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 Tore

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BeitragThema: Tore   Mo Nov 08, 2010 9:58 am

...

[first Post]
Nach gut 4 Tagen die Miki nun unterwegs war, kam sie endlich an den Toren von Kiri-gakure an. Zugegeben, sie hätte schneller sein können wenn sie wirklich gewollt hätte und sie das Schiff nicht verpasst hätte und erst am nächsten Tag fahren konnte. Sie hätte auch übers Wasser laufen könne, aber die Gefahr zwischendruch schlapp zu machen und abzusauefn, war ihr dann doch etwas zu groß. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht hohlte sie einmal tief Luft und lief direkt auf den Eingang zu. Wie fast zu erwarten, kam sie leider nicht sehr weit. Eine Wache die am Tor stand fing sie ab und musterte sie einmal ausgibig. Als er ihr Stirnband am Ar, sah, auf dem das zeichen Oto-gakures zu sehen war, fuhr seine Hand langsam zu einer Waffe. Ehe er jedoch danach greifen konnte, fuchtelte sie mit den Händen vor dem Körper herum, um zu zeigen das sie keine Gefahr da stellte. Ich bin im Auftrag Oto-gakures hier. Ich muss dringend mit dem Mizu-kage sprechen, ich denke er weiss das ich komme Sie wusste in Wirklichkeit gar nicht ob er es wusste, aber ehe sie hier einen kampf provozierte fing sie lieber an zu lügen. An dem Ausdruck in seinem Gesicht konnte sie schon ablesen das er ihr nicht so recht traute. Konnte sie aber irgendwie verstehen: Wenn sie er wäre würde sie auch niemanden einfach so rein spazieren lassen. Von mir aus können sie mich auch begleiten und zu ihm bringen Mit einem sanften Lächeln hatte sie ihn dann also soweit und beide machten sich zusammen zum Kage. Er schien ihr nicht besonders Gespräch oder interessiert an ihrem da sein zu haben. Er hatte nicht einmal ein Wort gesagt, er ist einfach stupf los gegangen ohne dabei seine Hand vom Griff zu nehmen. Kein sehr geselliges Völkchen fuhr es ihr durch den Kopf, als sie den Mann ebenfalls aufs genauste musterte. Erst werd ich den Brief abgeben und dann kann ich endlich gucken ob die Gerüchte stimmen Jetzt fing Miki wieder an sich richtig zu freuen. Lange hatte sie darauf gewartet mal einen Grund zu haben nach Kiri-gakure zu kommen, hat man schließlich nicht alle Tage.
tbc: zum Kage
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BeitragThema: Re: Tore   Do Nov 11, 2010 9:16 am

Da war Yusaku wieder. Kirigakure. Erstaunliches kleines Dörfchen. dies dachte er auch schon als er zum ersten mal hier war vor vielen Jahren. Der Kage machte richtig was aus dem einst so kümmerlichen Dorf. Mittlerweile gehörte es zu den stärksten Dörfer. Zum Glück konnte er ohne Probleme dort hinein, denn in seiner momentanen Verfassung würde er wahrscheinlich seine Probleme bekommen wenn man ihn hier als Nuke entdecken würde. Ihr wartet hier und behaltet die Gegend im Auge. Nach diesen Worten schritt er aus dem Nebel hervor zum Tor wo wieder 2 Wachen standen. Schnell zeigte er sein Kiri-Stirnband und durfte passieren. Nun musste er schnell zurück zu Celsa um das Sharingan zu implantieren. Er war schon ziemlich aufgeregt. Langsam begab er sich auf die Straßen und schlug die Richtung zu Celsa ein. Ob sie sauer ist? nun ja wenn sie rumzicken würde, müsste er sie umbringen... ganz einfach.

tbc: Celsas Home
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Hôzuki Yutaka

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BeitragThema: Re: Tore   Do Nov 11, 2010 12:41 pm

Die Stille um sie herum war beeindruckend, der Nebel dicht und beinahe undurchdringlich. Selbst mit seinem Sharingan hätte er hier wohl nur sehr wenig ausrichten können, sofern die Gegner ihr Chakra verbargen. Akio stellte sich etwas abseits des Tores auf. Er musste nicht direkt vor dem Dorf lauern, das würde lediglich Aufsehen erregen und das brauchte doch niemand nicht war? Er sollte jedoch vielleicht die Gelegenheit nutzen. Er nahm ein kleines Gerät aus seiner Tasche und sah es sich in Ruhe an, dies hatte er zu Beginn seiner Mission erhalten um regelmäßig eine Meldung an Konoha abzugeben, damit diese jederzeit seine Berichte erhalten konnten, ohne das jemand sie abfangen würde. Er tippte als einige Wörter in das Gerät ein, welche dann sofort versendet wurden. Es war ähnlich einem Handy, jedoch kamen die Nachrichten viel schneller an und konnten nicht abgefangen werden, perfekt für eine solche Mission, was Akio getan hatte, oder was er noch tun würde, war natürlich nicht was er dort hineintippte. Der Uchiha sah sich, nachdem er das Gerät wieder weggepackt hatte etwas genauer um. Man konnte eindeutig sehr viel Nebel erkennen, merkwürdigerweise schien dieser hinter den Toren durchsichtiger zu werdne, ja sich sogar aufzulösen,...hatte dies einen gewissen Grund? Wohl kaum, oder vielleicht doch? "...ein merkwürdiger ort..jedoch sehr interessant, ob ich vielleicht irgendwann einmal hier einige Jahre zum Training bleiben sollte...ich...könnte vielleicht irgendwann Nami aus Konoha herausholen...hier wären wir sicherlich auch sicher und..könnten einfach leben!" Denken...denken und weiterdenken, dies war es was er tat...und immer weiter tun würde...doch wieso immer über solch unnatürliche Dinge? Die die noch verborgen lagen?!
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BeitragThema: Re: Tore   So Nov 14, 2010 9:18 am

Cf - Wald vom Feuerreich / Konoha

Auch Rokudo war nun angekommen, neben dem Uchiha und sah sich um. Sein eigenes Kekkei Genkai brachte auch hier nichts. Schließlich war es nur für die Dunkelheit bestimmt. Schweigend sah er den Nebel um sich herum. Das Einzige was er nun wusste war, dass hier die Tore waren und das sie hier wohl warten mussten. Akio und er. Daher lehnte sich Rokudo an die Mauer und holte ein Buch aus seiner kleinen Tasche. Flirt Paradies., hieß es auf dem Cover. Au Ja, so etwas las der junge Man wohl immer. Kurz lächelte er in sich hinein, da er dabei an Tora denken musste, wie sie ihn immer dafür tadelte, dass er so etwas las.
Doch das Lächeln verschwand sogleich, denn eigentlich hätte er nicht daran denken sollen. Er hatte mit allem abgeschlossen...auch wenn sein Herz sagte, dass dem nicht so war. Er sah auf eine Seite des Buches, las aber nicht. Er starrte nur auf eine Zeile und dachte nach, so wie es der Uchiha machte. Sie schwiegen und dachten nach. War es wohl nicht besser einfach nichts zu sagen? Rokudo begann langsam das Buch weiter zu lesen. Solang man noch seine Hand sah, konnte man gut lesen.
So wartete Rokudo darauf, dass etwas passieren würde.
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BeitragThema: Re: Tore   Di Dez 14, 2010 4:17 am

[First Post]

[Ein Waldweg, etwa zwei Kilometer vom Dorf entfernt]

Die Welt hielt den Atem an, als sich auf brachialste Weise Materie in Form von hundertzwanzig Pfund menschlichen Körpers in diese Dimension hineinpresste, und die restliche Materie rückte ein ganzganzganz klein wenig beiseite, sodass es lediglich ein höchst akribisch arbeitender Architekt bei der Skizzierung eines Grillenkäfigs im Miniaturformat mitbekam, als die Welt für einen Nanometer - wenn überhaupt - größer wurde.
So fiel Akane Emishi in diese Welt, mit dem Hintern voraus auf einer Kloschüssel in einer Gaststätte eines winzigen Dörfchens nahe Kirigakure landend. So schnell kanns gehen; eben noch im epischen Kampf Gut gegen Böse, Weiß gegen Schwarz, das Übliche eben... und dann kam einfach dieser Typ daher, dieser Uchiha, und machte seine großen Kulleräuglein auf und sprengte Akane einfach in eine andere Dimension!
Da war sie nun. Die Gaststätte und das Dörfchen hatte sie inzwischen natürlich hinter sich gelassen. Die dort abgehaltene Junggesellen-Feier war nichts für sie gewesen...
Hm machte Akane und sah sich aufmerksam um. Also schön... ich scheine nicht im Krankenhaus gelandet zu sein, ich liege nicht im Koma... aber wo bin ich dann? Absolute Ratlosigkeit. Hm. Dann kam doch so etwas wie eine Idee... nennen wir es, einen Griff nach einem Strohhalm. Verschaffen wir uns doch erstmal einen Überblick. Kurz entschlossen biss sich die Emishi in den Daumen, sodass ein wenig Blut hervorsickerte, und schlug sie auf den Boden. Kuchiyose! Komm her, Luna!
Ein BUFF und eine Rauchwolke. Und aus der Rauchwolke heraus rollte ein schwarzgelb getigertes Ei, kaum größer als das einer Wachtel.
Akane blinzelte. Heh! Was soll das jetzt?!?
Das Ei wackelte ein wenig hin und her, dann verschwand es mit einem Popp wieder von der Bildfläche. Offenbar hatte die Gelegemutter entschieden, dass ihr Jüngstes noch nicht bereit für eine solche Mission war. Für was für eine Mission? Egal, für das Ei wäre wohl alles etwas zu hoch!
Die Kiri-Nin blieb ratlos zurück. Was ist denn hier bloß los?!? Ich hab doch bloß... Sie stockte, ein Licht ging ihr auf. Ich hab doch nur in dieses Auge gesehen und dann... HAH! Akane ballte triumphierend die Faust. Genjutsu, natürlich! Dieser Uchiha-Bastard hat mich in einer Illusion gefangen! Siegesgewiss schlug sie ein einzelnes Fingerzeichen an. Kai!
Nichts passierte.
Kai! Noch immer nichts. KAI! Nix da. Kai! Kaikaikaikaikai! Nein. Akane kniff die Augen zusammen. Bei allen Göttern und Dämonen in allen Himmeln und Höllen, ich bitte euch: Kai!
Sie öffnete missmutig ein Auge... und fiel ermattet vornüber auf die Knie. Mist! Es klappt nicht! Doch... was hatte man sie gelehrt? Wenn man es nicht einfach so schafft... muss man eben Schmerzen in Kauf nehmen! Und mit diesen Worten zwickte sich Akane in den Arm. Au! Noch immer der nebelverhangene Waldweg. Vielleicht... macht er mir auch nur ein Genjutsu vor, dass ich mich zwicke? Ihr Blick fiel auf einen Baumstumpf am Wegesrand. Ich werde einfach dagegen treten... aber was, wenn er mir ein Genjutsu vorspielt, wie ich dagegen trete? Sie zog eins ihrer kostbaren Knöchelmesser, aus Meteoriteneisen geschmiedet und mit Sternenstahl legiert. Dann steche ich eben hiermit zu! Trotzig hob sie die Waffe, richtete die Spitze auf ihre Brust. Und hielt gerade noch rechtzeitig inne. Aber was, wenn er mir ein Genjutsu vorspielt, in dem ich mich selbst ersteche?
So ging es noch ein wenig weiter... dann aber kam Akane auf das Einzige, was wirklich Leben retten konnte! Die Philosophie ihres großen Clans! "Wie immer verschwört sich die Welt mit all ihren Launen gegen mich! Ich setze meinen grimmigen Gesichtsausdruck auf, zeige der Welt, wie sehr ich sie hasse und mache einfach das Beste aus der Lage in dem Wissen: Nichts, was hier passiert, ist meine Schuld!"
Und so erklomm sie den nächstbesten Baum, warf einen kundigen Blick in die Runde und entschied sich dorthin zu gehen, wo der Nebel am dichtesten war, denn dort und nur dort musste Kirigakure liegen!

Und so marschierte die schönste, stärkste, beste und perfekteste Kunoichi (denn diese Meinung ihrer Selbst hatte sie noch immer nicht abgelegt) wieder gen Heimat, zu Mann und Kind, wie sie dachte! Vorbei an zwei Typen mit dunklen Haaren, wobei sie mindestens einen davon hätte erkennen müssen, doch sie war etwas zu sehr auf sich selbst konzentriert. Wie war sie vom Schlachtfeld aus nur praktisch direkt vor ihre Haustür gekommen? Es gab keinerlei Erinnerungen an die Reise, von dem Punkt an, da sie in die Augen des Akatsuki geblickt hatte, bis sie irgendwie auf ein W.C in der Dorfspelunke gekommen war.
Tag, Jungs grüßte die blonde Kunoichi daher nur halbherzig und ging vorbei, auf die Wachstube direkt am Tor zu, um sich wie immer anzumelden, mit ihrem völlig ungefälschten Personalausweis.
Akane streckte ihren Ausweis vor. Schönen Tag, Jungs. Beide Seiten musterten sich eingehend. Seltsam... ich kenne keinen einzigen von denen! Umgekehrt galt dies wohl auch. Ein Ge-Nin im Teenageralter wurde offenbar gerade für die Wachaufgabe angelernt und kontrollierte entsprechend ehrgeizig. Er beachtete offenbar nicht nur das Echtheitssiegel des Mizukage auf dem Ausweis mit Argusaugen und sogar einer Lupe, sondern schlug auch die Ausweisnummer in der Akte nach.
Ähm machte er plötzlich. Ähm! Sen-Sensei!
Hm? Einer der Älteren brach den Versuch ab, Akane einem bekannten Gesicht zuzuordnen, und wandte sich seinem Schützling zu.
Was denn? fragte Akane schroff. Das Ding kann doch noch nicht schon wieder abgelaufen sein!
Ähm! Ähm???
Hm!
Was nu?
Interessant. Der Jo-Nin hob den Blick. Mädel. Du erklärst mir besser ganz schnell, warum deine Kennnummer meilenweit hinter der Letzten steht!
Was? Akane bekam ganz plötzlich das höchst unangenehme Gefühl von Watte, die sich in ihrem Bauch ausbreitete. Was soll das heißen? Der ist nicht gefälscht!
Diese Nummer geben wir grob geschätzt in zehn Jahren raus, Mädel! Deine Kennnummer steht mit ganzen acht Ziffern da, bis jetzt gibts grad mal sechs!
Aber ich BIN von hier! protestierte Akane und zuckte leicht zurück, als zwei Kiri-Nin um die Theke herumkamen. Fasst mich bloß nicht an! Man kennt mich hier!
Na, dann hilf mal auf die Sprünge. Der Jo-Nin klang so interessiert, wie jede Wache interessiert klang, wenn sie auf eine neue Ausrede auf "Hab meinen Ausweis verloren" hoffen darf.
Ich bin Akane Emishi, die Ehefrau von Zack Kudo! rief die blonde Kunoichi selbstbewusst, Einer der Sieben Schwertshinobi!
Schweigen. Das Schweigen der Ratlosigkeit.
Es GIBT keinen Schwertkünstler mit diesem Namen hier knurrte der Jo-Nin mit aufkeimender Ungeduld. Und wo du schon behauptest, er sei dein Ehemann: Warum trägst du dann den Namen "Emishi"?
Emanzipation giftete Akane, ist bei euch wohl noch nicht angekommen, hm? Mit dieser Aussage kam sie dem Kern des Ganzen sehr nahe, auch wenn sie dies bis jetzt nicht ahnen konnte.
In jedem Falle kennt dich keiner von uns. Er gab den beiden anderen Shinobi einen Wink. Bringt sie weg, wir überprüfen die Sache später. Er klopfte dem Ge-Nin auf die Schulter. Gut aufgepasst, Matsu!
Akane horchte auf. Matsu? Sie verengte die Augen ein wenig, windete sich aus dem Griff des Wachshinobi und war mit einem Sprung bei der Theke. Matsu, ja? Du kennst mich!
Der Ge-Nin zuckte zurück. Ich hab sie nie gesehn!
Akane grinste tückisch. Ich hab keine Ahnung, was hier los ist... aber darum kann ich mich später kümmern! Aber geschrieben hast du mir schon, HIER! Sie fasste in die Hüfttasche und knallte einen - Brief auf die Theke. Genauer gesagt: Ein Liebesbrief mitsamt Gedicht und Herzchenunterschrift. Passenderweise lag der Brief nun direkt neben einem Dokument, das der Ge-Nin soeben beschriftet hatte.
Die Handschrift passte.
Du kennst mich wohl doch stellte Akane triumphierend fest und blickte den anderen ins Gesicht. Das ist mein Beweis! Ich bin Kiri-Nin, und wenn ihr mir die Chance gebt, ins Dorf zu kommen, gehe ich zum Mizukage und kläre alles!
Und nun?
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Hôzuki Yutaka

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BeitragThema: Re: Tore   Do Dez 16, 2010 12:46 pm

Dieser Tag sollte alles verändern, an das wir je geglaubt hatten. Niemand hätte gedacht das so etwas geschehen kann,...das diese Zeit einmal heranbrechen würde...doch in dem Moment,...wo mir bewusst wurde, das Zukunft und Vergangenheit sich vermischten und jene welche die Macht an sich gerissen hatten ihre Ziele nun eisern durchsetzten...war es so, als hätte man mich in ein dunkles Loch geworfen..ein Loch...aus dem ich nie wieder herauskommen würde...




Der Regen prasselte auf den jungen Mann nieder, als er an seiner Wasserflasche einen kräftigen Schlug zog. Er stand am Dorftor, einmal mehr und wurde von den Oinin überwacht. Er war wahrscheinlich der einzige der drei Jinchuuriki in Kiri, die nicht gefahr liefen abzuhauen oder ihrem Bijuu die Oberhand zu übergeben, was übrigens nichts gebracht hätte. Der Sanbi, dies war jener Bijuu welcher in yutaka versiegelt war, war wohl die Dummheit in Persona.
Der Regen...er war irgendwie beruhigend heute, an diesem stressigen Tage. Yuta war alles andere als glücklich. Niemand verstand ihn, heute noch weniger als sonst, doch warum? Was tat er denn falsch und wieso war ausgerechnet er derjenige? Es gab 3 seiner Art hier im Dorfe und bei ihm erschien es besonders furchtbar zu sein, oder lag dies eher an seiner Sichtweise? "wuhabrg" vernahm der Terumii. Niemand sonst konnte es hören, nur er, vernahm den Ruf einer Kreatur, tief in der Dunklheit...er schloss die Augen und ließ sich fallen, anscheinend endlos in eine Tiefsee voller Qualen und Hass...

Yutaka stand in mitten eines rießigen Raumes, eher sogar einer Halle. Dichter Nebel umschloss ihn und raubte ihm beinah jede Sicht, nur eines war klar zu erkennen. Ein rießiges Fenster, auf welchem ein Siegel, gute zwei Meter groß zu erkennen war. Dahinter...Wasser, unmengen, beinahe ein Ozean wie er meinte und in diesem Ozean schwomm etwas, eine Kreatur einem Albtraum gleich, ein lauter Knall ertönte und Yuta machte einige schritte zurück, als der Sanbi gegen die Scheibe knallte und etwas absackte, bevor er dann wieder aufrecht zu "sitzen" schien und weiterschwomm. War der wirklich so extrem blöd, das er die Scheibe nicht erkennen konnte? "Was willst du?" fragte der Jinchuuriki ärgerlich und machte einige Armbewegungen, um den Nebel etwas zu verteilen, seine Sicht zu verbessern, aussichtlos. Zurück kam nur ein weiteres Grunzen, wie bereits zuvor sein Ruf. Im Laufe der Jahre hatte yutaka gelernt diese Grunzlaute, manchmal waren es auch Quiekende Geräusche oder gar jene eines Bohrers, welcher auf Beton traf, zu verstehen. "Du willst töten? Bist du nicht etwas zu doof für sowas? Bei deiner Intelligenz glaub ich eher, dass die Feinde dich töten, bevor du überhaupt die Erinnerung wiederfindest, DAS du sie töten wolltest oder?" antwortete der Genin, ohne jegliche Emotion zu zeigen, gegenüber diesem Vieh vermochte er nur eines zu fühlen, Hass...aber auch etwas Mitleid. Ein weiterer Knall, diesmal jedoch war der Sanbi an einer anderen Stelle gegen das Fenster seines Seelenverstecks gedonnert, diesmal jedoch auch fester und ein stöhnen wurde hörbar, nunja Dummheit tat weh, hier war der Beweis. Yuta seufzte nur noch halblaut. Am Gesichtsausdruck des Monstrums konnte man erkennen, das es weder wusste WO es war noch warum es hier war, geschweigedenn wusste es warum es solche Kopfschmerzen hatte, denn mit dem Gedächtnis eines Goldfisches, konnte man nicht sehr viel und besonders nicht sehr lange etwas anfangen. Der Jinchuuriki schüttelte nur den Kopf, drehte sich um und ging, machte noch eine abweisende Handbewegung und verschwand dann....

Ein zwinkern der Augen, dann öffnete er sie und der Junge war wieder in der Realität, der Welt die er kannte, nicht dieser finstere Ort in Mitten seiner Seele. Hätte man ihm nicht etwas intelligenteres geben können als Dämonen? Dann hätte er wenigstens noch richtig streiten können, doch so? Einer der Oinin jedoch sah irgendwie merkwürdig drein, als er auf Yutaka zuging und dieser wusste irgendwie, das diese sich wieder etwas ausgedacht hatten. Er schluckte, das letzte Mal hatten sie versucht aus ihm Fischfutter zu machen, hatten ihn einfach ins Wasser geworfen und wetten abgeschlossen, wie lange es dauern würde, bis die Hai Familie die dort lebte ihn wittern würde und diese Haie waren nicht wirklich Menschenfreundlich, anders als sonst. "Hey...kommt schon Jungs...nicht schon wieder...das letzte mal hat Onkel Saru...", doch es war bereits zu spät, einer der Oinin hatte sich von hinten angeschlischen und ihn am Kragen nach oben gezogen, Yuta zappelte, versuchte sich zu wehren, doch nichts. Er streckte die Hand aus, wie eine Kralle und zeigte auf den Oinin der auf ihn zukam, es geschah.....nichts. Die Kontrolle des Wassers, die Fähigkeit des Sanbi, sie funktionierte nicht..."DUMMES DRECKSVIEH"
rief der junge laut aus, was die Oinin wohl verwirrte, mit wem sprach er? Von seinem "Partner" jedoch kam nichts weiter als ein quieken und grunzen....sowas erbärmliches...konnte ihm denn niemand helfen? Jemand der intelligenter war als Weißbrot?

Dann jedoch ging die gesamte aufmerksamkeit einige Meter weiter nach Rechts, was war denn da los? Jemand hatte anscheinend mit einem gefälchten Ausweis versucht ins Dorf zu gelangen, so erschien es zumindest, nur Yutaka war da irgendwie verwirrt. "Mhm...merkwürdiges Mädel...irgendwie...sie scheint von hier zu sein... oder sie ist eine wirklich gute Schauspielerin!..." Schnell trat er aus, direkt im passenden Moment, als der Oinin zu lange unachtsam war, der Tritt ging direkt zwischen die Beine und er sackte keuchend zusammen. Der Terumii landete auf den Füßen und klopfte sich einmal übers Shirt. "HAHA!" Zeit für Heldentaten, soviel hieß es wahrscheinlich, dann jedoch plötzlich, sprang seine Wasserflasche auf und der Liter Wasser, der noch darin kluckerte schoss auf den anderen Oinin zu und riss ihn von den Beinen, schlug ihn gegen die Wand, bewusstlos. "...was zum....jetzt...JETZT?!" Es war unfassbar, alles war vorbei...jetzt dachte sich Sanbi er müsste helfen, na prima, schlauer Fisch.
Yutaka ging, mit breitem Grinsen zum Tor hinüber, wo Matsu, er kannte den Jungen aus der Akademie, wohl etwas ängstlich war, als er Yutaka sah war alles vorbei, er sprang in die nächste Ecke. Anscheinend erinnerte er sich daran, das er bei der letzten begegnung zu nah am Wasser gestanden hatte. "mhm..." Der Genin sah die Wachposten an, diese sahen verächtlich zu dem Jinchuuriki, dann jedoch ging er zu Akane. "Guten Tag die Dame. Ich hörte sie haben ein Problem? Wenn sie möchten, kann ich sie sehr gerne zum Kage Anwesen führen, dann können wir sicherlich ihre Problematik aufklären...habt ihr was dagegen Jungs?" Eigentlich hatte er damit gerechnet, das er nun eine verpasst bekommen würde, doch irgendwie sagten die beiden nichts, sahen sich nur verdattert an und...ja waren verwirrt. Erst diese merkwürdige Frau, die anscheinend einen Pass hatte, der erst in 10 Jahren erstellt werden würde, dann kam noch dieser Jinchuuriki und wollte Helferlein spielen. Der zweite Jounin war übrigens der, welcher die ganze Zeit nur dort stand und den Mund nicht aufbekam...war der vielleicht angewachsen?...Irgendwie erinnerte sein Blick Yuta an jemanden...an jemanden mit merwürdigen Augen und nem Hirn in Größe einer erbse...wenn überhaupt....doch..da war noch etwas..ein merkwürdiges Gefühl. Jemand beobachtete ihn und eines war klar, Yutaka hatte nie solch ein Stechen verspürt..und auch der Sanbi, vollkommen untypisch für ihn, knurrte mit voller Wut. "...Was zum Teufel ist das denn...beobachtet mich wer...irgendwie...macht mir dieses Gefühl Angst...Sanbi....wieso ist der denn so merkwürdig?....manno...merkwürdiger Tag...diese Frau..direkt danach ein so merkwürdiges Gefühl.... Jedoch versuchte er es zu ignorieren, Sanbi jedoch wurde unruhiger, Yutaka musste schnellstmöglich hier weg, ins Dorf wo er sicher war...soweit er es einschätzen konnte. Hätte er zu diesem Zeitpunkt gewusst, das die funkelnden Sharingan Augen ihn anblickten, welche auch für das Auftauchen der Frau verantwortlich waren...was hätte er wohl gedacht? Wie hätte er reagiert? Was wäre mit der Bestie in ihm geschehen, die bereits vor langer Zeit einmal mit solchen Augen in Kontakt gekommen war?
"Also, was ist nun? Ich bring sie zu Onkel Saru...eeehm ich meine dem Kyudaime Mizukage und Dante-Sama...die werden sich sicherlich ordnungsgemäß darum kümmern können oder denkt ihr etwa nicht?" Eigentlich war es egal wie oft er die Namen nannte, er könnte auch nochmals sagen wer er war, wer sein Vater war, es würde nichts bringen, jetzt hing alles von der Laune dieser Männer ab!
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BeitragThema: Re: Tore   Do Dez 16, 2010 10:26 pm

Die Sache hatte sich in der Tat festgefahren. Zumindest von Akanes Seite aus, die beständig darauf drängte, dies mit einer höheren Instanz zu klären. Wogegen es dem wachhabenden Jo-Nin genügt hätte, das Mädel in einer ihrer schweigenden Atempausen einfach in eine Arrestzelle zu stecken. Er wußte zwar noch nicht, wie er sich einen Reim auf den Brief und den absolut ungefälschten Ausweis machen sollte - doch irgendwas war faul, nur was?
Dann aber kam der Ge-Nin dazu, und zumindest Akane war ausfallen erfreut.
Also, was ist nun? Ich bring sie zu Onkel Saru...eeehm ich meine dem Kyudaime Mizukage und Dante-Sama...die werden sich sicherlich ordnungsgemäß darum kümmern können oder denkt ihr etwa nicht?
Prächtig rief Akane aus, Einer, der weiß, wie man handelt! Glücklich fuhr sie zu dem Jo-Nin herum. Na los!
Pff... Waffen ablegen.
Gern! Die Kunoichi tat mit lautstarkem Klappern, wie geheißen, machte sich allerdings nicht die Mühe, die Klinge in der Schuhsohle herauszuprockeln. Viel zu anstrengend, und für eine Dame gehörte es sich nicht, wenn so viele Kerle ihr ausgerechnet dabei zusehen mussten, wie sie am Ende auf einem Bein hüpfend an ihrem Stiefel herumfuhrwerkte.
Hände vor.
Aber immer! Eiserne Handschuhe klickten; Fingerzeichen waren nun absolut nicht mehr mögich.
Vorbeugen.
Klar doch! Der Jo-Nin warf einen kurzen Blick auf den tiefen Ausschnitt, der sich ihm nun anbot, und klatschte Akane ziemlich lustlos ein Siegelpapier gegen die Stirn, was das Chakraschmieden zu einer äußerst anstrengenden Sache machen würde.
Abgang! Ist alles geklärt, wiederkommen, Klamotten abholen.
Jawohl! Akane störte es nicht, so "gesichert" zu werden. Machte doch nichts. Sie wollte ja schließlich niemanden umbringen. Und es würde sich sicherlich einiges klären, sobald sie erst bei Saru und Dante-sama...
Saru? Dante? Akane stutzte, biss sich auf die Unterlippe. Stop mal! Nicht Takashi? Sie schüttelte den Moment der Verwirrung ab. Wandte sich an den Jungen, der angeboten hatte, sie zum Kage zu führen. Dass er einen der beiden mit vertraulichem Titel angeredet hatte, bemerkte sie kaum. Na dann, Kleiner! Vorwärts, mit dem Ding auf der Stirn ist mir unwohl!
Sie war allerdings gerade dabei, sich einen Reim auf alles zu machen... Genjutsu, ganz sicher... Irgendwelche Namen spukt mir der Uchiha durch den Kopf. Wahrscheinlich sehe ich gleich, wie nacheinander jeder meiner Bekannten vor meinen Augen bestialisch ermordet wird...
Der falsche Reim. Aber egal.

tbc: Dahin, wo Yutaka will...
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BeitragThema: Re: Tore   Do Dez 16, 2010 11:11 pm

Der Terumii war überglücklich das sie gehen konnten, auch wenn er es für ZU übertrieben hielt das diese Männer dem Mädchen handschellen anlegten und noch ihr Chakra versiegelten, der Krieg war doch vorbei gottverdammt und niemand, wirklich niemand hatte das Interesse mit solch einer Show ins Dorf zu kommen, andererseits...diese Konoha-nin waren noch nie die hellsten gewesen wenn er es recht bedachte.
Aber nunja, sie hatten es geschafft, Yutaka hatte das Mädchen rausgeholt aus den Fängen des Bösen, ein wahrer Held, wie er im Buche stand, lustig oder? Nunja jetzt nur eine Frage...war einer der Kage überhaupt da? Ihm hatte man heute früh gesagt, dass beide weg müssten, eine wichtige politische Besprechung..ohje das könnte bedeuten Wartezeit on mass. "...Das will ich ihr nicht antun...sie scheint ohnehin nicht wirklich ganz bei der Sache zu sein...und..irgendwie kommt sie einem vor, als wäre sie nicht von hier..oder eher von heute..." dachte sich der Genin, doch es half ja alles nichts, also marschierten sie los, auf in Richtung Anwesen Mizukage, Onkelchen würde sich freuen!
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BeitragThema: Re: Tore   Mi Jan 12, 2011 12:30 am

So nun kam er der viel beschworene Moment der Entscheidung. Zwischen ihn und einer sicheren Rückreise lagen nur noch Zwei Torwächter, Zwei die von Alter her wohl Chunin waren, zumindest sprachen die kleinen Roten Punkten in deren Gesicht nicht unbedingt für Erfahrung die man fürchten müsste.
Ob die erfahrenen Wachen sich vielleicht wegen dem Regen doch lieber ein eine warme Taverne verzogen und den beiden Jünglingen Praxiserfahrung aufgeschwatzt hatten? Egal ob das nun der Grund war oder er einfach die formalen Bestimmungen Otos falsch einschätzte, er sollte nun Schauspielern wobei könnte nicht vielleicht einfach ein zufriedenes Tschüss reichen?`
Platsch ; er war wieder in eine Pfütze getreten endlich lohnten sich die Getas mal , mit normalen Schuhen wären die vermutlich bereits ein einziger Morastschwamm so musste er nur Zwei Holzpfähle kurz scheuern. Einzig und das merkte er als den kleinen Zeh einmal kurz Anhieb die langsame Auskühlung selbiger war tendenziell eher als Suboptimal zu bezeichnen. Wieso dachte er eigentlich über derartige Bagatellen nach ? Er war wirklich Müde geworden , wie störend für sein Selbstverständlich.
„ Ihr Anliegen ?“
Die Torwache , die Stimme überraschte Kensaku insofern das sie schon recht Dunkel war und dazu konstant. Irgendwie hatte er sich ja innerlich bereits auf ein Achterbahn der Tonlagen gefreut aber nun gut man konnte ja nicht alles haben.
Mein Wunsch ist es dem regen bei seiner Hochzeit mit dem Meer zu lauschen, die Komposition der ewigen Liebe der Natur zur Gewalt
Er grinste dazu wieder wie sagte man so schön wie ein Honigkuchenpferd breit über beide Backen. War vielleicht eine mutige Variante aber immerhin war die Wache einigermaßen überrascht und schaute ein wenig Dumm aus der Wäsche .
Die Wache haderte ein wenig, was Kenskau an Kleinigkeiten merkte. So wanderte seine Pupillen ein wenig mehr als zuvor, die Füße zeigten auf Tor und auf ihn die Finger waren leicht gekrümmt , jaja dachte sich Kensaku das war nicht die normale Wache scheinbar war es doch genau der richtige Moment um zurück zu reisen.
„ ehm ja nun gut gehen sie und lieben sie das Meer nicht zu sehr“
Oh ein Wortspiel welch respektvoller Umgangston
achja in Oto hätte man das künstlerischer Ausgedrückt , aber nun gut das seine Laune bei dem Wetter nicht die beste ist sollte niemanden verwundern
Während dieser inneren Konversation war Kensaku bereits an der Wache vorbei durch Tor gelaufen und hatte damit nicht nur symbolisch Oto verlassen.#
Wir werden den Schlafwandler spielen, enttäusche mich nicht Shigemasu. Keine toten , keine Überforderung des Körpers
Du tadelst mich wie ein Unreifes Kind obwohl dir bewusst sein dürfte das ich rational handle nur ist das dem schwachen Geist der Menschen zu oft Fremd
Kensaku grinste noch eben , und schob seinen Hut ein wenig nach unten.
Wie du mir so ich dir , aber ich verabschiede mich nun
Gute Nacht wünsche ich dir
Kurz stand der Körper still , kein Regung einer Statue gleich. Dann ließ ballte die Hand langsam die Finger zu einer Faust und öffnete sie wieder , drehte sein Handgelenk.
Und lief wie zuvor mit stehst gleichmäßigen aufsetzten des Spazierstock Richtung Küste

tbc : Küste
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BeitragThema: Re: Tore   Sa Feb 19, 2011 11:40 am

Normalen Schrittes ging der Yuki den schnellst möglichen Weg zu dem Tor. Von dort aus würden sie einige Zeit Kirigakure verlassen und gemeinsam eine schöne Zeit haben. Dem entsprechend veränderte sich seine Mimik.... er sah glücklich aus. Denn dies würde nun endlich auch für ihn eine Auszeit sein. Eine schöne Reise um die Seele zu entspannen... was gab es schöneres. Sein Gang wurde langsamer und entspannter. Es war nun nicht mehr weit. Kein Wort sprach er mit Ayumi. Viel zu sehr war er in Gedanken versunken gewesen. Eine schon recht komische Truppe hatte er. Nach kurzer Zeit sah er von weitem die riesen Türen die als Schütz vor Feinden dienten. Er war nun angekommen. Die Wachen an den Toren verbeugten sich hochachtungsvoll vor dem Kage, dessen Kimono im leichten Wind flatterte. Es wird hell... der Morgen bricht an... sehr erstaunlich das heut recht wenig Nebel zu sehen ist. Er lief ein Stück am Tor vorbei und blieb ruckartig stehen und drehte sich elegant zu Ayumi. Diese zog er zu sich und umarmte sie. Bleib bitte so. Es war zu viel heute passiert ... dies musste er erst einmal verarbeiten. Sein Kopf ruhte auf ihren Schultern. Ich bin froh das du mit mir kommst... Ayumi ich vertrau dir, wie nur wenigen Menschen. Seine Worte verstummten und er schloss seine Augen. Er hatte nun schon seit 4 Tagen nicht mehr geschlafen gehabt. Langsam wurde sein Atem und sein Herzschlag passte sich dem an. Man sah das er in dem Augenblick seine Ruhe brauchte.
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BeitragThema: Re: Tore   Sa Feb 19, 2011 12:04 pm

Ayumi war natürlich Dante gefolgt und sie hasste ihn dafür ihm hinter her rennen zu müssen. Sie rannte einem Mann hinter her! Einem Mann!
Sich über diese Tatsache aufregend versuchte sie sich abzulenken und spielte mit ihren schwarzen Haaren, die in der Sonne einen leichten blauen Schimmer in sich trugen, während das zerfledderte Kleid im Wind wehte. Die Wachen am Tor verbeugten sich aus Respekt vor Dante und schauten Ayumi dafür komisch an. Eine junge Swordnin, die wütend wirkte, mit ihren schwarzen Haaren spielte, Dante hinterher lief und noch ein zerissenes Kleid am Leib trug. Für jeden aussenstehenden ein amüsantes Bild. Doch lachen sollte man nicht, denn Ayumi war im Moment nicht zum Spaßen ausgelegt.
Dante blieb stehen und Ayumi eben so und da hatte sie auch sogleich ihr Kleid gepackt und zeriss es weiter. Nun sah es jedoch schlimmer aus als vorher. Ach verdammt dachte sie sich und grummelte leicht. Doch dann wurde Ayumi sogleich von Dante zu sich gezogen und er umarmte sie. Etwas perplex von dieser Aktion schien ihr Herz einen Moment kurz still zu stehen und sie vergass ihre schlechte Laune augenblicklich. Seine Worte ließen sie erschauern und sie bekam eine Gänsehaut, während sein atem und sein Herzschlag langsam etwas ruhiger wurde und er wirkte als würde er einschlafen. Er würde doch hoffentlich nicht im stehen schlafen...
Hatte er wirklich so wenig geschlafen, dass er nun so müde war. Dante..? flüsterte sie leise. Willst du dich nicht lieber ein wenig hinlegen bevor wir los gehen. Die beiden werden bestimmt noch ein wenig brauchen und du scheinst müde zu sein.
Wer nun denkt, dass sie seine Worte einfach so ignorierte oder gar überhörte, der irrt sich hier gewaltig. Seine Worte schienen in ihr immer wieder nach zu hallten, doch durch ihre Frage versuchte sie sich selbst davon abzulenken und die Tatsache zu verdrängen in welch verführerischer Situation sie sich gerade befand. Sie biss sich bei dem gedanken sogleich sogar so stark auf die Unterlippe, dass sie leicht anfing zu bluten und hoffte, dass dante noch ihre Worte vernahm.
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BeitragThema: Re: Tore   So Feb 20, 2011 6:22 am

Er lauschte ihren Worten, doch nur unbewusst. Stattdessen drückte er sie noch etwas fester an sich. Es ist alles in Ordnung ich brauch nur etwas Entspannung und körperliche wärme von einem vertrauten Menschen. Verzeih mir sprach er leise zu ihr. Er wollte etwas Kraft tanken bevor sie auf die Reise gingen. Und da er ihr vertaute und sie zur Familie gehörte hatte er keine scheu dies zu tun. Ihm war in dem Moment völlig egal was die anderen dachten. Er wusste wie das gemeint war und das zählte. Ihre Haut war so weich... er hätte wirklich schlafen können nur dies wär zu viel des Guten gewesen, daher versuchte er sich nur zu entspannen... alles zu vergessen um so etwas den Schlafmangel zu bekämpfen. Ich denke wir werden heute noch einmal in Mizu no Kuni übernachten und morgen weiter reisen. Wir brauchen ein Ort wo wir sicher sind und uns niemand vermuten würde. Dante atmete tief durch und löste sich dann von Ayumi. Ich danke dir, ich denke nun geht es einigermaßen. Dann zog er seinen Kimono aus und warf ihn ihr über. Hier damit du nicht mit deinen zerrissenen Sachen rumrennen musst. Dante hatte unter seinem Kimono ein T-Shirt an gehabt und natürlich die Hose. Jetzt konnte man die Beschwörungsformeln an seinen Unterarmen sehen die auf der Haut tätowiert waren. Langsam band er den Kimono zu und richtete alle, sodass man nun ihre Kleider die sie dadrunter trug nicht erkennen konnte. Als er sein Werk vollendet hatte grinste der Yuki kurz. Dieser Kimono war schon etwas zu groß gewesen. Nun ja bis heut Abend sollte er reichen findest du nicht? sagte er freundlich und strich sich über die Haare. Der Zopf hatte sich gelöst gehabt, also band er sich einen neuen.
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BeitragThema: Re: Tore   So Feb 20, 2011 8:59 am

cF: Tempel des Drachen

Miyu folgte mit etwas Abstand Dante und Ayumi. Neben ihr ging Yutaka. Es war ein leichtnebeliger kühler Morgen. Die Genin hatte den Blick auf den Boden gerichtet und dachte zurück an das Gespräch mit Dante vorhin beim Tempel. Sie musste den beiden gehorchen egal was passieren würde. Sie war sich nicht sicher ob sie dies hinkriegen würde. Ihr gefielen nicht diese Regeln die Dante aufgestellt hat. Besonders der Teil mit dem wenn einer der Beiden das sagt. Sie würde auf so etwas nicht hören. Miyu würde da bleiben und ihnen helfen egal was passiert und egal wie stark der Gegner ist. Im Kampf ist sie immer wild entschlossen den Gegner zu besiegen und sie gibt nie auf.
Miyu blickte auf und sah die hohen Maueren von Kirigakure. Sie blieb vor den Toren mit Yutaka stehen und merkte dass Dante mit Ayumi sich etwas vom Tor entfernte. Sie achtete nicht weiter darauf und blickte kurz zu Yutaka. Der Wind wehte sanft durch ihr langes schwarzes Haar. Die Genin gähnte leise den sie war müde. Seit zwei tagen hatte sie nicht schlafen können, weil sie sich so auf die Reise gefreut hat und die Nächte immer heimlich durchtrainiert hat.
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BeitragThema: Re: Tore   Mo Feb 21, 2011 3:27 am

Die Welt war eine andere geworden. Eindeutig. Da, wo Akane Emishi herkam, zahlte man mit Karte, und vor allem häufte niemand mehr Millionen von Millionen Ryo in der Bettmatratze an.
Die junge Frau, die ein unglücklicher Zufall und ein niederträchtiger Uchiha in die Vergangenheit geschickt hatten, bedauerte es, in einer Zeit derartiger Inflation gelandet zu sein! Wäre Geld mehr wert und das Anhäufen gewaltiger Summen damit weniger einfach, hätte sie nun nicht so viel zu schleppen!
Rucksack auf dem Rücken, Sporttasche vor dem Bauch, so marschierte Akane durch Kirigakure. Mission: Schleppe das Geld von A nach B. A, das war hier; B, das war das Windreich und verdammt weit weg.
Immer trifft es mich motzte sie vor sich hin, jedoch nur nuschelnd, sodass es kaum jemand mitbekommen würde und erst recht nicht verstand. Wer bringt den Müll raus? Akane. Wer kocht das Essen? Akane. Wer hat die Milch im Supermarkt vergessen? Akane. Wer bringt unter Höllenqualen ein Kind zur Welt, das dann auch noch nach dem Vater des Vaters benannt wird statt nach dem Vater der im Delirium liegenden Mutter? Akane, die macht das, genau! Wahrlich, ihre Laune war zum Davonlaufen. Lags am Regen? Und nun das hier. Laufbursche für ein riesiges Vermögen, von dem ich mir nichts,aber absolut nichts abzwacken darf...
Plötzlich hielt sie inne. Schielte zu der Reisegruppe, die auch hier war, von denen aber sicher niemand zu ihr blickte - natürlich kannte sie jeden einzelnen von ihnen, doch sie würde natürlich nicht zu ihnen rennen und ihnen erzählen, dass einer von ihnen früh sterben, ein anderer hoch aufsteigen und tief fallen, der Dritte die Liebe des Lebens auf Seiten des Feindes finden und Nummer vier eine Geschlechtsumwandlung durchmachen würde. Nein, das verdarb den Leuten noch den ganzen Spaß!
Öffnete den Reißverschluss ein wenig.
Nur mal gucken, wie eine solche Menge Geld aussieht...
Sie linste hinein. Hatte dazu die Augen etwas verengt. Nun aber riss sie sie wieder auf! Holla!
Schnell den reißverschluss wieder zu! Sie kannte sich ja selbst gut genug, um zu wissen, dass Gelegenheit Diebe machte. Mein Gott! Wenn sie die Schuhe auch VOR dem Laden aufstellen!
Dass es nach Kaze no kuni ging, kam ihr zupass. Dort würde ihr immerhin jemand zuhören, was sie so tolles orakeln konnte - hier tat mans ja nicht! Passte ja nicht in den heroischen Pan, den Mizukage-sama im Kopf hatte! Als wäre das alles ein 08/15-Drehbuch für eine Neuinszenierung von "Krieg und Frieden"!
Nein! Akane musste mit den einzigen Menschen sprechen, die eine Emishi verstehen konnten: Mit anderen Emishi! Doch leider, ach, im Klagenden Pass gab es keine Taro-Brüder, die den Reisenden Zoll abknöpften. In der Muschelstraße gab es keine getarnte Oma, die aus ihren eigenen Zähnen Runen las und nebenbei Schnaps schwarzbrannte. Nichtmals ein restaurant mit überdimensionalem Grill gab es in Kirigakure oder sonstwo!
In der Zeit, in der Akane Emishi gelandet war, war ihr eigenes Selbst gerademal acht Jahre alt, ein Krieg noch nicht ausgefochten, eine finstere Organisation noch nicht bekannt und die EC-Karte noch nicht erfunden!
Und, am schlimmsten: In ganz Mizu no kuni gab es keine Emishi. Keine verdeckten Nuke, keine unscheinbaren Händler oder verlotterten Einsiedler an den vernebelten Hängen!
Die ganze verdammte Insel war voll des Wahnsinns, doch leer von Klamauk, wirren Regeln, überdimensionalen Pferdeäpfeln der Schreibtischhengste und vom ganz normalen Schrecken des Sarkasmus!
Akane war es rational angegangen. Jedenfalls, nachdem sie sich am Klagenden Pass über das Fehlen der Zöllner-Brüder aufgeregt hatte. Taro und Taro waren vermutlich im Augenblick gerademal in der Akademie und weit davon entfernt, ihr wildromantisches Räuber-Leben in Mizu no kuni aufzunehmen. Ja, nach ein wenig Klagerei, lautstarkem Geschrei und Haareraufen also, hatte es Akane rational betrachtet.
Der blöde Grillstand ist auch nicht in Kiri. Wenn er nicht hier ist, muss er noch immer in der vermaledeiten Wüste sein!
Die Chance war da. Kaze no kuni, brings Geld dahin. Zugleich würde sich Akane wieder ins Spiel bringen! Irgendwo würde sie einen Menschen treffen, der ihr zuhören würde! Ob sie vorher Gewalt anwenden musste oder nicht!
Zunächst mal musste sie jedoch auf ihren Partner warten... wer war das eigentlich?
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BeitragThema: Re: Tore   Di Feb 22, 2011 6:35 am

Yutaka schlich gemächlich an den Wachen vorbei, die ihn missmutig ansahen, jedoch kein Wort sagten. Der kühle Regen auf seiner Haut war ein Genoss sondergleichen. Er fühlte sich in der Nähe von Wasser so geborgen, geschützt und stärker als je. Er schritt weiter zu seiner Gruppe und tauchte zeitgleich mit zwei Oinin bei diesen auf. Yutaka wurde auf seine geschupft und fiel auf den Boden. "ehrenwerter Dante-sama. Hier sind eure Sachen für die Reise, ebenfalls für eure Schülerin und eure Begleitung sind hier Sachen." Der Oinin übergab die Sachen und wollte schon wieder davoneilen, als er bemerkte, dass er sich nicht von der Stelle rühren konnte, Yutaka hatte eine Wasserpeitsche erzeugt und somit seinen Fuß gefesselt. Der zweite Oinin sah abwechselnd zu den beiden, sah dann kurz zu Dante und ging zu Yutaka und half ihm auf, begann etwas unverständliches zu flüstern, lediglich Yuta konnte es noch gerade so verstehen. "...Lass ihn, er ist mies drauf, du kennst ihn doch Yutaka, hier sind deine Sachen, viel Glück auf deiner Reise." sprach er freundlich und gab ihm ein Bündel in die Hand. eine Schriftrolle war darin eingewickelt, ebenso wie ein schwarzer langer Umhang, mit langem Kragen und blauen Mustern darauf. Ebenfalls eine Kapuze konnte man daran erkennen. Yutaka lächelte freundlich und riss den Oinin welcher noch immer an seiner Fessel hing von den Beinen und löste das Jutsu wieder auf, er wusste sein Freund lächelte wohl breiter als er unter seiner Maske, der auf dem Boden liegende Oinin jedoch war raßend vor Wut, wagte es jedoch nicht sich dem Jinchuuriki entgegenzusetzen, n icht in Anbetracht der hier anwesenden, so verschwanden sie.
"Tut mir Leid, dass es etwas länger dauerte, ich hab noch meine Tasche und ein paar Sachen von zu Hause holen müssen." kam es aus Yutaka´s Mund und er deutete auf die Tragetasche welche quer über ihn gehängt war. Eine interesse Art und Weise von Taschen. Normalerweise total ungeeignet zum Laufen. Doch wenn man normal reiste machte es nichts aus, außerdem konnte man sie auch auf dem Rücken festschnallen im Notfall. Yutaka lächelte Miyu freundlich an und sah dann zu Dante, sein Blick wurde ernster und irgendwie hatte es den Anschein als wollte irgendetwas in Yutaka den Kage durchlöchern in seinen Geist eindringen...vielleicht Einbildung.
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BeitragThema: Re: Tore   Di Feb 22, 2011 10:03 am

In ihrer Position verharrend ertönte nur ein leichtes seufzen ihrerseits. Was für eine für Ayumi schreckliche Situation. Dante so nah an sich zu haben, seinen Atem zu spühren, seinen Herzschlag zu hören und zu wissen, dass der Moment gleich vorbei sein würde. Und genau dies geschah auch einen Moment später. Dante löste sich langsam von der schwarzhaarigen und er warf ihr seinen Kimono um und band ihn dann sogar fest. Ein wenig merkwürdig kam sie sich dabei vor, dass er sie einfach so anfasste und dies sah man ihr auch an, als ihre Wangen rosig wurden.
Die beiden Genin tauchten auch sogleich auf, doch Ayumi stand weiterhin dar. Fast schon wie eine Statue, bis sie sich aber irgendwann fangen konnte und ungläubig den Kopf schüttelte und aufgähnen musste.
Sie selbst schien auch müde zu sein, doch würde sie dies unterdrücken und wach bleiben. Ayumi hätte ja schlafen können, aber nein. Dante zu treffen, war ihr wichtiger gewesen als ihr schlaf.
Ein paar Oinin brachte sogleich auch noch ihr Gepäck und Ayumi fuhr sich durchs schwarze haar. Wird wohl nicht mit ein wenig schlaf und entspannung flüsterte sie und fing an mit dem Ärmel des Kimonos zu spielen. Dante? fragte sie dann noch leise und blickte nicht auf Wie weit würdest du für jemanden gehen den du liebst und um ihn dies zu zeigen. Wie weit würdest du gehen um ihn für dich zu gewinnen?
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BeitragThema: Re: Tore   Mi Feb 23, 2011 7:16 am

Dante ging nicht weiter auf Ayumi ein, denn nun kamen auch seine Schüler an und 2 Oinin die ihnen ihre Reisesachen brachten. Danke sprach Dante nur kurz und knapp und nahm sein Gepäck an sich. Schon drehte er sich um und betrachtete die lange Straße die aus Kirigakure führte. Ayumi deine Fragen werde ich dir später beantworten wir müssen gehen. Kurz überprüfte er den Inhalt der Tasche. Saru war verdammt großzügig gewesen... So viel Geld hatte Dante in seinen besten Tagen nicht einmal verdient. Tzze Saru wir haben nicht vor uns nur zu amüsieren. seufzte er leise und drehte sich dann wieder zu seiner Truppe um. Die Oinin waren gerade verschwunden. Kühl blickte der Yuki seine Gefolgschaft an. Nun ist es so weit. Unsere Reise beginnt... blickt zurück und schaut euch Kirigakure noch einmal an. Seine Worte waren ehr auf die Genin gerichtet gewesen. Sie hatten Mizu no Kuni wohl noch nie verlassen gehabt. Auf dieser Reise würden sie die Schönheit der Welt kennen lernen. Auch Dante schaute sich Kiri nochmal genauer an. Doch schon wandte er sich ab und schritt los. Kurz hob er die Hand, als ob er dem Dorf noch "Auf Wiedersehen" sagen wollte. Ohne ein weiteres Wort zu sagen folgte er der Straße... wohin sie wohl gehen sollten? Reiseziel ... Unbekannt... das wird ja spaßig

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BeitragThema: Re: Tore   Mi Feb 23, 2011 8:03 am

Miyu nahm das Gepäck für die Reise an und sagte kurz und knapp. Danke Sie blickte kurz Yutaka, Dante und Ayumi an und lächelte. Jetzt war der Augenblick jetzt würden sie losgehen. Eine große Reise wird beginnen die Genin wird viel lernen. Sie wird viel trainieren und hoffentlich viele neue Freunde finden. Dazu wird sie noch einwenig die Welt erkunden. Miyu sah zu Dante als er sprach. Nun ist es so weit. Unsere Reise beginnt... blickt zurück und schaut euch Kirigakure noch einmal an. Sie sah noch einmal zurück zum Dorf. Eine kühle Brise wehte ihre durchs Haar. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. Dann wandte sie den Blick ab. Na dann mal los. Ein leichter Schauer lief ihr über den Rücken, weil sie sich so über das Unbekannte freute. Dante ging los und Miyu folgte ihm mit Yutaka und Ayumi. Die Genin war richtig gespannt wo sie jetzt hin gehen würden und was sie alles lernen wird. Denn sie kannte keinen Ort außer Kirigakure und Yukigakure.

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BeitragThema: Re: Tore   Mi Feb 23, 2011 10:58 pm

Nachdem ich das Büro des Kagen verlassen hatte, ging ich sofort und ohne Umwege zurück nach Hause. Dort suchte ich natürlich sofort all meine Dinge zusammen. Gleichzeitig zog ich mir auch noch meine schwarze “Rüstung” an die ich ja meistens trug wenn es um offizielle Missionen ging. Nun vielleicht war sie nicht sonderlich schön anzusehen doch sie bot ein höchstmaß an Bewegungsfreiheit. Kalt wurde mir darin auch eher selten, was hier noch eher vorkäme als im Windreich. Mehr musste es auch eigentlich nicht bieten. Schnell kramte ich einen Rucksack aus meinem Schrank und füllte den noch mit einigen Kleinigkeiten. Unter anderem auch meine andere Kleidung zum wechseln. Natürlich etwas Wasser und Proviant für die Reise was aus einfachem Wasser und einigen Reisbällchen bestand. Danach legte ich mein Katana um die Hüfte. Auch die Waffentasche legte ich an und zu guter letzt natürlich auch wieder mein Bumerang. Meine Ausrüstung war vollständig, ich hatte Proviant und schien vorbereitet. Jetzt musste ich nur noch zu den Toren gehen und hoffen das ich nicht all zu lange auf meine Partnerin warten musste. Doch dachte ich weniger deswegen nach, mehr dachte ich darüber nach ob die Missionsbeschreibung wirklich, wortwörtlich gemeint war. Ich wusste wie gern unser Mizukage auch mal etwas ausschmückte. Ein leichtes Schmunzeln konnte ich mir bei dem Gedanken auch nicht verwehren. Nun konnte es allerdings losgehen. Hey Kiara,wir geben wie immer unser bestes oder? Ich verlasse mich auf dich wie du weißt.. Einerseits sprach ich natürlich die wahrheit doch andererseits wusste meine Füchsin auch das ich immer versuchte sie aus einem Gefecht herauszuhalten. Bis heute kam es nur einmal vor das sie sich eingemischt hatte. Damals wurde ich etwas zurückgeschlagen und steuerte mit einer hohen Geschwindigkeit auf einen Baum zu. Wäre Kiara nicht dazwischen gegangen hätte das sehr schmerzhaft werden können.

Also schön, ich wahr bereit. Ruhig lief ich die Stufen meines Hauses hinab. Langsam lugte ich um die ecke ins Wohnzimmer doch Tensei war nicht da. Er wusste wohl nicht mal das ich weggehen würde. Sicherlich würde es ihn nicht interessieren und wenn dann kam ihm dieser Gedanke sicherlich nach einigen Tagen. Ob er sich Sorgen machen würde? Bestimmt nicht, warum auch. Der kurze Weg bis zur Tür, woraufhin nur noch der Weg nach draußen führte auf die Straßen. Irgendwie fühlte ich mich gut. Auch wenn ich nicht wusste wer diese Person war und ich möglicherweise sogar Aufpasserin für eine Chuunin spielen musste, so war ich doch irgendwie fröhlich deswegen. Ich hatte für einige Zeit abstand von allem und konnte nachdenken...auch über meinen werdegang als Sensei. Der Weg durch das Dorf war schnell hinter mich gebracht, wodurch ich nach einer kleinen Seitenstraße auch schon auf die Hauptstraße vor das Tor trat. Noch aus der Ferne konnte ich sehen wie bereits eine Gruppe das Dorf verließ. Da ich jedoch noch ein Stück zu weit weg war konnte ich nicht beurteilen ob es Shinobi waren oder einfache Kaufleute die das Dorf besucht hatten. Eine Person blieb jedoch stehen. Blonde Haare, und sie hatte eine etwas gesünder Aussehende Haut. Sicherlich kam dies von der leichten Bräune die für Kirigakure doch eher untypisch war. Als ich näher heran ging konnte ich das Gesicht auch schon zu ordnen. Nicht nur mir konnte man meine Verweunderung ansehen, natürlich auch Kiara. Es war diese junge Frau, die wir beim Mizukagen bereits kurz gesehen hatten. Merkwürdigerweise hatte sie damals Kiara begrüßt, mit ihrem Namen. Nun das war vielleicht noch nicht merkwürdig doch meine Begleiterin merkte sich wirklich jedes Gesicht, aber selbst sie konnte nicht sagen wer diese Frau war.

Begann es bei ihr jetzt schon mit der Vergesslichkeit? So jung und schon Vergesslich werden, moment ich vergas ja auch ganz gern mal was. Also besser nicht mehr darüber nachdenken. Sie war also diese Akane und allem anschein nach war sie auch eine Kunoichi unseres Dorfes. Ich hatte sie nie gesehen, hatte den Namen nie gehört. Irgendwie komisch den wenigstens eins von beidem kannte ich oder kam mir bekannt vor. Nun gut, das konnte man auf dieser Reise ja ändern. Mit dem auffälligen Bumerang auf meinem Rücken lief ich geradewegs auf sie zu, während meine Füchsin mich begleitete. Je näher ich kam desto sicher war ich sie vor dem Büro niemals gesehen zu haben. Damit konnte sie eigentlich nur eine Oinin sein die nun ohne Maske eine Mission absolvieren sollte. Damit war das Geheimnis für mich auch schon gelöst. Als ich sie erreichte hob ich auch schon ein wenig meine Hand zur Begrüßung. Hallo meinte ich schlicht und neutral. Ich schätze wir sollen die Mission gemeinsam absolvieren. Gleich konnte ich mich dann auch noch offiziell vorstellen doch wollte ich sie nicht so überrennen. Eins konnte ich jedoch nicht aufgeben. Mein Blick schnellte umher und suchte so etwas wie eine Kindertrage Tasche. Nichts, es war zum glück nichts da. Lediglich zwei Taschen die diese Person an sich trug von dennen bestimmt eine dieses “Erbe” war. Ich hatte zuerst wirklich gedacht es wäre ein Kind. Binnen Sekunden fiel mir ein Stein vom Herzen was man mir sicherlich auch ansehen konnte. Jetzt konnte es dann also losgehen.
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BeitragThema: Re: Tore   Do Feb 24, 2011 12:42 am

Tse. Wofür gleich nochmal die Vorsichtsausnahme, sich verstohlen umzugucken, ehe man in die Geldtasche schielt? Genauso gut hätte Akane kopfüber hineinkriechen und den Reißverschluss von innen schließen können, soviel bemerkte der Rest der Anwesenden sie. Nochmal tse. Nun gut, wie gesagt: Sie kannte die Truppe mehr oder weniger. Und insofern hätte sie sich auch gleich denken können, dass die sich nicht fürs gemeine Volk interessierten, das da am Tor rumirrte. Yukis eben. Eisheilige vor dem Herrn, und die Kerle allesamt Weiberhelden. Und der Wasserkopf, der sich keinen Funken anmerken lassen wollte, dass er Akane ja sogar schon in dieser Zeit kannte.
Tse.
Nicht, dass Akane dies störte. Wäre ja arrogant von ihr. Und sie war nicht arrogant... Nein, war sie nicht... Nein!
Dies alles trat jedoch in den Hintergrund, als sich eine schwarzhaarige Frau mit sehr, sehr großem, genauer gesagt überlebensgroßem Bumerang und einem Füchslein auf den Weg zu ihr machte.
Akanes Augen wurden ein ganz klein wenig größer und ihre gesunde Hautfarbe wechselte kaum merklich in blassere Töne. Mizuki hatte sie schon einmal getroffen, im Büro des Mizukage, und schon dort war sie an die Begegnung in ener späteren Zeit erinnert worden.

Flashback:
Nein, Oh bitte nein; ich wußte doch nicht, dass er minderjährig ist! Es ist nur so, er ist eben schon so groß... - Nein, bitte nicht die WAND!
Flashback Ende


Hallo kam es ganz nüchtern von der Nogawa, Ich schätze wir sollen die Mission gemeinsam absolvieren.
Akane beherrschte sich gut genug, zunächst nicht zu ängstlich zu wirken und als nächstes nicht zu erleichtert.
Stimmt ja. Vergiss die Sache! Ist nie passiert! schrie sie sich gedanklich selbst an, Wird auch nie passieren! Sie kennt dich nicht, sie haut dich nicht!
Noch nicht... kennen oder hauen?

Hi erwiderte Akane nach gefühlten Stunden, die in Wirklichkeit aber sicher kaum mehr als zwei Sekunden waren, und lächelte die Kunoichi an. Ähm, ja... wir haben wohl gemeinsam was vor. Sie löste die Riemen der Tragetasche von ihrer Schulter und hielt sie Mizuki hin. Zitterte ihre Hand wegen des Gewichts? Klar, aus welchen Gründen sonst sollte ihre Hand zittern wie ein Kaninchen im Auge der Schlange? Hier... das Ding hier ausliefern. Magst du mal reinsehen? Sollst ja wissen, was wir mitschleppen... Aus dem schwachen Lächeln wurde unsicheres Grinsen. Akane schielte aus dem Augenwinkel zu dem Füchschen, das sie wohl mit regem Interesse beobachtete. Wie süß Ungeheuer sein können, wenn sie noch klein sind...
Nervösität war der Grund dafür, dass sie noch nichtmals ihren Namen genannt hatte... Ob Mizuki sie noch immer für eine Oi-Nin hielt? Na, vielleicht für eine Anfängerin.
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BeitragThema: Re: Tore   Do Feb 24, 2011 11:33 pm

Das mein Bumerang doch sehr auffällig war wusste ich natürlich. Nahe zu jede Person die mich zum ersten mal sah wunderte sich darüber. Nicht nur die Tatsache das ich so etwas überhaupt tragen konnte. Nein auch die Frage wie man das Teil als Waffe im Kampf schnell verwenden konnte beschäftigte viele. Es war mein Markenzeichen womit mich jeder hier wohl kannte. Ob ich den Hiraikotsu in der Zukunft allerdings noch bei mir trug konnte ich nicht sagen. Als würde ich darüber auch nachdenken. Die Worte welche ich an die mir Fremde Person gerichtet hatte sollten eigentlich nur irgendwie das Eis brechen. Immerhin war es schwer wenn man sich nicht kannte mehrere Tage miteinander auszukommen. Dennoch würde ich auf unserer Reise sicherlich einige Fragen stellen können. Schwer war es allerdings zu fragen welchen Rang sie nun trug, als Oinin durfte sie so etwas ja nicht sagen. Egal irgendwie würde sich schon ein Gespräch entwickeln durch das wir uns die Zeit vertreiben könnten. Nun wunderte ich mich allerdings ein wenig, den kurz nach meiner Begrüßung war diese Person eher still. Hatte sie etwa eine solch lange Leitung. Normalerweise antwortete man einfach direkt und dachte nicht noch mehrere Sekunden darüber nach. Wie man es auch drehte, ich fand sie merkwürdig schon seit unserer Begegnung beim Mizukagen. Vielleicht lag es auch daran das wir, die Jounin des Dorfes, den Raum wieder verlassen mussten nur wegen ihr. War sie so etwas besonderes? Konnte ich gar nicht glauben immerhin sah sie nicht viel älter aus als ich, möglicherweise war sie sogar ein paar Jahre jünger. Naja so oder so, ich würde schon irgendwie klarkommen mit der Situation, schlimmer als Tensei konnte sie ja nicht sein...hoffte ich.

Nun antwortete die junge Frau mir auch endlich nach wenigen Sekunden. Scheinbar hatte sie wirklich nachdenken müssen. Ich beobachtete ruhig ihre Handgriffe um die Tasche zu lösen. Ruhig hielt sie diese nun vor mich wobei sie irgendwie ziemlich viel zitterte. War sie so unruhig? Hatte sie vor irgendetwas Angst? Es war sicherlich nur das Gewicht der Tasche, sie war wohl nicht sonderlich stark. Wenn man etwas bekäme für das verdächtigste Verhalten bekäme sicherlich diese Akane dieses etwas. Auch ihre Worte trugen viel dazu bei. “Hier... das Ding hier ausliefern.” Also wirklich bedacht klangen diese Worte nicht gerade, eher so als wäre sie Nervös. Sie hatte doch etwa keine Angst wegen der Mission nur weil A-Rang dabei stand. Oh mist, jetzt hatte ich vielleicht doch eine unerfahrene Person als Teampartnerin. Eine Auszubildende der Oinin, mehr traute ich ihr nicht zu. Na schön ich würde schon versuchen auf sie aufzupassen. Ihr lächeln half nun auch nicht wirklich um über die anderen Dinge hin weg zu sehen. Es lieferte lediglich einen kleinen Positiven Aspekt, immerhin schien sie ganz nett zu sein. Ruhig hob ich meine Hand und nahm die Tasche in empfang. Ich umgriff die Schlaufe zum halten und lies die Tasche ruhig auf den Boden sinken wobei ich ebenso in die Hocke ging. Mit einem kleinen Ruck zog ich die Tasche auf und das Geld lachte mir förmlich entgegen. Viel.... kam es lediglich etwas geschockt aus meinem Mund. Was man mit so viel Geld alles machen könnte. Vielleicht ein Haus kaufen! Oder einen Kerl aus einem bestehenden Haus werfen!

Ich musste wirklich kurz schlucken bevor ich die Tasche wieder zumachte. Kiara hatte für Geld ja eh keine Verwendung deswegen interessierte sie es weniger. Aber wenigstens ist es nicht das was ich zunächst dachte.. sprach ich anschließend und räusperte mich derweil. Ein Baby hätte ich nun wirklich nicht transportieren wollen. Ich kam mit Kindern noch gar nicht so klar. Weder hatte ich kleine Geschwister mit denen ich üben könnte, noch eigene Kinder und ehrlich gesagt hatte ich auch nicht vor so schnell welche zu bekommen. Während ich nun in der Hocke saß hüpfte mir meine kleine Begleiterin auf die Schulter. Natürlich war es so einfacher für sie zu reisen immerhin hatte sie mit ihren kleinen Beinen große Probleme immer hinter her zu kommen, vor allem wenn ich mich beeilte. Ich erhob mich wieder und nahm die Tasche in die Hand. Nun gut, ich denke wir können dann, außer du musst noch etwas besorgen. Dabei fiel mir nun auch ein, irgendwie wurde niemand von uns beiden zur Teamleitung ernannt. Merkwürdig den das hieße normal auch wir hatten den selben Rang. Irgendwie war das ganze etwas komisch für mich doch war ich weder eine Assistentin von Mizukage Atarashi, noch hatte ich irgendwelche besonderen Rechte. Ach und um es noch offiziell zu machen. Ich heiße Mizuki, freut mich... warf ich zu guter letzt noch ein. Zwar wusste sie das schon, spätestens durch den Missionsbericht, doch war es so irgendwie persönlicher. Immerhin gehörten wir beide dem selben Dorf an und innerhalb eines Dorfes sollte man doch eine gewisse Sitte halten.
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BeitragThema: Re: Tore   Fr Feb 25, 2011 4:37 am

Dann eben nicht! kam es nur noch von Ayumi und sie schnappte sich eine Tasche um dann langsam den anderen zu folgen. Kiri Gakure verlassen. Nicht unbedingt etwas neues. Doch konnte sie wirklich einfach die restlichen Schwertshinobi verlassen? Die Swordnin waren eh nicht vollzählig, nach den Ereignissen und es waren insgesamt 5 von ihnen und Dante und Ayumi verschwanden nun einfach. 3 Schwertshinobi waren also noch in Kiri. Die schwarzhaarige seufzte, doch sie wollte nun nicht die Stimmung runter ziehen, weshalb sie ihr gefühlsloses Gesicht aufsetzte und stillschweigend dem Rest folgte. Wieso konnte Kataro bloss nicht mitkommen?

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BeitragThema: Re: Tore   Mo Feb 28, 2011 6:59 am

Sie wird was merken... sie wird was merken... was soll sie denn merken? - Sie wird merken, dass was nich richtig ist, also antworte!
Viel.... stellte Mizuki fest, als sie in die Tasche blickte.
Stimm ihr zu!
Aber voll, nicht?!? platzte es regelrecht, um Zustimmung heischend, aus Akane heraus.
Jau! Unverdächtig, voll! Von außen sah man nichts, doch mental gab sie sich selbst einen Schlag auf den Hinterkopf. Hohle Nuss!
Mizuki machte noch eine Bemerkung über die Tasche, die offenbar auch etwas hätte enthalten können, das sie so gar nicht transportieren wollte, und ging zum "Geschäftlichen" über.
Nun gut, ich denke wir können dann, außer du musst noch etwas besorgen.
Oh, gut... Nein, ich hab alles dabei, was ich brauche. Akane klopfte zur Unterstreichung ihrer Worte auf den Rucksack, dann schulterte sie die Tasche, während sich Mizuki noch vorstellte.
Ich heiße Mizuki, freut mich...
Ich weiß erwiderte die Kunoichi und lächelte sie breit an.
*PLING*
Ich weiß es aus dem Missionsbericht fügte sie schnell hinzu, um dann eine leichte Verbeugung anzudeuten. Und ich bin Akane. Freut mich genauso. Sauber umschifft! Und alle nennen dich n dummes Blondinchen, hah!
Akane deutete mit einem Kopfnicken in Richtung Meer. Gehen wir zur Fähre, die müsste bald ablegen.


OUT: Sry, grad uninspiriert... bald wieder besser. Machst du tbc?^^
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BeitragThema: Re: Tore   Di März 01, 2011 12:09 pm

Egal wie lange ich mich bei dieser Person aufhielt, sie wurde einfach nicht weniger merkwürdig. Schon ihr erster Satz um mein “viel” zu unterstreichen war wieder so komisch das ich nachdenken musste. “Aber voll, nicht?” Ich kann ehrlich gesagt kaum Leute die so redeten, schon gar keine Frauen. Also würde ich sie kennen würde ich mich sicherlich erinnern. Vielleicht war ich auch einfach nur Paranoid, dennoch wollte ich die Reise über wachsam bleiben. Was war, wen diese Person ein Ninja aus einem anderen Dorf war, mit der Mission beauftragt Kirigakure auszuspionieren indem sie den Platz eines Ninjas annahm. Oh man langsam wurden meine Gedanken doch etwas lächerlich, aber irgendwie würde es auch erklären warum sie Kiara kannte. Meine Fantasie ging wirklich mit mir durch, ich sollte mich von Tensei fern halten, durch ihn kamen mir schon bei einigen Personen paranoide Gedanken mittlerweile. Der Kerl war wirklich eine Krankheit. Was ich dann über die Tasche sagte konnte sie auch nicht verstehen. Auf meine Frage hin ob wir noch etwas besorgen mussten antwortete Akane allerdings das sie bereits alles dabei hatte. Vorbereitet, gut so gab es weniger komplikationen und wir waren schneller Fertig mit dieser kleinen Mission. Nachdem ich mich dann auch schon vorgestellt hatte machte sie wieder eine merkwürdige bemerkung die ich allerdings durch den Bericht nachvollziehen konnte. Sie hatte meinen Namen gelesen und es war wohl ein einfacher Reflex. Danach stellte auch sie sich vor wie sich das wohl gehörte. Akane, wirklich ein Name der mir nichts sagte. Ihre letzten Worte forderten uns dann auch schon auf in Richtung des Hafens zu gehen. Natürlich es war der einfachste Weg von den Inseln herunter zu kommen wenn wir auch sicherlich in der Lage gewesen wären einfach über das Meer zum Festland zu laufen. Aber wer wollte schon unnötig Chakra verschwenden und vor allem angeben? Zu dem wurde ich durch meinen Hiraikotsu doch etwas weiter als andere nach unten gedrückt, nachher würde ich noch ertrinken, nein Danke. Ruhig nickte ich der jungen Frau zu wobei ich die Tasche in meiner Hand hielt. Mit meiner anderen Hand fuhr ich zu Kiaras Kopf und streichelte diesen ein wenig während ich noch kurz stehen blieb und Akane genau beobachtete. Da hast du wohl recht.. sprach ich lediglich ruhig als ich auch schon den ersten Schritt in Richtung des Hafens tat. Und bis wir im Windreich sind, können wir einander ja etwas kennen lernen, es fuchst mich nämlich etwas das ich mich nicht an dich erinnern kann... Ich war ehrlich, wieso sollte ich es auch nicht sein. Es störte mich wirklich ein wenig das ich sie nirgends einordnen konnte. Hoffentlich konnte ich so herausfinden warum ich sie nicht kannte immerhin hatten wir nun eine Lange Reise vor uns. Nachdem ich meine Worte nun gesprochen hatte lief ich langsam los in Richtung des Hafens.

Tbc: Kiri no Minato

(War bei mir auch nicht so gut, kommt halt vor. Machst du den ersten Post da dann?)
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BeitragThema: Re: Tore   So März 06, 2011 1:53 am

[am vorangegangenen Tag 23h auf den Beinen gewesen zu sein ist kontraproduktiv^^"]

Wie eine gelenkige Gazelle tauchte er im Zwielicht der Mauer auf, die Kiri-Gakure schützend umgab. Man konnte den Oinin kaum erkennen, denn er war wie ein Gespenst: Man dachte, dort war irgendetwas, doch man sah nichts. Genau genommen: Nur die oberen Shinobi merkten, dass dort etwas war, aber sie sahen nichts. Tarnung war wohl das wichtigste, was ein Oinin an den Tag legen musste- vor allem in der Abteilung für Attentate und dergleichen: Hier war es lebensnotwendig. Wer würde schon einen guten Attentäter abgeben, wenn gleich bei der ersten Gelegenheit gesichtet und ausgeschaltet wurde? Wohl niemand. Aber hier waren wir wieder beim Thema Attentäter: Diese Mission war alles andere als üblich für ein normales Mitglied jener Einheit.
Sie sollten Schwerter und eine Schriftrolle stehlen. Gut, man musste ruhig sein und schleichend wirken, das musste man schon sagen. Man sabotierte die Inseln auch insgeheim, aber was eben an diese Mission keineswegs üblich war, war jene Tatsache, dass er mit jemandem zusammenarbeiten musste. Doch daran sollte es letztendlich nicht scheitern. Er wusste, was er machen musste und er würde es auch durchsetzen. Keine seiner Missionen war bisher gescheitert und diese hier würde definitiv nicht die erste sein. Aber ob es vielleicht seine letzte war? Die Andeutung des Mizukagen hatte er durchaus vernommen, sodass Raum für Spekulationen offen bleib. Hieran sollte er aber während der Mission nicht denken, sondern sich ganz auf diese konzentrieren.
Hoffentlich kam S-117 bald, denn er hatte keine Lust lange zu warten. Ein effizienter Oinin wie Hei es war, brachte seine Gegner leise und schnell zur Strecke. So verhielt es sich auch mit seinen Missionen.

[sry noch einmal]
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