

Kataro ging mit seinen Bruder in das Zimmer hinein woraufhin dieser ihn vorstellte.
Er kniete sich zu den beiden Mädchen und nahm einen Tee in die Hand und lies das Aroma durch seine Nase hinaufsteigen. Es war guter Tee den sein Bruder machte, nicht zu lang und nicht zu kurz die Blätter drin gelassen, so mochte er ihn. Für einen kurzen Moment war Kataro gelassen als dann seine Stimmung wechselte. Er spürte wie der Jinchu des Gobi ihn musterte. Ihr Blick schoss zum Kage mit einer tiefen Abscheu und einem Hauch von Schmerz. Kataro wusste wie sie sich fühlt, denn er konnte gut Leute einschätzen. Er schuf sich, genau so wie die anderen „Ausgestoßenen“ eine Art Barriere die niemand durchbrechen sollte. Nur der einzige Unterschied war das er kein Monster, obwohl er Yuuki und Aiko zweifellos nicht als Abschaum ansieht, sondern eine zweite, mordlüsterne Seele in sich trug. Er war das Monster in dieser Runde, er ist eigentlich derjenige den man töten hätte solle. Doch eines hatte er gelernt, sich diesem zu stellen und „Es“ auch im Zaum zu halten.
Die Worte von Yuuki bestätigten nur noch seine Einschätzung, sie gibt sich nach außen gelassen und hart, dass die Meinung der anderen sie nicht interessieren würde.
Vertrauen?!...wenn du zu jemanden Vertrauen aufbauen willst, dann Vertrau dir erst mal selber. Du solltest langsam lernen das dir nicht jeder etwas böses will dachte sich Kataro, sprach es jedoch nicht aus weil er wusste das es zu Eskalation führen würde.
Kataro schaute zu Dante.
Was gedenkst du als erstes zu tun? Und ich schlage dir vor das wir das Training ausnahmsweise in einer vierer Gruppe gestallten sollten, schließlich sind diese gutaussehenden Mädchen keine normalen Shinobis und sehr wichtig für das Dorf!
Kataro hebte den Becher schloss die Augen und nippte an ihm. Er schaute zu Aiko lächelte und sagte. Ich freu mich auf das Training mit dir, Aiko, aber glaub mir es wird nicht einfach für dich und für mich. Jedoch musst du bedenken es liegt in deiner Hand, ich führe dich nur …!!! Dann schaute er zu Yuuki.
Yuuki, darf ich dich fragen… Kataro hielt inne, und nahm einen Schluck Tee
…darf ich dich fragen, wie du Vertrauen aufbauen willst, zum Kage, zu mir und zu Aiko? Ich meine was stellst du dir genau darunter vor? Er schielte kurz zu Aiko rüber guckte dann Yuuki wieder an. Vielleicht war diese Frage etwas plötzlich und zu persönlich, doch ihn interessierte ihre Antwort, ohne jegliche Vorurteile zu haben. Ein Zuckerschlecken würde hier dies nicht werden.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Do Okt 21, 2010 11:04 pm

Die Anderen musterten sich gegenseitig. Teilweise kamen ein paar Sätze, doch eigentlich war die Stimmung hier in diesem Raum nicht gerade toll. Doch dies störte Dante recht wenig. Er vergnügte sich mit seinem Tee. Er bemerkte zwar das Yuuki ihren Mizukage finster anblickte, doch er warf stattdessen ein charmanten Blick zurück. Er schaffte es relativ gut alle zu ignorieren, bis Yuuki ihn fragte wann denn das Vertrauen wieder aufgebaut sei. Da setzte Dante eine dunkle Mimik auf. Von den beiden Brüdern würde man meinen das Kataro der "Böse" war durch sein 2. "Ich" doch da lag man falsch. Wenn Dante sauer wird ist ehr Kataro der vernünftige. Und besonders Yuuki ging ihm gerade auf den Wecker. Yuuki mein Liebes. Das Vertrauen kriegste so schnell nicht wieder. Vertau dir, vertrau deinem Dorf und erst dann vertrau ich dir und so lang bleibst du hier. Deine Pflanzen sind mir gerade völlig egal.... die kann man ersetzen oder frag Kataro ob er vielleicht nachher mit dir da hin geht. Doch dort schlafen wirst du erstmal nicht ! seine Ansprache war zwar ruhig doch der Bass in seiner Stimme ließ den Boden leicht vibrieren. Er hatte die Nase voll von ihrem Genörgel. Dann sprach ihn Kataro von der Seite an. Hmm eine recht interessante Idee. Doch das erste Training wird auf geistiger Basis sein. Damit wird unsere Mädchen hier etwas ruhiger kriegen, meinst du nicht auch Kataro? Der Kage nahm wieder einen Schluck und blickte zu Aiko rüber. Sei froh das du ihn als Lehrmeister hast. Ich bin etwas grober. Er grinste leicht und deutete auf Yuuki. Nun ja wenn das Training nicht so läuft wie geplant würde er seine Schülerin nicht gleich gefrieren doch einen Denkzettel würde er schon verpassen.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   So Okt 24, 2010 7:22 am

Aiko wusste nicht was sie sagen sollte sie traute den naderen nicht wirklich und war ein Einzelgänger.Das war sicher Falsche weg aber das Leben hatte ihr gezeigt das man nicht blind Leuten traun sollte.Sie sah zu Kataro und lächelte."Hallo ich bin Aiko Shiba freut mich oder so hm da das kann ja was werden"meinte Aiko trocken.Ich nipte weiter mein Tee"Ich werde mein bestes Geben hoffe ich mal öhm Mizukage-sama werden wir das Dorf auch mal verlassen hm ja dank Gobi-chan wohl nicht rate ich mal so öhm nur so Rokubi würde auch gerne hier weg aber ich höre nicht auf ihn obwohl es sich ganz net na hört finde ich danke für den Tee mich braucht hier eh niemaden oder da kann ich auch gehen hm obwohl das nicht gut für mich wäre cih bin ein genin ich möchte ja nicht als Frostfleisch enden..."sagte cih und kicherte böse.Da war wieder der Rokubi war das noch Aikos worte sie wusste es nicht.Das machte ihr angst.~HALTS MAUL VERDAMT WAS SOLL DAS DAS IST DOCH KRANK...."dachte Aiko~Kir kir ja ich bin in deim körper und schei mich nicht an hm kann mir egal sein~Aiko sagte nict mehr und trank weiter Tee
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   So Okt 24, 2010 7:50 am

…darf ich dich fragen, wie du Vertrauen aufbauen willst, zum Kage, zu mir und zu Aiko? Ich meine was stellst du dir genau darunter vor?
Bei diesen Worten ruckte Yuukis Kopf zu Kataro herum. Was? Ich? rief sie aus, wohl unbeabsichtigt etwas lauter als nötig. Ich, Vertrauen zu euch?!? Wozu gleich nochmal, will ich wissen, ich hab ja wohl kaum große Alternativen, als euch zu gehorchen, oder? Sie hob gleich darauf allerdings beschwichtigend die Hände, als wolle sie so ihre eigene Wortwahl etwas mildern. Also - also nochmal zum Veständis. Ich - sie sprach mit überzogener Deutlichkeit und zeigte auf sich - muss kein Vertrauen in euch - sie zeigte auf Kataro und Dante - haben. Wozu, hm? Euer Wort ist Gesetz, damit ist unser Verhältnis zumindest in meine Richtung doch wohl geregelt, oder? Ich - ich hasse die Rolle, die man mir hier zudichtet!
Ein kurzer Moment der Ruhe, des sich langsam wieder Fassens... Yuuki entschied, dass es sicherer war, nicht auszurasten, sondern die Mitleids-Karte auszuspielen. Die junge Frau veränderte ihre Haltung, zog den Kopf ein und legte züchtig die Hände in den Schoß. Also... verzeiht, noch einmal: Ich will nur sagen: Ich bin doch unnütz hier! Jetzt oder nie! Dieses Mädchen da, Aiko, ist so jung wie ich, als man mir überhaupt noch klar machen musste, was da in mir ist! Und sie plappert so sauber mit ihrem Monster, als säße es direkt neben ihr! Im Zweifelsfalle solltet ihr zwei, Meister Kage und Bruder vom Kage, euch vielleicht lieber auf sie konzentrieren. Aus ihr macht ihr eine bessere Verteidigerin für das Dorf als aus mir!
Ja! Argumentation klingt schlüssig! So muss es gehen! Zumindest klang es in einem vorschnellen, etwas naiven und leicht unterkühlten Gehirn ziemlich gut. De fakto waren zwei Jinchuuriki aber immer noch besser als ein einziger, und dass man sie wegen ihres kleinen Im-Selbstmitleid-suhlens vom Haken ließ, stand doch sehr im Zweifel.
Ich will weder euch noch Kirigakure etwas böses beteuerte Yuuki nun, um ein Schlussplädoye zu setzen. Sie wurde leicht hektisch, da sie die Worte Training geistiger Art aufgeschnappt hatte. Ich will nur... dahin, wo man mich nicht kennt. Wo ich in einer Kneipe sitzen kann, ohne dass die Leute abrücken oder mich anglotzen, als müssten mir gleich Flossen wachsen! Sie sah von einem zum anderen. Ich hatte, habe und werde nie vorhaben, zum Feind überzulaufen. Und mit ätzender Stimmlage fügte sie an Dante gewandt hinzu: Und wollten sie mich mit dem etwas groberen Lehrmeister schrecken? Sie kicherte kurz. Ich glaube, es gibt keinen Groberen als meinen Ersten und Letzten...
Oh Nein. Niemand übertrumpfte Tazuna Iro im Groben. Sein Wahlspruch lautete stets: "Sollen sie mich nur hassen, solang sie mich nur fürchten!" Und gelacht hatte er dabei.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mo Okt 25, 2010 5:32 am

Hmm eine recht interessante Idee. Doch das erste Training wird auf geistiger Basis sein. Damit wird unsere Mädchen hier etwas ruhiger kriegen, meinst du nicht auch Kataro? Sei froh dass du ihn als Lehrmeister hast. Ich bin etwas grober.
Kataro lauschte den Worten seines Bruders und erwiderte ihm das es eine recht gute Idee war das das erste Training auf geistiger Basis war. So würden alle vier sich erst ein wenig besser kennenlernen. Als Dante sagte das er der schlimmere von beiden sei, grinste Kataro kurz kommentierte es aber nicht weiter.
Er nahm einen heftigen Schluck vom Tee und spürte wie die heiße Flüssigkeit seine Speiseröhre hinunter ran. Ein beruhigendes Gefühl. Die Stimmung war immer noch sehr bedrückend und es schien als würde sich heute auch nicht viel daran ändern.
Als Aiko zu Wort kahm schaute Kataro sie an und hörte genau zu was sie sagt um erst mal ein Bild von ihr zu machen.
Hallo ich bin Aiko Shiba freut mich oder so hm da das kann ja was werden.
Ich werde mein bestes Geben hoffe ich mal öhm Mizukage-sama werden wir das Dorf auch mal verlassen hm ja dank Gobi-chan wohl nicht rate ich mal so öhm nur so Rokubi würde auch gerne hier weg aber ich höre nicht auf ihn obwohl es sich ganz net na hört finde ich danke für den Tee mich braucht hier eh niemaden oder da kann ich auch gehen hm obwohl das nicht gut für mich wäre cih bin ein genin ich möchte ja nicht als Frostfleisch enden..."

naja ehrlich ist sie schon mal, obwohl etwas unerfahren und sehr durcheinander, aber das kriegen wir schon hin … dachte sich Kataro und schwieg.
“natürlich werden wir das Dorf verlassen, wir können ja nicht nur in Kiri bleiben und euch trainieren, doch vorerst werden wir dies nicht, weil wir A noch einiges zu tun haben und B ihr beide Jinchus seid und wir nicht einfach raus spatzieren können…“ Kataro stockte, schloss die Augen und guckte Aiko in die Augen.
“Aiko meine liebe, weder du noch Gobi bzw. Yuuki sind unwichtig für uns und für das Dorf. Und es ist nicht die Tatsache das ihr Jinchus seid sonder ihr, als Shinobi seid wichtig. Solange du in unserer Nähe bist, passiert dir auch nichts und du wirst auch nicht als ‚Frostfleisch‘ enden. “ lächelte Kataro Aiko an und strich ihr über den Kopf.
Ein kurzer Moment der Stille kehre in den Raum ein als er hörte wie Yuuki anfing mit Dante zu diskutieren. Er hatte gehört wie sie patzig und unhöflich antwortete dass sie keine Wahl hätte außer ihnen zu gehorchen. Kataros Blick verhärtete sich. Sie hats es immer noch nicht begriffen
Als sie gestand das sie die Rolle hasse welche man ihr zuschreibe, war es ihm klar, ihr waren alle Menschen um sie herum egal. Genau wie ich damals, bloß sie will es nicht begreifen und pauschalisiert einfach alles… So langsam fing es an in Kataro zu brodeln, er spürte eine Verbindung zu Rokubis Host Gefühlen, aber umso mehr zu dem des Gobi. Kataros Augenbrauen schlängelten sich immer mehr zusammen. Als Yuuki anfing ihre Stimmung zu kippen und eine auf Bereuende zu tun knauserte Kataro. Naja eine gute Schauspielerin bist du nicht ich hätte mehr von dir… dann stockte er.



Ich will weder euch noch Kirigakure etwas Böses
mit diesen Worten war es führ ihn vorbei…es brodelte und pochte in ihm. Dieses Szenario welches sich gerade vor seinen Augen abspielte, erinnerte ihn an seine eigenen Bekanntschaften mit seinem 2. Ich, welches auch sich somit zu Wort meldete ~Na, hast du mich vermisst kleiner blutiger Kataro …khi khi khi hihi ~ Er riss seine Augen schlagartig auf. Verschwinde!!! Ich habe hier zu tun!
~Na gefällt dir die kleine süße Gobi, oder erinnert Sie dich an deine, aus meiner Sicht, zuckersüßen Erinnerungen?!~ Kataro ignorierte es, doch sein Herz fing immer schneller an zu schlagen.
Ich will nur... dahin, wo man mich nicht kennt. Wo ich in einer Kneipe sitzen kann, ohne dass die Leute abrücken oder mich anglotzen, als müssten mir gleich Flossen wachsen! Ich hatte, habe und werde nie vorhaben, zum Feind überzulaufen. Doch Kataro wurde es allmählich zu viel, er klammerte sich krampfhaft an die Tasse in der Hoffnung sie würde nicht zerbrechen, doch leider bekam sie schon Risse.
Und wollten sie mich mit dem etwas gröberen Lehrmeister schrecken? Khi khi khi. Ich glaube, es gibt keinen Gröberen als meinen Ersten und Letzten... 1,2 Uhrschläge…Kataros Zorn stieg ins unermessliche. Kataro stand auf, trat das Tabletts gegen die Holzwand an der es auch zerschellte und packte Yuuki an der Hand und zog sie hoch. Er fing an zu schreien.
“ WIE KANNST DU SO ETWAS GLAUBEN? WIESO SOLLTEST DU UNWICHTIG SEIN UND NUR SO VOR DIR HINLEBEN WOLLEN, WENN DU WEITER HIN SO VON DEN ANDEREN DENKST KANNST DU AUCH NICHTS ANDERES ERWARTEN“ Kataro knirschte die Zähne und schaute auf den Boden, dann schrie er weiter “DU KANNST NICHT NUR AN DICH DENKEN!!! DU LEBST IN EINEM DORF IN DEM ES GILT DIE MENSCHEN ZU BESCHÜTZEN UND DU BIST EIN SHINOBI DESSEN AUFGABE ES IST DIES ZU TUN, DAS MIT DEM GOBI KONNTEST DU DIR NICHT AUSSUCHEN ABER DU MUSST NUN DAMIT LEBEN, DENKST DU ICH HABE ES MIR AUSGESUCHT EIN MORDLÜSTERNES MONSTER IN MIR ZU HABEN , glaubst du es?! GLAUBST DU ES?!!! “ schrie er noch hinterher. Sein Blick schaute sie an, aber nicht sie als Gobi sonder SIE als Mensch. ~Ja!! So ist es gut, las deine Wut raus. UND jetzt schlag sie! Schlag sie! Las ihr deinen Schmerz spüren. ~ Kataro holte ohne zu überlegen aus, lies ihre Hand los und gab ihr eine Backpfeife sodass sie wieder auf dem Boden kniete. Dann begann er sich nach draußen auf den Flur. Sein Herz raste, es pumpte und pumpte, er konnte ihn genau hören. Er holte aus der Seitentasche seines Kimonos eine Zigarette heraus und zündete sie an. Der Rauch drang in seine Atemwege und beruhigte ihn. Dann atmete er aus, der Rauch kringelte sich in der Luft. Er beruhigte sich wieder. Sein Puls ging zurück.
Jetzt verschwinde!!! Ich brauche dich nicht! …Seine innere Stimme verstummte.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mi Okt 27, 2010 10:22 am

Erst flog das Tablett gegen die Wand, dann riss Kataro Yuuki abrupt aus dem Sitz und im nächsten Moment reagierte er wohl auf eine Art, die Yuuki so noch nie erlebt hatte - und vermutlich bei rationalerer Denkweise als gerecht wahrgenommen hätte. So aber zuckte sie vor seinem wüsten Tonfall regelrecht zurück! Es kam der Versuch, in die Offensive zu gehen.DU WILLST MIR-...
Die Backpfeife kam noch viel überraschender als Kataros Ausbruch, und sie drehte Yuuki regelrecht herum, ehe sie mit großen Augen auf dem Boden zu sitzen kam. Ihr Blick war seltsam entrückt, fassungslos. Sie war noch nie geschlagen worden. In Kämpfen, ja, aber nicht im Zuge einer Teerunde. Und das machte die Sache noch unbegreiflicher für sie.
Kataro stürzte inzwischen auf den Flur, ohne weitere Worte von sich zu geben.
Yuuki blinzelte. Fühlte über ihre Wange. Betrachtete den kleinen Klecks Rot an ihrem Zeigefinger. Ich habe mir auf die Lippe gebissen. Die junge Frau erhob sich, fuhr sich wie abwesend durchs Haar, dann trat sie auf die Tür zu. Besser gesagt, auf die Wand daneben.
Das wars. Ich geb den Maurern mal was zu tun und breche jetzt genau neben ihm durch die Wand, wie es sich für eine Jinchuuriki gehört! Dem geige ich die Meinung, dem -... Als sie die Faust hob, stockte sie. Moooment... Eine Wand einreißen? Ohne Sprengladungen? Mit Sprengladungen höchstens, aber nur mit der Faust?
Sie schlug einfach zu, prellte mit leisem Aufschrei wieder zurück, als sie sich die Haut über den Fingerknöcheln an der Wand aufriss, ansonsten aber keinen Schaden verursachte.
Sie sah zum Mizukage und Aiko. Ich... ich gehe ihm jetzt nach. Ihre Stimme war ebenso entrückt wie ihr Blick, seltsam ruhig und fast schon freundlich. Ich werde nicht abhauen.
Die Tür öffnete und schloss sich.

Yuuki fand Kataro rauchend, wie er sich an die Wand lehnte. Sie holte hörbar Atem, dann stapfte sie grimmig auf ihn zu, um kaum einen Meter vor ihm wieder anzuhalten. Er war ein Stück größer als sie, aber wen störte das?
Du hältst mich für egoistisch, ja? Die Frage war ganz ruhig, gelassen, leise, doch ihr Finger bohrte sich in Kataros Kimono. Und du stellst dich mit mir auf eine Stufe, du mit deinem "mordlüsternen Monster in dir"? Und du willst mir erkären, dass ich all meine Wünsche hintenanstellen soll und es auch noch klaglos hinnehmen muss, weil du mich sonst schlägst? Die Kabibito hörte auf, Kataro in den Stoff zu pieken, und sah ihm stattdessen fest in die Augen. Blut lief aus ihrem Mundwinkel. Schlagen nützt sehr viel bei mir, weißt du? Mit vierzehn hat mein Onkel versucht, mich zu ertränken, weil sich Gobi einfach nicht zeigen wollte. Und weißt du, was passiert ist? Ein, zwei Bewegungen des Sekundenzeigers. Ich hab ihn umgebracht, zusammen mit meinem kleinen Kumpel in mir. Kalt wie ein Gletscher, grimmig wie eine Frostnacht. Schlag mich doch nochmal. Wollen wir sehen, was dann passiert? Ich wäre gespannt. Vielleicht bröckelt dann ja der Putz von der arroganten Zicke ab und vor dir steht so ein tragischer Held wie du einer bist. Yuuki entfernte sich wieder, rückwärts gehend, als erwarte sie wirklich einen Angriff. Wenn ich ausnahmsweise mal auf meinen Bijuu höre... dann weiß ich, dass du kein Jinchuuriki bist. Du bist wohl ähnlich, aber nicht ganz. Sie legte den Kopf leicht schief, musterte Kataro näher. Ich werde dich noch enttäuschen, fürchte ich. Ich kann nicht einfach... meine Träume aufgeben. Ich bin wohl kein guter Shinobi... wohl kein gutes Werkzeug.
Was redete sie eigentlich? Sie sprach aus, was ihr gerade einfiel, und schwankte innerlich, ob sie ihrem Gegenüber einen Schlag für die Backpfeife versetzen sollte, oder ihn einfach allein lassen sollte.
Da sie zwischen zuschlagen und weggehen schwankte, blieb sie einfach stehen.


OOC: Sorry,Dante und Aiko, aber ich wollte Yuuki und Kataro nach dieser Wendung allein miteinander reden lassen und musste mich deswegen (mal wieder) vordrängeln. Werde es in Zukunft so gut es geht vermeiden.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Do Okt 28, 2010 2:37 am

Dante beobachtete das Geschehen gelassen. Er blickte zu Aiko ... dann wieder zu Kataro und Yuuki, doch er sagte nichts. Nun konzentrierte er sich etwas auf Kataro... Ich lass dich das mal machen lieber Bruder dachte er mit einem Grinsen und nahm einen Schluck. Ach wie schön es war die Gefühle von anderen zu betrachten. Als Kage musste er ruhig und gelassen bleiben... das machte ihn auch zu einem eiskalten Gegner. Der totale Ausraster von Kataro war für ihn absehbar und daher war Dante auch nicht sonderlich überrascht. Er sprach in seinem "rausch" alle Dinge an die auch Dante angesprochen hätte. Das das Tablett durch die Gegend flog gefiel ihm zwar nicht sonderlich aber egal. Nun ja die Backpfeife war vielleicht etwas grob doch vielleicht auch notwendig. Yuuki war schon sichtlich erschüttert nachdem Kataro den Raum verlassen hatte. Ja ja mein Bruder mag gern "komische" Auftritte. Doch nun stieg Dante der Rauch einer Zigarette in die Nase. KATARO! doch er musste sich beruhigen.... doch konnte er dies nicht.... das Haus seiner Eltern sollte nicht nach Rauch stinken... EKELIG!. Kurze Zeit später stand Yuuki ebenfalls auf und nach einem kurzen Schlag gegen die Wand folgte sie Kataro. Aiko-kleines, mach dir mal keinen Kopf die sind etwas .... nun ja schwierig. Dante grinste kurz stand ebenfalls auf und ging zur Tür... diese riss er mit Wucht auf ging etwas angewidert auf Kataro zu riss ihm die Zigarette aus der Hand. Mit dieser ging er in die Küche und warf sie ins Waschbecken. Aus der Küche hörte man nur ein leises Zischen, bevor Dante wieder den Flur betrat. In meinem Haus wird nicht geraucht... und flirten könnt ihr woanders... Ich denke Kataro du übernimmst Yuuki. Ich hätte damit gerechnet das du ihr mehr Schmerzen zufügst... nun ja ich geh wieder zurück zu Aiko. sprach er ruhig aber trotzdem mit ernster Stimme. Schon schloss er die Tür des Wohnzimmers wieder hinter sich und gesellte sich zu Aiko. Ich werde wohl dein Lehrmeister. Ich bin zu alt für ein großes Kind. sprach er und nahm seine Tasse um einen Schluck zu trinken.

edit: hmm hab mal aus Baby ... Kind im letzten gesagten Satz gemacht ;D


Zuletzt von Dante am So Nov 07, 2010 3:26 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Do Nov 04, 2010 5:45 am

Aiko sagte nicht weiter man konnte sie nicht so schnell erschrecken.Die Jinchuuriki konnte eis klat sein wenn sie nur wollte.Auch wenn sie eigentlich mehr der freurige und zornige typ war.~Wie könn die sie sich nur so aufbürsten die ideoten na so mir egal sein Yuuki ist ein Kind hm? finde ich zwar nicht aber egal ich mag sie und bewunderte sie hey seit wann tuhe so was muss ich das verstehen~sagte sich aiko und sah ihren Kagen an"Hört sich doch gut an Mizukage-sama ich bin mal gesopant was ich bei ihnen lehren kann Meiste Mizukage ich werde mir mühe geben kein großes Kind zu sein"sagte cih und kicherte.Rokubi mochte es nicht wenn Aiko fröhlich war.Aber das war ihr egal.~*Kirr*ach du scheiße ich red mülll mach was gescheites ich möchte weg von Gobi ichwerde doch nicht von dem Pferdchen klein bei geben ich bin besser dran~Aiko kichter Nevös"Öhm Meister Mizukage-sama ist es nomal wenn man sein tierchenhören kann Rokubi ist böse na doof würde ich sagen und etwas fieß er mag das gobi nicht..."sasgte sie
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mo Nov 08, 2010 10:21 am

Die Beiden waren ziemlich lange unterwegs gewesen. Miki hatte das Gefühl einmal quer durchs Dorf gelaufen zu sein, auch wenn sie dies nicht wirklich beurteilen konnet. Nach gefühlte 3 Stunden kamen sie dann endlich an einem kleinen hübschen Anwesen an. Naja was heißt klein, es war ganz passabel, jednoch hatte sie schon größere gesehen. Alleine auf ihrer reise hier her war sie ein zwei vorbei gekommen. Eins von denen stand einfach so mittewn im Wald, sie konnte nichtmal sagen ob es bewohnt war, wohl eher nicht.
Nun waren sie also endlich angekommen, Miki war schon total aufgeregt gleich den Mizu-kage persönlich zu treffen. Nicht dass sie es sich jelas gewünscht hätte, aber einer der großen kage zu treffen war doch immr ein Higlight, fand sie zumindest. Vor dem Eingang des Anwesend stand die Wache und deutete mit der hand in richtung Tür des kleines Hauses. Sie sollte also als Erste gehen. Wieso war er dann mitgekommen wenn er sie jetzt, in dem moment wo es drauf ankam, vor ließ. Mit einem Lächeln nickte sie dann nur und betrat das Anwesend. Jetzt, wo sie so direkt davor stand kam es ihr gar nicht so vor als würde hier ein Kage regieren. Ziemlich jämmerlich fand sie. War sie hier wirklich beim Anwesend des Mizu-kage. Als sie sich zu der wache umdrehe, sah man deutlich die skepsis in ihrem Gesicht. Ich hatte doch gesagt das ich zum Mizu-kage möchte..oder nicht? Sie wollte nicht jetzt schon so direkt werden, also versuchte sie sich die Schuld an ihren Zweifeln zu geben. Als dieser nur nickte, drehte sie sich wieder zum Haus, dann aber wieder zu der Wache zurück. Und hier bin ich richtig..beim Mizu-kage..der Person die hier das sagen hat? Abermals nickte dieser. Er verzog nicht eine Miene, doch hatte sie das Gefühl der Mann würde sie gleich anfallen, weil sie ihn für nicht kompetent hielt sie zum Kage zu führen. Na dann Langsamem schrittes machte sie sich auf zur Tür vor der sie ein kurzen Moment verweielte. Sie war noch nicht darauf vorbereitet diesem menschen gegenüber zu stehen. 4 tage hatte sie Zeit gehabt, aber erst jetzt, ein paar Sekunde ehe sie ihn traf, musste sie natürlich damit anfangen. Sie hohlte einmal kräftig Luft und klopfte an.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mi Nov 10, 2010 7:28 am

Aiko hatte wirklich einen sprechfehler. Er verstand sie erst wenn er 3 mal über das nachdachte was sie sagte. Ähm ja ... aber seid nett zueinander... und gut... hör schön auf mich und du wirst auch gut behandelt. Er streichelte Aiko kurz über den Kopf als er Plötzlich ein klopfen hörte. Warte kurz okay? Dante stand auf um zu sehen wer da vor der Tür stand. Er verließ den Raum und ging den Flur entlang zur Haustür. Doch bevor er die Tür öffnete kam ihm ein Gedankengang, doch diesen wimmelte er mit einem "hmm" und einem kurzen Schulterzucken ab und öffnete die Tür. Vor ihm stand eine Frau. Hallo wer bist du? er sah ihr Stirnband. Oto also hmm?! warte lass uns raus gehen. Er zog sich kurz die Schuhe an und ging nach draußen. Zum Schluss schloss er die Tür hinter sich. Nun gut lass uns etwas spatzieren gehen..... Also krieg ich nun endlich eine Antwort. Ich warte nun schon Jahre auf ein Treffen. Er war nicht sonderlich überrascht... er wusste das eines Tages ein Oto-nin vor ihm stehen würde. Ein Bündnis zwischen den beiden Dorfern wär ein großer Schritt für Kirigakure, da sie momentan keine starken Verbündeten hatten. Somit musste Dante jederzeit mit einem Angriff von Suna oder Konoha rechnen. Was führt dich also hier nach Kiri? fragte er gespannt.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mi Nov 10, 2010 7:56 am

In dem Moment als sich die Tür endlich öffnete, breitete sich in Mikis Magen ein flaues Gefühl auf. Ihr Blick, welcher nun an den Boden geheftet waren, wanderte langsam und sachte nach oben. Als sie in das Gesicht des Mannes guckte legte sie den Kopf leicht schief. Es war ein sehr gut aussehender Mann, jünger als sie erwartet hatte. Ok, erwartet hatte sie jetzteigentlich nicht viel, aber älter hätte sie wirklich schon gedacht..eben weiser. Sie konnte jetzt nicht genau sagen ob es der Mizu-kage war weshalb sie sich abermals zu der Wache drehte und ihn mit fragenden Blick anschaute. Er schein zu wissen was sie wollte und nickte zustimmend. Sofort schoss sie wieder herum und machte eine tiefe Verbeugung um ihn ein wenig Respekt entgegen kommen zu lassen. Ich wünsche ihn ein guten Abend/Tag..Kurosawa Miki mein Name Woher sie kam musste sie ja nun nicht mehr sagen, dies hatte er ja selbst schon an ihrem Stirnband gesehen. Zum Glück schlug er von sich aus vor nach draußen in den Garten zu gehen, da sie mit ihn alleine reden musste, ohne dabei irgendwelche Leute im Nacken sitzen zu haben. Er machte auf sie den Eindruck als würde man ihns eher schnell reizen können. Sie wusste dies natürlich nicht bestimmt, aber sie wollte es nicht drauf an kommen lassen es herauszufinden, wenn sie ihn nun wiedersprechen würde, wenn er mit ihr in sein Haus gegangen wäre wo vielleicht weitere Menschen anwesend waren. Als der Mizu-kage sich nun von den Tür entfernte und ins Freie lief, ging sie ihn ohne ein Wort zu sagen, etwas versetzt hinter ihm her. Erst auf seine Frage reagierte sie und fing an in ihrer Tasche herum zu wühlen. Der Oto-kage schickt mich ihnen diesen brief zu bringen Daraufhin züsckte sie einen weißen Briefumschlag und reichte sie dem Mann. Sie selbst hatte keine Ahnung was in dem Breif stand, sie hoffte jedoch das es keine unerfeulichen Nachrichten waren, die sie irgendwie in Schwierigkeiten bringen können. Sie sprach deutlich leiser als er und versicherte sich nocheinmal ob sie wirklich alleine waren. Der Innhalt ist streng geheim..ich muss sie bitten den Brief jetzt zu lesen und ihn mir wieder zurück zu geben....ich muss ihn wieder mit nach Oto-gakure bringen Man Miki deutlich ansehen das sie sich nach der Aussage noch unwohler fühlte. Sie hatte ihm gerade indirekt, versteckt in einer Bitte einen bewehl gegeben. Sie hoffte inständig das der Kage dieses nicht in den falschen Hals bekommen würde, es war sicher nicht ihre Absicht sich über ihn stellen zu wollen. Nach ihren Worten wich sie einen Schritt zurück um ihn in Ruhe den Brief lesen zu lassen.

out: Den Brief müsstest du von Kensaku Genda bekommen
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Do Nov 11, 2010 11:36 am

Sie schwankte noch immer zwischen Gehen und Bleiben. Zwischen Stehenlassen und auf die sicherlich provozierende Antwort warten.
Doch dann ging sie einfach.
Vielleicht... vielleicht werde ich eines Tages so sein, wie du es dir erhofft hast. Sie sagte es sehr leise, obwohl es noch in ihr brodelte. Irgendwie fehlte das Ventil, die Wut rauszulassen. Es würde ihr vieles verderben, und darum konnte sie nicht. Vernunft, das war das Wort. Eines, das man kaum für sie gebrauchen konnte, doch in diesem Moment hielt es sie davon ab, einen Kampf mit einem der mächtigsten Shinobi diesseits des Meeres vom Zaun zu brechen.
Also ging sie einfach. Und sie ging nicht zu Aiko ins Zimmer zurück, die der Mizukage nun allein gelassen hatte. Nein, sie schritt durch den Flur Richtung Tür. Kataro sprach sie nun etwas lauter, da sie sich nicht umdrehen wollte. Ich gehe nun heim. Und verspreche, nicht zu fliehen. Yuuki drehte sich doch um. Dunkle Augen suchten ernst den Blick des andern. Höre mein Versprechen. Yuuki Kabibito hat noch nie geschworen, das Dorf nicht zu verlassen. Also hör gut zu. Sie hob langsam die Hand und formte mit Zeige- und Mittelfinger das Zeichen des Schwurs, und sie kreuzte die anderen Finger dabei nicht. Hiermit schwöre ich das Dorf Kirigakure nicht widerrechtlich zu verlassen, solang Dante Mizukage ist, ich schwöre es bei meinem Leben! Ruppig setzte sie hinzu: Doch ich werde nicht in einer Zelle aus Eis vor mich hin schmoren... SUCH MICH AUF, WENN DU DAZU BEREIT BIST! Sie fuhr herum; plötzlich erwachte wieder der Zorn in ihr. Reden brachte Luft, Reden war jedoch kein Ventil für diesen tiefen Hass... den sie gegen sich selbst hegte. Yuuki aus der Familie Kabibito hasste sich selbst dafür, dass sie war, wie sie war.
Dampf jagte in einer Schose um sie herum, während sie auf die Tür zuging. Barfuß, aber das war jetzt auch egal. Sie hob die Faust, wie sie es zuvor im Raum getan hatte, um sich dieselbe Hand an der Raufasertapete wund zu schlagen.
Ich bin ja so DURCH!
Und jetzt voraus, mit Wut im Blick. Die Wache auf der Eingangstreppe sprang erschrocken zur Seite, als Holz zerbarst und ein kaum einen Meter zwanzig großes Loch entstand.
Yuuki duckte sich, kletterte halbwegs elegant heraus und schlenderte weiter dem Ausgang des Grundstücks zu.
Stehen bleiben! Die Wache kam von links. Yuuki fuhr herum, Dampf jagte dem Mann ins Gesicht, ihr Knie raste aufwärts.
Es knallte.
Der Mann keuchte, doch hielt tapfer stand, trotz "Blattschuss".
Oh machte Yuuki und klang seltsam überrascht. Aber nicht im Mindesten beunruhigt. Du trägst einen Tiefschutz? Sie grinste bösartig, ihre Augen färbten sich leicht rötlich. Nicht Sharingan-rot, sondern Ungeheuer-Rot. Ich hätte keine Rücksicht nehmen brauchen. Sie griff ihn bei den Schultern; und noch einmal ging ihr Knie hoch, diesmal mit WUT!
Es knallte.
Yuuki Kabibito ließ den Wachmann zusammengekrümmt am Boden liegen, warf noch einen Blick zurück zum Anwesen und verschwand im Nebel.

tbc: Wohngebiet, Yuukis Dachgeschoss
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   So Nov 14, 2010 5:06 am

AIko hörte den Krach sie wollte wissen was los war.Sie Kicherte"Ganz schön bums da hinter die Gute hm nun na toll nun lassen mich alle alleine super grrrrrrrr das macht mich wütend Die Prinzesin is nichte die ieniezge die hier hm ok ich halte mich zurück~Aiko trnak weiter Tee Nach einer Weile stellte sie die Tasse hin und erhop sich.Die wache sahen etwas mitgenommen aus.Aiko kichte.Die wachen faden das nicht lustig"Hey du Göre was gibt es da zu lachen"sagte der Wachmann böse.Aiko lachte klat und böse und rannte dann davon.Sie wusste nicht wo hin sie gehen sollte.Vileicht Yuuki suchen.War wohl kiene gute Idee die wollte eh ihr Ruhe.Aiko lief weiter sie wusste nicht wohin um es noch mal zu sagen.Die wachen sahen ihr nach.Aiko machte das Wütend und traurig sie fühlte sich einsam. Der Mizukage kümmerte sich auch nicht um sie.Was sollte das dann?Aiko verstand das nicht

tbc ????
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mo Nov 15, 2010 9:24 am

Sie schien sehr höflich zu sein.... nun ja nachdem sie sich kurz vorstellte gingen die Beiden etwas spazieren. Nun viel Dante auf wie Miki etwas aus ihrer Tasche kramte. Es war ein Brief... der Kage nahm diesen entgegen nachdem sie ihm mitgeteilt hatte das dieser vom Otokage stammte. Als Dante siesen Brief öffnete und ihn laß fingen seine Augen an finster und ernst zu wirken. Ein Treffen? hmmm nur zu gern. Er schaute die Botin an und steckte den Brief in seine Tasche. Du wirst 5 Tage hier in Kiri verweilen... so steht es in dem Brief. Ich werde meine Antwort nicht sofort treffen. sprach er und ging wieder zurück zum Haus. Du kannst so lang ich noch keine Entscheidung getroffen habe bei mir wohnen. Aber lass uns erstmal herein gehen und ein Tee trinken .... ich würde gern ein paar Dinge von dir erfahren... Dinge die ausschlaggebend für meine Entscheidung sind. Er dachte die ganze Zeit über diesen Brief nach. Er war etwas "komisch" verfasst worden. Die Schriftzeichen waren sehr unsauber ausgeführt gewesen. Er musste etwas über den Oto-Kage herausfinden, denn als Kage durfte er kein risiko eingehen was wohlmöglich das Dorf gefährden würde. Dante betrat seinen Eingangsbereich und zog seine Schuhe wieder aus und begab sich zurück ins Wohnzimmer. Nun war niemand mehr im Haus.... nun ja umso besser so konnten sie in Ruhe reden.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mo Nov 15, 2010 1:42 pm

Miki stand zwar etwas abseits, ließ den Mizukage beim lesen allerdings keine Sekunde aus den Augen. Es war keine Neugierde, eher Angst nicht rechzeitig reagieren zu können wenn ihm der Inhalt nicht ganz so zusagte. Als dieser nun in den Brief vertieft war, zog ein lauter Knall die Aufmerksamkeit von Miki auf sich. Erschrocken drehte sie sich um, aber alles was sie sah war eine dunkle Wolke die vom Haus empor stieg und eine junge Frau die durch diese Wolke ins Frei sprang. Ähh Ihr Blick wechselte zwischen Haus und dem Kage, da dieser keinerlei Regung zeigte, ging Miki gar nicht weiter drauf ein. Schien wohl so üblich zu sein zuerst Löcher ins Haus zu schlagen, ehe man verschwand. Zudem konnte es ihr eh gleich sein was hier geschah, sie wollte sich da auf keinefall einmischen. Kurz darauf kam noch jemand heraus, ein deutlich jüngeres Mädchen als die Frau, die sich aber anscheinet auch nicht viel aus dem Knall gemacht hatte. Ich sag doch..komisches Volk fuhr es ihr durch den Kopf und mit einen leisen seuftzer drehte sie sich wieder dem Mizukage zu. Dieser schien auch endlich mit lesen fertig zu sein, hatte als Erstes allerdings keine so erfreulichen nachrichten für Miki 5 Tage? Sie hatte versucht er so selbstverständlich wie nur möglich klingen zu lassen, aber diesen entsetzte Klang der mit schwang, konnte sie nicht richtig verbergen. Eigentlich war sie gar nicht so entsetzt wie es sich anhörte, sie war eher erschrocken, da man ihr zuerst etwas von zwei Tagen gesagt hatte. Sie hatte nicht wirklich Lust so lange hier zu verbringen, aber irgendwie würde sie die zeit schon rum bekommen. Erst jetzt bemerkte sie, dass der kage den Brief eingesteckt hatte. Aber sie können doch nicht.... Die Worte kamen eher gequält heraus und sie zweifelte das der Mizu-kage sie richtig vertanden haben könnte. War a7uch gut so, sie hatte wirklich nicht vor sich mit ihm anzulegen. Dennoch gefiel es dem Mädchen gar nicht so gut, da ihr aufgetragen wurde den Brief wieder zurück nach Oto-gakure zu bringen. Sie wusste nicht genau warum, aber sie dachte sich dass er nicht in falsche Hände gelange sollte. Ob es wohl in Ordnung ist den Brief später wieder an sich zu nehmen? Sie wusste nicht genau wie der Oto-kage es sich gedachte hatte, sie konnte nur das tun was sie für richtig hielt. Ach verdammt..der alte Sack hätte ruihg genauer erklären können und nicht nur so fuschi fuschi nebenbei Sofort verfluchte sich die Kunoichi selbst für ihre gedanklich falsche Wortwahl und dass sie ihm die alleinige Schuld für etwas gab, wofür auch sie verantworlich war. Sie hätte fragen können. Als er sie dann in sein haus bat, folgte sie ihm gefolgsam, allerdings hatte sie ein komisches gefühl bei der Sache. Vielen dank Konnte sie auf sein wohnangebot nur erwiedern. Sie hätte keine Lust gehabt 5 Tage drausen zu pennen. Es wäre kein Problem wenn sie unterwegs gewesen wäre, aber doch nicht in einem so großen Dorf. Wieder verfluchte sie innerlich den kage von Oto-gakure das er ihr nie etwas von 5 tagen gesagt hatte, wies sich dann selbst wiedr zurecht, konnte ein leisen böses grunzen aber nicht vermeiden. Ich hoffe mal das ich ihnen da weiter helfen kann erwiderte die leise, als sie ins haus eintart und sich ebenfalls die Schuhe auszog. Leise folgte sie dem Mann, hatte aber immernoch die Frage im Kopf ob es ihn mit dem Loch in der Wand nicht zu luftig hier drinnen wurde. In dem fall konnte sie auch drauen schlafen, der einzige Unterschied war dann ja nur das sie ein bett hatte, mehr nicht.

out: sorry das so viele wörter klein geschrieben sind die eigentlich groß gehören. Meine Umschlattaste funktioniert nicht richtig
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mi Dez 01, 2010 9:17 am

Dante setzte sich auf seinen Sessel und deutete auf den Stuhl direkt vor ihm, wo Miki Platz nehmen konnte. Ein kurzer Schluck des Tee´s der auf dem Tisch bereits stand, zwei Tassen um genauer zu sein, und die Welt wurde wieder warm. "Also...es geht um folgendes...Ich kann leider nicht von hier weg in nächster Zeit, weshalb es notwendig wäre, das der Otokage zu uns kommen müsste, sofern dies möglich ist...dies ist eigentlich der Hauptpunkt meiner Sorgen." Ein weiteres Mal nippte er an der Tasse Tee. Er hatte schon öfters mit Saru besprochen, ob sie nicht ein Bündnis mit Oto-Gakure eingehen solltet, welches in letzter Zeit in aller Munde war, nun wandte sich Oto von sich aus an Kiri Gakure, vor allen anderen. Irgendetwas musste dies ja zu bedeuten haben...was genau war nicht klar, eventuell jedoch konnte am Ende ein Bündnis davongetragen werden. "...Wenn dies möglich ist...werde ich gerne dem Angebot zustimmen..., übrigens habe ich es mir anders überlegt...du kannst eventuell bereits in 2 Tagen von dannen ziehen, jedoch in Begleiter eines Teams, welches ich aussuchen werde...immerhin ist der Weg für eine Oto-nin von hier aus nicht ungefährlich und besser mehrere Shinobi als nur du alleine..einverstanden?" Man konnte sagen was man wollte, so schlecht war Dante doch gar nicht, wenn er wollte sogar recht liebenswert, oder lag dies daran, dass er vor nciht all zu langer Zeit eine Rede Saru´s anhören musste die ihn mehr als nur in die Schranken wieß!...es musste alles shcnell gehen..die Pläne der Zukunft waren im Gange..
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mi Dez 01, 2010 12:37 pm

Langsam schritt die kleine Kunoichi hinter dem Kage her. Mal abgesehen von dem Loch in der Wand, hauste er hier wirklich gut, alles so schön eingerichtet und so schön altmodisch. Mit einem zarten Lächeln im Gesicht nahm sie auf dem Stuhl, dem Kage gegenüber, platz und nahm sich ebenfalls die Tasse zur Hand. Ehe sie allerdings ein Schluck von dem Tee genehmigte, wand sie sich ihrem gegenüber zu der das Wort ergriffen hatte. Was dieser sagte kling ganz logisch, welcher kage kann mal eben so sein Dorf verlassen, da ging es dem Oto-kage warscheinlich nicht anderes. Obwohl, sie meinte sich erinnern zu können dass er selbst zu einer kleinen Reise aufgebrochen war, ehe sie selbst das Dorf verließ. Vielleicht war er ja schon wieder zurück? Ein Kage sollte wirklich nicht für lange sein Dorf verlassen. Möglich wäre dies sicher, nur kann ich dies nun leider nicht über seinen Kopf hinweg entscheiden Irgendwie fühlte sie sich nach dieser Aussage etwas unwohl. Sie hasste es nichts erwidern zu können, auch wenn er keine Frage gestellt hatte. Nachdem sie ein kleinen Schluck von dem Tee genommen hatte, stellte sie diesen wieder zurück auf den Tisch und schon ihn ein Stück nach hinten. Sie hasste Tee, da lief es ihr immer eiskalt den Rücken runter. Nur aus Höflichkeit hatte sie das Angebot einen Tee zu trinken angenommen, weil man es ihr so gelehrt hatte. Zum Glück wand der Mizukage das Wort wieder an das Mädchen, so das sie es gerade noch verhindert konnte sich vor eckel zu schütteln. Dem Angebot zustimmen? Dies war doch jetzt recht gemein. Miki hatte keine Ahnung um was es in dem Brief ging, sie wollte auch keineswegs neugierig sein, aber bei solchen Andeutungen konnte man doch nur neugierig werden. In zwei Tagen schon..super Sache Der Tag wollte also doch nicht so schlimm werden wie sie gedacht hatte, besser konnte es ja nun nicht mehr werden. Ein Team..mich begleiten. Wirklich, besser konnte es wirklich nicht mehr werden, aber schlechter allemale. Es war sicher nett gemeint, aber so zwingend war es ja auch nicht..den Weg hier her hatte sie auch alleine sehr gut überstanden. Vielen Dank, das ist wirklich sehr freundlich und zuvorkommend von ihnen Zum Glück konnte sie auch gespielt ernsthaft grinsen, sonst wäre dies jetzt ziemlich nach hinten los gegangen. Bevor ich es wieder vergesse, den Brief, ob ich den wohl wieder bekommen könnte? Meine Mission verpflichtet mich dazu diesen wieder an mich zu nehmen und zurück zu bringen Es war nicht dass Miki ihm nicht vertraute, aber Auftrag war nunmal Auftrag. Der oto-kage hatte zwar nicht genau gesagt wann sie diesen wieder an sich nehmen soll, aber lieber zu früh, als zu spät. Der Mizukage wusste ja nun was drinnen stand und so schnell konnte man sowas ja wohl auch nicht vergessen, zumal er seine Entscheidung ohnehin schon gefällt hatte. Er war ja irgendwie bereit, irgendwas zuzustimmen, also konnte sie den breif auch wieder mit nehmen.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Fr Dez 03, 2010 6:29 am

Dante nahm noch einen Schluck. Nun wollte sie den Brief wieder zurück. Der Kage setze die Tasse langsam ab und schaute zu Miki herüber. Es mag sein das dies deine Mission ist doch werde ich dir den Brief nicht zurück geben. Sobald ich diesen Brief mit meiner Antwort gekennzeichnet habe, wird eine sehr wichtige und zugleich gefährliche Information freigegeben die unter Umständen Kiri schwächen könnten. Woher soll ich wissen das dieser Brief keine Fälschung ist oder vielleicht bist du ein Spion. Das ist ebenfalls ein Grund warum ich ein Team mit dir mitschicken werde. Sie werden den Brief überreichen....Reine Vorsichtsmaßnahme. Er nahm wieder die Tasse in die Hand und trank einen schluck. Ich sollte Saru mitschicken oder vielleicht Akane. Es ist wichtig das dieser Brief wohlbehalten in Oto ankommt. Plötzlich gab Dante einen kurzen Pfeifton von sich und blitzschnell standen 2 Oinin im Raum. Holt mir Saru ... sagt ihm es ist wichtig. Und so verschwanden die Beiden wieder. Dann stand der Kage auf und ging langsam Richtung Tür. Schau dir in der Zeit wo ich spazieren gehe doch Kirigakure an. Als Dante durch die Tür schritt und diese hinter sich geschlossen hatte, blickte er kurz nach oben an die Decke und nickte kurz. Er hatte sein Haus so gebaut das zwischen dem Erdgeschoss und der ersten Etage ein schmaler "Schacht" war wo 3 Oinins lagen, wenn Dante es wünschte. Dieser Shinobi würde Miki nun im Auge behalten. Dante ging unterdessen nach draußen, um sich etwas die Beine zu vertreten.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Fr Dez 03, 2010 6:43 am

Dieser Einwand kling mehr als logisch, beide Dörfer gingen mit diesem Brief im Umlauf ein gewisses Risiko ein. Dennoch war es ihre Mission diesen Breif wieder an sich zu nehmen. Allerdings wenn sie sich jetzt gegen den Kage auflehnenn würde, würde sie höchstwarscheinlich, wie er schon sagte, als Spion durchgehen und ihre leben auf dieser Welt währe wohl nicht mehr sicher. Sie könnte den Mizukage natürlich auch stürmen, den Breif an sich nehmen und fluchtartig das weite suchen. Würde sie es aber sicher aus Kiri-gakure schaffen? Wohl kaum. Kurz fuhr ihr Blick nach obene und ein Seuftzer entfuhr ihr. Wenn sie ein Kage wäre, würde sie diesen breif wohl auch nicht einem kleinen Mädchen in die Hände drücken, von dem sienichts wusste. Zudem würde man sie nach hause begleiten, also war der breif in ihrer Nähe und sie würde nicht gegen ihre Anweisung verstoßen. Mit einem breiten Grinsen berachtete abermals den Kage Naja, ich denke dass geht klar Miki hätte sich selbst auf dieSchultern klopfen können, das hatte sie ja mal wieder einen genialen gedanken gefasst. Voller übermut nahm sie die Tasse Tee und kippte das zeug in einem schlug herunte. Ihr Grinsen im gesicht war da allerdings schneller wieder verschwunden ls man gucken konnte und ein würgender Hustenanfall war die folge. Während sie sich wieder beruihgte erhob sich der Kage und ging richtung Tür. Das lass ich mir nicht zweimal sagen Mit einem gekonnten sprung erhob sie sich und strecvkte die Arme in die Luft, ehe sie zur Tür eielte undin ihre schuhe schlüpfte. Es waren kein schönes Paar mehr, trotzdem liebte Miki diese Schuhe. Wie oft fand man bitte auch Schuhe die so ideal passten wie diese? Selten. Draußen angekommen zog sie scharf die Luft ein und machte sich auf den Weg das Dorf ein wenig unter die Lupe zu nehmen.

tbc: mal gucken
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Fr Dez 03, 2010 7:36 am

Dante blieb ruckartig stehen. VERDAMMT er hatte das Swordnin treffen vergessen. Anscheinend hatten die Oinin dies auch schon mitgekriegt und kamen wieder zurück. "Gomen Dante-sama." Schon gut ich muss los. Er stürmte wieder zurück ins Haus packte seine Sachen und rannte aus dem Gebäude. Ich hoffe ich komme nicht zu spät. Sein schritt wurde aber immer langsamer. Ach keine Hektik. Er ging schnellen Schrittes durch die Straßen. Kurze Zeit später erreichte er das Tor. Als die Wachen den Kage sahen riefen sie ihm zu das Saru-sama schon losgegangen sei. Dante nickte nur und als er das Tor passiert hatte erhöhte er wieder seine Geschwindigkeit sodass er in kurzer Zeit die Küste erreichte.

tbc: Küste im Nordwesten von Kiri

out: sry für den kurzen Post XD hab etwas viel verpasst gehabt ^^
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mi Dez 08, 2010 11:56 pm

Kataro wusste nicht wie er reagieren sollte, er hatte zuvor sich nicht beherrschen können und schlug Yuuki. Wie konnte er nur sich von seinem 2. Ich zu so etwas verleiten lassen. Hatte er dich Macht verloren seine böse Seite zu kontrollieren oder hatte er gegenüber Yuuki Schwäche gezeigt?
Da ging Yuuki noch mal in das Wohnzimmer hinein und kahm nach einigen Minuten wieder raus.
Da erhörte der Shinobi von der Gobi ein lautes Kataro.
Kataro lauschte auf und hörte Yuuki zu.
Ich gehe nun heim. Und verspreche, nicht zu fliehen. Yuuki drehte sich doch um. Dunkle Augen erfassten die seine. Höre mein Versprechen. Yuuki Kabibito hat noch nie geschworen, das Dorf nicht zu verlassen. Also hör gut zu. Sie hob langsam die Hand und formte mit Zeige- und Mittelfinger das Zeichen des Schwurs, und sie kreuzte die anderen Finger dabei nicht. Hiermit schwöre ich das Dorf Kirigakure nicht widerrechtlich zu verlassen, solang Dante Mizukage ist, ich schwöre es bei meinem Leben! Ruppig setzte sie hinzu: Doch ich werde nicht in einer Zelle aus Eis vor mich hin schmoren... SUCH MICH AUF, WENN DU DAZU BEREIT BIST!

Es herrschte ein Moment Stille. Dann ging der Jinchuriki.
Mittlerweile befanden sich Shinobi aus Otogakure in das Anwesen.
Kataro dachte über das Gespräch nach
Hmmm…..sie vertraut mir also…sonst hätte sie mir dies nicht Versprochen, ´. Doch wieso schmerzte es mich das ich ihr das angetan habe Kataro setzte sich auf den Holzboden und fasste sich an den Kopf. Wieso…, wieso kümmert mich diese Kunoichi so, habe ich Gefühle entwickelt …oder besteht nur eine gewisse Sympathie…Ich zeige Schwäche…Nein das darf ich nicht sonst passier weit schlimmeres als heute ….ich muss zu ihr und es testen ich muss…(er hielt inne)…Ich muss mich entschuldigen und ihr gegenüber stehen, nur dann kann ich wissen was Sache ist
In der Zwischenzeit ist Dante auch schon verschwunden.
Kataro nahm noch eine Zigarette aus seinem Kimono und zündete sich diese an.
Er nahm einen kräftigen Zug und pustete diesen wieder aus. “Was er nicht weis, macht ihn nicht heiß“ Kataro ging ins Garberobenzimmer und zog sich um. Er nahm einen lässigen weißen Kimono aus dem Schrank und zog noch mal an der Zigarette. Dann nahm er seine Getas und ging zu Tür. Er wunderte sich wieso es so Still war im Haus und guckte sich noch einmal um. Dann ging er aus dem Anwesen.

tbc:
Dachgeschosswohnung einer Pension
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Di Feb 22, 2011 7:35 am

Cf: Tempel des Drachen

Kataro entfernte sich von dem Tempel, von dem Schnee den ihn umgab. Der Mond schien hell, würde aber bald untergehen. Nach einem kurzen Moment drehte er sich um, verweilte noch ein wenig, als dann auch schon Luka ankam und sich neben ihn stellte. Kataro ging mit ihr im Gleichschritt weiter. Dann viel ihm wieder ein das es noch eine dritte im Bunde gab. Mit einer eleganten Bewegung schaute er abermals zurück, sodass der Stoff seines Kimonos im Wind wellte.
“Tenshiya nun komm! Die Nacht ist nicht mehr lang und ich will noch schlafen…“ sprach er mit recht angenervter Stimme. Naja er hatte auch allen Grund dazu denn, nicht nur das sein Bruder ihn mit Luka und Tenshiya auf eine Mission schickte, nein, auch sein Kimono war mit Blut beschmutzt. Wenn er eines hasste, dann war dies ein dreckiger Kimono. Die Reinheit des Weißes muss erhalten bleiben, war seine Devise.
Es ist wohl so das die Mission Sarus Werk war, aber sein Bruder schickte ihn, ‚befahl‘ diese zu erledigen. Was für eine törchichte Wendung… dachte sich Kataro und unterlegte diesen Gedanken mit einem flüchtigen “Tzz!“
Als dann Tenshiya mit den anderen beiden Oinin gleichauf war, gingen die 3 Oinin in Richtung Yukianwesen. Ein kurzer Fußmarsch im Mondschein hatte doch schon etwas ganz beruhigendes, auch wenn sich alle drei, naja 2 Gruppen sich nicht leiden konnte. Doch ob man sich leidet oder nicht stand auf einem ganz anderen Blatt und tat nichts zur Sache.
Am Anwesen angekommen ging Kataro voraus, am Tor stand Kyoko die Haushälterin und Kataro begrüßte sie mit einem recht unaufmerksamen nicken. Er war genervt gewesen, dies war deutlich zu sehen. Als die Drei dann unter dem Kirschbaum in Garten standen, wendete sich Kataro zu Tenshiya.
“Liebe Tenshiya, du brauchst nicht nach Hause zu gehen um dir Kleidung zu holen. Kyoko ist eine fabelhafte Schneiderin, sie wird dir einen neuen Kimono zusammenschneidern, den du dann morgen erhalten wirst. Vorerst kannst du dann die Alltagskleidung die wir hier haben tragen. Ich werde nun die Betten und die Zimmer vorbereiten. (Er lächelte Kyoko an) Kyoko! Bitte kümmere dich vorerst um Tenshiya. (Kleine Drehung zu Luka) Luka, du weist ja wo sich alles befindet.“ mürrisch trat Kataroin den Flur und ging zum Wohnzimmer und legte dort zwei Schlafmatten für Luka und Tenshya aus. Dies hätte wohl reichen müssen.
Durch den Flur schlenderte er ins Schlafzimmer und zog sich seinen Kimono aus. Der Mond schien durch das Fenster und die Konturen seiner Muskeln warfen Schatten auf seine Haut. Ein kurzer Blick in den Schrank ließ ihn eine weite weiße Hose anziehen.
Halbnackt schlenderte er nach draußen und setzte sich auf den Holzsteg des Flures.
Ein kurzer Griff in seine Tasche ließ eine Zigarette hervorzaubern, die er dann auch direkt anzündete.
Rauch schwirrte in der Luft.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Di Feb 22, 2011 8:06 am

cf: Tempel des Drachen

Still schweigend und mit leisen Schritten lief Luka neben Kataro im Gleichschritt. Ihr Atem war gleichmäßig und ruhig. Der Mond schien auf die drei Oinins hinab. Nach wenigen Minuten auch kamen alle drei bei Yukioberhauptanwesen an wo zurzeit Dante und Kataro lebten. Das Tzz überhörte die pinkhaarige einfach und trat ein. Sofort kam eine vermutliche Haushälterin die ziemlich freundlich wirkte und wie üblich lächelte Luka freundlich mit einem ebenfalls freundlichen Nicken. Ihr war in den wenigen Minuten aufgefallen das der weißhaarige Oinin ziemlich genervt herüber kam und vermutlich auch somit heute alleine sein wollte. Doch müde war sie überhaupt nicht. Im Gegenteil sie war hellwach und ans schlafen konnte sie nicht denken. Dafür schwirrten zu viele Gedanken in ihrem Kopf herum. Kataro legte noch zwei Schlafmitten in ein Zimmer eine für Tenshiya die andere für sie selbst. Dankbar nickte sie nur. Als beide dann alleine waren streifte sich ihr Top über den Kopf und schlüpfte dann in ein Kirschblüten farbenes Kleid das ihr nur bis zu den Knien reichte. Tenshiya ich geh noch ein wenig nach draußen… Luka hatte ihr wenigstens noch Bescheid gesagt vor dem gehen. Schließlich wäre es ziemlich unfreundlich ihr gegenüber gewesen. Sie mussten sich einfach verstehen und wenn man Bescheid sagte wo man hinginge war es doch schon ein Anfang oder nicht?
Luka trat aus dem Haus hinaus direkt in den wunderschönen großen Garten wo der Mond noch mehr hin schien. Ein liebliches grinsen trat auf ihrem Gesicht. Ihre Gestalt wirkte durch das Mondlicht Feenhaft, fast wie eine kleine Eisprinzessin. Luka ließ sich sanft nach hinten fallen und landete auf das weiche aber leicht kühle Gras. Doch Kälte machte ihr nichts aus. Es machte sie eher glücklich. [i] Jetzt fehlen nur noch ein paar Schneeflocken, dann wäre es gerade zu perfekt.[/i9 Ihre Augen glänzten jetzt in einem hellen Meeresblau auf, ihr Haar lang in pinken Wellen auf dem Gras. In diesem Moment dachte Luka sogar vielleicht würde die Mission ja sogar Spaß machen… Ihr Blick wanderte zum Steg im Flur wo Kataro mit einer Zigarete saß und eine rauchte. Mit Graziöser Eleganz stand sie auf und gesellte sich zu dem weißhaarigen. Sie saß sich neben ihm hin, winkelte die Knie an und schaute wieder zum Mond. Kannst du auch nicht schlafen? Fragte sie ihn vorsichtig. Sicher war sicher nicht das er auch schon von ihr genervt war. Dies wollte sie nun nicht erreichen.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Do Feb 24, 2011 1:29 am

kommt von: Tempel des Drachens

Tenshiya fand es schon recht nervig wie sich ihre Begleiter verhielten seit sie aus dem Tempel kam. nocht nur das Kataro sie anmotze das sie sich beeilen sollte nein dazu kam nochd as Luka sie scheinbar völlig ignorierte. Das konnten ja rosige Aussichten werden. die junge frau warf Kataro nur einen eisigen Blick zu, schloss sichd er kleinen Grußße an aber achtete sorgsamdarauf hinter ihnen zu bleiben. Entschuldige bitte vielmals das ich etwas Zeit verbraucht habe. Demnächst kannst du dich alleine heilen wenns dir nichtschnell genug geht. warf ihm Tenshiya mit sarkastischen Unterton an den Kopf schließlich verzögerte sich nur alles weil der großartige Kataro aua hatte. Innerlich wütend folgte Tenshiya den beiden durch die mondhelle Nacht die sonst der weißhaarigen immer Trost spendete aber momentan nervte sie diese friedliche Atmosphäre eifach. Dennoch erreichte das trio trotz mieser Stimmung nach einem kurzen fußmarsch das Yuki nwesen. allein dieser Ort schreckte sie schon ab aber es wurde durch Prunk und Protz nur noch schlimmer. Sie fühlte sich hier echt fehl am platz und Kataros Getue machte es nicht besser. schließlich entledigte er sich galant des ungewollten Besuches indem er Tenshiya zus einer Haushälzerin schickte um sich neue Sachen geben zu lassen aber auch um einen neuen Kimono in Auftrag zu geben. Da die weißhaarige nun quasi unter dem kirschbaum stehen gelassen wurde verbeugte sie sich mit einem freundlcihen Lächeln vor der Haushälterin. Konbawa Kyoko doo ichd anke ihnen vielmals für die Gastfreundschaft aber könnten sie mir bitte zuerst das Bad zeigen? Die ältere Frau verneigte sich ebenfals höflich ehe sie sich abwandte und Tenshiya bedeutete ihr zu folgen. So landete die weißhaarige zuerst im Bad wo sich Tenshiya eine erfrischende Dusche gönnte und vor allem den besudelten Kimono ablegen konnte. Als sie nach der Erfrischung wieder heraus trat fand sie einen weißen Kimono bereit liegen in den Tenshiya mit unbehagen schlüpfte. allein schon bei dem Gdanken das es sich um ein Kleidungsstück der yuki handelte, veranlasste die junge Frau dazu mit ziemlciher Gänsehaut in ihr gemeinsames Zimmer zu gehen. scheinbar war hier jemand schon fleissig gewesend enn es lagen bereits 2 Schlafmatten auf dem Boden und luka war damit beschäftigt sich irgend ein buntes kleid anzu ziehen. Ähm Hallo ich freue mich mit dir..... Jäh wurden ihre Worte unterbrochen denn Luka schien grade anderes im Sinn zu haben. Tenshiya ich geh noch ein wenig nach draußen… Sprach die rosahaarige und war schon aus dem Zimmer verschwunden. Na klasse das geht ja schon gut los. Wetten sie kommt heute Nacht nicht wieder wegen irgend einem ominösen "Zwischenfall"? Tenshiya seufzte genervt zog dann das lilane Haarband ihrer Mutter hervor um sich die Haare seitlich über die Schulter zu legen und sie dann mit dem Band locker zusammen zu binden. Dieses kleine Ding war das einzigste was Tenshiya je von ihrer Mutter geblieben war. Weder hatte sie eine Erinnerung an ihre sehr viel jüngeren Geschwister noch hatte sie sich von ihrer Familie verabschieden können. Sie war damals einfach abgehauen um diesem wiederwärtigen Bastard von stiefvater nie wieder über den Weg zu laufen. Warum jetzt? Wieso nur muss ich mich grade ind ieser Lage an ih erinnern? Ist es weil ich soetwas wie einsamkeit empfinde? Tenshiya warf einen letzen traurigen Blick auf das Zimmer ehe sie sich abwandte um den Flur entlang zu gehen. Ihr Herz schmerzte vor lauter Melancholie und schrie förmlich nach einer Erleichterung. Die weißhaarige wusste genau wo sie hinwollte aber als sie um die Ecke bog weiteten sich ihre Augen vor Schrecken. dort saß Kataro mit dem Oberkörper nackt im mondschein und rauchte gemütlich einer seiner zahlreichen zigaretten aber was für Tenshiya bald wie eine Ohrfeige war das Luka fröhlich daneben saß. In der jungen frau gerieten mit einmal alle Empfindungen wild durhceiander. Ihr männerhass verlangte danach das halb nackte monster vor ihrer Nase umzu bringen um das arme Mädchen vor ihrem Untergang zu schützen während Tenshiyas schutzinstinkte ihr rieten sich Luka zu schnappen und mi zu nehmen damit kein leichtfertiger Mann ihr je das Herz brechen könnte. Ja die junge Frau hatte einen starken beschützerdrang frauen und Kindern gegenüber aber ebenso einen gewaltigen Hass auf alles Männliche. Die weißhaarige merkte wie ihr schlecht wurde deswegen presste sie sich eine Hand auf den Mund und machte auf dem absatz kehrt. Tenshiya wusste das sie kein Recht hatte sich in lukas Dinge einzu mischen auch wenn es ihr fast das Herz brach. Deswegen flüchtete sie auch in richtung des Gartens an den einzigsten Ort der ihr garde angemessen schien. Keine 2 minuten später stand Tenshiya vor dem imposanten Kirschbaum der sie an ihren Lieblingsort erinnerte nämlich den uralten Baum der seit Jahrunderten auf einem kleinen Hügel des Friedhofes stand. Irgendwie garde völlig geschafft von alldem schlang die junge Frau die arme um den dicken stamm und bettete ihr gesicht an die raue Rinde. Die Fingerspitzend er jungen Frau gruben sich in das Holz während sie versuchte ihrer Sinne wieder Herr zuw erden. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit schien Tenshiya den Schmerz ind en Fingern wahr zu nehmen deshalb ließ sie von dem Baum ab. Stattdessen aber kletterte sie den Stamm hoch um sich weiter oben auf einen Ast zu setzen. Die weißhaarige pflückte sich eine Kirschblüte um an ihr zu riechen während ihre weißen langen Haare mit dem Wind um die Wette wehrten. auchd er einfachte Kimono blähte sich leicht ind er kühlen Briese aber das kümmerte Tenshiya nicht. Während sie sich eine Träne vond er Wange wishcte stimmte sie ein leises trauriges Lied an was sie immer sang wenn ihr das Herz schwer war.
Tenshiyas Lied
Diese Melodie war einst das Wiegenlied ihrer Mutter gewesen was sie immer Tenshiya vorgesungen hatte und nun dazu beitrug das die weißhaarige sich beruhigte. Das währenddessen sich die herum fliegenden Kirschblüten in ihren nassen haaren verfingen störte sie nicht.

https://www.youtube.com/watch?v=xrjrgita-cY&feature=related
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